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	<title>Firma Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V., Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V., Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>„Knüpfte unermüdlich Bündnisse über alle Denk-Grenzen hinweg“</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/10/27/knuepfte-unermuedlich-buendnisse-ueber-alle-denk-grenzen-hinweg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2022 09:47:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bundesweite Anerkennung als Sprecher und Verhandlungsführer der Arbeitsrechtlichen Kommission (AK) – Maßgeblich beteiligt bei der Entwicklung des Kirchlichen Arbeitsrechts „Dritter Weg“ – Dankmedaille des Deutschen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/10/27/knuepfte-unermuedlich-buendnisse-ueber-alle-denk-grenzen-hinweg/" data-wpel-link="internal">„Knüpfte unermüdlich Bündnisse über alle Denk-Grenzen hinweg“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bundesweite Anerkennung als Sprecher und Verhandlungsführer der Arbeitsrechtlichen Kommission (AK) – Maßgeblich beteiligt bei der Entwicklung des Kirchlichen Arbeitsrechts „Dritter Weg“ – Dankmedaille des Deutschen Caritasverbandes verliehen</b></p>
<p>33 Jahre war Dr. Rainer Brockhoff beim Diözesancaritasverband Rottenburg-Stuttgart und davon 21 Jahre in Vorstandsverantwortung. „Es war mir immer ein Anliegen, für die unternehmenspolitischen Interessen der Caritas und ihrer Mitglieder eine starke und gemeinsame Stimme zu entwickeln. Diese Stimme sollte stets die Schwächeren und Benachteiligten in unserer Gesellschaft im Blick haben“, sagte der 64-Jährige gestern bei seiner Verabschiedungsfeier. Der Bankkaufmann und promovierte Volkswirt verantwortete im dreiköpfigen Vorstandsteam der Caritas Rottenburg-Stuttgart die Aufgabenfelder Unternehmenspolitik, Ressourcensteuerung und IT. Für sein Engagement verlieh ihm Steffen Feldmann, Finanz- und Personalvorstand des Deutschen Caritasverbandes, die Dankmedaille des Deutschen Caritasverbandes.</p>
<p>Brockhoff habe im karitativen Dienst vorbildlich gewirkt, so Feldmann. „Er hat in der Caritaswelt einen überaus guten Ruf. Er ist engagiert, lösungsorientiert und innovativ.“ Die Wirkung seines Tuns sei offensichtlich an vielen Stellen angekommen.</p>
<p>Sozial- und Gesundheitsminister Manfred Lucha dankte Brockhoff in einer Videobotschaft für sein großes persönliches Engagement in den letzten Jahrzehnten. Gemeinsam mit dem Caritasverband stehe er für Solidarität, Vielfalt, Teilhabe und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Ohne ein enges und vertrauensvolles Zusammentun in der Task Force Langzeitpflege und Eingliederungshilfe „hätten wir die Corona-Pandemie am Ende nicht so gut geschafft und vielen Menschen eine Perspektive gegeben und am Ende auch Leben gerettet.“ Die Task Force sei eine Blaupause des Miteinanders auf Augenhöhe, sie zeige, „dass wir schnell und unkompliziert Herausforderungen lösen.“ Denn vermutlich sei der neue Normal-Zustand nicht mehr, von einer Krise zu reden, sondern von sich überlappenden Krisen.</p>
<p>Als „verdienten Weinberg-Arbeiter im Feld der Caritas“ bezeichnete die Vorsitzende des Caritas-Rates, Dr. Monika Stolz, Rainer Brockhoff. 1993 sei er als Leiter der neugeschaffenen Stelle „Personal“ angetreten. Seitdem unermüdlich unterwegs, habe er „Bündnisse geschmiedet und Netzwerke geknüpft, über alle Denk-Grenzen hinweg“. Brockhoff habe sich als Brückenbauer verstanden, der gerne über Bande gespielt hat. „Die großen Linien haben ihn interessiert, sie galt es zu gestalten. Rainer Brockhoff entwickelte Visionen, von denen er sich leiten ließ, auch wenn ihm viele zunächst nur skeptisch folgten.“</p>
<p>Das Bündnis „Sozialpartnerschaft in der Altenhilfe neu denken“ ist eines von mehreren Bündnissen, das Dr. Rainer Brockhoff ins Leben gerufen hat. Kristin Schwarz, Verbandsdirektorin des Kommunalverbandes für Jugend und Soziales KVJS und Mitglied dieses Bündnisses, bezeichnete dieses als „sein Baby“. Er habe viele Partner an einen Tisch versammelt. Diese seien dabei nicht angetreten, um ihre Partikularinteressen zu erreichen, sondern für das Bündnisziel „mehr Zeit für die Pflege“. „Dahinter steckt ein anderer Geist“, so Schwarz.  </p>
<p>Birgit Schaer, Vorständin des Caritasverbandes für die Erzdiözese Freiburg, bezeichnete Brockhoff als „Integrationsmanager“ und „Grandseigneur der Caritas“ mit großer persönlicher Autorität. Ihm sei wichtig gewesen, die christliche Werteorientierung weiter zu transportieren. „Rainer Brockhoff ist ein Seismograph für unternehmerische und wirtschaftliche Dinge, die unsere Mitgliedsverbände bewegen.“</p>
<p>Als ehemaliger Verhandlungsführer auf Bundesebene im Kirchlichen Arbeitsrecht „Dritter Weg“ für die Seite der Mitarbeitenden sagte Thomas Schwendele: „Rainer Brockhoff hat die Tarifgestaltung als Herausforderung verstanden. Es war ein Wert, zu verhandeln und dabei das Tischtuch nicht zu zerschneiden.“ Bei allen Tarifkonflikten habe Brockhoff und ihn eine tiefe Verlässlichkeit in der bundesweiten Tätigkeit verbunden.</p>
<p>Brockhoff bedankte sich bei seinen Wegbegleitern, Kollegen, Mitarbeitern und Mitgliedern des Verbandes für das Vertrauen und die zahlreichen persönlichen Gespräche, die „immer bereichernd und unverzichtbar waren, wenn es darum ging, gute Lösungen zu finden und für Menschen einzutreten“.</p>
