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	<title>Firma Alfra, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma Alfra, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<item>
		<title>Neue Einkaufsleitung bei Alfra</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/07/30/neue-einkaufsleitung-bei-alfra/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Alfra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2021 08:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
		<category><![CDATA[alfra]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Qualität beginnt bei den Materialien, mit denen ein Hersteller produziert. Deshalb sind uns vertrauensvolle Beziehungen zu unseren Lieferanten so wichtig. Wir freuen uns, Ihnen heute</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/07/30/neue-einkaufsleitung-bei-alfra/" data-wpel-link="internal">Neue Einkaufsleitung bei Alfra</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Qualität beginnt bei den Materialien, mit denen ein Hersteller produziert. Deshalb sind uns vertrauensvolle Beziehungen zu unseren Lieferanten so wichtig. Wir freuen uns, Ihnen heute unseren neuen Teamleiter im Einkauf vorstellen zu können.</p>
<p>Am 1. Juli hat Said Romdhani dieses vielseitige Aufgabenfeld bei Alfra übernommen. Mit Herrn Romdhani ist es uns gelungen, einen Experten mit Branchenerfahrung für unser Unternehmen zu gewinnen. Nach 10 Jahren als Bereichsleiter des Einkaufs in einem produzierenden Gewerbe, mit dem Schwerpunkt automatisierter Schweißtechnik, verfügt er über ein hohes Maß an Fachkenntnis und Beziehungen im Bereich des Einkaufs.</p>
<p>Auf dieser Basis sehen wir auch in Zukunft einer langfristigen und vertrauensvollen Geschäftsbeziehung zwischen der Alfra GmbH und unseren Geschäftspartnern entgegen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Alfra GmbH<br />
2. Industriestrasse 10<br />
68766 Hockenheim<br />
Telefon: +49 (6205) 3051-0<br />
Telefax: +49 (6205) 3051-150<br />
<a href="http://www.alfra.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.alfra.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Said Romdhani<br />
Telefon: +49 (62) 053051-400<br />
E-Mail: &#114;&#111;&#109;&#100;&#104;&#097;&#110;&#105;&#064;&#097;&#108;&#102;&#114;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/alfra-gmbh/Neue-Einkaufsleitung-bei-Alfra/boxid/1070275" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Alfra GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/alfra-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Alfra GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1070275.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/07/30/neue-einkaufsleitung-bei-alfra/" data-wpel-link="internal">Neue Einkaufsleitung bei Alfra</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eine Frage des Profils</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2019/09/03/eine-frage-des-profils/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Alfra]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2019 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Erdungsschienen]]></category>
		<category><![CDATA[gratfrei]]></category>
		<category><![CDATA[hutschienen]]></category>
		<category><![CDATA[Profilschienenschneidgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Schaltschrankbau]]></category>
		<category><![CDATA[Schneidgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Tragschienen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Schaltschrankbau spielt das Innenleben im metallenen Gehäuse eine entscheidende Rolle. Platz finden Relais, wie Sensoren, Magnetventile oder Schalter auf Profilschienen, die je nach Einsatzzweck</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2019/09/03/eine-frage-des-profils/" data-wpel-link="internal">Eine Frage des Profils</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Beim Schaltschrankbau spielt das Innenleben im metallenen Gehäuse eine entscheidende Rolle. Platz finden Relais, wie Sensoren, Magnetventile oder Schalter auf Profilschienen, die je nach Einsatzzweck in variablen Ausführungen erhältlich sind. Bei aller Vielfalt haben die metallenen Haltevorrichtungen eines gemeinsam: Sie müssen genau auf die Maße und Voraussetzungen des Schaltschranks zugeschnitten werden. Mit einer Metallsäge läuft diese Aufgabe selten ohne Spuren ab. Funken, Späne und eine Geräuschkulisse, die das Trommelfell strapaziert, lassen den Wunsch nach einer Alternative aufkommen. Die Lösung: ein sauberer Schnitt.</p>
<p><b>Drei für alle Fälle</b></p>
<p>Mit Schneidgeräten für den Schaltschrank- und Steuerungsbau fertigt die Alfra- GmbH am Standort Hockenheim Produkte, die von Profis für Profis entwickelt wurden. Der Grund für den Erfolg der Geräte: sie sind „Made in Germany“ und exakt auf die Bedürfnisse von Schaltschrankbauern ausgerichtet. „Unser Programm bietet für jedes Budget und jede Anforderung das richtige Profilschienenschneidgerät“, sagt Produktmanager Ingo Kroiss. „Wer hauptsächlich die gängigsten Tragschienentypen mit den Maßen 35mm/7,5 und 35mm/15 bearbeitet, ist mit dem PSG DUO® gut bedient“, erläutert er. Weitere Möglichkeiten stehen Anwendern zur Verfügung, die ein PSG 4® oder ein PSG 5+®nutzen. Neben den beiden gängigen Hutschienenvarianten bearbeitet das PSG 4® auch Tragschienen mit den Maßen 15 mm/5,5 und Kupfer-Erdungsschienen mit 10 X 3 Millimetern. Über das größte Leistungsspektrum verfügt das PSG 5+®. Dieses Hochleistungsgerät schneidet nicht nur zusätzlich C- Profile, G-Profile und Erdungsschienen aus Kupfer – es stanzt auch Löcher in die Tragschienen.</p>
<p><b>Jeder Arbeitsschritt bedacht</b></p>
<p>Ihre große Stärke sehen die Experten mit jahrzehntelanger Erfahrung in ihrer Nähe zu den Anwendern. „Wir kennen die Herausforderungen jedes Arbeitsschritts im Schaltschrankbau“, sagt der Produktmanager. Die Führungsschienen für die einzelnen Profile sind ein Beispiel für diese Überlegungen. Der Steuerungsbauer führt die Schiene bis zum Anschlag ein, weshalb diese durch die doppelte Führung nicht mehr verrutschen kann. Das Ergebnis: gratfreie, exakte 90 Grad-Schnitte wegen des extrem geringen Schnittspiels. Ausschlaggebend ist hierbei unter anderem die Scherplatte im Schneidgerät. Von oben</p>
