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	<title>Firma autoregion, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Ampel zieht den Stecker, ein AUS für die E-Mobilität!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma autoregion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 08:15:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Bunderegierung sorgt mit dem abrupten, vorzeitigen Schluss der Förderung von Elektro-Autos für ein katastrophales Signal an die Automobilhersteller und künftigen Käufer von E-Autos. Eine</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/12/18/ampel-zieht-den-stecker-ein-aus-fuer-die-e-mobilitaet/" data-wpel-link="internal">Ampel zieht den Stecker, ein AUS für die E-Mobilität!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Die Bunderegierung sorgt mit dem abrupten, vorzeitigen Schluss der Förderung von Elektro-Autos für ein katastrophales Signal an die Automobilhersteller und künftigen Käufer von E-Autos. Eine klare Fehlentscheidung.</p>
<p>Mit dieser buchstäblichen Nacht- und Nebelaktion übers Wochenende wurden auch E-Auto-Käufer, die zwar ein Elektrofahrzeug besitzen, aber noch keinen Förderantrag für den Umweltbonus gestellt hatten, kalt erwischt. Ihnen gehen jetzt einige Tausend Euro durch die Lappen. „Das ist Vertrauensbruch und schlechte Politik“. Das erklärt Armin Gehl, Chef des Verbands autoregion zur Fördereinstellung.</p>
<p>Und wer ein Elektroauto im Glauben an die Förderung bestellt hat, geht nun leer aus und muss einige Tausender mehr auf den Tisch des Händlers blättern. „Damit tut die Ampelregierung weder der Elektromobilität noch der angestrebten Verkehrswende keinen Gefallen“, so Gehl. Die Folge dieser Entscheidung im Gefolge der Einsparungen für den Bundeshaushalt 2024 dürfte ein deutlicher Absatzrückgang für Elektrofahrzeuge im kommenden Jahr sein. Wir rechnen mit bis zu 200.000 Fahrzeugen.</p>
<p>„Wer ein neues Auto braucht, wird daher in vielen Fällen zum Verbrennerfahrzeug greifen, das deutlich billiger ist“, sagt Gehl. Der Handel klagt derzeit ohnehin über einen flauen Absatz bei den Stromern. Die Fahrzeuge sind mit einem Durchschnittspreis von über 50.000 Euro schlichtweg zu teuer. „So wird 2024 mit Sicherheit kein gutes, noch nicht einmal ein halbwegs gutes Auto-Jahr“ für E-Fahrzeuge werden. Das Ziel von 13 Mio E-Autos steht nun in den Sternen.</p>
<p>Zudem gibt es eindeutige Signale, dass chinesische Hersteller neben dem Angebot von „preiswerten E-Autos“ nun auch mit preiswerten Verbrennerautos auf den deutschen Markt drängen werden.</p>
<p>Die jetzt erreichte Unsicherheit wird bei den Verbrauchern neben einer abwartenden Haltung bei E-Autos womöglich auch zu einem gebremsten Absatz bei Verbrennern in 2024 führen, weil im Zweifel der alte Verbrenner weiterbetrieben wird. Das schlägt sich bei den deutschen Herstellern in Form geringerer Produktion und bei den Zulieferern in geringeren Komponentenlieferungen nieder. Das wird sich vor allem auch im Saarland negativ bemerkbar machen, wo die Automotive-Industrie noch stark auf den Verbrenner ausgerichtet ist. „Ich befürchte hier den Verlust von Arbeitsplätzen“, sagte der autoregion-Chef. Denn nur mit möglichst vielen Verbrenner-Verkäufen würden die hohen Investitionen für die Transformation der Branche verdient. „Diese elementaren Zusammenhänge sehen allerdings viele Kritiker nicht und blenden das einfach aus“, sagt Gehl. </p></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Autoregion: Entscheidung der Montan-Stiftung zum Aufbau eines E-Auto-Batterierecyclings ist ein wichtiges Signal für den Automotive-Standort Saarland</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/07/14/autoregion-entscheidung-der-montan-stiftung-zum-aufbau-eines-e-auto-batterierecyclings-ist-ein-wichtiges-signal-fuer-den-automotive-standort-saarland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma autoregion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2023 07:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Das ist ein ganz wichtiger Schritt zum Aufbau eines wegweisenden Recylings von Elektro-Batterien am Automotive-Standort Saarland und eine gute Entscheidung für die saarländische Strukturpolitik.