<p>Für die Caritas wünschte sich Brockhoff eine gesellschaftliche Neubewertung der Arbeit des Caritasverbands und seiner Mitglieder. Dies gelte nicht nur für die Alten- und Behindertenhilfe, „auch für die wertvolle Arbeit mit Obdachlosen wie in der Kinder-, Jugend-, und Familienhilfe muss die Tariftreue ganz oben stehen“. Er sehe für die Zukunft eine große Herausforderung darin, die Sozialpartnerschaften mit anderen Akteuren zu pflegen und auszubauen, „damit die Bürgerinnen und Bürger in Baden-Württemberg eine gute und sichere Infrastruktur vorfinden, sollten sie pflegebedürftig werden oder in eine Notlage geraten“.</p>
<p>In Münster (Westfalen) geboren, absolvierte Brockhoff eine Lehre als Bankkaufmann und promovierte nach dem Studium in Münster und Freiburg zum Volkswirt. Seit 1989 ist er beim Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart, seit 2001 führt er die Geschäfte als Diözesancaritasdirektor und geschäftsführender Vorstand. Mehr Zeit für die Pflege, die Vernetzung der Caritas-Mitglieder im Netzwerkt „Alter und Pflege“ oder Tariftreue in der Sozialwirtschaft waren seine Anliegen. Bundesweite Anerkennung erwarb sich Rainer Brockhoff als Sprecher und Verhandlungsführer der Arbeitgeber in der Arbeitsrechtlichen Kommission (AK), die im Rahmen des kirchlichen Arbeitsrechts „Dritter Weg“ die Tarife der Beschäftigten im kirchlichen Dienst festlegt. Er wird sich weiterhin im Bündnis „Sozialpartnerschaft neu denken“ als auch als Vorsitzender der Caritaskommission Ökonomie ehrenamtlich engagieren. Rainer Brockhoff ist verheiratet und hat vier erwachsene Kinder.</p>
<p>Dr. Rainer Brockhoff übergab den von ihm verantworteten Vorstandsbereich Unternehmenspolitik, Ressourcensteuerung und IT bereits Ende August an seinen Nachfolger Matthias Fenger. Zusammen mit Vorstandsvorsitzendem Oliver Merkelbach und Dr. Annette Holuscha-Uhlenbrock leitet Fenger den Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart.</p></div>
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		<item>
		<title>Caritas und Diakonie fordern Abschiebestopp</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/10/07/caritas-und-diakonie-fordern-abschiebestopp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2022 07:57:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Caritas und Diakonie in Baden-Württemberg haben die Landesregierung dazu aufgerufen, von Abschiebung bedrohten Flüchtlingen eine vorübergehende Duldung zu erteilen. Flüchtlinge, die bereits lange im Land</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/10/07/caritas-und-diakonie-fordern-abschiebestopp/" data-wpel-link="internal">Caritas und Diakonie fordern Abschiebestopp</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Caritas und Diakonie in Baden-Württemberg haben die Landesregierung dazu aufgerufen, von Abschiebung bedrohten Flüchtlingen eine vorübergehende Duldung zu erteilen. Flüchtlinge, die bereits lange im Land lebten und gut integriert seien, dürften nicht länger abgeschoben werden.</p>
<p>Die kirchlichen Wohlfahrtsverbände weisen die Landesregierung darauf hin, dass auf Bundesebene bereits im Dezember ein Gesetz in Kraft treten wird, das die Abschiebung solcher Menschen verbietet. In mehreren Bundesländern gebe es inzwischen Überbrückungsregelungen. Baden-Württemberg dagegen schiebe weiter ab.</p>
<p>Konkret geht es Caritas und Diakonie um Menschen, die sich bereits mehrere Jahre im Land aufhalten und gut integriert sind, bspw. über eine Arbeitsstelle. Diese Menschen dürften nach dem Gesetzentwurf der Bundesregierung künftig nicht mehr abgeschoben werden. Genau das aber sei in Baden-Württemberg in den vergangenen Wochen gehäuft vorgekommen. Caritas und Diakonie rufen die Landesregierung auf, die vorhandenen gesetzlichen Ermessensspielräume im Sinne der Humanität zu nutzen.</p>
<p>Betroffene Personen sollten deshalb wenigstens solange eine Duldung erhalten, bis das Bundesgesetz verabschiedet sei und Rechtssicherheit bestehe. Grundsätzlich sollten Flüchtlinge für ihre Bemühungen, sich in die Gesellschaft integrieren zu wollen, mit einer Aufenthaltserlaubnis belohnt werden.</p>
<p>Besonders kritikwürdig sei das gegenwärtige Verhalten der Landesregierung deshalb, weil sich Grüne und CDU im Koalitionsvertrag dazu verpflichtet hätten, alle Möglichkeiten zu nutzen, um gut integrierten und nicht straffällig gewordenen Flüchtlingen ein Bleiberecht zu ermöglichen.</p>
<p>Personen, die die Voraussetzungen erfüllten, aber bereits abgeschoben worden seien, sollten umgehend die Möglichkeit erhalten, wieder nach Baden-Württemberg zurückzukehren.</p>
<p><i>Die kirchlichen Wohlfahrtsverbände Caritas und Diakonie in Baden-Württemberg </i><i>engagieren sich spitzenverbandlich für die Interessen von armen, benachteiligten und hilfebedürftigen Menschen. Als Dachverbände vertreten sie 8.000 evangelische und katholische Einrichtungen und Dienste mit rund 365.000 Plätzen. In den Verbänden arbeiten über 150.000 hauptamtliche und 136.000 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Angebote von Diakonie und Caritas richten sich an alte und pflegebedürftige Menschen, Kinder, Jugendliche und Familien, Arbeitslose, Wohnungslose, Menschen mit Behinderung, Menschen mit Fluchterfahrung oder mit einer Suchterkrankung, überschuldete und andere arme Menschen.</i></p>
<p><i>Die vier kirchlichen Wohlfahrtsverbände in Baden-Württemberg sind:<br />
