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	<title>Firma Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hamburg, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hamburg, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Sylvia Eggers feiert 25-jähriges Dienstjubiläum beim Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hamburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2024 11:36:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. Januar 1999 startete Sylvia Eggers ihre Karriere beim Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hamburg (FGL HH) als Ausbilderin in der Überbetrieblichen Ausbildung. Kurz</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/01/05/sylvia-eggers-feiert-25-jaehriges-dienstjubilaeum-beim-fachverband-garten-landschafts-und-sportplatzbau-hamburg/" data-wpel-link="internal">Sylvia Eggers feiert 25-jähriges Dienstjubiläum beim Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 1. Januar 1999 startete Sylvia Eggers ihre Karriere beim Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hamburg (FGL HH) als Ausbilderin in der Überbetrieblichen Ausbildung. Kurz darauf baute sie im Landesverband der Elbmetropole zunächst die Meisterschule und anschließend die Nachwuchswerbung auf. Nun blickt Sylvia Eggers auf 25 Jahre Berufsleben beim FGL HH zurück und sagt von sich, dass der Spaß am Garten- und Landschaftsbau und an der Arbeit mit den Nachwuchskräften noch genauso groß ist, wie zu Beginn.</p>
<p>„Ich bin immer noch begeistert von dem vielseitigen, naturverbundenen Beruf der Landschaftsgärtnerin und es macht mir Freude, in der Öffentlichkeit zu zeigen, was wir können. Ich engagiere mich für unsere Branche, damit talentierte Menschen zu uns finden und bei uns ihre Karriere starten“, antwortet Sylvia Eggers auf die Frage, was genau sie seit 25 Jahren im Hamburger Landesverband hält. Am 4. Januar feierte sie ihr Dienstjubiläum bei einem Mittagessen im Hamburger Haus des Landschaftsbaus (HHL) gemeinsam mit Verbandsgeschäftsführer Michael Marrett-Foßen und den Kolleginnen und Kollegen aus der Geschäftsstelle. Ebenfalls mit dabei: Ludger Plaßmann, Vorsitzender des FGL HH. Auch mit ihm verbindet Sylvia Eggers eine lange Geschichte, denn in den 1980er Jahren drückten beide gemeinsam die Schulbank in der Berufsschule. Sylvia Eggers als Auszubildende im Unternehmen Ingo Beran Garten- und Landschaftsbau, Ludger Plaßmann als Azubi im Traditionsbetrieb Joh. Redeker, den er heute als geschäftsführender Gesellschafter leitet. </p>
<p><b>Vom Studium zurück zur Basis</b></p>
<p>Nach zwei Jahren Berufspraxis ging Sylvia Eggers nach Osnabrück und studierte hier Landespflege mit Ausbilderinneneignung. Anschließend arbeitete sie in verschiedenen Planungsbüros, sammelte einiges an Erfahrung, fühlte sich aber, wie sie sagt, immer wieder zu ihrer Basis hingezogen. „Als der Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hamburg eine Ausbilderin oder einen Ausbilder</p>
<p>suchte, habe ich mich beworben. Es hat geklappt, und das war für mich eine tolle Chance, mich für meinen Berufsstand einzusetzen und wieder ganz dicht am Garten- und Landschaftsbau zu sein“, erinnert sie sich. Dass die Entscheidung goldrichtig war, zeigt Sylvia Eggers weiterer Werdegang im Verband. 1999 übernahm sie den   Meistervorbereitungskurs im HHL und entwickelte ihn bis zum heutigen Stand weiter. Von 2000 bis 2007 erarbeitete sie die fachpraktischen Weiterbildungsseminare für den Fachverband Hamburg und wechselte 2002 schließlich von der Überbetrieblichen Ausbildung in den Bereich der Nachwuchswerbung.</p>
<p>Bis heute plant Sylvia Eggers im FGL HH die Meisterkurse, verantwortet die Planung zahlreicher WDA-Seminare für Ausbilder und ist als Referentin für Nachwuchswerbung auf Messen, in Schulen und auf Berufswettkämpfen unterwegs, um junge Menschen für eine Karriere im Garten- und Landschaftsbau zu begeistern. „Die gute Entwicklung der Ausbildungszahlen in Hamburg ist zweifellos auch auf die zahlreichen Initiativen und das Engagement von Sylvia Eggers zurückzuführen. Die Ausbildung ist für sie eine absolute Herzensangelegenheit“, sagt Michael Marrett-Foßen. Ludger Plaßmann ergänzt: „Ihre Erfahrung, Verbindlichkeit, Herzlichkeit und Kompetenz sind für unsere Mitglieder, die Hamburger Schulen und unsere zahlreichen Kooperationspartner im Bereich Nachwuchswerbung ein hohes Gut. Für sie alle ist Sylvia eine wichtige, anerkannte Ansprechpartnerin!“</p>
<p>Zum ihrem Betriebsjubiläum gab es für Sylvia Eggers ein besonderes Geschenk: Den Baum des Jahres 2024, die Echte Mehlbeere. Sie wird in Kürze in stattlicher Größe ihren heimischen Garten zieren.  </p></div>
<div class="pb-company">
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Jubiläum im Doppelpack: Führungsspitze des FGL HH feiert zeitgleich 60. Geburtstag</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/07/10/jubilaeum-im-doppelpack-fuehrungsspitze-des-fgl-hh-feiert-zeitgleich-60-geburtstag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 2023 09:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur & Garten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 26. März 2021 leiten Ludger Plaßmann und Dr. Michael Marrett-Foßen als Führungs-Duo die Geschicke des Fachverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hamburg (FGL HH).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/07/10/jubilaeum-im-doppelpack-fuehrungsspitze-des-fgl-hh-feiert-zeitgleich-60-geburtstag/" data-wpel-link="internal">Jubiläum im Doppelpack: Führungsspitze des FGL HH feiert zeitgleich 60. Geburtstag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Seit dem 26. März 2021 leiten Ludger Plaßmann und Dr. Michael Marrett-Foßen als Führungs-Duo die Geschicke des Fachverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hamburg (FGL HH). Plaßmann löste damals Thomas Schmale als Verbandsvorsitzender ab, Marrett-Foßen hat das Amt des Hauptgeschäftsführers seit 16 Jahren inne. In diesem Sommer feiern beide ihren 60. Geburtstag – Michael Marrett-Foßen am 15., Ludger Plaßmann am 17. Juli. Ein guter Anlass, um im Gespräch mit der Pressereferentin Antje Kottich ein Fazit zu ziehen und einen Blick in die Zukunft zu werfen.</p>
