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	<title>Firma Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<description>Lesen was interessiert</description>
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	<title>Firma Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<item>
		<title>Wie bleiben deutsche Werkzeugbaubetriebe an der Weltspitze? Studie zeigt aktuelle Entwicklungen der deutschen Werkzeugbaubranche</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/05/19/wie-bleiben-deutsche-werkzeugbaubetriebe-an-der-weltspitze-studie-zeigt-aktuelle-entwicklungen-der-deutschen-werkzeugbaubranche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2020 09:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenüberblick]]></category>
		<category><![CDATA[EiP]]></category>
		<category><![CDATA[Excellence in Production]]></category>
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		<category><![CDATA[Werkzeugbauakademie WBA]]></category>
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		<category><![CDATA[Werkzeugbaustudie]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeugmaschinenlabor WZL]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen veröffentlichen einen aktuellen Branchenüberblick aus ihrer Studienreihe »Tooling in Germany« mit der Unterstützung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/05/19/wie-bleiben-deutsche-werkzeugbaubetriebe-an-der-weltspitze-studie-zeigt-aktuelle-entwicklungen-der-deutschen-werkzeugbaubranche/" data-wpel-link="internal">Wie bleiben deutsche Werkzeugbaubetriebe an der Weltspitze? Studie zeigt aktuelle Entwicklungen der deutschen Werkzeugbaubranche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen veröffentlichen einen aktuellen Branchenüberblick aus ihrer Studienreihe »Tooling in Germany« mit der Unterstützung der WBA Aachener Werkzeugbau Akademie. Die Experten, die jährlich auch den Branchenwettbewerb »Excellence in Production« veranstalten, beleuchten die Merkmale und Leistungsfähigkeit des deutschen Werkzeugbaus. Neben einer Markteinschätzung durch die Experten bietet die Studie einen Ausblick, welchen Herausforderungen sich die deutschen Werkzeugbaubetriebe stellen müssen, um ihren Vorsprung gegenüber der internationalen Konkurrenz zu behaupten.</b></p>
<p>Die Autoren der Studie bewerten den organisatorischen und technologischen Status der Unternehmen anhand der drei Dimensionen Produkte, Prozesse und Ressourcen. Aktuelle Kennzahlen aus den Jahren 2016 bis 2019 dienen als Datengrundlage. Wichtige Messgrößen wie die Umsatzverteilung auf die verschiedenen Werkzeugarten, Angebot und Nachfrage nach Dienstleistungen, Auftragsarten und Termintreue, Fertigungstechnologien und Maschinenauslastung werden betrachtet. Mit der neuen Auflage der Studie »Tooling in Germany« erhalten Unternehmen einen aktuellen Branchenüberblick, Kennzahlen und eine Handlungsorientierung für bevorstehende Entscheidungen.</p>
<p><b>Differenzierungsmerkmal »Made in Germany« nicht mehr ausreichend</b></p>
<p>Der deutsche Werkzeugbau hat durch seine Technologieführerschaft laut den Autoren nach wie vor einen Qualitätsvorsprung gegenüber der internationalen Konkurrenz. Auch verfügen die hiesigen Unternehmen über leistungsfähige Fertigungstechnologien mit hohen Automationsgraden und eine qualifizierte Belegschaft mit dauerhafter Unternehmenszugehörigkeit. Doch zeigen das steigende Qualitätsniveau von Produkten der internationalen Konkurrenz und die sinkenden Preise für Werkzeuge auf dem Weltmarkt, dass sich die deutschen Werkzeugbaubetriebe nicht mehr allein über ihr Differenzierungsmerkmal der Qualität abgrenzen können.</p>
<p>Hinzu kommen neue, herausfordernde Aufgaben aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen, die die zuletzt wirtschaftlich schwierige Gesamtsituation noch einmal verschärfen. Nur noch die Hälfte der Werkzeugbaubetriebe hat im Vergleich zum Vorjahr eine Auftragsreichweite von sechs Monaten.</p>
<p><b>Systemdurchgängigkeit und datenbasierte Geschäftsmodelle</b></p>
<p>Daher müssten die deutschen Unternehmen sich konsequent weiterentwickeln, so das Fazit der Aachener Forscher: Handlungsbedarf bestehe vor allem bei der Aufnahme und Nutzung von Planungs- und Fertigungsdaten. Dazu sollten beispielsweise nicht nur historisch gewachsene CAx-Prozesslandschaften innerhalb der Gesamtprozesskette neu strukturiert werden, um eine konsistente Datendurchgängigkeit zu ermöglichen. Auch könnten die Unternehmen ihre Dienstleistungsangebote neu ausgestalten, mit Hilfe von Sensorik intelligente Werkzeuge bereitstellen und als Komplettanbieter neue datenbasierte Geschäftsmodelle entwickeln.</p>
<p><b>Ergebnisse des Branchenwettbewerbs »Excellence in Production« bieten lohnende Einblicke – gerade in schwierigen Zeiten</b></p>
<p>Aktuelle Kennzahlen der Branche führen die Aachener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler jährlich im Rahmen des Wettbewerbs »Excellence in Production« zusammen. Unter dem Motto »Lernen von den Besten« durchlaufen die teilnehmenden Werkzeugbaubetriebe eine Evaluierung durch das WZL und das Fraunhofer IPT. Die Unternehmen erhalten ein individuelles Benchmarking ihrer Stärken und Schwächen. »Gerade in schwierigen Zeiten lohnt sich die Teilnahme am Wettbewerb. Die Erfahrung aus 20 Jahren Wettbewerbsgeschichte zeigt, dass die erfolgreiche Teilnahme messbar die Leistungsfähigkeit der teilnehmenden Unternehmen steigert«, erklärt Rainer Horstkotte, der den Wettbewerb auf Seiten des Fraunhofer IPT organsiert. »Der Wettkampf um den begehrten Preis motiviert die Belegschaft ungemein und unsere Finalisten spiegeln uns zurück, dass sie durch die positive Berichterstattung in den Medien verstärkte Aufmerksamkeit von Kunden auf sich ziehen.«</p>
<p>Eine zusätzliche Datenquelle der Studie bildet die gemeinsame Werkzeugbaudatenbank von WZL und Fraunhofer IPT mit mehr als 1000 Benchmarking-Datensätzen, die nicht älter als fünf Jahre sind. Das langjährige Know-how und Branchenwissen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Aachen fußt auf zahlreichen Industrie- und Forschungsprojekten, auf Unternehmensbesuchen und -audits.</p>
<p>Die Studie kann kostenlos im Internet heruntergeladen werden:</p>
<p><a href="https://www.ipt.fraunhofer.de/de/geschaeftsfelder/Werkzeugbau/angebote/informationsmaterial/studien.html" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.ipt.fraunhofer.de/werkzeugbaustudien</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT</div>
<p>Das Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT vereint langj&auml;hriges Wissen und Erfahrung aus allen Gebieten der Produktionstechnik. In den Bereichen Prozesstechnologie, Produktionsmaschinen, Produktionsqualit&auml;t und Messtechnik sowie Technologiemanagement bietet das Fraunhofer IPT seinen Kunden und Projektpartnern angewandte Forschung und Entwicklung f&uuml;r die vernetzte, adaptive Produktion. Das Leistungsspektrum des Instituts orientiert sich an den individuellen Aufgaben und Herausforderungen innerhalb bestimmter Branchen, Technologien und Produktbereiche, darunter Automobilbau und -zulieferer, Energie, Life Sciences, Luftfahrt, Maschinen- und Anlagenbau, Optik, Pr&auml;zisions- und Mikrotechnik sowie Werkzeug- und Formenbau.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT<br />
Steinbachstra&szlig;e 17<br />
52074 Aachen<br />
Telefon: + 49 241 8904-0<br />
Telefax: + 49 2 41 8904-198<br />
<a href="http://www.ipt.fraunhofer.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.ipt.fraunhofer.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Rainer Horstkotte<br />
Wissenschaftlicher Mitarbeiter<br />
Telefon: +49 (241) 8904-243<br />
E-Mail: &#114;&#097;&#105;&#110;&#101;&#114;&#046;&#104;&#111;&#114;&#115;&#116;&#107;&#111;&#116;&#116;&#101;&#064;&#105;&#112;&#116;&#046;&#102;&#114;&#097;&#117;&#110;&#104;&#111;&#102;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Susanne Krause<br />
Presseansprechpartnerin<br />
Telefon: +49 241 8904-180<br />
