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	<title>Firma Der dichte Bau, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma Der dichte Bau, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Neuer Vorstand des vdd gewählt</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/07/04/neuer-vorstand-des-vdd-gewaehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Der dichte Bau]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2022 07:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Abdichtung]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 02.06.2022 wurde im Rahmen der Mitgliederversammlung des vdd Industrieverband Dach- und Dichtungsbahnen e. V. in Eltville am Rhein ein neuer Vorstand gewählt. Insgesamt besteht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/07/04/neuer-vorstand-des-vdd-gewaehlt/" data-wpel-link="internal">Neuer Vorstand des vdd gewählt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 02.06.2022 wurde im Rahmen der Mitgliederversammlung des vdd Industrieverband Dach- und Dichtungsbahnen e. V. in Eltville am Rhein ein neuer Vorstand gewählt. Insgesamt besteht der Vorstand aus vier Personen und wurde für zwei Jahre bestellt. Tim Bauder (Paul Bauder GmbH &amp; Co. KG) ist nunmehr Vorstandsvorsitzender. Stellvertretender Vorsitzender ist Georg Lind (Sika Deutschland GmbH), zusammen mit Michael Binné (Binné &amp; Sohn GmbH &amp; Co. KG Dachbaustoffwerk) und Björn Böving (Mogat-Werke, Adolf Böving GmbH) komplettiert er den Vorstand. Besonders ist die Kontinuität, mit der die Vorstandsarbeit fortgeführt wird: Bauder, Binné und Böving sind bereits seit 2017 gemeinsam im Vorstand tätig und somit bestens mit der Verbandsarbeit vertraut.</p>
<p>„Es warten in der Zukunft große Herausforderungen auf uns”, sagt Tim Bauder. „Bei der Klimaerwärmung, der Energiewende und der Schaffung weiteren Wohnraums sind wir alle gefordert. Wir rechnen damit, dass genutzte Flachdächer in Form von Grün- oder Retentionsdächern, Energiedächern und Aufstockungen bei der Bewältigung dieser Herausforderungen stärker in den Fokus rücken. Mit sicheren Abdichtungen wollen wir unsererseits einen relevanten Beitrag zur sinnvollen Nutzung bestehender und neuer Flachdachflächen leisten.”</p>
<p><b>vdd vertritt insgesamt 13 Mitgliedsfirmen</b></p>
<p>Als zentraler Ansprechpartner für bahnenförmige Abdichtungen vereinen sich seit dem 01.01.2022 nun insgesamt 13 Mitglieder im vdd Industrieverband Dach- und Dichtungsbahnen e. V. Zusammen repräsentieren diese 95 % des deutschenAbdichtungsmarktes. Mit der Repräsentanz von Bitumen- und Kunststoffbahnen vergrößert sich der Aufgabenbereich des vdd auf nationaler wie auch europäischer Ebene. Mit dem Ausbau des Verbandes wird der vdd – unabhängig vom Werkstoff – erster Ansprechpartner für Fragen und Anliegen zu den führenden Materialien der Flachdach- und Bauwerksabdichtung. Architekten, Planer und Verarbeiter werden relevante Informationen zu Abdichtungsthemen aus einer Hand erhalten. Der Verband wird zukünftig in der Normungs- und Lobbyarbeit für beide Werkstoffe sprechen.</p>
<p><b>„Technischen Regeln – abc der Bitumenbahnen” werden um die Abdichtung mit Kunststoffbahnen erweitert</b></p>
<p>Im bekannten „abc“ – seit 1951 vom vdd herausgegeben – werden zukünftig die Planung und Ausführung von Abdichtungen mit Bitumenbahnen und Kunststoffbahnen vereint und weiterhin das anerkannte Regelwerk für die wichtigsten Materialien der Flachdach- und Bauwerksabdichtung sein. Die Veröffentlichung ist für 2023 geplant.</p>
<p><b>Über den vdd Industrieverband Dach- und Dichtungsbahnen e. V.</b></p>
<p>Der vdd Industrieverband Dach- und Dichtungsbahnen e.V. ist der Verband der Bitumen- und Kunststoffbahnenhersteller in Deutschland. Er vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen seiner Mitgliedsunternehmen alwitra, Bauder, Binné, Börner, Carlisle, FDT, Hasse, Icopal, Mogat, Polyfin, Quandt, Sika, Soprema, Vedag und Wolfin. Seit 120 Jahren leistet der vdd europaweite Normungs- und Lobbyarbeit und versorgt die verschiedenen Dachspezialisten (Architekten, Planer und Verarbeiter) mit Informationen rund um das Thema Flachdach- und Bauwerksabdichtung.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Der dichte Bau GmbH</div>
<p>Der vdd Industrieverband Dach- und Dichtungsbahnen e.V. ist der Verband der Bitumen- und Kunststoffbahnenhersteller in Deutschland. Er vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen seiner Mitgliedsunternehmen. Seit mehr als 120 Jahren leistet der vdd europaweite Normungs- und Lobbyarbeit und versorgt die verschiedenen Dachspezialisten (Architekten, Planer und Verarbeiter) mit Informationen rund um das Thema Flachdach- und Bauwerksabdichtung.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Der dichte Bau GmbH<br />
Mainzer Landstr. 55<br />
60329 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 25561314<br />
Telefax: +49 (69) 25561602<br />
<a href="https://www.derdichtebau.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.derdichtebau.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Simone Hesse<br />
Presse/&Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 69 2556-1428<br />
E-Mail: &#104;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#118;&#099;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/der-dichte-bau-gmbh/Neuer-Vorstand-des-vdd-gewaehlt/boxid/1118997" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Der dichte Bau GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/der-dichte-bau-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Der dichte Bau GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1118997.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/07/04/neuer-vorstand-des-vdd-gewaehlt/" data-wpel-link="internal">Neuer Vorstand des vdd gewählt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erster #TagDesFlachdaches – Der dichte Bau führt Aktionstag für das Flachdach ein</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/06/08/erster-tagdesflachdaches-der-dichte-bau-fuehrt-aktionstag-fuer-das-flachdach-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Der dichte Bau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2022 08:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der erste TAG DES FLACHDACHES ist erfolgreich verlaufen und bot die Gelegenheit, die Potenziale flacher Dächer näher zu betrachten. Baubeteiligte wie Dachdecker und Hersteller waren</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/06/08/erster-tagdesflachdaches-der-dichte-bau-fuehrt-aktionstag-fuer-das-flachdach-ein/" data-wpel-link="internal">Erster #TagDesFlachdaches – Der dichte Bau führt Aktionstag für das Flachdach ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der erste TAG DES FLACHDACHES ist erfolgreich verlaufen und bot die Gelegenheit, die Potenziale flacher Dächer näher zu betrachten. Baubeteiligte wie Dachdecker und Hersteller waren eingeladen, Fotos von genutzten Flachdächern unter #TagDesFlachdaches zu veröffentlichen. Der TAG DES FLACHDACHES ist eine Initiative von Der dichte Bau, dem Informationszentrum Flachdach- und Bauwerksabdichtung. Ziel ist, die Vorteile des Flachdaches einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen und damit einen Beitrag zur baulichen, energetischen und ökologischen Zukunft Deutschlands zu leisten.</p>
<p><i>„Wir sehen im Tag des Flachdaches die Chance, Fans genutzter Flachdächer eine Plattform zu bieten, um über Pläne und Realisierungen zu sprechen.“ – </i>Simone Hesse</p>
<p><b>Videos und Taggings unter #TagDesFlachdaches</b></p>
<p>Einige Hersteller veröffentlichten neben Beiträgen auf Website, in Social Media etc. auch eigens erstellte Videos, in denen konkrete genutzte Dächer gezeigt und Eigenschaften und Vorteile erläutert wurden. Architekten, Planer, Bau- und Generalunternehmen, Dachdeckereien, Zimmereien, Immobilien- und Wohnungswirtschaft sowie öffentliche und private Bauherren, die die Zukunft mitgestalten möchten, sind eingeladen, auch jetzt noch unter #TagDesFlachdaches ihre Fotos und Kommentare zu veröffentlichen. Wer ein geplantes oder realisiertes Projekt beschreiben und auf <a href="http://www.derdichtebau.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.derdichtebau.de</a> veröffentlicht wissen möchte, kann Kontakt aufnehmen: Der dichte Bau, Simone Hesse, <a href="mailto:info@derdichtebau.de" class="bbcode_email">info@derdichtebau.de</a> oder unter +49 69 2556-1314.</p>
<p><b>Warum es den TAG DES FLACHDACHES in der Zukunft braucht</b></p>
<p>Noch immer sind die Vorteile des Flachdaches zu unbekannt. Und das, obwohl ein Teil der über 1,2 Mrd. Quadratmeter Flachdachfläche theoretisch und vielfach auch praktisch der Verschärfung von Klimaerwärmung, Co2-Emissionen, Stromengpässen, Insektensterben, Wärmeverlusten, Feinstaubbelastungen oder den Auswirkungen von Extremwettern entgegenwirken kann. Denn sowohl bestehende als auch neue Flachdächer können als Grün- oder Retentionsdach, als Aufstellort für PV- und Solaranlagen oder zur Aufstockung und damit für neuen Wohnraum genutzt werden. Klar ist: Nicht alle Flachdächer sind per se geeignet, um in genutzte Flachdachflächen verwandelt zu werden. Statik, Gebäudetypologie, geografischer Lage oder baurechtlicher Vorgaben können Hinderungsgründe sein. Baubeteiligte sollen sich daher durch den TAG DES FLACHDACHES inspiriert und ermutigt fühlen, die Nutzung bestehender und neuer Flachdachflächen zu prüfen bzw. in der Planung zu berücksichtigen.</p>
