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	<title>Firma bremen digitalmedia e. V., Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Avanja: Mehr Frauen in die IT!</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/06/25/avanja-mehr-frauen-in-die-it/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma bremen digitalmedia e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2021 08:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Frauen in IT-Berufe bringen, das sind Ziel und Motivation der neuen digitalen Plattform „Avanja“, die am Donnerstag online gegangen ist. Avanja ist eine Initiative</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/06/25/avanja-mehr-frauen-in-die-it/" data-wpel-link="internal">Avanja: Mehr Frauen in die IT!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mehr Frauen in IT-Berufe bringen, das sind Ziel und Motivation der neuen digitalen Plattform „Avanja“, die am Donnerstag online gegangen ist. Avanja ist eine Initiative des Branchenverbands bremen digitalmedia und wird von der Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa unterstützt. Das Angebot greift insbesondere mittelständischen IT-Unternehmen konkret und praktisch unter die Arme und zeigt, wie es gelingt, Frauen für digitale Berufe zu erreichen.</b></p>
<p>„Studien belegen: Diverse Teams arbeiten erfolgreicher. Das sind Potenziale, die ungenutzt bleiben, wenn sich Unternehmen nicht um ihre Geschlechterbalance kümmern.“, sagt Franca Reitzenstein, Vorstandsmitglied von bremen digitalmedia und Initiatorin des Projekts. Die Plattform richtet sich zum einen an Unternehmer:innen und Geschäftsführer:innen, die durch ihre Position die Kraft haben, Veränderungen anzustoßen. Björn Portillo, Vorstandsvorsitzender des Branchenverbands: „Avanja wendet sich zudem an HR-Verantwortlichen, ihre Recruitingstrategie gezielter auf Frauen auszurichten. Wir bieten dort jede Menge Inspiration und Erfahrungen.“ Ferner ist das Angebot für Beschäftigte der Digitalbranche interessant, die selbst Impulse in ihr Unternehmen tragen wollen.</p>
<p><b>Unterstützung aus dem Wirtschaftsressort</b></p>
<p>Gefördert wird das Projekt von der Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa. Schon bei der Veröffentlichung der Studie zur IT-Branche hatte Senatorin Kristina Vogt ein Umdenken gefordert. „Dass nur knapp 30 % der Beschäftigten Frauen sind, ist ein ganz dickes Brett, das beschäftigt mich ungemein“, so die Senatorin damals. Avanja ist für Vogt ein erster wichtiger Schritt: „Avanja bringt Frauen und Unternehmen zusammen, deswegen ist das Angebot wichtig und wertvoll. Wir wollen, dass Unternehmen sich Frauen gegenüber kulturell öffnen. Andererseits denken Frauen noch viel zu häufig, dass Digitalisierung und Programmierung nicht das richtige für sie sind. Das stimmt einfach nicht.“</p>
<p><b>Breites Contentangebot</b></p>
<p>In den vier Kategorien Nachwuchs, Recruiting, Bindung und Führung bietet die Plattform ein breites Angebot aus Expert:innen-Interviews, Best Practice Beispielen, Checklisten zum Download und Quick Wins, die direkt umgesetzt werden können. Ein ganz neues und besonderes Feature ist der Balance Score: Nutzer:innen der Website können über einen Fragenkatalog ermitteln, wie es in ihrem Unternehmen oder Team um die Geschlechterbalance steht. Der so ermittelte Wert gibt entweder Anlass, an Verbesserungen zu arbeiten oder zur Freude, weil Teams und Unternehmenskultur bereits gut aufgestellt sind. Reitzenstein weiter: „Mit Avanja kann einfach jede:r unmittelbar tätig werden. Es gibt im Grunde keinen Raum mehr für die These ‚Ich würde gern mehr Frauen einstellen, aber die bewerben sich ja nicht‘. Man muss Frauen gezielt abholen und wie das gehen kann, zeigt Avanja ganz pragmatisch.“</p>
