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	<title>Firma FRK - Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma FRK - Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>FRK-Breitbandkongress wächst mit über 430 Fachbesuchern und 67 Ausstellern weiter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma FRK - Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 07:47:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>  Gemeinsam Neues wagen: Open Access und Kooperationen Fehlschlag Glasfaserbereitstellungsentgelt DNMG und ZDF vor möglicher Einigung auf Einspeiseentgelt Der 25. Breitbandkongress des Fachverbandes Rundfunk- und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/09/20/frk-breitbandkongress-waechst-mit-ueber-430-fachbesuchern-und-67-ausstellern-weiter/" data-wpel-link="internal">FRK-Breitbandkongress wächst mit über 430 Fachbesuchern und 67 Ausstellern weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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<li><b>Gemeinsam Neues wagen: Open Access und Kooperationen</b></li>
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<li><b>Fehlschlag Glasfaserbereitstellungsentgelt</b></li>
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<li><b>DNMG und ZDF vor möglicher Einigung auf Einspeiseentgelt</b></li>
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<p>Der 25. Breitbandkongress des Fachverbandes Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) verzeichnete in diesem Jahr erneutes Wachstum. Zum Jubiläumskongress am 15. und 16. September 2022 im Leipziger H4 Hotel kamen über 430 Fachbesucher und erhöhte sich die Zahl der Aussteller von 60 im Vorjahr auf 67.</p>
<p>„Wir konnten viele neue Besucher und Aussteller begrüßen und uns am ersten Tag erstmals mit führenden Finanzinvestoren aus dem Glasfasermarkt über Trennendes und Gemeinsamkeiten austauschen. Wir haben es mit Ralf Berger und dem Team unserer Geschäftsstelle mit hohem Aufwand und großem persönlichen Engagement im Jubiläumsjahr geschafft, unseren Breitbandkongress mit einem attraktiven Programm erneut zu dem Anziehungspunkt für die mittelständischen Unternehmen unserer Branche zu machen“, zog der FRK-Vorsitzende Heinz-Peter Labonte eine erste Bilanz.</p>
<p>Die beiden Tage standen ganz im Zeichen der Kooperation und dem Schulterschluss von Mittelstand, Wohnungswirtschaft und Stadtwerken beim Glasfaserausbau bis in die Wohnungen. Dabei gilt für alle insbesondere Open Access als der entscheidende Schlüssel für den finanziell erfolgreichen Betrieb von Glasfaserinfrastrukturen bis in die Wohnungen. Einigkeit herrschte bei den Teilnehmern zudem, dass man nur gemeinsam ein attraktiver Partner auf Augenhöhe für die Großen der Branche sein könne.</p>
<p>Buglas-Präsident Theo Weirich ermunterte in seiner Keynote, bei Kooperationen neues zu wagen, auch wenn dies einen langen Atem erfordere. Ein Beispiel dafür sei die Open Access Kooperation der beiden Netzbetreiber wilhelm.tel und willy.tel aus Norderstedt und Hamburg mit der Telekom. Zugleich wies er auf die Herausforderungen im Zusammenhang mit den exorbitant steigenden Energiepreisen auf den Markt für Telekommunikationsdienste hin. Der Mittelstand müsse hier kreative sozialverträgliche Lösungen finden, wie man gemeinsam den Markt wiederherstellen könne.      </p>
<p>Die negativen Auswirkungen der wettbewerbsunfreundlichen TKG-Novelle auf die Aufrüstung der Netzebene 4 und die Wohnungswirtschaft werden im Markt immer deutlicher sichtbar. Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion am zweiten Kongresstag waren sich einhellig einig: Das Glasfaserentgelt der noch von der alten Bundesregierung verabschiedeten Novelle, sei ein Fehlschlag. Die Podiumsdiskutanten, der ANGA-Vizepräsident Bernd Thielk, BUGLAS-Geschäftsführer Wolfgang Heer, Dr. Claus Wedemeier, Leiter Referat Demografie und Digitalisierung beim GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, und Dietmar Schickel, Geschäftsführer DSC Dietmar Schickel Consulting zeigten alternative kooperative Ansätze bei der Glasfaserisierung der Wohnungen auf. Zudem setzt die Branche auf eine dringend notwendige Anpassung der Novelle an die Markterfordernisse durch die neue Bundesregierung.</p>