<p><i>„Das Flachdach bietet unzählige Chancen, die fortan jedes Jahr am TAG DES FLACHDACHES beleuchtet werden.” –</i> Dr. Rainer Henseleit, Geschäftsführer „Der dichte Bau”, dem Informationszentrum Flachdach- und Bauwerksabdichtung</p>
<p><b>Der TAG DES FLACHDACHES wird jährlich weitergeführt</b></p>
<p>2022 hat den Startschuss markiert und in 2023 wird der TAG DES FLACHDACHES neuerlich ausgerufen. Bis dahin hat sich Der dichte Bau vorgenommen, seine Datenbank um weitere Objektberichte zu Themen wie:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Gründächer mit Bepflanzung für mehr Biodiversität oder als Feinstaubfänger vor allem in Innenstädten,</li>
<li>Retentionsdächer als Wasserspeicher,</li>
<li>Energiedächer mit Photovoltaik oder Solarthermie und</li>
<li>Aufstockung als Basis für Wohnraumerweiterung oder als Lebensraumdächer in Form von Dachterrassen und Ruheoasen zu erweitern.</li>
</ul>
<p>Mehr Informationen erhalten Interessierte unter <a href="http://www.tagdesflachdaches.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.tagdesflachdaches.de</a></p>
<p><i>„Es geht darum zu zeigen, dass Flachdächer ein großes, bislang noch zu selten genutztes Potenzial beispielsweise zur Begrünung oder als Basis zur Schaffung einer energetisch optimierten Aufstockung bieten.“ – </i>Dr. Rainer Henseleit, Geschäftsführer „Der dichte Bau”, dem Informationszentrum Flachdach- und Bauwerksabdichtung</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Der dichte Bau GmbH</div>
<p>Der dichte Bau ist das Informationszentrum f&uuml;r Flachdach- und Bauwerksabdichtung. Es sammelt, verdichtet Informationen und stellt diese einfach und verst&auml;ndlich f&uuml;r alle am Bau Beteiligten zur Verf&uuml;gung. Der dichte Bau repr&auml;sentiert 95% des deutschen Abdichtungsmarktes.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Der dichte Bau GmbH<br />
Mainzer Landstr. 55<br />
60329 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 25561314<br />
Telefax: +49 (69) 25561602<br />
<a href="https://www.derdichtebau.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.derdichtebau.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Simone Hesse<br />
Presse/&Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 69 2556-1428<br />
E-Mail: &#104;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#118;&#099;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/der-dichte-bau-gmbh/Erster-TagDesFlachdaches-Der-dichte-Bau-fuehrt-Aktionstag-fuer-das-Flachdach-ein/boxid/1115641" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Der dichte Bau GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/der-dichte-bau-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Der dichte Bau GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1115641.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/06/08/erster-tagdesflachdaches-der-dichte-bau-fuehrt-aktionstag-fuer-das-flachdach-ein/" data-wpel-link="internal">Erster #TagDesFlachdaches – Der dichte Bau führt Aktionstag für das Flachdach ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Marktzahlen vdd &#038; DUD 2021</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/04/09/marktzahlen-vdd-dud-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Der dichte Bau]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Apr 2022 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[abdichtungsbahnen]]></category>
		<category><![CDATA[absatz]]></category>
		<category><![CDATA[absatzzahlen]]></category>
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		<category><![CDATA[vdd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mitglieder des vdd Industrieverband Dach- und Dichtungsbahnen e.V. blicken auf ein gutes Jahr 2021 zurück. 169,4 Millionen Quadratmeter Bitumenbahnen wurden abgesetzt und damit nahezu</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/04/09/marktzahlen-vdd-dud-2021/" data-wpel-link="internal">Marktzahlen vdd &amp; DUD 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Mitglieder des vdd Industrieverband Dach- und Dichtungsbahnen e.V. blicken auf ein gutes Jahr 2021 zurück. 169,4 Millionen Quadratmeter Bitumenbahnen wurden abgesetzt und damit nahezu die identische Menge des Vorjahres erreicht (vgl. 170,1 Millionen Quadratmeter in 2020). Im Detail steigt der Anteil der hochwertigen Polymerbitumenbahnen leicht, konkret um 300.000 Quadratmeter auf insgesamt 93,6 Millionen Quadratmeter. </p>
<p>Eine erfreuliche Entwicklung zeigt sich beim Absatz von Kunststoffbahnen. Hier konnten die Hersteller, die bis Ende 2021 im DUD zusammengeschlossen waren, ein Plus von 11 Prozent melden. Dies entspricht einem Anstieg von 18 Millionen auf knapp 20 Millionen Quadratmeter. Wissenswert: seit Januar 2022 gibt es nur noch einen Verband der Dach- und Dichtungsbahnenhersteller. Der DUD (Industrieverband der Produzenten von Kunststoff-Dach- und Dichtungsbahnen e.V.) hat sich zum Jahresende aufgelöst und seine Mitglieder sind jetzt im vdd aktiv. Damit stehen die Mitglieder des vdd für mehr als 95 Prozent aller Abdichtungsprodukte für die Flachdach- und Bauwerksabdichtung am Markt. </p>
<p>Aus Sicht der Hersteller, unabhängig vom Werkstoff, war das Jahr 2021 von hoher Nachfrage, Materialknappheit, sehr hohen Rohstoffkosten, Lieferengpässen sowie daraus entstehenden Preiserhöhungen geprägt. Eine Dynamik, die das gesamte Baugewerbe betrifft. Aufgrund der weiterhin hohen Auftragsbestände rechnete die Bauwirtschaft zum Jahresbeginn für das Jahr 2022 mit einer Umsatzsteigerung von ca. 5,5 Prozent, insbesondere für den Wohnungs- und Wirtschaftsbau. Etwas verhaltender sahen die Prognosen für den öffentlichen Bau aus. Im Vergleich zu 2021 wurden hier nur leichte Steigerungen erwartet.</p>
<p>Die anhaltend schwierige und sich durch die aktuellen Ereignisse weiter verschärfende Rohstofflage lässt aus Sicht der Abdichtungsbranche derzeit keine Prognosen für das laufende Jahr zu. </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Der dichte Bau GmbH</div>
<p>Die bitumenbahn GmbH ist Teil des vdd Industrieverband Dach- und Dichtungsbahnen e.V. mit Sitz in Frankfurt. Der Verband blickt auf eine mittlerweile weit &uuml;ber 120-j&auml;hrige Erfolgsgeschichte der Mitgliedsfirmen und deren Produkte zur&uuml;ck. Heute deckt der vdd mit seinen Mitgliedern ca. 95 Prozent des Abdichtungsbahnenmarktes in Deutschland ab. Dachspezialisten bietet er neutrales Informationsmaterial rund um das Thema Abdichtungen mit (Polymer-)Bitumen und Kunststoffbahnen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Der dichte Bau GmbH<br />
Mainzer Landstr. 55<br />
60329 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 25561314<br />
Telefax: +49 (69) 25561602<br />
<a href="https://www.derdichtebau.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.derdichtebau.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Simone Hesse<br />
Presse/&Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 69 2556-1428<br />
E-Mail: &#104;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#118;&#099;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/der-dichte-bau-gmbh/Marktzahlen-vdd-DUD-2021/boxid/1107181" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Der dichte Bau GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/der-dichte-bau-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Der dichte Bau GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1107181.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/04/09/marktzahlen-vdd-dud-2021/" data-wpel-link="internal">Marktzahlen vdd &amp; DUD 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>70 Jahre Technische Regeln – abc der Bitumenbahnen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/12/28/70-jahre-technische-regeln-abc-der-bitumenbahnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Der dichte Bau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Dec 2021 07:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[abc]]></category>
		<category><![CDATA[Abdichtung]]></category>
		<category><![CDATA[architekten]]></category>
		<category><![CDATA[bauplaner]]></category>
		<category><![CDATA[bitumen]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[dachdecker]]></category>
		<category><![CDATA[derdichtebau]]></category>
		<category><![CDATA[die bitumenbahn]]></category>
		<category><![CDATA[din]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[polymerbitumen]]></category>
		<category><![CDATA[regelwerk]]></category>
		<category><![CDATA[technische Regeln]]></category>
