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	<title>Firma Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in Württemberg, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in Württemberg, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>„Überzeugt, dass wir die Transformation ohne Wirtschaftlichkeit nicht durchhalten und ohne Menschlichkeit nicht aushalten werden“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Feb 2024 09:18:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dietmar Prexl, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Diakonie Stetten, ist neues Mitglied im Präsidium des Diakonischen Werks Württemberg. Prexl wurde bei einer Sondermitgliederversammlung in einer Nachwahl in</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/02/23/ueberzeugt-dass-wir-die-transformation-ohne-wirtschaftlichkeit-nicht-durchhalten-und-ohne-menschlichkeit-nicht-aushalten-werden/" data-wpel-link="internal">„Überzeugt, dass wir die Transformation ohne Wirtschaftlichkeit nicht durchhalten und ohne Menschlichkeit nicht aushalten werden“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Dietmar Prexl, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Diakonie Stetten, ist neues Mitglied im Präsidium des Diakonischen Werks Württemberg.</p>
<p>Prexl wurde bei einer Sondermitgliederversammlung in einer Nachwahl in das Amt gewählt. Er folgt auf Frank Wößner, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Samariterstiftung, der im vergangenen Herbst unerwartet verstorben ist.</p>
<p>Das dreiköpfige Präsidium nimmt ehrenamtlich die Funktion des Aufsichtsrates für das Diakonische Werk Württemberg wahr. Vorsitzende des Präsidiums bleibt weiterhin Dr. Gisela Meister-Scheufelen, Staatssekretärin a. D. Der hauptamtliche Vorstand des Diakonischen Werks Württemberg besteht aus der Vorstandsvorsitzenden, Oberkirchenrätin Prof. Dr. Annette Noller, sowie Dr. Kornelius Knapp, Vorstand Sozialpolitik, und dem Finanzvorstand Robert Bachert.</p>
<p>Prexl war von 1995 bis 2008 als Ökonom in der Verwaltung der Diakonie Stetten tätig, von 2002 bis 2008 als Verwaltungsleiter. Von 2008 bis 2013 war er Stellvertretender Vorstandsvorsitzender und kaufmännischer Vorstand der Stiftung Nikolauspflege. Seit Juli 2013 ist der 60-Jährige Stellvertretender Vorstandsvorsitzender und kaufmännischer Vorstand der Diakonie Stetten. Er ist Vorsitzender der Kommission für Unternehmensfragen in Württemberg, ein Ausschuss der Diakonie Württemberg, und Vorsitzender des Finanzausschusses im Diakonischen Werk Württemberg.</p>
<p>Prexl freut sich auf seine neue Aufgabe. „Gerne möchte ich mit meinen langjährigen Erfahrungen in der Leitung diakonischer Unternehmen aktiv dazu beitragen, die Zukunft unserer diakonischen Arbeit in diesem Sinne mitzugestalten und die vielfältigen Herausforderungen anzugehen“, sagt er. Er sei „überzeugt, dass wir die Transformation ohne Wirtschaftlichkeit nicht durchhalten und ohne Menschlichkeit nicht aushalten werden“.</p>
<p>Die Rahmenbedingungen, unter denen die Mitgliedseinrichtungen derzeit wie auch in Zukunft ihre Arbeit erbringen würden, seien von hoher Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität geprägt. „Zentral zur Bewältigung der Transformationsprozesse ist für mich, dass die verschiedenen Perspektiven – von der Orientierung an Werten bis zum wirtschaftlichen Handeln – von allen Beteiligten im Blick behalten, im Dialog erörtert und immer wieder auf die sich verändernden Rahmenbedingungen hin neu ausgerichtet werden“, so Prexl.</p>
<p>Wichtig bei allem Handeln sei der Fokus auf die Menschen, die in der Diakonie begleitet und unterstützt werden. Gerade in einer Zeit, in der demokratische und christliche Werte vielfach angegriffen würden, müsse sich die Diakonie dafür einsetzen, dass benachteiligte Menschen nicht ausgegrenzt werden und gesellschaftliche Teilhabe erfahren.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in W&uuml;rttemberg e.V.</div>
<p>Die Diakonie W&uuml;rttemberg ist die soziale Arbeit der Evangelischen Landeskirche in W&uuml;rttemberg und der Freikirchen. Das Diakonische Werk W&uuml;rttemberg mit Sitz in Stuttgart ist ein Dachverband f&uuml;r 1.400 Einrichtungen mit fast 50.000 hauptamtlichen und 35.000 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sie begleiten Kinder, Jugendliche und Familien, Menschen mit Behinderungen, alte und pflegebed&uuml;rftige Menschen, Arbeitslose, Wohnungslose, &Uuml;berschuldete und andere Arme, Suchtkranke, Migranten und Fl&uuml;chtlinge sowie M&auml;dchen und Frauen in Not. T&auml;glich erreicht die w&uuml;rttembergische Diakonie &uuml;ber 200.000 Menschen. Das Diakonische Werk W&uuml;rttemberg ist ebenfalls Landesstelle der Internationalen Diakonie, Brot f&uuml;r die Welt, Diakonie Katastrophenhilfe und Hoffnung f&uuml;r Osteuropa.</p>
<p>Bundesweit sind rund 525.000 hauptamtlich Mitarbeitende und etwa 700.000 freiwillig Engagierte in der Diakonie aktiv. Der evangelische Wohlfahrtsverband betreut und unterst&uuml;tzt j&auml;hrlich mehr als zehn Millionen Menschen in Deutschland.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in W&uuml;rttemberg e.V.<br />
Heilbronner Stra&szlig;e 180<br />
70191 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 1656-0<br />
Telefax: +49 (711) 1656-277<br />
<a href="http://www.diakonie-wuerttemberg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.diakonie-wuerttemberg.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Claudia Mann<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (711) 1656-334<br />
Fax: +49 (711) 165649-334<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#110;&#110;&#046;&#099;&#064;&#100;&#105;&#097;&#107;&#111;&#110;&#105;&#101;&#045;&#119;&#117;&#101;&#114;&#116;&#116;&#101;&#109;&#098;&#101;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/diakonisches-werk-der-evangelischen-kirche-in-wuerttemberg-ev-stuttgart/Ueberzeugt-dass-wir-die-Transformation-ohne-Wirtschaftlichkeit-nicht-durchhalten-und-ohne-Menschlichkeit-nicht-aushalten-werden/boxid/977149" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in W&uuml;rttemberg e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/diakonisches-werk-der-evangelischen-kirche-in-wuerttemberg-ev-stuttgart" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in W&uuml;rttemberg e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/977149.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/02/23/ueberzeugt-dass-wir-die-transformation-ohne-wirtschaftlichkeit-nicht-durchhalten-und-ohne-menschlichkeit-nicht-aushalten-werden/" data-wpel-link="internal">„Überzeugt, dass wir die Transformation ohne Wirtschaftlichkeit nicht durchhalten und ohne Menschlichkeit nicht aushalten werden“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kirchliche Jugendarbeit legt Basis für gesellschaftliches Engagement</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2024/02/21/kirchliche-jugendarbeit-legt-basis-fuer-gesellschaftliches-engagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2024 11:05:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In der Landesstelle des Evangelischen Jugendwerks in Württemberg (EJW) in Stuttgart wurden heute die Ergebnisse der Studie „Jugend zählt 2“ präsentiert. Diese breit angelegte statistische</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/02/21/kirchliche-jugendarbeit-legt-basis-fuer-gesellschaftliches-engagement/" data-wpel-link="internal">Kirchliche Jugendarbeit legt Basis für gesellschaftliches Engagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In der Landesstelle des Evangelischen Jugendwerks in Württemberg (EJW) in Stuttgart wurden heute die Ergebnisse der Studie „Jugend zählt 2“ präsentiert. Diese breit angelegte statistische Erhebung erfasst kirchliche, diakonische und jugendverbandliche Angebote in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Bereich der evangelischen Landeskirchen und ihrer Diakonie in Baden und Württemberg zwischen 2021 und 2022. Damit schließt diese Statistik an die erste Erhebung „Jugend zählt“ von 2013 an. Sie liefert außerdem einen Einblick in die aktuellen, durch die Pandemie beeinflussten Entwicklungen der Jugendarbeit. Erstmals werden auch Daten zur Jugendhilfe und Behindertenhilfe der Diakonie sowie zu den Freiwilligendiensten berücksichtigt.                                                                                                  </p>
