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	<title>Firma Deutsches Institut für Ärztliche Mission e. V. (Difäm), Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma Deutsches Institut für Ärztliche Mission e. V. (Difäm), Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Lavaströme, Gewaltexzesse, Vertreibung – Über 5 Millionen Flüchtlinge im Kongo benötigen Hilfe</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/06/08/lavastroeme-gewaltexzesse-vertreibung-ueber-5-millionen-fluechtlinge-im-kongo-benoetigen-hilfe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Institut für Ärztliche Mission e. V. (Difäm)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 09:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Ausbruch des Vulkans Nyiragongo bei Goma im Osten der Demokratischen Republik Kongo sind hunderttausende Menschen überraschend obdachlos geworden. Sie flohen aus der Stadt,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/06/08/lavastroeme-gewaltexzesse-vertreibung-ueber-5-millionen-fluechtlinge-im-kongo-benoetigen-hilfe/" data-wpel-link="internal">Lavaströme, Gewaltexzesse, Vertreibung – Über 5 Millionen Flüchtlinge im Kongo benötigen Hilfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Nach dem Ausbruch des Vulkans Nyiragongo bei Goma im Osten der Demokratischen Republik Kongo sind hunderttausende Menschen überraschend obdachlos geworden. Sie flohen aus der Stadt, bepackt nur mit dem Nötigsten. „Es bedarf dringend humanitärer Hilfe“, sagt Dr. Gisela Schneider, Direktorin des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission e. V. (Difäm), „aber wir dürfen dabei die Menschen nicht vergessen, die dort jeden Tag vor bewaffneten Konflikten, Brandschatzungen und Vergewaltigungen im Kampf um Land und Rohstoffe fliehen!“ Das Difäm ermöglicht die medizinische Versorgung von Geflüchteten in der Provinz Ituri gemeinsam mit einer lokalen Partnerorganisation. </b></p>
<p>Vulkanausbruch im Kongo: Tausende fliehen aus Goma; Zahlreiche Tote bei Angriffen im Ostkongo – die Schreckensmeldungen aus dem Kongo reißen nicht ab. Laut UN wurden mehr als zwei Millionen Menschen innerhalb der letzten 18 Monate aus ihren Dörfern und Städten in Nord- und Süd-Kivu und der Ituri- Provinz vertrieben. Über die Hälfte von ihnen sind Kinder. „Die geflüchteten Kinder, Frauen und Männer sind oft im katastrophalen gesundheitlichen Zustand und schwer traumatisiert“, so die Medizinerin Gisela Schneider.</p>
<p>Die Geflüchteten in der Ituri-Provinz fliehen vor Gewaltexzessen und bewaffneten Konflikten der Milizen oder vor schweren Kämpfen zwischen den Rebellengruppen und dem Militär. Rund um die Provinzhauptstadt Bunia kommen sie in den mittlerweile 15 Flüchtlingscamps und Kirchen oder in Gastfamilien unter. „Jeden Tag kommen mehr hilfebedürftige Menschen bei uns an“, sagt Difäm-Projektpartnerin Rose Mumbere, die mit finanzieller Unterstützung des Difäm ein Nothilfe-Projekt organisiert: „Vor allem schwangere und unterernährte Frauen, Kinder unter fünf Jahren und alte Menschen sind die Leidtragenden. Sie erhalten von uns Nahrungsmittel und werden bei Bedarf medizinisch versorgt“, erklärt Rose Mumbere.</p>
<p>Durchfallerkrankungen, Malaria, Tuberkulose und Lungenentzündungen zählen zu den häufigsten Erkrankungen. Auch von Corona-Infektionen wird berichtet. Schwangerenvorsorge ist ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Versorgung. Die Behandlungskosten übernimmt das Difäm. Ebenso die Kosten für einen Gesundheitscheck der Kinder. Stationär aufgenommene Frauen und Kinder erhalten täglich eine Mahlzeit. Zudem bekommen Schwangere und stillende Frauen einen Hygiene-Kit und eine Erstausstattung für das Baby.</p>
<p>Für die Nothilfe ist das Difäm auf Spenden angewiesen.<br />
Spendenkonto: Evangelische Bank eG, IBAN: DE36 5206 0410 0000 4066 60,<br />
Stichwort „Kongo“.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e. V. (Dif&auml;m)</div>
<p>Seit &uuml;ber 100 Jahren verbessert die Organisation f&uuml;r weltweite christliche Gesundheitsarbeit die Gesundheitsversorgung in wirtschaftlich armen L&auml;ndern, besonders f&uuml;r benachteiligte Menschen. Das Dif&auml;m ist Tr&auml;ger der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus in T&uuml;bingen, des Hospiz T&uuml;bingen und der Akademie f&uuml;r Gesundheit in der Einen Welt.</p>
<p>Spendenkonto<br />
Das Dif&auml;m ist f&uuml;r seine weltweite Gesundheitsarbeit auf Spenden angewiesen:<br />
Evangelische Bank eG<br />
IBAN: 	DE36 5206 0410 0000 4066 60<br />
BIC: 	GENODEF1EK1</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e. V. (Dif&auml;m)<br />
Im Rotbad 46<br />
72076 T&uuml;bingen<br />
Telefon: +49 (7071) 206-81<br />
Telefax: +49 (7071) 206510<br />
<a href="http://www.difaem.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.difaem.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anna Buck<br />
Referentin f&uuml;r Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (7071) 7049030<br />
E-Mail: &#098;&#117;&#099;&#107;&#064;&#100;&#105;&#102;&#097;&#101;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/deutsches-institut-fuer-aerztliche-mission-ev/Lavastroeme-Gewaltexzesse-Vertreibung-Ueber-5-Millionen-Fluechtlinge-im-Kongo-benoetigen-Hilfe/boxid/851341" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e. V. (Dif&auml;m)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsches-institut-fuer-aerztliche-mission-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e. V. (Dif&auml;m)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/851341.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/06/08/lavastroeme-gewaltexzesse-vertreibung-ueber-5-millionen-fluechtlinge-im-kongo-benoetigen-hilfe/" data-wpel-link="internal">Lavaströme, Gewaltexzesse, Vertreibung – Über 5 Millionen Flüchtlinge im Kongo benötigen Hilfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gemeinsame Initiative zur Impfstoffgerechtigkeit von christlichen Gesundheitsorganisationen, Kirchen und Netzwerken</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/03/10/gemeinsame-initiative-zur-impfstoffgerechtigkeit-von-christlichen-gesundheitsorganisationen-kirchen-und-netzwerken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Institut für Ärztliche Mission e. V. (Difäm)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2021 08:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor genau einem Jahr am 11. März 2020 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Ausbreitung des Corona-Virus zur Pandemie erklärt. Das Virus breitet sich weiter aus</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/03/10/gemeinsame-initiative-zur-impfstoffgerechtigkeit-von-christlichen-gesundheitsorganisationen-kirchen-und-netzwerken/" data-wpel-link="internal">Gemeinsame Initiative zur Impfstoffgerechtigkeit von christlichen Gesundheitsorganisationen, Kirchen und Netzwerken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vor genau einem Jahr am 11. März 2020 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Ausbreitung des Corona-Virus zur Pandemie erklärt. Das Virus breitet sich weiter aus und neue Varianten verschärfen die Situation weltweit. „Um die Corona-Pandemie einzudämmen, brauchen wir vor allem eins: Impfstoff für alle“, sagt Dr. Gisela Schneider, Direktorin des <a href="http://www.difaem.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Deutschen Instituts für Ärztliche Mission e. V. (Difäm)</a>. Bisher werden Impfstoffe nur von einigen wenigen Unternehmen hergestellt. Der weltweite Bedarf ist erheblich größer als die Produktionsmenge und für viele Länder sind die Impfstoffe zu teuer. „Es bedarf neuer Wege, um mehr Impfstoff herzustellen“, sagt Dr. Dagmar Pruin, Präsidentin von Brot für die Welt. „Nur wenn auch in Afrika, Asien und Lateinamerika Impfstoffe produziert werden, kann es gelingen, alle Menschen zu schützen. Dazu müssten notfalls auch Zwangslizenzen erteilt werden.“ In den USA soll ein Gesetz aus dem Zweiten Weltkrieg angewendet werden, das Unternehmen im Krisenfall zwingen kann, dringend benötigte medizinische Güter zu produzieren. Deutschland hat das Aussetzen der Wirkung von Patenten im Zuge der Pandemie gesetzlich verankert, um im Notfall eine Erweiterung der Produktion durchzusetzen zu können. Um die Bereitstellung von Impfstoffen für alle Menschen im Rahmen eines globalen Plans zur Beendigung der Pandemie zu fordern, haben sich nun christliche Gesundheitsorganisationen, Gesundheitsnetzwerke und -dienstleister weltweit, darunter das Difäm, Brot für die Welt, der Weltkirchenrat sowie über 30 Netzwerke und Kirchen aus dem Globalen Süden, zusammengetan. Gemeinsam fordern sie von Regierungen, der internationalen Gemeinschaft sowie Pharma-Unternehmen:</p>
<ol class="bbcode_list">
<li><b>Covid-19-Impfstoffe zu einem globalen zugänglichen Gut zu machen und sicherzustellen, dass Risikogruppen, darunter auch Gesundheitsmitarbeitende, zuerst geimpft werden – und Dosen, die über diesen Bedarf hinaus gekauft wurden, sofort an die Impfstoffplattform COVAX abzugeben, damit alle Länder impfen können;</b></li>
<li><b>die globalen Produktionskapazitäten zu erweitern, damit das Angebot erhöht und Preise gesenkt werden. Zu diesem Zweck sollten alle Firmen, die Impfstoffe &#8211; oder einzelne Bestandteile &#8211; herstellen können, einbezogen werden; </b></li>
<li><b>die Lizenzen zur Impfstoff-Herstellung an andere Pharma-Unternehmen weiterzugeben, damit sie ebenfalls Impfstoffe herstellen. Hierfür müssten bestimmte Verpflichtungen des TRIPS-Abkommens der Welthandelsorganisation (WTO) ausgesetzt werden (TRIPS Waiver) – wie bereits während der HIV- und AIDS-Pandemie.</b></li>
</ol>
<p> „Für die Ausweitung der Produktion braucht es umfassende Transparenz und eine globale Koordinierung durch die WHO. Es muss sichergestellt werden, dass mit allen zur Verfügung stehenden Unternehmen kooperiert wird und dass die Produkte zu Selbstkostenpreisen verkauft werden“, sagt Pruin. „Zudem darf auch die Herstellung anderer wichtiger Impfstoffe, wie zum Beispiel gegen das Ebola-Fieber, nicht eingeschränkt werden<b><i>.</i></b> Solche Entscheidungen können nicht bei Unternehmen bleiben“, so Schneider weiter.</p>
