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	<title>Firma Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall gGmbH, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall gGmbH, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Mitgliederversammlung des Fördervereins der Klinik für Kinder und Jugendliche im Museum Würth in Künzelsau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2022 06:32:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 30. Juni fand die diesjährige Mitgliederversammlung des Fördervereins unter Leitung von Isabell Rathgeb an einem ganz besonderen Ort statt. Das Museum Würth in Künzelsau-Gaisbach</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/07/11/mitgliederversammlung-des-foerdervereins-der-klinik-fuer-kinder-und-jugendliche-im-museum-wuerth-in-kuenzelsau/" data-wpel-link="internal">Mitgliederversammlung des Fördervereins der Klinik für Kinder und Jugendliche im Museum Würth in Künzelsau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 30. Juni fand die diesjährige Mitgliederversammlung des Fördervereins unter Leitung von Isabell Rathgeb an einem ganz besonderen Ort statt. Das Museum Würth in Künzelsau-Gaisbach öffnete für den Verein seine Pforten. So konnten Mitglieder, Förderer und Spender*innen vor Beginn der Versammlung die beeindruckenden Werke von Künstler Ugo Dossi sehen und genießen. Dieser wird mit den Worten zitiert: „Zeichen können magische Objekte sein…“, dass die Zeichen sichtbarer Unterstützung für erkrankte Kinder ebenfalls magisch wirken, daran erinnerte die Vorsitzende beim anschließenden Rückblick auf Aktivitäten und Projekte des vergangenen Jahres. Die Coronajahre zogen auch am Förderverein nicht spurlos vorüber. Geplante Benefizevents, Vorträge und Aktionen konnten nicht wie geplant stattfinden. Dennoch zieht Isabell Rathgeb eine positive Bilanz. Großprojekte wurden realisiert, Bewährtes für die Therapie erkrankter Kinder fortgesetzt und neue Ideen umgesetzt. Dazu zählen beispielsweise die Erneuerung des Spielplatzes auf dem Klinikgelände, die Implementierung von „babywatch“, einem Kamerasystem, das bei Frühgeborenen eingesetzt werden kann, um Eltern, Großeltern und Geschwistern von Anfang an eine enge Verbindung zum neuen Familienmitglied zu ermöglichen. Die etablierten und wichtigen Therapieangebote im Bereich Musik und Kunst können durch großzügige Spenden weiter für junge Patient*innen angeboten werden. Auch an neuen Projekten mangelt es nicht, so konnte mit großzügiger Unterstützung der Firma Ziehl-Abegg ein Elektrofahrzeug für das neue SAPV-Team angeschafft werden. SAPV steht für die spezialisierte ambulante Palliativversorgung. Das SAPV-Team der Kinderklinik am Diak Klinikum unterstützt Familien mit schwerst erkrankten Kindern im häuslichen Umfeld weit über die Region Schwäbisch Hall hinaus, von Bad Mergentheim bis Aalen. Auch für das noch kommende Halbjahr und für 2023 gibt es viele Ideen die Arbeit der Klinik für Kinder und Jugendliche weiter optimal und unkompliziert zu unterstützen. Denn die Kinderkliniken in Deutschland stehen vor vielen Herausforderungen: Weniger klinische Betten bei steigenden Fallzahlen und ein bundesweiter Mangel an Pflegefachkräften wird Situation für die Kinderkliniken nicht einfacher machen.  Die Versorgung von Frühchen, Kindern und Jugendlichen im Krankenhaus ist umfangreich und schwerer planbar als die Behandlung von erwachsenen Patienten. „Gerade deshalb ist unser Engagement als Förderverein so wichtig, denn eine Kinderklinik rechnet sich rein wirtschaftlich oft nicht oder sieht sich einer unzureichenden Refinanzierung gegenüber, doch der Einsatz der Menschen in den Kliniken für die kleinen Patienten ist unverzichtbar! Herzlichen Dank an alle Unterstützer*innen unseres beuteltigerstarken Vereins.“ So die Vorsitzende, Isabell Rathgeb, zum Ende der Veranstaltung.</p>
