Technology is everywhere. Syncing makes the difference.

Die Intralogistik steht unter wachsendem Druck. Fachkräftemangel, steigende Serviceanforderungen und begrenzte Flächen machen Automatisierung zur strategischen Notwendigkeit. Gleichzeitig zeigt sich in der Praxis: Technologie allein reicht nicht aus. Entscheidend ist, wie präzise Systeme, Prozesse und Software aufeinander abgestimmt sind.

Auf der LogiMAT 2026 zeigt Reesink Logistic Solutions (RLS) in Halle 1, Stand C60, wie sich Warehouse-Automatisierung als integriertes Gesamtsystem realisieren lässt – von automatisierten Kleinteilelagern und Goods-to-Person-Prozessen über Kommissionierlösungen bis hin zur Palettenlogistik. Im Fokus steht nicht die einzelne Technologie, sondern das koordinierte Zusammenspiel aller Systemkomponenten.

Systemintegration statt Insellösungen

Viele Automatisierungsprojekte stoßen an Grenzen, wenn Materialfluss, Fördertechnik, IT, Sicherheitskonzepte und operative Abläufe nicht konsequent synchronisiert sind. Es entstehen komplexe Strukturen mit eingeschränkter Skalierbarkeit.

Als Warehouse-Integrator verfolgt RLS daher einen durchgängigen End-to-End-Ansatz. Unterschiedliche Automatisierungstechnologien werden zu stabilen, skalierbaren Gesamtlösungen verbunden – abgestimmt auf die spezifischen Anforderungen und Rahmenbedingungen des jeweiligen Standorts und ausgelegt auf langfristige Leistungsfähigkeit.

Strukturierte Umsetzung und nachhaltiger Betrieb

Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht ein phasenweiser Automatisierungsansatz:

  • Analyse von Auftragsstrukturen, Prozessen und Layouts
  • Modulare, skalierbare Systemkonzepte
  • Service, Monitoring und kontinuierliche Optimierung über den gesamten Lebenszyklus

Unterstützt wird dieser Ansatz durch LogiCS, die unternehmenseigene Warehouse-Control-Software, die unterschiedliche Automatisierungsbereiche integriert und Transparenz sowie Stabilität im laufenden Betrieb sicherstellt.

Neben Neubauprojekten begleitet RLS auch Retrofit- und Erweiterungsvorhaben in bestehenden Logistikzentren. Bestehende Strukturen werden gezielt modernisiert, Materialflüsse optimiert und zusätzliche Automatisierungsmodule schrittweise integriert – häufig im laufenden Betrieb.

Lifecycle-Performance als Erfolgsfaktor

Mit zunehmender Automatisierung gewinnt die Betriebsstabilität weiter an Bedeutung. Verfügbarkeit, Wartbarkeit und planbare Instandhaltung sind zentrale Faktoren für die Wirtschaftlichkeit automatisierter Lager.

Reesink Logistic Solutions bietet daher umfassende Lifecycle-Services über das Go-live hinaus – inklusive präventiver und korrektiver Wartung, Ersatzteilversorgung sowie kontinuierlicher Weiterentwicklung und Optimierung im laufenden Betrieb.

„Automatisierung schafft nur dann nachhaltigen Mehrwert, wenn Unternehmen die Kontrolle über das Gesamtsystem behalten – von der Planung bis zum täglichen Betrieb. Die Synchronisation von Technologie, Prozessen und Service ist dafür entscheidend“, sagt Machiel van den Hazelkamp, Chief Commercial & Operations Officer der Reesink Logistic Solutions Division.

Reesink Logistic Solutions auf der LogiMAT 2026
24.–26. März 2026 | Stuttgart
Halle 1, Stand C60

Am Messestand präsentiert das Unternehmen unter anderem Lösungen auf Basis von AutoStore, LogiCS, Movu Shuttle-Systemen und Geek+ AMRs sowie deren Integration in ganzheitliche Lagerkonzepte.

Über AM Logistic Solutions

Reesink Logistic Solutions (RLS) ist ein Anbieter integrierter, automatisierter Lager- und Logistiklösungen. Das Portfolio reicht von automatisierten Palettenlagern bis zu vollautomatischen Ware-zur-Person-Systemen und umfasst unter anderem Technologien von AutoStore, Geek+ und Movu.
Zum Geschäftsbereich gehören AM Logistic Solutions (Offenau, Deutschland), Lalesse Logistic Solutions (Duiven, Niederlande) sowie Tochtergesellschaften in Polen und Österreich. RLS ist der Geschäftsbereich Logistic Solutions innerhalb der Royal Reesink Gruppe.

Royal Reesink ist ein international tätiges Handels- und Dienstleistungsunternehmen mit rund 2.600 Mitarbeitenden und einem Jahresumsatz von rund 1,4 Milliarden Euro. Der Hauptsitz befindet sich in den Niederlanden.

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