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	<title>Firma Bundesverband der Maschinenringe e. V., Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma Bundesverband der Maschinenringe e. V., Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Maschinenring Foundation hilft in Not</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/08/17/maschinenring-foundation-hilft-in-not/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband der Maschinenringe e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2022 23:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Flutkatastrophe im Ahrtal im vergangenen Jahr hat es gezeigt: Für die Abwicklung von Hilfsaktionen großen Ausmaßes fehlte dem Bundesverband der Maschinenringe (BMR) bis dato</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/08/17/maschinenring-foundation-hilft-in-not/" data-wpel-link="internal">Maschinenring Foundation hilft in Not</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Flutkatastrophe im Ahrtal im vergangenen Jahr hat es gezeigt: Für die Abwicklung von Hilfsaktionen großen Ausmaßes fehlte dem Bundesverband der Maschinenringe (BMR) bis dato eine eigenständige Plattform. Mit der Gründung der Maschinenring Foundation gGmbH hat Deutschlands größter Verband der landwirtschaftlichen Selbsthilfe diese Lücke jetzt geschlossen. Die gemeinnützige Gesellschaft wickelt laut Erwin Ballis, Geschäftsführer des Bundesverbandes, künftig selbstständig die Unterstützung landwirtschaftlicher Betriebe in Notlagen ab.</p>
<p>Als der Bundesverband der Maschinenringe nach dem Hochwasser im Ahrtal im Juli 2021 damit begann, Hilfsprojekte auf die Beine zu stellen und Spenden für in Not geratene Landwirte zu sammeln und zu verteilen, habe sich gezeigt, dass der Organisation dafür die geeigneten Strukturen fehlten. Damals sei durch die Hilfe der regionalen Maschinenringe möglich gewesen, die Unterstützung zu koordinieren. Aus den vielen Spenden finanzierten die Maschinenringe den Betrieb eines Reparaturtrucks, in dem vom Wasser beschädigte Geräte der Landwirte kostenlos instandgesetzt wurden. Außerdem erhielten betroffene Betriebe aus den Spendengeldern schnell und unkompliziert finanzielle Soforthilfe.</p>
<p>„Wir haben im Ahrtal festgestellt, dass es immer wieder diese Notlagen gibt und geben wird, bei denen wir zur Abwicklung der Hilfe eine gemeinnützige Gesellschaft brauchen“, erklärt Leonhard Ost, Präsident des Bundesverbandes der Maschinenringe. Heute, ein gutes Jahr nach dem Katastrophenfall, verfüge der Bundesverband der Maschinenringe mit der Maschinenring Foundation über die passenden Strukturen. Am 3. August unterzeichnete Erwin Ballis in Neuburg an der Donau die Gründungsurkunde der gemeinnützigen GmbH (gGmbH). Durch die Anerkennung der Gemeinnützigkeit könne die Foundation jetzt beispielsweise auch Spendenquittungen ausstellen.</p>
<p>„Außerdem werden auch alle Projekte der Entwicklungszusammenarbeit künftig unter dem Dach der Maschinenring Foundation gebündelt“, erklärt Lena-Maria Russ, beim BMR Koordinatorin für die Projekte im westafrikanischen Senegal und im ostafrikanischen Kenia. Davon profitiert derzeit vor allem das Hilfsprojekt, das die Maschinenring Foundation gemeinsam mit den örtlichen Maschinenringen im westafrikanischen Senegal betreibt. Seit Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine ist der Senegal von den dringend benötigten Getreideimporten aus Osteuropa abgeschnitten. Um einer drohenden Hungersnot vorzubeugen haben die lokalen Maschinenringe jetzt binnen Wochen ein Projekt auf die Beine gestellt, mit dem bis zu 25.000 Hektar mit Mais und andere, lokalen Getreidearten bewirtschaftet werden können. „Erstmals vergeben wir hier an die Bauern auch Kleinkredite. Damit können die Mitglieder mehr Saatgut und Düngemittel für zusätzliche Flächen beziehen. Die Maschinenringe vermarkten anschließend die Ernteprodukte, um für die Landwirte einen besseren Preis zu erzielen“, erklärt Lena-Maria Russ eine der Aufgaben der neu gegründeten Maschinenring Foundation.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband der Maschinenringe e. V.</div>
<p>Der Maschinenring wurde 1958 im niederbayerischen Buchhofen gegr&uuml;ndet. Ein Maschinenring ist eine Vereinigung, in der sich landwirtschaftliche Betriebe zusammenschlie&szlig;en, um Land- und Forstmaschinen gemeinsam zu nutzen, sowie landwirtschaftliche Arbeitskr&auml;fte bei &Uuml;berkapazit&auml;ten zu vermitteln. Die Maschinenringe haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Solidarit&auml;tsgedanken zwischen Mitgliedsbetrieben zu st&auml;rken. Vor diesem Hintergrund bietet der Maschinenring seinen Mitgliedsbetrieben auch Hilfen f&uuml;r den wirtschaftlichen und sozialen Bereich an. Damit wird der l&auml;ndliche Raum gef&ouml;rdert, wobei damit ein wichtiger Beitrag zur St&auml;rkung der Landwirtschaft geleistet werden kann. Auf Bundesebene ist der Bundesverband der Maschinenringe e. V. die Dachorganisation. Durch zw&ouml;lf Landesverb&auml;nde und rund 240 lokale Maschinenringe werden rund 190.000 landwirtschaftliche Betriebe unterst&uuml;tzt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband der Maschinenringe e. V.<br />
Am Maschinenring 1<br />
86633 Neuburg a. d. Donau<br />
Telefon: +49 (8431) 64991147<br />
<a href="http://www.maschinenring.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.maschinenring.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Patrick Fischer<br />
Editorial &amp; Content Manager<br />
Telefon: 0843164991055<br />
E-Mail: &#112;&#097;&#116;&#114;&#105;&#099;&#107;&#046;&#102;&#105;&#115;&#099;&#104;&#101;&#114;&#064;&#109;&#097;&#115;&#099;&#104;&#105;&#110;&#101;&#110;&#114;&#105;&#110;&#103;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Gunther Lehmann<br />
Pressesprecher &amp; Chefredakteur<br />
Telefon: +49 (8431) 64991147<br />
E-Mail: &#103;&#117;&#110;&#116;&#104;&#101;&#114;&#046;&#108;&#101;&#104;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#109;&#097;&#115;&#099;&#104;&#105;&#110;&#101;&#110;&#114;&#105;&#110;&#103;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bundesverband-der-maschinenringe-e-v/Maschinenring-Foundation-hilft-in-Not/boxid/1124090" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband der Maschinenringe e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-der-maschinenringe-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Bundesverband der Maschinenringe e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1124090.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/08/17/maschinenring-foundation-hilft-in-not/" data-wpel-link="internal">Maschinenring Foundation hilft in Not</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Preis für das Rückgrat der Landwirtschaft</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/05/16/preis-fuer-das-rueckgrat-der-landwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband der Maschinenringe e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2022 15:31:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum vierten Mal hat der Bundesverband der Maschinenringe den Betriebshilfe Award verliehen. Die Preisträger haben im Ahrtal geholfen, waren Stütze nach familiären Tragödien oder Allrounderinnen,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/05/16/preis-fuer-das-rueckgrat-der-landwirtschaft/" data-wpel-link="internal">Preis für das Rückgrat der Landwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zum vierten Mal hat der Bundesverband der Maschinenringe den Betriebshilfe Award verliehen. Die Preisträger haben im Ahrtal geholfen, waren Stütze nach familiären Tragödien oder Allrounderinnen, auf die immer Verlass ist. Beim Tag der Maschinenringe in Dresden erhielten vier besondere Menschen der Landwirtschaft ihre Auszeichnung.</p>
<p>Die Betriebshilfe ist das Rückgrat der deutschen Landwirtschaft. Fällt jemand auf einem Bauernhof aus, springen Betriebs-, Dorf- oder Haushaltshelfer ein und halten so das Land am Laufen. Um die Männer und Frauen zu ehren, die diese unfassbar wichtige Aufgabe übernehmen, wurde 2018 der Betriebshilfe Award ins Leben gerufen. Nach einer Zwangspause im Jahr 2020 wurde er nun vom Bundesverband der Maschinenringe (BMR) zum vierten Mal an vier Gewinnerinnen und Gewinner verliehen. Die Ehrung fand am 12. Mai beim Tag der Maschinenringe in Dresden statt. Leonhard Ost, Präsident des Bundesverbandes der Maschinenringe und Bundesverbands-Geschäftsführer Erwin Ballis zeichneten die Preisträger aus.</p>
<p><b>Mit versteckter Kamera</b></p>
<p>Während eines Vierteljahres können sowohl Landwirte als auch Maschinenringe ihre Helferinnen und Helfer für den Award nominieren. Dabei geht es nicht um eine möglichst große Masse an Nominierten. Im Vordergrund stehen erzählenswerte Geschichten und besondere Menschen. In diesem Jahr gab es 30 Nominierte, so viele wie nie zuvor und genau richtig, um aus ihnen vier Gewinner zu küren. Die Jury besteht aus dem siebenköpfigen Gremium des Bundesverbands der Maschinenringe. Bei der Wahl weiß die Jury nicht, woher die Nominierten kommen. Sie kennen nur deren Geschichten.</p>
<p>Die Gewinner erfahren wochenlang nichts von ihrem Glück. Denn im Hintergrund plant der Bundesverband mit den regionalen Maschinenringen und oft vielen weiteren Beteiligten eine passende Überraschung. Dabei filmt ein Team des BMR alles mit versteckten Kameras. Die exklusive Premiere fand am 12. Mai beim Tag der Maschinenringe statt. Ende Mai werden auf den Social Media-Kanälen des Bundesverbands der Maschinenringe dann zwei eigenständige Filme veröffentlicht, in denen je zwei Überraschungen ausführlich zu sehen sind.</p>
<p><b>Die Gewinner 2022</b></p>
<p>Insgesamt gab es auch in diesem Jahr vier Gewinner. Drei wurden regulär gewählt, ein vierter bekam den Sonderpreis. Die vier Gewinner kamen aus drei Bundesländern. Ein Ranking zwischen den Preisträgern gibt es nicht.</p>
<p>Barbara Mayer arbeitet für den Maschinenring Rosenheim als Dorfhelferin. Die 27-Jährige hat in dieser Tätigkeit ihren Traumberuf gefunden. Sie ist empathisch, selbstbewusst und lässt sich selbst von schwierigen Situationen nicht überfordern. Genau das war auch der Grund dafür, dass ihr Maschinenring sie nominiert hat. „Selbst in emotional schwierigen Einsätzen bleibt sie positiv und wird zu einer echten Stütze“ – so beschreibt sie Florian Hötzelsperger, Geschäftsführer des Maschinenrings. Er fügt an: „Genau das beeindruckt uns so. So eine junge Frau, die so selbstbewusst und positiv anpackt. Das ist ein Segen für uns und unsere Landwirte.“</p>
<p>Der Maschinenring Rosenheim feiert in diesem Jahr seinen 60. Geburtstag. Unter diesem Vorwand wurde Barbara Mayer in die Geschäftsstelle gelockt. Dort wurde ihr erklärt, dass sie mehrere tausend Kondome mit Maschinenring-Logo und peinlichem Spruch am Abend auf der Party aus einem Bauchladen verkaufen dürfe.</p>
