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	<title>Firma Deutsche Gesellschaft für Urologie, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Der Wettbewerb geht in die nächste Runde: Medienpreis Urologie 2024 ausgeschrieben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Gesellschaft für Urologie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Dec 2023 10:33:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/12/28/der-wettbewerb-geht-in-die-naechste-runde-medienpreis-urologie-2024-ausgeschrieben/" data-wpel-link="internal">Der Wettbewerb geht in die nächste Runde: Medienpreis Urologie 2024 ausgeschrieben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Auch 2024 vergibt die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) den Medienpreis Urologie: Medienschaffende sind herzlich eingeladen, sich an dem bekannten Wettbewerb zu beteiligen. Der mit 2500 Euro dotierte Preis zeichnet einen herausragenden Beitrag zu einem urologischen Thema in einem deutschsprachigen Publikumsmedium aus. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen des 76. DGU-Kongresses, der vom <b>25. bis 28. September 2024</b> unter der Präsidentschaft von Prof. Dr. Jürgen Gschwend im Congress Center Leipzig stattfindet.</p>
<p>„Angesichts der Vielfalt und Häufigkeit urologischer Erkrankungen, die Frauen, Männer und Kinder jeden Alters betreffen, bleibt es unserer Fachgesellschaft ein wichtiges Anliegen, Anreize für seröse Aufklärung zu setzen und qualitativ hochwertige Berichterstattung zu würdigen. Wir danken allen bisherigen Teilnehmenden, die mit ihren bemerkenswerten Wettbewerbsbeiträgen dazu beigetragen haben, urologisches Wissen zu vermitteln und Tabus zu brechen und freuen uns, den Medienpreis Urologie nun bereits zum elften Mal in Folge auszuschreiben“, sagt DGU-Pressesprecher Prof. Dr. Axel Merseburger.</p>
<p>Das Themenspektrum in der Urologie reicht von Volkskrankheiten wie Harninkontinenz und Harnsteinerkrankungen, wie gutartiger Prostatavergrößerung oder erektiler Dysfunktion bis hin zu seltenen urologischen Erkrankungen wie der Interstitiellen Zystitis. Die Fruchtbarkeit des Mannes stellt ein zunehmend wichtiges urologisches Forschungs- und Handlungsfeld dar. Bei der Jungengesundheit haben Urologinnen und Urologen den Hodenhochstand, das Klinefelter-Syndrom, die HPV-Impfung und den Hodencheck im Blick. Sie transplantieren Nieren und behandeln rund ein Viertel aller Krebserkrankungen in Deutschland, deren Häufigkeit aufgrund der demografischen Entwicklung erwartbar zunimmt. Hier bedarf es Aufklärung über Prävention, Symptome sowie aktuelle Diagnostik und Therapiemöglichkeiten urologischer Tumorerkrankungen von Prostata, Harnblase und Nieren, von Hoden und Penis. Auch im Bereich Geschlechtsinkongruenz, Geschlechtsdysphorie und Trans-Gesundheit ist seriöses Wissen gefragter denn je.</p>
<p>Die Fülle relevanter Themen spiegelt sich nicht zuletzt in den bisher ausgezeichneten Wettbewerbsbeiträgen, die auf dem Urologenportal unter <a href="https://www.urologenportal.de/pressebereich/wir-in-den-medien/medienpreis-urologie.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">diesem Link</a> abrufbar sind. Im Jahr 2023 ging der Medienpreis Urologie an Niels Walker vom NDR für seinen TV-Beitrag zur Früherkennung von Hodenkrebs, der am 15. November 2022 in der Sendung „Visite“ ausgestrahlt wurde.</p>
<p>Der Medienpreis Urologie richtet sich ausschließlich an Medienschaffende. Ob klassischer Artikel, Bewegtbild, Rundfunkbeitrag oder Podcast – für den Wettbewerb können alle laienverständlichen Beiträge zu einem urologischen Thema eingereicht werden, die zwischen dem 16. Juli 2023 und dem 15. Juli 2024 in einem deutschsprachigen Publikumsmedium gedruckt, in Radio oder TV gesendet oder im Internet veröffentlicht wurden. Alle Wettbewerbsbeiträge werden von einer Jury aus Urologinnen und Urologen sowie erfahrenen Journalistinnen und Journalisten unter Aspekten wie Qualität der Recherche und journalistischer Aufbereitung bewertet.</p>
<p>Wettbewerbsbeiträge müssen bis zum 31. Juli 2024 samt Kontaktdaten des Autors oder der Autorin sowie des Datums der Veröffentlichung oder der Ausstrahlung schriftlich &#8211; postalisch oder online &#8211; übermittelt werden an: Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V., Stichwort „Medienpreis Urologie 2024“, Uerdinger Str. 64, 40474 Düsseldorf, E-Mail: preise(at)dgu.de.</p>
<p>Für weitere Fragen steht die DGU-Pressestelle unter Tel. 040-79140560 zur Verfügung.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Urologie e.V.<br />
Homberger Str. 5<br />
40474 D&uuml;sseldorf<br />
Telefon: +49 (211) 49416783<br />
Telefax: +49 (211) 494498<br />
<a href="http://www.urologenportal.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.urologenportal.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sabine M. Glimm<br />
Telefon: +49 (40) 791405-60<br />
E-Mail: &#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#098;&#101;&#116;&#116;&#105;&#110;&#097;&#045;&#119;&#097;&#104;&#108;&#101;&#114;&#115;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutsche-gesellschaft-fuer-urologie-ev-duesseldorf/Der-Wettbewerb-geht-in-die-naechste-Runde-Medienpreis-Urologie-2024-ausgeschrieben/boxid/972064" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Urologie e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsche-gesellschaft-fuer-urologie-ev-duesseldorf" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Urologie e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/12/28/der-wettbewerb-geht-in-die-naechste-runde-medienpreis-urologie-2024-ausgeschrieben/" data-wpel-link="internal">Der Wettbewerb geht in die nächste Runde: Medienpreis Urologie 2024 ausgeschrieben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Jetzt noch bewerben –  Einreichungsfrist zum Medienpries Urologie endet am 31. Juli 2023!</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/06/15/jetzt-noch-bewerben-einreichungsfrist-zum-medienpries-urologie-endet-am-31-juli-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Gesellschaft für Urologie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 08:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) hat zum zehnten Mal in Folge den Medienpreis Urologie ausgeschrieben. Mit dieser renommierten Auszeichnung würdigt die Fachgesellschaft herausragende</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/06/15/jetzt-noch-bewerben-einreichungsfrist-zum-medienpries-urologie-endet-am-31-juli-2023/" data-wpel-link="internal">Jetzt noch bewerben –  Einreichungsfrist zum Medienpries Urologie endet am 31. Juli 2023!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) hat zum zehnten Mal in Folge den Medienpreis Urologie ausgeschrieben. Mit dieser renommierten Auszeichnung würdigt die Fachgesellschaft herausragende journalistische Beiträge zu urologischen Themen in den Publikumsmedien. Der mit 2.500 Euro dotierte Medienpreis wird im Rahmen des diesjährigen DGU-Kongresses vergeben, der vom 20. bis 23. September 2023 in Leipzig stattfinden wird.</p>
<p>Die Urologie ist ein vielseitiges Fachgebiet, das, unabhängig vom Geschlecht, nahezu jeden Menschen im Laufe seines Lebens betrifft. Die Behandlung von Erkrankungen wie Hodenhochstand bei Säuglingen, Gesundheitsvorsorge für männliche Jugendliche und Erwachsene oder auch Inkontinenz, Harnsteinerkrankungen und urologische Tumore sind nur einige der zahlreichen Aspekte, mit denen sich die Urologie tagtäglich befasst. Angesichts des zu erwartenden Anstiegs urologischer Tumorerkrankungen aufgrund der demografischen Entwicklung in Deutschland ist eine seriöse Aufklärung über Symptome und Prävention wichtiger denn je.</p>
<p>Um eine qualitativ hochwertige Berichterstattung über diesen bedeutenden Versorgungsbereich zu fördern und zu würdigen, vergibt die DGU nun zum zehnten Mal den Medienpreis Urologie. Die Auszeichnung richtet sich an Journalistinnen und Journalisten, die mit ihren Arbeiten einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung und Informationsvermittlung leisten. Der Wettbewerb steht dabei allen Medienformaten offen – vom Artikel, über Bewegtbild oder Rundfunkbeitrag bis hin zum Podcast. Diese müssen zwischen dem 16. Juli 2022 und dem 15. Juli 2023 in einem deutschsprachigen Publikumsmedium gedruckt, in Hörfunk oder TV gesendet oder im Internet veröffentlicht worden sein. Einsendungen für den diesjährigen Medienpreis Urologie sind aktuell noch bis zum 31. Juli 2023 möglich.</p>
