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	<title>Firma DKV Deutsche Krankenversicherung, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Für ein langes Leben daheim</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma DKV Deutsche Krankenversicherung]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2023 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Pflegebedürftige möchten gerne so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben. Damit das möglich ist, sind häufig einige Umbaumaßnahmen notwendig, um Haus</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/11/13/fuer-ein-langes-leben-daheim/" data-wpel-link="internal">Für ein langes Leben daheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Viele Pflegebedürftige möchten gerne so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben. Damit das möglich ist, sind häufig einige Umbaumaßnahmen notwendig, um Haus oder Wohnung altersgerecht zu machen. Manchmal reichen schon kleine Veränderungen, um Pflegebedürftigen den Alltag zu erleichtern. Welche Umbaumaßnahmen möglich sind und welche finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten es gibt, weiß Dirk Görgen, Pflegeexperte der DKV.</b></p>
<p><b>Vorbereitung und Planung</b></p>
<p>Um herauszufinden, welche Umbaumaßnahmen in den eigenen vier Wänden nötig sind, sollten sich Pflegebedürftige und Angehörige zunächst einen Überblick über die bestehende Wohnsituation verschaffen. „Dabei kann es zum Beispiel darum gehen, mögliche Gefahrenquellen zu identifizieren“, rät Dirk Görgen, Pflegeexperte der DKV. „Können zum Beispiel Treppenstufen oder Türschwellen zu Stolperfallen werden?“ Helfen kann dabei auch eine Checkliste, zum Beispiel vom <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=4tNED-2FM8iDZJQyQ53jATURhko6kgMMmWLip14IOvVWth48ltezIQeRhWwWfbYtyAvMyunA2ehtD-2BYiQz7fQiUXsnoaQOtpShDq6RrCGbKlhSo3wASOVYY3SsvDUgnEFAXreTIjv8BBmcPxk51h8yW2FqAxVmBSM9aePAB2MwxU76i9184g23AXfm1UQ60kvSWs4f_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPEA-2BFmY4DQ3x11D3yxcD0VNuUWabWJdDQiwcvCMoj-2Ba4u3PkBb4DVCQZjSIBdEiVnnhEIPEWbPSlQAzF9eF2dgefTEPVarj6HVq9rqcscAGkuRWP0WV99d8HMJfZL0SHFFvij-2B3E8G5bJURFDdw-2BP4WxahG733Fx82fEYG6TP29nCqLxO9NYhPp7W-2FiUxRT48Yf0tp91HZEFFWSvhnSoavhQjdkH4Y3uX6q9lPU-2FhPCd84B84XFeWM2zx1E6qDyMRWsTwWAJxiqQ30T2aq7QhF-2BC4fLKuuDdQAqNVXWbuH6WiRRLwE6xyzU5r4R6UbyWlyW59GLKJrf95L4PQYuuRmKM-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend</a>.</p>
<p><b>Kleine Maßnahmen, die den Alltag erleichtern</b></p>
<p>Nicht immer müssen es gleich große Umbauten sein. Um das Leben zu erleichtern, reichen oft schon kleine Veränderungen aus, die sich einfach umsetzen lassen. Dazu gehört zum Beispiel das Entfernen von Teppichen oder Fußmatten, das Verstauen von losen Kabeln und das Freiräumen von Wegen. „Zusätzlich sollten Bewohner für eine gute Beleuchtung in allen Räumen sorgen“, so Görgen. Mit ein bisschen mehr Aufwand und ein wenig handwerklichem Geschick lassen sich weitere Barrieren einfach entfernen. „Im Badezimmer steigern zum Beispiel eine Toilettensitzerhöhung, ein spezieller Duschstuhl, Haltegriffe und rutschfeste Gummimatten Sicherheit und Komfort“, informiert der Pflegeexperte der DKV. Weitere Maßnahmen können unter anderem das Umräumen von Geschirr und Gegenständen des täglichen Bedarfs oder das Anbringen von Handläufen an Treppen sein.</p>
<p><b>Altersgerechte Umbaumaßnahmen</b></p>
<p>Damit Pflegebedürftige weiter im eigenen Zuhause leben können, sind allerdings manchmal auch größere bauliche Maßnahmen notwendig, etwa der Einbau von breiteren Türen sowie Rampen, Treppenliften oder Aufzügen. Im Badezimmer kann es sinnvoll sein, eine Wanne gegen eine bodengleiche Dusche zu tauschen. Görgen empfiehlt zudem, darauf zu achten, dass Griffe und Schalter einfach zu erreichen sind. Die optimale Greifhöhe für Lichtschalter, Griffe, Steckdosen und Heizungsregler liegt zwischen circa 85 und 105 Zentimetern. Übrigens: Mittlerweile gibt es einige Handwerksbetriebe, die sich auf altersgerechte Umbaumaßnahmen spezialisiert haben. Sie können zudem beraten und bei der Planung unterstützen. „Auch die regionalen Handwerkskammern vermitteln häufig qualifizierte Handwerker“, informiert Görgen.</p>
<p><b>Finanzielle Unterstützung durch die Pflegeversicherung</b></p>
<p>Egal ob die Umbaumaßnahmen für ein altersgerechtes Wohnen groß oder klein sind, sie können schnell viel Geld kosten. „Pflegebedürftige mit einem Pflegegrad, die in den eigenen vier Wänden gepflegt werden, können bei der Pflegeversicherung einen Zuschuss für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen von bis zu 4.000 Euro beantragen“, erläutert der DKV Experte. „Dazu zählen unter anderem bauliche Veränderungen, durch die eine Pflege erst möglich ist, aber auch solche, die den Alltag erleichtern und die Selbstständigkeit erhöhen.“ Wichtig: Pflegebedürftige müssen den Antrag inklusive aller Kostenvoranschläge vorab einreichen. „Viele wissen außerdem nicht, dass die Pflegekasse auch den Umzug in eine behindertengerechte Wohnung bezuschussen kann oder auch eine weitere Antragstellung für weitere Umbauten zu einem späteren Zeitpunkt möglich ist“, ergänzt Görgen.</p>
<p><b>Weitere Förderangebote</b></p>
<p>Darüber hinaus stehen Pflegebedürftigen weitere Förderangebote zur Verfügung. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW-Bank) bezuschusst beispielsweise ebenfalls Einzelmaßnahmen zur Reduzierung von Barrieren wie beispielsweise die Montage eines Treppenlifts oder den Abbau von Schwellen mit bis zu 6.250 Euro. Darüber hinaus bietet sie einen Förderkredit von bis zu 50.000 Euro für altersgerechte Umbauten. „Auch hier ist es wichtig, den Antrag vor Beginn zu stellen“, weiß der Pflegeexperte. Auch viele Bundesländer und Kommunen unterstützen mit unterschiedlichen Förderangeboten, über die sich Pflegebedürftige bei der Gemeinde oder dem Landratsamt informieren können. Sind alle Mittel ausgeschöpft, kann sich unter Umständen auch das Sozialamt an den Kosten für Umbauten beteiligen. Görgen empfiehlt, sich vorab gründlich beraten zu lassen. Unter <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=TeZUXWpUv-2B6TCY38pVLo9q8njhLWY-2Bwhrmf5mMRzkOTKZxtGDFvXAXjyKUl-2FUz2wK4kR_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPEA-2BFmY4DQ3x11D3yxcD0VNuUWabWJdDQiwcvCMoj-2Ba4u3PkBb4DVCQZjSIBdEiVnnhEIPEWbPSlQAzF9eF2dgefTEPVarj6HVq9rqcscAGkuRWP0WV99d8HMJfZL0SHFFvij-2B3E8G5bJURFDdw-2BP4WxahG733Fx82fEYG6TP29nCqLxO9NYhPp7W-2FiUxRT48YQQHDioIsopk-2BW-2B5GsnqUo21F-2BiBTUaIGK1c7AITWlP0Bdt-2Bm2IjLIBgstVnfU-2F53b6hTvmxNFzdrZysaAr6hbmOz3ekcqZ6baC1GUeFo68A4rDjDgEtuSVDU0Ubs3ZGRe6unesjv-2BqUKKC9BHA6BNs-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.wohnungsanpassung-bag.de</a> finden Pflegebedürftige zum Beispiel einen Überblick über verschiedene Beratungs- und Unterstützungsangebote.</p>
<p>Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=4tNED-2FM8iDZJQyQ53jATUYwzShWCctuwtKQfjADtEfDqDO-2BURj1-2BYa-2BAt0LTuxMVsXbkNeda1iEVph9JisTMAw-3D-3Dd-8k_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPEA-2BFmY4DQ3x11D3yxcD0VNuUWabWJdDQiwcvCMoj-2Ba4u3PkBb4DVCQZjSIBdEiVnnhEIPEWbPSlQAzF9eF2dgefTEPVarj6HVq9rqcscAGkuRWP0WV99d8HMJfZL0SHFFvij-2B3E8G5bJURFDdw-2BP4WxahG733Fx82fEYG6TP29nCqLxO9NYhPp7W-2FiUxRT48YQrcAAZnEQd-2BYDr30e5zkIZzobFFbQ9M8PqWO9idCgtdNly55kKQlmvv5o-2BfJu64ZC9wUyE10Og7StRdUHBrmBz15G5UNIVoA39iaHe7KWAhrzZMNWPEUxkJ2ZT7R9EbzI41Bp1-2FSn7TZu7v0MolCbg-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ergo.com/ratgeber</a>. Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=4tNED-2FM8iDZJQyQ53jATUU58jQQ878-2F7cB2YnnYQhMM-3Dc0NI_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPEA-2BFmY4DQ3x11D3yxcD0VNuUWabWJdDQiwcvCMoj-2Ba4u3PkBb4DVCQZjSIBdEiVnnhEIPEWbPSlQAzF9eF2dgefTEPVarj6HVq9rqcscAGkuRWP0WV99d8HMJfZL0SHFFvij-2B3E8G5bJURFDdw-2BP4WxahG733Fx82fEYG6TP29nCqLxO9NYhPp7W-2FiUxRT48YcRfsNS-2BIVx8BhrnXuQ7QfmO8RlWk70KtENZgCwQ7ka-2F2MsJEwAg0kxzMvqeVfd-2FPIyFKwk1Wk8iyr3-2Feeo6he2IZ8Hq-2F-2BShP45um4q3mrbFghsDwuR-2BYkg58FJcA49fZdjn9VlumcVzmcu-2BT95n90w-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dkv.de</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die DKV Deutsche Krankenversicherung AG</div>
<p>Seit &uuml;ber 95 Jahren ist die DKV mit ihren bedarfsgerechten und innovativen Produkten eine f&uuml;hrende Kraft in der Gesundheitsversorgung. Als Spezialistin bietet sie privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices an. Auch die Organisation einer hochwertigen medizinischen Versorgung z&auml;hlt zu den Kernkompetenzen der DKV. Im Jahr 2022 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in H&ouml;he von 5,1 Mrd. Euro.</p>
<p>Die DKV geh&ouml;rt als Spezialist f&uuml;r Krankenversicherung der ERGO und damit der Muttergesellschaft Munich Re an, einem der weltweit gr&ouml;&szlig;ten R&uuml;ckversicherer und Risikotr&auml;ger.</p>
