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	<title>Firma BFW Landesverband Berlin/Brandenburg, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma BFW Landesverband Berlin/Brandenburg, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Herausforderungen beim Wohnungsbau meistern – Expertenforum des BFW für und in Brandenburg</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/10/25/herausforderungen-beim-wohnungsbau-meistern-expertenforum-des-bfw-fr-und-in-brandenburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BFW Landesverband Berlin/Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 14:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 19. Oktober fand in Potsdam ein Expertenforum zur Situation des Neubaus im Land Brandenburg statt. Unter dem Motto „Wachstum in Brandenburg ohne Verwerfungen“ wurde</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/10/25/herausforderungen-beim-wohnungsbau-meistern-expertenforum-des-bfw-fr-und-in-brandenburg/" data-wpel-link="internal">Herausforderungen beim Wohnungsbau meistern – Expertenforum des BFW für und in Brandenburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Am 19. Oktober fand in Potsdam ein Expertenforum zur Situation des Neubaus im Land Brandenburg statt. Unter dem Motto „Wachstum in Brandenburg ohne Verwerfungen“ wurde nach praktischen Lösungen für alltägliche Herausforderungen der Branche gesucht. Die Unternehmen blicken zum Teil sehr differenziert auf Brandenburg. Überwiegend spüren die Unternehmen aber nach wie vor, dass sie in Brandenburg willkommen sind. </b></p>
<p>In einem Punkt waren sich die Expertinnen und Experten bei der Veranstaltung am 19. Oktober in Potsdam einig: Die Situation im Bereich Neubau bleibt angespannt. Ursachen sind vor allem die anhaltenden Auswirkungen der Coronakrise und seit diesem Jahr auch die Folgen des Krieges gegen die Ukraine.</p>
<p>Es gibt aktuell eine Reihe von Projekten, deren Fertigstellung zumindest langsamer vorankommt als geplant. Einen kompletten Stillstand gibt es bislang aber nicht. Durch einen kontinuierlichen und vertrauensvollen Austausch mit den Bauträgern und aufgrund des gegenseitigen Verständnisses für die aktuellen Schwierigkeiten ist es dem Land Brandenburg gelungen, eine überraschend kräftige Bauaktivität zu gewährleisten.</p>
<p>Zwar wurde das Fördervolumen von zuletzt bereitgestellten 165 Mio. Euro für die Mietwohnungsbauförderung nicht vollständig abgerufen, insgesamt konnten damit aber 1300 Wohnungen gefördert werden, von denen mit 622 Wohnungen fast die Hälfte mietpreis- und belegungsgebunden sind. Mit dem im Oktober in die Wohnungsbauförderung integrierten Klimabaustein unterstützt das Land zudem aktiv die Erreichung der Klimaschutzziele.</p>
<p>Das Fördervolumen für den Wohnungsneubau soll im kommenden Jahr auf 176 Mio. Euro aufgestockt werden. Im Jahr 2024 sind über 200 Mio. Euro für die Mietwohnungsbauförderung vorgesehen. Die Neubauoffensive geht also weiter.</p>
<p>„Brandenburg weiß genau, was es will, und das sind vor allem neue Wohnungen, zu einem signifikanten Teil preisgebunden und erschwinglich für jeden“, erläutert Christopher Weiß, Vorstandsvorsitzender des BFW Landesverbands Berlin/ Brandenburg und Geschäftsführer von Glockenweiß. Er erklärt weiter: „Natürlich geht dabei nicht immer alles reibungslos vonstatten, aber es gibt dennoch in den meisten Fällen mehr Gründe, positiv weiterzugehen als zu meckern.“</p>
<p>Das sehen auch die Mitglieder des BFW so, die sich mit ihren Projekten in Brandenburg überwiegend willkommen und gern gesehen fühlen. Dafür verantwortlich sind nicht zuletzt die erfolgreiche Ansiedlung von Unternehmen wie Tesla und der Einfluss des fertiggestellten BER, mit denen zahlreiche neue Arbeitnehmer in die Region kommen und nach für sie passende Wohnungen suchen.</p>
<p><b> Gute Stimmung durch Ausgleich </b></p>
<p>Natürlich gibt es aber auch in Brandenburg kritische Stimmen, besonders in kleineren Gemeinden, die der regen Bautätigkeit anfangs eher skeptisch gegenüberstehen. Der kritische Blick ist nachvollziehbar, denn der Neubau von Mietwohnungen oder Eigenheimen bringt regelmäßig einen erhöhten Bedarf an Infrastrukturmaßnahmen mit sich. Dazu gehören Verkehrswege, aber auch Schulen, Kitas und Erholungsflächen.</p>
<p>Die Verantwortung hierfür und damit auch die Kosten tragen für gewöhnlich die Gemeinden selbst. Das Land Brandenburg hat den Gemeinden einen Werkzeugkasten zur Erstellung eigener regionalspezifischer Baulandmodelle an die Hand zu geben, mit denen sie die Baulandentwicklung in für sie handhabbare Bahnen lenken können. Mit dem vom Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung bereitgestellten Folgekostenschätzer können der mit den Bauprojekten einhergehende Bedarf an Infrastruktur sowie deren voraussichtliche Kosten berechnet werden. In den meisten Fällen können auf dieser Basis Vereinbarungen mit den Bauträgern zur Übernahme eines Teils der Kosten vereinbart werden.</p>
<p>Vielfach bauen diese die notwendige Infrastruktur dann auch direkt selbst. So bauen die BFW-Mitglieder im Rahmen ihrer aktuellen Projekte in Brandenburg neben Verkehrswegen und Parkanlagen auch Kitas und Schulen.</p>
<p>Für die Gemeinden wird damit schnell sichtbar, dass es ein ernstes Interesse an einer ausgewogenen Entwicklung gibt und mit der Bautätigkeit auch das Gemeinwohl gestärkt wird. Für Berlin sehen die Expertinnen und Experten mittlerweile eine Trendwende. Der Wegzug aus der Hauptstadtregion nimmt zu, während die Gemeinden, die direkt am traditionellen Speckgürtel liegen, von den zusätzlichen Einwohnerinnen und Einwohnern profitieren. Mittlerweile erfreuen sich auch die sogenannten Städte der 2. Reihe zunehmender Beliebtheit. Ein entscheidender Vorteil ist dabei eine direkte Anbindung über die Schiene.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.</div>
<p>Der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e. V. ist seit 70 Jahren der regionale Interessenverband der privaten und mittelst&auml;ndischen Immobilienwirtschaft. Die ca. 250 Mitgliedsunternehmen aus Bestandsverwaltung und Immobilienentwicklung zeichnen f&uuml;r rund die H&auml;lfte aller Wohnungsneubauprojekte und die Verwaltung gro&szlig;er Wohnungsbest&auml;nde in Berlin und Brandenburg verantwortlich. Sie sind damit Hauptantriebskraft f&uuml;r eine moderne und nachhaltige Stadtentwicklung. Der Verband tritt als gemeinsame Stimme gegen&uuml;ber Politik und Gesellschaft auf, ist der Beratungs- und Expertenpool f&uuml;r Verbandsmitglieder und Treiber von Innovations- und Zukunftsthemen.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.<br />
Franz&ouml;sische Stra&szlig;e 55<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 230958-0<br />
