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	<title>Firma BFW Landesverband Berlin/Brandenburg, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma BFW Landesverband Berlin/Brandenburg, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<item>
		<title>BFW Landesverband Berlin/Brandenburg steht hinter dem Aufruf der Berliner Wirtschaft gegen Antisemitismus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma BFW Landesverband Berlin/Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2023 10:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der heute veröffentlichte Aufruf zu mehr Engagement gegen Antisemitismus und für eine weltoffene Stadt wird vom BFW Landesverband Berlin/Brandenburg vollumfänglich unterstützt. Der Verband und seine</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/10/20/bfw-landesverband-berlin-brandenburg-steht-hinter-dem-aufruf-der-berliner-wirtschaft-gegen-antisemitismus/" data-wpel-link="internal">BFW Landesverband Berlin/Brandenburg steht hinter dem Aufruf der Berliner Wirtschaft gegen Antisemitismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der heute veröffentlichte Aufruf zu mehr Engagement gegen Antisemitismus und für eine weltoffene Stadt wird vom BFW Landesverband Berlin/Brandenburg vollumfänglich unterstützt. Der Verband und seine Mitglieder stehen klar zur gesellschaftlichen Verantwortung, jeder Form von Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung entgegenzutreten.</b></p>
<p>„Für unseren Verband gibt es hier keine zwei Meinungen: Wir stellen uns ganz klar gegen Antisemitismus und rufen gemeinsam mit unseren Mitgliedern dazu auf, klare Zeichen zu setzen“, erklärt Susanne Klabe, Geschäftsführerin des BFW Landesverbands Berlin/Brandenburg. „Für uns ist ,Nie wieder!‘ nicht einfach nur ein Bekenntnis, sondern eine Handlungsaufforderung. Wir müssen uns als Gesellschaft positionieren und klar Kante zeigen gegen jedwede Form von Antisemitismus.“</p>
<p>Damit schließt sich der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg dem Aufruf der IHK Berlin und weiterer Wirtschaftsverbände an und ist Mitunterzeichner dessen Statements gegen Antisemitismus. Zahlreiche in der IHK organisierte Wirtschaftsunternehmen und Verbände in der Stadt haben sich diesem Statement angeschlossen und so am heutigen Freitag, dem 20. Oktober, ein klares Zeichen gesetzt. Vorangegangen waren zahlreiche antisemitische Kundgebungen in der Stadt sowie das Beschmieren von Häusern, in denen Familien jüdischen Glaubens leben.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.</div>
<p>Der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e. V. ist seit 70 Jahren der regionale Interessenverband der privaten und mittelst&auml;ndischen Immobilienwirtschaft. Die ca. 250 Mitgliedsunternehmen aus Bestandsverwaltung und Immobilienentwicklung zeichnen f&uuml;r rund die H&auml;lfte aller Wohnungsneubauprojekte und die Verwaltung gro&szlig;er Wohnungsbest&auml;nde in Berlin und Brandenburg verantwortlich. Sie sind damit Hauptantriebskraft f&uuml;r eine moderne und nachhaltige Stadtentwicklung. Der Verband tritt als gemeinsame Stimme gegen&uuml;ber Politik und Gesellschaft auf, ist der Beratungs- und Expertenpool f&uuml;r Verbandsmitglieder und Treiber von Innovations- und Zukunftsthemen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.<br />
Franz&ouml;sische Stra&szlig;e 55<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 230958-0<br />
Telefax: +49 (30) 230958-30<br />
<a href="http://www.bfwberlin.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bfwberlin.de</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bfw-landesverband-berlinbrandenburg-ev/BFW-Landesverband-Berlin-Brandenburg-steht-hinter-dem-Aufruf-der-Berliner-Wirtschaft-gegen-Antisemitismus/boxid/964731" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bfw-landesverband-berlinbrandenburg-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/10/20/bfw-landesverband-berlin-brandenburg-steht-hinter-dem-aufruf-der-berliner-wirtschaft-gegen-antisemitismus/" data-wpel-link="internal">BFW Landesverband Berlin/Brandenburg steht hinter dem Aufruf der Berliner Wirtschaft gegen Antisemitismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Potenzial des Bündnisses für Wohnungsneubau und bezahlbares Wohnen endlich ausschöpfen – BFW Landesverband Berlin/Brandenburg bereit für verstärkte Zusammenarbeit</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/07/13/potenzial-des-bndnisses-fr-wohnungsneubau-und-bezahlbares-wohnen-endlich-ausschpfen-bfw-landesverband-berlin-brandenburg-bereit-fr-verstrkte-zusammenarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BFW Landesverband Berlin/Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2023 07:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg war bei der Unterzeichnung und Diskussion des Bündnisses für Wohnungsneubau und bezahlbares Wohnen mit viel Enthusiasmus und Engagement dabei. Leider haben</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/07/13/potenzial-des-bndnisses-fr-wohnungsneubau-und-bezahlbares-wohnen-endlich-ausschpfen-bfw-landesverband-berlin-brandenburg-bereit-fr-verstrkte-zusammenarbeit/" data-wpel-link="internal">Potenzial des Bündnisses für Wohnungsneubau und bezahlbares Wohnen endlich ausschöpfen – BFW Landesverband Berlin/Brandenburg bereit für verstärkte Zusammenarbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg war bei der Unterzeichnung und Diskussion des Bündnisses für Wohnungsneubau und bezahlbares Wohnen mit viel Enthusiasmus und Engagement dabei. Leider haben die politischen Themen der letzten Monate den Senat daran gehindert, intensiv an der Umsetzung des Bündnisses zu arbeiten. Jetzt drängt der BFW Landesverband auf eine Verstärkung der Bemühungen, um die Herausforderungen in der Stadt meistern zu können.</p>
<p>Schon während der ersten Diskussionen zum Bündnis für Wohnungsneubau und bezahlbares Wohnen war der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg voller Zuversicht. Hier, so die Überzeugung der Mitglieder, bot sich die einmalige Gelegenheit, die zahlreichen Herausforderungen der Hauptstadt gemeinsam zu bewältigen und die Situation auf dem Mietwohnungsmarkt durch den Bau neuer Wohnungen zu entspannen.</p>
<p>Leider haben politische Unwägbarkeiten – Stichwort Wiederholungswahl – und eine daraus resultierende eingeschränkte Handlungsfähigkeit des Senats in den letzten Monaten dazu geführt, dass die hohen Erwartungen bislang nicht erfüllt werden konnten. Dennoch bleibt der BFW Landesverband optimistisch und ist mehr denn je bereit, seinen Beitrag zu leisten.</p>
