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	<title>Firma Apium Additive Technologies, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma Apium Additive Technologies, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<item>
		<title>Apium Additive Technologies nimmt Investorensuche wieder auf</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2024/05/06/apium-additive-technologies-nimmt-investorensuche-wieder-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Apium Additive Technologies]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2024 18:17:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Additive Fertigung]]></category>
		<category><![CDATA[Apium]]></category>
		<category><![CDATA[implantat]]></category>
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		<category><![CDATA[strategischer partner]]></category>
		<category><![CDATA[vorläufiges insolvenzverfahren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apium Additive Technologies nimmt Investorensuche wieder auf Frisches Kapital soll Apium in die Lage versetzen, sich verstärkt auf den medizinischen Sektor zu fokussieren / Aktueller</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/05/06/apium-additive-technologies-nimmt-investorensuche-wieder-auf/" data-wpel-link="internal">Apium Additive Technologies nimmt Investorensuche wieder auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Apium Additive Technologies nimmt Investorensuche wieder auf</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Frisches Kapital soll Apium in die Lage versetzen, sich verstärkt auf den medizinischen Sektor zu fokussieren / Aktueller Investor kann keine zusätzlichen Mittel aufbringen</li>
<li>Hersteller von Werkzeugmaschinen mit patentierter Technologie, Hochleistungsthermoplaste zu hochfesten Bauteilen zu verarbeiten / Schnellere Behandlungserfolge durch individuell auf den Patienten zugeschnittene Implantat-Lösungen</li>
<li>Vorläufiger Insolvenzverwalter Holger Blümle von Schultze &amp; Braun: „Ich sehe bei Apium großes Potential, wenn sich ein Investor findet, der das junge Unternehmen unterstützt. Die hohen Kosten der Entwicklungsarbeit haben dazu geführt, dass Apium in der aktuellen Eigentümerstruktur das Potential in der Marktbearbeitung sowie der Weiterentwicklung der Produkte nicht voll ausschöpfen kann. Das laufende vorläufige Insolvenzverfahren bietet Investoren die Möglichkeit, das Unternehmen frei von Altlasten zu übernehmen und in die Zukunft zu führen.“</li>
</ul>
<p>Karlsruhe. Die Apium Additive Technologies GmbH mit Sitz in Karlsruhe hat die Suche nach Investoren wieder aufgenommen. „Mit den bestehenden 3D-Druckern bedienen wir bereits weltweit erfolgreich den industriellen und medizinischen Markt und möchten uns verstärkt auf den medizinischen Sektor fokussieren. Hierzu wollen wir unsere neueste Produktplattform, den industriellen 3D-Drucker Apium P400, den wir in den vergangenen Jahren marktreif entwickelt haben, für den medizinischen Zielmarkt qualifizieren. Dafür benötigen wir frisches Kapital, das uns diesen Schritt ermöglicht. Dann können wir die Früchte unserer Entwicklungsarbeit der vergangenen Monate ernten. Unser aktueller Investor kann dafür jedoch keine zusätzlichen Mittel aufbringen“, erklärt Apium-Geschäftsführer Lars Pfotzer. „Deshalb haben wir uns entschlossen, unser junges Unternehmen im Insolvenzverfahren neu aufzustellen und die Investorensuche wieder aufzunehmen.“</p>
<p>Apium Additive Technologies versteht sich als Hersteller von Werkzeugmaschinen. „Unsere patentierte Technologie ist als eines der wenigen marktgängigen Herstellungsverfahren in der Lage, Hochleistungsthermoplaste so zu verarbeiten, dass hochfeste Bauteile entstehen, die sich nachweislich für   die Herstellung medizinischer Implantate eignen. Unsere Kunden setzen unsere 3D-Drucker bereits erfolgreich ein, um nach medizinischen Vorgaben und auf Basis von CT / MRT-Daten individuell auf den Patienten zugeschnittene Implantat-Lösungen herzustellen, die dem Patienten eingesetzt werden können und schnellere Behandlungserfolge im Vergleich zu herkömmlichen Methoden ermöglichen. Gleichzeitig nutzen medizinische Forschungsinstitute unsere Produkte, um Materialien und Bauteile zu entwickeln und zu testen, damit diese später im klinischen Alltag Verwendung finden können“, sagt Geschäftsführer Pfotzer.</p>
<p>Das 2016 gegründete Start-up Apium Additive Technologies beschäftigt heute 15 Mitarbeitende und erwirtschaftete zuletzt einen Jahresumsatz von rund einer Million Euro. „Ich sehe bei Apium großes Potential, wenn sich ein Investor findet, der das junge Unternehmen unterstützt. Die hohen Kosten der Entwicklungsarbeit haben dazu geführt, dass Apium in der aktuellen Eigentümerstruktur das Potential in der Marktbearbeitung sowie der Weiterentwicklung der Produkte nicht voll ausschöpfen kann. Das laufende vorläufige Insolvenzverfahren bietet Investoren die Möglichkeit, das Unternehmen frei von Altlasten zu übernehmen und in die Zukunft zu führen“, sagt der vom Amtsgericht Karlsruhe bestellte vorläufige Insolvenzverwalter Holger Blümle vom Karlsruher Standort der bundesweit agierenden Kanzlei Schultze &amp; Braun.</p>
<p>Der Geschäftsbetrieb bei Apium Additive Technologies läuft auch nach dem Insolvenzantrag ohne Einschränkungen. „Unser Ziel ist es, möglichst zeitnah mit potentiellen Investoren in die Verhandlungen einzusteigen, um Apium auch schnell wieder aus dem Verfahren entlassen zu können“, sagt der vorläufige Insolvenzverwalter Holger Blümle. Erste Interessensbekundungen lägen bereits vor. </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Apium Additive Technologies GmbH</div>
<p>Apium ist ein weltweit f&uuml;hrendes Unternehmen im Bereich der additiven Fertigung und Hersteller materialextrusionsbasierter (MEX) Systeme zur Verarbeitung von Hochleistungsthermoplasten. Die Technologie des Unternehmens wird zur Erzeugung von Prototypen, Produktionsteilen, Betriebsmitteln und Fertigungswerkzeugen in Industrie und Medizintechnik eingesetzt. Durch Apiums patentierte Technologie lassen sich Hochleistungsthermoplaste material- und energiesparend verarbeiten. Damit erm&ouml;glichen sie Herstellern, die Kosten und Markteinf&uuml;hrungszeit ihrer Produkte zu verringern. Das Angebot von Apium umfasst 3D-Drucker, Druckermaterialien und Beratungsdienstleistung. www.apiumtec.com</p>
<p>Schultze &amp; Braun:<br />
Schultze &amp; Braun ist ein f&uuml;hrender Dienstleister f&uuml;r Insolvenzverwaltung und Beratung im Sanierungs- und Insolvenzrecht. Mit &uuml;ber 500 Mitarbeitern an mehr als 30 Standorten in Deutschland und dem europ&auml;ischen Ausland unterst&uuml;tzt Schultze &amp; Braun Unternehmen vor Ort, bundesweit und international in allen rechtlichen, steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Fragestellungen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Apium Additive Technologies GmbH<br />
Siemensallee 84<br />
76187 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 13 20 95 0<br />
Telefax: +49 (721) 13 20 95 77<br />
<a href="http://www.apiumtec.com/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.apiumtec.com/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dipl.-Ing. Wolfgang Schwarz<br />
Leiter Marketing/Vertrieb<br />
Telefon: +49 (721) 132095 23<br />
E-Mail: &#119;&#111;&#108;&#102;&#103;&#097;&#110;&#103;&#046;&#115;&#099;&#104;&#119;&#097;&#114;&#122;&#064;&#097;&#112;&#105;&#117;&#109;&#116;&#101;&#099;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dipl.-Ing. Uwe Popp<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
Telefon: +49 721 132095 21<br />
Fax: +49 721 132095 77<br />
E-Mail: &#117;&#119;&#101;&#046;&#112;&#111;&#112;&#112;&#064;&#097;&#112;&#105;&#117;&#109;&#116;&#101;&#099;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Ingo Schorlemmer<br />
Pressesprecher Schultze &amp; Braun<br />
Telefon: +49 07841 708-128<br />
E-Mail: &#073;&#083;&#099;&#104;&#111;&#114;&#108;&#101;&#109;&#109;&#101;&#114;&#064;&#115;&#099;&#104;&#117;&#108;&#116;&#122;&#101;&#045;&#098;&#114;&#097;&#117;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/apium-additive-technologies-gmbh/Apium-Additive-Technologies-nimmt-Investorensuche-wieder-auf/boxid/1200427" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Apium Additive Technologies GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/apium-additive-technologies-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Apium Additive Technologies GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1200427.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/05/06/apium-additive-technologies-nimmt-investorensuche-wieder-auf/" data-wpel-link="internal">Apium Additive Technologies nimmt Investorensuche wieder auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>A New Level of Additive Manufacturing</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/11/28/a-new-level-of-additive-manufacturing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Apium Additive Technologies]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2022 07:44:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[adaptives Zonenheizsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Apium]]></category>