Fax: +49 (241) 8904-6180<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#105;&#112;&#116;&#046;&#102;&#114;&#097;&#117;&#110;&#104;&#111;&#102;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fraunhofer-institut-fuer-produktionstechnologie-ipt/Wie-bleiben-deutsche-Werkzeugbaubetriebe-an-der-Weltspitze-Studie-zeigt-aktuelle-Entwicklungen-der-deutschen-Werkzeugbaubranche/boxid/1006696" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fraunhofer-institut-fuer-produktionstechnologie-ipt" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1006696.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/05/19/wie-bleiben-deutsche-werkzeugbaubetriebe-an-der-weltspitze-studie-zeigt-aktuelle-entwicklungen-der-deutschen-werkzeugbaubranche/" data-wpel-link="internal">Wie bleiben deutsche Werkzeugbaubetriebe an der Weltspitze? Studie zeigt aktuelle Entwicklungen der deutschen Werkzeugbaubranche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Online-Seminar am 8.-10. Juni 2020: Qualitätssicherung im Data-Science-Prozess – Fehler erkennen und korrigieren</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/05/14/online-seminar-am-8-10-juni-2020-qualitaetssicherung-im-data-science-prozess-fehler-erkennen-und-korrigieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2020 09:41:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Big Data]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Daten sind der Rohstoff der Zukunft: Die Qualität der Daten bestimmt das Ergebnis jeder nachgelagerten Analyse. Die Vorverarbeitung der Daten ist daher ein wichtiger Schritt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/05/14/online-seminar-am-8-10-juni-2020-qualitaetssicherung-im-data-science-prozess-fehler-erkennen-und-korrigieren/" data-wpel-link="internal">Online-Seminar am 8.-10. Juni 2020: Qualitätssicherung im Data-Science-Prozess – Fehler erkennen und korrigieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Daten sind der Rohstoff der Zukunft: Die Qualität der Daten bestimmt das Ergebnis jeder nachgelagerten Analyse. Die Vorverarbeitung der Daten ist daher ein wichtiger Schritt im Data-Science-Prozess. Die Fraunhofer-Institute für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS aus Sankt Augustin und für Produktionstechnologie IPT aus Aachen laden Datenanalysten, Softwareentwickler und Forschende am 8. bis 10. Juni zum interaktiven Webinar »Data Quality and Data Preprocessing« ein, das in diesem Jahr erstmals angeboten wird.</b></p>
<p>Schon kleine Fehler im Datensatz können sich negativ auf das Ergebnis einer Untersuchung auswirken. Der Datenqualität kommt deshalb eine wichtige Rolle für die Analyse zu. Das Webinar »Data Quality and Data Preprocessing« zählt zur Schulungsreihe »Data Scientist« des Fraunhofer IAIS und wurde gemeinsam mit dem Fraunhofer IPT erarbeitet. Es wendet sich gleichermaßen an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Orientierung im Arbeitsgebiet des Data Science suchen, an Analysten, die ihre Fähigkeiten zur Datenaufbereitung ausweiten wollen, sowie an Softwarearchitekten und -entwickler, die täglich mit analytischen Fragen konfrontiert sind. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen im Webinar die anwendungsorientierten Grundlagen der modernen Datenvorverarbeitung kennen.</p>
<p><b>Datenqualität beurteilen und verbessern</b></p>
<p>In dem zweitägigen Webinar erlernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Handwerkzeug für die Vorverarbeitung und Qualitätsverbesserung der Daten, die durch Data-Mining-Prozesse und KI-Methoden analysiert werden. Die wissenschaftlich fundierten und praxiserprobten Verfahren setzen sie dann zur Übung noch während des Webinars anhand eines konkreten Anwendungsfalls mit Python in die Praxis um. Das befähigt die Teilnehmenden dazu, die Datenvorverarbeitung in ihrem Arbeitsalltag strukturiert und effizient durchzuführen und die Daten besser zu nutzen.</p>
<p>Grundkenntnisse im Bereich der Statistik und der Datenverarbeitung sollten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mitbringen. Darüber hinaus sind Basiskenntnisse in der Programmierung und im Umgang mit Datenbanken von Vorteil.</p>
<p><b>Praxiserprobtes Know-how der wissenschaftlichen Referenten</b></p>
<p>Die Referenten des Webinars sind wissenschaftliche Mitarbeiter der Fraunhofer-Institute für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS und für Produktionstechnologie IPT. Sie verfügen über langjährige Erfahrungen, besonders in den Bereichen Machine Learning und Data Mining. In zahlreichen Forschungs- und Industrieprojekten haben sie als Experten mit produzierenden Unternehmen und Unternehmen aus der Automobilindustrie sowie der Finanz- und Telekommunikationsbranche zusammengearbeitet.</p>
<p>Allen Interessierten bieten die Fraunhofer-Institute IAIS und IPT ihr Fachwissen als Mitgliedsinstitute der Fraunhofer-Allianz Big Data und Künstliche Intelligenz an.</p>
<p>Die Termine und weitere Informationen zum Webinar »Data Quality and Data Preprocessing« finden Sie unter: <a href="http://www.iais.fraunhofer.de/de/geschaeftsfelder/big-data-analytics/uebersicht/data-scientist-schulungen/DataQualityandPreprocessing.html" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.iais.fraunhofer.de/de/geschaeftsfelder/big-data-analytics/uebersicht/data-scientist-schulungen/DataQualityandPreprocessing.html</a></p>
<p><b>Über die Fraunhofer-Allianz Big Data und Künstliche Intelligenz</b></p>
<p>In der Fraunhofer-Allianz Big Data und Künstliche Intelligenz bündeln mehr als 30 Fraunhofer-Institute ihre branchenübergreifende Expertise. Die Fraunhofer-Expertinnen und -Experten begleiten Unternehmen bei der Umsetzung von Big-Data- und KI-Strategien, entwickeln Software und datenschutzkonforme Systeme und bilden Fach- und Führungskräfte zu »Data Scientists« aus. Mit einem umfangreichen Schulungs- und Zertifizierungsprogramm vermitteln erfahrene Fraunhofer-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler praxisnah und gleichzeitig theoretisch fundiert Grundlagen, Vorgehensweisen und Best Practices. Die Schulungen richten sich an Business Developer, Analysten und Application Developer, die sich als Data Scientist weiterqualifizieren möchten.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT</div>
<p>Das Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT vereint langj&auml;hriges Wissen und Erfahrung aus allen Gebieten der Produktionstechnik. In den Bereichen Prozesstechnologie, Produktionsmaschinen, Produktionsqualit&auml;t und Messtechnik sowie Technologiemanagement bietet das Fraunhofer IPT seinen Kunden und Projektpartnern angewandte Forschung und Entwicklung f&uuml;r die vernetzte, adaptive Produktion. Das Leistungsspektrum des Instituts orientiert sich an den individuellen Aufgaben und Herausforderungen innerhalb bestimmter Branchen, Technologien und Produktbereiche, darunter Automobilbau und -zulieferer, Energie, Life Sciences, Luftfahrt, Maschinen- und Anlagenbau, Optik, Pr&auml;zisions- und Mikrotechnik sowie Werkzeug- und Formenbau.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT<br />
Steinbachstra&szlig;e 17<br />
52074 Aachen<br />
Telefon: + 49 241 8904-0<br />
Telefax: + 49 2 41 8904-198<br />
<a href="http://www.ipt.fraunhofer.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.ipt.fraunhofer.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jonathan Krauß<br />
Wissenschaftlicher Mitarbeiter<br />
Telefon: +49 241 8904-475<br />
E-Mail: &#106;&#111;&#110;&#097;&#116;&#104;&#097;&#110;&#046;&#107;&#114;&#097;&#117;&#115;&#115;&#064;&#105;&#112;&#116;&#046;&#102;&#114;&#097;&#117;&#110;&#104;&#111;&#102;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Sara Vogelsang<br />
Presseansprechpartnerin<br />