<p>Der Vorstand des Vereins wurde von den anwesenden Mitgliedern in seiner Arbeit bestätigt und ordnungsgemäß entlastet.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>&#8230; so um mein Bein gekämpft &#8230;</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/08/23/so-um-mein-bein-gekaempft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2021 14:40:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Als Benedikt Schlipf im Februar 2020 wieder zu sich kommt, liegt der 35-jährige zunächst in einem auswärtigen Krankenhaus. Mit einem Freund war er gemeinsam in</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/08/23/so-um-mein-bein-gekaempft/" data-wpel-link="internal">&#8230; so um mein Bein gekämpft &#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Als Benedikt Schlipf im Februar 2020 wieder zu sich kommt, liegt der 35-jährige zunächst in einem auswärtigen Krankenhaus. Mit einem Freund war er gemeinsam in einer Kleinstadt in Süddeutschland unterwegs, als ein Roller-Fahrer ihn anfährt, schwer verletzt und Fahrerflucht begeht. Für den jungen Mann aus Wüstenrot beginnt nun ein langer Leidensweg. Am Diakoneo Diak Klinikum in Schwäbisch Hall kann ihm mit mehreren operativen Eingriffen durch Professor Dr. Stefan Huber-Wagner, dem Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie und Alterstraumatologie, geholfen werden.</b></p>
<p> </p>
<p>„Das Schönste ist, dass ich jetzt endlich wieder all die kleinen Selbstverständlichkeiten machen kann, die mir über ein Jahr nicht möglich waren – endlich kann ich wieder Einkaufen oder Rasen mähen“, freut sich Benedikt Schlipf aus Wüstenrot. Das war lange Zeit nicht selbstverständlich für den jungen Mann. Mit einem Freund in Süddeutschland unterwegs, wird er angefahren &#8211; sein Unterschenkelknochen zertrümmert. „Man hat mich sofort ins nächste Krankenhaus vor Ort gebracht, wo mir ein sogenannter Marknagel in den Unterschenkel eingesetzt wurde.“ Der sollte eigentlich den Knochen stabilisieren und Schlipf helfen, schnell wieder gesund zu werden. Stattdessen entzündet sich der Knochen und dem gelernten Karosseriebauer geht es zunehmend schlechter. Zu Hause bei seinen Eltern in Wüstenrot bringen sie ihren Sohn ins Diak Klinikum in Schwäbisch Hall.</p>
<p> </p>
<p>„Am Diak wurden mir erstmal Blutwerte genommen – die Ärzte haben sofort gesehen, dass die extrem schlecht waren und die Entzündungsmarker sehr hoch. Zudem wurde beim Röntgen noch festgestellt, dass der Nagel, der mir im anderen Krankenhaus eingebracht wurde, nicht optimal lag. Der musste dann sofort raus“, erzählt Benedikt Schlipf. Bei Professor Dr. Stefan Huber-Wagner und seinem Team von der Klinik für Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie und Alterstraumatologie findet Schlipf Hilfe.</p>
<p>Ein Ring-Fixateur kommt zum Einsatz</p>
<p>„Die Werte von Herrn Schlipf waren besorgniserregend. Derartige Entzündungen sind schwierig zu behandeln,“ sagt der Chefarzt. Werden sie nicht rechtzeitig erkannt, kann eine Knochenentzündung zu einer Amputation des Beines oder gar zum Tod des Patienten führen. „Unser oberstes Ziel war es, das Bein von Herrn Schlipf zu erhalten. In einer ersten Operation mussten wir zunächst den auswärtig implantierten Marknagel aus dem Knochen entfernen und einen sogenannten vorläufigen Fixateur anbringen“, so der Chefarzt. Ein Fixateur ist eine Art äußere Haltevorrichtung zur Ruhigstellung von Knochen. Insbesondere bei sehr schweren Knochenbrüchen kommt sie meist vorübergehend zum Einsatz. „Da der Unterschenkel von Herrn Schlipf zertrümmert und der Knochen und Unterschenkel stark entzündet war, konnten wir nicht einfach einen neuen Nagel ins Bein einbringen. Das hätte die Situation nur verschlimmert. Deshalb haben wir den Fixateur im stabilen Knochen oberhalb und unterhalb der Fraktur verankert.“</p>
