Flexibel und leicht bei beeindruckender Reichweite

Seit mehr als zehn Jahren bietet InfraTec Infrarotkameras mit Motorzoom an, mit denen Objekte auch in großer Entfernung thermografiert werden können. Durch den Einsatz eines sogenannten Teleextenders, der nun auch für die ImageIR® 6300 Z verfügbar ist, lässt sich die Reichweite der Kameras auf etwa das 1,5-Fache erhöhen. Der minimal erforderliche Arbeitsabstand der Kamera vom Messobjekt (Mindestfokusdistanz) vergrößert sich dabei vorteilhafterweise nur geringfügig.

Während große Systeme wie die ImageIR® 8300 Z und 9300 Z aufgrund ihres Gewichts vor allem in stationären Anwendungen genutzt werden, eignet sich die ImageIR® 6300 Z dank ihrer äußerst kompakten Bauform besonders auch für mobile Einsätze.

Extrem große Reichweite und beste Bildqualität: ImageIR® 8300 Z und 9300 Z
Die radiometrischen Zoomkameras ImageIR® 8300 Z und 9300 Z sind standardmäßig mit einem optischen 30-fach-Zoomobjektiv ausgestattet, das einen Brennweitenbereich von 28 bis 850 mm abdeckt. Als Optik für anspruchsvolle Überwachungsaufgaben entwickelt, ermöglicht dieses Objektiv die Detektion bspw. von Personen bis zu einer Entfernung von 17,7 km*.

Da dies für manche Anwendungen noch nicht ausreicht, steht für beide Kameras ein Teleextender zur Verfügung, der die Brennweite auf 1.350 mm verlängert. Damit erhöht sich die Entdeckungsreichweite auf beeindruckende 23,2 km.

Der extrem große Brennweitenbereich bringt jedoch ein vergleichsweise hohes Systemgewicht mit sich. Die Mobilität des Systems wird dadurch zwangsläufig eingeschränkt und im Einsatz sind entsprechend robuste Stative, Schwenk-Neige-Köpfe und andere Zubehörteile erforderlich.

ImageIR® 6300 Z: Mobil einsetzbar dank modernster Technik
Mit der ImageIR® 6300 Z hat InfraTec einen neuen Weg bei der Entwicklung von Zoomkameras eingeschlagen: Dank modernster SWaP-Detektor- und Kühlertechnologie konnte das Systemgewicht auf gerade einmal 2 kg reduziert werden. Das in der Standardvariante eingesetzte 15- bis 115-mm-Motorzoom-Objektiv ermöglicht in Verbindung mit einem MWIR-Detektor die Entdeckung von Personen auf Distanzen von über 6,1 km.

Ausgestattet mit einem Teleextender bringt die ImageIR® 6300 Z nur 2,5 kg auf die Waage, und die Baulänge erhöht sich lediglich von 225,5 mm auf 259 mm. Mit der Brennweitenverlängerung auf 170 mm wird bspw. die Detektion von Personen bis zu einer Entfernung von immerhin 8,2 km möglich.

Ein weiterer Vorteil: Der Teleextender der ImageIR® 6300 Z, der einfach auf der Vorderseite des Objektivs eingeschraubt wird, kann vom Nutzer selbst montiert und demontiert werden. Damit erweitern sich die praktischen Einsatzmöglichkeiten erheblich.

Ob mit oder ohne Teleextender: Die ImageIR® 6300 Z ist ein besonders flexibles Kamerasystem. Sie kann für eine Vielzahl von Anwendungen eingesetzt werden, unter anderem in den Bereichen

  • Überwachung
  • Flugthermografie
  • Forschung und Entwicklung
  • Bauteilprüfung auch kleiner Komponenten
  • Qualitätssicherung im Laborbetrieb
  • Automatisierung
  • Systemintegration
Über InfraTec GmbH Infrarotsensorik und Messtechnik

Die InfraTec GmbH Infrarotsensorik und Messtechnik wurde 1991 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dresden. Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt mehr als 240 Mitarbeiter und verfügt über eigene Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebskapazitäten.

Mit dem Geschäftsbereich Infrarot-Messtechnik zählt InfraTec zu den führenden Anbietern kommerzieller Wärmebildtechnologie. Neben der High-End-Kameraserie ImageIR® sowie den Produktfamilien TarisIR® und VarioCAM® HD liefert das Unternehmen schlüsselfertige Thermografie-Automationslösungen für zahlreiche Anwendungsfelder wie u. a. die Qualitätssicherung in der Automobilproduktion, die zerstörungsfreie Prüfung elektronischer Baugruppen sowie die Überwachung kritischer Infrastruktur.

Im Geschäftsbereich Infrarot-Sensorik werden am Stammsitz pyroelektrische Detektoren entwickelt und gefertigt. Das Sortiment umfasst neben analogen ein- und mehrkanaligen Detektoren auch digitale Mehrkanal-Detektoren (PyrIQ). Die Detektoren kommen z. B. bei der Gasanalyse, der Feuer- und Flammensensorik sowie der Spektroskopie zum Einsatz.

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