</i><i>Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg, Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Diakonisches Werk Baden, Diakonisches Werk Württemberg.</i></div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/10/07/caritas-und-diakonie-fordern-abschiebestopp/" data-wpel-link="internal">Caritas und Diakonie fordern Abschiebestopp</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>Pflege kann bald nicht mehr für alle bedürftigen Menschen garantiert werden</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/10/06/pflege-kann-bald-nicht-mehr-fuer-alle-beduerftigen-menschen-garantiert-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2022 08:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für ältere und pflegebedürftige Menschen wird es zunehmend schwer, eine passende und adäquate Versorgung zu finden. Die Kapazitäten der Sozialstationen und der  Altenpflegeheime sind am</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/10/06/pflege-kann-bald-nicht-mehr-fuer-alle-beduerftigen-menschen-garantiert-werden/" data-wpel-link="internal">Pflege kann bald nicht mehr für alle bedürftigen Menschen garantiert werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Für ältere und pflegebedürftige Menschen wird es zunehmend schwer, eine passende und adäquate Versorgung zu finden. Die Kapazitäten der Sozialstationen und der  Altenpflegeheime sind am Anschlag oder bereits überschritten. „Wir können eine vollumfängliche Versorgung nicht mehr garantieren“, so die Anzeige von Boris Strehle und Professor Dr. Wolfgang Wasel, Sprecher des „Netzwerk Alter und Pflege“ im Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Zurückzuführen sei dies auf eine Kombination aus Personalmangel, Corona-Schutzmaßnahmen und Energiekrise. Die katholischen Altenhilfeträger in Württemberg mobilisieren seit Ausbruch von Corona zwar alle nur möglichen Kräfte, doch nun gelte es auch die Preisexplosionen bei Energie und Sachkosten zu bewältigen. Sie fordern von der Politik, die Liquidität der Pflege zu sichern.</p>
<p>„Bei diesem außerordentlichen Preisschub bei Energie und Lebensmitteln können unsere Einrichtungen und Dienste nicht mehr lange ihr Angebot aufrecht erhalten. Greifen Bund und Land nicht ein, wird es zu Insolvenzen kommen“, erklären die Netzwerksprecher. Das Angebot für pflegebedürftige Menschen werde deutlich schrumpfen. „Die Versorgung genau jener Menschen ist gefährdet, die in dieser Krise besonders auf Unterstützung angewiesen sind.“ Die hohen Kosten an die Pflegebedürftigen weiterzugeben, sei nicht realistisch, da Pflege für viele dann nicht mehr bezahlbar sei.</p>
<p>Insbesondere Strom und Gas unterliegen teils enormen Preisanstiegen von 100 Prozent und mehr. Hinzu kommen Preissteigerungen bei Lebensmitteln. Die ambulanten Dienste leiden unter den Treibstoffpreissteigerungen. Nach und nach erhöhen sich auch die Preise in den Wäschereien oder für Handwerksleistungen. Kämen im nächsten Jahr eine oder mehrere neue Infektionswellen, müssten Pflegeeinrichtungen, insbesondere in der Tagespflege, erneut mit Einnahmeneinbußen rechnen, so die Netzwerksprecher. Voraussichtlich werden auch zusätzliche Kosten anfallen, wenn Mitarbeitende krankheitsbedingt ausfallen und beispielsweise durch Leiharbeiterinnen oder Leiharbeiter ersetzt werden müssen.</p>
<p>Da gemeinnützige Einrichtungen wie die der Altenpflege nur begrenzt Rücklagen bilden dürften, „haben wir nicht mehr viel Zeit“, so Wasel und Strehle. Die Einrichtungen könnten nicht auf positive Verhandlungsergebnisse etwa mit den Kassen und Kommunen setzen. Dass die Menschen weiterhin umfassend und würdig gepflegt und betreut werden, gehe nicht zum Nulltarif.</p>
<p><i>Im Netzwerk „Alter und Pflege“  haben sich 74 katholische Anbieter von stationärer und ambulanter Hilfe in der Diözese Rottenburg-Stuttgart zusammengeschlossen. Die Mitglieder des Netzwerks unterstützen, pflegen und sorgen für Menschen in unterschiedlichen Bedarfslagen. Diesen Beitrag leisten die katholischen Träger auf hohem, professionellen Niveau und nach anerkannten Standards bei gleichzeitiger Bezahlung von Tariflöhnen für die Beschäftigten. In Kooperation mit Akteuren aus Kirche, Politik, Kommunen und Praxis setzen sich die katholischen Träger dafür ein, dass Pflege und Betreuung im Sozialraum nah am Menschen stattfinden können.</i></div>
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		<title>Corona verursacht vielschichtige Probleme</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/10/04/corona-verursacht-vielschichtige-probleme-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2022 07:57:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Anliegen der Menschen, die im vergangenen Jahr die Allgemeine Sozialberatung (ASB) der Caritas aufgesucht haben, waren deutlich komplexer und damit zeitaufwändiger als in den</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/10/04/corona-verursacht-vielschichtige-probleme-2/" data-wpel-link="internal">Corona verursacht vielschichtige Probleme</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Anliegen der Menschen, die im vergangenen Jahr die Allgemeine Sozialberatung (ASB) der Caritas aufgesucht haben, waren deutlich komplexer und damit zeitaufwändiger als in den Jahren zuvor. Sprich: die Menschen kamen nicht nur mit einem Problem, sondern mit sehr vielen. Neben finanziellen Schwierigkeiten fiel es vielen Ratsuchenden auch im zweiten Pandemiejahr 2021 häufig schwer, bei den Ämtern mit einer konkreten Ansprechperson in persönlichen Kontakt zu kommen. Unbeantwortet blieben Fragen zur Grundsicherung oder Wohngeld. Die Antragstellungen gestalteten sich schwierig und waren für Caritas-Mitarbeitende mit langen Telefonaten verbunden.</p>
