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	<title>Firma DeutschesSchauSpielHausHamburg, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma DeutschesSchauSpielHausHamburg, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Rekordverdächtiger Publikumszuspruch im SchauSpielHaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma DeutschesSchauSpielHausHamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 13:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die elfte Spielzeit unter der Leitung von Karin Beier entwickelt sich für das Deutsche SchauSpielHaus zu einer der erfolgreichsten. Von September 2023 bis Januar 2024</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/02/02/rekordverdaechtiger-publikumszuspruch-im-schauspielhaus/" data-wpel-link="internal">Rekordverdächtiger Publikumszuspruch im SchauSpielHaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die elfte Spielzeit unter der Leitung von Karin Beier entwickelt sich für das Deutsche SchauSpielHaus zu einer der erfolgreichsten. Von September 2023 bis Januar 2024 besuchten das Theater über 134.000 Zuschauer*innen, d.h. im Fünf-Monats-Vergleich so viele wie seit über 10 Jahren nicht. Die Auslastung betrug dabei 84%.</p>
<p>Nicht erst seit der jüngst verkündeten Einladung von »Laios« zum diesjährigen Berliner Theatertreffen, ist die fünfteilige Antikenserie <a href="https://app03.wilken-crm.com/crm/service/t/DSH/qIFaO/lUfgS/de/6o/i6iWJARhie" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ANTHROPOLIS</a> von Roland Schimmelpfennig in der Regie von Karin Beier ein voller Erfolg. Vom Publikum gefeiert und von der Presse vielfach als „Bühnenereignis des Jahres“ betitelt erreichen alle fünf Inszenierungen der Serie insgesamt eine Auslastung über 85%. Insbesondere »<a href="https://app03.wilken-crm.com/crm/service/t/DSH/qIFaO/lUfgS/de/6B/JVDFV9iaZD" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Laios</a>« und »<a href="https://app03.wilken-crm.com/crm/service/t/DSH/qIFaO/lUfgS/de/6C/i6iWJARhie" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Prolog/Dionysos</a>« erfreuen sich an Spitzenauslastungen von 95% bzw. 93%. <br />
Die bisherigen zwei Marathon-Wochenenden, an denen alle fünf Teile von Freitag bis Sonntag nacheinander zu sehen waren, erreichten eine Gesamtzahl von über 9600 Zuschauenden, wobei rund ein Viertel der Zuschauenden alle fünf Vorstellungen en bloc sah.<br />
Die nächsten beiden Marathon-Wochenenden im April und Mai 2024 sind mit einer Auslastung von über 90% und 85% bereits jetzt so gut wie ausverkauft. </p>
<p>Und nicht zuletzt: Auch in seiner zweiten Spielzeit war das Familienstück »Herr der Diebe« ein Publikumsrenner – mit einer Auslastung von 96%. </p>
<p>Im MalerSaal erreicht die Uraufführung von »<a href="https://app03.wilken-crm.com/crm/service/t/DSH/qIFaO/lUfgS/de/6p/i6iWJARhie" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Société Anonyme</a>« von Stefan Kaegi bislang eine Gesamtauslastung von 99%, »I<a href="https://app03.wilken-crm.com/crm/service/t/DSH/qIFaO/lUfgS/de/6q/i6iWJARhie" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">m Namen der Brise</a>« von Christoph Marthaler lag zuletzt bei 83%. <br />
Die Performance-Installation »<a href="https://app03.wilken-crm.com/crm/service/t/DSH/qIFaO/lUfgS/de/6D/i6iWJARhie" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Das 13. Jahr</a>« von SIGNA kommt sogar auf eine Auslastung von 100%, sämtliche Vorstellungen in der Waidmannstrasse waren bis auf den letzten Platz ausverkauft.</p>
<p>Auch das Junge SchauSpielHaus erfreut sich eines großen Zuschauerzuspruchs, und das nicht nur bei der jüngeren Generation. Neben dem oft ausverkauften Publikumsliebling »<a href="https://app03.wilken-crm.com/crm/service/t/DSH/qIFaO/lUfgS/de/6E/i6iWJARhie" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Romeo und Julia</a>« aus der letzten Spielzeit erreicht die Neuproduktion »<a href="https://app03.wilken-crm.com/crm/service/t/DSH/qIFaO/lUfgS/de/6F/i6iWJARhie" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hässliche Entlein</a>«, eine Rekordauslastung von 99%.</p>
<p>Auf der Grundlage dieses gelungenen Starts blickt das Deutsche SchauSpielHaus zuversichtlich in die zweite Hälfte der Spielzeit 2023-24.</p></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/02/02/rekordverdaechtiger-publikumszuspruch-im-schauspielhaus/" data-wpel-link="internal">Rekordverdächtiger Publikumszuspruch im SchauSpielHaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zwei Einladungen zum Heidelberger Stückemarkt: Gastspiel »Aus dem Leben«  von Brigitte Venator und Karin Beier »Out there« von Stanislava Jević, nominiert für den Jugendstückepreis</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/03/02/zwei-einladungen-zum-heidelberger-stueckemarkt-gastspiel-aus-dem-leben-von-brigitte-venator-und-karin-beier-out-there-von-stanislava-jevi-nominiert-fuer-den-jugendstueckepreis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DeutschesSchauSpielHausHamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2023 13:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute wurde im Rahmen einer Pressekonferenz das Programm des 40. Heidelberger Stückemarkts bekanntgegeben. Das Deutsche SchauSpielHaus kann sich doppelt freuen: Unter den Einladungen der herausragenden</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/03/02/zwei-einladungen-zum-heidelberger-stueckemarkt-gastspiel-aus-dem-leben-von-brigitte-venator-und-karin-beier-out-there-von-stanislava-jevi-nominiert-fuer-den-jugendstueckepreis/" data-wpel-link="internal">Zwei Einladungen zum Heidelberger Stückemarkt: Gastspiel »Aus dem Leben«  von Brigitte Venator und Karin Beier »Out there« von Stanislava Jević, nominiert für den Jugendstückepreis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Heute wurde im Rahmen einer Pressekonferenz das Programm des 40. <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bil0y00b3hu00c0000nli00000000blrik3sxozypc6lkx5oms0ctxb03341" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Heidelberger Stückemarkts</a> bekanntgegeben. Das Deutsche SchauSpielHaus kann sich doppelt freuen: Unter den Einladungen der herausragenden Uraufführungen aus dem deutschsprachigen Raum ist die Stückentwicklung von Brigitte Venator und Karin Beier<a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bilb000b3hu00c0000nli00000000blrik3sxozypc6lkx5oms0cw6g03341" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">»Aus dem Leben«</a>, uraufgeführt von Karin Beier im Dezember 2021 am Deutschen SchauSpielHaus. Vom Jungen SchauSpielHaus ist die Uraufführung <a href="https://news.schauspielhaus.de/d/d.1309707?o00bilbi00b3hu00c0000nli00000000blrik3sxozypc6lkx5oms0cr5h03341" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">»Out there«</a> von Stanislava Jević unter den drei nominierten Stücken für den Jugendstückepreis. Die Inszenierung von Dominique Enz, ein Postgraduierten-Projekt in Kooperation mit der Theaterakademie Hamburg, wurde im Mai 2022 am Jungen SchauSpielHaus uraufgeführt und ist am 3/5 und 4/5 zu Gast in Heidelberg.<br />
