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	<title>Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Friedensau wählt gegen den Trend</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 10:09:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>  Zweitstimmenergebnis Bei den Zweitstimmen schnitten die Parteien CDU und SPD mit jeweils 28,9 Prozent am besten ab. Das bedeutet einen Stimmengewinn von 5,1 bzw.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/09/08/landtagswahl-in-sachsen-anhalt-friedensau-whlt-gegen-den-trend/" data-wpel-link="internal">Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Friedensau wählt gegen den Trend</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Zweitstimmenergebnis</b></p>
<p>Bei den Zweitstimmen schnitten die Parteien CDU und SPD mit jeweils 28,9 Prozent am besten ab. Das bedeutet einen Stimmengewinn von 5,1 bzw. 6,1 Prozent gegenüber der letzten Landtagswahl. Die Grünen wurden mit 15,7 Prozent drittstärkste Partei, was einen Verlust von 7,2 Prozent bedeutet. Die AfD, die im gesamten Bundesland nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis 43,8 Prozent der Stimmen erhielt, erzielte in Friedensau ein Ergebnis von 8,3 Prozent, was einen Zuwachs von 1,6 Prozent gegenüber der letzten Landtagswahl bedeutet. Die FDP erhielt 5,8 Prozent der Stimmen (+0,1 Prozent), die Partei Die Linke erreichte ebenfalls 5,8 Prozent (+2,9 Prozent). Das BSW erhielt 2,5 Prozent der Stimmen, die Freien Wähler 1,7 Prozent (-0,3 Prozent). Volt und die Tierschutzpartei konnten jeweils 0,8 Prozent der Stimmen gewinnen.</p>
<p><b>Erststimmenergebnis</b></p>
<p>Bei den Erststimmen gewann der Kandidat der CDU, Markus Kurze, 38 Prozent der Stimmen. Auf Platz zwei landete die Kandidatin der SPD, Elrid Pasbrig, mit 27 Prozent. Die drittmeisten Stimmen bekam Friederike Larik von den Grünen mit 12 Prozent. Jan Schafenort von der AfD konnte zehn Prozent der Stimmen auf sich vereinen, Rafael Rotermund von den Linken erhielt sieben Prozent und Allard von Arnim von der FDP drei Prozent.</p>
<p><b>Über Friedensau</b></p>
<p>Der Ort Friedensau wurde 1899 gegründet und besteht nunmehr seit 127 Jahren. Im Juli 2026 wurde <a href="https://www.apd.info/news/2026/07/09/stadt-m%C3%B6ckern-sachsen-anhalt-verleiht-friedensau-die-bezeichnung-%E2%80%9Ehochschulort%E2%80%9C" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">diesem Ort vom Rat der Stadt Möckern, zu der Friedensau gehört, die Bezeichnung „Hochschulort“ verliehen</a>. Hier befindet sich ein Seniorenheim des Advent-Wohlfahrtswerks e.V. (AWW), ein Zeltplatz und die staatlich anerkannte Theologische Hochschule Friedensau, eine Hochschule in Trägerschaft der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. In den Fachbereichen Christliches Sozialwesen und Theologie können zehn B.A.- und M.A.-Studiengänge – zum Teil berufsbegleitend oder online – belegt werden. Rund 40 Nationen sind unter den Studierenden und Lehrenden vertreten. Informationen: <a href="https://friedensau.satelles.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www. friedensau.de.</a></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Adventistischer Pressedienst Deutschland APD<br />
Auf der Marienh&ouml;he 61<br />
64297 Darmstadt<br />
Telefon: +49 4131 9835-533<br />
<a href="http://www.apd.info" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.apd.info</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Lobitz<br />
Chefredakteur<br />
Telefon: +49 (4131) 9835-521<br />
E-Mail: &#108;&#111;&#098;&#105;&#116;&#122;&#064;&#097;&#112;&#100;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111;
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>„WEITGEDACHT“: Neuer Podcast bringt Wissenschaft, Kirche und Gesellschaft ins Gespräch</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/09/04/weitgedacht-neuer-podcast-bringt-wissenschaft-kirche-und-gesellschaft-ins-gesprch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 08:25:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit „WEITGEDACHT“ ist im August ein neuer Podcast der Theologischen Hochschule Friedensau (ThHF) und der regionalen Verwaltungsgemeinschaft Berlin-Mitteldeutschen Vereinigung (BMV) der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten gestartet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/09/04/weitgedacht-neuer-podcast-bringt-wissenschaft-kirche-und-gesellschaft-ins-gesprch/" data-wpel-link="internal">„WEITGEDACHT“: Neuer Podcast bringt Wissenschaft, Kirche und Gesellschaft ins Gespräch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit „WEITGEDACHT“ ist im August ein neuer Podcast der Theologischen Hochschule Friedensau (ThHF) und der regionalen Verwaltungsgemeinschaft Berlin-Mitteldeutschen Vereinigung (BMV) der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten gestartet.</b></p>
<p>Das Gesprächsformat widmet sich gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und kirchlichen Fragen und möchte unterschiedliche Perspektiven miteinander ins Gespräch bringen. Darüber informierte die BMV in einer Pressemitteilung.</p>
<p><b>Fragen, auf die es keine einfachen Antworten gibt</b></p>
<p>Wie gelingt gesellschaftlicher Zusammenhalt? Was braucht eine funktionierende Demokratie? Welche Rolle spielen Wissenschaft und Bildung für politische Entscheidungen? Und welchen Beitrag können Kirche, Theologie und Glaube zu aktuellen Debatten leisten? „WEITGEDACHT“ nimmt sich bewusst Zeit für Fragen, auf die es keine einfachen Antworten gibt.</p>
<p>Im Mittelpunkt jeder Folge steht das ausführliche Gespräch mit einem Gast aus Wissenschaft, Kirche oder Gesellschaft. Dabei soll es nicht in erster Linie darum gehen, fertige Positionen zu präsentieren. Der Podcast möchte Zusammenhänge verständlich machen, unterschiedliche Sichtweisen sichtbar werden lassen und zum eigenen Weiterdenken anregen.</p>
<p>Als Host begleitet Dietmar Päschel, Pastor in Berlin, die Gespräche. Eine Folge dauert rund 30 bis 40 Minuten. Für die Produktionsleitung zeichnet sich Annegret Hartlapp, Kommunikationsbeauftragte der Berlin-Mitteldeutschen Vereinigung, verantwortlich.</p>
<p><b>Von Demokratie bis Wissenschaft</b></p>
<p>Zum Auftakt war der Kirchenhistoriker Dr. Johannes Hartlapp, langjähriger Dozent an der Theologischen Hochschule Friedensau, zu Gast. Unter dem Satz „Historiker leben ruhiger“ spricht er über den Wert historischer Perspektiven in einer Gegenwart, die von vielen Menschen als krisenhaft erlebt wird. Das Gespräch führt von Aufklärung und Demokratie über gesellschaftliche Emotionalisierung bis zur Frage, was Zusammenhalt heute gefährdet und stärken kann.</p>
<p>In der zweiten Folge ist Tobias Koch zu Gast. Im Mittelpunkt stehen Wissenschaft, Bildung und Politik sowie die Frage, welchen Stellenwert wissenschaftliche Erkenntnis für gesellschaftliche und politische Entscheidungen hat. Dabei geht es auch um Wissenschaftsfinanzierung, die Selbstkontrolle wissenschaftlicher Arbeit und die Bedeutung unterschiedlicher Perspektiven. Eine seiner Grundannahmen im Gespräch: Gute Politik beginnt mit der Erkenntnis dessen, was ist.</p>