<p>„Die Kontaktbeschränkungen machten Probleme in der Familie sichtbar, welche zu anderen Zeiten in der Alltagsroutine weniger auffielen. Wenn das Geld ohnehin schon knapp war, gerieten immer mehr Familien und Alleinerziehende im zweiten Lockdown noch mehr in die Enge“, erklärt Birgit Baumgärtner, Referentin beim Caritasverband Rottenburg-Stuttgart. Einnahmequellen aus Minijobs fielen erneut häufig weg, was für Alleinerziehende, Studierende oder auch Rentnerinnen und Rentner einen starken finanziellen Einschnitt in der Haushaltskasse mit sich brachte. „Gerade in solchen Krisenzeiten wie Corona, die sich massiv belastend auf den Alltag auswirken, greift das Beratungsangebot der Allgemeinen Sozialberatung“, erklärt Caritasdirektorin Dr. Annette Holuscha-Uhlenbrock. „Denn Beratung aktiviert die Ressourcen und Kompetenzen der Menschen. Beratung zu einem frühen Zeitpunkt kann vermeiden, dass sich aus einzelnen sozialen und rechtlichen Problemlagen komplexe und langwierige soziale Schwierigkeiten entwickeln.“</p>
<p>Mit 3.143 Ratsuchenden und 14.439 Beratungsgesprächen war 2021 der Bedarf nach Beratung ungebrochen hoch und viele Ratsuchenden mussten bei der Terminvergabe länger als sonst warten. Finanzielle Schwierigkeiten sind mit 62 Prozent der häufigste angegebene Grund, diese niederschwellige Beratung aufzusuchen, gefolgt von Schwierigkeiten beim Umgang mit Behörden (31,5 Prozent). 28 Prozent der Anliegen bezogen sich auf Fragen zu Sozialleistungen. Daneben waren familiäre Probleme (21 Prozent), eine schlechte oder zu kleine Wohnung (fast 17 Prozent), Krankheit (14 Prozent) oder psychosoziale Probleme (fast 11 Prozent) Anlass der Beratung. Auch Probleme, die Energie- oder Mietschulden zu begleichen, belasteten die Menschen (11 Prozent).</p>
<p>25 Prozent der Ratsuchenden sind alleinerziehend, meist Mütter. Selbst wenn sie einer Erwerbsarbeit nachgehen, können sie häufig keine sichere Existenz für sich und ihre Kinder aufbauen. In der Regel können die Mütter lediglich in Teilzeit arbeiten, um die Betreuung und Begleitung ihrer Kinder zu sichern. Es besteht ein hohes Risiko, dass die Kinder in Armut aufwachsen. Sie wohnen oft auch in alten, nicht sanierten und zu kleinen Wohnungen, Freizeitaktivitäten und auch Bildungsangebote sind nur schwer erschwinglich. Wie der Jahresbericht der Allgemeinen Sozialberatung belegt, leiden Alleinerziehende besonders unter den Folgen der Corona-Pandemie.</p>
<p>Die Allgemeine Sozialberatung ist eine erste Anlaufstelle für Menschen, die von Armut betroffen sind und mit mehr oder weniger komplexen Problemen Rat und Hilfe benötigen. Neben der „Akutversorgung“ wirkt die Beratung präventiv. Sie stützt und stärkt die Menschen, damit sich deren Lebenssituation nicht verschlechtert und sie ihre Kompetenzen erweitern können. Die Lebenslagen der Menschen sollen sich nachhaltig stabilisieren.</p>
<p>Der Bericht steht zum Download bereit unter: <a href="http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de/cms/contents/caritas-rottenburg-s/medien/dokumente/was-wir-tun/jahresbericht-asb-20/caritas_asb_gesamtbericht_2020_rz_final.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de/cms/contents/caritas-rottenburg-s/medien/dokumente/was-wir-tun/jahresbericht-asb-20/caritas_asb_gesamtbericht_2020_rz_final.pdf</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Caritasverband der Di&ouml;zese Rottenburg-Stuttgart e. V.</div>
<p>In der Di&ouml;zese Rottenburg-Stuttgart sind 46 Beraterinnen und Berater in gut 16 Vollzeitstellen an 53 Standorten und Au&szlig;enstellen in Tr&auml;gerschaft des Caritasverbandes der Di&ouml;zese Rottenburg-Stuttgart in der Allgemeinen Sozialberatung t&auml;tig. 25 Beraterinnen und Berater waren in der Onlineberatung aktiv. Die Allgemeine Sozialberatung ist dabei als Clearingstelle zu verstehen, die mit anderen Diensten und Kirchengemeinden zusammenarbeitet und die Ratsuchenden bei Bedarf zielgenau weitervermittelt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Caritasverband der Di&ouml;zese Rottenburg-Stuttgart e. V.<br />
Strombergstra&szlig;e 11<br />
70188 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 2633-0<br />
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<div class="pb-contacts">
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Medien- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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		<title>Neues Infektionsschutzgesetz: Altenhilfeträger sehen politische Vorgaben wie Maskenpflicht als realitätsfern</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/09/29/neues-infektionsschutzgesetz-altenhilfetraeger-sehen-politische-vorgaben-wie-maskenpflicht-als-realitaetsfern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 08:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Maskenpflicht in den Alten- und Pflegeheimen auch für die Bewohner „ist schlichtweg nicht umsetzbar“. Dies sagen Boris Strehle und Professor Dr. Wolfgang Wasel, Sprecher</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/09/29/neues-infektionsschutzgesetz-altenhilfetraeger-sehen-politische-vorgaben-wie-maskenpflicht-als-realitaetsfern/" data-wpel-link="internal">Neues Infektionsschutzgesetz: Altenhilfeträger sehen politische Vorgaben wie Maskenpflicht als realitätsfern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Eine Maskenpflicht in den Alten- und Pflegeheimen auch für die Bewohner „ist schlichtweg nicht umsetzbar“. Dies sagen Boris Strehle und Professor Dr. Wolfgang Wasel, Sprecher des „Netzwerk Alter und Pflege“ im Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart anlässlich des Tages der älteren Menschen (1. Oktober). Vielfach würden am Schreibtisch Gesetze gemacht, die „völlig an der Lebensrealität in der Pflege vorbeigehen“. Viele Vorschriften, die etwa in Krankenhäusern durchaus erforderlich wären, ließen sich nicht einfach auf die Altenhilfe übertragen, wie beispielsweise die im neuen Infektionsschutzgesetz verhängte Maskenpflicht. „Es ist einfach nicht möglich, die älteren Menschen in den Gemeinschaftsunterkünften zum Maskentragen zu verpflichten. Diese Regelung schränkt die Lebensqualität der älteren Menschen drastisch ein.“ Die Träger fordern, das Maskentragen für pflegebedürftige Menschen in der stationären Pflege wie in der Tagespflege aus dem Bundesgesetz zu streichen.</p>