<p>Die Corona-Pandemie betrifft alle Menschen weltweit und hat die bereits bestehenden Ungleichheiten zwischen Arm und Reich, Nord und Süd noch verstärkt: Viele Infizierte sind an ihrer Erkrankung gestorben, viele andere Menschen, insbesondere in wirtschaftlich armen Ländern, haben ihre Arbeit verloren und sind in die Armut getrieben worden. Die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie sind vor allem für Menschen in ärmeren Ländern verheerend. Zudem stellt die Pandemie gerade in ärmeren Ländern die medizinische Versorgung grundlegend infrage. „Die Pandemie bedroht die bisherigen Fortschritte zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung für Mütter und Kinder und bei der Bekämpfung von Infektionskrankheiten, wie HIV und AIDS, sowie nichtübertragbarer Krankheiten. Es ist eine Frage unserer Solidarität, alle Menschen in den Blick zu nehmen und allen die Impfstoffe zur Verfügung zu stellen“, sagt Schneider. Christliche Gesundheitsdienste übernehmen bis zu 60 Prozent der Gesundheitsversorgung in Afrika, vor allem in schwer zugänglichen Regionen und Ländern mit niedrigem Einkommen.</p>
<p>Wo das Virus sich weiter ausbreitet, besteht die Gefahr neuer Mutationen, die dann auch wieder Europa bedrohen können. Selbst wenn es einzelnen Ländern gelingt, ihre Ausbrüche einzudämmen, stellen internationaler Handel und Reiseverkehr ein konstantes weltweites Risiko dar. Deshalb ist die Infektionsbekämpfung eine globale Aufgabe, die nur gemeinsam gelöst werden kann.</p>
<p><b><br />
Die Forderung mit den unterzeichnenden Organisationen finden Sie unter </b><a href="http://tinyurl.com/vhpyb9rz" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">&quot;Forderungen zur Impfgerechtigkeit</a>&quot;</p>
<p><b><br />
Hintergrundinformationen</b></p>
<p><b>Deutsches Institut für </b><b>Ärztliche Mission e. V. (</b><b>Difäm</b><b>)<br />
</b>Mohlstr. 26, 72074 Tübingen, <a href="http://www.difaem.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.difaem.de</a><br />
Für Rückfragen: Pressestelle, Anna Buck, 0176 634 033 50, buck@difaem.de</p>
<p>Seit über 100 Jahren setzt sich das <a href="http://www.difaem.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Deutsche Institut für Ärztliche Mission e. V. (Difäm)</a> für eine gerechte und nachhaltige Gesundheitsversorgung weltweit ein, vor allem für benachteiligte, gefährdete und bedürftige Menschen in vernachlässigten Ländern und Regionen. Das Difäm fördert die Gesundheits-versorgung durch Aus- und Weiterbildung von Fachkräften im Gesundheitsbereich, Aufbau und die Ausstattung von Krankenhäusern und Gesundheitsstationen, Verbesserung der Medikamentenversorgung und Ausbau lokaler Infrastruktur. Dabei arbeitet die <i>Organisation für weltweite christliche Gesundheitsarbeit</i> aus Tübingen eng mit lokalen Partnern zusammen. </p>
<p>Das Difäm ist Träger der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus in Tübingen, des Hospiz Tübingen sowie der Akademie für Gesundheit in der Einen Welt. Das Difäm ist Mitglied im Diakonischen Werk Württemberg. </p>
<p> </p>
<p><b>Brot für die Welt<br />
</b>Für Rückfragen: Pressestelle, Renate Vacker, 030 65211 1833, <a href="mailto:renate.vacker@brot-fuer-die-welt.de" class="bbcode_email">renate.vacker@brot-fuer-die-welt.de</a></p>
<p>Brot für die Welt ist das Entwicklungswerk der evangelischen Landes- und Freikirchen in Deutschland und ihrer Diakonie. Über Partnerorganisationen hilft Brot für die Welt mit rund 1800 Projekten in 85 Ländern armen und ausgegrenzten Menschen, aus eigener Kraft ihre Lebenssituation zu verbessern. Gesundheit und Bildung gehören zu den Schwerpunkten der Förderung. <a href="http://www.brot-fuer-die-welt.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.brot-fuer-die-welt.de</a>    </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e. V. (Dif&auml;m)</div>
<p>Seit &uuml;ber 100 Jahren setzt sich das Deutsche Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e. V. (Dif&auml;m) f&uuml;r eine gerechte und nachhaltige Gesundheitsversorgung weltweit ein, vor allem f&uuml;r benachteiligte, gef&auml;hrdete und bed&uuml;rftige Menschen in vernachl&auml;ssigten L&auml;ndern und Regionen. Das Dif&auml;m f&ouml;rdert die Gesundheits-versorgung durch Aus- und Weiterbildung von Fachkr&auml;ften im Gesundheitsbereich, Aufbau und die Ausstattung von Krankenh&auml;usern und Gesundheitsstationen, Verbesserung der Medikamentenversorgung und Ausbau lokaler Infrastruktur. Dabei arbeitet die Organisation f&uuml;r weltweite christliche Gesundheitsarbeit aus T&uuml;bingen eng mit lokalen Partnern zusammen. </p>
<p>Das Dif&auml;m ist Tr&auml;ger der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus in T&uuml;bingen, des Hospiz T&uuml;bingen sowie der Akademie f&uuml;r Gesundheit in der Einen Welt. Das Dif&auml;m ist Mitglied im Diakonischen Werk W&uuml;rttemberg.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e. V. (Dif&auml;m)<br />
Im Rotbad 46<br />
72076 T&uuml;bingen<br />
Telefon: +49 (7071) 206-81<br />
Telefax: +49 (7071) 206510<br />
<a href="http://www.difaem.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.difaem.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anna Buck<br />
Referentin f&uuml;r Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (7071) 7049030<br />
E-Mail: &#098;&#117;&#099;&#107;&#064;&#100;&#105;&#102;&#097;&#101;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/deutsches-institut-fuer-aerztliche-mission-ev/Gemeinsame-Initiative-zur-Impfstoffgerechtigkeit-von-christlichen-Gesundheitsorganisationen-Kirchen-und-Netzwerken/boxid/838560" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e. V. (Dif&auml;m)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsches-institut-fuer-aerztliche-mission-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e. V. (Dif&auml;m)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/838560.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/03/10/gemeinsame-initiative-zur-impfstoffgerechtigkeit-von-christlichen-gesundheitsorganisationen-kirchen-und-netzwerken/" data-wpel-link="internal">Gemeinsame Initiative zur Impfstoffgerechtigkeit von christlichen Gesundheitsorganisationen, Kirchen und Netzwerken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aufruf zur Banneraktion zum Weltfrauentag – Kirchtürme gesucht</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/03/03/aufruf-zur-banneraktion-zum-weltfrauentag-kirchtuerme-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Institut für Ärztliche Mission e. V. (Difäm)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2021 11:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[afrika]]></category>
		<category><![CDATA[difäm]]></category>
		<category><![CDATA[elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenrechte]]></category>
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		<category><![CDATA[tübingen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie drängt manche Konflikte und Konfliktregionen dieser Welt aus dem öffentlichen Sichtfeld. Deshalb will die Kongo-Kampagne mit einer deutschlandweiten Banneraktion auf die Situation von</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/03/03/aufruf-zur-banneraktion-zum-weltfrauentag-kirchtuerme-gesucht/" data-wpel-link="internal">Aufruf zur Banneraktion zum Weltfrauentag – Kirchtürme gesucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Corona-Pandemie drängt manche Konflikte und Konfliktregionen dieser Welt aus dem öffentlichen Sichtfeld. Deshalb will die Kongo-Kampagne mit einer deutschlandweiten Banneraktion auf die Situation von Frauen in der Demokratischen Republik Kongo aufmerksam machen, die täglich von Vergewaltigung als Kriegswaffe bedroht sind. Die Aktion startet zum Internationalen Frauentag am 8. März 2021.</p>
<p><b>Banner als sichtbares Zeichen der Solidarität mit den Frauen im Kongo</b></p>
<p>Die Kongo-Kampagne ruft Kirchen in ganz Deutschland zum Mitmachen auf. An großen Fassaden und Kirchtürmen gut sichtbar platziert appellieren die Banner an die Passant*innen, die Resolution zur Beseitigung der sexualisierten Kriegsgewalt im Kongo unter <a href="http://www.die-kongo-kampagne.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.die-kongo-kampagne.de</a> zu unterschreiben. Darin fordert die Kongo-Kampagne gemeinsam mit Friedensnobelpreisträger Dr. Denis Mukwege die Bundesregierung auf, sich konsequent dafür einzusetzen, dass sexualisierte Gewalt im Kongo strafrechtlich verfolgt wird und dass deutsche Unternehmen verpflichtet werden, bei der Rohstoffbeschaffung die Menschenrechte einzuhalten. Die Teilnahme an der Banneraktion ist bis zum Abschluss der Unterschriftensammlung Ende Mai 2021 möglich.</p>
<p>Interessierte Kirchengemeinden, aber auch andere Gebäudeeigentümer können sich unter <a href="mailto:info@die-kongo-kampagne.de" class="bbcode_email">info@die-kongo-kampagne.de</a> an die Kongo-Kampagne wenden. Die Kongo-Kampagne stellt die Vorlagen für Banner und weiteres Aktionsmaterial zur Verfügung und begleitet die Banneraktion gleichzeitig mit Pressearbeit und auf Social Media.</p>
<p><b>Sexualisierte Gewalt als Kriegswaffe gegen Frauen und Mädchen im Kongo</b></p>
<p>Im Kongo wird sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Mädchen gezielt und oftmals straffrei als Kriegswaffe eingesetzt. Vergewaltigung als Kriegswaffe hat nicht nur unmittelbar physische und psychische Folgen für die Überlebenden, sondern auch soziale. Überlebende werden häufig von ihren Familien und aus der Gemeinschaft ausgeschlossen. Kinder aus Vergewaltigungen leben mit traumatisierten Müttern, für die es teilweise schwer ist, ihr Kind zu akzeptieren und zu lieben. Darüber hinaus werden sie häufig durch ihr soziales Umfeld stigmatisiert. Durch die Massenvergewaltigungen wird der soziale Zusammenhalt von Familien und Gesellschaft strategisch zerstört.</p>
<p>Die Täter – Milizen sowie Soldaten – verfolgen das Ziel, Kontrolle über Gebiete zu gewinnen, indem sie die Bevölkerung demoralisieren und einschüchtern. Bei bewaffneten Auseinandersetzungen werden oftmals die Einwohner*innen ganzer Dörfer ermordet oder vertrieben und die ökonomischen Grundlagen der Bevölkerung vernichtet. Die Gründe hierfür sind vielfältig und komplex. Unter anderem geht es um Zugang zu Land und den Abbau gewinnbringender Rohstoffe. Rohstoffe aus dem Kongo werden unter anderem für die Produktion von Mobiltelefonen und Batterien verwendet – Produkte, die im Rahmen der Digitalisierung und der Elektromobilität auch in Deutschland benutzt werden.</p>
