Ab dem 8. März 2026 zeigt das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen eine faszinierende Auswahl kunstvoll verzierter Ostereier aus seiner Sammlung. Die mit unterschiedlichen Techniken wie Kratzen, Bekleben oder Wachsbatik gestalteten Eier spiegeln nicht nur regionale Bräuche wider, sondern verweisen auch auf religiöse und kulturelle Symbolik.
„Ziel der Ausstellung ist es“, so die Kuratorin Annika Henneberger, „dass sich die Museumsgäste nicht nur von den Motiven der handverzierten Ostereier inspirieren lassen, sondern auch mehr über das oberschlesische Brauchtum in der Karwoche erfahren.“ Das Osterfest in Oberschlesien ist schließlich von einer Vielzahl lebendiger Traditionen geprägt, die in der Ausstellung anschaulich präsentiert werden. Dazu gehören beispielsweise die Weihe von Palmweiden, die Schutzfunktion für Haus und Hof erfüllen, der Ratschenbrauch am Gründonnerstag, wenn die Kirchenglocken verstummen, sowie die Heiligen Gräber am Karfreitag und die Tradition, mehrere Kirchen mit ihren Grabdarstellungen zu besuchen. Darüber hinaus werden die kunstvolle Gestaltung von Ostereiern, die Speisensegnung und die Vorbereitung der Osterkörbe am Karsamstag thematisiert, ebenso wie das Osterfeuer, das „Kreuzelstecken“ als Schutzritual für die Felder, der Osterritt am Ostermontag und der Śmigus-dyngus (Nasser Montag), der Fruchtbarkeit und Neubeginn symbolisiert. Weitere regionale Varianten und Hintergründe können bei einem Besuch der Ausstellung oder im Gespräch während der Führungen entdeckt und gemeinsam vertieft werden.
„Ziel der Ausstellung ist es“, so die Kuratorin Annika Henneberger, „dass sich die Museumsgäste nicht nur von den Motiven der handverzierten Ostereier inspirieren lassen, sondern auch mehr über das oberschlesische Brauchtum in der Karwoche erfahren.“ Das Osterfest in Oberschlesien ist schließlich von einer Vielzahl lebendiger Traditionen geprägt, die in der Ausstellung anschaulich präsentiert werden. Dazu gehören beispielsweise die Weihe von Palmweiden, die Schutzfunktion für Haus und Hof erfüllen, der Ratschenbrauch am Gründonnerstag, wenn die Kirchenglocken verstummen, sowie die Heiligen Gräber am Karfreitag und die Tradition, mehrere Kirchen mit ihren Grabdarstellungen zu besuchen. Darüber hinaus werden die kunstvolle Gestaltung von Ostereiern, die Speisensegnung und die Vorbereitung der Osterkörbe am Karsamstag thematisiert, ebenso wie das Osterfeuer, das „Kreuzelstecken“ als Schutzritual für die Felder, der Osterritt am Ostermontag und der Śmigus-dyngus (Nasser Montag), der Fruchtbarkeit und Neubeginn symbolisiert. Weitere regionale Varianten und Hintergründe können bei einem Besuch der Ausstellung oder im Gespräch während der Führungen entdeckt und gemeinsam vertieft werden.
Die Ausstellung „Tradition trifft Kunsthandwerk – Ostern in Oberschlesien“ ist vom 8. März bis zum 12. April 2026 im Oberschlesischen Landesmuseum in Ratingen (Hösel) zu sehen.
Rahmenprogramm:
08.03., 15 Uhr: Ausstellungseröffnung mit Kaffee und Kuchen
15.03., 05.04., 12.04., jeweils 15 Uhr: Öffentliche Führungen mit Dr. Marius Hirschfeld (2 € zzgl.
Eintritt)
28.03., 13–16 Uhr: „Samstags im Museum“ – Oster-Special: Körbchen-Werkstatt und Ostereiersuche mit Anna Appelhoff (5 €, Anmeldung bis 26.03. per E-Mail an vermittlung@oslm.de)
Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:
Oberschlesisches Landesmuseum
Bahnhofstraße 62
40883 Ratingen
Telefon: +49 (2102) 965-0
Telefax: +49 (2102) 965-400
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Kommunikation und Marketing
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E-Mail: schieweck@oslm.de
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