<p>Weitere Gespräche mit Gästen aus Wissenschaft, Theologie, Kirche und Gesellschaft folgen unter anderem mit den Hochschulprofessoren Bernhard Oestreich, Stefan Höschele und anderen.</p>
<p><b>Raum für differenzierte Gespräche</b></p>
<p>Mit dem gemeinsamen Podcast wollen die Theologische Hochschule Friedensau und die Berlin-Mitteldeutsche Vereinigung einen Raum schaffen, in dem komplexe Themen ausführlicher betrachtet werden können, als dies in kurzen Nachrichtenformaten oder sozialen Medien häufig möglich ist.</p>
<p>„WEITGEDACHT“ versteht sich dabei nicht als Format für schnelle Antworten, sondern als Einladung zum Zuhören, Nachfragen und Weiterdenken. Wissenschaftliche Expertise trifft auf persönliche Perspektiven, gesellschaftliche Fragen auf theologische und kirchliche Erfahrungen.</p>
<p>Neue Folgen erscheinen regelmäßig. Der Podcast ist als Videoformat auf YouTube sowie als Audiopodcast über die gängigen Podcast-Plattformen verfügbar.</p>
<p><b>Über WEITGEDACHT</b></p>
<p>„WEITGEDACHT“ ist ein gemeinsames Podcastprojekt der Theologischen Hochschule Friedensau und der Berlin-Mitteldeutschen Vereinigung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, welche die adventistischen Kirchengemeinden (Adventgemeinden) in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen umfasst. Im Mittelpunkt stehen Gespräche mit Menschen aus Wissenschaft, Kirche und Gesellschaft über Themen, die Gegenwart und Zukunft prägen. Link zur Playlist auf YouTube: <a href="http://www.youtube.com/playlist?list=PLCwl2wFmbuG0" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.youtube.com/playlist?list=PLCwl2wFmbuG0</a></p>
<p><b>Über Friedensau</b></p>
<p>Der Ort Friedensau wurde 1899 gegründet und besteht nunmehr seit 127 Jahren. Hier befindet sich die staatlich anerkannte Theologische Hochschule Friedensau, eine Hochschule in Trägerschaft der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. In den Fachbereichen Christliches Sozialwesen und Theologie können zehn B.A.- und M.A.-Studiengänge – zum Teil berufsbegleitend oder online – belegt werde. Informationen: <a href="http://www.thh-friedensau.de." class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.thh-friedensau.de.</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/freikirche-der-siebenten-tags-adventisten-in-deutschland-nachrichtenagentur-apd/weitgedacht-neuer-podcast-bringt-wissenschaft-kirche-und-gesellschaft-ins-gesprch/boxid/1071887" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD</a>
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			</item>
		<item>
		<title>Christoffel-Blindenmission gedenkt des 150. Geburtstags ihres Gründers</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/09/03/christoffel-blindenmission-gedenkt-des-150-geburtstags-ihres-grnders/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 08:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 4. September jährt sich der Geburtstag von Ernst Jakob Christoffel zum 150. Mal. Darüber informiert die Christoffel-Blindenmission (CBM) in einer Pressemitteilung und erinnert an</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/09/03/christoffel-blindenmission-gedenkt-des-150-geburtstags-ihres-grnders/" data-wpel-link="internal">Christoffel-Blindenmission gedenkt des 150. Geburtstags ihres Gründers</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Am 4. September jährt sich der Geburtstag von Ernst Jakob Christoffel zum 150. Mal.</b></p>
<p>Darüber informiert die Christoffel-Blindenmission (CBM) in einer Pressemitteilung und erinnert an ihren Gründer, der vor mehr als einem Jahrhundert in der heutigen Türkei und im Iran neue Wege in der Hilfe für Menschen mit Behinderungen ging. Sein Grundgedanke war für die damalige Zeit ungewöhnlich: Bildung und Förderung sollten behinderten Menschen ein möglichst selbstständiges Leben ermöglichen.</p>
<p>Ernst Jakob Christoffel wird 1876 in Rheydt geboren. Er studiert Theologie und bereitet sich zunächst auf einen pastoralen Dienst vor. Es kommt anders: 1905 geht er in die heutige Türkei, wo er mit Waisenkindern und blinden Kindern arbeitet, die kaum Zugang zu Bildung und schlechte Aussichten auf eine gute Zukunft haben.</p>
<p><b>Bildung statt Fürsorge</b></p>
<p>1908 gründet Christoffel im Osten der Türkei das Heim „Bethesda“ für blinde Kinder. Es soll mehr sein als ein sicherer Ort: Christoffel will den Kindern Bildung vermitteln und ihnen die Chance auf ein selbstständiges Leben geben.</p>
<p>Der Erste Weltkrieg setzt seiner Arbeit vorerst ein Ende. Christoffel wird ausgewiesen und muss die Türkei verlassen. Als er später nicht wieder in der Türkei arbeiten darf, geht er in den Iran. Dort beginnt er von vorn, lernt neue Sprachen und entwickelt Blindenschrift für die lokale Sprache. In Täbris und Isfahan baut er Heime und Bildungsangebote für Kinder und Erwachsene mit Behinderungen auf.</p>
<p><b>Kriege und Ausweisungen stoppen seine Arbeit</b></p>
<p>Christoffels Lebensweg ist geprägt von politischen Umbrüchen und persönlichen Rückschlägen. Während des Zweiten Weltkriegs wird er verhaftet, interniert und nach Deutschland gebracht. Das Heim in Täbris wird geschlossen, die Arbeit in Isfahan geht ohne ihn weiter.</p>
<p>In Deutschland kümmert sich Christoffel um Menschen, die durch den Krieg erblindet sind, und gründet ein Heim für sie. 1951 kehrt er mit 75 Jahren in den Iran zurück. Christoffel baut das weitgehend zerstörte Heim in Isfahan wieder auf.</p>
<p><b>Christoffels Vermächtnis</b></p>
<p>Als Ernst Jakob Christoffel 1955 stirbt, hinterlässt er mehr als die Einrichtungen, die er aufgebaut hat. Er steht für einen Gedanken, der seiner Zeit voraus war: Menschen mit Behinderungen sollten nicht dauerhaft auf Fürsorge angewiesen sein, sondern lernen und arbeiten und damit möglichst selbstbestimmt leben können.</p>
<p>Dieser Gedanke prägt die Arbeit der CBM bis heute, heißt es in der Pressemitteilung. 150 Jahre nach Christoffels Geburt erinnert die CBM deshalb an ihren Gründer und an seinen Anspruch: Behinderte Menschen brauchen nicht allein Unterstützung, sondern die Möglichkeit, ihr eigenes Leben zu gestalten.</p>
<p><b>Über die CBM</b></p>
<p>Die Christoffel-Blindenmission (CBM) zählt zu den international führenden Organisationen für inklusive Entwicklungszusammenarbeit. Sie unterstützt Menschen mit Behinderungen in den ärmsten Ländern der Welt – und das seit fast 120 Jahren. Gemeinsam mit ihren lokalen Partnern sorgt sie dafür, dass sich das Leben von Menschen mit Behinderungen grundlegend und dauerhaft verbessert. Sie leistet medizinische Hilfe und setzt sich für gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe ein. Ziel ist eine inklusive Welt, in der Menschen mit und ohne Behinderungen ihre Fähigkeiten einbringen können und niemand zurückgelassen wird. Im Jahr 2025 förderte die CBM 385 Projekte in 35 Ländern. Internet: <a href="http://www.cbm.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.cbm.de</a></div>