<p>Sozialminister Manne Lucha betonte bei der Präsentation von „Jugend zählt 2“: „Es sind solche Angebote der Kinder- und Jugendarbeit, die einen unschätzbaren Beitrag für ein Heranwachsen von jungen Menschen zu selbstbestimmten und sozial verantwortlichen Bürgerinnen und Bürgern leisten.“</p>
<p>Die Projektleitung der Studie, Professor Dr. Wolfgang Ilg (Evangelische Hochschule Ludwigsburg), Pfarrer Cornelius Kuttler (Leiter des Evangelischen Jugendwerks in Württemberg) und Kerstin Sommer (Evangelisches Kinder- und Jugendwerk Baden), fassen zusammen: „Wir müssen wahrnehmen: Auch die Zahlen in der evangelischen Kinder- und Jugendarbeit gehen zurück. Die Coronaphase war ein schwerer Einschnitt gerade für die außerschulischen Angebote. Die Jugendarbeit hat hier aber große Resilienz gezeigt und ihre Angebote danach wieder ausgebaut. So erleben Kinder und Jugendliche: Evangelische Kinder- und Jugendarbeit in all ihren Facetten ist ein Hoffnungsort für junge Menschen“. „Jugend zählt 2“ zeige, dass die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Kirche, Jugendverbänden und Diakonie lebendig ist, dass sich junge Menschen ehrenamtlich engagieren und Kinder und Jugendliche gestärkt und ermutigt werden.</p>
<p>Insgesamt nehmen rund 159.000 junge Menschen an regelmäßigen Gruppenangeboten der evangelischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in all ihren unterschiedlichen Facetten von der Jungschar über Kindergottesdienst bis hin zu musikalischen Angeboten teil, weitere 280.000 Teilnahmen pro Jahr werden bei Einzelangeboten wie Freizeiten, Waldheimen oder Bildungsseminaren verzeichnet. Dazu kommen noch einmal über 85.000 junge Menschen im Bereich der Diakonie.</p>
<p>Auffallend ist die hohe Zahl an Menschen, die sich in der evangelischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen engagieren: 57.714 Personen sind in (mindestens) einem der Arbeitsfelder der kirchlichen Arbeit für junge Menschen aktiv. Bei 93 % davon handelt es sich um Ehrenamtliche.</p>
<p>Allein in Jungschar- und Kindergruppen werden wöchentlich über 33.000 Kinder von über 10.000 zumeist ehrenamtlich Mitarbeitenden begleitet. Zentrale Einzelangebote in der evangelischen Kinder- und Jugendarbeit sind Freizeitmaßnahmen mit jährlich mehr als 56.000 Teilnahmen bei Freizeiten mit Übernachtung und 34.000 Teilnahmen bei Freizeiten ohne Übernachtung.</p>
<p>Die mit Abstand größten Träger für Freiwilligendienste (BFD, FSJ usw.) sind die Diakonischen Werke in Baden und Württemberg. Zum Stichtag 31.12.2021 wurden insgesamt 2.837 Freiwilligendienstleistende bei kirchlichen und diakonischen Trägern in Baden und Württemberg erfasst.</p>
<p><b>Ergänzendes Material</b></p>
<p>Einen Videoclip zur Bandbreite der Jugendarbeit finden Sie hier: <a href="https://youtu.be/r405trBNDJQ" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://youtu.be/r405trBNDJQ</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in W&uuml;rttemberg e.V.</div>
<p>Die Diakonie W&uuml;rttemberg ist die soziale Arbeit der Evangelischen Landeskirche in W&uuml;rttemberg und der Freikirchen. Das Diakonische Werk W&uuml;rttemberg mit Sitz in Stuttgart ist ein Dachverband f&uuml;r 1.400 Einrichtungen mit fast 50.000 hauptamtlichen und 35.000 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sie begleiten Kinder, Jugendliche und Familien, Menschen mit Behinderungen, alte und pflegebed&uuml;rftige Menschen, Arbeitslose, Wohnungslose, &Uuml;berschuldete und andere Arme, Suchtkranke, Migranten und Fl&uuml;chtlinge sowie M&auml;dchen und Frauen in Not. T&auml;glich erreicht die w&uuml;rttembergische Diakonie &uuml;ber 200.000 Menschen. Das Diakonische Werk W&uuml;rttemberg ist ebenfalls Landesstelle der Internationalen Diakonie, Brot f&uuml;r die Welt, Diakonie Katastrophenhilfe und Hoffnung f&uuml;r Osteuropa.</p>
<p>Bundesweit sind rund 525.000 hauptamtlich Mitarbeitende und etwa 700.000 freiwillig Engagierte in der Diakonie aktiv. Der evangelische Wohlfahrtsverband betreut und unterst&uuml;tzt j&auml;hrlich mehr als zehn Millionen Menschen in Deutschland.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in W&uuml;rttemberg e.V.<br />
Heilbronner Stra&szlig;e 180<br />
70191 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 1656-0<br />
Telefax: +49 (711) 1656-277<br />
<a href="http://www.diakonie-wuerttemberg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.diakonie-wuerttemberg.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Claudia Mann<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (711) 1656-334<br />
Fax: +49 (711) 165649-334<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#110;&#110;&#046;&#099;&#064;&#100;&#105;&#097;&#107;&#111;&#110;&#105;&#101;&#045;&#119;&#117;&#101;&#114;&#116;&#116;&#101;&#109;&#098;&#101;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/diakonisches-werk-der-evangelischen-kirche-in-wuerttemberg-ev-stuttgart/Kirchliche-Jugendarbeit-legt-Basis-fuer-gesellschaftliches-Engagement/boxid/976699" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in W&uuml;rttemberg e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/diakonisches-werk-der-evangelischen-kirche-in-wuerttemberg-ev-stuttgart" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in W&uuml;rttemberg e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/976699.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/02/21/kirchliche-jugendarbeit-legt-basis-fuer-gesellschaftliches-engagement/" data-wpel-link="internal">Kirchliche Jugendarbeit legt Basis für gesellschaftliches Engagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Menschen in und aus der Ukraine nicht vergessen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2024/02/21/menschen-in-und-aus-der-ukraine-nicht-vergessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2024 10:13:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum zweiten Jahrestag des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine ruft die Diakonie Württemberg zur weiteren Unterstützung auf. „Die Not ist nach wie vor groß. Vor</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/02/21/menschen-in-und-aus-der-ukraine-nicht-vergessen/" data-wpel-link="internal">Menschen in und aus der Ukraine nicht vergessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zum zweiten Jahrestag des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine ruft die Diakonie Württemberg zur weiteren Unterstützung auf. „Die Not ist nach wie vor groß. Vor allem für die Arbeit in der Ukraine, aber auch in den Nachbarländern und hier vor Ort braucht es weiterhin Spenden, um die humanitäre Versorgung und Integration zu gewährleisten“, sagt Oberkirchenrätin Dr. Annette Noller, Vorstandsvorsitzende des Diakonischen Werks Württemberg.</p>
<p>Die Diakonie Württemberg steht ihren Partnerorganisationen in der Ukraine und in den Nachbarländern mit ihrer Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ seit Anfang des Krieges zur Seite. Auch die Diakonie Katastrophenhilfe ist im Einsatz. „Wir sehen die Not der Frauen, Männer und Kinder auf der Flucht. Viele haben alles verloren. Jede Familie trauert um verstorbene Verwandte. Seit Wochen sind die Kämpfe weiter eskaliert. Die humanitäre Lage ist dramatisch. Nach wie vor sind die Hilfen aus dem Ausland dringend notwendig“, sagt Annette Noller. Hoffnung für Osteuropa hat über Spenden Essen und Notfallmedikamente finanziert, die oftmals direkt in Schutzkeller gebracht werden, auch Generatoren für Pflege und Kinderheime, Erste-Hilfe-Ausrüstungen zur Verfügung gestellt oder Jugendtreffs unterstützt.</p>