<p><b><i>Herr Marrett-Foßen, Herr Plaßmann, Sie beide engagieren sich seit vielen Jahren ehren- beziehungsweise hauptamtlich für den Garten- und Landschaftsbau in Hamburg. War früher alles besser?</i></b></p>
<p><b>Michael Marrett-Foßen:</b> Es war nicht besser, es war anders. Die Digitalisierung hat das Tagegeschäft und die Informationspolitik im Verband dynamischer und schnelllebiger gemacht. Wir agieren und reagieren stärker am Puls der Zeit und sind quasi rund um die Uhr erreichbar. Das erfordert eine größtmögliche Flexibilität.</p>
<p><b>Ludger Plaßmann:</b> Die Flexibilität gilt allerdings nicht für die Bürokratie, die in Hamburg immer sperriger wird. Das ist ein großes Problem für unsere Branche. Früher hatten die Landschaftsgärtner:innen einen viel direkteren Draht zu den Behörden der Hamburger Bezirke. Häufig reichte ein Telefonat für eine Entscheidung. Dann hat man ein Fax geschickt und es einige Minuten später mit einem „Genehmigt“ wiederbekommen. Heute haben wir es mit einem enormen bürokratischen Rattenschwanz zu tun, hinter dem sich die Zuständigen gern verstecken, um nicht persönlich angreifbar zu sein.</p>
<p><b>Michael Marrett-Foßen:</b> Das stimmt! Wir reden seit zehn Jahren darüber, die Bürokratie zu entschlacken, aber es wird immer schlimmer!</p>
<p><b>Ludger Plaßmann:</b> Es gibt aber auch Entwicklungen zum Positiven! Zum Beispiel die flacheren Hierarchien in den GaLaBau-Unternehmen, die die Kommunikation mit den Mitarbeitenden viel offener machen. Sie trauen sich heute eher Kritik zu äußern ohne befürchten zu müssen, dass dies zu Sanktionen führt.</p>
<p><b><i>Liegt das am Fachkräftemangel oder an einem moderneren Führungsstil?</i></b></p>
<p>Ludger Plaßmann: Ich denke, es ist beides. Der Fachkräftemangel ist sicher ein Grund dafür, dass sich die Mitarbeitenden ihres Wertes bewusster sind und entsprechend selbstbewusst gegenüber Vorgesetzten auftreten.</p>
<p><b><i>Trotz der aktuellen Krisen stehen die GaLaBau-Fachbetriebe in der Elbmetropole Hamburg nach wie vor gut da: Der rot-grüne Senat investiert ins Stadtgrün, es gibt zahlreiche städtebauliche Projekte und viele Privatleute sind hier etwas weniger zurückhaltend als in anderen Teilen Deutschlands. Blicken Sie entspannt in die Zukunft?</i></b></p>
<p><b>Michael Marrett-Foßen:</b> Entspannt würde ich nicht sagen, aber durchaus hoffnungsvoll! Wir wachsen mit unseren Aufgaben – und von denen gibt es wahrlich genug. Zum Beispiel den Klimawandel, bei dessen Bekämpfung die Hamburger Landschaftsgärtner:innen eine wichtige Rolle spielen. Unser Verband und seine Mitglieder möchten Ansprechpartner und Partner für die Politik und Verwaltung sein. In Hamburg haben wir bereits sehr viel erreicht, zum Beispiel als erster Landesverband eine Gründachstrategie entwickelt, die heute im Weißbuch Stadtgrün steht und Vorbild für viele andere Bundesländer ist. Der Fachkräftemangel und die Nachfolge in vielen Betrieben sind aber auch in Hamburg Herausforderungen, die es zu lösen gilt.  </p>
<p><b><i>Wie ist die aktuelle Stimmung unter den Mitgliedern des FGL HH?</i></b></p>
<p><b>Ludger Plaßmann:</b> Da kann ich nur sagen: Siehe Sommerfest! Wir hatten in diesem Jahr die zweithöchste Teilnehmerzahl, seit wir die Sommerfeste im Hamburger Haus des Landschaftsbaus ausrichten – und das spricht meiner Ansicht nach für eine große Zufriedenheit unter den Mitgliedern. Ich habe den Eindruck, dass vor allem die kleineren und mittleren Betriebe positiv gestimmt sind, weil sie flexibler auf Veränderungen reagieren können. Außerdem betreuen diese Betriebe häufig Privatkunden – und diese sind in der Metropolregion Hamburg dankenswerterweise in vielen Fällen nach wie vor bereit, Geld für Landschaftsgärtner:innen auszugeben. Bei großen Unternehmen spüre ich ein wenig mehr Skepsis, die aber weit entfernt von Weltuntergangsstimmung ist. Großbetriebe müssen vor allem damit umgehen, dass sich große Projekte im Zeitplan nach hinten verschieben.</p>
<p><b>Michael Marrett-Foßen:</b> Ich würde die Stimmung ebenfalls als gut bezeichnen. Auch nach den gerade abgeschlossenen Tarifverhandlungen. In Hamburg ist die Auftragslage im Baugewerbe immer noch gut. Es gibt nach wie vor funktionierende Förderprogramme im Wohnungsbau, und hiervon profitieren auch unsere Mitglieder. Diese sind meiner Ansicht nach gern im Hamburger Fachverband. Man kennt und unterstützt sich, denn im Stadtstaat sind die Nähe und der Austausch intensiver als in großen den Flächenländern. Wir als Verband können bei akuten Problemen oft auf kurzem Wege helfen.</p>
<p><b><i>Herr Plaßmann, als Sie im März 2021 den Verbandsvorsitz übernahmen, sagten Sie, Sie möchten den Dienstleistungsgedanken des Hamburger Fachverbandes nach vorn stellen. Ist dies gelungen?</i></b></p>
<p><b>Ludger Plaßmann:</b> Ich glaube ganz bestimmt, dass wir, zum Beispiel mit unseren</p>