<p>Am Tag nach der Flutkatastrophe rolle Sven Hermanns vom Betriebshilfsdienst Coesfeld bereits mit seinem Traktor helfend durchs Ahrtal. Dort hat er Zerstörung, Tod und absolute Verzweiflung erlebt. Für ihn war klar, dass er genau dort gebraucht wird. Zuerst hat er seinen gesamten Jahresurlaub genommen, um vor Ort helfen zu können. Anschließend ermöglichte sein Maschinenring, dass Sven Hermanns auf einem Bauernhof oberhalb von Bad Neuenahr-Ahrweiler als Betriebshelfer arbeiten konnte, damit der ortskundige Landwirt weiter im Tal helfen kann. Alf Mülder, Geschäftsführer des BHD Coesfeld, ist noch immer von dieser Hilfsbereitschaft tief beeindruckt: „Das, was Sven da geleistet hat und noch immer leistet, sagt einfach alles über ihn als Mensch aus. Er ist selbstlos, hilft dort, wo andere Menschen Hilfe brauchen, egal ob er sie kennt oder nicht.“</p>
<p>Sven Hermanns wurde mit einem Traktorkonvoi auf dem Hof überrascht, auf dem er über drei Wochen alle Arbeiten übernommen hat, damit der Betriebsleiter Pascal Delord weiter die Hilfe im Tal koordinieren kann.</p>
<p>„Regina ist einfach eine echte Allrounderin. Von ihrer Sorte gibt es nicht mehr viele“, sagt Karin Ruopp, Einsatzleiterin beim Maschinenring Alb-Neckar-Fils. Genau darin liegt auch schon der Grund für ihre Nominierung. Regina Ulmer kann auf jedem Betrieb im Ringgebiet eingesetzt werden. Was sie nicht kennt, noch nie gemacht hat, das lernt sie selbstbewusst und schnell. Auch im Haushalt packt sie mit an, wenn dort Hilfe gebraucht wird. Oder wie Karin Ruopp es sagt: „Es gibt nichts, was Regina nicht stemmen kann.“</p>
<p>Regina Ulmer wurde unter einem Vorwand von ihrem Einsatzbetrieb abgezogen. Angeblich hat ihr Vater – mal wieder – vergessen, dass ein Termin in der hofeigenen Schnapsbrennerei ansteht. Ausgerechnet der Vorstand des Maschinenrings kommt zur Schnapsverkostung und nichts ist vorbereitet. Wie von Zauberhand wurde jedoch alles, was sie vorbereitet hat, wieder und wieder verändert.</p>
<p>Es ist noch keine 24 Stunden her, dass das Schicksal mit all seiner Wucht auf diesem Betrieb zugeschlagen hat, als Ludger Mersmann mit seiner Arbeit beginnt. Der Betriebsleiter hatte sich das Leben genommen. Der Betrieb muss weiterlaufen, wenigstens diese Last kann der Familie in diesem Augenblick abgenommen werden. Auf der Kippe steht auch die Ausbildung des Sohnes Niklas Engbring. Der Maschinenring Steinfurt-Bentheim kümmert sich darum, dass Ludger Mersmann Niklas Engbring fertig ausbilden kann. „Das, was Ludger hier geleistet hat, ist so wichtig und wertvoll“ sagt Geschäftsführer Hans-Georg Guhle, „das lässt sich eigentlich gar nicht in Worte fassen.“ Für seinen Einsatz wurde er nominiert und geehrt.</p>
<p>Ludger Mersmann wurde unter dem Vorwand auf den Betrieb von Niklas Engbring gelockt, dass dort Fotos für das Rundschreiben des Maschinenrings gemacht werden sollen. Auf dem Betrieb war jedoch Stress pur, Ludger musste direkt mit anpacken. Nach einer Weile bekam er von Niklas Enbring unter Tränen seinen Award überreicht.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband der Maschinenringe e. V.</div>
<p>Der Maschinenring wurde 1958 im niederbayerischen Buchhofen gegr&uuml;ndet. Ein Maschinenring ist eine Vereinigung, in der sich landwirtschaftliche Betriebe zusammenschlie&szlig;en, um Land- und Forstmaschinen gemeinsam zu nutzen, sowie landwirtschaftliche Arbeitskr&auml;fte bei &Uuml;berkapazit&auml;ten zu vermitteln. Die Maschinenringe haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Solidarit&auml;tsgedanken zwischen Mitgliedsbetrieben zu st&auml;rken. Vor diesem Hintergrund bietet der Maschinenring seinen Mitgliedsbetrieben auch Hilfen f&uuml;r den wirtschaftlichen und sozialen Bereich an. Damit wird der l&auml;ndliche Raum gef&ouml;rdert, wobei damit ein wichtiger Beitrag zur St&auml;rkung der Landwirtschaft geleistet werden kann. Auf Bundesebene ist der Bundesverband der Maschinenringe e. V. die Dachorganisation. Durch zw&ouml;lf Landesverb&auml;nde und rund 240 lokale Maschinenringe werden rund 190.000 landwirtschaftliche Betriebe unterst&uuml;tzt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband der Maschinenringe e. V.<br />
Am Maschinenring 1<br />
86633 Neuburg a. d. Donau<br />
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<div class="pb-contact-item">Patrick Fischer<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bundesverband-der-maschinenringe-e-v/Preis-fuer-das-Rueckgrat-der-Landwirtschaft/boxid/1112577" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband der Maschinenringe e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-der-maschinenringe-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Bundesverband der Maschinenringe e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1112577.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/05/16/preis-fuer-das-rueckgrat-der-landwirtschaft/" data-wpel-link="internal">Preis für das Rückgrat der Landwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Traktorunfälle: Frühjahr wird es auf den Feldwegen eng</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/03/29/traktorunfaelle-fruehjahr-wird-es-auf-den-feldwegen-eng/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband der Maschinenringe e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 11:55:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die gemeinsame Kampagne vom Deutschen Bauernverband, dem Bundesverband Lohnunternehmen und dem Bundesverband der Maschinenringe wird auch in diesem Jahr wieder für mehr gegenseitiges Verständnis im</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/03/29/traktorunfaelle-fruehjahr-wird-es-auf-den-feldwegen-eng/" data-wpel-link="internal">Traktorunfälle: Frühjahr wird es auf den Feldwegen eng</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die gemeinsame Kampagne vom Deutschen Bauernverband, dem Bundesverband Lohnunternehmen und dem Bundesverband der Maschinenringe wird auch in diesem Jahr wieder für mehr gegenseitiges Verständnis im landwirtschaftlichen Straßenverkehr werben. Kommuniziert wird die Kampagne erneut von den Maschinenringen. Finanziell gefördert wird sie von der Landwirtschaftlichen Rentenbank.</p>
<p>Unfälle mit Traktoren und anderen landwirtschaftlichen Maschinen sind vergleichsweise selten. Ihre Folgen sind dafür umso gravierender. Etwa dreiviertel aller Traktorunfälle haben verletzte Personen zur Folge. Zum Vergleich: 2020 hatten nicht ganz zwölf Prozent aller Verkehrsunfälle eine oder mehrere verletzte Personen zur Folge.</p>
<p>Viele dieser Unfälle hätten durch mehr Verständnis und Achtsamkeit verhindert werden können. Zielgruppen der Kampagne „Miteinander reden, sicher ankommen“ sind daher alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Straßenverkehr. Die für dieses Jahr gesetzten Themen betreffen Bundes- und Landstraßen, Feld- und Forstwege.</p>
<p>Mit dem Frühling steigt das Risiko</p>
<p>Am Ende des ersten Quartals beginnt der Frühling. Der bringt die ersten sonnigen und wärmeren Tage mit sich. Mit der Natur erwachen auch viele Menschen aus ihrer Winterruhe. Feld- und Forstwege füllen sich wieder mit Spaziergängern, Jogger und Radfahrer genießen das Wetter. Aber auch das Landwirtschaftsjahr startet. Kartoffeln, Mais oder Zuckerrüben werden gesät beziehungsweise gepflanzt, andere Kulturen müssen gedüngt werden. Die einen wollen noch schnell in der Abendsonne spazieren gehen, die anderen müssen noch schnell vor dem nächtlichen Bodenfrost ihre Felder düngen. Sicher ankommen wollen am Ende des Tages dennoch alle. Aus diesem Grund läuft die Kampagne bei uns in diesem Jahr erneut unter dem Hashtag #allewollenschnell.</p>
<p>Beide Seiten erreichen</p>
<p>„Auf Feldwegen wird es dabei richtig eng. Hier müssen sich beide Seiten an Regeln halten und Verständnis füreinander aufbringen“ fordert Martin Gehring, Sicherheitsexperte beim Maschinenring. „Hält sich auch nur eine der beiden Seiten nicht daran, wird es für alle gefährlich“ gibt er zu bedenken. Die Statistiken zeigen: Mit dem Frühling steigt die Zahl der Traktorunfälle kontinuierlich an, bis sie im August und September ihre Höhepunkte erreichen.</p>
<p>Vier Jahreszeiten – vier Themen</p>
<p>Im zweiten Quartal werden wir sowohl Landwirte als auch Nicht-Landwirte auf die anstehende und arbeitsintensivste Zeit für die Landwirte sensibilisieren. Es geht dabei sowohl um Verständnis für Arbeiten bis spät in die Nacht, aber auch um die Einsicht, dass Übermüdung und Hektik bei Landwirten schwere Unfälle provozieren können.</p>
<p>Das dritte Quartal widmen wir dem Thema Ladungssicherheit. Verschmutzte Fahrbahnen sind nicht nur ärgerlich, sie können selbst bei einem passiven Fahrverhalten zu Unfällen führen. Außerdem ist falsch oder nicht gesicherte Ladung ein ernstzunehmendes Unfallrisiko.<br />
Im vierten Quartal werden die Tage kürzer, viele Fahrten finden in der Dunkelheit oder bei schlechter Sicht statt. Verschmutzte Reflektoren oder defekte Warnleuchten sind zu dieser Jahreszeit echte Risikofaktoren.</p>
<p>Erfolg aus den vergangenen Jahren</p>
<p>Bereits im vergangenen Jahr konnten wir insgesamt knapp über vier Millionen Menschen online und in Magazinen mit der Kampagne erreichen. Auch in diesem Jahr möchten wir daran anknüpfen und so für Verständnis für die Arbeit unserer Landwirte aber auch den Wunsch nach Erholung und Freizeit aller anderen werben.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband der Maschinenringe e. V.</div>
<p>Der Maschinenring wurde 1958 im niederbayerischen Buchhofen gegr&uuml;ndet. Ein Maschinenring ist eine Vereinigung, in der sich landwirtschaftliche Betriebe zusammenschlie&szlig;en, um Land- und Forstmaschinen gemeinsam zu nutzen, sowie landwirtschaftliche Arbeitskr&auml;fte bei &Uuml;berkapazit&auml;ten zu vermitteln. Die Maschinenringe haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Solidarit&auml;tsgedanken zwischen Mitgliedsbetrieben zu st&auml;rken. Vor diesem Hintergrund bietet der Maschinenring seinen Mitgliedsbetrieben auch Hilfen f&uuml;r den wirtschaftlichen und sozialen Bereich an. Damit wird der l&auml;ndliche Raum gef&ouml;rdert, wobei damit ein wichtiger Beitrag zur St&auml;rkung der Landwirtschaft geleistet werden kann. Auf Bundesebene ist der Bundesverband der Maschinenringe e. V. die Dachorganisation. Durch zw&ouml;lf Landesverb&auml;nde und rund 240 lokale Maschinenringe werden rund 190.000 landwirtschaftliche Betriebe unterst&uuml;tzt.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband der Maschinenringe e. V.<br />
Am Maschinenring 1<br />
86633 Neuburg a. d. Donau<br />
Telefon: +49 (8431) 64991147<br />
<a href="http://www.maschinenring.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.maschinenring.de</a></div>
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<div class="pb-contact-item">Gunther Lehmann<br />