  <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bilb000b3hu00c0000nli00000000blrik3sxozypc6lkx5oms0cw6g03341" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Aus dem Leben</a> Ein Projekt von Brigitte Venator und Karin BeierBasierend auf Interviews mit Sterbebegleiter*innen, Palliativpfleger*innen, Suizidwilligen und ihren Angehörigen<br />
 Uraufführung am 15/12/2021 im MalerSaal des Deutschen SchauSpielHausesGastspiel am 1/5 beim Heidelberger StückemarktWeitere Vorstellungen im MalerSaal ab Mai in Planung Die Frage, ob die Freiheit des Menschen auch die Freiheit zum Tod umfasst, ist im 21. Jahrhundert wieder hochaktuell. In dem Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmung versus Schutz des Lebens verläuft die Debatte um die Sterbehilfe in Deutschland, nachdem das Bundesverfassungsgericht im Februar 2020 das geltende Verbot der „geschäftsmäßigen“ Suizidhilfe für nichtig erklärt hat.<br />
 Das Gericht musste sich mit der Frage auseinandersetzen, ob der Staat den Sterbewilligen Hindernisse in den Weg legen darf, weil es um das höchste Gut unseres Wertesystems geht – um das Leben? Oder muss er im Gegenteil den Patient*innen bei seinem Schritt im Sinne des freien Willens unterstützen? Inzwischen wird diese Auseinandersetzung in vielen weiteren gesellschaftlichen Bereichen, in Politik, Kirche, Medizin, geführt. In einigen Ländern wie beispielsweise in der Schweiz ist Sterbehilfe bzw. assistierter Suizid seit Langem legal. Auch in Deutschland sind seit dem Bundesverfassungsgerichtsbeschluss einige Sterbehilfevereine aktiv geworden. In diesem Theaterabend kommen viele verschiedene Stimmen zu Wort: Menschen, die diesen Schritt gehen wollen, erzählen ihre Geschichten. Philosoph*innen, Politiker*innen, Medizinethiker*innen, Ärzt*innen, Jurist*innen und Angehörige schildern, welchen spezifischen Herausforderungen sie sich stellen mussten, berichten über ihre Erlebnisse und Perspektiven auf die Debatte um Sterbehilfe in Deutschland.<br />
 Es spielen: Lina Beckmann, Markus John, Carlo Ljubek, Maximilian Scheidt, Julia Wieninger<br />
 Regie: Karin Beier / Interviews geführt von Brigitte Venator/ Interviews bearbeitet von: Julian Pörksen / Bühne: Amber Vandenhoeck / Kostüme: Wicke Naujoks / Musik: Jörg Gollasch / Choreografie: Valentí Rocamora i Torà / Licht: Björn Salzer / Dramaturgie:<br />
Beate Heine / Trompete: Philipp Kacza, Dirk Lenschat, Benni Stanko, Hans Christian Stephan / Schlagzeug: Jens Carstens, Marco Möller / Tuba: Sebastian Hoffmann, Felix Konrad / Posaune: Sebastian John, Rainer Sell  <a href="https://news.schauspielhaus.de/d/d.1309707?o00bilbi00b3hu00c0000nli00000000blrik3sxozypc6lkx5oms0cr5h03341" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Out there</a><br />
Postgraduierten-Projekt in Kooperation mit der Theaterakademie der Hochschule für Musik und Theater Hamburg<br />
von Stanislava Jević nach einer Idee von Dominique EnzEmpfohlen ab 14 Jahren<br />
 Uraufführung am 20/5/2022 im Jungen SchauSpielHausam 3/5 und 4/5 beim Heidelberger StückemarktWeitere Vorstellungen am Jungen SchauSpielHaus ab Mai in Planung Auf einer Klima-Demo hält Angelina eine leidenschaftliche Rede und Leo ist nur zufällig im Publikum. Als sich ihre Blicke treffen, schlägt die Liebe ein wie ein Blitz. Ohne voneinander zu wissen, versuchen beide, auf Instagram das Leben der anderen zu ergründen – bis sie anfangen, sich via Chat, Sprachnachricht und Telefon kennenzulernen. Gerade die Unterschiedlichkeit der beiden löst eine gegenseitige Faszination aus: Angelina ist ehrgeizig, Klassenbeste, spielt Klavier, Volleyball und engagiert sich bei Fridays for Future. Leo hängt sehr viel allein rum, hat eine chaotische Patchwork-Familie, düstere Fantasien und befindet sich gerade inmitten eines Prozesses, sich als genderfluid zu outen.<br />
 Das Stück erzählt berührend davon, wie sich zwei junge Menschen von heute aus ganz unterschiedlichen sozialen Milieus in Wellenbewegungen immer wieder annähern und voneinander abstoßen. Die Inszenierung erzählt multiperspektivisch: Die Zuschauer*innen werden im ersten Teil in zwei Hälften geteilt und folgen jeweils einer Figur, um im zweiten Teil die Perspektive zu wechseln. Erst im dritten Teil trifft das Publikum zum ersten Mal mit beiden Figuren in einem Raum physisch aufeinander. Das Projekt erforscht, wie sich Liebesbeziehungen und die Kommunikation in digitalen Zeiten verändert haben und wie man davon im Theater erzählen kann.<br />
 »Out There« ist das erste Postgraduierten-Projekt, das in Kooperation mit der Theaterakademie der Hochschule für Musik und Theater Hamburg entstand und von der Claussen-Simon-Stiftung ermöglicht wurde. Es spielen: Emma Bahlmann und Alicja Rosinski Regie: Dominique Enz / Bühne und Kostüme: Katrin Plötzky / Komposition: Matthias Schubert / Video: David Schulz / Licht: Ole Dahnke / Dramaturgie: Stanislava Jević / Mitarbeit Text: Dominique Enz</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutsches-schauspielhaus-in-hamburg/Zwei-Einladungen-zum-Heidelberger-Stueckemarkt-Gastspiel-Aus-dem-Leben-von-Brigitte-Venator-und-Karin-Beier-Out-there-von-Stanislava-Jevi-nominiert-fuer-den-Jugendstueckepreis/boxid/937222" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von DeutschesSchauSpielHausHamburg</a>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsches-schauspielhaus-in-hamburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von DeutschesSchauSpielHausHamburg</a>
                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/03/02/zwei-einladungen-zum-heidelberger-stueckemarkt-gastspiel-aus-dem-leben-von-brigitte-venator-und-karin-beier-out-there-von-stanislava-jevi-nominiert-fuer-den-jugendstueckepreis/" data-wpel-link="internal">Zwei Einladungen zum Heidelberger Stückemarkt: Gastspiel »Aus dem Leben«  von Brigitte Venator und Karin Beier »Out there« von Stanislava Jević, nominiert für den Jugendstückepreis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Eingeladen zum Festival „Radikal jung“:  »Das Ereignis« von Annie Ernaux  Regie Annalisa Engheben</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/03/02/eingeladen-zum-festival-radikal-jung-das-ereignis-von-annie-ernaux-regie-annalisa-engheben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DeutschesSchauSpielHausHamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2023 10:31:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie das Münchner Volkstheater heute bekanntgab, ist die Deutschsprachige Erstaufführung von Annie Ernauxs »Das Ereignis« am SchauSpielHaus zum diesjährigen Festival „Radikal jung“ eingeladen. Besonders groß</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/03/02/eingeladen-zum-festival-radikal-jung-das-ereignis-von-annie-ernaux-regie-annalisa-engheben/" data-wpel-link="internal">Eingeladen zum Festival „Radikal jung“:  »Das Ereignis« von Annie Ernaux  Regie Annalisa Engheben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wie das Münchner Volkstheater heute bekanntgab, ist die Deutschsprachige Erstaufführung von Annie Ernauxs »Das Ereignis« am SchauSpielHaus zum diesjährigen Festival „Radikal jung“ eingeladen. Besonders groß ist die Freude für die junge Regisseurin Annalisa Engheben. »Das Ereignis« ist ihre erste Regiearbeit am Deutschen SchauSpielHaus. Jens Hillje, Mitglied des Kurator*innen-Teams zur Einladung:„»Das Ereignis« ist eine Arbeit mit unglaublichem Tiefgang, die es schafft, die autofiktionalen Texte von Ernaux ohne eine Verengung in ihrer historischen Offenheit zu erzählen. Der weibliche Körper und seine Selbstbestimmtheit ist auch heute wieder in Gefahr.