		<category><![CDATA[vdd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute sind die Technischen Regeln, oder kurz „das abc“, ein anerkanntes Regelwerk, wenn es um die Ausführung und Planung von Abdichtungen mit Bitumenbahnen geht. Sowohl</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/12/28/70-jahre-technische-regeln-abc-der-bitumenbahnen/" data-wpel-link="internal">70 Jahre Technische Regeln – abc der Bitumenbahnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Heute sind die Technischen Regeln, oder kurz „das abc“, ein anerkanntes Regelwerk, wenn es um die Ausführung und Planung von Abdichtungen mit Bitumenbahnen geht. Sowohl Verarbeiter als auch Architekten schätzen das praktische Nachschlagewerk und wollen es nicht mehr missen. Dabei ist es egal, ob es sich um einen Dachdeckermeister, Fachplaner, einen Auszubildenden oder Studierenden handelt – das abc findet bei jedem Kenntnisstand Verwendung und Bestätigung. Und das bereits seit 1951, als der vdd die Schrift zum ersten Mal veröffentlichte. Bis heute sind an der Erstellung des abc alle wichtigen deutschen Hersteller von Polymerbitumen- und Bitumenbahnen beteiligt. Von den Anwendungstechnikern erarbeitet und aktualisiert, wird jede neue Auflage vor ihrer Veröffentlichung von Vertretern aller am Bau Beteiligten geprüft und kommentiert. Auch wenn sich die Gestaltung und der Inhalt über die letzten 70 Jahre stetig angepasst haben, die Bedeutung und Relevanz des abc ist gleich geblieben. Anlässlich des diesjährigen Jubiläums werfen wir einen Blick zurück auf die Entwicklung und Geschichte dieses Kompendiums.</p>
<p><b><i>Von der Heftreihe zum Buch</i></b></p>
<p>Während das zweigeteilte Deutschland seine Energie in den Wiederaufbau steckte und Queen Elisabeth II sich auf ihre Thronfolge vorbereitete, erschien 1951 die erste technische Schriftenreihe mit dem Titel: “ABC der Dachpappe”. Ziel dieser Publikation war es, Architekten alles Wissenswerte über die Dachpappe und ihre Verwendung und Verlegung zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>Der Vorgänger des heutigen abc war dabei als fünfteilige Heftreihe konzipiert und in einer Auflage von 20.000 Exemplaren pro Heft vom vdd herausgegeben worden. Maßgeblich wurde die Heftreihe an Behörden und Architekten verteilt, die zusätzlich eine Sammelmappe als Werbegeschenk erhielten. In den nächsten fünf Jahre erschienen die folgenden Publikationen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Heft Nr. 1: “Die Ausschreibung”</li>
<li>Heft Nr. 2: “Die Normen”</li>
<li>Heft Nr. 3: “Die Dachpappendeckung”</li>
<li>Heft Nr. 4: “Anschlüsse aus Dachpappe”</li>
<li>Heft Nr. 5: “Flachdachkonstruktionen (Dachdecken) in Massivbauweise”</li>
</ul>
<p>Die zu dieser Zeit voranschreitende Industrialisierung führte dazu, dass die Heftreihe um ein Sonderheft mit dem Titel: “Zur Problematik des Daches im neuzeitlichen industrialisierten Bauen unter besonderer Berücksichtigung der Dachpappendeckung” erweitert wurde.</p>
<p>Parallel zu der technischen Heftreihe, die sich als großer Erfolg herausstellen sollte, setzte sich in den frühen 50er Jahren das Gütesiegel RAL durch und wurde erstmals in Ausschreibungen gefordert. Zusätzlich wurden alle Dachpappen- und Rohpappennormen vom DIN neu veröffentlicht und traten in Kraft. Angesichts dieser Entwicklungen stieg der Wunsch nach einer einheitlichen Richtlinie und damit auch die Nachfrage an der technischen Heftreihe, die infolgedessen mehrfach nachgedruckt wurde. Selbst große Bauunternehmen forderten zunehmend die Unterlagen für ihre Mitarbeiter direkt bei der Geschäftsstelle an.</p>
<p>Diesen Umstand nahm der vdd zum Anlass, die Heftreihe in einem gebundenen Regelwerk zu vereinen. Schließlich erschien nach umfangreichen Vorarbeiten und aufwendiger Strukturierung im Sommer 1964 das neue “abc der Dachpappe”, zunächst in einer Auflage von 25.000 Exemplaren.</p>
<p><b><i>Die Erfolgsgeschichte geht weiter</i></b></p>
<p>Bereits ein Jahr nach dem Erscheinen der neuen Auflage des abc waren die ersten Exemplare vergriffen und ein Nachdruck von 12.000 Stück wurde beauftragt. Um ein Feedback über die Relevanz des abc in der Zielgruppe zu erhalten, wurden bei der Verteilung des Nachdrucks Antwortpostkarten beigefügt, auf denen um eine fachliche Beurteilung des Inhaltes des abc gebeten wurde.</p>
<p>Rund 77 % der Antworten vielen sehr positiv aus und erklärten, dass das abc als Hilfe für die Arbeit sinnvoll und notwendig ist. Besonders beliebt waren dabei die Dachaufbauzeichnungen, die seither um viele Detailskizzen erweitert wurden und sich als fester Bestandteil des abc etabliert haben.</p>
<p>Unter dem neuen Titel: “abc der Dachbahn” wurde 1971 schließlich eine neue Auflage veröffentlicht, in der erstmals auch das mit dem Zentralverband des Dachdeckerhandwerks gemeinsam erarbeitete Merkblatt “An- und Abschlüsse im Flachdach” mit einbezogen wurde. Der Namenswechsel war unter anderem der Entwicklung des Normenausschuss Bauwesen, der auch den Namen seines Arbeitsausschusses Dachpappe in “Dach- und Dichtungsbahnen” änderte, geschuldet. Der Begriff “Dachpappe” reichte einfach nicht mehr aus, um den weiterentwickelten Abdichtungsmaterialien gerecht zu werden.</p>
<p>Wiederum einen neuen Titel: “abc der Bitumen-Dachbahn” erhielt die technische Beratungsschrift im Jahr 1974, nachdem sie erneut überarbeitet und stark erweitert worden war. Mit der Fokussierung auf den Werkstoff Bitumen unterstrich der Verband die Bestrebungen seiner Mitglieder, teerfreie Dachbahnen herzustellen. 1980 wurde schließlich auf Initiative des vdd beschlossen, alle Normen, die für Tränk- und Deckmassen Teer vorsehen, zurückzuziehen. Im selben Jahr wurde der Titel in „abc der Bitumen-Bahnen“ abgewandelt, das abc überarbeitet und in einer Auflage von 35.000 Exemplaren gedruckt. In den darauffolgenden Jahren konzentrierte sich die Normenkommission auf die Vorbereitung von Anforderungen an die hochwertigen Polymerbitumenbahnen. Zu dieser Zeit gewannen auch ökologische Aspekte und Dachbegrünungen immer mehr an Bedeutung.</p>
<p>Die hohe Nachfrage an dem abc blieb bestehen und nach mehrfachen Nachdrucken wurde das Regelwerk 1985 erneut neu aufgelegt. Bis ins 21. Jahrhundert folgten zwei weitere Neuauflagen 1991 und 1997.</p>
<p><b><i>Das abc wird digital</i></b></p>
<p>Während die Wirtschaft vom Börsenkrach und dem Ende der „Dotcom-Blase“ erschüttert ist, befindet sich Anfang 2000 das Internet mit gewaltigen Schritten auf dem Vormarsch. Die Welt wird in kürzester Zeit digital, die Nutzung von Handys wird alltagstauglich und Informationen werden erstmalig auf Google gesucht. Der vdd geht mit der Zeit und präsentiert bereits 1997 seine erste Website. Auch das abc wird digitalisiert: Nachdem in den 90er Jahren zunächst Medienpakete mit VHS-Kassette hauptsächlich für Schulungszwecke konzipiert worden waren, gab es schließlich auch das abc als CD-ROM. Letztere erschien 2002 gemeinsam mit der erweiterten Ausgabe des abc unter dem neuen Titel: „Technische Regeln für die Planung und Ausführung von Abdichtungen mit Polymerbitumen- und Bitumenbahnen – abc der Bitumenbahnen“. Die überarbeitete Ausgabe enthielt ausführliche Kapitel zu den Themen Instandhaltung, Bauwerksabdichtung und Steildach. Auch wurde die einlagige Ausführung von Abdichtungen mit Polymerbitumenbahnen erstmals mit aufgenommen.</p>
<p>2007 schaffte das abc den Sprung auch ins World Wide Web, als sämtliche Inhalte auf der Website integriert wurden. Im selben Jahr publizierte der vdd eine überarbeitete Ausgabe, die die europäische Normung, die deutschen Konstruktionsnormen DIN 18195 und DIN 18531 sowie die Anwendungsnormen, wie z. B. DIN V 20000-201, berücksichtigte. Die überarbeitete Ausgabe umfasste zu diesem Zeitpunkt 270 Seiten.</p>
<p>Vier Jahre später, 2011, wurde das abc auf 304 Seiten erweitert. Neben der inhaltlichen Aktualisierung änderte sich die Anordnung der Themen sowie die Struktur der übergeordneten Kapitel. Das Regelwerk wurde übersichtlicher und Informationen über das Material Bitumenbahnen und diverse Anhänge zu den Themen Windlasten, Bauphysik und Entwässerung/ Notentwässerung ergänzten die Hauptkapitel. Erstmal wurde das abc auch als eBook angeboten.</p>
<p><b><i>2017 – Neue Normen, neues Buch </i></b></p>
<p>Die heute gültige, sechste Auflage des abc erschien Ende 2017. Das Regelwerk wurde inhaltlich und optisch vollständig überarbeitet, um den Einsatz in der Praxis weiter zu vereinfachen. Grund für die neue Auflage und umfangreiche Überarbeitung waren vor allem die Neuerungen in den Abdichtungsnormen, die im Juli 2017 in Kraft getreten sind. Diese neue Auflage umfasst 328 Seiten, auf denen Anwender alle relevanten Informationen für die fachgerechte Planung und Ausführung von Abdichtungen mit Polymerbitumen- und Bitumenbahnen finden.</p>
<p>Gedruckt wurden zunächst 15.000 Exemplare. Die extrem hohe Nachfrage führte allerdings dazu, dass bis heute mehrfach ein Nachdruck erfolgte. Insgesamt wurden innerhalb von vier Jahren 55.000 Exemplare der sechsten Auflage produziert. Diese hohe Nachfrage ist ein Indiz für die Bekanntheit und Beliebtheit der Technischen Regeln – abc der Bitumenbahnen bei Verarbeitern, Planern, Lehrkräften und dem Nachwuchs. Auch digital ist das Buch erfolgreich und wurde als interaktives PDF mehrere 10.000-Mal heruntergeladen.</p>