<p>Meisterkursen, dem Unternehmens-Check, dem umfangreichen Seminarprogramm und der bundesweit einzigartigen GaLaBau-Fachtagung, ein breit gefächertes Dienstleistungs-Paket für unsere Mitgliedsunternehmen bereitstellen. Aber natürlich sprechen wir im Vorstand und in der Geschäftsstelle darüber, wie wir noch besser werden können. Wir überlegen unter anderem, wie wir den Mitgliedern mit einer Art „Bürokratie-Service“ helfen können, die bürokratischen Hürden besser zu meistern. Zum Beispiel, ob der Verband die Betriebe bei der arbeitsmedizinischen Betreuung unterstützen kann. Das sind Bereiche, die man durchaus outsourcen und in denen der FGL HH helfen könnte, passende Dienstleister zu vermitteln.</p>
<p><b><i>Würden Sie sagen, dass die Mitgliedsbetriebe des FGL HH ihre Kräfte und Kompetenzen bündeln und die Branche im Hamburg gemeinsam voranbringen?</i></b></p>
<p><b>Michael Marrett-Foßen: </b>In Hamburg schmieden nicht nur die GaLaBauer Allianzen, sondern der „Bau“ als Ganzes spricht mit einer Stimme. Ich nenne an erster Stelle die HBAW, die Hamburger Bau- und Ausbauwirtschaft, in der auch der FGL HH Mitglied und Ludger im Vorstand ist. Das Bündnis kommuniziert dem Hamburger Senat und den Behörden sehr gezielt die Wünsche, Anliegen und Probleme der Hamburger Bauwirtschaft und seiner angrenzenden Gewerke. Da geht es um zentrale Themen wie die Entbürokratisierung und das Handwerkerparken.</p>
<p><b>Ludger Plaßmann:</b> Innerhalb des Verbandes bündeln wir unsere Kräfte aktuell zum Beispiel stark in Bezug auf die Hamburger Baumschutzsatzung und nehmen die Hamburger Behörde hier unter Feuer. Vor Zwei Wochen ist ein weiteres Schreiben an den zuständigen Hamburger Staatsrat Wolfgang Michael Pollmann rausgegangen, in dem wir einmal mehr unsere Gesprächsbereitschaft signalisieren und konkrete Vorschläge zur Optimierung machen. Hier passiert also auch eine Menge!</p>
<p><b><i>Personalsituation, Nachfolge, Mitgliederwerbung &#8211; wie in vielen Landesverbänden gibt es auch im FGL HH einige Baustellen. Was sind Ihre Pläne für die kommenden Jahre, wie möchten Sie den Verband zukunftsfähig machen?</i></b></p>
<p><b>Ludger Plaßmann:</b> Wir sind dabei, den Vorstand aktiv zu verjüngen. Unsere drei jungen Beisitzer:innen werden nach und nach die ausscheidenden Vorstandsmitglieder ersetzen. Hier sind wir somit sehr gut aufgestellt! Aber natürlich müssen wir uns auch frühzeitig Gedanken darüber machen, wer Michael und mir als Verbandsgeschäftsführer und Vorsitzender nachfolgen wird. Ein wichtiger Punkt in Sachen Zukunftsfähigkeit ist für uns auch die enge Kooperation mit unseren norddeutschen Schwesterverbänden. Mit dem schleswig-holsteinischen Landesverband treten wir bereits mit einer gemeinsamen Homepage und einer gemeinsamen Social Media-Präsenz auf. Den Landschaftsgärtner-Cup Nord führen wir in Zusammenarbeit mit den Landeverbänden Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern durch. Und mit dem Fördergesellschaft Landesgartenschauen Norddeutschland haben wir eine Dachorganisation der norddeutschen Gartenverbände, die sich aktiv für die Ausrichtung von Landesgartenschauen im Norden einsetzt.</p>
<p><b>Michael Marett-Foßen:</b> Wir müssen uns etwas Zeit geben, um die Geschäftsstelle langfristig zukunftsfähig aufzustellen und kompetente Nachfolger:innen für die Positionen zu finden und aufzubauen, die im Laufe der kommenden Jahre vakant werden. Wir haben vielleicht noch fünf Jahre, dann muss die neue Crew stehen. Diese Zeit möchten und müssen wir intensiv nutzen, die Augen offenhalten und unsere Fühler in alle Richtungen ausstrecken. Ich kann mir auch vorstellen, die Geschäftsstelle neu zu strukturieren und meinen Nachfolger bereits ein oder zwei Jahre vor der Amtsübernahme in den Verband zu holen, um den Wechsel peu à peu vorzubereiten und zu vollziehen. Wir sind hier offen und flexibel. Mein Ziel ist es, den FGL HH, der einen Großteil meines Berufslebens mein Mittelpunkt war, in gute Hände zu geben!</p>
<p><b><i>Ich danke Ihnen für das Gespräch!</i></b></div>
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		<title>Hamburger Landschaftsgärtner blicken zuversichtlich in die Zukunft</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/07/03/hamburger-landschaftsgaertner-blicken-zuversichtlich-in-die-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 06:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur & Garten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim traditionellen Sommerfest des Fachverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hamburg (FGL HH) kamen am 30. Juni 150 Verbandsmitglieder und geladene Gäste im Hamburger Haus des</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/07/03/hamburger-landschaftsgaertner-blicken-zuversichtlich-in-die-zukunft/" data-wpel-link="internal">Hamburger Landschaftsgärtner blicken zuversichtlich in die Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Beim traditionellen Sommerfest des Fachverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hamburg (FGL HH) kamen am 30. Juni 150 Verbandsmitglieder und geladene Gäste im Hamburger Haus des Landschaftsbaus (HHL) zusammen. Im Zuge der angeregten Gespräche wurde eines deutlich: Während die diesjährige deutschlandweite Frühjahrsumfrage des Bundes-verbandes Garten- Landschafts- und Sportplatzbau eher verhalten ausgefallen war, zeichnen die landschaftsgärtnerischen Fachbetriebe in der Hansestadt Hamburg und ihrer Metropolregion ein etwas anderes Stimmungsbild. Hier blickt man größtenteils positiv ins kommende Jahr, ist dankbar für eine vergleichsweise stabile Auftragslage &#8211; vor allem im gewerblichen und städtischen Bereich &#8211; und entwickelt bei Bedarf Strategien, um das eigene Unternehmen in krisengeprägten Zeiten zukunftsfähig zu machen.</p>