“ Das</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/07/14/autoregion-entscheidung-der-montan-stiftung-zum-aufbau-eines-e-auto-batterierecyclings-ist-ein-wichtiges-signal-fuer-den-automotive-standort-saarland/" data-wpel-link="internal">Autoregion: Entscheidung der Montan-Stiftung zum Aufbau eines E-Auto-Batterierecyclings ist ein wichtiges Signal für den Automotive-Standort Saarland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Das ist ein ganz wichtiger Schritt zum Aufbau eines wegweisenden Recylings von Elektro-Batterien am Automotive-Standort Saarland und eine gute Entscheidung für die saarländische Strukturpolitik.“ Das erklärte Armin Gehl, Geschäftsführer des Automotive-Verbandes und Netzwerks autoregion e.V. zur Unterzeichnung einer Absichtserklärung zum gemeinsamen Aufbau eines Batterierecylings zwischen Montan-Stiftung Saar und dem Recyclingspezialisten ROTH International Gmbh (Sitz: Weiden/Oberpfalz).</p>
<p>Autoregion habe schon früh für den Aufbau eines solchen Recylings im Saarland im Zuge der Transformation der saarländischen Autoindustrie (Wegfall der Fahrzeugproduktion von Ford in Saarlouis) und der Automotive-Zuliefererbranche gekämpft. „Mit der Entscheidung der Montan-Stiftung sehen wir uns in unserer Strategie zur Schaffung neuer Chancen im Automotive-Sektor bestätigt“, sagte Gehl. Jüngst wurde zur Förderung dieser Strategie der „Batteriekreis Südwest“ unter Federführung des autoregion  e.V. gegründet.</p>
<p>Der Hochlauf des Absatzes von E-Autos in den kommenden Jahren erfordert eine frühzeitige Strategie zur Entsorgung und Wiederverwertung der Batterien, die nicht mehr für den Fahrzeugantrieb genutzt werden können. Aber wertvolle Rohstoffe aus den Batterien können im Sinne der Nachhaltigkeit wieder verwertet werden.</p>
<p>Gehl verweist auf ein großes Aufkommen von E-Auto-Batterien am Ende ihres Lebenszyklus und hält die Entscheidung der Montan-Stiftung und ROTH für einen bedeutenden Schritt auf dem Weg zu einem nachhaltigen Rohstoffkreislauf im Saarland. Zudem entwickele sich die Region mit der geplanten E-Auto-Batteriefabrik von S-Volt in Überherrn und dem im Bau befindlichen Batteriewerk von ACC in Kaiserslautern zu einem Cluster für die E-Auto-Batterieproduktion, „was vielleicht noch den einen oder anderen Hersteller ermutigen könnte, hier zu investieren, zum Beispiel auf dem Gelände des Ford-Werkes in Saarlouis“.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/07/14/autoregion-entscheidung-der-montan-stiftung-zum-aufbau-eines-e-auto-batterierecyclings-ist-ein-wichtiges-signal-fuer-den-automotive-standort-saarland/" data-wpel-link="internal">Autoregion: Entscheidung der Montan-Stiftung zum Aufbau eines E-Auto-Batterierecyclings ist ein wichtiges Signal für den Automotive-Standort Saarland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>„Autoregion verstärkt Kompetenz im Umbruch der Branche“</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/05/09/autoregion-verstaerkt-kompetenz-im-umbruch-der-branche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma autoregion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2023 08:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband autoregion e.V. hat seinen Vorstand und seine Geschäftsführung angesichts des Umbruchs in der Automobilbranche neu aufgestellt und damit seine Kompetenz deutlich verstärkt. Bei</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/05/09/autoregion-verstaerkt-kompetenz-im-umbruch-der-branche/" data-wpel-link="internal">„Autoregion verstärkt Kompetenz im Umbruch der Branche“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Verband autoregion e.V. hat seinen Vorstand und seine Geschäftsführung angesichts des Umbruchs in der Automobilbranche neu aufgestellt und damit seine Kompetenz deutlich verstärkt.</p>
<p>Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung (8. Mai) in St. Ingbert wurde Prof. Dr.-Ing. Hartmut Opperskalski, Leiter des Instituts „Energieffiziente Systeme&quot; an der Hochschule Kaiserslautern, als neuer Vorstandsvorsitzender und damit als Nachfolger von Johannes Lapré, gewählt. Lapré stand seit Gründung der autoregion im Februar 2015 als grenzüberschreitendes Netzwerk für die Automotive-Branche in der Großregion an der Spitze und wurde als Ehrenvorsitzender in den Beirat berufen. „Johannes Lapré hat sich in dieser Zeit große Verdienste um den Aufbau von autoregion erworben und mit seinem Branchen-Know-how den Verein als kompetente und wichtige Stimme der Branche in diesem Zeitraum mit etabliert“, würdigte autoregion-Geschäftsführer Armin Gehl den bisherigen Vorsitzenden. Mit seinem Nachfolger Hartmut Opperskalski folgt ein angesehener Wissenschaftler und Praktiker der Automobilbranche auf dem Führungsposten: „Opperskalski ist der richtige Mann in der aktuellen Phase des großen Umbaus der Automotive-Branche.“</p>