<p>Auch die nach Deutschland gekommenen Ukrainerinnen und Ukrainer brauchen weiter Unterstützung. Die Diakonie Württemberg berät und begleitet sie in ihren Migrationsberatungsstellen für Erwachsene, den Fachstellen für Antidiskriminierung und Migration sowie der Flüchtlingsberatung. Die Geflüchteten bekommen Beratung; psychosoziale und seelsorgerliche Hilfe, Unterstützung beim Zugang zum Arbeits- und Wohnungsmarkt; Sprachvermittlung und Bildungsangebote sowie finanzielle oder materielle Soforthilfe. Auch koordinieren, qualifizieren und begleiten sie ehrenamtlich Engagierte.</p>
<p>Auch wenn die Aufnahme von Geflüchteten in Deutschland die Infrastruktur der Kommunen stark herausgefordert habe, braucht es nach Ansicht der württembergischen Diakonie die Bereitschaft zur Integration von geflüchteten Menschen aus der Ukraine. Nur eine Gesellschaft, die zusammenhält, kann Krisen überwinden“, sagt Oberkirchenrätin Annette Noller.</p>
<p><a href="http://www.diakonie-wuerttemberg.de/ukraine" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.diakonie-wuerttemberg.de/ukraine</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in W&uuml;rttemberg e.V.</div>
<p>Die Diakonie W&uuml;rttemberg ist die soziale Arbeit der Evangelischen Landeskirche in W&uuml;rttemberg und der Freikirchen. Das Diakonische Werk W&uuml;rttemberg mit Sitz in Stuttgart ist ein Dachverband f&uuml;r 1.400 Einrichtungen mit fast 50.000 hauptamtlichen und 35.000 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sie begleiten Kinder, Jugendliche und Familien, Menschen mit Behinderungen, alte und pflegebed&uuml;rftige Menschen, Arbeitslose, Wohnungslose, &Uuml;berschuldete und andere Arme, Suchtkranke, Migranten und Fl&uuml;chtlinge sowie M&auml;dchen und Frauen in Not. T&auml;glich erreicht die w&uuml;rttembergische Diakonie &uuml;ber 200.000 Menschen. Das Diakonische Werk W&uuml;rttemberg ist ebenfalls Landesstelle der Internationalen Diakonie, Brot f&uuml;r die Welt, Diakonie Katastrophenhilfe und Hoffnung f&uuml;r Osteuropa.</p>
<p>Bundesweit sind rund 525.000 hauptamtlich Mitarbeitende und etwa 700.000 freiwillig Engagierte in der Diakonie aktiv. Der evangelische Wohlfahrtsverband betreut und unterst&uuml;tzt j&auml;hrlich mehr als zehn Millionen Menschen in Deutschland.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in W&uuml;rttemberg e.V.<br />
Heilbronner Stra&szlig;e 180<br />
70191 Stuttgart<br />
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/02/21/menschen-in-und-aus-der-ukraine-nicht-vergessen/" data-wpel-link="internal">Menschen in und aus der Ukraine nicht vergessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Digitales Pressegespräch am 19. Februar: Diakonie Katastrophenhilfe informiert über humanitäre Lage in der Ukraine und den Nachbarländern</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2024/02/14/digitales-pressegespraech-am-19-februar-diakonie-katastrophenhilfe-informiert-ueber-humanitaere-lage-in-der-ukraine-und-den-nachbarlaendern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 09:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine am 24. Februar 2022 wurden mehr als zehn Millionen Menschen vertrieben. Obwohl durch russische Luftangriffe fast täglich Zivilisten</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/02/14/digitales-pressegespraech-am-19-februar-diakonie-katastrophenhilfe-informiert-ueber-humanitaere-lage-in-der-ukraine-und-den-nachbarlaendern/" data-wpel-link="internal">Digitales Pressegespräch am 19. Februar: Diakonie Katastrophenhilfe informiert über humanitäre Lage in der Ukraine und den Nachbarländern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Seit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine am 24. Februar 2022 wurden mehr als zehn Millionen Menschen vertrieben. Obwohl durch russische Luftangriffe fast täglich Zivilisten ums Leben kommen, schwindet die Aufmerksamkeit für das Leid der Bevölkerung. Es droht eine weitere Verschärfung des Krieges.</b></p>
<p>Die Diakonie Katastrophenhilfe lädt Sie herzlich zu einem Pressegespräch ein, um auf die aktuelle Not der Menschen in der Ukraine einzugehen und Szenarien in den kommenden Monaten zu beschreiben.</p>
<p><b>Martin Keßler, Direktor der Diakonie Katastrophenhilfe</b>, war Anfang Februar in der Ukraine unterwegs, um mit Mitarbeitenden von Partnerorganisationen sowie Menschen zu sprechen, die im Kriegsgebiet ausharren oder evakuiert werden mussten. Er beschreibt die wichtige humanitäre Hilfe, die bisher geleistet wurde, und betont, warum eine weitere Unterstützung vor allem jetzt im Winter und auch langfristig dringend notwendig ist.</p>
<p><b>Andrij Waskowycz, Büroleiter der Diakonie Katastrophenhilfe in der Ukraine</b>, lebt und arbeitet seit mehr als dreißig Jahren im Land. Waskowycz beschreibt die Folgen des seit 2014 anhaltenden Kriegs auf die Menschen, die mehrfach vertrieben und traumatisiert wurden. Die jüngste Intensivierung der Angriffe Russlands kann zur Folge haben, dass noch mehr Ukrainerinnen und Ukrainer Schutz in europäischen Nachbarländern suchen müssen.</p>
<p><b>Das Pressegespräch findet am Montag, 19. Februar, per Zoom von 10:00 &#8211; 10:30 Uhr statt.</b></p>
<p>Bei Interesse bitten wir um Anmeldung bis Freitag, 16. Februar 2024, 15 Uhr, an <a href="mailto:presse@diakonie-katastrophenhilfe.de" class="bbcode_email">presse@diakonie-katastrophenhilfe.de</a></p>
<p>Den <b>Zoom-Link</b> erhalten Sie bis zum 19. Februar per Mail.</p>
<p>Martin Keßler und Andrij Waskowycz stehen nach dem Gespräch individuell für Interviews zur Verfügung. Interviewanfragen richten Sie bitte an <a href="mailto:presse@diakonie-katastrophenhilfe.de" class="bbcode_email">presse@diakonie-katastrophenhilfe.de</a> oder an Tommy Ramm, Pressesprecher der Diakonie Katastrophenhilfe: <a href="mailto:tommy.ramm@diakonie-katastrophenhilfe.de" class="bbcode_email">tommy.ramm@diakonie-katastrophenhilfe.de<br />
</a>Tel.: 030 65211 1225, 0162-2553859</p>
<p>Fotos für Ihre Berichterstattung:<br />
<a href="https://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/pressefotos" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/pressefotos</a></p>
<p><b>Spenden:<br />
</b>Spendenkonto:<br />
Evangelische Bank (EB)<br />
IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02<br />
BIC: GENODEF1EK1</p>
<p>Online spenden:<br />
<a href="https://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spende" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spende</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in W&uuml;rttemberg e.V.</div>
<p>Die Diakonie W&uuml;rttemberg ist die soziale Arbeit der Evangelischen Landeskirche in W&uuml;rttemberg und der Freikirchen. Das Diakonische Werk W&uuml;rttemberg mit Sitz in Stuttgart ist ein Dachverband f&uuml;r 1.400 Einrichtungen mit fast 50.000 hauptamtlichen und 35.000 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sie begleiten Kinder, Jugendliche und Familien, Menschen mit Behinderungen, alte und pflegebed&uuml;rftige Menschen, Arbeitslose, Wohnungslose, &Uuml;berschuldete und andere Arme, Suchtkranke, Migranten und Fl&uuml;chtlinge sowie M&auml;dchen und Frauen in Not. T&auml;glich erreicht die w&uuml;rttembergische Diakonie &uuml;ber 200.000 Menschen. Das Diakonische Werk W&uuml;rttemberg ist ebenfalls Landesstelle der Internationalen Diakonie, Brot f&uuml;r die Welt, Diakonie Katastrophenhilfe und Hoffnung f&uuml;r Osteuropa.</p>
<p>Bundesweit sind rund 525.000 hauptamtlich Mitarbeitende und etwa 700.000 freiwillig Engagierte in der Diakonie aktiv. Der evangelische Wohlfahrtsverband betreut und unterst&uuml;tzt j&auml;hrlich mehr als zehn Millionen Menschen in Deutschland.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in W&uuml;rttemberg e.V.<br />