<p>„Ähnlich wie in anderen Metropolen sieht die Auftragslage in Hamburg alles in allem noch sehr gut aus. In den Bezirken gibt es viel zu tun und entsprechend zahlreich sind die öffentlichen Ausschreibungen, an denen wir uns regelmäßig beteiligen“, sagte Kevin-Christopher Fölmer, geschäftsführender Gesellschafter der BFW Garten- und Landschaftsbau GmbH beim Sommerfest im Austausch mit Verbandskolleginnen und -kollegen. Der rot-grüne Senat in Hamburg, resümierte der Unternehmer, investiere umfassend in Maßnahmen, die den Folgen des Klimawandels entgegenwirkten und die Lebensqualität in der Stadt langfristig steigerten. Grüne Naherholungsbereiche im öffentlichen Raum, aber auch Dach- und Fassadenbegrünung spielten hierbei eine entscheidende Rolle und brächten Aufträge für die in Hamburg ansässigen GaLaBau-Fachbetriebe. „Auch der Bedarf an neuem Wohnraum ist in der wachsenden Stadt Hamburg ungebrochen hoch, was meiner Ansicht nach in den kommenden Jahren viel Potenzial mit sich bringt. Unser Fokus liegt auf der Gestaltung von Außenanlagen in den neuen Wohnquartieren und den hier entstehenden Schulen und Kitas“, sagte Fölmer und erläuterte, was das Unternehmen BFW dafür tut, langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben: „Wir konzentrieren uns darauf, unsere Mitarbeitenden fit für die Arbeits- und Leistungsbereichen der Zukunft zu machen. Zum Beispiel im Bereich Dach- und Fassadenbegrünung, der immer wichtiger wird, wenn wir im dicht besiedelten städtischen Raum Ausgleichsflächen für die versiegelten Flächen schaffen müssen. Im Umgang mit dem Klimawandel gewinnen diese grünen Oasen zunehmend an Bedeutung. Deshalb versuchen wir, hier immer auf dem neuesten Stand zu sein.“ </p>
<p><b>„Leuchtturmprojekte ernähren keine Branche!“</b></p>
<p>Was die öffentliche Auftragslage in Hamburg angeht, teilt Sebastian Hildebrandt, Geschäftsführer der Klaus Hildebrandt AG, weitestgehend die Einschätzung von Kevin-Christopher Fölmer. Mit mehr als 90 Mitarbeitenden zeichnet sein Unternehmen für viele Hamburger Leuchtturmprojekte verantwortlich. Zum Beispiel für die Begrünung des alten Hochbunkers in Hamburg St. Pauli oder die grüne Gestaltung eines Lärmschutzdeckels über der A7. „Derartige Prestigeprojekte mit einem siebenstelligen Investitionsvolumen wird es Städten wie Hamburg immer geben. Sie ernähren aber keine Branche, da sie nur für wenige Betriebe leistbar sind“, argumentierte Sebastian Hildebrandt. Zahlreiche städtebauliche Projekte in der Elbmetropole seien bereits vor vielen Jahren angestoßen worden und liefen nun, wenn auch teilweise etwas stockend, nach wie vor weiter. „Wir stellen allerdings fest, dass gerade bei neuen öffentlichen Bauvorhaben der Baubeginn gern immer weiter nach hinten verschoben wird. Hier ist man auch in Hamburg etwas zurückhaltender geworden“, berichtet der Kopf der Klaus Hildebrandt AG aus eigener Erfahrung. Das größte Problem für kleine und mittelgroße GaLaBau-Fachbetriebe sieht er in der ausufernden Bürokratie. „Die Vorgaben und Anforderungen, die ein Betrieb erfüllen muss, bevor er überhaupt mit der Arbeit beginnen kann, sind inzwischen so enorm, dass kleinere Betriebe dies kaum noch stemmen können. Bestehen können hier vor allem diejenigen, die sich spezialisieren und für Auftraggeber interessante Nischen bedienen“, so Hildebrandts Prognose.</p>
<p><b>„Unser Spezialwissen macht uns zukunftsfähig!“</b></p>
<p>Wie wertvoll ein umfassendes Fachwissen in gefragten Leistungsbereichen ist, zeigt der junge Hamburger Betrieb Die Böttle Gärtner, der 2021 aus der Fusion des Unternehmens Wolfgang Böttle Garten- und Landschaftsbau und der landschaftsgärtnerischen Abteilung des Unternehmens Hydro Böttle hervorgegangen ist. „Hydro Böttle ist auf die Begrünung von Innenräumen spezialisiert und hat viele Kunden in Hamburger Wirtschaftsstandorten wie der City Nord oder der Hafen City. Die Böttle Gärtner gestalten Außenanalagen von Unternehmen und pflegen und gestalten Privatgärten, vor allem im grünen Hamburger Westen. Dank der Fusion beider Familienunternehmen können wir Synergien nutzen, unser Know-how bündeln und so unseren Neu- und Bestandskunden im Innen- und Außenbereich eine vollumfängliche Beratung und Betreuung bieten. Das macht uns zukunftsfähig und sichert uns langfristige Aufträge“, sagte Belinda Böttle, Geschäftsführerin der Böttle Gärtner.</p>
<p><b>„In Krisenzeiten müssen Unternehmer flexibel sein!“</b></p>
<p>Von einer weiterhin guten Auftragssituation berichtete auch Kim Oliver Koppermann, Geschäftsführer des im Landkreis Harburg und somit im der Hamburger Metropolregion ansässigen Fachbetriebes Koppermann Garten- und Landschaftsbau. „Wir waren bis zur Krise hauptsächlich im Privatkundensegment tätig und haben hier im vergangenen Jahr deutliche Auftragseinbußen verzeichnet. Dies hat uns dazu veranlasst, auf den öffentlichen Bereich umzuswitchen, in dem die wirtschaftliche Lage nach wie vor stabil ist“, beschrieb er seine aktuelle Unternehmensstrategie. Unter anderem gestaltet die Firma Koppermann als Subunternehmerin eines großen Baukonzerns die Außenanlagen von vier Sporthallen im niedersächsischen Lüneburg. „Natürlich gibt es in unserer Region auch nach wie vor Neubaugebiete, in denen Privatkunden ihre bereits begonnenen Bauvorhaben fortsetzen. Neue Bauprojekte planen aktuell aber eher diejenigen, die nicht so sehr aufs Geld schauen müssen. In solchen Zeiten muss man als Unternehmer flexibel und bereit sein, sich neu zu orientieren. Dies tun wir und können deshalb trotz der Einbrüche im privaten Sektor zuversichtlich sein, dass unsere Auftragslage mindestens bis ins zweite Halbjahr 2024 hinein zufriedenstellend bleiben wird“, so Koppermanns Fazit.</p>