		<category><![CDATA[energieeffizienz]]></category>
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		<category><![CDATA[Oberflächenqualität]]></category>
		<category><![CDATA[p400]]></category>
		<category><![CDATA[PEEK]]></category>
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		<category><![CDATA[Spritzguss]]></category>
		<category><![CDATA[Zonenheizer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apium Additive Technologies GmbH aus Karlsruhe, führend in der Verarbeitung von Hochleistungspolymeren, technischen Polymeren und Kompositmaterialien setzt neue Massstäbe in der Materialextrusionstechnologie. Der neue P400,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/11/28/a-new-level-of-additive-manufacturing/" data-wpel-link="internal">A New Level of Additive Manufacturing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Apium Additive Technologies GmbH aus Karlsruhe, führend in der Verarbeitung von Hochleistungspolymeren, technischen Polymeren und Kompositmaterialien setzt neue Massstäbe in der Materialextrusionstechnologie. Der neue P400, der Apiums industrielles 3D-Drucker-Portfolio erweitert, bietet eine hervorragende Schichthaftung, die durch sein adaptives Zonenheizsystem der nächsten Generation unterstützt wird, was zu einer Festigkeit nahe den isotropen Werten, bekannt von Halbzeug und Spritzguss, führt. Dank der Anpassungsfähigkeit der Zonenheizung können sowohl große Teile als auch kleine Merkmale gedruckt werden, ohne dass die Nachteile beheizter Baukammern, wie das zeit- und energieaufwändige Aufheizen und Kühlen des gesamten Bauvolumens, in Kauf genommen werden müssen. Durch den Einsatz der adaptiven Zonenheizung lässt sich insbesondere bei der Verarbeitung von Hochleistungsmaterialien wie PEEK (Polyetheretherketon) das beste Verhältnis von Oberflächenqualität und Bauteilfestigkeit erzielen. Darüber hinaus ermöglicht das IDEX-System (Independent Dual Extruder) die Verarbeitung von mindestens zwei separaten Materialien bei gleichzeitiger Sicherstellung einer homogenen Beschaffenheit des abgelegten Materials. Neben der Multi-Materialverarbeitung zeichnet sich das System durch höchste Flexibilität bei der Druckkopfauswahl aus, was den P400 zu einem multifunktionalen additiven Fertigungssystem macht. Somit stellt der P400 eine neue Plattform für die künftige Integration von neuen Werkzeugen dar, die vielfältige Verarbeitungsmöglichkeiten für alle thermoplastischen Materialien bietet.</p>
<p>Die große Gestaltungsfreiheit des 3D-Drucks gepaart mit den nunmehr möglichen quasi isotropen mechanischen Eigenschaften von PEEK machen den P400 besonders für Kleinserien, aber auch für Funktionsprototypen relevant. Große Anwendungspotentiale für den P400 finden sich beispielsweise in der Mikrofluidik, bei Starkstromisolatoren, Vakuum- oder Flüssigkeitspumpen oder bei Vorrichtungen in der Luft- und Raumfahrt oder Automobilindustrie.</p>
<p>Bestellungen können von Apium ab sofort entgegengenommen werden. Erste Auslieferungen sind für Anfang des zweiten Quartals 2023 vorgesehen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Apium Additive Technologies GmbH</div>
<p>Apium ist ein weltweit f&uuml;hrendes Unternehmen im Bereich der additiven Fertigung und Hersteller materialextrusionsbasierter Systeme zur Verarbeitung von Hochleistungsthermoplasten wie PEEK. Die Technologie des Unternehmens wird zur Erzeugung von Prototypen, Produktionsteilen, Betriebsmitteln und Fertigungswerkzeugen in Industrie und Medizintechnik eingesetzt. Durch Apiums patentierte Technologie lassen sich Hochleistungsthermoplaste material- und energiesparend verarbeiten. Damit erm&ouml;glichen sie Herstellern, die Kosten und Markteinf&uuml;hrungszeit ihrer Produkte zu verringern. Das Angebot von Apium umfasst 3D-Drucker, Druckermaterialien und Beratungsdienstleistung.<br />
Um mehr &uuml;ber Apium zu erfahren besuchen Sie www.apiumtec.com oder die  sozialen Medienaktivit&auml;ten  auf LinkedIn, Facebook und Instagram.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Apium Additive Technologies GmbH<br />
Siemensallee 84<br />
76187 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 13 20 95 0<br />
Telefax: +49 (721) 13 20 95 77<br />
<a href="http://www.apiumtec.com/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.apiumtec.com/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dipl.-Ing. Wolfgang Schwarz<br />
Leiter Marketing/Vertrieb<br />
Telefon: +49 (721) 132095 23<br />
E-Mail: &#119;&#111;&#108;&#102;&#103;&#097;&#110;&#103;&#046;&#115;&#099;&#104;&#119;&#097;&#114;&#122;&#064;&#097;&#112;&#105;&#117;&#109;&#116;&#101;&#099;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/apium-additive-technologies-gmbh/A-New-Level-of-Additive-Manufacturing/boxid/1137421" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Apium Additive Technologies GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/apium-additive-technologies-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Apium Additive Technologies GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1137421.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/11/28/a-new-level-of-additive-manufacturing/" data-wpel-link="internal">A New Level of Additive Manufacturing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>German Innovation Award 2022 für Apium Additive Technologies</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/07/12/german-innovation-award-2022-fuer-apium-additive-technologies/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Apium Additive Technologies]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 15:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Apium]]></category>
		<category><![CDATA[award]]></category>
		<category><![CDATA[biokompatibel]]></category>
		<category><![CDATA[Ersatzteile]]></category>
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		<category><![CDATA[medizinprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[PEEK]]></category>
		<category><![CDATA[Prototypen]]></category>
		<category><![CDATA[raumfahrt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2022/07/12/german-innovation-award-2022-fuer-apium-additive-technologies/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der German Innovation Award zeichnet Innovationsleistungen aus, die durch ihren Mehrwert neue Wege beschreiten. Das können Produkte sein ebenso wie Dienstleistungen und sie können aus</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/07/12/german-innovation-award-2022-fuer-apium-additive-technologies/" data-wpel-link="internal">German Innovation Award 2022 für Apium Additive Technologies</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der German Innovation Award zeichnet Innovationsleistungen aus, die durch ihren Mehrwert neue Wege beschreiten. Das können Produkte sein ebenso wie Dienstleistungen und sie können aus ganz unterschiedlichen Branchen stammen. Doch im Mittelpunkt steht immer der Fokus auf das Nutzungserlebnis: Lösungen, die unser Leben besser machen und zu einer besseren Zukunft beitragen.</p>
<p>In diesem Jahr wurde die  Apium Additive Technologies GmbH aus Karlsruhe, die sich auf die additive Verarbeitung von Hochleistungsthermoplasten, technischen Polymeren und Kompositmaterialien spezialisiert, mit dem German Innovation Award ausgezeichnet. Eine zentrale Rolle spielt dabei das 3D-Druckmaterial Polyetheretherketon (PEEK). Dieser Thermoplast schmilzt erst bei 343°C, ist etwa halb so fest wie Aluminium bei einer Dichte nahe an Wasser und beständig gegen die meisten Säuren und Laugen. Zudem ist es ein elektrisch isolierendes Material und ist gegen die meisten hochenergetischen Strahlungen unempfindlich. Den herausragenden Eigenschaften von PEEK steht allerdings ein sehr anspruchsvoller additiver Verarbeitungsprozess gegenüber. Apium Additive Technologies hat hierzu Pionierarbeit geleistet und durch das innovative und patentierte adaptive Heizsystem seiner 3D-Drucker für PEEK neue Anwendungspotentiale erschlossen. Für industrielle Anwendungen ist ein widerstandsfähiger Werkstoff wie PEEK gepaart mit der großen Gestaltungsfreiheit des 3D-Drucks besonders für Kleinserien relevant. So finden sich Anwendungen z.B. in der Luft- und Raumfahrt, in der Mikrofluidik, bei Starkstromisolatoren, und bei Vakuum- oder Flüssigkeitspumpen. Weiterhin können alternativ zu Metall Ersatzteile oder Funktionsprototypen mit wenig Aufwand hergestellt werden. PEEK eignet sich nicht nur für industrielle Zwecke, sondern aufgrund seiner Biokompatibilität auch für die Herstellung von Medizinprodukten. So werden mittlerweile PEEK Implantate zur Behebung von Knochendefekten bevorzugt im Schädelbereich für die Patienten passgenau ausgedruckt und eingesetzt. Patienten, Krankenhäuser und Krankenkassen profitieren von dieser Technologie in doppelter Hinsicht. Zum einen ist die additive Implantatherstellung deutlich günstiger als die konventionellen Verfahren, da bis zu 90% Material eingespart werden kann. Zum anderen ist die Operationszeit dank der Passgenauigkeit der Implantate deutlich reduziert. Dies führt zu weniger Komplikationen und entsprechend kürzeren Krankenhausaufenthalten der Patienten. Dieser technologische Fortschritt, der unser Leben besser macht und zu einer besseren Zukunft beiträgt, der mehr Flexibilität und weniger Kosten bietet, wurde von der Jury des Rats für Formgebung mit dem German Innovation Award ausgezeichnet.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Apium Additive Technologies GmbH</div>