Pressesprecher &amp; Chefredakteur<br />
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<div class="pb-contact-item">Patrick Fischer<br />
Editorial &amp; Content Manager<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bundesverband-der-maschinenringe-e-v/Traktorunfaelle-Fruehjahr-wird-es-auf-den-Feldwegen-eng/boxid/1105708" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband der Maschinenringe e. V.</a>
                    </li>
<li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/03/29/traktorunfaelle-fruehjahr-wird-es-auf-den-feldwegen-eng/" data-wpel-link="internal">Traktorunfälle: Frühjahr wird es auf den Feldwegen eng</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Neues Gutachten ebnet überbreiten Traktoren und Anhängern den Weg</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/02/10/neues-gutachten-ebnet-ueberbreiten-traktoren-und-anhaengern-den-weg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband der Maschinenringe e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2022 11:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[analyse]]></category>
		<category><![CDATA[anhänger]]></category>
		<category><![CDATA[fahrer]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[führerschein??]]></category>
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		<category><![CDATA[maschinenringe]]></category>
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		<category><![CDATA[meter]]></category>
		<category><![CDATA[metern]]></category>
		<category><![CDATA[Traktoren]]></category>
		<category><![CDATA[verordnung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2022/02/10/neues-gutachten-ebnet-ueberbreiten-traktoren-und-anhaengern-den-weg/</guid>

					<description><![CDATA[<p>  Der Bundesverband Lohnunternehmen, der Deutsche Bauernverband, der LandBauTechnik Bundesverband, der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer sowie der Bundesverband der Maschinenringe setzen sich dafür ein,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/02/10/neues-gutachten-ebnet-ueberbreiten-traktoren-und-anhaengern-den-weg/" data-wpel-link="internal">Neues Gutachten ebnet überbreiten Traktoren und Anhängern den Weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Der Bundesverband Lohnunternehmen, der Deutsche Bauernverband, der LandBauTechnik Bundesverband, der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer sowie der Bundesverband der Maschinenringe setzen sich dafür ein, dass Traktoren und Anhänger wieder eine Breite von bis zu drei Metern haben dürfen. Grundlage ist eine Analyse des Verkehrsexperten Dip.-Ing. Andreas Schauer.</b></p>
<p>Seit 1988 gilt die 35. Ausnahmeverordnung der Straßenverkehrsordnung. Dort ist festgelegt, dass Traktoren und deren Anhänger mit Breitreifen oder Gleisketten unter bestimmten Bedingungen bis zu drei Meter breit sein dürfen. Diese Verordnung gilt jedoch seit 3. Juli 2021 nur noch für Fahrten, die dem land- oder forstwirtschaftlichen Verkehr dienen, also mit einem L- oder T-Führerschein durchgeführt werden können. Darüber hinaus soll laut dieser Veränderung nur noch eine maximale Fahrzeugbreite von 2,55 Metern zulässig sein.</p>
<p>Für viele Praktiker sind solche Regelungen und ihre Veränderungen nur schwer zu begreifen und umzusetzen. Erschwert wird das alles dann, wenn in verschiedenen Publikationen abweichende Sachverhalte dargestellt werden. Das hat dazu geführt, dass immer wieder Fahrerinnen und Fahrer solcher überbreiten Fahrzeuge ermahnt, aber nicht sanktioniert wurden.</p>
<p>In einem Gutachten stellt der Verkehrsexperte Dipl.-Ing. Andreas Schauer nun fest, dass diese Regelung EU-Recht widerspricht und nicht gültig ist. In seiner Analyse kommt er zu dem Schluss, dass solche Fahrzeuge „ohne das Erfordernis einer Ausnahmegenehmigung nach § 70 StVZO noch einer Erlaubnis nach § 29 Absatz 3 StVO und unabhängig davon, zu welchen Zwecken sie eingesetzt werden, betrieben werden“ dürfen. Das bedeutet, dass alle Traktoren und Anhänger mit entsprechender Bereifung oder Gleiskettenlaufwerken zur Bodenschonung eine maximale Breite von drei Metern haben dürfen. Dabei ist es auch vollkommen unabhängig, zu welchem Zweck das Fahrzeug bewegt wird.</p>
<p><b>Verkehrsexperte des Maschinenrings begrüßt das Gutachten</b></p>
<p>Martin Gehring ist Verkehrs- und Sicherheitsexperte beim Bundesverband der Maschinenringe. Er fordert, dass „die 35. Ausnahmeverordnung bei der nächsten Gelegenheit ersatzlos gestrichen wird“. In seinen Augen würde dieser Schritt für Klarheit sorgen und zukünftige Missverständnisse vermeiden. Gemeinsam mit den oben genannten Verbänden betont Martin Gehring, dass „dieses Gutachten eine große Erleichterung für alle Fahrerinnen und Fahrer solcher Maschinen ist“. Das Gutachten finden Sie <a href="https://www.maschinenring.de/fileadmin/media/Zentrale/Arbeitssicherheit/Anlage_zu_Verbaendeinformation_ueber_Breite_von_Traktoren_und_Anhaengern.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>. Die gemeinsame Pressemitteilung aller fünf Verbände finden Sie <a href="https://www.maschinenring.de/fileadmin/media/Zentrale/Arbeitssicherheit/BMR_BLU_DBV_LBTBV_und_VDMA_zur_zulaessigen_Breite_von_Traktoren_und_Anhaengern.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband der Maschinenringe e. V.</div>
<p>Der Maschinenring wurde 1958 im niederbayerischen Buchhofen gegr&uuml;ndet. Ein Maschinenring ist eine Vereinigung, in der sich landwirtschaftliche Betriebe zusammenschlie&szlig;en, um Land- und Forstmaschinen gemeinsam zu nutzen, sowie landwirtschaftliche Arbeitskr&auml;fte bei &Uuml;berkapazit&auml;ten zu vermitteln. Die Maschinenringe haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Solidarit&auml;tsgedanken zwischen Mitgliedsbetrieben zu st&auml;rken. Vor diesem Hintergrund bietet der Maschinenring seinen Mitgliedsbetrieben auch Hilfen f&uuml;r den wirtschaftlichen und sozialen Bereich an. Damit wird der l&auml;ndliche Raum gef&ouml;rdert, wobei damit ein wichtiger Beitrag zur St&auml;rkung der Landwirtschaft geleistet werden kann. Auf Bundesebene ist der Bundesverband der Maschinenringe e. V. die Dachorganisation. Durch zw&ouml;lf Landesverb&auml;nde und rund 240 lokale Maschinenringe werden rund 190.000 landwirtschaftliche Betriebe unterst&uuml;tzt.</p>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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<li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Landwirte wollen mit Elon Musk den Hunger besiegen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/12/06/landwirte-wollen-mit-elon-musk-den-hunger-besiegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband der Maschinenringe e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2021 14:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[#up2you]]></category>
		<category><![CDATA[ballis]]></category>
		<category><![CDATA[entwicklungszusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hunger]]></category>
		<category><![CDATA[maschinenring]]></category>
		<category><![CDATA[Millliarden]]></category>
		<category><![CDATA[musk]]></category>
		<category><![CDATA[tesla]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2021/12/06/landwirte-wollen-mit-elon-musk-den-hunger-besiegen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Bekämpfung des Hungers in der Welt ist eine der größten Herausforderungen der Menschheit. 800.000.000 Menschen leiden täglich unter Hunger. Alle 13 Sekunden stirbt irgendwo</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/12/06/landwirte-wollen-mit-elon-musk-den-hunger-besiegen/" data-wpel-link="internal">Landwirte wollen mit Elon Musk den Hunger besiegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Bekämpfung des Hungers in der Welt ist eine der größten Herausforderungen der Menschheit. 800.000.000 Menschen leiden täglich unter Hunger. Alle 13 Sekunden stirbt irgendwo auf der Welt ein Kind unter fünf Jahren an den Folgen von Unterernährung. 75 Prozent der Hungernden leben in ländlichen Regionen der Welt. Für Erwin Ballis, Geschäftsführer des Bundesverbandes der Maschinenringe, ist daher klar, dass nur eine nachhaltige Landwirtschaft die Menschheit langfristig vor Hunger bewahren könne. Sein Vorschlag ist eine kühne Idee, mit der er Elon Musk, den reichsten Mann der Welt, herausfordert: „Mit einer Summe von sechs Milliarden US-Dollar schaffen wir es, 400.000 Maschinenringe in Afrika zu gründen und könnten das Problem der Welternährung dort lösen, wo es entsteht.“ Mit dem Hashtag #up2you sammelt er Unterstützer, die seinem Anliegen Nachdruck verschaffen und für Gehör beim Tesla- und SpaceX-Gründer sorgen sollen.</p>
<p>Ballis‘ Idee für eine Welternährungskampagne hat einen Hintergrund. Als David Beasly, Exekutivdirektor des Welternährungsprogrammes der Vereinten Nationen, Ende Oktober 2021 auf CNN erklärt, dass zwei Prozent des Vermögens von Tesla- und SpaceX-Gründer Elon Musk ausreichen würden, um 42 Millionen Menschen im kommenden Jahr vor Hungersnöten zu bewahren, wird Ballis hellhörig. Denn Musk, der reichste Mensch der Welt, antwortet Beasly via Twitter, wenn das Welternährungsprogramm einen Plan vorlegen könne, wie mit sechs Milliarden Euro der Hunger in der Welt gestoppt werden könne, würde er, Musk, umgehend Tesla-Aktien in der genannten Höhe verkaufen und den Erlös dafür stiften.</p>
<p>„Es ist immer besser, die Ursache anzugehen, als nur die Auswirkungen zu lindern“, wirbt Ballis seit ein paar Tagen im Netz unter <a href="https://up2you.maschinenring.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://up2you.maschinenring.de</a> und auf Twitter unter twitter.com/erwinballis für seine Idee. Die Maschinenringe seien die erste Sharing-Eco-nomy-Organisation der Landwirtschaft. Ihre Idee einer Gemeinschaft, in der Menschen, Arbeitskraft, Wissen und Maschinen dem Wohle aller dienen, habe sich seit Gründung der Maschinenringe vor rund 60 Jahren schon in 17 Ländern etabliert. „Wir lösen Probleme dort, wo sie entstehen“, erklärt Ballis.</p>
<p>Eine Welt ohne Hunger ist nach seiner Vorstellung möglich. Dafür benötige man allerdings keine kurzfristigen Programme, sondern eine nachhaltige Idee. Ballis‘ Vorschlag an Elon Musk lautet daher, den Landwirten in Afrika mit einfachen Mitteln zu helfen, sich selbst und andere zu ernähren. Das Konzept der Maschinenringe stehe für Hilfe zur Selbsthilfe als eine Organisation von Landwirten für Landwirte. Bereits mit einfacher Mechanisierung ließen sich große Effekte erzielen.</p>