<p><b>Über die Kongo-Kampagne</b><br />
Die Kongo-Kampagne ist ein Bündnis aus zivilgesellschaftlichen Organisationen mit einem gemeinsam angestrebten Zukunftsbild: Frauen und Kinder im Kongo sollen mit ihren Familien ein selbstbestimmtes Leben in Frieden, ohne Angst, ohne Gewalt oder sexualisierte Gewalt führen können. Als wichtige Schritte auf diesem Weg müssen die Kultur der Straflosigkeit durchbrochen und Menschenrechtsverletzungen als Verbrechen durch unabhängige Gerichte verfolgt werden. Darüber hinaus sehen wir die Bundesrepublik Deutschland und die Europäische Union als Nutznießerinnen kongolesischer Konfliktrohstoffe in der Verantwortung – und auch uns selbst als Verbraucher*innen –, für eine Wirtschaft einzustehen, die im Einklang mit den Menschenrechten steht. Dazu gehören das Recht auf Gesundheit, körperliche Unversehrtheit, Zugang zum Recht und Sicherheit der Person. Zur Achtung, Förderung und zum Schutz dieser Rechte hat sich die Weltgemeinschaft in verschiedenen Konventionen verpflichtet und diese Verpflichtung immer wieder bekräftigt. Diese Verpflichtung gilt allen Menschen gegenüber – auch den Frauen und Kindern im Kongo!</p>
<p>Die Kongo-Kampagne wird gefördert von Brot für die Welt, Difäm Weltweit, der Hauptabteilung Weltkirche der Diözese Rottenburg-Stuttgart, der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, dem Katholischen Fonds und Mission EineWelt. Weitere unterstützende Organisationen und Gruppen sind die Evangelischen Frauen Baden, die Handy-Aktion Baden-Württemberg, die International Justice Mission Deutschland, Micha Deutschland, Studifäm und das Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche Weltweit.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e. V. (Dif&auml;m)</div>
<p>Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e. V. (Dif&auml;m)<br />
Seit &uuml;ber 100 Jahren setzt sich das Deutsche Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e. V. (Dif&auml;m) f&uuml;r eine gerechte und nachhaltige Gesundheitsversorgung weltweit ein, vor allem f&uuml;r benachteiligte, gef&auml;hrdete und bed&uuml;rftige Menschen in vernachl&auml;ssigten L&auml;ndern und Regionen. Das Dif&auml;m f&ouml;rdert die Gesundheits-versorgung durch Aus- und Weiterbildung von Fachkr&auml;ften im Gesundheitsbereich, Aufbau und die Aus-stattung von Krankenh&auml;usern und Gesundheitsstationen, Verbesserung der Medikamentenversorgung und Ausbau lokaler Infrastruktur. Dabei arbeitet die Organisation f&uuml;r weltweite christliche Gesundheitsarbeit aus T&uuml;bingen eng mit lokalen Partnern zusammen. </p>
<p>Das Dif&auml;m ist Tr&auml;ger der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus in T&uuml;bingen, des Hospiz T&uuml;bingen sowie der Akademie f&uuml;r Gesundheit in der Einen Welt. Das Dif&auml;m ist Mitglied im Diakonischen Werk W&uuml;rttemberg. </p>
<p>Spendenkonto<br />
Das Dif&auml;m ist f&uuml;r seine weltweite Gesundheitsarbeit auf Spenden angewiesen:<br />
Evangelische Bank eG<br />
IBAN: DE36 5206 0410 0000 4066 60<br />
BIC: GENODEF1EK1</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e. V. (Dif&auml;m)<br />
Im Rotbad 46<br />
72076 T&uuml;bingen<br />
Telefon: +49 (7071) 206-81<br />
Telefax: +49 (7071) 206510<br />
<a href="http://www.difaem.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.difaem.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Susan Pusunc-Meier<br />
Pressestelle Lobby- und Kampagnenarbeit<br />
Telefon: 07071 7049023<br />
E-Mail: &#112;&#117;&#115;&#117;&#110;&#099;&#045;&#109;&#101;&#105;&#101;&#114;&#064;&#100;&#105;&#102;&#097;&#101;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/deutsches-institut-fuer-aerztliche-mission-ev/Aufruf-zur-Banneraktion-zum-Weltfrauentag-Kirchtuerme-gesucht/boxid/837571" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e. V. (Dif&auml;m)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsches-institut-fuer-aerztliche-mission-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e. V. (Dif&auml;m)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/837571.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/03/03/aufruf-zur-banneraktion-zum-weltfrauentag-kirchtuerme-gesucht/" data-wpel-link="internal">Aufruf zur Banneraktion zum Weltfrauentag – Kirchtürme gesucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ebola-Ausbruch in Guinea &#8211; Impfsituation ein Armutszeugnis &#8211; Schutzmaterial und Online-Beratung für med. Fachkräfte</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/02/19/ebola-ausbruch-in-guinea-impfsituation-ein-armutszeugnis-schutzmaterial-und-online-beratung-fuer-med-fachkraefte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Institut für Ärztliche Mission e. V. (Difäm)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2021 07:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[afrika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während die Welt versucht das Corona-Virus einzudämmen, ist im westafrikanischen Guinea und in der Demokratischen Republik Kongo erneut das Ebola-Virus ausgebrochen. Eine Infektion endet oft</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/02/19/ebola-ausbruch-in-guinea-impfsituation-ein-armutszeugnis-schutzmaterial-und-online-beratung-fuer-med-fachkraefte/" data-wpel-link="internal">Ebola-Ausbruch in Guinea &#8211; Impfsituation ein Armutszeugnis &#8211; Schutzmaterial und Online-Beratung für med. Fachkräfte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Während die Welt versucht das Corona-Virus einzudämmen, ist im westafrikanischen Guinea und in der Demokratischen Republik Kongo erneut das Ebola-Virus ausgebrochen. Eine Infektion endet oft tödlich. Die lediglich 6.890 Impfdosen, die weltweit für einen Ebola-Ausbruch zur Verfügung stehen, müssen nun auf beide Länder verteilt werden. Somit ist kaum genügend Impfstoff vorhanden, um alle Kontakte und das Gesundheitspersonal zu impfen. Das <a href="http://www.difaem.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Deutsche Institut für Ärztliche Mission e. V. (Difäm)</a> in Tübingen unterstützt lokale Partnerorganisationen mit Schutzmaterialien für die Krankenhäuser, finanziert den Aufbau von Untersuchungs- und Isolationseinheiten und berät Mitarbeitende in den Gesundheitseinrichtungen und den Gemeinden, wie das Ansteckungsrisiko reduziert werden kann. </b></p>
<p>„Dass in der heutigen Zeit nicht mehr Impfdosen zur Verfügung stehen, ist eine Katastrophe und ein Armutszeugnis“, sagt Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider. Deshalb seien nun schnelles Handeln, das Nachvollziehen und Isolieren von Kontakten und die Einbeziehung der Menschen vor Ort umso wichtiger, um das Virus einzudämmen.“ Als Ärztin war sie bereits beim Ausbruch der Ebola-Epidemie 2014 in Liberia und Sierra Leone und schulte Gesundheitsmitarbeitende sowie die lokale Bevölkerung im Umgang mit dem Virus. „Wir vermuten, dass es noch nicht erkannte Fälle gibt, die nun aufgespürt werden müssen“. Dafür muss die lokale Bevölkerung in der vernachlässigten Regenwaldregion sensibilisiert werden. „Viele haben aus den Erfahrungen der ersten Ebola-Epidemie gelernt, aber das Wissen muss aufgefrischt werden.“</p>
<p>Vor allem muss die allgemeine medizinische Versorgung aufrechterhalten werden, ohne dass die Menschen wieder das Vertrauen in ihre Gesundheitsdienste verlieren. „Was 2014 passierte, darf sich nicht wiederholen“, sagt Gisela Schneider. Damals wurden Kranken-häuser aus Angst vor Ansteckung geschlossen. Kinder mit Malaria oder Schwangere mit Komplikationen konnten nur unzureichend versorgt werden. Mit 60.000 Euro Spenden unterstützt das Difäm deshalb seine Partnerorganisationen TINKISSO und das christliche Gesundheitsnetzwerk RECOSAC. „In den Gesundheitseinrichtungen müssen zunächst Triagen gebaut, die medizinischen Fachkräfte in Hygienefragen geschult und Schutzmaterialien wie Gesichtsschilde, Handschuhe und Gummistiefel auf den Weg gebracht werden“, erklärt Difäm-Gesundheitsreferentin Ute Papkalla. „Wie ziehe ich Schutzkleidung richtig an? Wie erkenne ich Patienten mit möglichen Ebola-Symptomen? Diese Fragen sollen in Webinaren erörtert und mit lokalen Trainerinnen und Trainern in der Praxis geübt werden. Dank der guten Zusammenarbeit mit den lokalen Partnern, die seit 2016 aufgebaut wurde, ist es nun möglich, schnell in der Region zu helfen.“</p>
<p>Das Difäm reagiert mit seinen Partnern mit Hochdruck auf die neue Herausforderung, bevor im April die Regenzeit beginnt. „Dann werden aus Straßen Schlammpisten und die Region ist nur noch schwer zugänglich“, sagt Ute Papkalla. Auch die Ringimpfungen, für die die Weltgesundheitsorganisation (WHO) von Genf aus die Impfdosen nach Guinea bringt, sind dann schwerer durchführbar. Abgesehen davon, dass sie bei minus 60 Grad gelagert werden müssen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e. V. (Dif&auml;m)</div>
<p>Seit &uuml;ber 100 Jahren verbessert die Organisation f&uuml;r weltweite christliche Gesundheitsarbeit die Gesundheitsversorgung in wirtschaftlich armen L&auml;ndern, besonders f&uuml;r benachteiligte Menschen.<br />
Das Dif&auml;m ist Tr&auml;ger der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus in T&uuml;bingen und der Akademie f&uuml;r Gesundheit in der Einen Welt.</p>
<p>Spendenkonto<br />
Das Dif&auml;m ist f&uuml;r seine weltweite Gesundheits-arbeit auf Spenden angewiesen:</p>
<p>Evangelische Bank eG&nbsp;<br />
IBAN: DE36 5206 0410 0000 4066 60<br />
BIC: GENODEF1EK1</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e. V. (Dif&auml;m)<br />
Im Rotbad 46<br />
72076 T&uuml;bingen<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anna Buck<br />
Referentin f&uuml;r Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (7071) 7049030<br />