<p>Der Vorsitzende des BFW Landesverbandes Berlin/Brandenburg, Christopher Weiß, betont: „Unser Bestreben, neuen Wohnraum zu schaffen und die Lebensqualität in Berlin zu erhöhen, ist ungebrochen. Aber die aktuell schwierige wirtschaftliche Lage stellt den Wohnungsneubau vor große Hürden, was sich absehbar in den Fertigstellungszahlen zeigen wird. Jetzt ist die Zeit gekommen, das Potenzial des Bündnisses voll auszuschöpfen und dabei die enge Zusammenarbeit mit dem Land Berlin zu intensivieren.“</p>
<p>Die bisherigen Herausforderungen, einschließlich der zwischenzeitlichen Verschlechterung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie die ehrgeizigen Klimaziele, die vor allem im Bestand erreicht werden müssen, haben die Notwendigkeit für entschlossenes Handeln und mutige Konzepte noch deutlicher gemacht.</p>
<p>„Durch die Zusammenarbeit mit den beteiligten Verbänden und Akteuren kann das Bündnis einen Pool an Experten und Fachwissen bereitstellen, der vom Senat genutzt werden muss“, sagt Weiß. „Es ist an der Zeit, ein neues Kapitel aufzuschlagen und die zum Teil festgefahrenen Meinungen zu verändern, um wirklich etwas zu bewegen und eine nachhaltige Veränderung zu bewirken.“ Er fügt hinzu: „Der BFW Landesverband ist bereit und freut sich auf eine produktive Fortsetzung der Bündnisarbeit. Mit der entsprechenden Unterstützung des Senats und dem Willen aller Beteiligten, auch der Verwaltung in den Bezirken, können wir gemeinsam an zukunftsweisenden Konzepten arbeiten, die einen echten Unterschied für die Bürgerinnen und Bürger Berlins machen werden.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.</div>
<p>Der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e. V. ist seit 70 Jahren der regionale Interessenverband der privaten und mittelst&auml;ndischen Immobilienwirtschaft. Die ca. 250 Mitgliedsunternehmen aus Bestandsverwaltung und Immobilienentwicklung zeichnen f&uuml;r rund die H&auml;lfte aller Wohnungsneubauprojekte und die Verwaltung gro&szlig;er Wohnungsbest&auml;nde in Berlin und Brandenburg verantwortlich. Sie sind damit Hauptantriebskraft f&uuml;r eine moderne und nachhaltige Stadtentwicklung. Der Verband tritt als gemeinsame Stimme gegen&uuml;ber Politik und Gesellschaft auf, ist der Beratungs- und Expertenpool f&uuml;r Verbandsmitglieder und Treiber von Innovations- und Zukunftsthemen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.<br />
Franz&ouml;sische Stra&szlig;e 55<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 230958-0<br />
Telefax: +49 (30) 230958-30<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Denise Beyschlag<br />
CandyStormPR <br />
Telefon: +49 (30) 120898800<br />
E-Mail: &#100;&#101;&#110;&#105;&#115;&#101;&#046;&#098;&#101;&#121;&#115;&#099;&#104;&#108;&#097;&#103;&#064;&#099;&#097;&#110;&#100;&#121;&#115;&#116;&#111;&#114;&#109;&#112;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bfw-landesverband-berlinbrandenburg-ev/Potenzial-des-Bndnisses-fr-Wohnungsneubau-und-bezahlbares-Wohnen-endlich-ausschpfen-BFW-Landesverband-Berlin-Brandenburg-bereit-fr-verstrkte-Zusammenarbeit/boxid/953730" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bfw-landesverband-berlinbrandenburg-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/07/13/potenzial-des-bndnisses-fr-wohnungsneubau-und-bezahlbares-wohnen-endlich-ausschpfen-bfw-landesverband-berlin-brandenburg-bereit-fr-verstrkte-zusammenarbeit/" data-wpel-link="internal">Potenzial des Bündnisses für Wohnungsneubau und bezahlbares Wohnen endlich ausschöpfen – BFW Landesverband Berlin/Brandenburg bereit für verstärkte Zusammenarbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Abschlussbericht der Enteignungskommission</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/06/29/abschlussbericht-der-enteignungskommission/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BFW Landesverband Berlin/Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2023 09:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bfw]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch unter dem neuen Senat bleibt das Thema Enteignung von Wohnungsunternehmen auf der Tagesordnung. Nach Überzeugung des BFW Landesverbandes Berlin/Brandenburg gibt es aber gute Gründe,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/06/29/abschlussbericht-der-enteignungskommission/" data-wpel-link="internal">Abschlussbericht der Enteignungskommission</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Auch unter dem neuen Senat bleibt das Thema Enteignung von Wohnungsunternehmen auf der Tagesordnung. Nach Überzeugung des BFW Landesverbandes Berlin/Brandenburg gibt es aber gute Gründe, ein solches Vorhaben abzulehnen – vor allem, wenn man die Interessen der Mieterinnen und Mieter im Blick hat. </b></p>
<p>Die Debatte über eine Umsetzbarkeit des Volksentscheids zur Enteignung von Unternehmen, die mehr als 3.000 Wohneinheiten im Bestand haben, geht weiter. Nach wie vor besteht keine Einigkeit über die Bewertung der Wohnungen, die übernommen werden sollen. Dabei spielt die Höhe der Entschädigung am Ende aber eine entscheidende Rolle bei der Frage, ob der enteignete Wohnraum überhaupt zu einer deutlich günstigeren Miete als bislang angeboten werden kann.</p>
<p>„Abgesehen von den noch ungeklärten Fragen über die Höhe der Entschädigung, ihrer Finanzierbarkeit und die Auswirkungen auf die Miethöhen der enteigneten Wohnungen ist eines ganz klar: Die Entscheidung für eine Enteignung würde den Wohnungsneubau in Berlin auf Jahre hinaus zum Erliegen bringen – selbst wenn die Konjunktur wieder anzieht. Welches Unternehmen sollte in Berlin noch Wohnungen bauen, wenn anschließend die Enteignung wartet, weil eine willkürlich gesetzte Grenze für eine als zulässig erachtete Anzahl an Wohnungen überschritten wird? Welcher Investor würde in einem so bedrohlichen und unkalkulierbaren politischen Umfeld noch in Wohnraum investieren, wenn an anderen wachsenden Standorten verlässlichere Verhältnisse herrschen? Tausende von Menschen, die jedes Jahr zusätzlich nach Berlin kommen, werden so kein Dach über dem Kopf finden und den Druck auf die übrigen Mieten weiter verstärken“, mahnt Susanne Klabe, Geschäftsführerin des BFW Landesverbandes Berlin/Brandenburg, an.</p>
<p>Eine Enteignung würde demnach aus zwei Gründen kaum zur angestrebten Entlastung auf dem angespannten Wohnungsmarkt beitragen. Zum einen gibt das Land eine erhebliche Menge Geld aus, um Wohnungen zu übernehmen, die zum Teil aber noch saniert werden sollen oder energetisch modernisiert werden müssen, um die Klimaziele zu erreichen. Damit werden im Anschluss an die Enteignung weitere Zuschüsse notwendig. Diese Mittel stehen damit nicht für andere Projekte zur Verfügung und werden zu Engpässen an neuralgischen Punkten führen.</p>
