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	<title>Firma Bayerisches Landesamt für Statistik, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma Bayerisches Landesamt für Statistik, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Sterbefallzahlen in Bayern liegen im Dezember 2023 unter dem Niveau der Vorjahre</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerisches Landesamt für Statistik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2024 08:23:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach derzeitigem Datenstand verstarben im Dezember des Vorjahres 13 849 Personen. Damit liegt die Zahl der Sterbefälle im Freistaat insgesamt knapp elf Prozent unter dem</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/02/07/sterbefallzahlen-in-bayern-liegen-im-dezember-2023-unter-dem-niveau-der-vorjahre/" data-wpel-link="internal">Sterbefallzahlen in Bayern liegen im Dezember 2023 unter dem Niveau der Vorjahre</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nach derzeitigem Datenstand verstarben im Dezember des Vorjahres 13 849 Personen. Damit liegt die Zahl der Sterbefälle im Freistaat insgesamt knapp elf Prozent unter dem Niveau des Medians* der Jahre 2019 bis 2022 mit 15 545 Verstorbenen.</p>
<p>Wie das Expertenteam des Bayerischen Landesamts für Statistik nach Auswertung vorläufiger Daten mitteilt, liegt die Zahl der Verstorbenen im Freistaat im Dezember 2023 mit insgesamt 13 849 Personen um 1 696 Fälle bzw. knapp 11 Prozent unterhalb des Medians der Jahre 2019 bis 2022 (15 545 Verstorbene). Dabei ist zu beachten, dass in die Berechnung des Medians der Jahre 2019 bis 2022 drei Jahre (2020 – 2022) mit pandemiebedingt hohen Sterbefallzahlen einfließen, wodurch der Vergleichswert für das Jahr 2023 relativ hoch ist.</p>
<p>Bei Personen unter 60 Jahren und den 80-Jährigen und Älteren verzeichnet das Bayerische Landesamt für Statistik im Betrachtungsmonat einen Rückgang der Sterbefälle um jeweils knapp zehn Prozent. Bei der Gruppe der 60 bis unter 80-Jährigen liegen die Sterbefallzahlen um mehr als elf Prozent unter dem Median der Jahre 2019 bis 2022.</p>
<p><b>Hinweise:</b></p>
<p>* Der Median kurz erklärt:</p>
<p>Der Median wird in der Statistik auch als Zentralwert bezeichnet. Beim Median handelt es sich also um den Wert, der – in einer nach Größe sortierten Reihe von Werten – genau in der Mitte liegt. Wenn die Anzahl der sortierten Werte gerade ist, ergibt sich der Median aus dem arithmetischen Mittel der beiden mittleren Zahlen.</p>
<p>Rechenbeispiele:</p>
<p>Median aus Zahlenreihe mit ungerader Anzahl der sortierten Werte 1,3,3,6,7,8,9 = 6<br />
Median aus Zahlenreihe mit gerader Anzahl der sortierten Werte 2,3,4,5,6,9 = 4,5 berechnet aus (4+5): 2</p>
<p>Ausführliche Ergebnisse enthält der Statistische Bericht „Sterbefallmonitoring in Bayern von Januar 2016 bis Dezember 2023 (Bestellnummer: A2111C 202312)“. Weitere Informationen zum Bezug von Druckausgaben erhalten Sie beim Vertrieb per E-Mail (vertrieb@statistik.bayern.de), Telefon (0911 98208-6311) oder Fax (0911 98208-6638).</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bayerisches Landesamt f&uuml;r Statistik</div>
<p>Das Bayerische Landesamt f&uuml;r Statistik ist der zentrale Informationsdienstleister f&uuml;r die amtliche Statistik in Bayern mit Sitz in F&uuml;rth und Schweinfurt. Zu seinen Hauptaufgaben geh&ouml;ren vor allem die Erhebung und Aufbereitung von &uuml;ber 350 gesetzlich angeordneten Statistiken.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bayerisches Landesamt f&uuml;r Statistik<br />
N&uuml;rnberger Str. 95<br />
90762 F&uuml;rth<br />
Telefon: +49 (911) 98208-6109<br />
<a href="http://www.statistik.bayern.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.statistik.bayern.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">
Stabsstelle Pr&auml;sidialb&uuml;ro, Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit  <br />
Telefon: +49 (911) 98208-6109<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#115;&#116;&#097;&#116;&#105;&#115;&#116;&#105;&#107;&#046;&#098;&#097;&#121;&#101;&#114;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/bayerisches-landesamt-fuer-statistik-und-datenverarbeitung/sterbefallzahlen-in-bayern-liegen-im-dezember-2023-unter-dem-niveau-der-vorjahre/boxid/1189521" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bayerisches Landesamt f&uuml;r Statistik</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bayerisches-landesamt-fuer-statistik-und-datenverarbeitung" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bayerisches Landesamt f&uuml;r Statistik</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/02/07/sterbefallzahlen-in-bayern-liegen-im-dezember-2023-unter-dem-niveau-der-vorjahre/" data-wpel-link="internal">Sterbefallzahlen in Bayern liegen im Dezember 2023 unter dem Niveau der Vorjahre</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
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		<title>2,7 Milliarden Euro als Besteuerungsgrundlage für Gewerbesteuer bayernweit im Jahr 2019 festgesetzt</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2024/01/19/2-7-milliarden-euro-als-besteuerungsgrundlage-fr-gewerbesteuer-bayernweit-im-jahr-2019-festgesetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerisches Landesamt für Statistik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 07:27:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie das Fachteam des Bayerischen Landesamts für Statistik mitteilt, wurde im Freistaat im Jahr 2019 bei den 749 734 gewerbesteuerpflichtigen Betrieben ein Gewerbesteuermessbetrag von insgesamt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/01/19/2-7-milliarden-euro-als-besteuerungsgrundlage-fr-gewerbesteuer-bayernweit-im-jahr-2019-festgesetzt/" data-wpel-link="internal">2,7 Milliarden Euro als Besteuerungsgrundlage für Gewerbesteuer bayernweit im Jahr 2019 festgesetzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie das Fachteam des Bayerischen Landesamts für Statistik mitteilt, wurde im Freistaat im Jahr 2019 bei den 749 734 gewerbesteuerpflichtigen Betrieben ein Gewerbesteuermessbetrag von insgesamt 2,7 Milliarden Euro festgestellt. Damit lag die Anzahl der gewerbesteuerpflichtigen Betriebe um 2,3 Prozent über dem Vorjahreswert. Der insgesamt erwirtschaftete Gewerbesteuermessbetrag ging im Vergleich zum Wert von 2018 um 1,0 Prozent zurück. Die 1 644 „großen“ Betriebe mit jeweils einem Gewerbeertrag von fünf Millionen Euro oder mehr im Berichtsjahr erbrachten dabei mit 53,7 Prozent, beziehungsweise 1,5 Milliarden Euro, den überwiegenden Anteil des gesamten bayerischen Steuer</b><b>messbetrages. Die höchsten Steuermessbeträge auf Ebene der kreisfreien Städte und Landkreise wurden mit 495,9 Millionen Euro in der Landeshauptstadt München festgestellt.</b></p>