<p>Apium ist ein weltweit f&uuml;hrendes Unternehmen im Bereich der additiven Fertigung und Hersteller materialextrusionsbasierter Systeme zur Verarbeitung von Hochleistungsthermoplasten. Die Technologie des Unternehmens wird zur Erzeugung von Prototypen, Produktionsteilen, Betriebsmitteln und Fertigungswerkzeugen in Industrie und Medizintechnik eingesetzt. Durch Apiums patentierte Technologie lassen sich Hochleistungsthermoplaste material- und energiesparend verarbeiten. Damit erm&ouml;glichen sie Herstellern, die Kosten und Markteinf&uuml;hrungszeit ihrer Produkte zu verringern. Das Angebot von Apium umfasst 3D-Drucker, Druckermaterialien und Beratungsdienstleistung.<br />
Um mehr &uuml;ber Apium zu erfahren besuchen Sie www.apiumtec.com oder die  sozialen Medienaktivit&auml;ten  auf LinkedIn, Facebook und Instagram.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Apium Additive Technologies GmbH<br />
Siemensallee 84<br />
76187 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 13 20 95 0<br />
Telefax: +49 (721) 13 20 95 77<br />
<a href="http://www.apiumtec.com/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.apiumtec.com/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dipl.-Ing. Wolfgang Schwarz<br />
Leiter Marketing/Vertrieb<br />
Telefon: +49 (721) 132095 23<br />
E-Mail: &#119;&#111;&#108;&#102;&#103;&#097;&#110;&#103;&#046;&#115;&#099;&#104;&#119;&#097;&#114;&#122;&#064;&#097;&#112;&#105;&#117;&#109;&#116;&#101;&#099;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/apium-additive-technologies-gmbh/German-Innovation-Award-2022-fuer-Apium-Additive-Technologies/boxid/1120157" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Apium Additive Technologies GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/apium-additive-technologies-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Apium Additive Technologies GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>PEEK in der additiven Fertigung</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/10/13/peek-in-der-additiven-fertigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Apium Additive Technologies]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 12:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Additive Fertigung]]></category>
		<category><![CDATA[Apium]]></category>
		<category><![CDATA[biokompatibel]]></category>
		<category><![CDATA[chemisch resistent]]></category>
		<category><![CDATA[FDM]]></category>
		<category><![CDATA[hohe Festigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[PEEK]]></category>
		<category><![CDATA[Thermoplast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PEEK (Polyetheretherketon) ist ein hochtemperaturbeständiger, thermoplastischer Kunststoff und bildet mit wenigen weiteren Kunststoffen die Leistungsspitze der Hochleistungsthermoplaste (Abbildung 1). Hochleistungsthermoplaste zeichnen sich durch die eben</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/10/13/peek-in-der-additiven-fertigung/" data-wpel-link="internal">PEEK in der additiven Fertigung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">PEEK (Polyetheretherketon) ist ein hochtemperaturbeständiger, thermoplastischer Kunststoff und bildet mit wenigen weiteren Kunststoffen die Leistungsspitze der Hochleistungsthermoplaste (Abbildung 1).</p>
<p>Hochleistungsthermoplaste zeichnen sich durch die eben erwähnte hohe Temperaturbeständigkeit sowie hohe mechanische Festigkeit aus, wohingegen PEEK zusätzlich beständig ist gegen chemisch aggressive Medien und  hochenergetische Strahlung und außerdem biologische Verträglichkeit aufweist. Dank dieser herausragenden Eigenschaften ist PEEK ein Werkstoff, der in vielen industriellen und medizinischen Anwendungen vom Bioreaktor zum Satelliten, über die Vakuumpumpe zu den Schädelimplantaten, breiten Einsatz findet. In der jungen, wachsenden Technologiebranche der additiven Fertigung hat sich die Verarbeitung von PEEK als besonders herausfordernd herauskristallisiert.</p>
<p>Dabei stellt sich allerdings die Frage, ist das PEEK, mit dem die 3D-Druckerhersteller werben, auch das PEEK, welches bereits seit mehr als zwanzig Jahren in den oben genannten Beispielen erfolgreich verwendet wird? Gibt es denn überhaupt „das PEEK“ oder unterscheidet sich PEEK, je nachdem von welchem Materialhersteller es bezogen wird?</p>
<p>PEEK wurde erstmals von dem britischen Unternehmen ICI unter dem Namen Victrex PEEK kommerziell auf den Markt gebracht, nachdem sich das Unternehmen das Verfahren zur Synthese 1977 patentieren ließ. Seit Beginn der neunziger Jahre wird das Material auch im medizinischen Kontext verwendet. Das Potential, das das Material bietet, haben auch andere namhafte Hersteller wie Solvay und Evonik erkannt und ihrerseits PEEK-Typen auf den Markt gebracht. Dabei unterscheiden sich die Polymere der verschiedenen Hersteller voneinander zum einen durch eine unterschiedliche Synthesemethode, zum anderen durch eine unterschiedliche Synthesedauer.</p>
<p>Als anschauliches Bild kann eine Halskette dienen. Diese besteht wie die Thermoplaste aus einzelnen, gleichartigen Gliedern, die miteinander verbunden sind. (Abbildung 2)</p>
<p>Würden wir uns Kettenglieder von Halsketten als einzelne Elemente in einer Schale vorstellen und die ausschütten, würden die einzelnen Kettenglieder problemlos herausrieseln. Sind die Kettenglieder in langen Ketten miteinander verbunden und wir schütten die Schale aus, so kann man sich vorstellen, dass die Ketten eher als ein zusammenhängendes Knäuel aus der Schale fallen würden. Die einzelnen Ketten haben sich miteinander verknotet. Dieses Verhalten, das direkt mit der Länge der einzelnen Ketten zusammenhängt, kann analog  auf die Thermoplaste übertragen werden. Somit sind die mechanischen Widerstände bei langen Ketten, man spricht von hohem Molekulargewicht, größer als bei kurzen Ketten. Diese sind im Gegenzug jedoch weniger anfällig für Verwicklungen als die langen Ketten, was zu einer höheren Fließfähigkeit führt. Eine hohe Fließfähigkeit ist vor allem bei Verarbeitungsverfahren wie dem Spritzguss erwünscht. Die geschmolzenen Thermoplaste sollen in kurzer Zeit die hintersten Bereiche der Spritzgussformen erreichen, ausfüllen und dann rasch erstarren. Dieses ist eine gewünschte Eigenschaft, die mit zähflüssigen Thermoplasten kaum zu erreichen wäre. Hingegen eignet sich höher viskoses PEEK eher zur Herstellung von Halbzeugen wie Stangen und Platten, die letztlich maschinell in die finale Bauteilform zugeschnitten werden.  Abbildung 3 zeigt eine Übersicht der unterschiedlichen PEEK Typen, die am Markt erhältlich sind und deren mechanische Eigenschaften am Beispiel ihrer Biegefestigkeiten.</p>
<p>Die additive Fertigung ist ein Fertigungsverfahren, welches wie im Spritzguss das Material aufschmilzt, jedoch einen langsamen Erstarrungsprozess erfordert. Im Gegensatz zum Spritzguss haben filamentbasierte 3D-Drucker keine begrenzenden Formen, sondern bilden Freiformen ähnlich wie bei der Extrusion von Halbzeugen. Die Herausforderung der additiven Fertigung besteht nun darin, ein einerseits fließfähiges Material zu erhalten, welches andererseits jedoch die mechanischen Eigenschaften der Halbzeuge aufweist. Um diese Problematik zu lösen, können zwei mögliche Ansätze gewählt werden. Die erste Möglichkeit besteht darin, das PEEK in seiner molekularen Struktur so zu verändern, dass Eigenschaften wie hohe Fließfähigkeit und rasches Erstarren bei wenig Verzug entstehen. Nun ist PEEK nicht nur ein Hochleistungspolymer, sondern gehört auch zur Gruppe der teilkristallinen Polymere. Die Teilkristallinität verleiht PEEK erst die herausragenden Eigenschaften der hohen mechanischen, thermischen, chemischen und biologischen Festigkeit. Und dabei gilt, je länger die Kette ist, desto stärker wird das Polymer. Dieser Eingriff in die molekulare Struktur verleiht dem Polymer zwar eine bessere Verarbeitbarkeit, jedoch auf Kosten der besonderen Eigenschaften.</p>