E-Mail: &#098;&#117;&#099;&#107;&#064;&#100;&#105;&#102;&#097;&#101;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/deutsches-institut-fuer-aerztliche-mission-ev/Ebola-Ausbruch-in-Guinea-Impfsituation-ein-Armutszeugnis-Schutzmaterial-und-Online-Beratung-fuer-med-Fachkraefte/boxid/835801" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e. V. (Dif&auml;m)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsches-institut-fuer-aerztliche-mission-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e. V. (Dif&auml;m)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Helfen mit Weitblick – Stitfen und Gesundheit nachhaltig fördern</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2019/11/19/helfen-mit-weitblick-stitfen-und-gesundheit-nachhaltig-foerdern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Institut für Ärztliche Mission e. V. (Difäm)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 15:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[difäm]]></category>
		<category><![CDATA[fonds]]></category>
		<category><![CDATA[hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[landeskirche]]></category>
		<category><![CDATA[Langfristig]]></category>
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		<category><![CDATA[stiftungen]]></category>
		<category><![CDATA[stiftungsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[zustiften]]></category>
		<category><![CDATA[Zustiftung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dem eigenen Vermögen einen Sinn geben und Menschen in Not langfristig eine gute Gesundheitsversorgung zu ermöglichen – das bietet die neue Gesundheitsstiftung des Deutschen Instituts</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2019/11/19/helfen-mit-weitblick-stitfen-und-gesundheit-nachhaltig-foerdern/" data-wpel-link="internal">Helfen mit Weitblick – Stitfen und Gesundheit nachhaltig fördern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Dem eigenen Vermögen einen Sinn geben und Menschen in Not langfristig eine gute Gesundheitsversorgung zu ermöglichen – das bietet die neue Gesundheitsstiftung des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission e. V. (Difäm). Gegründet wird die ‚Difäm Stiftung Gesundheit weltweit‘ offiziell am 29. November 2019. Bis dahin sucht das Difäm noch Gründungsstifterinnen und -stifter, die mit </b><b>ihrer Zustiftung die Gesundheitsarbeit des Difäm nachhaltig unterstützen möchten.</p>
<p></b>„Jeder Euro, der das Stiftungskapital erhöht, trägt langfristig und verlässlich zum Erhalt und zur Fortentwicklung der weltweiten Difäm-Gesundheitsarbeit bei“, erklärt Isabel Reusch, Difäm-Referentin für Fundraising und Stiftungen. „Dazu gehört zum Beispiel die Förderung der Ausbildung von Gesundheitsfachkräften, die Verbesserung der Gesundheitsversorgung für Mütter und Kinder oder ein sicherer Zugang zu wirksamen Medikamenten.“ Auch die Unterstützung für Difäm-Projekte in Deutschland ist durch die Errichtung eines eigenen Stiftungsfonds innerhalb der ‚Difäm Stiftung Gesundheit weltweit‘ möglich. „Ab einer bestimmten Stiftungssumme können thematische Fonds, beispielsweise auch für das Hospiz in Tübingen, eingerichtet werden“, so Isabel Reusch. Kleinere Zustiftungen können in einem Fond gebündelt werden. Verwaltet wird die Stiftung von der Stiftung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.</p>
<p>„Bis zur offiziellen Gründung der ‚Difäm Stiftung Gesundheit weltweit‘ am 29. November 2019 suchen wir noch Gründungsstifterinnen und -stifter, die mit einer Zustiftung von mindestens 2.500 Euro langfristig dem Satzungszweck entsprechend helfen und in die Zukunft investieren möchten“, sagt Gisela Schneider. Denn, während eine Spende direkt in ein Projekt fließt, wird das Vermögen in einer Stiftung auf Dauer angelegt. Nur die erwirtschafteten Erträge werden für den bestimmten Zweck verwendet. „Der Wille der Stifterin oder des Stifters lebt so von Generation zu Generation weiter“.</p>
<p>‚Anstifter‘ zu dieser Stiftung sind Helga und Dr. Gerhard Pfeiffer. Beide hatten während ihrer Berufsjahre in Afrika das Wohlstandsgefälle zwischen Nord und Süd miterlebt. „Wir sehen uns in der Pflicht, zu einer gerechteren Welt beizutragen. Dass die medizinische Versorgung besonders der Frauen und Kinder in benachteiligten Regionen und eine nachhaltige Gesundheitserziehung grundlegend sind, entspricht nicht nur unserer christlichen Überzeugung. Wir sind auch sicher, dass dies vielen Menschen jedweder Weltanschauung und politischer Überzeugung einleuchtet“, so das Ehepaar Pfeiffer. „Im Herbst 2018 traten sie mit der Idee einer Stiftungsgründung zur Förderung der Arbeit des Difäm an uns heran“, erinnert Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider. Statt ihre eigene kleine Stiftung zu gründen, wollten sie mit einer Einlage von 150.000 Euro andere dazu animieren, gemeinsam eine Stiftung mit größtmöglichem Stiftungskapital zu gründen.</p>
<p><b>STIFTEN AUCH SIE!<br />
</b>Wenn Sie mit einem Betrag von 2.500 Euro oder mehr Gründungsstifterin oder -stifter werden möchten, wenden Sie sich gerne an <i>Isabel Reusch, 07071-7049015, reusch@difaem.de</i>. Übrigens: Eine Zustiftung bietet auch steuerliche Vorteile.</p>
<p><b>Spendenkonto<br />
</b>Das Difäm ist für seine weltweite Gesundheitsarbeit auf Spenden angewiesen:</p>
<p><b>Evangelische Bank eG<br />
</b>IBAN: DE36 5206 0410 0000 4066 60<br />
BIC: GENODEF1EK1</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e. V. (Dif&auml;m)</div>
<p>Seit &uuml;ber 100 Jahren verbessert die Organisation f&uuml;r weltweite christliche Gesundheitsarbeit die Gesundheitsversorgung in wirtschaftlich armen L&auml;ndern, besonders f&uuml;r benachteiligte Menschen.</p>
<p>Das Dif&auml;m ist Tr&auml;ger der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus in T&uuml;bingen und der Akademie f&uuml;r Gesundheit in der Einen Welt.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e. V. (Dif&auml;m)<br />
Im Rotbad 46<br />
72076 T&uuml;bingen<br />
Telefon: +49 (7071) 206-81<br />
Telefax: +49 (7071) 206510<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anna Buck<br />
Referentin f&uuml;r Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (7071) 7049030<br />
E-Mail: &#098;&#117;&#099;&#107;&#064;&#100;&#105;&#102;&#097;&#101;&#109;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/deutsches-institut-fuer-aerztliche-mission-ev/Helfen-mit-Weitblick-Stitfen-und-Gesundheit-nachhaltig-foerdern/boxid/776235" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e. V. (Dif&auml;m)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsches-institut-fuer-aerztliche-mission-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e. V. (Dif&auml;m)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/776235.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2019/11/19/helfen-mit-weitblick-stitfen-und-gesundheit-nachhaltig-foerdern/" data-wpel-link="internal">Helfen mit Weitblick – Stitfen und Gesundheit nachhaltig fördern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>Gewalt und Angst verhindern Ebola-Bekämpfung &#8211; Mehr internationale Unterstützung gefordert</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2019/08/16/gewalt-und-angst-verhindern-ebola-bekaempfung-mehr-internationale-unterstuetzung-gefordert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Institut für Ärztliche Mission e. V. (Difäm)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Aug 2019 09:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[difäm]]></category>
		<category><![CDATA[ebola]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[kongo]]></category>
		<category><![CDATA[mukwege]]></category>
		<category><![CDATA[Ostkongo]]></category>
		<category><![CDATA[petition]]></category>
		<category><![CDATA[Rebellen]]></category>
		<category><![CDATA[UN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>*Ebola   *Gewalt   * Binnenflüchtlinge   *Dr. Denis Mukwege   *Reisebericht Trotz eines Impfstoffs geht die Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo weiter. Die anhaltende Gewalt im Osten</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2019/08/16/gewalt-und-angst-verhindern-ebola-bekaempfung-mehr-internationale-unterstuetzung-gefordert/" data-wpel-link="internal">Gewalt und Angst verhindern Ebola-Bekämpfung &#8211; Mehr internationale Unterstützung gefordert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>*Ebola   *Gewalt   * Binnenflüchtlinge   *Dr. Denis Mukwege   *Reisebericht </i></b></p>
<p><b>Trotz eines Impfstoffs geht die Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo weiter. Die anhaltende Gewalt im Osten des Landes erschwert den Kampf gegen Ebola, mehrfach wurden auch Behandlungszentren überfallen. „Aber die Angst vor Massakern und Vergewaltigungen ist in manchen Gegenden größer, als die vor Ebola“, sagt Dr. Gisela Schneider, Direktorin des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission e. V. (Difäm) aus Tübingen. Sie reiste drei Wochen durch das Konfliktgebiet im Osten des Landes und besuchte lokale Difäm-Partner, unter anderem ein Nothilfeprojekt für Binnenflüchtlinge. „Die UN muss ihr Mandat erweitern und endlich eingreifen. Ebenso muss der kongolesische Staat aktiv werden und für Frieden sorgen&quot;, so Gisela Schneider. „Nur dann können wir Ebola in den Griff bekommen und den Menschen die Versorgung ermöglichen, die sie benötigen.“</p>
<p></b>Innerhalb weniger Wochen wurden in der Provinz Ituri im Nordosten des Kongo etwa 300.000 Menschen aus ihren Dörfern vertrieben. Viele von ihnen flohen vor Massakern, Brandschatzung und Vergewaltigungen an der Bevölkerung in die Wälder oder in die etwas sichereren Städte der Provinz. „Die Menschen leben in ständiger Angst vor dem Terror. Aber es bleibt unklar, wer hinter der Gewalt und den bewaffneten Gruppen steckt“, sagt Dr. Gisela Schneider.</p>
<p><b>Zuflucht in Kirchen und Schulen ohne ausreichend Versorgung<br />