<p>Erwin Ballis weiß, wovon er spricht, denn der Bundesverband der Maschinenringe ist seit einigen Jahren in der Entwicklungszusammenarbeit in Afrika tätig. Seit 2018 hilft der Bundesverband der Maschinenringe im Senegal Landwirten bei der Mechanisierung ihrer Betriebsstrukturen. Finanziell unterstützt wird das Projekt vom Bayerischen Landwirtschaftsministerium, von der Entwicklungsorganisation Sequa und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Was 2018 mit der Anschaffung einfacher Getreidemühlen begann, hat sich zu einem Projekt etabliert, das den Menschen auf dem Land durch Umsetzung der Maschinenring-Idee mittlerweile zu Produktivitätssteigerungen und Arbeitserleichterungen verhilft. „In fünf Jahren wollen wir die Lebens- und Arbeitsbedingungen von bis zu einer Million Menschen verbessert haben“, hat Ballis, der glühende Verfechter der Entwicklungszusammenarbeit, als Ziel vor Augen.</p>
<p>Mittlerweile habe sich im Senegal eine Wertschöpfungskette mit drei regionalen und 21 lokalen Maschinenringen und fast 3000 landwirtschaftlichen Mitgliedern entwickelt. „Inzwischen wurden dort 400 Geräte angeschafft&quot;, berichtet Ballis. Dabei handle es sich vorwiegend um einfache Dreschmaschinen und Getreidemühlen, aber auch Traktoren, mit denen die Äcker effizienter bearbeitet werden können. Die Projektarbeit finde in den drei Regionen Thiès, Kolda und Ziguinchor statt. Die politische Lage dort sei stabil und so hoffe man, bis Jahresende die Zahl der lokalen Maschinenringe sogar bis auf 40 steigern zu können.</p>
<p>Indes hat die Idee der Maschinenringe bereits den Sprung an die afrikanische Ostküste geschafft. Auch hier engagiert sich der Bundesverband der Maschinenringe seit kurzem in der Entwicklungshilfe. Das Projekt „Maschinenringe als Selbsthilfeorganisationen für kleinbäuerliche Familienbetriebe in Kenia“ verfolgt das Ziel, dass kleine und mittlere Landwirtschaften in Westkenia innovative Mechanisierungslösungen zur Erhöhung der Nachhaltigkeit in der Bewirtschaftung ihrer Betriebe nutzen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit über den Fonds zur Förderung von Innovationen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft der GIZ finanziert und von der Sequa gGmbH durchgeführt. Aufgabe des BMR e.V. ist es, bei der Organisationsentwicklung der Maschinenringe in Kenia zu beraten und die Maschinenringe vor Ort aufzubauen. Mit Erfolg, denn binnen Wochen gelang es den Projektmanagern vor Ort, 16 Maschinenringe mit weit über 1.600 Mitgliedern aus der Taufe zu heben.<br />
Es sind diese Projekte, die Ballis überzeugen, dass mit dem Konzept der Maschinenringe als lokale landwirtschaftliche Gemeinschaft die Ernährungssituation langfristig deutlicher verbessert werden kann, als kurzfristige Spendenaktionen dies zu leisten vermögen. „Pro Maschinenring benötigen wir 15.000 Euro als Anschubfinanzierung“, sagt Ballis. Mit einer möglichen Sechs-Milliarden-Euro-Spende könne Elon Musk helfen, 400.000 lokale Selbsthilfeorganisationen ins Leben zu rufen, die für eine Verbesserung der Ernährungssituation durch eine nachhaltige und lokale Landwirtschaft sorgen. Um seinem Anliegen beim reichsten Mann der Welt Gehör zu verschaffen, setzt Erwin Ballis aber nicht nur auf gute Argumente, sondern auch auf die Macht der Menge. Deshalb gibt es auf der Website <a href="https://up2you.maschinenring.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://up2you.maschinenring.de</a> auch einen „Daumen hoch“-Button, mit dem Unterstützer der Idee ihre Zustimmung signalisieren sollen. „Und jetzt kommst Du“, richtet sich der Ma schinenringeChef an den reichsten Menschen der Welt. „Wenn Elon Musk von unserer Idee hört und sie unterstützenswert findet, stehen wir bereit!“</p>
<p><b>HINTERGRUNDINFORMATION</b></p>
<p>Die Organisation:<br />
Der Maschinenring wurde 1958 im niederbayerischen Buchhofen gegründet. Ein Maschinenring ist eine Vereinigung, in der sich landwirtschaftliche Betriebe zusammenschließen, um Land- und Forstmaschinen gemeinsam zu nutzen sowie landwirtschaftliche Arbeitskräfte bei Überkapazitäten zu vermitteln. Die Maschinenringe haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Solidaritätsgedanken zwischen Mitgliedsbetrieben zu stärken. Vor diesem Hintergrund bietet der Maschinenring seinen Mitgliedsbetrieben auch Hilfen für den wirtschaftlichen und sozialen Bereich an. Damit wird der ländliche Raum gefördert, womit ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der Landwirtschaft geleistet werden kann. Auf Bundesebene ist der Bundesverband der Maschinenringe e. V. die Dachorganisation. Durch zwölf Landesverbände und rund 240 lokale Maschinenringe werden etwa 187.200 landwirtschaftliche Betriebe unterstützt.</p>
<p>Wissenstransfer:<br />
Der Bundesverband der Maschinenringe bringt in seinen Entwicklungszusammenarbeit-Projekten sein Know-how um Prozesse, Wissensvermittlung und Landwirtschaft ein. Gerade im Bereich Wissensvermittlung hat die Organisation ein Alleinstellungsmerkmal, das für die Entwicklungszusammenarbeit ein Dreh- und Angelpunkt ist: Die Akademie der Maschinenringe liefert die didaktischen Konzepte für die Fortbildung der Projektteilnehmer aller Bildungsstufen und garantiert so einen niederschwelligen Wissenstransfer.</p>
<p>Projektpartner:<br />
Senegal: Bayerisches Landwirtschaftsministerium, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung über sequa gGmbH<br />
Kenia: Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Fonds zur Förderung von Innovationen in der Agrar und Ernährungswirtschaft der GIZ finanziert und von der sequa gGmbH durchgeführt.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband der Maschinenringe e. V.</div>
<p>Der Maschinenring wurde 1958 im niederbayerischen Buchhofen gegr&uuml;ndet. Ein Maschinenring ist eine Vereinigung, in der sich landwirtschaftliche Betriebe zusammenschlie&szlig;en, um Land- und Forstmaschinen gemeinsam zu nutzen, sowie landwirtschaftliche Arbeitskr&auml;fte bei &Uuml;berkapazit&auml;ten zu vermitteln. Die Maschinenringe haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Solidarit&auml;tsgedanken zwischen Mitgliedsbetrieben zu st&auml;rken. Vor diesem Hintergrund bietet der Maschinenring seinen Mitgliedsbetrieben auch Hilfen f&uuml;r den wirtschaftlichen und sozialen Bereich an. Damit wird der l&auml;ndliche Raum gef&ouml;rdert, wobei damit ein wichtiger Beitrag zur St&auml;rkung der Landwirtschaft geleistet werden kann. Auf Bundesebene ist der Bundesverband der Maschinenringe e. V. die Dachorganisation. Durch zw&ouml;lf Landesverb&auml;nde und rund 240 lokale Maschinenringe werden rund 190.000 landwirtschaftliche Betriebe unterst&uuml;tzt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
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<p>Bundesverband der Maschinenringe e. V.<br />
Am Maschinenring 1<br />
86633 Neuburg a. d. Donau<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/12/06/landwirte-wollen-mit-elon-musk-den-hunger-besiegen/" data-wpel-link="internal">Landwirte wollen mit Elon Musk den Hunger besiegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Spendenkonto für geschädigte Landwirte</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/07/20/spendenkonto-fuer-geschaedigte-landwirte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband der Maschinenringe e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 14:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[bauern]]></category>
		<category><![CDATA[flut]]></category>
		<category><![CDATA[fluthilfe]]></category>
		<category><![CDATA[hochwasser]]></category>
		<category><![CDATA[landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[maschinenringe]]></category>
		<category><![CDATA[Traktor]]></category>
		<category><![CDATA[überschwemmung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Maschinenringe koordiniert die finanzielle Unterstützung für vom Hochwasser betroffene Betriebe. Bei der Beseitigung der Flutschäden helfen die Mitglieder der Maschinenringe an vorderster</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/07/20/spendenkonto-fuer-geschaedigte-landwirte/" data-wpel-link="internal">Spendenkonto für geschädigte Landwirte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Bundesverband der Maschinenringe koordiniert die finanzielle Unterstützung für vom Hochwasser betroffene Betriebe. Bei der Beseitigung der Flutschäden helfen die Mitglieder der Maschinenringe an vorderster Front.</b></p>
<p>„Was man in den Medien sieht, vermag nicht annähernd das widerzuspiegeln, was sich hier wirklich abspielt“, schildert Franz-Josef Schäfer, der Vorsitzende des Maschinen- und Betriebshelferringes (MBR) Rhein-Ahr-Eifel, seine Eindrücke aus den Hochwassergebieten im Landkreis Ahrweiler. Wenige Tage nach der Flutkatastrophe in Teilen von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen haben die sinkenden Pegel den Blick freigegeben auf ein ungeahntes Maß an Zerstörung. Die Landwirtschaft ist von der Naturkatastrophe einerseits stark betroffen, andererseits leisten Landwirte – und unter ihnen auch die Mitglieder der lokalen Maschinenringe – unermüdlich und unentgeltlich Hilfe bei den Aufräumarbeiten.</p>
<p><b>Welle der Hilfsbereitschaft</b></p>
<p>Bereits am Freitag, 16. Juli, hatte der Bundesverband der Maschinenringe (BMR) mit Sitz im bayerischen Neuburg an der Donau eine kostenlose Futtermittelbörse online gestellt, auf der Landwirte deren Futter durch die Flut unbrauchbar geworden ist, Kontakt zu Berufskollegen aufnehmen können, die Nahrungsmittel abgeben können. BMR-Geschäftsführer Erwin Ballis war überwältigt von den Reaktionen. „Bis heute haben wir schon mehr als 100 Angebote in der Börse“, berichtete er in einer Videokonferenz Vorsitzenden und Geschäftsführern der Maschinenringe im Rheinland. Doch auch außerhalb der Futtermittelbörse erreichten immer mehr Hilfsangebote in Form von Geldspenden, Dienstleistungen oder auch Leihmaschinen die Maschinenringe.</p>
<p><b>Von Landwirten für Landwirte</b></p>
<p>Beim Bundesverband der Maschinenringe in Neuburg an der Donau wird man die Angebote daher koordinieren, damit die Hilfe nicht ins Leere stößt und finanzielle Unterstützung auf einem Spendenkonto sammeln, um sie später gezielt und gerecht unter landwirtschaftlichen den Betrieben zu verteilen, die von den Auswirkungen des Hochwassers besonders betroffen sind. Die Idee, unter dem Motto „Landwirte helfen Landwirten“ bundesweit Spendengelder zu sammeln und dann vor Ort zielgerichtet einzusetzen, kam übrigens von Landwirten aus den betroffenen Regionen selbst. Gemeinsam mit der Stiftung des Maschinenrings Warendorf und mit Unterstützung von Susanne Schulze-Bockeloh und Georg Hülsmann wurde ein separates Spendenkonto eröffnet. Durch die Gemeinnützigkeit der MR-Stiftung können auch Spendenquittungen ausgestellt werden. Die eingehenden Spenden werden in Absprache mit dem jeweiligen Maschinenring vor Ort an bedürftige landwirtschaftliche Betriebe verteilt.</p>
<p>Wer spenden will, kann dies tun unter:</p>
<p><b>Stiftung BHD-Maschinenring Land,</b></p>
<p><b>„Fluthilfe Maschinenring“,</b></p>
<p><b>IBAN: DE25370205000001347400,</b></p>
<p><b>BIC: BFSWDE33XXX</b></p>
