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	<title>Firma Asklepios Kliniken Hamburg GmbH - Klinikum Harburg -, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma Asklepios Kliniken Hamburg GmbH - Klinikum Harburg -, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Mitternachtss(ch)nack: Krankenhausleitung mit gesunder Überraschung zum Jahresstart</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Asklepios Kliniken Hamburg GmbH - Klinikum Harburg -]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 11:48:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Notaufnahme, Station oder OP: Rund 140 Mitarbeiter:innen sind jede Nacht im Asklepios Klinikum Harburg im Einsatz: Ärztliche und pflegerische Kolleg:innen ebenso wie MTRA, MTLA</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/01/18/mitternachtss-ch-nack-krankenhausleitung-mit-gesunder-ueberraschung-zum-jahresstart/" data-wpel-link="internal">Mitternachtss(ch)nack: Krankenhausleitung mit gesunder Überraschung zum Jahresstart</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ob Notaufnahme, Station oder OP: Rund 140 Mitarbeiter:innen sind jede Nacht im Asklepios Klinikum Harburg im Einsatz: Ärztliche und pflegerische Kolleg:innen ebenso wie MTRA, MTLA und Reinigungskräfte im OP. Während andere schlafen, sorgen diese dafür, dass Patient:innen und Notfälle auch nachts optimal versorgt werden. Das Harburger Direktorium war jetzt bei den Teams im Nachtdienst unterwegs und hat sich mit einem schmackhaften Mitternachtssnack für den Einsatz bedankt. Die nächtliche Aktion fand im Rahmen des Mitarbeiterprogramms „harburggesund“ statt, das zum Jahresstart Angebote zur Rauchentwöhnung, sowie verschiedene Sport- und Entspannungskurse bereithält.</b></p>
<p>Sein letzter Nachtdienst liegt fünfzehn Jahre zurück: Allerdings weiß Andre Schepanski, Pflegedirektor des Asklepios Klinikums Harburg, noch genau wie fordernd die Arbeit nachts sein kann. Zwölf Jahre hat er vor seinem Sprung ins Management im Intensivbereich gearbeitet. „Nachtdienst habe ich in meiner Zeit als Fachkrankenpfleger gerne gemacht: Die Klinik bei Nacht zu erleben, wenn Ruhe einkehrt, das ist eine besondere Zeit. Wach und aufmerksam zu bleiben, im Notfall schnell und richtig zu reagieren, das verlangt einem jedoch viel ab“, erzählt der 50jährige. Als Pflegedirektor ist er für die größte Berufsgruppe der Klinik zuständig: Etwa 1.000 Mitarbeiter:innen arbeiten in seinem Bereich. Schepanski will wissen, wo der Schuh drückt, wie die Arbeit sich – auch nachts &#8211; verändert. Dafür tauscht er Hemd gegen Kasack und ist ab 21 Uhr als Pflegekraft im Einsatz. „Wir haben gute Austauschformate in der Klinik und einen engen Draht zu den jeweiligen Führungskräften. Aber auch der persönliche Kontakt zu jedem Einzelnen ist wichtig: Wir wollen zeigen, dass der Weg zum Direktorium und das persönliche Gespräch ganz unkompliziert möglich sind“, so der Pflegedirektor.</p>
<p><b>Snack und Schnack</b></p>
<p>30 radiologische Untersuchungen, 60 Laborproben und 40 Notfälle in der ZNA: Ein Nachtdienst wie jeder andere im Harburger Klinikum. Für Philipp Noack, Geschäftsführender Direktor in Harburg, ist der nächtliche Besuch in der Klinik eine Premiere – bei der es aber nicht bleiben soll. „Tagsüber bin ich regelmäßig im Haus unterwegs, oft bleibt jedoch wenig Zeit für den „Schnack zwischendurch“. Unseren Besuch möchten wir nutzen, denjenigen, die nachts die Verantwortung für unsere Patienten tragen, danke zu sagen. Arbeiten, wenn andere schlafen, das ist nicht selbstverständlich“, erklärt Noack, der für insgesamt mehr als 2.500 Mitarbeiter:innen Verantwortung trägt. Gemeinsam mit Chefarzt und Ärztlichem Direktor Prof. Dr. Rudolf Töpper und Pflegedirektor Andre Schepanski hat er 140 gesunde Snacks verteilt – und auch den oder anderen Schnack halten können. Auf weitere kulinarische Überraschungsbesuche freut sich die Belegschaft.</p>
<p>Besuchen Sie Asklepios im Internet, auf Facebook oder YouTube:</p>
<p><a href="http://www.asklepios.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.asklepios.com</a><br />
gesundleben.asklepios.com<br />
<a href="http://www.facebook.com/asklepioskliniken" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.facebook.com/asklepioskliniken<br />
</a><a href="http://www.youtube.com/asklepioskliniken" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.youtube.com/asklepioskliniken</a></p>
<p>Anmeldung zum Asklepios Newsletter: <a href="https://www.asklepios.com/konzern/newsletter-anmeldung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.asklepios.com/konzern/newsletter-anmeldung/</a></p>
<p>Pflege-Blog: „<a href="https://wir-sind-pflege.blog/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Wir sind Pflege</a>“</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Asklepios Kliniken Hamburg GmbH &#8211; Klinikum Harburg &#8211;<br />
Ei&szlig;endorfer Pferdeweg 52<br />
21075 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 181886-0<br />
Telefax: +49 (40) 181886-2134<br />