<p>Zum anderen ist trotz der erheblichen Investition noch nicht ein einziger Quadratmeter zusätzlicher Wohnfläche fertiggestellt worden. Die Anzahl verfügbarer Wohnungen bleibt also gleich, und darüber hinaus fehlen die Haushaltsmittel, mit denen der Wohnungsneubau angekurbelt werden könnte. Zwar soll nun das Budget für den sozialen Wohnungsbau auf bis zu 1,5 Milliarden Euro verdoppelt werden. Die Summe, die das Land Berlin für die Enteignung und deren Folgen aufbringen müsste, ist dabei aber um ein Vielfaches größer ‒ Geld, das zur Schaffung einer erheblichen Anzahl an neuen, bezahlbaren Wohnungen und damit zur Linderung des Wohnungsmangels eingesetzt werden könnte. Dies würde dem Anstieg aller Mieten entgegenwirken und damit auch allen Berlinerinnen und Berlinern zugutekommen und nicht nur vermeintlich denjenigen, die zufällig in einer enteigneten Wohnung leben.</p>
<p>„Sosehr wir den Wunsch der Mieterinnen und Mieter nach bezahlbarem Wohnraum verstehen und respektieren, ist es nicht möglich, diesen durch die Enteignung von Wohnungen Realität werden zu lassen. Vielmehr drängen wir darauf, die langfristige Perspektive einzunehmen und gemeinsam mit den Experten für das Bauen nach Wegen zu suchen, schneller mehr Wohnungen für jedes Einkommen fertigzustellen“, sagt Susanne Klabe. Und führt weiter aus: „Die finanziellen Mittel der Stadt sind begrenzt, es bedarf einer vorausschauenden Planung, wenn mit diesem Geld die größtmögliche Menge an zusätzlichem neuen Wohnraum geschaffen werden soll.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.</div>
<p>Der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e. V. ist seit 70 Jahren der regionale Interessenverband der privaten und mittelst&auml;ndischen Immobilienwirtschaft. Die ca. 250 Mitgliedsunternehmen aus Bestandsverwaltung und Immobilienentwicklung zeichnen f&uuml;r rund die H&auml;lfte aller Wohnungsneubauprojekte und die Verwaltung gro&szlig;er Wohnungsbest&auml;nde in Berlin und Brandenburg verantwortlich. Sie sind damit Hauptantriebskraft f&uuml;r eine moderne und nachhaltige Stadtentwicklung. Der Verband tritt als gemeinsame Stimme gegen&uuml;ber Politik und Gesellschaft auf, ist der Beratungs- und Expertenpool f&uuml;r Verbandsmitglieder und Treiber von Innovations- und Zukunftsthemen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.<br />
Franz&ouml;sische Stra&szlig;e 55<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 230958-0<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bfw-landesverband-berlinbrandenburg-ev/Abschlussbericht-der-Enteignungskommission/boxid/952085" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.</a>
                    </li>
<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/952085.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/06/29/abschlussbericht-der-enteignungskommission/" data-wpel-link="internal">Abschlussbericht der Enteignungskommission</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einfacher statt qualifizierter Mietspiegel – Der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg warnt vor überhöhten Erwartungen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/06/15/einfacher-statt-qualifizierter-mietspiegel-der-bfw-landesverband-berlin-brandenburg-warnt-vor-berhhten-erwartungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BFW Landesverband Berlin/Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 12:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitskosten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf Grund einer Rüge gegen die Ausschreibung der Mietspiegelerstellung und einem anschließenden Nachprüfungsverfahren konnte das Land Berlin in diesem Jahr keinen qualifizierten Mietspiegel vorlegen. Stattdessen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/06/15/einfacher-statt-qualifizierter-mietspiegel-der-bfw-landesverband-berlin-brandenburg-warnt-vor-berhhten-erwartungen/" data-wpel-link="internal">Einfacher statt qualifizierter Mietspiegel – Der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg warnt vor überhöhten Erwartungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Auf Grund einer Rüge gegen die Ausschreibung der Mietspiegelerstellung und einem anschließenden Nachprüfungsverfahren konnte das Land Berlin in diesem Jahr keinen qualifizierten Mietspiegel vorlegen. Stattdessen gibt es nun einen einfachen, als Übergangslösung. Das ist zwar einerseits zu begrüßen, allerdings hat dieser Mietspiegel rechtlich nicht den gleichen Stellenwert, was unter Umständen sowohl auf Mieter- als auch auf Vermieterseite zu Problemen führen kann. Betroffen wären hier vor allem die Kleinen.</p>
<p>Aktuell gibt es keinen qualifizierten Mietspiegel für Berlin. Die Erstellung eines neuen qualifizierten Mietspiegels verzögerte sich unter anderem durch einen Nachprüfungsantrag im Vergabeverfahren. Das Land Berlin wollte den traditionellen Tabellenmietspiegel beibehalten. Befürworter eines Regressionsmietspiegels, wie es ihn beispielsweise in München gibt, sahen sich bei der Ausschreibung benachteiligt. Dieser Einwand wurde im Oktober 2022 zwar von der Vergabekammer aus der Welt geschafft, der Zeitrahmen zur Erstellung eines neuen Mietspiegels reichte jedoch nicht mehr aus.</p>
<p>„Für die Übergangszeit bis 2024 hat das Land nun einen einfachen Mietspiegel vorgelegt, um sowohl für die Seite der Mieterinnen und Mieter als auch für die der Vermieter mehr Sicherheit zu schaffen. Er ist grundsätzlich ein für beide Parteien leicht anzuwendendes, nachvollziehbares Instrument und hat damit eine wichtige Befriedungsfunktion. Doch das wird nicht immer und nicht in allen Streitfällen funktionieren“, erklärt Susanne Klabe, Geschäftsführerin des BFW Landesverband Berlin/Brandenburg. „Anders als der qualifizierte Mietspiegel, basiert der einfache nicht auf Tausenden, neu erhobenen und wissenschaftlich ausgewerteten Marktdaten und ist damit auch nur begrenzt aussagekräftig und in Streitfällen weniger belastbar. Trotzdem kann er eine Grundlage sein, um die ortsübliche Vergleichsmiete abzuschätzen, bis es einen neuen, einen qualifizierten Mitspiegel gibt.“</p>
<p>Im Falle eines Rechtsstreits gilt der einfache Mietspiegel lediglich als Indiz oder Schätzgrundlage, während bei einem qualifizierten Mietspiegel eine Vermutungswirkung hinsichtlich der ortsüblichen Vergleichsmiete besteht. Voraussetzung für die Glaubwürdigkeit und Akzeptanz eines jeden Mietspiegels ist, dass er den Mietwohnungsmarkt möglichst zutreffend und neutral abbildet. Er soll nicht die Mietenentwicklung dämpfen – dafür gibt es andere Instrumente wie die Mietpreisbremse und die Kappungsgrenze. Mietspiegel sollen vielmehr ein Werkzeug für eine sachliche, transparente Darstellung und Ermittlung der ortsüblichen Mieten sein.</p>
