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	<title>Firma Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie e.V. (DGPM), Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Seelenhygiene in Zeiten der Krise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie e.V. (DGPM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2020 14:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Covid-19 verändert unsere Gesellschaft und das Leben jedes Einzelnen. Das betrifft nicht nur akut am Virus erkrankte Menschen, sondern auch all jene, die sich vor</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/03/25/seelenhygiene-in-zeiten-der-krise/" data-wpel-link="internal">Seelenhygiene in Zeiten der Krise</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Covid-19 verändert unsere Gesellschaft und das Leben jedes Einzelnen. Das betrifft nicht nur akut am Virus erkrankte Menschen, sondern auch all jene, die sich vor einer Infektion fürchten, um ihre Existenzgrundlage bangen müssen oder etwa strengen Quarantäne-Regelungen unterliegen. Durch die aktuelle Lage können Ängsten und seelische Belastungen ausgelöst werden, die sich nicht zuletzt auch körperlich auswirken, indem sie etwa unser Immunsystem schwächen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin (DGPM) hin. Einige Tipps können helfen, die seelische Gesundheit aufrecht zu erhalten. </b></p>
<p>Wenn Menschen viel Zeit allein verbringen müssen, ist das nicht selten mit erheblicher seelischer Belastung verbunden. Längerdauernde Quarantäne kann Betroffene aus der Bahn werfen, dazu führen, dass das Pflegen sozialer Kontakte immer schwerer fällt, und die psychische Gesundheit auch nach der Zeit der physischen Isolation beeinträchtigt ist. „Die einschneidenden Alltagsveränderung belasten uns alle – insbesondere aber jene sind gefährdet, die neben den allgemeinen Belastungen noch spezifische erleiden müssen, etwa durch Existenzängste oder besondere berufliche Herausforderungen, wie sie beispielsweise Mitarbeiter in Gesundheitsberufen aktuell erleben“, sagt Professor Dr. med. Harald Gündel, Mediensprecher der DGPM aus Ulm. Folgende Maßnahmen können helfen, Zeiten der Isolation und eingeschränkter Kontakte möglichst gut zu bewältigen:</p>
<p><b>Guter Draht nach draußen</b></p>
<p>In Zeiten von Quarantäne und Kontaktverboten werden Internet und Telefon immer wichtiger. Nutzen Sie zur Verfügung stehende Kanäle, um die Verbindung zu Freunden und Familie aufrecht zu erhalten. Gleiches gilt im beruflichen Kontext: Regelmäßige persönliche Kontakte zu den Kollegen über Telefon oder Videokonferenzen können beitragen, den Arbeitstag zu erleichtern, Normalität zu bewahren und sich gegenseitig zu unterstützen.</p>
<p><b>Strukturierter Alltag und sinnvolle Aktivitäten</b></p>
<p>Auch wenn Sie derzeit keiner Arbeit nachgehen: Strukturieren Sie Ihren Alltag – etwa mit festen Aktivitäts-, Ruhe- und Schlafenszeiten &#8211; und suchen sich sinnvolle Aktivitäten, um die frei gewordene Zeit zu nutzen. Dazu sollte nach Möglichkeit auch körperliche Betätigung und Bewegung an der frischen Luft gehören. Eine weitere Möglichkeit kann sein, sich kreativ zu betätigen oder lang aufgeschobene Tätigkeiten anzugehen.</p>
<p><b>Keine Stigmatisierung und Ausgrenzung </b></p>
<p>Jeder kann dazu beitragen, das Wohlbefinden von Menschen, die akut an Covid-19 erkrankt sind, zu steigern – indem man die Erkrankten bestmöglich in der Versorgung unterstützt und potentielle Risikogruppen wie ältere und vorerkrankte Menschen sowie Personen aus Risikogebieten nicht über das zur Infektionsvermeidung notwendige Maß meidet. Das kann etwa bedeuten, den Einkauf für Betroffene zu erledigen oder persönliche Kontakte über Telefon und Internet zu pflegen.</p>
<p><b>Gruppenstress in Familien und Wohngemeinschaften thematisieren </b></p>
<p>Quarantäne in einer Familie oder einer Wohngemeinschaft kann zu völlig neuen Dynamiken und Gefühlen bei den Beteiligten führen. Im schlimmsten Fall erschweren sich Familien- und WG-Mitglieder gegenseitig die ohnehin belastende Isolation, anstatt die Vorteile der Gemeinschaft zu nutzen. Nehmen Sie daher eigene Bedürfnisse etwas mehr zurück, als Sie es gewohnt sind. Finden Sie einen Rahmen, etwa das tägliche gemeinsame Abendessen, um mögliche Spannungen oder Probleme in Ruhe anzusprechen. Verschweigen und Überspielen kann toxisch auf das Gruppengefüge wirken, und sich beim Einzelnen durch körperliche Symptome bemerkbar machen. Dabei sollte kein Familienmitglied oder Mitbewohner ausgegrenzt werden – das heißt, dass beispielsweise Kinder, ältere Menschen und auch akut an Covid-19 erkrankte Menschen sich gleichberechtigt äußern dürfen und sollten.</p>