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<div class="pb-contact-item">Claudia Mann<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/02/14/digitales-pressegespraech-am-19-februar-diakonie-katastrophenhilfe-informiert-ueber-humanitaere-lage-in-der-ukraine-und-den-nachbarlaendern/" data-wpel-link="internal">Digitales Pressegespräch am 19. Februar: Diakonie Katastrophenhilfe informiert über humanitäre Lage in der Ukraine und den Nachbarländern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>ForuM-Studie: Ergebnisse für Aufarbeitung und Prävention sexualisierter Gewalt erwartet</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2024/01/25/forum-studie-ergebnisse-fuer-aufarbeitung-und-praevention-sexualisierter-gewalt-erwartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 14:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2024/01/25/forum-studie-ergebnisse-fuer-aufarbeitung-und-praevention-sexualisierter-gewalt-erwartet/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Diakonie ist betroffen darüber, dass Menschen in ihren Einrichtungen sexualisierte Gewalt erleiden mussten. Die heute vorgestellte ForuM-Studie hilft, die Geschehnisse in Diakonie und Kirche</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/01/25/forum-studie-ergebnisse-fuer-aufarbeitung-und-praevention-sexualisierter-gewalt-erwartet/" data-wpel-link="internal">ForuM-Studie: Ergebnisse für Aufarbeitung und Prävention sexualisierter Gewalt erwartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Diakonie ist betroffen darüber, dass Menschen in ihren Einrichtungen sexualisierte Gewalt erleiden mussten. Die heute vorgestellte ForuM-Studie hilft, die Geschehnisse in Diakonie und Kirche systematisch weiter aufzuarbeiten.</p>
<p>Oberkirchenrätin Dr. Annette Noller, Vorstandsvorsitzende des Diakonischen Werks Württemberg sagt: „Mit der ForuM-Studie liegen uns detaillierte Forschungen vor, die uns helfen, noch besser zu verstehen, wie es in Diakonie und Kirche zu sexualisierter Gewalt an Menschen kommen konnte. Ich bin sehr betroffen darüber, dass in der Diakonie großes Leid und Unrecht geschehen ist. Das ist nicht entschuldbar. Hinter jedem einzelnen Fall steht ein schweres Schicksal, das die Betroffenen bis heute, ein Leben lang schwer belastet. Wir müssen alles tun, aufmerksam und professionell aufgestellt sein, damit sexualisierte Gewalt möglichst nicht vorkommt. Die Studie ist ein wichtiger Baustein im Prozess der diakonischen Aufarbeitung, sie zeigt uns, welche Missstände und Lücken wir schließen müssen, damit Menschen in unseren Einrichtungen vor sexualisierter Gewalt geschützt sind. Ich bin froh, dass in der Studie Betroffene und ihre Erlebnisse zu Wort kommen. Es ist uns wichtig, mit betroffenen Menschen, wenn sie es wollen, direkt im Gespräch zu sein. Wir werden die Studie intensiv lesen und analysieren, um unsere umfangreichen Aktivitäten zum Schutz der uns anvertrauten Menschen noch weiter zu verbessern.“</p>
<p>Für die Studie hatte die Diakonie Württemberg alle ihr bekannten 107 Personen gemeldet, die als Minderjährige sexualisierte Gewalt von Mitarbeitenden erlitten haben. „Die Diakonie bekam Kenntnis von ihnen, weil sie sich an unsere unabhängige Kommission mit Anträgen auf Anerkennungsleistungen gewandt haben. Wir müssen leider davon ausgehen, dass die wirkliche Zahl weit darüber liegt“, merkt Annette Noller an.</p>
<p>Eine wesentliche Absicht der ForuM-Studie war es, „Begünstigungsfaktoren“ für sexuellen Missbrauch in den Einrichtungen zu ermitteln. Die für die ForuM-Studie analysierten Fälle beziehen sich auf das Nachkriegsdeutschland bis hinein in die 1980er Jahre. Zu dieser Zeit wurde sexualisierte Gewalt gegenüber Kindern und Jugendlichen in den Einrichtungen nicht konsequent geahndet. Das ist aus bisherigen Studien bereits bekannt. Sexualität war tabuisiert, Übergriffe wurden vertuscht. Kindern und Jugendlichen, die Übergriffe gegenüber Dritten meldeten, wurde nicht geglaubt, oder ihnen wurde die Verantwortung für die erfahrene sexualisierte Gewalt zugewiesen. Diejenigen, die sich trauten, Übergriffe gegenüber Heimleitern oder pädagogischen Fachkräften anzusprechen, erfuhren häufig erneut Gewalt. „Dass dies so geschehen ist, ist erschütternd und darf so nicht wieder vorkommen“, sagt Noller.</p>
<p>Heute berät die Ansprechstelle der Diakonie Württemberg Betroffene, die aktuell sexualisierte Gewalt erfahren, hört ihnen zu und informiert sie über Schritte, um ihre Gewaltsituation zu beenden. Bei Bedarf vermittelt die Ansprechstelle zu spezialisierten Fachberatungsstellen, Therapien und anderen Unterstützungsangeboten weiter. Auf Wunsch unterstützt die Ansprechstelle bei der Suche nach archivierten Dokumenten und bei der Kontaktaufnahme mit den Einrichtungen, in denen sexualisierte Gewalt erlitten wurde. Die Ansprechstelle vermittelt den Kontakt zur Unabhängigen Kommission und unterstützt Betroffene bei der Beantragung von Anerkennungs- und Unterstützungsleistungen.</p>
<p>Auch sollen die vorgeschriebenen Schutzkonzepte und andere Präventionsmaßnahmen sicherstellen, dass in Einrichtungen Verdachtsfälle sexualisierter Gewalt geprüft und gegebenenfalls disziplinarisch und strafrechtlich geahndet werden. Die Mitglieder der Diakonie verpflichten sich, Schutzkonzepte für alle Einrichtungen und Dienste zu entwickeln. Diese regeln die Maßnahmen der Prävention in den Einrichtungen, das Vorgehen bei Verdachtsfällen und den Umgang mit begründeten Verdachtsfällen. Für die Arbeit mit Minderjährigen (in der Jugendhilfe und Behindertenhilfe) sind Schutzkonzepte auch durch die sozialgesetzlichen Rahmenbedingungen gefordert. Das Landesjugendamt als Heimaufsicht überprüft dies im Rahmen der Erteilung einer Betriebserlaubnis.</p>
<p>Die Landesgeschäftsstelle unterstützt mit ihrer „Fachstelle sexualisierte Gewalt“ die Einrichtungen bei der Entwicklung und Umsetzung von Schutzkonzepten. Sie entwickelt mit den Fachverbänden handlungsfeldbezogene Konzepte und stellt Standards zu Prävention, Intervention und Aufarbeitung zur Verfügung. Sie berät sie bei einrichtungsbezogenen Maßnahmen zur Gewaltprävention und organisiert fortlaufend Fachtage und Qualifizierungsangebote für Leitungs- und Fachkräfte zur Aufklärung, Wissensvermittlung und zur einrichtungsbezogenen Umsetzung.</p>
<p>Das Diakonische Werk und seine Mitgliedseinrichtungen haben seit 2013 ihre Geschichte in Bezug auf alle Formen von Gewalt mit externer wissenschaftlicher Unterstützung aufgearbeitet. 2017 erschien die Publikation „Meine Seele hat nie jemanden interessiert“, in der Vorkommnisse und Begünstigungsfaktoren für Gewalt in der Heimerziehung erforscht und dargestellt wurden. Ein Kapitel beschäftigt sich explizit mit sexualisierter Gewalt. 2015 wurde spezifisch für Betroffene von sexualisierter Gewalt gemeinsam mit der Landeskirche eine Unabhängige Kommission von Evangelischer Landeskirche und Diakonischem Werk eingerichtet.</p>
<p>„Menschen, die früher oder jetzt von jeglicher Form von Gewalt in diakonischen Einrichtungen und Diensten betroffen sind, können sich jederzeit bei unserer Ansprechstelle melden“, betont Oberkirchenrätin Annette Noller. „Wir müssen noch besser werden und das Leid uneingeschränkt anerkennen, das Menschen in unseren Einrichtungen widerfahren ist.“</p>
<p>Hintergrund</p>
<p>Der Forschungsverbund „ForuM – Forschung zur Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt und anderen Missbrauchsformen in der Evangelischen Kirche und Diakonie in Deutschland“ unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Wazlawik hatte heute in Hannover die Ergebnisse der Aufarbeitungsstudie an die amtierende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischöfin Kirsten Fehrs, übergeben. Die von der EKD und ihren Landeskirchen 2018 initiierte und mit 3,6 Millionen Euro unterstützte Studie hat erstmals sexualisierte Gewalt systematisch und wissenschaftlich für den gesamten Bereich der evangelischen Kirche und Diakonie untersucht. Besonderes Augenmerk lag auf den systematischen Faktoren und Risikostrukturen für sexualisierte Gewalt speziell in der evangelischen Kirche und Diakonie. Begleitet wurde das unabhängige Forschungsprojekt von einem Verbundbeirat der aus externen Wissenschaftler*innen, Betroffenen von sexualisierter Gewalt und kirchlichen Beauftragten besteht. Die Ergebnisse der Studie können unter <a href="http://www.forum-studie.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.forum-studie.de</a> abgerufen werden.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in W&uuml;rttemberg e.V.</div>