Telefax: +49 (30) 230958-30<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/10/25/herausforderungen-beim-wohnungsbau-meistern-expertenforum-des-bfw-fr-und-in-brandenburg/" data-wpel-link="internal">Herausforderungen beim Wohnungsbau meistern – Expertenforum des BFW für und in Brandenburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schulterschluss von Vermietern und Mietern notwendig</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/09/12/schulterschluss-von-vermietern-und-mietern-notwendig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BFW Landesverband Berlin/Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2022 07:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[abrechnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei nahezu allen Mietverhältnissen leisten Mieterinnen und Mieter neben der eigentlichen Miete auch Vorauszahlungen für die zu erwartenden Nebenkosten, insbesondere Energie und Wärme. Allerdings ist</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/09/12/schulterschluss-von-vermietern-und-mietern-notwendig/" data-wpel-link="internal">Schulterschluss von Vermietern und Mietern notwendig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bei nahezu allen Mietverhältnissen leisten Mieterinnen und Mieter neben der eigentlichen Miete auch Vorauszahlungen für die zu erwartenden Nebenkosten, insbesondere Energie und Wärme. Allerdings ist davon auszugehen, dass sich diese Kosten im kommenden Winter nahezu vervierfachen. Die Abrechnung darüber erfolgt aber erst 2023. Damit drohen sowohl Mietern als auch Vermietern finanzielle Engpässe. Eine vorausschauende Anpassung der Nebenkosten im laufenden Jahr könnte Linderung verschaffen. Vermieter und Mieter müssen jetzt aufeinander zugehen und einvernehmliche Lösungen finden.</p>
<p>Jede Mieterin und jeder Mieter kennt das, einmal im Jahr kommt die Abrechnung der Nebenkosten. Je nachdem wie der letzte Winter war oder wie viel man zu Hause gearbeitet hat, folgt damit eine Nachforderung oder im besten Fall sogar die Rückerstattung zu viel gezahlter Beträge. Damit einher geht dann in der Regel auch die Anpassung der Nebenkostenvorauszahlungen für das kommende Jahr.</p>
<p>Tatsächlich sieht der Gesetzgeber diesen Zeitpunkt als einzige Option an, um eine solche Veränderung der Vorauszahlungen vorzunehmen. In den meisten Fällen ist das auch vollkommen ausreichend, nach ein paar Jahren pendelt sich der Betrag über Erfahrungswerte ein und die Anpassungen sind meist nur noch marginal ‒vorausgesetzt, die Energiepreise bleiben stabil.</p>
<p>Die Energiekrise schlägt zu</p>
<p>„Das wird sich nun ändern. Die Lage auf dem Energiemarkt hat sich dramatisch verschärft“, warnt Susanne Klabe, die Geschäftsführerin des BFW Landesverbands Berlin/Brandenburg. „Die Nebenkostenabrechnungen aus diesem Jahr beruhen auf den Verbräuchen und Preisen aus der letzten Heizperiode, also 2021. Seitdem sind die Energiepreise als Folge des völkerrechtswidrigen Angriffs auf die Ukraine regelrecht explodiert. Im kommenden Jahr kann für viele Mieterinnen und Mieter ein böses Erwachen drohen, wenn die Vorauszahlungen nicht frühzeitig angepasst werden – aber eben auch für die vermietenden Unternehmen und Wohnungseigentümer.“</p>
<p>Tatsächlich geht das Problem nämlich viel tiefer, als auf den ersten Blick erkennbar. Mieter müssen sich darauf einstellen, bereits mit der Betriebskostenabrechnung 2021 in diesem Jahr – sofern nicht schon geschehen – erste Nachforderungen und Anpassungen der Vorauszahlungen zu erhalten. Denn schon im vergangenen Winter sind die Energiepreise gestiegen. Die heutigen Preissteigerungen sind im Vergleich dazu aber enorm. Damit kommt auf Mieterinnen und Mieter im nächsten Jahr eine erschreckend hohe Nachzahlung zu. Wie hoch, hängt nicht zuletzt davon ab, wie streng der Winter wirklich wird. Für viele Haushalte könnten die dann fälligen Summen zum echten Problem werden. Gäbe es einen entsprechenden rechtlichen Rahmen, könnten die aktuellen Preisanstiege für Wärme und Energie für eine dynamische Anpassung genutzt werden. Doch leider mangelt es hier an den entsprechenden Optionen. Und das nicht zuletzt zum Nachteil der Mieterinnen und Mieter.</p>
<p>Auch Hausverwaltungen und Vermieter blicken mit großen Sorgen in Richtung Winter. Dort, wo der Versorgungsvertrag nicht direkt zwischen Mieter und Energielieferant abgeschlossen ist, müssen Vermieter für ihre Objekte in Vorleistung gehen und erhalten erst mit der nächsten Abrechnung die Differenz zwischen Vorauszahlung und tatsächlichem Verbrauch von den Mietern zurück. Bei derart explodierenden Energiekosten können das bei mittleren oder großen Wohnanlagen erhebliche Kosten sein, die durch vorhandene Rücklagen eventuell nicht zu decken sind. Auch kleinere Vermieter, etwa Rentnerinnen und Rentner, die ihre Ruhestandsbezüge mit den Mieteinnahmen aufbessern und über keine großen Rücklagen verfügen, können dadurch in existenzielle Schieflagen geraten.</p>
<p>Einvernehmliche Lösungen sind gefragt</p>
<p>Eine außerordentliche Anpassung der Nebenkosten würde hier auf beiden Seiten für mehr Transparenz, Sicherheit und Planbarkeit sorgen. Mieter könnten durch frühzeitig erhöhte Beiträge Vorsorge treffen, um nicht überraschend hohe Summen auf einen Schlag nachzahlen zu müssen. Gleichzeitig kann für die Vermieter eine Anpassung der Summen finanzielle Probleme verhindern oder zumindest abmildern.</p>
<p>„Es ist immens wichtig, dass Vermieter und Mieter nun aufeinander zugehen, die zu erwartenden Kosten transparent machen und einvernehmliche Lösungen für eine vorausschauende                                                     Anpassung                          der Nebenkostenvorauszahlungen finden. Gleichzeitig muss auch die Politik aufwachen und rechtssichere Möglichkeiten schaffen, um die Vorauszahlungen flexibel anzupassen. Nur so können soziale Verwerfungen verhindert werden“, erklärt</p>
<p>Michael Kranz, stellvertretender Vorsitzender des BFW Landesverbands Berlin/Brandenburg.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.</div>
<p>Der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e. V. ist seit 70 Jahren der regionale Interessenverband der privaten und mittelst&auml;ndischen Immobilienwirtschaft. Die ca. 250 Mitgliedsunternehmen aus Bestandsverwaltung und Immobilienentwicklung zeichnen f&uuml;r rund die H&auml;lfte aller Wohnungsneubauprojekte und die Verwaltung gro&szlig;er Wohnungsbest&auml;nde in Berlin und Brandenburg verantwortlich. Sie sind damit Hauptantriebskraft f&uuml;r eine moderne und nachhaltige Stadtentwicklung. Der Verband tritt als gemeinsame Stimme gegen&uuml;ber Politik und Gesellschaft auf, ist der Beratungs- und Expertenpool f&uuml;r Verbandsmitglieder und Treiber von Innovations- und Zukunftsthemen.</p>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/09/12/schulterschluss-von-vermietern-und-mietern-notwendig/" data-wpel-link="internal">Schulterschluss von Vermietern und Mietern notwendig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Viel los auf Brandenburger Baustellen &#8211; gute Fertigstellungszahlen bei Wohnraum und Gewerbe</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/07/27/viel-los-auf-brandenburger-baustellen-gute-fertigstellungszahlen-bei-wohnraum-und-gewerbe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BFW Landesverband Berlin/Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2022 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[banken]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zahl der Ein- und Mehrfamilienhäuser in Brandenburg wächst beständig, und das nicht nur in der Hauptstadtregion. Allein in den letzten zwei Jahren ist die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/07/27/viel-los-auf-brandenburger-baustellen-gute-fertigstellungszahlen-bei-wohnraum-und-gewerbe/" data-wpel-link="internal">Viel los auf Brandenburger Baustellen &#8211; gute Fertigstellungszahlen bei Wohnraum und Gewerbe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Zahl der Ein- und Mehrfamilienhäuser in Brandenburg wächst beständig, und das nicht nur in der Hauptstadtregion. Allein in den letzten zwei Jahren ist die Anzahl der übergebenen Wohnungen kräftig gestiegen. Und auch bei den Gewerbeflächen standen die Signale zuletzt auf voller Kraft. Das liegt nicht zuletzt an der guten Zusammenarbeit zwischen den Bauträgern und der Landesregierung. Ein Modell mit Vorbildcharakter!</p>
