Unternehmensstrategie: Vereinigte Staaten (NOAA / DSHMRA)
Deep Sea Minerals arbeitet aktiv an Initiativen für kritische Mineralien vor der Küste der Vereinigten Staaten und nutzt dazu Genehmigungspfade, die von der NOAA im Rahmen des DSHMRA verwaltet werden. Aus Sicht des Unternehmens kam es im Januar 2026 zu einem entscheidenden Wendepunkt in der Gestaltung des regulatorischen Rahmenwerks der Vereinigten Staaten, als die NOAA Überarbeitungen ankündigte, die darauf abzielen, das Genehmigungsverfahren gemäß DSHMRA zu modernisieren und zu konsolidieren. Darauf folgte als Teil des Offshore Critical Minerals Mapping Plan der USA eine von der Bundesregierung finanzierte hydrografische Vermessung vor der Küste von Amerikanisch-Samoa, die eine Fläche von mehr als 30.000 Quadratseemeilen umfasste. All diese Maßnahmen sprechen für eine Verlagerung hin zu einem stärker strukturierten, datengestützten und administrativ definierten Genehmigungsrahmen für Offshore-Projekte unter US-amerikanischer Jurisdiktion. Aus Sicht des Unternehmens unterscheidet sich die von der NOAA gewählte Vorgangsweise aufgrund ihrer Vernetzung mit der US-amerikanischen Lieferkettenpolitik, den nationalen Sicherheitsprioritäten und den staatlich finanzierten Kartierungsprogrammen am Meeresboden grundlegend von den internationalen Regelungen mit Bezug zum Meeresboden. Daher wird vermehrt Kapital für die Zusammenarbeit mit den Regulierungsbehörden, technische Überprüfungen und die Vorbereitung der Verfahren innerhalb dieses Rahmens bereitgestellt.
Unternehmensstrategie: Cookinseln (ausschließliche Wirtschaftszone)
Das Unternehmen forciert außerdem seine Offshore-Initiativen für kritische Mineralien über Konzessionswege innerhalb der ausschließlichen Wirtschaftszone („AWZ“) der Cookinseln. Die Cookinseln zählen zu den wenigen Jurisdiktionen, die einen Regulierungsrahmen für Mineralvorkommen am Meeresboden geschaffen haben, der sich auf jahrzehntelange wissenschaftliche Bewertungen stützt. Aus Sicht des Unternehmens wurde die Bedeutung der Cookinseln als Jurisdiktion für Mineralvorkommen am Meeresboden im Februar 2026 weiter gestärkt, als die Regierung der Cookinseln und die Vereinigten Staaten einen formellen Rahmen für die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Forschung zu kritischen Mineralien und der Sicherheit der Lieferketten schufen. Darin ist eine verstärkte Ausrichtung auf die von den Vereinigten Staaten verfolgten politischen Ziele in Bezug auf kritische Mineralien zu erkennen. Diese Entwicklung baut auf dem bestehenden Lizenzierungssystem der Cookinseln, einer Abfolge vorsorglicher Regulierungsmaßnahmen sowie umfangreichen Basisdaten auf, die zusammen ein strukturiertes und administrativ definiertes Umfeld für Offshore-Mineralaktivitäten bieten, das mit dem disziplinierten, schrittweisen Ansatz des Unternehmens im Einklang steht.
Das Unternehmen arbeitet mit Hochdruck an der Umsetzung seiner Strategie für kritische Offshore-Mineralien in einem sich rasch wandelnden makroökonomischen und geopolitischen Umfeld, in dem Lieferketten für kritische Mineralien zunehmend als strategische Infrastruktur betrachtet werden. Das Unternehmen engagiert sich gleichzeitig in mehreren Arbeitsbereichen, wie etwa der Positionierung in Bezug auf Rechts- und Regulierungsfragen, der Evaluierung von Konzessions- und Antragsrahmenwerken, der technischen und wissenschaftlichen Zusammenarbeit im Zusammenhang mit der Kartierung des Meeresbodens und der Erhebung von Basisdaten sowie der Entwicklung von Partnerschaftsstrukturen in den Bereichen Meeresdienste, Datenerfassung und nachgelagerte Verarbeitung. Die Kapitalallokation erfolgt unter strikter Berücksichtigung von Verfahrensreife, Sequenzierung und Flexibilität, um die Umsetzung vor dem Hintergrund der zunehmenden Standardisierung und Ausarbeitung des Offshore-Regulierungsrahmens zu unterstützen.
Strategischer Kontext: Verstärkte Unterstützung der US-Politik
Am 21. Januar 2026 kündigte die NOAA Überarbeitungen an, die darauf abzielen, das US-Verfahren für die Erteilung von Explorationslizenzen für die Erforschung des Tiefseebodens und die Beantragung von Genehmigungen für die kommerzielle Gewinnung von Mineralien gemäß dem DSHMRA straffer zu gestalten und zu konsolidieren. Diese Reformen stellen für die sich an den USA orientierenden Teilnehmern an Offshore-Projekten zu kritischen Mineralien eine bedeutende regulatorische Entwicklung dar und könnten für qualifizierte Unternehmen für mehr Klarheit bei den Antragsverfahren sorgen.