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Referentin Kommunikation | Klimamanagerin (KLIK green)<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Spezialist für komplexe Aortenchirurgie verstärkt Herzchirurgie am Asklepios Klinikum Harburg</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2024/01/12/spezialist-fuer-komplexe-aortenchirurgie-verstaerkt-herzchirurgie-am-asklepios-klinikum-harburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Asklepios Kliniken Hamburg GmbH - Klinikum Harburg -]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2024 08:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland benötigen im Jahr mehr als 26.000 Patient:innen eine neue Herzklappe: Bakterielle Infektionen, Herzfehler oder Verkalkungen im Alter machen den Austausch notwendig. Bei der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/01/12/spezialist-fuer-komplexe-aortenchirurgie-verstaerkt-herzchirurgie-am-asklepios-klinikum-harburg/" data-wpel-link="internal">Spezialist für komplexe Aortenchirurgie verstärkt Herzchirurgie am Asklepios Klinikum Harburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In Deutschland benötigen im Jahr mehr als 26.000 Patient:innen eine neue Herzklappe: Bakterielle Infektionen, Herzfehler oder Verkalkungen im Alter machen den Austausch notwendig. Bei der Ross-Operation wird die </b><b>erkrankte Aortenklappe</b> <b>durch die körpereigene gesunde Pulmonalklappe ersetzt, diese wiederum durch eine Spenderklappe.</b> <b>Das technisch aufwendige Verfahren</b> <b>ist Mittel der Wahl für Betroffene, die jünger als 60 Jahre sind. Mit Dr. Armin Gorski hat die Harburger Herzchirurgie einen ausgewiesenen Experten auf dem Gebiet gewinnen können – und bietet als eine von nur wenigen Kliniken in Norddeutschland dieses Verfahren an. </b></p>
<p>Auch mehr als 50 Jahre nach ihrer Erfindung durch den Herzchirurgen Donald Ross wird die nach ihm benannte Operation immer noch eher selten und von wenigen Herzchirurgen durchgeführt. Während der Einsatz von künstlichen Herzklappen relativ schlicht ist, stellt der komplexe zweifache Klappenwechsel hohe technische Anforderungen an den Operateur und sein Team. Insbesondere für jüngere Betroffene bietet die Ross-Operation enorme Vorteile: Im Gegensatz zum mechanischen Herzklappenersatz bleibt ihnen die damit verbundene lebenslange Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten erspart. Ein weiterer Pluspunkt: Die körpereigene Pulmonalklappe wächst mit und ist damit ein dauerhafter Ersatz &#8211; im Unterschied etwa zu biologischen Herzklappen. Nach dem Eingriff können Betroffene ein weitgehend normales und aktives Leben führen. „‘Meine‘ Patienten betreue ich in der Regel mehrere Jahre und pflege einen sehr vertrauensvollen Umgang. Ich versuche, immer zuzuhören, dabei Lebensmut zu geben. Wichtig ist mir, Probleme beim Namen nennen – auch, wenn es schwer ist“, so Dr. Gorski, neuer Leitender Oberarzt der Harburger Herzchirurgie. </p>
<p><b>Moderne Behandlungsmethoden, nicht nur für Harburg</b></p>
<p>„Für unsere Klinik ist der Wechsel von Herrn Dr. Gorski an die Süderelbe eine große Bereicherung. Mit ihm konnten wir einen versierten und erfahrenen Experten auf dem Gebiet der Aortenchirurgie gewinnen. Gemeinsam werden wir unser hochspezialisiertes Angebot weiter ausbauen“, freut sich Chefarzt Prof. Thorsten Hanke über den Neuzugang vom Universitätsklinikum Würzburg. Der gebürtige Berliner Gorski ist Experte insbesondere für die Aortenwurzelchirurgie und Aortenklappenrekonstruktion. Seinem Renommee folgen Patient:innen aus ganz Deutschland &#8211; ein Aushängeschild für den Standort Harburg. „Ich freue mich, nach vielen Jahren zurück im Norden zu sein. Ich möchte gemeinsam mit dem Team der Herzchirurgie moderne Behandlungsmethoden trotz der schwierigen Rahmenbedingungen in der Krankenhauslandschaft anbieten und uns als „das“ Hamburger Center of Excellence etablieren“, erklärt Dr. Gorski. Der 59jährige freut sich auf seine neue Wirkungsstätte &#8211; und auf Spaziergänge mit seiner Frau und den beiden Hunden in Harburg und Umgebung.</p></div>
<div class="pb-company">
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Pflege goes App: Dienstplanung für unterwegs</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2024/01/10/pflege-goes-app-dienstplanung-fuer-unterwegs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Asklepios Kliniken Hamburg GmbH - Klinikum Harburg -]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2024 14:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 30 Apps haben durchschnittliche Nutzer in Deutschland auf ihren Smartphones: Messenger, Mobile Banking, Spiele. Am Asklepios Klinikum Harburg ist seit Kurzem eine App</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/01/10/pflege-goes-app-dienstplanung-fuer-unterwegs/" data-wpel-link="internal">Pflege goes App: Dienstplanung für unterwegs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mehr als 30 Apps haben durchschnittliche Nutzer in Deutschland auf ihren Smartphones: Messenger, Mobile Banking, Spiele. Am Asklepios Klinikum Harburg ist seit Kurzem eine App für Dienstplanung im Einsatz. Bessere Übersichtlichkeit und Transparenz, höhere Zufriedenheit: Mehr als 175 Pflegekräfte nutzen die App bereits, weitere Bereiche sollen in Kürze angeschlossen werden.</b></p>
<p>Ob Anzahl der Stunden, Wochentage, Tag- oder Nachtschicht – am Asklepios Klinikum Harburg können Pflegekräfte schon länger wählen, wie sie arbeiten wollen: Jeder Fünfte nutzt die Möglichkeit des „selbstbestimmten Arbeitens im Team“ (SAT). „Mit unserem SAT-Programm können sich Pflegekräfte ihren Dienstplan so gestalten, wie er zu den persönlichen Lebensumständen passt – und quasi nebenbei neue Stationen kennenlernen und sich unkompliziert etwas dazu verdienen“, erklärt Pflegedirektor Andre Schepanski. Damit das Programm funktioniert, sind klare Strukturen und viel Transparenz notwendig – jetzt haben Vorgesetzte und Mitarbeiter mit der neuen Dienstplan-App jederzeit und überall den Überblick. Mitarbeiter im SAT-Programm sind mit ihrem Qualifikationsprofil in der App hinterlegt und tragen dort direkt Dienstplanwünsche, Urlaubs-, Frei- und Fortbildungstage ein, auch Krankmeldungen funktionieren über die App. So wird der Koordinierungsaufwand erheblich reduziert, selbstorganisiertes Arbeiten erleichtert und die Dienstplansicherheit verbessert.</p>
<p><b>Freizeitplanung ohne Anrufe vom Arbeitgeber</b></p>