<p>Die Bewertung der Wettbewerbsbeiträge erfolgt durch eine Jury, bestehend aus Urologinnen und Urologen sowie erfahrenen Journalistinnen und Journalisten. Dabei wird insbesondere auf die Qualität der Recherche und die journalistische Aufbereitung geachtet. „In diesem Jahr konnten wir zudem mit Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer einen deutschlandweit bekannten und fachübergreifend angesehenen Mediziner für unsere Jury gewinnen, der auch selbst in diversen Publikumsmedien aktiv war und ist, und der zahlreiche eigene Ratgeberbücher verfasst hat“, sagt DGU-Pressesprecher Prof. Dr. Axel Merseburger. </p>
<p>Die DGU lädt alle interessierten Journalistinnen und Journalisten ein, ihre Beiträge noch bis zum 31. Juli 2023 – schriftlich per Post oder online – einzureichen.</p>
<p>Einreichungen sind noch bis 31. Juli 2023 möglich an: Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V., Stichwort „Medienpreis Urologie 2023“, Uerdinger Str. 64, 40474 Düsseldorf, E-Mail: <a href="mailto:preise@dgu.de" class="bbcode_email">preise@dgu.de</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Urologie e.V.<br />
Homberger Str. 5<br />
40474 D&uuml;sseldorf<br />
Telefon: +49 (211) 49416783<br />
Telefax: +49 (211) 494498<br />
<a href="http://www.urologenportal.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.urologenportal.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Bettina-C. Wahlers<br />
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E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#117;&#114;&#111;&#108;&#111;&#103;&#101;&#110;&#112;&#111;&#114;&#116;&#097;&#108;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Sabine M. Glimm<br />
Telefon: +49 (40) 791405-60<br />
E-Mail: &#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#098;&#101;&#116;&#116;&#105;&#110;&#097;&#045;&#119;&#097;&#104;&#108;&#101;&#114;&#115;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutsche-gesellschaft-fuer-urologie-ev-duesseldorf/Jetzt-noch-bewerben-Einreichungsfrist-zum-Medienpries-Urologie-endet-am-31-Juli-2023/boxid/950226" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Urologie e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsche-gesellschaft-fuer-urologie-ev-duesseldorf" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Urologie e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/950226.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/06/15/jetzt-noch-bewerben-einreichungsfrist-zum-medienpries-urologie-endet-am-31-juli-2023/" data-wpel-link="internal">Jetzt noch bewerben –  Einreichungsfrist zum Medienpries Urologie endet am 31. Juli 2023!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>Die DGU stärkt die urologische Gesundheitskompetenz:  Das neue Patientenportal Urologische Stiftung Gesundheit ist online</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/03/16/die-dgu-staerkt-die-urologische-gesundheitskompetenz-das-neue-patientenportal-urologische-stiftung-gesundheit-ist-online/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Gesellschaft für Urologie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2023 10:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[dgu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seriöses urologisches Wissen für Frauen, Männer und Kinder gebündelt auf einer zielgruppengerechten neuen Website: Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) hat mit der Gründung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/03/16/die-dgu-staerkt-die-urologische-gesundheitskompetenz-das-neue-patientenportal-urologische-stiftung-gesundheit-ist-online/" data-wpel-link="internal">Die DGU stärkt die urologische Gesundheitskompetenz:  Das neue Patientenportal Urologische Stiftung Gesundheit ist online</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Seriöses urologisches Wissen für Frauen, Männer und Kinder gebündelt auf einer zielgruppengerechten neuen Website: Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) hat mit der Gründung der Urologischen Stiftung Gesundheit gGmbH (USG) und dem Launch des neuen Patientenportals <a href="http://www.urologische-stiftung-gesundheit.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.urologische-stiftung-gesundheit.de</a> einen wichtigen Schritt zur Förderung der urologischen Gesundheitskompetenz der Bevölkerung vollzogen. Die Website wurde eigens für urologische Patientinnen und Patienten, ihre Angehörigen sowie die interessierte Öffentlichkeit konzipiert und erleichtert seit Mai 2022 den gezielten Zugang zu wissenschaftlich fundierten Patienteninformationen in der Urologie. Inzwischen sind alle patientenrelevanten Informationsangebote der DGU, die zuvor auf der Internetpräsenz der Fachgesellschaft (<a href="http://www.urologenportal.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.urologenportal.de</a>) integriert waren, ausschließlich auf dem neuen Patientenportal der USG abrufbar.</p>
<p>Herausgeber der neuen Internetseite ist die Urologische Stiftung Gesundheit gGmbH, die Ende 2021 von der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. auf Initiative von DGU-Generalsekretär Prof. Dr. Maurice Stephan Michel gegründet wurde. „In den Händen der Urologischen Stiftung Gesundheit werden künftig alle wesentlichen Aufgaben der Patientenaufklärung und -information wie Awareness-Kampagnen für urologische Erkrankungen oder Patientenforen konzentriert“, erklärt der DGU-Generalsekretär. Mit dem neuen Portal für Patienten sei nun eine Internetadresse für vertrauenswürdige Gesundheitsinformationen über die Urologie im Netz platziert worden.</p>
<p>„Das Internet steht bei der Suche nach Gesundheitsinformationen an erster Stelle aller Medien. Bekanntermaßen zeigen Nutzerumfragen aber auch, dass die Fülle der Informationen verwirre und vertrauenswürdige Informationen schwer zu erkennen seien. Genau diese Orientierung kann unsere Website mit ihren von der medizinisch wissenschaftlichen Fachgesellschaft verifizierten Inhalten leisten“, betonen die zwei Geschäftsführer der Urologischen Stiftung Gesundheit, Prof. Dr. Helmut Haas, ehemals DGU-Vorstandsmitglied, und der medizinische Geschäftsführer der DGU, Dr. Holger Borchers. Mitglieder des Medical Boards sind Prof. Dr. Susanne Krege, Dr. Eva Hellmis, Prof. Dr. Dr. Johannes Huber, Prof. Dr. Maximilian Kriegmair, Prof. Dr. Axel Merseburger und Prof. Dr. Christian Wülfing. Das Medical Board steuert die inhaltliche Weiterentwicklung des Portals und setzt aktuell relevante Schwerpunkte bei der Patientenaufklärung.</p>
<p>Bereits jetzt bildet das Patientenportal <a href="http://www.urologische-stiftung-gesundheit.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.urologische-stiftung-gesundheit.de</a> gut strukturiert und nutzerfreundlich alle relevanten Bereiche der Urologie ab: Diagnostik und Therapie häufiger urologischer Erkrankungen werden umfassend erklärt, ebenso Prävention und Früherkennung urologischer Erkrankungen. Die Website listet wichtige Patientenleitlinien und Selbsthilfegruppen und ermöglicht die Suche nach einer Urologin/einem Urologen oder einer urologischen Klinik vor Ort. Auch multimediale Angebote wie die Entscheidungshilfe Prostatakrebs und das eKonsil, Kampagnen wie die Urologischen Themenwochen, ein umfangreiches Portfolio an Broschüren und die Internetseiten zur Jungensprechstunde, zur HPV-Impfung und zum Hodencheck sowie die Online-Patientenforen der DGU sind präsent. Auch die aktuelle Kampagne <a href="https://urologische-stiftung-gesundheit.de/kampagnen/gemeinsam-die-frueherkennung-anstossen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">„Gemeinsam die Früherkennung anstoßen“</a>, die Männer für die Früherkennung von Prostatakrebs sensibilisieren soll, ist selbstverständlich Teil der neuen Internetpräsenz der Urologischen Stiftung Gesundheit.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Urologie e.V.<br />
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<a href="http://www.urologenportal.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.urologenportal.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Bettina-C. Wahlers<br />
Telefon: +49 (40) 791405-60<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#117;&#114;&#111;&#108;&#111;&#103;&#101;&#110;&#112;&#111;&#114;&#116;&#097;&#108;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Sabine M. Glimm<br />
Telefon: +49 (40) 791405-60<br />
