Sterling Metals erweitert seine Entdeckung MEPS und bestätigt eine Ausdehnung der Mineralisierung auf 400 m Streichlänge in Ost-West-Richtung

Sterling Metals Corp. (TSXV: SAG, OTCQB: SAGGF) („Sterling“ oder das „Unternehmen“) freut sich, über weitere Analyseergebnisse aus seinem erweiterten und mittlerweile abgeschlossenen Bohrprogramm 2025 im Kupferprojekt Soo („Kupferprojekt Soo“ oder das „Projekt“) unweit von Batchewana Bay in Ontario zu berichten. Anhand der Ergebnisse aus sechs zusätzlichen Bohrlöchern konnte die Kupfermineralisierung nochmals erweitert werden. Auch die hochgradige Bornitzone wurde genauer definiert und erweitert. Die Ergebnisse der Probenanalyse zu den letzten fünf Bohrungen in der Kernzone der Entdeckung MEPS stehen noch aus.

Highlights:

– Systematische Ergänzungsbohrungen (Stepout- und Infill-Bohrungen) innerhalb der Zone MEPS haben bestätigt, dass sich die Kupfermineralisierung vom Mittelpunkt des Entdeckungsbohrlochs MEPS-25-02 ausgehend ab Oberflächenniveau auf einer Länge von rund 400 m in Ost-West-Streichrichtung fortsetzt und weiterhin offen ist (siehe Abbildungen 1 and 2).

– Die hochgradige Bornitzone wurde durch das Bohrloch MEPS-25-18 um 30 m ausgedehnt, wobei hier in einer Einzelprobe der bis dato höchste Kupfergehalt nachgewiesen wurde: In Bohrloch MEPS-25-18 wurde in 227,4 m Tiefe ein 0,3 m langer Abschnitt mit 38,9 % Cu angetroffen (siehe Abbildung 2), der sich innerhalb eines hochgradigen, bornitreichen Abschnitts mit 2,05 % CuÄq auf 24 m bzw. eines noch breiteren Abschnitts mit 0,5 % CuÄq auf 237,2 m befand.

– Entdeckt wurde auch eine neue hochgradige Zone, die mit den felsischen GFP-Porphyrgängen und dem angrenzenden Magnetiterzgangsystem in geringer Tiefe in Verbindung steht und in den Bohrlöchern MEPS-25-14, 15 und 16 angetroffen wurde. Darin enthalten ist auch ein bemerkenswerter Abschnitt in Bohrloch MEPS-25-16 mit 2,04 % CuÄq auf 13,55 m ab 96,35 m Tiefe, innerhalb eines breiteren Abschnitts von 177,3 m mit 0,4 % CuÄq und eines noch breiteren Abschnitts von 419,9 m mit 0,3 % CuÄq.

– Die mit den felsischen Gesteinsgängen aus der frühen GFP-Phase assoziierten Magnetitgänge bilden das dominierende Wirtsgestein der höchstgradigen Kupfer-Sulfidmineralisierung, die bis dato beobachtet wurde. Die geringergradige Kupfermineralisierung wurde in den felsischen Porphyrgängen der späteren Phase und in Alterationsereignissen angetroffen. Dies spricht für die Annahme, dass sich diese Entdeckungszone oberhalb eines großen, aus mehreren Phasen bestehenden porphyrischen Kupfersystems befindet.

Jeremy Niemi, SVP Exploration and Development des Unternehmens, erklärt: „Wir sind begeistert von diesen mächtigen Kupferabschnitten, die wir hier direkt ab Oberflächenniveau antreffen. Wichtig ist auch die systematische Erweiterung der hochgradigen Bornitzone um 150 Meter rund um das Entdeckungsbohrloch MEPS-25-02. In jeder Stepout-Bohrung wurde die Zone entweder zur Seite hin (lateral) oder senkrecht in die Tiefe erfolgreich erweitert, was für eine beachtliche Kontinuität des hochgradigen Kerns innerhalb eines noch viel breiteren Kupfersystems spricht. Die Mineralisierung steht in den meisten Richtungen offen, und es zeichnen sich langsam ganz klare Entwicklungszüge in puncto Struktur und Erzgehalt ab, die uns im Rahmen der ressourcenfokussierten Bohrungen 2026 als Orientierungshilfe dienen werden.“