<p><b><i>Wie geht es weiter? </i></b></p>
<p>„Wir arbeiten stetig an der Weiterentwicklung und Optimierung des abc, um den aktuellsten Neuerungen in den Normen, neuen Verarbeitungshinweisen und Werkstoffen aber auch politischen Entwicklungen gerecht zu werden.“, erklärt Dr. Rainer Henseleit, Geschäftsführer des vdd. Dabei soll das abc nicht nur inhaltlich auf dem neusten Stand bleiben, sondern auch sein Format modernisieren. Neben der Printausgabe, dem eBook und einem interaktiven PDF arbeitet der vdd bereits an einer App, die sämtliche Inhalte auf Smartphones besonders nutzerfreundlich zur Verfügung stellen soll.</p>
<p>Wer noch nicht Besitzer der Technischen Regeln – abc der Bitumenbahnen ist, kann sich das Regelwerk jetzt unter <a href="http://www.derdichtebau.de/abc" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.derdichtebau.de/abc</a> kostenlos als Buch bestellen oder als interaktives PDF sowie eBook herunterladen.</p>
<p> </p>
<p><b><i> </i></b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Der dichte Bau GmbH</div>
<p>Die bitumenbahn GmbH ist Teil des vdd Industrieverband Bitumen-Dach- und Dichtungsbahnen e.V. mit Sitz in Frankfurt. Der Verband blickt auf eine mittlerweile weit &uuml;ber 100-j&auml;hrige Erfolgsgeschichte der Mitgliedsfirmen und deren Produkte zur&uuml;ck. Heute deckt der vdd mit seinen Mitgliedern ca. 95 Prozent des Bitumenbahnenmarktes in Deutschland ab. Dachspezialisten bietet er neutrales Informationsmaterial rund um das Thema Abdichtungen mit Polymerbitumen- und Bitumenbahnen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Der dichte Bau GmbH<br />
Mainzer Landstr. 55<br />
60329 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 25561314<br />
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<div class="pb-contact-item">Simone Hesse<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/der-dichte-bau-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Der dichte Bau GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Erweiterung des vdd: Bitumen- und Kunststoffbahnen unter einem Dach</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/12/20/erweiterung-des-vdd-bitumen-und-kunststoffbahnen-unter-einem-dach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Der dichte Bau]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Dec 2021 15:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem 01. Januar 2022 erweitert der vdd Bitumen-Dach- und Dichtungsbahnen e. V. seinen Mitgliederkreis und öffnet sich für das Abdichtungsmaterial Kunststoffbahnen. Damit vereint der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/12/20/erweiterung-des-vdd-bitumen-und-kunststoffbahnen-unter-einem-dach/" data-wpel-link="internal">Erweiterung des vdd: Bitumen- und Kunststoffbahnen unter einem Dach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ab dem 01. Januar 2022 erweitert der vdd Bitumen-Dach- und Dichtungsbahnen e. V. seinen Mitgliederkreis und öffnet sich für das Abdichtungsmaterial Kunststoffbahnen. Damit vereint der Verband künftig die zwei wichtigsten Abdichtungsmaterialien für Flachdächer und Bauwerksabdichtung unter einem Dach. Im Zuge dieser grundlegenden Neuausrichtung des Verbandes wurde die Umfirmierung zu vdd Industrieverband Dach- und Dichtungsbahnen e. V. beschlossen. Ein wichtiger Grund für die Erweiterung ist die Marktentwicklung der vergangenen Jahre. Doch vor allem der Wunsch der Mitglieder nach einem zentralen Ansprechpartner für sämtliche bahnenförmigen Abdichtungsstoffe war ausschlaggebend für die Entscheidung, den Verband für beide Werkstoffgruppen zu öffnen. Bedingt durch die Auflösung des Industrieverbandes der Produzenten von Kunststoff-Dach- und Dichtungsbahnen DUD e. V. zum 01.01.2022 haben bereits sechs Kunststoffbahnen-Hersteller ihre Mitgliedschaft im vdd unterzeichnet.</p>
<p>Die folgenden neuen Mitglieder aus dem Werkstoffbereich Kunststoffbahnen werden ab 2022 dem vdd angehören: alwitra GmbH, Carlisle Construction Materials GmbH, FDT Flachdach Technologie GmbH, Polyfin AG, Sika Deutschland GmbH und Wolfin (BMI Flachdach GmbH). Zu den bisherigen Mitgliedern zählen die Bitumenbahnhersteller Paul Bauder GmbH &amp; Co. KG, Binné &amp; Sohn GmbH &amp; Co. KG Dachbaustoffwerk, Georg Börner Chemisches Werk für Dach- und Bautenschutz GmbH &amp; Co. KG, C. Hasse &amp; Sohn Inh. E. Rädecke GmbH &amp; Co. KG, Icopal (BMI Flachdach GmbH), MOGAT-Werke Adolf Böving Bitumen- und Dachpappenfabrik GmbH, W. Quandt GmbH &amp; Co. KG, Soprema GmbH und Vedag (BMI Flachdach GmbH).</p>
<p><b>Chancen durch die Erweiterung</b></p>
<p>Mit der Erweiterung und der Repräsentanz von Bitumen- und Kunststoffbahnen vergrößert sich der Aufgabenbereich des vdd auf nationaler, aber auch internationaler Ebene. Der Ausbau des Verbandes befähigt den vdd – unabhängig vom Werkstoff – als der erste Ansprechpartner für Fragen und Anliegen rund um die führenden Materialien der Flachdach- und Bauwerksabdichtung zu agieren. Dadurch erhalten Architekten, Planer und Verarbeiter zukünftig alle Informationen zu Abdichtungsthemen aus einer Hand. Auch in der Normungs- und Lobbyarbeit wird der Verband für beide Werkstoffe sprechen. Gleichzeitig verleiht diese Entwicklung dem vdd mehr Gewicht im Austausch mit anderen Verbänden der Baubranche.</p>
<p>„Für den vdd ist dies ein großer Schritt Richtung Zukunft. Denn wir möchten als eine allumfassende Informationsquelle für bahnenförmige Abdichtungsprodukte unseren Zielgruppen helfend zur Seite stehen.“ erklärt Dr. Rainer Henseleit, Geschäftsführer des vdd. Die nun durch den vdd vertretenen Hersteller stehen für 95 % der Produkte, die in den Bereich Flachdach- und Bauwerksabdichtung in Deutschland geliefert werden. Planer, Architekten, Dachdecker, Bauherren und Interessierte finden alle Informationen unter <a href="http://www.derdichtebau.de./" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.derdichtebau.de.</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Der dichte Bau GmbH</div>
<p>Der vdd ist der Verband der Bitumen- und Kunststoffbahnenhersteller in Deutschland. Er vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen seiner Mitgliedsunternehmen. Seit 1901 leistet der vdd europaweite Normungs- und Lobbyarbeit und versorgt die verschiedenen Dachspezialisten (Architekten, Planer und Verarbeiter) mit Informationen rund um das Thema Dachabdichtung. Dialogorientiert agiert der Verband als Bindeglied der verschiedenen Interessengruppen. Zusammen mit anderen Verb&auml;nden der Baubranche ist der vdd in zahlreichen Fachaussch&uuml;ssen an der Erarbeitung von Normen und Richtlinien beteiligt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Der dichte Bau GmbH<br />
Mainzer Landstr. 55<br />
60329 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 25561314<br />
Telefax: +49 (69) 25561602<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Simone Hesse<br />
Presse/&Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 69 2556-1428<br />
E-Mail: &#104;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#118;&#099;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/der-dichte-bau-gmbh/Erweiterung-des-vdd-Bitumen-und-Kunststoffbahnen-unter-einem-Dach/boxid/1091713" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Der dichte Bau GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/der-dichte-bau-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Der dichte Bau GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/12/20/erweiterung-des-vdd-bitumen-und-kunststoffbahnen-unter-einem-dach/" data-wpel-link="internal">Erweiterung des vdd: Bitumen- und Kunststoffbahnen unter einem Dach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Mayfarth Quartier in Frankfurt/Main gewinnt den ersten Flachdach Contest</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/09/23/das-mayfarth-quartier-in-frankfurt-main-gewinnt-den-ersten-flachdach-contest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Der dichte Bau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2021 12:33:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[architekten]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[bitumenabdichtung]]></category>
		<category><![CDATA[canton]]></category>
		<category><![CDATA[Contest]]></category>
		<category><![CDATA[fdc]]></category>
		<category><![CDATA[flachdach]]></category>
		<category><![CDATA[flachdach contest]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinn]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Pokal]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum ersten Mal fand im letzten Jahr der Flachdach Contest, kurz FDC, statt. Bei dem Architektur-Wettbewerb wurden Objekte gesucht, die mit ihrem Flachdach glänzen, egal</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/09/23/das-mayfarth-quartier-in-frankfurt-main-gewinnt-den-ersten-flachdach-contest/" data-wpel-link="internal">Das Mayfarth Quartier in Frankfurt/Main gewinnt den ersten Flachdach Contest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zum ersten Mal fand im letzten Jahr der Flachdach Contest, kurz FDC, statt. Bei dem Architektur-Wettbewerb wurden Objekte gesucht, die mit ihrem Flachdach glänzen, egal ob Bürogebäude, Einfamilienhaus, Lagerhalle oder Museum. Inzwischen steht fest, wer den Contest für sich entschieden hat: Nach dem Auswahlverfahren der teilnehmenden Architekturbüros, die in diesem Falle gleichzeitig auch als Fachjury fungierten, konnte sich das nach Plänen von B&amp;V Braun Canton Park Architekten gestaltete Mayfarth Quartier in Frankfurt/Main als Gewinner durchsetzen.</p>