<p>Der Knochen, genauer gesagt der Markraum im Innern des Knochens, wurde mit einem neuartigen, innovativen Knochenzement aufgefüllt. „Dieser Zement ist besonders geeignet bei Knochenentzündungen, denn er sondert ein Antibiotikum in hoher Konzentration im Knochen ab. Der Zement wirkt direkt vor Ort und kann somit in den ersten vier Wochen die Erreger im und um den Knochen sehr wirksam bekämpfen“, erläutert Huber-Wagner. Im Verlauf wird dieser spezielle Knochenzement dann in Knochen umgewandelt. Ein ausgesprochen innovativer Ansatz, der erst seit wenigen Jahren zur Verfügung steht.</p>
<p> </p>
<p><b>Laufen neu erlernen</b></p>
<p>Nach vier Wochen konnte der provisorische Fixateur abgenommen werden und durch einen sogenannten Ringfixateur ersetzt werden. „Der ist wesentlich stabiler als ein Provisorium und kann über mehrere Monate getragen werden, ohne auszulockern“, erläutert Huber-Wagner. „Der Ringfixateur ist ein Rahmenkonstrukt, das viele Verbindungen in verschiedene Knochenabschnitte hat. Fixiert wird das Gerüst in gesunden Knochenbereichen, damit der gebrochene Teil gut stabilisiert werden kann.“ Rund neun Monate musste Benedikt Schlipf danach mit dem Fixateur leben. „Ich musste alle drei Wochen zur Kontrolle ans Diak kommen – denn da die Pins des Konstrukts in das Bein und die Knochen hinein implantiert sind, musste immer wieder kontrolliert werden, ob sich keine Keime darin verfangen haben.“ Tägliches intensives Reinigen der Vorrichtung war hierfür das wichtigste.</p>
<p>Das Anlegen eines Ringfixateurs ist eine komplexe Angelegenheit, die viel Fachkompetenz und Erfahrung erfordert. Das Benedikt Schlipf heute schmerzfrei sein Leben bestreitet &#8211; und das trotz eines ganzen Jahres Leidensdrucks &#8211; verdankt er aber neben Professor Huber-Wagner auch den Entwicklungen und Forschungen in der Medizin. Huber-Wagner erklärt: „Früher haben Patienten mit einem solchen Krankheitsbild häufig viele Operationen über sich ergehen lassen müssen. Knochenentzündungen wurden mit wiederholten Spülungen der betroffenen Stellen behandelt. Der Weg zur Genesung war manchmal mit einer zweistelligen Anzahl an Operationen verbunden. Mit diesen neuartigen Werkzeugen in der Hand, kann man solche Situationen heutzutage meist in ein oder zwei Operationen lösen.“</p>
<p>Endlich wieder Fahrrad fahren</p>
<p>Während der neun Monate, die Schlipf auf den Fixateur angewiesen war, brauchte er viel Unterstützung. „Ich bin wahnsinnig dankbar und froh, dass meine Eltern mir so geholfen haben. Ich konnte ja wirklich gar nichts alleine“, sagt er heute. Sogar das Laufen habe er neu lernen müssen.</p>
<p>„Nach einigen Monaten konnten wir, weil sich der Knochen so gut entwickelt hat, den Fixateur ein paar Millimeter lockern, so dass beim Auftreten in der Achse des Schiebeins ein minimales Gleiten möglich und erwünscht war“, sagt Professor Huber-Wagner. „Man muss sich das so vorstellen – durch diese sogenannte Dynamisierung wird auf den Knochen wieder ein mechanischer Reiz ausgeübt, der letztlich erforderlich ist, um die Knochenheilung zusätzlich zu stimulieren.“</p>
<p>Am 17. Februar 2021, also rund ein Jahr nach dem schweren Unfall, wird Benedikt Schlipf der Ring-Fixateur abgenommen und nach erfolgreicher Behandlung des Infektes ein neuer Marknagel eingebracht, der von nun an den Unterschenkelknochen von innen endgültig stabilisiert. „Es ist verrückt, aber ich kann jetzt endlich wieder die kleinen Sachen machen, die vorher nicht denkbar waren. Fahrrad fahren zum Beispiel. Und das habe ich Herrn Professor Huber-Wagner zu verdanken. Ich bin so froh, dass er und sein Team so sehr um mein Bein gekämpft haben. Ich weiß nicht, ob ich ohne seinen Einsatz heute hier sitzen würde und ob ich dann noch zwei Beine hätte“, sagt Benedikt Schlipf abschließend.</p></div>