Hochgradige Kupferzone setzt sich fort

Zusätzlich zur Ermittlung einer breiten, durchgehenden Kupfermineralisierungszone ab Oberflächenniveau ist anhand der Ergebnisse aus neuen Bohrlochabschnitten auch auf eine Erweiterung der hochgradigen Bornitzone, die zuerst in Bohrloch MEPS-25-02 entdeckt wurde, zu schließen. Die Stepout-Bohrungen haben diese Zone nun systematisch in mehrere Richtungen erweitert und das Vertrauen in die Kontinuität und Ausdehnung der hochgradigen Zone erhöht, die sich aus Sicht des Unternehmens noch zeigen wird.

Mit Bohrloch MEPS-25-14 wurde die Bornitmineralisierung rund 50 m östlich von Bohrloch MEPS-25-02 erweitert. Das Folgebohrloch MEPS-25-15 wurde dann nochmals 30 m weiter ostwärts niedergebracht, was die östliche Erweiterung vom Entdeckungsbohrloch ausgehend auf insgesamt 80 m brachte. Mit Bohrloch MEPS-25-16, das unterhalb des Bohrlochs MEPS-25-15 niedergebracht wurde, wurde die Bornitzone um etwa 40 m in senkrechter Tiefe erweitert, was die Tiefenausdehnung innerhalb der hochgradigen Zone belegt. Mit Bohrloch MEPS-25-17 wurde die östliche Ausdehnung dann nochmals um 40 m erweitert, was die Gesamtausdehnung der Bornitmineralisierung östlich des Bohrlochs MEPS-25-02 auf rund 120 m brachte.

Westwärts konnte die hochgradige Bornitmineralisierung durch das Bohrloch MEPS-25-18 um rund 30 m über das Bohrloch MEPS-25-02 hinaus erweitert werden; damit wird die Ausdehnung in dieser Richtung bestätigt und die neu definierte Streichlänge der Bornitzone in Ost-West-Richtung auf insgesamt rund 150 m erweitert.

Von Bedeutung ist vor allem, dass diese Stepout-Bohrungen nicht nur die laterale Kontinuität, sondern auch die senkrechte Ausdehnung des hochgradigen Bornitkerns innerhalb eines deutlich breiteren, oberflächennahen Mineralisierungsmantels aus chalkopyritdominierter Kupfermineralisierung belegen. Die Bornitmineralisierung ist sowohl entlang des Streichens als auch in der Tiefe offen. Auf sie wird sich der Fokus des geplanten Bohrprogramms 2026 richten.

Probenahmeverfahren – Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle

Die analytischen Dienstleistungen wurden von Actlabs erbracht, einem unabhängigen, nach CALA und SCC akkreditierten Anbieter von Analysedienstleistungen, der nach den Normen ISO 17025 und ISO 9001 zertifiziert ist. Die Bohrkernproben wurden protokolliert und mit einer Diamantbohrkernsäge in zwei Hälften geteilt. Die Halbkernproben wurden in der Kernprotokollierungsanlage sicher gelagert, bis sie per Spedition an das Actlabs-Labor in Thunder Bay geliefert wurden. Die Proben wurden zerkleinert (< 7 kg) bis zu 90 % mit einer Korngröße von 2 mm (10 Mesh), durch Riffelung auf 250 g aufgeteilt und mit Weichstahl zu 95 % mit einer Korngröße von 105 μm (150 Mesh) pulverisiert. Die Teilproben wurden einem nahezu vollständigen Aufschluss mit vier Säuren unterzogen, gefolgt von einer Multielementanalyse, einschließlich unedlen Metallen, unter Verwendung einer ICP-Methode für 35 Elemente. Ausgewählte Probentrüben wurden dann auf Gold analysiert, indem eine 30-g-Teilprobe mit Feuerprobenflussmitteln und Ag als Sammler gemischt, in einen Schamottetiegel gegeben, 60 Minuten lang auf 1060 °C erhitzt und anschließend einer AA-Endbearbeitung unterzogen wurde.