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		<title>17. Ökumenischer Tag der Schöpfung 2026</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/09/02/17-kumenischer-tag-der-schpfung-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Leitwort „Hast du erkannt, wie weit die Erde ist?“ (Hiob 38,18) werden darüber hinaus an zahlreichen Orten in Deutschland in der diesjährigen Schöpfungszeit</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Unter dem Leitwort „Hast du erkannt, wie weit die Erde ist?“ (Hiob 38,18) werden darüber hinaus an zahlreichen Orten in Deutschland in der diesjährigen Schöpfungszeit die Vielfalt und Weite der Schöpfung, sowie die Abhängigkeit und die Begrenztheit des Menschen als Mitgeschöpf in den Fokus gestellt. Darüber informierte die ACK in einer Pressemitteilung.</p>
<p>Die zentrale Feier verbindet ein vielfältiges Rahmenprogramm mit einem ökumenischen Gottesdienst und einem moderierten Gespräch mit Gästen aus Politik, Kirche und Wissenschaft. Veranstaltungsorte sind der Alte Botanische Garten der Philipps-Universität Marburg, die Elisabethkirche und das KA.RE Marburg.</p>
<p><b>Motto 2026 – „Hast du erkannt, wie weit die Erde ist?“</b></p>
<p>Das Leitwort für den Ökumenischen Tag der Schöpfung 2026 ist aus dem Buch Hiob entnommen (Hiob 38,18). „Bei dem diesjährigen Motto geht es uns um eine fundamentale Positionierung des Menschen und nicht um eine geografische Information“, erläutert der Vorsitzende der ACK in Deutschland, Reverend Christopher Easthill, die Anliegen und Hintergründe des Schöpfungstages. „In der aktuellen Debatte um Waldbrände, Wasserknappheit und Klimawandel werden Ansätze vorgestellt, die Krise rein technisch zu lösen – theologisch bedarf es aber eines radikalen Umdenkens: zur Dezentrierung des Menschen und mehr Demut. Demut ist die mutige Anerkennung der Wahrheit“.</p>
<p><b>Botanische Gärten als Lern- und Hoffnungsorte</b></p>
<p>Im Mittelpunkt des Tages steht insbesondere die Biodiversität und damit die Frage, wie die Vielfalt der Schöpfung bewahrt werden kann und wie viel Resilienz in der Schöpfung von Natur aus liegt. Der Alte Botanische Garten der Philipps-Universität Marburg wurde bewusst als Veranstaltungsort vorgeschlagen, erläutert der Vorsitzende der regionalen ACK Hessen-Rheinhessen und Mitglied der Projektgruppe für den Schöpfungstag, Dr. Martin Streck: „Der historische Garten lässt uns erfahren, dass Pflanzen auch dann, wenn Umweltbedingungen sich ändern, über lange Zeiträume hinweg bestehen können – nicht, weil sie unbegrenzt belastbar sind, sondern weil Vielfalt Anpassung und damit Stabilität möglich macht.“</p>
<p>Zum Gottesdienst am Schöpfungstag hat die ACK Deutschland Materialien herausgegeben, die auch in englischer Sprache zur Verfügung stehen. Der ökumenische Gottesdienst aus der evangelischen Elisabethkirche in Marburg wird am 4. September ab 17:00 Uhr per Livestream auch mit einer Übersetzung in Gebärdensprache via YouTube übertragen. Vor Ort gibt es einen Service in Brailleschrift und der Gebärdensprachdolmetscher.</p>
<p><b>Ökumenische Verbundenheit – gemeinsam für die Schöpfung</b></p>
<p>Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) lädt Gemeinden, ökumenische Gruppen und Einzelpersonen ein, den Ökumenischen Tag der Schöpfung mitzufeiern und sich mit eigenen Veranstaltungen und Aktionen an der Schöpfungszeit zu beteiligen. Eine Übersicht der geplanten Veranstaltungen findet sich auf der Homepage der ACK. Dort können auch noch weitere Termine gemeldet werden.  Der Ökumenische Tag der Schöpfung in Marburg wächst aus dem gemeinsamen Engagement der ACK in Deutschland, der ACK Hessen-Rheinhessen und der ACK Marburg und steht damit zugleich für die gelebte ökumenische Verbundenheit vor Ort und bundesweit.</p>
<p><b>Informationen über weitere Veranstaltungen am Schöpfungswochenende</b> vom 4. bis 6. September sowie während der gesamten Schöpfungszeit in Marburg gibt es unter: <a href="http://www.schoepfungstag.info" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.schoepfungstag.info</a></p>
<p><b>ACK in Deutschland</b></p>
<p>Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) wurde am 10. März 1948 gegründet. Derzeit gehören ihr 21 Kirchen unterschiedlicher Traditionen an, weitere vier Kirchen sind Gastmitglieder, darunter die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, und fünf ökumenische Organisationen haben Beobachterstatus. Seit März 2025 ist der anglikanische Priester aus Wiesbaden, Reverend Christopher Easthill, Vorsitzender der ACK. Die Geschäftsstelle der ACK in Deutschland, die „Ökumenische Centrale“, hat ihren Sitz in Frankfurt am Main: <a href="http://www.oekumene-ack.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.oekumene-ack.de</a>.</div>
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		<title>Sturzflut in Nepal – ADRA unterstützt Nothilfe</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/09/01/sturzflut-in-nepal-adra-untersttzt-nothilfe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 08:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Behörden vermuten als Ursache der Sturzflut einen massiven Gletscherbruch auf der tibetischen Seite. Die Flutwelle hatte ein verheerendes Ausmaß und traf unter anderem die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/09/01/sturzflut-in-nepal-adra-untersttzt-nothilfe/" data-wpel-link="internal">Sturzflut in Nepal – ADRA unterstützt Nothilfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Behörden vermuten als Ursache der Sturzflut einen massiven Gletscherbruch auf der tibetischen Seite. Die Flutwelle hatte ein verheerendes Ausmaß und traf unter anderem die Grenzregion in Timure sowie bewohnte Gebiete in Syabrubesi schwer. Bislang melden Medienberichte mindestens 900 Todesopfer und Tausende Menschen werden vermisst. Zahlreiche Häuser, der Markt in Timure sowie Teile von Syabrubesi wurden von den Geröll-, Schlamm- und Wassermassen beschädigt oder vollständig weggerissen. Mindestens ein Wasserkraftwerk wurde vollständig weggespült, weitere stark beschädigt. Das volle Ausmaß der Katastrophe ist noch immer nicht absehbar.</p>
<p>Die Umsetzung von Hilfsmaßnahmen ist mit großen logistischen Hürden verbunden: Die betroffene Region um Timure und Syabrubesi ist sehr abgelegen, gebirgig und grenznah, was den Zugang für Helfer und die Lieferung von Hilfsgütern erschwert. Der anhaltende Monsunregen bringt die Gefahr weiterer Sturzfluten und Erdrutsche mit sich. Trotz dieser Erschwernisse läuft der Rettungseinsatz der nepalesischen Regierung auf Hochtouren, um Menschen aus der Gefahrenregion zu bringen und die medizinische Notversorgung sicherzustellen.</p>
<p><b>Notunterkünfte und Lebensmittelversorgung</b></p>
<p>ADRA Nepal ist ebenfalls vor Ort und leistet Nothilfe für die betroffenen Menschen, wie aus einer Pressemitteilung und einer Spendeninformation von ADRA Deutschland hervorgeht. Der Transport der ersten Notunterkunftssets („Shelter Kits“) ist angelaufen. Ein solches Set besteht aus einem Zelt, Planen, Decken und Schlafsäcken und bietet Familien, die ihr Zuhause verloren haben, zunächst Schutz und einen sicheren Schlafplatz.</p>