<p><b>Geschäftsführender Vorstand gestärkt </b></p>
<p>Mit der Bestellung von <b>IHK-Geschäftsführer Dr. Carsten Meier</b> zum stellvertretenden Geschäftsführer von autoregion will sich der Verband</p>
<p>strategisch und operativ noch stärker aufstellen. Mit dieser strategischen Entscheidung soll zugleich die von Beginn an sehr intensive und</p>
<p>partnerschaftliche Kooperation mit der IHK Saarland weiter ausgebaut und den Mitgliedern beider Institutionen zusätzliche Mehrwerte geboten werden.</p>
<p><b>Weiterhin wurden neu in Vorstand und Beirat gewählt: </b></p>
<p><b>Dr. Nadine Staub-Ney</b>, Referatsleiterin Industrie- und Dienstleistungspolitik im  Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie als Nachfolgerin von Claudia Nussbauer;<b> Boris Christmann</b>, Vorstandsmitglied der Sparkasse Saarbrücken als Nachfolger von Uwe Johmann; <b>Prof. Dr. Gerhard Reiff</b>,  Vorsitzender der Geschäftsführung der KST Motorenversuch GmbH &amp; Co. KG (Bad Dürkheim) und <b>Jürgen Müller</b>, Geschäftsführer des Automobilzulieferers und Sitzeherstellers Adient Saarlouis Ltd. &amp; Co. KG.</p>
<p>Die bisherigen Vorstandsmitglieder <b>Horst</b> <b>Klesen </b>(RA Kanzlei Klesen &amp; Kamp), <b>Sébastian</b> <b>Girard </b>(Generalkonsul der Republik Frankreich im Saarland), <b>Jost</b> <b>Ortjens </b>(Head of International Businessness Development bei Luxinnovation GIE), <b>Stefan</b> <b>Rauber</b> (Geschäftsführer Montan-Stiftung-Saar) und Steffen Fromm (Geschäftsführer der Comlet GmbH) erneut in den Vorstand von autoregion gewählt. In den<b> Beirat</b> kamen neu <b>Prof. Dr. Rainer Müller</b>, ZeMA, Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik gGmbH (Saarbrücken) und <b>Jens Apelt</b>, Geschäftsführer des Netzbetreibers Creos Deutschland GmbH (Homburg).</p>
<p>Mit dieser Neuaufstellung und der fokussierten Kompetenz  sei autoregion für die Herausforderungen seiner Mitglieder in der sich wandelnden automobilen Welt bestens gerüstet, so autoregion-</p>
<p>Geschäftsführer Armin Gehl. Er kündigte an: „Wir wollen die Transformation zum Wohle unserer Mitgliedsunternehmen und der Beschäftigten in der Automobilwirtschaft aktiv mitgestalten. Deshalb werden wir uns künftig noch intensiver als bisher in die aktuellen Debatten kompetent und mit viel Leidenschaft als Lösungsanbieter und Sparringspartner der Politik einbringen. Zugleich werden wir das vielfältige Leistungsangebot für unsere Mitglieder nochmals ausweiten.“</p>
<p>Die diesjährige autoregion-Mitgliederversammlung in den Räumlichkeiten der St. Ingberter Firma IB-Lenhardt AG war gekoppelt mit dem Fachforum Mobility, Innovation &amp; Technologie, das autoregion seit drei Jahren gemeinsam mit der IHK Saarland veranstaltet. Im Mittelpunkt stand dieses Mal das Thema „Implentierung und Zertifizierung von Funktechnologien in einer vernetzten Welt“.  </p>
<p>Das Saar-Unternehmen IB-Lenhardt ist weltweit führender Anbieter von Prüf- und Zertifizierungs-Dienstleistungen und zählt zu seinen Kunden namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Life-Science- und Unterhaltungselektronik. Das Unternehmen wurde 2011 von <b>Daniel Lenhardt als Start-up mit fünf Mitarbeitenden gegründet und hat heute  rund 70 Beschäftigte an den Standorten St.Ingbert, in Kalifornien und Tokio. </b></div>
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		<item>