<p>wirken die Scherkräfte gegen die durch die Frontplatte fixierte Schiene und trennen auf diese Weise sauber das gewünschte Teilstück ab. Eine Klinge wäre wegen der Festigkeit und Dicke der Schienen nicht für diese Aufgabe geeignet. Neben der einwandfreien Funktion der Geräte steht bei Alfra auch immer der Komfort des Anwenders im Blickpunkt. Ein verstärkter Exzenter direkt über der Scherplatte führt zu einer spürbar besseren Kraftübertragung. „Das ist in dieser Produktgruppe einzigartig“, bestätigt Kroiss. Zusammen mit dem softtouch-verstärkten Handgriff sorgt der Exzenter dafür, dass Schaltschrankbauer nahezu alle Halteschienen mühelos schneiden. Die lasergravierte Skalierung in Metrischen- und Zollangaben ermöglicht zudem die winkelgenaue Bearbeitung der Schienen. Möglichst lange Standzeiten gehören zum Anspruch der Werkzeug-Spezialisten aus Hockenheim. Deshalb kann der Kunde, sofern dies wirtschaftlich Sinn ergibt, die Scherplatten an den Geräten der PSG-Familie nachschleifen zu lassen. Ein Wechsel des Lochstempels ist ebenfalls möglich. Den Slogan „Passion for Tools“ nimmt das Unternehmen sehr ernst. Das heißt, wenn ein Schaltschrankbauer ein Anforderungsprofil benötigt, das die Geräte aus dem laufenden Programm nicht erfüllen, kümmert sich das Alfra-Team, wann immer dies möglich ist, auch um Sonderanfertigungen – zum Beispiel im Falle eines Spezialprofils.</p>
<p>Fest steht: Für Profis im Schaltschrank und Steuerungsbau, die täglich Halteschienen zuschneiden, sind die Geräte aus der PSG Serie eine wertvolle Unterstützung.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Alfra GmbH</div>
<p>Was wir tun<br />
ALFRA entwickelt und produziert Werkzeuge und Maschinen. Unser Ansporn: Produktl&ouml;sungen, die dazu beitragen, dass sich unsere Kunden aus dem Schaltschrankbau, der Metallbearbeitung und der Zerspanungsindustrie auf ihr Kerngesch&auml;ft konzentrieren k&ouml;nnen. Deshalb liefern wir Qualit&auml;t, die f&uuml;r reibungslose Arbeitsabl&auml;ufe sorgt. Unsere St&auml;rken: Blechlocher, Stromschienenbiege-, Stanz- und Schneidger&auml;te, Profilschienen-Bearbeitungsger&auml;te, Metalllochwerkzeuge und Maschinen, Magnetkernbohrmaschinen, HSS- und HM Kernbohrer, Metalls&auml;gen und Entgrattechnik.</p>
<p>Die Sprache der Zahlen<br />
Die Sprache der Zahlen ist unbestechlich. In unserem Fall bedeutet dies: Mehr als 100 Jahre Kompetenz im Vertrieb von Werkzeug, &uuml;ber 40 Jahre Erfahrung in der Produktion von Blechlochern, insgesamt 1100 Quadratmeter Produktionsfl&auml;che an den Standorten in Hockenheim und Berlin/Spandorf. Diese Werte &uuml;berzeugen auch international: 80 Prozent der in Europa genutzten Blechlocher stammen aus einem ALFRA-Werk. F&uuml;r unseren Erfolg sorgen rund 130 Mitarbeiter, die sich t&auml;glich um die Zufriedenheit von Kunden aus &uuml;ber 120 L&auml;ndern k&uuml;mmern. </p>
<p>Wir sprechen &bdquo;Technik&ldquo;<br />
Mit qualitativ hochwertigen Produkten d&uuml;rfen Sie rechnen. Was uns unverwechselbar macht, ist Leidenschaft &ndash; f&uuml;r Werkzeug und Ihre Bed&uuml;rfnisse als Kunde. Deshalb wissen Ihre Ansprechpartner bei ALFRA, wovon sie reden. Nah an unseren Entwicklungen, findet unser Team Anwendungsl&ouml;sungen f&uuml;r nahezu jedes Anforderungsprofil.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Alfra GmbH<br />
2. Industriestrasse 10<br />
68766 Hockenheim<br />
Telefon: +49 (6205) 3051-0<br />
Telefax: +49 (6205) 3051-150<br />
<a href="http://www.alfra.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.alfra.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Yvonne Haßlinger<br />
Marketing<br />
Fax: +49 (6205) 3051-150<br />
E-Mail: &#104;&#097;&#115;&#115;&#108;&#105;&#110;&#103;&#101;&#114;&#064;&#097;&#108;&#102;&#114;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Ingo Kroiss<br />
Produktmanagement
</div>
<div class="pb-contact-item">Armin Eschenbacher<br />
Marketing
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/alfra-gmbh/Eine-Frage-des-Profils/boxid/970709" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der Alfra GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/alfra-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der Alfra GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/970709.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2019/09/03/eine-frage-des-profils/" data-wpel-link="internal">Eine Frage des Profils</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ausgezeichnet!</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2019/08/30/ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Alfra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2019 07:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[ablängen]]></category>
		<category><![CDATA[alfra]]></category>
		<category><![CDATA[gratfrei]]></category>
		<category><![CDATA[halogenfreie Verdrahtungskanäle]]></category>
		<category><![CDATA[hockenheim]]></category>
		<category><![CDATA[made in germany]]></category>
		<category><![CDATA[Rechenzentren]]></category>
		<category><![CDATA[Schaltschrankbau]]></category>
		<category><![CDATA[verdrahtungskanal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2019/08/30/ausgezeichnet/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein kurzer Schnitt, das kann doch nicht so schwer sein? Weit gefehlt, denn wenn es um Millimeter geht, liegt die Tücke oft im Detail. Zum</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2019/08/30/ausgezeichnet/" data-wpel-link="internal">Ausgezeichnet!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Ein kurzer Schnitt, das kann doch nicht so schwer sein? Weit gefehlt, denn wenn es um Millimeter geht, liegt die Tücke oft im Detail. Zum Beispiel im Schaltschrank- und Steuerungsbau. Eine unpräzise Schnittführung richtet hier zwar nicht ähnlich fatalen Schaden wie im Operationssaal an – dennoch müssen auch Schaltschrankbauer passgenau arbeiten, wenn die Elektronik im Gehäuse ihre Aufgabe als „Gehirn“ einer Anlage optimal erfüllen soll. </i></p>
<p><b>Fachmännisches Urteil</b></p>
<p>In der Rennstadt Hockenheim produziert und entwickelt Alfra seit Ende der 70er Jahre Qualitätswerkzeuge „Made in Germany“. „Die Montage hier bei uns am Standort ist ein wichtiger Grund für das Vertrauen der Anwender“, so Produktmanager Ingo Kroiss. Dabei nehmen Produkte für die Bearbeitung von Schaltschränken traditionell eine wichtige Position ein. Der Anteil am Alfra-Gesamtumsatz lag im vergangenen Jahr bei rund 40 Prozent. Obwohl die Spezialisten allen Grund haben, von der Qualität ihrer Entwicklungen überzeugt zu sein, ist eine positive Bewertung durch einen Fachmann höchstwillkommen – so geschehen im Testbericht in der Zeitschrift „Motor &amp; Maschine“ im Frühjahr 2019. Auf dem Prüfstand fand sich das Verdrahtungskanalschneidgerät VKS 125, das mit einer Bewertung von 1,3 als „Spitzenklasse“ bezeichnet wird. In diese Benotung flossen die Kategorien „Funktion“, „Bedienung“ und „Ausstattung“ ein, wobei vor allem die Präzision und Bedienerfreundlichkeit des Schneidgeräts überzeugten. Seitdem Verdrahtungskanäle das früher übliche Gewebeband zum Bündeln zusammengehöriger Kabelstränge abgelöst haben, gehört es zum Arbeitsalltag von Schaltschrankbauern, passgenaue Teile vom handelsüblichen 2-Meter-Stück abzutrennen. Wer hierzu eine Kreissäge benutzt, muss die Schnittkanten anschließend entgraten, weil die Kabel im Schrank sonst aufscheuern könnten. Gratfreie Schnitte ohne die mit dem Sägen verbundenen Kunststoffspäne und Geräuschemissionen gehören zu den zahlreichen Vorteilen des VKS 125. „Die Basis für die Konzeption unserer Alfra-Produkte ist grundsätzlich eine enge Verbindung zur Arbeitswelt der Anwender“, betont Kroiss. Deshalb gehört es zu unseren wichtigsten Anliegen, den Kunden das Leben bei jedem Arbeitsschritt leichter zu machen“, ergänzt er.</p>