<p>Alle Gäste des Sommerfestes im HHL waren sich in einem Punkt einig: Im Gegensatz zu vielen ländlichen Regionen, in denen die öffentlichen Auftraggeber rar gesät und die Privatkunden aufgrund der aktuellen Lage sehr zurückhaltend sind, könnten die Voraussetzungen in der Hansestadt Hamburg in der jetzigen Situation kaum besser sein. „Wir können uns freuen, dass wir hier arbeiten und Hamburg weiterhin als grüne Metropole mitgestalten dürfen“, brachte es Ludger Plaßmann, Vorsitzender des FGL HH, auf den Punkt.</p></div>
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		<title>Begegnung der grünen Art</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/06/12/begegnung-der-gruenen-art/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 06:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur & Garten]]></category>
		<category><![CDATA[cup]]></category>
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		<category><![CDATA[stürzebecher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei ihrem Berufswettkampf &#34;Landschaftsgärtner-Cup Nord&#34; maßen am 9. und 10. Juni die besten Nachwuchskräfte des Garten- und Landschaftsbaus der Länder Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern ihr</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bei ihrem Berufswettkampf &quot;Landschaftsgärtner-Cup Nord&quot; maßen am 9. und 10. Juni die besten Nachwuchskräfte des Garten- und Landschaftsbaus der Länder Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern ihr Können und kürten ihre Landesmeister. Ort des Geschehens war der Inselpark auf der Hamburger Elbinsel Wilhelmsburg. Die Gesamtsieger des Cups kommen in diesem Jahr aus der Metropolregion Hamburg: Fabian Wendt und Mathis Schröder, Auszubildende im dritten und zweiten Lehrjahr beim Fachbetrieb Norbert Farwick Garten- und Landschaftsbau in Appel.   </p>
<p>Landschaftsgärtner:innen engagieren sich für die grünen Seiten des Lebens. Sie gestalten Gärten, Sport-, Spielplätze und öffentliche Parkanlagen. So auch den Wilhelmsburger Inselpark, der 2013 im Rahmen der Internationalen Gartenschau entstand.</p>
<p>Zehn Jahre sind seither vergangen, was die Fachbetriebe des norddeutschen Garten- und Landschaftsbaus zum Anlass nahmen, am 9. und 10. Juni in den Inselpark zurückzukehren. Und zwar, um beim Landschaftsgärtner-Cup Nord 2023 ihre talentiertesten Nachwuchskräfte in Zweierteams gegeneinander antreten zu lassen und die neuen Landesmeister der Bundesländer Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zu ermitteln. Die Fachverbände Hamburg und Schleswig-Holstein schickten jeweils vier, der Landesverband Mecklenburg-Vorpommern drei Teams ins Rennen.</p>
<p><b>Das sind die neuen Landesmeister im Norden</b></p>
<p>Am Nachmittag des 10. Juni stand fest: Gewinner des Landschaftsgärtner-Cups Nord 2023 sind Fabian Wendt und Mathis Schröder, Auszubildende beim Fachbetrieb Norbert Farwick Garten- und Landschaftsbau mit Sitz im Landkreis Harburg nahe Hamburg. Sie erhielten als Team in der Auswertung aller vier Wettkampfstationen die höchste Gesamtpunktzahl – und sind somit nicht nur die Gesamtsieger des Landschaftsgärtner-Cups Nord 2023, sondern auch die Hamburger Landesmeister 2023.</p>
<p>Die neuen schleswig-holsteinischen Landesmeister kommen aus dem Kreis Dithmarschen: Philipp Hartmann, Auszubildender im Fachbetrieb Dahmlos Gartengestaltung in Tellingstedt, und Marc-Anthony Stürzebecher, der im Unternehmen Gartenbau Wise in Osterdeichstrich lernt. Die Landesmeister 2023 aus Mecklenburg-Vorpommern lernen in der Rostocker Garten-, Landschafts- u. Sportplatzbau GmbH: Max Keler und Niclas Grapentin, beide Auszubildende im dritten Lehrjahr.</p>
<p><b>Bauaufgabe weckt Abenteuerlust  </b></p>
<p>Größte Herausforderung und Herzstück des Landschaftsgärtner-Cups Nord 2023 war die Bauaufgabe: Innerhalb von zehn Stunden, verteilt auf zwei Tage, mussten alle elf Teams einen identischen, 16 Quadratmeter kleinen Garten nach Plan bauen. Dieser stand ganz im Zeichen des Inselparks und bildete neben Ruinenteilen der „Wilhelmsburg“ auch ein Floß mit Gangway und eine stilisierte Fluss-Szenerie aus blauem Glasbruch und blau blühenden Pflanzen ab. „Die Bauaufgabe hat gezeigt, wie vielfältig unser Beruf ist. Landschaftgärtner:innen arbeiten mit Pflanzen, Holz, Stein und Wasser &#8211; und wenn der Kundenwunsch Raum für Kreativität bietet, kreieren sie auch gern sagenhafte Piratenwelten, in denen jeder wieder Kind sein darf“, sagte Sylvia Eggers, Referentin für Nachwuchswerbung beim Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hamburg (FGL HH).</p>
<p>Mit Blick auf die Hamburger Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) hatten die begabten Auszubildenden aber nicht nur die Bauaufgabe zu meistern, sondern außerdem drei weitere Wettkampf-Stationen zu durchlaufen. Hier stellten sie ihre Pflanzenkenntnisse unter Beweis, führen Vermessungen durch und demonstrieren ihre Geschicklichkeit im Umgang mit technischen Geräten. Dabei wurden die Wettkampfteilehmer:innen von zahlreichen interessierten Besucher:innen des Wilhelmsburger Inselparks beobachtet und natürlich angefeuert. Denn wie in Hamburg-Wilhelmsburg findet der Landschaftsgärtner-Cup Nord stets an öffentlichen, gut besuchten Orten statt. Übrigens immer im Wechsel in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.</p>