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		<title>75. Jubiläums-Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V.: DGU-Präsident Kriegmair rückt Interdisziplinarität in den Fokus</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/02/16/75-jubilaeums-kongress-der-deutschen-gesellschaft-fuer-urologie-e-v-dgu-praesident-kriegmair-rueckt-interdisziplinaritaet-in-den-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Gesellschaft für Urologie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2023 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit September 2022 ist Prof. Dr. Martin Kriegmair Präsident der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und leitet in dieser Funktion den 75. Kongress der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/02/16/75-jubilaeums-kongress-der-deutschen-gesellschaft-fuer-urologie-e-v-dgu-praesident-kriegmair-rueckt-interdisziplinaritaet-in-den-fokus/" data-wpel-link="internal">75. Jubiläums-Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V.: DGU-Präsident Kriegmair rückt Interdisziplinarität in den Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Seit September 2022 ist Prof. Dr. Martin Kriegmair Präsident der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und leitet in dieser Funktion den 75. Kongress der wissenschaftlichen Fachgesellschaft vom 20. bis 23. September 2023 im Congress Center Leipzig. Mit seinem Kongressmotto „<b>#Urologie #interdisziplinar #voraus“</b> will der Chefarzt der Urologischen Klinik München Planegg auf der weltweit drittgrößten urologischen Fachtagung einen Anstoß für die zukünftige Entwicklung einer immer komplexeren Urologie geben. In einer Zeit weitreichender Strukturreformen im Gesundheitswesen widmet sich der Kongress zudem aktuellen Herausforderungen wie der Ambulantisierung der Medizin. „Und natürlich werden wir das 75. Jubiläum unserer DGU-Jahrestagung gebührend begehen“, so Prof. Kriegmair.</p>
<p><b>#Urologie #interdisziplinar #voraus</b> </p>
<p>In den Fokus seiner Präsidentschaft hat Kriegmair die zunehmende Bedeutung der Interdisziplinarität gestellt: „<b>#Urologie #interdisziplinar #voraus“</b> formuliert er mit medienwirksamen Hashtags und Blick auf die jüngere Genration in kurzen und knappen Schlagworten sein Kongressmotto. „Die Urologie hat sich in den letzten Jahren zu einer sehr facettenreichen Fachdisziplin entwickelt. Die Diagnose und Behandlung von Krankheitsbildern unserer Patientinnen und Patienten werden immer spezialisierter, komplexer und individualisierter. Das Spektrum reicht von aufwändiger Tumorchirurgie, zum großen Teil bereits mit roboter-assistierten, minimal-invasiven Prozeduren, bis hin zu anspruchsvollen sich immer rascher erneuernden multimodalen onkologischen Behandlungsmaßnahmen. Die aufwändigen rekonstruktiven operativen Maßnahmen, sei es in der Beckenboden- oder Transgenderchirurgie, erfordern einen interdisziplinären Ansatz. Die hohe Qualität der modernen Schnittbildgebung zu sichern, gelingt nur in enger Zusammenarbeit zwischen Urologen und Radiologen“, erklärt der DGU-Präsident. „Diesen Herausforderungen einer spezialisierten und individualisierten urologischen Versorgung werden wir nur gerecht durch eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit. Dabei obliegt es der Urologie, das spezielle Wissen der anderen Disziplinen gezielt zu integrieren“, so Prof. Kriegmair weiter.</p>
<p>Doch wieweit ist die individualisierte Medizin in der Urologie? „Individuell kann die Medizin schon sein, wenn wir auf Präferenzen um Umstände der Patienten eingehen und diese bei der Diagnostik und Therapie berücksichtigen &#8211; das gibt es bereits für alle. </p>
<p>Unter individualisierter Medizin verstehen wir jedoch streng genommen die Therapieauswahl unter Berücksichtigung meist molekularer Biomarker. Diese steckt weiter in den Kinderschuhen, wobei es erste Beispiele im urologischen Klinikalltag gibt. Ich denke hier an die PD-L1-Testung in der Adjuvanz und Erstlinientherapie des Urothelkarzinoms oder die BRCA-Testung beim Prostatakarzinom, wobei diese – zumindest für den Moment – durch die Zulassungserweiterung des PARP-Inhibitors etwas an Bedeutung für einen individualisierten Therapieansatz verloren hat. Dennoch bleibt die BRCA-Testung in meinen Augen ein wichtiges Tool und wird zur Stratifizierung zukünftiger Therapien beitragen“, so die Einschätzung des DGU-Präsidenten. Generell gäbe es zahlreiche wissenschaftliche Erkenntnisse vor allem im Bereich der molekularen Diagnostik und Therapie, jedoch ließen sich diese bis heute nicht in ausreichendem Maße miteinander und den Krankheitsverläufen der Patienten verknüpfen. „Wahrscheinlich wird es erst unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz gelingen, die individualisierte Medizin als Standardversorgung zu etablieren. Dieses Thema erscheint uns so wichtig, dass wir es in einem speziellen Forum des kommenden DGU-Kongresses thematisieren wollen.“</p>
<p>In einem Jahr, in dem weitreichende und einschneidende Strukturreformen im Gesundheitswesen geplant werden oder sich bereits in der Umsetzung befinden, rangieren auch diese ganz oben auf der Agenda des amtierenden DGU-Präsidenten: „Die gesundheitspolitischen Vorgaben zur vermehrten ambulanten Erbringung von bisher stationären Leistungen werden ambulant tätige Kollegeninnen und Kollegen, Belegärztinnen und -ärzte sowie Klinikärztinnen und -ärzte vor neue Aufgaben stellen. Schätzungsweise sollen 20-25 Prozent der bis dato stationär erbrachten Leistungen zukünftig ambulant durchgeführt werden. Dabei wird das Jahr 2023 die entscheidende Übergangsphase zum Erreichen dieser Zielvorgabe darstellen, weshalb wir in Leipzig in einem eigenen Plenum zum Thema ambulante Urologie Wege zur Bewältigung aufzeigen werden.“</p>
<p><b>In Leipzig erwartet: erste Präsentation großer Phase-III-Studien in vielen Tumorentitäten</b></p>
<p>Das wissenschaftliche Programm des Kongresses deckt traditionell aktuellen Wissenschaftsaustausch sowie Fort- und Weiterbildung in allen Bereichen der Urologie ab. „In diesem Jahr erwarten wir in vielen Entitäten die erstmalige Präsentation großer Phase-III-Studien. Ich denke hier z.B. an die Talapro-2-Studie, die die Kombination aus Enzalutamid und Talazoparib beim metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinom untersucht und auf dem Kongress zum ersten Mal in Deutschland vorgestellt wird. Aber auch auf weitere Analysen schon bekannter Studien wie die Subgruppen-Analyse der ARASENS-Studie zum metastasierten hormonsensitiven Prostatakrebs oder die finalen Daten der IMvigor 130-Studie zum metastasierten <i>Urothelkarzinom</i> werden uns viel Diskussionsstoff bieten. Außerhalb der Uroonkologie erwarte ich viel Neues im Feld der Medizintechnik und innovativen neuen Verfahren &#8211; ein traditionell starkes Feld in der Urologie. Von der Water III-Studie z.B. zur Beurteilung der Effizienz und Sicherheit der Aquablation im Vergleich zur transurethralen Laserenukleation bei Patienten mit benignem Prostatasyndrom und großen Prostatavolumen können wir unter Umständen beim DGU-Kongress schon erste Daten sehen. Persönlich hoffe ich in 2023 auch auf die ersten Daten aus Phase-III-Studien zur Neoadjuvanten Immun/Chemotherapie beim Urothelkarzinom. Hier gibt es meiner Meinung nach ein großes Potenzial, das vielen Patientinnen und Patienten helfen wird“, so Prof. Kriegmair. </p>
<p>Zentralen Anliegen der DGU trägt der Präsident bei der Programmgestaltung engagiert Rechnung: „Wenn wir bedenken, dass mittlerweile zwei Drittel aller Studierenden der Humanmedizin Frauen sind, dann wird deutlich, wie wichtig dieses Thema ist. Zusammen mit dem Arbeitskreis Urologinnen werden wir verschiedenste Angebote für die Frauenförderung im Programm haben.“ Den Fachkräftemangel sieht Prof. Kriegmair als die wohl größte Herausforderung im medizinischen Bereich der nächsten Jahre an: „Wir müssen uns intensiv darum bemühen diesem entgegenzuwirken und insbesondere dabei auch konstruktiv die Gestaltung neuer Arbeitswelten im Fokus haben. Es ist dringend erforderlich, dass wir Wege finden, Familie und Beruf gedeihlich zusammenzuführen und auch Arbeiten in Teilzeit ermöglichen. Nur dann können wir die qualitativ hochwertige Versorgung unserer Patienten in Zukunft gewährleisten.“ Substitution ist dabei für ihn kein Tabu: „Für die Pflegeberufe wird es in Zukunft wichtig sein, dass diese nicht nur delegierte Aufgaben übernehmen, sondern auch eigene Verantwortung substitutiv bei der Behandlung unserer Patienten übernehmen können. Daher werden wir diese Aspekte, nicht zuletzt auf dem angeschlossenen Pflege-Kongress intensiv diskutieren.“ Ebenso werde die vielschichtige Nachwuchsförderung der DGU auch auf dem 75. DGU-Kongress präsent sein – etwa mit der Auszeichnung „Die Besten für die Urologie“ oder dem Schülerinnen- und Schülertag und dem Studierendentag.</p>