<p><b>Mitdenken ist Programm</b></p>
<p>Das Ergebnis dieser Überlegungen ist eine Summe von Extras, die den Prozess des Zuschnitts reibungslos verlaufen lassen und dem Schaltschrankbauer Zeit sparen. Dies kommt bereits bei der Positionierung zum Tragen: Stabile Befestigungswinkel am Gerät und am Längenanschlag schaffen die Voraussetzungen dafür, dass der Anwender das VKS 125 sicher und unkompliziert auf der Werkbank montieren kann. „Der vollflächige Auflagetisch verhindert, dass sich der Verdrahtungskanal durchbiegt. Somit ist ein präzises Ablängen möglich“, bestätigt Kroiss. Darüber hinaus hilft das lasergravierte Lineal mit metrischer- und Inch-Teilung dem Handwerker dabei, millimetergenau zu arbeiten.</p>
<p>Das Herzstück des Geräts ist ein Messer aus gehärtetem Werkzeugstahl, das Verdrahtungskanäle und Deckel mit einer Breite bis zu 125 Millimeter mühelos schneidet. Weil die Klinge fest steht, sind Schnitte genau im 90 Grad Winkel kein Problem. Entscheidend ist, dass der Schliff des Messers speziell auf alle am Markt gängigen Verdrahtungskanäle ausgerichtet ist. „Das gilt auch für halogenfreie Kanäle, die an Orten mit besonderen Sicherheitsanforderungen wie in Rechenzentren oder in öffentlichen Gebäuden eingesetzt werden“ so Kroiss. Die hierfür verwendeten Kunststoffe entwickeln bei Bränden keine gefährlichen Gase, sind jedoch wegen der besonderen Festigkeit des Materials eine Herausforderung für Schneidgeräte. Ist das Werkzeug nicht in Gebrauch, verdeckt ein federnder Messerschutz die Klingen und sorgt dafür, dass die Finger der Anwender unversehrt bleiben. Zusätzlichen Spielraum schafft die vergrößerte Öffnungshöhe der Konstruktion. „Damit ist das VKS 125 beispielsweise auch für Kanäle mit Sondersteg geeignet“, fügt er hinzu.</p>
<p>Wer im Schaltschrankbau täglich Verdrahtungskanäle zuschneidet, muss sich auf sein Gerät verlassen können. Das VKS ist praktisch wartungsfrei – ein zuverlässiger Helfer im Arbeitsalltag, der bald unverzichtbar wird.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Alfra GmbH</div>
<p>Alfra fertigt und vertreibt Elektroger&auml;te und Werkzeuge zum Stanzen und Bohren von 0,8 bis &uuml;ber 100 Millimeter Materialst&auml;rke. Sie suchen einen starken Partner f&uuml;r Ihre Aufgaben im Metallbau, Schaltschrankbau, in der S&auml;ge-und Entgrattechnik oder beim Heben und Justieren von Lasten? Dann lassen Sie sich von unseren Entwicklungen aus der Hauptstadt des Motorsports &uuml;berzeugen. Hockenheim ist einer von zwei Standorten in Deutschland, wo wir Qualit&auml;t &quot;Made in Germany&quot; produzieren. Unser Motor: Teamleistungen f&uuml;r den Kunden. Der Treibstoff: Leidenschaft. Deshalb sorgt unser H&auml;ndlernetz daf&uuml;r, dass Alfra-Produkte Anwender in mehr als 120 L&auml;ndern gl&uuml;cklich machen.</p>
<p>Messen Sie uns an unseren eigenen Anspr&uuml;chen:<br />
60 Prozent Eigenfertigungsanteil &#8211; Made by Alfra</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Alfra GmbH<br />
2. Industriestrasse 10<br />
68766 Hockenheim<br />
Telefon: +49 (6205) 3051-0<br />
Telefax: +49 (6205) 3051-150<br />
<a href="http://www.alfra.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.alfra.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Yvonne Haßlinger<br />
Marketing<br />
Telefon: +49 (6205) 3051-171<br />
Fax: +49 (6205) 3051-150<br />
E-Mail: &#104;&#097;&#115;&#115;&#108;&#105;&#110;&#103;&#101;&#114;&#064;&#097;&#108;&#102;&#114;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Kerstin Strauß<br />
Telefon: +49 (6205) 3051-31<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#114;&#097;&#117;&#115;&#115;&#064;&#097;&#108;&#102;&#114;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/alfra-gmbh/Ausgezeichnet/boxid/970964" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der Alfra GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/alfra-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der Alfra GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/970964.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2019/08/30/ausgezeichnet/" data-wpel-link="internal">Ausgezeichnet!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Anziehend schon ab 2 Millimetern</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2019/07/11/anziehend-schon-ab-2-millimetern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Alfra]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jul 2019 09:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[alfra]]></category>
		<category><![CDATA[Lasthebemagnet]]></category>
		<category><![CDATA[metall]]></category>
		<category><![CDATA[Nivellierung]]></category>
		<category><![CDATA[platten]]></category>
		<category><![CDATA[pvd]]></category>
		<category><![CDATA[stahl]]></category>
		<category><![CDATA[thinmateriallifting]]></category>
		<category><![CDATA[titan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was haben ein Kleinwagen, eine Giraffe und 20 Meter Eisenbahnschiene gemeinsam? Es handelt sich um Schwergewichte, denn alle drei wiegen rund eine Tonne. Wer zum</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2019/07/11/anziehend-schon-ab-2-millimetern/" data-wpel-link="internal">Anziehend schon ab 2 Millimetern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Was haben ein Kleinwagen, eine Giraffe und 20 Meter Eisenbahnschiene gemeinsam? Es handelt sich um Schwergewichte, denn alle drei wiegen rund eine Tonne. Wer zum Beispiel auf einer Werft, einer Großbaustelle oder in der Industrie seinen geschäftlichen Schwerpunkt hat, steht regelmäßig vor der Herausforderung, Bleche und Platten in dieser Gewichtsklasse heben zu müssen. Bestehen diese aus magnetischem Metall, ist die Aufgabe lösbar. Der Magnet TML 1000 von Alfra transportiert Lasten mit einem Gewicht von bis zu 1000 Kilogramm sicher von A nach B. Und weil der Helfer mit der außergewöhnlichen Haftkraft ein Mitglied der TML-Familie ist, verfügt er über weitere Stärken…</i></p>
<p><b>Kompakt und einhändig bedienbar</b></p>