<p>Die während des Cups gekürten Landesmeister-Teams reisen im September zur Bundesgartenschau nach Mannheim, wo sie mit den Landesmeister:innen aller Bundesländer um den Titel „Deutsche Meister 2023“ gärtnern.</p></div>
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		<title>16 neue Landschaftsgärtner-Meister:innen für Hamburg</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/05/12/16-neue-landschaftsgaertner-meister-innen-fuer-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2023 12:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur & Garten]]></category>
		<category><![CDATA[eckhoff]]></category>
		<category><![CDATA[eggers]]></category>
		<category><![CDATA[fgl]]></category>
		<category><![CDATA[galabau]]></category>
		<category><![CDATA[garten]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
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		<category><![CDATA[ina]]></category>
		<category><![CDATA[inflation]]></category>
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		<category><![CDATA[landschaftsbau]]></category>
		<category><![CDATA[landschaftsgärtner]]></category>
		<category><![CDATA[lehrgang]]></category>
		<category><![CDATA[plaßmann]]></category>
		<category><![CDATA[schottergärten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2023/05/12/16-neue-landschaftsgaertner-meister-innen-fuer-hamburg/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 11. Mai 2023 erhielten in der Landwirtschaftskammer Hamburg 16 frisch ausgebildete Meisterinnen und Meister des Garten- und Landschaftsbaus nach erfolgreich abgelegter Prüfung ihren Meisterbrief.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/05/12/16-neue-landschaftsgaertner-meister-innen-fuer-hamburg/" data-wpel-link="internal">16 neue Landschaftsgärtner-Meister:innen für Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 11. Mai 2023 erhielten in der Landwirtschaftskammer Hamburg 16 frisch ausgebildete Meisterinnen und Meister des Garten- und Landschaftsbaus nach erfolgreich abgelegter Prüfung ihren Meisterbrief. Zuvor hatten sie 15 Monate lang beim Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hamburg (FGL HH) den Meistervorbereitungskurs absolviert.</p>
<p>Im Gegensatz zu anderen Bundesländern, in denen die Vorbereitung zur Meisterprüfung in Vollzeit an Fachschulen durchgeführt wird, leitet in Hamburg der FGL HH die Meisterausbildung in Eigenregie und berufsbegleitend.</p>
<p>Ein Modell, das seit mehr als 30 Jahren erfolgreich funktioniert.</p>
<p>Normale Arbeit im Betrieb und zweimal wöchentlich abends Unterricht im Bildungszentrum des „Hamburger Hauses des Landschaftsbaus“ (HHL) – so sieht über fast anderthalb Jahre der Alltag derjenigen aus, die sich in der Hansestadt Hamburg zum Meister oder zur Meisterin im Garten- und Landschaftsbau weiterbilden möchten. Seit 1991 bietet der FGL HH im zweijährigen Rhythmus einen berufsbegleitenden Meisterkurs für maximal 20 Personen an. Bisher war jeder Lehrgang nahezu ausgebucht. Denn das Modell des Hamburger Fachverbands, die Vorbereitung auf die Meisterprüfung kompatibel mit dem Arbeitsalltag der Teilnehmer anzubieten, ist trotz der Doppelbelastung für viele Meisteranwärter/innen sehr reizvoll. „Die Teilnehmer arbeiten weiterhin in ihren Betrieben und müssen somit ihr Berufsleben für die Meisterschule nicht unterbrechen. Blockunterricht in Vollzeit gibt es bei uns nur zwei Monate lang und zwar im Winter, wenn sich die angehenden GaLaBau-Meisterinnen und -Meister einfacher in ihrem Betrieb freistellen lassen können“, sagt Sylvia Eggers, Referentin für Nachwuchswerbung beim FGL HH und seit 20 Jahren Koordinatorin der Meisterlehrgänge. Die Kombination aus Voll- und vor allem Teilzeitunterricht, so Eggers weiter, gäbe es nur bei ganz wenigen Meistervorbereitungslehrgängen in Deutschland. Die Möglichkeit, sich weiterbilden zu können und gleichzeitig im Beruf zu bleiben, wüssten viele Meisteranwärter zu schätzen.</p>
<p><b>Beste Abschlussquote in der Geschichte der Meisterkurse</b></p>
<p>So war es auch bei den 16 erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen des Meistervorbereitungskurses, der Ende März 2023 endete. Nach den letzten Prüfungen vor der Hamburger Landwirtschaftskammer (LWK) standen die</p>
<p>Ergebnisse fest. Besonders erfreulich für die Referent:innen und die Kurskoordinator:innen Sylvia Eggers und Dirk Wyrobek: Nur ein Prüfling fiel bei der Meisterprüfung durch. „Das hatten wir noch nie und es zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“ sagte Sylvia Eggers. Bei der Freisprechungsfeier in der LWK am 11. Mai bedanke sich der Fachverband beim Koordinations-Team mit einem Buchpräsent und schenkte jedem der erfolgreichen Absolvent:innen einen Sämling des Urweltmammutbaums (Metasequoia glyptostroboides), der auch als lebendes Fossil gilt. Die Meisterbriefe überreichten der Kammerpräsident Andreas Kröger, die LWK-Geschäftsführerin Nadine Eckhoff und der Vorsitzenden des FGL HH, Ludger Plaßmann.</p>
<p><b>Experten und Kämpfer für nachhaltige Stadtentwicklung</b></p>
<p>„Der landschaftsgärtnerische Berufsstand hat nun 16 neue Meisterinnen und Meister, und die brauchen wir nötigst! Die Auftragslage der Hamburger Fachbetriebe ist trotz Ukrainekrieg, Inflation und Preisanstieg noch als gut zu bezeichnen, und wir brauchen Sie als hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte, um diese Aufträge zu erfüllen“, sagte Ludger Plaßmann und betonte die zentrale Rolle, die die Meister:innen des Garten- und Landschaftsbaus in der nachhaltigen Stadtentwicklung spielen: „Die Politik propagiert ökologische Vielfalt, Artenschutz, Biodiversität und vieles mehr. Das können Politiker nicht leisten! Sie als Landschaftsgärtner- Meister:innen sind die Expertinnen und Experten, die Enthusiasten und die Kämpfer:innen für ein lebenswertes Hamburg! Sie sind mit Ihrer Qualifikation in der Lage, Schottergärten zu verhindern und einen Beitrag zu einem vielfältigen und nachhaltigen Grün in unserer Stadt zu leisten. Sie haben viel zu tun und viel vor sich, und dabei wünsche ich Ihnen ganz viel Erfolg!“</p>