“ Die Kurator*innen des Festivals laden jedes Jahr junge Talente im Bereich der Theaterregie ein, die sich mit ihren Arbeiten in der deutschen und europäischen Theaterlandschaft hervorgetan haben. Über ein Jahr sichten die Kurator*innen, bestehend aus Jens Hillje, Christine Wahl, C. Bernd Sucher und Florian Fischer, Stücke junger Regisseur*innen und stellen das Festivalprogramm zusammen. Im Rahmen des Festivals wird ein Publikumspreis in Höhe von 3.000 Euro verliehen, der seit 2005 von den Freunden des Münchner Volkstheater e.V. gestiftet wird.<br />
 Das Radikal jung Festival 2023 findet von 27. April bis 5. Mai 2023 statt, das vollständige Programm finden Sie <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bikei00b3hu00c0000nli00000000blrdlj6mg2o75l052ud074kicnu3341" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.Der Kartenvorverkauf startet heute, am 2. März 2023.   <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bikeq00b3hu00c0000nli00000000blrdlj6mg2o75l052ud074kjhou3341" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Das Ereignis</a> von Annie Ernaux<br />
Regie Annalisa Engheben<br />
 Deutschsprachige Erstaufführung am 14/10/2022 am Deutschen SchauSpielHausWieder im Spielplan (voraussichtlich zum letzten Mal in dieser Spielzeit) am 4/3/2023; Wiederaufnahme in der Spielzeit 2023-24Am Münchner Volkstheater zu sehen am 30/4 um 17.00 Uhr und um 20.00 Uhr Als die junge Literaturstudentin Annie ungewollt schwanger wird, ist ihr eins schnell klar: Sie will eine Abtreibung. Doch im Frankreich der 1960er-Jahre haben sexuelle Freiheit und Selbstbestimmung junger Frauen keinen großen Wert – Abtreibungen sind illegal. Für Annie beginnt ein lebensgefährlicher Kampf gegen die Zeit, ihren eigenen Körper und eine gleichgültige Gesellschaft. Die Schriftstellerin Annie Ernaux bricht mit ihrem autobiografischen Roman »Das Ereignis« aus der Sprachlosigkeit und Einsamkeit aus, die sie während der Zeit ihres Schwangerschaftsabbruchs erlebt hat, und teilt ihre prägende Erfahrung mithilfe ihrer damaligen Tagebucheinträge. Im reflektierenden Prozess des Aufschreibens entlarvt sie mit schonungsloser Offenheit und sprachlicher Präzision die heute immer noch erschreckend aktuelle Geschichte einer jungen Frau.<br />
 Annie Ernaux (geb. 1940) gehört zu den bedeutendsten Autor*innen Frankreichs. Sie befasst sich in ihren autobiografischen Romanen mit Themen der Scham, sozialen Klasse und weiblichen Selbstbestimmung. 2021 erschien ihr Roman »Das Ereignis« erstmals auf Deutsch. 2022 erhielt sie den Literatur-Nobelpreis für ihr Werk.<br />
 Regie: Annalisa Engheben / Bühne: Sanghwa Park / Kostüme: Teresa Heiß / Musik: Ellen King / Dramaturgie: Finnja Denkewitz Eine Biografie der Regisseurin finden sie <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bikey00b3hu00c0000nli00000000blrdlj6mg2o75l052ud074koepu3341" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</div>
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		<title>Gemeinsame Veranstaltung von DIE ZEIT und Deutsches SchauSpielHaus zur Situation in der Ukraine</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/02/10/gemeinsame-veranstaltung-von-die-zeit-und-deutsches-schauspielhaus-zur-situation-in-der-ukraine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DeutschesSchauSpielHausHamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2023 13:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[carlo]]></category>
		<category><![CDATA[european]]></category>
		<category><![CDATA[fischer]]></category>
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		<category><![CDATA[spiel]]></category>
		<category><![CDATA[stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Moderation: Jörg Lau (DIE ZEIT) Podiumsgäste: Sabine Fischer (Stiftung Wissenschaft und Politik Berlin), Carlo Masala (Universität der Bundeswehr München), Ljudmyla Melnyk (Institut für Europäische</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/02/10/gemeinsame-veranstaltung-von-die-zeit-und-deutsches-schauspielhaus-zur-situation-in-der-ukraine/" data-wpel-link="internal">Gemeinsame Veranstaltung von DIE ZEIT und Deutsches SchauSpielHaus zur Situation in der Ukraine</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
Moderation: Jörg Lau (DIE ZEIT)<br />
Podiumsgäste: Sabine Fischer (Stiftung Wissenschaft und Politik Berlin), Carlo Masala (Universität der Bundeswehr München), Ljudmyla Melnyk (Institut für Europäische Politik Berlin), Jana Puglierin (European Council on Foreign Relations)</p>
<p>am 23/2/2023 um 20.00 Uhr im SchauSpielHaus<br />
Livestream auf ZEIT ONLINE und der Facebookseite von ZEIT ONLINE </p>
<p>Nicht erst seit dem 24/2/2022 führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Doch seitdem dominiert er den Diskurs auch in Deutschland. Expert*innen, darunter viele Frauen, versuchen den Krieg zu erklären und werden zum Ziel von – oft sexistischen – Hassbotschaften. Wie verändert sich unser Sprechen über den Krieg? Wie ist die Lage in der Ukraine und wie kommt das Land durch den Winter? Und was steht für Deutschland und Europa auf dem Spiel? Welche Folgen hat der Krieg für die Ukrainer*innen? Besonders für Frauen – Flüchtende, Soldatinnen?<br />
Darüber diskutieren einen Abend, bevor sich der Beginn des russischen Angriffskrieges jährt, Expert*innen aus Deutschland und der Ukraine. Ensemblemitglieder des SchauSpielHauses lesen eine Auswahl von Hassnachrichten. </p>
<p>Am Abend werden Spenden für die Organisation <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bhpvq00b3hu00c0000nli00000000blenwlyyvj4iqxy3df0m67y7y503286" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Women’s March</a> gesammelt, die ukrainische Frauen im Krieg unterstützt. Auch die Eintrittsgelder dieser Veranstaltung kommen ihr zugute. </p>