<p>Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik wurde im Jahr 2019 bayernweit ein Gewerbesteuermessbetrag von insgesamt 2,7 Milliarden Euro als Besteuerungsgrundlage für die Gewerbesteuer festgesetzt. Das bedeutet einen Rückgang um 1,0 Prozent im Vergleich zu 2018. Insgesamt wurden 749 734 gewerbesteuerpflichtige Betriebe (ohne Organgesellschaften) in die Berechnung einbezogen; 2,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Verglichen mit 2014 erhöhte sich die Anzahl der gewerbesteuerpflichtigen Betriebe 2019 sogar um 16,4 Prozent.</p>
<p>Hinsichtlich der Besteuerungsgrundlagen ist festzustellen, dass der Gewinn aus Gewerbebetrieb in 2019 bei 94,5 Milliarden Euro und somit um 3,4 Prozent über dem Vorjahreswert lag. Zieht man einen Vergleich innerhalb eines Fünf-Jahres-Zeitraumes, so erhöhte sich der Gewinn aus Gewerbebetrieb verglichen mit dem Jahr 2014 um 24,6 Prozent. Der Verlust aus Gewerbebetrieb 2019 betrug 20,8 Milliarden Euro.</p>
<p>Der vortragsfähige Verlust 2019 (152,5 Milliarden Euro) erhöhte sich in Relation zum Jahr 2018 etwas (+3,0 Prozent). Verglichen mit 2014 ist beim vortragsfähigen Verlust 2019 ein Zuwachs von 4,2 Prozent festzustellen.</p>
<p>Nur 301 541 (bzw. 40,2 Prozent) der insgesamt 749 734 Betriebe verzeichneten in 2019 einen positiven Steuermessbetrag; sie allein trugen damit zum Gesamtvolumen des Gewerbesteuermessbetrages bei. 448 193 Betriebe (bzw. 59,8 Prozent) wiesen einen Steuermessbetrag von Null auf und wurden daher auch nicht von den Gemeinden zur Gewerbesteuer herangezogen.</p>
<p>Bei der Betrachtung des Steuermessbetrages nach Betriebsgrößenklassen fällt eine starke Konzentration auf Betriebe mit hohen Gewerbeerträgen von fünf Millionen Euro oder mehr auf. Einerseits sind nur 0,5 Prozent bzw. 1 644 der gewerbesteuerpflichtigen Betriebe mit positivem Steuermessbetrag in diese Größenklasse eingeordnet, andererseits erwirtschaftete diese Gruppe mit 1,5 Milliarden Euro bzw. 53,7 Prozent mehr als die Hälfte des gesamten Steuermessbetrages. Bei diesen  gewerbeertragsstarken Betrieben handelte es sich zu 64,3 Prozent, beziehungsweise 1 057 Betriebe, um Kapitalgesellschaften, während lediglich 1,0 Prozent, also 16 Betriebe, Einzelgewerbetreibende waren.</p>
<p>Auf Ebene der kreisfreien Städte und Landkreise ergaben sich die höchsten Steuermessbeträge in der Stadt München (495,9 Millionen Euro). Es folgte mit einigem Abstand der Landkreis München (339,2 Millionen Euro). Die Stadt Nürnberg erreichte mit 101,9 Millionen Euro den dritthöchsten Betrag. Die niedrigsten Steuermessbeträge verzeichneten die Stadt Hof (5,3 Millionen Euro) sowie die Stadt Kaufbeuren (5,4 Millionen Euro).</p>
<p><i><b>Hinweis:</b></i></p>
<p><i>Die Berechnung der Gewerbesteuer je Steuerpflichtigen geht bei der derzeitigen reinen Gewerbeertragsteuer vom Gewinn aus Gewerbebetrieb aus. Nach Einbeziehung der Hinzurechnungen und Kürzungen sowie nach Abzug des Verlustvortrags wird der Gewerbeertrag ermittelt und auf volle Hundert Euro abgerundet. Danach wird, abhängig von der Rechtsform des Unternehmens, ein Freibetrag von 24 500 Euro für natürliche Personen sowie Personengesellschaften bzw. 5 000 Euro für ausgewählte Rechtsformen abgezogen und durch Anwendung der Steuermesszahl (ab 2008 einheitlich 3,5 Prozent; Hausgewerbetreibende 1,96 Prozent) der Steuermessbetrag ermittelt. Für Unternehmen, die Betriebsstätten in mehreren Gemeinden betreiben, wird der Steuermessbetrag auf die einzelnen Gemeinden zerlegt und je Gemeinde ein Zerlegungsanteil festgestellt. Im Anschluss an die Feststellung des Steuermessbetrages und der Zerlegungsanteile durch das Finanzamt wird die Höhe der Gewerbesteuer von der Gemeinde berechnet, in der das Unternehmen seinen, bzw. bei Zerlegungen die Betriebsstätte, ihren Sitz hat. Dabei wird der Steuermessbetrag bzw. der Zerlegungsanteil mit dem von der Gemeinde individuell festgesetzten Gewerbesteuerhebesatz multipliziert.</i></p>
<p><i><b>Aufgrund der teilweise mehrjährigen Dauer von Steuerfestsetzungen stehen statistische Werte entsprechend verzögert zur Verfügung.</b></i></p>
<p><i>Ausführliche Ergebnisse enthält der Statistische Bericht „Ergebnisse der Gewerbesteuerstatistik“ (Bestellnummer: L4800C). Der Bericht kann im Internet kostenlos abgerufen werden unter: <a href="http://www.statistik.bayern.de/statistik/haushalte_steuern/steuern" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.statistik.bayern.de/&#8230;</a>. Weitere Informationen zum Bezug von Druckausgaben erhalten Sie beim Vertrieb per E-Mail (vertrieb@statistik.bayern.de), Telefon (0911 98208-6311) oder Fax (0911 98208-6638).</i></p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bayerisches Landesamt f&uuml;r Statistik</div>
<p>www.statistik.bayern.de Das Bayerische Landesamt f&uuml;r Statistik ist der zentrale Informationsdienstleister f&uuml;r die amtliche Statistik in Bayern mit Sitz in F&uuml;rth und Schweinfurt. Zu seinen Hauptaufgaben geh&ouml;ren vor allem die Erhebung und Aufbereitung von &uuml;ber 350 gesetzlich angeordneten Statistiken.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bayerisches Landesamt f&uuml;r Statistik<br />
N&uuml;rnberger Str. 95<br />
90762 F&uuml;rth<br />
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<div class="pb-contact-item">Michael Blabst<br />