Darüber hinaus kündigte die NOAA am 22. Januar 2026 an, dass sie im Rahmen der Umsetzung des Offshore Critical Minerals Mapping Plan durch das US-Handelsministerium eine hydrografische Vermessung von mehr als 30.000 Quadratseemeilen in Bundesgewässern vor Amerikanisch-Samoa durchführen wird, die voraussichtlich im Februar 2026 beginnen soll.
Diese parallelen Entwicklungen – die Modernisierung der Genehmigungsverfahren und die Ausweitung der Kartierungsmaßnahmen – signalisieren eine zunehmende Dynamik in den Vereinigten Staaten auf institutioneller Ebene, um zukünftige Möglichkeiten für die Offshore-Gewinnung kritischer Mineralien zu sondieren bzw. zu schaffen.
Jüngste US-Maßnahmen im Bereich der Lieferketten: 12 Milliarden USD schwere Initiative „Project Vault“ und Abstimmung mit Verbündeten
Das Unternehmen weist zudem auf die jüngsten Erklärungen der USA hin, in denen die US-Initiative für kritische Mineralien („Project Vault“) bekräftigt wird. Diese zielt darauf ab, die strategische Versorgungssicherheit im Bereich Rohstoffe durch Aufstockung der Lagerbestände und entsprechende Maßnahmen im Bereich der Lieferketten zu stärken. Aus Sicht des Unternehmens unterstreichen diese Maßnahmen den zunehmenden politischen Fokus auf die Sicherung eines zuverlässigen, skalierbaren Zugangs zu kritischen Mineralien und die Risikominimierung im Bereich der konzentrierten Verarbeitung und Versorgung.
Das Unternehmen nimmt ferner Bezug auf die jüngsten öffentlichen Berichte, wonach die Vereinigten Staaten eine verstärkte Abstimmung mit ihren Verbündeten in Bezug auf die Lieferketten für kritische Mineralien anstreben. Dies entspricht einem breiteren Ansatz zur Sicherung der Rohstoffversorgung, der auch den Handel, die Industriepolitik sowie strategische Beschaffungsinitiativen umfasst.
Cookinseln: Evaluierung von Konzessionspfaden und regulatorisches Umfeld
Die Cookinseln gelten nach wie vor als weltweit anerkannte Jurisdiktion mit potenziellen Mineralvorkommen am Meeresboden. Dies wird auch von etablierten Regulierungsbehörden und einer langen Tradition wissenschaftlicher Bewertungen bestätigt.
Das Unternehmen weist auf die jüngsten öffentlichen Berichte hin, wonach die Cookinseln den Zeitplan ihres Programms zur Exploration von Mineralvorkommen am Meeresboden in einigen Punkten verlängert haben, was die Fortsetzung der wissenschaftlichen Arbeiten und die nachhaltige Ausrichtung auf einen vorsorglichen Ansatz widerspiegelt. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass diese aktuellen Entwicklungen die Bedeutung einer strengen Datenprüfung, der Einbindung von Interessengruppen und einer sorgfältigen Sequenzierung für alle zukünftigen Offshore-Initiativen unterstreichen.
Am 4. Februar 2026 hat die Regierung der Cookinseln offiziell einen strategischen Rahmen für die Forschung im Bereich kritischer Mineralien und die Sicherheit der Lieferketten mit den Vereinigten Staaten geschaffen. Dieser Rahmen bildet eine strukturierte Grundlage für die Zusammenarbeit in den Bereichen Forschung, Exploration, Investitionsförderung, Verarbeitung und Entwicklung der Lieferketten.
Entwicklungen auf industrieller Ebene: Erhöhtes Augenmerk auf NOAA als Genehmigungspfad
Das Unternehmen weist auf aktuelle Industrieberichte hin, in denen das verstärkte Augenmerk auf von der NOAA verwaltete Verfahren im Rahmen der Prozesse der Internationalen Meeresbodenbehörde („ISA“) hervorgehoben wird. Aus Sicht des Unternehmens untermauert dieser breitere industrielle Kontext die Auffassung, dass das Regulierungswesen in den Vereinigten Staaten zu einem Schwerpunkt der Strategie für kritische Offshore-Mineralien wird.
Breiterer Marktkontext: Handelsblock-Initiative zu kritischen Mineralien unter US-Führung
Parallel zu den innenpolitischen Entwicklungen in den Vereinigten Staaten stellten US-Beamte am 5. Februar 2026 Pläne zur Schaffung eines Handelsblocks für kritische Mineralien vor, an dem rund 55 Länder beteiligt sind und der Chinas Dominanz bei kritischen Mineralien auf globaler Ebene entgegenwirken soll. Die Initiative sieht koordinierte Preisuntergrenzen vor, die durch anpassbare Zölle aufrechterhalten werden sollen, um die Stabilität der verbündeten Märkte zu unterstützen und eine diversifizierte Beschaffung von kritischen Mineralien zu fördern, welche für die moderne Fertigung, Elektrofahrzeuge, Halbleiter und Verteidigungssysteme von zentraler Bedeutung sind. Gleichzeitig lancierte die US-Regierung das sogenannte „Projekt Vault“, wo es um die Schaffung einer aus öffentlichen und privaten Mitteln finanzierten strategischen Reserve geht, mit der die Resilienz der Lieferketten gestärkt und die Abhängigkeit von konzentrierten Verarbeitungskapazitäten im Ausland verringert werden soll.