</b>Viele Menschen finden Zuflucht in Kirchen und Schulen, wie in einer Kirche am Stadtrand von Bunia. „Mehr als 100 Frauen, Mütter mit ihren Kindern, Schwangere und einige Männer leben seit zwei Monaten auf dem Lehmboden der Kirche, auf Reissäcken oder Kirchenbänken. Sie haben ihr Zuhause verloren, Rebellen haben ihr Dorf abgebrannt und ihre Familien getötet. Sie haben nichts mehr außer den Kleidern, die sie am Leib tragen“, erzählt Tropenmedizinerin Gisela Schneider. „Die Menschen erhalten etwas Reis, Öl und Bohnen, aber es gibt kaum genug zu essen und zu trinken für alle, auch die medizinische Versorgung ist notdürftig. Die Kinder weisen bereits Symptome schwerer Mangelernährung auf.“ Auf einem Feld wurden 4-qm-kleine notdürftige Bambuszelte als improvisiertes Flüchtlingscamp gebaut. „Aber niemand hat bisher die Planen gebracht“, so Gisela Schneider. „Keiner weiß, warum niemand hilft, warum niemand Unterstützung schickt. Es scheint, dass diese Menschen vergessen wurden. Und keiner greift ein, keiner unternimmt etwas gegen die Gewalt an der Bevölkerung“.</p>
<p>Das Difäm unterstützt die Nothilfemaßnahmen eines lokalen Partners und fördert unter anderem den Zugang zu sauberem Trinkwasser und die Möglichkeiten zum Hände waschen zur Vorbeugung von Ebola und stellt die medizinische Erstversorgung besonders für Schwangere und Kleinkinder sicher. „Und Ebola ist für die Menschen hier nur ein Randthema“, so Gisela Schneider, „Zu groß ist das Leid und die Traumatisierung, die sie erlebt haben. Sie fühlen sich vergessen und verlassen.“</p>
<p><b>Gewaltursachen erforschen und bekämpfen<br />
</b>&quot;Ich hatte gehofft, dass sich mit dem Friedensnobelpreis etwas ändert, dass ich mich wieder frei bewegen kann. Aber es hat sich nichts verändert“, sagte Difäm-Partner und Friedennobelpreisträger Dr. Denis Mukwege zu Gisela Schneider bei ihrem Besuch in Bukavu. Der Gynäkologe und Menschenrechtsaktivist kämpft seit Jahren trotz Bedrohung gegen die Gewalt, die sich vor allem gegen Frauen richtet, und für die Einhaltung der Menschenrechte in seiner Heimat.</p>
<p>Um die Umstände der Gewalt im Kongo zu erforschen, zu dokumentieren und Wege aus der Gewalt zu suchen, hat er nun ein Kompetenzzentrum an der Evangelischen Universität in Afrika (UEA) in Bukavu ins Leben gerufen. Am interdisziplinären <i>Kompetenzzentrum Denis Mukwege</i> (Centre d’exellence Denis Mukwege) sollen zudem Frauen aus- und weitergebildet werden und dadurch in Leitungspositionen sowohl in der akademischen Welt als auch in der Gesellschaft gelangen. „Dadurch sollen sich die Lebensbedingungen der Frauen verbessern und ihre Rolle in der Gesellschaft nachhaltig verändert werden“, erklärt Gisela Schneider. „Dies soll zum Frieden in der Region beigetragen werden.“ Das Difäm unterstützt diese Arbeit inhaltlich und finanziell.</p>
<p><b>Resolution für Rohstoffgerechtigkeit und Straflosigkeit im Kongo<br />
</b>Bei seinem Besuch in Tübingen und Stuttgart am 23. und 24. Juni 2019 appellierte Dr. Denis Mukwege an Kirche und Gesellschaft: &quot;Die Gewalt gegen Frauen muss ein Ende haben. Als Konsument und Verbraucher können Sie etwas bewegen, weil Deutschland eine Stimme hat in der Welt.&quot; Über 3.000 Menschen haben seine Resolution bereits unterschrieben und sich damit hinter die Anliegen von Dr. Mukwege gestellt. „Die Gewalt wird durch den Kampf um Rohstoffe vorangetrieben, die für die Produktion von Mobiltelefonen und Batterien für den deutschen und europäischen Markt genutzt werden“, so Dr. Gisela Schneider. Das Difäm und Brot für die Welt unterstützen Dr. Denis Mukwege in dem Vorhaben. „Mit der Resolution rufen wir die deutsche Bundesregierung und die Europäische Union auf, sich für ein Ende der Gewalt und der Straflosigkeit der Täter im Kongo und für eine faire Rohstoffbeschaffung einzusetzen.“</p>
<p><b>Weiterführende Links<br />
</b>Die Resolution und Unterschriftenlisten zum Download sowie die Pressemeldung finden Sie unter <a href="http://www.difaem.de/aktuelles/dr-denis-mukwege" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.difaem.de/aktuelles/dr-denis-mukwege</a></p>
<p>Zur Petition: <a href="http://www.brot-fuer-die-welt.de/themen/aktionen/mukwege-resolution/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.brot-fuer-die-welt.de/themen/aktionen/mukwege-resolution</a></p>
<p>Zum Reiseblog von Gisela Schneider aus dem Kongo: <a href="http://www.blog.difaem.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.blog.difaem.de</a></div>
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<p>Das Dif&auml;m &ndash; Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e.V.<br />
Seit &uuml;ber 100 Jahren verbessert die Organisation f&uuml;r weltweite christliche Gesundheitsarbeit die Gesundheitsversorgung in vernachl&auml;ssigten L&auml;ndern und Regionen, besonders f&uuml;r benachteiligte Menschen. Das Dif&auml;m ist Tr&auml;ger der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus in T&uuml;bingen und der Akademie f&uuml;r Gesundheit in der Einen Welt.</p>
<p>Spendenkonto<br />
Das Dif&auml;m ist f&uuml;r seine weltweite Gesundheitsarbeit auf Spenden angewiesen:<br />
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		<title>Friedensnobelpreisträger fordert Bundesregierung und EU-Kommission zum Handeln auf</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2019/07/10/friedensnobelpreistraeger-fordert-bundesregierung-und-eu-kommission-zum-handeln-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Institut für Ärztliche Mission e. V. (Difäm)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2019 11:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[coltan]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
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		<category><![CDATA[kongo]]></category>
		<category><![CDATA[menschenrechte]]></category>
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		<category><![CDATA[rohstoffe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Demokratischen Republik Kongo wird sexualisierte Gewalt gegen Frauen als Kriegswaffe eingesetzt, um den sozialen Zusammenhalt von Familien und der Gesellschaft zu zerstören. Die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2019/07/10/friedensnobelpreistraeger-fordert-bundesregierung-und-eu-kommission-zum-handeln-auf/" data-wpel-link="internal">Friedensnobelpreisträger fordert Bundesregierung und EU-Kommission zum Handeln auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In der Demokratischen Republik Kongo wird sexualisierte Gewalt gegen Frauen als Kriegswaffe eingesetzt, um den sozialen Zusammenhalt von Familien und der Gesellschaft zu zerstören. Die Gewalt wird durch den Kampf um Rohstoffe vorangetrieben, die für die Produktion von Mobiltelefonen und Batterien genutzt werden. Friedensnobelpreisträger Dénis Mukwege setzt sich für die Gesundheit und Rechte der Frauen im Kongo ein. Mit einer Resolution ruft der Arzt und Menschen-rechtsaktivist die</b> <b>Bundesregierung und die EU-Kommission auf, sich für ein Ende der Gewalt und der Straflosigkeit im Kongo und für eine faire Rohstoffbeschaffung einzusetzen. Das Deutsche Institut für Ärztliche Mission (Difäm) in Tübingen und Brot für die Welt rufen bundesweit zur Unterzeichnung der Resolution auf. Beide fördern die medizinische und menschenrechtliche Arbeit von Dénis Mukwege im Kongo.</p>
<p></b><b>Vergewaltigung als Kriegswaffe<br />
</b>In der Resolution heißt es: „Wir fordern Bundesregierung und Europäische Kommission auf, sich vorbehaltlos für die Beendigung der Straflosigkeit im Kongo und damit für ein international anerkanntes und unabhängiges Justizverfahren einzusetzen, das Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen verfolgt.“ Dénis Mukwege sagt: „Wahrheit ist die Grundlage für Gerechtigkeit und Frieden.“ Wenn Täter ohne Strafverfolgung bleiben, haben die Opfer keine Möglichkeit, ihr Trauma zu verarbeiten. Cornelia Füllkrug-Weitzel, die Präsidentin von Brot für die Welt, sagt: „Sexualisierte Gewalt gegen Frauen als besonders brutale Kriegswaffe wird im Kongo wie weltweit immer ‚normaler‘. Dagegen braucht es ein Fanal, ein unübersehbares Stopp-Zeichen:  dieses und andere Verbrechen gegen die Menschlichkeit dürfen nicht länger straflos bleiben. „Dass der Internationale Strafgerichtshof den kongolesischen Milizenführer und Ex-General Bosco Ntaganda für schuldig befunden und erstmals ein Urteil gegen sexuelle Gewalt im Kongo gesprochen hat, ist ein hoffnungsvolles Signal.“</p>
<p><b>Unternehmen zu fairer Produktion verpflichten<br />
</b>Eine Ursache der Gewalt im Kongo ist der Kampf um wertvolle Rohstoffe. Unter anderem werden Coltan und Kobalt für die Produktion von Mobiltelefonen und Batterien für den deutschen und europäischen Markt genutzt. „Elektromobilität und Digitalisierung dürfen niemals auf Kinderarbeit, Vergewaltigung und Verbrechen gegen die Menschlichkeit aufbauen“, so Dénis Mukwege. Deshalb appelliert er an die Bundesregierung, gesetzliche Regelungen zu erlassen, damit die Geschäftstätigkeit und Rohstoffbeschaffung deutscher Unternehmen dazu beiträgt, dass Rohstoffe aus dem Kongo fair und unter Beachtung der Menschenrechte gewonnen werden.</p>
<p><b>Wir tragen eine Mitverantwortung<br />
</b>„Auch als Verbraucherinnen und Verbraucher haben wir eine wichtige Rolle und können einen Beitrag leisten, dass Ressourcen geschont und unter menschenwürdigen Bedingungen abgebaut werden“, sagt Difäm-Direktorin Gisela Schneider. Jeder könne Einfluss auf die Unternehmen und Zulieferer nehmen und auf die Einhaltung der Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen drängen. Ein Boykott von Rohstoffen aus dem Kongo wäre jedoch der falsche Weg. „Ich bin überzeugt, dass deutsche Unternehmen im Kongo Coltan und Kobalt unter guten Arbeitsbedingungen abbauen könnten“, so Mukwege.</p>
<p><b>Aufruf für Gerechtigkeit und Frieden im Kongo<br />
</b>In den vergangenen 20 Jahren hat Dénis Mukwege im Panzi-Krankenhaus zehntausende Mädchen und Frauen behandelt, die brutal vergewaltigt wurden. Der Gynäkologe und Menschenrechtsaktivist hat ein umfassendes Behandlungsprogramm für die Opfer sexualisierter Gewalt entwickelt und setzt sich kompromisslos für ihre Rechte ein. Doch „vollständige Heilung ist nur möglich, wenn Menschen auch Gerechtigkeit erfahren“, sagt Dénis Mukwege. Bereits 2010 haben die Vereinten Nationen die Leiden der Menschen im Kongo dokumentiert.</p>
<p>Die Resolution wurde beim Deutschen Evangelischen Kirchentages in Dortmund von über 1500 Menschen unterschrieben. Ebenso haben sich mehr als 1000 Menschen nach Veranstaltungen in Tübingen und Stuttgart diesem Anliegen angeschlossen.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e. V. (Dif&auml;m)</div>