<p>Wie seine Amtsvorgängerin hebt auch DGU-Präsident Kriegmair Klimawandel und Umweltschutz auf das Kongresstableau. „Die Aspekte des Umweltschutzes erhalten durch die zunehmende geplante ambulante Erbringung stationärer operativer Leistungen eine neue Gewichtung, die es zu berücksichtigen gilt“, betont er.</p>
<p>Sein Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen im DGU-Vorstand und in der Programmkommission sowie den vielen Kolleginnen und Kollegen, die mit Ideen und Vorschlägen an dem Programm für den 75. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie mitarbeiten. Seine persönliche Botschaft gilt der jungen Generation: „Ich möchte insbesondere unsere jüngeren Kolleginnen und Kollegen ermuntern, in den einschneidenden Änderungen der nächsten Jahre im Gesundheitswesen auch Chancen zu sehen. Chancen, dahingehend, dass man sich mit Eigeninitiative, Selbstständigkeit und unternehmerischem Engagement einbringt, um die eigene berufliche Karriere zu gestalten.“</p></div>
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		<title>Zum zehnten Mal in Folge: Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. schreibt Medienpreis Urologie 2023 aus</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/01/26/zum-zehnten-mal-in-folge-deutsche-gesellschaft-fuer-urologie-e-v-schreibt-medienpreis-urologie-2023-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Gesellschaft für Urologie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2023 10:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[blasenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[blasenschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[dgu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Urologie ist ein vielseitiges Zukunftsfach: Ganz gleich, ob Mann, Frau oder divers, ob alt oder jung, nahezu alle Menschen werden im Laufe ihres Lebens</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/01/26/zum-zehnten-mal-in-folge-deutsche-gesellschaft-fuer-urologie-e-v-schreibt-medienpreis-urologie-2023-aus/" data-wpel-link="internal">Zum zehnten Mal in Folge: Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. schreibt Medienpreis Urologie 2023 aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Urologie ist ein vielseitiges Zukunftsfach: Ganz gleich, ob Mann, Frau oder divers, ob alt oder jung, nahezu alle Menschen werden im Laufe ihres Lebens einmal eine urologische Praxis oder Klinik aufsuchen. Männliche Säuglinge mit Hodenhochstand etwa werden dort behandelt. Für die Jungen und Heranwachsenden gibt es Wissenswertes zur Gesundheitsvorsorge, wie z. B. zum Hodencheck oder zur Impfung gegen Humane Papillomviren, der ersten „Impfung gegen Krebs“. Mit dem Erwachsenenalter treten möglicherweise ein unerfüllter Kinderwunsch, Harnwegsinfektionen oder auch Nierensteine oder sexuelle Funktionsstörungen in den Vordergrund. Mit zunehmendem Alter dominieren schließlich Themen wie Harninkontinenz, Impotenz, Prostatabeschwerden bis hin zu bösartigen Tumoren der Prostata, Blase, Nieren oder des Penis. Urologische Tumoren machen heute bereits ein Viertel aller Krebserkrankungen in Deutschland aus – Tendenz steigend. Seriöse Aufklärung über diese vielfältigen und häufigen Erkrankungen und deren Anzeichen ist deshalb wichtiger denn je und wird von der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) mit der Vergabe des Medienpreises Urologie 2023 zum zehnten Mal in Folge gewürdigt. <b>Die mit 2500 Euro dotierte Auszeichnung wird auf dem diesjährigen DGU-Kongress im September in Leipzig vergeben werden. </b></p>
<p>Informationsdefizite zeigte beispielsweise eine aktuelle, EU-weite Umfrage, wonach das Wissen zu möglichen Symptomen für Blasenkrebs allgemein sehr gering ist. Nahezu nur jeder zweite Befragte wusste, dass Blut im Urin ein Anzeichen für eine Krebserkrankung sein kann. Darüber hinaus achten drei von vier Menschen überhaupt nur sehr unregelmäßig auf die Urinfarbe.</p>
<p>Nicht wenige Bereiche der Urologie – wie z. B. Urin und Urinfärbungen, Blasenschwäche, Erektionsstörungen oder männliche Unfruchtbarkeit – wurden zudem lange Zeit als sogenannte Tabuthemen bezeichnet, über die nicht öffentlich gesprochen oder berichtet wurde. Dies erschwert auch heute noch eine wertungsfreie Informationsvermittlung im Alltag.</p>
<p>„Seriöse und allgemeinverständliche Informationen zu Prävention, Diagnostik und Behandlung urogenitaler Erkrankungen schaffen das Wissen, um solche Tabus zu durchbrechen. Die zahlreichen Aufklärungs-Kampagnen der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. leisten hier seit Jahren gute Arbeit. Doch auch außerhalb der Urologie arbeiten Journalistinnen und Journalisten daran, Wissen zu vermitteln und Tabus keinen weiteren Raum mehr zu lassen. Um diese wichtige Arbeit und eine qualitativ hochwertige Berichterstattung zu urologischen Themen anerkennend zu würdigen, hat die DGU den Medienpreis ins Leben gerufen. Seit Jahren ist dieser bereits Anreiz und Auszeichnung zugleich“, sagt DGU-Pressesprecher Prof. Dr. Axel Merseburger. Auch in diesem Jahr hat die Fachgesellschaft ihren JournalistInnen-Preis erneut ausgeschrieben. Ob als klassischer Artikel, Bewegtbild, Rundfunkbeitrag oder Podcast – Wettbewerbsbeiträge für den Medienpreis Urologie 2023 können ab sofort bis zum 31. Juli 2023 eingereicht werden.</p>
<p>Der mit 2.500 Euro dotierte Medienpreis der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. wird in diesem Jahr zum zehnten Mal verliehen. Die Preisvergabe erfolgt im Rahmen des 75. DGU-Kongresses, der vom 20. bis 23. September 2023 unter der Präsidentschaft von Prof. Dr. med. Martin Kriegmair in der alten Universitäts- und Bachstadt Leipzig stattfindet. Gesucht werden herausragende Beiträge zu urologischen Themen in den Publikumsmedien. Dabei dürfen sich die Medienschaffenden im gesamten Spektrum der Urologie bewegen – von A wie Androgene bis Z wie Zystoskopie.  Im vergangenen Jahr ging der Medienpreis Urologie an das Film-Duo Stefan Hoge und Anika Tietze für ihren Beitrag „Wundersaft Sperma: Ein Teelöffel Erbinformation“ auf 3sat.</p>
<p>Der Medienpreis Urologie richtet sich ausschließlich an Journalistinnen und Journalisten. Für die Teilnahme am Wettbewerb um den DGU-Medienpreis können alle laienverständlichen Beiträge über ein urologisches Thema eingereicht werden, die zwischen dem 16. Juli 2022 und dem 15. Juli 2023 in einem deutschsprachigen Publikumsmedium gedruckt, in Hörfunk oder TV gesendet oder im Internet veröffentlicht wurden. Alle Wettbewerbsbeiträge werden von einer Jury aus Urologinnen und Urologen sowie erfahrenen Journalistinnen und Journalisten bewertet. Dabei kommt es unter anderem auf die Qualität der Recherche und die journalistische Aufbereitung an.</p>
<p>Wettbewerbsbeiträge müssen bis zum 31. Juli 2023 samt Kontaktdaten des Autors oder der Autorin sowie des Datums der Veröffentlichung oder der Ausstrahlung schriftlich – postalisch oder online – übermittelt werden an: Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V., Stichwort „Medienpreis Urologie 2023“, Uerdinger Str. 64, 40474 Düsseldorf, E-Mail: preise(at)dgu.de.</p>