<p><b>Avanja bringt Frauen und Unternehmen zusammen</b></p>
<p>Das Projekt wurde innerhalb weniger Monate von bremen digitalmedia und seinen Mitgliedern konzipiert, entwickelt und umgesetzt. Eine Umfrage im November vergangenen Jahres gab den Startschuss und lieferte erste wichtige Indikatoren für die weitere Ausrichtung der Plattform. Es folgten eine Persona-Analyse und Designentwürfe, mit denen die Idee eine konkrete Form annahm. „Avanja ist ein Herzensprojekt von allen im Team, die die letzten Wochen und Monate Vollgas gegeben haben“, so Portillo.</p>
<p><b>Zum Hintergrund</b></p>
<p>Eine im Sommer 2020 vom Verband veröffentlichte IT-Standortstudie zeigt, dass die IT-Branche Bremens drittgrößten Wirtschaftscluster bildet. Und die Branche wächst – nicht nur im Land Bremen. Entsprechend groß ist der Bedarf an qualifizierten Fachkräften. Doch die Studie hat noch etwas anderes gezeigt: Lediglich 28 % der Beschäftigten in der Bremer Digitalwirtschaft sind Frauen. Der Verband hat sich das Ziel gesetzt, bis 2030 die Ausbildungsquote von Bewerberinnen in der ITBranche auf 50 % zu steigern.</p>
<p>Überall dort, wo es um Kreation geht, arbeiten viele Frauen – oft sogar mehr als 50 %. Aber wenn es um Softwareentwicklung, also den technischen Bereich geht, sind Frauen sehr wenig vertreten. Die wenigen sind in solch einem männlich homogenen Umfeld nicht leicht zu halten. Avanja hat sich auf die Fahnen geschrieben, dieser Situation aktiv zu begegnen.</p>
<p>Hier ist die Studie abrufbar: <a href="http://www.bremen-digitalmedia.de/it-standortstudie" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bremen-digitalmedia.de/it-standortstudie</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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B&ouml;ttcherstra&szlig;e 1<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/bremen-digitalmedia-e-v/Avanja-Mehr-Frauen-in-die-IT/boxid/1065320" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von bremen digitalmedia e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bremen-digitalmedia-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von bremen digitalmedia e. V.</a>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Bremens IT-Branche: Studie über Stärken und Perspektiven im digitalen Wandel</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/07/13/bremens-it-branche-studie-ueber-staerken-und-perspektiven-im-digitalen-wandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma bremen digitalmedia e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2020 12:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bremens IT-Wirtschaft wächst: In den vergangenen drei Jahren ist die Beschäftigtenzahl innerhalb der Branche von knapp 8.500 Mitarbeiter*innen auf rund 10.500 bis Ende 2019 gestiegen,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/07/13/bremens-it-branche-studie-ueber-staerken-und-perspektiven-im-digitalen-wandel/" data-wpel-link="internal">Bremens IT-Branche: Studie über Stärken und Perspektiven im digitalen Wandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bremens IT-Wirtschaft wächst: In den vergangenen drei Jahren ist die Beschäftigtenzahl innerhalb der Branche von knapp 8.500 Mitarbeiter*innen auf rund 10.500 bis Ende 2019 gestiegen, ein Zuwachs um 24 Prozent. Dies ist das Ergebnis einer durch den Branchenverband bremen digitalmedia beauftragten Studie zu Bremens IT-Landschaft. Die Studie hat der Verband heute bei einer Pressekonferenz vorgestellt.</p>