<p>Christopher Weiß, geschäftsführender Vorstand des BFW Landesverbands Berlin/Brandenburg, strahlt: &quot;Im Augenblick macht es richtig Spaß, in Brandenburg zu bauen. Die Genehmigungsverfahren sind schnell und gründlich, und wir können unsere Mitarbeiter verlässlich einplanen. Und die wenigen Stellen, an denen es zurzeit noch knirscht, können wir sicherlich bald ausmerzen.&quot; Der Gründer des Bauunternehmens Glockenweiß ist zu Recht stolz auf seine spannenden Projekte wie das Kreativquartier in der Landeshauptstadt Potsdam.</p>
<p>Tatsächlich werden in der Region von Jahr zu Jahr mehr Bauprojekte gestartet und fertiggestellt. Die Unternehmen kommen schnell an Baugenehmigungen, und es gibt eine gute Zusammenarbeit zwischen den Bauträgern und den Behörden. Das schlägt sich deutlich in den Zahlen nieder. Aktuell arbeiten die privaten mittelständischen Bauunternehmen in Brandenburg an rund 1.550 Wohneinheiten. Bis 2023 sollen allerdings rund 3.780 Wohnungen fertiggestellt werden &#8211; also mehr als das Doppelte. Das ergab eine Umfrage unter den Projektentwicklern und Bauträgern des BFW Landesverbands Berlin/Brandenburg. Die Projektpipeline i Kreativkloster Potsdamist auch für die kommenden Jahre gut gefüllt. Die Unternehmen gaben an, in den nächsten fünf Jahren den Baubeginn für mindestens weitere rund 10.000 Wohnungen im Land Brandenburg zu planen.</p>
<p>Auch bei den Gewerbeimmobilien stehen alle Zeiger auf Wachstum. Die Zahl der bebauten Flächen nimmt zu und wird sich in den nächsten fünf Jahren voraussichtlich beinahe verdoppeln. Eine enorme Leistung, die von der Energie zeugt, mit der die Vorhaben im Land vorangetrieben werden. Besonders erfreulich dabei: Es wird im ganzen Land gebaut, und nicht nur in der Region um die Landeshauptstadt.</p>
<p>&quot;So wie die gesamte deutsche Wirtschaft kämpfen zurzeit natürlich auch die Immobilienunternehmen mit den massiv veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Wir sind aber sehr sicher, dass man am Ende des Tunnels dort mit seinen Investitionen beginnt, wo man gute Erfahrungen gemacht hat und die Rahmenbedingungen in weiten Teilen stimmen: in Brandenburg&quot;, erläutert Susanne Klabe, die Geschäftsführerin des BFW Berlin/Brandenburg die aktuelle Situation.</p>
<p>Mit diesen Erfahrungen wird sich auch das anstehende Expertenforum Brandenburg des BFW wieder beschäftigen. Dieses findet am 19. Oktober in Potsdam statt. Dort werden sich Vertreter der Landesregierung, von Energieunternehmen, Banken und der Immobilienwirtschaft gemeinsam über Wege austauschen, wie die positive Entwicklung fortgeführt und Bauvorhaben sozial und ökologisch nachhaltig umgesetzt werden können. Weitere Informationen unter:</p>
<p><a href="https://www.bfwberlin.de/veranstaltungen/bfw-expertenforum-brandenburg-2022" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bfwberlin.de/&#8230;</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.</div>
<p>Der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e. V. ist seit 70 Jahren der regionale Interessenverband der privaten und mittelst&auml;ndischen Immobilienwirtschaft. Die ca. 250 Mitgliedsunternehmen zeichnen f&uuml;r rund die H&auml;lfte aller Wohnungsneubauprojekte in Berlin verantwortlich und sind damit Hauptantriebskraft f&uuml;r eine moderne Stadtentwicklung.</p>
<p>Der Verband tritt als gemeinsame Stimme gegen&uuml;ber Politik und Gesellschaft auf, ist der Beratungs- und Expertenpool f&uuml;r Verbandsmitglieder und Treiber von Innovations- und Zukunftsthemen.</p>
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<p>BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/07/27/viel-los-auf-brandenburger-baustellen-gute-fertigstellungszahlen-bei-wohnraum-und-gewerbe/" data-wpel-link="internal">Viel los auf Brandenburger Baustellen &#8211; gute Fertigstellungszahlen bei Wohnraum und Gewerbe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>BFW-Mitglieder stehen zu &#8222;Team Bündnis&#8220; &#8211; Verwalter und Projektträger unterstützen die Arbeit im Bündnis für Wohnungsneubau und bezahlbares Wohnen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/07/04/bfw-mitglieder-stehen-zu-team-bndnis-verwalter-und-projekttrger-untersttzen-die-arbeit-im-bndnis-fr-wohnungsneubau-und-bezahlbares-wohnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BFW Landesverband Berlin/Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2022 07:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 20. Juni wurden das Bündnispapier für Wohnungsneubau und bezahlbares Wohnen unterschrieben und direkt die ersten Arbeitsgruppen ins Leben gerufen. Für den BFW Landesverband Berlin/Brandenburg</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/07/04/bfw-mitglieder-stehen-zu-team-bndnis-verwalter-und-projekttrger-untersttzen-die-arbeit-im-bndnis-fr-wohnungsneubau-und-bezahlbares-wohnen/" data-wpel-link="internal">BFW-Mitglieder stehen zu &#8222;Team Bündnis&#8220; &#8211; Verwalter und Projektträger unterstützen die Arbeit im Bündnis für Wohnungsneubau und bezahlbares Wohnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Am 20. Juni wurden das Bündnispapier für Wohnungsneubau und bezahlbares Wohnen unterschrieben und direkt die ersten Arbeitsgruppen ins Leben gerufen. Für den BFW Landesverband Berlin/Brandenburg war die Unterzeichnung der Anlass, ein neues Siegel ins Leben zu rufen, das bündniskonform arbeitende Mitgliedsunternehmen beim Verband beantragen können, um dann zum „Team Bündnis“ zu gehören. Eine aktuelle Mitgliederbefragung signalisiert Unterstützung für das „Team Bündnis“ und damit auch daran, die Zukunft des Wohnens in Berlin zu gestalten. Die ersten Mitglieder haben schon nach einer Woche konkretes Interesse an dem Siegel bekundet. </b></p>
<p>„Für uns sind die getroffenen Vereinbarungen eine Basis, um die Mietsituation in der Stadt auf lange Sicht zu verbessern. Ich bin optimistisch, dass sich manches zum Positiven wenden kann. Die Probleme in der Stadt kann man nur gemeinsam lösen, und dafür ist das Bündnis eine Arbeitsgrundlage – auch wenn natürlich alle Kompromisse machen mussten“, erläutert Rainer Bahr, geschäftsführender Gesellschafter der econcept Immobilien und Projektentwicklung KG. Das Immobilienunternehmen gehört zu den ersten Anwärtern auf das neue „Team Bündnis“-Siegel.</p>
<p>Aber auch die anderen Mitglieder sehen die Ergebnisse als vernünftige Basis zur Bewältigung des langen Aufgabenkatalogs. In einer ersten Mitgliederbefragung äußert sich ein Großteil positiv über das Bündnis. Viele sind besonders interessiert, die Details des Siegels auszugestalten. Es wird nun darum gehen, die vielfach allgemeinen Formulierungen mit konkreten Inhalten zu füllen. „Die im Bündnis vereinbarten Maßnahmen stehen im Zeichen von Wirtschaftlichkeit und Leistungsfähigkeit der jeweiligen Akteure. Das ist ein wichtiger Ansatz, denn so können die Unternehmen ihren Teil zur Verbesserung der Wohnungsmarktsituation beitragen, ohne ihre Geschäftsbetriebe zu gefährden. Das stärkt die Akzeptanz für die Vereinbarungen und wird dazu beitragen, nach und nach mehr Unterstützer zu mobilisieren“, sagt Michael Kranz, Vorstandsmitglied des BFW Landesverbandes Berlin/Brandenburg und Geschäftsführer der Immobilienverwaltung R&amp;W Living. Das „Team Bündnis“-Siegel drückt vor allem aber den Willen der Verantwortlichen aus, die Ärmel hochzukrempeln und loszulegen. Denn nur so lassen sich in den nächsten Jahren höhere Fertigstellungszahlen beim Wohnraum erreichen.</p>