<p>Mehr unter www.dkv.com</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>DKV Deutsche Krankenversicherung AG<br />
Aachener Stra&szlig;e 300<br />
50933 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (800) 3746444<br />
Telefax: +49 (1805) 786000<br />
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HARTZKOM PR und Content Marketing<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/11/13/fuer-ein-langes-leben-daheim/" data-wpel-link="internal">Für ein langes Leben daheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Auch im Winter sportlich aktiv</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/11/06/auch-im-winter-sportlich-aktiv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DKV Deutsche Krankenversicherung]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2023 09:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[bluthochdruck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutschen bewegen sich zu wenig: Laut dem aktuellen DKV-Report erreichen nur vier von zehn Befragten die Bewegungsempfehlungen zu Ausdauer und Muskelaktivität. Vor allem im</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/11/06/auch-im-winter-sportlich-aktiv/" data-wpel-link="internal">Auch im Winter sportlich aktiv</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Deutschen bewegen sich zu wenig: Laut dem aktuellen DKV-Report erreichen nur vier von zehn Befragten die Bewegungsempfehlungen zu Ausdauer und Muskelaktivität. Vor allem im Winter fällt es vielen noch schwerer, aktiv zu sein. Wie sich das auf die Gesundheit auswirkt und welche positiven Effekte gerade Outdoor-Sport hat, erklärt Solveig Haw, Ärztin und Gesundheitsexpertin der DKV. Sie weiß außerdem, worauf bei Kleidung und Equipment zu achten ist.</b></p>
<p><b>Gesundheitliche Folgen von Bewegungsmangel</b></p>
<p>Vor allem im Winter, wenn es draußen kalt und lange dunkel ist, kann es schwerfallen, sich zum Sport aufzuraffen. Viel bequemer ist es doch unter der Kuscheldecke auf dem Sofa. Aber: „Zu wenig Bewegung ist ungesund. Das schwächt nicht nur die Muskeln, sondern geht langfristig mit dem Risiko für Erkrankungen wie Bluthochdruck, Osteoporose, Adipositas oder Diabetes mellitus Typ 2“ einher, erklärt Solveig Haw, Ärztin und Gesundheitsexpertin der DKV. Auch die Psyche leidet. „Wer sich zu wenig bewegt, hat häufiger Schlafstörungen, schlechte Laune und Stress“, so Haw. „Außerdem senkt Bewegungsmangel die Lebenserwartung.“ Es spricht also vieles dafür, auch im Winter den inneren Schweinehund zu überwinden.</p>
<p><b>Positiver Effekt von Outdoor-Sport im Winter</b></p>
<p>Sport bei Kälte hält nicht nur fit, sondern hat zudem noch weitere positive gesundheitliche Auswirkungen. Die Bewegung im Freien stärkt das Immunsystem und beugt Erkältungen vor. Die Temperaturunterschiede zwischen drinnen und draußen stimulieren die körpereigene Abwehr, die Winterluft sorgt außerdem für kühle, befeuchtete Schleimhäute, die durch die trockene Heizungsluft oft leiden. „Das macht es Krankheitserregern schwerer, sich anzusiedeln,“ erklärt die Gesundheitsexpertin. Sport im Freien regt besonders an hellen Tagen die Vitamin-D-Produktion des Körpers an. „Das stärkt Muskeln und Knochen und hebt die Laune“, so Haw. Ein weiterer erfreulicher Nebeneffekt: Regelmäßige Bewegung baut Muskeln auf. Dabei verbrennt der Körper mehr Energie und wärmt sich so von innen. Mehr trainieren bedeutet also weniger frieren.</p>
<p><b>Die richtige Vorbereitung und Technik</b></p>
<p>Vor allem im Winter ist Aufwärmen das A und O vor dem Outdoor-Training, das beugt Verletzungen vor. Die DKV Expertin empfiehlt, sich dazu ein paar Minuten zu dehnen und Lockerungsübungen zu machen. Beim Sporteln an der frischen Luft heißt es dann: Durch die Nase atmen. „Beim Atmen durch den Mund trifft kalte Luft direkt auf die Rachenschleimhaut, was Entzündungen der Atemwege begünstigen kann,“ erläutert Haw. Nach dem Training ist es wichtig, nicht abzukühlen. Deshalb so schnell wie möglich zurück ins Warme und die verschwitzte Kleidung ausziehen. Die Gesundheitsexpertin erklärt: „Wer sich zu lange verschwitzt in der Kälte aufhält, steigert das Erkältungsrisiko.“ Bei Fieber, Infekten oder einer aufkommenden Erkältung ist es ratsam, sofort eine Trainingspause einzulegen, bis die Symptome vollständig verschwunden sind.</p>
<p><b>Kleidung und Equipment</b></p>
<p>Damit Freizeit-Sportler nicht frieren, aber auch nicht zu schnell ins Schwitzen geraten, ist die richtige Kleidung wichtig. Haw empfiehlt einen Zwiebellook aus mehreren Schichten, um einen Wärmepuffer zu erzeugen. Besonders geeignet ist zum Beispiel eine Kombination aus Funktionskleidung, Fleece sowie einer wind- und wasserfesten Jacke. „Baumwoll-T-Shirts sind hingegen nicht atmungsaktiv und können die Feuchtigkeit nicht nach außen abgeben. Dadurch frieren Sportler schneller. Wer sich länger draußen aufhält und schwitzt, sollte an Wechselsachen denken “, erläutert die DKV-Expertin. Ein Ohrenschutz wie Mütze oder Stirnband, Handschuhe und feste Schuhe mit einem guten Profil ergänzen das Winter-Sportoutfit. Dämmert es oder ist es bereits dunkel, erhöhen reflektierende Jacken, Hosen und Accessoires oder eine Warnweste die eigene Sichtbarkeit und mindern so die Unfallgefahr.</p>
<p><b>Von Spaziergang bis Eislaufen – für jeden ist was dabei</b></p>
<p>Sport im Winter muss nicht gleich Rodeln, Eislaufen oder Skifahren sein. Wie das ganze Jahr über geht es auch in der kalten Jahreszeit vor allem um regelmäßige Bewegung und um frische Luft. Das gelingt auch mit zügigen Spaziergängen oder Wanderungen. Auch Nordic Walking ist für kalte Temperaturen geeignet. Die Stöcke können zudem die Sicherheit auf nassen und rutschigen Wegen erhöhen. „Joggen ist auch im Winter weiterhin gut möglich“, weiß die Gesundheitsexpertin. „Wichtig ist dabei, die Geschwindigkeit den witterungsbedingten Verhältnissen anzupassen.“ Liegt Schnee, ist auch Langlaufen eine gute Möglichkeit, Ausdauer und Muskeln zu trainieren. Wer Ski Alpin plant, sollte sich einige Wochen vorher mit Ski-Gymnastik gut darauf vorbereiten und so der Verletzungsgefahr entgegenwirken. „Es gibt für jeden die Möglichkeit, Sport und Bewegung passend zu den individuellen Bedürfnissen in den Alltag zu integrieren und so der Gesundheit auch während der kalten Monate etwas Gutes zu tun“, so die DKV-Expertin.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die DKV Deutsche Krankenversicherung AG</div>
<p>Seit &uuml;ber 95 Jahren ist die DKV mit ihren bedarfsgerechten und innovativen Produkten eine f&uuml;hrende Kraft in der Gesundheitsversorgung. Als Spezialistin bietet sie privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices an. Auch die Organisation einer hochwertigen medizinischen Versorgung z&auml;hlt zu den Kernkompetenzen der DKV. Im Jahr 2022 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in H&ouml;he von 5,1 Mrd. Euro.</p>
<p>Die DKV geh&ouml;rt als Spezialist f&uuml;r Krankenversicherung der ERGO und damit der Muttergesellschaft Munich Re an, einem der weltweit gr&ouml;&szlig;ten R&uuml;ckversicherer und Risikotr&auml;ger.</p>
<p>Mehr unter www.dkv.com</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>DKV Deutsche Krankenversicherung AG<br />
Aachener Stra&szlig;e 300<br />
50933 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (800) 3746444<br />
Telefax: +49 (1805) 786000<br />
<a href="http://www.dkv.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.dkv.com</a></div>
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<div class="pb-contact-item">Heike Linden<br />
DKV Deutsche Krankenversicherung<br />
Telefon: +49 (211) 477-4094<br />
E-Mail: &#104;&#101;&#105;&#107;&#101;&#046;&#108;&#105;&#110;&#100;&#101;&#110;&#064;&#101;&#114;&#103;&#111;&#046;&#100;&#101;
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HARTZKOM PR und Content Marketing<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
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		<item>
		<title>Herzgesundheit</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/10/09/herzgesundheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DKV Deutsche Krankenversicherung]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2023 08:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herz-Kreislauferkrankungen sind stark verbreitet und zählten 2022 mit zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Eine große Rolle spielen dabei Erkrankungen der Herzkranzgefäße und daraus resultierende</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/10/09/herzgesundheit/" data-wpel-link="internal">Herzgesundheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Herz-Kreislauferkrankungen sind stark verbreitet und zählten 2022 mit zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Eine große Rolle spielen dabei Erkrankungen der Herzkranzgefäße und daraus resultierende Herzinfarkte. Jeder kann allerdings selbst aktiv dazu beitragen, Herzkrankheiten vorzubeugen. Wie das gelingt, erklärt Solveig Haw, Ärztin und Gesundheitsexpertin der DKV.</b></p>