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Telefon: +49 (911) 98208-6109<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/bayerisches-landesamt-fuer-statistik-und-datenverarbeitung/2-7-milliarden-euro-als-besteuerungsgrundlage-fr-gewerbesteuer-bayernweit-im-jahr-2019-festgesetzt/boxid/1187354" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bayerisches Landesamt f&uuml;r Statistik</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bayerisches-landesamt-fuer-statistik-und-datenverarbeitung" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bayerisches Landesamt f&uuml;r Statistik</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/01/19/2-7-milliarden-euro-als-besteuerungsgrundlage-fr-gewerbesteuer-bayernweit-im-jahr-2019-festgesetzt/" data-wpel-link="internal">2,7 Milliarden Euro als Besteuerungsgrundlage für Gewerbesteuer bayernweit im Jahr 2019 festgesetzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gender Pay Gap in Bayern: Bereinigte Werte zeigen sieben Prozent, unbereinigt 21 Prozent Lücke</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2024/01/18/gender-pay-gap-in-bayern-bereinigte-werte-zeigen-sieben-prozent-unbereinigt-21-prozent-lcke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerisches Landesamt für Statistik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 11:12:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der unbereinigte Gender Pay Gap beziffert den prozentualen Unterschied zwischen dem durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von Frauen im Vergleich zu dem der Männer. Bei diesem Wert werden</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/01/18/gender-pay-gap-in-bayern-bereinigte-werte-zeigen-sieben-prozent-unbereinigt-21-prozent-lcke/" data-wpel-link="internal">Gender Pay Gap in Bayern: Bereinigte Werte zeigen sieben Prozent, unbereinigt 21 Prozent Lücke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der unbereinigte Gender Pay Gap beziffert den prozentualen Unterschied zwischen dem durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von Frauen im Vergleich zu dem der Männer. Bei diesem Wert werden strukturell bedingte Unterschiede zwischen den Geschlechtern nicht berücksichtigt. Unterschiede zwischen den Geschlechtern zeigen sich z.B. bei der Berufswahl, dem Beschäftigungsumfang, dem Bildungsstand, der Berufserfahrung oder dem Anteil in Führungspositionen.</b></p>
<p><b>Beim bereinigten Gender Pay Gap wird jener Teil des Verdienstabstands herausgerechnet, der auf Strukturunterschiede zwischen den Geschlechtern zurückzuführen ist. Er misst somit die Verdienstlücke zwischen Frauen und Männern mit vergleichbaren arbeitsmarkt- und berufsrelevanten Eigenschaften.</b></p>
<p><b>Für bayerische Frauen fällt der Bruttostundenverdienst im Jahr 2023 mit im Schnitt 21,24 Euro um 5,61 Euro geringer aus als der Durchschnittsverdienst von bayerischen Männern (26,85 Euro pro Stunde). Damit liegt der unbereinigte Gender Pay Gap 2023 bei 21 Prozent. Mit zunehmendem Alter steigt die Verdienstlücke zwischen den Geschlechtern. Eine deutliche Zunahme des Verdienstabstands zeigt sich ab dem Alter von 30 Jahren, also dem Durchschnittsalter von Frauen bei der Geburt des ersten Kindes (30,7 Jahre). Der um strukturelle Unterschiede zwischen Frauen und Männern bereinigte Gender Pay Gap liegt im Freistaat im Jahr 2023 bei sieben Prozent oder 1,86 Euro pro Stunde.</b></p>
<p><b>Unbereinigter Gender Pay Gap 2023 bei 21 Prozent</b><br />
Nach den Ergebnissen der Verdiensterhebung 2023 verdienen in Bayern Frauen im Durchschnitt 21,24 Euro brutto pro Stunde und damit 5,61 Euro weniger als Männer (26,85 Euro). Im Jahr 2023 liegt somit der unbereinigte Gender Pay Gap im Freistaat bei 21 Prozent. Beim unbereinigten Gender Pay Gap werden strukturelle Unterschiede zwischen den Geschlechtern nicht berücksichtigt. Unterschiede struktureller Natur zeigen sich in der Berufswelt zum Beispiel bei der Berufswahl oder dem Anteil an Teilzeitbeschäftigungen. Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt (18 Prozent) liegt die unbereinigte Lohnlücke in Bayern um drei Prozentpunkte höher.</p>
<p><b>Verdienstlücke zwischen Frauen und Männern steigt mit dem Alter</b><br />
Je nach Altersklasse fällt der geschlechtsspezifische Verdienstabstand im Jahr 2023 unterschiedlich groß aus: Bei den unter 25-Jährigen ist der Verdienstabstand mit zwei Prozent am geringsten. Danach steigt die Verdienstlücke zwischen den Geschlechtern bis zur Altersgruppe der 60- bis 64-Jährigen. Frauen im Alter von 60 bis 64 Jahren verdienen 32 Prozent weniger als Männer in dieser Altersgruppe. Zudem zeigt sich ab dem Alter von 30 Jahren ein deutlicher Sprung im Verdienstunterschied. Zu diesem Zeitpunkt werden Frauen im Schnitt zum ersten Mal Mutter (30,7 Jahre). Folglich lässt sich eine deutliche Zunahme des Verdienstabstands zwischen den Geschlechtern feststellen, wenn Frauen zum ersten Mal Mutter werden.</p>
<p><b>Bereinigter Gender Pay Gap 2023 bei sieben Prozent</b><br />
Beim bereinigten Gender Pay Gap wird der Teil des Verdienstabstands herausgerechnet, der auf Strukturunterschiede zwischen den Geschlechtern zurückzuführen ist.</p>
<p>Rund 67 Prozent beziehungsweise 3,75 Euro des unbereinigten Gender Pay Gaps im Jahr 2023 lassen sich durch strukturelle Unterschiede zwischen den Geschlechtern erklären. Ein großer Teil der Lohnlücke (1,22 Euro) ist darauf zurückzuführen, dass Frauen häufiger in Berufen und Branchen beschäftigt sind, die ein eher niedriges Lohnniveau aufweisen (z. B. Gesundheits- und Sozialwesen). Darüber hinaus unterscheiden sich Frauen und Männer hinsichtlich ihres Beschäftigungsumfangs. Demnach können 0,78 Euro auf eine häufigere Teilzeitbeschäftigung von Frauen zurückgeführt werden. Außerdem sind Frauen seltener in Führungspositionen vertreten (0,73 Euro). Unterschiede in der Bildung und Berufserfahrung erklären 0,35 Euro. Weitere Ursachen, wie beispielsweise das Dienstalter oder die Art des Arbeitsvertrags, machen insgesamt 0,67 Euro des geschlechtsspezifischen Verdienstabstands aus.</p>