<p>Der hochwertig gestaltete und mit verschiedenfarbigen Klinkerfassaden ausgeführte Neubaukomplex wurde bewusst multifunktional konzipiert. Er umfasst neben einem Hotel mit 159 Gästezimmern sowie fünf Wohnhäusern und einem Townhouse mit insgesamt 74 Wohnungen auch ein loftartiges Bürogebäude mit insgesamt 7.000 Quadratmeter Büro- und Gewerbefläche.</p>
<p>Um die unterschiedlichen Nutzungen optimal zu integrieren und dabei den Charakter des umgebenden Ostend-Viertels aufzugreifen, entwarfen die Architekten das Ensemble als abwechslungsreich gestaltete und organisch aufgelockerte Blockrandbebauung mit zumeist sechs Vollgeschossen und einem zusätzlichen Staffelgeschoss. Eine halböffentliche Gasse, die mittig durch die Bebauung führt, öffnet die Bebauung zur Stadt und sorgt so für eine optimierte Anbindung an den umliegenden Stadtteil.</p>
<p>Ein wichtiges architektonisches Detail des Mayfarth Quartiers sind die an der Backstein-Moderne der 1920er-Jahre orientierten, verschiedenfarbig in grau, rot und gelb ausgeführten Klinkerfassaden. Die Gestaltung betont die Eigenständigkeit der verschiedenen Baukörper, sorgt durch die einheitliche Materialität aber gleichzeitig für einen homogenen Gesamteindruck des Projektes. Zusätzliche Qualität erhält die Bebauung durch die abgerundeten Gebäudekanten im nordöstlichen Bereich, die charakteristisch zurückspringenden Fassaden sowie durch die teilweise tief zurückliegenden Fensterlaibungen aus hellem Beton.</p>
<p>Ein wichtiger Bestandteil des Projekts ist die gestaffelte Dachlandschaft. Großen Wert legten die Planer dabei auf eine abwechslungsreiche Begrünung sämtlicher Dächer und der verschiedenen Innenhofflächen. Um einen sicheren Aufbau zu erhalten, der die Bausubstanz langfristig vor Feuchtigkeit schützt, wurden die verschiedenen Flächen als Terrassendach in Warmdachkonstruktion mit zweilagiger Bitumenabdichtung ausgeführt. Die Bepflanzung mit Sedum schafft dabei eine naturnahe Vegetation mit geringem Pflegebedarf, die gleichzeitig das Mikroklima vor Ort verbessert.</p>
<p>Weitere Informationen zum Mayfarth Quartier sowie zu sämtlichen anderen Teilnehmer-Projekten finden Sie hier:</p>
<p><a href="http://www.derdichtebau.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.derdichtebau.de</a></p>
<p><a href="http://www.flachdach-contest.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.flachdach-contest.de</a></p>
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<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Der dichte Bau GmbH</div>
<p>Die bitumebahn GmbH ist Teil des vdd Industrieverband Bitumen-Dach- und Dichtungsbahnen e.V. mit Sitz in Frankfurt. Der Verband blickt auf eine mittlerweile weit &uuml;ber 100-j&auml;hrige Erfolgsgeschichte der Mitgliedsfirmen und deren Produkte zur&uuml;ck. Heute deckt der vdd mit seinen Mitgliedern ca. 95 Prozent des Bitumenbahnenmarktes in Deutschland ab. Dachspezialisten bietet er neutrales Informationsmaterial rund um das Thema Abdichtungen mit Polymerbitumen- und Bitumenbahnen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Der dichte Bau GmbH<br />
Mainzer Landstr. 55<br />
60329 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 25561314<br />
Telefax: +49 (69) 25561602<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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Presse/&Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/der-dichte-bau-gmbh/Das-Mayfarth-Quartier-in-Frankfurt-Main-gewinnt-den-ersten-Flachdach-Contest/boxid/1077691" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Der dichte Bau GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/der-dichte-bau-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Der dichte Bau GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/09/23/das-mayfarth-quartier-in-frankfurt-main-gewinnt-den-ersten-flachdach-contest/" data-wpel-link="internal">Das Mayfarth Quartier in Frankfurt/Main gewinnt den ersten Flachdach Contest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wer hoch hinaus will, stockt auf.</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/07/20/wer-hoch-hinaus-will-stockt-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Der dichte Bau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 13:33:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[aufstockung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In vielen Städten wird es eng – und teuer. Vor allem in Schwarmstädten wächst die Einwohnerzahl stark an. Und weil der verfügbare Wohnraum knapp und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/07/20/wer-hoch-hinaus-will-stockt-auf/" data-wpel-link="internal">Wer hoch hinaus will, stockt auf.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In vielen Städten wird es eng – und teuer. Vor allem in Schwarmstädten wächst die Einwohnerzahl stark an. Und weil der verfügbare Wohnraum knapp und zugleich immer begehrter wird, schnellen Mieten in die Höhe. Laut aktuellen Schätzungen braucht Deutschland rund zwei Millionen Wohnungen. Dabei fehlt es nicht an beliebigen Wohnungen, sondern an Wohnraum, der bezahlbar und von Bürgern „leistbar“ ist. Wie also kann in wachsenden Städten auf kosten-, zeit- und platzsparende Weise mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden? Für die Bewältigung dieser Herausforderung braucht es Weitblick, Mut und gute Ideen.</p>
<p>Ein Blick nach oben kann bereits eine Lösung für das Problem der begrenzten Bauflächen in Ballungsräumen sein. Denn viel Platz und damit großes Potenzial liegt auf den Dächern der Städte. Hier können Flachdächer bei der Schaffung von Wohnraum zukünftig eine entscheidende Rolle spielen. Die Rede ist von Aufstockung.</p>
<p><b>Vielseitig, nachhaltig und flach</b></p>
<p>Allein in Deutschland stehen rund 1,2 Milliarden Quadratmeter Flachdachfläche zur Verfügung. Das entspricht einer Fläche von über 170.000 Fußballfeldern, die in den meisten Fällen ungenutzt ist. Dieser wertvolle Raum gewinnt bereits an Bedeutung – und könnte in den kommenden Jahren und Jahrzehnten einen relevanten Beitrag zur Lösung des Wohnraumproblems in Deutschland leisten. Wenn Bauherren, Behörden, Wohnumfeld, Gebäudeform und nicht zuletzt die Statik des Gebäudes es zulassen, kann ein bestehendes Gebäude oberhalb nach oben aufgestockt werden, um so neuen Wohnraum zu schaffen – ohne die Grundstücks- und Versiegelungsfläche vergrößern zu müssen. Dazu sind Gebäude mit Flachdächern prädestiniert. Schon heute schätzen Bauherren und immer mehr Kommunen die Bedeutung der Flachdächer z.B. für Dachbegrünungen als Ausgleich für versiegelte Flächen. Dabei können Gründächer – bei entsprechender Abdichtung und Statik – zugleich auch Aufstellort für Photovoltaik- oder Solarsysteme sein sowie als Retentionsfläche für das Regenwassermanagement dienen. Das Flachdach könnte eine Antwort sein auf gesellschaftliche, ökonomische und ökologische Fragen der nächsten Jahre.</p>
<p><b>Bis zu 4,2 Millionen Wohneinheiten durch Aufstockung herstellbar</b></p>
<p>Nachverdichtung durch Aufstockung von Bestandsgebäuden birgt viele Vorteile. Insgesamt könnten allein auf vorhandenen Wohngebäuden rund 1,5 Millionen neue Wohnungen entstehen, wie die Studie „Wohnraumpotentiale durch Aufstockungen“ der Technischen Universität Darmstadt und des Pestel-Instituts Hannover belegt. Und noch mehr: Nach einer zweiten Studie zur Aufstockung und Umnutzung von Nichtwohngebäuden könnten dabei weitere 2,7 Millionen Wohneinheiten auf Bürogebäuden, Supermärkten oder Parkhäusern erschlossen werden. In Summe könnte also ein großer Teil der benötigten Wohnflächen allein durch Aufstockungen realisiert werden.</p>
<p><b>Das Prinzip der Aufstockung rechnet sich – ökonomisch und ökologisch</b></p>