<p>Für weitere Fragen steht die DGU-Pressestelle unter Tel. 040-79140560 zur Verfügung.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/01/26/zum-zehnten-mal-in-folge-deutsche-gesellschaft-fuer-urologie-e-v-schreibt-medienpreis-urologie-2023-aus/" data-wpel-link="internal">Zum zehnten Mal in Folge: Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. schreibt Medienpreis Urologie 2023 aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Zweitmeinungsprojekt eKonsil Urologie in die Regelversorgung aufgenommen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/12/22/zweitmeinungsprojekt-ekonsil-urologie-in-die-regelversorgung-aufgenommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Gesellschaft für Urologie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2022 09:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Erfolgsgeschichte der online-basierten Zweitmeinung in der Urologie wird ein neues Kapitel aufgeschlagen: Künftig können vor der Behandlung von Hodentumoren, Peniskarzinomen und metastasierten Nierenzellkarzinomen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/12/22/zweitmeinungsprojekt-ekonsil-urologie-in-die-regelversorgung-aufgenommen/" data-wpel-link="internal">Zweitmeinungsprojekt eKonsil Urologie in die Regelversorgung aufgenommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In der Erfolgsgeschichte der online-basierten Zweitmeinung in der Urologie wird ein neues Kapitel aufgeschlagen: Künftig können vor der Behandlung von Hodentumoren, Peniskarzinomen und metastasierten Nierenzellkarzinomen digitale Konsile für Versicherte aller gesetzlichen Krankenkassen im Rahmen der Telekonsilien-Vereinbarung über das Vergütungssystem der vertragsärztlichen Versorgung, dem einheitliche Bewertungsmaßstab (EBM), abgerechnet werden. „Damit ist ein weiterer Meilenstein erreicht, um deutschlandweit höchste Qualität bei der uro-onkologischen Versorgung unserer Patienten zu ermöglichen“, sagt der Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU), Prof. Dr. Maurice Stephan Michel.</p>
<p>Die strukturierte Zweitmeinung ist in der Urologie seit Jahren fest verankert: Initiiert von der Deutschen Hodentumor-Studiengruppe (GTCSG) etablierte die DGU bereits 2006 mit dem „Zweitmeinungsprojekt Hodentumor“ die erste Online-Plattform zur Einholung einer Expertenempfehlung bei Hodentumorerkrankungen. Im Jahr 2017 wurde die Plattform von der DGU und dem aQua-Institut (Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen GmbH) neu aufgebaut und ist seitdem als &quot;eKonsil&quot; am Start. Die Techniker Krankenkasse (TK) unterstützte die Weiterentwicklung des digitalen Konsils und vergütete, ebenso wie die Hanseatische Ersatzkasse (HEK), die Zweitmeinung vor Therapiebeginn bei Hodentumoren für ihre Versicherten im Rahmen eines Selektivvertrages. Der nächste große Schritt folgte 2021: Das eKonsil Urologie wurde um die Entitäten Peniskarzinom und metastasiertes Nierenzellkarzinom erweitert. Auch diese Konsile wurden für Versicherte der TK und der HEK honoriert &#8211; sowohl für die anfragenden Fachärztinnen und -ärzte sowie Kliniken als auch für die konsilgebenden Spezialistinnen und Spezialisten. Für Patienten anderer Krankenkassen wird die Zweitmeinung bis dato zwar nicht vergütet, kann aber unentgeltlich eingeholt werden. </p>
<p>„Dass urologische Telekonsile künftig für Versicherte aller gesetzlichen Krankenkassen innerhalb der Regelversorgung durchgeführt und abgerechnet werden können, setzt neue finanzielle Anreize für das Einholen einer Expertenmeinung auf dem aktuellsten Leitlinienstand und wird Überlebenschancen und Lebensqualität der Betroffenen verbessern. Gerade bei der Behandlung von eher selten auftretenden Tumoren wie dem Hodentumor und dem Peniskarzinom ist es herausfordernd, bundesweit die neuesten Therapieoptionen vorzuhalten. Das gilt auch bei häufigeren Krebserkrankungen wie dem metastasierten Nierenzellkarzinom, für das fortwährend neue Therapieoptionen entwickelt werden“, erklärt die Mitinitiatorin des eKonsils, Prof. Dr. med. Susanne Krege.</p>
<p>Den Übertritt von Telekonsilien in die Regelversorgung hat der Gesetzgeber Ende 2020 mit dem Inkrafttreten der Telekonsilien-Vereinbarung ermöglicht, welche die Abrechnung von eKonsilen über den EBM erlaubt. Voraussetzung ist u.a. die Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI), mit der die Konsile ausschließlich über sichere elektronische Informations- und Kommunikationstechnologien eingeholt werden. Nach wenigen erforderlichen Ergänzungen bei der Datenerfassung steht die TI-Anbindung des eKonsils Urologie nun bevor und erfolgt voraussichtlich noch im 1. Quartal 2023.</p>
<p>Ab Januar 2023 listet das eKonsil Urologie (<a href="https://urologie.ekonsil.org" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://urologie.ekonsil.org</a>) zudem für jede Tumorentität aktuelle Studien, die den Nutzern als Therapieoption angezeigt werden. Die als Therapieoption angegeben Studien werden mit der aktuellen Liste der Arbeitsgemeinschaft Urologische Onkologie (AUO) verlinkt (<a href="https://auo-online.de/studien" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://auo-online.de/studien</a>), sodass auch neu hinzukommende oder auslaufende Studien sofort erfasst werden.</p>
<p>„So aufgestellt, wird die Expertenmeinung bei der Behandlung von Patienten mit Hodentumoren, Peniskarzinomen und metastasiertem Nierenzellkarzinom eine noch breitere Wirkung entfalten“, resümiert DGU-Generalsekretär Prof. Michel. Schon jetzt profitieren Betroffene in großem Umfang: Im eKonsil Hodentumor werden unter der medizinischen Leitung von Prof. Dr. Mark Schrader ca. 770 Fälle pro Jahr vorgestellt. 40 Experten beraten 823 Kollegen über das eKonsil, was ca. 13% der deutschen Urologinnen und Urologen entspricht. Auch die im April 2021 neu aufgenommenen Entitäten Peniskarzinom und metastasiertes Nierenzellkarzinom wurden gut von den Konsilnehmern angenommen. Im eKonsil Peniskarzinom, medizinische Leitung Prof. Dr. Chris Protzel, wurden bis Dezember 2022 beachtliche 74 Fälle beraten; im eKonsil metastasiertes Nierenzellkarzinom, medizinische Leitung Prof. Dr. Michael Siebels, waren es 28 Fälle.</p></div>
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		<title>DGU begrüßt die aktuelle Empfehlung des Europäischen Rates zur Prostatakarzinom &#8211; Früherkennung und appelliert an Bundesgesundheitsmister Lauterbach diese umzusetzen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/12/15/dgu-begruesst-die-aktuelle-empfehlung-des-europaeischen-rates-zur-prostatakarzinom-frueherkennung-und-appelliert-an-bundesgesundheitsmister-lauterbach-diese-umzusetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Gesellschaft für Urologie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2022 10:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e. V. (DGU) begrüßt die jüngsten wichtigen Empfehlungen des Europäischen Rates zur Krebsfrüherkennung verschiedener Tumoren. Darin wird zur Früherkennung des</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/12/15/dgu-begruesst-die-aktuelle-empfehlung-des-europaeischen-rates-zur-prostatakarzinom-frueherkennung-und-appelliert-an-bundesgesundheitsmister-lauterbach-diese-umzusetzen/" data-wpel-link="internal">DGU begrüßt die aktuelle Empfehlung des Europäischen Rates zur Prostatakarzinom &#8211; Früherkennung und appelliert an Bundesgesundheitsmister Lauterbach diese umzusetzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e. V. (DGU) begrüßt die jüngsten wichtigen Empfehlungen des Europäischen Rates zur Krebsfrüherkennung verschiedener Tumoren. Darin wird zur Früherkennung des Prostatakarzinoms konkret Stellung bezogen: „Die an die Mitgliedsstaaten gerichteten Vorschläge sehen eine größere Bandbreite an Screeningverfahren und Programmgestaltungen vor. Zudem wird angeregt, bestehende Programme auf weitere Zielgruppen und andere Krebsarten auszuweiten. Unter Berücksichtigung der vorläufigen Evidenz und des beträchtlichen Maßes an opportunistischem Screening sollten die Länder einen stufenweisen Ansatz in Erwägung ziehen, der Pilotprojekte und weitere Forschungsarbeiten umfasst, um die Durchführbarkeit und Wirksamkeit systematischer Programme mit dem Ziel der Gewährleistung einer angemessenen Steuerung und Qualität auf der Grundlage von Untersuchungen auf das prostataspezifische Antigen (PSA) bei Männern in Kombination mit ergänzender Magnetresonanztomografie (MRT) als Folgeuntersuchung zu evaluieren.“</p>
<p>Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. unterstützt die Empfehlung der EU und sieht diese als Bestätigung der eigenen jahrelangen Bemühungen, das wichtige Thema der Früherkennung des Prostatakarzinoms auf nationaler Ebene voranzubringen. „Wir fordern basierend auf neuesten evidenzbasierten Studiendaten bereits seit Längerem, endlich ein zeitgemäßes Verfahren auf den Weg zu bringen, welches nicht ausschließlich auf der Tastuntersuchung der Prostata beruht“, sagt DGU-Generalsekretär Prof. Dr. med. Maurice Stephan Michel. Der PSA-Test gekoppelt mit einem modernen mpMRT als weiterführende Untersuchung bei Karzinomverdacht sei hier auch nach Ansicht der DGU ein äußerst vielversprechender Ansatz, der die häufig kritisierten Übertherapien vermeiden kann.</p>