<p>„Weicht ein Mietspiegel zu stark von der tatsächlichen Marktentwicklung ab, müssen Vermieter verstärkt auf andere, vom Gesetz vorgesehene, Mittel zur Bestimmung der angemessenen Miethöhe setzen. Das kann der Vergleich mit anderen, ähnlichen Wohnungen sein, oder die Einholung eines Sachverständigengutachtens. Gerade kleinere mittelständische oder Einzelvermieter können darauf jedoch häufig nicht zurückgreifen oder die Kosten für ein teures Gutachten nicht stemmen. In Zeiten umfassender Preissteigerungen kann es verheerende Auswirkungen für Instandhaltungen und notwendige energetische Modernisierungen haben, wenn sich Mieten immer weiter vom realen Marktgeschehen entfernen. Immerhin müssen die Vermieter die steigenden Material- und Arbeitskosten ja trotzdem in voller Höhe tragen“, merkt Michael Kranz, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender BFW Landesverband Berlin/Brandenburg, mahnend an.</p>
<p>Dennoch kann der einfache Mietspiegel ein probates Mittel sein, um in vielen Fällen eine für beide Seiten nachvollziehbare Situation herzustellen, auch wenn die nun bei der Erstellung des einfachen Mietspiegels angewandte Methodik zur Datenermittlung viel Spielraum für Interpretationen lässt. Der BFW Landesverband begrüßt daher das Bestreben, schnellstmöglich einen neuen qualifizierten und rechtssicheren Mietspiegel zu erstellen.</p></div>
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<div>Über den BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.</div>
<p>Der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e. V. ist seit 70 Jahren der regionale Interessenverband der privaten und mittelst&auml;ndischen Immobilienwirtschaft. Die ca. 250 Mitgliedsunternehmen aus Bestandsverwaltung und Immobilienentwicklung zeichnen f&uuml;r rund die H&auml;lfte aller Wohnungsneubauprojekte und die Verwaltung gro&szlig;er Wohnungsbest&auml;nde in Berlin und Brandenburg verantwortlich. Sie sind damit Hauptantriebskraft f&uuml;r eine moderne und nachhaltige Stadtentwicklung. Der Verband tritt als gemeinsame Stimme gegen&uuml;ber Politik und Gesellschaft auf, ist der Beratungs- und Expertenpool f&uuml;r Verbandsmitglieder und Treiber von Innovations- und Zukunftsthemen.</p>
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		<title>Gemeinsam dicke Bretter bohren ‒ BFW Landesverband freut sich auf die Zusammenarbeit mit Senator Christian Gaebler</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/05/04/gemeinsam-dicke-bretter-bohren-bfw-landesverband-freut-sich-auf-die-zusammenarbeit-mit-senator-christian-gaebler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BFW Landesverband Berlin/Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2023 12:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der gestrigen Vereidigung tritt in Berlin der neue Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Christian Gaebler, sein Amt an. Der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg freut</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/05/04/gemeinsam-dicke-bretter-bohren-bfw-landesverband-freut-sich-auf-die-zusammenarbeit-mit-senator-christian-gaebler/" data-wpel-link="internal">Gemeinsam dicke Bretter bohren ‒ BFW Landesverband freut sich auf die Zusammenarbeit mit Senator Christian Gaebler</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit der gestrigen Vereidigung tritt in Berlin der neue Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Christian Gaebler, sein Amt an. Der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg freut sich auf eine intensive Zusammenarbeit, mahnt aber angesichts der großen Anzahl an offenen Aufgaben Tempo an. </b></p>
<p>„Wir freuen uns, mit Christian Gaebler einen Senator als Ansprechpartner zu bekommen, der sich als ehemaliger Staatssekretär für Bauen und Wohnen mit der Materie wirklich gut auskennt. Er steckt voll im Thema und wird keine lange Anlaufphase brauchen. Wir gratulieren ihm herzlich zu seinem neuen Amt und freuen uns auf einen produktiven und konstruktiven Austausch. Der BFW steht Senator Gaebler gern mit seiner Kompetenz und Erfahrung zur Seite“, sagt Susanne Klabe, Geschäftsführerin des BFW Landesverbands Berlin/Brandenburg.</p>
<p>Tatsächlich warten auf den neuen Senat eine Reihe von Herausforderungen, die es zu meistern gilt. So gingen zuletzt die Baugenehmigungszahlen in Berlin weiter zurück. Es ist bereits absehbar, dass in den kommenden Monaten und Jahren deutlich weniger Wohnungen pro Jahr fertiggestellt werden, als veranschlagt – vor allem aber viel weniger als benötigt. Ein Grund dafür sind die zahlreichen Auflagen und zum Teil sich widersprechende Regelwerke, die den Baubeginn in Berlin häufig um Jahre hinauszögern und mit immer neuen Anforderungen Bauen teuer machen. Ein Umstand, der schon in der vergangenen Legislaturperiode erkannt, aber bislang nicht aufgelöst wurde.</p>
<p>„Im Landes- und Bundesrecht hat man sich ein umfangreiches Regelwerk gegönnt, das den Planungs- und Genehmigungsprozess lang und den Wohnungsneubau teuer macht. Die hohen Zinsen tun ein Übriges. Das im Koalitionsvertrag versprochene ,Schneller-Bauen-Gesetz‘ ist der richtige Ansatz, damit die Dinge vorangehen. Wir werden Vorschläge einbringen und erwarten, dass das Bündnis für Wohnungsneubau und bezahlbares Wohnen frühzeitig in diesen Prozess eingebunden wird. Die Umsetzung dieses Gesetzes muss jetzt auf der Prioritätenliste ganz nach oben. Wenn man schnelle, schlanke Verfahren und weniger Auflagen hat, wird man irgendwann vielleicht auch entsprechend zügiger und preiswerter bauen können“, führt Klabe weiter aus.</p>
<p>Auch im Bereich Mieten und Wohnen gibt es einige dicke Bretter zu bohren. Zum einen könnten die auf Bundes- und EU-Ebene diskutierten neuen Regelungen zur Energieeffizienz und Nachhaltigkeit bei Mietshäusern eine Reihe von Sanierungsmaßnahmen notwendig machen, die in der Summe Mieter, Vermieter und Wohnungsunternehmen vor unlösbare Herausforderungen stellen. Hier sind lokale Maßnahmen und Förderprogramme gefragt, um die finanziellen Belastungen abzufedern.</p>
<p>Damit Berlin die gesteckten Klimaschutzziele erreichen kann, muss auch ein Umdenken im Milieuschutz stattfinden. Notwendig sind bezirksübergreifende, einheitliche Genehmigungsverfahren und -kriterien, um auch in den sozialen Erhaltungsgebieten zeitgemäße Wohn- und Gebäudestandards zu ermöglichen.</p>
<p>Darüber hinaus wird Berlin in diesem Frühjahr erstmals keinen neuen qualifizierten Mietspiegel erhalten. Schuld daran sind Verzögerungen im Vergabeverfahren. Um dennoch Rechtssicherheit und Transparenz bei den Mieten zu gewährleisten, muss der neue Senat handeln und einen einfachen Mietspiegel für den Übergang erstellen.</p>
<p>Es wird also dringend Zeit, sich an einen Tisch zu setzen und miteinander Konzepte zu entwickeln, mit denen sich die Herausforderungen in der Stadt meistern lassen. Eine Aufgabe, zu der sich der BFW in Zusammenarbeit mit dem neuen Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen gern bereit erklärt.</p></div>