<p><b>Was sind Herz-Kreislauferkrankungen?</b></p>
<p>Der Begriff Herz-Kreislauferkrankungen umfasst verschiedene Krankheiten, die das Herz und die Blutgefäße betreffen. „Dazu zählen beispielsweise Bluthochdruck, koronare Herzerkrankungen durch verengte Herzkranzgefäße sowie Herzschwäche, aber auch Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern oder Herzklappenfehler“, so Solveig Haw, Ärztin und Gesundheitsexpertin der DKV. Die Ursachen können ganz unterschiedlich sein. „Neben Ernährung, Rauchen, mangelnder Bewegung oder Stress können auch genetische Faktoren eine Rolle spielen“, erläutert Haw. Wer das eigene Risiko für Herzkrankheiten senken möchte, sollte auf einen gesunden und aktiven Lebensstil achten.</p>
<p><b>Regelmäßige Bewegung</b></p>
<p>Wie wichtig regelmäßige Bewegung ist, unterschätzen immer noch viele. Laut aktuellem DKV-Report erreichen nur 38 Prozent der Deutschen die kombinierten Bewegungsempfehlungen von Ausdauer- und Muskelaktivität. Dabei senken Bewegung und regelmäßiges Training nicht nur das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, sondern verbessern gleichzeitig die Fitness und stärken das Gedächtnis. Es muss auch nicht gleich die große Jogging-Runde sein: Bereits ein zügiger rund zehnminütiger Spaziergang am Tag reicht aus, um das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen um 20 Prozent zu senken. „Wichtig ist vor allem, regelmäßig aktiv zu sein und Bewegung in den Alltag zu integrieren“, rät Haw. Sportarten wie zum Beispiel Schwimmen, Radfahren, Walken, Gymnastik, Pilates oder Home-Workouts sind für jedes Alter geeignet und stärken das Wohlbefinden. Ein Tipp der Gesundheitsexpertin der DKV für den Alltag: „Treppen gehen statt Fahrstuhl fahren und kürzere Strecken lieber mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zurücklegen.“</p>
<p><b>Ausgewogene Ernährung</b></p>
<p>Eine ausgewogene Ernährung spielt ebenfalls eine zentrale Rolle, um Herz-Kreislauferkrankungen vorzubeugen. Hierbei kommt es vor allem auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Mischung mit viel Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten an. Denn sie sind reich an Nähr- und Ballaststoffen. „Die empfohlene Menge liegt bei mindestens 400 Gramm Gemüse und 250 Gramm Obst am Tag“, ergänzt Haw. „Milch und Milchprodukte versorgen den Körper mit Proteinen, Vitamin B2 und Calcium und gehören ebenfalls auf den Speiseplan.“ Fleisch und Wurst sollten dagegen seltener auf dem Teller landen – besser ein- bis zweimal pro Woche Fisch essen. Die Expertin empfiehlt außerdem, eher Fette wie Raps- oder Olivenöl zu nutzen und viel zu trinken – am besten Wasser, ungesüßte Tees oder verdünnte Fruchtsäfte. Alkohol, koffeinhaltige Getränke und Salz dagegen nur in Maßen genießen.</p>
<p><b>Stress reduzieren</b></p>
<p>Anhaltender Stress und wenig Schlaf haben negativen Einfluss auf das Herz und führen dazu, dass der Blutdruck steigt. Über einen längeren Zeitraum kann dies zu einem Herzinfarkt führen. „Um dem vorzubeugen, ist es wichtig, für Ausgleich zu sorgen“, so Haw. „Bei der Stressbewältigung können Yogaübungen, kurze Meditationen oder Atemübungen unterstützen. Ganz wichtig sind ausreichend Schlaf und regelmäßige Auszeiten, aber auch regelmäßige Bewegung, Sport und soziale Kontakte reduzieren den Stresspegel und erhöhen nebenbei zusätzlich die Lebenserwartung.“</p>
<p><b>Endlich rauchfrei</b></p>
<p>Insgesamt greifen in Deutschland zwar immer weniger Menschen zu Zigaretten, aber die Zahl der jungen Raucher ist zuletzt sprunghaft gestiegen. Das ist keine gute Entwicklung, denn Tabakkonsum erhöht nicht nur das Lungenkrebsrisiko, sondern auch die Wahrscheinlichkeit für Herzkrankheiten. „Wer es geschafft hat aufzuhören und langfristig rauchfrei bleiben möchte, für den ist es wichtig, Rituale zu brechen, um nicht in alte Verhaltensmuster zurückzufallen“, so die Gesundheitsexpertin. „Dazu am besten alle Rauchutensilien wegwerfen und beim Verlangen nach einer Zigarette für Ablenkung sorgen.“ Auch dabei können Atem- oder Entspannungsübungen, regelmäßige Bewegung oder ein neues sportliches Hobby helfen.</p>
<p><b>Disclaimer</b></p>
<p>Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der DKV Deutsche Krankenversicherung beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Entwicklungen, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft wesentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die DKV Deutsche Krankenversicherung AG</div>
<p>Seit &uuml;ber 95 Jahren ist die DKV mit ihren bedarfsgerechten und innovativen Produkten eine f&uuml;hrende Kraft in der Gesundheitsversorgung. Als Spezialistin bietet sie privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices an. Auch die Organisation einer hochwertigen medizinischen Versorgung z&auml;hlt zu den Kernkompetenzen der DKV. Im Jahr 2022 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in H&ouml;he von 5,1 Mrd. Euro.</p>
<p>Die DKV geh&ouml;rt als Spezialist f&uuml;r Krankenversicherung der ERGO und damit der Muttergesellschaft Munich Re an, einem der weltweit gr&ouml;&szlig;ten R&uuml;ckversicherer und Risikotr&auml;ger.</p>
<p>Mehr unter www.dkv.com</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>DKV Deutsche Krankenversicherung AG<br />
Aachener Stra&szlig;e 300<br />
50933 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (800) 3746444<br />
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HARTZKOM PR und Content Marketing<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Wenn Milch auf den Magen schlägt</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/08/08/wenn-milch-auf-den-magen-schlaegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DKV Deutsche Krankenversicherung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Aug 2023 08:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[antikörper]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kugel Eis im Schwimmbad, der Frozen Joghurt im Garten oder der Latte Macchiato im Straßencafé – viele Sommerleckereien enthalten Laktose. Doch manche klagen nach</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/08/08/wenn-milch-auf-den-magen-schlaegt/" data-wpel-link="internal">Wenn Milch auf den Magen schlägt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Kugel Eis im Schwimmbad, der Frozen Joghurt im Garten oder der Latte Macchiato im Straßencafé – viele Sommerleckereien enthalten Laktose. Doch manche klagen nach dem Verzehr von Milch und Co. über Verdauungsprobleme. Die Ursache kann eine Laktoseintoleranz sein. Was genau das ist und welche Symptome auftreten, weiß Solveig Haw, Ärztin und Gesundheitsexpertin der DKV Deutsche Krankenversicherung. Sie erklärt außerdem, wie die Diagnose gestellt wird und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.</b></p>
<p><b>Was ist Laktoseintoleranz?</b></p>
<p>Laktoseintoleranz ist eine Nahrungsmittelunverträglichkeit, genauer gesagt eine Zuckerverwertungsstörung – nicht zu verwechseln mit einer Milchallergie. Bei dieser reagiert das Immunsystem auf das in Milch und Milchprodukten enthaltene Eiweiß und bildet Antikörper dagegen. Bei Menschen mit einer Laktoseintoleranz macht hingegen die Verdauung des Milchzuckers, also der Laktose, Probleme. Normalerweise spaltet das Enzym Laktase den in Milchprodukten enthaltenen Zucker im Dünndarm auf. „Bei Menschen mit Laktoseintoleranz ist das Enzym nur in geringer Menge vorhanden oder fehlt ganz“, so Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV. „Dadurch kann der Körper die Laktose nur teilweise oder gar nicht abbauen.“ Die Folge: Die Bakterien im Dickdarm zersetzen den unverdauten Milchzucker in kurzkettige Fettsäuren und Darmgase, die zu Völlegefühl, Blähungen, Krämpfen und Durchfall führen können. Wie ausgeprägt die Symptome auftreten, ist von individuellen Faktoren wie der Darmflora, der Leistungsfähigkeit des Dickdarms oder der Ernährung abhängig.</p>
<p><b>Ursachen: primäre und sekundäre Laktoseintoleranz</b></p>
<p>Ursache für Laktoseintoleranz kann ein angeborener Enzymmangel sein, deutlich häufiger entwickelt sich die Unverträglichkeit jedoch erst in der Jugend oder sogar im Erwachsenenalter. „Bei einer sogenannten primären Laktoseintoleranz produziert der Körper zu wenig oder überhaupt keine Laktase, während bei der sekundären Form eine andere Erkrankung die Ursache der Unverträglichkeit ist – etwa eine chronische Dünndarmentzündung wie Morbus Crohn, Zöliakie oder Diabetes“, so die DKV Gesundheitsexpertin. Außerdem sind hier die Symptome meist schwerwiegender und können sogar zu Mangelzuständen führen. „Um dem entgegenzuwirken, ist eine Behandlung der ursächlichen Erkrankung notwendig“, so Haw.</p>