<p>Für Susanne Klabe, die Geschäftsführerin des BFW Landesverbandes, ist dieses Ergebnis mehr als erfreulich. „Es war ein langes Ringen um die Details im Bündnis, und wir waren sehr froh, schlussendlich ein vernünftiges Ergebnis erzielt zu haben. Umso mehr freue ich mich, dass viele unserer Unternehmen die Idee mittragen und mit Leben erfüllen wollen. Es macht mich stolz, sagen zu können: Wir haben uns für die Unternehmen eingesetzt, die wirklich etwas in Berlin verändern wollen.“</p>
<p>Die unterschiedlichen Strukturen der Unternehmen machen es erforderlich, die vielen Kriterien der Vereinbarung unternehmensspezifisch aufzuarbeiten. Der BFW wird in den nächsten Wochen gemeinsam mit seinen Mitgliedern die Inhalte für die Vergabe des Siegels entwickeln, damit es im Herbst losgehen kann.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.</div>
<p>Der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e. V. ist seit 70 Jahren der regionale Interessenverband der privaten und mittelst&auml;ndischen Immobilienwirtschaft. Die ca. 250 Mitgliedsunternehmen aus Bestandsverwaltung und Immobilienentwicklung zeichnen f&uuml;r rund die H&auml;lfte aller Wohnungsneubauprojekte und die Verwaltung gro&szlig;er Wohnungsbest&auml;nde in Berlin und Brandenburg verantwortlich. Sie sind damit Hauptantriebskraft f&uuml;r eine moderne und nachhaltige Stadtentwicklung. Der Verband tritt als gemeinsame Stimme gegen&uuml;ber Politik und Gesellschaft auf, ist der Beratungs- und Expertenpool f&uuml;r Verbandsmitglieder und Treiber von Innovations- und Zukunftsthemen.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.<br />
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                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/07/04/bfw-mitglieder-stehen-zu-team-bndnis-verwalter-und-projekttrger-untersttzen-die-arbeit-im-bndnis-fr-wohnungsneubau-und-bezahlbares-wohnen/" data-wpel-link="internal">BFW-Mitglieder stehen zu &#8222;Team Bündnis&#8220; &#8211; Verwalter und Projektträger unterstützen die Arbeit im Bündnis für Wohnungsneubau und bezahlbares Wohnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Team Bündnis! Der BFW Landesverband Berlin/ Brandenburg wird Teil des Bündnisses für Wohnungsneubau und bezahlbares Wohnen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/06/20/team-bndnis-der-bfw-landesverband-berlin-brandenburg-wird-teil-des-bndnisses-fr-wohnungsneubau-und-bezahlbares-wohnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BFW Landesverband Berlin/Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 08:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute Nachmittag wird der Vorsitzende des BFW Berlin/Brandenburg, Christopher Weiß, im Namen des Verbandes im Roten Rathaus das Bündnispapier für Wohnungsneubau und bezahlbares Wohnen unterzeichnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/06/20/team-bndnis-der-bfw-landesverband-berlin-brandenburg-wird-teil-des-bndnisses-fr-wohnungsneubau-und-bezahlbares-wohnen/" data-wpel-link="internal">Team Bündnis! Der BFW Landesverband Berlin/ Brandenburg wird Teil des Bündnisses für Wohnungsneubau und bezahlbares Wohnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Heute Nachmittag wird der Vorsitzende des BFW Berlin/Brandenburg, Christopher Weiß, im Namen des Verbandes im Roten Rathaus das Bündnispapier für Wohnungsneubau und bezahlbares Wohnen unterzeichnen. Es handelt sich dabei um eine politische Übereinkunft von 25 beteiligten Institutionen, Verbänden, Unternehmen, Senatsmitgliedern und Bezirksvertretern zu Neubau, Mieten und Stadtentwicklung, auf die sich die beteiligten Parteien nach viermonatigen Verhandlungen geeinigt haben. Gesteuert wurde das Verfahren über die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey und die Senator:innen Bettina Jarasch, Klaus Lederer und Andreas Geisel.</b></p>
<p>„Die Verhandlungen waren teilweise sehr kontrovers. Aber sie wurden auf Augenhöhe und mit gegenseitigem Respekt geführt. Diese Grundeinstellung aller Beteiligten war die entscheidende Voraussetzung für einen erfolgreichen Abschluss der Gespräche und ist die Basis für eine erfolgreiche Umsetzung in den nächsten Jahren“, sagt Christopher Weiß, der Vorsitzende des BFW Landesverbandes Berlin/Brandenburg. „Mit dem Bündnis haben wir eine Aufgabenliste verabredet, und die ist für alle lang. Wir haben uns viel vorgenommen. Deshalb stehen wir ab sofort für die Arbeitsgruppen und Workshops zur Verfügung. Wir haben keine Zeit zu verlieren.“</p>
<p>Gemeinsam bekennen sich das Land Berlin und die Bündnispartner:innen zur wachsenden Stadt. Dieses Bekenntnis erfordert aktives Handeln, um die Wohnungssituation zu verbessern. Das Bündnis hat sich deshalb das gemeinsame Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 rund 200.000 neue Wohnungen zu bauen. Die Hälfte davon soll bereits innerhalb der nächsten fünf Jahre auf den Weg gebracht werden, allein 60.000 durch private Wohnungsbauunternehmen. Das ist eines der wichtigsten Ziele des Bündnisses. Dafür müssen alle Bündnispartner:innen Hand in Hand arbeiten, gerade in Zeiten großer Unsicherheiten infolge des Krieges in der Ukraine, aber auch aufgrund von Inflation, Fachkräftemangel und Materialengpässen.</p>
<p><b>Schnelleres Bauen </b></p>
<p>Klar ist aber auch: Die entscheidenden Parameter zur Schaffung verlässlicher Rahmenbedingungen liegen in der Hand des Landes Berlin. Die personelle Aufstockung der Behörden, die Digitalisierung und Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren sind wichtige erste Bausteine. Senat und Bezirke haben zugesagt, die bisher stockenden Prozesse gemeinsam mit den Bündnispartner:innen in einer Arbeitsgruppe auf den Prüfstand zu stellen und zu verbessern. Um auf die stark gestiegenen Baukosten zu reagieren und gleichzeitig den sozialen Wohnungsbau in Berlin voranzutreiben, will man die Mietwohnungsbauförderung gemeinsam weiterentwickeln.</p>
<p>Eine wichtige Forderung des BFW für die mittelständische Immobilienwirtschaft wurde erfüllt: Das Land Berlin ist mit dem Bündnis in der Pflicht, die Auswirkungen neuer Gesetze und Verwaltungsvorschriften mit wohnungswirtschaftlichem Bezug auf Baukosten, Miethöhe, Betriebskosten, Genehmigungsdauer und Bauvolumen bereits im Gesetzgebungsprozess transparent zu machen. Klima- und ressourcenschonendes, energieeffizientes sowie barrierearmes Bauen und Modernisieren sind notwendig. Mit den höheren Anforderungen an die Gebäude steigen aber auch die Bau- und damit am Ende die Mietkosten. Das muss künftig schon frühzeitig offengelegt und kommuniziert werden.</p>
<p><b>Bezahlbares Wohnen </b></p>
<p>Bis gebaut ist, müssen Lösungen für die Mieter:innen geschaffen werden. Haushalte mit geringen und mittleren Einkommen sowie Mietenentwicklung und Mieterschutz stehen im Fokus des Bündnispapiers. So verpflichten sich große private Wohnungsunternehmen zukünftig, bei Wiedervermietung 30 Prozent der Wohnungen an Haushalte mit Wohnberechtigungsschein (WBS) zu vergeben. Auch die bereits im Vorfeld veröffentlichte und viel diskutierte Härtefallregel, nach der bestimmte Einkommensgruppen nach einer Mieterhöhung nicht mehr als 30 Prozent vom Haushaltsnettoeinkommen für die Miete aufwenden sollen, ist Teil des Papiers. Die von der Bundesregierung geplante Absenkung der mietrechtlichen Kappungsgrenze von 15 auf 11 Prozent wird von den großen privaten Wohnungsunternehmen bereits ab Unterzeichnung des Bündnispapiers angewendet. Damit übt erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik eine Branche freiwillig Verzicht. Auf Vorschlag des BFW Landesverbandes wird sich das Land Berlin auch dafür einsetzen, eine öffentliche Mietpreisprüfungsstelle einzurichten, um besser gegen schwarze Schafe vorgehen zu können.</p>