<p>Die zweite Möglichkeit, die gewünschten mechanischen Eigenschaften der PEEK Sorten, wie man Sie aus dem Halbzeug kennt, nicht zu verlieren,  besteht darin, den Verarbeitungsprozess an das Material ideal anzupassen. Entscheidend hierfür ist das Zusammenspiel von Aufheiz- und Abkühlprozess, das für jede PEEK Sorte und Kettenlänge einzeln einzustellen ist. Die Firma Apium Additive Technologies hat diesen Ansatz gewählt, um für Kunden, die die PEEK Eigenschaften der Halbzeuge für Ihre bestehenden Produkte benötigen, den Verarbeitungsprozess an das Material anzupassen anstatt das Material an den Verarbeitungsprozess anzupassen. Der patentierte Verarbeitungsprozess findet über den lokal gesteuerten Wärmeeintrag in das Bauteil statt. (Abbildung 4)</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass PEEK nicht einfach nur PEEK ist, sondern sich voneinander in der Kettenlänge, dem Molekulargewicht und dem Herstellungsprozess unterscheidet. Die verschiedenen PEEK-Typen sind auf die jeweiligen Verarbeitungsmethoden zugeschnitten. Statt das Material an den Druckprozess anzupassen, hat die Firma Apium den Verarbeitungsprozess an das Material angepasst. Letztlich wird PEEK wegen seiner originären herausragenden Eigenschaften geschätzt. (U.Popp, S. Khaja, W. Schwarz) <a href="http://www.apiumtec.com" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.apiumtec.com</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Apium Additive Technologies GmbH</div>
<p>Apium ist ein weltweit f&uuml;hrendes Unternehmen im Bereich der additiven Fertigung und Hersteller materialextrusionsbasierter Systeme zur Verarbeitung von Hochleistungsthermoplasten. Die Technologie des Unternehmens wird zur Erzeugung von Prototypen, Produktionsteilen, Betriebsmitteln und Fertigungswerkzeugen in Industrie und Medizintechnik eingesetzt. Durch Apiums patentierte Technologie lassen sich Hochleistungsthermoplaste material- und energiesparend verarbeiten. Damit erm&ouml;glichen sie Herstellern, die Kosten und Markteinf&uuml;hrungszeit ihrer Produkte zu verringern. Das Angebot von Apium umfasst 3D-Drucker, Druckermaterialien und Beratungsdienstleistung.</p>
<p>Um mehr &uuml;ber Apium zu erfahren besuchen Sie www.apiumtec.com oder die sozialen Medienaktivit&auml;ten auf LinkedIn, Facebook und Instagram.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Apium Additive Technologies GmbH<br />
Siemensallee 84<br />
76187 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 13 20 95 0<br />
Telefax: +49 (721) 13 20 95 77<br />
<a href="http://www.apiumtec.com/" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.apiumtec.com/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dipl.-Ing. Wolfgang Schwarz<br />
Leiter Marketing/Vertrieb<br />
Telefon: +49 (721) 132095 23<br />
E-Mail: &#119;&#111;&#108;&#102;&#103;&#097;&#110;&#103;&#046;&#115;&#099;&#104;&#119;&#097;&#114;&#122;&#064;&#097;&#112;&#105;&#117;&#109;&#116;&#101;&#099;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/apium-additive-technologies-gmbh/PEEK-in-der-additiven-Fertigung/boxid/1027227" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der Apium Additive Technologies GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/apium-additive-technologies-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der Apium Additive Technologies GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/10/13/peek-in-der-additiven-fertigung/" data-wpel-link="internal">PEEK in der additiven Fertigung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apium bietet Komplettlösung aus Filamenttrockner und Drucker</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/01/27/apium-bietet-komplettloesung-aus-filamenttrockner-und-drucker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Apium Additive Technologies]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2020 08:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Druck]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Druck-Material]]></category>
		<category><![CDATA[Additive Fertigung]]></category>
		<category><![CDATA[Apium]]></category>
		<category><![CDATA[filament]]></category>
		<category><![CDATA[Filamentqualität]]></category>
		<category><![CDATA[filamenttrockner]]></category>
		<category><![CDATA[Filamenttrocknung]]></category>
		<category><![CDATA[PEEK]]></category>
		<category><![CDATA[pei]]></category>
		<category><![CDATA[pvdf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pünktlich zur Messe Formnext in Frankfurt Mitte November hat die Firma Apium Additive Technologies GmbH ihren neuen Filamenttrockner Apium F300 vorgestellt. Dieser wurde speziell für</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/01/27/apium-bietet-komplettloesung-aus-filamenttrockner-und-drucker/" data-wpel-link="internal">Apium bietet Komplettlösung aus Filamenttrockner und Drucker</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Pünktlich zur Messe Formnext in Frankfurt Mitte November hat die Firma Apium Additive Technologies GmbH ihren neuen <b>Filamenttrockner</b> Apium F300 vorgestellt. Dieser wurde speziell für die <b>Lagerung</b> von <b>Hochleistungsthermoplasten</b> vor, während und nach dem Druck entwickelt und erreicht Trocknungstemperaturen von bis zu 150 °C. Durch die <b>hervorragende Isolierung</b> kommt der Trockner zudem mit einer <b>Dauerleistung von nur 72 Watt</b> aus (bei 60 °C).</p>
<p>Filamenttrocknung vor und während des Drucks spielt vor Allem bei <b>Hochleistungspolymeren</b> eine Rolle, da diese zur <b>Wasseraufnahme aus der Umgebung</b> neigen. Einmal in der Druckerdüse aufgeheizt, verdampft das an der Filamentoberfläche gebundene Wasser und es kommt zur <b>Bläschenbildung</b>, die das Druckobjekt negativ beeinflusst – optisch wie auch mechanisch. Eine <b>ausreichende Trocknung</b> des Filamentmaterials vor dem Druck ist daher <b>entscheidend für einen erfolgreichen Druck</b>. Gerade bei längeren Druckaufträgen kann es außerdem sinnvoll sein, das Material auch <b>während des Drucks</b> weiterzutrocknen, um keinen Qualitätsabfall über die Zeit zu riskieren. Der Filamenttrockner von Apium kann daher sowohl zum <b>Vortrocknen</b> als auch zur Vermeidung der Feuchtigkeitsaufnahme<b> während des Drucks</b> eingesetzt werden. Dafür besitzt der Trockner <b>drei Filamentausgänge</b>, sodass das Material direkt aus dem Trockner in den Drucker geführt werden kann.</p>
<p>Das Innere des Trockners ist für <b>bis zu vier</b> der gängigen <b>500 g-</b><b>Spulen</b> ausgelegt. Der Anwender kann die voreingestellten <b>Trocknerprofile</b> für alle Apium Filamente, darunter PEEK, PEI und PVDF, verwenden und damit sicherstellen, dass das Material <b>optimal für den 3D-Druck vorbereitet</b> ist. Außerdem können Trocknungsvorgänge geplant werden, sodass das Material zum Beispiel über Nacht automatisch getrocknet wird.</p>
<p>Der Trockner kann direkt bei Apium erworben werden. Neben den voreingestellten Trocknungsprofilen können auch <b>Profile für eigene Materialien</b> angelegt werden. Somit ist der Trockner nicht nur für den Einsatz von Apium-Filamenten geeignet, sondern eine <b>sinnvolle Ergänzung</b> für den alltäglichen Gebrauch von 3D-Druckern.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Apium Additive Technologies GmbH</div>
<p>Wir erforschen, entwickeln und produzieren Filamente aus Hochleistungspolymeren f&uuml;r die Fused Filament Fabrication 3D-Druck Technologie sowie die entsprechenden 3D-Drucker zur Verarbeitung dieser. Nach intensiver Forschungsarbeit sind wir das erste Unternehmen weltweit gewesen, welches PEEK (Polyetheretherketon) f&uuml;r die FFF 3D-Druck Technologie druckbar gemacht hat. Als Pioniere auf diesem Gebiet stellen wir die beste und zuverl&auml;ssigste Druckqualit&auml;t auf dem Markt sicher. Mit unserer Expertise und Erfahrung in funktionellen Anwendungen, zusammen mit unserer Forschungsarbeit, bieten wir ein einzigartiges Kompetenzzentrum f&uuml;r kleine und mittelst&auml;ndische Unternehmen aus Bereichen der Industrie welche Hochleistungspolymere f&uuml;r die anspruchsvollsten Umgebungen und Anwendungen benutzen. </p>
<p>Mit unseren starken Kernkompetenzen streben wir danach der gr&ouml;&szlig;te Technologie Supplier von Filamenten aus Hochleistungspolymeren sowie FFF basierten 3D-Druckern im Europ&auml;ischen Markt zu werden. Unser Ziel ist es, industrielle Standards in Bezug auf Qualit&auml;t und Zuverl&auml;ssigkeit von FFF 3D gedruckten Hochleistungspolymeren zu setzen. Als Kompetenzzentrum ist unser Anspruch pr&auml;sent auf dem Markt zu sein und langfristig die Marktf&uuml;hrer Rolle zu &uuml;bernehmen. Dank unseres Know-Hows und unserer Expertise im Bereich des 3D-Drucks stellen wir f&uuml;r unseren Kunden die h&ouml;chste Qualit&auml;t und den besten Service sicher.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Apium Additive Technologies GmbH<br />