<p>Die Diakonie W&uuml;rttemberg ist die soziale Arbeit der Evangelischen Landeskirche in W&uuml;rttemberg und der Freikirchen. Das Diakonische Werk W&uuml;rttemberg mit Sitz in Stuttgart ist ein Dachverband f&uuml;r 1.400 Einrichtungen mit fast 50.000 hauptamtlichen und 35.000 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sie begleiten Kinder, Jugendliche und Familien, Menschen mit Behinderungen, alte und pflegebed&uuml;rftige Menschen, Arbeitslose, Wohnungslose, &Uuml;berschuldete und andere Arme, Suchtkranke, Migranten und Fl&uuml;chtlinge sowie M&auml;dchen und Frauen in Not. T&auml;glich erreicht die w&uuml;rttembergische Diakonie &uuml;ber 200.000 Menschen. Das Diakonische Werk W&uuml;rttemberg ist ebenfalls Landesstelle der Internationalen Diakonie, Brot f&uuml;r die Welt, Diakonie Katastrophenhilfe und Hoffnung f&uuml;r Osteuropa. </p>
<p>Bundesweit sind rund 525.000 hauptamtlich Mitarbeitende und etwa 700.000 freiwillig Engagierte in der Diakonie aktiv. Der evangelische Wohlfahrtsverband betreut und unterst&uuml;tzt j&auml;hrlich mehr als zehn Millionen Menschen in Deutschland.</p>
</div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Für die unteilbare Würde jedes Menschen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2024/01/24/fuer-die-unteilbare-wuerde-jedes-menschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2024 09:04:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Diakonie Württemberg tritt entschieden rechtpopulistischen Ansichten und Äußerungen entgegen. „Es ist unerträglich und steht unserem christlichen Menschenbild und auch unserem Sozialstaat entgegen, dass Menschen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/01/24/fuer-die-unteilbare-wuerde-jedes-menschen/" data-wpel-link="internal">Für die unteilbare Würde jedes Menschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Diakonie Württemberg tritt entschieden rechtpopulistischen Ansichten und Äußerungen entgegen. „Es ist unerträglich und steht unserem christlichen Menschenbild und auch unserem Sozialstaat entgegen, dass Menschen wegen ihrer Herkunft und auch wegen ihrer Behinderung oder ihres Bezugs von Sozialleistungen diskriminiert und angegriffen werden“, sagt Oberkirchenrätin Dr. Annette Noller, Vorstandsvorsitzende des Diakonischen Werks Württemberg. „Der Einsatz für soziale Gerechtigkeit und die Unterstützung hilfebedürftiger Menschen sind und bleiben Grundlage diakonischen Handelns und auch eines friedlichen Zusammenlebens.“ Zum Menschsein gehöre Verletzlichkeit, niemand sei vor einem Schicksalsschlag gefeit.</p>
<p>Die Stigmatisierung und Feindlichkeit gegenüber Menschengruppen gefährden nach Ansicht der Diakonie Württemberg die Demokratie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt.  „Wir begrüßen es sehr, dass so viele Menschen gegen diese zerstörerischen Kräfte demonstriert und sich zur unteilbaren Würde aller Menschen und zu einer offenen Gesellschaft bekannt haben“, betont die Vorstandsvorsitzende der Diakonie Württemberg.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in W&uuml;rttemberg e.V.</div>
<p>Die Diakonie W&uuml;rttemberg ist die soziale Arbeit der Evangelischen Landeskirche in W&uuml;rttemberg und der Freikirchen. Das Diakonische Werk W&uuml;rttemberg mit Sitz in Stuttgart ist ein Dachverband f&uuml;r 1.400 Einrichtungen mit fast 50.000 hauptamtlichen und 35.000 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sie begleiten Kinder, Jugendliche und Familien, Menschen mit Behinderungen, alte und pflegebed&uuml;rftige Menschen, Arbeitslose, Wohnungslose, &Uuml;berschuldete und andere Arme, Suchtkranke, Migranten und Fl&uuml;chtlinge sowie M&auml;dchen und Frauen in Not. T&auml;glich erreicht die w&uuml;rttembergische Diakonie &uuml;ber 200.000 Menschen. Das Diakonische Werk W&uuml;rttemberg ist ebenfalls Landesstelle der Internationalen Diakonie, Brot f&uuml;r die Welt, Diakonie Katastrophenhilfe und Hoffnung f&uuml;r Osteuropa.</p>
<p>Bundesweit sind rund 525.000 hauptamtlich Mitarbeitende und etwa 700.000 freiwillig Engagierte in der Diakonie aktiv. Der evangelische Wohlfahrtsverband betreut und unterst&uuml;tzt j&auml;hrlich mehr als zehn Millionen Menschen in Deutschland.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in W&uuml;rttemberg e.V.<br />
Heilbronner Stra&szlig;e 180<br />
70191 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 1656-0<br />
Telefax: +49 (711) 1656-277<br />
<a href="http://www.diakonie-wuerttemberg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.diakonie-wuerttemberg.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Claudia Mann<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (711) 1656-334<br />
Fax: +49 (711) 165649-334<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/diakonisches-werk-der-evangelischen-kirche-in-wuerttemberg-ev-stuttgart/Fuer-die-unteilbare-Wuerde-jedes-Menschen/boxid/974162" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in W&uuml;rttemberg e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/diakonisches-werk-der-evangelischen-kirche-in-wuerttemberg-ev-stuttgart" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in W&uuml;rttemberg e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Recherchepreis Osteuropa 2024 – Jetzt bewerben!</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2024/01/18/recherchepreis-osteuropa-2024-jetzt-bewerben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 10:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Berichterstattung über Osteuropa stärken: Das ist das Ziel des Recherchepreises Osteuropa. &#34;Wir möchten Journalistinnen und Journalisten ermutigen, tiefgreifende Geschichten aus dieser Region zu erzählen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/01/18/recherchepreis-osteuropa-2024-jetzt-bewerben/" data-wpel-link="internal">Recherchepreis Osteuropa 2024 – Jetzt bewerben!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Berichterstattung über Osteuropa stärken: Das ist das Ziel des Recherchepreises Osteuropa. &quot;Wir möchten Journalistinnen und Journalisten ermutigen, tiefgreifende Geschichten aus dieser Region zu erzählen und so ein differenziertes Bild zu vermitteln&quot;, betont Matthias Dörr, Leiter der Inlandsarbeit von Renovabis.</p>
<p>Der von Hoffnung für Osteuropa und Renovabis in Form eines Stipendiums vergebene Preis ermöglicht herausragenden Journalisten und Journalistinnen die Recherche und Produktion zeit- und reiseaufwändiger Reportagen für deutschsprachige Medien. &quot;Uns ist daran gelegen, die Vielfalt und Komplexität der sozialen und politischen Realitäten in Mittel-, Ost- und Südosteuropa aufzuzeigen&quot;, sagt Matthias Rose, Leiter der Abteilung Migration und internationale Diakonie im Diakonischen Werk Württemberg, der Landesstelle von Hoffnung für Osteuropa.</p>
<p>Der Recherchepreis Osteuropa wird 2024 zum elften Mal von Renovabis und Hoffnung für Osteuropa in Kooperation mit dem Journalistennetzwerk n-ost ausgeschrieben. Gefördert wird die Recherche von Sozialreportagen aus Mittel-, Ost- oder Südosteuropa, die gesellschaftliche und politische Entwicklungen thematisieren und den Alltag der Menschen in den Blick nehmen. Der Preis ist mit bis zu 7.000 Euro dotiert.</p>
<p><b>Die Bewerbungsfrist endet am 15. April 2024.</b></p>
<p>Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury aus renommierten Journalistinnen und Journalisten sowie Vertreterinnen und Vertretern der ausschreibenden Organisationen.</p>