<p><b>Ängsten begegnen, Ängste aushalten, Ängste behandeln </b></p>
<p>Professor Manfred Beutel, der die Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Mainz leitet, sagt: „Generell ist Angst ein nützlicher Begleiter, der uns Gefahren signalisiert und dafür sorgt, uns besonnen und verantwortungsbewusst zu verhalten. Übermäßige und unrealistische Ängste können aber auch zu Panik oder führen.“ Diese äußert sich oft körperlich, durch Herzklopfen, Herzrasen, Engegefühle in der Brust oder Beklemmungsgefühle. „Wichtig ist jetzt vor allem, sich rational mit dem neuen Virus auseinanderzusetzen und sich in seriösen Quellen zu informieren, wie man sein Infektions- und Erkrankungsrisiko senken und gegebenenfalls andere unterstützen kann“, so der Experte.</p>
<p>Ob Robert-Koch-Institut, das Bundesgesundheitsministerium oder die Tagesschau – nutzen Sie vertrauenswürdige Quellen für die Informationsgewinnung. „Dabei kommt auch den Medien und Internetnutzern eine besondere Verantwortung zu: Bilder von leeren Regalen, dramatisierende Vergleiche oder das Verbreiten von Gerüchten tragen nicht zur gemeinsamen Sicherheit bei“, ergänzt Gündel. Ein übermäßiger und wahlloser Medienkonsum kann daher zusätzlich verwirren und entscheidende Informationen verwässern.</p>
<p>Diese Maßnahmen können beitragen, Angst, Depression und allgemeinen Stress zu reduzieren. Letzteres ist gerade in Zeiten von Covid-19 von besonderer Bedeutung: Experimentelle Studien zeigen, dass chronischer Stress das körpereigene Immunsystem hemmt, welchem eine zentrale Rolle bei der Bekämpfung von viralen Infektionen, zu denen auch das neuartige Virus zählt, zukommt.</p>
<p>Angst vor einer Infektion mit Covid-19 kann sich auch darin äußern, dass Krankheitssymptome körperlich erlebt werden, obwohl keine Infektion vorliegt. „Dann verschlimmern sich die gesundheitlichen Ängste nochmal und es droht ein Teufelskreislauf“, so Gündel. Ein erster Schritt der Bewältigung ist es, seine Ängste zu benennen und sich mit anderen darüber auszutauschen. Ist die Angst begründet? Wie kann ich ihr begegnen, ohne bestimmte Situationen grundsätzlich zu vermeiden? Nehmen Angstzustände überhand, sollten Betroffene sich professionelle Hilfe durch einen ärztlichen oder psychologischen Psychotherapeuten suchen.</p>
<p><b>Abstand verbindet </b></p>
<p>„Gerade in der aktuellen Situation gelten neue Maßstäbe für ein angemessenes und rationales Verhalten – so ist etwa das strikte Vermeiden körperlicher Nähe sinnvoll und kein Symptom psychischer Überlastung oder einer Vermeidungshaltung“, sagt Gündel. Um die persönlichen Gefühle einzuordnen, ist es daher umso wichtiger, den Austausch mit vertrauten Menschen zu suchen und Gedanken und Ängste zu thematisieren. Das Bewusstsein, mit der Quarantäne „ein gutes Werk“ zu tun, andere Menschen zu schützen, sich also altruistische Aspekte vor Augen zu führen, ist ebenfalls ein Schutzfaktor für das gesunde Bewältigen einer solchen Zeit.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Neue Patientenleitlinie &#8222;Funktionelle Körperbeschwerden verstehen und bewältigen&#8220;</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/03/23/neue-patientenleitlinie-funktionelle-koerperbeschwerden-verstehen-und-bewaeltigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie e.V. (DGPM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2020 09:32:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Schmerzen in unterschiedlichen Körperregionen, Schwindel oder chronische Erschöpfung ohne erkennbaren Grund, Verdauungsbeschwerden, obwohl der Darm nicht erkrankt scheint: Das Spektrum funktioneller Beschwerden – auch Belastungs-</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/03/23/neue-patientenleitlinie-funktionelle-koerperbeschwerden-verstehen-und-bewaeltigen/" data-wpel-link="internal">Neue Patientenleitlinie &#8222;Funktionelle Körperbeschwerden verstehen und bewältigen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Schmerzen in unterschiedlichen Körperregionen, Schwindel oder chronische Erschöpfung ohne erkennbaren Grund, Verdauungsbeschwerden, obwohl der Darm nicht erkrankt scheint: Das Spektrum funktioneller Beschwerden – auch Belastungs- und Stressbeschwerden genannt – ist groß. Und sie sind häufig: Rund jeder dritte Arztbesuch geht auf sie zurück. Patienten und auch Ärzte wissen jedoch oft zu wenig über Mechanismen, Auslöser, Verstärker oder geeignete Behandlungsmöglichkeiten. Für eine bessere Versorgung von Betroffenen gibt es seit 2018 eine neu überarbeitete Expertenleitlinie mit diagnostischen und therapeutischen Empfehlungen für Ärzte und Therapeuten. Nun ist auch die dazugehörige Patientenleitlinie erschienen. Sie will Betroffenen, aber auch deren Angehörigen und Behandlern helfen, funktionelle Körperbeschwerden besser zu verstehen, über sie ins Gespräch zu kommen und einen guten Umgang damit zu finden. </b></p>