		<title>Autoregion e.V. unterstützt Forderung von Wissing!</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/03/01/autoregion-e-v-unterstuetzt-forderung-von-wissing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma autoregion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2023 09:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[angriffe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Der Blockadevorstoß von Bundesverkehrs-Minister Volker Wissing ist ein überfälliger und mutiger Schritt im politischen Mainstream der Diskussion über künftige Antriebsformen in der Mobilität.“ Das erklärte</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/03/01/autoregion-e-v-unterstuetzt-forderung-von-wissing/" data-wpel-link="internal">Autoregion e.V. unterstützt Forderung von Wissing!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Der Blockadevorstoß von Bundesverkehrs-Minister Volker Wissing ist ein überfälliger und mutiger Schritt im politischen Mainstream der Diskussion über künftige Antriebsformen in der Mobilität.“ Das erklärte Armin Gehl, Geschäftsführer des Verbandes autoregion e.V., einem rein privatwirtschaftlich finanzierten Interessenverband der Automotive-Branche in der Großregion. Autoregion ist natürlich auch für Umweltschutz und eine Reduzierung der CO2-Emissionen im Verkehrssektor, aber alle Zukunftsdiskussionen müssen ergebnisoffen geführt werden und beispielsweise auch synthetische Brennstoffe („E-Fuels“) für Verbrennungsmotoren oder synthetische Biotreibstoffe (HVO) auf der Basis von Bioabfällen als echte Alternative zulassen. „Daher unterstützen wir den Vorstoß Wissings und stehen voll dahinter“, sagte Gehl.</p>
<p>Bezüglich der Befürchtungen des Betriebsrates des Bosch-Werks in Homburg über ein mögliches, schleichendes „Aus“ für das Homburger Werk, hält Gehl die Angriffe auf das Unternehmen für kontraproduktiv in der gesamten aktuellen Diskussion. Anstatt Dauerangriffe auf Unternehmen erwartet Gehl, dass „die IG Metall endlich mal den Mut findet, die verantwortlichen Politiker und die EU-Kommission anzugehen und gegen das Verbrenner-Aus und die einseitige Politik der Zukunft der Mobilität scharf zu protestieren. Aber Fehlanzeige. Unternehmens-Bashing ist halt einfacher als der Versuch, auf politische Entscheidungsprozesse Einfluss zu nehmen“, so Gehl. Im Saarland gehe es mittelfristig um den Wegfall von etwa 20.000 Arbeitsplätzen in der Zuliefererbranche und hier erwarte autoregion ein tatkräftiges Engagement der Gewerkschaften als Interessenvertreter ihrer Mitglieder gegenüber der Politik.</p>
<p>Die bekannt schlechte Öko-Bilanz des Elektroautos verschlechtere sich zusehends weiter, stellte jüngst Professor Thomas Koch vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) fest. „E-Autos werden immer schmutziger“, so das Fazit des anerkannten Experten für Kolbenmotoren. Der Grund sei unter anderem, dass sich im Gefolge des Ukraine-Krieges und dem Ausfall von Energielieferungen der Strommix verändere und immer mehr fossile Brennstoffe zurückkämen, um die Energielücken zu schließen. Insofern verändere sich aufgrund des „Tankens“ an den Ladesäulen auch die Ökobilanz des E-Autos immer weiter zum Negativen.</p></div>
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		<item>
		<title>„Aufschlag gelungen“</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/01/23/aufschlag-gelungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma autoregion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 08:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Das Autoland Saar hat einen guten Aufschlag gemacht. Die voraussichtliche Ansiedlung der Fabrik zur Produktion von Siliciumkarbidchips für Elektrofahrzeuge in Ensdorf wäre ein großer Schritt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/01/23/aufschlag-gelungen/" data-wpel-link="internal">„Aufschlag gelungen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Das Autoland Saar hat einen guten Aufschlag gemacht. Die voraussichtliche Ansiedlung der Fabrik zur Produktion von Siliciumkarbidchips für Elektrofahrzeuge in Ensdorf wäre ein großer Schritt nach vorne für den Umbau des Automotive-Standortes Saar.“ Das erklärte Armin Gehl, Geschäftsführer des Verbands autoregion e.V. zu der geplanten Ansiedlung des US-Unternehmens Wolfspeed auf dem Gelände des früheren Kraftwerks Ensdorf. Zusammen mit der geplanten Ansiedlung des Antriebsbatterie-Herstellers SVolt auf dem Linslerfeld in Überherrn, dem Ausbau des ZF-Werks an der Saar zu einem Kompetenzzentrum für Elektromobilität, den Strategien der Robert Bosch GmbH in ihrem Werk Homburg neue Produkte im Bereich Wasserstofftechnologie zu produzieren, dem Aufbau eines Zentrums für Transformation und Technologie im Kreis Saarlouis sowie der evtl. Bau einer Großrecyclinganlage für Auto Akkus sind Assets, das Autoland Saarland weiterhin auf der Erfolgsstraße zu sehen.</p>