<p><b>Team Bündnis – eine Selbstverpflichtung der Mitgliedsunternehmen</b></p>
<p>Alle beteiligten Verbände sind angehalten, auf ihre Mitgliedsunternehmen einzuwirken, die Verabredungen im Bündnis einzuhalten und mit am gemeinsam erarbeiteten Strang zu ziehen. Der BFW setzt dies um. Er hat ein eigenes „Gütesiegel“ für seine Mitgliedsunternehmen entwickelt. Interessierte Mitgliedsunternehmen können das Siegel beim Verband beantragen und werden – nach vorheriger Prüfung – ein Teil von „Team Bündnis“.</p>
<p>„Berlin braucht keine zermürbenden rechtlichen Streitereien bis zum Bundesverfassungsgericht, sondern Wohnungen zu leistbaren Mieten für alle Einkommensgruppen. Freiwilligkeit bei der Umsetzung sorgt für Akzeptanz und ist der schnellste Weg, um die vorhandenen Probleme zu lösen. Das gibt Vertrauen in den Standort Berlin zurück“, sagt die Geschäftsführerin des BFW Landesverbandes Berlin/Brandenburg, Susanne Klabe. „Mit dem Siegel ‚Team Bündnis‘ werben wir bei unseren Mitgliedern, sich den Vereinbarungen anzuschließen. Wir wollen damit deutlich machen, dass die freiwilligen Vereinbarungen ernst genommen und umgesetzt werden. Dass so etwas funktioniert, haben die Unternehmen in der jüngsten Vergangenheit bereits mehrfach bewiesen – zuletzt bei dem sorgsamen Umgang mit Nachforderungen infolge des gescheiterten Mietendeckels.“</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.</div>
<p>Der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e. V. ist seit 70 Jahren der regionale Interessenverband der privaten und mittelst&auml;ndischen Immobilienwirtschaft. Die ca. 250 Mitgliedsunternehmen aus Bestandsverwaltung und Immobilienentwicklung zeichnen f&uuml;r rund die H&auml;lfte aller Wohnungsneubauprojekte und die Verwaltung gro&szlig;er Wohnungsbest&auml;nde in Berlin und Brandenburg verantwortlich. Sie sind damit Hauptantriebskraft f&uuml;r eine moderne und nachhaltige Stadtentwicklung. Der Verband tritt als gemeinsame Stimme gegen&uuml;ber Politik und Gesellschaft auf, ist der Beratungs- und Expertenpool f&uuml;r Verbandsmitglieder und Treiber von Innovations- und Zukunftsthemen.</p>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/904641.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/06/20/team-bndnis-der-bfw-landesverband-berlin-brandenburg-wird-teil-des-bndnisses-fr-wohnungsneubau-und-bezahlbares-wohnen/" data-wpel-link="internal">Team Bündnis! Der BFW Landesverband Berlin/ Brandenburg wird Teil des Bündnisses für Wohnungsneubau und bezahlbares Wohnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wohnungsnot, Klimakrise, Förderstopp &#8211; neu gewählter Vorstand des BFW-Landesverbands BerlinBrandenburg e. V. hat dicke Bretter zu bohren</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/05/05/wohnungsnot-klimakrise-frderstopp-neu-gewhlter-vorstand-des-bfw-landesverbands-berlinbrandenburg-e-v-hat-dicke-bretter-zu-bohren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BFW Landesverband Berlin/Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2022 07:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2022/05/05/wohnungsnot-klimakrise-foerderstopp-neu-gewaehlter-vorstand-des-bfw-landesverbands-berlinbrandenburg-e-v-hat-dicke-bretter-zu-bohren/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gestern Abend wurde der neue Vorstand des regionalen Interessenverbandes der privaten und mittelständischen Immobilienwirtschaft, des BFW Landesverbands Berlin-Brandenburg e. V. gewählt. Traditionell wird dieser &#8211;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/05/05/wohnungsnot-klimakrise-frderstopp-neu-gewhlter-vorstand-des-bfw-landesverbands-berlinbrandenburg-e-v-hat-dicke-bretter-zu-bohren/" data-wpel-link="internal">Wohnungsnot, Klimakrise, Förderstopp &#8211; neu gewählter Vorstand des BFW-Landesverbands BerlinBrandenburg e. V. hat dicke Bretter zu bohren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Gestern Abend wurde der neue Vorstand des regionalen Interessenverbandes der privaten und mittelständischen Immobilienwirtschaft, des BFW Landesverbands Berlin-Brandenburg e. V. gewählt. Traditionell wird dieser &#8211; zusammengesetzt aus ehrenamtlich engagierten Unternehmerinnen und Unternehmern &#8211; alle drei Jahre neu gewählt. Neuer geschäftsführender Vorstandsvorsitzender wird Christopher Weiß, Gründer und Geschäftsführer des Immobilienentwicklers Glockenweiß, der unter anderem für das Postwerk in Tegel und das Potsdamer Kreativ Quartier verantwortlich zeichnet. Insgesamt bestehen Vorstand und erweiterter Vorstand aus neun Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern regionaler Immobilienunternehmen.</p>
<p>Geschäftsführerin des BFW Berlin/Brandenburg ist und bleibt Susanne Klabe, die sich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Vorstand freut. &quot;Wir haben wirklich viele wichtige Themen auf unserer Agenda. Dazu gehören aktuell vor allem die Verhandlungen mit dem Land Berlin zum Bündnis für den Neubau und bezahlbares Wohnen. Die Expertise der neuen Vorstandsmitglieder wird uns dabei helfen, hier schnell voranzukommen. Sie alle sind ja keine Unbekannten, und ich freue mich sehr auf die intensivere Zusammenarbeit im Verband!&quot;</p>
<p>Der neue geschäftsführende Vorstandsvorsitzende Christopher Weiß ist mehr als umtriebig: ursprünglich als Architekt gestartet, wechselte er 2013 mit der Gründung der Glockenweiß GmbH auf die Seite der Immobilienentwicklung, um früher Einfluss auf Bauprojekte nehmen zu können. Neben seiner Tätigkeit bei der Glockenweiß GmbH, die er gemeinsam mit Andrea van der Bel leitet, beschäftigt sich Christopher Weiß schon länger intensiv mit dem Wohnen und Arbeiten der Zukunft und der Frage, wie und wo Kunst und Kultur zukünftig auch in Metropolen ihren Platz haben werden. Er ist Gründungsmitglied von TRANSITRÄUME, des &quot;House of Synchronicity&quot; und &quot;BEYDES &#8211; New Working Culture&quot;. Für die neue Aufgabe als Vorstand nimmt er sich gerne Zeit. &quot;Das ist eine große Ehre und eineechte Herausforderung für mich, bedenkt man, in welcher Situation die Branche gerade ist, aber ich freue mich, hier mitentscheiden zu können, und hoffe, gemeinsam mit meinen Vorstandmitgliedern und mit Frau Klabe die richtigen Weichen für die Zukunft zu stellen!&quot;, erklärt Weiß. Er übernimmt den Vorsitz von Thomas Groth, der den Vorstand sechs Jahre leitete.</p>
<p>Mit Weiß im neugewählten Vorstand sind Jenny Stemmler, Geschäftsführerin Lidl Immobilien Region Ost, Eva Weiß, Geschäftsführerin der BUWOG Bauträger GmbH, Ivonne Kutzner, Geschäftsführerin der Kutzner Immobilien Consulting, Thomas Groth, Geschäftsführer der Groth Development GmbH &amp; Co. KG. und Rainer Bahr, Geschäftsführer der econcept Immobilien und Projektentwicklung KG. Das Amt des Schatzmeisters übernimmt Jörg Widhalm, Generalbevollmächtigter der Berliner Volksbank eG, den stellvertretenden Vorsitz haben ab jetzt Hans Christian Steinmüller (Steinmüller Immobilien Consulting) und Michael Kranz, Geschäftsführer der R &amp; W Immobilienanlagen GmbH, inne.</p>