<p>Das Land Baden-Württemberg stehe derzeit in Rücksprache mit den Diensten und Einrichtungen der Sozialwirtschaft und suche in seinem Einflussbereich nach guten Lösungen, um vor Infektionen zu schützen und zugleich ein gutes Leben für die Menschen zu gewährleisten. Dies gelte leider nicht für die Bundesgesetze, kritisieren Wasel und Strehle. Das Gesetz zur Maskenpflicht etwa sei nicht akzeptabel, denn die Gemeinschaftsräume, in denen das Tragen vorgeschrieben ist, seien in einem Pflegeheim das Wohnzimmer der Bewohnerinnen und Bewohner. Die älteren Menschen könnten sich bei einer Maskenpflicht nicht mehr unbeschwert dort treffen oder gemeinsam fernsehen. „Das hat massive Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Bewohner und kann nicht das Ziel sein“, kritisieren die Netzwerksprecher. „Wenn wir alles reglementieren, erreichen wir die älteren Menschen mit unseren Angeboten nicht mehr.“</p>
<p>Vor allem in der Tagespflege werde die Umsetzung der Maskenpflicht zum Spießrutenlauf. Die pflegebedürftigen Menschen müssten die Maske laut Gesetz den kompletten Tag – also bis zu neun oder zehn Stunden – aufbehalten, Essenszeiten ausgenommen. Auch während der Mittagsruhe, die gemeinsam in einem dafür vorgesehen Raum abgehalten wird, sei die Maske zu tragen, „und das halten wir schlichtweg außerhalb jeder Realität“, so Wasel und Strehle.  </p>
<p>Ebenso sei die Maskenpflicht bei Menschen mit Demenz nicht machbar. „Sie akzeptieren die Maske nicht am eigenen Körper, verstehen den Sinn nicht und werden das Tragen schlichtweg verweigern.“ Die Mitarbeitenden würden in Folge durchgehend beschäftigt sein, Masken aufzusetzen. Viele Gruppenleiter befänden sich in einem Dilemma. Sie hätten mit der Maskenpflicht eine rechtliche Anforderung zu verantworten, deren Umsetzung sie nicht beeinflussen könnten. Hier wird deutlich, wie weit das Bundesgesetz an der praktischen Pflege vorbegeht. Um die wichtige Arbeit der Pflegenden für die Versorgungssicherheit zu sichern, müssen diese Lücken gesetzlich geschlossen werden.   </p>
<p><i>Im Netzwerk „Alter und Pflege“ haben sich 74 katholische Anbieter von stationärer und ambulanter Hilfe in der Diözese Rottenburg-Stuttgart zusammengeschlossen. Die Mitglieder des Netzwerks unterstützen, pflegen und sorgen für Menschen in unterschiedlichen Bedarfslagen. Diesen Beitrag leisten die katholischen Träger auf hohem, professionellem Niveau und nach anerkannten Standards bei gleichzeitiger Bezahlung von Tariflöhnen für die Beschäftigten. In Kooperation mit Akteuren aus Kirche, Politik, Kommunen und Praxis setzen sich die katholischen Träger dafür ein, dass Pflege und Betreuung im Sozialraum nah am Menschen stattfinden können.</i></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Caritas bittet um Spenden</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/09/12/caritas-bittet-um-spenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2022 08:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[caritas]]></category>
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		<category><![CDATA[kirche]]></category>
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		<category><![CDATA[menschen]]></category>
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		<category><![CDATA[sammelwoche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 17. bis 25. September 2022 bittet die Caritas Baden-Württemberg die Bevölkerung um finanzielle Unterstützung für benachteiligte Menschen. Die landesweite Sammelwoche steht unter dem Leitwort</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/09/12/caritas-bittet-um-spenden/" data-wpel-link="internal">Caritas bittet um Spenden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vom 17. bis 25. September 2022 bittet die Caritas Baden-Württemberg die Bevölkerung um finanzielle Unterstützung für benachteiligte Menschen. Die landesweite Sammelwoche steht unter dem Leitwort „Hier und jetzt helfen“. Für die beiden Diözesan-Caritasdirektoren Ordinariatsrat Thomas Herkert (Freiburg) und Pfarrer Oliver Merkelbach (Rottenburg-Stuttgart) ist „Not kein abstrakter Begriff“. Das zeige sich gerade in der aktuellen Situation, in der die Preise für Energie und Lebensmittel massiv ansteigen. „Das trifft Menschen im unteren Einkommensbereich oder am Rande des Existenzminimums besonders schwer.“ In den Lebensumständen vieler Menschen würden existenzielle Nöte und konkrete Hilfsbedürftigkeit sichtbar, etwa „wenn die Arbeit verloren geht oder wenn das Einkommen einer Familie nicht mehr ausreicht, um das Nötigste zu beschaffen“. Es gebe in Deutschland ein gutes soziales Sicherungssystem, so die beiden Caritasdirektoren, „aber immer wieder fallen Menschen in besonderen Notlagen durch dieses Netz hindurch. Deshalb brauchen diese Menschen unsere Solidarität“.</p>