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		<title>Diak Klinikum: Selbsthilfegruppe Prostata-Krebs</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/03/03/diak-klinikum-selbsthilfegruppe-prostata-krebs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2021 06:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[märz]]></category>
		<category><![CDATA[prostatakrebs]]></category>
		<category><![CDATA[selbsthilfegruppe]]></category>
		<category><![CDATA[treffen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Treffen der Selbsthilfegruppe Prostatakrebs am 8. März findet nicht statt. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Diakonie-Klinikum Schw&#228;bisch Hall gGmbH Diakoniestr. 10 74523 Schw&#228;bisch Hall</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/03/03/diak-klinikum-selbsthilfegruppe-prostata-krebs/" data-wpel-link="internal">Diak Klinikum: Selbsthilfegruppe Prostata-Krebs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Treffen der Selbsthilfegruppe Prostatakrebs am 8. März findet nicht statt.</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wichtiges Zeichen für die Musiktherapie der Kinderklinik am Diakoneo Diak Klinikum</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/03/03/wichtiges-zeichen-fuer-die-musiktherapie-der-kinderklinik-am-diakoneo-diak-klinikum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2021 06:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Christel Noller, geschäftsführende Gesellschafterin  des Unternehmens Fertighaus WEISS GmbH in Oberrot-Scheuerhalden überreichte eine großzügige Spende von 5.000 Euro an den Förderverein für die Musiktherapie der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/03/03/wichtiges-zeichen-fuer-die-musiktherapie-der-kinderklinik-am-diakoneo-diak-klinikum/" data-wpel-link="internal">Wichtiges Zeichen für die Musiktherapie der Kinderklinik am Diakoneo Diak Klinikum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Christel Noller, geschäftsführende Gesellschafterin  des Unternehmens Fertighaus WEISS GmbH in Oberrot-Scheuerhalden überreichte eine großzügige Spende von 5.000 Euro an den Förderverein für die Musiktherapie der Klinik für Kinder und Jugendliche.</p>
<p>„Es ist wichtig Solidarität zu zeigen und das Angebot der musiktherapeutischen Begleitung für junge Patientinnen und Patienten zu unterstützen“, so Christel Noller. In den vergangenen Jahren veranstalteten die Auszubildenden für diesen Zweck immer eine Tombola an der Weihnachtsfeier der Firma Fertighaus Weiss. 2020 konnte diese durch die Corona-Pandemie nicht wie gewohnt stattfinden. „Dennoch war es der Geschäftsleitung ein Anliegen, die Musiktherapie zu unterstützen.“</p></div>
<div class="pb-company">
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		<title>Kinder der Kinderklinik reich vom Nikolaus beschenkt</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/12/08/kinder-der-kinderklinik-reich-vom-nikolaus-beschenkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 10:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[bären]]></category>