<p>Zur Unterstützung ihrer Argumente weist die DGU auf Ergebnisse der PROBASE-Studie hin. Dort wurde bei mehr als 23.000 Männern im Alter von 45 Jahren ein Baseline-PSA-Wert bestimmt. Bei einem PSA &gt; 3ng/ml und einer bioptischen Abklärung mit Zuhilfenahme des mpMRT wurden schließlich 48 Prostatakarzinome entdeckt. Das entspricht einer Detektionsrate von 0,2 %. Der Kontrollarm verzichtete auf die initiale PSA-Bestimmung, sodass die Indikation zur Prostatastanzbiopsie alleinig auf Basis der digital rektalen Untersuchung gestellt wurde. Diese erfolgte bei 6.537 Männern. Bei einem auffälligen Tastbefund wurde biopsiert, bei 2 Männern wurde schließlich ein Karzinom detektiert (2/6537 = 0,03 %).</p>
<p>„Der Unterschied in der Detektionsrate mit und ohne Basis-PSA-Wert ist offensichtlich und unterstützt unsere Fortschrittsforderung in der Früherkennung des Prostatakarzinoms mittels PSA-Wert und multiparametrischem MRT der Prostata (mpMRT) als adäquate Folgeuntersuchung“, erklärt der Leiter der PROBASE-Studie Prof. Dr. med. Peter Albers diese aktuelle Datenlage.</p>
<p>Aus den USA gibt es ebenfalls unterstützende Studiendaten für die Anwendung des PSA-Wertes in der Früherkennung: Wurden mehr ehemalige US-Soldaten PSA-basiert untersucht und behandelt, so war die Anzahl metastasierter Erkrankungen nach 5 Jahren signifikant geringer als bei Patienten, die weniger oder gar keine PSA-basierten Untersuchungen erhalten hatten. „Das ist ein weiteres Indiz dafür, dass die PSA-Untersuchung sinnvoll ist, denn sie reduziert die Anzahl metastasierter Erkrankungsstadien“, ergänzt DGU-Präsident Prof. Dr. med. Martin Kriegmair.</p>
<p>Daher ergeht in Richtung des G-BA sowie des Bundesgesundheitsministeriums, vertreten durch den Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. med. Karl Lauterbach, der eindringliche Appell der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V., nun endlich den Baseline-PSA und bei entsprechender Befundkonstellation das mpMRT der Prostata als Früherkennungsleistung in Deutschland zu verankern. Andernfalls drohe Deutschland mit Blick auf die Früherkennung des Prostatakarzinoms zum Entwicklungsland in der EU zu werden, betont Prof. Dr. med. Maurice Stephan Michel.</p>
<p>„Hinsichtlich der Mortalität steht das Prostatakarzinom in Deutschland noch immer an zweiter Stelle der Krebserkrankungen des Mannes: Im Jahr 2019 wurden hierzulande 68.579 Neuerkrankungen dokumentiert; im gleichen Jahr verstarben 15.040 Männer an diesem Tumor“, gibt der Pressesprecher der DGU, Prof. Dr. med. Axel Merseburger, zu bedenken.</p>
<p>Weitere Informationen und Vermittlung von Experten-Interviews über die Pressestelle der DGU.</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Unter Federführung der DGU erstellt: Erste Patientenleitlinie Hodenkrebs ab sofort online verfügbar</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/12/09/unter-federfuehrung-der-dgu-erstellt-erste-patientenleitlinie-hodenkrebs-ab-sofort-online-verfuegbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Gesellschaft für Urologie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2022 12:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2022/12/09/unter-federfuehrung-der-dgu-erstellt-erste-patientenleitlinie-hodenkrebs-ab-sofort-online-verfuegbar/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Frühjahr und Sommer 2022 gingen gleich mehrere junge Fußball-Profis mit ihrer Hodenkrebserkrankung an die Öffentlichkeit. Damit war das Tabuthema Hodenkrebs inmitten der Gesellschaft angekommen:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/12/09/unter-federfuehrung-der-dgu-erstellt-erste-patientenleitlinie-hodenkrebs-ab-sofort-online-verfuegbar/" data-wpel-link="internal">Unter Federführung der DGU erstellt: Erste Patientenleitlinie Hodenkrebs ab sofort online verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Frühjahr und Sommer 2022 gingen gleich mehrere junge Fußball-Profis mit ihrer Hodenkrebserkrankung an die Öffentlichkeit. Damit war das Tabuthema Hodenkrebs inmitten der Gesellschaft angekommen: Bis heute klären die Medien bundesweit über die häufigste Tumorerkrankung junger Männer auf. In der jüngst publizierten Patientenleitlinie Hodenkrebs finden Betroffene, deren Angehörige und Interessierte ab sofort bestmögliche medizinische Informationen zur Diagnostik, Therapie und auch zur Nachsorge der Erkrankung aus einer Hand. Die Patientenleitlinie basiert auf den Inhalten der ärztlichen S3-Leitlinie „Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Keimzelltumoren des Hodens“. Beide Leitlinien wurden federführend von der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) im „Leitlinienprogrammes Onkologie“ der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. mit der Deutschen Krebsgesellschaft e. V. sowie der Stiftung Deutsche Krebshilfe erstellt.</p>
<p>„Mit dieser ersten Patientenleitlinie zum Hodenkarzinom erhalten betroffene Patienten und deren Angehörige allgemeinverständliche Informationen zur Erkrankung und deren Behandlung auf aktueller wissenschaftlicher Basis. Für die Patienten bedeutet mehr Information gleichzeitig auch mehr Mitbestimmung bei Therapieentscheidungen“, fasst der amtierende DGU-Präsident Prof. Dr. Martin Kriegmair die Bedeutung der Patientenleitlinie für die tägliche Praxis zusammen.</p>
<p>Auf rund 100 Seiten erhalten Betroffene Antworten auf eine Vielzahl ihrer Fragen rund um die Keimzelltumoren des Hodens. Dadurch werden die Patienten für das Arzt-Patienten-Gespräch gestärkt und sind in der Lage, wissenschaftlich fundierte Therapieentscheidungen mitzutragen. Wertvolle Alltagstipps im Umgang mit der Erkrankung sowie Hinweise auf Beratungs- und Hilfsangebote runden die Patientenleitlinie ab.</p>
<p>„Hodentumoren, aber auch deren Behandlung, gefährden in der Regel die Möglichkeit einer späteren Vaterschaft der Patienten. Daher ist es besonders wichtig, die jungen Patienten und ihre Angehörigen über die Möglichkeiten der Kryokonservierung von Spermien zum Fertilitätserhalt aufzuklären. Dieses Aufklärungsgespräch und auch die daran anschließenden fertilitätserhaltenden Maßnahmen müssen zwingend vor dem Start jeglicher Therapie durchgeführt werden“, sagt die DGU-Koordinatorin der ärztlichen S3-Leitlinie und Mitautorin der Patientenleitlinie Prof. Dr. Sabine Kliesch und spricht damit eines der Kernkapitel der Patientenleitlinie an.</p>
<p>In Deutschland erkranken jedes Jahr ca. 4.000 meist junge Männer neu an einem Keimzelltumor des Hodens. Am häufigsten sind Männer im Alter zwischen 20 und 44 Jahren betroffen. „Auch um Risikofaktoren und die Früherkennung geht es in der neuen Patientenleitlinie Hodenkrebs. Jugendliche und junge Männer zwischen 14 und 45 Jahren sollten unbedingt den Hodencheck kennen, denn die regelmäßige Selbstuntersuchung der Hoden ist die wichtigste Früherkennungsmaßnahme“, ergänzt <b>Prof. Dr. Laura-Maria Krabbe</b><i>, </i><i>D</i><i>GU</i><i>-Ressort Leitlinien und Qualitätssicherung</i><i>.</i> „Verändert sich die Größe eines Hodens, tritt ein Schweregefühl auf oder gibt es tastbare Verhärtungen, so können das Warnzeichen für ein Hodenkarzinom sein. Betroffene dürfen sich dann keinesfalls scheuen, einen Urologen oder eine Urologin aufzusuchen“, so Prof. Krabbe abschließend.</p>
<p>Antworten auf alle Fragen rund um den Hodencheck gibt es in jeder urologischen Praxis oder auch online auf <a href="http://www.hodencheck.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hodencheck.de</a>. Weitere Informationen zu Hodentumoren und anderen urologischen Erkrankungen finden Interessierte auf den Seiten der Urologischen Stiftung Gesundheit unter folgendem Link: <a href="https://urologische-stiftung-gesundheit.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://urologische-stiftung-gesundheit.de</a>. Die Patientenleitlinie Hodenkrebs steht kostenfrei zum Download im Leitlinienprogramm Onkologie unter <a href="https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/patientenleitlinien/hodenkrebs" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/patientenleitlinien/hodenkrebs</a> zur Verfügung.</p>
<p>Weitere Informationen und Vermittlung von Experten-Interviews über die Pressestelle der DGU.</p></div>