<p>Die verbleibenden 1,86 Euro beziehungsweise 33 Prozent des unbereinigten Gender Pay Gap 2023 können nicht durch die in die Analyse einbezogenen Faktoren erklärt werden und entsprechen somit dem bereinigten Gender Pay Gap. Dieser liegt in Bayern im Jahr 2023 bei sieben Prozent. Damit verdienen Frauen auch bei vergleichbaren arbeitsmarkt- und berufsrelevanten Eigenschaften pro Stunde immer noch sieben Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Im Vergleich zum bundesweiten Durchschnitt (sechs Prozent) liegt der bereinigte Gender Pay Gap im Freistaat um einen Prozentpunkt höher.</p>
<p>Der bereinigte Gender Pay Gap ist als Obergrenze für eine mögliche Verdienstdiskriminierung zu verstehen, da nicht sämtliche verdienstrelevanten Einflussfaktoren für die Analyse zur Verfügung stehen. So liegen in der Verdiensterhebung beispielsweise keine Angaben zu familienbedingten Erwerbsunterbrechungen vor.</p>
<p><i><b>Hinweise:</b></i></p>
<p><i><b>Definition unbereinigter Gender Pay Gap</b></i><br />
<i>Der unbereinigte Gender Pay Gap ist definiert als Differenz zwischen den durchschnittlichen Bruttostundenverdiensten männlicher und weiblicher Beschäftigter im Verhältnis zum durchschnittlichen Bruttostundenverdienst männlicher Beschäftigter (Definition von Eurostat).</i></p>
<p><i><b>Berechnung des unbereinigten und des bereinigten Gender Pay Gap</b></i><br />
<i>Basis für die Berechnung des unbereinigten und des bereinigten Gender Pay Gap sind seit dem Berichtsjahr 2022 Daten der Verdiensterhebung. Die Ergebnisse zum Gender Pay Gap basieren auf dem repräsentativen Erhebungsmonat April.</i><br />
<i>Gemäß der Definition von Eurostat werden bei der Berechnung die Wirtschaftsabschnitte „Land- und Forstwirtschaft, Fischerei“ und „Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung“ sowie Betriebe mit weniger als zehn Beschäftigten (Kleinstbetriebe) nicht berücksichtigt.</i></p>
<p><i>Bis zum Berichtsjahr 2021 wurde der unbereinigte Gender Pay Gap jährlich auf Basis der Daten der vierjährlichen Verdienststrukturerhebung berechnet, indem die Ergebnisse der Erhebung (zuletzt durchgeführt für das Berichtsjahr 2018) in den Zwischenjahren mit den jährlichen Veränderungsraten der vierteljährlichen Verdiensterhebung fortgeschrieben wurden. Der bereinigte Gender Pay Gap konnte früher nur alle vier Jahre auf Basis der Daten der Verdienststrukturerhebung berechnet werden.</i></p>
<p><i><b>Zeitliche Vergleichbarkeit</b></i><br />
<i>Die Ergebnisse ab dem Jahr 2022 sind aufgrund des Wechsels der Datenquelle sowie methodischer Änderungen nur eingeschränkt mit den Vorjahren vergleichbar. Bei der Verdiensterhebung fällt z. B. der Anteil der Beschäftigten mit sehr hohen Verdiensten größer aus als in der vierjährlichen Verdienststrukturerhebung, womit die Datenqualität verbessert wurde.</i></div>
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<p>www.statistik.bayern.de Das Bayerische Landesamt f&uuml;r Statistik ist der zentrale Informationsdienstleister f&uuml;r die amtliche Statistik in Bayern mit Sitz in F&uuml;rth und Schweinfurt. Zu seinen Hauptaufgaben geh&ouml;ren vor allem die Erhebung und Aufbereitung von &uuml;ber 350 gesetzlich angeordneten Statistiken.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/01/18/gender-pay-gap-in-bayern-bereinigte-werte-zeigen-sieben-prozent-unbereinigt-21-prozent-lcke/" data-wpel-link="internal">Gender Pay Gap in Bayern: Bereinigte Werte zeigen sieben Prozent, unbereinigt 21 Prozent Lücke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Anstieg der Bruttoausgaben für Leistungen der Eingliederungshilfe in Bayern im Jahr 2022 um 4,2 Prozent</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/11/21/anstieg-der-bruttoausgaben-fr-leistungen-der-eingliederungshilfe-in-bayern-im-jahr-2022-um-4-2-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerisches Landesamt für Statistik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2023 13:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik liegen die Bruttoausgaben für Leistungen der Eingliederungshilfe nach dem SGB IX in Bayern im Jahr 2022 bei 3,53 Mrd.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/11/21/anstieg-der-bruttoausgaben-fr-leistungen-der-eingliederungshilfe-in-bayern-im-jahr-2022-um-4-2-prozent/" data-wpel-link="internal">Anstieg der Bruttoausgaben für Leistungen der Eingliederungshilfe in Bayern im Jahr 2022 um 4,2 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik liegen die Bruttoausgaben für Leistungen der Eingliederungshilfe nach dem SGB IX in Bayern im Jahr 2022 bei 3,53 Mrd. Euro. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das einen Anstieg von rund 4,2 Prozent. Bayernweit wurden am Jahresende 124 690 Personen mit Leistungsbezug gezählt. Das entspricht einem Rückgang von 2 325 Personen bzw. 1,8 Prozent im Vergleich zum Jahresende 2021.</p>
<p>Schweinfurt. Die Bruttoausgaben für Leistungen der Eingliederungshilfe nach dem SGB IX liegen in Bayern 2022 bei rund 3,53 Mrd. Euro. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Bruttoausgaben damit um rund 4,2 Prozent gestiegen (2021: 3,38 Mrd. Euro). Abzüglich der Einnahmen verbleiben Nettoausgaben in Höhe von 3,41 Mrd. Euro. Knapp zwei Drittel der Bruttoausgaben entfallen auf Leistungen zur sozialen Teilhabe (2,26 Mrd. Euro).</p>
<p>Die Leistungen der Eingliederungshilfe sollen den Leistungsberechtigten eine individuelle und selbstbestimmte Lebensführung sowie die Teilhabe an allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens ermöglichen.</p>
<p>Wie das Bayerische Landesamt für Statistik mitteilt, erhalten am Jahresende 124 690 Personen in Bayern Eingliederungshilfe. 89 040 Personen erhalten dabei Leistungen zur sozialen Teilhabe. Dies umfasst unter anderem Assistenzleistungen (53 695 Personen) und heilpädagogische Leistungen (27 565 Personen). Mit 33 045 Empfängerinnen und Empfängern stellen Leistungen zur Beschäftigung im Arbeitsbereich anerkannter Werkstätten für behinderte Menschen die wichtigste Art der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben dar.</p>