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		<category><![CDATA[professor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drauß vom Walde kommen Sie gefahren, direkt zur Klinik für Kinder und Jugendliche, die „Tourenfreunde Schwoba Wild Moose!“ Erst im August haben sie als Bikergruppe</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/12/08/kinder-der-kinderklinik-reich-vom-nikolaus-beschenkt/" data-wpel-link="internal">Kinder der Kinderklinik reich vom Nikolaus beschenkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Drauß vom Walde kommen Sie gefahren, direkt zur Klinik für Kinder und Jugendliche, die „Tourenfreunde Schwoba Wild Moose!“ Erst im August haben sie als Bikergruppe zusammengefunden und nutzten den schönen Spätsommer und Herbst für ausgiebige gemeinsame Ausfahrten. Jetzt da Roller, Motorrad und Trike bald schon eingewintert werden, brachten die motorisierten Nikoläuse, auf einer letzten Fahrt, weihnachtliche Überraschungen für die kleinen Patienten der Kinderklinik. Chefarzt Prof. Dr. Andreas Holzinger freut sich über diese Gabe und nimmt sie gerne stellvertretend für die kleinen und größeren Patienten an. Und auch in diesem Jahr war wieder Maik Mehnert, der Nikolaus aus Bühlertann zu Gast am Diak Klinikum und brachte Steiff-Teddybären zu den kleinen Patienten. Mehnert ist Inhaber der Firma Mehnert Lasertec GmbH. Anstatt den Kunden der Firma Weihnachtsgeschenke zu überbringen, investierte er das Geld in die Steiffbären, um Kindern, denen es in der Vorweihnachtszeit weniger gut geht, eine Freude zu machen und Abwechslung in den Klinikalltag zu bringen. „Es ist berührend zu sehen, wie sich die Kinder über den Besuch des Nikolauses freuen – und dann natürlich auch über die Geschenke. Ich selbst bin ein großer Steiff-Fan und denke, dass die Bären den Kindern ein guter Freund sein können“, so der engagierte Geschäftsführer. 100 Teddybären hat die Firma ihm zu einem Sonderpreis für die kleinen Patienten überlassen. Professor Dr. Andreas Holzinger, Chefarzt der Klinik für Kinder und Jugendliche ist begeistert von so viel Engagement. „Wir sind sehr dankbar, dass wir schon zum zweiten Mal mit Teddys der Traditionsfirma beschenkt werden. Für die Kinder ist es etwas ganz besonderes und eine echte Überraschung.“ Auch 2021 will Mail Mehnert wieder als Nikolaus in die Klinik kommen. „Es ist die Freude der Kinder, die mich antreibt, weiterzumachen.“</p>
<p> </p>
<p> </p></div>
<div class="pb-company">
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		<item>
		<title>Kunst für Trauernde</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/11/25/kunst-fuer-trauernde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2020 08:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[abschiedsraum]]></category>
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		<category><![CDATA[schmerz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Abschiedsraum am Diak Klinikum in Schwäbisch Hall wurde mit einem dreiteiligen Kunstwerk der Schwäbisch Haller Künstlerin Maria Viktoria Heinrich ausgestattet. Die Künstlerin ging bei</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/11/25/kunst-fuer-trauernde/" data-wpel-link="internal">Kunst für Trauernde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Abschiedsraum am Diak Klinikum in Schwäbisch Hall wurde mit einem dreiteiligen Kunstwerk der Schwäbisch Haller Künstlerin Maria Viktoria Heinrich ausgestattet. Die Künstlerin ging bei der Fertigung der Bilder der Frage nach, wie Menschen den Tod eines nahen Angehörigen wahrnehmen und ihn erleben. „Es sind Werke, die für einen absoluten Ausnahmezustand geschaffen wurden. Der Verlust eines geliebten Menschen weckt unterschiedliche, tiefe Gefühle – das wollte ich in meinen Bildern darstellen“, sagt sie. Die vielfältigen Farbnuancen versuchen die individuelle Trauer in ihrer individuellen Dimension und Intensität zum Ausdruck zu bringen, sich zu spiegeln, den und die Trauernden atmosphärisch aufzunehmen. Zugleich aber will sie mit ihren Bildern den Menschen auch Hoffnung machen und sie trösten. Die verschiedenen Trauerphasen sollen in den drei Bildern den Weg des Verlustes mitgehen.</p>