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		<title>Bewerbungsfrist endet am 31. Juli 2022: Gesucht &#8211; herausragende Beiträge für den Medienpreis Urologie</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/07/06/bewerbungsfrist-endet-am-31-juli-2022-gesucht-herausragende-beitraege-fuer-den-medienpreis-urologie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Gesellschaft für Urologie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2022 09:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[beschneidung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lesen, sehen, hören: Auch 2022 zeichnet die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) herausragende Berichterstattung in den Publikumsmedien mit dem Medienpreis Urologie aus. Gefragt sind</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/07/06/bewerbungsfrist-endet-am-31-juli-2022-gesucht-herausragende-beitraege-fuer-den-medienpreis-urologie/" data-wpel-link="internal">Bewerbungsfrist endet am 31. Juli 2022: Gesucht &#8211; herausragende Beiträge für den Medienpreis Urologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Lesen, sehen, hören: Auch 2022 zeichnet die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) herausragende Berichterstattung in den Publikumsmedien mit dem Medienpreis Urologie aus. Gefragt sind seriöse, gut recherchierte und verständliche Beiträge, die ein urologisches Thema beleuchten und klassisch gedruckt in Zeitungen und Zeitschriften sowie Online-Artikeln zu lesen sind, im Fernsehen und anderen Bewegtbildformaten im Netz zu sehen oder im traditionellen Hörfunk und als Podcast zu hören sind. Inzwischen läuft der Countdown für die mit 2500 Euro dotierte Auszeichnung, denn am 31. Juli 2022 endet die Bewerbungsfrist. Persönlich verliehen wird der Medienpreis der wissenschaftlichen Fachgesellschaft im Rahmen des 74. DGU-Kongresses, der im September 2022 in Hamburg stattfindet.</p>
<p>„Mit unserem Medienpreis Urologie setzen wir nun bereits zum neunten Mal in Folge Anreize für eine hochwertige Berichterstattung und freuen uns über die anhaltend große Resonanz in den Medien“, sagt DGU-Pressesprecher Prof. Dr. Christian Wülfing. „Jeder Wettbewerbsbeitrag steht für das journalistische Engagement, unqualifizierter Informationsflut und Fake News entgegenzutreten und die Gesundheitskompetenz der Rezipienten in verschiedensten Formaten mit seriösen Informationen zu stärken. Deshalb lade ich Sie noch einmal herzlich ein, Ihre Arbeiten für den diesjährigen Wettbewerb einzureichen.“ </p>
<p>Der Blick auf die <a href="https://www.urologenportal.de/pressebereich/wir-in-den-medien/medienpreis-urologie.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">bisherigen Preisträger:innen</a> zeigt die Qualität der publizistischen Beiträge, die Vielfalt auch neuer Formate und spiegelt das breite Themenspektrum in der Urologie. Urologische Erkrankungen betreffen Kinder, Frauen und Männer jeden Alters. Tabuthemen wie Harninkontinenz und Erektionsstörungen,die Volkskrankheit Harnsteine, die gutartig vergrößerte Prostata und Störungen der männlichen Fruchtbarkeit zählen dazu, außerdem bösartige Tumoren von Prostata, Blase, Nieren, Hoden und Penis, die rund ein Viertel aller Krebserkrankungen in Deutschland ausmachen. In der Urologie geht es ebenso um urogenitale Fehlbildungen, kinderurologische Erkrankungen wie Phimose oder Hodenhochstand, die HPV-Impfung für Jungen sowie Nierentransplantation und Nierenlebendspende. Immer wieder heiß diskutiert werden die Beschneidung von Jungen, der PSA-Test zur Früherkennung von Prostatakrebs oder Varianten der Geschlechtsdifferenzierung. Zur Vielfalt des Faches und den potenziellen Themen der Berichterstattung gehören außerdem seltene urologische Erkrankungen wie das Klinefelter-Syndrom oder die unheilbare Interstitielle Cystitis.</p>
<p>Der Medienpreis Urologie richtet sich ausschließlich an Journalistinnen und Journalisten. Für den Wettbewerb um den DGU-Medienpreis können alle laienverständlichen Beiträge über ein urologisches Thema eingereicht werden, die zwischen dem 16. Juli 2021 und dem 15. Juli 2022 in einem deutschsprachigen Publikumsmedium gedruckt, in Hörfunk oder TV gesendet oder im Internet veröffentlicht wurden. Alle Wettbewerbsbeiträge werden von einer Jury aus Urolog:innen und erfahrenen Journalist:innen unter Aspekten wie der Qualität der Recherche und der journalistischen Aufbereitung bewertet. </p>
<p>Wettbewerbsbeiträge müssen bis zum 31. Juli 2022 samt Kontaktdaten des Autors oder der Autorin sowie des Datums der Veröffentlichung oder der Ausstrahlung schriftlich &#8211; postalisch oder online &#8211; übermittelt werden an: Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V., Stichwort „Medienpreis Urologie 2022“, Uerdinger Str. 64, 40474 Düsseldorf, E-Mail: preise(at)<a href="http://dgu.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">dgu</a><a href="http://dgu.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">.de</a>.</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/07/06/bewerbungsfrist-endet-am-31-juli-2022-gesucht-herausragende-beitraege-fuer-den-medienpreis-urologie/" data-wpel-link="internal">Bewerbungsfrist endet am 31. Juli 2022: Gesucht &#8211; herausragende Beiträge für den Medienpreis Urologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Umweltschutz inklusive: DGU-Präsidentin Fisch mit Masterplan für die Zukunft der Urologie</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/02/01/umweltschutz-inklusive-dgu-praesidentin-fisch-mit-masterplan-fuer-die-zukunft-der-urologie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Gesellschaft für Urologie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 13:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[bvdu]]></category>
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		<category><![CDATA[eau]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Erste war sie Zeit ihres Berufslebens: die erste Urologin, die ihre komplette Facharztweiterbildung in der Universitätsmedizin Mainz absolviert hat, die erste Urologin, die dort</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/02/01/umweltschutz-inklusive-dgu-praesidentin-fisch-mit-masterplan-fuer-die-zukunft-der-urologie/" data-wpel-link="internal">Umweltschutz inklusive: DGU-Präsidentin Fisch mit Masterplan für die Zukunft der Urologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Erste war sie Zeit ihres Berufslebens: die erste Urologin, die ihre komplette Facharztweiterbildung in der Universitätsmedizin Mainz absolviert hat, die erste Urologin, die dort habilitiert hat und die erste Direktorin der Klinik und Poliklinik für Urologie im Universitätskrankenhaus Hamburg-Eppendorf (UKE) und damit die bundesweit erste und bisher einzige Ordinaria in der Urologie. Seit September 2021 steht Prof. Dr. Margit Fisch in der über 100-jährigen Geschichte der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) als erste Frau an der Spitze der Fachgesellschaft. Besonderen Druck spürt sie als Präsidentin und Verantwortliche für den diesjährigen 74. DGU-Kongress in Hamburg nicht: „Grundsätzlich ist der Druck, einen guten Kongress zu organisieren genderunabhängig für alle Präsidenten gleich. Meinem hohen persönlichen Anspruch hilft es, dass ich in der Vergangenheit bereits viele auch internationale Kongresse für unterschiedliche Fachgesellschaften wie das International Meeting On Reconstructive Urology oder das World Meeting der Société Internationale d&#8217;Urologie organisiert habe. Außerdem bin ich durch meinen beruflichen Werdegang an einer hoch kompetitiven Klinik und in meiner heutigen Position als Klinikdirektorin einen gewissen Druck gewöhnt.“</p>
<p><b>Mit einer Stimme sprechen </b></p>
<p>Den 74. DGU-Kongress hat Prof. Fisch unter das Motto „GEMEINSAM ZUKUNFT GESTALTEN“ gestellt. Dahinter steht eine präzise medizinisch sowie berufs- und gesellschaftspolitisch motivierte Agenda. „Nur wenn alle Verbände in der Urologie, die DGU, der Berufsverband der Deutschen Urologen (BvDU), die German Society of Residents in Urology e.V. (GeSRU) und die medizinischen Assistenzberufe, mit einer Stimme sprechen und GEMEINSAM an einem Strang ziehen, werden wir als kleines Fach überhaupt gehört und können etwas bewirken. Und wir haben in der ZUKUNFT viel zu bewältigen“, sagt die international renommierte Urologin und Kinderurologin und benennt die wichtigsten Zukunftsaufgaben. „Die Überalterung der Gesellschaft bedeutet mehr Arbeit für die Urologie während gleichzeitig durch Berentung weniger Urologen zur Verfügung stehen. Angesichts der zunehmenden Feminisierung in der Medizin brauchen wir deshalb alle Frauen, die sich für die Urologie entscheiden. Auf ihrem Weg von der Ausbildung zur Fachärztin, in die Praxis oder Klinikkarriere dürfen wir keine verlieren. Dafür müssen wir die Frauen vonseiten der Fachgesellschaft bestmöglich unterstützen.“ Zu bewältigen seien auch die fortschreitende Digitalisierung der Medizin sowie der Wandel in der Versorgung mit zunehmender Bedeutung einer transsektoralen Versorgung. Weitere große Veränderungen werde die Präzisionsmedizin, also die fortschreitende Spezialisierung und therapeutische Individualisierung der Medizin, mit sich bringen und, so die Präsidentin, auch der Klimawandel. „Diese Veränderungen sollten wir aktiv GESTALTEN, andernfalls werden sie uns übergestülpt.“ Dabei sieht Prof. Fisch die Urologie auf einem guten Weg: mit einer vertrauensvollen Annäherung von DGU und Berufsverband, der proaktiven Vorstandsarbeit in den verschiedenen DGU-Ressorts und der Gründung neuer DGU-Arbeitsgemeinschaften, allen voran der AG zur intersektoralen Versorgung und der AG Urologinnen, die ihr besonders am Herzen liegt.</p>