<p>Seit &uuml;ber 100 Jahren verbessert die Organisation f&uuml;r weltweite christliche Gesundheitsarbeit die Gesundheitsversorgung in vernachl&auml;ssigten L&auml;ndern und Regionen, besonders f&uuml;r benachteiligte Menschen. </p>
<p>Das Dif&auml;m ist Tr&auml;ger der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus in T&uuml;bingen und der Akademie f&uuml;r Gesundheit in der Einen Welt.</p>
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<ul>
<li>
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<li>
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</ul></div>
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		<item>
		<title>Friedensnobelpreisträger Denis Mukwege zu Gast in Stuttgart &#038; Tübingen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2019/06/13/friedensnobelpreistraeger-denis-mukwege-zu-gast-in-stuttgart-tuebingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Institut für Ärztliche Mission e. V. (Difäm)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2019 09:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Brot für die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Friedensnobelpreis]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[kongo]]></category>
		<category><![CDATA[menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[missio]]></category>
		<category><![CDATA[mukwege]]></category>
		<category><![CDATA[Ostkongo]]></category>
		<category><![CDATA[stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[tübingen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2019/06/13/friedensnobelpreistraeger-denis-mukwege-zu-gast-im-difaem/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dr. Denis Mukwege erhielt den Friedensnobelpreis 2018 für seinen Einsatz für die Gesundheit und Rechte der Frauen in der Demokratischen Republik Kongo. Das Deutsche Institut</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2019/06/13/friedensnobelpreistraeger-denis-mukwege-zu-gast-in-stuttgart-tuebingen/" data-wpel-link="internal">Friedensnobelpreisträger Denis Mukwege zu Gast in Stuttgart &amp; Tübingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Dr. Denis Mukwege erhielt den Friedensnobelpreis 2018 für seinen Einsatz für die Gesundheit und Rechte der Frauen in der Demokratischen Republik Kongo. Das Deutsche Institut für Ärztliche Mission e. V. (Difäm) unterstützt seine medizinische und menschen-rechtliche Arbeit seit mehr als zwei Jahrzehnten. Am 23. und 24. Juni ist er zu Gast im Difäm in Tübingen. Herzliche Einladung zu zwei Vorträgen in Tübingen und Stuttgart.</b></p>
<p>„Engel von Bukavu“ – so nennen ihn die Frauen, die im Panzi-Krankenhaus in der ostkongo-lesischen Stadt Bukavu Behandlung suchen. In dem von ihm gegründeten Krankenhaus hat Denis Mukwege seit 1999 tausende Mädchen und Frauen behandelt, die Opfer sexueller Gewalt geworden sind. Ihre Berichte ähneln sich: Bei der Feldarbeit wurden sie durch Milizen verschleppt und misshandelt, bei Überfällen auf ihre Dörfer vergewaltigt. Der 63-jährige Gynäkologe hat ein umfassendes Behandlungsprogramm für die Frauen entwickelt und setzt sich kompromisslos für ihre Rechte ein.</p>
<p><b>Stärkung der Frauen</b></p>
<p>„Heilung ist nur möglich, wo Menschen Gerechtigkeit erfahren“, sagt Denis Mukwege. Daher arbeitet er mit einem ganzheitlichen Ansatz: Neben der rekonstruktiven Chirurgie erhalten die Frauen im Panzi-Hospital umfassende Hilfe in psycho-sozialer Nachbetreuung, in sozio-ökonomischer Hinsicht und auch in juristischen Fragen. „Aber es muss mehr geschehen, damit die Gewalt gegen Frauen aufhört“, sagt Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider. Auf Initiative von Dr. Mukwege hat nun die Evangelische Universität in Bukavu ein interdisziplinäres Forschungs- und Weiterbildungszentrum eröffnet. Das <i>Kompetenzzentrum Denis Mukwege</i> soll die <b>Ursachen der Gewalt</b> wissenschaftlich erforschen und Auswege aus der Gewalt suchen. Mit Aus- und Weiterbildungen sollen Frauen und ihre Rechte gestärkt und ihre Rolle in der <b>Gesellschaft nachhaltig verändert</b> werden. Das Difäm unterstützt die Arbeit des Zentrums.</p>
<p><b>Ausbildung von medizinischen Fachärzten</b></p>
<p>Junge Mediziner werden im Panzi-Krankenhaus zu Fachärzten ausgebildet. Das Krankenhaus ist Lehrkrankenhaus der Evangelischen Universität in Bukavu. Das Difäm begleitet gynäkologische sowie andere <b>Facharztausbildungsprogramme</b> und ermöglicht einzelnen Ärzten die Weiterbildung in der Operation von <b>Vaginalfisteln</b> am Panzi-Krankenhaus. Während in Europa Fisteln durch qualifizierte Geburtshilfe der Vergangenheit angehören, leiden im Kongo noch immer viele Frauen an den Verletzungen im Genitalbereich. Sie verursachen Inkontinenz und viele Betroffene werden von ihren Familien verstoßen. Vor allem frühe Schwangerschaften, fehlende qualifizierte Geburtshilfe und sexuelle Gewalt sind im Kongo für Fisteln verantwortlich.</p>
<p><b>Bessere Versorgung durch Zusammenarbeit und Austausch</b></p>
<p>Seit den 1990-iger Jahren begleitet das Difäm die medizinische Arbeit der evangelischen Kirchen in der Region Süd-Kivu im Ostkongo, die von Dr. Denis Mukwege aufgebaut und viele Jahre koordiniert wurde. Heute arbeitet das Difäm mit dem Team des Kirchen-verbandes zusammen, das die kirchlichen Gesundheitseinrichtungen durch Verbesserung der Medikamentenversorgung, Aus- und Weiterbildung von medizinischen Fachkräften und regelmäßiger Supervision unterstützt. Zu denen Einrichtungen gehört auch das Panzi-Krankenhaus von Dr. Mukwege.</p>
<p><b>Fairer Handel mit Rohstoffen</b></p>
<p>„Es muss sich politisch etwas ändern. Dabei braucht es auch einen fairen Handel mit den Rohstoffen aus dem Kongo, um deren Kontrolle seit Jahren Milizen und Soldaten kämpfen“, erklärt Gisela Schneider. So wird das Erz Coltan für die Herstellung von Handys und Elektrogeräten benötigt. Ebenso treibt die Beschaffung von Kobalt aufgrund steigender Nachfrage nach <b>Elektromobilität</b> die Automobilindustrie um. Im Kongo gibt es ein hohes Kobaltvorkommen. „Damit sind wir in Deutschland im Rahmen des Ausbaus der E-Mobilität gefordert, einen fairen Beitrag zu mehr Rohstoffgerechtigkeit und Frieden in diesem Land beitragen.“</p>
<p>Mit der Handy-Aktion und einer Sammlung von Mobiltelefonen will das Difäm und seine Partner aus Kirche und Zivilgesellschaft in Kooperation mit dem Umweltministerium Baden-Württemberg zu einem <b>Bewusstsein für nachhaltigen Konsum</b> und den fairen Umgang mit Rohstoffen beitragen.</p>
<p>Bei den folgenden Veranstaltungen geht Dr. Denis Mukwege ebenfalls auf die Ursachen der Gewalt im Kongo ein. Und er versucht neue Wege zu finden, wie die Rechte der Frauen gestärkt und Frieden im Kongo entwickelt werden kann:</p>
<p><b>Herzliche Einladung</b></p>
<p><b>In Kooperation mit missio, Brot für die Welt, der Diakonie Württemberg, der Diözese Rottenburg-Stuttgart sowie der Kreissparkasse Tübingen laden wir Sie herzlich ein zu zwei Veranstaltungen mit Friedensnobelpreisträger Dr. Denis Mukwege:</b></p>
<p><b>Vortrag „Menschenrechte zwischen Macht und Profit“<br />
</b><b>von Friedensnobelpreisträger Denis Mukwege<br />
</b>am Sonntag 23. Juni 2019, um 19.00 Uhr<br />
im Kupferbau, Hölderlinstr. 5, 72074 Tübingen.<br />
Eine Übersetzung ins Deutsche ist gewährleistet.<br />
Anmeldung auf <i><a href="http://www.difaem.de/aktuelles" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.difaem.de/aktuelles</a></p>
<p></i><b>Vortrag „Die Rechte der Frauen im Kongo“<br />
von Friedensnobelpreisträger Denis Mukwege </b><br />
am Montag, 24. Juni 2019, um 17.30 Uhr<br />
in der Stiftskirche Stuttgart, Stiftsstraße 12, 70173 Stuttgart.<br />
Der Eintritt ist kostenfrei. Eine Übersetzung ins Deutsche ist gewährleistet.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf <i><a href="http://www.difaem.de/aktuelles/dr-mukwege-zu-besuch" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.difaem.de/&#8230;</a></i></p>
<p><b>Pressehinweis </b></p>
<p>Wir laden Sie herzlich ein zu einem Empfang mit anschließender Pressekonferenz am Montag, den 24. Juni 2019 um 10.00 Uhr im Rathaus Tübingen, Am Markt 1, 2. OG, Öhrn. Anmeldung unter 07071 204-1510 oder an empfang@tuebingen.de.</p>
<p>Für Rückfragen und weitere Informationen zum Besuch von Dr. Denis Mukwege melden Sie sich gerne bei Anna Buck, buck@difaem.de oder 07071 7049030.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e. V. (Dif&auml;m)</div>
<p>Das Dif&auml;m &ndash; Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e.V.<br />
Seit &uuml;ber 100 Jahren verbessert die Organisation f&uuml;r weltweite christliche Gesundheitsarbeit die Gesundheitsversorgung in vernachl&auml;ssigten L&auml;ndern und Regionen, besonders f&uuml;r benachteiligte Menschen.<br />
Das Dif&auml;m ist Tr&auml;ger der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus in T&uuml;bingen und der Akademie f&uuml;r<br />
Gesundheit in der Einen Welt.</p>
<p>Spendenkonto<br />
Das Dif&auml;m ist f&uuml;r seine weltweite Gesundheitsarbeit auf Spenden angewiesen:<br />
Evangelische Bank eG<br />
IBAN: DE36 5206 0410 0000 4066 60<br />
BIC: GENODEF1EK1</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e. V. (Dif&auml;m)<br />
Im Rotbad 46<br />
72076 T&uuml;bingen<br />
Telefon: +49 (7071) 206-81<br />
Telefax: +49 (7071) 206510<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anna Buck<br />
Referentin f&uuml;r Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (7071) 7049030<br />