<p>Die Vorteile von Aufstockungen gegenüber Neubauten sind dabei vielfältig. Durch die Nutzung vorhandener Dachflächen muss bisher freie Fläche weder zu Bauland umgewandelt noch erschlossen, überbaut und versiegelt werden. Geringe Verfügbarkeit und Höchstpreise für Bauland, Entwicklung und – nicht zu vergessen – Erschließung machen es Wohnungsbaugesellschaften und öffentlichen Bauherren immer schwerer, „leistbaren“ Wohnraum zu entwickeln. Und es braucht mitunter viel oder zu viel Zeit. Wenngleich auch eine Aufstockung Zeit benötigt, ist diese doch meist deutlich schneller zu realisieren als für Erschließung und Bau neuer Grundstücks- und Wohnflächen nötig ist. Ein großes Argument für die Nachverdichtung durch Aufstockung ist die Tatsache, dass bestehende Infrastrukturen weiter genutzt werden können. Der Neubau von Straßen, Kanälen und Versorgungsleitungen entfällt ebenso wie damit verbundene Zeit- und Kostenaufwendungen. Vielmehr sind bei Aufstockungen gelegentlich „nur“ Vergrößerung oder Revitalisierung von Straßen, Parkraum oder Versorgungsleitungen nötig. Darin erschöpfen sich die Vorteile der Aufstockung noch nicht. Durch die Aufstockung erfährt das Bestandshaus eine signifikante Aufwertung und Wertsteigerung. Ein weiterer positiver ökologischer Faktor bei der Gestaltung von Wohnraum durch Aufstockung: Es werden keine Grünflächen überbaut oder versiegelt. Das bedeutet auch, dass kein Ausgleich für diese versiegelten Flächen geschaffen werden muss. Ökologisch ist auch, dass sich der Energiebedarf im Falle einer Aufstockung im darunter liegenden Geschoss um bis zu 50 Prozent reduzieren kann. Generell gilt: Verantwortliche könnten aus genannten Gründen bei anstehenden größeren Sanierungen zukünftig darüber nachdenken, ob nicht auch die Schaffung weiteren Wohnraums möglich und sinnvoll ist. Denn ohnehin sanierungsbedürftige Dächer werden im Rahmen einer Aufstockung nicht saniert, sondern ersetzt. Investment fließt damit in eine Aufstockung statt in eine Ertüchtigung oder Sanierung.</p>
<p><b>Beispiel: 26.000 Quadratmeter neue Wohnfläche in Frankfurt</b></p>
<p>Ein beispielhaftes Pilotprojekt für eine Aufstockung großer Bestandsgebäude ist die nach Plänen des Architekten Stefan Forster ausgeführte Modernisierung der Platensiedlung in Frankfurt. Im Rahmen der Umbaumaßnahme wurden 19 bestehende Wohnhäuser aufgestockt und auf diese Weise mehr als 26.000 Quadratmeter zusätzlicher Wohnfläche geschaffen. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie sehr die Aufstockung von Bestandsgebäuden zur Entlastung der angespannten Wohnungsmärkte beitragen kann. In Kombination mit einem Flachdach bietet das Verfahren eine günstige, nachhaltige und schnell umsetzbare Lösung.</p>
<p>Flachdächer zählen in urbanen Räumen zu den zentralen Instrumenten einer klimaresilienten Stadtplanung. Ein aufgestocktes Gebäude steigert die Energieeffizienz und – wenn als Gründach ausgeführt – mindert es die Wartungskosten und leistet gleichzeitig einen wertvollen Beitrag zu Klimaschutz und städtischem Mikroklima.</p>
<p><b>Modulbauweise aus Holz</b></p>
<p>Die Modulbauweise aus Holz wird immer attraktiver. Das liegt unter anderem am geringeren Eigengewicht und der hervorragenden statischen Eigenschaften. So ermöglicht der Baustoff Holz zum Beispiel modular 3 Geschosse übereinander zu realisieren. Positiv spielt hier der Faktor Zeit mit: Vom Einrichten der Baustelle bis zur schlüsselfertigen Übergabe dauern die Arbeiten mitunter nur halb so lange wie bei konventioneller Bauweise. So können etwa die Fassadenarbeiten und der Innenausbau parallel erfolgen. Lärm- und Staubimmissionen halten sich dabei in sehr engen Grenzen. Und das hat große Vorteile für die Bewohner: diese können auch während der Aufstockung in ihren Wohnungen weiterleben.</p>
<p><b>Intensive Dachnutzung erfordert Belastbarkeit und Zuverlässigkeit</b></p>
<p>Wenn die Aufstockung mit einem Flachdach abschließt, bietet die neu entstandene Dachfläche weiteren Gestaltungsfreiraum und Nutzungsmöglichkeiten: als Gründach kann auf der Fläche zusätzlich eine Photovoltaikanalge errichtet werden und Dachterrassen, Ruhe- oder Fitnessflächen lassen sich integrieren. Diese Nutzungsvielfalt erfordert eine langzeitsichere Abdichtung. Denn je intensiver das Dach genutzt wird, desto wichtiger wird die Zuverlässigkeit der Abdichtung und damit die Wahl des Abdichtungsmaterials. In der Praxis haben sich insbesondere zweilagige Dachabdichtungen aus Bitumen- und Polymerbitumenbahnen bewährt. Die Bahnen sind enorm langlebig und zeichnen sich zudem durch eine außerordentlich hohe thermische und mechanische Belastbarkeit aus. Und weil Bitumen- und Polymerbitumenbahnen einfach zu verarbeiten sind, sinkt das Risiko von Verarbeitungsfehlern und Undichtigkeiten. Denn die Verlegung erfolgt in der Regel immer zweilagig und sorgt so für einen Untergrund, oberhalb dessen wertvolle Flächen auf unterschiedlichste Arten problemlos viele Jahrzehnte genutzt werden können.</p>
<p><b>Weiterentwicklung von Dachabdichtungen und hilfreiches Regelwerk</b></p>
<p>Mit der Intensität der Nutzung steigen auch die Anforderungen an die Produkte für Dachabdichtungen. Daher verbessern Hersteller die Bitumen- und Polymerbitumenbahnen in Sachen Belastbarkeit, Langlebigkeit und Verarbeitbarkeit laufend. Architekten, Planer und Entscheider in der Wohnungswirtschaft sollten ihr Wissen stetig erweitern. Eine wichtige Hilfe sowohl bei der Planung wie auch bei der Ausführung von Abdichtungen mit Bitumenbahnen bietet das anerkannte Regelwerk „Technische Regeln – abc der Bitumenbahnen“. Mit konkreten Vorgaben, Bildern und Zeichnungen ist dieses Kompendium bereits über 50.000 mal allein in Buchform versendet worden. Unter <a href="http://www.derdichtebau.de/abc" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.derdichtebau.de/abc</a> können Sie dieses Regelwerk kostenlos als Buch (328 Seiten) bestellen oder als interaktives PDF oder EPUB herunterladen.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Der dichte Bau GmbH</div>
<p>Die bitumebahn GmbH ist Teil des vdd Industrieverband Bitumen-Dach- und Dichtungsbahnen e.V. mit Sitz in Frankfurt. Der Verband blickt auf eine mittlerweile weit &uuml;ber 100-j&auml;hrige Erfolgsgeschichte der Mitgliedsfirmen und deren Produkte zur&uuml;ck. Heute deckt der vdd mit seinen Mitgliedern ca. 95 Prozent des Bitumenbahnenmarktes in Deutschland ab. Dachspezialisten bietet er neutrales Informationsmaterial rund um das Thema Abdichtungen mit Polymerbitumen- und Bitumenbahnen.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Der dichte Bau GmbH<br />
Mainzer Landstr. 55<br />
60329 Frankfurt am Main<br />
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<div class="pb-contact-item">Simone Hesse<br />
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Telefon: +49 69 2556-1428<br />
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/07/20/wer-hoch-hinaus-will-stockt-auf/" data-wpel-link="internal">Wer hoch hinaus will, stockt auf.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Klimafreundlich, nachhaltig, flach</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/04/29/klimafreundlich-nachhaltig-flach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Der dichte Bau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2021 08:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Erreichen der Klimaneutralität und die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum zählen zu den zentralen Herausforderungen der Gegenwart. Eine entscheidende Rolle kommt dabei dem Bauen zu.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/04/29/klimafreundlich-nachhaltig-flach/" data-wpel-link="internal">Klimafreundlich, nachhaltig, flach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Erreichen der Klimaneutralität und die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum zählen zu den zentralen Herausforderungen der Gegenwart. Eine entscheidende Rolle kommt dabei dem Bauen zu. Und in der Kombination von Gebäudehülle und der Wahl der Heizsysteme rückt vor allem auch das Flachdach in den Blickpunkt: Denn Flachdächer bieten nicht nur ein großes, bislang noch zu selten genutztes Potenzial zur Begrünung oder zum Aufstellen von Solarmodulen, sondern sie schaffen in vielen Fällen auch die Basis für eine energetisch optimierte Aufstockung. Grundsätzlich zu beachten ist eine fachgerechte Flachdachabdichtung, die die jeweilige Nutzung optimal berücksichtigt und die Fläche langfristig gegen Wind und Wetter schützt.</p>
<p>Allein in Deutschland stehen rund 1,2 Milliarden Quadratmeter Flachdachfläche zur Verfügung. Das entspricht einer Fläche von über 170.000 Fußballfeldern, die in den meisten Fällen bislang ungenutzt ist. Aufgrund der angesprochenen Herausforderungen wird dieser wertvolle Raum in den kommenden Jahren und Jahrzehnten aber deutlich an Bedeutung gewinnen. Viele Bauherren, aber auch immer mehr Kommunen schätzen zum Beispiel die Bedeutung von Dachbegrünungen als Ausgleich für versiegelte Flächen. Ebenso bieten Flachdächer eine ideale Basis als Aufstellort für Photovoltaik- oder Solarsysteme sowie für Urban Gardening. Bei geeigneten statischen Voraussetzungen können vorhandene Gebäude oberhalb des bestehenden Daches außerdem auch aufgestockt werden, um so dringend benötigten neuen Wohnraum zu schaffen, ohne dabei weitere Flächen versiegeln zu müssen.</p>
<p>Wie groß das Potenzial solcher Flachdachnutzungen ist, belegt auch ein Blick in die „Agenda 2030“, mit der die 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen insgesamt 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung der Welt definiert haben. Unter Punkt 9 wird dort explizit auch die Nutzung von Dächern und Fassaden aufgeführt: „Dächer und Fassaden dürfen nicht ungenutzt bleiben“, so heißt es in der Vereinbarung. Denn „durch die Begrünung von Dächern oder die Installation von Photovoltaikanlagen entsteht ein wertvoller Beitrag zum Klimaschutz.“</p>
<p><b>Das Dach als grüne Oase in der Stadt</b></p>