Telefon: +49 (241) 8904-326<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#105;&#112;&#116;&#046;&#102;&#114;&#097;&#117;&#110;&#104;&#111;&#102;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fraunhofer-institut-fuer-produktionstechnologie-ipt/Online-Seminar-am-8-10-Juni-2020-Qualitaetssicherung-im-Data-Science-Prozess-Fehler-erkennen-und-korrigieren/boxid/1006104" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fraunhofer-institut-fuer-produktionstechnologie-ipt" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1006104.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/05/14/online-seminar-am-8-10-juni-2020-qualitaetssicherung-im-data-science-prozess-fehler-erkennen-und-korrigieren/" data-wpel-link="internal">Online-Seminar am 8.-10. Juni 2020: Qualitätssicherung im Data-Science-Prozess – Fehler erkennen und korrigieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Data Quality and Data Preprocessing (Webinar &#124; Online)</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/05/14/data-quality-and-data-preprocessing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2020 09:40:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[data science]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2020/05/14/data-quality-and-data-preprocessing/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schon kleine Fehler im Datensatz k&#246;nnen sich negativ auf das Ergebnis einer Untersuchung auswirken. Der Datenqualit&#228;t kommt deshalb eine wichtige Rolle f&#252;r die Analyse zu.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/05/14/data-quality-and-data-preprocessing/" data-wpel-link="internal">Data Quality and Data Preprocessing (Webinar | Online)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<p>Schon kleine Fehler im Datensatz k&ouml;nnen sich negativ auf das Ergebnis einer Untersuchung auswirken. Der Datenqualit&auml;t kommt deshalb eine wichtige Rolle f&uuml;r die Analyse zu. Das Webinar &raquo;Data Quality and Data Preprocessing&laquo; z&auml;hlt zur Schulungsreihe &raquo;Data Scientist&laquo; des Fraunhofer IAIS und wurde gemeinsam mit dem Fraunhofer IPT erarbeitet. Es wendet sich gleicherma&szlig;en an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Orientierung im Arbeitsgebiet des Data Science suchen, an Analysten, die ihre F&auml;higkeiten zur Datenaufbereitung ausweiten wollen, sowie an Softwarearchitekten und -entwickler, die t&auml;glich mit analytischen Fragen konfrontiert sind. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen im Webinar die anwendungsorientierten Grundlagen der modernen Datenvorverarbeitung kennen.</p>
<p><strong>Datenqualit&auml;t beurteilen und verbessern</strong></p>
<p>In dem zweit&auml;gigen Webinar erlernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Handwerkzeug f&uuml;r die Vorverarbeitung und Qualit&auml;tsverbesserung der Daten, die durch Data-Mining-Prozesse und KI-Methoden analysiert werden. Die wissenschaftlich fundierten und praxiserprobten Verfahren setzen sie dann zur &Uuml;bung noch w&auml;hrend des Webinars anhand eines konkreten Anwendungsfalls mit Python in die Praxis um. Das bef&auml;higt die Teilnehmenden dazu, die Datenvorverarbeitung in ihrem Arbeitsalltag strukturiert und effizient durchzuf&uuml;hren und die Daten besser zu nutzen.</p>
<p><strong>Zielgruppe:</strong></p>
<ul>
<li>Analysten, die ihre F&auml;higkeiten zur Datenaufbereitung ausweiten wollen.</li>
<li>Softwareentwickler/-architekten, die L&ouml;sungen für analytische Fragestellungen entwickeln.</li>
<li>Interessierte aus der Forschung, die eine Orientierung im Bereich Data Science suchen.</li>
</ul>
<p><strong>Voraussetzungen:</strong></p>
<ul>
<li>Grundkenntnisse im Bereich der Statistik und der Datenverarbeitung sollten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mitbringen.</li>
<li>Dar&uuml;ber hinaus sind Basiskenntnisse in der Programmierung und im Umgang mit Datenbanken von Vorteil.</li>
</ul>
<p><strong>Teilnahmegeb&uuml;hr:</strong> 2.850 Euro</p>
<p><strong>Eventdatum:</strong>  08.06.20 &#8211; 10.06.20</p>
<p><strong>Eventort:</strong> Online</p>
</div>
<div class="pb-company">
<h6>Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:</h6>
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<h6>Weiterführende Links</h6>
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		<title>Jetzt funkt’s: 5G-Forschungsnetz am Aachener Campus startet den Live-Betrieb</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/05/13/jetzt-funkts-5g-forschungsnetz-am-aachener-campus-startet-den-live-betrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2020 09:18:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[5G]]></category>
		<category><![CDATA[5G-Industry Campus Europe]]></category>
		<category><![CDATA[aachen]]></category>
		<category><![CDATA[ericsson]]></category>
		<category><![CDATA[Ericsson GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[FIR e.V. an der RWTH Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[fraunhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer IPT]]></category>
		<category><![CDATA[IT Center RWTH Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunkstandard]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionstechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[rwth aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeugmaschinenlabor WZL]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der 5G-Industry Campus Europe schaltete am 12. Mai 2020 sein Funknetz ein: Mit einer Fläche von knapp einem Quadratkilometer, 19 Antennen und einer Bandbreite von</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/05/13/jetzt-funkts-5g-forschungsnetz-am-aachener-campus-startet-den-live-betrieb/" data-wpel-link="internal">Jetzt funkt’s: 5G-Forschungsnetz am Aachener Campus startet den Live-Betrieb</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der 5G-Industry Campus Europe schaltete am 12. Mai 2020 sein Funknetz ein: Mit einer Fläche von knapp einem Quadratkilometer, 19 Antennen und einer Bandbreite von zehn Gigabit pro Sekunde geht das größte 5G-Forschungsnetz in Europa an den Start. Das vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) geförderte Netz am RWTH Aachen Campus verbindet das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT, das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen, das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen sowie zukünftig auch noch weitere Institute der Hochschule mit dem neuen Mobilfunkstandard. Gemeinsam können die Partner am 5G-Industry Campus Europe nun die Einsatzgebiete von 5G in der industriellen Anwendung ausführlich erforschen und erproben.</b></p>
<p>Erst im März wurde dem 5G-Industry Campus Europe eine erste 5G-Lizenz im Bereich 3,7 bis 3,8 Gigahertz zugeteilt, nun ging das Netz am 12. Mai in den Live-Betrieb. Mit rund 6. Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) das ambitionierte Projekt. Bundesminister Andreas Scheuer: »Mit dem 5G-Industry Campus Europe haben wir das größte 5G-Forschungsnetz Europas geschaffen. Es soll uns dabei helfen, 5G-Forschung und Industrie 4.0 zu vernetzen. Ich bin fest davon überzeugt, dass Projekte wie dieses die Zukunft der deutschen Industrie sind.«</p>
<p>Das Ziel der beteiligten Partner ist es, neue Einsatzfelder der Mobilfunktechnologie 5G in der Produktion zu erschließen: »Hier entsteht die Zukunft für eine innovative Produktion. Gemeinsam mit Unternehmen und Forschungspartnern schaffen wir mit dem 5G-Industry Campus Europe eine völlig neue Infrastruktur, in der wir unterschiedliche 5G-Anwendungen in Fertigung und Logistik testen und erproben können. Die bisherigen Anforderungen an die Branchen werden dadurch vollkommen neu definiert«, freut sich Niels König, der das Projekt auf Seiten des Fraunhofer IPT leitet und koordiniert.</p>
<p>Mit den Projektpartnern von WZL und FIR wird das Fraunhofer IPT in den kommenden drei Jahren Anwendungen und Lösungen für eine digitalisierte und vernetze Produktion entwickeln und umsetzen. Partner für den Aufbau der 5G-Infrastruktur ist der Mobilfunknetzausrüster Ericsson sowie das IT Center der RWTH Aachen. »Wir freuen uns, dass aus einer gemeinsam präsentierten Idee auf der Hannover Messe 2019 jetzt Realität wird, und dass mit dem 5G-Industry Campus Europe weltweit ein einzigartiges Ökosystem zur Forschung, Entwicklung und Anpassung von 5G-Technologien für die Industrie 4.0 entsteht«, erläutert Jan-Peter Meyer-Kahlen, Leiter des Ericsson ICT Development Center Eurolab in Herzogenrath bei Aachen.</p>
<p>Die Forschungsinfrastruktur des 5G-Industry Campus Europe deckt rund einen Quadratkilometer des Campus Melaten der RWTH Aachen sowie insgesamt 7000 Quadratmeter Hallenfläche ab und bietet damit ein großzügiges Areal zur Erforschung verschiedener Anwendungsszenarien – von 5G Sensorik für die Überwachung und Steuerung hochkomplexer Fertigungsprozesse über mobile Robotik und Logistik bis hin zu standortübergreifenden Produktionsketten.</p>
