Johnson Controls launcht Metasys 16.0

Johnson Controls (NYSE: JCI), einer der weltweit führenden Technologieanbieter in den Bereichen Energiemanagement, geschäftskritische Gebäudesysteme, Energieeffizienz und Dekarbonisierung, stellt Version 16.0 seines Gebäudeautomationssystems Metasys vor. Die neuen Funktionen des Updates sollen Kunden dabei unterstützen, das Ausfallrisiko zu verringern, die Cybersicherheit zu stärken und Systeme in komplexen Umgebungen schneller in Betrieb zu nehmen – in einer Zeit, in der die Gebäudeeffizienz für den Geschäftserfolg immer wichtiger wird.

„Die Umgebungen, in denen unsere Kunden tätig sind, werden immer komplexer, während die Erwartungen an die Leistung weiter steigen,“ sagt Mario Lieder, General Manager Controls bei Johnson Controls Deutschland. „Selbst kurze Störungen können sich auf Betrieb, Produktivität und Ergebnisse auswirken. Kunden brauchen eine Gebäudeautomation, die zuverlässig und ausfallsicher ist und sich einfach implementieren und skalieren lässt. Mit Metasys 16.0 vereint Johnson Controls all dies in einer einzigen Plattform und hilft Kunden dabei, einen unterbrechungsfreien Betrieb aufrechtzuerhalten, Risiken zu minimieren und sich an veränderte Anforderungen anzupassen.“

Von künstlicher Intelligenz über Biotechnologie bis hin zu fortschrittlicher Fertigung: Eine Welle wissenschaftlicher Fortschritte hält in großem Umfang Einzug. Deren Branchen erfordern präzise und zuverlässige Betriebsumgebungen, wodurch die Gebäudeperformance von nur einem unterstützenden zu einem entscheidenden Faktor für den Geschäftserfolg wird. Das intelligente Management spielt mittlerweile eine zentrale Rolle für die Leistung und die Skalierbarkeit von Gebäudetechniksystemen, während digital gestützte Lebenszyklus-Dienstleistungen für die Aufrechterhaltung der Betriebsverfügbarkeit, den Schutz hochwertiger Anlagen und die Erzielung konsistenter Ergebnisse entscheidend sind.

Metasys 16.0 wird den Leistungsanforderungen wachstumsstarker Branchen gerecht und ermöglicht eine schnellere Bereitstellung, einen effizienten Betrieb sowie vernetzte, ausfallsichere Plattformen, die speziell für Umgebungen entwickelt wurden, in denen Ausfälle nicht infrage kommen.

Zu den neuen Funktionen gehören:

  • Verbesserte Cybersicherheit: Die Konformität mit IEC 62443-4-2 SL2 für Server und Automationsstationen stellt sicher, dass nur zugelassene Geräte geschützte Vorgänge ausführen können, was die Systemintegrität verbessert und das Risiko von Unterbrechungen des kritischen Gebäudebetriebs verringert. Dies ist auch eine Vorbereitung für den Cyber Resilience Act (CRA), der ab 2026 bzw. Dezember 2027 in der EU gilt. „Fast Track“-Upgrades verkürzen außerdem die Upgrade-Dauer durch vorausschauende Systemprüfungen um bis zu 40 % und beschleunigen die Einführung der neuesten Verbesserungen.
  • Schnellere Integration und Bereitstellung: Ermöglicht dank eines offenen, vernetzten Konzepts eine schnellere Anbindung von Systemen über verschiedene Umgebungen hinweg. Visuelle Integrationstools wie Node-RED ermöglichen den Datenaustausch in Echtzeit und tragen dazu bei, Integrationen bis zu 80 % schneller bereitzustellen, wodurch die Kosten um 60 bis 70 % gesenkt werden und neue Funktionen schneller einsatzbereit werden.
  • Integrierte Ausfallsicherheit für unterbrechungsfreien Betrieb: Sichert die Verfügbarkeit durch integrierte Ausfallsicherheit über mehrere Server hinweg, sodass der Betrieb nahtlos weiterläuft, falls ein Server ausfällt – ohne Hard- oder Software von Drittanbietern.
  • Beschleunigte Entwicklung und Upgrades: Beschleunigt die Bereitstellung und minimiert Betriebsunterbrechungen durch standardisierte Arbeitsabläufe, die die Entwicklungs- und Bereitstellungszeit um bis zu 30 % verkürzen.
  • Integrierte Transparenz hinsichtlich Energieverbrauch und Leistung: Bietet in einem einzigen System Echtzeit-Einblick in Spitzenlastanalysen, Energieverbrauch, Raumluftqualität, Emissionen und Systemleistung, wodurch der Konfigurationsaufwand reduziert und der Bedarf an Tools von Drittanbietern minimiert wird.
  • Skalierbarkeit für wachsende Umgebungen: Skalierbar von einzelnen Gebäuden bis hin zu Campus-Anlagen und Immobilienportfolios; unterstützt bis zu 1.300 IP-Geräte – 30 % mehr als frühere Versionen –, ohne dass Systemänderungen erforderlich sind.
  • Vorbereitung auf regulatorische Anforderungen: Hilft Kunden, den sich wandelnden Anforderungen immer einen Schritt voraus zu sein – unter anderem durch Dashboards, die für die EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) sowie andere neue globale Standard-Berichtsanforderungen ausgelegt sind und validierte Daten sowie klare Erkenntnisse liefern, um die Einhaltung der Vorschriften und das Wohlbefinden der Nutzer zu unterstützen.

Dank der Innovationskraft von Johnson Controls, der globalen Präsenz des Unternehmens und einem Außendienst von weltweit 50.000 Mitarbeitern unterstützt Metasys 16.0 Kunden dabei, präzise und widerstandsfähige Umgebungen zu schaffen und aufrechtzuerhalten, was zu effizienteren Abläufen, geringeren Risiken und einer langfristig konstanten Leistung führt.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.johnsoncontrols.de/gebaeudeautomation/systeme/metasys

Über die Johnson Controls Systems & Service GmbH

Johnson Controls ist ein weltweit führender Technologieanbieter in den Bereichen Energiemanagement, geschäftskritische Gebäudesysteme, Energieeffizienz und Dekarbonisierung. Unsere Technologien helfen Kunden, Energie effizienter zu nutzen, CO2-Emissionen zu reduzieren und mit der Präzision und Ausfallsicherheit zu arbeiten, die in schnell wachsenden Branchen wie Rechenzentren, Energiewirtschaft, Gesundheitswesen, Pharmazie, Prozessindustrie und Hochschulbildung erforderlich sind.

Seit mehr als 140 Jahren liefert Johnson Controls Produkte und Services dort, wo es wirklich darauf ankommt. Mit fortschrittlicher Technologie, Lebenszyklus-Services und einem branchenweit führenden Fachvertrieb steigern wir die Leistung unserer Kunden, setzen Ziele in reale Ergebnisse um und tragen zum Fortschritt der Gesellschaft bei.

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