<p>Die Caritas Baden-Württemberg versucht, mit ihren mehr als 3.800 Diensten und Einrichtungen in der Nähe dieser Menschen zu bleiben. Um konkret helfen zu können, ist die Caritas auf die Unterstützung durch Spenden angewiesen. Denn nicht alle ihre Angebote können über Projektmittel oder Pflegesätze bezahlt oder aufrechterhalten werden. Die Einnahmen aus der Caritas-Sammlung fließen direkt in Hilfsangebote, Projekte und Aktionen für Menschen in Not. Ein Teil verbleibt auch in den Kirchengemeinden für karitative Aufgaben vor Ort wie Besuchsdienste oder Familienhilfen.</p>
<p>Den übrigen Spendenanteil erhält die Caritas in den Städten und Landkreisen. Die beiden Diözesan-Caritasverbände Freiburg und Rottenburg-Stuttgart, die die Sammlung organisieren, unterstützen mit ihrem Anteil zahlreiche Projekte karitativer Träger im gesamten Land. Im vergangenen Jahr erbrachte die Sammelaktion der Caritas landesweit rund 1,79 Millionen Euro.</p>
<p>In der Erzdiözese Freiburg wird die Caritas-Sammelwoche am 18. September 2022 mit einem Gottesdienst um 11:00 Uhr in der Kirche Herz Jesu in Rastatt eröffnet, den Dekan Ulrich Stoffers leiten und Diözesan-Caritasdirektor Claus Peter Dreher mitgestalten wird. Verbunden ist die Eröffnung mit einem Tag der offenen Tür in Einrichtungen des Caritasverbandes Rastatt.  </p>
<p>In der Diözese Rottenburg-Stuttgart wird die Caritas-Sammelwoche am 18. September mit einem Gottesdienst um 10:30 Uhr in der Kirche St. Martinus in Schwaigern eröffnet. Den Gottesdienst zelebrieren Generalvikar Dr. Clemens Stroppel, Caritasdirektor Oliver Merkelbach und Pfarrer Dr. Alois Schenk-Ziegler. Im „B1 – Treffpunkt für alle“ in Schwaigern folgt ab 12 Uhr eine Gesprächsrunde zum Thema „Zwischen Kerngeschäft und Krisen“ mit Vertretern aus Kommunen, Kirche und Gesellschaft.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/caritasverband-der-dizese-rottenburg-stuttgart-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Caritasverband der Di&ouml;zese Rottenburg-Stuttgart e. V.</a>
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		<title>„Zwangsräumungen unbedingt verhindern“</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/09/09/zwangsraeumungen-unbedingt-verhindern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2022 07:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuellen Preissteigerungen bei Energie und Lebensmitteln werden für Menschen, die sowieso schon in engen finanziellen Verhältnissen leben, zur existenziellen Frage, erklärt Simon Näckel, armutspolitischer</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die aktuellen Preissteigerungen bei Energie und Lebensmitteln werden für Menschen, die sowieso schon in engen finanziellen Verhältnissen leben, zur existenziellen Frage, erklärt Simon Näckel, armutspolitischer Referent beim Caritasverband Rottenburg-Stuttgart anlässlich des Tages der Wohnungslosen am 11. September. „Viele werden die angepassten Abschläge und die drohenden Nachzahlungen für Strom und Gas nicht bedienen können. Sie fürchten sich vor Strom- und Gassperren und letztlich vor dem Verlust des Wohnraums.“ Die Situation auf dem Wohnungsmarkt sei schon seit Jahren mehr als angespannt. „Die Kosten für Miete und Energieversorgung haben Haushalte mit niedrigem Einkommen schon vor der Krise häufig überbelastet und mehr als 40 Prozent ihres Einkommens abgeschöpft.“</p>
<p>Derzeit sei nicht damit zu rechnen, dass sich der Wohnungsmarkt durch die Schaffung von neuem bezahlbaren Wohnraum entspannt, so Näckel. Denn Baumaterial habe sich verteuert, Fachkräfte fehlten und mit Lieferengpässen sei zu rechnen. „Damit sich die Wohnungsnot nicht weiter verschärft, dürfen keine weiteren Sozialwohnungen aus der Preisbindung rausfallen.“ Zwangsräumungen von Mietern müssten verhindert und ausgesetzt werden, wenn die Mieter aufgrund der gestiegenen Preise ihre Nebenkosten nicht mehr bezahlen können. „Wohnen ist ein Menschenrecht, und entsprechend gilt es, den Verlust der Wohnung mit allen möglichen Mitteln zu verhindern“, so Näckel.</p>
<p>In Kommunen, in denen die Lage besonders prekär ist, wurden u.a. durch Landesmittel Fachstellen für Wohnraumsicherung eingerichtet. Ziel dieser Stellen ist es, durch intensive Kommunikation mit den Vermietern, den Stadtwerken und dem Jobcenter den Verlust der Wohnung und Zwangsräumungen zu verhindern. Aus der Sicht von Näckel ist es zwingend notwendig, dass solche Fachstellen flächendeckend und regelhaft finanziert eingerichtet werden.</p>
<p>„Die Zahl der Wohnungs- und Obdachlosen ist seit Jahren auf einem hohen Niveau. Diesen Menschen ist der Zugang zu Wohnraum aufgrund von Stigmatisierung und Diskriminierung allzu häufig versperrt“, berichtet Näckel. Es seien auch immer mehr Frauen betroffen. Meist kämen bei den Betroffenen viele Probleme zusammen: Fehlender Schulabschluss, Schulden, Suchterkrankung oder andere psychische Erkrankungen, bei Migranten fehlende Sprachkenntnisse und eine unsichere Bleibeperspektive. Hinzu kämen infolge der Arbeitnehmerfreizügigkeit viele Personen aus osteuropäischen EU-Mitgliedsländern, die in Deutschland nur eingeschränkten Anspruch auf Sozialleistungen haben. „Bund und Land haben sich zu dem EU-Ziel bekannt, Wohnungslosigkeit bis 2030 zu überwinden. Entsprechend fordert der Caritasverband eine gemeinsame Anstrengung von Bund, Ländern und Kommunen, die geeigneten Maßnahmen im Kampf gegen Wohnungslosigkeit zügig und zielgerichtet umzusetzen“, so Näckel.  </p>
<p><i>Stichwort Wohnungslosigkeit</i></p>