<p>Neben dem Einsatz im Schichtdienst sind kurzfristige Dienstplanänderungen für die Mehrzahl der Pflegekräfte eine der größten Belastungen, weil dadurch die Planung von Freizeit und Sozialleben erschwert wird. Mit der Dienstplan-App erhalten jetzt alle Nutzer automatisch eine Nachricht über offene Dienste – etwa bei spontanen Ausfällen durch Krankheit. Wer freiwillig einen Dienst übernehmen möchte, kann sich mit einem Fingertipp direkt dafür melden. Dann wird geprüft, ob die Qualifikation zum jeweiligen Dienst passt und ob das Arbeitszeitgesetz eingehalten wird – und der Dienst entsprechend vergeben. „Wir wissen, dass die Anrufe in der Freizeit ein großer Stressfaktor für unsere Pflegekräfte sind. Mit der Dienstplan-App entfällt diese Belastung und die App vervollständigt unser attraktives und funktionierendes Ausfallmanagement“, so Schepanski. Aktuell können Mitarbeiter im SAT-Team die App nutzen, ein Roll-Out auf die gesamte Klinik ist im Lauf des Jahres geplant. </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
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		<title>Gute Vorsätze besser umsetzen – Expertinnen geben Tipps</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/12/22/gute-vorsaetze-besser-umsetzen-expertinnen-geben-tipps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Asklepios Kliniken Hamburg GmbH - Klinikum Harburg -]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Dec 2023 07:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Sport, weniger Stress, keine Zigaretten und viel Gemüse: Rund zwei Drittel der Deutschen fassen laut Umfragen gute Vorsätze fürs neue Jahr. Die Anfangsmotivation ist</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mehr Sport, weniger Stress, keine Zigaretten und viel Gemüse: Rund zwei Drittel der Deutschen fassen laut Umfragen gute V</b><b>orsätze fürs neue Jahr. Die Anfangsmotivation ist hoch und doch sind die besten Vorsätze meistens kurzlebig. Wie die nachhaltige Umsetzung besser gelingen kann, dazu geben Expertinnen des </b><a href="https://www.asklepios.com/hamburg/harburg/experten/psychiatrie/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Zentrums für seelische Gesundheit</b></a><b> am Asklepios Klinikum Harburg pünktlich zum Jahreswechsel Tipps. </b></p>
<p>Zum Ende des Jahres wird überall in Deutschland Bilanz gezogen: Was war gut, was schlecht – und was soll im nächsten Jahr besser werden? Silvester ist traditionell der Zeitpunkt, der Menschen hoffnungsfroh Ziele für das kommende Jahr formulieren lässt. „Wer gute Vorsätze fasst, der verfügt über eine intrinsische Anfangsmotivation – das ist ein entscheidender Schritt, um das eigene Verhalten zu ändern“, erklärt Nicole Plinz, Therapeutische Leitung im Zentrum für Stressmedizin in Hamburg. Wichtig sei jedoch, <i>wie</i> der Vorsatz formuliert wird: Anstatt sich auf schlechte Gewohnheiten zu konzentrieren, schlägt Plinz vor, einen Teil der Selbstkritik loszulassen. „Wir neigen dazu, uns sehr auf das zu konzentrieren, was falsch ist, oder auf das, worüber wir uns Sorgen machen. Es gibt Möglichkeiten, wie wir unsere Perspektive ändern und aufmerksamer, bewusster und dankbarer für die Dinge sein können, die gut laufen“, so die Expertin. Eine Möglichkeit besteht darin, eine einfache Achtsamkeitsroutine in den Alltag zu integrieren &#8211;  das kann zum Einstieg etwa eine Meditations-App sein. „Indem wir uns durch das Achtsamkeitstraining besser mit unserem Inneren vertraut machen, können wir die Verhaltensänderung unterstützen, die wir erreichen wollen. Schon kurze Übungen können in der Wiederholung dazu führen, dass die neuronalen Netzwerke des Gehirns gestärkt werden“, weiß die ausgebildete <a href="https://www.youtube.com/watch?v=uq2xbq65EMs" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Achtsamkeitstherapeutin</a>.</p>
<p><b>Stress durch gute Vorsätze vermeiden</b></p>
<p>Als Psychiaterin erarbeitet Dr. Bettina Löhberg regelmäßig mit ihren Patient:innen Verhaltensänderungen, um die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern. „Bei der Umsetzung der Vorsätze sollte man nachsichtig mit sich selbst sein, und vor allem Geduld haben. Es dauert oft Monate bis Jahre, um wirklich stabile Gewohnheiten zu etablieren&quot;, sagt Löhberg. Dabei hängt der Erfolg nicht allein von der Selbstdisziplin ab. Oft überlegen Menschen nicht, was konkret benötigt wird, um ihren guten Vorsatz umzusetzen. „Ziele erfordern Zeit, und viele geben demotiviert auf, bevor sie das Ziel erreichen. Anstatt sich auf ein bestimmtes Ergebnis zu konzentrieren, sollte man die vielen notwendigen kleinen Schritte auf dem Weg dahin genau betrachten“, so die Ärztin. Reflexion und Einsicht sind wesentlich für Verhaltensänderungen – für die Behandlung im Zentrum für Stressmedizin und auch für die Umsetzung guter Vorsätze. „Hilft mir mein Verhalten dabei, mein Ziel zu erreichen oder verstärkt es das, was ich eigentlich ändern möchte?  Die Frage hilft uns, unser Verhalten bewusst zu steuern und so neue Gewohnheiten zu beginnen“, erklärt Löhberg. Sich Zeit nehmen, um Abläufe zu reflektieren: So wird sichtbar, wie bereits in der Vergangenheit Ziele erreicht werden konnten – und dafür sollte sich jeder mindestens einmal im Jahr Zeit nehmen, sagen die Expertinnen.</p>
<p><b>Tipps der Expertinnen für erfolgreiche „gute Vorsätze“:</b></p>
<p>1) Fragen Sie nach dem Sinn Ihres Ziels und formulieren Sie, was sie erreichen wollen, positiv: „Gesünder leben“ statt „Abnehmen“. Finden Sie für Verbote oder Vermeidungen Alternativen, die Ihnen Handlungsspielraum geben.</p>
<p>2) Nutzen Sie Ihre Stärken und wertschätzen Sie das Erreichte: Was hat Ihnen geholfen, Veränderungen erfolgreich umzusetzen?   </p>