<p>Wenn die geplanten Aktivitäten so realisiert werden, dürfte das eine Sogwirkung auch für weitere Ansiedlungen haben, und die Angst vor dem Weggang von Ford dürfte in den Hintergrund treten, so Armin Gehl.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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		<item>
		<title>Autoregion verstärkt Anstrengungen für den Umbau der Saar-Automobilbranche</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/10/19/autoregion-verstaerkt-anstrengungen-fuer-den-umbau-der-saar-automobilbranche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma autoregion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2022 11:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[automotive]]></category>
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		<category><![CDATA[batterie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband autoregion e.V. wird sich verstärkt in den Transformationsprozess der regionalen Automobilbranche einbringen. Dafür wurde jetzt der Vorstand mit Prof.Dr.-Ing Hartmut Opperskalski von der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/10/19/autoregion-verstaerkt-anstrengungen-fuer-den-umbau-der-saar-automobilbranche/" data-wpel-link="internal">Autoregion verstärkt Anstrengungen für den Umbau der Saar-Automobilbranche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Verband autoregion e.V. wird sich verstärkt in den Transformationsprozess der regionalen Automobilbranche einbringen. Dafür wurde jetzt der Vorstand mit Prof.Dr.-Ing Hartmut Opperskalski von der Hochschule Kaiserslautern verstärkt. Opperskalski ist Experte für Batterie-und Wasserstofftechnik sowie Automatisierungstechnik, leitet das Institut für Energieeffiziente Systeme sowie den Studiengang Digital Engineering an der Hochschule Kaiserslautern und ist Honorarprofessor an der Universität Shanghai.</p>
<p>Autoregion-Geschäftsführer Armin Gehl wertet das Engagement von Oppperskalski für autoregion als „wichtigen Baustein unserer Anstrengungen, die Automotive-Branche in der Region umzubauen und für den künftigen Wettbewerb fit zu machen.“ Gehl verwies auch auf die Rolle der autoregion als Projektpartner in dem im Sommer vorgestellten Transformationsnetzwerk „TraSaar“. Hier bearbeitet autoregion mit drei zusätzlichen Mitarbeitern die Themenschwerpunkte Batterietechnik und Wasserstoffwirtschft in der Automobilindustrie. Autoregion mit rund 200 Mitgliedern wurde im Jahre 2015 als ausschließlich von der Wirtschaft finanziertes Netzwerk in der Großregion gegründet.</p></div>
<div class="pb-company">
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1132351.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/10/19/autoregion-verstaerkt-anstrengungen-fuer-den-umbau-der-saar-automobilbranche/" data-wpel-link="internal">Autoregion verstärkt Anstrengungen für den Umbau der Saar-Automobilbranche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>Berlin zieht den E-Auto Stecker!</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/07/29/berlin-zieht-den-e-auto-stecker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma autoregion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2022 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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		<category><![CDATA[verbraucher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die jetzt von der Bundesregierung zum Jahreswechsel beschlossene Kürzung der Förderung von Elektro-Autos kommt zu früh. Sie bremst den Umstieg der Verbraucher auf die E-Mobilität</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/07/29/berlin-zieht-den-e-auto-stecker/" data-wpel-link="internal">Berlin zieht den E-Auto Stecker!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Die jetzt von der Bundesregierung zum Jahreswechsel beschlossene Kürzung der Förderung von Elektro-Autos kommt zu früh. Sie bremst den Umstieg der Verbraucher auf die E-Mobilität und schafft nur Verunsicherung am Markt. Die Bundesregierung zieht damit den E-Autos den Stecker!“ so Armin Gehl, Geschäftsführer des Verbandes autoregion e.V., der in der Großregion die Interessen der Zuliefererunternehmen vertritt. Diese Entscheidung bremst den gerade angefangenen Hochlauf der Elektro-Mobilität.</p>