<p>„Der Schmerz, den der Tod in unser Leben bringt und mit dem ersten Bild ausgedrückt wird, wird irgendwann überlagert und das eigene Leben wird weiter gehen“, so Heinrich. Im zweiten Bild zeigt sich dieses „weiter gehen“ schon, es symbolisiert den Übergang in den „stiller werdenden Schmerz“. Ihr drittes Bild ist ein im Weißton gehaltenes Werk mit einem kleinen blauen „Hoffnungsschimmer“. Heinrich, die nicht nur Künstlerin ist sondern auch Religionslehrerin und Coach, lässt ihre Erfahrungen, die sie in ihrem Berufsleben mit Menschen gesammelt hat, in ihre Werke einfließen. Daraus entstehen dann intensive Bilder, die dem Betrachter zeigen: hier hat sich der Maler mit der Thematik tiefgehend beschäftigt und weiß, was ich gerade durch mache.</p>
<p>Die Kunst ist bewusst deutungsoffen gehalten und verzichtet auf religiöse Symbole – jeder, der einen Menschen verliert, egal ob christlichen Glaubens oder nicht, soll sich mit der Kunst angesprochen fühlen. Für Pfarrerin und Oberin Bärbel Koch-Baisch sind die Bilder im Abschiedsraum ein Gewinn: „Immer wieder bekommen wir von trauernden Angehörigen die Rückmeldung, als wie gelungen sie dieses Kunstwerk empfinden, weil es ihre Gefühle widerspiegelt.“</p>
<p>Viele Wochen hat Maria Viktoria Heinrich an den Bildern gearbeitet, verschiedenfarbige Tuschen und Acrylfarben waren dabei ihre Hauptarbeitsmaterialien. „Kunst hat etwas mit einer sensiblen Herangehensweise an menschliche Bedürfnisse und Empfindungen zu tun – gerade bei dem Thema Tod. Ich wollte den Gefühlen, die die Menschen erleben, mit meinen Bildern gerecht werden.“</p>
<p>Die Bilder im Abschiedsraum werden durch Spendengelder finanziert. </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/825094.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/11/25/kunst-fuer-trauernde/" data-wpel-link="internal">Kunst für Trauernde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Lebensqualität in 3D &#8211; neues Hightech-Navigationsverfahren ermöglicht noch präzisere Operationen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/11/19/lebensqualitaet-in-3d-neues-hightech-navigationsverfahren-ermoeglicht-noch-praezisere-operationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2020 07:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[diak]]></category>
		<category><![CDATA[half]]></category>
		<category><![CDATA[hno]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
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		<category><![CDATA[unfallchirurgie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2020/11/19/lebensqualitaet-in-3d-neues-hightech-navigationsverfahren-ermoeglicht-noch-praezisere-operationen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Brustkrebserkrankung verändert das Leben von Annette Kroller (Namen geändert) schlagartig. Der Krebs hat gestreut, Arme und Wirbelsäule sind von Metastasen stark geschädigt. Hightech-Medizin am</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/11/19/lebensqualitaet-in-3d-neues-hightech-navigationsverfahren-ermoeglicht-noch-praezisere-operationen/" data-wpel-link="internal">Lebensqualität in 3D &#8211; neues Hightech-Navigationsverfahren ermöglicht noch präzisere Operationen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Eine Brustkrebserkrankung verändert das Leben von Annette Kroller (Namen geändert) schlagartig. Der Krebs hat gestreut, Arme und Wirbelsäule sind von Metastasen stark geschädigt. Hightech-Medizin am Diak Klinikum in Schwäbisch Hall half nun der Patientin, Lebensqualität zurück zu gewinnen und neuen Lebensmut zu finden.</p>