<p>Karten zum Einheitspreis von 5€ sind erhältlich über <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bhpvy00b3hu00c0000nli00000000blenwlyyvj4iqxy3df0m67yy3403286" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.schauspielhaus.de</a> oder Tel. (040)248713.</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/02/10/gemeinsame-veranstaltung-von-die-zeit-und-deutsches-schauspielhaus-zur-situation-in-der-ukraine/" data-wpel-link="internal">Gemeinsame Veranstaltung von DIE ZEIT und Deutsches SchauSpielHaus zur Situation in der Ukraine</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Erfolgreiche Solidaritätsveranstaltung der Hamburger Kulturinstitutionen zu den Protesten in Iran</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/12/12/erfolgreiche-solidaritaetsveranstaltung-der-hamburger-kulturinstitutionen-zu-den-protesten-in-iran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DeutschesSchauSpielHausHamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2022 07:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[abdollahi]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bücherhallen]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[iran]]></category>
		<category><![CDATA[kampnagel]]></category>
		<category><![CDATA[kermani]]></category>
		<category><![CDATA[kinderschutzbund]]></category>
		<category><![CDATA[körber]]></category>
		<category><![CDATA[lux]]></category>
		<category><![CDATA[ohnsorg]]></category>
		<category><![CDATA[staatsoper]]></category>
		<category><![CDATA[stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[thalia]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der gestrigen Solidaritätsveranstaltung in Kooperation mit dem Centralkomitee und zahlreichen Kulturinstitutionen Hamburgs, »Frau Leben Freiheit« im ausverkauften SchauSpielHaus, hat das Publikum im Anschluss eine</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/12/12/erfolgreiche-solidaritaetsveranstaltung-der-hamburger-kulturinstitutionen-zu-den-protesten-in-iran/" data-wpel-link="internal">Erfolgreiche Solidaritätsveranstaltung der Hamburger Kulturinstitutionen zu den Protesten in Iran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bei der gestrigen Solidaritätsveranstaltung in Kooperation mit dem Centralkomitee und zahlreichen Kulturinstitutionen Hamburgs, <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bfsl000b3hu00c0000nli00000000bjysrsn24pignwb34bzqdiqrl5m3071" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">»Frau Leben Freiheit«</a> im ausverkauften SchauSpielHaus, hat das Publikum im Anschluss eine Gesamtsumme von rund 6000 € gesammelt, die der Organisation <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bfsky00b3hu00c0000nli00000000bjysrsn24pignwb34bzqdiquc2m3071" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">HÁWAR. help</a>, die die Freiheitsbewegung in Iran unterstützt, zugute kommen wird.</p>
<p>Das <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bfsli00b3hu00c0000nli00000000bjysrsn24pignwb34bzqdiqwi4m3071" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">internationale literaturfestival berlin</a> hatte in Solidarität mit den Protesten in Iran am 10/12, dem Tag der Menschenrechte, zu weltweiten Lesungen aufgerufen. Aus diesem Anlass organisierte das <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bfslq00b3hu00c0000nli00000000bjysrsn24pignwb34bzqdiqxn7m3071" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Centralkomitee</a> in Kooperation mit dem <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bfsly00b3hu00c0000nli00000000bjysrsn24pignwb34bzqdiqqo6m3071" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Deutschen SchauSpielHaus</a>, der <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bfsm000b3hu00c0000nli00000000bjysrsn24pignwb34bzqdiqufz03071" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hamburgischen Staatsoper</a>, <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bfsmi00b3hu00c0000nli00000000bjysrsn24pignwb34bzqdiqtgy03071" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Kampnagel</a>, dem <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bfsmq00b3hu00c0000nli00000000bjysrsn24pignwb34bzqdiqsd303071" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Thalia Theater</a>, dem <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bfsmy00b3hu00c0000nli00000000bjysrsn24pignwb34bzqdiqv0203071" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Ernst Deutsch Theater</a>, dem <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bfsn000b3hu00c0000nli00000000bjysrsn24pignwb34bzqdiqqj503071" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">St.  Pauli Theater</a>, dem <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bfsni00b3hu00c0000nli00000000bjysrsn24pignwb34bzqdiqxk403071" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Ohnsorg-Theater</a>, den <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bfsnq00b3hu00c0000nli00000000bjysrsn24pignwb34bzqdiqwp703071" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hamburger Kammerspielen</a>, den <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bfsny00b3hu00c0000nli00000000bjysrsn24pignwb34bzqdiqrm603071" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bücherhallen Hamburg</a>, dem <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bfso000b3hu00c0000nli00000000bjysrsn24pignwb34bzqdiqu3ze3071" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Literaturhaus Hamburg</a>, der <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bfsoi00b3hu00c0000nli00000000bjysrsn24pignwb34bzqdiqtyye3071" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Körber-Stiftung</a>, dem <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bfsoq00b3hu00c0000nli00000000bjysrsn24pignwb34bzqdiqs53e3071" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Kinderschutzbund Landesverband Hamburg</a> e.V. die Solidaritätsveranstaltung »Frau Leben Freiheit«.<br />
 Moderiert von Michel Abdollahi lasen Schauspieler*innen, Musiker*innen und Autor*innen iranische Literatur als Bekenntnis zur Solidarität mit allen vom iranischen Regime unterdrückten, misshandelten und gefolterten Menschen, u. a. der Erste Bürgermeister der Stadt Hamburg, Dr. Peter Tschentscher, der Kultursenator der Stadt Hamburg, Dr. Carsten Brosda, der deutsch-iranische Schriftsteller und Orientalist Navid Kermani, der iranisch-amerikanische Schauspieler und Comedian Max Amini, die Hamburger Intendant*innen Karin Beier, Amelie Deuflhard, Joachim Lux und Ulrich Waller, aus den Ensembles von Thalia Theater und SchauSpielHaus u. a. Ute Hannig und Barbara Nüsse, sowie die Schauspielerinnen Neda Rahmanian, Karime Vakilzadeh und Roxana Safarabadi. Eine Liste aller Teilnehmer*innen sowie weitere Informationen zum Programm des Abends finden Sie <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bfsoy00b3hu00c0000nli00000000bjysrsn24pignwb34bzqdiqv62e3071" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/12/12/erfolgreiche-solidaritaetsveranstaltung-der-hamburger-kulturinstitutionen-zu-den-protesten-in-iran/" data-wpel-link="internal">Erfolgreiche Solidaritätsveranstaltung der Hamburger Kulturinstitutionen zu den Protesten in