<p>Gerade in den aktuell unsicheren Zeiten aufgrund des Ukraine-Krieges ist diese Kürzung das falsche Zeichen, denn die Verbraucher haben aufgrund der allgemeinen Kostensteigerungen und insbesondere im Energiebereich weniger Geld zur Verfügung. Da Elektrofahrzeuge nach wie vor relativ teuer sind, ist eine solche Kürzung kontraproduktiv: Viele nehmen vom Kauf eines Elektroautos Abstand, das schlägt sich letztlich auch auf den Absatz der Zulieferer durch, die sich in der Phase der Umstrukturierung befinden und ihr Geld sowohl mit Komponenten für Verbrennerfahrzeuge als auch – mit steigender Tendenz – für Elektro-Autos verdienen müssen. Laut Allensbach-Umfrage empfinden 63 Prozent der Befragten den Anschaffungspries für E-Autos als zu hoch. Die Prämie war ein wichtiges Element, dem entgegenzuwirken und den Käufern den Umstieg auf E-Autos zu erleichtern, was letztlich Arbeitslätze sichert, auch in unserer Region.</p>
<p>Besonders kritisch sieht autoregion die komplette Streichung der Prämie für Hybrid-Fahrzeuge ab 1. September 2023.  Der Plug-in-Hybrid spielt bislang eine wichtige Rolle. Im Juni dieses Jahres lag der Anteil von E-Pkw bei Zulassungen bei 26 Prozent, davon machten Plug-in-Hybride 45 Prozent an den Pkw-Erstzulassungen aus. „Der Plug-in-Hybrid ist für viele der geradezu ideale Einstieg in die Welt der Elektromobilität, besonders in Regionen mit unzureichender Elektro-Ladeinfrastruktur“, so Gehl. Die Politik lässt jene Menschen im Stich, die zwar Elektro wollen, aber längere Wegstrecken zurücklegen müssen.</p>
<p>Insgesamt aber plädiert autoregion-Chef Armin Gehl auf lange Sicht für ein Auslaufen der E-Auto-Förderprämie. Je mehr das Elektroauto zum Massenprodukt werde, desto eher könne die gesamte Förderung entfallen und dann könnten wieder mehr marktwirtschaftliche Kräfte zum Tragen kommen, ob ein E-Auto oder ein Verbrennerfahrzeug gekauft werde. Die Zulieferer in der Großregion seien noch lange auf den Verbrenner zur Sicherung der Arbeitsplätze angewiesen. Insgesamt plädiert die autoregion für Technologieoffenheit bei den künftigen Antriebsformen, also neben der E-Mobilität auch für Wasserstofffahrzeuge und den Einsatz von E-Fuels (synthetische Kraftstoffe).</p>
<p> „Wir halten die ausschließliche Fokussierung auf die Elektrofahrzeuge für den falschen Weg. Der Markt soll und muss entscheiden, was gekauft wird.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/autoregion-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem autoregion e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/910050.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/07/29/berlin-zieht-den-e-auto-stecker/" data-wpel-link="internal">Berlin zieht den E-Auto Stecker!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Autoregion: Habecks geplante Strafabgabe auf Verbrennerautos ist ein eklatanter Bruch der Marktwirtschaft</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/07/20/autoregion-habecks-geplante-strafabgabe-auf-verbrennerautos-ist-ein-eklatanter-bruch-der-marktwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma autoregion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2022 08:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Das ist wieder einmal ein erneuter Schlag der Grünen ins Kontor der deutschen Automobilzulieferer und Pkw-Hersteller.“ Das erklärte Armin Gehl, Geschäftsführer des Verbandes autoregion e.V.,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/07/20/autoregion-habecks-geplante-strafabgabe-auf-verbrennerautos-ist-ein-eklatanter-bruch-der-marktwirtschaft/" data-wpel-link="internal">Autoregion: Habecks geplante Strafabgabe auf Verbrennerautos ist ein eklatanter Bruch der Marktwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Das ist wieder einmal ein erneuter Schlag der Grünen ins Kontor der deutschen Automobilzulieferer und Pkw-Hersteller.“ Das erklärte Armin Gehl, Geschäftsführer des Verbandes autoregion e.V., zu den jüngsten Plänen von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck für die Einführung einer Strafabgabe, genannt „Klimaabgabe“, auf neue Autos mit Verbrennungsmotor. Die Grünen-Partei mitsamt Umweltverbänden habe sich bei ihren Vorstellungen bar jeder wirtschaftspolitischen Vernunft und Realität den Pkw mit Verbrennungsmotor zum Feindbild Nummer eins erkoren, den es möglichst schnell auszurotten gilt. Dass dabei Hunderttausende Arbeitsplätze in der deutschen Automobilindustrie und bei ihren Zulieferern auf dem Spiel stehen, interessiert die Grünen nicht im Geringsten. Auch bei uns in der Großregion werden bei einer Fortsetzung dieser Politik, Tausende Arbeitsplätze mittelfristig vernichtet.</p>