<p>3) Erzählen Sie Familie und Freunden von Ihrem Vorsatz: In der Gegenwart anderer ausgesprochen, ist die Motivation größer, durchzuhalten.</p>
<p>4) Überlegen Sie, was Sie an der Umsetzung Ihres Vorsatzes hindern könnte und leiten daraus Maßnahmen ab. Wenn Sie sich mehr bewegen möchten, aber wenig Zeit haben, integrieren Sie die Bewegung in Ihren Alltag indem Sie beispielsweise mit dem Rad zur Arbeit fahren.</p>
<p>5) Vergessen Sie Neujahrsvorsätze: Nehmen Sie kleine und große Veränderungen das ganze Jahr über wahr und an.</p>
<p>Besuchen Sie Asklepios im Internet, auf Facebook oder YouTube:<br />
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<p>Anmeldung zum Asklepios Newsletter: <a href="https://www.asklepios.com/konzern/newsletter-anmeldung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.asklepios.com/konzern/newsletter-anmeldung/</a></p>
<p>Pflege-Blog: „<a href="https://wir-sind-pflege.blog/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Wir sind Pflege</a>“</div>
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		<title>Psyche und Musik: ROCK KIDS engagieren sich für junge Patient:innen im Asklepios Klinikum Harburg</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/09/05/psyche-und-musik-rock-kids-engagieren-sich-fuer-junge-patient-innen-im-asklepios-klinikum-harburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Asklepios Kliniken Hamburg GmbH - Klinikum Harburg -]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2023 12:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[asklepios]]></category>
		<category><![CDATA[gresch]]></category>
		<category><![CDATA[harburger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab sofort wird es immer dienstags laut in der Harburger Kinder- und Jugendpsychiatrie: Das Team von ROCK KIDS e.V. unterstützt mit seinem musikpädagogischen Konzept die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/09/05/psyche-und-musik-rock-kids-engagieren-sich-fuer-junge-patient-innen-im-asklepios-klinikum-harburg/" data-wpel-link="internal">Psyche und Musik: ROCK KIDS engagieren sich für junge Patient:innen im Asklepios Klinikum Harburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ab sofort wird es immer dienstags laut in der Harburger Kinder- und Jugendpsychiatrie: Das Team von ROCK KIDS e.V. unterstützt mit seinem musikpädagogischen Konzept die therapeutische Arbeit der Expert:innen vor Ort. Musik verbindet: Songs schreiben, miteinander musizieren und gemeinsam auf der Bühne stehen – durch das Projekt mit ROCK KIDS e.V. werden die jungen Patient:innen in ihren sozialen und emotionalen Bindungen gestärkt.</b></p>
<p>Seit 2005 setzt sich ROCK KIDS für die musikalische Förderung von Kindern und Jugendlichen ein. Nun gibt der Verein ein besonderes Gastspiel: Gemeinsam mit den Patient:innen der Kinder- und Jugendpsychiatrie im Asklepios Klinikum machen die Fachkräfte der ROCK KIDS ab sofort einmal wöchentlich Musik. Dabei werden verschiedene Instrumente wie Gitarre, Schlagzeug und Keyboard eingesetzt, um den Kindern und Jugendlichen eine breite Palette an musikalischen Erfahrungen zu ermöglichen. Geplant sind klinikinterne Konzerte als gemeinsame Höhepunkte für die Teilnehmer:innen des Projekts. „Immer wieder sind Kinder und Jugendliche aus unseren Projekten während akuter Notlagen in psychiatrischen Einrichtungen untergebracht. Bei Besuchen vor Ort haben wir erkannt, dass wir hier ein sinnvolles Angebot schaffen können. Gemeinsam zu musizieren macht Spaß und stärkt das Selbstbewusstsein. Oder, wie es in einem selbstgeschriebenen Song einer unserer Jugendbands heißt: ‚Rock feels good!‘“, erzählt Micha Holland, Geschäftsführer des Vereins und freischaffender Musiker.</p>
<p>Dass Musik nachgewiesen eine positive Wirkung auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen haben kann, weiß auch Dr. Meike Gresch, Chefärztin der Harburger Kinder- und Jugendpsychiatrie. „Musik kann dabei helfen, Emotionen auszudrücken, Stress abzubauen und das Selbstbewusstsein zu stärken. Das nutzen wir bereits in unserer Musiktherapie. Mit der Unterstützung von ROCK KIDS können unsere Patient:innen sich jetzt im Setting einer Rockband kreativ ausprobieren. Ich freue mich sehr, dass diese Zusammenarbeit ermöglicht wurde und hoffe, dass wir dies nach der Pilotphase fortführen können“, so die Kinder- und Jugendpsychiaterin.   </p>
<p><b>Über Rock Kids e.V.</b></p>
<p>Seit mehr als 20 Jahren bietet der gemeinnützige Verein ROCK KIDS e.V. Musik- und Kulturprojekte für Kinder und Jugendliche aus den unterschiedlichsten sozialen und kulturellen Verhältnissen an. Bei den ROCK KIDS geht es um Inklusion und ein respektvolles Miteinander: Im Mittelpunkt steht immer der gemeinsame Spaß an der Musik, deswegen sind die Projekte bewusst niederschwellig gestaltet. Um Projekte wie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Harburg durchführen zu können, ist der Verein auf Spenden angewiesen. Interessierte können sich auf der Webseite über weitere Möglichkeiten informieren und direkt spenden: <a href="http://rockkids.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">rockkids.org</a> </div>
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		<title>Komplexe Abläufe, intensives Teamwork: Neuer Chefarzt für Harburger Notaufnahme</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/06/06/komplexe-ablaeufe-intensives-teamwork-neuer-chefarzt-fuer-harburger-notaufnahme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Asklepios Kliniken Hamburg GmbH - Klinikum Harburg -]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2023 09:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[asklepios]]></category>
		<category><![CDATA[elbe]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[klinik]]></category>