<p>Weitere Informationen und die offizielle Ausschreibung zum Recherchepreis Osteuropa 2024 finden Sie unter <a href="http://www.renovabis.de/recherchepreis" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.renovabis.de/recherchepreis</a>.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in W&uuml;rttemberg e.V.<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Claudia Mann<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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		<item>
		<title>Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, Caritas und Diakonie in Baden-Württemberg schreiben Mittelstandspreis für soziale Verantwortung aus</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2024/01/09/ministerium-fuer-wirtschaft-arbeit-und-tourismus-caritas-und-diakonie-in-baden-wuerttemberg-schreiben-mittelstandspreis-fuer-soziale-verantwortung-aus-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 09:09:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mittelständische Unternehmen in Baden-Württemberg beweisen eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit gegenüber den aktuellen Krisen und zeigen eine durchgängige Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen: Weder die Auswirkungen des Ukraine-Krieges</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/01/09/ministerium-fuer-wirtschaft-arbeit-und-tourismus-caritas-und-diakonie-in-baden-wuerttemberg-schreiben-mittelstandspreis-fuer-soziale-verantwortung-aus-4/" data-wpel-link="internal">Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, Caritas und Diakonie in Baden-Württemberg schreiben Mittelstandspreis für soziale Verantwortung aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mittelständische Unternehmen in Baden-Württemberg beweisen eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit gegenüber den aktuellen Krisen und zeigen eine durchgängige Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen: Weder die Auswirkungen des Ukraine-Krieges wie Inflation, gestörte Lieferketten oder Energiekrise noch der Fachkräftemangel hindern sie daran, sich kontinuierlich in ihrer Region und darüber hinaus einzubringen und die sozial-ökologische Transformation mitzugestalten. Das belegt die Studie „Zivilgesellschaft in Zahlen ZiviZ“ der Bertelsmann Stiftung. Durch dieses entschlossene Wirken werden die Unternehmen auch dem Bedürfnis ihrer Mitarbeitenden gerecht, in Unternehmen zu arbeiten, die sich sozial engagieren und die Zukunft aktiv mitgestalten.</p>
<p>Der Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg will solches vorbildliches unternehmerisches Engagement sichtbar machen und würdigen. Daher loben Caritas, Diakonie und das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus in Baden-Württemberg zum 18. Mal den Mittelstandspreis für soziale Verantwortung aus. Firmen mit bis zu 500 Mitarbeitern und Sitz in Baden-Württemberg sind eingeladen, sich zu bewerben. Voraussetzung ist eine Kooperation etwa mit sozialen Einrichtungen, Schulen, Umweltinitiativen oder Vereinen, um gemeinsam in einem Projekt gesellschaftliches Engagement zu zeigen. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 31. März 2024.</p>
<p>Der Mittelstandpreis hat einerseits das Ziel, den engagierten Unternehmen eine Plattform zu bieten und sie in ihrer Geschäftstätigkeit zu stärken. Andererseits soll er die Möglichkeiten des gesellschaftlichen Engagements aufzeigen. Mit dem undotierten Preis wird die Lea-Trophäe überreicht. Sie steht sinnbildlich für Leistung, Engagement und Anerkennung.</p>
<p>„Wer sich für andere einsetzt, der setzt sich auch immer für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft ein – gerade in unsicheren Zeiten ist das von unschätzbarem Wert“, sagte die Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. „Viele mittelständische Unternehmen im Land leben vor, wie gesellschaftliches Engagement aussehen kann. Sie tun sich mit Partnern zusammen und stellen ihre Ressourcen zur Verfügung, um sich für ein soziales Miteinander zu engagieren. Dieser Einsatz verdient Dank und Anerkennung“, so die Ministerin weiter.</p>
<p>„Es gibt uns Hoffnung, wenn sich in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit Firmen sozial engagieren und für gesellschaftlichen Zusammenhalt engagieren. Das ist preiswürdig“, erklären die beiden Vorstandsvorsitzenden der Diakonie in Baden-Württemberg, Oberkirchenrätin Dr. Annette Noller (Württemberg) und Oberkirchenrat Urs Keller (Baden).</p>
<p>„Gesellschaftliches Engagement ist bei mittelständischen Unternehmen fest verankert. Jedes Jahr aufs Neue treten Unternehmen mit überraschenden und innovativen Ideen auf, um den Krisen dieser Zeit und dem gesellschaftlichen Wandel eine positive Richtung zu geben“, so die beiden Caritas-Vorstandsvorsitzenden Oliver Merkelbach (Stuttgart) und Birgit Schaer (Freiburg). „Ihr Engagement erweist sich als krisenfest und damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Stärkung unserer Demokratie.“</p>
<p>Caritas, Diakonie und Ministerium wollen sich mit dem Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg bei den engagierten Unternehmen im Land bedanken. Zugleich soll der Preis weitere Unternehmen motivieren, sich gesellschaftlich zu engagieren oder ihr bisheriges Engagement fortzusetzen. </p>
<p>Zusammen mit Landesbischöfin Prof. Dr. Heike Springhart (Evangelische Landeskirche Baden) und Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl (Evangelische Landeskirche in Württemberg) sowie Diözesanadministrator Dr. Clemens Stroppel (Diözese Rottenburg-Stuttgart) und Erzbischof Stephan Burger (Erzdiözese Freiburg) hat Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut die Schirmherrschaft für den bundesweit teilnehmerstärksten Wettbewerb im Bereich Corporate Social Responsibility von kleinen und mittleren Unternehmen übernommen. Die Vertreterin und Vertreter der Kirchen sind sich einig, dass sich der Mittelstand im Spannungsfeld wirtschaftlicher Herausforderungen und gesellschaftlicher Verantwortung als entscheidender Stabilitätsanker erweist: „Durch ihr vorbildliches soziales Engagement setzen diese Unternehmen nicht nur Zeichen der Solidarität, sondern tragen maßgeblich dazu bei, unsere Gesellschaft zusammenzuhalten. Ihre nachhaltigen Initiativen und Akzente fördern so ein verantwortungsbewusstes Wirtschaften, den Erhalt von Arbeitsplätzen sowie das soziale Miteinander. So engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer verdienen daher besondere Anerkennung und Dank für ihren unermüdlichen Einsatz für eine lebenswerte Zukunft.&quot; </p>
<p><b>Weitere Informationen:</b></p>
<p>Eine Bewerbung ist online möglich unter <a href="http://www.mittelstandspreis-bw.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.lea-mittelstandspreis.de</a>. Unter der gleichen Online-Adresse sind weitere Informationen zum Mittelstandspreis für soziale Verantwortung erhältlich.</p>
<p>Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury mit anerkannten Vertretern aus der Fach-, Wirtschafts- und Medienwelt.</p>
<p>Die Verleihung des 18. Lea-Mittelstandspreises findet am 26. Juni 2024 im Rahmen einer feierlichen Festveranstaltung in der König-Karl-Halle im Haus der Wirtschaft in Stuttgart statt.</p>
<p>Geschäftsstelle Mittelstandspreis<br />
c/o DiCV Rottenburg- Stuttgart e.V.<br />
Brigitte Volz<br />
Strombergstraße 11<br />
70188 Stuttgart<br />
Telefon: 0711/2633-1147<br />
<a href="mailto:info@mittelstandspreis-bw.de" class="bbcode_email">info@mittelstandspreis-bw.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in W&uuml;rttemberg e.V.</div>