<p>Habeck möchte „eine CO<sub>2</sub>-abhängige Klimaangabe für Pkw-Neuzulassungen in Kombination mit einer Fortführung der E -Auto-Prämie, so dass „im Ergebnis gleichrangige E-Autos günstiger werden als die jeweiligen Verbrennerautos“, heißt es in dem Strategiepapier.</p>
<p>Hier soll dem mündigen Bürger eine Antriebsform aufgezwungen werde, die er vielleicht gar nicht möchte und auch nicht bezahlen kann. „Das ist ein eklatanter Verstoß gegen die Spielregeln der Marktwirtschaft, die viele Grünen-Politiker offenbar für ein Relikt aus der Mottenkiste halten“, so Gehl. Auch autoregion spricht sich klar für eine Verringerung der CO<sub>2</sub>-Emissionen im Verkehr aus. „Die Technik des Kolbenmotors, bei der Deutschland weltweit führt, ist noch längst nicht tot und kann etwa mit synthetischen Kraftstoffen (so genannten E-Fuels) klimaneutral betrieben werden. Dafür bedürfe es des schnellstmöglichen Aufbaues von Produktionskapazitäten für  E-Fuels.  „Wir halten die ausschließliche Fokussierung auf batteriebetriebene Fahrzeuge für einen technologischen Irrweg, der uns eines Tages gewaltig auf die Füße fallen wird“, meint Gehl. Der Markt soll und muss in diesem Prozess entscheiden, was er will. So unterstütze autoregion die Forderung der FDP nach einer Einstellung der staatlichen Förderung für Elektroautos. „Diese ist nichts anderes als eine Planwirtschaft, derlei ist in der Geschichte noch immer gescheitert“.  </div>
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		<title>Autoregion-Chef Armin Gehl warnt nach Ford-Entscheidung gegen Saarlouis: &#8222;Kein Panik vor der Zukunft im Autoland Saar&#8220;</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/06/22/autoregion-chef-armin-gehl-warnt-nach-ford-entscheidung-gegen-saarlouis-kein-panik-vor-der-zukunft-im-autoland-saar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma autoregion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2022 13:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Entscheidung von Ford gegen einen Weiterbetrieb des Werkes Saarlouis nach Ende der Produktion des Modells  ,Focus‘ in 2025 oder früher ist ein herber Schlag</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/06/22/autoregion-chef-armin-gehl-warnt-nach-ford-entscheidung-gegen-saarlouis-kein-panik-vor-der-zukunft-im-autoland-saar/" data-wpel-link="internal">Autoregion-Chef Armin Gehl warnt nach Ford-Entscheidung gegen Saarlouis: &#8222;Kein Panik vor der Zukunft im Autoland Saar&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Die Entscheidung von Ford gegen einen Weiterbetrieb des Werkes Saarlouis nach Ende der Produktion des Modells  ,Focus‘ in 2025 oder früher ist ein herber Schlag für das ,Autoland Saar‘. Wir warnen aber jetzt vor einer strukturpolitischen Panik in der Zukunft. Wir müssen uns jetzt mit kühlem Kopf Alternativen überlegen, was mit diesem Standort ab 2026 passieren soll“. Das erklärte am Mittwoch Armin Gehl, Geschäftsführer des Branchenverbandes autoregion e.V., zur Entscheidung des US-Automobilherstellers Ford.</p>
<p>An diesem Standort könnte man etwa ein Recycling-Zentrum für Fahrzeuge unter Einbindung von Ford, dem ja die Werksanlage gehört, aufbauen – eine unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten sinnvolle Wiederaufbereitung von Automobilkomponenten. Auch der Aufbau einer Recyclinganlage inklusive fachgerechter Zerlegung künftiger Elektroauto-Antriebsbatterien wäre denkbar, so Gehl. „Die Landesregierung könnte in Asien einen E-Autohersteller akquirieren, der in Europa eine Fertigung aufziehen will und diese im Ford-Areal von Saarlouis ansiedeln. Jetzt sind kreative Lösungen gefragt, es darf keine Denkverbote geben, und schnelles Handeln ist angesagt, sagte Gehl.</p>