<p>Indes sind in den betroffenen Gebieten aber auch viele Landwirte und Mitglieder örtlicher Maschinenringe bereits unterwegs, um in den Katastrophengebieten oder auf den Höfen ihrer Kollegen mit Maschinen, in Handarbeit und mit viel Herz bei den Aufräumarbeiten zu helfen.</p>
<p><b>Unverzichtbare Hilfe beim Aufräumen</b></p>
<p>Im Landkreis Ahrweiler etwa leistet laut MBR-Chef Franz-Josef Schäfer der landwirtschaftliche Bereich neben Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und Bundeswehr einen nahezu unverzichtbaren Anteil der Arbeiten – ob beim Räumen verschlammter Straßen und Grundstücke, der Abfuhr durchnässten Sperrmülls oder beim Auspumpen vollgelaufener Kellerräume.</p>
<p>Die Maschinenringe setzen mit der Futtermittelbörse, dem Spendenkonto und ihrem unentgeltlichen Hilfseinsatz konsequent ihr Engagement für Kollegen und Gesellschaft fort, das sie während der drei Corona-Wellen 2020 und in diesem Jahr mit der Aktion #daslandhilft unter Beweis gestellt haben.</p>
<p><b>Futtermittelbörse weiter online</b></p>
<p>Wer noch Futtermittel spenden oder zu den handelsüblichen Preisen abgeben will, kann sein Angebot beim Maschinenring unter <a href="http://www.maschinenring.de/hochwasser" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.maschinenring.de/hochwasser</a> online stellen. Das Angebot steht sowohl Mitgliedern als auch Nichtmitgliedern der Maschinenringe gebührenfrei zur Verfügung. Der Maschinenring macht keine Preisvorgaben, behält sich aber vor, überteuerte Angebote aus der Plattform zu nehmen. Wer ein Inserat online stellen will, muss sich dafür anmelden. Das Durchsuchen der Anzeigen funktioniert ohne Anmeldung.</p>
<p>Bei der Vermittlung und Logistik vor Ort werden die lokalen Maschinenringe die Landwirte unterstützen. Die besonders betroffenen Gebiete werden von den Maschinenringen Trier-Wittlich, Bitburg-Prüm, Rhein-Ahr-Eifel, Vulkaneifel-Daun und Rhein-Sieg betreut.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband der Maschinenringe e. V.</div>
<p>Der Maschinenring wurde 1958 im niederbayerischen Buchhofen gegr&uuml;ndet. Ein Maschinenring ist eine Vereinigung, in der sich landwirtschaftliche Betriebe zusammenschlie&szlig;en, um Land- und Forstmaschinen gemeinsam zu nutzen, sowie landwirtschaftliche Arbeitskr&auml;fte bei &Uuml;berkapazit&auml;ten zu vermitteln. Die Maschinenringe haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Solidarit&auml;tsgedanken zwischen Mitgliedsbetrieben zu st&auml;rken. Vor diesem Hintergrund bietet der Maschinenring seinen Mitgliedsbetrieben auch Hilfen f&uuml;r den wirtschaftlichen und sozialen Bereich an. Damit wird der l&auml;ndliche Raum gef&ouml;rdert, wobei damit ein wichtiger Beitrag zur St&auml;rkung der Landwirtschaft geleistet werden kann. Auf Bundesebene ist der Bundesverband der Maschinenringe e. V. die Dachorganisation. Durch zw&ouml;lf Landesverb&auml;nde und rund 240 lokale Maschinenringe werden rund 190.000 landwirtschaftliche Betriebe unterst&uuml;tzt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband der Maschinenringe e. V.<br />
Am Maschinenring 1<br />
86633 Neuburg a. d. Donau<br />
Telefon: +49 (8431) 64991147<br />
<a href="http://www.maschinenring.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.maschinenring.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Patrick Fischer<br />
Editorial &amp; Content Manager<br />
Telefon: +49 (8431) 64991055<br />
E-Mail: &#112;&#097;&#116;&#114;&#105;&#099;&#107;&#046;&#102;&#105;&#115;&#099;&#104;&#101;&#114;&#064;&#109;&#097;&#115;&#099;&#104;&#105;&#110;&#101;&#110;&#114;&#105;&#110;&#103;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bundesverband-der-maschinenringe-e-v/Spendenkonto-fuer-geschaedigte-Landwirte/boxid/1068857" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband der Maschinenringe e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-der-maschinenringe-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Bundesverband der Maschinenringe e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/07/20/spendenkonto-fuer-geschaedigte-landwirte/" data-wpel-link="internal">Spendenkonto für geschädigte Landwirte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wenn es auf dem Feldweg wieder enger wird &#8230;</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/07/01/wenn-es-auf-dem-feldweg-wieder-enger-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband der Maschinenringe e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2021 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[acker]]></category>
		<category><![CDATA[fahrradfahrer]]></category>
		<category><![CDATA[feld]]></category>
		<category><![CDATA[Feldweg]]></category>
		<category><![CDATA[landtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[maschinenring]]></category>
		<category><![CDATA[sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Traktor]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2021/07/01/wenn-es-auf-dem-feldweg-wieder-enger-wird/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn es auf den Feldwegen wieder enger wird … Auch in diesem Sommer wird es wieder bedeutend mehr Menschen in die heimische Natur ziehen. Über</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/07/01/wenn-es-auf-dem-feldweg-wieder-enger-wird/" data-wpel-link="internal">Wenn es auf dem Feldweg wieder enger wird &#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wenn es auf den Feldwegen wieder enger wird …</b></p>
<p><i>Auch in diesem Sommer wird es wieder bedeutend mehr Menschen in die heimische Natur ziehen. Über die Hälfte der Fläche Deutschlands wird von unseren Landwirtinnen und Landwirten genutzt. Dort, wo die Menschen im Sommer spazieren, wandern oder Fahrradfahren, müssen sie mit ihren Maschinen von Acker zu Acker. Dabei kann es schnell zu Konflikten kommen. Die Kampagne „Miteinander reden – sicher ankommen“ soll genau das verhindern.</i></p>
<p>Besonders im Sommer des vergangenen Jahres, als Urlaubsreisen im Ausland nicht oder nur eingeschränkt möglich waren, hat es spürbar mehr Menschen in die heimische Natur gezogen. Was für viele Bürgerinnen und Bürger als Notlösung begann, hielt schnell eine einfache und erfreuliche Erkenntnis bereit: In Deutschland ist es wirklich schön.</p>
<p>Dabei spitzte sich jedoch ein schon lang existierendes Problem zu, das eigentlich gar kein Problem sein müsste: Auf Wirtschaftswegen zwischen den Feldern trafen große Menschengruppen mit großen Landmaschinen zusammen. In diesem Moment wird es eng auf dem Feldweg. Reagiert hier eine Seite verständnislos oder egoistisch, kann es sogar gefährlich werden.</p>
<p>Aus diesem Grund hat der Bundesverband der Maschinenringe e.V. in seinem <b><a href="https://www.facebook.com/maschinenring/posts/4258717534178483" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">zweiten Video</a></b> zur diesjährigen Ausgabe von „Miteinander reden – sicher ankommen“ genau dieses Thema aufgegriffen. Leonhard Ost, Präsident des Bundesverbands und selbst Landwirt, appelliert an die Ausflügler, Urlauber und Anwohner, aber auch an seine Berufskollegen: „Gegenseitige Rücksichtnahme sind in dem Moment, wo sich Landmaschine und Mensch auf einem engen Weg begegnen, das A und O.“ Er weiß aber auch, dass die Situation oft verfahren ist. „Ich glaube jeder meiner Berufskollegen hat schon Situationen erlebt, in der Menschen vor ihm den Feldweg fast schon blockiert haben“ mahnt er an.</p>
<p><b>Auch diese Medaille hat zwei Seiten</b></p>
<p>Wie zu erwarten, hat sich unter dem Video mit über 360.000 Aufrufen auf Facebook und Instagram eine rege Diskussion entwickelt. So hat Sabine Martini-Hansske<a href="http://../../../#_ftn1&quot; name=&quot;_ftnref1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a> unter dem Beitrag erwähnt, dass sie als Reiterin „über Jahre das komplette Gegenteil erlebt hätte“, wenn ihr Landwirte entgegenkamen. Diesem konkreten Thema hat sich bereits der Bundesverband Lohnunternehmen e.V. vor gut einem Jahr auf Facebook angenommen<a href="http://../../../#_ftn2&quot; name=&quot;_ftnref2" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[2]</a>. Auch hier wurde kontrovers diskutiert, wobei die Mehrheit der Kommentatoren die gegenseitige Rücksichtnahme als einzig vernünftige Lösung anmahnte.</p>
<p>Viele Stimmen unter dem Video gingen in die Richtung, wie Thomas Trabold<a href="http://../../../#_ftn3&quot; name=&quot;_ftnref3" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[3]</a> sie formuliert: „Erholungssuchende sollten sich als <i>Gäste</i> dessen [das es sich um bewirtschafte Kulturlandschaft handelt, Anm. d. Verf.] immer bewusst sein, und den Bewirtschaftern, dem Wild, und allem, was dort lebt, mit Respekt begegnen.“</p>
<p>Genau das ist die Botschaft, die der Bundesverband der Maschinenringe gemeinsam mit dem Bundesverband Lohnunternehmen und dem Deutschen Bauernverband, gefördert durch die Rentenbank, vermitteln will: Respekt, Rücksicht und miteinander reden. Erwin Ballis, Geschäftsführer des Bundesverbands der Maschinenringe, bringt es auf den Punkt: „Miteinander reden funktioniert nur, wenn beide Seiten mitmachen. Mein Appell daher: Verallgemeinert einzelne schlechte Erfahrungen nicht.“ Für beide, Ost und Ballis, ist zum Abschluss wichtig festzuhalten, „dass unsere Landwirte für jeden von uns Tag und Nacht draußen sind.“</p>
<p>Genau deswegen ist es so wichtig, das brenzlige Situationen durch gegenseitiges Verständnis entschärft werden. Denn am Ende wollen alle, egal ob sie beruflich oder in ihrer Freizeit auf Wegen und Straßen unterwegs sind, sicher zuhause ankommen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband der Maschinenringe e. V.</div>
<p>Der Maschinenring wurde 1958 im niederbayerischen Buchhofen gegr&uuml;ndet. Ein Maschinenring ist eine Vereinigung, in der sich landwirtschaftliche Betriebe zusammenschlie&szlig;en, um Land- und Forstmaschinen gemeinsam zu nutzen, sowie landwirtschaftliche Arbeitskr&auml;fte bei &Uuml;berkapazit&auml;ten zu vermitteln. Die Maschinenringe haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Solidarit&auml;tsgedanken zwischen Mitgliedsbetrieben zu st&auml;rken. Vor diesem Hintergrund bietet der Maschinenring seinen Mitgliedsbetrieben auch Hilfen f&uuml;r den wirtschaftlichen und sozialen Bereich an. Damit wird der l&auml;ndliche Raum gef&ouml;rdert, wobei damit ein wichtiger Beitrag zur St&auml;rkung der Landwirtschaft geleistet werden kann. Auf Bundesebene ist der Bundesverband der Maschinenringe e. V. die Dachorganisation. Durch zw&ouml;lf Landesverb&auml;nde und rund 240 lokale Maschinenringe werden rund 190.000 landwirtschaftliche Betriebe unterst&uuml;tzt.</p>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bundesverband-der-maschinenringe-e-v/Wenn-es-auf-dem-Feldweg-wieder-enger-wird/boxid/1065971" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband der Maschinenringe e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-der-maschinenringe-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Bundesverband der Maschinenringe e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1065971.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/07/01/wenn-es-auf-dem-feldweg-wieder-enger-wird/" data-wpel-link="internal">Wenn es auf dem Feldweg wieder enger wird &#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>Der erste digitale Tag der Maschinenringe</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/06/14/der-erste-digitale-tag-der-maschinenringe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband der Maschinenringe e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2021 12:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[akademie]]></category>