<p>Ein weiteres Ziel der Aachener Wissenschaftler ist es, den Einsatz moderner Edge-Cloud-Systeme zur schnellen Datenerarbeitung zu testen, um weitere Potenziale von 5G für eine vollständig vernetzte und adaptive Produktion auszuschöpfen. »Durch das intelligente Zusammenspiel des 5G-Netzes und lokalen Edge-Cloud-Systemen sind wir in der Lage, durchgängige Echtzeit-Anwendungen auf eine skalierbare Weise umzusetzen – vom Sensor bis in die Cloud. Damit entsteht in Aachen ein einmaliges Ökosystem, in dem sich zukunftsweisende Konzepte und Architekturen, wie zum Beispiel Prozessanalysen in Echtzeit oder Closed-Loop-Anwendungen, ganzheitlich umsetzen und validieren lassen«, erklärt Sven Jung, der den Aufbau auf technischer Seite leitet.</p>
<p>Der 5G-Industry Campus Europe wird in einem geförderten Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) aufgebaut und zielt unmittelbar auf die Einführung des neuen Mobilfunkstandards in der produzierenden Industrie. Interessierte Unternehmen und Forschungspartner, die sich informieren oder beteiligen möchten, können das Konsortium über die Projektwebseite kontaktieren: <a href="http://www.5G-Industry-Campus.com" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.5G-Industry-Campus.com</a></p>
<p><b>Projektkonsortium</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT, Aachen (Projektleitung)</li>
<li>Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) e. V. an der RWTH Aachen</li>
<li>Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen</li>
<li>IT-Center der RWTH Aachen</li>
</ul>
<p>Das Forschungsprojekt »5G-Industry Campus Europe« wird für drei Jahre durch Mittel des BMVI gefördert (Förderkennzeichen: VB5GICEIPT).</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT</div>
<p>Das Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT vereint langj&auml;hriges Wissen und Erfahrung aus allen Gebieten der Produktionstechnik. In den Bereichen Prozesstechnologie, Produktionsmaschinen, Produktionsqualit&auml;t und Messtechnik sowie Technologiemanagement bietet das Fraunhofer IPT seinen Kunden und Projektpartnern angewandte Forschung und Entwicklung f&uuml;r die vernetzte, adaptive Produktion. Das Leistungsspektrum des Instituts orientiert sich an den individuellen Aufgaben und Herausforderungen innerhalb bestimmter Branchen, Technologien und Produktbereiche, darunter Automobilbau und -zulieferer, Energie, Life Sciences, Luftfahrt, Maschinen- und Anlagenbau, Optik, Pr&auml;zisions- und Mikrotechnik sowie Werkzeug- und Formenbau.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT<br />
Steinbachstra&szlig;e 17<br />
52074 Aachen<br />
Telefon: + 49 241 8904-0<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dipl.-Phys. Niels König<br />
Abteilungsleiter<br />
Telefon: +49 (241) 8904-113<br />
E-Mail: &#110;&#105;&#101;&#108;&#115;&#046;&#107;&#111;&#101;&#110;&#105;&#103;&#064;&#105;&#112;&#116;&#046;&#102;&#114;&#097;&#117;&#110;&#104;&#111;&#102;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Susanne Krause<br />
Presseansprechpartnerin<br />
Telefon: +49 241 8904-180<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fraunhofer-institut-fuer-produktionstechnologie-ipt" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1005853.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wettbewerb »Excellence in Production« – Verlängerung der Teilnahmefrist auf den 2. Juni 2020</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/04/30/wettbewerb-excellence-in-production-verlaengerung-der-teilnahmefrist-auf-den-2-juni-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2020 07:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[aachen]]></category>
		<category><![CDATA[auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenpreis]]></category>
		<category><![CDATA[EiP]]></category>
		<category><![CDATA[Excellence in Production]]></category>
		<category><![CDATA[formenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer IPT]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionstechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[rwth aachen]]></category>
		<category><![CDATA[werkzeugbau]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeugbau des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeugmaschinenlabor WZL]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2020/04/30/wettbewerb-excellence-in-production-verlaengerung-der-teilnahmefrist-auf-den-2-juni-2020/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ist 2020 das richtige Jahr für Unternehmen, um am Wettbewerb »Excellence in Production« teilzunehmen? Die Werkzeugbauexperten des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT und des Werkzeugmaschinenlabors WZL</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/04/30/wettbewerb-excellence-in-production-verlaengerung-der-teilnahmefrist-auf-den-2-juni-2020/" data-wpel-link="internal">Wettbewerb »Excellence in Production« – Verlängerung der Teilnahmefrist auf den 2. Juni 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ist 2020 das richtige Jahr für Unternehmen, um am Wettbewerb »Excellence in Production« teilzunehmen? Die Werkzeugbauexperten des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT und des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen sagen: Ja, denn die Teilnahme könne gerade jetzt die Leistungsfähigkeit des Unternehmens verbessern, die gesamte Belegschaft motivieren und schon in wenigen Monaten für Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit bei bestehenden und potenziellen Kunden sorgen. Die Veranstalter haben die Anmeldefrist verlängert, Anmeldebögen können noch bis zum 2. Juni eingereicht werden. Unterstützung bei der Beantwortung des Fragebogens gibt es in neu eingerichteten Online-Sprechstunden.</b></p>
<p>Vertrieb strukturieren, Akquisetermine vereinbaren, Kundenpflege betreiben – mit diesen und viele weiteren Themen beschäftigen sich viele Werkzeugbaubetriebe normalerweise. In diesem Jahr kommen herausfordernde Aufgaben wie die Organisation von Homeoffice und zeitversetztem Arbeiten und andere Corona-Schutzmaßnahmen hinzu. Deshalb steht den wenigsten Betrieben der Sinn nach dem Ausfüllen von Fragebögen und der Teilnahme an Wettbewerben.</p>
<p>Doch es lohne sich gerade in schwierigen Zeiten, solche Themen nicht aus den Augen zu verlieren, sagen die Veranstalter des jährlichen Wettbewerbs um den »Werkzeugbau des Jahres«: Die Teilnahme am Wettbewerb »Excellence in Production« bringe den Unternehmen viel mehr als nur die Auswertung von Kennzahlen und die Überreichung einer Trophäe im feierlichen Rahmen. Die Erfahrung aus 20 Jahren Wettbewerbsgeschichte zeigt, dass die erfolgreiche Wettbewerbsteilnahme messbar die Leistungsfähigkeit aller teilnehmenden Unternehmen steigere, der Wettkampf um den begehrten Preis die Belegschaft motiviere und die Aufmerksamkeit von Kunden durch die positive mediale Berichterstattung auf das Unternehmen lenken könne.</p>
<p><b>Online-Sprechstunde zum Ausfüllen des Fragebogens</b></p>
<p>Um die Unternehmen beim Ausfüllen des Fragebogens zu unterstützen, bieten die Veranstalter den Unternehmen in diesem Jahr einen besonderen Service: Ab sofort gibt es Online-Sprechstunden mit Experten von WZL und Fraunhofer IPT.</p>
<p>Für die Terminvereinbarung stehen interessierten Unternehmen Ansprechpartner in beiden Instituten zur Verfügung: Rainer Horstkotte (rainer.horstkotte@ipt.fraunhofer.de, +49 241 8904-243) oder Christoph Ebbecke (c.ebbecke@wzl.rwth-aachen.de, +49 241 80-24964).</p>
<p>Die Anmeldung zum Wettbewerb und die Einreichung des Fragebogens sind noch bis zum 2. Juni 2020 möglich.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter: <a href="https://www.excellence-in-production.de/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.excellence-in-production.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT</div>
<p>Das Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT vereint langj&auml;hriges Wissen und Erfahrung aus allen Gebieten der Produktionstechnik. In den Bereichen Prozesstechnologie, Produktionsmaschinen, Produktionsqualit&auml;t und Messtechnik sowie Technologiemanagement bietet das Fraunhofer IPT seinen Kunden und Projektpartnern angewandte Forschung und Entwicklung f&uuml;r die vernetzte, adaptive Produktion. Das Leistungsspektrum des Instituts orientiert sich an den individuellen Aufgaben und Herausforderungen innerhalb bestimmter Branchen, Technologien und Produktbereiche, darunter Automobilbau und -zulieferer, Energie, Life Sciences, Luftfahrt, Maschinen- und Anlagenbau, Optik, Pr&auml;zisions- und Mikrotechnik sowie Werkzeug- und Formenbau.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT<br />