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		<title>Mehr Wohnraum für Brandenburg – der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg bekennt sich zum Bündnis für Wohnen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/03/31/mehr-wohnraum-fr-brandenburg-der-bfw-landesverband-berlin-brandenburg-bekennt-sich-zum-bndnis-fr-wohnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BFW Landesverband Berlin/Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2023 07:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[??bündnis]]></category>
		<category><![CDATA[architektenkammer]]></category>
		<category><![CDATA[bbu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Sonderleitungssitzung des Bündnisses für Wohnen im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg wurde am 30. März eine Zwischenbilanz gezogen. Seit mittlerweile</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/03/31/mehr-wohnraum-fr-brandenburg-der-bfw-landesverband-berlin-brandenburg-bekennt-sich-zum-bndnis-fr-wohnen/" data-wpel-link="internal">Mehr Wohnraum für Brandenburg – der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg bekennt sich zum Bündnis für Wohnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In einer Sonderleitungssitzung des Bündnisses für Wohnen im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg wurde am 30. März eine Zwischenbilanz gezogen. Seit mittlerweile sechs Jahren besteht die gemeinsame Plattform von Politik, Bau- und Immobilienwirtschaft sowie vielen weiteren Akteuren, denen es um die Schaffung von bezahlbarem und nachhaltigem Wohnraum im Land geht. Der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg ist selbst Mitglied im Bündnis und steht einer weiteren Zusammenarbeit positiv gegenüber – auch wenn im Augenblick große Herausforderungen anstehen. </b></p>
<p>„Für uns ist das Bündnis für Wohnen ein Erfolgsmodell. In den letzten Jahren konnten wir hier die Weichen stellen für den Bau von Tausenden Wohnungen und Gewerberäumen und dabei die Bedürfnisse der Städte und Gemeinden immer fest im Blick behalten“, erläutert Christopher Weiß, geschäftsführender Vorstand des BFW Landesverband Berlin/Brandenburg. Und führt weiter aus: „Natürlich hatten wir auch Glück mit den Rahmenbedingungen, die sich durch die Krisen im letzten Jahr leider deutlich verschlechtert haben. Aber ich bin mir sicher, dass wir gemeinsam eine für alle funktionierende Lösung finden können.“</p>
<p><b>Akteure im Bündnis für Wohnen </b></p>
<p>Das Bündnis ist eine Plattform, die ins Leben gerufen wurde, um alle Akteure, die man benötigt, um erfolgreich neuen und bedarfsgerechten Wohnraum zu schaffen, an einen Tisch zu bringen. Seit 2017 sitzen dort der Bauindustrieverband Ost, der BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V., BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., Haus und Grund Brandenburg e. V., die Brandenburgische Architektenkammer, die Fachgemeinschaft Bau, das Städteforum Brandenburg, der Städte- und Gemeindebund Brandenburg und die Industrie- und Handelskammer Potsdam zusammen und erarbeiten gemeinsam Konzepte, um ausreichend Wohnraum in Brandenburg sicherzustellen. Dazu gehört nicht nur die Schaffung von Neubauprojekten, sondern neben Erhalt und Instandhaltung auch die Modernisierung von vorhandener Bausubstanz, um sie fit für eine energieeffiziente und nachhaltige Zukunft zu machen.</p>
<p>Eigens dafür wurden im Land verschiedene Förderprogramme aufgelegt, die sich als Instrument bislang bewährt und zu einer verstärkten Bauaktivität geführt haben. Am 30. März wurde nun in einer Sonderleitungsrunde, die im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung stattfand, eine Zwischenbilanz gezogen und über das weitere Arbeitsprogramm für die Bündnispartner gesprochen. Im Fokus stehen dabei vor allem die praxisgerechte Umsetzung von Nachhaltigkeitsaspekten im Gebäudesektor, die Optimierung von Bauplanungs- und -genehmigungsverfahren sowie der Ausbau der digitalen Infrastruktur, um zukunftsfähiges Wohnen im ganzen Landesgebiet zu fördern.</p>
<p>Für den BFW war die Sonderleitungsrunde eine Gelegenheit, noch einmal zu betonen, dass die veränderte Situation bei den Energie- und Materialkosten natürlich eine Herausforderung darstellt. Gleichzeitig hat sich das Bündnis als Plattform bewährt und verdient es, weitergeführt zu werden.</p></div>
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		<title>BFW Landesverband Berlin/Brandenburg freut sich auf die Zusammenarbeit mit der neuen Landesregierung</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/02/13/bfw-landesverband-berlin-brandenburg-freut-sich-auf-die-zusammenarbeit-mit-der-neuen-landesregierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BFW Landesverband Berlin/Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2023 08:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Ergebnis der Wiederholungswahl in Berlin steht fest, und für die Mitglieder des BFW Landesverbandes ergibt sich daraus vor allem die Hoffnung auf eine schnelle</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/02/13/bfw-landesverband-berlin-brandenburg-freut-sich-auf-die-zusammenarbeit-mit-der-neuen-landesregierung/" data-wpel-link="internal">BFW Landesverband Berlin/Brandenburg freut sich auf die Zusammenarbeit mit der neuen Landesregierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Ergebnis der Wiederholungswahl in Berlin steht fest, und für die Mitglieder des BFW Landesverbandes ergibt sich daraus vor allem die Hoffnung auf eine schnelle Aufnahme von Gesprächen. Das unbedingte Ziel muss dabei sein, die schwierige Situation bei der Schaffung von Wohnraum in der Hauptstadt zu verbessern. Damit verbunden sind die Fortsetzung und der weitere Ausbau des Bündnisses für Wohnungsneubau und bezahlbares Wohnen.</b></p>
<p>Das Ergebnis der Wiederholungswahl in Berlin steht fest, und für die Mitglieder des BFW „Die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus fand unter denkbar schwierigen Vorzeichen statt. Und das sowohl politisch als auch wirtschaftlich. Jetzt brauchen wir eine schnelle Regierungsbildung. Wir müssen endlich Rahmenbedingungen schaffen, damit jeder in der Stadt ein Dach über dem Kopf bekommt, der eine Wohnung sucht, die zu seinem Einkommen passt. Höchste Zeit, die Ärmel hochzukrempeln. Die Mitglieder des BFW waren und sind bereit, ihren Teil beizutragen, so viel ist sicher“, sagt Susanne Klabe, Geschäftsführerin des BFW Landesverbandes Berlin/Brandenburg.</p>
<p>Tatsächlich hatten die Mitglieder des BFW bereits in der Vergangenheit klar bekundet, dass sie bereit sind, das mit dem vergangenen Senat geschlossene Bündnis für Wohnungsneubau und bezahlbares Wohnen mit Leben zu füllen. Doch aufgrund der politischen Lage verzögerte sich die Umsetzung vonseiten des Senats.</p>