<p>Schon die Maße des Hochleistungsmagneten sprechen für sich: Mit einer Länge von 470 Millimeter bei geschlossenem Hebel, einer Breite von 154 Millimetern und einer Höhe von 338 Millimetern bei offenem Hebel, ist der TML 1000 in den verschiedensten Situationen unkompliziert anwendbar. Dafür sorgt auch sein relativ geringes Eigengewicht von nur 18 Kilogramm bei einer Tragekraft von bis zu 1000 Kilogramm. Das sind bis zu 70 Prozent weniger als bei konventionellen Magneten mit vergleichbarer Leistung. Dabei garantiert Alfra einen Sicherheitsfaktor von 3:1 – das heißt, die eigentliche Abrisskraft des Magneten liegt bei 3,8 Tonnen. „Bei der Entwicklung unserer Produkte behalten wir immer die Arbeitsabläufe unserer Kunden im Blick“, so Produktmanager Christian Schulz. Deshalb ist der Magnet auch einhändig bedienbar. „Auf diese Weise lassen sich beispielsweise T-Träger ohne vorheriges Umdrehen transportieren. Denn der Hebel am TML 1000 ist so am Magneten angebracht, dass es auch möglich ist, das Gerät innerhalb des T-Trägers zu aktivieren“, erklärt er weiter. Ein weiterer Vorteil: Bei dieser Art des Transports vermeidet der Anwender, dass die Beschichtung am Stahlträger beschädigt wird. Dabei aktiviert der Metallarbeiter den Magnet ausgesprochen komfortabel, denn dank des ergonomisch geformten Hebels ist nur ein minimaler Kraftaufwand nötig, damit der TML seine volle Haftkraft entfaltet.</p>
<p><b>„Thin Material Lifting“ für dünnwandige Materialien</b></p>
<p>Die Tragkraft von bis zu 1000 Kilogramm qualifiziert den TML 1000 als Hilfsmittel mit Potenzial für die verschiedensten Anwendungssituationen. Zum Beispiel beim Heben von Lasten im 90 Grad Winkel. Seine wahre Stärke zeigt der TML 1000 jedoch, wenn es filigran wird. Tatsächlich bewegt der Magnet dünnwandige Materialien schon ab einer Stärke von nur 2 Millimetern. „Dieses Alleinstellungsmerkmal ist für metallverarbeitende Branchen, wie beispielsweise im Schaltschrankbau, von Bedeutung“, sagt Christian Schulz.</p>
<p>Wer in ein High-End-Produkt, wie den TML 1000 investiert, legt Wert auf eine lange Lebensdauer des Werkzeugs. Gewährleistet wird dies unter anderem durch die widerstandsfähige Magnetfläche aus gehärtetem Stahl mit TiN-Beschichtung. Das Prinzip: Titan- und Stickstoffatome verbinden sich zu einer PVD Beschichtung, die die Oberfläche extrem widerstandsfähig macht. Materialeigenschaften und biochemische Funktionalität werden durch den Prozess nicht verändert. Für den Kunden bedeutet das: Die Oberfläche ist weniger anfällig für Zerkratzen. Der Anwender spart Aufwand und Arbeitszeit, weil er die Magnethaftfläche nicht nachschleifen lassen muss, um die Leistung des Magneten auf lange Sicht zu gewährleisten</p>
<p><b>Bewegliches Kraftpaket </b></p>
<p>Als Lösung für die schweren Fälle ist der TML 1000 nicht nur leistungsstark, sondern auch ausgesprochen flexibel. Der schwenkbare und um 360° drehbare Lastwirbel sorgt dafür, dass selbst sperrige Teile passgenau transportiert und abgelegt werden können. Beispielsweise wenn der Magnet in Verbindung mit einem Kran eingesetzt wird. Die Last am Seil ist durch die drehende Lagerung des Lastwirbels beweglich und kann an einer genau vorgegebenen Stelle platziert werden.</p>
<p>Ein weiteres typisches Anwendungsbeispiel findet sich beim Nivellieren von Stahlplatten. Zu diesem Zweck verwenden die Metallarbeiter gewöhnlich eine Öse, die auf die Platte aufgeschweißt wird. Mittels eines Keils, den der Anwender mit einem Hammer solange durch die Öse treibt, bis die Platten auf exakt gleicher Höhe justiert sind, komplettiert er die Nivellierung. Anschließend muss er die Öse wieder entfernen. Ein Magnet meistert diese Aufgabe schneller und einfacher – schon, weil nur ein Arbeitsschritt nötig ist, um zum gewünschten Ergebnis zu kommen. Der Anwender profitiert von der zeitökonomisch sinnvolleren Variante.</p>
<p>Besondere Anforderungsprofile erfordern besondere Maßnahmen. Deshalb kommt es immer wieder vor, dass Kunden den TML 1000 für eine bestimmte Aufgabe individualisieren. „Oft geht es dabei darum, Metallteile auszurichten. Möglich wird eine Modifizierung des Magneten beispielsweise durch die Option, andere Konstruktionen mit diesem zu verschrauben“, so Christian Schulz.</p>
<p><b>Fazit:</b> Der TML 1000 ist ein ebenso zuverlässiger wie vielseitiger Helfer für alle, die im beruflichen Alltag schwere Metalplatten und -Bleche bewegen müssen. Er transportiert und justiert Lasten mit einem Gewicht bis zu 1000 Kilogramm – dabei zeigt er schon bei Materialien ab einer Dicke von 2 Millimetern hervorragende Leistungseigenschaften.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Alfra GmbH</div>
<p>Wir sind ALFRA</p>
<p>ALFRA entwickelt und produziert Werkzeuge und Maschinen f&uuml;r Kunden aus &uuml;ber 120 L&auml;ndern. Unsere Schwerpunkte: Schaltschrankbau, Metallbearbeitung und Zerspanungsindustrie. Unser Credo: Leidenschaft und Qualit&auml;t &bdquo;Made in Germany&ldquo;. Die Produkte: Blechlocher, Stromschienenbiege-, Stanz- und Schneidger&auml;te, Profilschienen-Bearbeitungsger&auml;te, Metalllochwerkzeuge und Maschinen, Magnetkernbohrmaschinen, HSS- und HM Kernbohrer, Metalls&auml;gen, Bands&auml;gen, Kreiss&auml;gen und Entgrattechnik.</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Starken für &#8222;Thin Material Lifting&#8220;</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2019/03/29/die-starken-fuer-thin-material-lifting/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Alfra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2019 16:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[alfra]]></category>
		<category><![CDATA[döring]]></category>
		<category><![CDATA[greifzange]]></category>
		<category><![CDATA[handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[hebekraft]]></category>
		<category><![CDATA[hebetechnik]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[lifting]]></category>
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		<category><![CDATA[millimeter]]></category>
		<category><![CDATA[modelle]]></category>
		<category><![CDATA[serie]]></category>
		<category><![CDATA[thin]]></category>
		<category><![CDATA[TML]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit den Modellen TML 250 und TML 500 (TML, Thin Material Lifting) verfügt die Alfra GmbH über zwei Permanent-Lasthebemagnete mit außergewöhnlichen Eigenschaften – denn die</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Mit den Modellen TML 250 und TML 500 (TML, Thin Material Lifting) verfügt die Alfra GmbH über zwei Permanent-Lasthebemagnete mit außergewöhnlichen Eigenschaften – denn die Magnete aus dem Produktprogramm des führenden Herstellers von Werkzeugen und Maschinen für die metallverarbeitende Industrie und das Handwerk heben Materialien bereits ab 2 Millimetern Stärke. In der Branche ist dieses Leistungsmerkmal bisher einzigartig und eröffnet neue Einsatzmöglichkeiten. Magnete der gleichen Leistungsklassen beginnen erst ab circa 8 Millimetern, ihre Kraft zu entfalten. Während der TML 250 über eine maximale Hebekraft von 250 Kilogramm verfügt, ist das Modell TML 500 für die Aufnahme von Lasten bis zu 500 Kilogramm konzipiert.</i></p>