<p>„Die Ergebnisse sind für uns als Branchenverband besonders spannend, da es für das Land Bremen bisher keine vergleichbare Erhebung gibt“, sagt Björn Portillo, 1. Vorsitzender von bremen digitalmedia. Für die Studie wurde neben einer Erhebung der Strukturdaten eine umfassende Online-Befragung durchgeführt, an der sich rund 150 Unternehmen aus der Bremer IT-Wirtschaft und angrenzender Branchen beteiligt haben. „Der vorliegende Gesamtüberblick bezieht erstmalig auch die Bedarfe jener Unternehmen ein, die IT als zukünftigen Teil ihres Geschäfts einsetzen wollen oder dies bereits tun“, so Portillo.</p>
<p>„Bremen ist ein relevanter IT-Standort, wie die vorliegende Studie belegt. Bei der Digitalisierung und insbesondere der Künstlichen Intelligenz als Zukunftstechnologie ist unser Bundesland sehr gut aufgestellt. Wir verfügen über innovative Unternehmen und viele Kernkompetenzen in der Wissenschaft, wie z.B. der Robotik und der autonomen Steuerung. Insbesondere verfügen wir in Bremen über Anwendungs-Know-How, z.B. in der Luft- und Raumfahrt. Diese Position wollen wir in den kommenden Jahren weiter ausbauen&quot;, sagt Kristina Vogt, Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa.</p>
<p>Entstanden ist ein umfassender Überblick, der Stärken identifiziert und Zielsetzungen formuliert. Durch den digitalen Wandel stehen klassische Geschäftsmodelle vor neuen Herausforderungen, IT spielt eine immer zentralere Rolle. Dies führt automatisch zu einem steigenden Bedarf an qualifiziertem Fachpersonal. „Es muss unser Interesse sein, bei sämtlichen digitalen Themen gemeinsam zu agieren und den daraus resultierenden Herausforderungen an Ausbildung und Fachkräftegewinnung geschlossen zu begegnen“, so Portillo.</p>
<p><b>Bremen liegt über dem Bundesdurchschnitt</b></p>
<p>Insgesamt macht die Branche einen Anteil von 3,7 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Land Bremen aus und liegt damit nicht nur über dem Bundesschnitt von 3,4 Prozent, sondern ist zudem der drittgrößte Wirtschaftscluster Bremens. Auch im Bereich der Gewerbeanmeldung und Gründung en liegt Bremen über dem Schnitt: Die Zahl der jährlichen Anmeldungen im IT-Bereich stieg von 53 in 2014 auf 93 in 2018 und liegt damit 0,5 Prozentpunkte über dem Bundesdurchschnitt.</p>
<p><b>Künstliche Intelligenz spielt immer größere Rolle<br />
</b><br />
Besonders erfreulich sind die Ergebnisse im Bereich Künstliche Intelligenz (KI): Bei der Befragung gab jedes dritte Unternehmen an, Produkte oder Lösungen mit KI zu entwickeln. Haupteinsatzfelder von KI sind hier die Bereiche digitale Assistenten (26 Prozent) und das industrielle Umfeld (20 Prozent).</p>
<p>„Die vorliegenden Zahlen unterstreichen, dass die regionalen Unternehmen das Thema KI insgesamt stärker fokussieren als andere deutsche Standorte, und Bremen somit eine absolute Vorreiterrolle bei der Entwicklung und Nutzung von KI einnimmt“, sagt Roland Becker, Initiator des Clusters BREMEN.AI und Mitglied im Vorstand von bremen digitalmedia.</p>
<p><b>Branchenstruktur: Ein Drittel der Beschäftigten sind Frauen</b></p>
<p>Auch zur Struktur der Branche gibt die Studie Aufschluss. So lag der Anteil an weiblichen Beschäftigten 2019 bei knapp einem Drittel. Mit Blick auf die Altersstruktur machen die 25- bis 55-Jährigen mit 75 Prozent den größten Anteil der Beschäftigten aus. Die Gehälter fallen im Bundeslandvergleich um 6 Prozent geringer aus, dies ist vor allem durch die geringeren Lebenshaltungskosten bedingt.</p>
<p><b>Fachkräftebedarf steigt</b></p>