<p>Bundesweit werden insgesamt rund acht Millionen Quadratmeter Flachdachfläche jährlich als Gründach angelegt oder neu begrünt. Das sind zwar nach wie vor nur fünf bis zehn Prozent der neu entstandenen Flächen, erfreulicherweise werden Dachbegrünungen aber mittlerweile mehr und mehr auch öffentlich gefördert und gefordert. Die Vorteile einer solchen Nutzung liegen auf der Hand: Begrünte Flachdächer ermöglichen nicht nur eine optimierte sommerliche und winterliche Wärmedämmung, sondern sie verbessern auch das Mikroklima in unseren Städten und reduzieren gleichzeitig urbane Hitzeinseln. Ebenso schaffen sie einen willkommenen Lebensraum für Insekten und Vögel und tragen außerdem zur Entlastung der Kanalisation bei, indem sie Niederschlagwasser nicht sofort ableiten, sondern verzögert abgeben.</p>
<p>Mehr als 80 Prozent der in Deutschland ausgeführten Dachbegrünungen werden als pflegeleichte Extensivbegrünung mit flach wachsenden Pflanzenarten wie Sedum umgesetzt. Die dazu verwendeten Pflanzen müssen winterhart und resistent gegen Trockenheit und große Temperaturschwankungen sein. Parallel dazu hat in den vergangenen Jahren auch der Anteil an Intensivbegrünungen mit Sträuchern, Zierpflanzen oder Bäumen deutlich zugenommen, vor allem durch die vermehrte Begrünung von Tiefgaragendächern. Beide Gründachvarianten bieten ökologische sowie ökonomische Vorteile und ermöglichen gleichzeitig eine deutliche optische Aufwertung des Gebäudes.</p>
<p>Damit Bauherren von den verschiedenen Vorteilen eines Gründachaufbaus profitieren können, ist eine sorgfältige Konzeption und fachgerechte Verarbeitung des gesamten Dachaufbaus erforderlich. Sicherzustellen ist insbesondere, dass die eingesetzten Abdichtungsbahnen nicht durch Wurzeln beschädigt und damit in ihrer Funktionalität beeinträchtigt werden.</p>
<p>Neben der klassischen Dachbegrünung haben sich in den vergangenen Jahren außerdem auch Nutzungsformen wie Urban Gardening oder Urban Farming als Trend etabliert. Das Flachdach wird dabei ganz nebenbei zum blühenden Garten oder zur gemeinschaftlichen Anbaufläche für Gemüse-, Obst-, Blumen- oder Kräutergärten mitten in der Stadt.</p>
<p><b>Wasser rückhaltende Retentionssysteme</b></p>
<p>Schon bei normalen Dachbegrünungen spielen die Faktoren Wasserrückhaltung, Verdunstung und Abflussminderung von Regenwasser eine wichtige Rolle. Sogenannte „Retentionsdächer“ gehen diesbezüglich noch einen Schritt weiter und stärken den natürlichen Wasserkreislauf zusätzlich, indem sie Wasser auf der Dachfläche zurückhalten und damit die natürliche Verdunstung wie auch die zeitverzögerte und gedrosselte Einleitung des Überschusswassers in die Kanalisation ermöglichen. Die negativen Effekte eines Starkregenereignisses lassen sich auf diese Weise deutlich mildern.</p>
<p>Das Prinzip eines Retentionsdaches ist einfach erklärt: Bei einem üblichen Niederschlag wird das Niederschlagswasser von der Vegetationstragschicht aufgefangen und darin gespeichert. Ist der Regen allerdings so stark, dass diese Speicherkapazität ausgeschöpft ist, dann fließt das überschüssige Niederschlagswasser in die Retentionsschicht und wird dort in speziellen Retentionselementen zwischengespeichert. Nach einem definierten Zeitraum wird eine Drossel geöffnet und das in den Retentionselementen zurückgehaltene Wasser kann abgeleitet werden. Die entleerten Retentionselemente stehen somit als Speicher für den nächsten Starkregen wieder zur Verfügung.</p>
<p>Die Retention stellt hohe Anforderungen an die Zuverlässigkeit der Dachabdichtung, da das Wasser nicht sofort abgeleitet wird. Stehendes Wasser auf dem Flachdach beansprucht die Dachabdichtung in höherem Maße und verlangt deshalb eine einwandfreie Verarbeitung und Funktionsfähigkeit des Dachaufbaus.</p>
<p><b>Neuer Wohnraum durch Aufstockung</b></p>
<p>Ob in Berlin, Köln, Freiburg oder Göttingen: Aufgrund des zunehmenden Wohnraummangels in unseren Städten wird händeringend nach Möglichkeiten zur Nachverdichtung gesucht. Ein riesiges Potenzial dazu bietet die Aufstockung von Bestandsobjekten. Insgesamt könnten auf diese Weise allein auf vorhandenen Wohngebäuden rund 1,5 Millionen neuer Wohnungen entstehen, wie die Studie „Wohnraumpotentiale durch Aufstockungen“ der Technischen Universität Darmstadt und des Pestel-Instituts Hannover nachweist. Und das ist noch nicht alles: Denn nach einer aufbauend vorgestellten zweiten Studie zur Aufstockung und Umnutzung von Nichtwohngebäuden könnten zusätzlich auch noch 2,7 Millionen Wohneinheiten auf Bürogebäuden, Supermärkten oder Parkhäusern erschlossen werden. In der Summe könnte also ein großer Teil der benötigten Wohnungen allein durch Aufstockungen umgesetzt werden.</p>
<p>Die Vorteile von Aufstockungen gegenüber Neubauten sind vielfältig: Durch die Nutzung vorhandener Dachflächen wird kein zusätzliches Bauland benötigt, außerdem werden keine neuen Grünflächen versiegelt. Darüber hinaus entfallen auch der Aufbau einer neuen Infrastruktur, schließlich würden weder neue Straßen noch Kanal- oder Versorgungsleitungen benötigt wie die Studie aufzeigt. Zudem ließe sich bei einer Aufstockung der Energiebedarf im darunter liegenden Geschoss um bis zu 50 Prozent reduzieren. Eventuell sanierungsbedürftige Dächer werden im Rahmen einer Aufstockung einfach durch neue Dächer ersetzt.</p>
<p>Hinzu kommen die großen wirtschaftlichen Vorteile: Denn bei der Aufstockung entfällt nicht nur der Erwerb teurer Grundstücksfläche, sondern es kann auch die bereits vorhandene Infrastruktur (Wasserleitungen, Hausanschlüsse etc.) genutzt bzw. einfach ausgebaut werden. Um das große Wohnraum-Potenzial zu nutzen, müssten Bund, Länder und Kommunen jedoch zunächst die baurechtlichen Rahmenbedingungen anpassen und etwa die Beschränkung von Trauf- und Firsthöhen anpassen wie die Studie anmahnt. Zudem seien finanzielle Anreize und Sonderabschreibungen nötig, um die Aufstockung vorhandener Dächer voranzutreiben.</p>
<p>Ein beispielhaftes Pilotprojekt für eine nachträgliche Aufstockung von Bestandsgebäuden zeigt die nach Plänen des Architekten Stefan Forster ausgeführte Modernisierung der Platensiedlung in Frankfurt. Im Rahmen der Umbaumaßnahme werden 19 bestehende Wohnhäuser aufgestockt und auf diese Weise mehr als 26.000 Quadratmeter zusätzlicher Wohnfläche geschaffen. Das Projekt zeigt eindrucksvoll auf, wie sehr die Aufstockung von Bestandsgebäuden in Modulbauweise zur Entlastung der angespannten Wohnungsmärkte beitragen kann. In Kombination mit einem Flachdach bietet das Verfahren eine günstige, nachhaltige und schnell umsetzbare Lösung mit großem Potenzial in ganz Deutschland.</p>
<p><b>Das Flachdach als Solarkraftwerk</b></p>
<p>Zusätzlich zu den genannten Möglichkeiten bietet das Flachdach auch einen idealen Aufstellort für Photovoltaik- oder Solaranlagen. Die zahlreichen staatlichen Förderungen, die hohen Energiekosten, das gestiegene Umweltbewusstsein sowie weiter verbesserte Anlagen mit optimierten Wirkungsgraden als auch verbesserte Speichermöglichkeiten haben dabei für deutliche Zuwachsraten in den vergangenen Jahren gesorgt. Unterschieden wird dabei zwischen thermischen Solaranlagen, thermischen Solarkraftwerken und Photovoltaikanlagen: Die beiden erstgenannten liefern Wärmeenergie für die direkte Nutzung oder für die Umwandlung in elektrischen Strom. Photovoltaikanlagen liefern demgegenüber elektrische Energie, die in der Regel über einen Wechselrichter ins Stromnetz eingespeist wird. In beiden Fällen tragen die Anlagen zu einer deutlichen Reduzierung des Energiebedarfes bei.</p>
<p>Um das Flachdach als gebäudeeigenes Solarkraftwerk nutzen zu können, müssen zunächst einige grundlegende Vorbedingungen erfüllt sein. Wichtig ist insbesondere, dass das Dach nicht oder nur wenig durch Bäume oder durch andere Gebäude verschattet wird, sodass Ausrichtung und Neigung der Anlage optimal gewählt werden können und einen effektiven Betrieb ermöglichen. Darüber hinaus muss sichergestellt sein, dass der Dachaufbau statisch in der Lage ist, neben den Eigenlasten auch sämtliche Wind- und Schneelasten sicher aufzunehmen und dauerhaft in das Gebäude weiterzuleiten.</p>
<p>Ein wichtiger Aspekt bei der Planung von Solaranlagen ist außerdem die Funktionalität der Dachabdichtung. Denn damit sämtliche Vorteile von Photovoltaik- oder Solaranlagen ausgeschöpft werden können, sollten Dachabdichtung und Solaranlagen möglichst gut aufeinander abgestimmt sein und wichtige technische Aspekte bei der Planung und Montage berücksichtigt werden. Denn bei einer unsachgemäßen Installation können Schäden an der Dachabdichtung und eintretende Feuchtigkeit teure Folgeschäden an der Bausubstanz verursachen.</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>Ob als Gründach, als Retentionsdach, als Basis für Aufstockungen oder als Aufstellort für Solarmodule: Das Flachdach bietet vielfältige Möglichkeiten für eine nachhaltige Gebäudenutzung sowie zur Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum. Diese Nutzungsvielfalt erfordert jedoch ein zuverlässiges Fundament. Denn je intensiver das Dach genutzt wird, umso wichtiger wird auch dessen Abdichtung und die Wahl des Abdichtungsmaterials. In der Praxis haben sich insbesondere zweilagige Dachabdichtungen aus Bitumen- und Polymerbitumenbahnen bewährt. Die Bahnen sind nicht nur langlebig, sondern zeichnen sich zudem durch eine außerordentliche thermische und mechanische Belastbarkeit aus.</p>