<p><b>Beeindruckende Hebekraft</b></p>
<p>Die Lasthebemagnete TML 250 und TML 500 aus der Hockenheimer Werkzeugmanufaktur Alfra definierten vor rund vier Jahren die Standards in der Hebetechnik neu: Deshalb setzen Alfra Kunden diese Magnete heute bereits auf dünnwandigen Materialien ab 2 Millimetern Stärke – wie sie beispielsweise im Fassaden- und Behälterbau oder bei vielen Schweißanwendungen gebräuchlich sind. Das Modell TML 250 entfaltet seine volle Hebekraft von 250 Kilogramm ab einer Materialstärke von 9 Millimetern und wartet bereits bei 3 Millimeter starkem Material mit einer Hebekraft von rund 100 Kilogramm auf. Der TML 500 stellt seine volle Leistung ab einer Stärke von 10 Millimetern zur Verfügung. Bereits ab 5 Millimeter starken Materialien liefert er beeindruckende 250 Kilogramm Hebekraft. In puncto Sicherheit erfüllen beide Modelle die gesetzlichen Vorgaben: Die Kraft, die zum Abreißen des Magneten nötig ist, beträgt das 3-fache der Hebekraft des jeweiligen Modells.</p>
<p>Neue Wege ging Alfra bei der Entwicklung der Permanentmagnete: „Wir haben einen Magnettyp entwickelt, der sein Magnetfeld ideal aufbaut. Damit vermeiden wir Streuverluste und fokussieren das Kraftfeld in die gewünschte Richtung. Bei fast allen Anwendungen zahlt sich dies positiv aus. Wir erreichen dadurch bei geringem Masseeinsatz schon beträchtliche, magnetische Kräfte“, erklärt Unternehmensleiter Markus Döring. Permanentmagnete galten bisher meist als groß, schwer oder sperrig. „Unsere begeisterten Anwender bewerten unsere neuen Magneten als handlich, sportlich und sogar schick“, so Döring.</p>
<p><b>Magnete für härteste Einsätze</b></p>
<p>Neben den überdurchschnittlichen Leistungswerten im Vergleich zu herkömmlichen Lastmagneten und der hohen Betriebssicherheit, zeichnet sich die TML-Serie zudem durch kompakte Abmessungen und niedriges Gewicht aus. So bestehen die Gehäuse des TML 250 und des TML 500 komplett aus Aluminium.</p>
<p>Bei einem Eigengewicht von 3,7 Kilogramm beim TML 250, respektive 6,5 Kilogramm für den TML 500, sind die beiden Modelle um mehr als 50 Prozent leichter als herkömmliche Magnete – bei gleicher Leistung. Auch die Magnet-Haftfläche ist durch ihre TiN-Beschichtung dauerhaft haltbar und selbst härtesten Einsätzen gewachsen. Die Oberflächen sind ideal geschützt, wodurch sich Schmutz oder anhaftende Metallspäne leicht entfernen lassen.</p>
<p><b>Riesiges Einsatzspektrum</b></p>
<p>Das ergonomische Handling und das anwenderfreundliche Bedienkonzept steigern die Leistung und Produktivität der TML-Serie weiter. Die ergonomische Aktivierung der Magneten erfolgt über einen Bügel, der seitlich eng am Körper des Magneten anliegt – im Gegensatz zu herkömmlichen Systemen, bei denen der Magnet über einen seitlichen Hebel aktiviert wird, der in einem 90-Grad-Winkel absteht. Durch das neue Bedienkonzept lassen sich die Lastmagnete der TML-Serie problemlos zwischen den Flanschen eines Stahlträgers positionieren. Auch die Rückschlagproblematik des Aktivierungshebels, die bei marktüblichen Systemen gerade beim Einsatz auf dünnerem Material auftritt, ist bei TML 250 und TML 500 fast gänzlich ausgeschlossen. „Unsere TML-Magnete eröffnen unseren Kunden neue Anwendungsmöglichkeiten. Die Leistungsdichte und das beinahe unbegrenzte Einsatzspektrum sind einzigartig in der Branche“, erläutert Markus Döring.</p>
<p><b>&#8230;halten wie von Zauberhand</b></p>
<p>Ein weiteres Highlight beider Magnetsysteme: Durch ihre Vorspannung kann der Anwender diese mit einer Hand auf einem Werkstück oder einer Stahlplatte anbringen, auch bei Arbeiten über Kopf, in vertikaler oder in Schräglage. Die Vorspannung stellt sicher, dass der Lastmagnet sein Eigengewicht hält. Einmal angebracht, lässt er sich dann exakt positionieren und über den Bügel aktivieren. Für eine reibungslose Lastaufnahme sorgt dabei der 360 Grad schwenkbare Anschlagpunkt, der automatisch der idealen Linie der Kraftwirkung folgt und in jeder Position unter Volllast beansprucht werden kann.</p>
<p><b>Stahlbleche ohne Greifzange transportieren</b></p>
<p>Mittels der flexiblen Positionierung und der perfekten, magnetischen Material-Durchdringung transportiert der Anwender Stahlbleche ohne Greifzange. „Ein solcher Einsatz ist mit herkömmlichen Magnetsystemen nahezu unmöglich. Außerdem lassen sich mit unseren TML-Magneten unerwünschte Klauenabdrücke auf dem Material komplett vermeiden. Wer einen TML einmal in den Händen hält und einsetzt, will ihn nicht mehr hergeben“, davon ist Markus Döring überzeugt.</p></div>
<div class="pb-company">
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Und&#8230;.Schnitt!</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2019/03/29/und-schnitt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Alfra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2019 16:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[alfra]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[döring]]></category>
		<category><![CDATA[inch]]></category>
		<category><![CDATA[kabel]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Kupfer]]></category>
		<category><![CDATA[maschine]]></category>
		<category><![CDATA[metall]]></category>
		<category><![CDATA[motor]]></category>
		<category><![CDATA[psg]]></category>
		<category><![CDATA[schwarz]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[verdrahtungskanal]]></category>
		<category><![CDATA[verdrahtungskanäle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2019/03/29/und-schnitt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Schaltschrank und Steuerungsbau kommt es oft auf Millimeter an. Hinter den Türen aus Metall verbergen sich jede Menge Kabel, die – genau wie die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2019/03/29/und-schnitt/" data-wpel-link="internal">Und&#8230;.Schnitt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Im Schaltschrank und Steuerungsbau kommt es oft auf Millimeter an. Hinter den Türen aus Metall verbergen sich jede Menge Kabel, die – genau wie die Blutgefäße im menschlichen Körper – reibungslos funktionieren müssen, um einen „elektronischen Organismus“ optimal zu versorgen. Früher bündelte Gewebeband die zusammengehörigen Kabelstränge. Heute übernehmen Verdrahtungskanäle diese Aufgabe. Wer im Schaltschrankbau arbeitet, muss deshalb regelmäßig passgenaue Abschnitte vom handelsüblichen Zwei-Meter-Stück schneiden. Ebenfalls Teil des Innenlebens im Schaltschrank sind technische Elemente, die auf Profilschienen befestigt sind. Auch diese Schienen in unterschiedlichen Profilen müssen genau zu den Maßen im Schrank passen. Die Alfra GmbH fertigt in der Rennstadt Hockenheim unter anderem hochspezialisierte Schneidgeräte, die Handwerkern die Abläufe im stressigen Alltag erleichtern. Das Rezept für den Erfolg des Unternehmens: Jahrzehntelange Branchenerfahrung und intensive Kontakte zu den Kunden. </i></p>