Steinbachstra&szlig;e 17<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Rainer Horstkotte<br />
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E-Mail: &#114;&#097;&#105;&#110;&#101;&#114;&#046;&#104;&#111;&#114;&#115;&#116;&#107;&#111;&#116;&#116;&#101;&#064;&#105;&#112;&#116;&#046;&#102;&#114;&#097;&#117;&#110;&#104;&#111;&#102;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Susanne Krause<br />
Presseansprechpartnerin<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fraunhofer-institut-fuer-produktionstechnologie-ipt/Wettbewerb-Excellence-in-Production-Verlaengerung-der-Teilnahmefrist-auf-den-2-Juni-2020/boxid/1003816" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1003816.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/04/30/wettbewerb-excellence-in-production-verlaengerung-der-teilnahmefrist-auf-den-2-juni-2020/" data-wpel-link="internal">Wettbewerb »Excellence in Production« – Verlängerung der Teilnahmefrist auf den 2. Juni 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>IT Center der RWTH Aachen beteiligt sich am Ausbau des 5G-Industry Campus Europe</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/04/27/it-center-der-rwth-aachen-beteiligt-sich-am-ausbau-des-5g-industry-campus-europe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2020 13:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[5G]]></category>
		<category><![CDATA[5G-Industry Campus Europe]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer IPT]]></category>
		<category><![CDATA[IT Center RWTH Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[rwth aachen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2020/04/27/it-center-der-rwth-aachen-beteiligt-sich-am-ausbau-des-5g-industry-campus-europe/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Aufbau des 5G-Forschungsnetzes in Aachen schreitet weiter voran: Nach der Förderzusage des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Oktober 2019 erteilte die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/04/27/it-center-der-rwth-aachen-beteiligt-sich-am-ausbau-des-5g-industry-campus-europe/" data-wpel-link="internal">IT Center der RWTH Aachen beteiligt sich am Ausbau des 5G-Industry Campus Europe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Aufbau des 5G-Forschungsnetzes in Aachen schreitet weiter voran: Nach der Förderzusage des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Oktober 2019 erteilte die Bundesnetzagentur die erste Lizenz zum Betrieb des 5G-Netzes am Campus Melaten der RWTH Aachen. Mit im Boot ist jetzt auch das IT Center der RWTH Aachen, das die Initiative dabei unterstützt, weitere Hochschulinstitute an die neue Mobilfunktechnologie anzubinden.</b></p>
<p>Neue Anwendungen und Systeme für eine digitalisierte und vernetzte Produktion zu entwickeln, ist das Ziel am 5G-Industry Campus Europe: Nun wurde eine erste 5G-Lizenz der Bundesnetzagentur im Bereich von 3,7 bis 3,8 Gigahertz für den Betrieb des 5G-Netzes für industrielle Anwendungen am Campus Melaten der RWTH Aachen erteilt. Das Projekt unter Federführung des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT, an dem sich auch das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) e. V an der RWTH Aachen beteiligen, wird mit einer Gesamtsumme von 6,2 Millionen Euro durch das BMVI gefördert und zusammen mit dem schwedischen Mobilfunknetzausrüster Ericsson durchgeführt.</p>
<p>Als neuer Kooperationspartner ist nun das IT Center der RWTH Aachen zum Konsortium hinzugestoßen. Das IT Center ist für die Glasfaseranbindung der verschiedenen Teilnetze, den Betrieb des 5G-Netzes und die Außenantennen des 5G-Industry Campus Europe verantwortlich. Darüber hinaus haben das Fraunhofer IPT und das IT Center beschlossen, gemeinsam die Kompetenzen im Bereich 5G an der RWTH Aachen auszubauen und weitere Institute der Aachener Hochschule an die neue Mobilfunktechnologie anzubinden, um weitere Anwendungsfelder von 5G zu erforschen. In Aussicht steht auch eine Erweiterung des 5G-Industry Campus Europe über den Campus Melaten hinaus auf den Campus West und das RWTH-Zentrum.</p>
<p>»Wir freuen uns, als IT Center der RWTH Aachen den Aufbau des 5G-Netzes auf dem 5G-Industry Campus Europe zu unterstützen und mit dem Fraunhofer IPT den Ausbau von 5G an der RWTH Aachen zu beschleunigen. Den Instituten der Hochschule bringt unsere Kooperation neue Möglichkeiten für Forschungs- und Industrieprojekte mit einer hohen Relevanz für die Zukunft«, bestätigt Professor Matthias Müller, Direktor des IT Centers der RWTH Aachen.</p>
<p>»Mit der Erteilung der Lizenz durch die Bundesnetzagentur haben wir einen wichtigen Meilenstein erreicht, um mit dem 5G-Industry Campus Europe durchzustarten und das Netzwerk aus dem Stadium des Aufbaus in die Phase des Betriebs zu überführen«, erläutert Niels König, der das Projekt auf Seiten des Fraunhofer IPT leitet und koordiniert.</p>
<p>Die Projektpartner des 5G-Industry Campus Europe untersuchen in bisher sieben Teilprojekten unterschiedliche Anwendungsszenarien – von 5G-Sensorik für die Überwachung und Steuerung hochkomplexer Fertigungsprozesse über mobile Robotik und Logistik bis hin zu standortübergreifenden Produktionsketten. Die Kooperation mit dem IT Center der RWTH Aachen eröffnet den Instituten der Hochschule im Bereich der erweiterten Netzabdeckung nun die Möglichkeit, sich mit zusätzlichen Anwendungsszenarien an den 5G-Industry Campus Europe anzuschließen.</p>
<p>Das Projekt 5G-Industry Campus Europe zielt unmittelbar auf die Einführung des neuen Mobilfunkstandards in der produzierenden Industrie. Interessierte Unternehmen und Forschungspartner, die sich informieren oder beteiligen möchten, können das Konsortium über die Projektwebseite kontaktieren: <a href="http://www.5G-Industry-Campus.com" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.5G-Industry-Campus.com</a></p>
<p><b>Projektkonsortium</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT, Aachen (Projektleitung)</li>
<li>Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) e. V. an der RWTH Aachen</li>
<li>Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen</li>
<li>IT Center der RWTH Aachen</li>
</ul>
<p>Das Forschungsprojekt »5G-Industry Campus Europe« wird für drei Jahre durch Mittel des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert (Förderkennzeichen: VB5GICEIPT).</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT</div>
<p>Das Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT vereint langj&auml;hriges Wissen und Erfahrung aus allen Gebieten der Produktionstechnik. In den Bereichen Prozesstechnologie, Produktionsmaschinen, Produktionsqualit&auml;t und Messtechnik sowie Technologiemanagement bietet das Fraunhofer IPT seinen Kunden und Projektpartnern angewandte Forschung und Entwicklung f&uuml;r die vernetzte, adaptive Produktion. Das Leistungsspektrum des Instituts orientiert sich an den individuellen Aufgaben und Herausforderungen innerhalb bestimmter Branchen, Technologien und Produktbereiche, darunter Automobilbau und -zulieferer, Energie, Life Sciences, Luftfahrt, Maschinen- und Anlagenbau, Optik, Pr&auml;zisions- und Mikrotechnik sowie Werkzeug- und Formenbau.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT<br />
Steinbachstra&szlig;e 17<br />
52074 Aachen<br />
Telefon: + 49 241 8904-0<br />
Telefax: + 49 2 41 8904-198<br />
<a href="http://www.ipt.fraunhofer.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.ipt.fraunhofer.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dipl.-Phys. Niels König<br />
Abteilungsleiter<br />
Telefon: +49 (241) 8904-113<br />
E-Mail: &#110;&#105;&#101;&#108;&#115;&#046;&#107;&#111;&#101;&#110;&#105;&#103;&#064;&#105;&#112;&#116;&#046;&#102;&#114;&#097;&#117;&#110;&#104;&#111;&#102;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Susanne Krause<br />
Presseansprechpartnerin<br />
Telefon: +49 (241) 8904-180<br />