<p>Rund 6 von 10 Personen mit Leistungsbezug am Jahresende 2022 sind männlich (74 820 Personen). Knapp 55 Prozent (68 240 Personen) der Empfängerinnen und Empfänger ist zwischen 18 und 64 Jahre alt, rund 38 Prozent (47 945 Personen) minderjährig.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/11/21/anstieg-der-bruttoausgaben-fr-leistungen-der-eingliederungshilfe-in-bayern-im-jahr-2022-um-4-2-prozent/" data-wpel-link="internal">Anstieg der Bruttoausgaben für Leistungen der Eingliederungshilfe in Bayern im Jahr 2022 um 4,2 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Auftragsbestand im bayerischen Bauhauptgewerbe Ende September 2023 im Wert von 15,0 Milliarden Euro</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/11/20/auftragsbestand-im-bayerischen-bauhauptgewerbe-ende-september-2023-im-wert-von-15-0-milliarden-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerisches Landesamt für Statistik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2023 08:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende September 2023 beziffert sich der Auftragsbestand im bayerischen Bauhauptgewerbe auf einen Gesamtwert von 15,0 Milliarden Euro und liegt damit nominal um 479,79 Millionen Euro</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/11/20/auftragsbestand-im-bayerischen-bauhauptgewerbe-ende-september-2023-im-wert-von-15-0-milliarden-euro/" data-wpel-link="internal">Auftragsbestand im bayerischen Bauhauptgewerbe Ende September 2023 im Wert von 15,0 Milliarden Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ende September 2023 beziffert sich der Auftragsbestand im bayerischen Bauhauptgewerbe auf einen Gesamtwert von 15,0 Milliarden Euro und liegt damit nominal um 479,79 Millionen Euro beziehungsweise 3,3 Prozent über dem Wert des Vorjahres. Nach weiteren Angaben der Fachgruppe im Bayerischen Landesamt für Statistik verzeichnen fünf von sieben Bausparten sowie vier der sieben bayerischen Regierungsbezirke wertmäßig höhere Auftragsbestände als vor Jahresfrist.</b></p>
<p>Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik verbucht das Bauhauptgewerbe in Bayern Ende September 2023 Auftragsbestände im Wert von insgesamt 15,0 Milliarden Euro. Gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum bedeutet das eine Mehrung um nominal 479,79 Millionen Euro beziehungsweise 3,3 Prozent.</p>
<p>Die größten Anteile des gesamten Auftragsbestands im bayerischen Bauhauptgewerbe entfallen auch Ende September auf den gewerblichen und industriellen Hochbau mit 21,5 Prozent sowie den Wohnungsbau mit 20,2 Prozent. Dabei erfahren genau diese beiden Bausparten eine rückläufige Entwicklung gegenüber September 2022. Für den gewerblichen und industriellen Hochbau bedeutet dies einen nominalen Rückgang des Auftragsbestandes um 13,2 Prozent und für den Wohnungsbau um 12,3 Prozent. Demgegenüber steigt der Gesamtwert des Auftragsbestandes im gewerblichen und industriellen Tiefbau um 37,7 Prozent und damit nominal am stärksten im Vergleich der Bausparten.</p>
<p>Vier der sieben bayerischen Regierungsbezirke verzeichnen insgesamt höhere Auftragsbestände als vor Jahresfrist. Die relativen Zuwächse liegen dabei zwischen 3,1 Prozent in Schwaben und 21,4 Prozent in Unterfranken. Die Auftragsbestände in Oberbayern belaufen sich nur knapp über Vorjahresniveau. Rückläufige Auftragsbestände gegenüber Ende September 2022 weisen die baugewerblichen Betriebe in Mittelfranken um 9,6 Prozent und in Oberfranken um 2,3 Prozent nach. In die aktuelle Berichterstattung sind insgesamt 1 810 Betriebe einbezogen. Der Auftragsbestand je Betrieb beläuft sich somit Ende September 2023 durchschnittlich auf 8,29 Millionen Euro gegenüber 8,06 Millionen Euro zum Vorjahresmonat. Dies entspricht einem nominalen Plus von 2,8 Prozent.</p>
<p><i><b>Hinweise:</b> </i><br />
<i>Die Berichterstattung basiert auf den Ergebnissen der vierteljährlichen Erhebung des Auftragsbestands im Bauhauptgewerbe. Im Rahmen dieser Quartalserhebung werden die bauhauptgewerblichen Betriebe von rechtlichen Einheiten mit 20 oder mehr tätigen Personen befragt. </i></p>
<p><i>Ausführliche Ergebnisse bis auf Kreisebene enthält der voraussichtlich Ende Kalenderwoche 51/2023 erscheinende Statistische Bericht „Bauhauptgewerbe in Bayern im Oktober 2023“ (Bestellnummer: E2100C 202310)“. Dieser Bericht kann im Internet unter <a href="http://www.statistik.bayern.de/statistik/bauen_wohnen/baugewerbe" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.statistik.bayern.de/&#8230;</a> als Datei kostenlos heruntergeladen werden. Weitere Informationen zum Bezug von Druckausgaben erhalten Sie beim Vertrieb per E-Mail (vertrieb@statistik.bayern.de), Telefon (0911 98208-6311) oder Fax (Fax-Nr. 0911 98208-6638).</i></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/11/20/auftragsbestand-im-bayerischen-bauhauptgewerbe-ende-september-2023-im-wert-von-15-0-milliarden-euro/" data-wpel-link="internal">Auftragsbestand im bayerischen Bauhauptgewerbe Ende September 2023 im Wert von 15,0 Milliarden Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>Bayerische Industrieproduktion geht im September 2023 um 2,1 Prozent zurück</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/11/17/bayerische-industrieproduktion-geht-im-september-2023-um-2-1-prozent-zurck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerisches Landesamt für Statistik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2023 08:19:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik verzeichnet die Produktion des Verarbeitenden Gewerbes in Bayern im September 2023 gegenüber dem Vorjahresergebnis einen Rückgang von 2,1 Prozent.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/11/17/bayerische-industrieproduktion-geht-im-september-2023-um-2-1-prozent-zurck/" data-wpel-link="internal">Bayerische Industrieproduktion geht im September 2023 um 2,1 Prozent zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik verzeichnet die Produktion des Verarbeitenden Gewerbes in Bayern im September 2023 gegenüber dem Vorjahresergebnis einen Rückgang von 2,1 Prozent. Die ersten neun Monate des Jahres 2023 ergeben ein Plus von 1,3 Prozent. Nur die Produzenten von Investitionsgütern steigern ihre Produktionstätigkeit.</b></p>
<p>Fürth. Die Produktion der bayerischen Industrie (Verarbeitendes Gewerbe sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden, bezogen auf den Berichtskreis „Betriebe mit 50 oder mehr Beschäftigten“) verzeichnet im September 2023 gegenüber dem Vorjahresergebnis ein Minus von 2,1 Prozent. Wie die Fachgruppe des Bayerischen Landesamts für Statistik weiter mitteilt, steigt die Produktion bei den Investitionsgüterproduzenten um 1,8 Prozent. Bei den Vorleistungsgüterproduzenten (-6,9 Prozent) und im Verbrauchsgütersektor (-4,4 Prozent) geht sie dagegen zurück.</p>