<p>Vor ihrer Erkrankung ging Annette Kroller gerne mit ihrem Mann und ihrem Hund auf lange Spaziergänge. Sie war viel unterwegs, kümmerte sich um ihre Mutter, war aktiv in verschiedenen Gruppen und Kreisen. Doch die Diagnose Krebs veränderte mit einem Schlag ihr gesamtes Leben. Es war im Juni 2020, als Kroller unter Ausfallerscheinungen in den Armen leidet. Ihr Arzt stellt über verschiedene bildgebende Verfahren fest, dass ihre Oberarmknochen stark metastasiert sind, sie also an Krebs erkrankt ist, der in die Knochen gestreut hat. Ein Schock. Weitere Untersuchungen geben Gewissheit – Kroller ist an Brustkrebs erkrankt. Weite Teile ihrer Knochenstruktur, besonders die der Arme, sind so porös, dass ein operativer Eingriff von Nöten ist. „Die Entdeckung des Brustkrebses war eigentlich zufällig. Hätte ich die starken Beschwerden in den Armen nicht gehabt, er wäre unentdeckt geblieben“, sagt Kroller</p>
<p><b>Mehrere Operationen notwendig</b></p>
<p>Bei Professor Dr. Stefan Huber-Wagner, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie und Alterstraumatologie am Diak Klinikum in Schwäbisch Hall, findet sie Hilfe. „Noch bevor wir operativ beginnen konnten, haben wir Frau Kroller nochmals umfänglich mittels bildgebender Verfahren untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass nicht nur die Oberarme stark von den Metastasen betroffen waren, sondern auch die Wirbelsäule, das Brustbein und die Rippen. Von Anfang an war uns damit klar, dass die Stabilisierung der Oberarmknochen nur ein erster Schritt für Frau Kroller sein konnte“, sagt der Chefarzt. Mitte August ist es dann soweit. Die Oberarme von Frau Kroller werden mit sogenannten Humerusnägeln stabilisiert. Der Experte erklärt: „Beide Oberarmknochen wurden der Länge nach durchbohrt – an der Stelle des gebohrten Loches werden die etwa 20 Zentimeter langen Nägel eingebracht und fixiert. Die weitere Beweglichkeit der Arme und auch die Fähigkeit zur Belastung bleiben somit erhalten.“ Ein erster, wichtiger Erfolg für Annette Kroller und die Unfallchirurgen am Diak Klinikum. Doch noch ein weiterer, diesmal sehr besonderer Eingriff, steht noch aus. In Annette Krollers Fall war die Brustwirbelsäule, insbesondere der 11. Wirbel, durch die Metastasen stark angegriffen und drückte auf das Rückenmark. Würde sie nicht operiert werden, würde sich der Wirbel gänzlich ins Mark drücken, was neurologische Ausfälle und letztlich eine Querschnittslähmung bedeuten würde.</p>
<p><b>3-D Navigation schafft höchste Präzision</b></p>
<p>Die Wirbelsäulenchirurgie erfordert von den Operateuren enorme Genauigkeit und Präzision. Um jedoch bei schwierigen Eingriffen, wie beispielsweise dem, der Frau Kroller bevorstand, noch genauer agieren zu können, wurde im September dieses Jahres ein 3-D-Operationsnavigationssystem am Diak-Klinikum angeschafft – das ist Hightech-Medizin. Das System besteht aus einem Hochleistungscomputer, einem großen Bildschirm, einer Infrarot-Kamera und sogenannten „Referenzsternen“, einmal für das Operationsbesteck selbst und einmal für die zu operierende Stelle. „An das Operationsbesteck, beispielsweise dem Bohrer, wird ein solcher „Stern“, ein Metallgestänge mit reflektierenden Kugeln, angebracht. Auch auf der freigelegten Wirbelsäule wie im Falle von Frau Kroller, wird ebenso ein solcher Stern fixiert.“ Was dann passiert, ist für niemanden sichtbar und technisch höchst anspruchsvoll. Die „Sterne“ und die Kamera kommunizieren via Computer miteinander. „Die Kugeln reflektieren das Infrarotlicht der Kamera und zeigen dieser so, wo genau sich gerade das Operationsbesteck im Bereich der Wirbelsäule befindet“, erklärt Professor Huber-Wagner und ergänzt: „Durch die vor der Operation mittels MRT und CT aufgenommenen Bilder, die im System zu einem komplexen 3-D Abbild zusammengefügt werden und der Kommunikation der „Sterne“, kann ich nun einen umfassenden, höchst präzisen Blick auf den von mir zu operierenden Wirbel erhalten.“</p>
<p><b>Vertrauen in die Erfahrung</b></p>