<p>Andreas Kröger warf einen Blick in die Zukunft der Absolvent:innen: „Nach Ihrer Prüfung kommt nun ein neuer Abschnitt, in dem Sie das Gelernte in die Praxis umsetzen und sich neuen Herausforderungen stellen werden. Gestalten Sie die Zukunft unserer Stadt, denn Sie sind eine wichtige Stellschraube in Zeiten des Klimawandels! Warten Sie nicht nur darauf, was kommt! Sie werden in Ihrem Beruf immer Nachhaltiges mit Pflanzen schaffen und wir brauchen Sie um die regionalen Klimaprobleme anzugehen!“</p>
<p>Auch die neue Amtsleiterin im Bereich Agrarwirtschaft der Hamburger Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Dr. Ina Tjardes, richtete einige Worte an die Absolvent:innen. „Ich sehe in den neuen Meister:innen die Verfechter:innen und Multiplikator:innen für das Grün in der Stadt Hamburg. Es ist eine große Aufgabe, noch mehr Potential für Grün in der Stadt zu wecken!“</p></div>
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		<title>Grüner Branchentreff in Hamburg: 37. Fachtagung des Fachverbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hamburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2023 13:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur & Garten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit fast 40 Jahren ist die GaLaBau-Fachtagung des Fachverbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hamburg e. V. (FGL HH) Treffpunkt und Diskussionsplattform der Experten für Grün</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/02/13/gruener-branchentreff-in-hamburg-37-fachtagung-des-fachverbands-garten-landschafts-und-sportplatzbau-hamburg/" data-wpel-link="internal">Grüner Branchentreff in Hamburg: 37. Fachtagung des Fachverbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Seit fast 40 Jahren ist die GaLaBau-Fachtagung des Fachverbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hamburg e. V. (FGL HH) Treffpunkt und Diskussionsplattform der Experten für Grün in Hamburg. Am 10. Februar kamen erneut 180 Landschaftsgärtner und –architekten, Stadtplaner, Bauleiter und Unternehmer mit Vertretern aus der Wohnungswirtschaft, den Bezirksämtern, Behörden und der Politik bei der 37. Fachtagung in der Handwerkskammer Hamburg zusammen. Sie diskutierten über die Zukunft der Branche, über Chancen und Entwicklungspotenziale, aber auch über Herausforderungen in der grünen Elbmetropole.</p>
<p>Der Vorsitzende des FGL HH, Ludger Plaßmann, begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der GaLaBau-Fachtagung mit einem Appell: „Trotz der schwierigen Großwetterlage mit Krieg, Pandemie und Klimawandel wünsche ich uns allen mehr mutige, lösungsorientierte Debatten und Strategien. Hören wir auf, uns gegenseitig die Finger in die Wunde zu legen, sondern reichen wir uns die Hände, erkennen wir die Kompetenzen des Anderen an und nutzen wir unser Wissen und Können, um die Probleme unserer Zeit miteinander zu lösen!“ Das Jahr 2022, so Plaßmann, sei für den Hamburger Garten- und Landschaftsbau ein gutes Jahr gewesen, und in vielen Fällen gelänge die Zusammenarbeit zwischen dem Landschaftsbau und den Hamburger Behörden sehr gut. Die Kampagne „Rettet den Vorgarten“ zum Beispiel würde bereits jetzt in der Hamburger Bauverordnung umgesetzt. Dennoch gäbe es Raum für Verbesserung: „Machen Sie den qualifizierten Freiflächenplan zum verpflichtenden Bestandteil einer jeden Baugenehmigung! Novellieren Sie zum Wohle der Hamburger Bäume die Hamburger Baumschutzsatzung, aber verzichten Sie auf das Sommerschnittverbot, das es nur in Hamburg gibt!“, wandte sich der FGL-Vorsitzende an die Vertreter der Hamburger Politik. Corona habe klar gemacht, wie wichtig frische Luft und ein grünes gepflegtes Umfeld in Städten seien. „Grün ist aktiver Klimaschutz. Lassen Sie uns gemeinsam Konzepte entwickeln, um unsere grüne Heimatstadt zu entwickeln, zu pflegen und zu erhalten, damit sie neben grünen Metropolen wie London, Paris oder Zürich bestehen kann“, so Plaßmanns Forderung.</p>
<p><b>Staatsrat Pollmann: „Dachbegrünung muss in Hamburg verpflichtend sein!“</b></p>
<p>Wolfgang Michael Pollmann, Staatsrat der Hamburger Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) leitete die Fachtagung mit einem Kurzvortrag zum Thema „Die grüne Zukunft der Stadt Hamburg“ ein. Auf die seit Langem im Raum stehende Forderung der Landschaftsgärtner und Baumpfleger, das umstrittene Sommerschnittverbot in Hamburg aufzuheben, ging Pollmann bedauerlicherweise nicht ein. In anderen Aspekten aber stimmte</p>
<p>er Ludger Plaßmann nachdrücklich zu. „Die Versorgung mit Grün ist eine zutiefst soziale Verpflichtung. Wir müssen alles tun, damit das städtisches Grün angesichts der Innenverdichtung nicht unter die Räder kommt. Wir möchten nicht nur mit schönen Worten die Wichtigkeit von Grün betonen, sondern konkrete Projekte anschieben“, sagte Pollmann. 2019 habe die BUKEA in Verhandlung mit einer Volksinitiative des NABU erreicht, dass das behördliche Freiraumkonzept konsequent vorangetrieben und umgesetzt werde. „Die Folge unserer Verhandlungen mit dem NABU waren ein Senatsbeschluss und feste Regeln, in deren Konsequenz die Bezirksämter personell und finanziell besser ausgestattet wurden. Das war ein riesiger Meilenstein in unseren Bemühungen, die Grünanlagen und Wasserflächen in der Stadt auszubauen und zu schützen“, so der Staatsrat weiter.</p>