<p>Das Saarland mit seiner Kompetenz im Automotive-Sektor wird weiter „Autoland“ bleiben, so Gehl, und verwies auf die rund 40.000 Arbeitsplätze im Land von Bosch über Eberspächer bis ZF sowie auf etliche mittlere Zulieferer, die alle originäre Wertschöpfung am „Standort Saar“ schafften. Ford Saarlouis ist ein reiner Assembling-Standort, das Autowerk generiert mit seinem Standort und dem Supplier-Park nur etwa 20 Prozent Wertschöpfung an der Saar.</p>
<p>Gehl, der mit autoregion eine von der Branche getragene Organisation leitet, die ohne Zuschüsse vom Land arbeitet, unterstreicht trotz des negativen Ausgangs „der amtierenden Landesregierung, insbesondere Ministerpräsidentin Anke Rehlinger und Wirtschaftsminister Jürgen Barke, „eine sehr gute Krisenarbeit“. Das Votum gegen die Produktion eines Elektrofahrzeugs in Saarlouis und für den spanischen Standort bei Valencia ist eine „rein unternehmerische Entscheidung, auf die die regionale Politik letztlich keinen Einfluss hat“, so Gehl.</p></div>
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		<title>Autoregion: Das EU-Parlament setzt Hunderttausende Arbeitsplätze leichtfertig aufs Spiel</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/06/09/autoregion-das-eu-parlament-setzt-hunderttausende-arbeitsplaetze-leichtfertig-aufs-spiel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma autoregion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2022 07:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[autoregion]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[einkommen]]></category>
		<category><![CDATA[elektromotor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Armin Gehl: Das „Aus“ für den Verbrennungsmotor ab 2035 ist ein industriepolitisches Desaster auch für das Saarland „Das vom EU-Parlament beschlossene ,Aus‘ für den Verbrennungsmotor</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/06/09/autoregion-das-eu-parlament-setzt-hunderttausende-arbeitsplaetze-leichtfertig-aufs-spiel/" data-wpel-link="internal">Autoregion: Das EU-Parlament setzt Hunderttausende Arbeitsplätze leichtfertig aufs Spiel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Armin Gehl: Das „Aus“ für den Verbrennungsmotor ab 2035 ist ein industriepolitisches Desaster auch für das Saarland</p>
<p>„Das vom EU-Parlament beschlossene ,Aus‘ für den Verbrennungsmotor ist ein industriepolitisches Desaster, das viele Arbeitsplätze in der Zulieferindustrie im Saarland und in der Großregion kosten wird. Es ist unfassbar, mit welcher Leichtfertigkeit und Ignoranz die Parlamentarier gegen die Interessen der Menschen entscheiden, die sie gewählt haben.“ Das erklärte Armin Gehl, Chef des Automobilverbandes autoregion, zu dem Votum des EU-Parlamentes, ab 2035 keine Verbrennungsmotoren bei Pkws und leichten Nutzfahrzeugen mehr zuzulassen.</p>
<p>„Autoregion bekennt sich ausdrücklich zum Ziel der Klimaneutralität. Aber wir brauchen Technologieoffenheit und keine einseitige Festlegung auf den batteriegetriebenen Elektromotor. Das ist ein Irrweg, der uns Milliarden Euros und Arbeitsplätze kosten wird, ein weltweit einzigartiges Technologie-Know-how in Deutschland wird zerstört“, so Gehl. Das sei zudem eine Entscheidung gegen die Interessen der Bürger, gegen den Markt und gegen Innovation, kritisiert Gehl.</p>
<p>Gleichzeitig schlage das EU-Parlament mit seinem Votum auch die Tür für den Einsatz von E-Fuels zu, so Gehl. „Wir brauchen dringend den Einsatz dieser strombasierten Kraftstoffe, um die Klimaziele zu erreichen. Gleichzeitig sind sie nötig, um die Fahrzeuge im Bestand klimaneutral zu betreiben. E-Fuels reduzieren die CO<sub>2</sub>-Emissionen der Bestandsflotte, derzeit sind weltweit rund 1,5 Milliarden Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren unterwegs.“ Gehl fordert die EU-Parlamentarier auf, ihren Blick endlich über den „europäischen Gartenzaun“ zu werfen und keine ideologischen Scheuklappen zu tragen. „Hier stehen Standorte, Arbeitsplätze, das Einkommen von Menschen, unsere technologische Führung und letztlich unser erreichter Wohlstand, die politische Stabilität auf dem Spiel mit erheblichen negativen gesamtgesellschaftlichen Auswirkungen.“ Nach dem Votum des EU-Parlamentes sind nun die Regierungen der Mitgliedsländer gefragt.</div>
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