<p>Angesichts der gerade veröffentlichten Studie von bulwiengesa im Auftrag des BFW wird aber einmal mehr deutlich, wie wichtig ein Miteinander von Politik und Wirtschaft ist, wenn es im Wohnungsbau vorangehen soll. Die Untersuchung hatte gezeigt, dass die Bearbeitungszeiten von Bebauungsplänen in der Hauptstadt im Durchschnitt bei zehn Jahren liegen, teilweise sogar weit darüber. Ein Umstand, der den Neubau ausgesprochen unattraktiv macht – werden durch die langen Zeiten doch hohe Kapitalbeträge über Jahre gebunden, ohne Erträge zu erzielen. Die Unternehmen tragen während dieser Zeit das volle wirtschaftliche Risiko.</p>
<p>Gleichzeitig lassen die Mitglieder des BFW Landesverbandes Berlin/Brandenburg keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie zum Bündnis stehen.</p>
<p>„Wir sind uns unserer Verantwortung der Stadt gegenüber bewusst“, erklärt auch Christopher Weiß, Vorsitzender des Landesverbandes, und erklärt weiter: „Unter normalen Umständen werden gut 50 % aller in Berlin pro Jahr fertiggestellten Wohnungen von Unternehmen gebaut, die Mitglied im BFW sind. Darüber hinaus verwalten sie rund 210.000 Wohnungen. Wir sind eng mit dieser Stadt verbunden und freuen uns darauf, hier Dinge gemeinsam mit dem neuen Senat in Bewegung zu bringen. Aufgrund der aktuell sehr schwierigen Rahmenbedingungen ist dafür aber ein intensiver Austausch und ambitioniertes, lösungsorientiertes Handeln der Politik notwendig.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.</div>
<p>BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e. V. ist seit 70 Jahren der regionale Interessenverband der privaten und mittelst&auml;ndischen Immobilienwirtschaft. Die ca. 250 Mitgliedsunternehmen aus Bestandsverwaltung und Immobilienentwicklung zeichnen f&uuml;r rund die H&auml;lfte aller Wohnungsneubauprojekte und die Verwaltung gro&szlig;er Wohnungsbest&auml;nde in Berlin und Brandenburg verantwortlich. Sie sind damit Hauptantriebskraft f&uuml;r eine moderne und nachhaltige Stadtentwicklung. Der Verband tritt als gemeinsame Stimme gegen&uuml;ber Politik und Gesellschaft auf, ist der Beratungs- und Expertenpool f&uuml;r Verbandsmitglieder und Treiber von Innovations- und Zukunftsthemen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.<br />
Franz&ouml;sische Stra&szlig;e 55<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 230958-0<br />
Telefax: +49 (30) 230958-30<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>10 Jahre Bearbeitungszeit von Bebauungsplänen sorgen für anhaltenden Wohnungsbaustillstand in Berlin</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/02/06/10-jahre-bearbeitungszeit-von-bebauungsplnen-sorgen-fr-anhaltenden-wohnungsbaustillstand-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BFW Landesverband Berlin/Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2023 09:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine vom BFW Berlin/Brandenburg in Auftrag gegebene Studie bestätigt das vorherrschende Gefühl, dass die Berliner Verwaltung unverhältnismäßig lange braucht, um B-Plan-Verfahren zu bearbeiten. Die Anzahl</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/02/06/10-jahre-bearbeitungszeit-von-bebauungsplnen-sorgen-fr-anhaltenden-wohnungsbaustillstand-in-berlin/" data-wpel-link="internal">10 Jahre Bearbeitungszeit von Bebauungsplänen sorgen für anhaltenden Wohnungsbaustillstand in Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Eine vom BFW Berlin/Brandenburg in Auftrag gegebene Studie bestätigt das vorherrschende Gefühl, dass die Berliner Verwaltung unverhältnismäßig lange braucht, um B-Plan-Verfahren zu bearbeiten. Die Anzahl festgesetzter Bebauungspläne ist weiter niedriger als noch vor wenigen Jahren, die Dauer vom Erwerb eines Baugrundstücks bis zum möglichen Start der Baumaßnahmen steigt innerhalb eines Jahres um rund ein Drittel an – die aktuelle durchschnittliche Bearbeitungszeit pro B-Plan in Berlin in 2022 beträgt ganze 120 Monate.</b></p>
<p>„Angesichts dieser Zahlen ist es doch kein Wunder, dass nicht nur unsere Mitgliedsunternehmen, sondern auch die ganz großen wie beispielsweise Vonovia von Neubauprojekten absehen ‒ zu groß ist das wirtschaftliche Risiko durch ewige Wartezeiten in einem schwierigen wirtschaftlichen Gesamtumfeld“, erläutert Susanne Klabe, die Geschäftsführerin des BFW Landesverbandes. „Es sind in Berlin nicht nur die hohen Zinsen und die Baukosten. Wir machen bei unseren Immobilienentwicklern einen deutlichen Trend aus, neue Projekte lieber in Brandenburg zu planen als in Berlin. Politik und Verwaltung sind hier schneller und lösungsorientierter aufgestellt!“ Insgesamt ist das Berliner Planungs- und Genehmigungsverfahren ein echter Standortnachteil gegenüber anderen Bundesländern. Hinzu kommen Enteignungsdiskussionen und die allgemeine Kostenentwicklung. Nicht nur die explodierenden Grundstückskosten in Berlin machen es schwer, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, und lassen das wirtschaftliche Risiko insbesondere für kleine und mittlere Immobilienentwickler drastisch steigen. „Der Kauf eines Grundstücks bindet in Berlin sehr viel Kapital, das dann aktuell durchschnittlich zehn Jahre festliegt, ohne überhaupt zu wissen, ob das geplante und kalkulierte Projekt am Ende gebaut werden kann. Und dann erwartet das fertige Projekt möglicherweise die Enteignung“, erklärt Susanne Klabe. „Unsere Mitgliedsunternehmen haben eine Verantwortung ihren Mitarbeitenden gegenüber und können es sich in diesen Zeiten nicht leisten, eine Insolvenz zu riskieren, weil die Berliner Verwaltung zu lange braucht, um wirtschaftlich zu agieren!“</p>
<p>Die aktuelle Studie von bulwiengesa zeigt deutlich, warum der Bau neuer Wohnflächen in Berlin mehr und mehr zum Erliegen kommt. Bei genauerer Betrachtung ist sehr gut erkennbar, dass die Bearbeitungszeiten von Bezirk zu Bezirk sehr stark schwanken, was das berlinweite Potenzial erkennen lässt. Während in Pankow die Bearbeitungszeit für die im vergangenen Jahr festgesetzten Bebauungspläne durchschnittlich 89 Monate beträgt, sind es in Neukölln 148 Monate und damit über 12 Jahre. Die Ergebnisse der Studie sind auf der Website des BFW Landesverbandes Berlin/Brandenburg unter <a href="http://www.bfwberlin.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bfwberlin.de</a> einzusehen.</p>
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            </div>