<p>Der Vergleich mit den ersten neun Monaten des Jahres 2022 zeigt im entsprechenden Zeitraum 2023 eine Erhöhung der Produktion um 1,3 Prozent. Dabei ergibt der Vorjahresvergleich bei den Investitionsgüterproduzenten eine Zunahme von 6,2 Prozent, während die Produktion sowohl bei den Verbrauchsgüterproduzenten (-1,6 Prozent) als auch im Vorleistungsgütersektor (-4,0 Prozent) zurückgeht.</p>
<p>Bei den einzelnen Zweigen des Verarbeitenden Gewerbes fällt die Entwicklung des Produktionsvolumens im bisherigen Jahresverlauf äußerst gegensätzlich aus. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erhöht vor allem die Branche „Herstellung von pharmazeutischen Erzeugnissen“ ihren Produktionsausstoß deutlich (+26,7 Prozent). Auch Bayerns gewichtiger Wirtschaftszweig „Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen“ (+11,0 Prozent) verbucht gegenüber dem Vorjahresergebnis eine kräftige Zunahme. Bei den Zweigen „Herstellung von Leder, Lederwaren und Schuhen“ (-16,5 Prozent) sowie der „Herstellung von Papier, Pappe und Waren daraus“ (‑15,4 Prozent), der „Herstellung von Glas und Glaswaren, Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden“ (-14,3 Prozent) und der „Herstellung von chemischen Erzeugnissen“ (-13,0 Prozent) wird hingegen jeweils ein erhebliches Minus verzeichnet.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/11/17/bayerische-industrieproduktion-geht-im-september-2023-um-2-1-prozent-zurck/" data-wpel-link="internal">Bayerische Industrieproduktion geht im September 2023 um 2,1 Prozent zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Ausbaugewerbe in Bayern im zweiten Quartal 2023: Umsatzplus von 10,8 Prozent</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/11/15/ausbaugewerbe-in-bayern-im-zweiten-quartal-2023-umsatzplus-von-10-8-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerisches Landesamt für Statistik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2023 08:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach den Ergebnissen der jüngsten betrieblichen Strukturerhebung im Ausbaugewerbe sind in Bayern Ende Juni 2023 insgesamt 4 706 ausbaugewerbliche Betriebe von rechtlichen Einheiten mit jeweils mindestens</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/11/15/ausbaugewerbe-in-bayern-im-zweiten-quartal-2023-umsatzplus-von-10-8-prozent/" data-wpel-link="internal">Ausbaugewerbe in Bayern im zweiten Quartal 2023: Umsatzplus von 10,8 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Nach den Ergebnissen der jüngsten betrieblichen Strukturerhebung im Ausbaugewerbe sind in Bayern Ende Juni 2023 insgesamt 4 706 ausbaugewerbliche Betriebe von rechtlichen Einheiten mit jeweils mindestens zehn tätigen Personen wirtschaftlich aktiv. In diesen Betrieben sind insgesamt 124 644 Personen beschäftigt. Gegenüber Ende Juni 2022 sind das 2,8 Prozent mehr Betriebe und 2,4 Prozent mehr tätige Personen. Der ausbaugewerbliche Umsatz beziffert sich im zweiten Quartal 2023 mit 4,75 Milliarden Euro insgesamt 10,8 Prozent im Plus. Von April bis Juni 2023 arbeiten die Beschäftigten im bayerischen Ausbaugewerbe zusammen 36,7 Millionen Stunden und erhalten dafür Entgelte in Höhe von insgesamt 1,19 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorjahresergebnis steigen die geleisteten Arbeitsstunden um 1,7 Prozent und die Entlohnung um 9,0 Prozent.</b></p>
<p>Schweinfurt. Im bayerischen Ausbaugewerbe sind Ende Juni 2023 insgesamt 4 706 Betriebe von rechtlichen Einheiten mit jeweils mindestens zehn tätigen Personen wirtschaftlich aktiv. Nach weiteren Angaben der Fachgruppe im Bayerischen Landesamt für Statistik umfasst der Personalstamm dieser Betriebe insgesamt 124 644 Beschäftigte. Bei 2,8 Prozent mehr Betrieben als vor Jahresfrist ist das ein Beschäftigtenzuwachs um 2,4 Prozent.</p>
<p>Von den 4 706 Ausbaugewerbe-Betrieben im Freistaat wird im zweiten Quartal 2023 ein ausbaugewerblicher Umsatz von insgesamt 4,75 Milliarden Euro erwirtschaftet. Das ist eine Steigerung um gut eine halbe Milliarde Euro bzw.   10,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. 1,68 Milliarden Euro bzw. 35,4 Prozent dieses Umsatzwertes erzielen die 1 580 Betriebe in Oberbayern, was einem Plus von 8,8 Prozent entspricht. Eine prozentuale Umsatzmehrung gegenüber dem zweiten Quartal 2022 wird für alle bayerischen Regierungsbezirken ermittelt. Zuwachsraten im zweistelligen Bereich verzeichnen die ausbaugewerblichen Betriebe in Niederbayern, der Oberpfalz, Unterfranken und Schwaben.</p>
<p>Im zweiten Quartal 2023 leisten die im bayerischen Ausbaugewerbe tätigen Personen insgesamt 36,7 Millionen Arbeitsstunden und damit ein 1,7 Prozent höheres Arbeitspensum als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Weniger Arbeitsstunden als im zweiten Vierteljahr 2022 erbringen im Durchschnitt die ausbaugewerblichen Betriebe mit Sitz in Niederbayern mit einem Minus von 3,2 Prozent sowie in der Oberpfalz und Unterfranken mit einem Arbeitspensum knapp unter Vorjahresniveau.</p>