<p><i>Am „Tag der Wohnungslosen“ (11. September) macht die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) mit einem jährlichen Aktionstag auf das Schicksal von wohnungslosen und von Wohnungslosigkeit bedrohten Menschen aufmerksam. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) schätzt die Zahl der bundesweit Betroffenen auf rund 680.000 Personen, wobei wohnungslos nicht gleichbedeutend ist mit obdachlos. Laut der offiziellen Definition der BAG W in Deutschland sind Menschen wohnungslos, wenn sie über keinen mietvertraglich abgesicherten Wohnraum verfügen und auf ordnungs- oder sozialrechtlicher Grundlage in eine kommunale Wohnung oder in ein Heim der Wohnungslosenhilfe eingewiesen werden. Darüber hinaus besteht Wohnungslosigkeit auch, wenn die Betroffenen in einer Notunterkunft oder als Selbstzahler in einer Billigpension leben. Wohnungslos sind zudem jene Personen, die &quot;Platte machen&quot;, also obdachlos sind und auf der Straße leben.  </i></div>
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		<title>Caritas Baden-Württemberg schreibt 34. Journalistenpreis aus</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/09/01/caritas-baden-wuerttemberg-schreibt-34-journalistenpreis-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 07:58:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 34. Mal schreiben die beiden Diözesan-Caritasverbände Rottenburg-Stuttgart und Freiburg den Caritas-Journalistenpreis Baden-Württemberg aus. Der Preis würdigt Journalistinnen und Journalisten, die soziale Themen in ihren Fokus nehmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/09/01/caritas-baden-wuerttemberg-schreibt-34-journalistenpreis-aus/" data-wpel-link="internal">Caritas Baden-Württemberg schreibt 34. Journalistenpreis aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zum 34. Mal schreiben die beiden Diözesan-Caritasverbände Rottenburg-Stuttgart und Freiburg den Caritas-Journalistenpreis Baden-Württemberg aus. Der Preis würdigt Journalistinnen und Journalisten, die soziale Themen in ihren Fokus nehmen. Mit ihrer Arbeit halten sie das Bewusstsein wach, in welch vielfältigen Notlagen sich Menschen befinden, sei es, dass sie von Armut bedroht sind oder soziale Ausgrenzung erfahren. Medienschaffende tragen so wesentlich dazu bei, dass sich Vorurteile gegenüber Menschen, die in unserer Gesellschaft benachteiligt sind, nicht verfestigen.</p>
<p>Mit dem Journalistenpreis 2022 vergibt die Caritas Baden-Württemberg insgesamt drei Preise, bestehend aus einem ersten und zwei zweiten Preisen. Das Preisgeld liegt bei insgesamt 6.000 Euro. Der Einsendeschluss für den Journalistenpreis ist der 1. November 2022. Die eingereichten Beiträge müssen einen Bezug zu Baden-Württemberg haben und in der Zeit vom 1. Oktober 2021 bis 30. September 2022 in einem Presseorgan abgedruckt, von einer Rundfunk- oder Fernsehanstalt ausgestrahlt oder in einem Online-Medium veröffentlicht worden sein. Über die Vergabe des Preises entscheidet eine fünfköpfige Jury bestehend aus Journalisten und Vertretern der Caritas. Die Preisverleihung erfolgt bei der Jahresauftaktveranstaltung der Caritas Baden-Württemberg am 8. Februar 2023 in Stuttgart, sofern es die Corona-Infektionslage erlaubt.</p>
<p>Die eingereichten Artikel und Beiträge müssen nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit der sozial-karitativen Arbeit der katholischen Kirche in Baden-Württemberg stehen. Vielmehr sollen sie unter dem Blickwinkel von Menschlichkeit und Solidaritätsstiftung das Anliegen von Kirche und Caritas transportieren. Dies kann in Form besonders gelungener Beiträge über die soziale Arbeit der Caritas sein oder auch durch außergewöhnliche treffende Darstellungen von Menschen und Situationen, von Initiativen und Projekten. Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen unter <a href="https://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de/was-uns-wichtig-ist/preise-und-ehrungen/journalistenpreis/journalistenpreis" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.caritas-journalistenpreis.de</a></div>
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		<title>Schutzbedürftig sind jetzt die Dienste und Einrichtungen in der Altenpflege</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/08/26/schutzbeduerftig-sind-jetzt-die-dienste-und-einrichtungen-in-der-altenpflege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2022 08:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Volle Fußballstadien, ausverkaufte Konzerte, Gedränge bei Festveranstaltungen: Während im gesellschaftlichen Leben wieder so etwas wie Normalität ohne Maske eingekehrt ist, herrscht in den Pflegeheimen und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/08/26/schutzbeduerftig-sind-jetzt-die-dienste-und-einrichtungen-in-der-altenpflege/" data-wpel-link="internal">Schutzbedürftig sind jetzt die Dienste und Einrichtungen in der Altenpflege</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Volle Fußballstadien, ausverkaufte Konzerte, Gedränge bei Festveranstaltungen: Während im gesellschaftlichen Leben wieder so etwas wie Normalität ohne Maske eingekehrt ist, herrscht in den Pflegeheimen und Sozialstationen immer noch der Ausnahmezustand. Nach über zweieinhalb Jahren Pandemie sind Personal und Träger am Ende ihrer Kapazitäten und Reserven angekommen. Sie können die pandemiebedingten zusätzlichen Aufgaben und den hohen Personalausfall nicht mehr kompensieren. Deshalb müssen die gesetzlichen Rahmenbedingungen mit dem neuen Infektionsschutzgesetz (IFSG), das am kommenden Montag (29. August) in einer ersten Anhörung im Bundestag diskutiert wird, dringend verbessert werden. Darauf weisen die stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen der Caritas Baden-Württemberg mit Nachdruck hin. </p>