<p><b>Entwicklungen nah am Kunden</b></p>
<p>Jeder Arbeitsschritt bei der Herstellung eines Schaltschranks stellt andere Herausforderungen an den Handwerker. Alfra entwickelt spezialisierte Werkzeuge deshalb so, als ob ihnen die Anwender dabei über die Schulter schauen würden. „Dass unsere Schneidgeräte sich in der Praxis in möglichst vielen Fallkonstellationen bewähren, ist immer das höchste Ziel“, so Unternehmensleiter Markus Döring. „Obwohl wir von der Qualität unserer Produkte überzeugt sind, freut es uns immer wieder, wenn das gute Ergebnis unserer Arbeit auch schwarz auf weiß bestätigt wird“, erzählt er. Der 51-jährige, der das Unternehmen bereits in der dritten Generation führt, hat einen konkreten Anlass, stolz zu sein: „Kürzlich hat das Alfra-Verdrahtungskanal-Schneidgerät VKS 124 im Produkttest der Zeitschrift Motor &amp; Maschine mit der Note 1,3 hervorragend abgeschnitten“. Die Vorteile des Geräts in der täglichen Anwendung zeigen, wie vertraut die Werkzeugspezialisten bei Alfra mit den Erfordernissen im Steuerungs- und Schaltschrankbau sind.</p>
<p><b>Die emissionsfreie Alternative zur Kreissäge</b></p>
<p>„Der Verdrahtungskanal liegt stabil auf der Auflageschiene und kann so nicht durchhängen. Das ist die Voraussetzung für präzises Ablängen“, sagt Döring. Zusätzlich verfügt die Auflageschiene über ein lasergraviertes Lineal mit metrischer- und Inch-Teilung. Ebenso nützlich sind die feststehende Klinge für exakte 90-Grad-Schnitte, der ergonomische Handhebel oder der gefederte Messerschutz für optimale Arbeitssicherheit. Das VKS 125 ist für alle Kanäle bis zu einer Breite von 125 Millimetern geeignet. Die Alternative zum Verdrahtungskanal-Schneidgerät ist der Einsatz einer Kreissäge.</p>
<p>„Gegenüber dieser Methode bieten unserer Geräte jedoch eindeutige Vorteile“, betont Döring. So müssen die Schnittkanten nicht entgratet werden. „Das spart nicht nur Zeit. Gratfreie Schnittkanten sorgen dafür, dass die Kabel im Verdrahtungskanal nicht durch Aufscheuern beschädigt werden“, fügt er hinzu. Darüber hinaus gehören lästige Kunststoffspäne der Vergangenheit an – genau wie die unangenehme Geräuschkulisse beim Sägen.</p>
<p><b>Für jeden Bedarf das richtige Profilschienenschneidgerät</b></p>
<p>Bei den Profilschienen im Schaltschrank setzt Alfra ebenfalls auf Genauigkeit und höchsten Komfort in der täglichen Anwendung. Und auch bei diesem Arbeitsschritt ersparen branchenspezifische Geräte dem Handwerker das mühsame Hantieren mit der Säge. „Die drei Profilschienenschneidgeräte aus unserem Programm bieten für jedes Budget und jede Anforderung das richtige Leistungsspektrum“, so Döring. Während es das PSG DUO® dem Anwender ermöglicht, die beiden gängigsten Tragschienentypen zu schneiden (35mm/7,5 und 35mm/15), stehen Handwerkern, die ein PSG 4® oder ein PSG 5+® nutzen, weitere Optionen zur Verfügung. Beim PSG 5+® bearbeiten Experten im Schaltschrankbau beispielsweise zusätzlich C- und G-Profile, Erdungsschienen aus Kupfer oder stanzen Längs- und Querlöcher in die Tragschienen.</p>
<p><b>Millimetergenaues und gratfreies Arbeiten</b></p>
<p>Alle Anwender profitieren von dem Blick der Alfra- Entwickler für die Bedürfnisse der Kunden. „Der Handwerker führt die Schiene in die zum jeweiligen Profil passende Führungsschiene bis zum Anschlag ein. Ein Verrutschen ist durch die doppelte Führung nicht möglich“, erklärt der Unternehmensleiter. Wer ein Schneidgerät verwendet, arbeitet ohne Lärm und Späne – bei minimalem Kraftaufwand. „Ein verstärkter Exzenter direkt über der Scherplatte führt zu einer spürbar besseren Kraftübertragung. Das ist in dieser Produktgruppe einzigartig“, fügt er hinzu. Genau wie bei den Verdrahtungskanalschneidgeräten erleichtert die lasergravierte Skalierung in Metrischen und Zollangaben die winkelgenaue Bearbeitung der Schienen. „Damit der Kunde lange Freude an seinem Gerät hat, ist es möglich, die Scherplatten nachzuschleifen und den Lochstempel auszuwechseln“, sagt Döring.</p>
<p>Generell gehört es zur Servicekultur von Alfra, auch nach der Lieferung des Produkts immer für den Kunden da zu sein. „Unsere engagierten Reparaturprofis sprechen die Sprache der Anwender“, betont er. Deshalb haben sie auch immer ein offenes Ohr, wenn es um Sonderanfertigungen geht. „Unseren Slogan, Passion for Tools, füllen wir jeden Tag mit Leben. Das heißt, wir versuchen fast alles möglich zu machen“, ergänzt er. Das Ziel der Werkzeughersteller: Auch in Zukunft mit den Entwicklungen im Schaltschrank- und Steuerungsbau Schritt zu halten – ganz nah am Kunden.</p></div>
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<li>
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		<title>Metallkernbohren  ab drei Millimetern</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2019/03/29/metallkernbohren-ab-drei-millimetern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Alfra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2019 16:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durchdacht konzipierte Metallkernbohrmaschinen der Alfra GmbH ermöglichen Kernbohrungen bereits auf dünnwandigem Material ab 3 Millimetern Stärke. Die beiden Maschinen ALFRA Rotabest RB 35 SP und</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Durchdacht</i><i> konzipierte Metallkernbohrmaschinen der Alfra GmbH ermöglichen Kernbohrungen bereits auf dünnwandigem Material ab 3 Millimetern Stärke. Die beiden Maschinen ALFRA Rotabest RB 35 SP und RB 50 SP zeichnen sich durch ein einzigartiges Gesamtkonzept aus: Die SP-Linie wartet mit extrem haftstarken Permanentmagneten auf, bei gleichzeitig erstaunlich geringem Gewicht. Der führende Hersteller von Werkzeugen und Maschinen für die metallverarbeitende Industrie und das Handwerk erweitert damit die Welt der Metallzerspanung. </i></p>
<p><b>Starke Magnetkräfte bei geringem Masseeinsatz</b></p>
<p>Die Metallkernbohrmaschinen RB 35 SP und RB 50 SP aus der Hockenheimer Werkzeugmanufaktur Alfra sind mit einem leistungsstarken Permanent-Magneten aus Neodym mit Vorspannung ausgestattet, wodurch selbst bei geringem Masseeinsatz beträchtliche, magnetische Kräfte entstehen. Durch ein einzigartiges und patentiertes Konzept der Magnetausrichtung haften die Maschinen bereits auf dünnwandigen Materialien ab 3 Millimetern Stärke. Herkömmliche Metallkernbohrmaschinen, die mit einem Elektromagneten ausgestattet sind, lassen sich erst ab einer Materialstärke von ca. 6 bis 8 Millimetern einsetzen.</p>
<p><b>SP-Linie eröffnet neue Einsatzszenarien</b></p>
