Die Präsidentin des Verbands der deutschen Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, geht mit der Regulatorik aus Brüssel scharf ins Gericht. „Die EU-Regulatorik behindert Innovation und die Fähigkeit hier auch in Zukunft Wachstum, Wohlstand und Arbeitsplätze zu schaffen“, sagte Müller auf dem Ludwig-Erhard-Gipfel der WEIMER MEDIA GROUP am Tegernsee. 2025 sei das regulierungsstärkste Jahr seit 15 Jahren gewesen, kritisierte die ehemalige Staatsministerin. Zwei Jahre nach dem Draghi-Report seien nur 15 Prozent der darin enthaltenen Empfehlungen umgesetzt, so Müller weiter. „Man hat offensichtlich immer noch nicht begriffen, dass so Forschung und Entwicklung in einer dynamischen Welt nicht wettbewerbsfähig in Europa passieren.“ Müller berichtet in diesem Zusammenhang von vielen Unternehmen, die ihre Forschungs- und Entwicklungsabteilungen nach China auslagern. Es gehe nicht darum ein freiheitliches System gegen ein Zwangssystem einzutauschen, betont die VDA-Präsidentin. Aber ein staatliches System, das für Schnelligkeit und Wettbewerbsfähigkeit sorge, darum müsse sich die EU bemühen. Müller sieht hier kaum Kampfeswillen. „Ich kann nicht erkennen, dass man in Brüssel und in Teilen der Bundesregierung schon begriffen hat, was hier gerade passiert.“
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