<p><b>Diagnose durch Atemtest</b></p>
<p>Wer befürchtet, laktoseintolerant zu sein, sollte zunächst ein Ernährungs- und Symptomtagebuch führen: „Dadurch können Betroffene besser nachvollziehen, welche Beschwerden wann und bei welchen Lebensmitteln auftreten. Außerdem hilft es dem Arzt, eine Diagnose zu stellen.“ Um eine Laktoseintoleranz zu bestätigen, führt der Arzt dann meist einen sogenannten H2-Atemtest durch. „Nachdem Betroffene ein Gemisch aus Wasser und Laktose getrunken haben, wird über mehrere Stunden hinweg der Wasserstoffgehalt in der Atemluft gemessen“, so Haw. „Ist der Wasserstoffwert deutlich erhöht, liegt eine Unverträglichkeit vor.“</p>
<p><b>Laktosearme Ernährung oft ausreichend</b></p>
<p>Eine medikamentöse Behandlung von Laktoseintoleranz ist nicht möglich. Auch die Wirkung von speziellen Enzympräparaten ist wissenschaftlich nicht ausreichend belegt. „Um ihre Beschwerden zu lindern, sollten Betroffene ihre Ernährungsweise anpassen und auf laktosehaltige Nahrung verzichten beziehungsweise deren Konsum einschränken“, rät die DKV Gesundheitsexpertin. „In den meisten Fällen ist es nicht notwendig, komplett auf milchzuckerhaltige Lebensmittel zu verzichten. Eine laktosearme Ernährung reicht häufig aus, um beschwerdefrei zu bleiben.“ Wie diese konkret aussieht, kann sehr unterschiedlich sein. Um den passenden Ernährungsplan für die individuellen Bedürfnisse zu erstellen, sollten Betroffene sich von einem Arzt oder Ernährungsexperten beraten lassen.</p>
<p><b>Disclaimer</b></p>
<p>Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der DKV Deutsche Krankenversicherung beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Entwicklungen, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft wesentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>
<p>   </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die DKV Deutsche Krankenversicherung AG</div>
<p>Seit &uuml;ber 95 Jahren ist die DKV mit ihren bedarfsgerechten und innovativen Produkten eine f&uuml;hrende Kraft in der Gesundheitsversorgung. Als Spezialistin bietet sie privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices an. Auch die Organisation einer hochwertigen medizinischen Versorgung z&auml;hlt zu den Kernkompetenzen der DKV. Im Jahr 2022 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in H&ouml;he von 5,1 Mrd. Euro.<br />
Die DKV geh&ouml;rt als Spezialist f&uuml;r Krankenversicherung der ERGO und damit der Muttergesellschaft Munich Re an, einem der weltweit gr&ouml;&szlig;ten R&uuml;ckversicherer und Risikotr&auml;ger.<br />
Mehr unter www.dkv.com</p>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/956251.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/08/08/wenn-milch-auf-den-magen-schlaegt/" data-wpel-link="internal">Wenn Milch auf den Magen schlägt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Experten der ERGO Group informieren</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/07/18/experten-der-ergo-group-informieren-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DKV Deutsche Krankenversicherung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jul 2023 08:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[allianz]]></category>
		<category><![CDATA[bangladesch]]></category>
		<category><![CDATA[dkv]]></category>
		<category><![CDATA[ergo]]></category>
		<category><![CDATA[face]]></category>
		<category><![CDATA[group]]></category>
		<category><![CDATA[haw]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[lanka]]></category>
		<category><![CDATA[münchen]]></category>
		<category><![CDATA[münster]]></category>
		<category><![CDATA[mütter]]></category>
		<category><![CDATA[schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[sri]]></category>
		<category><![CDATA[time]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Solveig Haw, Ärztin und Gesundheitsexpertin bei der DKV Deutsche Krankenversicherung: In Deutschland erleiden jedes Jahr circa 270.000 Menschen einen Schlaganfall. Um bleibende gesundheitliche Schäden zu</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/07/18/experten-der-ergo-group-informieren-4/" data-wpel-link="internal">Experten der ERGO Group informieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Solveig Haw, Ärztin und Gesundheitsexpertin bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:</b></p>
<p>In Deutschland erleiden jedes Jahr circa 270.000 Menschen einen Schlaganfall. Um bleibende gesundheitliche Schäden zu verhindern, ist schnelles Handeln erforderlich. Die ersten Anzeichen, die auf einen Schlaganfall hinweisen können, sind Lähmungen, Taubheitsgefühle, Sprach-, Seh- und motorische Störungen, Schwindel sowie starke Kopfschmerzen. Eine schnelle und einfache Methode, einen Schlaganfall zu erkennen, ist der FAST-Test:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>F</b>ace: Betroffene sollten versuchen zu lächeln – hängt ein Mundwinkel, kann das ein Hinweis auf eine halbseitige Lähmung sein.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>A</b>rms: Kann der Betroffene beide Arme gleichzeitig nach vorne heben und die Handflächen nach oben drehen? Falls nicht, deutet das auf motorische Störungen hin.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>S</b>peech: Anwesende sollten die betreffende Person bitten, einen einfachen Satz nachzusprechen. Ist das nicht mehr möglich oder dieser nur noch schwer verständlich, kann das ein Signal für eine Sprachstörung sein.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>T</b>ime: Wer Auffälligkeiten bei einem der drei Schritte bemerkt, sollte umgehend 112 wählen und das medizinische Personal über die Symptome und den Verdacht auf einen Schlaganfall informieren.</li>
</ul>
<p>Die Zeit, bis der Notarzt eintrifft, gilt es mit Erste-Hilfe-Maßnahmen zu überbrücken. Am wichtigsten ist es dann, Betroffene zu beruhigen und nicht alleine zu lassen. Außerdem kann es helfen, den Oberkörper hoch zu lagern und die Atmung zu optimieren. Essen und Trinken sind zu vermeiden, da aufgrund der motorischen Störungen die Gefahr steigt, sich zu verschlucken. Bei Bewusstlosigkeit sollte der Betroffene auf der gelähmten Seite in stabile Seitenlage gebracht werden. Besteht ein Herz- oder Atemstillstand, sollten Anwesende sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen beginnen.</p>
<p><b>Über die DKV Expertin</b></p>
<p>Solveig Haw ist als Leitende Gesellschaftsärztin seit September 2021 bei der ERGO Group AG für die DKV zuständig. Nach ihrem Medizinstudium in Münster startete sie zunächst als Ärztin in Frankreich, Bangladesch und Sri Lanka. Danach folgten verschiedene Positionen bei der Allianz in Irland und München, wo sie zuletzt als Ärztliche Direktorin Operations in der Lebens-, Kranken- und Sachversicherung tätig war. Ihre Freizeit verbringt die Mutter von 2 Kindern gerne sportlich, mit Gartenarbeit oder gesundem Kochen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die DKV Deutsche Krankenversicherung AG</div>
<p>Seit &uuml;ber 95 Jahren ist die DKV mit ihren bedarfsgerechten und innovativen Produkten eine f&uuml;hrende Kraft in der Gesundheitsversorgung. Als Spezialistin bietet sie privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices an. Auch die Organisation einer hochwertigen medizinischen Versorgung z&auml;hlt zu den Kernkompetenzen der DKV. Im Jahr 2022 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in H&ouml;he von 5,1 Mrd. Euro.</p>
<p>Die DKV ist der Spezialist f&uuml;r Krankenversicherung der ERGO und geh&ouml;rt damit zu Munich Re, einem der weltweit f&uuml;hrenden R&uuml;ckversicherer und Risikotr&auml;ger.</p>
<p>Mehr unter www.dkv.com</p>
</div>
<div class="pb-company">
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</div>
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		<title>Vom Ohrwurm zum Hörschaden</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/06/26/vom-ohrwurm-zum-hoerschaden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DKV Deutsche Krankenversicherung]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2023 08:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[demenz]]></category>
		<category><![CDATA[dkv]]></category>
		<category><![CDATA[ear]]></category>
		<category><![CDATA[ears]]></category>
		<category><![CDATA[eltern]]></category>
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		<category><![CDATA[haw]]></category>
		<category><![CDATA[Hörtest]]></category>