<p>„Da sich unsere Metallkernbohrmaschinen bereits auf dünnwandigem Material sicher und komfortabel betreiben lassen, eröffnen wir unseren Kunden vollkommen neue Anwendungsfelder“, erläutert Unternehmensleiter Markus Döring. Laut Auskunft des Experten kann mit beiden Modellen selbst auf dünnen Belagblechen gearbeitet werden, wie sie im Fassaden-, Behälter- und Schiffsbau sowie vielen anderen Einsatzbereichen üblich sind.</p>
<p><b>Bestmarken bei Arbeitssicherheit und Ergonomie</b></p>
<p>Die Modelle RB 35 SP und RB 50 SP decken einen Bohrbereich bis 35 mm bzw. 50 mm ab – bei einer Schnitttiefe von 50 mm, die mit beiden Geräten erzielt wird. Auch ein verstellbarer Hubbereich ist bei beiden Bohreinheiten mit an Bord. Das Werkzeug für die Verstellung und Fixierung ist clever und anwenderfreundlich in einer Griffschale untergebracht.</p>
<p>Bestmarken setzen die beiden Bohrsysteme auch in puncto Arbeitssicherheit und Ergonomie. Zum Beispiel durch die ergonomische Aktivierung der Magneten über einen handlichen Bügel, der seitlich eng am Körper des Magneten anliegt. Darüber hinaus handelt es sich bei den Maschinen wegen der Permanentmagnete um „Leichtgewichte“. 9,9 Kilogramm (RB 35 SP) und 11,5 Kilogramm (RB 50 SP) liegen unter den Werten, die leistungsähnliche Produkte auf die Waage bringen.</p>
<p>„Metallhandwerkern fehlt oft die dritte Hand, wenn sie die Metallkernbohrmaschine über Kopf oder vertikal einsetzen müssen. Unser Magnet ist leicht vorgespannt und trägt durch das auf ein sinnvolles Maß reduzierte Magnetfeld bereits das Eigengewicht des Gerätes. Völlig entspannt kann der Anwender die Maschine in die Bohrposition verschieben und loslegen. Dies ist ein weiterer, unschätzbarer Vorteil“, weiß Markus Döring. „Denn bei herkömmlichen Systemen ist dies schlichtweg unmöglich.“ Durch das Bedienkonzept des Permanentmagneten lassen sich die Metallkernbohrmaschinen außerdem problemlos zwischen den Flanschen eines Stahlträgers positionieren.</p>
<p><b>Permanentmagnettechnik zahlt sich aus</b></p>
<p>Im Gegensatz zu herkömmlichen Systemen zeichnen sich die Permanentmagneten darüber hinaus durch eine dauerhafte Stabilität und lange Lebensdauer aus. Das zahlt sich nach Erfahrung von Markus Döring beim täglichen Einsatz aus: „In der Praxis verbleiben die Bohrsysteme oft mit aktiviertem Magneten auf dem Material, während der Anwender eine Pause einlegt oder durch Nebentätigkeiten abgelenkt ist. Ein herkömmlicher Elektromagnet erhitzt sich im Laufe der Einschaltdauer durch die permanente Stromaufnahme, wodurch nicht nur seine Leistung, sondern auch die Lebensdauer erheblich verkürzt wird.“ Nicht so die Neodym-Magnete der RB 35 SP und RB 50 SP. Sie sind dank ihres innovativen Konzeptes wartungsarm und zeichnen sich durch eine hohe Lebensdauer aus.</p>
<p><b>Gesamtkonzept überzeugt</b></p>
<p>Durch die Aktivierung über den ergonomischen Handhebel, entfällt die elektrische Schaltung für den Magneten. Perfekt geschützt vor äußeren Einflüssen verbleibt lediglich eine große und deutlich sichtbare Folientastatur für die Aktivierung des Motors. Das 5 Meter lange Anschlusskabel lässt erkennen, dass Alfra wirklich an alle Details gedacht hat.</p>
<p>Eine LED-Leuchte, die ideal im Sichtfeld auf dem Gehäuse platziert ist, signalisiert die Einsatzbereitschaft mit grünem Licht. Zusätzlich misst ein eingebauter Sensor das Magnetfeld und zeigt dies über den Status der LED an: Ist das Material zu dünn, leuchtet die LED rot – ist das Material ausreichend, leuchtet die LED grün. Im Zustand rot kann die Maschine nicht gestartet werden.</p>
<p><b>Kleine Details mit großer Wirkung</b></p>
<p>Selbst an Kleinigkeiten haben die Produktentwickler bei Alfra gedacht und beide Metallkernbohrmaschinen sowohl mit einem Temperatursensor für den Motor als auch mit einem Verschleiß-Sensor für die Kohlebürsten des Antriebes ausgestattet. Ein Überhitzen der Maschinen wird dadurch ausgeschlossen und die Kontrolle des Verschleißgrades zeigt frühzeitig an, dass die Maschine in die Wartung muss. Kostspieligen Reparaturen beugt der Kunde so häufig vor. Darüber hinaus verfügen die Metallkernbohrmaschinen über eine integrierte Innenkühlung.</p>
<p>Auch die Magnet-Haftfläche des Permanentmagneten ist durch ihre TiN-Beschichtung dauerhaft haltbar und die Oberflächen sind ideal geschützt, wodurch sich anhaftende Metallspäne leicht entfernen lassen. Die ALFRA ROTABEST RB 35 SP und RB 50 SP werden in hochrobusten, ölabweisenden, zweischaligen Kunststoffkoffern ausgeliefert.</p>
<p><b> Safety First</b></p>
<p>Im Betrieb und auf der Baustelle stehen Sicherheit und Unfallschutz an erster Stelle. Dort setzt Alfra mit den anwenderfreundlichen Metallkernbohrmaschinen beindruckende Maßstäbe. Selbst im Falle eines Stromausfalls bleiben die Geräte am Werkstück haften. Ein Blick in die Reparaturabteilung vieler Hersteller verrät, dass dort regelmäßig „Bruchpiloten“ auftauchen – auch wenn der Anwender dazu angehalten ist, Maschinen in Zwangslage zusätzlich durch einen Gurt zu sichern.</p>
<p>Mit den Magnetkernbohrmaschinen mit Permanentmagnet wird Alfra erneut dem Unternehmensleitspruch „Passion for Tools“ gerecht. Die Werkzeughersteller aus Hockenheim entwickeln Produkte mit Leidenschaft ganz nah am Kunden.</p></div>
<div class="pb-company">
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
<li>
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		<title>Zwei für alle Fälle</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2019/03/29/zwei-fuer-alle-faelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Alfra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2019 16:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[abfallstück]]></category>
		<category><![CDATA[alfra]]></category>
		<category><![CDATA[blechlocher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Blechlocher und Handstanzen können vor allem eines: Löcher. Doch Loch ist keineswegs gleich Loch. Wer täglich die komplexen Aufgaben im Schaltschrank- und Steuerungsbau bewältigt, weiß</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Blechlocher und Handstanzen können vor allem eines: Löcher. Doch Loch ist keineswegs gleich Loch. Wer täglich die komplexen Aufgaben im Schaltschrank- und Steuerungsbau bewältigt, weiß es – oft kommt es auf Millimeter an, verschiedene Materialien bergen unterschiedliche Herausforderungen oder besonders enge Winkel erschweren die Arbeit am Schaltschrank. Am Hauptstandort in Hockenheim produziert die Alfra GmbH Werkzeuge, die jedem Praxistest standhalten. Denn der Hersteller mit Kunden in über 120 Ländern baut auf Präzision und Anwenderfreundlichkeit – von der Produktion bis zur Verpackung. </i></p>
<p><b>Vielseitigkeit „Made in Germany“</b></p>