<p>Gegen Ende Oktober wird Annette Kroller erneut am Diak Klinikum operiert, diesmal an der Wirbelsäule. „Mittels einer sogenannten dekompressiven Laminektomie haben wir zunächst den Rückenmarkkanal erweitert, sodass das Rückenmark wieder Platz hatte. Dadurch ist der Wirbelsäulenabschnitt selbst aber noch instabil, kann alltäglichen Bewegungen, denen ein Körper ausgesetzt ist, nicht standhalten. Deshalb muss der Wirbelsäulenabschnitt fixiert und mit einem Schrauben-Stab-System stabilisiert werden.“ Hier kam die innovative Operationstechnik des 3-D-Navigations-Systems nun zum Einsatz. Der auf der Wirbelsäule sowie der am Bohrer des Professors angebrachte Stern mit den Kugeln kommunizierte nun via Infrarotlicht mit dem Rechner. Prof. Huber-Wagner sieht nun auf einem großen Monitor, wo genau die Platzierung und Fixierung durch die Schrauben optimal wäre. „Man darf sich dieses System nicht so vorstellen, als wäre es ein Roboter, der dem Operateur das Arbeiten abnimmt. Vielmehr ist das System dazu da, mich bei meiner Arbeit zu unterstützen und mir dabei zu helfen, die bestmögliche Position von Schrauben zu erkennen und präzise in die Realität umzusetzen. Es ist letztlich die Bohrung der Schraubenlöcher, die navigiert wird.“ Das macht einen solchen hochkomplexen Eingriff noch sicherer und kontrollierbarer. Huber-Wagner vergleicht die Technik mit der eines Piloten im Cockpit – der muss auch selbst fliegen, hat jedoch technische Assistenzsysteme.</p>
<p>„Ich hatte großes Vertrauen in die Arbeit von Professor Huber-Wagner und war dankbar, dass ich die Möglichkeit hatte, durch ein solch modernes und in der Chirurgie bestens etabliertes System operiert werden zu können“, sagt Annette Kroller. „Ich war offen für die Methode.“ Tatsächlich gibt es schon viele Jahre, insbesondere an großen Kliniken, navigierte Operationstechniken. Huber-Wagner selbst operierte bereits in München seit mehr als einem Jahrzehnt mit solch hochspezialisierten Techniken. „Für mich ist die Möglichkeit, hier am Diak mit derartigen Verfahren zum Wohle meiner Patienten behandeln zu können, ein toller Beweis dafür, dass Schwäbisch Hall als Medizinstandort vorne mit dabei ist“, freut sich der Unfallchirurg. Und nicht nur im Bereich der Unfallchirurgie ist die Technik bestens geeignet, am Diak Klinikum operieren auch die Neurochirurgen und HNO-Experten mit dieser Präzisionstechnik.</p>
<p><b>Der Weg der Regeneration</b></p>
<p>14 Tage lang lag Annette Kroller im Diak Klinikum, ehe sie wieder nach Hause in Richtung Ansbach entlassen wurde. Regelmäßige leichte Physio- und Bewegungstherapien sind für sie nun besonders wichtig. „Ich hätte auch in eine stationäre Reha-Einrichtung gehen können. Gerade aber jetzt in Coronazeiten, wo Besuche und soziale Kontakte auf ein Minimum reduziert werden, war das für mich nicht denkbar. Ein Mensch wird nicht alleine gesund durch die gute medizinische Betreuung. Auch die psychosozialen Aspekte spielen eine große Rolle – und für mich ist mein vertrautes Umfeld wichtig, um mich auf meine Genesung zu konzentrieren“, beschreibt Annette Kroller ihre Entscheidung für eine ambulante Nachsorge. Kleine, leichte Spaziergänge mit ihrem Mann und ihrem Hund sind für sie nun wichtig und von Woche zu Woche merkt sie Fortschritte. „Konnte ich nach meinem ersten Eingriff in den Armen nur einen halben Kilometer gehen ohne dass ich Schmerzen hatte, sind es nun schon 1,5 Kilometer. Das ist ein schönes Zeichen und gibt mir Lebensqualität zurück.“ Regelmäßig bekommt sie nun Hausaufgaben ihrer Therapeuten, die sie gewissenhaft zu Hause macht. Optimistisch sagt sie „Ich bin ein konsequenter Mensch, der sich an die gegebenen Vorgaben hält. Nur das kann helfen, wieder gesund zu werden. Man will ja selber auch wieder raus aus dieser ganzen Krankheit.“</p></div>
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