Iran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Salon Arsenalna Салон Арсенальна: Neue ukrainisch-deutsche Reihe für Literatur, Musik und Zusammenkommen im SchauSpielHaus</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/11/30/salon-arsenalna-neue-ukrainisch-deutsche-reihe-fuer-literatur-musik-und-zusammenkommen-im-schauspielhaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DeutschesSchauSpielHausHamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 13:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[geflüchteten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Initiiert von Schauspieler*innen aus dem Ensemble und ukrainischen Künstler*innen versucht die neue Reihe »Salon Arsenalna« Literatur und Musik als Anlass für direkte Begegnung und Austausch</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/11/30/salon-arsenalna-neue-ukrainisch-deutsche-reihe-fuer-literatur-musik-und-zusammenkommen-im-schauspielhaus/" data-wpel-link="internal">Salon Arsenalna Салон Арсенальна: Neue ukrainisch-deutsche Reihe für Literatur, Musik und Zusammenkommen im SchauSpielHaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Initiiert von Schauspieler*innen aus dem Ensemble und ukrainischen Künstler*innen versucht die neue Reihe »Salon Arsenalna« Literatur und Musik als Anlass für direkte Begegnung und Austausch zu nehmen. Die Kyiver Metro-Station Arsenalna ist einer der am tiefsten gebauten U-Bahnhöfe der Welt. Im »Salon Arsenalna«, im Restaurant unter dem Theater, sammeln sich Worte, Klänge und Themen für Gespräche über eine Zukunft in der Ukraine, hier und anderswo. </p>
<p>Ute Hannig, eine der Initiator*innen, zu der neuen Reihe:</p>
<p>»Salon Arsenalna« soll eine Reihe werden, in der wir gemeinsam mit ukrainischen Musiker*innen, Schauspieler*innen und Geflüchteten versuchen, der Last des Krieges in der Ukraine, der nun schon fast ein Jahr dauert, mit ukrainischer Literatur und Musik zu begegnen.</p>
<p>Angestoßen durch eine Ensembleversammlung mit Karin Beier habe ich die ukrainische Schauspielerin Nika Kushnir, die in meinem letzten BACKSTAGE-Projekt mitgespielt hatte, gefragt, ob sie sich ein solches Projekt vorstellen könnte. Nika ist gut vernetzt in der ukrainischen Geflüchtetenhilfe, kennt selbst viele geflüchtete Künstler*innen aus der Ukraine.</p>
<p>Wir wollen die großartige ukrainische Literatur vorstellen, sie auf Deutsch und auf Ukrainisch lesen und hören. Wir wollen aber auch Menschen, die der Krieg nach Hamburg gebracht hat, die ihr Zuhause verlassen mussten, einladen und ihnen zuhören. Die Musikerin Mavka, die als geflüchtete Künstlerin mit ihrer Tochter zurzeit in Berlin lebt, wird mit ihrer Musik Teil unseres Teams sein, das neben Nika Kushnir, Lea Steinhilber, den Dramaturgen Ludwig Haugk und Martin Györffy aus Kolleg*innen aus dem Ensemble besteht. </p>
<p>Mit: Ute Hannig, Nika Kushnir, Mavka, Kolleg*innen der Dramaturgie und des Ensembles u. a.</p>
<p>Karten (12 Euro, ermäßigt 7 Euro) unter <a href="http://www.schauspielhaus.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.schauspielhaus.de</a> oder Tel. 248713</p>
<p><a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bfici00b3hu00c0000nli00000000bjqgnfpzseq5fljfnwwossflmq03071" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Salon Arsenalna Салон Арсенальна No 1: Krieg und Alltag</a></p>
<p>am 16/12 um 20.15 Uhr im TheaterRestaurant </p>
<p>In deutscher und ukrainischer Sprache / німецькою та українською мовамиEin Salon mit Texten von Serhij Zhadan, Musik von Mavka, Gesprächen und Bildern, moderiert und gelesen von Martin Györffy, Ute Hannig, Ludwig Haugk und Nika Kushnir und Gästen.</p>
<p>Pascha, Lehrer, wohnhaft an einem Stationsbahnhof im Donbass, liest keine Zeitungen und schaut auch keine Nachrichten. Er bricht auf, um seinen Neffen aus dem Internat abzuholen. Was Pascha nicht weiß: Der Krieg, der schon länger im Osten der Ukraine tobt, hat seine Grenze an diesem Januarmorgen erneut verschoben – seit heute liegt das Internat hinter dieser Grenze. „Von Süden her, von hinterm Horizont, aus Richtung der belagerten Stadt, wie aus einem unsichtbaren Luftloch, strömen Männer. Und je näher sie kommen, je deutlicher man ihre Gesichter erkennen kann, desto stiller wird es.“</p>
<p>Pascha läuft den Männern entgegen, um seinen Neffen aus dem Internat zu holen. Serhij Zhadan schildert mit enormer Dringlichkeit und poetischer Genauigkeit, wie schon seit 2014 Krieg und Alltag in der Ukraine eins geworden sind.  </p>
<p><a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bficq00b3hu00c0000nli00000000bjqgnfpzseq5fljfnwwossfkjt03071" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Salon Arsenalna Салон Арсенальна No 2: Licht in Lwiw / Світло у Львові</a></p>
<p>am 15/1 um 20.15 Uhr im TheaterRestaurant </p>
<p>In deutscher und ukrainischer Sprache / німецькою та українською мовами </p>
<p>Ein Salon mit Texten von Żanna Słoniowska, Musik von Mavka, Gesprächen und Bildern, moderiert und gelesen von Martin Györffy, Ute Hannig, Ludwig Haugk und Nika Kushnir und Gästen.</p>
<p>Żanna Słoniowskas Roman »Das Licht der Frauen« erzählt die Geschichte einer polnisch-ukrainischen Familie. Die zehnjährige Erzählerin erlebt den gewaltsamen Tod ihrer Mutter bei einer Demonstration im ukrainischen Freiheitskampf 1988 und wird am Schluss des Buches 2013 selber als Erwachsene bei den Majdan Protesten dabei sein. Sie erzählt die Geschichte ihrer Mutter, Großmutter und Urgroßmutter, die alle mit ihr in einem Haus in Lwiw im Westen der Ukraine leben. Hinter der Frage, welche Sprache eigentlich in diesem Haus gesprochen werden soll, steht das Ringen um Lebensentwürfe und –modelle. Die Familiengeschichte ist auch eine Geschichte der Ukraine.</p></div>
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		<title>Theaterpreis Hamburg – Rolf Mares 2022 für Daniel Hoevels</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/11/22/theaterpreis-hamburg-rolf-mares-2022-fuer-daniel-hoevels/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DeutschesSchauSpielHausHamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2022 06:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Barmbek]]></category>
		<category><![CDATA[dušan]]></category>
		<category><![CDATA[fritsch]]></category>
		<category><![CDATA[goetze]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
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		<category><![CDATA[roman]]></category>
		<category><![CDATA[schauspielhaus]]></category>