<p>Die Diakonie W&uuml;rttemberg ist die soziale Arbeit der Evangelischen Landeskirche in W&uuml;rttemberg und der Freikirchen. Das Diakonische Werk W&uuml;rttemberg mit Sitz in Stuttgart ist ein Dachverband f&uuml;r 1.400 Einrichtungen mit fast 50.000 hauptamtlichen und 35.000 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sie begleiten Kinder, Jugendliche und Familien, Menschen mit Behinderungen, alte und pflegebed&uuml;rftige Menschen, Arbeitslose, Wohnungslose, &Uuml;berschuldete und andere Arme, Suchtkranke, Migranten und Fl&uuml;chtlinge sowie M&auml;dchen und Frauen in Not. T&auml;glich erreicht die w&uuml;rttembergische Diakonie &uuml;ber 200.000 Menschen. Das Diakonische Werk W&uuml;rttemberg ist ebenfalls Landesstelle der Internationalen Diakonie, Brot f&uuml;r die Welt, Diakonie Katastrophenhilfe und Hoffnung f&uuml;r Osteuropa.</p>
<p>Bundesweit sind rund 525.000 hauptamtlich Mitarbeitende und etwa 700.000 freiwillig Engagierte in der Diakonie aktiv. Der evangelische Wohlfahrtsverband betreut und unterst&uuml;tzt j&auml;hrlich mehr als zehn Millionen Menschen in Deutschland.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in W&uuml;rttemberg e.V.<br />
Heilbronner Stra&szlig;e 180<br />
70191 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 1656-0<br />
Telefax: +49 (711) 1656-277<br />
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<div class="pb-contact-item">Claudia Mann<br />
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Telefon: +49 (711) 1656-334<br />
Fax: +49 (711) 165649-334<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/diakonisches-werk-der-evangelischen-kirche-in-wuerttemberg-ev-stuttgart" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in W&uuml;rttemberg e.V.</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/01/09/ministerium-fuer-wirtschaft-arbeit-und-tourismus-caritas-und-diakonie-in-baden-wuerttemberg-schreiben-mittelstandspreis-fuer-soziale-verantwortung-aus-4/" data-wpel-link="internal">Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, Caritas und Diakonie in Baden-Württemberg schreiben Mittelstandspreis für soziale Verantwortung aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Diakonie Württemberg arbeitet Geschichte der Kinderverschickung auf</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/12/15/diakonie-wuerttemberg-arbeitet-geschichte-der-kinderverschickung-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2023 08:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[allgäu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Diakonie in Württemberg erforscht die Geschichte der Verschickung von Kindern ab den 1950er Jahren in Kinderkuren diakonischer Erholungsheime. Für die wissenschaftliche Untersuchung werden jetzt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/12/15/diakonie-wuerttemberg-arbeitet-geschichte-der-kinderverschickung-auf/" data-wpel-link="internal">Diakonie Württemberg arbeitet Geschichte der Kinderverschickung auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Diakonie in Württemberg erforscht die Geschichte der Verschickung von Kindern ab den 1950er Jahren in Kinderkuren diakonischer Erholungsheime. Für die wissenschaftliche Untersuchung werden jetzt bundesweit ehemalige Verschickungskinder gesucht, die in drei ehemaligen Kinderkurheimen untergebracht waren: dem Haus Bühlhof im Schwarzwald, dem Haus Carola in Berchtesgaden sowie dem Haus Hubertus in Scheidegg im Allgäu. Auch ehemalige Mitarbeitende sind gesucht, die Hinweise auf die Abläufe in den Häusern geben können. Hinweise auf gute und schlechte Erfahrungen helfen bei der möglichst umfassenden Aufarbeitung. Kontakt für ehemalige Verschickungskinder und Mitarbeitende: Dr. Gudrun Silberzahn-Jandt, E-Mail: <a href="mailto:silberzahn-jandt@t-online.de" class="bbcode_email">silberzahn-jandt@t-online.de</a></p>
<p>„Die Verschickung von Kindern und Jugendlichen war eine pädagogische Praxis bis in die 1980er Jahre, die wir aus Gründen heute nicht praktizieren. Einige Kinder und Jugendliche haben davon profitiert und auch gute Erinnerungen daran. Wir wissen aber auch, dass viele ehemalige sogenannte Verschickungskinder bis heute traumatisiert sind, weil sie in der Zeit ihrer Kur Gewalt erfahren haben. Deshalb ist es sehr wichtig, dass sich ehemalige Verschickungskinder und Zeitzeugen bei uns melden“, sagt Dr. Kornelius Knapp, Vorstand Sozialpolitik des Diakonischen Werks Württemberg und Leiter der Arbeitsgruppe zum Thema Kinderverschickung. Dabei seien die Betroffenen als Interviewpartner im Forschungsprojekt der Esslinger Sozialwissenschaftlerin Dr. Gudrun Silberzahn-Jandt geschützt. Ihre besondere Situation werde mit viel Sensibilität wahrgenommen.</p>
<p>Im Zuge dieser Aufarbeitung sucht die Diakonie die enge Kooperation mit Zusammenschlüssen von Betroffenen. Im Südwesten ist das die Initiative Aufarbeitung Kinderverschickung Baden-Württemberg e.V. „Uns geht es nicht um Skandalisierung, sondern um Aufklärung und Anerkennung“, sagt Andrea Weyrauch, Vorstandsvorsitzende der Initiative und Mitglied im Beirat der Aufarbeitungsgruppe der Diakonie.</p>
<p>„Als ehemaliger Träger des Kinderkurheimes Carola stehen wir zu unserer Verantwortung und setzen uns bereits seit 2019 für eine vollständige Aufarbeitung ein“, sagt Dr. Dörte Bester, Direktorin und Theologischer Vorstand der Stiftung Karlshöhe Ludwigsburg, von 1962-1973 Träger des Hauses Carola bei Berchtesgaden. Die Karlshöhe ist aufgrund der Vollständigkeit und Transparenz ihrer Akten in das Forschungsprojekt aufgenommen worden. Alle Akten des Kinderkurheims Carola wurden 2019 ans Landeskirchliche Archiv in Stuttgart zur historischen Erschließung übergeben und sind dort öffentlich einsehbar.</p>
<p><b>Geschichte der Kinderverschickung diakonischer Träger in Württemberg<br />
</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Mehrere Millionen Kinder – die offiziellen Angaben gehen auseinander &#8211; sind in der Bundesrepublik Deutschland von Anfang der 1950er bis Ende der 1980er Jahre zu so genannten Kinderkuren verschickt worden. Weil sie beispielsweise Asthma hatten, Neurodermitis oder auch für unter- oder übergewichtig befunden wurden. Die Kinder, oft aus dem städtischen Milieu, sollten sich auf dem Land erholen und ihre Beschwerden auskurieren.
</li>
<li>Viele soziale Träger, auch aus der Diakonie in Württemberg, betrieben damals Kinderkurheime in landschaftlich reizvollen Erholungsgebieten wie dem Schwarzwald, den Alpen oder der Nordsee. Die Kosten dafür übernahmen die gesetzliche Krankenversicherung oder die Rentenversicherung. Die Kinder waren in dieser Zeit völlig von ihren Eltern getrennt.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Dieses nationale Gesundheitsprogramm war für viele Kinder eine Qual, etliche wurden traumatisiert. Dazu trug die so genannte „schwarze Pädagogik“ der Nachkriegszeit bei, die vor allem in den 1950er und 1960er Jahren auf Strenge und Strafen setzte. In manchen Häusern kam es zusätzlich zu Übergriffen und Misshandlungen – bis hin zu sexualisierter Gewalt.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Das Diakonische Werk Württemberg hat den Prozess der Aufarbeitung diakonischer Kinderkurheime bereits 2021 begonnen. Die Kulturwissenschaftlerin Dr. Gudrun Silberzahn-Jandt wurde mit der unabhängigen Aufarbeitung beauftragt. Der Abschlussbericht zum Forschungsprojekt Kinderverschickung liegt bereits vor und wurde der Öffentlichkeit im Juli 2023 vorgestellt. Er besteht in der wissenschaftlichen Auswertung und Sichtung der in Archivalien liegenden Akten zur Verantwortung des Diakonischen Werkes Württemberg mit Blick auf Einrichtungsdaten, einer Bewertung der Dokumente sowie einer Empfehlung zur Weiterbearbeitung.
</li>
<li>Gegenwärtig läuft die zweite Phase dieses Forschungsprojektes. Dabei geht es um eine vertiefte Forschung zu drei ausgewählten ehemaligen Kinderkurheimen. Als Erhebungsinstrument werden neben den vorhandenen Akten auch Interviews mit ehemaligen Verschickungskindern, aber auch Mitarbeitenden geführt und ausgewertet. Bislang konnten erst neun ehemalige Verschickungskinder ermittelt werden, die einst in einem der drei Kinderkurheime eine Kur verbracht hatten. Darunter ist auch eine von sexualisierter Gewalt betroffene Person. Hinzu kommen zwei ehemalige Erzieherinnen in Ausbildung.