Fax: +49 (241) 8904-6180<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#105;&#112;&#116;&#046;&#102;&#114;&#097;&#117;&#110;&#104;&#111;&#102;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fraunhofer-institut-fuer-produktionstechnologie-ipt/IT-Center-der-RWTH-Aachen-beteiligt-sich-am-Ausbau-des-5G-Industry-Campus-Europe/boxid/1003273" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fraunhofer-institut-fuer-produktionstechnologie-ipt" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1003273.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/04/27/it-center-der-rwth-aachen-beteiligt-sich-am-ausbau-des-5g-industry-campus-europe/" data-wpel-link="internal">IT Center der RWTH Aachen beteiligt sich am Ausbau des 5G-Industry Campus Europe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Fraunhofer IPT, Moss und IBF Automation bauen Anlagen zur Fertigung von 50 000 MNS-Masken pro Tag</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/04/15/fraunhofer-ipt-moss-und-ibf-automation-bauen-anlagen-zur-fertigung-von-50-000-mns-masken-pro-tag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2020 15:56:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[aachen]]></category>
		<category><![CDATA[automation]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
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		<category><![CDATA[IBF Automation GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Lennestadt]]></category>
		<category><![CDATA[medizinprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[mns]]></category>
		<category><![CDATA[Moss GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Mund-Nasen-Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sars CoV 2]]></category>
		<category><![CDATA[schutzmasken]]></category>
		<category><![CDATA[Textiltechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medizinischer Mund-Nasen-Schutz (MNS-Masken) kann infektiöse Tröpfchen abfangen, die beim Sprechen, Husten oder Niesen ausgestoßen werden. Eventuell können so andere Personen vor einer Ansteckung mit Atemwegsinfektionen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/04/15/fraunhofer-ipt-moss-und-ibf-automation-bauen-anlagen-zur-fertigung-von-50-000-mns-masken-pro-tag/" data-wpel-link="internal">Fraunhofer IPT, Moss und IBF Automation bauen Anlagen zur Fertigung von 50 000 MNS-Masken pro Tag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Medizinischer Mund-Nasen-Schutz (MNS-Masken) kann infektiöse Tröpfchen abfangen, die beim Sprechen, Husten oder Niesen ausgestoßen werden. Eventuell können so andere Personen vor einer Ansteckung mit Atemwegsinfektionen geschützt werden, wenn der nötige Sicherheitsabstand nicht eingehalten werden kann. Die aktuelle Knappheit an MNS-Masken erschwert die Regelversorgung im Gesundheitswesen und die Bekämpfung der Corona-Pandemie. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen baut deshalb jetzt gemeinsam mit der IBF Automation GmbH aus Freudenberg im Auftrag der Moss GmbH aus Lennestadt im Sauerland eine Produktionsanlage für MNS-Masken in Deutschland auf.</b></p>
<p>Die Projektpartner haben sich das ambitionierte Ziel gesteckt, innerhalb von nur vier Wochen eine Produktionsanlage aufzubauen, mit der sich täglich circa 50 000 MNS-Masken produzieren lassen. Dazu greifen sie auf bereits bestehende Konstruktionspläne der Moss GmbH zurück und nutzen das jahrelange Know-how von Fraunhofer IPT und IBF Automation im Bereich des Sondermaschinenbaus und der Automatisierung. Anschließend sollen drei weitere Anlagen in Deutschland aufgestellt werden, um die Produktion auf täglich 200 000 Masken ausweiten zu können.</p>
<p>In einem ersten Schritt baut IBF ein Prototyp der Anlage samt der Maschinensteuerung in der Maschinenhalle der IBF Automation GmbH auf. Parallel dazu erarbeiten die Aachener Ingenieure am Fraunhofer IPT die entscheidenden Prozessschritte zur Fertigung der Masken. Bei der Planung der Anlage betrachten die Partner die gesamte Lieferkette von der Fertigung der erforderlichen Vliesstoffe über die Zertifizierung bis hin zum Lieferkettenmanagement. Sobald der erste Prototyp fertiggestellt ist, soll er in der Maschinenhalle des Fraunhofer IPT weiter optimiert werden, um die Produktion der medizinischen Masken auf einen industriellen Maßstab zu skalieren und zu automatisieren.</p>
<p><b>In der Corona-Krise freie Kapazitäten sinnvoll nutzen</b></p>
<p>Nachdem bei der Druckerei Moss GmbH, deren Kerngeschäft in Druckaufträgen für den Messebau und den Einzelhandel liegt, durch die Corona-Pandemie Kapazitäten in der Nähabteilung frei wurden, hat das Unternehmen zunächst sogenannte Community-Masken hergestellt. Um noch einen Schritt weiter zu gehen, entschloss sich Geschäftsführer Peter Bottenberg nun, auch die Produktion von MNS-Masken aufzunehmen. Durch Beziehungen nach China erhielt er Zugang zu Konstruktionsplänen für Produktionsanlagen von MNS-Masken und konnte die IBF Automation GmbH und das Fraunhofer IPT für die Aufgabe gewinnen. Ziel ist es, nach einem Prototypen innerhalb kürzester Zeit drei Anlagen aufzubauen. »Diese Geschwindigkeit beeindruckt mich sehr! Ich finde es perfekt, wie das Team an einem Strang zieht und wie motiviert jeder einzelne ist«, sagt Bottenberg.</p>
<p><b>Digitale Plattform verknüpft Bedarfe medizinischer Einrichtungen mit Kapazitäten produzierender Unternehmen</b></p>
<p>Die bedarfsgerechte Verteilung der hergestellten MNS-Masken wird durch einen weiteren Partner des Fraunhofer IPT am RWTH Aachen Campus unterstützt. Unter <a href="http://www.corona.kex.net" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.corona.kex.net</a> bündeln die Aachener KEX AG und das INC Invention Center das Know-how und freie Kapazitäten produzierender Unternehmen und möchten damit eine professionelle Beschaffungs- und Logistikkette gewährleisten. Alle Versorgungshäuser deutschlandweit können ihre Bedarfe auf der digitalen Plattform melden. Auf Basis der auf der Plattform registrierten Bedarfe werden dann geeignete Lieferanten ausgewählt, die den Qualitäts- und gesetzlichen Zertifizierungsansprüchen genügen. Bislang wurden dort von medizinischen Einrichtungen Bedarfe von mehr als einer Millionen MNS-Masken, 1,3 Millionen Schutzkitteln, 4,3 Millionen Nitril-Handschuhen und 896 000 FFP2-Masken gemeldet.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT</div>
<p>Das Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT vereint langj&auml;hriges Wissen und Erfahrung aus allen Gebieten der Produktionstechnik. In den Bereichen Prozesstechnologie, Produktionsmaschinen, Produktionsqualit&auml;t und Messtechnik sowie Technologiemanagement bietet das Fraunhofer IPT seinen Kunden und Projektpartnern angewandte Forschung und Entwicklung f&uuml;r die vernetzte, adaptive Produktion. Das Leistungsspektrum des Instituts orientiert sich an den individuellen Aufgaben und Herausforderungen innerhalb bestimmter Branchen, Technologien und Produktbereiche, darunter Automobilbau und -zulieferer, Energie, Life Sciences, Luftfahrt, Maschinen- und Anlagenbau, Optik, Pr&auml;zisions- und Mikrotechnik sowie Werkzeug- und Formenbau.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT<br />
Steinbachstra&szlig;e 17<br />
52074 Aachen<br />
Telefon: + 49 241 8904-0<br />
Telefax: + 49 2 41 8904-198<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Susanne Krause<br />
Presseansprechpartnerin<br />
Telefon: +49 241 8904-180<br />
Fax: +49 (241) 8904-6180<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#105;&#112;&#116;&#046;&#102;&#114;&#097;&#117;&#110;&#104;&#111;&#102;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dr.-Ing. Ramon Kreutzer<br />
Telefon: +49 241 8904- 507<br />
E-Mail: &#114;&#097;&#109;&#111;&#110;&#046;&#107;&#114;&#101;&#117;&#116;&#122;&#101;&#114;&#064;&#105;&#112;&#116;&#046;&#102;&#114;&#097;&#117;&#110;&#104;&#111;&#102;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fraunhofer-institut-fuer-produktionstechnologie-ipt/Fraunhofer-IPT-Moss-und-IBF-Automation-bauen-Anlagen-zur-Fertigung-von-50-000-MNS-Masken-pro-Tag/boxid/1001731" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fraunhofer-institut-fuer-produktionstechnologie-ipt" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1001731.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/04/15/fraunhofer-ipt-moss-und-ibf-automation-bauen-anlagen-zur-fertigung-von-50-000-mns-masken-pro-tag/" data-wpel-link="internal">Fraunhofer IPT, Moss und IBF Automation bauen Anlagen zur Fertigung von 50 000 MNS-Masken pro Tag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium AWK’21 findet am 10. und 11. Juni 2021 statt</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/04/06/aachener-werkzeugmaschinen-kolloquium-awk21-findet-am-10-und-11-juni-2021-statt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2020 18:55:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium]]></category>