		<category><![CDATA[wiener]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am  Montag, den 21/11, wurde, erstmals auf der Bühne des Jungen SchauSpielHauses in Barmbek, der Theaterpreis Hamburg – Rolf Mares für herausragende künstlerische Leistungen auf</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/11/22/theaterpreis-hamburg-rolf-mares-2022-fuer-daniel-hoevels/" data-wpel-link="internal">Theaterpreis Hamburg – Rolf Mares 2022 für Daniel Hoevels</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am  Montag, den 21/11, wurde, erstmals auf der Bühne des Jungen SchauSpielHauses in Barmbek, der Theaterpreis Hamburg – Rolf Mares für herausragende künstlerische Leistungen auf Hamburgs Bühnen verliehen. In diesem Jahr hat die Jury aus Journalist*innen und Theaterkritiker*innen entschieden, Ensemblemitglied Daniel Hoevels den Preis in der Kategorie „Herausragende*r Darsteller*in“ für die Rolle des Michail in <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bexki00b3hu00d0000nli00000000bjlo3gx2nxidehrd5jq3u7gdyyy3032" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">»Revolution«</a>, Regie und Bühne Dušan David Parízek am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg, zu verleihen.<br />
 In der Jurybegründung heißt es dazu:„Als junger, blasser und ehrgeiziger Architektur-Dozent, der sich in den 2010ern mit einem mafiösen Geheimbund einlässt, legt Daniel Hoevels in seiner mimisch, gestisch und sprachlich spannungsgeladenen Gestaltung die brisante Mixtur eines unpolitischen Mitläufers mit dem Willen zur Unterwerfung bei gleichzeitiger Verführbarkeit durch Macht offen. In den Augen der Jury eine Idealbesetzung in der rasanten, ästhetisch-politisch bestechenden Inszenierung von Dušan David Pařízek.“<br />
 Die Uraufführung nach dem Roman von Viktor Martinowitsch hatte im Mai 2022 Premiere und steht nach wie vor auf dem Spielplan des SchauSpielHauses. Die nächste Vorstellung ist am 4/12, weitere Termine ab Januar 2023 sind in Planung.<br />
 Daniel Hoevels gehört seit der Spielzeit 2020-21 zum Ensemble des Deutschen SchauSpielHauses. Neben »Revolution« ist er derzeit in »Jeeps« von Nora Abdel-Maksoud in der Regie von Heike M. Goetze (Premiere war am 18/11, weitere Vorstellungen am 4/12 sowie in Planung), in »Geschichten aus dem Wiener Wald« (keine aktuellen Termine) und in »Die Jagdgesellschaft« in der Regie von Herbert Fritsch (letzte Vorstellung am 3/12) zu sehen. Mit dem Theaterpreis Hamburg werden seit 2006 Theaterschaffende für herausragende künstlerische Leistungen auf Hamburgs Bühnen ausgezeichnet. Für die Spielzeit 2021-22 werden zehn Preisträger*innen in fünf Kategorien geehrt. Weitere Infos zum Theaterpreis Hamburg – Rolf Mares finden Sie <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bexkq00b3hu00c0000nli00000000bjlo3gx2nxidehrd5jq3u7gby7e3032" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/925361.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/11/22/theaterpreis-hamburg-rolf-mares-2022-fuer-daniel-hoevels/" data-wpel-link="internal">Theaterpreis Hamburg – Rolf Mares 2022 für Daniel Hoevels</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Erfolgreiche Auktion »Pudel Art Action« von Rocko Schamoni und Schorsch Kamerun im SchauSpielHaus 22.500 Euro für Cologne CARES ersteigert</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/10/21/erfolgreiche-auktion-pudel-art-action-von-rocko-schamoni-und-schorsch-kamerun-im-schauspielhaus-22-500-euro-fuer-cologne-cares-ersteigert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DeutschesSchauSpielHausHamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2022 09:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[album]]></category>
		<category><![CDATA[ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[auktion]]></category>
		<category><![CDATA[band]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zugunsten der Opfer des russischen Angriffskrieges in der Ukraine veranstalteten gestern, am 20/10, die Golden-Pudel-Club-Gründer Rocko Schamoni und Schorsch Kamerun zusammen mit der Organisation Cologne</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/10/21/erfolgreiche-auktion-pudel-art-action-von-rocko-schamoni-und-schorsch-kamerun-im-schauspielhaus-22-500-euro-fuer-cologne-cares-ersteigert/" data-wpel-link="internal">Erfolgreiche Auktion »Pudel Art Action« von Rocko Schamoni und Schorsch Kamerun im SchauSpielHaus 22.500 Euro für Cologne CARES ersteigert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zugunsten der Opfer des russischen Angriffskrieges in der Ukraine veranstalteten gestern, am 20/10, die Golden-Pudel-Club-Gründer Rocko Schamoni und Schorsch Kamerun zusammen mit der Organisation Cologne CARES eine große Auktionsgala im Deutschen SchauSpielHaus. Hauptprogrammpunkt der <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bdr6q00b3hu00c0000nli00000000bizvy37cr7nropm4zmp3i5ifth42946" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">»Pudel Art Action«</a> war die spektakuläre Versteigerung von 22 einzigartigen Preziosen namhafter Künstler*innen und Medienarbeiter*innen, die zuvor schon online begonnen hatte und sowohl online als auch durch Gebote aus dem Saal am Abend durchgeführt wurde. </p>
<p>Insgesamt ersteigerten die Online-Bieter*innen sowie das Publikum im fast vollbesetzten SchauSpielHaus die großartige Summe von 22.500 Euro, die Cologne CARES für Ihre Arbeit vor Ort in der Ukraine einsetzen wird. </p>
<p>Das höchste Gebot erreichte eine von allen Bandmitgliedern der Toten Hosen signierte Bassgitarre, die für 3.200 Euro unter den Hammer kam. Die meisten Gebote gingen auf die Goldene Schallplatte für das Album »Die Bestie in Menschengestalt« von Die Ärzte ein, die Bela B zur Verfügung gestellt hatte und die für 2.500 Euro versteigert wurde. Unter anderem wechselten auch eine handschriftliche und signierte Partitur von Chilly Gonzales, drei Showanzüge von Jan Delay, ein signierter Kunstdruck von Daniel Richter, eine Westerngitarre von Axel Prahl sowie zwei Blusen, die Caren Miosga und Linda Zervakis in den tagesthemen bzw. der tagesschau trugen, für Beträge zwischen 300 und 1.700 Euro ihre Besitzer*innen. Eine Übersicht aller auch online versteigerten Preziosen finden Sie <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bdr6y00b3hu00c0000nli00000000bizvy37cr7nropm4zmp3i5icqg42946" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>. Online nahmen ca. 150 Personen an der Auktion teil. </p>
<p>Zu diesen 22 Objekten kamen während der Veranstaltung zwei weitere von den Mitwirkenden spontan zur Verfügung gestellte Auktionsstücke hinzu: Die Live-Aufnahme eines am Abend von Schorsch Kamerun und Thees Uhlmann performten Songs sowie die Looping-Station von Erobique wurden vom Publikum im SchauSpielHaus ersteigert. </p>
<p>Umrahmt wurde der von Schamoni und Kamerun moderierte Abend von den Auftritten von Thees Uhlmann und Band, Erobique, Ensemblemitglied Josefine Israel sowie der beiden Moderatoren.</p>
<p>Außerdem berichtete die Vorsitzende des Organisation Cologne CARES Kristina Koch über die aktuelle Situation der Menschen in der Ukraine und die Arbeit von Cologne CARES vor Ort, vor allem in der Stadt Czernowitz in der Westukraine. Mehr über Cologne CARES finden Sie <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bdr7000b3hu00c0000nli00000000bizvy37cr7nropm4zmp3i5ihzb42946" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</div>