</li>
<li>Das Diakonische Werk Württemberg kooperiert in diesem Aufarbeitungsprozess neben der Aufarbeitung Kinderverschickung Baden-Württemberg e.V. mit dem Sozialministerium Baden-Württemberg, dem Landesarchiv Baden-Württemberg sowie dem Landeskirchlichen Archiv Stuttgart, die in einem Beirat mitwirken.<br />
Die Vorstandsvorsitzende der Aufarbeitung Kinderverschickung Baden-Württemberg e.V., Andrea Weyrauch, war als Kind selbst in einer Kinderverschickungskur und ist persönlich betroffen.</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in W&uuml;rttemberg e.V.</div>
<p>Die Diakonie W&uuml;rttemberg ist die soziale Arbeit der Evangelischen Landeskirche in W&uuml;rttemberg und der Freikirchen. Das Diakonische Werk W&uuml;rttemberg mit Sitz in Stuttgart ist ein Dachverband f&uuml;r 1.400 Einrichtungen mit fast 50.000 hauptamtlichen und 35.000 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sie begleiten Kinder, Jugendliche und Familien, Menschen mit Behinderungen, alte und pflegebed&uuml;rftige Menschen, Arbeitslose, Wohnungslose, &Uuml;berschuldete und andere Arme, Suchtkranke, Migranten und Fl&uuml;chtlinge sowie M&auml;dchen und Frauen in Not. T&auml;glich erreicht die w&uuml;rttembergische Diakonie &uuml;ber 200.000 Menschen. Das Diakonische Werk W&uuml;rttemberg ist ebenfalls Landesstelle der Internationalen Diakonie, Brot f&uuml;r die Welt, Diakonie Katastrophenhilfe und Hoffnung f&uuml;r Osteuropa.</p>
<p>Bundesweit sind rund 525.000 hauptamtlich Mitarbeitende und etwa 700.000 freiwillig Engagierte in der Diakonie aktiv. Der evangelische Wohlfahrtsverband betreut und unterst&uuml;tzt j&auml;hrlich mehr als zehn Millionen Menschen in Deutschland.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in W&uuml;rttemberg e.V.<br />
Heilbronner Stra&szlig;e 180<br />
70191 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 1656-0<br />
Telefax: +49 (711) 1656-277<br />
<a href="http://www.diakonie-wuerttemberg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.diakonie-wuerttemberg.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Claudia Mann<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (711) 1656-334<br />
Fax: +49 (711) 165649-334<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#110;&#110;&#046;&#099;&#064;&#100;&#105;&#097;&#107;&#111;&#110;&#105;&#101;&#045;&#119;&#117;&#101;&#114;&#116;&#116;&#101;&#109;&#098;&#101;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/diakonisches-werk-der-evangelischen-kirche-in-wuerttemberg-ev-stuttgart/Diakonie-Wuerttemberg-arbeitet-Geschichte-der-Kinderverschickung-auf/boxid/971237" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in W&uuml;rttemberg e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/diakonisches-werk-der-evangelischen-kirche-in-wuerttemberg-ev-stuttgart" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in W&uuml;rttemberg e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/971237.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>„Visible – sichtbar“: Fotoprojekt geflüchteter Frauen in Nordgriechenland</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/12/14/visible-sichtbar-fotoprojekt-gefluechteter-frauen-in-nordgriechenland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2023 13:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geflüchtete Frauen und Mädchen in Nordgriechenland haben sich mit selbst erdachten Motiven zu ihrer Flucht und Zukunft gegenseitig fotografiert. Die Foto-Ausstellung „Visible – sichtbar“ wird</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/12/14/visible-sichtbar-fotoprojekt-gefluechteter-frauen-in-nordgriechenland/" data-wpel-link="internal">„Visible – sichtbar“: Fotoprojekt geflüchteter Frauen in Nordgriechenland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Geflüchtete Frauen und Mädchen in Nordgriechenland haben sich mit selbst erdachten Motiven zu ihrer Flucht und Zukunft gegenseitig fotografiert. Die Foto-Ausstellung „Visible – sichtbar“ wird am kommenden Sonntag im Theaterhaus eröffnet und ist dort bis 4. Februar 2024 zu sehen.</p>
<p>Die Fotografien sind im Casa Base entstanden, einer kleinen Einrichtung neben dem Flüchtlingscamp in Diavata bei Thessaloniki. Es bietet Freizeitangebote und Beratung nur für Frauen und Mädchen an. Die Akteurinnen des Fotoprojekts überlegten sich die Motive und die Ausgestaltung, fotografierten einander. Sie suchten ihren Weg in die Sichtbarkeit. Begleitet werden sie vor Ort von QRT (Quick-Response-Team) und NAOMI (ein Projekt der Evangelischen Gemeinde deutscher Sprache in Thessaloniki). Die Frauen kommen aus Syrien oder Afghanistan, aus dem Irak oder dem Iran und weiteren Ländern. Sie haben Schlimmes hinter sich und wie es weitergeht, ist ungewiss.</p>
<p>Casa Base bietet geflüchteten Frauen und Mädchen Schutz. Hier können sie ganz unter sich ihren Interessen nachgehen. Sie bekommen Sprachunterricht oder medizinische Betreuung. Sie lernen nähen oder basteln Schmuck. Sie malen oder sie spielen. Sie können ganz in Ruhe zu sich kommen, Freundschaften schließen und sich gegenseitig unterstützen.</p>
<p>Organisiert wird das Angebot in Casa Base von QRT (Quick-Response-Team) und Naomi (ein Projekt der Evangelischen Gemeinde deutscher Sprache in Thessaloniki).</p>
<p>Die Ausstellung wird organisiert von Kalimera e.V., der Deutsch-Griechischen Kulturinitiative in Stuttgart, dem Diakonischen Werk Württemberg, und der Kirchlich-diakonischen Flüchtlingsarbeit der Evangelischen Kirche in Stuttgart. Unterstützt haben das Fotofachlabor Prolab und das Theaterhaus Stuttgart.</p>
<p>Die Ausstellung ist vom 17. Dezember 2023 bis 4. Februar 2024 im <b>Theaterhaus Stuttgart</b><b>, </b>Galerie im 1. Stock, zu sehen. Die Vernissage findet am Sonntag, <b>17. Dezember 2023</b><b>,</b> um 16:30 Uhr statt.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in W&uuml;rttemberg e.V.</div>
<p>Die Diakonie W&uuml;rttemberg ist die soziale Arbeit der Evangelischen Landeskirche in W&uuml;rttemberg und der Freikirchen. Das Diakonische Werk W&uuml;rttemberg mit Sitz in Stuttgart ist ein Dachverband f&uuml;r 1.400 Einrichtungen mit fast 50.000 hauptamtlichen und 35.000 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sie begleiten Kinder, Jugendliche und Familien, Menschen mit Behinderungen, alte und pflegebed&uuml;rftige Menschen, Arbeitslose, Wohnungslose, &Uuml;berschuldete und andere Arme, Suchtkranke, Migranten und Fl&uuml;chtlinge sowie M&auml;dchen und Frauen in Not. T&auml;glich erreicht die w&uuml;rttembergische Diakonie &uuml;ber 200.000 Menschen. Das Diakonische Werk W&uuml;rttemberg ist ebenfalls Landesstelle der Internationalen Diakonie, Brot f&uuml;r die Welt, Diakonie Katastrophenhilfe und Hoffnung f&uuml;r Osteuropa. </p>
<p>Bundesweit sind rund 525.000 hauptamtlich Mitarbeitende und etwa 700.000 freiwillig Engagierte in der Diakonie aktiv. Der evangelische Wohlfahrtsverband betreut und unterst&uuml;tzt j&auml;hrlich mehr als zehn Millionen Menschen in Deutschland.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in W&uuml;rttemberg e.V.<br />
Heilbronner Stra&szlig;e 180<br />
70191 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 1656-0<br />
Telefax: +49 (711) 1656-277<br />
<a href="http://www.diakonie-wuerttemberg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.diakonie-wuerttemberg.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Claudia Mann<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (711) 1656-334<br />
Fax: +49 (711) 165649-334<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#110;&#110;&#046;&#099;&#064;&#100;&#105;&#097;&#107;&#111;&#110;&#105;&#101;&#045;&#119;&#117;&#101;&#114;&#116;&#116;&#101;&#109;&#098;&#101;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/diakonisches-werk-der-evangelischen-kirche-in-wuerttemberg-ev-stuttgart/Visible-sichtbar-Fotoprojekt-gefluechteter-Frauen-in-Nordgriechenland/boxid/971179" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in W&uuml;rttemberg e.V.</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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