<p>Die ADRA-Teams ermitteln weiterhin den konkreten Bedarf vor Ort. Neben den Notunterkünften steht in der ersten Phase die Versorgung mit Lebensmitteln im Mittelpunkt. ADRA arbeitet dabei eng mit den lokalen Behörden, staatlichen Krisenstäben und humanitären Partnern zusammen. So soll sichergestellt werden, dass die Hilfe koordiniert wird und genau dort ankommt, wo sie am dringendsten benötigt wird.</p>
<p><b>Spendenaufruf von ADRA</b></p>
<p>Um die lebensnotwendigen Hilfsmaßnahmen schnell finanzieren und den Menschen in Nepal in dieser schweren Zeit beistehen zu können, bittet ADRA Deutschland e.V. um Spenden.</p>
<p>Spendenkonto:<br />
ADRA Deutschland e.V.<br />
IBAN: DE36 3702 0500 0007 7040 00<br />
Verwendungszweck: Nothilfe<br />
Online spenden: <a href="http://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=u001.tFjAqqIzKXni070E4IiZlz894XxtV95OuHHqAeYcrQtnd-2F9W-2BwRd-2FCtbw3rXe6ZshcsvEEcdaANlTJr5UopTlEK9GUF72rLbzV3TxzNS-2FFA-3DuCAw_xAS4fg9a1FH0D-2Ff-2BXZtv2OLQSIkVHw95rf-2BDZqDLyAC-2BGncSIkGiA9C8nu8Fbregndtr6R8NOxJ45rLxGt1staTp3-2Fqskxek-2BSRcHrRIBTI-2F-2BLc8ixybRYd-2BBV-2F74JDf6WKIeyAnh8RV2MghzOlxGqiNE1Nm4yrOPk5TYaRNFCsimFeeR1iskhb8YJQ5-2BJfOL2z18FX9V3BpyxVWKzqOISfguDqYCMgaBjR5CXkwpF8okvUJ4NsyjP-2FRBAgx6P4qwFAE3Hg9yidJ4Q-2Fpj7yaVe9180HMc91zcwC3-2Fuiha-2B1s9amjzVd65jWveuruYQN1LU9uaVH2w3dS35zO1cip-2BwBw9Xb5medtn-2FRcW-2FlBmg8qa9kIowtSC13rwXutphwE" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">adra.de/spenden</a></p>
<p><b>Über ADRA</b></p>
<p>Das Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfswerk ADRA (Adventist Development and Relief Agency) wurde 1956 von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten gegründet und führt weltweit Projekte der Entwicklungszusammenarbeit sowie der humanitären Hilfe in Katastrophenfällen durch. ADRA International besteht aus einem weltweiten Netzwerk mit 118 eigenständigen nationalen Büros und etwa 7.500 hauptamtlichen Mitarbeitenden. Informationen: <a href="http://www.adra.org" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.adra.org</a>.</p>
<p>ADRA Deutschland e. V. mit Sitz in Weiterstadt bei Darmstadt wurde 1987 gegründet und hat rund 50 Angestellte. ADRA Deutschland ist unter anderem Gründungsmitglied des Verbands Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO), der „Aktion Deutschland Hilft“ und „Gemeinsam für Afrika“. Informationen: <a href="https://adra.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">adra.de</a></div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/1071433.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/09/01/sturzflut-in-nepal-adra-untersttzt-nothilfe/" data-wpel-link="internal">Sturzflut in Nepal – ADRA unterstützt Nothilfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Christ und Politik</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/08/31/christ-und-politik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 08:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 6. September finden in Sachsen-Anhalt Landtagswahlen statt, die weit über die Landesgrenzen hinaus Aufmerksamkeit erhalten. Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik könnte</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/08/31/christ-und-politik/" data-wpel-link="internal">Christ und Politik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 6. September finden in Sachsen-Anhalt Landtagswahlen statt, die weit über die Landesgrenzen hinaus Aufmerksamkeit erhalten. Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik könnte eine Partei an die Macht kommen, die deutlich rechts des bislang regierenden Parteienspektrums verortet wird. Das sei, so wird vermittelt, Ergebnis der Politikverdrossenheit, der Enttäuschung vieler Menschen über „die Politiker“ oder gar „die Demokratie“. Wie geht man damit um – auch als Freikirche?</p>
<p>Diese Frage betreffe auch Friedensau mit seiner Hochschule gibt Bochmann zu bedenken. Die Hochschule, die Menschen für pastorale Dienste, Soziale Arbeit, Entwicklungshilfe, Musiktherapie und Beratung ausbildet, liegt in Sachsen-Anhalt. Bildung ist Ländersache. Das heißt, Entscheidungen der Regierenden in Magdeburg haben unmittelbare Auswirkungen auf die Hochschule und würden nicht etwa auf Bundesebene gesteuert.</p>
<p><b>Ausländische Studierende</b></p>
<p>Hier hätten Hochschulbetreiber Sorgen. Allein die Forderung nach einer Rückkehr zu Diplom- und Magisterstudiengängen, würde Sachsen-Anhalt (nicht nur) für internationale Studierende wegen mangelnder Vergleichbarkeit und Anerkennung unattraktiv machen. Nicht ohne Grund sei Friedensau die erste Hochschule im Bundesland gewesen, die auf die international üblichen Bachelor- und Masterabschlüsse umgestiegen ist. Allerdings hätten die 70 Prozent ausländischer Studierenden in Friedensau angesichts der bestehenden, womöglich bald landespolitisch geförderten Ausländerfeindlichkeit auch noch ganz andere Probleme.</p>
<p><b>Ausländische Pflegekräfte</b></p>
<p>Der Ort Friedensau hat auch ein Seniorenheim. Die Menschen würden dort überwiegend von ausländischen Pflegekräften versorgt. In Sachsen-Anhalt gebe es außerdem über 2.000 ausländische Ärzte. Sie und die Pflegekräfte könnten problemlos an anderen Orten Arbeit finden. Die Bedürftigen, Senioren und Menschen mit Einschränkungen hätten dagegen weniger Optionen. Sie würden die Leidtragenden sein. „Und das geht mich als Christ etwas an“, betont Andreas Bochmann.</p>
<p>So sei er dankbar, dass Friedensau in verschiedenen Veranstaltungen für diese Themen sensibilisiert habe – nicht als Wahlkampfhilfe oder Empfehlung für irgendeine Partei, sondern im Sinne der Information und Aufklärung, was ein ureigenes Anliegen von Hochschulen sei. Dabei gehe es auch um den Dialog mit jenen Menschen, die sich von der Politik missachtet fühlten und enttäuscht seien. „Haben wir als Adventisten nicht Erfahrung mit Enttäuschung“, habe ein Referent gefragt und „Könnten wir nicht zu Hoffnungsträgern werden?“</p>
<p><b>Hoffnungsträger</b></p>
<p>Wir müssen uns nicht am Schlechtreden der Verhältnisse beteiligen, so Professor Bochmann. Wir leben in einem freien und demokratischen Land, und trotz aller beängstigender Entwicklungen gehe es uns als Volk gut. Misstrauen und Missgunst böten keine Lösungen, auch wenn gesunde Skepsis und ein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn durchaus berechtigt seien. Populistische Parolen und einfache Antworten reichten nicht aus. Die Kirche sei eine der wenigen Institutionen, in der sich Menschen ganz unterschiedlicher politischer Ausrichtung begegnen könnten. Jesus sagte einmal: „Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.“ (Johannesevangelium 13,35) Im Umgang mit unseren Unterschieden – auch in politischen Meinungen – könnten Christen ein lebendiges Zeugnis sein. Darin liegt für Bochmann auch eine Chance.</p>