		<category><![CDATA[hörverlust]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie tragen In-Ears auf dem Weg zur Schule, sitzen mit der Musikbox am See und besuchen Festivals: Jugendliche hören gerne und laut Musik. Auch die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/06/26/vom-ohrwurm-zum-hoerschaden/" data-wpel-link="internal">Vom Ohrwurm zum Hörschaden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Sie tragen In-Ears auf dem Weg zur Schule, sitzen mit der Musikbox am See und besuchen Festivals: Jugendliche hören gerne und laut Musik. Auch die Kleinsten lauschen schon über Kopfhörer ihren Lieblingshörspielen. Liegt die Lautstärke dabei über den empfohlenen Maximalwerten, kann das auf Dauer zu irreparablen Gehörschäden führen. Worauf Kinder und Jugendliche beim Musikhören achten sollten, weiß Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV.</b></p>
<p><b>Gesundheitsrisiko: laute Musik</b></p>
<p>Häufigste Ursache für Gehörschäden ist zu laute Beschallung. Damit ist nicht nur der explodierende Silvesterkracher oder die Baustelle vor der Tür gemeint, sondern auch Musik – ganz unabhängig von der Stilrichtung. „Vor allem Jugendliche unterschätzen die Gefahren von lautem Musikhören. Sie sind meist der Meinung, dass Gehörschäden erst im Alter auftreten“, so Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV. Beim Hören der Lieblingssongs über Kopfhörer, auf Konzerten oder in Klubs sind hohe und gesundheitsschädliche Geräuschpegel aber keine Seltenheit. „Das kann ernsthafte Folgen für das Gehör haben“, erläutert die Gesundheitsexpertin. „Sind die Haarzellen im Ohr, die die Schallwellen über den Hörnerv an unser Gehirn weiterleiten, zu lange und zu oft lauten Geräuschen ausgesetzt, nehmen sie irreparablen Schaden.“ Das Gefährliche: Hörverlust tritt zunächst in den hohen Frequenzbereichen auf, die außerhalb einer normalen Gesprächslautstärke liegen. Kinder und Jugendliche bemerken diesen deswegen zunächst oft nicht.</p>
<p><b>Ab 85 Dezibel drohen Hörschäden</b></p>
<p>Bereits eine Lautstärke ab 85 Dezibel schadet dem Gehör. „Eine EU-Richtlinie legt zwar fest, dass Smartphones und andere mobile Abspielgeräte 85 Dezibel nicht überschreiten sollen, aber auch das ist auf Dauer zu viel“, so Haw. Der Lärmpegel in vielen Klubs und auf Konzerten liegt zudem mit über 110 deutlich darüber. Hörschäden führen nicht nur dazu, dass Betroffene Unterhaltungen nicht mehr optimal folgen können, auch Beschwerden wie Schlaflosigkeit, Druck auf den Ohren oder Ohrgeräusche sind keine Seltenheit. „Die Hörverluste können in seltenen Fällen in die soziale Isolation führen“, warnt die DKV Expertin. „Darüber hinaus erhöhen in jungen Jahren erlittene Gehörschäden das Risiko für Demenz oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Alter.“ Wenn Eltern Anzeichen von Schwerhörigkeit bei ihrem Nachwuchs bemerken, ist ein Hörtest bei einem Arzt sinnvoll. Denn je eher ein Hörverlust bemerkt wird, umso geringer sind die gesundheitlichen Auswirkungen.</p>
<p><b>Maximal 60 Minuten mit Kopfhörer Musik hören</b></p>
<p>Damit es gar nicht erst soweit kommt, ist Prävention wichtig. Musikhören per se ist natürlich nicht schädlich. Haw empfiehlt Heranwachsenden aber die sogenannte 60/60-Regel. Das heißt für das Musikhören mit Kopfhörern: Höchstens 60 Minuten am Stück bei 60 Prozent der Maximallautstärke. Auf In-Ear-Kopfhörer sollten Kinder und Jugendliche eher verzichten. „Durch den wesentlich kürzeren Weg der Schallwellen von der Quelle bis zum Trommelfell wird der dämpfende Effekt der Luft stark reduziert“, erläutert die Gesundheitsexpertin. Manche Smartphones geben auch Warnhinweise beim zu langen Hören von lauter Musik. „Eltern sollten sich zusätzlich gelegentlich selbst davon überzeugen, welche Lautstärke ihre Kinder eingestellt haben und mit ihnen über die gesundheitlichen Folgen sprechen“, ergänzt die DKV Expertin.</p>
<p><b>Ruhepause für die Ohren</b></p>
<p>Um Gehörschäden vorzubeugen, empfiehlt es sich auch, auf Konzerten oder in Klubs Ohrenstöpsel zu verwenden. „Die kleinen Hilfsmittel sind günstig und können Lärm um bis zu 20 Prozent reduzieren“, so Gesundheitsexpertin Haw. „Wer Ohrgeräusche wie Piepen oder ein Dumpfheitsgefühl bemerkt, sollte den Raum verlassen und dem Ohr eine Ruhepause gönnen.“ Gleiches gilt auch auf dem Nachhauseweg vom Konzert: Statt direkt wieder Kopfhörer aufzusetzen, lieber in den Erinnerungen an die schönsten Konzert-Momente schwelgen.</p>
<p><b>Disclaimer</b></p>
<p>Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der DKV Deutsche Krankenversicherung beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Entwicklungen, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft wesentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>
<p>   </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die DKV Deutsche Krankenversicherung AG</div>
<p>Seit &uuml;ber 95 Jahren ist die DKV mit ihren bedarfsgerechten und innovativen Produkten eine f&uuml;hrende Kraft in der Gesundheitsversorgung. Als Spezialistin bietet sie privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices an. Auch die Organisation einer hochwertigen medizinischen Versorgung z&auml;hlt zu den Kernkompetenzen der DKV. Im Jahr 2022 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in H&ouml;he von 5,1 Mrd. Euro.<br />
Die DKV geh&ouml;rt als Spezialist f&uuml;r Krankenversicherung der ERGO und damit der Muttergesellschaft Munich Re an, einem der weltweit gr&ouml;&szlig;ten R&uuml;ckversicherer und Risikotr&auml;ger.<br />
Mehr unter www.dkv.com</p>
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		<title>Ganz einfach Leben retten</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/06/12/ganz-einfach-leben-retten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DKV Deutsche Krankenversicherung]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 08:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[blutspende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland gehen immer weniger Menschen zum Blutspenden. Dabei können die Konserven überlebenswichtig sein, zum Beispiel nach schweren Unfällen. Solveig Haw, Ärztin und Gesundheitsexpertin der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/06/12/ganz-einfach-leben-retten/" data-wpel-link="internal">Ganz einfach Leben retten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In Deutschland gehen immer weniger Menschen zum Blutspenden. Dabei können die Konserven überlebenswichtig sein, zum Beispiel nach schweren Unfällen. Solveig Haw, Ärztin und Gesundheitsexpertin der DKV, erklärt, warum Blutspenden so wichtig ist und beantwortet die wichtigsten Fragen von potenziellen Erstspendern.</b></p>
<p><b>Warum ist das Blutspenden so wichtig?</b></p>
<p>Täglich sind hierzulande zwischen 14.000 und 15.000 Blutspenden nötig, um das Überleben von Kranken oder Verletzten sicherzustellen. „Doch immer weniger Menschen spenden Blut, wodurch aktuell in Deutschland ein massiver Mangel an Blutkonserven herrscht“, so Solveig Haw, Ärztin und Gesundheitsexpertin der DKV. „Mit einer einzigen Blutentnahme können Spender bis zu drei Patienten eine lebenswichtige Operation oder Behandlung ermöglichen.“ Das Spenderblut kommt am häufigsten bei Krebs-, Herz- sowie Magen- und Darmerkrankungen zum Einsatz. Aber auch bei Unfällen oder Komplikationen während einer Geburt können Bluttransfusionen nötig sein.</p>
<p><b>Wer darf Blut spenden und wie oft?</b></p>
<p>Die erste Frage, die sich potenzielle Erstspender meist stellen: Wer darf Blut spenden? Bisher gilt: „Jeder, der gesund und zwischen 18 und 68 Jahren alt ist, kann in Deutschland zur Blutspende gehen“, erläutert die Gesundheitsexpertin der DKV. „Für Erstspender gilt allerdings ein Maximalalter von 60.“ Nach ärztlicher Rücksprache kann es hier jedoch auch Ausnahmen geben. Für Frauen sind innerhalb eines Jahres insgesamt vier, für Männer sechs Entnahmen möglich. „Zwischen den einzelnen Terminen müssen aber mindestens acht Wochen liegen“, ergänzt Haw.</p>
<p><b>Was ändert sich durch das neue Transfusionsgesetz?</b></p>
<p>Zum 16. Mai 2023 wurde das Transfusionsgesetz geändert und die Bundesärztekammer muss ihre entsprechenden Richtlinien bis zum 1. Oktober 2023 anpassen. Von da an entfallen beispielsweise die bisherigen Höchstaltersgrenzen für Blutspender. Entscheidend ist künftig der ärztlich festgestellte, individuelle Gesundheitszustand.</p>
<p><b>Was ist vor der Spende zu beachten?</b></p>
<p>Am Tag des Termins sollten sich Spender fit, ausgeruht und gesund fühlen. Haw rät zudem, vorab ausreichend zu essen, über den Tag verteilt mindestens zwei Liter getrunken zu haben und auf Alkohol mindestens zwölf Stunden vorher zu verzichten. Außerdem wichtig: Personalausweis zum Termin mitnehmen.</p>
<p><b>Wo findet die nächste Spende statt?</b></p>