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			</item>
		<item>
		<title>SchauSpielHaus international: Gastspiele in Mexiko, Frankreich, Tschechien, Italien und Deutschland</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/09/22/schauspielhaus-international-gastspiele-in-mexiko-frankreich-tschechien-italien-und-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DeutschesSchauSpielHausHamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2022 09:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[?effi]]></category>
		<category><![CDATA[antenne]]></category>
		<category><![CDATA[boven]]></category>
		<category><![CDATA[bürk]]></category>
		<category><![CDATA[del]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[feuerhacke]]></category>
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		<category><![CDATA[walhalla]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den nächsten Monaten ist das Deutsche SchauSpielHaus europaweit und darüber hinaus mit fünf Inszenierungen in fünf Ländern unterwegs und folgt Einladungen zu großen, internationalen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/09/22/schauspielhaus-international-gastspiele-in-mexiko-frankreich-tschechien-italien-und-deutschland/" data-wpel-link="internal">SchauSpielHaus international: Gastspiele in Mexiko, Frankreich, Tschechien, Italien und Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In den nächsten Monaten ist das Deutsche SchauSpielHaus europaweit und darüber hinaus mit fünf Inszenierungen in fünf Ländern unterwegs und folgt Einladungen zu großen, internationalen Festivals in Paris, Guanajuato (Mexiko) und Prag.<br />
 Christoph Marthalers <a href="https://news.schauspielhaus.de/d/d.1273636?o00bcqdi00b3hu00c0000nli00000000bihbwu042wjymyvpokklsitrpdy2838" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">»Die Sorglosschlafenden, die Frischaufgeblühten«</a> gastiert vom 26/9 bis 2/10 mit sieben Vorstellungen auf dem renommierten, multidisziplinären <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bcqdq00b3hu00c0000nli00000000bihbwu042wjymyvpokklsitqk0y2838" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Festival d’Automne à Paris</a>, das in diesem Jahr sein 50igstes Jubiläum feiert.<br />
 Karin Beiers Projekt <a href="https://news.schauspielhaus.de/d/d.1309370?o00bcqdy00b3hu00c0000nli00000000bihbwu042wjymyvpokklsitxjby2838" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">»Aus dem Leben«</a> reist auf Einladung des Goethe-Institus und des weltweit bekannten <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bcqe000b3hu00c0000nli00000000bihbwu042wjymyvpokklsittcgu2838" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Festival Internacional Cervantino</a>, das in diesem Jahr ebenfalls zum 50igsten Mal stattfindet, ins mexikanische Guanajuato (Vorstellungen am 18/10 und 19/10 im Auditorio del Estado) und nach Mexiko-City, wo es am 22/10 im Teatro Julio Castillo zu sehen ist.Auf dem <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bcqei00b3hu00c0000nli00000000bihbwu042wjymyvpokklsitubhu2838" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Prager Theaterfestival Deutscher Sprache</a> ist das SchauSpielHaus in diesem Jahr mit <a href="https://news.schauspielhaus.de/d/d.1268751?o00bcqeq00b3hu00c0000nli00000000bihbwu042wjymyvpokklsitveeu2838" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">»Richard the Kid &amp; the King«</a> vertreten. Karin Henkels Inszenierung mit der vielfach ausgezeichneten Lina Beckmann in der Titelrolle gastiert am 9/11 im Ständetheater in Prag. Das Ensemble von <a href="https://news.schauspielhaus.de/d/d.1234559?o00bcqey00b3hu00c0000nli00000000bihbwu042wjymyvpokklsitshfu2838" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">»Trutz«</a> freut sich nach zweimaliger coronabedingter Verschiebung auf die Reise nach Italien, wo es auf Einladung des <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bcqf000b3hu00c0000nli00000000bihbwu042wjymyvpokklsitxocu2838" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Südtiroler Kulturinstituts</a> am 16/11 und 17/11 in Bozen spielen wird. Zeitgleich mit dem Gastspiel in Paris reist eine andere Produktion ins nicht ganz so ferne Nordrhein-Westfalen, wo das Publikum am 1/10 und 2/10 im <a href="https://news.schauspielhaus.de/d?o00bcqfi00b3hu00c0000nli00000000bihbwu042wjymyvpokklsitqndu2838" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Theater Gütersloh</a> <a href="https://news.schauspielhaus.de/d/d.1228423?o00bcqfq00b3hu00c0000nli00000000bihbwu042wjymyvpokklsitri0u2838" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">»Die Nibelungen &#8211; allerdings mit anderem Text und auch anderer Melodie«</a> erleben kann.<br />
  <a href="https://news.schauspielhaus.de/d/d.1273636?o00bcqdi00b3hu00c0000nli00000000bihbwu042wjymyvpokklsitrpdy2838" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Die Sorglosschlafenden, die Frischaufgeblühten</a> von Christoph Marthaler mit Texten von Friedrich HölderlinMusik: Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Sergei Rachmaninow, Franz Schubert, Robert Schumann, Carl Maria von WeberAlle gesprochenen Texte: Friedrich Hölderlin Koproduktion mit dem Schauspielhaus Zürich und der Akademie der Künste Berlin / gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds vom 26/9 bis 2/10 im Théâtre de l’Aquarium / Festival d’Automne à Paris,in Hamburg am 25/10 im MalerSaal des SchauSpielHauses Es spielen: Josefine Israel, Sasha Rau, Lars Rudolph, Samuel Weiss / Viola da Gamba: Martin Zeller / Klavier und Clavichord: Bendix Dethleffsen Regie: Christoph Marthaler / Bühne: Duri Bischoff / Kostüme: Sara Kittelmann / Licht: Annette ter Meulen / Idee und künstlerische Beratung: Carl Hegemann / Dramaturgie: Malte Ubenauf  <a href="https://news.schauspielhaus.de/d/d.1228423?o00bcqfq00b3hu00c0000nli00000000bihbwu042wjymyvpokklsitri0u2838" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Die Nibelungen – allerdings mit anderem Text und auch anderer Melodie</a> von Barbara Bürk und Clemens Sienknecht am 1/10 und 2/10 im Theater Gütersloh,in Hamburg am 27/9 und wieder am 12/10 im SchauSpielHaus Nach »Effi Briest« und »Anna Karenina« präsentiert Rock-Antenne Walhalla jetzt den brandneuen Hit der Walküren: Das Nibelungenlied! Es spielen: Lina Beckmann, Yorck Dippe, Ute Hannig, Markus John, Friedrich Paravicini, Clemens Sienknecht, Michael Wittenborn / Als Stimme: Michael Prelle<br />
 Regie: Barbara Bürk, Clemens Sienknecht / Bühne und Kostüme: Anke Grot / Licht: Björn Salzer / Video: Antje Haubenreisser, Peter Stein / Dramaturgie: Sybille Meier<br />
  <a href="https://news.schauspielhaus.de/d/d.1309370?o00bcqdy00b3hu00c0000nli00000000bihbwu042wjymyvpokklsitxjby2838" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Aus dem Leben</a> Ein Projekt von Brigitte Venator und Karin Beierbasierend auf Interviews mit Sterbebegleiter*innen, Palliativpfleger*innen, Suizidwilligen und ihren Angehörigen<br />