		<category><![CDATA[award]]></category>
		<category><![CDATA[bösel]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[landwirtin]]></category>
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		<category><![CDATA[schäfer]]></category>
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		<category><![CDATA[webinar]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2021/06/14/der-erste-digitale-tag-der-maschinenringe/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es war die erste und auch größte Veranstaltung dieser Art, die der Bundesverband der Maschinenringe organisiert hat. Über 4.100 Landwirte, Maschinenringmitarbeiter und Interessierte nahmen an</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/06/14/der-erste-digitale-tag-der-maschinenringe/" data-wpel-link="internal">Der erste digitale Tag der Maschinenringe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Es war die erste und auch größte Veranstaltung dieser Art, die der Bundesverband der Maschinenringe organisiert hat. Über 4.100 Landwirte, Maschinenringmitarbeiter und Interessierte nahmen an der Impulswoche der Maschinenringe vom 05. bis zum 09. Juni teil. Am 10. Juni folgte mit dem Tag der Maschinenringe der Höhepunkt. </b></p>
<p>Unter dem Titel „Dünger für neues Wissen“ fanden insgesamt 27 digitale Impulsvorträge verteilt auf fünf Tage statt. Dabei hatte jeder Impulsvortrag zwar ein anderes Thema, aber das gleiche Ziel: die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fit für die Landwirtschaft von morgen zu machen. Damit möglichst viele Landwirte sich auf dieses neue Format einlassen, hat der Bundesverband der Maschinenringe all seine Mitglieder zu diesen Vorträgen eingeladen und die Kosten dafür übernommen.</p>
<p>Inhaltliche Schwerpunkte der Impulswoche waren Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation, digitale Anwendungen des Maschinenrings und das Thema Boden. Jeder Impulsvortrag dauerte 15 Minuten, im Anschluss konnten 15 Minuten Fragen an die Referentin oder an den Referenten gestellt werden. Das alle Referenten der Impulswoche ihre Vorträge von Zuhause aus hielten, war für die Mitarbeiterinnen der Akademie der Maschinenringe eine kleine Herausforderung. Ulrike Heitzer, Leiterin der Akademie, kann rückblickend jedoch behaupten, dass diese Herausforderung gemeistert wurde: „Wir haben mit allen Referenten im Vorfeld die Technik gecheckt und die Präsentationen durchgesprochen. Das hat sich ausgezahlt.“ Alle 27 Impulsvorträge konnten erfolgreich und ohne Störungen durchgeführt werden.</p>
<p><b>Der Tag der Maschinenringe | Neues wagen – Landwirtschaft verändern</b></p>
<p>Die Landwirtschaft – und da greifen wir nicht zu hoch – steckt mitten in einem gewaltigen Umbruch. In den kommenden Jahren stellen sich die Weichen, wie die nächsten Generationen in diesem Land auf ihren vererbten Höfen wirtschaften werden. Als Bundesverband der Maschinenringe haben wir das große Ziel, die Zukunftsfähigkeit unserer Mitgliedsbetriebe sicherzustellen. Dabei agieren wir nicht als politischer Verband, sondern als breit aufgestellte Selbsthilfeorganisation. Wir vermitteln Dienstleistungen und Wissen, damit unsere Mitgliedsbetriebe auch in Zukunft die hochwertigsten Lebensmittel erzeugen können. Dank unserer 190.000 Mitgliedsbetriebe denken wir dabei nicht schwarz-weiß oder nur in biologisch oder konventionell wirtschaftend.</p>
<p>Nach genau diesem Selbstverständnis haben vier Referenten und eine Referentin ausgesucht. Auch hier hatte jeder 15 Minuten Zeit, einen Impuls aus seinem eigenen Fachgebiet zu setzen. Im Anschluss konnten die Teilnehmer erneut ihre Fragen stellen, wenn auch nur fünf Minuten. Am Ende der Veranstaltung haben sich alle fünf Referenten noch einmal eine halbe Stunde in einer Diskussion mit Themen wie Humusaufbau, Wasserknappheit und Zukunftsfragen der Landwirte lebhaft auseinandergesetzt. Unsere Referenten und ihre Kernaussagen im kurzen Überblick:</p>
<p><b>Benedikt Bösel </b>bewirtschaftet einen alten Gutshof in Brandenburg. Für ihn muss die moderne Landwirtschaft ökologisch und sozial sein. Sie muss sich aber auch für die Landwirte wieder rechnen. Damit das gelingen kann, setzt er sich mit neuen Anbausystemen auseinander, betreibt seine Flächen nach regenerativen Konzepten, fördert die Biodiversität und stellt einen Teil seiner Flächen Start-ups zur Verfügung. „Der Schlüssel ist zu verstehen, dass wir nicht nur vor den größten Veränderungen in der Landwirtschaft stehen“, sagt der innovative Landwirt, „die nächsten Jahre sind definitiv Umstellungsjahre.“</p>
<p><b>Michael Reber </b>ist vielen Landwirten ein Begriff. Der Landwirt ist nicht nur auf Social Media aktiv, er ist auch breit vernetzt und gilt mittlerweile als einer der Pioniere des regenerativen Ackerbaus. In ihm finden sich viele Landwirte wieder, denn auch Michael Reber hat schwierige Zeiten während der Betriebsumstellung von Schweinemast auf reinen Ackerbau hinter sich: „Vor zwei Jahren hatte ich ein richtiges Tief. Ich habe unbeschreiblich viel gearbeitet und betrieblich hat es sich kaum gerechnet. Ich wollte aufgeben“, sagte der offen und ehrlich während der Podiumsdiskussion. „Aber das war eben keine Lösung. Ich habe noch mal einiges geändert und heute kann ich sagen, dass ich meine Familie und mein Betrieb auf einem sehr guten Weg sind.“</p>
<p><b>Wolf Harlander </b>ist kein Landwirt, aber Wissenschaftsjournalist und Romanautor. Sein Buch „42 Grad“ ist ein tiefgründig recherchierter Klimathriller, der auch Nicht-Landwirten klar macht, dass Hitze und Dürre viel mehr als nur Schwitzen bedeuten. Die Zahl hat er nicht zufällig ausgewählt, wie er in seinem Interview klarmachte: „Erhitzt sich unser Körper auf 42 Grad, dann versagt unser Kreislauf und wir sterben.“ In seiner Geschichte spielt auch die Landwirtschaft eine zentrale Rolle: „Die Landwirtschaft ist auf Niederschläge angewiesen, künstliche Bewässerung ist weder flächendeckend vorgesehen noch realistisch.“</p>
<p><b>Dr. Daniel Heßdörfer </b>hat sich genau das zum Thema seiner Forschung gemacht: Wie können Landwirte effizienter Wasser nutzen und auch sparen? Er untersucht akribisch, wann Pflanzen welche Menge an Wasser benötigen und wie sich diese Phasen mit dem Klimawandel mutmaßlich verschieben. Als praxistaugliche Lösung sieht er „in Sensoren, die im Boden Aufschluss über den Wasserbedarf geben.“ Das alleine reicht natürlich nicht. In Zukunft „kann künstliche Intelligenz helfen, das gespeichertes Wasser effektiv und gezielt genutzt werden kann.“ Die Forschungsarbeit von Daniel Heßdörfer konzentriert sich dabei vor allem auf den Weinbau.</p>
<p><b>Prof. Dr. Tanja Schäfer </b>ist Wissenschaftlerin und Landwirtin. Egal in welcher Rolle sie unterwegs ist, bei ihr ist der Blick in der Regel nach unten, nämlich auf den Boden gerichtet. Der ist das Wichtigste für jeden Ackerbauern. Eine parallel auf dem Instagram-Kanal des Maschinenrings durchgeführte Umfrage ergab, dass über 70 Prozent ehrlich zugeben, dass sie ihren eigenen bewirtschafteten Boden nicht so genau kennen. Das hat auch Tanja Schäfer vermutet und trotzdem ist sie der Meinung, „dass unsere Böden heute in einem besseren Zustand als noch vor 40 Jahren sind.“ Was auf vielen Betrieben fehlt, sind auf den Standort angepasste Fruchtfolgen, auch mit neuen Feldfrüchten, die durch den Klimawandel in unseren Breiten mittlerweile gut gedeihen. „Vor allem im Süden und in Teilen Mitteldeutschlands sind die klimatischen Bedingungen für Sojabohnen mittlerweile sehr gut“ sagt sie beispielhaft. „Noch vor 20 Jahren hätte niemand ernsthaft behauptet, dass wir in Deutschland bald auf vielen Hunderttausend Hektar diese Leguminose anbauen können.“</p>
<p>Nach zweieinhalb Stunden war die Veranstaltung gegen halb zehn am Abend vorbei. Erwin Ballis, Geschäftsführer des Bundesverbands der Maschinenringe, zeigte sich stolz und zufrieden: „Der enorme technische und personelle Aufwand, der hinter so einem Event steckt, ist am Bildschirm ja gar nicht zu sehen“, sagt er rückblickend. „Aber das soll ja auch so sein. Der Landwirt soll sich voll auf das Wissen konzentrieren können“ und das ist laut ihm beim ersten digitalen Tag der Maschinenringe geglückt. Für ihn spricht auch die hohe Zahl der über 4.100 Gesamtanmeldungen eine deutliche Sprache: „Wir alle freuen uns, wenn wir uns wieder in Präsenz treffen und austauschen können. Klar ist aber auch, dass wir so viele Menschen nie vor Ort erreichen können, schon gar nicht für zwei Stunden nach Feierabend.“</p>
<p><b>Betriebshilfe Award 2021</b></p>
<p><b>Es war die bisher emotionalste Preisverleihung in der noch jungen Geschichte des Betriebshilfe Awards. Dieser wurde 2018 das erste Mal vom Bundesverband der Maschinenringe verliehen. Nach einer Pause im vergangenen Jahr wurden 2021 zum dritten Mal vier Betriebs- und Haushaltshilfen aus ganz Deutschland mit dem Preis ausgezeichnet.</b></p>
<p>Leonhard Ost, Präsident des Bundesverbands der Maschinenringe, sieht in dem Preis eine aufrichtige Auszeichnung für die rund 5.000 Betriebs- und Haushaltshilfen, die bundesweit für die Maschinenringe arbeiten. „Die Landwirtschaft ist die einzige Branche, die Selbsthilfe so organisiert“, sagt der 65-Jährige. Betriebshelfer sichern landwirtschaftliche Familienbetriebe in Notfällen ab. „Egal ob es eine geplante Operation oder ein Unfall ist, fällt der Betriebsleiter aus, springt ein Betriebshelfer ein“ erklärt Leonhard Ost weiter.</p>
<p>Die Bewerbungsphase begann im Januar 2021 und war ein viertel Jahr geöffnet. Insgesamt wurden 18 Betriebs- und Haushaltshilfen von Maschinenringen und Landwirten nominiert. Die Beworbenen kamen aus ganz Deutschland und hatten komplett unterschiedliche Geschichten. Schlussendlich gewählt haben sieben Vertreter des Bundesverbands der Maschinenringe. Mit ihren Stimmen haben sie die drei Sieger bestimmt und einen Sonderpreis für Öffentlichkeitsarbeit vergeben.</p>