<p>Über die <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=4tNED-2FM8iDZJQyQ53jATUR82EwW2-2Fh4nOeQUOOvGpUJse5VtN57oVaMDwwoUphbgC8-2B9Bu87yFBnhmgNgW2pkw-3D-3DEzSb_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPEA-2BFmY4DQ3x11D3yxcD0VNuUWabWJdDQiwcvCMoj-2Ba4u3PkBb4DVCQZjSIBdEiVnnhEIPEWbPSlQAzF9eF2dgefTEPVarj6HVq9rqcscAGkuEcnjAuH3HHkcnseP1lT1I8Nih-2FD-2F9RvVgitD16GTH3GNaR1225RtGUPr-2F5jk3c536z0eQhFAvyVP1FJL5BUhg6RA5J-2FGCJhnrxGzn1pNn97mwCWEpfR7a02rVBq-2FEdypRJFU5kTCk3RrV1zSysdCDxLfgFKGKyKK8duiOzmBNSCt20LUvPJtptHpjSMteiPaSaZVA5yTOfhdeEzTh3qf8ryk6-2BtUg8-2BtD5g-2BZvxu-2BAM-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Online-Suchfunktion</a> des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) können Blutspender herausfinden, wo der nächste Termin in ihrer Nähe stattfindet und direkt eine feste Uhrzeit vereinbaren. Alternativ ist dies beispielsweise auch über die App des DRK oder die kostenfreie Telefonnummer 0800 / 11 949 11 möglich. Aber auch staatlich-kommunale und universitäre Blutspendedienste (StKB) oder private Organisationen bieten regelmäßig Blutspendetermine an.</p>
<p><b>Ablauf am Tag der Blutspende</b></p>
<p>„Insgesamt sollten Spender an dem Tag circa eine Stunde einplanen“, so die Gesundheitsexpertin der DKV. „Die Blutentnahme an sich ist aber meist nach zehn Minuten abgeschlossen.“ Haw erklärt, welche Stationen Blutspender bei ihrem Termin durchlaufen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Anmeldung und Ausfüllen eines medizinischen Fragebogens für das spätere Arztgespräch.</li>
<li>Entnahme eines kleinen Bluttropfens aus Fingerkuppe oder Ohrläppchen, um den sogenannten Hämoglobin-Wert (Hb-Wert) zu bestimmen und einen Eisenmangel auszuschließen.</li>
<li>Arztgespräch inklusive Gesundheitscheck: Hierfür misst der Arzt Blutdruck, Puls und Körpertemperatur.</li>
<li>Gibt der Mediziner sein OK, erfolgt die eigentliche Blutspende.</li>
<li>Zum Abschluss erhalten Spender einen Snack zur Stärkung und dürfen nach einer kurzen Ruhepause gehen.</li>
</ul>
<p>Übrigens: Eine Blutspende tut nicht mehr weh als die normale Blutabnahme beim Hausarzt.</p>
<p><b>Was ist nach der Spende zu beachten?</b></p>
<p>Auch wenn Spendern nur etwa 500 Milliliter Blut entnommen werden, sollten sie den restlichen Tag ruhig angehen lassen. Die DKV Expertin rät, weiter viel zu trinken, ausreichend zu essen und auf Alkohol zu verzichten. Auch anstrengende Tätigkeiten oder körperliche Belastungen sollten Spender 24 Stunden vermeiden. „Die meisten verkraften eine Blutspende gut“, so Haw. „Wer sich nach der Spende dennoch unwohl fühlt, sollte einen Arzt aufsuchen.“</p>
<p><b>Welche Risiken hat die Spende?</b></p>
<p>Die gesundheitlichen Risiken einer Blutspende sind extrem gering. „Für die Entnahme verwendet das medizinische Personal ausschließlich steriles Einwegmaterial“, erläutert die Gesundheitsexpertin. In sehr seltenen Fällen können nach einer Spende leichte Kreislaufprobleme, Schwindel oder Übelkeit auftreten. Diese Nebenwirkungen sind allerdings harmlos und verschwinden nach einiger Zeit von selbst. „Wie nach dem Blutabnehmen beim Hausarzt kann sich nach einer Spende ein kleiner Bluterguss an der Einstichstelle bilden“, ergänzt Haw.</p>
<p><b>Vorteile für Spender</b></p>
<p>Eine Blutspende rettet nicht nur zahlreichen Patienten das Leben, auch Spender selbst profitieren. „Neben dem Gefühl, etwas Gutes getan zu haben, erhalten sie einen kleinen, kostenlosen Gesundheitscheck bei einem Arzt“, so die DKV Expertin. „Die Bestimmung des Hb-Werts, also des Eisenanteils im Blut, kann dazu beitragen, mögliche Erkrankungen frühzeitig zu erkennen.“</p>
<p><i><b>Disclaimer</b></i></p>
<p><i>Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der DKV Deutsche Krankenversicherung beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Entwicklungen, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft wesentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</i></p>
<p><i>   </i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die DKV Deutsche Krankenversicherung AG</div>
<p>Seit &uuml;ber 95 Jahren ist die DKV mit ihren bedarfsgerechten und innovativen Produkten eine f&uuml;hrende Kraft in der Gesundheitsversorgung. Als Spezialistin bietet sie privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices an. Auch die Organisation einer hochwertigen medizinischen Versorgung z&auml;hlt zu den Kernkompetenzen der DKV. Im Jahr 2022 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in H&ouml;he von 5,1 Mrd. Euro.</p>
<p>Die DKV geh&ouml;rt als Spezialist f&uuml;r Krankenversicherung der ERGO und damit der Muttergesellschaft Munich Re an, einem der weltweit gr&ouml;&szlig;ten R&uuml;ckversicherer und Risikotr&auml;ger.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/06/12/ganz-einfach-leben-retten/" data-wpel-link="internal">Ganz einfach Leben retten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mit zwei Stöcken zu mehr Fitness</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/05/30/mit-zwei-stoecken-zu-mehr-fitness/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DKV Deutsche Krankenversicherung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2023 08:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruck]]></category>
		<category><![CDATA[carbon]]></category>
		<category><![CDATA[cholesterin]]></category>
		<category><![CDATA[dkv]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[gummipads]]></category>
		<category><![CDATA[haw]]></category>
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		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[nordic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sport erhöht die Fitness, hilft beim Abnehmen und hat noch viele weitere positive Effekte auf Körper und Seele. Was viele nicht wissen: Schon 150 Minuten</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/05/30/mit-zwei-stoecken-zu-mehr-fitness/" data-wpel-link="internal">Mit zwei Stöcken zu mehr Fitness</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Sport erhöht die Fitness, hilft beim Abnehmen und hat noch viele weitere positive Effekte auf Körper und Seele. Was viele nicht wissen: Schon 150 Minuten Bewegung pro Woche reichen aus, um das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern. Eine sanfte, aber gleichzeitig effektive Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen, ist Nordic Walking. Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV, erklärt, warum die Sportart so gesund ist und gibt Tipps zur richtigen Technik.</b></p>
<p><b>Warum Nordic Walking?</b></p>
<p>Nordic Walking – schnelles Gehen mit Stockeinsatz – ist ein echtes Allroundtalent und daher für fast jeden geeignet. Vor allem für Menschen, die bisher kaum Sport getrieben haben, ist Nordic Walking ein perfekter Einstieg. „Das Verletzungsrisiko ist sehr gering und das Training lässt sich ideal an Alter und individuelle Fitness anpassen“, so Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV. „Die Stöcke sorgen für eine aufrechte Körperhaltung und federn die Gelenke ab. Das macht Nordic Walking zu einer der sanftesten Ausdauersportarten“, weiß Haw. Die schwungvollen Armbewegungen kräftigen Rücken, Schultern und Arme, das schnelle Gehen trainiert Beine und Po und ist gleichzeitig gut für die Kondition – ein optimales Ganzkörpertraining.</p>
<p><b>Auswirkungen auf Körper und Geist</b></p>
<p>Nordic Walking hat jede Menge positive physische, aber auch psychische Auswirkungen. Bewegung an der frischen Luft reduziert Stress, hebt die Stimmung und regt die Durchblutung an. Durch regelmäßiges Ausdauertraining normalisiert sich der Blutdruck, zudem sinkt das Risiko für Thrombosen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Außerdem wirkt sich Nordic Walking positiv auf den Stoffwechsel aus und eignet sich daher, um Blutzucker und Cholesterin zu senken. Auch das Immunsystem profitiert, da regelmäßiges, moderates Training die Abwehrkräfte stärkt. Und besonders wichtig für Vielsitzer: „Der Einsatz des Oberkörpers mobilisiert die Nackenmuskulatur. So lassen sich auch Verspannungen lösen“, so die Gesundheitsexpertin.</p>
<p><b>Die passenden Stöcke</b></p>
<p>Um von den positiven Effekten der Sportart zu profitieren, kommt es zunächst auf die richtige Ausrüstung an. Dazu gehören neben Sportbekleidung und Lauf- beziehungsweise Trekkingschuhen vor allem die Stöcke. Sie müssen lang genug und richtig eingestellt sein, sonst drohen Verspannungen in Schulter- und Rückenmuskulatur. Für die optimale Länge gilt: Körpergröße in cm x 0,66. „Wer eine bessere Abfederung und damit eine noch geringere Belastung für die Gelenke möchte, wählt am besten Stöcke mit einem hohen Carbon-Anteil oder gar mit einem Dämpfungssystem“, rät Haw. Zudem lassen sich die Stöcke mit verschiedenen Aufsätzen, sogenannten Pads, an Untergrund und Einsatzart anpassen. Dadurch sind sie zum Beispiel auch fürs Trekking und Wandern geeignet. Gummipads haben den Vorteil, dass sie beim Walken auf Asphalt die Klapper-Geräusche reduzieren.</p>