<p>Andreas Bochmann versah seine Kolumne mit der Überschrift „Suchet der Stadt Bestes …“. Ein Bibeltext aus Jeremia 29,4. Der Text geht weiter: „ … und betet für sie zum HERRN; denn wenn’s ihr wohlgeht, so geht’s euch auch wohl.“ Politisches Engagement (Suchet der Stadt Bestes) und geistliches Ringen („und betet für sie“) gehörten zusammen, auch im Blick auf Wahlen, nicht nur in Sachsen-Anhalt.</p>
<p><b>Aufruf zu Solidarität mit der Hochschule Friedensau auf jesus.de</b></p>
<p>In dem Beitrag „Sachsen-Anhalt ist (nicht) weit weg!“ auf der überkonfessionellen, christlichen Website <a href="https://www.jesus.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">jesus.de</a> wird zu Solidarität u.a. mit Friedensau aufgerufen. Martin Gundlach, Redaktionsleiter des SCM Bundes-Verlags (Witten), schreibt darin, dass er einer Distanzierung zum Osten widerspreche. „Wir gehören zusammen!“, so Gundlach. Gleichzeitig ruft er zur Solidarität mit den verunsicherten Menschen, den Pastorinnen und Pastoren und der Theologischen Hochschule Friedensau auf. Unter Bezugnahme auf die Kolumne von Andreas Bochmann in der Septemberausgabe von <i>Adventisten heute</i> erwähnt er den drohenden Verlust der internationalen Anerkennung von Friedensauer Studienabschlüssen bei einem Wegfall von Bachelor- und Masterabschlüssen. „Christinnen und Christen vor Ort geben ihr Bestes, in Magdeburg, in Dessau und in vielen anderen Städten und Dörfern im Bundesland. Auch andere Bürgerinnen und Bürger treten ein für die demokratische Zukunft von Sachsen-Anhalt — eine wunderschöne Gegend mit vielen großartigen Menschen“, so Martin Gundlach. Sein Beitrag ist im Internet unter <a href="http://www.jesus.de/nachrichten-themen/nachrichten-gesellschaft/sachsen-anhalt-ist-nicht-weit-weg/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.jesus.de/nachrichten-themen/nachrichten-gesellschaft/sachsen-anhalt-ist-nicht-weit-weg/</a> zu finden.</p>
<p><b>Hinweis:</b> Die Septemberausgabe der Kirchenzeitschrift <i>Adventisten heute</i>, die im Advent-Verlag (Lüneburg) erscheint, ist unter folgender Website als Ansichts-pdf verfügbar: <a href="https://advent-verlag.de/zeitschriften/chancen-und-risiken-kuenstlicher-intelligenz-aheu-9-26/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://advent-verlag.de/zeitschriften/chancen-und-risiken-kuenstlicher-intelligenz-aheu-9-26/</a></p>
<p><b>Über Friedensau</b></p>
<p>Der Hochschulort Friedensau, 35 Kilometer östlich von Magdeburg gelegen, gehört zur Stadt Möckern. Der 1899 gegründete Ort feierte 2024 sein 125-jähriges Jubiläum. Hier befindet sich neben einem Seniorenheim und dem Pfadfinder-Zeltplatz die 1990 staatlich anerkannte Theologische Hochschule Friedensau, eine Hochschule in Trägerschaft der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. In den Fachbereichen Christliches Sozialwesen und Theologie können zehn B.A.- und M.A.-Studiengänge – zum Teil berufsbegleitend oder online – belegt werden. Rund 40 Nationen sind unter den Studierenden und Lehrenden vertreten: <a href="http://www.thh-friedensau.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.thh-friedensau.de</a>.</div>
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		<title>150 Jahre Adventisten in Deutschland: Die Arbeit von Hope Media</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/08/28/150-jahre-adventisten-in-deutschland-die-arbeit-von-hope-media/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 08:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hope TV ist ein religiöser, christlicher Sparten-Sender mit den Schwerpunkten Information, Lebenshilfe, Kultur und Musik. Die Hauptthemen sind Glaube, Familie, Bildung, Gesundheit, Sicherheit und Umwelt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/08/28/150-jahre-adventisten-in-deutschland-die-arbeit-von-hope-media/" data-wpel-link="internal">150 Jahre Adventisten in Deutschland: Die Arbeit von Hope Media</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Hope TV ist ein religiöser, christlicher Sparten-Sender mit den Schwerpunkten Information, Lebenshilfe, Kultur und Musik. Die Hauptthemen sind Glaube, Familie, Bildung, Gesundheit, Sicherheit und Umwelt. Seine Vorgeschichte begann bereits 1948.</b></p>
<p>Seit 2009 strahlt der Sender Hope TV ein 24-Stunden-Programm aus. Träger des gleichnamigen Medienzentrums in seiner heutigen Struktur und Rechtsform (Hope Media Europe e.V.) mit Sitz in Alsbach-Hähnlein ist die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Mittel- und Südeuropa (Intereuropäische Division). 1876 wurden in Solingen und Vohwinkel (heute ein Stadtteil von Wuppertal) die ersten beiden adventistischen Kirchengemeinden (Adventgemeinden) auf deutschem Boden gegründet. Deshalb feiert die Freikirche in Deutschland unter dem Motto „Mut für morgen“ in diesem Jahr ihr 150-jähriges Bestehen (siehe <a href="https://www.apd.info/news/2026/01/27/150-jahre-adventisten-in-deutschland-eine-geschichte-des-engagements" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">APD-Meldung vom 27. Januar 2026</a>).</p>
<p><b>Der Beginn</b></p>
<p>Die Geschichte von Hope Media begann 1948 mit der Gründung des deutschlandweit ersten privaten christlichen Radioanbieters in Berlin, der „Stimme der Hoffnung“. Inmitten der Nachwirkungen des Zweiten Weltkriegs boten die Programme des Radiosenders Trost, Hoffnung und Versöhnung für ein erschüttertes Land. Im Laufe der Zeit entwickelte sich die „Stimme der Hoffnung“ zu einem modernen Medienzentrum, das heute als „Hope Media Europe“ durch verschiedene Kanäle wie „Hope TV“, „Hope Podcasts“, „Hope Kurse“ und die „Hope Hörbücherei“ die Botschaft der Liebe Gottes verkündet.</p>
<p>Max Busch, Pastor der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, gründete 1948 in Berlin-Wilmersdorf die „Stimme der Hoffnung“ die Radiosendungen produzierte. Im gleichen Jahr startet auch die Bibel-Korrespondenz-Schule. Die wöchentliche Radio-Sendezeit betrug anfangs zehn Minuten. Die Sendungen wurden in Paris produziert und bis 1985 über Radio Luxemburg auf Mittelwelle ausgestrahlt. Damit ist die „Stimme der Hoffnung“ der älteste private christliche Radioanbieter Deutschlands.</p>
<p>1959 zog die „Stimme der Hoffnung“ von Berlin (West) nach Darmstadt auf das Gelände des adventistischen <a href="https://www.apd.info/news/2026/07/23/150-jahre-adventisten-in-deutschland-schulzentrum-marienh%C3%B6he" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Schulzentrums Marienhöhe</a>. Damit begann die Produktion von Radiosendungen in Darmstadt. 1968 zogen sowohl die Radio-Redaktion von der Marienhöhe als auch das Studio in Paris in das Haus „Am Elfengrund 66“ in Darmstadt-Eberstadt.</p>
<p><b>Erste Erfahrungen mit dem Fernsehen</b></p>
<p>Die „Stimme der Hoffnung“ kaufte im Jahr 2000 zwei Transporter und baute sie in Eigenregie zu TV-Übertragungswagen aus. Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten veranstaltete zum Jahresanfang ihren ersten Jahresanfangs-Satellitengottesdienst. Die Übertragung erfolgte aus dem Adventhaus Chemnitz.</p>