<p>Die im bayerischen Ausbaugewerbe im zweiten Quartal 2023 geleisteten Arbeitsstunden werden den Beschäftigten mit Entgelten in Summe von 1,19 Milliarden Euro entlohnt. Das ist eine um 9,0 Prozent höhere Entgeltsumme als im Vorjahresquartal. Die Steigerungen in den Gehältern der ausbaugewerblichen Betriebe liegen durchschnittlich zwischen 6,0 Prozent in Niederbayern und 11,9 Prozent in Schwaben.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/11/15/ausbaugewerbe-in-bayern-im-zweiten-quartal-2023-umsatzplus-von-10-8-prozent/" data-wpel-link="internal">Ausbaugewerbe in Bayern im zweiten Quartal 2023: Umsatzplus von 10,8 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Ausfuhren der bayerischen Wirtschaft im ersten Dreivierteljahr 2023 mit knapp acht Prozent im Plus</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/11/14/ausfuhren-der-bayerischen-wirtschaft-im-ersten-dreivierteljahr-2023-mit-knapp-acht-prozent-im-plus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerisches Landesamt für Statistik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2023 08:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie das Bayerische Landesamt für Statistik nach den vorläufigen Ergebnissen zur Außenhandelsstatistik berichtet, exportiert die bayerische Wirtschaft in den ersten neun Monaten 2023 Waren im</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/11/14/ausfuhren-der-bayerischen-wirtschaft-im-ersten-dreivierteljahr-2023-mit-knapp-acht-prozent-im-plus/" data-wpel-link="internal">Ausfuhren der bayerischen Wirtschaft im ersten Dreivierteljahr 2023 mit knapp acht Prozent im Plus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie das Bayerische Landesamt für Statistik nach den vorläufigen Ergebnissen zur Außenhandelsstatistik berichtet, exportiert die bayerische Wirtschaft in den ersten neun Monaten 2023 Waren im Wert von 172,1 Milliarden Euro, dies sind 7,6 Prozent mehr als vor Jahresfrist. Die Importe sinken zeitgleich um 2,4 Prozent auf 181,2 Milliarden Euro. Im September 2023 gehen die Exporte gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,4 Prozent auf 20,0 Milliarden Euro zurück, die Importe nehmen um 11,0 Prozent auf 20,1 Milliarden Euro ab.</b></p>
<p>Nach den vorläufigen Ergebnissen des Bayerischen Landesamts für Statistik zur Außenhandelsstatistik exportiert die bayerische Wirtschaft im ersten Dreivierteljahr 2023 Waren im Wert von knapp 172,1 Milliarden Euro, 7,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Importe verringern sich unterdessen um 2,4 Prozent auf knapp 181,2 Milliarden Euro.</p>
<p>Die wichtigsten Exportländer für Bayerns Wirtschaft mit einem Exportvolumen von jeweils über acht Milliarden Euro sind die Vereinigten Staaten (USA), Österreich, die Volksrepublik China, Italien, Frankreich, die Niederlande, das Vereinigte Königreich und Polen. Die führenden Importländer Bayerns sind die Volksrepublik China, Österreich, Tschechien, Italien, Polen, die USA, Ungarn und die Niederlande.</p>
<p>Die Ausfuhren wichtiger Exportgüter der bayerischen Wirtschaft verzeichnen im ersten Dreivierteljahr 2023 hohe Zunahmen. So steigen die Ausfuhren von „Personenkraftwagen und Wohnmobilen“ um 40,9 Prozent auf 32,9 Milliarden Euro und die Ausfuhren von „Maschinen“ um 11,9 Prozent auf 29,3 Milliarden Euro. Weitere bedeutende Exportgüter sind „Geräte zur Elektrizitätserzeugung und -verteilung“ sowie „Fahrgestelle, Karosserien, Motoren, Teile und Zubehör für Kraftfahrzeuge und dergleichen“. Die bedeutendsten Importgüter mit einem Importvolumen von jeweils über dreizehn Milliarden Euro sind „Geräte zur Elektrizitätserzeugung und -verteilung“, „Maschinen zusammen“, „elektronische Bauelemente“, „Fahrgestelle, Karosserien, Motoren, Teile und Zubehör für Kraftfahrzeuge und dergleichen“ sowie „Personenkraftwagen und Wohnmobile“. Die Importe von „Erdöl und Erdgas“ sinken im ersten Dreivierteljahr 2023 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 58,9 Prozent auf 6,2 Milliarden Euro.</p>
<p>Im September 2023 nehmen die Exporte der bayerischen Wirtschaft gegenüber dem September 2022 um 1,4 Prozent auf knapp 20,0 Milliarden Euro ab. Die Importe sinken um 11,0 Prozent auf rund 20,1 Milliarden Euro.</p>
<p><b>Hinweise:</b><br />
Ausführliche Ergebnisse enthält der voraussichtlich in Kalenderwoche 46 erscheinende Statistische Bericht „Ausfuhr und Einfuhr Bayerns im September 2023“. Der Bericht kann im Internet unter <a href="https://www.statistik.bayern.de/statistik/wirtschaft_handel/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.statistik.bayern.de/&#8230;</a> handel/index.html als Datei kostenlos heruntergeladen werden. Weitere Informationen zum Bezug von Druckausgaben erhalten Sie beim Vertrieb per E-Mail (vertrieb@statistik.bayern.de), Telefon (0911 98208-6311) oder Fax (0911 98208-6638).</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bayerisches Landesamt f&uuml;r Statistik</div>
<p>www.statistik.bayern.de &#8211; Das Bayerische Landesamt f&uuml;r Statistik ist der zentrale Informationsdienstleister f&uuml;r die amtliche Statistik in Bayern mit Sitz in F&uuml;rth und Schweinfurt. Zu seinen Hauptaufgaben geh&ouml;ren vor allem die Erhebung und Aufbereitung von &uuml;ber 350 gesetzlich angeordneten Statistiken.</p>
</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/11/14/ausfuhren-der-bayerischen-wirtschaft-im-ersten-dreivierteljahr-2023-mit-knapp-acht-prozent-im-plus/" data-wpel-link="internal">Ausfuhren der bayerischen Wirtschaft im ersten Dreivierteljahr 2023 mit knapp acht Prozent im Plus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Handels- und Dienstleistungsbereich in Bayern 2021</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/11/13/handels-und-dienstleistungsbereich-in-bayern-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerisches Landesamt für Statistik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2023 08:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erstmals für das Berichtsjahr 2021 wird die amtliche Strukturstatistik im Handels- und Dienstleistungsbereich in dieser Form durchgeführt. Die Statistik ist methodisch neu konzipiert und vereint</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/11/13/handels-und-dienstleistungsbereich-in-bayern-2021/" data-wpel-link="internal">Handels- und Dienstleistungsbereich in Bayern 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Erstmals für das Berichtsjahr 2021 wird die amtliche Strukturstatistik im Handels- und Dienstleistungsbereich in dieser Form durchgeführt. Die Statistik ist methodisch neu konzipiert und vereint die Strukturerhebung im Dienstleistungsbereich, die Jahreserhebung im Handel sowie die Jahreserhebung im Gastgewerbe. Zudem ist der bekannte Erhebungsbereich der Dienstleistungen um zusätzliche Wirtschaftsabschnitte erweitert. Demnach sind im Jahr 2021 im neu erfassten Dienstleistungsbereich knapp 2 637 500 Personen in rund 262 900 rechtlichen Einheiten tätig und erwirtschaften einen Gesamtumsatz von 328,2 Milliarden Euro. Ein Fachbeitrag der aktuellen Ausgabe von „Bayern in Zahlen“ beleuchtet ausgewählte Ergebnisse vor dem Hintergrund der zunehmenden wirtschaftlichen Relevanz des Dienstleistungsbereichs.</b></p>