<p>Das Rezept für den Erfolg? Jahrzehntelange Erfahrung und ein offenes Ohr für die Kunden. Nur wer nah an den Bedürfnissen der Anwender entwickelt, produziert Werkzeuge, die jeden Arbeitsschritt erleichtern. Doch die Blechlocher und Handstanzen aus der Hauptstadt des Motorsports kommen auch außerhalb des Schaltschrankbaus zum Einsatz. Die Lach- und Sachgeschichten mit der Maus machen es vor: Wie entstehen zum Beispiel die Öffnungen für den Wasserhahn im Spültisch aus Edelstahl? Wie kommt das Loch für den Abzug ins Wohnmobil oder die Ausstanzungen für Parksensoren in die Karosserie von Autos? Die Antwort lautet nicht selten: durch einen Blechlocher von Alfra. Ein weiteres Beispiel sind die Öffnungen für Harting-Stecker, die ebenfalls zum Anwendungsspektrum der vielseitigen Werkzeuge gehören. „Tatsächlich gab es auch schon Bestellungen aus der Süßwarenindustrie“, ergänzt Unternehmensleiter Markus Döring.</p>
<p><b>Die Perspektive macht den Unterschied</b></p>
<p>„Qualität und einwandfreie Funktion dürfen Kunden erwarten“, stellt Döring fest. „Unsere Stärke liegt darin, dass wir unsere Produkte zuerst durch die Augen der Kunden sehen“, fügt er hinzu. Das heißt, kleine Details mit großer Wirkung sorgen dafür, dass Alfra-Werkzeuge die Arbeitsschritte des Anwenders sicherer, schneller und vor allem komfortabler machen. Dafür gibt es jede Menge Beispiele aus dem Sortiment für den Schaltschrank und Steuerungsbau: Der runde Blechlocher Tricut® verfügt über drei Schneiden, um zu verhindern, dass er beim Stanzdurchbruch in der Matrize verkantet, wobei das Abfallstück in drei Teile zerfällt. Zusätzlich spart der Kunde im Handbetrieb mit dem Schraubenschlüssel über 30 Prozent Kraftaufwand, wenn er die Alfra Kugellagerschrauben benutzt. Das besondere Plus: das mit Aluminiumringen gekapselte Kugellager fördert die Haltbarkeit und schützt vor Verunreinigungen.</p>
<p>Auch der Blechlocher Formcut® könnte von einem Wunschzettel aus der Elektro-Branche stammen: Das UNF-Feingewinde ermöglicht es dem Anwender, das Werkzeug mühelos mittig auszurichten. Einfach und effektiv ist der seitliche Stanzteilauswurf: Der Kunde entfernt das Abfallteil mühelos und die Matrize klemmt nicht.</p>
<p><b>Unermüdlich Stanzen im Hydraulikbetrieb</b></p>
<p>Metallhandwerker, die im Arbeitsalltag besonders viele Löcher stanzen oder außergewöhnliche Materialstärken bewältigen müssen, wissen die Alfra Handstanzen im Hydraulikbetrieb zu schätzen. Die hydraulische Pumpfunktion ermöglicht Ausstanzungen mit minimalem Kraftaufwand. „Auch hierbei haben wir bei der Konstruktion die unterschiedlichsten Situationen aus dem Alltag des Schaltschrankbaus berücksichtigt“, erklärt Döring. So ist die Handstanze ALFRA COMPACT® in der Version COMPACTCOMBI® mit um 90 Grad beweglichem Kopf erhältlich. Noch mehr Flexibilität erreicht die ALFRA COMPACT FLEX®. „Der 60 Zentimeter lange Hydraulikschlauch ist sehr nützlich, wenn der Handwerker beispielsweise Öffnungen nahe an den Kanten des Schaltschranks stanzen muss, oder der Schrank insgesamt sehr klein ist“, so Döring. Stanzen per Knopfdruck im Akku-Betrieb ermöglicht die ALFRA AKKU-COMPACT®, die ebenfalls als Variante mit Hydraulikschlauch existiert. Diese Version ist zusätzlich mit einer Halteschlaufe ausgestattet, die dem Handwerker quasi eine „dritte Hand“ zur Verfügung stellt. „Die Power einer Handstanze ist wichtig. Wer jeden Tag mit einem solchen Werkzeug arbeitet, wünscht sich aber auch, dass der Hersteller die Themen Komfort und Arbeitssicherheit aktiv in die Konstruktion einbezieht“, sagt Döring. Hier punkten die Alfra-Handstanzen durch besonders angenehme Materialien bei den Griffen. Der Nutzer hält die Stanze auch bei langandauernden Arbeiten sicher und rutscht nicht ab.</p>
<p><b>Nachhaltige Qualität groß geschrieben</b></p>
<p>Die Produktion an Standorten in Deutschland ist Markus Döring, der das Unternehmen bereits in der 3. Generation führt, besonders wichtig. „Unser Anspruch endet jedoch nicht bei der Qualität durch bestens ausgebildete Fachkräfte und moderne Produktionsverfahren“, so der 51-jährige. „Wir bei Alfra sind auch stolz auf unsere fast klimaneutrale Fertigung“, betont er. Dabei sprechen die Zahlen eine eindeutige Sprache: 400 Tonnen weniger Co2 Ausstoß in vier Jahren stehen für den Alfra-Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel. Der Unternehmensleiter bringt es auf den Punkt: „Wir fühlen uns verantwortlich – für die Zufriedenheit unserer Kunden und für eine umweltverträgliche Produktion.“ Dafür sorgen auch 600 Megawattstunden Strom aus Photovoltaik.</p>
<p>Auf dem Weg zu ausgezeichneten Produkten sind Material und Verfahren ausschlaggebend. „Bei Alfra kommen beispielsweise Fräs- und Drehmaschinen der neusten Generation zum Einsatz“ sagt Döring. Besonders gehärteter Stahl bei den Blechlochern und hochwertiges Aluminium für die Handstanzen schaffen die Basis für langlebige Werkzeuge.</p>
<p><b>Offen für Wissen jenseits des Tellerrands</b></p>
<p>Beim Thema „moderne Produktion“ reicht der Blick laut Döring weit über die eigene Werkshalle oder die Konkurrenz hinaus: „Bestimmte Teile für unsere Handstanzen entstehen in Verfahren, die an Produktionsschritte aus der Automobilindustrie angelehnt sind“. Bei der Entwicklung und Herstellung neuer Produkte fließen nicht nur die praktischen Erfordernisse aus dem Arbeitsalltag der Kunden ein. „Gute Kontakte zu Wissenschaft und Forschung sind uns ebenso wichtig“, erklärt er. So begleiten immer häufiger technische Universitäten den Weg von neuen Produkten zur Marktreife.</p>
<p>Damit das Werkzeug in bester Qualität beim Kunden ankommt, kommt der Verpackung eine bedeutende Rolle zu. Alfra-Handstanzen erreichen die Anwender beispielsweise im robusten Kunststoffkoffer mit Schaumstoffeinlage. Die Bestandteile der Blechlocher sind zum Schutz gegen Korrosion einzeln in Folien verpackt.</p>
<p><b>Service mit Kundennähe</b></p>
<p>„Die beste Produktqualität ist wertlos, wenn der Kunde nach dem Kauf im stressigen Arbeitsalltag allein gelassen wird“, ist sich Döring sicher. Deshalb sorgt das Unternehmen dafür, dass Handwerker, die mit Alfra-Produkten arbeiten, einen festen Ansprechpartner für Reparaturen haben. Genau wie die Werkzeuge selbst, soll auch der Reparaturservice die Abläufe des Kunden erleichtern. „Das heißt auch, dass wir einen vor Ort-Reparaturservice für Produkte anbieten, die schwer zu transportieren sind. „Ein Beispiel wären unsere großen Stanzen aus der Reihe ALFRA PRESS AP“, erklärt er. Der Kunde spart Zeit und Aufwand wegen der kürzeren Durchlaufzeiten bei Reparaturen.</p>
<p>Damit schließt sich der Kreis. „Wir entwickeln und produzieren möglichst nah an den Bedürfnissen unserer Anwender“, fasst Döring zusammen – von der ersten Konzeption, über die Herstellung, Verpackung und die Betreuung nach dem Kauf – getreu dem Alfra- Slogen „Passion for Tools“.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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