<p>Der Fachkräftebedarf der Branche ist enorm. 71 Prozent der Befragten gaben an, dass in der Vergangenheit eine unzureichende fachliche Qualifikation der Bewerber*innen Grund für eine Nichteinstellung gewesen sei. „Aus diesem Grund müssen dringend Wege gefunden werden, auch dem Nachwuchs mit einfachen Bildungsabschlüssen durch zusätzliche Qualifikationen einen Einstieg in unsere Branche zu ermöglichen“, sagt Portillo. „Wir brauchen junge Menschen, die Fachwissen und Kommunikationsfähigkeit im digitalen Umfeld mitbringen.“</p>
<p>Die Ergebnisse im Themenfeld Partnerschaften und Netzwerke stimmen überwiegend positiv. 86 Prozent der Befragten sind zufrieden mit der Zusammenarbeit mit den Hochschulen und Universitäten. Auch bei der Kooperation innerhalb der Branche erreicht dieser Wert immerhin 78 Prozent. „Dennoch bleibt die Frage, wie wir künftig dem schnell wachsenden Bedarf an Studienplätzen, Lehrkräften und den durch die Anforderungen in der Wirtschaft entstehenden fachlichen Bedarfen begegnen“, sagt Portillo.</p>
<p><b>Handlungsfelder für die Zukunft, die sich aus Sicht von bremen digitalmedia aus der Studie ableiten</b></p>
<p><b>1. Fachkräfte qualifizieren:</b> Mit dem „Dualen Studiengang Informatik (DSI)“ und dem „Dualen Master Informatik (DMI)“ wurden bereits zwei attraktive Angebote geschaffen, die IT-Fachkräfte an den Standort Bremen holen und binden. Nun gilt es, auch im Bereich der Aus- und Weiterbildung neue Angebote zu entwickeln. Ein Ansatz könnte hier die Idee des „Digitalen Assistenten Informatik (DAI)“ sein, der den Fokus auf den Nachwuchs mit einfachen Bildungsabschlüssen legt und ihnen einen Einstieg in digitale Berufe ermöglichen soll.</p>
<p><b>2. Für IT-Berufe motivieren:</b> In den kommenden zehn Jahren sollte die Ausbildungsquote von Bewerberinnen auf 50 Prozent gesteigert werden. Das kann gelingen, wenn alle beteiligten Partner*innen die IT-Ausbildung für diese Zielgruppe attraktiver machen und die Fähigkeiten und Interessen von Frauen gezielt in den Fokus nehmen.</p>
<p><b>3. Standort attraktiver machen:</b> Ein funktionierendes Zusammenspiel aller relevanten Akteur*innen ist notwendig, um gemeinsam etwas zu verändern. Das Cluster BREMEN.AI ist ein hervorragendes Beispiel, wie innerhalb kürzester Zeit gemeinsam ein zukunftsweisendes Projekt mit Strahlkraft für Bremen auf die Beine gestellt werden kann. Diese Initiative sollte Impulsgeber für weitere Vorhaben sein.</p>
<p><b>Das Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw)</b> ist ein Forschungsinstitut der Universität Bremen und arbeitet in Kooperation mit der Arbeitnehmerkammer Bremen. Die Studie „Struktur und Entwicklungsperspektiven der IT-Branche im Land Bremen“ wurde im Auftrag von bremen digitalmedia von Andreas Friemer und Dr. Günter Warsewa durchgeführt und von der Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa gefördert.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über bremen digitalmedia e. V.</div>
<p>bremen digitalmedia ist der Branchenverband f&uuml;r Medien- und Informationstechnologie-Unternehmen des Landes Bremen. Seit &uuml;ber zwanzig Jahren vertritt bremen digitalmedia die Interessen der Bremer IT und Medienbranche, indem der Verein seine rund 120 Mitglieder informiert, vernetzt und sich als lebendige Schnittstelle zwischen einer bunten Vielzahl von Bremer Unternehmen und Institutionen versteht. Seit 2011 wird bremen digitalmedia von Bj&ouml;rn Portillo als Vorsitzender des Vorstands vertreten, der Unternehmer ist Managing Partner der E-Commerce Agentur hmmh multimediahaus AG.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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<li>
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            </div>
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