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		<title>Erfolge beim Bündnis für Wohnungsneubau und bezahlbares Wohnen – BFW-Mitglieder setzen erste Bündnisvereinbarungen bereits um</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/12/15/erfolge-beim-bndnis-fr-wohnungsneubau-und-bezahlbares-wohnen-bfw-mitglieder-setzen-erste-bndnisvereinbarungen-bereits-um/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BFW Landesverband Berlin/Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2022 10:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Blitzumfrage unter den Mitgliedern des BFW Landesverband Berlin/Brandenburg zeigt überraschende und erfreuliche Ergebnisse. Viele Vermieter gehen bereits jetzt auf die Bedürfnisse ihrer Mieterinnen und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/12/15/erfolge-beim-bndnis-fr-wohnungsneubau-und-bezahlbares-wohnen-bfw-mitglieder-setzen-erste-bndnisvereinbarungen-bereits-um/" data-wpel-link="internal">Erfolge beim Bündnis für Wohnungsneubau und bezahlbares Wohnen – BFW-Mitglieder setzen erste Bündnisvereinbarungen bereits um</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Eine Blitzumfrage unter den Mitgliedern des BFW Landesverband Berlin/Brandenburg zeigt überraschende und erfreuliche Ergebnisse. Viele Vermieter gehen bereits jetzt auf die Bedürfnisse ihrer Mieterinnen und Mieter ein, wenn es um die Gestaltung des Mietpreises geht. Gleichzeitig sind die Mieterinnen und Mieter weit weniger unzufrieden mit ihren Mietverhältnissen, als oftmals behauptet.</b></p>
<p>An der aktuellen Umfrage unter den BFW-Mitgliedern haben sich Unternehmen beteiligt, die insgesamt über 27.000 Wohnungen verwalten oder vermieten. Das erste erfreuliche Ergebnis der Auswertung war die Tatsache, dass die Hausverwaltungen die momentan angespannte Situation der Mieterinnen und Mieter aufgrund stark steigender Energie- und Lebensmittelpreise wahrnehmen. 80 % der Unternehmen gaben an, deshalb bereits in Einzelfällen auf Mieterhöhungen verzichtet zu haben, wenn dadurch eine außergewöhnliche Belastung für die Mietparteien aufgetreten wäre. Dieses Vorgehen ist ganz im Sinne der Vereinbarungen des Bündnisses für Wohnungsneubau und bezahlbares Wohnen, in denen es heißt, dass Mieterhöhungen im Bestand mit Augenmaß und unter Berücksichtigung von Härtefallkriterien vorgenommen werden sollen.</p>
<p>„Die mittelständischen Wohnungsunternehmen in Berlin haben schon häufig bewiesen, dass sie ein gutes Gespür für die Sorgen ihrer Mieterinnen und Mieter haben. Zuletzt, als das verfassungswidrige Experiment Mietendeckel gestoppt wurde und Mietnachforderungen gestundet oder ganz erlassen wurden. Damals wie heute ist es wichtig, dass Mieterinnen und Mieter auf die Hausverwaltungen zugehen und das persönliche Gespräch suchen, wenn sich Lebensverhältnisse einmal ändern sollten. In den allermeisten Fällen können so einvernehmliche und passgenaue Lösungen gefunden werden“, sagt BFW-Geschäftsführerin Susanne Klabe.</p>
<p>Auch in absoluten Härtefällen zeigen die Vermieterinnen und Vermieter Verantwortungsbewusstsein und setzen damit weitere Forderungen des Bündnisses um. Ebenfalls 80 % der befragten BFW-Mitglieder  gaben an, die sogenannte „Schonfristregelung“ auch auf die ordentliche Kündigung ausweiten zu wollen. Das heißt, dass sie aufgrund zu hoher Mietrückstände ausgesprochene Kündigungen vollständig zurücknehmen, wenn die Mieterinnen und Mieter ausstehende Mietschulden begleichen.</p>
<p>Darüber hinaus zeigt sich, dass die Mitgliedsunternehmen des BFW ihre Verantwortung zur Erhaltung einer sozial gemischten Stadt ernst nehmen. Jedes zweite Unternehmen vermietet bereits Wohnraum an Inhaber eines Wohnberechtigungsscheins. Mehr als die Hälfte der Befragten gab zudem an, Wohnungsangebote für WBS-Berechtigte besonders herauszustellen, um sie leichter auffindbar zu machen und damit die Suche nach bezahlbarem Wohnraum zu unterstützen.</p>
<p>Die Ergebnisse der Blitzumfrage des BFW zur Umsetzung der Bündnisvereinbarungen sind besonders bemerkenswert, da die befragten Unternehmen zum Großteil gar nicht selbst Eigentümer der Wohnungen sind, sondern in der Regel fremde Wohnungsbestände im Auftrag der Eigentümer verwalten. In solchen Fällen ist der Aufwand für die Verwalter deutlich höher, da es zur Umsetzung der zahlreichen Vereinbarungen zusätzlicher Aufklärung und Rücksprachen mit den Auftraggebern bedarf.</p>
<p>„Unsere Mitglieder sind sich bewusst, wie ernst die Situation für manche Mieterinnen und Mieter in Berlin ist. Und die Unternehmen beweisen an diesem Punkt einmal mehr, dass sie hinter dem Bündnis mit dem Berliner Senat stehen und auch bereit sind, Nachteile und einen höheren Arbeitsaufwand in Kauf zu nehmen, um die Bündnisvereinbarungen im Rahmen ihrer Möglichkeiten umzusetzen“, erklärt Christopher Weiß, Vorstandsvorsitzender des BFW Landesverband Berlin/Brandenburg.</p>
<p>Damit machen sich die BFW-Mitglieder bereits in den ersten Monaten nach Unterzeichnung stark für einzelne Forderungen des Bündnisses für Wohnungsneubau und bezahlbares Wohnen. Dabei setzen die Unternehmen die Vereinbarungen auf freiwilliger Basis um, da sie das Bündnis nicht selbst direkt unterzeichnet haben. Der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg wirbt als Bündnispartner aber bei seinen Mitgliedern für die Umsetzung.</p>
<p>Es zeigt sich, dass die im BFW organisierten vorwiegend mittelständischen Unternehmen auf einem guten Weg sind, das Bündnis umzusetzen – und das, obwohl die finanzielle Situation momentan natürlich auch für die vermietenden Unternehmen angespannt ist. Sicherlich kann hier in den nächsten Monaten noch mehr erreicht werden ‒ der Auftakt ist allerdings bereits außerordentlich vielversprechend.</p>
<p> </p></div>
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<p>Der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e. V. ist seit 70 Jahren der regionale Interessenverband der privaten und mittelst&auml;ndischen Immobilienwirtschaft. Die ca. 250 Mitgliedsunternehmen aus Bestandsverwaltung und Immobilienentwicklung zeichnen f&uuml;r rund die H&auml;lfte aller Wohnungsneubauprojekte und die Verwaltung gro&szlig;er Wohnungsbest&auml;nde in Berlin und Brandenburg verantwortlich. Sie sind damit Hauptantriebskraft f&uuml;r eine moderne und nachhaltige Stadtentwicklung. Der Verband tritt als gemeinsame Stimme gegen&uuml;ber Politik und Gesellschaft auf, ist der Beratungs- und Expertenpool f&uuml;r Verbandsmitglieder und Treiber von Innovations- und Zukunftsthemen.</p>