<p>Gemeinsam mit den Mitgliedsunternehmen des BFW Berlin/Brandenburg wird der neu gewählte Vorstand dafür sorgen, dass die private und mittelständische Immobilienwirtschaft weiter innovativ und nachhaltig voranschreitet und gemeinsam mit der Politik die großen Probleme unserer Zeit angeht.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.</div>
<p>Der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e. V. ist seit 70 Jahren der regionale Interessenverband der privaten und mittelst&auml;ndischen Immobilienwirtschaft. Die ca. 250 Mitgliedsunternehmen aus Bestandsverwaltung und Immobilienentwicklung zeichnen f&uuml;r rund die H&auml;lfte aller Wohnungsneubauprojekte und die Verwaltung gro&szlig;er Wohnungsbest&auml;nde in Berlin und Brandenburg verantwortlich. Sie sind damit Hauptantriebskraft f&uuml;r eine moderne und nachhaltige Stadtentwicklung. Der Verband tritt als gemeinsame Stimme gegen&uuml;ber Politik und Gesellschaft auf, ist der Beratungs- und Expertenpool f&uuml;r Verbandsmitglieder und Treiber von Innovations- und Zukunftsthemen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.<br />
Franz&ouml;sische Stra&szlig;e 55<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 230958-0<br />
Telefax: +49 (30) 230958-30<br />
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<div class="pb-contact-item">Denise Beyschlag<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Immobilienbranche hilft Geflüchteten aus der Ukraine &#8211; kreativ, schnell und unkompliziert</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/03/23/immobilienbranche-hilft-geflchteten-aus-der-ukraine-kreativ-schnell-und-unkompliziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BFW Landesverband Berlin/Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 11:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bauernfeind]]></category>
		<category><![CDATA[bfw]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
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		<category><![CDATA[patrizia]]></category>
		<category><![CDATA[spandau]]></category>
		<category><![CDATA[wohnungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zigtausend Menschen sind seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine in Berlin angekommen, ohne zu wissen, was sie hier erwartet. Wie in vielen anderen Bereichen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/03/23/immobilienbranche-hilft-geflchteten-aus-der-ukraine-kreativ-schnell-und-unkompliziert/" data-wpel-link="internal">Immobilienbranche hilft Geflüchteten aus der Ukraine &#8211; kreativ, schnell und unkompliziert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zigtausend Menschen sind seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine in Berlin angekommen, ohne zu wissen, was sie hier erwartet. Wie in vielen anderen Bereichen der Gesellschaft ist auch in der Immobilienbranche der Wunsch zu helfen groß, wie eine spontane Mitgliederbefragung des BFW ergab. Besonders stolz ist der Verband auf die Kreativität und Geschwindigkeit, mit der die privaten und mittelständischen Unternehmen aus Wohnungsbau und Verwaltung eigene Hilfsangebote geschaffen haben, um die Neuankömmlinge unbürokratisch unterzubringen. </b></p>
<p>„In der aktuellen Situation ist es besonders wichtig, schnell eigene Entscheidungen treffen zu können, um unkompliziert den Menschen zu helfen“, sagt Susanne Klabe, die Geschäftsführerin des BFW Berlin/Brandenburg. „Genau das ist einer der Vorteile unserer Mitgliedsunternehmen aus dem Mittelstand. Die Kreativität und die Geschwindigkeit, mit der hier geholfen wird, ist einfach beispielhaft, das macht mich wirklich stolz!“</p>
<p>Viele Unternehmen in Berlin haben eigene Hilfsprojekte gestartet; das Ziel hierbei ist fast immer die schnelle Unterbringung von Geflüchteten aus der Ukraine – vorübergehend, aber auch langfristig. „Wir mussten einfach was tun“, so wird beispielsweise Luca Bauernfeind, einer der Geschäftsführer der KAURI CAB Management GmbH zitiert. Schon in der ersten Woche nach Beginn des Krieges von Russland gegen die Ukraine wurde er mit seinem Team aktiv.</p>
<p><b>Aus Tanzsälen wurden Familienzimmer</b><br />
Eigentlich soll das aktuell leerstehende Gebäude in der Spandauer Streitstraße umfassend saniert werden. Es ist Teil des hier entstehenden Havelufer-Quartiers. Auf der Suche nach einer schnellen Hilfsidee entschied das KAURI CAB Team mit Mitinvestor Patrizia AG, aus einer Kita und den alten Tanzsälen der ehemals hier angesiedelten Tanzschule Familienzimmer zu machen und legte direkt los. Während die Trockenbauer Wände stellten, tätigte der Rest des Teams einen Großeinkauf bei IKEA in Spandau und begann Betten und andere Möbel aufzubauen. So konnten bereits an Tag 1 die ersten Geflüchteten untergebracht werden ‒ bis heute sind es rund 80 Frauen und Kinder, die hier wohnen. Unterstützt wird das Team von KAURI CAB von Karl-Friedrich Krause, seines Zeichens eigentlich Galerist aus Regensburg. Er erfuhr vom Projekt in Berlin-Spandau und machte sich auf den Weg, um zu helfen. Seine Erfahrung im Aufbau von Flüchtlingscamps half sehr bei der Organisation; auf eine Unterstützung vom Senat zu warten, hätte hier einfach zu lange gedauert. Die meisten der Geflüchteten möchten schnellstmöglich in ihre ukrainische Heimat zurückkehren. Da es nicht abzusehen ist, wie lange der Krieg noch dauert und ob die Heimat danach überhaupt bewohnbar ist, hilft das Team aktuell bei der Suche nach Schulplätzen für die Kinder und Sprachkursen für deren Mütter.</p>
<p><b>Schnelle Unterbringung und geklärte Verhältnisse</b><br />
Dass auch Hausverwaltungen ohne eigene Immobilien schnell helfen können, beweist die OMNIA Hausverwaltung GmbH mit ihrem Hilfsprojekt. Obwohl Wohnraum im Berlin absolute Mangelware ist, konnten bereits 12 Wohnungen an geflüchtete Familien übergeben werden. „Als Verwalter haben wir keine eigenen Objekte im Bestand, also hat unser Team direkt angefangen, die Eigentümer abzutelefonieren. Viele wollten sofort helfen und haben das quasi Unmögliche möglich gemacht“, erzählt Tobias Seidel, geschäftsführender Gesellschafter der OMNIA Hausverwaltung GmbH. „Auch die Nachbarn sind extrem hilfsbereit, wir hatten einen Aushang im Hausflur, dass eine Einrichtung gebraucht wird, und innerhalb von zwei Tagen war die Wohnung vollständig möbliert, das ist großartig!“</p>
<p>Es sind vor allem Familien, die in den Wohnungen ein vorübergehendes Zuhause finden. Darunter ein Fuhrunternehmer aus Kiew mit seiner Frau und ihren beiden Kindern (5 und 9 Jahre alt). Bis vor kurzem lebte die Familie in einem der Wohnblöcke, die nun zerbombt werden. In seinem Beruf kann er aktuell kein Geld verdienen; was von seinen 10 Lkw nach dem Krieg noch übrig sein wird, ist unklar. Aktuell verdient seine Frau die Brötchen, sie arbeitet als Tennislehrerin und unterrichtet schon wieder.</p>
<p>Auch ein Yogalehrer nebst Familie ist unter den Neuankömmlingen. Die Familie wurde bereits bei der Annektierung der Krim vertrieben, lebte dann als Selbstversorger auf dem Land und musste nun erneut fliehen. Obwohl er im wehrfähigen Alter ist, konnte er die Ukraine verlassen. Alle Väter von mehr als drei Kindern dürfen ihre Familien begleiten, er hat vier Kinder – die sechsköpfige Familie lebt nun in einer der Wohnungen, die die OMNIA Hausverwaltung GmbH zur Verfügung stellen konnte.</p>