Siemensallee 84<br />
76187 Karlsruhe<br />
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Telefax: +49 (721) 13 20 95 77<br />
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<div class="pb-contact-item">Michaela Lücker<br />
Engineer R&amp;D &#8211; Funded Projects Coordinator<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/apium-additive-technologies-gmbh/Apium-bietet-Komplettloesung-aus-Filamenttrockner-und-Drucker/boxid/989937" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der Apium Additive Technologies GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/apium-additive-technologies-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der Apium Additive Technologies GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/989937.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/01/27/apium-bietet-komplettloesung-aus-filamenttrockner-und-drucker/" data-wpel-link="internal">Apium bietet Komplettlösung aus Filamenttrockner und Drucker</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>Schädelimplantate aus dem 3D-Drucker</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2019/12/30/schaedelimplantate-aus-dem-3d-drucker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Apium Additive Technologies]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2019 10:18:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Druck]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Additive Fertigung]]></category>
		<category><![CDATA[Apium]]></category>
		<category><![CDATA[implantat]]></category>
		<category><![CDATA[M220]]></category>
		<category><![CDATA[medizin]]></category>
		<category><![CDATA[PEEK]]></category>
		<category><![CDATA[Schädelimplantat]]></category>
		<category><![CDATA[Schädelknochen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2019/12/30/schaedelimplantate-aus-dem-3d-drucker/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Erst spezialisiert auf den Hochleistungsthermoplasten PEEK in Filamentform, dann auf die Entwicklung industrieller 3D-Drucker für die Verarbeitung des Materials &#8211; die Firma Apium Additive Technologies</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2019/12/30/schaedelimplantate-aus-dem-3d-drucker/" data-wpel-link="internal">Schädelimplantate aus dem 3D-Drucker</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Erst spezialisiert auf den Hochleistungsthermoplasten <b>PEEK</b> in Filamentform, dann auf die Entwicklung <b>industrieller 3D-Drucker</b> für die Verarbeitung des Materials &#8211; die Firma Apium Additive Technologies GmbH aus Karlsruhe hat sich schnell in der Additiven Fertigung etabliert. Mit dem 3D-Drucker für die Herstellung funktionaler Bauteile mit medizinischer Anwendung aus PEEK, dem Apium M220, können jetzt auch <b>patientenspezifische Implantate</b> und andere Gegenstände für den Einsatz in der Medizin aus PEEK gefertigt werden.</p>
<p>In einer Zusammenarbeit mit der Universität Leipzig, Klinik für Neurochirurgie, Next3D wurde ein <b>Schädelimplantat</b> mit Honigwabenstruktur angefertigt. Besonderheit bei dieser Art der Fertigung: Durch den additiven Charakter des 3D-Drucks können Strukturen realisiert werden, die in subtraktiven Verfahren wie dem Fräsen oder Drehen nicht denkbar sind. So kann nicht nur die Dichte, sondern auch das Füllmuster, mit dem das Druckobjekt innerlich ausgefüllt wird, variabel eingestellt werden. Dies ermöglicht eine <b>Gewichtsreduzierung</b> und beschleunigt den Herstellungsprozess.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil: Die <b>Geschwindigkeit des gesamten Herstellungsprozesses</b> an sich. Liegt das Implantat aus der Vorlage des Patienten-CT als .stl Datei vor, kann das physische Gegenstück noch am gleichen Tag gedruckt werden. Ein Schädelimplantat dieser Größe ist für gewöhnlich in sechs Stunden fertig gedruckt. Durch die kompakte Größe des Apium M220 3D-Druckers kann der Druck <b>direkt in der Klinik</b> erfolgen: Wird der Drucker in einem Reinraum bedient, so ist durch ein ausgeklügeltes Filtersystem innerhalb des Bauraums sichergestellt, dass das ausgedruckte Implantat ohne Kontamination herauskommt. Dank der thermischen Eigenschaften des Materials PEEK ist <b>autoklavieren</b> bis 250 °C kein Problem, denn der Thermoplast wird bei Temperaturen über 450 °C überhaupt erst gedruckt. </p>
<p>In der Industrie hat sich der 3D-Druck von Hochleistunspolymer PEEK bereits etabliert: die <b>hohen mechanischen Eigenschaften</b> und die Prozesstemperaturen, bei denen PEEK eingesetzt werden kann, in Kombination mit der <b>Gestaltungsfreiheit</b>, <b>Material- sowie Kosteneinsparung</b> und <b>Geschwindigkeit in der Herstellung</b> machen diese kombinierte Technologie attraktiv für Unternehmen, die <b>Einzelteile</b> und <b>Kleinstserien</b> fertigen wollen – und eben für die Medizin. Individualisierte Implantate, besonders im Bereich der Schädel-Gesicht-Kiefer-Chirurgie, tragen nicht nur zur <b>Ästhetik nach der Operation</b> bei, sondern sind auch <b>weniger anfällig für post-operative Komplikationen</b>, die durch ungenügend angepasste konventionelle Implantate hervorgerufen werden können. Apiums M220 3D-Drucker ermöglicht die Fertigung solcher Implantate und bietet eine Komplettlösung mit Qualitätssicherung und diversen Sicherheitsfeatures an. Kooperationen wie mit der Universität Leipzig oder seit Kurzem mit der Universität Graz innerhalb einer klinischen Studie, zeigen die Relevanz der Technologie für die Medizin.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Apium Additive Technologies GmbH</div>
<p>Wir erforschen, entwickeln und produzieren Filamente aus Hochleistungspolymeren f&uuml;r die Fused Filament Fabrication 3D-Druck Technologie sowie die entsprechenden 3D-Drucker zur Verarbeitung dieser. Nach intensiver Forschungsarbeit sind wir das erste Unternehmen weltweit gewesen, welches PEEK (Polyetheretherketon) f&uuml;r die FFF 3D-Druck Technologie druckbar gemacht hat. Als Pioniere auf diesem Gebiet stellen wir die beste und zuverl&auml;ssigste Druckqualit&auml;t auf dem Markt sicher. Mit unserer Expertise und Erfahrung in funktionellen Anwendungen, zusammen mit unserer Forschungsarbeit, bieten wir ein einzigartiges Kompetenzzentrum f&uuml;r kleine und mittelst&auml;ndische Unternehmen aus Bereichen der Industrie welche Hochleistungspolymere f&uuml;r die anspruchsvollsten Umgebungen und Anwendungen benutzen.  </p>
<p>Mit unseren starken Kernkompetenzen streben wir danach der gr&ouml;&szlig;te Technologie Supplier von Filamenten aus Hochleistungspolymeren sowie FFF basierten 3D-Druckern im Europ&auml;ischen Markt zu werden. Unser Ziel ist es, industrielle Standards in Bezug auf Qualit&auml;t und Zuverl&auml;ssigkeit von FFF 3D gedruckten Hochleistungspolymeren zu setzen. Als Kompetenzzentrum ist unser Anspruch pr&auml;sent auf dem Markt zu sein und langfristig die Marktf&uuml;hrer Rolle zu &uuml;bernehmen.  Dank unseres Know-Hows und unserer Expertise im Bereich des 3D-Drucks stellen wir f&uuml;r unseren Kunden die h&ouml;chste Qualit&auml;t und den besten Service sicher.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Apium Additive Technologies GmbH<br />
Siemensallee 84<br />
76187 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 13 20 95 0<br />
Telefax: +49 (721) 13 20 95 77<br />
<a href="http://www.apiumtec.com/" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.apiumtec.com/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Michaela Lücker<br />
Engineer R&amp;D &#8211; Funded Projects Coordinator<br />
Telefon: +49 (721) 132095-40<br />
Fax: +49 (721) 132095-77<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/apium-additive-technologies-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der Apium Additive Technologies GmbH</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2019/12/30/schaedelimplantate-aus-dem-3d-drucker/" data-wpel-link="internal">Schädelimplantate aus dem 3D-Drucker</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>3D-Druck in der Klinik</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2019/12/02/3d-druck-in-der-klinik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Apium Additive Technologies]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 08:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Additive Fertigung]]></category>
		<category><![CDATA[Apium]]></category>
		<category><![CDATA[implantate]]></category>
		<category><![CDATA[klinische studie]]></category>
		<category><![CDATA[M220]]></category>