<p>Statt Videokassetten produzierte die „Stimme der Hoffnung“ ab 2003 DVDs. Das erste Produkt war die Fernsehserie „Die Suche“. Nach 14 Jahren und etwa 100.000 Kopien wurde die Produktion von Videokassetten aufgrund der gewachsenen Nachfrage nach DVDs endgültig eingestellt.</p>
<p>Der europäische TV-Zweig der 2003 gegründeten internationalen adventistischen Senderfamilie „Hope Channel“ (Hope Channel Europe) nahm 2004 seine Tätigkeit auf. Weltweit gehören 83 Sender zu dieser Senderfamilie. Die deutschsprachigen Sendungen der „Stimme der Hoffnung“ wurden auf Bändern per FED EX nach Los Angeles in die USA geschickt, dort in die Sendeabwicklung integriert und zunächst eine Stunde pro Woche via Eutelsat/Hotbird ausgestrahlt.</p>
<p>Die Produktion in einer Garage in der Straße „Am Elfengrund 66“ in Darmstadt genügte den Bedürfnissen der TV-Produktion bei Weitem nicht. Bis zur Entstehung eines neuen Medienzentrums wurde 2005 übergangsweise in dem Schwimmbad einer Abbruchvilla „Am Elfengrund 45“ gedreht. Am 22. März 2006 erfolgte die Grundsteinlegung für das neue Medienzentrum der „Stimme der Hoffnung“ im Gewerbegebiet Sandwiese in Alsbach-Hähnlein bei Darmstadt.</p>
<p>Im Dezember 2006 zog die „Stimme der Hoffnung“ von Darmstadt-Eberstadt in das neugebaute Medienzentrum in Alsbach-Hähnlein an der hessischen Bergstraße ein.</p>
<p><b>Rundfunklizenz</b></p>
<p>Das Medienzentrum erhielt am 18. Februar 2008 von der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR) die Zulassung zur bundesweiten Übertragung ihres 24-Stunden-Hope Channel-Hörfunkprogramms per Satellit und im Internet. Man entschied sich für den Namen „Hope Channel Radio“.</p>
<p>2009 erschien das monatliche „Hope Channel“-Programmheft mit dem Fernseh- und Radioprogramm.</p>
<p>Ab Juli 2018 stellte „Hope Channel Radio“ seine Sendungen vollständig auf ein on demand-Angebot mit dem Fokus auf Podcasts um. Das Satellitensignal und der Livestream wurden beendet.</p>
<p><b>Die weitere Entwicklung</b></p>
<p>Als erster christlicher deutscher TV-Sender bot „Hope Channel Deutsch“ 2010 eine App für die iOS-Plattform (Apple) an. Eine Android-Version folgte etwas später.</p>
<p>2019 bekam das Medienzentrum einen neuen Namen, der auch an der Fassade sichtbar ist: „Hope Media“. Ab August 2019 änderte der Fernsehsender seinen Namen von „Hope Channel“ zu „Hope TV“.</p>
<p>Seit November 2020 hat der Trägerverein des Medienzentrums „Stimme der Hoffnung e.V.“ einen neuen eingetragenen Namen: „Hope Media Europe e.V.“ Damit ist die Namensänderung auch juristisch vollzogen.</p>
<p>Ab Mai 2023 wurden die Studios des Medienzentrums nach und nach umgebaut. Dadurch wurde ein enger getakteten Produktionsrhythmus für die wöchentlich ausgestrahlten Sendereihen möglich.</p>
<p>Die Vision von Hope TV ist es, Menschen neue Perspektiven für ein erfülltes, glückliches und hoffnungsvolles Leben zu eröffnen, persönliches Wachstum zu fördern und christliche Werte zu vermitteln. Hope TV lädt Menschen dazu ein, die Bibel und den christlichen Glauben kennenzulernen, und begleitet sie dabei unabhängig von Nationalität, Kultur, Sprache, Geschlecht oder Glaubensüberzeugung.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="https://hopemedia.eu/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://hopemedia.eu/</a> und <a href="https://hopetv.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://hopetv.de/</a></p>
<p><b>Hope Kurse</b></p>
<p>1948 wurde gleichzeitig mit der Radioarbeit der „Stimme der Hoffnung“ in Berlin (West) ein Institut für kostenfreien Bibelfernunterricht gegründet. 1965 wurde in der DDR auf dem Gelände der heutigen Theologischen Hochschule Friedensau (bei Magdeburg) unter dem Namen „Friedensauer Bibellehrbriefe“ ebenfalls ein Bibelstudien-Institut eingerichtet, das später nach Leipzig umzog. 1992 wurden beide Bibelstudieninstitute vereinigt und unter dem Dach der „Stimme der Hoffnung“ in Darmstadt angesiedelt. 2015 wurde es in Hope-Bibelstudieninstitut und 2021 in „Hope Kurse“ umbenannt und ist Teil der Arbeit von Hope Media. Dort können zahlreiche Fernkurse zu biblischen Themen oder allgemeinen Glaubensthemen absolviert werden. Der Umfang der Kurse ist dabei sehr unterschiedlich. Auch für Kinder und Teens gibt es Fernkurs-Angebote. Weitere Informationen unter <a href="http://www.hopekurse.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hopekurse.de</a>.</p>
<p><b>Hope-Hörbücherei</b></p>
<p>Ein Arbeitsfeld von Hope Media ist die Hörbücherei. Seit sechs Jahrzehnten setzen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hope Hörbücherei dafür ein, blinden und sehbehinderten Menschen den Zugang zu christlicher Literatur zu ermöglichen. Die Erfolgsgeschichte der Blindenhörbücherei begann in den 1950er-Jahren, als Pastoren der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland erkannten, dass blinden und sehbehinderten Kirchenmitgliedern der Zugang zu christlicher Literatur fehlte. Sie initiierten ein Projekt, bei dem Texte auf Tonbandspulen aufgenommen und versendet wurden, das schnell auch über die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten hinaus, Anklang fand.</p>
<p><b>Rüst- und Freizeiten</b></p>
<p>Bald wurde das Angebot der Blindenhörbücherei erweitert. Am Telefon wurden Seelsorgegespräche geführt, und ab 1981 fanden in der Theologischen Hochschule Friedensau „Rüstzeiten“ statt, um blinde und sehbehinderte Teilnehmerinnen und Teilnehmer fit für den Alltag zu machen. Sehende lernten, wie sie Blinden und Sehbehinderten helfen können. Ab 1988 bot die Blindenhörbücherei Darmstadt regelmäßig Freizeiten an verschiedenen Orten an. Hinzu kamen regionale Hörer- und Gästetreffen, durch die das Team eine persönliche Beziehung zu vielen Hörerinnen und Hörern aufbauen konnte.</p>
<p>Die verwendeten Tonträger haben sich im Laufe der Zeit verändert: Tonbänder wurden durch Kassetten ersetzt, CDs im DAISY-Format, SD-Karten oder USB-Sticks ermöglichen das Hören umfangreicher Bücher und Zeitschriften auf verschiedenen Medien. Die Zeiten ändern sich, das Anliegen der Hope Hörbücherei bleibt: Blinde und sehbehinderte Menschen in ihrer Beziehung zu Gott zu begleiten, ihren Glauben zu stärken und die Hoffnung des Evangeliums weiterzugeben. Mehr über die Hope Hörbücherei unter <a href="http://www.hope-hoerbuecherei.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hope-hoerbuecherei.de</a>.</div>
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		<title>20 Jahre Haus Odenwald – Ein Zuhause, das Menschen stark macht</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/08/26/20-jahre-haus-odenwald-ein-zuhause-das-menschen-stark-macht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 08:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zahlreiche Gäste, Mitarbeitende, Bewohnerinnen und Bewohner sowie Wegbegleiter kamen zusammen, um zwei Jahrzehnte gelebte Teilhabe, Betreuung und Gemeinschaft zu würdigen. Darüber berichtet das Advent-Wohlfahrtswerk e.V.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zahlreiche Gäste, Mitarbeitende, Bewohnerinnen und Bewohner sowie Wegbegleiter kamen zusammen, um zwei Jahrzehnte gelebte Teilhabe, Betreuung und Gemeinschaft zu würdigen. Darüber berichtet das Advent-Wohlfahrtswerk e.V. (AWW) als Hauptgesellschafter der Einrichtung auf seiner Website.</p>