<p>„Es gab ein wenig Unsicherheit bei den Eigentümern, darum haben wir unseren Rechtsanwalt in die Spur geschickt, um einen Passus für Mietverträge zu erstellen, der für beide Seiten mehr Sicherheit verspricht, damit war es dann noch einfacher, Wohnungen zu bekommen“, sagt Tobias Seidel. Der Passus regelt eine sechsmonatige kostenlose Unterbringung für Geflüchtete in Mietwohnungen und die Option, beim Wunsch, in Berlin zu bleiben, ein ganz normales Mietverhältnis daraus zu machen. Der Absatz lässt sich in jeden Standardmietvertrag einfügen und sorgt so unkompliziert für mehr Rechtssicherheit. Der Text ist für alle Mitgliedsunternehmen beim BFW Berlin/Brandenburg auf Nachfrage abrufbar.</p>
<p>„Das sind nur zwei Beispiele von Hilfsaktionen unserer Mitglieder, und das, obwohl es einem hierzulande nicht wirklich leicht gemacht wird, schnelle Hilfe zu leisten“, erläutert Susanne Klabe, Geschäftsführerin des BFW Berlin/Brandenburg. „Das Baurecht wird von Jahr zu Jahr umfangreicher und komplizierter, aktuell wäre eine einfache Umwidmung beispielsweise von Gewerbe- in Wohnflächen extrem hilfreich. Es gab 2015 bereits eine entsprechende Regelung, die hier wieder Anwendung finden könnte.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.</div>
<p>Der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e. V. ist seit 70 Jahren der regionale Interessenverband der privaten und mittelst&auml;ndischen Immobilienwirtschaft. Die ca. 250 Mitgliedsunternehmen aus Bestandsverwaltung und Immobilienentwicklung zeichnen f&uuml;r rund die H&auml;lfte aller Wohnungsneubauprojekte und die Verwaltung gro&szlig;er Wohnungsbest&auml;nde in Berlin und Brandenburg verantwortlich. Sie sind damit Hauptantriebskraft f&uuml;r eine moderne und nachhaltige Stadtentwicklung. Der Verband tritt als gemeinsame Stimme gegen&uuml;ber Politik und Gesellschaft auf, ist der Beratungs- und Expertenpool f&uuml;r Verbandsmitglieder und Treiber von Innovations- und Zukunftsthemen.</p>
</div>
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</ul></div>
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		<title>Smarte Kühlung am Postbahnhof &#8211; Mittelstand als Innovationstreiber in der Immobilienwirtschaft</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/03/09/smarte-khlung-am-postbahnhof-mittelstand-als-innovationstreiber-in-der-immobilienwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BFW Landesverband Berlin/Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2022 09:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bfw]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
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		<category><![CDATA[glockenweiß]]></category>
		<category><![CDATA[immobilien]]></category>
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		<category><![CDATA[kühlung]]></category>
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		<category><![CDATA[potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[real]]></category>
		<category><![CDATA[smart]]></category>
		<category><![CDATA[treucon]]></category>
		<category><![CDATA[vattenfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass Gebäudekühlung lärmfrei, energiesparend und für die Umgebung abwärmefrei funktioniert, beweisen die Berliner Projektentwickler econcept Immobilien und Minerva zusammen mit Eqviva Projektsteuerung in enger Abstimmung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/03/09/smarte-khlung-am-postbahnhof-mittelstand-als-innovationstreiber-in-der-immobilienwirtschaft/" data-wpel-link="internal">Smarte Kühlung am Postbahnhof &#8211; Mittelstand als Innovationstreiber in der Immobilienwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Dass Gebäudekühlung lärmfrei, energiesparend und für die Umgebung abwärmefrei funktioniert, beweisen die Berliner Projektentwickler econcept Immobilien und Minerva zusammen mit Eqviva Projektsteuerung in enger Abstimmung mit Vattenfall mit dem bis 2023 fertiggestellten Projekt „A/P“ am historischen Postbahnhof in Berlin-Mitte: Beheizt werden die 17.000 Quadratmeter Büroflächen über das Stadtwärmenetz von Vattenfall, gekühlt wird mit innovativer Technik, entstehende Abwärme wird ins Fernwärmenetz eingespeist. „Kühlung Smart“, eine innovative Idee, die als Blaupause für viele zukünftige Bauprojekte beliebiger Größe fungieren kann. </b></p>
<p>Seit vielen Jahren sind econcept und Minerva Mitglied im Verband der privaten und mittelständischen Immobilienwirtschaft BFW und dort – gemeinsam mit anderen Mitgliedsunternehmen ‒ Treiber und Innovator für mehr Nachhaltigkeit in der Baubranche. Die Idee hinter der neuen Kühlmethode ist gleichermaßen einfach wie genial und bietet Vorteile für alle: für Mieter, Anwohner, die CO2-Bilanz und sogar für Passanten.</p>
<p>„Aktuelle Kühltechnik setzt auf Rückkühler, die sehr energiehungrig sind und stets große Mengen Abwärme in die Umwelt entlassen, was dem Mikroklima gerade in dicht besiedelten Innenstädten extrem schadet“, erklärt Rainer Bahr, geschäftsführender Gesellschafter der econcept Immobilien. „In Kooperation mit Vattenfall setzen wir bei ‚Kühlung Smart‘ auf Wärmepumpentechnologie und leiten die entstehende Abwärme direkt ins Stadtwärmenetz von Vattenfall. Das spart Energie, verhindert das Aufheizen der Innenstadt durch die Abwärme und schafft obendrein viel Platz auf dem Dach!“</p>
<p>Die bis dato häufig eingesetzten Rückkühler sind extrem groß und unansehnlich und werden normalerweise unansehnlich auf den Dächern von Büro- und Gewerbeimmobilien installiert. Beim „A/P“ kann durch Kühlung Smart darauf komplett verzichtet werden. Das Dach bietet dadurch viel Platz und Potenzial für Dachbegrünung, die sich wiederum positiv auf das Mikroklima im Kiez und das Klima innerhalb der Gebäude auswirkt. Ein Großteil der Dachfläche wird zur intensiv begrünten Dachlandschaft mit schönen Dachterrassen, die – in Verbindung mit einer großen Zisterne und einem hocheffizienten Wasserfiltersystem – als Rückhaltereservoir für einen natürlichen Wasserkreislauf dient.</p>
<p>Das Projekt „A/P“ der econcept Immobilien ist nicht nur ein Leuchtturmbeispiel für innovative Kühltechnik, es verbindet die Gegenwart und die Zukunft – den historischen Postbahnhof und einen Neubau ‒ auf architektonisch einzigartige Weise.</p>
<p>Auf die Frage, warum Nachhaltigkeit und Innovation fest in der econcept-DNA verwurzelt sind, antwortet Rainer Bahr: „Möglichst nachhaltige schöne Häuser, ökologisch und sozial, waren schon immer unser Anspruch, seit 1994. Einen echten Mehrwert für möglichst alle zu schaffen geht nur mit Anstrengungen. Diesen Preis nehmen wir für unseren Anspruch gern auf uns. Die Belohnung: Wir müssen nicht die Straßenseite wechseln, wenn wir unseren Mietern oder Käufern begegnen – schließlich wohnen und arbeiten wir selbst in einem unserer Gebäude.“</p>
<p>„Kühlung Smart“ ist nur eines von vielen innovativen und nachhaltigen Projekten, die aktuell von Mitgliedsunternehmen des BFW Berlin-Brandenburg in der Region umgesetzt werden. So entsteht beispielsweise in der Verantwortung des Immobilienentwicklers Glockenweiß in Potsdam das „Kreativ Quartier“ als neuer Hotspot für die Brandenburger Kreativwirtschaft mit mehr als 7.000 Quadratmetern Gewerbefläche zu 9 Euro für junge Gründerinnen und Gründer und Kreative. Die TREUCON Real Estate schafft aktuell bezahlbaren Wohnraum für Nachwuchskräfte von Polizei und Feuerwehr in der Spandauer Havelmarina.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.</div>