<p>Die Leitlinie vergleicht funktionelle Körperbeschwerden mit einem aus dem Takt geratenen Orchester: Alle Instrumente funktionieren, jeder einzelne Musiker spielt richtig, doch es fehlt am harmonischen Zusammenspiel. Als Ergebnis entstehen Missklänge – und ebenso wie diese real hörbar sind, werden auch funktionelle Gesundheitsprobleme tatsächlich wahrgenommen. Sie sind nicht „eingebildet“ oder gar „simuliert“, sondern oft sehr belastend, da sie Alltag und Lebensqualität beeinträchtigen. Diese Belastung vergrößert sich noch, wenn Umfeld und Ärzte mit Unverständnis, Hilflosigkeit oder aber Aktionismus reagieren, heißt es in der Leitlinie, die von Experten der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und ärztliche Psychotherapie (DGPM), des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM), der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen und der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe erarbeitet wurde.</p>
<p>Auch wenn manche Betroffene körperliche oder psychische Begleiterkrankungen haben, lassen sich in aller Regel keine einzelnen oder eindeutigen „Ursachen“ für die Beschwerden feststellen. Meist sind es mehrere psychische, soziale und körperliche Auslöser, die zusammenwirken, bis der Körper quasi ein Stoppsignal sendet: Stress am Arbeitsplatz oder in der Familie, Verlusterfahrungen, Unfälle, Infektionen und vieles mehr. Funktionelle Beschwerden sind also, wie die Leitlinie betont, weder eindeutig körperlicher noch eindeutig psychischer Natur. Sie verdeutlichen vielmehr, wie eng Körper und Seele zusammenhängen. Auch bei der Behandlung sollte daher der ganze Mensch mit seinen körperlichen, psychischen und sozialen Belastungen gesehen und auf all diesen Ebenen gestärkt werden.</p>
<p>Eine rein medizinische Therapie – etwa mit Medikamenten oder Operationen – ist daher nicht angezeigt und kann aufgrund von Nebenwirkungen sogar schädlich sein. Auch eine rein passive Beschwerdelinderung mit Schmerzmitteln oder Massagen wirkt meist nur vorübergehend, kann schädliches Schonverhalten fördern und dazu beitragen, dass sich das eigene „Selbstverständnis als Kranker“ weiter zementiert. Stattdessen, so empfiehlt die Leitlinie, sollten Betroffene selbst aktiv werden: Information, Aktivität und Selbsthilfe lauten die Schlagworte, mit denen die Leitlinie Patienten dazu ermutigt, dem eigenen Körper wieder zu vertrauen, ihn besser zu verstehen und für ihn zu sorgen. Dazu gehört, Warnsignale ernst zu nehmen und Überlastungen zu vermeiden – aber auch, Schonhaltungen aufzubrechen, sich abzulenken, Probleme anzugehen und sich sinnvolle Ziele zu setzen.</p>
<p>Bei zwei Drittel der Patienten reichen solche einfachen Maßnahmen und ein gutes Arztgespräch schon aus, um die Beschwerden deutlich zu reduzieren. Bei hartnäckigeren Beschwerden kann es hilfreich sein, weitere Behandlungselemente zu ergänzen, etwa Psychotherapie. Psychotherapie heißt dabei nicht, dass „die Psyche“ therapiert wird, betont die Leitlinie, sondern vielmehr, dass der oder die Einzelne in seinem oder ihrem individuellen Lebenskontext wahrgenommen, persönliche Stärken gefördert und dafür bewährte psychologische Mittel wie Entspannungs- oder Stressbewältigungstechniken in die Behandlung miteinbezogen werden. Dann bestehe die Chance, auch bei schwereren Fällen, gemeinsame Auswege zu entwickeln und wieder zu mehr Lebensqualität zurückzufinden.</p>
<p><i>Die Leitlinie existiert in zwei Versionen in patientenfreundlicher Sprache: Eine Langfassung erklärt anhand vieler Beispiele die Mechanismen, die funktionelle Beschwerden auslösen, und zeigt auf, wie sie bewältigt werden können: <a href="https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/051-001p1_S3_Funktionelle_Koerperbeschwerden_2020-01.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/051-001p1_S3_Funktionelle_Koerperbeschwerden_2020-01.pdf</a> </i></p>
<p><i>Eine kompakte Kurzfassung fasst wesentliche Informationen zusammen und kann auch als Faltblatt ausgedruckt werden <a href="https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/051-001p2_S3_Funktionelle_Koerperbeschwerden_2020-01.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/051-001p2_S3_Funktionelle_Koerperbeschwerden_2020-01.pdf</a> </i></div>
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