„Die ambitionierten Maßnahmen der US-Regierung in den vergangenen Wochen unterstreichen die Vorrangstellung von kritischen Mineralien und bestätigen unseren strategischen Fokus. Die Dynamik auf institutioneller Ebene ist enorm. Die Zusammenarbeit der Vereinigten Staaten mit der Regierung der Cookinseln unterstreicht die Bedeutung kritischer Mineralien für die Nation und korreliert mit der Einschätzung dieses Gebiets durch Deep Sea“, erläutert James Deckelman, Chief Executive Officer von Deep Sea Minerals Corp.
Uplisting in den OTCQB-Markt
Des Weiteren gibt das Unternehmen mit Freude bekannt, dass es mit Wirkung zum heutigen Tag vom OTC Pink Market in den OTCQB Venture Market hochgestuft wird. Im Anschluss an das Uplisting werden die Stammaktien des Unternehmens im OTCQB Venture Market unter dem Börsenkürzel OTCQB:DSEAF gehandelt. Der OTCQB Venture Market ist ein Marktplatz, der für US-amerikanische und internationale Start-ups und Jungunternehmen vorgesehen ist. Er bietet bessere Sichtbarkeit, bessere Liquidität und auch bessere Offenlegungsstandards für Anleger.
„Die Hochstufung in das Marktsegment OTCQB ist ein wichtiger Meilenstein für Deep Sea Minerals im Rahmen unserer strategischen Umsetzung und der Erweiterung unserer Präsenz bei den Anlegern in den Vereinigten Staaten“, so James Deckelman, Chief Executive Officer von Deep Sea Minerals Corp. „Aus unserer Sicht stärkt diese Börsennotierung unsere Sichtbarkeit und Erreichbarkeit im US-Markt und unterstützt unsere laufenden Bemühungen im Hinblick auf eine langfristige Steigerung des Unternehmenswerts.“
Gewährung von Aktienoptionen
Gemäß dem Aktienoptionsplan des Unternehmens und vorbehaltlich der Genehmigung seitens der Regulierungsbehörden hat das Unternehmen bestimmten Direktoren, Führungskräften und Beratern des Unternehmens 575.000 Aktienoptionen (die „Optionen“) gewährt. Die Optionen können innerhalb eines Zeitraums von bis zu fünf (5) Jahren ab dem Datum der Zuteilung der Optionen zu einem Ausübungspreis, der dem Marktpreis der Aktien zum Zeitpunkt der Zuteilung entspricht, in Stammaktien des Unternehmens (die „Aktien“) eingetauscht werden. Der Unverfallbarkeitszeitraum liegt zwischen sechs (6) Monaten und vierundzwanzig (24) Monaten. Die nach Ausübung der Optionen auszugebenden Aktien sind ab dem Ausgabedatum der Optionen an eine Haltedauer von vier Monaten und einen Tag gebunden.
ÜBER DEEP SEA MINERALS CORP.
Deep Sea Minerals Corp. ist ein Unternehmen, das sich mit der Exploration und Erschließung von Unterwasser-Mineralien befasst und dessen Hauptaugenmerk auf die Bewertung von Möglichkeiten zur Sicherung der zukünftigen Versorgung mit kritischen Mineralien durch den Erwerb, die Exploration und die Erschließung von Tiefsee-Mineral-Assets gerichtet ist.
Die Strategie des Unternehmens ist auf die Identifizierung von Gebieten und geologischen Gegebenheiten mit potenziellem Vorkommen von polymetallischen Knollensystemen fokussiert, die bekanntermaßen Kombinationen von Metallen enthalten, die für die Verteidigung, die industrielle Fertigung, die Infrastruktur für saubere Energie, moderne Elektronik und Lieferketten im Bereich der künstlichen Intelligenz relevant sein könnten. Diese Meeresbodenressourcen stellen einen weitestgehend unerschlossenen Teil der globalen Mineralversorgung dar und rücken weltweit immer mehr ins Zentrum politischer, wissenschaftlicher und regulatorischer Aufmerksamkeit.
Im Rahmen dieses Prozesses hat das Unternehmen erste Gespräche mit ausgewählten Regierungen und Behörden im Pazifikraum aufgenommen, um potenzielle Wege für zukünftige Explorationsinitiativen zu prüfen, vorbehaltlich der geltenden internationalen, nationalen und umweltrechtlichen Rahmenbedingungen.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Unternehmens: https://www.deepseamineralscorp.com
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IM NAMEN DES BOARDS
„James A. Deckelman“
James A. Deckelman, Chief Executive Officer
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James A. Deckelman
Chief Executive Officer
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Zukunftsgerichtete Aussagen
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