<p>Von ihrem Glück wussten die vier Gewinner nichts. Alle wurden von einem Filmteam des Bundesverbands der Maschinenringe überrascht. Gemeinsam mit den jeweiligen Geschäftsführern wurde bei jedem Sieger ein Vorwand konstruiert. „Wir wollten unsere Sieger auch ein bisschen reinlegen“, gibt Leonhard Ost lachend zu, „umso größer war die Freude am Ende.“</p>
<p><b>Die Gewinner</b></p>
<p>Den ersten Preis hat <b>Maxi Fronhöfer vom Maschinenring Traunstein</b> erhalten. „Maxi hat mit 17 Jahren bei einem schweren Arbeitsunfall sein linkes Bein verloren“, sagt Raphael Röckenwagner, Geschäftsführer des Maschinenrings in Traunstein. Das war kurz vor Beginn seiner Ausbildung zum Landwirt. Die konnte er gar nicht erst antreten. Stattdessen lernte er einen kaufmännischen Beruf, wurde dort jedoch nicht glücklich. Mit Anfang 20 entschloss er sich doch noch Landwirt zu lernen. „Die meisten hatten mir davon abgeraten, aber ich habe es durchgezogen, weil ich keinen anderen Beruf haben möchte“, verriet der Betriebshelfer später am Tag. Das Besondere an Maxi Fronhöfer: Er empfindet seine Geschichte, seinen Mut und seine Willenskraft als gar nicht so besonders. „Es ist eben passiert und ich muss damit jetzt weitermachen“, sagt er mit seinem typischen Grinsen im Gesicht.</p>
<p>Zweite wurde die Haushaltshilfe <b>Maria Bils vom Betriebshilfsdienst Ahaus</b> in Nordrhein-Westfalen. Die 57-Jährige ist seit 13 Jahren Haushaltshelferin und laut ihrem Chef Markus Bitter „die gute Seele seines Maschinenrings“. Er hat Maria Bils nominiert, weil er von ihrer empathischen Art und ihrem offenen Herz schwer beeindruckt ist. „Ich kann Maria in jeden Einsatz schicken, auch, wenn die Einsatzfamilie vom Schicksal hart getroffen wurde“, erklärt Bitter. „Es gibt auch Einsätze, da ist ein Familienmitglied schwer erkrankt oder im schlimmsten Fall verstorben“, sagt Markus Bitter. Eine Haushaltshilfe muss dann nicht nur den Familienalltag aufrechterhalten, sondern auch selbst mit dem Erlebten zurechtkommen.</p>
<p>Über Maria Bils sagt der Geschäftsführer, dass sie genau das kann. „Sie wird innerhalb kürzester Zeit Teil und Stütze der Familie“. Genau das ist es, was die Jury an ihr so überzeugt hat. Als plötzlich ihr Chef Markus Bitter auf der Terrasse ihrer aktuellen Einsatzfamilie stand, reagierte die 57-Jährige emotional und gerührt. „Ich wusste nicht mal, dass ich nominiert bin“, sagte sie. Die Auszeichnung empfindet sie nicht nur als Ehrung für sich, sondern für ihren ganzen Berufsstand. „Wir sind alles andere als Putzkräfte. Wir sind Familienhelferinnen mit Herz und Seele“, sagt sie und klingt dabei sichtlich stolz.</p>
<p>Platz drei belegte der <b>62-jährige Peter Fink vom Maschinenring Freising</b>. Das Besondere an ihm: Er wurde erst mit 56 Jahren Betriebshelfer. Als klar wurde, dass seine beiden Söhne den Betrieb nicht übernehmen werden, entschieden seine Frau und er sich für die Aufgabe des Betriebs. Aber Peter Fink war Landwirt und wollte nie etwas anderes sein. „Ich war überrascht, als der Peter sich bei mir für die Betriebshilfe gemeldet hat“, gibt Geschäftsführer Rainer Pflügler zu. „Aber einer wie er ist für uns Gold wert. Den kann ich überall bedenkenlos hinschicken.“</p>
<p>Für Peter Fink waren die ersten Monate dafür umso schwieriger. Denn viele Landwirte schauten ihn komisch an, wunderten sich, wieso einer der besten aus ihrem Kreis jetzt als Betriebshelfer arbeitet. Manche sahen in Peters Schritt gar einen Rückschritt. „Das war schwierig für mich und hat mich hart getroffen“, gibt Peter Fink heute zu. Dennoch     sich nicht von seiner Entscheidung abbringen. Dieser Mut dieses Selbstbewusstsein war der Grund, weshalb die Jury sich auch für Peter Fink entschied.</p>
<p>Einen Sonderpreis für ihre Öffentlichkeitsarbeit erhielt <b>Julia Jäger vom Maschinenring Alb-Oberschwaben</b>. Zwischen ihrer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung und der Technikerschule lagen gut eineinhalb Jahre, die sie als Betriebshelferin überbrückte. Julia Jäger ist unter dem Namen @_jjaegger auf Instagram aktiv. Dort hat sie regelmäßig über ihre Arbeit auf fremden Höfen berichtet und so ein realistisches und authentisches Bild gezeichnet. Der Schritt in die Öffentlichkeit kann für Landwirte auch schnell „heiß“ werden. Denn Kritik wird nicht immer sachlich geäußert. „Natürlich waren auch Beleidigungen dabei, aber davon hab ich mich nie runterziehen lassen“, sagt die junge Landwirtin. „Die Landwirtschaft ist für mich eine Herzensangelegenheit, der Beruf der Betriebshelferin war es auch und unterm Strich habe ich deutlich mehr gute als schlechte Erfahrungen auf Social Media.“</p>
<p>Auch wenn Julia Jäger seit September 2020 nicht mehr als Betriebshelferin arbeitet, ist sie ihrem Maschinenring in sehr guter Erinnerung geblieben. Geschäftsführer Hubertus Kleiner erinnert sich, dass die Einsatzbetriebe immer sehr zufrieden waren. „Julia hat nicht nur über die sozialen Medien Menschen für ihren Beruf begeistert“, heißt es von Geschäftsführer Hubertus Kleiner. „Ich weiß von einer Familie, wo die Tochter nach Julias Einsatz auch einige Zeit als Betriebshelferin arbeiten will.“ Julia Jägers Auftritt in der Öffentlichkeit war auch für die meisten Betriebe kein Problem. „Ich habe das immer abgesprochen“, sagt sie, und fast immer waren sie einverstanden.</p>
<p>Für ihr Engagement wurde sie von der Jury mit dem Sonderpreis geehrt.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband der Maschinenringe e. V.</div>
<p>Der Maschinenring wurde 1958 im niederbayerischen Buchhofen gegr&uuml;ndet. Ein Maschinenring ist eine Vereinigung, in der sich landwirtschaftliche Betriebe zusammenschlie&szlig;en, um Land- und Forstmaschinen gemeinsam zu nutzen, sowie landwirtschaftliche Arbeitskr&auml;fte bei &Uuml;berkapazit&auml;ten zu vermitteln. Die Maschinenringe haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Solidarit&auml;tsgedanken zwischen Mitgliedsbetrieben zu st&auml;rken. Vor diesem Hintergrund bietet der Maschinenring seinen Mitgliedsbetrieben auch Hilfen f&uuml;r den wirtschaftlichen und sozialen Bereich an. Damit wird der l&auml;ndliche Raum gef&ouml;rdert, wobei damit ein wichtiger Beitrag zur St&auml;rkung der Landwirtschaft geleistet werden kann. Auf Bundesebene ist der Bundesverband der Maschinenringe e. V. die Dachorganisation. Durch zw&ouml;lf Landesverb&auml;nde und rund 240 lokale Maschinenringe werden rund 190.000 landwirtschaftliche Betriebe unterst&uuml;tzt.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband der Maschinenringe e. V.<br />
Am Maschinenring 1<br />
86633 Neuburg a. d. Donau<br />
Telefon: +49 (8431) 64991147<br />
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Telefon: 0843164991055<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/06/14/der-erste-digitale-tag-der-maschinenringe/" data-wpel-link="internal">Der erste digitale Tag der Maschinenringe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>IHK-Mitglieder wählen Erwin Ballis</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/05/25/ihk-mitglieder-waehlen-erwin-ballis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband der Maschinenringe e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 15:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[auszubildenden]]></category>
		<category><![CDATA[ballis]]></category>
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		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Maschinenring-Geschäftsführer Erwin Ballis repräsentiert künftig Neuburg-Schrobenhausen im Regionalausschuss der IHK für München und Oberbayern. Die Mitglieder der Industrie und Handelskammer konnten in den letzten Wochen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/05/25/ihk-mitglieder-waehlen-erwin-ballis/" data-wpel-link="internal">IHK-Mitglieder wählen Erwin Ballis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Maschinenring-Geschäftsführer Erwin Ballis repräsentiert künftig Neuburg-Schrobenhausen im Regionalausschuss der IHK für München und Oberbayern. </b></p>
<p>Die Mitglieder der Industrie und Handelskammer konnten in den letzten Wochen online darüber abstimmen, wer sie künftig in den Regionalausschüssen und in der Vollversammlung repräsentiert. In der Region Neuburg Schrobenhausen waren acht Kandidaten als Bewerber für die vier Sitze der Regionalversammlung angetreten. Wählen konnten die 400.000 Migliedsunternehmen der IHK für München und Oberbayern.</p>
<p><b>Attraktivität der Region erhöhen</b></p>
<p>Erwin Ballis engagiert sich bereits seit 2016 in den Gremien der IHK. Ihm ist es dabei ein wichtiges Anliegen, die Attraktivität der Region für Mitarbeitende und Unternehmen zu erhöhen. Die Maschinenringe Deutschland GmbH, deren Geschäftsführer Erwin Ballis seit ihrer Gründung vor 25 Jahren ist, nimmt regelmäßig an renommierten Wettbewerben wie „Great Place to Work“ teil, und erringt Spitzenplätze, um die Attrativität des eigenen Unternehmens für Mitarbeitende zu überprüfen. Die Aus- und Weiterbildung der Auszubildenden und Mitarbeitenden liegt Ballis dabei besonders am Herzen. „Die Maschinenringe sind Dienstleister für den wichtigsten Beruf der Welt – den Landwirt. Durch die Digitalisierung erleben wir hier gerade hautnah, wie wichtig es ist, sich permanent weiterzuentwickeln“, ist Ballis überzeugt. „Ich freue mich darauf, diese Erfahrungen in die Arbeit im IHK Regionalausscshuss einzubringen.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband der Maschinenringe e. V.</div>
<p>Der Maschinenring wurde 1958 im niederbayerischen Buchhofen gegr&uuml;ndet. Ein Maschinenring ist eine Vereinigung, in der sich landwirtschaftliche Betriebe zusammenschlie&szlig;en, um Land- und Forstmaschinen gemeinsam zu nutzen, sowie landwirtschaftliche Arbeitskr&auml;fte bei &Uuml;berkapazit&auml;ten zu vermitteln. Die Maschinenringe haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Solidarit&auml;tsgedanken zwischen Mitgliedsbetrieben zu st&auml;rken. Vor diesem Hintergrund bietet der Maschinenring seinen Mitgliedsbetrieben auch Hilfen f&uuml;r den wirtschaftlichen und sozialen Bereich an. Damit wird der l&auml;ndliche Raum gef&ouml;rdert, wobei damit ein wichtiger Beitrag zur St&auml;rkung der Landwirtschaft geleistet werden kann. Auf Bundesebene ist der Bundesverband der Maschinenringe e. V. die Dachorganisation. Durch zw&ouml;lf Landesverb&auml;nde und rund 240 lokale Maschinenringe werden rund 190.000 landwirtschaftliche Betriebe unterst&uuml;tzt.</p>
</div>
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Am Maschinenring 1<br />