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		<category><![CDATA[notaufnahme]]></category>
		<category><![CDATA[notfallversorgung]]></category>
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		<category><![CDATA[schlaganfall]]></category>
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		<category><![CDATA[therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zentrale Notaufnahme ist für die meisten Patienten der erste Kontakt mit dem System Krankenhaus, gleichzeitig ist sie Dreh- und Angelpunkt jeder Klinik. Das Team</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/06/06/komplexe-ablaeufe-intensives-teamwork-neuer-chefarzt-fuer-harburger-notaufnahme/" data-wpel-link="internal">Komplexe Abläufe, intensives Teamwork: Neuer Chefarzt für Harburger Notaufnahme</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Zentrale Notaufnahme ist für die meisten Patienten der erste Kontakt mit dem System Krankenhaus, gleichzeitig ist sie Dreh- und Angelpunkt jeder Klinik. Das Team der Harburger Notaufnahme behandelt täglich mehr als 160 Patienten. Dringlichkeiten einschätzen, Abläufe steuern, transparent kommunizieren: Die optimale Koordination von Patienten und Prozessen ist eine Herausforderung für die interdisziplinären Teams in Notaufnahmen. Gleichzeitig müssen sie auf neue gesetzliche Strukturvorgaben dynamisch reagieren: Dafür übernimmt im Asklepios Klinikum Harburg ab sofort Dr. Tobias Strapatsas als Chefarzt der größten Notaufnahme der Region die Verantwortung.</b></p>
<p>In der Zentralen Notaufnahme des Asklepios Klinikums Harburg werden rund um die Uhr lebensbedrohliche Erkrankungen und schwere Verletzungen behandelt: Ob Herzinfarkt, Schlaganfall oder Verkehrsunfall – im Notfall ist schnelles und sicheres Handeln gefragt. Das stellt an das Team hohe Anforderungen: Die Einschätzung der Behandlungspriorität und die oft zeitkritische Therapie der unterschiedlichen Krankheitsbilder erfordert klinische Erfahrung und ein immenses fachübergreifendes, medizinisches Wissen. „In der Notaufnahme muss man schnell und strukturiert akute Situationen erfassen und entsprechende Maßnahmen ergreifen – das gelingt nur im Team. Dazu zählen neben Ärzten und Pflegekräften vor Ort auch diejenigen, die außerhalb der Klinik an der Notfallversorgung beteiligt sind. Als Leiter der größten Notaufnahme der Region sind für mich drei Dinge wesentlich: Medizinische Qualität, transparente Kommunikation mit Patienten und Angehörigen, sowie optimierte Zusammenarbeit an den Schnittstellen“, erklärt Dr. Tobias Strapatsas, neuer Chefarzt der Zentralen Notaufnahme.</p>
<p><b>Optimale und transparente Notfallversorgung</b></p>
<p>Der gebürtige Wuppertaler wechselt vom Niederrhein an die Elbe: Zuletzt war er als Chefarzt in der Notaufnahme der Städtischen Kliniken Mönchengladbach tätig. Der 43jährige weiß, dass Notaufnahmen besonders im Fokus der Öffentlichkeit stehen – und dass Kommunikation eine zentrale Bedeutung zukommt. „Nicht immer ist die Notaufnahme die richtige Anlaufstelle für Patienten – das herauszufinden und zu vermitteln ist eine große Aufgabe für alle Notfallteams. Wir wollen unsere Patienten von Anfang richtig lenken, das kann langfristig die Zufriedenheit von Patienten und Mitarbeitern und unsere Effizienz erhöhen“, berichtet Dr. Tobias Strapatsas. Optimierte Struktur in zeitkritischen Situationen – das ist ein Ansatz, den das Förderprojekt „KI-basiertes Assistenzsystem für eine zuverlässigere Priorisierung in der Notaufnahme“ verfolgt, das Strapatsas initiiert hat. Durch die KI-basierte Auswertung von Daten an der Schnittstelle von Rettungsdienst und Notaufnahme sollen zukünftig Notfälle noch besser priorisiert werden können. Der neue Chef der Harburger Notaufnahme verbringt seine Freizeit gerne mit seiner Familie, Musik – und knobelt gerne über statistischer Programmierung.</p></div>
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<div class="pb-contact-item">Sarina Holst-Reinfeld<br />
Assistentin der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung<br />
Telefon: +49 (40) 1818-862253<br />
Fax: +49 (40) 1818-862127<br />
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		<title>Tag der Pflege: Karriere so vielfältig wie nie</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/05/02/tag-der-pflege-karriere-so-vielfaeltig-wie-nie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Asklepios Kliniken Hamburg GmbH - Klinikum Harburg -]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2023 13:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>1.000 Mitarbeiter:innen, über 50 Einsatzbereiche, 135 Ausbildungsplätze: Das Asklepios Klinikum Harburg ist der größte Arbeitgeber für Pflegekräfte in der Region Süderelbe – und hat in</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>1.000 Mitarbeiter:innen, über 50 Einsatzbereiche, 135 Ausbildungsplätze: Das Asklepios Klinikum Harburg ist der größte Arbeitgeber für Pflegekräfte in der Region Süderelbe – und hat in den letzten Jahren zahlreiche attraktive Karrieremöglichkeiten geschaffen. Das zahlt sich aus:  Mehr als 100 Bewerbungen für die pflegerischen Ausbildungsberufe verzeichnet die Klinik – im Monat. Daneben wächst der Pflegebereich weiter: Mit dem Neubau der psychiatrischen Eltern-Kind-Einheit entstehen im kommenden Jahr 25 anspruchsvolle und attraktive Arbeitsplätze für Pflegekräfte.</b></p>