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		<title>Nachhaltiges Bauen in der Zukunft – für BFW-Mitgliedsunternehmen mehr als nur Klimaschutz</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/11/21/nachhaltiges-bauen-in-der-zukunft-fr-bfw-mitgliedsunternehmen-mehr-als-nur-klimaschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BFW Landesverband Berlin/Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2022 11:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zahlreiche EU-Auflagen sorgen dafür, dass Wohnungen und Gewerbeeinheiten in Zukunft nachhaltiger und energiesparender werden. Das ist ein entscheidender und wichtiger Schritt in Richtung Klimaschutz. Diese</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/11/21/nachhaltiges-bauen-in-der-zukunft-fr-bfw-mitgliedsunternehmen-mehr-als-nur-klimaschutz/" data-wpel-link="internal">Nachhaltiges Bauen in der Zukunft – für BFW-Mitgliedsunternehmen mehr als nur Klimaschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zahlreiche EU-Auflagen sorgen dafür, dass Wohnungen und Gewerbeeinheiten in Zukunft nachhaltiger und energiesparender werden. Das ist ein entscheidender und wichtiger Schritt in Richtung Klimaschutz. Diese Auflagen stellen die Immobilienwirtschaft jedoch vor zusätzliche Herausforderungen in einer aktuell ohnehin schon angespannten Situation. Die Probleme sind vielschichtig. Erforderliche Materialien sind zum Teil schwer zu bekommen und oft preisintensiv. Und auch die öffentliche Verwaltung muss enger in die Planung neuer Projekte mit einbezogen werden, beispielsweise bei Themen wie der Erweiterung des ÖPNV oder der Bereitstellung von Bauland mit guter Infrastrukturanbindung. Um Lösungen für die Branche und mit der Branche zu entwickeln, hat der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg die Gründung eines Arbeitskreises Nachhaltigkeit bekanntgegeben und kümmert sich dort um nachhaltiges Bauen und Verwalten, weit über den Klimaschutz hinaus.</b></p>
<p> „Bauen ist heutzutage viel mehr als das Planen und Errichten von Häusern. Und auch bei der Bewirtschaftung, Modernisierung und Optimierung von bestehenden Gebäuden gewinnt die Berücksichtigung ökologisch und sozial nachhaltiger Aspekte zunehmend an Bedeutung. Es gibt eine Vielzahl von Anforderungen, mit denen sich die Unternehmen konfrontiert sehen. Und glücklicherweise nehmen die Mitglieder des BFW diese Herausforderungen nicht nur ernst, sie suchen sogar gemeinsam nach der optimalen Lösung“, erklärt Luana Cortis, Leiterin des Arbeitskreises Nachhaltigkeit im BFW und geschäftsführende Gesellschafterin der KVL Projektentwicklung Plus.</p>
<p>Unbestritten bleibt, dass auf lange Sicht vor allem die Bestandsimmobilien einen entscheidenden Einfluss auf die CO2-Bilanz der Branche haben werden. Der Bereich Neubau, vor allem mit Sicht auf die bislang niedrigen Fertigstellungszahlen, hat nur geringe Bedeutung in diesem Bereich. </p>
<p>Der Branche stehen in den nächsten Jahren großen Veränderungen bevor. Dazu zählt vor allem die Taxonomie zur Beurteilung nachhaltigen Wirtschaftens von Seiten der EU. Diese soll dafür sorgen, dass Finanzdienstleister und andere Marktteilnehmer bei ihren Strategien Nachhaltigkeitsthemen mitberücksichtigen. Bislang trifft dies allerdings nur Unternehmen einer bestimmten Größenordnung. Das wird sich voraussichtlich 2024 mit dem Inkrafttreten weiterer EU-Vorschriften ändern. Dann fallen allein in Deutschland bis zu 12.000 Unternehmen unter diese Bestimmungen und müssen ihre Taxonomiequoten offenlegen.</p>
<p>Nachhaltigkeit hört aber nicht beim Einsparen von Energie und CO2 auf, Nachhaltigkeit hat auch viele soziale Aspekte, denen sich die Branche bereits widmet, auch wenn der EU-Taxonomiekatalog mit sozialen Kriterien noch gar nicht vorliegt. Die ganze Spannweite von ESG (Environmental Social Governance) fließt längst in die Planung neuer Projekte ein.</p>
<p>Damit wird Bauen noch einmal deutlich anspruchsvoller und somit teurer. Ein Umstand, dessen sich die BFW-Mitglieder wohl bewusst sind. Durch gemeinsames Planen und Handeln wollen die betroffenen Unternehmen die Folgen, die sich natürlich auch in den Mieten niederschlagen müssen, abdämpfen und so für eine Vereinbarkeit von Nachhaltigkeit und Kosteneffizienz sorgen.</p>
<p><b>Mit dem Herzen dabei </b></p>
<p>Dass solche Themen mit entsprechender Voraussicht umsetzbar sind, zeigen Projekte wie das von KW Development umgesetzte Quartier in Beelitz-Heilstätten. Hier wurde von Beginn an nicht nur auf Umweltverträglichkeit geachtet, sondern vor allem auch sozial nachhaltig geplant. Kitas und Schulen mischen sich hier mit Einrichtungen für betreutes Wohnen und Arbeitsmöglichkeiten in Laufweite der Wohnung. Gleichzeitig ergänzt sich hier exklusiver Wohnraum mit gefördertem, so dass eine soziale Mischung entsteht, die dem Kiez auch in Zukunft guttun wird.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich mit dem Food Campus Berlin, der von der Artprojekt Real Estate GmbH geplant und umgesetzt wird. Auf 40.000 m² Geschossfläche entsteht ein Innovations- und Branchenzentrum für die Zukunft der Ernährung und Planetary Health mit Büroflächen, teils gläserner Produktion, Laboren, R&amp;D-Abteilungen sowie Versuchsküchen, ergänzt durch Community-Areas und eine Kantine nach neuesten Innovations- und Ernährungsstandards. Für das Gebäude wird die LEED-Platin-Zertifizierung angestrebt. Damit einhergehend werden Installationen für regenerative Energiegewinnung wie z. B. über 150 Erdwärme-Sonden realisiert.</p>
<p><b>Aktiv Mitgestalten </b></p>
<p>Für den BFW Landesverband Berlin/Brandenburg und seine Mitglieder ist vor allem eines wichtig: Mitgestalten und nicht nur zusehen. „Wer mit Immobilien zu tun hat, lernt sehr schnell, an die Zukunft zu denken“, erklärt Susanne Klabe, Geschäftsführerin des BFW Landesverbandes und führt weiter aus: „Häuser amortisieren sich nicht von heute auf morgen. Es dauert Jahre, bis aus einem Neubau oder einem sanierten Haus ein Investitionsobjekt wird. Die Zukunft mitzugestalten, heute schon zu verstehen, welchen Bedarf es morgen geben wird und die existierenden Bestände nachhaltig verwalten, dass alles sind selbstverständliche Themen für unsere Mitglieder.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.</div>
<p>Der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e. V. ist seit 70 Jahren der regionale Interessenverband der privaten und mittelst&auml;ndischen Immobilienwirtschaft. Die ca. 250 Mitgliedsunternehmen aus Bestandsverwaltung und Immobilienentwicklung zeichnen f&uuml;r rund die H&auml;lfte aller Wohnungsneubauprojekte und die Verwaltung gro&szlig;er Wohnungsbest&auml;nde in Berlin und Brandenburg verantwortlich. Sie sind damit Hauptantriebskraft f&uuml;r eine moderne und nachhaltige Stadtentwicklung. Der Verband tritt als gemeinsame Stimme gegen&uuml;ber Politik und Gesellschaft auf, ist der Beratungs- und Expertenpool f&uuml;r Verbandsmitglieder und Treiber von Innovations- und Zukunftsthemen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
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<p>BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.<br />
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<div class="pb-contact-item">Denise Beyschlag<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bfw-landesverband-berlinbrandenburg-ev/Nachhaltiges-Bauen-in-der-Zukunft-fr-BFW-Mitgliedsunternehmen-mehr-als-nur-Klimaschutz/boxid/925299" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bfw-landesverband-berlinbrandenburg-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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