86633 Neuburg a. d. Donau<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-der-maschinenringe-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Bundesverband der Maschinenringe e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1060621.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/05/25/ihk-mitglieder-waehlen-erwin-ballis/" data-wpel-link="internal">IHK-Mitglieder wählen Erwin Ballis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mehr als 1.500 Anmeldungen zur Online-Themenwoche der Maschinenringe</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/05/06/mehr-als-1-500-anmeldungen-zur-online-themenwoche-der-maschinenringe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband der Maschinenringe e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2021 15:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[akademie]]></category>
		<category><![CDATA[ballis]]></category>
		<category><![CDATA[bio]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
		<category><![CDATA[direktvermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[farming]]></category>
		<category><![CDATA[maschinenring]]></category>
		<category><![CDATA[maschinenringe]]></category>
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		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[reber]]></category>
		<category><![CDATA[schäfer]]></category>
		<category><![CDATA[themenwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Traktor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch der Tag der Maschinenringe wird in diesem Jahr, wie viele andere Veranstaltungen, online stattfinden. Der Bundesverband der Maschinenringe ist aber noch einen Schritt weiter</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/05/06/mehr-als-1-500-anmeldungen-zur-online-themenwoche-der-maschinenringe/" data-wpel-link="internal">Mehr als 1.500 Anmeldungen zur Online-Themenwoche der Maschinenringe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Auch der Tag der Maschinenringe wird in diesem Jahr, wie viele andere Veranstaltungen, online stattfinden. Der Bundesverband der Maschinenringe ist aber noch einen Schritt weiter gegangen und hat die wichtige Veranstaltung der Maschinenringe um eine vorgelagerte Themenwoche ergänzt. Mehr als 1.500 Anmeldungen sind bereits zu den knapp 20 Online-Weiterbildungen für LandwirtInnen und MitarbeiterInnen der Maschinenringe eingegangen. </b></p>
<p>„Wir haben in den letzten Monaten in der Akademie der Maschinenringe die Erfahrung gemacht, dass Online-Weiterbildungen von unseren Mitgliedern sehr gut angenommen werden. Deshalb haben wir beschlossen, den Tag der Maschinenringe nicht eins zu eins nach online zu verlagern, sondern über eine ganze Woche ein breites Weiterbildungsangebot zu präsentieren. Die Teilnahme ist sogar kostenlos“, sagt Maschinenring Geschäftsführer Erwin Ballis. Damit fördert der Bundesverband der Maschinenringe die Online-Weiterbildung seiner Mitglieder.</p>
<p><b>Dünger für neues Wissen</b></p>
<p>Das Online-Event „Dünger für neues Wissen“ der Maschinenringe besteht aus zwei Teilen. In der Impulswoche können sich Interessierte zu knapp 20 Webinaren und Online-Workshops anmelden. Der krönende Abschluss der intensiven Weiterbildungswoche ist ein Themenabend mit hochkarätigen Speakern und spannenden Diskussionsrunden.</p>
<p>Die Maschinenringe nehmen Themen auf, die die Landwirtschaft aktuell beschäftigen. Dabei geht es nicht um schwarz und weiß, um bio oder konventionell. In den letzten Jahren beschäftigen sich immer mehr Landwirte mit Anbausystemen, die vor allem eines können müssen: Die Zukunftsfähigkeit unabhängiger landwirtschaftlicher Betriebe sichern. Der Klimawandel macht Trockenheit und Dürre auf einmal zu einem ganz realen Problem, Biodiversität ist mehr als ein politisches Ziel und die Anforderungen an eine gesellschaftlich akzeptierte Landwirtschaft steigen stetig.</p>
<p><b>Neues wagen  – Landwirtschaft verändern</b></p>
<p>Egal welches Anbausystem favorisiert wird, dahinter stehen unzählige unternehmerische Entscheidungen, die Landwirtinnen und Landwirte treffen – jeden Tag. Genau diese Entscheidungen, die die Landwirtschaft verändern, beleuchtet der Themenabend. In einem zeitgemäßen Onlineformat erleben die Teilnehmer spannende Speaker, die ihre Erfahrungen teilen. Alle sind eingeladen zu diskutieren, um an diesem Abend der Landwirtschaft von morgen ein Stück näher zu kommen.</p>
<p><b>Die Live-Speaker: </b></p>
<p><b>Benedikt Bösel:</b> Beyond Farming</p>
<p>Moderne Landwirtschaft muss ökonomisch sein, aber auch ökologisch und sozial.</p>
<p><b>Michael Reber:</b> Regenerative Landwirtschaft</p>
<p>Du als Landwirt und Kunde der Landwirtschaft mit täglichem Anspruch auf Nahrung entscheidest, wie wir in Zukunft erfolgreich agieren und produzieren.</p>
<p><b>Dr. Daniel Heßdörfer:</b> Wann Pflanzen Wasser brauchen</p>
<p>Der Kampf ums Wasser hat begonnen. Jetzt sind Gemeinschaften nötig, damit nicht einer dem anderen im wörtlichen Sinn das Wasser abgräbt.</p>
<p><b>Prof. Tanja Schäfer:</b> Neue Pflanzenbau Konzepte</p>
<p>Wir werden künftig andere Kulturen anbauen. Kulturen, die an wärmeres und trockeneres Klima angepasst sind, werden dazukommen.</p>
<p><b>Impulswoche</b></p>
<p>In den Online-Workshops der Impulswoche steht das Praxiswissen im Vordergrund. Praktiker zeigen, wie sie ihre Betriebe anpassen, um heute die Weichen für die Landwirtschaft von morgen richtig zu stellen. Experten zeigen, welche Werkzeuge Landwirte brauchen, um ihre Betriebe zukunftssicher zu führen. Die Impulswoche ist in fünf Themenbereiche gegliedert:</p>
<p><b>Öffentlichkeitsarbeit und Marketing: Wie Landwirte und Verbraucher sich verstehen können. </b></p>
<p>Trekkerdemos, Volksbegehren, Direktvermarktung. Der Bogen der Themen, mit denen die Landwirtschaft in der Öffentlichkeit kommuniziert, ist extrem weit. Umso wichtiger ist professionelle Öffentlichkeitsarbeit, damit Botschaften so ankommen wie gewollt. Dabei geht es nicht nur um Konflikte, denn in der gut geplanten Kommunikation stecken auch große Vermarktungschancen für die Landwirtschaft.</p>
<p><b>Landwirtschaft ist Unternehmertum: Wie Betriebe zukunftssicher aufgestellt werden können. </b></p>
<p>Landwirte sind Unternehmer! Wie in jedem anderen Wirtschaftsbetrieb auch müssen immer wieder Entscheidungen getroffen werden, damit der Betrieb auch morgen und übermorgen noch existiert. Dazu gehört, die Beschaffung zu optimieren und neue Standbeine aufzubauen, um das unternehmerische Risiko zu verteilen. Es gehört aber auch dazu, auf Anbausysteme zu setzen, die auch morgen noch wirtschaftlich und gesellschaftlich akzeptiert sind.</p>
<p><b>Grundlage der Landwirtschaft: Praxiswissen Boden</b></p>
<p>Seit jeher ist der Boden die Grundlage der Landwirtschaft. Wir erleben eine spannende Zeit. Auf der einen Seite wissen wir durch immer ausgefeiltere Technik immer mehr über den Zustand der Böden. Gleichzeitig scheinen wir viel Wissen über den schonenden Umgang wieder neu entdecken zu müssen. Landwirte teilen ihre Erfahrungen mit unterschiedlichen Anbausystemen, alle mit dem Ziel, Biodiversität zu erhalten und Landwirtschaft in Deutschland langfristig wettbewerbsfähig zu machen.</p>
<p><b>Erkenntnisse statt Zettelsuche: So schaffen sie die richtige Basis für unternehmerische Entscheidungen. </b></p>
<p>Lieferscheine in der Ablage. Notizbuch hinter die Konsole im Traktor geklemmt, die Daten der Fotovoltaikanlage auf einem Zettel an den Zählerschrank gepinnt. Jeder landwirtschaftliche Betrieb geht jeden Tag mit vielen Zahlen um. Aber oft irgendwie. Wenn man bedenkt, dass es dabei aber oft um wertvolle Unternehmensdaten geht, muss es besser gehen. Strukturierter und vor allem immer verfügbar, um auf der Basis der Daten unternehmerische Entscheidungen treffen zu können.</p>
<p><b>Der Dokumentationswut Herr werden: So minimiert man den Büroaufwand in der Landwirtschaft</b></p>
<p>Landwirt sein, das heißt in der Natur mit der Natur arbeiten – und dabei immer alle Zahlen und Daten im Blick haben. Die meisten Landwirtinnen und Landwirte haben diesen Beruf gewählt, weil sie eben keinen Bürojob wollten. Im Stall und auf dem Acker werden die Grundlagen gelegt. Im Büro entscheidet sich aber, ob der Betrieb auch erfolgreich ist. Denn nur wer immer die richtigen Kennzahlen parat hat und keine Fehler bei der Dokumentation macht, kann langfristig wirtschaftlich erfolgreich sein.</p>
<p><b>Maschinenring-Impulswoche: 5.  – 10. Juni 2021</b></p>
<p><b>Das komplette Programm und die Anmeldung zur kostenlosen Impulswoche finden Sie unter: </b></p>
<p><a href="https://tdmr.maschinenring.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://tdmr.maschinenring.de/</a></p>
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<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband der Maschinenringe e. V.</div>
<p>Der Maschinenring wurde 1958 im niederbayerischen Buchhofen gegr&uuml;ndet. Ein Maschinenring ist eine Vereinigung, in der sich landwirtschaftliche Betriebe zusammenschlie&szlig;en, um Land- und Forstmaschinen gemeinsam zu nutzen, sowie landwirtschaftliche Arbeitskr&auml;fte bei &Uuml;berkapazit&auml;ten zu vermitteln. Die Maschinenringe haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Solidarit&auml;tsgedanken zwischen Mitgliedsbetrieben zu st&auml;rken. Vor diesem Hintergrund bietet der Maschinenring seinen Mitgliedsbetrieben auch Hilfen f&uuml;r den wirtschaftlichen und sozialen Bereich an. Damit wird der l&auml;ndliche Raum gef&ouml;rdert, wobei damit ein wichtiger Beitrag zur St&auml;rkung der Landwirtschaft geleistet werden kann. Auf Bundesebene ist der Bundesverband der Maschinenringe e. V. die Dachorganisation. Durch zw&ouml;lf Landesverb&auml;nde und rund 240 lokale Maschinenringe werden rund 190.000 landwirtschaftliche Betriebe unterst&uuml;tzt.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband der Maschinenringe e. V.<br />
Am Maschinenring 1<br />
86633 Neuburg a. d. Donau<br />
Telefon: +49 (8431) 64991147<br />
<a href="http://www.maschinenring.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.maschinenring.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Patrick Fischer<br />
Editorial &amp; Content Manager<br />
Telefon: 0843164991055<br />
E-Mail: &#112;&#097;&#116;&#114;&#105;&#099;&#107;&#046;&#102;&#105;&#115;&#099;&#104;&#101;&#114;&#064;&#109;&#097;&#115;&#099;&#104;&#105;&#110;&#101;&#110;&#114;&#105;&#110;&#103;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Guido Krisam<br />
Senior Manager Corporate Communications<br />
Telefon: 08431 64991059<br />
E-Mail: &#103;&#117;&#105;&#100;&#111;&#046;&#107;&#114;&#105;&#115;&#097;&#109;&#064;&#109;&#097;&#115;&#099;&#104;&#105;&#110;&#101;&#110;&#114;&#105;&#110;&#103;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bundesverband-der-maschinenringe-e-v/Mehr-als-1-500-Anmeldungen-zur-Online-Themenwoche-der-Maschinenringe/boxid/1057978" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband der Maschinenringe e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-der-maschinenringe-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Bundesverband der Maschinenringe e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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