Die Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle (QA/QC) des Labors für die ICP-Analyse betrug 14 % für jede Charge, einschließlich 5 Methodenreagenz-Blindproben, 10 internen Kontrollen, 10 Proben-Duplikaten und 8 zertifizierten Referenzmaterialien. Eine zusätzliche QA/QC von 13 % wurde im Rahmen der instrumentellen Analyse durchgeführt, um die Qualität in den Bereichen der instrumentellen Drift sicherzustellen. Die Qualitätskontrolle des Labors für die Gold-Feuerprobe umfasste zwei Leerproben pro 42 Proben, drei Proben-Duplikate und zwei zertifizierte Referenzmaterialien, eines mit hohem und eines mit niedrigem Gehalt (QC: 7 von 42 Proben). Die interne QA/QC umfasste die systematische Einfügung von Leerproben, Duplikaten und zertifizierten Referenzmaterialien (CRM).

Qualifizierter Sachverständiger

Jeremy Niemi, P.Geo., Senior Vice President, Exploration and Evaluation bei Sterling Metals, hat die hierin enthaltenen technischen Informationen geprüft und genehmigt.

Über das Kupferprojekt Soo

Das Kupferprojekt Soo ist nur 20 Minuten vom Trans-Canada Highway, eine Stunde nördlich von Sault Ste. Marie und 20 km von der Eisenbahn und einem Tiefwasserzugang entfernt. Mit oberflächennahem Kupfer – einem der bedeutsamsten aller kritischen Metalle – neben Gold und angesichts der Tatsache, dass das Projekt nun sowohl Größe als auch Gehalt aufweist, erkennt Sterling das Potenzial des Kupferprojekts Soo, ein Asset von nationaler Bedeutung zu werden, zumal Kanada seine Bestrebungen hinsichtlich der Sicherung strategischer Kupferressourcen beschleunigt. Die jüngste Einstufung von Kupfer als eines der fünf wichtigsten strategischen Assets Kanadas durch Premierminister Carney unterstreicht die Bedeutung dieser Entdeckung und deren Potenzial, sich zu einem Schlüsselprojekt von nationalem Interesse zu entwickeln.

Über Sterling Metals

Sterling Metals ist ein Mineralexplorationsunternehmen, das sich auf großflächige und hochgradige Explorationsmöglichkeiten in Kanada konzentriert. Das Unternehmen treibt das 25.000 Hektar große Kupferprojekt Soo in Ontario voran, das über ehemalige Produktionsbetriebe und mehrere Brekzien- und Porphyrziele verfügt, die strategisch in der Nähe einer robusten Infrastruktur liegen, sowie das 29.000 Hektar große Projekt Adeline in Labrador, das einen gesamten in Sedimenten beherbergten Kupfergürtel mit signifikanten Silbergehalten umfasst. Beide Projekte weisen das Potenzial für bedeutende neue Kupferentdeckungen auf und unterstreichen das Engagement von Sterling für bahnbrechende Explorationsaktivitäten im mineralienreichen Kanada.

Sterling Metals ist sich bewusst, dass seine Explorationsaktivitäten im Rahmen des Kupferprojekts Soo auf dem traditionellen Land der First Nations Batchewana, Garden River und Michipicoten und am Nordufer des Lake Superior durchgeführt werden. Wir erkennen und respektieren die langjährigen und vielfältigen Beziehungen der indigenen Völker zu diesem Land und verpflichten uns zu einem respektvollen, transparenten und integrativen Umgang.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Sterling Metals Corp.

Mathew Wilson, CEO und Direktor

Tel: (416) 643-3887

E-Mail: info@sterlingmetals.ca

Website: www.sterlingmetals.ca

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