		<category><![CDATA[medizin]]></category>
		<category><![CDATA[patientenspezifisch]]></category>
		<category><![CDATA[PEEK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist die erste ihrer Art in Europa: an der Medizinischen Universität Graz findet aktuell eine umfangreiche Klinische Studie statt, die den kompletten Prozess von</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2019/12/02/3d-druck-in-der-klinik/" data-wpel-link="internal">3D-Druck in der Klinik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Es ist die erste ihrer Art in Europa: an der Medizinischen Universität Graz findet aktuell eine umfangreiche <b>Klinische Studie</b> statt, die den kompletten Prozess von Patienten-CT-Scan bis hin zum 3D-gedruckten Implantat aus Kunststoff oder Metall abbilden, optimieren und validieren wird. Einzigartig ist die Art der <b>Herstellung der patientenspezifischen Implantate:</b> für derartige additiv gefertigte Implantate existieren noch keine zertifizierten Prozesse, wie sie in der Medizin gefordert werden. Hintergrund sind <b>strenge Richtlinien zur Qualitätssicherung</b> von Implantaten und anderen medizinischen Produkten, die eine <b>lückenlose Nachverfolgbarkeit</b> sowie den <b>Ausschluss</b> von Implantatversagen gewährleisten sollen. Da sich der 3D-Druck noch nicht lange in der Industrie etabliert hat, müssen solche Prozesse zunächst entwickelt und klinisch geprüft werden, bevor sie <b>zertifiziert</b> werden können.</p>
<p>An der Medizinischen Universität Graz läuft nun das Projekt CAMed – Clinical Additive Manufacturing for medical applications – an, welches auch mit einer <b>Arbeitsgruppe Polymere</b> ausgestattet ist. Die deutsche Firma Apium Additive Technologies hat Ende September 2019 ihren M220 Drucker zum <b>Druck von PEEK-Implantaten</b> nach Graz geliefert, wo zwei Wochen später das medizinische 3D-Druck Zentrum im Rahmen des Projektes CAMed eröffnet wurde. Der Drucker wird in der Studie nicht nur die eigentlichen <b>patientenspezifischen Schädelplatten</b> drucken, sondern vorab wird an zahlreichen mechanischen, chemischen und biologischen Tests das <b>Verhalten von gedrucktem PEEK</b> beobachtet und analysiert. Wichtige Fragestellungen, die innerhalb der Studie beantwortet werden müssen, betreffen zum Beispiel die <b>Osseointegration</b> des Implantats, also inwieweit das Implantatmaterial sowie dessen Oberflächenbeschaffenheit das <b>Einwachsen beeinflussen und bestenfalls erleichtern.</b></p>
<p>Apium ist spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung von 3D-Druckern für die Verarbeitung von <b>Hochleistungsthermoplasten</b> wie PEEK, welches sich aufgrund seiner mechanischen und chemisch-biologischen Eigenschaften bestens für den <b>Einsatz in der Medizin</b> eignet. In der Tat wird PEEK seit geraumer Zeit in der Medizin eingesetzt – allerdings noch in konventioneller Fertigung verarbeitet. Mit einem Materialpreis von 2000 – 3000 €/kg ein teures Unterfangen, wenn das Implantat dafür aus einem Materialblock gefräst werden muss. In der Regel findet hier ein Materialverlust von bis zu 90 % statt, der dem subtraktiven Charakter des Fräsens unterliegt. Anders der 3D-Druck: bei diesem additiven Fertigungsverfahren wird nur dort Material aufgetragen, wo es benötigt wird. So entsteht Schicht für Schicht ein <b>3D-Druckobjekt.</b> Der <b>Materialverlust ist gering,</b> da nur in gesonderten Fällen etwaige Überhänge gestützt werden müssen.</p>
<p>Mit der Bereitstellung eines Druckers für die Verarbeitung von PEEK hat Apium einen weiteren <b>Meilenstein</b> erreicht: die klinische Studie soll innerhalb der nächsten drei Jahre <b>weitreichende Ergebnisse zum Einsatz 3D-gedruckter Implantate</b> liefern und ist damit ein wichtiges Projekt auf dem Weg zum 3D-Drucker im OP-Saal.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Apium Additive Technologies GmbH</div>
<p>Wir erforschen, entwickeln und produzieren Filamente aus Hochleistungspolymeren f&uuml;r die Fused Filament Fabrication 3D-Druck Technologie sowie die entsprechenden 3D-Drucker zur Verarbeitung dieser. Nach intensiver Forschungsarbeit sind wir das erste Unternehmen weltweit gewesen, welches PEEK (Polyetheretherketon) f&uuml;r die FFF 3D-Druck Technologie druckbar gemacht hat. Als Pioniere auf diesem Gebiet stellen wir die beste und zuverl&auml;ssigste Druckqualit&auml;t auf dem Markt sicher. Mit unserer Expertise und Erfahrung in funktionellen Anwendungen, zusammen mit unserer Forschungsarbeit, bieten wir ein einzigartiges Kompetenzzentrum f&uuml;r kleine und mittelst&auml;ndische Unternehmen aus Bereichen der Industrie welche Hochleistungspolymere f&uuml;r die anspruchsvollsten Umgebungen und Anwendungen benutzen. </p>
<p>Mit unseren starken Kernkompetenzen streben wir danach der gr&ouml;&szlig;te Technologie Supplier von Filamenten aus Hochleistungspolymeren sowie FFF basierten 3D-Druckern im Europ&auml;ischen Markt zu werden. Unser Ziel ist es, industrielle Standards in Bezug auf Qualit&auml;t und Zuverl&auml;ssigkeit von FFF 3D gedruckten Hochleistungspolymeren zu setzen. Als Kompetenzzentrum ist unser Anspruch pr&auml;sent auf dem Markt zu sein und langfristig die Marktf&uuml;hrer Rolle zu &uuml;bernehmen. Dank unseres Know-Hows und unserer Expertise im Bereich des 3D-Drucks stellen wir f&uuml;r unseren Kunden die h&ouml;chste Qualit&auml;t und den besten Service sicher.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Apium Additive Technologies GmbH<br />
Siemensallee 84<br />
76187 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 13 20 95 0<br />
Telefax: +49 (721) 13 20 95 77<br />
<a href="http://www.apiumtec.com/" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.apiumtec.com/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Michaela Lücker<br />
Engineer R&amp;D &#8211; Funded Projects Coordinator<br />
Telefon: +49 (721) 132095-40<br />
Fax: +49 (721) 132095-77<br />
E-Mail: &#109;&#105;&#099;&#104;&#097;&#101;&#108;&#097;&#046;&#108;&#117;&#101;&#099;&#107;&#101;&#114;&#064;&#097;&#112;&#105;&#117;&#109;&#116;&#101;&#099;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/apium-additive-technologies-gmbh/3D-Druck-in-der-Klinik/boxid/984045" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der Apium Additive Technologies GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/apium-additive-technologies-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der Apium Additive Technologies GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2019/12/02/3d-druck-in-der-klinik/" data-wpel-link="internal">3D-Druck in der Klinik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Apium bringt neue Materialien auf den Markt</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2018/10/26/apium-bringt-neue-materialien-auf-den-markt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Apium Additive Technologies]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2018 07:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Additive Fertigung]]></category>
		<category><![CDATA[additive manufacturing]]></category>
		<category><![CDATA[Additives Schmelzschichtverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[AM]]></category>
		<category><![CDATA[Apium]]></category>
		<category><![CDATA[formnext]]></category>
		<category><![CDATA[hochleistungspolymere]]></category>
		<category><![CDATA[industrie]]></category>
		<category><![CDATA[kunststoff]]></category>
		<category><![CDATA[materialien]]></category>
		<category><![CDATA[PEEK]]></category>
		<category><![CDATA[Polypropylen]]></category>
		<category><![CDATA[pom-c]]></category>
		<category><![CDATA[poylmere]]></category>
		<category><![CDATA[pp]]></category>
		<category><![CDATA[pvdf]]></category>
		<category><![CDATA[technische polymere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Willkommen Polypropylen (PP) Um Innovation zu setzen, sind Branchen auf neue Materialien und Verarbeitungstechnologien angewiesen. Apium ist sich dieser Aufgabe bewusst. Daher haben wir unsere</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2018/10/26/apium-bringt-neue-materialien-auf-den-markt/" data-wpel-link="internal">Apium bringt neue Materialien auf den Markt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Willkommen Polypropylen (PP)</b></p>