		<category><![CDATA[AWK]]></category>
		<category><![CDATA[AWK2021]]></category>
		<category><![CDATA[AWK21]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer IPT]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionstechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[werkzeugbau]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeugmaschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeugmaschinenlabor WZL]]></category>
		<category><![CDATA[wzl]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2020/04/06/aachener-werkzeugmaschinen-kolloquium-awk21-findet-am-10-und-11-juni-2021-statt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das 30. Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium wird am 10. und 11. Juni 2021 im Eurogress Aachen stattfinden. Aufgrund der Entwicklungen rund um die Ausbreitung des Corona-Virus (SARS-CoV-2)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/04/06/aachener-werkzeugmaschinen-kolloquium-awk21-findet-am-10-und-11-juni-2021-statt/" data-wpel-link="internal">Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium AWK’21 findet am 10. und 11. Juni 2021 statt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das 30. Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium wird am 10. und 11. Juni 2021 im Eurogress Aachen stattfinden. Aufgrund der Entwicklungen rund um die Ausbreitung des Corona-Virus (SARS-CoV-2) wurde das AWK im Hinblick auf die Sicherheit und Gesundheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von 2020 auf 2021 verschoben und findet damit nicht im üblichen Dreijahresturnus statt.</b></p>
<p>Mit dem neuen Jahr und den Auswirkungen des Corona-Virus, die jetzt bereits viele produzierende Unternehmen treffen und die weltweite Wirtschaft nachhaltig beeinflussen werden, ergeben sich neue Fragestellungen rund um die Zukunft der Produktionstechnik. Die inhaltliche Ausrichtung des AWK unter dem Motto »Internet of Production Turning Data into Value« bleibt bestehen, jedoch wird es im nächsten Jahr vor allem auch darum gehen, die Resilienz der Unternehmen zu stärken und sie zu befähigen, mit einschneidenden Krisen und Produktionsausfall umzugehen und in kurzer Zeit wieder rentabel wirtschaften zu können. Deshalb wird das geplante Vortragsprogramm zum AWK’21 aktualisiert und angepasst werden.</p>
<p>Die im Vorfeld von zahlreichen Expertinnen und Experten diskutierten Fragen, wie Daten in der Produktion zur Wertschöpfung beitragen und welche Werkzeuge des Internet of Production dies ermöglichen, wurden bereits in konkreten Inhalten für das geplante AWK‘20 umgesetzt. Die hierbei entstandenen Inhalte werden unseren Kundinnen und Kunden sowie interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern nun in digitaler Form bereits in diesem Jahr mit Webinaren und einem digitalen Tagungsband zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Bereits erworbene Tickets zur Teilnahme am 30. AWK behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit. Sollten sich weitere Fragen ergeben, so ist der Hauptorganisator, Herr Markus Meurer, der richtige Ansprechpartner.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT</div>
<p>Das Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT vereint langj&auml;hriges Wissen und Erfahrung aus allen Gebieten der Produktionstechnik. In den Bereichen Prozesstechnologie, Produktionsmaschinen, Produktionsqualit&auml;t und Messtechnik sowie Technologiemanagement bietet das Fraunhofer IPT seinen Kunden und Projektpartnern angewandte Forschung und Entwicklung f&uuml;r die vernetzte, adaptive Produktion. Das Leistungsspektrum des Instituts orientiert sich an den individuellen Aufgaben und Herausforderungen innerhalb bestimmter Branchen, Technologien und Produktbereiche, darunter Automobilbau und -zulieferer, Energie, Life Sciences, Luftfahrt, Maschinen- und Anlagenbau, Optik, Pr&auml;zisions- und Mikrotechnik sowie Werkzeug- und Formenbau.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT<br />
Steinbachstra&szlig;e 17<br />
52074 Aachen<br />
Telefon: + 49 241 8904-0<br />
Telefax: + 49 2 41 8904-198<br />
<a href="http://www.ipt.fraunhofer.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.ipt.fraunhofer.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Susanne Krause<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Markus Meurer<br />
Hauptorganisation Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium<br />
Telefon: +49 241 80 28040<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#109;&#101;&#117;&#114;&#101;&#114;&#064;&#119;&#122;&#108;&#046;&#114;&#119;&#116;&#104;&#045;&#097;&#097;&#099;&#104;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fraunhofer-institut-fuer-produktionstechnologie-ipt/Aachener-Werkzeugmaschinen-Kolloquium-AWK21-findet-am-10-und-11-Juni-2021-statt/boxid/1000604" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fraunhofer-institut-fuer-produktionstechnologie-ipt" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1000604.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/04/06/aachener-werkzeugmaschinen-kolloquium-awk21-findet-am-10-und-11-juni-2021-statt/" data-wpel-link="internal">Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium AWK’21 findet am 10. und 11. Juni 2021 statt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Konferenz »Aachen Polymer Optics Days« wird in den Herbst 2020 verschoben</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/03/18/konferenz-aachen-polymer-optics-days-wird-in-den-herbst-2020-verschoben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2020 11:38:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Aachen Polymer Optics Days]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer IPT]]></category>
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		<category><![CDATA[optics]]></category>
		<category><![CDATA[optik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sicherheit und Gesundheit der Teilnehmenden und der Mitarbeitenden haben für die Veranstalter der Konferenz »Aachen Polymer Optics Days« höchste Priorität. Daher haben sich diese in</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/03/18/konferenz-aachen-polymer-optics-days-wird-in-den-herbst-2020-verschoben/" data-wpel-link="internal">Konferenz »Aachen Polymer Optics Days« wird in den Herbst 2020 verschoben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Sicherheit und Gesundheit der Teilnehmenden und der Mitarbeitenden haben für die Veranstalter der Konferenz »Aachen Polymer Optics Days« höchste Priorität. Daher haben sich diese in Absprache mit den Kooperationspartnern der Veranstaltung und in Anlehnung an die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts dazu entschieden, die Veranstaltung in den Herbst zu verschieben: Die Konferenz wird nun für den 27. und 28. Oktober 2020 geplant. Der Veranstaltungsort und die Programmstruktur werden beibehalten.</b></p>
<p>Aufgrund der aktuellen Entwicklungen rund um die Ausbreitung des Corona-Virus (Covid-19) haben sich die Veranstalter in den vergangenen Wochen intensiv mit Sicherheits- und Schutzmaßnahmen für die Durchführung der Konferenz »Aachen Polymer Optics Days« auseinandergesetzt. Die Organisatoren nehmen das Risiko sehr ernst und stehen in engem Kontakt zu den Gesundheitsbehörden der Stadt Aachen sowie zum Veranstaltungszentrum, dem Hotel Quellenhof Aachen.</p>
<p><b>Reaktion auf die weltweiten Entwicklungen rund um das Corona-Virus (Covid-19)</b></p>
<p>Zum jetzigen Zeitpunkt, angesichts des erwarteten Anstiegs der Ausbreitung des Corona-Virus, erscheint diese Entscheidung richtig und wichtig: Die vom Robert-Koch-Institut geforderten Maßnahmen zur Gesundheitssicherung bei der Ausrichtung von Veranstaltungen hätten nicht vollständig und nicht in ausreichendem Maße gewährleistet werden können.</p>
<p>Das Planungsteam der Konferenz, bestehend aus Mitarbeitern des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT, des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT und des Instituts für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen, führt momentan die notwendigen Maßnahmen für die terminliche Umplanung durch. Die Veranstalter gehen davon aus, dass sich die Lage in den kommenden Monaten beruhigen wird und im Herbst dieses Jahres eine sichere und uneingeschränkte Durchführung der Konferenz gewährleistet ist.</p>