<p><b>Statistik-Schlagzeilen aus Bayern </b></p>
<p>Wieder mehr vollstationäre Behandlungen in Krankenhäusern. Auch 2022 erhöhte Sterblichkeit. Gut ein Drittel der Menschen mit Migrationshintergrund spricht zu Hause ausschließlich Deutsch. Erneut steigende Einwohnerzahlen. Zehn Tage vor der Landtags- und Bezirkswahl zeichnet sich höheres Briefwahlaufkommen ab. Wie steht es um die Hopfenernte? Getreideernte auf Vorjahresniveau, Zuwachs bei Kartoffelernte, Ernteeinbußen bei Obst. Weniger Unfälle auf den Straßen. Mehr Menschen benötigen Hilfe zum Lebensunterhalt. Zahl der in der Prostitution Tätigen gestiegen. Inflation bei 4,1 Prozent. KORREKTUR zur Pressemitteilung Nr. 140 vom 5. Juni 2023.</p>
<p><b>Weiteres Fachthema dieser Ausgabe </b></p>
<p>Verschuldung der kommunalen Körperschaften in Bayern 2022.</p>
<p><b>Bayerischer Zahlenspiegel </b></p>
<p>In Form von Tabellen und Graphiken bringt der Zahlenspiegel die aktuell wichtigsten bayerischen Eckdaten auf den Punkt.</p>
<p><b> Hinweis:</b><br />
Als Datei ist die Monatszeitschrift „Bayern in Zahlen“ unter <a href="http://www.statistik.bayern.de/produkte/biz" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.statistik.bayern.de/&#8230;</a> kostenlos abrufbar. Die Druckausgabe (Bestell-Nr. Z10002 202311: Einzelheft 4,80 €, Jahresabonnement 46,- €) kann beim Vertrieb per E-Mail (vertrieb@statistik.bayern.de), Telefon (0911 98208-6311) oder Fax (0911 98208-6638) bestellt werden.</div>
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		<title>14,6 Prozent mehr Kfz-Neuzulassungen in Bayern von Januar bis September 2023</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/10/26/14-6-prozent-mehr-kfz-neuzulassungen-in-bayern-von-januar-bis-september-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerisches Landesamt für Statistik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Oct 2023 07:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den Zeitraum von Januar bis September 2023 zählt das Kraftfahrt-Bundes amt in Bayern 551 993 neu zugelassene Kraftfahrzeuge (Kfz). Das sind 14,6 Prozent mehr als</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/10/26/14-6-prozent-mehr-kfz-neuzulassungen-in-bayern-von-januar-bis-september-2023/" data-wpel-link="internal">14,6 Prozent mehr Kfz-Neuzulassungen in Bayern von Januar bis September 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Für den Zeitraum von Januar bis September 2023 zählt das Kraftfahrt-Bundes amt in Bayern 551 993 neu zugelassene Kraftfahrzeuge (Kfz). Das sind 14,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik weiter mitteilt, steigen die Zulassungszahlen von Personenkraftwagen (Pkw) um 15,3 Prozent auf 448 437. Alternativ angetriebene Pkw verzeichnen in Summe ein Plus von 14,7 Prozent auf 211 861 Fahrzeuge. Der Anteil der rein elektrisch betriebenen Autos wächst um 38,3 Prozent auf 75 591 neu zugelassene Pkw. Die in Bayern registrierten Besitzumschreibungen erhöhen sich um 5,1 Prozent auf 895 180 Kfz.</b></p>
<p>Nach der Kraftfahrzeugstatistik des Kraftfahrt-Bundesamtes erhalten von Januar bis September 2023 in Bayern 551 993 Kraftfahrzeuge (Kfz) ihre erstmalige Zulassung für den Straßenverkehr und damit 14,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.</p>
<p><b>Rein elektrisch betriebene Pkw (BEV) mit stärkstem Zuwachs</b><br />
Wie das Bayerische Landesamt für Statistik weiter mitteilt, steigen die Pkw-Neuzulassungen um 15,3 Prozent auf 448 437 Fahrzeuge. Im Ergebnis der ersten neun Monate 2023 nutzt mit einem Plus von 14,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr knapp die Hälfte der neu zugelassenen Pkw mit 211 861 Fahrzeugen alternative Antriebstechnologien wie Gas, Elektro oder Hybrid. 161 397 Pkw werden mit Benzin (+23,3 Prozent) und 75 179 mit Dieselkraftstoff (+2,5 Prozent) angetrieben. Bei den alternativen Antriebsarten verzeichnet die reine Elektrotechnik (BEV) mit einem Plus von 38,3 Prozent auf 75 591 Pkw den stärksten Zuwachs gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Insgesamt liegen in der Hybridtechnik die Zahlen um 5,0 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Hierin enthalten sind auch Plug-in-Fahrzeuge, die mit 23 695 Pkw einen Rückgang um 43,2 Prozent verzeichnen.</p>
<p><b>Mehr Neuzulassungen auch bei anderen Kraftfahrzeugarten</b><br />
Weiterhin werden 69,1 Prozent mehr Kraftomnibusse und 19,1 Prozent mehr Lastkraftwagen von Januar bis September 2023 neu zugelassen. Zugmaschinen verbuchen eine Steigerung um 7,0 Prozent. Die Zulassungszahlen bei Krafträdern erhöhen sich mit 7,7 Prozent ebenfalls.</p>
<p><b>Besitzumschreibungen: Anstieg um gut 42 Prozent bei Pkw mit Hybridtechnik </b></p>
<p>Im Ergebnis der ersten neun Monate 2023 steigt auch die Zahl der Halterwechsel von Gebrauchtfahrzeugen, und zwar um 5,1 Prozent auf 895 180 Kraftfahrzeuge. Personenkraftwagen machen dabei einen Anteil von knapp 83 Prozent der umgeschriebenen Kfz aus. Die Besitzumschreibungen von Personenkraftwagen mit Hybridtechnologie  verzeichnen dabei mit einem Plus von 42,4 Prozent den größten Zuwachs gegenüber dem Vorjahreszeitraum.</p>
<p><b>Hinweis:</b><br />
Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt, Flensburg, Fahrzeugzulassungen (FZ), Neuzulassungen (FZ 8) bzw. Besitzumschreibungen (FZ 9) von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern &#8211; Monatsergebnisse Januar 2022 – September 2022 und Januar 2023 – September 2023 (<a href="http://www.kba.de/statistik" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kba.de/statistik</a>).</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bayerisches Landesamt f&uuml;r Statistik</div>
<p>www.statistik.bayern.de &#8211; Das Bayerische Landesamt f&uuml;r Statistik ist der zentrale Informationsdienstleister f&uuml;r die amtliche Statistik in Bayern mit Sitz in F&uuml;rth und Schweinfurt. Zu seinen Hauptaufgaben geh&ouml;ren vor allem die Erhebung und Aufbereitung von &uuml;ber 350 gesetzlich angeordneten Statistiken.</p>
</div>
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