<p>Um Innovation zu setzen, sind Branchen auf neue Materialien und Verarbeitungstechnologien angewiesen. Apium ist sich dieser Aufgabe bewusst. Daher haben wir unsere fortschrittliche 3D-Drucktechnologie für die Materialextrusion akribisch weiterentwickelt, um sicherzustellen, dass Industrien innovativ sein können. Mit der weltweit ersten Markteinführung unseres PEEK-Filaments im Jahr 2015 und weiterer hochleistungsfähiger Polymermaterialien in den darauf folgenden Jahren, haben wir innerhalb der Additive Manufacturing (AM)-Industrie die Möglichkeiten aufgezeigt, Innovationen schneller voranzutreiben, neue technische Bauteile schneller zu entwickeln und die Kosten für Innovationen zu minimieren. Unsere Expertise in den Bereichen Materialwissenschaft und Maschinenbau, bietet eine nachgewiesene Erfahrungssteigerung in der bis zur Voxel-Ebene reichenden Materialbearbeitung.  Mit der 3D-Drucktechnologie von Apium können Endanwender die Verarbeitung von amorphen, teilkristallinen und hochkristallinen Materialien auf einfache Art und Weise „manipulieren“, ohne dass eine Nachbehandlung mit Wärme erforderlich ist. </p>
<p>Polypropylen ist die neue Ergänzung zu dem Materialportfolio von Apium und sichert eine wichtige technische Position unter den anderen teilkristallinen Materialien von Apium, wie PEEK, karbonfaserverstärktes PEEK (CFR-PEEK), POM-C und PVDF.</p>
<p><b>Schmelzschichtverfahren mit Polypropylen (PP)</b></p>
<p>Polypropylen (PP) ist ein lineares thermoplastisches Kohlenwasserstoffpolymer, das durch die Polymerisation von Propylenmonomeren erzeugt wird. Sein Schmelzbereich reicht von 130°C bis 171°C. In der Industrie ist PP das am zweithäufigsten verwendete Rohstoffpolymer nach Polyethylen. Nach Angaben der Verbraucherforschungsgruppe „Markets-and-Markets“ wird der Polypropylenmarkt im Jahr 2017 auf 75,40 Milliarden US-Dollar geschätzt. Mit einer CAGR von 5,6% wird erwartet, dass er bis 2022 USD 99,17 Milliarden erreichen wird. </p>
<p>PP ist eines der vielseitigsten Polymere mit einer Vielzahl von Anwendungen.</p>
<p>Einige seiner bemerkenswerten Eigenschaften sind:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>sehr gute chemische Beständigkeit, was PP zu einer guten Wahl für Behälter mit Flüssigkeiten wie Reinigungsmitteln macht.</li>
<li>gute Ermüdungsfestigkeit und Formbeständigkeit nach großen Einwirkungen wie Biegen, Drehen oder Spannen. Die Ermüdungsbeständigkeit von PP ist sehr wertvoll für Anwendungen wie funktionstüchtige Scharniere.</li>
<li>sehr hohe elektrische Beständigkeit, die es zu einem geeigneten Material für elektronische Bauteile macht.</li>
</ul>
<p>Die Aufnahme von PP in Apiums Materialportfolio wird durch ein optimiertes Maschinen- Druckprofil für die Apium P-Serie ergänzt und ermöglicht es den Anwendern dieses Materials, ihre Fertigungskapazität zu erweitern, um die Vorteile der breiten Anwendungsmöglichkeiten von PP voll auszuschöpfen. Apium bietet vollumfassenden technischen Support, der benötigt wird, um die Anwender von PP bei der Realisierung ihrer Produktionsziele zu unterstützen, insbesondere bei der Reduzierung der Ressourcen sowie der Zeit bis zur Markteinführung für Ihre Ersatz- und Individual-Bauteile.</p>
<p>Besuchen Sie Apium auf der Formnext 2018 (Stand 3.1-C70), um mehr über neue Materialien zu erfahren und wie Sie mit additiver Fertigung von fortschrittlichen Materialien Erfolge erzielen können.</p>
<p> </p>
<p>1 <a href="https://www.marketsandmarkets.com/Market-Reports/polypropylene-market-64103589.html" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.marketsandmarkets.com/Market-Reports/polypropylene-market-64103589.html</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Apium Additive Technologies GmbH</div>
<p>Wir erforschen, entwickeln und produzieren Filamente aus Hochleistungspolymeren f&uuml;r die Fused Filament Fabrication 3D-Druck Technologie sowie die entsprechenden 3D-Drucker zur Verarbeitung dieser. Nach intensiver Forschungsarbeit sind wir das erste Unternehmen weltweit gewesen, welches PEEK (Polyetheretherketon) f&uuml;r die FFF 3D-Druck Technologie druckbar gemacht hat. Als Pioniere auf diesem Gebiet stellen wir die beste und zuverl&auml;ssigste Druckqualit&auml;t auf dem Markt sicher. Mit unserer Expertise und Erfahrung in funktionellen Anwendungen, zusammen mit unserer Forschungsarbeit, bieten wir ein einzigartiges Kompetenzzentrum f&uuml;r kleine und mittelst&auml;ndische Unternehmen aus Bereichen der Industrie welche Hochleistungspolymere f&uuml;r die anspruchsvollsten Umgebungen und Anwendungen benutzen.  </p>
<p>Mit unseren starken Kernkompetenzen streben wir danach der gr&ouml;&szlig;te Technologie Supplier von Filamenten aus Hochleistungspolymeren sowie FFF basierten 3D-Druckern im Europ&auml;ischen Markt zu werden. Unser Ziel ist es, industrielle Standards in Bezug auf Qualit&auml;t und Zuverl&auml;ssigkeit von FFF 3D gedruckten Hochleistungspolymeren zu setzen. Als Kompetenzzentrum ist unser Anspruch pr&auml;sent auf dem Markt zu sein und langfristig die Marktf&uuml;hrer Rolle zu &uuml;bernehmen.  Dank unseres Know-Hows und unserer Expertise im Bereich des 3D-Drucks stellen wir f&uuml;r unseren Kunden die h&ouml;chste Qualit&auml;t und den besten Service sicher.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Apium Additive Technologies GmbH<br />
Siemensallee 84<br />
76187 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 13 20 95 0<br />
Telefax: +49 (721) 13 20 95 77<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Pinar Karakas<br />
Head of Marketing and Quality Management<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/apium-additive-technologies-gmbh/Apium-bringt-neue-Materialien-auf-den-Markt/boxid/928219" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der Apium Additive Technologies GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/apium-additive-technologies-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der Apium Additive Technologies GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/928219.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2018/10/26/apium-bringt-neue-materialien-auf-den-markt/" data-wpel-link="internal">Apium bringt neue Materialien auf den Markt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>Tagung Additive Fertigung &#8211; Apium nimmt an Fachkonferenz teil</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2018/10/16/tagung-additive-fertigung-apium-nimmt-an-fachkonferenz-teil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Apium Additive Technologies]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2018 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Additive Fertigung]]></category>
		<category><![CDATA[additive manufacturing]]></category>
		<category><![CDATA[Apium]]></category>
		<category><![CDATA[beratung]]></category>
		<category><![CDATA[consulting]]></category>
		<category><![CDATA[fachkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[imaps]]></category>
		<category><![CDATA[konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[uwe popp]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2018/10/16/tagung-additive-fertigung-apium-nimmt-an-fachkonferenz-teil/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Additive Fertigung erhält mehr und mehr Einzug in kleine und mittelständische Unternehmen. Dennoch sind die verschiedenen Verfahren noch nicht vollends integriert und Fragen zu</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2018/10/16/tagung-additive-fertigung-apium-nimmt-an-fachkonferenz-teil/" data-wpel-link="internal">Tagung Additive Fertigung &#8211; Apium nimmt an Fachkonferenz teil</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Additive Fertigung erhält mehr und mehr Einzug in kleine und mittelständische Unternehmen. Dennoch sind die verschiedenen Verfahren noch nicht vollends integriert und Fragen zu Einsatzmöglichkeiten stellen sich nach wie vor. Aus diesem Grund sind wir am 24.10. Teil der Tagung <b>Additive Fertigung: Werkzeuge und Anwendungen für kleine und mittelständische Unternehmen, </b>organisiert von der<b> Hochschule Karlsruhe </b>und dem<b> Steinbeis-Beratungszentrum IMAPS</b>.<br />
Neben zahlreichen Referenten und Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft wird das Thema Additive Fertigung erörtert. Dabei verdeutlicht Apiums Head of R&amp;D Uwe Popp in einem Vortrag die Möglichkeit des 3D-Drucks mit Hochleistungspolymeren und dem Additiven Schmelzschichtverfahren. In einem weiteren Vortrag gibt der operative Leiter des Beratungsinstitutes IMAPS, Philipp Renner, einen Überblick über die verschiedenen Additiven Fertigungstechnologien.<br />
Neben wertvollen Informationen findet sich im Anschluss an die Veranstaltung auch Platz für Networking und Gesprächen mit den Referenten.</p>
<p>Weitere Informationen und Hinweise zur Anmeldung sowie eine Übersicht über alle Vorträge und Referenten finden Sie unter <a href="http://steinbeis-imaps.de/tagung-additive-fertigung" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://steinbeis-imaps.de/tagung-additive-fertigung</a>. Bis zum 23.10. haben Interessierte noch Zeit sich für die Tagung anzumelden.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Apium Additive Technologies GmbH</div>
