Sommer, Sonne, Bänderdehnung: Warum der Freizeitkick oft riskanter ist als gedacht

Die Fußball-Weltmeisterschaft und die sommerlichen Temperaturen machen vielen Menschen derzeit Lust auf Bewegung im Freien. Überall wird gekickt, gejoggt und gespielt. Doch wo der Spaß an der Bewegung beginnt, lauert oft auch ein erhöhtes Verletzungsrisiko. Besonders häufig betroffen sind Sprunggelenke, Knie und Bänder.

Gerade im Freizeitsport passieren viele Verletzungen genau dort, wo Sport am schönsten ist: ungeplant, draußen, ohne großes Aufwärmen. Ein unebener Untergrund, eine schnelle Richtungsänderung oder eine unkontrollierte Landung reichen oft aus, um Bänder zu überdehnen oder ein Gelenk zu verletzen.

„Viele Menschen steigen nach längeren Pausen direkt wieder mit hoher Intensität ein", erklärt Iris Finkbeiner-Dumlu, Leitung Key Account Management bei Enovis DACH. „Dabei fehlt häufig die notwendige Vorbereitung oder eine realistische Selbsteinschätzung. Das erhöht das Verletzungsrisiko deutlich." Besonders tückisch: Viele Beschwerden kündigen sich zunächst nur durch leichte Schmerzen oder ein Unsicherheitsgefühl im Gelenk an und werden im Eifer des Gefechts ignoriert. Gerade deshalb lohnt es sich, auf die Signale des Körpers zu achten und frühzeitig gegenzusteuern.

Die richtige Unterstützung

Bandagen und Orthesen können helfen, das Gelenk zu stabilisieren und Bewegungen besser zu kontrollieren. „Für viele Betroffene ist es wichtig, nach einer Verletzung schnell wieder aktiv sein zu können, ohne das Gelenk zu gefährden. Genau dafür haben wir Lösungen wie die DONJOY MalleoForce Plus für das Sprunggelenk und die DONJOY GenuForce für das Knie entwickelt. Während die MalleoForce Plus durch einen speziellen 8er-Gurt zusätzliche Stabilität bei Umknickverletzungen bieten kann, unterstützt die GenuForce mit ihrer integrierten Pelotte die Führung der Kniescheibe und die Stabilisierung des Kniegelenks. Beide Produkte bieten im Alltag und beim Sport eine zuverlässige Unterstützung", so Finkbeiner-Dumlu. „Unser Ziel ist es, Menschen dabei zu unterstützen, dauerhaft aktiv zu bleiben. Und das nicht erst nach einer Verletzung, sondern idealerweise schon davor."

Gerade bei Sportverletzungen zeigt sich, wie wichtig das Zusammenspiel aus Information, Beratung und Versorgung ist. Während Sanitätshäuser Betroffene bei der Auswahl geeigneter Hilfsmittel unterstützen, informiert die Gesundheitsplattform joviva über Prävention, Rehabilitation und moderne Versorgungsmöglichkeiten. Ergänzend können ausgewählte Produkte auch über den joviva Online-Shop bezogen werden.

Über die Sani Future GmbH & Co. KG

joviva ist die digitale Plattform für moderne Hilfsmittelversorgung in Deutschland. Als Tochterunternehmen der Sanitätshaus Aktuell AG und Marke der Sani Future GmbH & Co. KG bringt joviva knapp 750 Sanitätshäuser auf einer gemeinsamen Website zusammen und digitalisiert die Gesundheitsversorgung von morgen. Die Plattform verbindet bewährtes Fachwissen mit intelligenten digitalen Lösungen: Ein smarter Sanitätshausfinder, ein umfassender Online-Shop für Hilfsmittel, digitale Terminbuchung und fundierte Gesundheitsratgeber schaffen eine nahtlose Versorgungserfahrung. joviva macht Hilfsmittelversorgung zugänglicher, effizienter und zukunftssicher – für eine Gesundheitsversorgung, die mit den Bedürfnissen der Menschen wächst.

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