<p>Den Auftakt bildete am Vormittag ein großer Gottesdienst in der Stadthalle Groß-Umstadt. Die adventistische Kirchengemeinde (Adventgemeinde) ComingHOME in Darmstadt-Eberstadt gestaltete den Gottesdienst maßgeblich mit und übernahm auch die musikalische Begleitung. In ihren Grußworten würdigten der Bürgermeister von Groß-Umstadt, der Geschäftsführer des Advent-Wohlfahrtswerkes, der Vizepräsident der regionalen Kirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten für Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland (Mittelrheinische Vereinigung) sowie der ehemalige und der amtierende Geschäftsführer des Hauses Odenwald die Arbeit der Einrichtung. Sie machten deutlich, welchen wichtigen Beitrag das Haus Odenwald seit zwei Jahrzehnten für Menschen mit Behinderungen und ihre Familien leistet.</p>
<p>Der Präsident des Süddeutschen Verbandes der Siebenten-Tags-Adventisten, Werner Dullinger, stellte in seiner Predigt den Segen Gottes und dessen Wirken durch Menschen in den Mittelpunkt. Das 20-jährige Bestehen des Hauses sei auch Ausdruck des Engagements vieler Menschen, die sich für die Einrichtung eingesetzt und ihre Entwicklung begleitet hätten.</p>
<p><b>Vom ehemaligen Hotel zum Zuhause für 25 Menschen.</b></p>
<p>Im April 2006 nahm das Haus Odenwald seinen Betrieb auf. Heute bietet die Einrichtung 25 Menschen mit kognitiver oder mehrfacher Behinderung ein Zuhause. Ursprünglich war das Gebäude als Hotelneubau errichtet worden. Nachdem der Hotelbetrieb bereits nach wenigen Jahren eingestellt werden musste, konnte der Süddeutsche Verband der Siebenten-Tags-Adventisten die Immobilie aus der Konkursmasse zu günstigen Konditionen erwerben.<br />
Anschließend wurde das Gebäude grundlegend saniert und umfassend behindertengerecht umgebaut. Rollstuhlgerechte Zugänge, verbreiterte Türen, entsprechend ausgestattete Sanitärräume, großzügige Zimmer mit Dusche und WC sowie Gemeinschafts- und Wirtschaftsräume schaffen heute die Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes Leben. Terrasse, Garten und Außenanlagen ergänzen den Lebensraum.<br />
Die Entstehung des Hauses geht maßgeblich auf die Initiative von Wolfgang Gunka zurück. Als Finanzvorstand des Süddeutschen Verbandes hatte er sich bereits in den 1990er-Jahren intensiv für die Sammlung von Spenden eingesetzt, um sein „Herzensprojekt“ verwirklichen zu können.</p>
<p><b>Ein Zuhause für ein selbstbestimmtes Leben</b></p>
<p>Für die Bewohnerinnen und Bewohner bedeutet der Einzug in das Haus Odenwald den Beginn eines neuen Lebensabschnitts. Im Mittelpunkt steht dabei der Mensch mit seinen individuellen Fähigkeiten, Wünschen und Möglichkeiten. Die Bewohner sollen Selbstbestimmung, Eigeninitiative und persönliche Handlungsspielräume entwickeln und ihre eigenen Träume verwirklichen können.</p>
<p>Das Haus Odenwald versteht sich als Lebensort für Menschen mit Behinderungen – unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit. Auf der Grundlage christlicher Werte möchte die Einrichtung einen familiären und verlässlichen Lebensraum schaffen, der Sicherheit, Geborgenheit und qualifizierte Unterstützung miteinander verbindet.<br />
Dabei werden nicht nur die Bewohnerinnen und Bewohner in den Blick genommen. Ein wichtiges Anliegen ist auch die Entlastung der Angehörigen. Sie sollen darauf vertrauen können, dass ihre Familienmitglieder im Haus Odenwald gut betreut, gefördert und begleitet werden. Mehr als 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschiedlicher Professionen kümmern sich um die Bewohnerinnen und Bewohner sowie um Verwaltung, Pflege, Betreuung und den Erhalt der Einrichtung.</p>
<p><b>Ein Fest mit vielen Beteiligten</b></p>
<p>Nach dem Gottesdienst wurde die Jubiläumsfeier auf dem Gelände des Hauses Odenwald fortgesetzt. Die Gäste erwarteten ein gemeinsames Mittagessen, kulinarische Köstlichkeiten, ein reichhaltiges Kuchenbuffet sowie ein abwechslungsreiches musikalisches und künstlerisches Programm.</p>
<p>Das Jubiläumsfest wurde damit zu einem besonderen Tag der Begegnung – und zu einem sichtbaren Zeichen dafür, dass das Haus Odenwald von vielen Menschen getragen wird. Zahlreiche fleißige Hände und kreative Köpfe hatten zum Gelingen der Feier beigetragen.<br />
Seit 20 Jahren ist das Haus Odenwald ein Ort, an dem Menschen mit Behinderungen ein Zuhause finden, Gemeinschaft erleben und ihre Möglichkeiten entfalten können. Das Jubiläum bot deshalb nicht nur Anlass zum Rückblick, sondern vor allem Anlass zur Dankbarkeit und zur Zuversicht für die kommenden Jahre.</p>
<p>Weitere Informationen über das Haus Odenwald, das Leben und die Aktivitäten der Bewohnerinnen und Bewohner sowie aktuelle Stellenangebote gibt es unter <a href="http://www.hausodenwald.de?utm_source=chatgpt.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hausodenwald.de</a>.</p>
<p><b>Advent-Wohlfahrtswerk e.V.</b></p>
<p>Das Advent-Wohlfahrtswerk e. V. (AWW) wurde als Sozialwerk der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten 1897 in Hamburg gegründet. Es ist in Deutschland Träger von Kindertagesstätten, einer Heilpädagogischen Tagesstätte, einer Einrichtung für Suchtberatung und Suchtbehandlung sowie einem Übernachtungshaus für wohnungslose Frauen. Darüber hinaus ist das Advent-Wohlfahrtswerk e.V. Hauptgesellschafter etlicher gemeinnütziger Gesellschaften, zu denen Seniorenheime, Hospize, die Wohneinrichtung für Menschen mit Behinderung Haus Odenwald und eine Schule gehören. Zudem trägt das AWW zahlreiche ehrenamtlich geführte Projekte der Flüchtlings- und Integrationshilfe sowie ehrenamtliche Helferkreise. Auch Selbsthilfegruppen für abhängigkeitskranke Menschen befinden sich in Trägerschaft des adventistischen Sozialwerks. Informationen: <a href="https://aww.info/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://aww.info/</a>. </div>
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		<title>Europäischer Jugendkongress der Adventisten in Valencia/Spanien</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/08/25/europischer-jugendkongress-der-adventisten-in-valencia-spanien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 08:49:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ziel des Adventist Youth Congress (AYC) war es, junge Menschen dazu zu ermutigen, sich „für mehr von Gott zu entscheiden“ Die rund 3.500 Teilnehmenden kamen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ziel des Adventist Youth Congress (AYC) war es, junge Menschen dazu zu ermutigen, sich „für mehr von Gott zu entscheiden“ Die rund 3.500 Teilnehmenden kamen aus rund 50 Ländern zu fünf Tagen geistlicher Besinnung, lebhaften Diskussionen sowie sozialen, künstlerischen und sportlichen Aktivitäten zusammen.</p>
<p><b>Eine Bundesbeziehung zwischen Gott und Menschen</b></p>