 am 18/10 und 19/10 im Auditorio del Estado, Guanajuato sowie am 22/10 im Teatro Julio Castillo, Mexiko-City,in Hamburg voraussichtlich wieder ab Dezember im MalerSaal Basierend auf Interviews erzählen die Schauspieler*innen sehr persönliche und individuelle Geschichten über Sterben, Trauer und Abschied. Es spielen: Lina Beckmann, Markus John, Carlo Ljubek, Maximilian Scheidt, Julia Wieninger / Trompete: Philipp Kacza sowie ein musikalisches Ensemble aus Mexiko.<br />
 Regie und Fassung: Karin Beier / Interviews geführt von: Brigitte Venator / Interviews bearbeitet von: Julian Pörksen / Bühne: Amber Vandenhoeck / Kostüme: Wicke Naujoks / Musik: Jörg Gollasch / Choreograf: Valentí Rocamora i Torà / Licht: Björn Salzer / Dramaturgie: Beate Heine  <a href="https://news.schauspielhaus.de/d/d.1268751?o00bcqeq00b3hu00c0000nli00000000bihbwu042wjymyvpokklsitveeu2838" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Richard the Kid &amp; the King</a> nach William Shakespeare<br />
Fassung von Karin Henkel, Sybille Meier und Andrea SchwieterKoproduktion mit den Salzburger Festspielen 2021 am 9/11 beim Prager Theaterfestival Deutscher Sprache im Ständetheater Prag,<br />
in Hamburg am 30/9, 8/10 und 30/10 im SchauSpielHaus In »Richard the King« befasst sich Karin Henkel mit dem politischen Umfeld des berühmt-berüchtigten Machthabers. Warum spielen alle mit, obwohl sie um die Lügen und das falsche Spiel Richards wissen? Wie gelingt Richard der zynische Spagat, die Menschen einerseits aufs Tiefste zu verabscheuen, sie andererseits aber doch für seine Zwecke zu gewinnen?Lina Beckmann erhielt für ihre Rolle des Richard in »Richard the Kid &amp; the King« den NESTROY-Theaterpreis 2021 in der Kategorie „Beste Schauspielerin“ und wurde außerdem dafür mit dem Gertrud-Eysoldt-Ring geehrt. In der Kritiker*inneumfrage der Zeitschrift Theater heute wurde sie zur „Schauspielerin des Jahres&quot; gekürt und ist für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert. Es spielen: Lina Beckmann, Sachiko Hara, Paul Herwig/Matti Krause, Alexander Maria Schmidt, Maik Solbach, Kate Strong, Bettina Stucky, Kristof Van Boven, Michael Weber / Mit: Rolf Bach, Frederik Börner, Dennis Feuerhacke, Thomas Geiger, Allan Naylor, Maximilian Posny, Inga Rumohr, Bettina Woitt, Filiz Yildirim Regie: Karin Henkel / Bühne: Katrin Brack / Kostüme: Klaus Bruns / Licht: Rainer Casper / Musik: Arvild J. Baud / Dramaturgie: Sybille Meier, Andrea Schwieter  <a href="https://news.schauspielhaus.de/d/d.1234559?o00bcqey00b3hu00c0000nli00000000bihbwu042wjymyvpokklsitshfu2838" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Trutz</a> von Christoph Hein<br />
in einer Bühnenbearbeitung von Dušan David Pařízek am 16/11 und 17/11 im Waltherhaus, Bozen,in Hamburg voraussichtlich wieder ab Dezember im SchauSpielHaus Christoph Hein hat mit »Trutz« ein großes Erinnerungsbuch geschrieben über die grausamen Verflechtungen und die wechselvolle Leidgeschichte, die im vergangenen Jahrhundert gerade Deutschland und Russland bzw. die Sowjetunion prägten.<br />
 Es spielen: Sarah Franke, Henning Hartmann, Markus John, Ernst Stötzner Regie und Bühne: Dušan David Pařízek / Kostüme: Kamila Polívková / Dramaturgie: Johannes Kirsten</div>
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		<title>Lina Beckmann ist Schauspielerin  des Jahres</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/08/25/lina-beckmann-ist-schauspielerin-des-jahres/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DeutschesSchauSpielHausHamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2022 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[beckmann]]></category>
		<category><![CDATA[beckmanns]]></category>
		<category><![CDATA[bürk]]></category>
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		<category><![CDATA[zürich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der diesjährigen Kritiker*innenumfrage der Fachzeitschrift theater heute ist Ensemblemitglied Lina Beckmann zur Schauspielerin des Jahres gewählt worden. Ihre Verkörperung von Shakespeares Antihelden Richard in</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/08/25/lina-beckmann-ist-schauspielerin-des-jahres/" data-wpel-link="internal">Lina Beckmann ist Schauspielerin  des Jahres</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bei der diesjährigen Kritiker*innenumfrage der Fachzeitschrift theater heute ist Ensemblemitglied Lina Beckmann zur Schauspielerin des Jahres gewählt worden. Ihre Verkörperung von Shakespeares Antihelden Richard in Karin Henkels Inszenierung »Richard the Kid &amp; the King«, führte zu überzeugenden elf Stimmen bei der Umfrage. </p>
<p>Die Freude über diese verdiente Auszeichnung ist groß am SchauSpielHaus, das sich über insgesamt dreißig Nennungen in den unterschiedlichen Kategorien freuen kann: Insbesondere »Die Ruhe« von SIGNA wurde in diversen Kategorien, u.a. Nachwuchskünstler*in und Kostüme mehrfach genannt. Weitere Voten gingen an SchauSpielHaus-Inszenierungen wie »Lärm. Blindes Sehen. Blinde sehen!«, »Der Geheimagent« und »Die Jagdgesellschaft«. </p>
<p>Karin Beier über Lina Beckmanns Auszeichnung zur Schauspielerin des Jahres: </p>
<p>Ich freue mich riesig für Lina Beckmann und halte diese Auszeichnung für mehr als verdient! Sie ist eine der wandlungsfähigsten und kraftvollsten Schauspielerinnen, die ich kenne. Sie spielt alles, kann alles, will alles und schont sich dabei keine Sekunde. Ich arbeite nun schon so viele Jahre mit ihr zusammen, seit unserer ersten Begegnung in Zürich. Und jedes Mal schafft sie es in der Arbeit aufs Neue, zu überraschen und einfache Stichworte in eine fast schon premierenreife Szene zu verwandeln. Herzlichen Glückwunsch, Lina!</p>
<p>Gleich zum Spielzeitstart in den kommenden Wochen ist Lina Beckmann in zahlreichen Inszenierungen auf der Bühne zu erleben: </p>
<p><b>Die Präsidentinnen</b><br />
von Werner Schwab<br />
Regie: Viktor Bodo<br />
am 9/9 um 20.00 Uhr im MalerSaal  </p>
<p><b>Aus dem Leben</b><br />
Ein Projekt von Brigitte Venator und Karin BeierRegie: Karin Beier<br />
am 16/9 und 18/9 jeweils um 19.30 Uhr im MalerSaal  </p>
<p><b>Die Nibelungen – allerdings mit anderem Text und auch anderer Melodie<br />
</b>von Barbara Bürk und Clemens Sienknecht<br />
am 27/9 um 19.30 Uhr im SchauSpielHaus  </p>
<p><b>Richard the Kid &amp; the King<br />
</b>nach William Shakespeare<br />
Regie: Karin Henkel<br />
am 30/9 und 15/10 jeweils um 19.00 Uhr im SchauSpielHaus</div>
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                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/08/25/lina-beckmann-ist-schauspielerin-des-jahres/" data-wpel-link="internal">Lina Beckmann ist Schauspielerin  des Jahres</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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