<p>Während im öffentlichen Raum die Masken gefallen sind und Testungen zurückgehen, glaubt man die vulnerablen Gruppen schützen zu können, indem die Schutzmaßnahmen auf die Einrichtungen begrenzt werden. Doch steigende Inzidenzen in der Region führen unweigerlich zu steigenden Inzidenzen unter den Pflegekräften, denn diese leben, ebenso wie die von ihnen betreuten Menschen, nicht unter einer schützenden Käseglocke. Nach Ansicht der Pflegeheime und Sozialstationen muss deshalb die Maxime sein, „dass wir vulnerable Personengruppen nur schützen können, wenn die gesamte Gesellschaft sich wieder zumindest mit einfachen Basismaßnahmen wie vor allem dem Maskentragen in Innenräumen schützt“, erklären die Diözesane Arbeitsgemeinschaft Altenhilfe, Hospizarbeit und Pflege im Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg und das Netzwerk Alter und Pflege in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Ziel der Neuausrichtung des Infektionsschutzgesetzes müsse sein, die Arbeitsfähigkeit der Mitarbeitenden in Pflege sowie Betreuung und Verwaltung zu erhalten.</p>
<p>Die Pflegeeinrichtungen fordern unter anderem, dass in der derzeitigen Situation die einrichtungsbezogene Impfpflicht entfallen muss und das Pflegepersonal bei den prioritären Impfangeboten mit dem neuen Impfstoff ab Oktober berücksichtigt wird. Auch sollten Mitarbeitende, die nach einer Corona-Erkrankung genesen sind und sich nicht ein drittes Mal impfen lassen möchten, weiterarbeiten dürfen. Zudem sollten Besucherinnen und Besucher dazu verpflichtet werden, bereits getestet in die Pflegeheime zu kommen, um das Personal von dieser zusätzlichen Aufgabe zu entlasten. </p>
<p>Es müsse bei der Beratung des Infektionsschutzgesetzes darum gehen, das Augenmerk auf die Pflegekräfte zu richten, „die gleichsam in zwei Welten unterwegs sind“, so das Netzwerk und die Diözesan-Arbeitsgemeinschaft. „Wir brauchen jetzt Entlastung in den administrativen Anforderungen, um unserem Versorgungsauftrag mit der gebotenen Qualität weiterhin nachkommen zu können“, betonen die katholischen Pflegeeinrichtungen im Land. Es dürfe keine weiteren Vorgaben geben, die zu zusätzlichen Belastungen für Pflegende oder Einrichtungen führen. Ansonsten stehe ein Zusammenbruch des Systems kurz bevor.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Caritasverband der Di&ouml;zese Rottenburg-Stuttgart e. V.</div>
<p>Die Di&ouml;zesan-Arbeitsgemeinschaft Altenhilfe, Hospizarbeit und Pflege im Caritasverband f&uuml;r die Erzdi&ouml;zese Freiburg und das Netzwerk Alter und Pflege in der Di&ouml;zese Rottenburg-Stuttgart vertreten die Interessen von knapp 400 kirchlichen Pflegeeinrichtungen und Sozialstationen in Baden-W&uuml;rttemberg.</p>
</div>
<div class="pb-company">
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		<title>Diözesan-Caritasdirektor Fenger komplettiert dreiköpfigen Vorstand</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/08/24/dioezesan-caritasdirektor-fenger-komplettiert-dreikoepfigen-vorstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2022 07:57:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Matthias Fenger (48) gehört ab 29. August 2022 zum dreiköpfigen Vorstand der Caritas Rottenburg-Stuttgart. Er tritt die Nachfolge von Dr. Rainer Brockhoff an, der nach</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/08/24/dioezesan-caritasdirektor-fenger-komplettiert-dreikoepfigen-vorstand/" data-wpel-link="internal">Diözesan-Caritasdirektor Fenger komplettiert dreiköpfigen Vorstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Matthias Fenger (48) gehört ab 29. August 2022 zum dreiköpfigen Vorstand der Caritas Rottenburg-Stuttgart. Er tritt die Nachfolge von Dr. Rainer Brockhoff an, der nach 33 Jahren im Verband in den Ruhestand geht. Wie sein Vorgänger wird Fenger schwerpunktmäßig die Aufgabenfelder Unternehmenspolitik, Ressourcensteuerung und Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur verantworten. Der diplomierte Sozialpädagoge und Sozialwirt steht somit gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden Oliver Merkelbach und Caritasdirektorin Dr. Annette Holuscha-Uhlenbrock an der Spitze des Verbandes.</p>
<p>Nach ersten beruflichen Stationen in der kommunalen Familien- und Jugendhilfe übernahm der in Annahütte in der Lausitz geborene Fenger 2008 die Leitung des Caritasverbands für die Stadt und den Landkreis Würzburg. Ab 2012 war er Vorstandsvorsitzender des Caritasverbandes im Tauberkreis und verantwortete neben den inhaltlichen Bereichen Beraten, Teilhabe und Senioren das Finanz- und Personalwesen. Er gestaltete umfangreiche IT-Entwicklungsprozesse. Fenger war zudem Vorsitzender der Diözesan-Arbeitsgemeinschaft Behindertenhilfe und Gemeindepsychiatrie im Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg.</p>
<p>Matthias Fenger möchte – anknüpfend an die Arbeit seines Vorgängers – für die 36.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter dem Dach der Caritas Rottenburg-Stuttgart attraktive und gute Arbeitsplätze sichern. Für die unternehmerischen Interessen der Mitglieder im Caritasverband gelte es, die Caritas als starke sozialpolitische Akteurin zu positionieren. „Damit arme, ältere und benachteiligte Menschen auch in Zukunft gute Lebensbedingungen haben, ist die Caritas mehr denn je gefragt. Es gilt, die Sozialpartnerschaften mit anderen Akteuren weiterhin zu pflegen und auszubauen, um die gute Versorgung der Bürgerinnen und Bürger in Baden-Württemberg nachhaltig sicherzustellen. An erster Stelle steht dabei die Herausforderung, Personal für die Beratung, Pflege und Betreuung von Menschen zu gewinnen“, so Fenger.   </p></div>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
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