<p>Belastender Schichtdienst, schwere Arbeit, vielerorts Personalmangel – der Pflegeberuf scheint auf den ersten Blick unattraktiv. Das will Andre Schepanski, Pflegedirektor des Asklepios Klinikums Harburg, ändern. „Arbeiten wo und wie man will – das ist bei uns nicht nur ein Spruch, sondern gelebte Praxis. Wir bieten maximal flexible Arbeitszeiten und dazu eine Vielzahl spezialisierter Arbeitsplätze – allein in unserem Zentrum für seelische Gesundheit haben wir über 20 Einsatzbereiche von ambulant bis stationär. Ob Berufsanfänger, Wiedereinsteiger oder erfahrene Pflegekraft: Wir schaffen individuelle Möglichkeiten“, erklärt er anlässlich des Tags der Pflege am 12. Mai. Mehr als zehn Prozent der Pflegekräfte nutzen das Angebot der flexiblen Arbeitszeitgestaltung „SAT 2.0“, seit Kurzem sind neben den somatischen auch die psychiatrischen Stationen angeschlossen – einzigartig in Hamburg.</p>
<p><b>Große Nachfrage: Ausbildung in der Pflege</b></p>
<p>In vier pflegerischen Berufen bildet die Klinik aus: Pflegefachleute, Operationstechnische Assistenten, Anästhesietechnische Assistenten, Gesundheits- und Krankenpflegehelfer. Drei Mal im Jahr ist Ausbildungsbeginn für die Pflegefachleute, das Interesse groß: Auf 135 Plätze kommen mehr als 1.000 Bewerbungen im Jahr. „Die größte Motivation der Bewerber ist nach wie vor ein sinnstiftender Beruf nah am Menschen und technisch am Puls der Zeit, aus dem sich vielfältige Karrieremöglichkeiten ergeben“, berichtet Sonja Warnecke, stellvertretende Leitung Ausbildung. Der ideale Einstieg erfolgt über ein Praktikum: Mehr als 500 Menschen haben allein im vergangenen Jahr ein Praktikum an der Klinik absolviert. Die Ausbildung kann regulär, aber auch in Teilzeit erfolgen. Daneben gibt es die Möglichkeit des dualen Studiums – voll finanziert. Nach dem bestandenen Examen garantiert die Klinik die unbefristete Übernahme: Mehr als 95% bleiben in Harburg. Erfolge, auf denen sich Susanne Cooberg, Leitung der Abteilung Ausbildung, nicht ausruht. Aktuell arbeitet sie mit ihrem Team an innovativen Konzepten für Bachelor- und Masterabsolvent:innen. „Pflege entwickelt sich weiter und wird, wie in anderen europäischen Ländern, auch bei uns zunehmend akademisch. Für diese wissenschaftlich ausgebildete Zielgruppe schaffen wir Arbeitsplätze, die Qualifikationen und Klinikalltag optimal verbinden“, so Cooberg.</p>
<p><b>Vielseitige Einsatzmöglichkeiten in der Psychiatrie</b></p>
<p>Dass der Pflegeberuf vielseitig ist, zeigen etwa die vielfältigen Karrieremöglichkeiten im Zentrum für seelische Gesundheit. In den vergangenen Jahren sind, auch durch öffentliche Förderung, eine Vielzahl neuer Arbeitsplätze in der Psychiatrie entstanden, etwa in den Stadtteiltageskliniken, aber auch im Team der stationsäquivalenten Behandlung. Mit dem Neubau des Eltern-Kind-Zentrums entstehen im kommenden Jahr weitere 25 anspruchsvolle und attraktive Arbeitsplätze für Pflegekräfte. „Wir sehen ein großes Interesse an unseren spezialisierten Angeboten für Pflegefachkräfte – insbesondere in der Psychiatrie. Mit der Flexibilisierung der Arbeitszeit in dem Bereich erhöhen wir die Attraktivität noch weiter. Pflege ist und bleibt ein zukunftssicherer Beruf“, so Pflegedirektor Andre Schepanski. </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Asklepios Kliniken Hamburg GmbH &#8211; Klinikum Harburg &#8211;<br />
Ei&szlig;endorfer Pferdeweg 52<br />
21075 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 181886-0<br />
Telefax: +49 (40) 181886-2134<br />
<a href="http://www.asklepios.com/hamburg/harburg/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.asklepios.com/hamburg/harburg/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sarina Holst-Reinfeld<br />
Assistentin der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung<br />
Telefon: +49 (40) 1818-862253<br />
Fax: +49 (40) 1818-862127<br />
E-Mail: &#115;&#046;&#104;&#111;&#108;&#115;&#116;&#064;&#097;&#115;&#107;&#108;&#101;&#112;&#105;&#111;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Stefanie Pohl<br />
Referentin Kommunikation | Klimamanagerin (KLIK green)<br />
Telefon: +49 (40) 18188621-36<br />
Fax: +49 (40) 18188630-58<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#046;&#112;&#111;&#104;&#108;&#064;&#097;&#115;&#107;&#108;&#101;&#112;&#105;&#111;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Starke Pflege in Harburg: Flexible Arbeitszeiten jetzt auch in der Psychiatrie</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/03/01/starke-pflege-in-harburg-flexible-arbeitszeiten-jetzt-auch-in-der-psychiatrie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Asklepios Kliniken Hamburg GmbH - Klinikum Harburg -]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2023 11:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[eltern]]></category>
		<category><![CDATA[harburger]]></category>
		<category><![CDATA[kind]]></category>
		<category><![CDATA[klinik]]></category>
		<category><![CDATA[klinikum]]></category>
		<category><![CDATA[lauf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um dem Fachkräftemangel in der Pflege zu begegnen, widmet sich eine Projektgruppe am Asklepios Klinikum Harburg systematisch und nachhaltig der besseren Vereinbarkeit von Beruf und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/03/01/starke-pflege-in-harburg-flexible-arbeitszeiten-jetzt-auch-in-der-psychiatrie/" data-wpel-link="internal">Starke Pflege in Harburg: Flexible Arbeitszeiten jetzt auch in der Psychiatrie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Um dem Fachkräftemangel in der Pflege zu begegnen, widmet sich eine Projektgruppe am Asklepios Klinikum Harburg systematisch und nachhaltig der besseren Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Mit dem Programm für „selbstbestimmtes Arbeiten im Team“ (SAT 2.0) bietet die Klinik im somatischen Bereich bereits erfolgreich eine Vielzahl von Arbeitszeitmodellen an – mit Erfolg: Mittlerweile nutzen über 100 Pflegekräfte das Angebot, Tendenz steigend. Jetzt wird das Angebot auf die Psychiatrie ausgeweitet – ein Alleinstellungsmerkmal, das die Attraktivität für Beschäftigte und Bewerber erhöhen soll. </b></p>