<p>Um eine sichere Basis für unterschiedlichste Dachnutzungen zu schaffen, haben sich die Hersteller von Bitumenbahnen den steigenden Anforderungen angepasst und erstklassige Produkte entwickelt, die für die kommenden Herausforderungen bestens gewappnet sind. Ebenso werden die geltenden Regelwerke und DIN-Normen stetig überprüft und angepasst, um den geänderten Anforderungen zu entsprechen. Eine Hilfe bei der Planung und Ausführung von Abdichtungen mit Bitumenbahnen bietet das anerkannte Regelwerk: Technische Regeln – abc der Bitumenbahnen. Unter <a href="http://www.derdichtebau.de/abc" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.derdichtebau.de/abc</a> kann dieses kostenlos bestellt oder als interaktives PDF heruntergeladen werden.</div>
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<div>Über die Der dichte Bau GmbH</div>
<p>Die bitumebahn GmbH arbeitet im Interesse des vdd Industrieverband Bitumen-Dach- und Dichtungsbahnen e.V. mit Sitz in Frankfurt. Der Verband blickt auf eine mittlerweile weit &uuml;ber 120-j&auml;hrige Erfolgsgeschichte der Mitgliedsfirmen und deren Produkte zur&uuml;ck. Heute deckt der vdd mit seinen Mitgliedern ca. 95 Prozent des Bitumenbahnenmarktes in Deutschland ab. Dachspezialisten bietet er neutrales Informationsmaterial rund um das Thema Abdichtungen mit Polymerbitumen- und Bitumenbahnen.</p>
</div>
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<p>Der dichte Bau GmbH<br />
Mainzer Landstr. 55<br />
60329 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 25561314<br />
Telefax: +49 (69) 25561602<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Simone Hesse<br />
Presse/&Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 69 2556-1428<br />
E-Mail: &#104;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#118;&#099;&#105;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Technisches Merkblatt Retentionsdächer veröffentlicht</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/04/15/technisches-merkblatt-retentionsdaecher-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Der dichte Bau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2021 06:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bauherren]]></category>
		<category><![CDATA[dachabdichtung]]></category>
		<category><![CDATA[flachdach]]></category>
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		<category><![CDATA[Retention]]></category>
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		<category><![CDATA[Verdunstung]]></category>
		<category><![CDATA[versickerungsanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Retention von Wasser auf Dächern spielt eine zunehmend wichtigere Rolle bei der Gestaltung und Nutzung von Flachdächern. Deshalb hat die bitumenbahn GmbH Anfang April</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/04/15/technisches-merkblatt-retentionsdaecher-veroeffentlicht/" data-wpel-link="internal">Technisches Merkblatt Retentionsdächer veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Retention von Wasser auf Dächern spielt eine zunehmend wichtigere Rolle bei der Gestaltung und Nutzung von Flachdächern. Deshalb hat die bitumenbahn GmbH Anfang April ein neues technisches Merkblatt mit Informationen rund um Retentionsdächer veröffentlicht.</p>
<p>Retentionsdächer stärken den natürlichen Wasserkreislauf, in dem sie Wasser auf der Dachfläche zurückhalten. Dadurch begünstigen sie die natürliche Verdunstung und ermöglichen die zeitverzögerte und gedrosselte Einleitung des Überschusswassers in die Kanalisation oder in dezentrale Versickerungsanlagen. Besonders wertvoll sind diese Eigenschaften hinsichtlich der Klimaveränderung und den zunehmenden Starkregenereignissen. Damit das Retentionsdach seine Funktion erfüllen kann, benötigt es ein zuverlässiges Fundament. Denn das stehende Wasser beansprucht die Dachabdichtung in höherem Maße.</p>
<p>Das neu erschienene Merkblatt ist eine übersichtliche Planungs- und Verarbeitungshilfe, die zur dauerhaften Funktionssicherheit der Dachabdichtung beiträgt. Neben dem Funktionsprinzip eines Retentionsdaches ist darin auch der Aufbau eines Retentions-Gründaches skizziert. Darüber hinaus werden die Auswirkungen auf die Tragkonstruktion und die Dachabdichtung thematisiert. Die Informationen sind für Planer und Ausführende sowie Bauherren, die sich zum Thema Retentionsdach informieren möchten, relevant. Das Merkblatt ist als kostenloses PDF unter <a href="https://www.derdichtebau.de/sixcms/detail.php/34799" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.derdichtebau.de/mbr</a> verfügbar.</div>
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		<title>Trotz allgemein schwieriger Wirtschaftslage: Der Absatz von Polymerbitumen- und Bitumenbahnen steigt deutlich an.</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/04/08/trotz-allgemein-schwieriger-wirtschaftslage-der-absatz-von-polymerbitumen-und-bitumenbahnen-steigt-deutlich-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Der dichte Bau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2021 07:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[2020]]></category>
		<category><![CDATA[absatz]]></category>
		<category><![CDATA[absatzplus]]></category>
		<category><![CDATA[bau]]></category>
		<category><![CDATA[bitumen]]></category>
		<category><![CDATA[bitumenbahn]]></category>
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		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[marktzahlen]]></category>
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		<category><![CDATA[mitglieder]]></category>
		<category><![CDATA[quadratmeter]]></category>
		<category><![CDATA[vdd]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mitglieder des vdd Industrieverband Bitumen-, Dach- und Dichtungsbahnen dürfen sich über positive Absatzzahlen freuen. Besonders hochwertige Polymerbitumenbahnen setzen sich als bevorzugtes Material für die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/04/08/trotz-allgemein-schwieriger-wirtschaftslage-der-absatz-von-polymerbitumen-und-bitumenbahnen-steigt-deutlich-an/" data-wpel-link="internal">Trotz allgemein schwieriger Wirtschaftslage: Der Absatz von Polymerbitumen- und Bitumenbahnen steigt deutlich an.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Mitglieder des vdd Industrieverband Bitumen-, Dach- und Dichtungsbahnen dürfen sich über positive Absatzzahlen freuen. Besonders hochwertige Polymerbitumenbahnen setzen sich als bevorzugtes Material für die Flachdachabdichtung weiterhin durch und verzeichnen einen deutlichen Absatzanstieg. Das belegen die aktuellen Marktzahlen, nach denen die Gesamtmenge an bundesweit verkauften Bahnen im Jahr 2020 93,3 Millionen Quadratmeter betrug. Das entspricht einem Plus von 6,2 % im Vergleich zum Vorjahr. Ähnlich positiv fallen die Zahlen für Bitumenbahnen generell aus: Die Gesamtmenge der in Deutschland verkauften Bahnen von 170,1 Millionen Quadratmetern entspricht einem deutlichen Plus von 6,5 % im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<p>Die erfreuliche Bilanz ist eingebettet in eine positive Entwicklung der gesamten Baubranche, die sich in den vergangenen Monaten nachhaltig als Konjunkturmotor etabliert hat. Denn während sich die deutsche Wirtschaft aufgrund der aktuellen Corona-Krise seit Monaten in einer tiefen Rezession befindet, die mittlerweile fast alle Branchen erfasst hat, ist die Nachfrage nach Bauleistungen in den vergangenen Monaten unverändert hoch geblieben. Und sie soll nach dem „Bericht zur Lage und Perspektive der Bauwirtschaft 2021“ des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung in diesem Jahr noch einmal um real 2,6 Prozent ansteigen.</p>
<p>Starke Wachstumsimpulse erwartet die Studie insbesondere für den öffentlichen Bau sowie für den Wohnungsbau. Etwas verhaltener fallen lediglich die Erwartungen für den Wirtschaftsbau aus. Ausgehend von diesen weiterhin günstigen Prognosen für die Branche können die Mitglieder des vdd – trotz der derzeitig schwierigen Rohstofflage – vorsichtig optimistisch auf die kommenden Monate blicken.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Der dichte Bau GmbH</div>
<p>Die bitumebahn GmbH ist Teil des vdd Industrieverband Bitumen-Dach- und Dichtungsbahnen e.V. mit Sitz in Frankfurt. Der Verband blickt auf eine mittlerweile weit &uuml;ber 100-j&auml;hrige Erfolgsgeschichte der Mitgliedsfirmen und deren Produkte zur&uuml;ck. Heute deckt der vdd mit seinen Mitgliedern ca. 95 Prozent des Bitumenbahnenmarktes in Deutschland ab. Dachspezialisten bietet er neutrales Informationsmaterial rund um das Thema Abdichtungen mit Polymerbitumen- und Bitumenbahnen.</p>
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                    </li>
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