E-Mail: &#098;&#117;&#099;&#107;&#064;&#100;&#105;&#102;&#097;&#101;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/deutsches-institut-fuer-aerztliche-mission-ev/Friedensnobelpreistraeger-Denis-Mukwege-zu-Gast-in-Stuttgart-Tuebingen/boxid/755934" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e. V. (Dif&auml;m)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsches-institut-fuer-aerztliche-mission-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e. V. (Dif&auml;m)</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2019/06/13/friedensnobelpreistraeger-denis-mukwege-zu-gast-in-stuttgart-tuebingen/" data-wpel-link="internal">Friedensnobelpreisträger Denis Mukwege zu Gast in Stuttgart &amp; Tübingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Friedensnobelpreisträger Dr. Mukwege zu Gast des Difäm in Stuttgart (Vortrag &#124; Stuttgart)</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2019/06/13/friedensnobelpreistraeger-dr-mukwege-zu-gast-des-difaem-in-stuttgart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Institut für Ärztliche Mission e. V. (Difäm)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2019 09:43:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag Mukwege Frauen Friedensnobelpreis Gesundheit NGO Kongo Afrika]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2019/06/13/friedensnobelpreistraeger-dr-mukwege-zu-gast-des-difaem-in-stuttgart/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Friedensnobelpreistr&#228;ger Dr. Mukwege zu Gast in Stuttgart Dr. Denis Mukwege erhielt den Friedensnobelpreis 2018 f&#252;r seinen Einsatz f&#252;r die Gesundheit und Rechte der Frauen in</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2019/06/13/friedensnobelpreistraeger-dr-mukwege-zu-gast-des-difaem-in-stuttgart/" data-wpel-link="internal">Friedensnobelpreisträger Dr. Mukwege zu Gast des Difäm in Stuttgart (Vortrag | Stuttgart)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<p><strong>Friedensnobelpreistr&auml;ger Dr. Mukwege zu Gast in Stuttgart</strong></p>
<p><strong>Dr. Denis Mukwege erhielt den Friedensnobelpreis 2018 f&uuml;r seinen Einsatz f&uuml;r die Gesundheit und Rechte der Frauen in der Demokratischen Republik Kongo. Das Deutsche Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e. V. (Dif&auml;m) unterst&uuml;tzt seine medizinische und menschen-rechtliche Arbeit seit mehr als zwei Jahrzehnten. Am 23. und 24. Juni ist er zu Gast im Dif&auml;m. Am 24. Juni spricht Dr. Mukwege in der Stiftskirche Stuttgart zu Menschenrechten und Wege aus der Gewalt gegen Frauen im Kongo &ndash; und weltweit. </strong></p>
<p>Wir m&ouml;chten Sie herzlich einladen zur Veranstaltung</p>
<p><strong>Friedensnobelpreistr&auml;ger DENIS MUKWEGE <br />und die Rechte der Frauen im Kongo <br />am Montag, 24. Juni 2019, um 17.30 Uhr<br />in der Stiftskirche Stuttgart, <br />Stiftsstra&szlig;e 12, 70173 Stuttgart.</strong></p>
<p>Die Veranstaltung wird organisiert in Kooperation mit Missio, der Diakonie W&uuml;rttemberg, Brot f&uuml;r die Welt sowie der Kreissparkasse T&uuml;bingen. Der Eintritt ist kostenfrei. Eine &Uuml;bersetzung aus dem Franz&ouml;sischen ins Deutsche ist gew&auml;hrleistet. Weitere Informationen finden Sie auf <em>www.difaem.de/aktuelles</em></p>
<p>&bdquo;Engel von Bukavu&ldquo; &ndash; so nennen ihn die Frauen, die im Panzi-Krankenhaus in der ostkongo-lesischen Stadt Bukavu Behandlung suchen. Dort hat Denis Mukwege seit 1999 tausende M&auml;dchen und Frauen behandelt, die Opfer sexueller Gewalt geworden sind. Ihre Berichte &auml;hneln sich: Bei der Feldarbeit wurden sie durch Milizen verschleppt und misshandelt, bei &Uuml;berf&auml;llen auf ihre D&ouml;rfer vergewaltigt. Der 63-j&auml;hrige Gyn&auml;kologe hat ein umfassendes Behandlungsprogramm f&uuml;r die Frauen entwickelt und setzt sich kompromisslos f&uuml;r ihre Rechte ein.</p>
<p>&bdquo;Heilung ist nur m&ouml;glich, wo Menschen Gerechtigkeit erfahren&ldquo;, sagt Denis Mukwege. Es muss sich politisch etwas &auml;ndern. Die Gewalt gegen Frauen als Kriegswaffe darf nicht l&auml;nger geduldet werden. Und es braucht einen fairen Handel mit den Rohstoffen wie Gold, Diamanten, Coltan und Kobalt aus dem Kongo, um deren Kontrolle seit Jahren Milizen und Soldaten k&auml;mpfen.</p>
<p>Nach einem Kurzgespr&auml;ch mit Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Vorstandsvorsitzender des Diakonisches Werks W&uuml;rttemberg, und J&ouml;rg Nowak, stellvertretender Abteilungsleiter Kommunikation &amp; Presse bei Missio, geht Dr. Denis Mukwege in seinem Vortrag auf die Ursachen der Gewalt ein. Dabei zeigt er auf, inwieweit auch unsere Handys und Elektro-autos mit den Konflikten im Kongo zu tun haben. Und er versucht neue Wege zu finden um die Rechte der Frauen im Kongo zu st&auml;rken. Die Veranstaltung wird musikalisch begleitet.</p>
<p><strong>Pressehinweis </strong></p>
<p>F&uuml;r R&uuml;ckfragen und weitere Informationen zum Besuch von Dr. Denis Mukwege melden Sie sich gerne bei Anna Buck, buck@difaem.de oder 07071 7049030.</p>
<p><strong>Hintergr&uuml;nde der Arbeit des Dif&auml;m im Osten der Demokratischen Republik Kongo</strong></p>
<p><strong>Verbesserung der Gesundheitsversorgung auch in abgelegenen Regionen </strong></p>
<p>Das Dif&auml;m begleitet seit den 1990-iger Jahren die medizinische Arbeit der evangelischen Kirchen in der Region S&uuml;d-Kivu im Ostkongo, die von Dr. Denis Mukwege aufgebaut und viele Jahre koordiniert wurde. Heute arbeitet das Dif&auml;m mit dem Team des Kirchenverbandes zusammen, das die kirchlichen Gesundheitsein-richtungen durch Verbesserung der Medikamentenversorgung, Aus- und Weiterbildung von medizinischen Fachkr&auml;ften und regelm&auml;&szlig;iger Supervision unterst&uuml;tzt. Zu denen Einrichtungen geh&ouml;rt auch das Panzi-Krankenhaus von Dr. Mukwege.</p>
<p><strong>Ausbildung von medizinischen Fach&auml;rzten</strong></p>
<p>Junge Mediziner werden im Panzi-Krankenhaus zu Fach&auml;rzten ausgebildet. Das Krankenhaus ist Lehrkran-kenhaus der Evangelischen Universit&auml;t in Bukavu. Das Dif&auml;m begleitet gyn&auml;kologische sowie andere <strong>Facharzt-ausbildungsprogramme</strong> und erm&ouml;glicht einzelnen &Auml;rzten die Weiterbildung in der Operation von <strong>Vaginalfisteln</strong> am Panzi-Krankenhaus. W&auml;hrend in Europa Fisteln durch qualifizierte Geburtshilfe der Ver-gangenheit angeh&ouml;ren, leiden im Kongo viele Frauen an den Verletzungen im Genitalbereich. Sie verursachen Inkontinenz und viele Betroffene werden von ihren Familien versto&szlig;en. Vor allem fr&uuml;he Schwangerschaften, fehlende qualifizierte Geburtshilfe und sexuelle Gewalt sind im Kongo f&uuml;r Fisteln verantwortlich.</p>
<p><strong>St&auml;rkung der Frauen</strong></p>
<p>&bdquo;Heilung ist nur m&ouml;glich, wo Menschen Gerechtigkeit erfahren&ldquo;, sagt Denis Mukwege. Daher arbeitet er mit einem ganzheitlichen Ansatz: Neben der rekonstruktiven Chirurgie erhalten die Frauen im Panzi-Hospital umfassende Hilfe in psycho-sozialer Nachbetreuung, in sozio-&ouml;konomischer Hinsicht und auch in juristischen Fragen. &bdquo;Aber es muss mehr geschehen, damit die Gewalt gegen Frauen aufh&ouml;rt&ldquo;, sagt Dr. Gisela Schneider. Auf Initiative von Dr. Mukwege hat nun die Evangelische Universit&auml;t in Bukavu ein interdisziplin&auml;res Forschungs- und Weiterbildungszentrum er&ouml;ffnet. Das <em>Kompetenzzentrum Denis Mukwege</em> soll die <strong>Ursachen der Gewalt</strong> wissenschaftlich erforschen und Auswege aus der Gewalt suchen. Mit Aus- und Weiterbildungen sollen Frauen und ihre Rechte gest&auml;rkt und ihre Rolle in der <strong>Gesellschaft nachhaltig ver&auml;ndert</strong> werden. Das Dif&auml;m unterst&uuml;tzt die Arbeit des Zentrums.&nbsp;</p>
<p><strong>Fairer Handel mit Rohstoffen</strong></p>
<p>&bdquo;Es muss sich politisch etwas &auml;ndern. Dabei braucht es auch einen fairen Handel mit den Rohstoffen aus dem Kongo, um deren Kontrolle seit Jahren Milizen und Soldaten k&auml;mpfen&ldquo;, erkl&auml;rt Gisela Schneider. So wird das Erz Coltan f&uuml;r die Herstellung von Handys und Elektroger&auml;ten ben&ouml;tigt. Ebenso treibt die Beschaffung von Kobalt aufgrund steigender Nachfrage nach <strong>Elektromobilit&auml;t</strong> die Automobilindustrie um. Im Kongo gibt es ein hohes Kobaltvorkommen. &bdquo;Damit sind wir in Deutschland im Rahmen des Ausbaus der E-Mobilit&auml;t gefordert, einen fairen Beitrag zu mehr Rohstoffgerechtigkeit und Frieden in diesem Land beitragen&ldquo;, so Gisela Schneider.</p>
<p>Mit der Handy-Aktion und einer Sammlung von Mobiltelefonen will das Dif&auml;m und seine Partner aus Kirche und Zivilgesellschaft in Kooperation mit dem Umweltministerium Baden-W&uuml;rttemberg zu einem <strong>Bewusstsein f&uuml;r nachhaltigen Konsum</strong> und den fairen Umgang mit Rohstoffen beitragen.</p>
<p><strong>Eventdatum:</strong> Montag, 24. Juni 2019 17:30 &#8211; 19:00 </p>
<p><strong>Eventort:</strong> Stuttgart</p>
</div>
<div class="pb-company">
<h6>Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:</h6>
<p>    Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e.V.<br />Mohlstr. 26<br />72074 T&uuml;bingen<br />Telefon: +49 (7071) 206512<br />Telefax: +49 (7071) 206510<br /><a href="http://www.difaem.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.difaem.de</a>
</div>
<div class="pb-links">
<h6>Weiterführende Links</h6>
<ul>
<li><a href="https://www.lifepr.de/events/friedensnobelpreistraeger-dr-mukwege-zu-gast-des-difaem-in-stuttgart/9892" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalinserat von Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e.V.</a></li>
<li><a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsches-institut-fuer-aerztliche-mission-ev/events" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Events von Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e.V.</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-disclaimer">
    Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)<br />
    verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten<br />
    Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH<br />
    übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei<br />
    Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.<br />
    Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung<br />
    ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem<br />