<p><b>Gewusst wie: So geht Nordic Walking</b></p>
<p>Auch wenn es nicht aufwendig ist, die Sportart zu erlernen, kommt es doch auf ein paar Techniken an. „Beim Nordic Walking ist der sogenannte Diagonalgang wichtig. Das bedeutet, der rechte Arm und das linke Bein bewegen sich immer gleichzeitig“, erläutert die Gesundheitsexpertin der DKV. Wenige große Schritte belasten die Gelenke unnötig, besser mehr und dafür kleinere Schritte machen. Als Faustregel gilt: Das Knie beim Aufsetzen nie durchstrecken. Auch die richtige Haltung ist wichtig. Vermeiden sollten Nordic Walker einen runden Rücken, ein Hohlkreuz, einen steifen Oberkörper oder hochgezogene Schultern. Sind sich Neulinge unsicher bei der richtigen Ausführung, empfiehlt die DKV Expertin, einen Einsteigerkurs zu besuchen.</p>
<p><i><b>Disclaimer</b></i></p>
<p><i>Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der DKV Deutsche Krankenversicherung beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Entwicklungen, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft wesentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</i></p>
<p>   </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die DKV Deutsche Krankenversicherung AG</div>
<p>Seit &uuml;ber 95 Jahren ist die DKV mit ihren bedarfsgerechten und innovativen Produkten eine f&uuml;hrende Kraft in der Gesundheitsversorgung. Als Spezialistin bietet sie privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices an. Auch die Organisation einer hochwertigen medizinischen Versorgung z&auml;hlt zu den Kernkompetenzen der DKV. Im Jahr 2022 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in H&ouml;he von 5,1 Mrd. Euro.</p>
<p>Die DKV geh&ouml;rt als Spezialist f&uuml;r Krankenversicherung der ERGO und damit der Muttergesellschaft Munich Re an, einem der weltweit gr&ouml;&szlig;ten R&uuml;ckversicherer und Risikotr&auml;ger.</p>
<p>Mehr unter www.dkv.com</p>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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		<item>
		<title>Rauchen: Ungesundes Laster loswerden</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/05/22/rauchen-ungesundes-laster-loswerden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DKV Deutsche Krankenversicherung]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 May 2023 08:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[dkv]]></category>
		<category><![CDATA[Gebärmutterhalskrebs]]></category>
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		<category><![CDATA[schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[zigarette]]></category>
		<category><![CDATA[zigaretten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt wieder mehr Raucher in Deutschland. Laut einer aktuellen Befragung zum Rauchverhalten (DEBRA-Studie) greifen derzeit 35,5 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren regelmäßig zur</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/05/22/rauchen-ungesundes-laster-loswerden/" data-wpel-link="internal">Rauchen: Ungesundes Laster loswerden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Es gibt wieder mehr Raucher in Deutschland. Laut einer aktuellen Befragung zum Rauchverhalten (DEBRA-Studie) greifen derzeit 35,5 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren regelmäßig zur Zigarette. Vor allem bei den 14- bis 17-Jährigen hat sich der Anteil stark erhöht. Den meisten ist dabei bekannt, dass Rauchen der Gesundheit schadet. Zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai erläutert Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV, die gesundheitlichen Auswirkungen und gibt Tipps, um erfolgreich rauchfrei zu werden – und auch zu bleiben.</b></p>
<p><b>Was macht Zigaretten so gefährlich?</b></p>
<p>Rauchen zählt hierzulande zu den größten vermeidbaren Gesundheitsrisiken. „Langfristig führt Tabakkonsum zu einem erhöhten Lungenkrebsrisiko“, so Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV. Unter Umständen kann auch bei anderen Krebsarten, etwa im Nasen- und Rachenraum, der Leber, der Bauchspeicheldrüse, der Niere und Harnblase, aber auch bei Brust- und Gebärmutterhalskrebs sowie bei einigen Formen von Leukämie ein Zusammenhang zwischen der Erkrankung und dem Rauchen bestehen. Außerdem sollten Raucher die weiteren gesundheitlichen Risiken wie Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzinfarkt oder Schlaganfall nicht unterschätzen. Zudem kann das Rauchen akute Atemwegserkrankungen wie Grippe, Bronchitis oder Erkältung begünstigen, da es die Abwehrkräfte schwächt. „Auch auf die Fruchtbarkeit und die Haut kann sich der Tabakkonsum negativ auswirken“, ergänzt Haw.</p>
<p><b>Trend E-Zigarette: Die gesündere Alternative?</b></p>
<p>Die beliebten E-Zigaretten sind nicht ganz so unbedenklich, wie viele glauben. Aktuelle Studien deuten darauf hin, dass E-Zigaretten negative Auswirkungen auf die Mundgesundheit haben können. Die Ursache: „Der Dampf der Geräte kann zellschädigende Substanzen wie Propylenglykol oder Glycerin enthalten“, erläutert die Gesundheitsexpertin der DKV. „Sie können Zahnfleisch und Zahnbett reizen und zu Entzündungen wie Parodontitis führen.“ Zwar sind die längerfristigen Folgen noch nicht ausreichend untersucht, jedoch gehen Forscher zudem davon aus, dass manche Aromen Allergien auslösen oder bei empfindlichen Menschen für Reizungen der Augen und Atembeschwerden sorgen können. „Wie stark sich das Dampfen von E-Zigaretten auf die Zahngesundheit auswirkt, ist davon abhängig, wie viel und wie oft Raucher dampfen“, sagt Haw.</p>
<p><b>Rauchfrei werden – und bleiben</b></p>
<p>Der Vorsatz, mit dem Rauchen aufzuhören, ist schnell gefasst – ihn durchzuhalten ist hingegen schwierig. „Für einen langfristigen Erfolg ist es das Wichtigste, Rituale zu brechen, um einen Rückfall in alte Gewohnheiten zu verhindern“, so die Gesundheitsexpertin. „Damit der Weg in ein rauchfreies Leben gelingt, sollte ein erster Schritt sein, alle Rauchutensilien wegzuwerfen.“ Übrigens: Tätigkeiten, bei denen die Hände beschäftigt sind, können dabei helfen, das Verlangen nach einer Zigarette zu verdrängen. Denn dieses lässt oft nach 30 Sekunden bis drei Minuten wieder nach.</p>
<p><b>Risikofaktor Stress reduzieren</b></p>
<p>Wer sich gestresst fühlt, dem kann der Verzicht auf Zigaretten besonders schwerfallen. Haw rät dann, sich aktiv abzulenken. Dazu eignen sich zum Beispiel Atem- oder Entspannungsübungen, Kaugummikauen oder das Snacken von Obst, Gemüsesticks oder Nüssen. „Aber auch Bewegung wirkt dem Rauchverlangen entgegen – und reduziert gleichzeitig das Gefühl von Stress“, so die DKV Expertin. „Sport kann zudem eine mögliche Gewichtszunahme verhindern, die bei frisch gebackenen Nichtrauchern häufig vorkommt.“ Auch ein neues, spannendes Hobby kann dabei helfen, auf Zigaretten zu verzichten.</p>
<p><b>Hilfsmittel sind erlaubt</b></p>
<p>Wem es schwerfällt, den Weg in ein rauchfreies Leben zu gehen, kann sich Hilfe holen. Mittlerweile gibt es zahlreiche digitale Angebote, die dabei unterstützen, auf Dauer rauchfrei zu leben. „Apps informieren Ex-Raucher zum Beispiel auch über die positiven gesundheitlichen Auswirkungen, die sie seit dem Aufhören erzielt haben, oder ihre bisherigen Ersparnisse“, erklärt Haw. Die DKV beispielsweise stellt ihren Versicherten kostenlos das Programm „<a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=4tNED-2FM8iDZJQyQ53jATUZFvjMhzt2pdzSHW15V4UXdBcjwbINAms0bXNsYrvXbpkUYN7ASHBPN-2FR9A89fM77Q-3D-3Dc0X3_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPEA-2BFmY4DQ3x11D3yxcD0VNuUWabWJdDQiwcvCMoj-2Ba4u3PkBb4DVCQZjSIBdEiVnnhEIPEWbPSlQAzF9eF2dgefTEPVarj6HVq9rqcscAGku14T8WecDEmqifeCaqhtK1MkEmW48g-2B0YPOhetndI2v0uRf8riqD4hQlBbgM4j2cHs11tJUGRHBRu6J-2F37wtXFIebf3ozGbJjerIn9G-2FPE-2F2jgAnseO2H-2FQv0mYcz781QRnMhh37iGcI8DEii9BFQw8vKpP5uKP-2BUeOtFKPWXcshdWtJs6sT8h1sZ70fMfD5wKGgdNzvQK8xHcBS05wyq6LkJV-2FrghaBr93zUzzSD-2FYQ-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Endlich rauchfrei</a>“ zur Verfügung. Weitere mögliche Anlaufstellen sind Ärzte, Psychologen, Beratungsstellen oder Selbsthilfegruppen. Aber auch „Hilfsmittel“ wie Nikotin-Kaugummis oder -Pflaster können Raucher unterstützen. „Kleine Belohnungen wie etwa ein schöner Blumenstrauß, ein gutes Buch oder der Besuch beim Lieblingsitaliener sorgen dafür, dass der Betroffene das Entwöhnen als etwas Positives wahrnimmt, und können so beim Durchhalten helfen“, rät die Gesundheitsexpertin.</div>
<div class="pb-boilerplate">