<p>Im Krankenhausalltag mit Drei-Schicht-System haben verbindliche Dienste, verlässliche Ausfallkonzepte, planbare Freizeit sowie individuelle Arbeitszeitmodelle eine hohe Bedeutung und sind wichtige Parameter für die Attraktivität als Arbeitgeber. Ein Projektteam aus Pflegekräften hat ein Konzept für die individuelle Arbeitszeitgestaltung entwickelt, das Dienstplanausfälle systematisch kompensiert und so die Arbeitsbedingungen am Harburger Klinikum nachhaltig verbessert. „Ob vier Stunden am Vormittag, nur am Wochenende oder nie am Wochenende – wir richten uns mit unserem SAT 2.0-Programm nach den Bedürfnissen unserer Mitarbeiter. Bei vielen ändert sich das Modell ihrer Arbeitszeit mehrmals im Lauf der Beschäftigung. Wir bieten unseren Pflegekräften die maximale Flexibilität“, erklärt Pflegedirektor Andre Schepanski, verantwortlich für die mehr als 1.000 Pflegekräfte der Klinik. Aufgrund von Urlaub, Krankheit oder Weiterbildung entstehen kurz- und langfristige Lücken im Dienstplan, Pflegekräfte aus dem SAT 2.0-Team können dann in den entsprechenden Teams eingesetzt werden, so dass niemand mehr einspringen muss.</p>
<p><b>Zukunftsfähige Arbeitsplätze in der Psychiatrie </b></p>
<p>&quot;Viele Pflegekräfte in unserer Psychiatrie sind seit der Gründung vor über 25 Jahren dabei. In den nächsten Jahren verabschieden wir daher viele Mitarbeiter in den Ruhestand und müssen jetzt aktiv werden und neue Wege in der Personalgewinnung und -bindung gehen&quot;, berichtet Isabel von Heydebreck, als stellvertretende Funktionsdienstleitung verantwortlich für die Flexibilisierung der Arbeitszeiten und selbst seit 27 Jahren in der Psychiatrie tätig. Aufgrund der co-therapeutischen Arbeitsweise der Pflegekräfte und der kleineren Teams ist die Individualisierung der Arbeitszeiten eine größere Herausforderung als in der Somatik – dass die Umstellung trotzdem geglückt ist, liegt an der guten personellen Ausstattung. „Wir bieten hier ein vielfältiges Spektrum an, haben als Pflegekräfte ein starkes und eigenständiges Profil in der therapeutischen Arbeit – das spricht sich herum. Mit den individuellen Arbeitszeiten sind wir auch über die Region Süderelbe hinaus einzigartig“, so von Heydebreck. Mehr als 270 Pflegekräfte arbeiten im Zentrum für seelische Gesundheit – und der Bereich wächst: In diesem Jahr soll der Spatenstich für den Neubau der Eltern-Kind-Einheit erfolgen. Mit dem Neubau entstehen weitere 25 abwechslungsreiche Arbeitsplätze für Pflegekräfte und Erzieher: Ein einzigartiges Angebot in der Region Süderelbe.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Asklepios Kliniken Hamburg GmbH &#8211; Klinikum Harburg &#8211;<br />
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21075 Hamburg<br />
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Telefax: +49 (40) 181886-2134<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/936992.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/03/01/starke-pflege-in-harburg-flexible-arbeitszeiten-jetzt-auch-in-der-psychiatrie/" data-wpel-link="internal">Starke Pflege in Harburg: Flexible Arbeitszeiten jetzt auch in der Psychiatrie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Kleine Schnitte, große Ziele: Neuer Chefarzt der Harburger Herzchirurgie setzt auf Innovation</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/02/14/kleine-schnitte-grosse-ziele-neuer-chefarzt-der-harburger-herzchirurgie-setzt-auf-innovation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Asklepios Kliniken Hamburg GmbH - Klinikum Harburg -]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2023 09:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[asklepios]]></category>
		<category><![CDATA[behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[braunschweiger]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
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		<category><![CDATA[herzschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[kardiologie]]></category>
		<category><![CDATA[klinik]]></category>
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		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[süderelbe]]></category>
		<category><![CDATA[thoraxchirurgie]]></category>
		<category><![CDATA[vorhofohr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor knapp zehn Jahren hat das Asklepios Klinikum Harburg eine eigene Herzchirurgie erhalten – in der Region Süderelbe bis heute ein einzigartiges Angebot.  Zu Beginn</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/02/14/kleine-schnitte-grosse-ziele-neuer-chefarzt-der-harburger-herzchirurgie-setzt-auf-innovation/" data-wpel-link="internal">Kleine Schnitte, große Ziele: Neuer Chefarzt der Harburger Herzchirurgie setzt auf Innovation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Vor knapp zehn Jahren hat das Asklepios Klinikum Harburg eine eigene Herzchirurgie erhalten – in der Region Süderelbe bis heute ein einzigartiges Angebot.  Zu Beginn rechnete die Klinik mit rund 400 Patienten im Jahr, mittlerweile hat sich die Zahl mehr als verdoppelt. Das hochspezialisierte Team führt sowohl minimal-invasive Eingriffe als auch komplexe Operationen unter Einsatz der Herz-Lungen-Maschine durch. Seit 2016 ist Prof. Dr. Thorsten Hanke bereits ständiger Vertreter von Chefarzt PD Dr. Michael Laß: Jetzt übernimmt er nahtlos die Führung der Abteilung und will insbesondere das endoskopische Programm langfristig ausbauen.  </b></p>