<p>Der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e. V. ist seit 70 Jahren der regionale Interessenverband der privaten und mittelst&auml;ndischen Immobilienwirtschaft. Die ca. 250 Mitgliedsunternehmen aus Bestandsverwaltung und Immobilienentwicklung zeichnen f&uuml;r rund die H&auml;lfte aller Wohnungsneubauprojekte und die Verwaltung gro&szlig;er Wohnungsbest&auml;nde in Berlin und Brandenburg verantwortlich. Sie sind damit Hauptantriebskraft f&uuml;r eine moderne und nachhaltige Stadtentwicklung. Der Verband tritt als gemeinsame Stimme gegen&uuml;ber Politik und Gesellschaft auf, ist der Beratungs- und Expertenpool f&uuml;r Verbandsmitglieder und Treiber von Innovations- und Zukunftsthemen.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.<br />
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                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bfw-landesverband-berlinbrandenburg-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/03/09/smarte-khlung-am-postbahnhof-mittelstand-als-innovationstreiber-in-der-immobilienwirtschaft/" data-wpel-link="internal">Smarte Kühlung am Postbahnhof &#8211; Mittelstand als Innovationstreiber in der Immobilienwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Weniger bezahlbarer Wohnraum, weniger Nachhaltigkeit am Bau: BFW Berlin/Brandenburg e. V. kritisiert plötzlichen Förderstopp</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/01/27/weniger-bezahlbarer-wohnraum-weniger-nachhaltigkeit-am-bau-bfw-berlin-brandenburg-e-v-kritisiert-pltzlichen-frderstopp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BFW Landesverband Berlin/Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2022 12:12:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das vorzeitige und harte Ende der staatlichen EH-55-Förderung führt bei Projektentwicklern und Bauträgern zu vielfältigen akuten Problemen, die sich langfristig negativ auf den Neubau bezahlbaren</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/01/27/weniger-bezahlbarer-wohnraum-weniger-nachhaltigkeit-am-bau-bfw-berlin-brandenburg-e-v-kritisiert-pltzlichen-frderstopp/" data-wpel-link="internal">Weniger bezahlbarer Wohnraum, weniger Nachhaltigkeit am Bau: BFW Berlin/Brandenburg e. V. kritisiert plötzlichen Förderstopp</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das vorzeitige und harte Ende der staatlichen EH-55-Förderung führt bei Projektentwicklern und Bauträgern zu vielfältigen akuten Problemen, die sich langfristig negativ auf den Neubau bezahlbaren Wohnraums auswirken werden. Der damit einhergehende Stopp der EH-40-Förderung wird – so befürchten die Experten des BFW – zu weniger Nachhaltigkeit bei neuen Bauprojekten führen. Zwei Resultate, die sich die noch junge Bundesregierung in Zeiten von Klimawandel und explodierenden Mietpreisen nicht leisten kann.</p>
<p>„Wir haben im Wohnungsneubau keine Zeit zu verlieren und können uns keine langen Stopps für Projekte leisten. Unsere Unternehmen wollen und werden nachhaltig bauen. Um es auf einer wirtschaftlich tragfähigen Grundlage tun zu können, müssen sehr schnell passende Lösungen auf den Tisch“, fordert Susanne Klabe, die Geschäftsführerin des BFW Landesverbandes Berlin/Brandenburg. „Im hohen EH-40-Standard wird ohne Förderung kein preisgedämpfter Wohnraum finanzierbar sein. Das Kind ist bereits im Brunnen, jetzt müssen wir gemeinsam mit der Politik dafür sorgen, dass es nicht ertrinkt!“</p>
<p>Die Ankündigung aus Robert Habecks Wirtschaftsministerium vom Montag dieser Woche, die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) mit sofortiger Wirkung zu stoppen, was auch für bereits eingereichte, aber noch nicht beschiedene Anträge gilt, schlug sofort Wellen und bewirkt schon jetzt monatelange Bauverzögerungen. Grund hierfür sind unter anderem die minutiös ausgearbeiteten Finanzierungspläne für neue Bauvorhaben, in denen die staatliche Förderung eingeplant ist und die als Grundlage für Bankenkredite dienen. Schon Stunden nach der Verlautbarung aus dem BMWi kündigten die ersten Banken die Kreditverträge mit Immobilienentwicklern.</p>
<p>„Wir konnten uns mit unserer Bank darauf einigen, dass wir einen vierwöchigen Aufschub bekommen, aber nur unter der Bedingung, dass mit sofortiger Wirkung keine weiteren Kosten generiert werden“, erklärt Reinhard Schulz, Projektentwickler bei der KVL Projektentwicklung Plus GmbH und Mitglied im BFW Berlin/Brandenburg: „Wir werden jetzt alle Projektbeteiligten abziehen und zusehen, dass wir sie in anderen Projekten unterbringen. Der Baubeginn für die 30 barrierefreien Mietwohnungen im taxonomiekonformen EH-40-Standard im Mai ist definitiv nicht zu halten. Wir gehen von einer Verzögerung von 6 bis 9 Monaten aus, wenn die Bundesregierung hier einlenkt und wieder Sicherheit bei der Finanzierbarkeit herrscht. Falls nicht, ist auch unser Anspruch, wirklich nachhaltig zu bauen und die KFW-40-Richtlinien sogar noch zu übertreffen, ohne Förderung unbezahlbar, vor allem für die zukünftigen Mieterinnen und Mieter. Wir müssten, um die dann höheren Baukosten auffangen zu können, von gerade noch ortsverträglichen 11,00 Euro Monatsmiete pro Quadratmeter auf über 14,00 Euro erhöhen, das ist absurd!“</p>
<p>Auch wenn über Sinn und Unsinn der EH-55-Förderung für mehr Nachhaltigkeit gestritten werden kann, das plötzliche Aus und die ebenfalls beendete und deutlich nachhaltigere EH-40-Förderung könnten kurzfristig zu deutlich umweltschädlicheren Bauwerken führen. Zwischen der Idee, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und dabei wirtschaftlich zu agieren, um beispielsweise Baukredite nicht zu verlieren, bleibt wenig Spielraum für Nachhaltigkeit und Klimaschutz.</p>
<p>„Dass die Mehrkosten für KfW-55, wie in der Verlautbarung behauptet, marginal seien, stimmt nicht und auch der Schritt von KfW-55 auf EH-40 kostet rund 250 Euro mehr pro Quadratmeter durch mehr Dämmung und weniger Mietfläche. Das bringt viele Projektentwickler und Bauunternehmen in echte Schwierigkeiten“, sagt Rainer Bahr, Geschäftsführer der econcept Immobilien und Projektentwicklung KG: „Wir selbst haben in Buch zwei größere Projekte mit insgesamt rund 250 Wohnungen. Konzipiert war ‚KfW 55 EE‘, jetzt müssen wir neu denken. Das geplante Blockheizkraftwerk, das ausschließlich mit Biogas betrieben werden sollte, können wir uns zum Beispiel nicht mehr leisten!“</p>
<p>Der BFW Berlin/Brandenburg führt aktuell eine Blitzumfrage unter den Mitgliedsunternehmen durch, inwieweit sie vom Förderstopp betroffen sind und was das für aktuelle Bauprojekte bedeutet. Schon nach wenigen Stunden und nur wenigen Antworten (rund 5 % aller Mitgliedsunternehmen) zeigte sich das Ausmaß für den Neubau von Wohnraum (368 Wohneinheiten sind hier betroffen).</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.V.</div>
<p>Der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e. V. ist seit 70 Jahren der regionale Interessenverband der privaten und mittelst&auml;ndischen Immobilienwirtschaft. Die ca. 250 Mitgliedsunternehmen zeichnen f&uuml;r rund die H&auml;lfte aller Wohnungsneubauprojekte in Berlin verantwortlich und sind damit Hauptantriebskraft f&uuml;r eine moderne Stadtentwicklung. Der Verband tritt als gemeinsame Stimme gegen&uuml;ber Politik und Gesellschaft auf, ist der Beratungs- und Expertenpool f&uuml;r Verbandsmitglieder und Treiber von Innovations- und Zukunftsthemen.</p>
</div>
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