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    dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2019/06/13/friedensnobelpreistraeger-dr-mukwege-zu-gast-des-difaem-in-stuttgart/" data-wpel-link="internal">Friedensnobelpreisträger Dr. Mukwege zu Gast des Difäm in Stuttgart (Vortrag | Stuttgart)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Friedensnobelpreisträger Dr. Mukwege zu Gast des Difäm &#8211; Vortrag in Tübingen (Vortrag &#124; Tübingen)</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2019/06/13/friedensnobelpreistraeger-dr-mukwege-zu-gast-des-difaem-vortrag-in-tuebingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Institut für Ärztliche Mission e. V. (Difäm)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2019 09:42:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag Mukwege Frauen Friedensnobelpreis Gesundheit NGO Kongo Afrika]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2019/06/13/friedensnobelpreistraeger-dr-mukwege-zu-gast-des-difaem-vortrag-in-tuebingen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Friedensnobelpreistr&#228;ger Dr. Mukwege zu Gast in T&#252;bingen Dr. Denis Mukwege erhielt den Friedensnobelpreis 2018 f&#252;r seinen Einsatz f&#252;r die Gesundheit und Rechte der Frauen in</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2019/06/13/friedensnobelpreistraeger-dr-mukwege-zu-gast-des-difaem-vortrag-in-tuebingen/" data-wpel-link="internal">Friedensnobelpreisträger Dr. Mukwege zu Gast des Difäm &#8211; Vortrag in Tübingen (Vortrag | Tübingen)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<p><strong>Friedensnobelpreistr&auml;ger Dr. Mukwege zu Gast in T&uuml;bingen</strong></p>
<p><strong>Dr. Denis Mukwege erhielt den Friedensnobelpreis 2018 f&uuml;r seinen Einsatz f&uuml;r die Gesundheit und Rechte der Frauen in der Demokratischen Republik Kongo. Das Deutsche Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e. V. (Dif&auml;m) unterst&uuml;tzt seine medizinische und menschen-rechtliche Arbeit seit mehr als zwei Jahrzehnten. Am 23. und 24. Juni ist er zu Gast im Dif&auml;m in T&uuml;bingen. Am 23. Juni spricht Dr. Mukwege im Kupferbau T&uuml;bingen zu Menschenrechten und Wege aus der Gewalt gegen Frauen im Kongo &ndash; und weltweit.</strong></p>
<p>Wir m&ouml;chten Sie herzlich einladen zur Veranstaltung</p>
<p><strong>Menschenrechte zwischen Macht und Profit</strong><br /><strong>mit Friedensnobelpreistr&auml;ger DENIS MUKWEGE</strong><br /><strong>am Sonntag 23. Juni 2019, um 19.00 Uhr</strong><br /><strong>im Kupferbau, H&ouml;lderlinstr. 5, 72074 T&uuml;bingen.</strong></p>
<p>Die Veranstaltung wird organisiert in Kooperation mit der Di&ouml;zese Rottenburg-Stuttgart, Brot f&uuml;r die Welt, der Diakonie W&uuml;rttemberg, Missio sowie der Kreissparkasse T&uuml;bingen. Eine &Uuml;bersetzung ins Deutsche ist gew&auml;hrleistet. Der Eintritt ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten auf <em>www.difaem.de/aktuelles</em></p>
<p>&bdquo;Engel von Bukavu&ldquo; &ndash; so nennen ihn die Frauen, die im Panzi-Krankenhaus in der ostkongo-lesischen Stadt Bukavu Behandlung suchen. Dort hat Denis Mukwege seit 1999 tausende M&auml;dchen und Frauen behandelt, die Opfer sexueller Gewalt geworden sind. Der 63-j&auml;hrige Gyn&auml;kologe hat daf&uuml;r ein umfassendes Behandlungsprogramm f&uuml;r die Frauen entwickelt und setzt sich kompromisslos f&uuml;r ihre Rechte ein. Die Ausbildung von Fach&auml;rzten sowie die St&auml;rkung von Frauen sind dabei wesentliche Ans&auml;tze.</p>
<p>&bdquo;Heilung ist nur m&ouml;glich, wo Menschen Gerechtigkeit erfahren&ldquo;, sagt Denis Mukwege. Es muss sich politisch etwas &auml;ndern. Die Gewalt gegen Frauen als Kriegswaffe darf nicht l&auml;nger geduldet werden. Und es braucht einen fairen Handel mit den Rohstoffen wie Gold, Diamanten, Coltan und Kobalt aus dem Kongo, um deren Kontrolle seit Jahren Milizen und Soldaten k&auml;mpfen. Doch wie k&ouml;nnen wir uns hierzulande f&uuml;r ein friedliches Miteinander, die Wahrung von Menschenrechten und das Ende der Gewalt gegen Frauen im Kongo einsetzen? Nach dem Vortrag von Dr. Denis Mukwege und einer Ge&shy;spr&auml;chsrunde mit folgenden Teilnehmen haben die G&auml;ste die M&ouml;glichkeit, Fragen an den Tr&auml;ger des Friedensnobelpreises zu stellen:</p>
<ul>
<li>Denis Mukwege, Panzi-Hospital, Demokratische Republik Kongo</li>
<li>Dekanin Elisabeth Hege, Evangelischer Kirchenbezirk T&uuml;bingen</li>
<li>Christopher Gohl, Weltethos-Institut</li>
<li>Jonas Weinert, Menschenrechtswoche T&uuml;bingen</li>
</ul>
<p>Dif&auml;m-Direktorin Dr. Gisela Schneider moderiert die Veranstaltung.</p>
<p>Weitere Informationen auf <em>www.difaem.de/aktuelles/dr-mukwege-zu-besuch</em></p>
<p>Pressehinweis</p>
<p>F&uuml;r R&uuml;ckfragen und weitere Informationen zum Besuch von Dr. Denis Mukwege melden Sie sich gerne bei Anna Buck, buck@difaem.de oder 07071 7049030.</p>
<p><strong>Hintergr&uuml;nde der Arbeit des Dif&auml;m im Osten der Demokratischen Republik Kongo</strong></p>
<p><strong>Verbesserung der Gesundheitsversorgung auch in abgelegenen Regionen </strong></p>
<p>Das Dif&auml;m begleitet seit den 1990-iger Jahren die medizinische Arbeit der evangelischen Kirchen in der Region S&uuml;d-Kivu im Ostkongo, die von Dr. Denis Mukwege aufgebaut und viele Jahre koordiniert wurde. Heute arbeitet das Dif&auml;m mit dem Team des Kirchenverbandes zusammen, das die kirchlichen Gesundheitsein-richtungen durch Verbesserung der Medikamentenversorgung, Aus- und Weiterbildung von medizinischen Fachkr&auml;ften und regelm&auml;&szlig;iger Supervision unterst&uuml;tzt. Zu denen Einrichtungen geh&ouml;rt auch das Panzi-Krankenhaus von Dr. Mukwege.</p>
<p><strong>Ausbildung von medizinischen Fach&auml;rzten</strong></p>
<p>Junge Mediziner werden im Panzi-Krankenhaus zu Fach&auml;rzten ausgebildet. Das Krankenhaus ist Lehrkran-kenhaus der Evangelischen Universit&auml;t in Bukavu. Das Dif&auml;m begleitet gyn&auml;kologische sowie andere Facharztausbildungsprogramme und erm&ouml;glicht einzelnen &Auml;rzten die Weiterbildung in der Operation von Vaginalfisteln am Panzi-Krankenhaus. W&auml;hrend in Europa Fisteln durch qualifizierte Geburtshilfe der Ver-gangenheit angeh&ouml;ren, leiden im Kongo viele Frauen an den Verletzungen im Genitalbereich. Sie verursachen Inkontinenz und viele Betroffene werden von ihren Familien versto&szlig;en. Vor allem fr&uuml;he Schwangerschaften, fehlende qualifizierte Geburtshilfe und sexuelle Gewalt sind im Kongo f&uuml;r Fisteln verantwortlich.</p>
<p><strong>St&auml;rkung der Frauen</strong></p>
<p>&bdquo;Heilung ist nur m&ouml;glich, wo Menschen Gerechtigkeit erfahren&ldquo;, sagt Denis Mukwege. Daher arbeitet er mit einem ganzheitlichen Ansatz: Neben der rekonstruktiven Chirurgie erhalten die Frauen im Panzi-Hospital umfassende Hilfe in psycho-sozialer Nachbetreuung, in sozio-&ouml;konomischer Hinsicht und auch in juristischen Fragen. &bdquo;Aber es muss mehr geschehen, damit die Gewalt gegen Frauen aufh&ouml;rt&ldquo;, sagt Dr. Gisela Schneider. Auf Initiative von Dr. Mukwege hat nun die Evangelische Universit&auml;t in Bukavu ein interdisziplin&auml;res Forschungs- und Weiterbildungszentrum er&ouml;ffnet. Das <em>Kompetenzzentrum Denis Mukwege</em> soll die Ursachen der Gewalt wissenschaftlich erforschen und Auswege aus der Gewalt suchen. Mit Aus- und Weiterbildungen sollen Frauen und ihre Rechte gest&auml;rkt und ihre Rolle in der Gesellschaft nachhaltig ver&auml;ndert werden. Das Dif&auml;m unterst&uuml;tzt die Arbeit des Zentrums.&nbsp;</p>
<p><strong>Fairer Handel mit Rohstoffen</strong></p>
<p>&bdquo;Es muss sich politisch etwas &auml;ndern. Dabei braucht es auch einen fairen Handel mit den Rohstoffen aus dem Kongo, um deren Kontrolle seit Jahren Milizen und Soldaten k&auml;mpfen&ldquo;, erkl&auml;rt Gisela Schneider. So wird das Erz Coltan f&uuml;r die Herstellung von Handys und Elektroger&auml;ten ben&ouml;tigt. Ebenso treibt die Beschaffung von Kobalt aufgrund steigender Nachfrage nach Elektromobilit&auml;t die Automobilindustrie um. Im Kongo gibt es ein hohes Kobaltvorkommen. &bdquo;Damit sind wir in Deutschland im Rahmen des Ausbaus der E-Mobilit&auml;t gefordert, einen fairen Beitrag zu mehr Rohstoffgerechtigkeit und Frieden in diesem Land beitragen&ldquo;, so Gisela Schneider.</p>
<p>Mit der Handy-Aktion und einer Sammlung von Mobiltelefonen will das Dif&auml;m und seine Partner aus Kirche und Zivilgesellschaft in Kooperation mit dem Umweltministerium Baden-W&uuml;rttemberg zu einem Bewusstsein f&uuml;r nachhaltigen Konsum und den fairen Umgang mit Rohstoffen beitragen.</p>
<p><strong>Eventdatum:</strong> Sonntag, 23. Juni 2019 19:00 &#8211; 21:00 </p>
<p><strong>Eventort:</strong> Tübingen</p>
</div>
<div class="pb-company">
<h6>Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:</h6>
<p>    Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e.V.<br />Mohlstr. 26<br />72074 T&uuml;bingen<br />Telefon: +49 (7071) 206512<br />Telefax: +49 (7071) 206510<br /><a href="http://www.difaem.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.difaem.de</a>
</div>
<div class="pb-links">
<h6>Weiterführende Links</h6>
<ul>
<li><a href="https://www.lifepr.de/events/friedensnobelpreistraeger-dr-mukwege-zu-gast-des-difaem-vortrag-in-tuebingen/9891" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalinserat von Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e.V.</a></li>
<li><a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsches-institut-fuer-aerztliche-mission-ev/events" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Events von Deutsches Institut f&uuml;r &Auml;rztliche Mission e.V.</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-disclaimer">
    Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)<br />
    verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten<br />
    Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH<br />
    übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei<br />
    Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.<br />
    Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung<br />
    ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem<br />
    angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen<br />
    dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2019/06/13/friedensnobelpreistraeger-dr-mukwege-zu-gast-des-difaem-vortrag-in-tuebingen/" data-wpel-link="internal">Friedensnobelpreisträger Dr. Mukwege zu Gast des Difäm &#8211; Vortrag in Tübingen (Vortrag | Tübingen)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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