<p>„Es ist dem langjährigen Führungsteam der Herzchirurgie sehr gut gelungen, den Chefarztwechsel fließend zu gestalten. Wir freuen uns, dass mit Herrn Prof. Hanke eine fachlich und menschlich starke Führungspersönlichkeit übernimmt, die sowohl die Abteilung als auch unser Klinikum bestens kennt. Wir verabschieden Herrn Dr. Laß, der seit 2014 der Taktgeber in der Herzchirurgie war, in den wohlverdienten Ruhestand. Für die hervorragende Aufbau- und Netzwerkarbeit gebührt ihm großer Dank“, so Philipp Noack, Geschäftsführender Direktor des Asklepios Klinikums Harburg.  Als Leitender Oberarzt hat Prof. Dr. Thorsten Hanke in den letzten Jahren wesentlich zum Erfolg der Herzchirurgie beigetragen und dabei insbesondere innovative Verfahren an der Klinik etabliert, so hat er etwa 2017 die erste Implantation des modernsten LVAD-Kunstherzens in Hamburg verantwortet. Erst im vergangenen Jahr hat er gemeinsame mit dem Team der Thoraxchirurgie den ersten roboterassistierten Vorhofohr-Verschluss weltweit vollzogen. Vor Kurzem ist die Abteilung auf eine komplett sanierte eigene Station mit 24 Betten gezogen: Ein Beweis dafür, dass der Bedarf an hochspezialisierten Behandlungsangeboten in der Region wächst.  </p>
<p><b>Ausbau der interdisziplinären Zusammenarbeit</b></p>
<p>Das umfassende Spektrum der Abteilung soll zukünftig noch ausgebaut werden: Gemeinsam mit seinem Team will Prof. Hanke langfristig das komplette herzchirurgische Programm endoskopisch abbilden. Insbesondere die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit der Kardiologie und Thoraxchirurgie wird mit dem 56jährigen weiter gestärkt – zum Vorteil der Patienten, die davon profitieren, dass in Harburg eine Vielzahl hochspezialisierter Abteilungen unter einem Dach zusammenarbeitet. Der gebürtige Braunschweiger Hanke wird daneben einen weiteren Schwerpunkt auf die Behandlung von Herzschwäche fokussieren. „Für mich ist der Kontakt mit den Patienten nach wie vor das, was meinen Beruf ausmacht. Meinen Patienten begegne ich – ob direkt oder digital – immer offen und ehrlich. Das gilt insbesondere für die in der Herzchirurgie häufig schwerkranken Patienten“, erklärt der zweifache Familienvater und bekennende Harburg-Fan. Nach der Arbeit schaltet er beim Rennradfahren ab: Am liebsten im Harburger Umland oder am Elbdeich.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
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Telefon: +49 (40) 18188621-36<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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		<title>„Pinsel &#038; Psyche“: Patienten gestalten Jahreskalender für den guten Zweck</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/12/05/pinsel-psyche-patienten-gestalten-jahreskalender-fuer-den-guten-zweck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Asklepios Kliniken Hamburg GmbH - Klinikum Harburg -]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2022 15:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als jeder vierte Erwachsene in Deutschland erfüllt im Laufe eines Jahres die Kriterien einer psychischen Erkrankung. Doch immer noch sind psychische Erkrankungen ein Thema,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/12/05/pinsel-psyche-patienten-gestalten-jahreskalender-fuer-den-guten-zweck/" data-wpel-link="internal">„Pinsel &amp; Psyche“: Patienten gestalten Jahreskalender für den guten Zweck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mehr als jeder vierte Erwachsene in Deutschland erfüllt im Laufe eines Jahres die Kriterien einer psychischen Erkrankung. Doch immer noch sind psychische Erkrankungen ein Thema, über das selten offen gesprochen wird – dementsprechend groß ist der Bedarf an Aufklärung und Entstigmatisierung. Psychische Erkrankungen sichtbar machen und Berührungsängste abbauen: Dazu soll der Jahreskalender „Pinsel &amp; Psyche“ des Asklepios Klinikums Harburg beitragen. Mit den Bildern der Patienten des Zentrums für seelische Gesundheit hat man das Thema im kommenden Jahr wortwörtlich „im Blick“. </b></p>
<p>„Für viele Menschen ist die Psychiatrie immer noch ein Ort, der mit vielen Vorurteilen verbunden ist. Dabei gehören psychische Erkrankungen zum Alltag und können jeden treffen. Die Anti-Stigma-Arbeit ist für uns eine wesentliche und wichtige Aufgabe, um ein Umdenken in der Öffentlichkeit zu bewirken“, erklärt Chefarzt PD Dr. Daniel Schöttle, der das Kalender-Projekt gemeinsam mit Kunsttherapeutin Ourielle Emmelin initiiert hat. Ob abstrakt oder gegenständlich, kontrastreich oder schlicht – mit jedem der zwölf Bilder lassen die beteiligten Patientinnen und Patienten einen kleinen Einblick in ihr Inneres zu, ohne Worte, aber mit Pinsel und Farbe.</p>
<p>„In der Kunsttherapie zeigen die Patienten eher ihre Persönlichkeit und ihr Wesen, weniger ihre Erkrankung. Mit dieser Einstellung sollten wir auch als Gesellschaft mit psychisch erkrankten Menschen umgehen und sie nicht durch ihre Erkrankung definieren – dazu soll unser Jahreskalender beitragen,“ so Emmelin, die Patientinnen und Patienten im Rahmen der Kunsttherapie einen geschützten Raum bietet, in dem sie Gefühle und Gedanken kreativ ausdrücken können.</p>
<p><b>Doppelt Gutes tun</b></p>
<p>Der Jahreskalender hängt bereits in den Räumen der Psychiatrie und ist daneben auch am Therapiekiosk des Zentrums für seelische Gesundheit (Haus 16) und im Patientenkiosk der Klinik (Haus 8) erhältlich. Die Abgabe erfolgt grundsätzlich kostenfrei – über eine freiwillige Spende freut sich das „<a href="https://www.deutsche-depressionshilfe.de/regionale-angebote/hamburg-harburg/start" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Harburger Bündnis gegen Depression e.V.</a>“. Der Verein nutzt die Spenden für Aufklärungsarbeit.</p>
<p>Besuchen Sie Asklepios im Internet, auf Facebook oder YouTube:</p>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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<li>
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