<p>Das Eröffnungsprogramm am 4. August 2026 hieß die Teilnehmer in Valencia und Spanien mit einem kulturellen Programm, gemeinschaftlichem Gesang sowie Besinnung und Gebet willkommen. Der erste Hauptredner des Kongresses, Damian Chandler, Pastor und Ehe- und Familientherapeut, ermutigte die Jugendlichen dazu, Gottes Einladung an seinen Tisch anzunehmen. Gott vergesse seine Kinder nicht, sondern suche die Beziehung zu ihnen und er war bereit, sogar sein Leben für sie hinzugeben.</p>
<p>Die zweite Hauptrednerin, Ivana Mendez, Dozentin am adventistischen Newbold College (England), betonte, dass die Menschen für „mehr“ geschaffen seien. Doch was sei dieses „Mehr? Dies erläuterte sie am Beispiel des alttestamentlichen Protagonisten Abraham. „Was Gott Abraham angeboten hat und uns anbietet, ist einzigartig – eine Bundesbeziehung mit ihm, für die Er allein bürgt … Kein anderer Gott bietet etwas Vergleichbares an.“</p>
<p><b>Workshops und Masterclasses</b></p>
<p>Während des Kongresses konnten die Teilnehmenden aus Dutzenden von Workshops zu Themen rund um Theologie, Glauben und Wissenschaft sowie Beziehungen wählen. Sie hatten zudem die Möglichkeit, an weiteren Workshops teilzunehmen, die sich mit Kreativität als Ausdruck des Glaubens, dem Einsatz von Technologie für Gemeindeaktivitäten sowie mit praktischen Fragen des Glaubens im Alltag befassten.</p>
<p>Die Organisatoren führten zudem eine „Masterclass“-Kategorie ein, in der „einige der besten Theologielehrer Europas“ während der Veranstaltung „ihre allerbeste Vorlesung“ hielten. Diese Kurse „boten die Gelegenheit, die Bibel tiefer zu ergründen“, so die Veranstalter, „und zu entdecken, wie das Theologiestudium wirklich aussieht.“</p>
<p>Auf dem Kongress ließen sich 21 junge Menschen taufen, viele andere entschieden sich dafür, sich später in ihrer jeweiligen örtlichen adventistischen Kirchengemeinde taufen zu lassen.</p>
<p><b>Über den AYC</b></p>
<p>Europäische Jugendkongresse der Adventisten (Adventist Youth Congress – AYC) finden regulär alle vier Jahre statt. Sie werden gemeinsam von den beiden adventistischen Kirchenleitungen für Mittel- und Südeuropa (Intereuropäische Division, Sitz in Bern/Schweiz) und für Nord- und Osteuropa (Sitz in St. Albans/Großbritannien) organisiert. Website: <a href="https://aycongress.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://aycongress.org/</a></p>
<p>Die Großveranstaltungen des Kongresses sind auf YouTube abrufbar. YouTube-Playlist unter dem Shortlink: <a href="https://tinyurl.com/35u8x6kd" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://tinyurl.com/35u8x6kd</a></div>
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		<title>Erstmals über 5.000 Adventisten in der Schweiz</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/08/20/erstmals-ber-5-000-adventisten-in-der-schweiz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 08:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>5.014 mündig getaufte Siebenten-Tags-Adventisten lebten am 1. Juni 2026 in der Schweiz. Damit hat die Mitgliederzahl der Freikirche in der Schweiz erstmals die Marke von</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>5.014 m</b><b>ü</b><b>ndig getaufte Siebenten-Tags-Adventisten lebten am 1. Juni 2026 in der Schweiz. Damit hat die Mitgliederzahl der Freikirche in der Schweiz erstmals die Marke von 5.000 </b><b>ü</b><b>berschritten.</b></p>
<p>Auf die Deutschschweizerische Vereinigung (DSV) entfallen 2.642 Mitglieder in 34 Gemeinden und drei Gruppen, auf die Fédération der Suisse romande und des Tessins (FSRT) 2.372 Mitglieder in 25 Gemeinden und drei Gruppen. Damit zählt die Schweizer Union insgesamt 5.014 Mitglieder in 59 Gemeinden und sechs Gruppen.</p>
<p><b>Kinder und ungetaufte Jugendliche nicht als Mitglieder gezählt</b></p>
<p>Die protestantische Freikirche tauft üblicherweise keine Kinder, sondern setzt eine bewusste, eigenverantwortliche Glaubensentscheidung voraus. Kinder und Jugendliche, die in adventistischen Familien in der Schweiz aufwachsen und am Gemeindeleben teilnehmen, aber noch nicht getauft sind, erscheinen deshalb nicht in der offiziellen Mitgliederstatistik. Die tatsächliche Zahl der Menschen, die sich der Kirche zugehörig fühlen, liegt damit über den ausgewiesenen 5.014 Mitgliedern.</p>
<p><b>Schweizer Adventisten als Verein organisiert</b></p>
<p>Die Adventisten in der Schweiz sind nach dem Vereinsrecht organisiert und in zwei sprachlich getrennte Kirchenregionen gegliedert: die Deutschschweizerische Vereinigung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten (DSV) mit Sitz in Zürich sowie die Fédération des Eglises Adventistes du 7e jour de la Suisse romande et du Tessin (FSRT) mit Sitz in Renens/Kanton Waadt. Gemeinsam bilden beide Vereinigungen die Schweizer Kirchenleitung, die Schweizer Union, ebenfalls mit Sitz in Zürich. Die Gottesdienste finden traditionell am Samstag, dem biblischen Sabbat, statt.</p>
<p><b>Adventistische Institutionen und Werke in der Schweiz</b></p>
<p>Zu den adventistischen Institutionen in der Schweiz zählen unter anderem die Privatschulen A bis Z in Zürich und Reinach/AG (<a href="https://www.privatschule-abisz.ch" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.privatschule-abisz.ch</a>) sowie mehrere Alters- und Gesundheitseinrichtungen. Der Advent-Verlag Schweiz (<a href="https://www.advent-verlag.ch" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.advent-verlag.ch</a>) sowie eine französischsprachige Versandstelle für Literatur ergänzen das Angebot, ebenso das Hope Bibelstudien-Institut (<a href="https://hopekurse.ch" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://hopekurse.ch</a>). Gesamtschweizerisch aktiv ist zudem die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA (<a href="https://www.adra.ch" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.adra.ch</a>), die sich sowohl im Inland als auch im Ausland in der sozialen und humanitären Arbeit engagiert.</p>
<p><b>Ökumenische Kontakte</b></p>
<p>Die Adventisten in der Schweiz sind Mitglied der Schweizerischen Bibelgesellschaft und pflegen darüber hinaus Kontakte zu weiteren kirchlichen und interkonfessionellen Organisationen im Land. Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Deutschschweiz ist zudem seit 2025 Mitglied im Dachverband Freikirchen.ch, dem Verband Evangelischer Freikirchen und Gemeinden in der Schweiz (<a href="https://adventisten.ch" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://adventisten.ch</a>).</p>
<p><b>Adventisten weltweit</b></p>
<p>Die weltweite Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten ist nach Angaben der Weltkirchenleitung (Generalkonferenz) in 212 Ländern und Gebieten vertreten und zählte per 31. Dezember 2025 rund 24 Millionen Mitglieder (<a href="https://adventiststatistics.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://adventiststatistics.org/</a>).</div>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
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