<p><b>Die Urologie wird weiblich</b></p>
<p>„Dabei geht es nicht um Abgrenzung, vielmehr darum, innerhalb der DGU frauenspezifische Themen zu identifizieren und zu formulieren, Fragestellungen zu adressieren und vorhandene Informationen zu bündeln und sichtbar zu machen“, sagt Prof. Fisch, die der Steuerungsgruppe der im Herbst 2021 gegründeten AG Urologinnen angehört. „Die Resonanz und das Engagement der vielen aktiven Kolleginnen ist riesig. Inzwischen haben wir sechs Arbeitsgruppen installiert. Dort wird an einer Bestandsaufnahme gearbeitet, um den Status quo zu erheben. So soll zum Beispiel eine Umfrage Daten darüber liefern, warum Frauen welche beruflichen Entscheidungen treffen. Es werden Netzwerke für urologische Wissenschaftlerinnen und Praxisnetzwerke aufgebaut und eine Expertinnen-Liste erstellt, damit kompetente Referentinnen einfacher gefunden werden und auf die Podien kommen. Wir suchen die Interaktion mit Frauengruppen anderer Fachgesellschaften und Organisationen, wie dem Deutschen Ärztinnenbund, und in einer weiteren Arbeitsgruppe Lösungen für das Operieren in der Schwangerschaft. Das neue Mutterschutzgesetz hat leider keine Fortschritte gebracht, Urologinnen verlieren in der Schwangerschaft noch immer sehr viel Weiterbildungszeit.“ Hier habe das einzigartige Modellprojekt „FamUrol: Operieren in der Schwangerschaft“ des UKE mit Unterstützung der DGU und der GeSRU wichtige Vorarbeit geleistet und standardisierte Bedingungen für Frauen im OP erarbeitet, die bundesweit als Blaupause dienen könnten, so die DGU-Präsidentin.</p>
<p>Der ansteigende Frauenanteil in den Statistiken der Bundesärztekammer aus dem Jahr 2020 weist die Urologie schon jetzt als Zukunftsfach für Frauen aus. Danach liegt der Anteil der berufstätigen Fachärztinnen in der Urologie bei den über 60-Jährigen bei nur 4,9 Prozent, in der Altersgruppe der 40- bis 49-Jährigen liegt er bereits bei 25,1 Prozent und bei den bis 34-Jährigen schon bei 42,3 Prozent. Allerdings sind nach Ansicht von Prof. Fisch noch zu wenig Frauen in leitenden Positionen. Nach einer DGU-Analyse der Situation an den urologischen Universitätskliniken sind 42,4 Prozent der Assistenzärzte Frauen, 44 Prozent der Fachärzte, aber nur 25,3 Prozent der Oberärzte und es gibt nur eine Direktorin. „Im DGU-Vorstand liegt der Anteil der Frauen mit 20 Prozent immerhin adäquat zum Gesamtanteil im Fachgebiet und das soll auch so bleiben. Eine Frauenquote brauchen wir dafür nicht“, sagt die Direktorin der Klinik und Poliklinik für Urologie am UKE. „Mein Ziel ist es, noch mehr Ärztinnen für die Urologie zu begeistern und ihnen gute frauenspezifische Strukturen innerhalb der DGU anbieten zu können.“</p>
<p>Das Programm des 74. DGU-Kongresses, der unter der Leitung von Prof. Fisch vom 21. bis 24. September 2022 im Congress Center Hamburg (CCH) stattfinden wird, bildet neben aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen aus allen Bereichen der Urologie das Kongressmotto und seine subsummierten Zukunftsthemen ab. Frauen in der Urologie und Präzisionsmedizin, wie die molekulare Diagnostik im Rahmen von Tumorerkrankungen und die mRNa-Technologie für die Krebsbehandlung, sind als Top-Themen im Plenum der Präsidentin gesetzt. Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger, Ph.D., Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung, wird erläutern, wie Arbeit in der Zukunft aussehen sollte, und mit der bekannten Virologin Prof. Dr. Marylyn Addo wird eine weitere prominente Rednerin erwartet. Sie fragt: Was haben wir aus der Pandemie gelernt? Prominent besetzt ist auch die Gästeliste für die EAU- und die AUA-Lecture, wo u.a. Prof. Alberto Briganti aus Italien sprechen wird und ein Vortrag von Stacy Loeb, US-Urologin mit eigener Radiosendung und großer Gemeinde in den sozialen Medien, vorgesehen ist.</p>
<p><b>Impulse für eine grüne Urologie </b></p>
<p>Mit einem eigenständigen Plenum „Urologie und Umweltschutz“ setzt die DGU-Präsidentin in Hamburg ein Ausrufezeichen und einen Weckruf für eine grüne Urologie. „Nicht nur als Privatperson, sondern auch in unserem beruflichen Umfeld sollten wir uns mit dem Thema Klimawandel beschäftigen. Gedankliche Anstöße dafür sowie praktische Ansätze für den Umweltschutz in Klinik und Praxis haben wir auf der Agenda. Ausgewiesene Experten zeigen uns, was im medizinischen Alltag möglich ist, denn es ist Zeit, den Schritt von der Erkenntnis zum Aktivismus zu gehen.“</p>
<p>Mit brandneuen Daten aus der Versorgungsforschung werden die Deutschen Uro-Onkologen (d-uo) in der Hansestadt präsent sein und eine Reihe von Studienergebnissen vorlegen: u.a zur EvEnt-PCA-Studie und der prospektiven Registerstudie VERSUS zu den urologischen Tumorerkrankungen Prostatakarzinom, Urothelkarzinom, Nierenzellkarzinom, Hodentumor und Peniskarzinoms, die Daten zu Therapie und Diagnose aus dem Behandlungsalltag untersucht. Erwartet werden ebenfalls erste Daten zum nationalen Urothelkarzinom-Register.</p>
<p>Als Expertin für rekonstruktive Urologie, im Besonderen komplexe Harnableitungsverfahren und Harnröhrenrekonstruktionen, sowie Kinderurologie setzt Prof. Fisch die interdisziplinäre Behandlung der Geschlechtsdysphorie, Optionen der Behandlung von Komplikationen nach Therapie einer gut- oder bösartigen Prostataerkrankung sowie die im letzten Jahr erschienene europäische Leitlinie zur Harnröhrenstriktur auf das Kongressprogramm. „Im Bereich der Kinderurologie ist die Transition, also die kompetente urologische Begleitung des Kindes ins Erwachsenenalter, ein großes Thema“, sagt sie.</p>
<p>Organisatorisch startet der 74. DGU-Kongress bereits am ersten Kongresstag durch: mit dem Eröffnungsplenum am Mittwoch, den 21. September 2022, und – wichtig für alle Medienvertreter – auch mit der DGU-Pressekonferenz. Interaktiver wird der Kongress ebenfalls. „Nach einem weiteren Jahr mit ungezählten Online-Veranstaltungen und Frontalreferaten planen wir viele Sitzungen im Format von interdisziplinären Boards mit Falldiskussionen und anschließenden State of the Art-Vorträgen. Etwa beim Prostatakarzinom und anderen Tumoren sowie zum Thema Beckenboden“, sagt DGU- und Kongresspräsidentin Prof. Dr. Margit Fisch. „Manels“, die viel kritisierten rein männlich besetzten Panels wird es zumindest in den Plenen und Hauptforen im CCH nicht mehr geben, und – auch das ist neu – die DGU-Jahrestagung wird am Samstag, den 24. September bereits um 12:00 Uhr enden.</p>
<p>„Wir freuen uns, den weltweit drittgrößten Urologen-Kongress in diesem Jahr im Herzen der Metropole Hamburg und erstmals im wunderschön renovierten CCH in Präsenz auszurichten“, so Prof. Fisch. Die letztjährige Jahrestagung der Fachgesellschaft in Stuttgart habe gezeigt, das dies selbst unter Pandemiebedingen möglich ist. So sollen auch wieder ein Schüler- und Studententag sowie ein Patientenforum in der Hansestadt realisiert werden. Dort gilt es dann, „ZUKUNFT GEMEINSAM zu GESTALTEN“ und den Masterplan der Präsidentin anzustoßen, der da lautet: Die Urologie wird weiblich, sie wird grün, forciert die Präzisionsmedizin, entwickelt und sichert deren zukünftig flächendeckenden Einsatz durch die Nutzung intersektoraler und digitaler Versorgung und sie spricht wieder mit einer Stimme für das Fach. <b><a href="https://player.vimeo.com/video/610727286" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">​​​​​​​</a></b></p>
<p><b><a href="https://player.vimeo.com/video/610727286" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Einladung zum 74. DGU-KONGRESS in Hamburg</a></b></div>
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