<p>Besonderen Dank möchten die Veranstalter sowohl den Partnerinnen und Partnern, den Rednerinnen und Rednern und auch den bereits angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr Vertrauen und ihr Engagement aussprechen. Weitere Fragen bezüglich der Teilnahme an der Konferenz beantwortet gerne die Hauptorganisatorin der Aachen Polymer Optcis Days, Helen Kolb.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT</div>
<p>Das Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT vereint langj&auml;hriges Wissen und Erfahrung aus allen Gebieten der Produktionstechnik. In den Bereichen Prozesstechnologie, Produktionsmaschinen, Produktionsqualit&auml;t und Messtechnik sowie Technologiemanagement bietet das Fraunhofer IPT seinen Kunden und Projektpartnern angewandte Forschung und Entwicklung f&uuml;r die vernetzte, adaptive Produktion. Das Leistungsspektrum des Instituts orientiert sich an den individuellen Aufgaben und Herausforderungen innerhalb bestimmter Branchen, Technologien und Produktbereiche, darunter Automobilbau und -zulieferer, Energie, Life Sciences, Luftfahrt, Maschinen- und Anlagenbau, Optik, Pr&auml;zisions- und Mikrotechnik sowie Werkzeug- und Formenbau.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT<br />
Steinbachstra&szlig;e 17<br />
52074 Aachen<br />
Telefon: + 49 241 8904-0<br />
Telefax: + 49 2 41 8904-198<br />
<a href="http://www.ipt.fraunhofer.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.ipt.fraunhofer.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Susanne Krause<br />
Presseansprechpartnerin<br />
Telefon: +49 241 8904-180<br />
Fax: +49 (241) 8904-6180<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#105;&#112;&#116;&#046;&#102;&#114;&#097;&#117;&#110;&#104;&#111;&#102;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Helen Kolb<br />
Hauptorganisation Aachen Polymer Optics Days<br />
Telefon: +49 241 8904-287<br />
E-Mail: &#104;&#101;&#108;&#101;&#110;&#046;&#115;&#111;&#112;&#104;&#105;&#101;&#046;&#107;&#111;&#108;&#098;&#064;&#105;&#112;&#116;&#046;&#102;&#114;&#097;&#117;&#110;&#104;&#111;&#102;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fraunhofer-institut-fuer-produktionstechnologie-ipt/Konferenz-Aachen-Polymer-Optics-Days-wird-in-den-Herbst-2020-verschoben/boxid/997612" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fraunhofer-institut-fuer-produktionstechnologie-ipt" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/997612.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
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		<title>Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium AWK’20 wird verschoben</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/03/13/aachener-werkzeugmaschinen-kolloquium-awk20-wird-verschoben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2020 13:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[AWK]]></category>
		<category><![CDATA[AWK20]]></category>
		<category><![CDATA[AWK2020]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer IPT]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeugmaschinenlabor WZL]]></category>
		<category><![CDATA[wzl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufgrund der aktuellen Entwicklungen rund um die Ausbreitung des Corona-Virus (Covid-19) haben wir uns in den vergangenen Wochen intensiv mit Sicherheits- und Schutzmaßnahmen für die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/03/13/aachener-werkzeugmaschinen-kolloquium-awk20-wird-verschoben/" data-wpel-link="internal">Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium AWK’20 wird verschoben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Aufgrund der aktuellen Entwicklungen rund um die Ausbreitung des Corona-Virus (Covid-19) haben wir uns in den vergangenen Wochen intensiv mit Sicherheits- und Schutzmaßnahmen für die Durchführung des Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquiums AWK’20 auseinandergesetzt. Wir nehmen das Thema sehr ernst und stehen in engem Kontakt zu den Gesundheitsbehörden der Stadt Aachen sowie zum Veranstaltungszentrum, dem Eurogress Aachen. </b></p>
<p>Da Sicherheit und Gesundheit unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter höchste Priorität haben, haben wir uns in Absprache mit den Gesundheitsbehörden und in Anlehnung an die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts für eine Verschiebung des 30. Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquiums entschieden.</p>
<p>Zum jetzigen Zeitpunkt, angesichts des erwarteten Anstiegs der Ausbreitung des Corona-Virus, ist diese Entscheidung richtig und wichtig. Die vom Robert-Koch-Institut intensivierten Maßnahmen zur Gesundheitssicherung bei der Ausrichtung von Großveranstaltungen an allen Standorten des AWK’20 wären trotz der geplanten verstärkten Informations-, Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen, der Möglichkeit von Quarantänezonen und der Aufstockung des medizinischen Personals vor Ort nicht mehr realisierbar gewesen.</p>
<p>Wir gehen davon aus, dass sich die Lage in den kommenden Monaten beruhigen wird und spätestens im kommenden Jahr eine sichere und uneingeschränkte Durchführung des AWK gewährleistet ist. Wir sind zurzeit in der Abstimmung und Neuplanung mit dem Veranstaltungszentrum und werden den neuen Termin des Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquiums zeitnah bekannt geben.</p>
<p>An dieser Stelle möchten wir uns sowohl bei unseren Partnerinnen und Partnern, Rednerinnen und Rednern, als auch unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr Vertrauen und ihr Engagement bedanken. Sollten Sie weitere Fragen bezüglich Ihrer Teilnahme am AWK’20 haben, so wenden Sie sich bitte an unseren Hauptorganisator, Herrn Markus Meurer.</p>
<p>Weitere Informationen zum AWK&#8217;20 und Kontakt zur Veranstaltungsorganisation</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT</div>
<p>Das Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT vereint langj&auml;hriges Wissen und Erfahrung aus allen Gebieten der Produktionstechnik. In den Bereichen Prozesstechnologie, Produktionsmaschinen, Produktionsqualit&auml;t und Messtechnik sowie Technologiemanagement bietet das Fraunhofer IPT seinen Kunden und Projektpartnern angewandte Forschung und Entwicklung f&uuml;r die vernetzte, adaptive Produktion. Das Leistungsspektrum des Instituts orientiert sich an den individuellen Aufgaben und Herausforderungen innerhalb bestimmter Branchen, Technologien und Produktbereiche, darunter Automobilbau und -zulieferer, Energie, Life Sciences, Luftfahrt, Maschinen- und Anlagenbau, Optik, Pr&auml;zisions- und Mikrotechnik sowie Werkzeug- und Formenbau.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT<br />
Steinbachstra&szlig;e 17<br />
52074 Aachen<br />
Telefon: + 49 241 8904-0<br />
Telefax: + 49 2 41 8904-198<br />
<a href="http://www.ipt.fraunhofer.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.ipt.fraunhofer.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Susanne Krause<br />
Presseansprechpartnerin<br />
Telefon: +49 (241) 8904-180<br />
Fax: +49 (241) 8904-6180<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#105;&#112;&#116;&#046;&#102;&#114;&#097;&#117;&#110;&#104;&#111;&#102;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Markus Meurer<br />
Hauptorganisation Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium<br />
Telefon: +49 (241) 80-28040<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#109;&#101;&#117;&#114;&#101;&#114;&#064;&#119;&#122;&#108;&#046;&#114;&#119;&#116;&#104;&#045;&#097;&#097;&#099;&#104;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fraunhofer-institut-fuer-produktionstechnologie-ipt/Aachener-Werkzeugmaschinen-Kolloquium-AWK20-wird-verschoben/boxid/997075" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fraunhofer-institut-fuer-produktionstechnologie-ipt" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Produktionstechnologie IPT</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/997075.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/03/13/aachener-werkzeugmaschinen-kolloquium-awk20-wird-verschoben/" data-wpel-link="internal">Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium AWK’20 wird verschoben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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