<p>Die Pandemie, so Pollmann, habe gezeigt, wie wichtig das Grün in der Stadt sei. Durch den Klimawandel sähe man dies umso deutlicher. „Die Temperaturen werden weiter steigen, Starkregenereignisse und Stürme zunehmen. Wir brauchen Freiflächen für eine grünblaue Infrastruktur zur Unterstützung einer Klimaanpassungsstrategie, die kritische Folgen des Klimawandels abmildert“. Hierzu zähle auch die konsequente Förderung der Dach- und Fassadenbegrünung. „Wo immer wir mit flachen Dächern neu bauen, muss ein Gründach zur Selbstverständlichkeit werden! Wir dürfen nicht mehr nur fördern, sondern müssen fordern. Die Begrünung von Dächern in Kombination mit Photovoltaik muss in naher Zukunft vom Senat für jedes neue Bauvorhaben verpflichtend beschlossen und in Schichthöhe und Vegetation klar definiert werden“, argumentierte der Staatsrat.</p>
<p><b>Leuchtturmprojekte in Zeiten des Klimawandels</b></p>
<p>Auf die einleitenden Worte Wolfgang Michael Pollmanns folgte der Fachvortrag von Philipp Sattler von der Stiftung „Die grüne Stadt“ in Berlin. Er sprach über Leuchtturmprojekte in deutschen Städten und sprach sich in diesem Zusammenhang ebenfalls für mehr Grün an Dach und Wand im urbanen Raum aus. „Grünblaue Infrastruktur, Schwammstadt, Klimaresilienz &#8211; diese ´Buzzwords` stehen exemplarisch für die Herausforderungen, mit denen sich der Bereich Stadtgrün nach drei extremen Sommern und sintflutartigen Unwettern konfrontiert sieht. Wir benötigen mehr Gebäudebegrünung, klimaresiliente Freiräume und eine wassersensible Stadtentwicklung“, so Sattlers Forderung. Es bedürfe weiterhin konkreter Leuchtturmprojekte, mithilfe derer die grüne Branche der Öffentlichkeit, Verwaltung und Politik die Notwendigkeit von nachhaltiger Stadtentwicklung und die Kompetenz der eigenen Branche verdeutlichen könne. Leuchtturmprojekte, die Gründächer und Fassadenbegrünung in den Fokus der Öffentlichkeit rückten und so immer mehr zur Normalität werden ließen. Exemplarisch präsentierte der Fachmann für Stadtgrün ausgewählte Projekte in deutschen Städten. Zum Beispiel die Callwer Passage in Stuttgart und den Bunker in Hamburg Sankt Pauli, dessen Baufortschritte die Tagungsteilnehmer aus dem Fenster life beobachten konnten. „Gebäude mit grüner Haut müssen bei Stadtumbau im Klimawandel Leitmotiv werden. Sie sind die nachhaltigste Klimaanlage!“, so Sattlers Fazit.</p>
<p><b>Grünes Stadtmanagement als Modell der Zukunft</b></p>
<p>Als weiteren Referenten begrüßte der FGL HH Prof. Dr. habil. Hartmut Balder von der Berliner Hochschule für Technik. Sein Thema: Grünes Stadtmanagement als Modell der Zukunft. Balder gab zunächst einen Überblick über die historische Entwicklung des urbanen Gartenbaus und skizzierte anschließend die zentralen Zukunftsfragen der Stadtentwicklung. Zum Beispiel, wie der Flächenverbrauch in Städten aufgehalten, Stadtgrün gemäß den Bedürfnissen von Menschen, Pflanzen und Tieren sicher organsiert und der urbane Raum gesamtheitlich optimiert werden kann. Es ginge darum, so Balder, einheitliche Regelungen zu schaffen, Interessengruppen zusammenzubringen, Bedürfnisse und Ziele besser abzustimmen und innovative Betreibermodelle zu etablieren. Exemplarisch hierfür nannte Balder das das Modell der Privat Public Partnership (PPP), in der eine Kooperation zwischen der öffentlichen Hand und der Privatwirtschaft im gegenseitigen Interesse vertraglich geregelt wird. Im letzten Teil seines Vortrages gab Hartmut Balder PPP-Beispiele für eine gelungene grüne Stadtentwicklung, zum Beispiel am Kurfürstendamm in Berlin.</p>
<p><b>Mehr Biodiversität in öffentlichen Grünanlagen</b></p>
<p>Abschlussredner der Fachtagung war Oliver Daxauer, seit mehr als 20 Jahren Experte und Berater für die Umsetzung praktikabler biodiversitätsfördernder Lösungen in der Landschaftsgestaltung. „Die naturnahe, ökologische Garten- und Landschaftsgestaltung bietet zahlreiche praktische Ansätze, mit denen Sie als Fachleute Flächen ökologisch enorm aufwerten und natürliche Lebensräume für verschiedenste Tier- und Pflanzenarten schaffen können“, sagte Oliver Daxauer und erläuterte anschließend mehrere Beispiele. Unter anderem die Artenanreicherung vorhandener Grünflächen durch die Pflanzung von Wildstauden und die Umwandlung von Rasenflächen in artenreiche Blumenwiesen durch Bodenbearbeitung. Wie biologische und funktionale Vielfalt in Einklang gebracht werden kann, beschrieb Daxauer anhand der Gestaltung einer Außenanlage eines Unternehmens. Hier gibt es unter anderem einen Hummeltummelplatz in der Einfahrt, einen Parkplatz mit wasserdurchlässigem Substrat, Schatten und Nektartankstelle, eine „wilde Ecke“, einen Teich oder Bach für Niederschlagswasser mit Sitzgelegenheiten und sogar eine Kulturlandschaft, auf der Hühner und Schafe leben und Gemüse angebaut wird.</p>
<p>Der FGL HH zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung: „Die GaLaBau-Fachtagung ist seit nahezu vier Jahrzehnten eine feste Institution in Hamburg. Nach zwei Jahren Zwangspause freuen wir uns sehr, dass die Experten für Grün nun wieder hier in der Handwerkskammer zusammenkommen und sich austauschen konnten. Ich bin mir sicher, dass sie alle einen neuen und spannenden fachlichen Input mit nach Hause nehmen können“, so das Fazit vom Geschäftsführer des FGL HH, Dr. Michael Marrett-Foßen.  </p></div>
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