Starkes Tourismusjahr 2025 für Wernigerode

Die Wernigerode Tourismus GmbH (WTG) kann sich über ein starkes Tourismusjahr 2025 freuen. Mit 1,2 Millionen Übernachtungen und über 420.000 Ankünften liegt das touristische Ergebnis der WTG leicht über den Spitzenwerten von 2024. Insgesamt konnten Gäste zwischen 653 Unterkünften mit zusammen 9.769 Betten wählen – das waren rund 300 Betten mehr als im Jahr davor. An den von der WTG organisierten Stadtführungen nahmen insgesamt 19.272 Gäste teil, ebenfalls eine Steigerung im Vergleich zu den 17.448 Gästen im Vorjahr.

Die meisten Besucherinnen und Besucher kamen weiterhin aus Deutschland (95 %), vor allem aus Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. Der Anteil internationaler Gäste liegt bei 5 %. Hier liefern sich seit Jahren Dänemark und die Niederlande ein kleines Kopf-an-Kopf-Rennen um Platz eins. „Im Ausland sehen wir für Wernigerode noch viel Potenzial – da wollen wir künftig gezielter dran arbeiten“, sagt WTG-Geschäftsführer Andreas Meling. Im Oktober 2025 fand daher eine Zusammenarbeit mit den Harzer Schmalspurbahnen und der Deutschen Zentrale für Tourismus in Japan statt, um die Destination und ihre Highlights japanischen Reiseveranstaltern näherzubringen. Eine weitere Kooperation mit der Deutschen Zentrale für Tourismus in Dänemark stand im Frühjahr 2026 an.

Eine positive Entwicklung sieht die WTG nicht nur bei ihren eigenen Kennzahlen, sondern auch bei den Kolleginnen und Kollegen der touristischen Einrichtungen. Der Bürger- und Miniaturenpark erreichte eine Rekordsaison mit 173.000 Gästen, das Luftfahrtmuseum begrüßte laut eigenen Angaben über 81.000 Gäste, das Schloß Wernigerode trotz ganzjähriger Baustellen über 281.000 Gäste. Auch die Schierker Feuerstein Arena blickt auf ein besucherstarkes Jahr mit knapp 31.000 Gästen im Sommer und Winter zurück.

Eine große Herausforderung, vor der die WTG wie viele andere Städte und Destinationen in Jahr 2025 stand, war das Thema Veranstaltungssicherheit. Nach dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt im Jahr 2024 wurden gemeinsam mit dem Ordnungsamt der Stadt Wernigerode und der Polizei Konzepte für Veranstaltungssicherheit entwickelt und umgesetzt. Dafür die hat die WTG knapp 300 T€ investiert, um Zufahrtsschutzsysteme anzuschaffen und Großveranstaltungen zu erhalten und abzusichern. „Unser Ziel war und ist es, ein hohes Maß an Sicherheit zu schaffen, ohne dabei die besondere Atmosphäre unserer Veranstaltungen zu verlieren. Wir glauben, dass uns das in diesem Jahr besonders beim Schokoladenfest und beim Weihnachtsmarkt gut gelungen ist“, resümiert Andreas Meling.

Die WTG blickt außerdem auf das erste Jahr nach Übernahme des Konzerthauses Liebfrauen zurück. Das Fazit fällt durchweg positiv aus: 111 Veranstaltungen, 20 davon ausverkauft, über 20.000 Besucherinnen und Besucher, 191 Belegungstage.

„Wir sind mit der Entwicklung des Konzerthauses Liebfrauen nach der Übernahme durch die WTG mehr als zufrieden und hoffen, diese auch in 2026 fortführen zu können. Wir sind davon überzeugt, dass das vielfältige Programm aus klassischen Konzerten, Theater, Comedy, Jazz, Lesungen, Ballett und vielen weiteren Veranstaltungsformaten die Bedeutung des Konzerthauses als kultureller Leuchtturm für Gäste und Einheimische gleichermaßen unterstreicht“, betont Andreas Meling. Neben der zweiten Saison im Konzerthaus freut sich die WTG auf zwei weitere Eventhighlights im Jahr 2026: Die Walpurgis in Schierke feiert 130. Jubiläum mit insgesamt drei Tagen buntem Programm und das MDR Harz Open Air begrüßt in diesem Jahr The Boss Hoss als Headliner am 05. September im Bürgerpark. Zusätzlich zum umfangreichen Veranstaltungsprogramm hat die WTG Zuwendungsbescheide für verschiedene Förderprogramme erhalten, wie einer intereuropäischen Zusammenarbeit mit Tourismusdestinationen in Frankreich und Estland sowie eine Förderung zum Neubau des Naturlehrpfades in Schierke. Außerdem soll mit Hilfe von GRW-Fördermitteln die Tourist-Information Wernigerode umgebaut werden, die mit ca. 130.000 Besucherinnen und Besuchern im Jahr der zentrale Anlaufpunkt für Gäste und Einheimische ist und somit an moderne, familienfreundliche und digitale Anforderungen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität angepasst werden soll.

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