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<p>Seit &uuml;ber 95 Jahren ist die DKV mit ihren bedarfsgerechten und innovativen Produkten eine f&uuml;hrende Kraft in der Gesundheitsversorgung. Als Spezialistin bietet sie privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices an. Auch die Organisation einer hochwertigen medizinischen Versorgung z&auml;hlt zu den Kernkompetenzen der DKV. Im Jahr 2022 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in H&ouml;he von 5,1 Mrd. Euro.</p>
<p>Die DKV geh&ouml;rt als Spezialist f&uuml;r Krankenversicherung der ERGO und damit der Muttergesellschaft Munich Re an, einem der weltweit gr&ouml;&szlig;ten R&uuml;ckversicherer und Risikotr&auml;ger.</p>
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		<item>
		<title>Keine Chance für Sonnenbrand</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/05/16/keine-chance-fuer-sonnenbrand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DKV Deutsche Krankenversicherung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2023 08:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[aloe]]></category>
		<category><![CDATA[creme]]></category>
		<category><![CDATA[dkv]]></category>
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		<category><![CDATA[sun]]></category>
		<category><![CDATA[vera]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2023/05/16/keine-chance-fuer-sonnenbrand/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sobald die Temperaturen steigen, spielt sich das Leben wieder vermehrt draußen ab. Doch aufgepasst: Bereits leichte Sonneneinstrahlung kann zu einem schmerzhaften Sonnenbrand führen. Der richtige</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/05/16/keine-chance-fuer-sonnenbrand/" data-wpel-link="internal">Keine Chance für Sonnenbrand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Sobald die Temperaturen steigen, spielt sich das Leben wieder vermehrt draußen ab. Doch aufgepasst: Bereits leichte Sonneneinstrahlung kann zu einem schmerzhaften Sonnenbrand führen. Der richtige Sonnenschutz verhindert nicht nur unschöne Rötungen, sondern senkt auch das Hautkrebsrisiko und beugt dem Altern der Haut vor. Was beim Sonnenschutz zu beachten ist und was gegen Sonnenbrand hilft, erläutert Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV.</b></p>
<p><b>Rot, Röter, Sonnenbrand</b></p>
<p>Im Biergarten sitzen, eine Fahrradtour machen oder einen entspannten Nachmittag im Garten genießen: Viele freuen sich über sonnige Tage. Gerade wenn die Haut im Frühsommer noch winterlich blass ist, kann abends eine böse Überraschung warten: ein dicker Sonnenbrand. „Verantwortlich für die schmerzhaften Rötungen, den Juckreiz oder gar Blasen sind die UV-Strahlen“, so Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV. „Die Symptome treten meist drei bis fünf Stunden nach dem Sonnenbad auf und klingen in der Regel nach drei Tagen wieder ab – je nach Schweregrad des Sonnenbrands.“ Während sich bei einem Sonnenbrand ersten Grades die typischen Symptome milder zeigen, sind diese bei Verbrennungen zweiten Grades um einiges deutlicher und schmerzhafter. Zusätzlich können Pigment- oder Texturschäden entstehen und meist schält sich nach etwa einer Woche die Haut. Bei einer Verbrennung dritten Grades sind tiefere Hautschichten betroffen, sodass Narben zurückbleiben können. „Bei einem schweren Sonnenbrand mit Kopfschmerzen, Fieber, Übelkeit und Erbrechen sollten Betroffene unbedingt einen Arzt aufsuchen“, warnt die Expertin der DKV.</p>
<p><b>Weißer Hautkrebs nimmt zu</b></p>
<p>Sonne und frische Luft genießen, tut Seele und Körper gut – bei längeren Aufenthalten draußen aber nur mit Sonnencreme. Das gilt insbesondere, wenn zum Beispiel Schultern oder Dekolleté das erste Mal wieder das Licht der Sonne erblicken. Sonst leidet die Haut und das Risiko für Hautkrebs steigt. „Besonders der weiße Hautkrebs ist aktuell auf dem Vormarsch“, so die Gesundheitsexpertin. „Da die Hauptursache für diese Variante UV-Licht ist, zeigt er sich vor allem an Stellen wie Gesicht, Dekolleté, Schultern, Nacken, Unterarmen und Händen, die regelmäßig der Sonne ausgesetzt sind.“ Der weiße Hautkrebs tritt zwar weitaus häufiger auf als der schwarze, ist gleichzeitig jedoch deutlich weniger aggressiv und gut behandelbar, sofern er früh erkannt wird.</p>
<p><b>Nicht ohne meine Sonnencreme</b></p>
<p>„Um sich vor der schädlichen UV-A- und UV-B-Strahlung zu schützen, ist Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor das A und O.“ Wer helle Haut hat, sollte mindestens zu Lichtschutzfaktor 30 greifen. Beim Auftragen darauf achten, die Sonnencreme nicht in die Haut einzureiben, sondern als dünnen Film 30 Minuten vor dem Rausgehen aufzutragen und keine Hautstellen zu vergessen – hierbei besonders auf die Ränder zur Kleidung achten. Haw rät zudem, bei längeren Aufenthalten in der Sonne regelmäßig nachzucremen – am besten alle zwei bis drei Stunden. Übrigens: Selbst mit ausreichend Sonnencreme sollten vor allem Kinder und Senioren die besonders intensive Mittagssonne meiden.</p>
<p><b>Ist die Sonnencreme aus dem vergangenen Jahr noch gut?</b></p>
<p>Viele fragen sich zu Beginn der Sommermonate, ob sie die Sonnencreme aus dem vergangenen Jahr noch benutzen können. „Ungeöffnete Cremes sind mindestens 30 Monate haltbar“, so die Gesundheitsexpertin der DKV. Bereits angebrochene Mittel halten sich laut Herstellerangaben meist zwölf Monate. „Es kann allerdings sein, dass sich der UV-Schutz reduziert hat“, erläutert Haw. „Denn der eindringende Sauerstoff kann dafür sorgen, dass sich die Inhaltsstoffe verändern.“ Wer also sichergehen möchte, optimal geschützt zu sein, sollte eine neue Sonnencreme kaufen. Spätestens wenn die Creme nicht mehr gut riecht, sich verfärbt oder sich die Konsistenz verändert hat, sollte sie in den Müll wandern.</p>
<p><b>Doppelt geschützt hält besser</b></p>
<p>Neben dem richtigen Eincremen bietet Kleidung den besten Schutz vor Sonnenstrahlung. „Vor allem Kinder, die in der Sonne spielen, sollten unbedingt ein T-Shirt tragen“, empfiehlt die DKV Expertin. „Vor einem Sonnenbrand auf der Kopfhaut und gleichzeitig vor einem Sonnenstich schützt eine Kopfbedeckung wie ein Hut oder eine Kappe.“ Auch die Augen brauchen Schutz: Hierfür eignen sich besonders Sonnenbrillen mit der Kennzeichnung „UV-400“.</p>
<p><b>Wenn das Sonnenbad doch zu intensiv war</b></p>
<p>Manchmal erwischt einen der Sonnenbrand dann doch. „Wer die ersten Anzeichen spürt, sollte sofort aus der Sonne gehen und die Haut kühlen“, so Haw. Dabei helfen beispielsweise feuchte Umschläge mit gekühltem schwarzem Tee oder Wasser. Kühlpads und Eiswürfel besser vermeiden, sie können die Haut durch die extreme Kälte zusätzlich schädigen. Anschließend sollten Betroffene kühlende After-Sun-Lotionen auftragen, die etwa Panthenol oder Aloe Vera enthalten. Sie sollten frei von Alkohol, Duft- und Konservierungsstoffen sein. Auch Salben mit Hydrocortisol können zur Linderung von Juckreiz beitragen. Ein gutes Hausmittel sind Quarkwickel, aber nur, wenn der Sonnenbrand keine offenen Wunden verursacht hat. Um die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen, empfiehlt die DKV Expertin außerdem, viel zu trinken.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die DKV Deutsche Krankenversicherung AG</div>
<p>Seit &uuml;ber 95 Jahren ist die DKV mit ihren bedarfsgerechten und innovativen Produkten eine f&uuml;hrende Kraft in der Gesundheitsversorgung. Als Spezialistin bietet sie privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices an. Auch die Organisation einer hochwertigen medizinischen Versorgung z&auml;hlt zu den Kernkompetenzen der DKV. Im Jahr 2022 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in H&ouml;he von 5,1 Mrd. Euro.<br />
Die DKV geh&ouml;rt als Spezialist f&uuml;r Krankenversicherung der ERGO und damit der Muttergesellschaft Munich Re an, einem der weltweit gr&ouml;&szlig;ten R&uuml;ckversicherer und Risikotr&auml;ger.<br />
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Telefax: +49 (1805) 786000<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Heike Linden<br />
DKV Deutsche Krankenversicherung<br />
Telefon: +49 (211) 477-4094<br />
E-Mail: &#104;&#101;&#105;&#107;&#101;&#046;&#108;&#105;&#110;&#100;&#101;&#110;&#064;&#101;&#114;&#103;&#111;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Marion Angerer<br />
HARTZKOM PR und Content Marketing<br />
Telefon: +49 (89) 998461-18<br />
E-Mail: &#100;&#107;&#118;&#064;&#104;&#097;&#114;&#116;&#122;&#107;&#111;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/dkv-deutsche-krankenversicherung-ag/Keine-Chance-fuer-Sonnenbrand/boxid/946496" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der DKV Deutsche Krankenversicherung AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/dkv-deutsche-krankenversicherung-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der DKV Deutsche Krankenversicherung AG</a>
                    </li>
</ul></div>
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