<p>Wir erforschen, entwickeln und produzieren Filamente aus Hochleistungspolymeren f&uuml;r die Fused Filament Fabrication 3D-Druck Technologie sowie die entsprechenden 3D-Drucker zur Verarbeitung dieser. Nach intensiver Forschungsarbeit sind wir das erste Unternehmen weltweit gewesen, welches PEEK (Polyetheretherketon) f&uuml;r die FFF 3D-Druck Technologie druckbar gemacht hat. Als Pioniere auf diesem Gebiet stellen wir die beste und zuverl&auml;ssigste Druckqualit&auml;t auf dem Markt sicher. Mit unserer Expertise und Erfahrung in funktionellen Anwendungen, zusammen mit unserer Forschungsarbeit, bieten wir ein einzigartiges Kompetenzzentrum f&uuml;r kleine und mittelst&auml;ndische Unternehmen aus Bereichen der Industrie welche Hochleistungspolymere f&uuml;r die anspruchsvollsten Umgebungen und Anwendungen benutzen.  </p>
<p>Mit unseren starken Kernkompetenzen streben wir danach der gr&ouml;&szlig;te Technologie Supplier von Filamenten aus Hochleistungspolymeren sowie FFF basierten 3D-Druckern im Europ&auml;ischen Markt zu werden. Unser Ziel ist es, industrielle Standards in Bezug auf Qualit&auml;t und Zuverl&auml;ssigkeit von FFF 3D gedruckten Hochleistungspolymeren zu setzen. Als Kompetenzzentrum ist unser Anspruch pr&auml;sent auf dem Markt zu sein und langfristig die Marktf&uuml;hrer Rolle zu &uuml;bernehmen.  Dank unseres Know-Hows und unserer Expertise im Bereich des 3D-Drucks stellen wir f&uuml;r unseren Kunden die h&ouml;chste Qualit&auml;t und den besten Service sicher.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Apium Additive Technologies GmbH<br />
Siemensallee 84<br />
76187 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 13 20 95 0<br />
Telefax: +49 (721) 13 20 95 77<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Pinar Karakas<br />
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		<title>Der Einsatz von additiver Fertigung von PEEK in der Osteosynthese</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2018/08/14/der-einsatz-von-additiver-fertigung-von-peek-in-der-osteosynthese/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Apium Additive Technologies]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2018 12:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Apium]]></category>
		<category><![CDATA[Edelstahl]]></category>
		<category><![CDATA[FFF]]></category>
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		<category><![CDATA[PEEK]]></category>
		<category><![CDATA[psi]]></category>
		<category><![CDATA[titan]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2018/08/14/der-einsatz-von-additiver-fertigung-von-peek-in-der-osteosynthese/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Hochleistungspolymer PEEK (Polyetheretherketon) ist ein beliebter Werkstoff mit vielseitigen Eigenschaften und Anwendungen. Oftmals machen es Verletzungen oder schwere Erkrankungen erforderlich, Implantate zur Regeneration von</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2018/08/14/der-einsatz-von-additiver-fertigung-von-peek-in-der-osteosynthese/" data-wpel-link="internal">Der Einsatz von additiver Fertigung von PEEK in der Osteosynthese</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Hochleistungspolymer PEEK (Polyetheretherketon) ist ein beliebter Werkstoff mit vielseitigen Eigenschaften und Anwendungen. Oftmals machen es Verletzungen oder schwere Erkrankungen erforderlich, Implantate zur Regeneration von Traumata bzw. Fehlbildungen einzusetzen. Im Folgenden betrachten wir Materialien für die <i>in vivo</i> Implantation, ihre Eigenschaften und deren Anwendungsbereiche.</p>
<p>Neben PEEK werden Titan und Edelstahl als Werkstoffe für die Implantatproduktion genutzt. Im Vergleich zu Edelstahl hat Titan eine bessere Korrosionsfestigkeit, dagegen sind die mechanischen Eigenschaften nicht optimal. Edelstahl ist kostengünstig, weist allerdings ein erhöhtes Entzündungspotential auf. Durch Röntgenstrahlung kommt es in der Nähe der metallischen Materialien zu einer Streuung der Strahlung, was die Dosierung und Fokussierung der Bestrahlung im Falle einer Tumortherapie erheblich erschwert. Im alltäglichen Leben kann sich dank der ungewollt guten Wärmeleitfähigkeit von Metallen die Implantate stark erhitzen bzw. abkühlen. Bei einer kranialen Anwendung können also negative Folgen auftreten.</p>
<p>PEEK bietet in vielen Hinsichten optimale Eigenschaften. Ein PEEK-Implantat ist dem menschlichen Knochen in mechanischer Steifigkeit und Elastizität sehr ähnlich und kann daher den inneren Bewegungen des Knochens folgen. Da dieses Material strahlendurchlässig ist, eignet es sich für die radiologische Diagnostik und die therapeutische Bestrahlungstechnik. Durch isolierende Eigenschaften ist das Material ebenso weniger anfällig für Temperatureinwirkungen.</p>
<p><b>Die Vorteile additiv gefertigter PEEK-Implantate</b></p>
<p>Im Falle einer Fraktur ist die Voraussetzungen für eine schnelle und stressfreie Regeneration ein stabiler und enger Kontakt der Knochenfragmente. Ist der Frakturspalt größer als 0,5mm, ist eine konservative Behandlung in der Regel nicht möglich. In dieser Situation werden Implantate eingesetzt, die die Knochenfragmente fixieren sollen. Mithilfe des additiven Schmelzschichtverfahrens (FFF) können Implantate optimal an die Anatomie des Patienten angepasst werden. Der Totraum zwischen Knochen und Implantat kann nahezu eliminiert  werden. Ein stabiler und enger Kontakt kann gewährleistet werden. Neben dem verbesserten Knochenwachstum, werden Operationen vereinfacht, das Infektionsrisiko gesenkt und die Ästhetik durch komplementäre Implantate garantiert. Stress-, Kosten- und Zeitersparnisse für Patient, Chirurg und Krankenhaus sind die Folge.</p>
<p>Darüber hinaus hat PEEK die Eigenschaft der Osseointegration. Von Osseointegration spricht man, wenn durch neues Knochenwachstum ein direkter Kontakt zwischen Implantat und Knochen entsteht. Bereits wenige Wochen nach der Operation kann beobachtet werden, dass Knochenzellen direkt an das Implantat heranwachsen, dieses umschlingen und letztendlich integrieren. Diese Art des Knochenwachstums kann zu einer dauerhaften Knochenverankerung führen. Folglich wird die Heilung des Knochens moderat beschleunigt und das Risiko von Komplikationen in einem langfristigen Einsatz reduziert.</p>
<p>Mit Hilfe von additiver Fertigung lassen sich PEEK-Implantate kostengünstig produzieren. Dies resultiert aus kurzen Vorlaufzeiten und einer umfangreichen Designfreiheit, die es ermöglicht, das Implantat ohne größeren Materialverlust oder vorangehenden Werkzeugbau zu fertigen. Die <a href="http://bit.ly/2MhR4Hd" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Apium M-Serie</a> vereint die Vorteile einer additiven Fertigung von Implantaten und den Eigenschaften des Hochleistungspolymeres PEEK. Der Einsatz dieser Technologie kann in zeitkritischen Operationen Leben retten.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Apium Additive Technologies GmbH</div>
<p>Wir erforschen, entwickeln und produzieren Filamente aus Hochleistungspolymeren f&uuml;r die Fused Filament Fabrication 3D-Druck Technologie sowie die entsprechenden 3D-Drucker zur Verarbeitung dieser. Nach intensiver Forschungsarbeit sind wir das erste Unternehmen weltweit gewesen, welches PEEK (Polyetheretherketon) f&uuml;r die FFF 3D-Druck Technologie druckbar gemacht hat. Als Pioniere auf diesem Gebiet stellen wir die beste und zuverl&auml;ssigste Druckqualit&auml;t auf dem Markt sicher. Mit unserer Expertise und Erfahrung in funktionellen Anwendungen, zusammen mit unserer Forschungsarbeit, bieten wir ein einzigartiges Kompetenzzentrum f&uuml;r kleine und mittelst&auml;ndische Unternehmen aus Bereichen der Industrie welche Hochleistungspolymere f&uuml;r die anspruchsvollsten Umgebungen und Anwendungen benutzen. </p>
<p>Mit unseren starken Kernkompetenzen streben wir danach der gr&ouml;&szlig;te Technologie Supplier von Filamenten aus Hochleistungspolymeren sowie FFF basierten 3D-Druckern im Europ&auml;ischen Markt zu werden. Unser Ziel ist es, industrielle Standards in Bezug auf Qualit&auml;t und Zuverl&auml;ssigkeit von FFF 3D gedruckten Hochleistungspolymeren zu setzen. Als Kompetenzzentrum ist unser Anspruch pr&auml;sent auf dem Markt zu sein und langfristig die Marktf&uuml;hrer Rolle zu &uuml;bernehmen. Dank unseres Know-Hows und unserer Expertise im Bereich des 3D-Drucks stellen wir f&uuml;r unseren Kunden die h&ouml;chste Qualit&auml;t und den besten Service sicher.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Apium Additive Technologies GmbH<br />
Siemensallee 84<br />
76187 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 13 20 95 0<br />
Telefax: +49 (721) 13 20 95 77<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Pinar Karakas<br />
Head of Marketing and Quality Management<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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