<p>Nach wie vor beschäftigt das Thema Einspeiseentgelte die FRK-Mitglieder. Rechtsanwalt Ramón Glassl von der Kanzlei Schalast &amp; Partner berichtete über den aktuellen Stand. Wobei sich inzwischen Licht am Ende des Tunnels abzeichnet. So berichtete der DNMG-Geschäftsführer Ingo Schuchert von einer möglichen bevorstehenden Einigung mit dem ZDF, welche im Sinne der Gleichbehandlung aller Netzbetreiber Entgelte sowohl für die Vergangenheit als auch für die Zukunft vorsieht. Entsprechende Zahlungen würden, wie auch bei anderen DNMG-Partnersendern, nach einem Vertragsschluss direkt über die DNMG bezogen werden können.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>FRK &#8211; Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation<br />
Bergmannstra&szlig;e 26<br />
01979 Lauchhammer<br />
Telefon: +49 (3574) 460693<br />
Telefax: +49 (3574) 460694<br />
<a href="http://www.kabelverband-frk.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kabelverband-frk.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Heinz-Peter Labonte<br />
Vorsitzender FRK<br />
Telefon: +49 (6136) 996910<br />
E-Mail: &#104;&#112;&#046;&#108;&#097;&#098;&#111;&#110;&#116;&#101;&#046;&#107;&#111;&#109;&#098;&#117;&#110;&#116;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>&#8222;Verlangsamt die Bundesregierung den Glasfaserausbau oder startet dieser durch?&#8220; Branchenexperten diskutieren aktuelle Marktentwicklungen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/09/07/verlangsamt-die-bundesregierung-den-glasfaserausbau-oder-startet-dieser-durch-branchenexperten-diskutieren-aktuelle-marktentwicklungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma FRK - Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 09:20:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wohin steuert der Glasfaserausbau vor dem Hintergrund der Pläne der Ampelregierung nebst der sich rasch verändernden Rahmenbedingungen und des wirtschaftlichen Umfelds? Das 25. Branchentreffen der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/09/07/verlangsamt-die-bundesregierung-den-glasfaserausbau-oder-startet-dieser-durch-branchenexperten-diskutieren-aktuelle-marktentwicklungen/" data-wpel-link="internal">&#8222;Verlangsamt die Bundesregierung den Glasfaserausbau oder startet dieser durch?&#8220; Branchenexperten diskutieren aktuelle Marktentwicklungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wohin steuert der Glasfaserausbau vor dem Hintergrund der Pläne der Ampelregierung nebst der sich rasch verändernden Rahmenbedingungen und des wirtschaftlichen Umfelds? Das 25. Branchentreffen der mittelständischen TKI-Unternehmen am 14. und 15. September im H4 Hotel in Leipzig verspricht mit zahlreichen Programm-Highlights in Leipzig höchst interessant zu werden. Themen wie die neue Gigabitstrategie des Bundes, die intensive Aktivität ausländischer Investoren auf dem Gigabit- und Glasfasermarkt und die immer sichtbarer werdenden Auswirkungen der TKG-Novelle bieten reichlich Diskussionsstoff. „Unsere traditionelle Veranstaltung mit dem Schwerpunkt „aus der Praxis für die Praxis“ hat sich über die Jahre einen sehr guten Ruf erworben und hat als einzige Präsenzveranstaltung der Branche ohne Unterbrechung selbst der Pandemie in den beiden Vorjahren dank eines ausgefeilten Hygienekonzepts getrotzt. Diese Tradition setzen wir im Jubiläumsjahr fort und freuen uns auf zwei hochinteressante Tage mit fundierten und informativen Beiträgen“, sagte der Vorsitzende des FRK – <b>F</b>achverband <b>R</b>undfunk- und Breitband<b>K</b>ommunikation, Heinz-Peter Labonte bei der Vorstellung des Programms.  </p>
<p>An den beiden Tagen werden wettbewerbs- und branchenübergreifend führende Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Verbänden über die aktuellen Entwicklungen, Herausforderungen, Risiken und Chancen sprechen und diskutieren. Unter dem Motto: „Finanzinvestoren &#8211; Partner oder Gegner von Mittelstand, Wohnungswirtschaft und Kommunen?“ gehören die Rolle von Finanzinvestoren im Breitbandmarkt und die sich daraus ergebenden Perspektiven für mittelständische Netzbetreiber, Wohnungswirtschaft und Kommunen zu den Schwerpunkten. So moderiert Labonte am 1.Tag eine Podiumsdiskussion mit im deutschen Glasfasermarkt führenden Branchenvertretern unter dem Titel „Finanzinvestoren: Chance oder Problem für mittelständische Netzbetreiber?“ Danach eröffnet BUGLAS-Präsident Theo Weirich den Branchentreff am Abend mit einer Keynote über seine Markteinschätzung und einer erwartet meinungsstarken Bewertung der Kooperationsmöglichkeiten mit der Deutschen Telekom.</p>
<p>Am 2. Tag befassen sich nach der FRK-Mitgliederversammlung mit Vorstandswahl am Vormittag zahlreiche Vorträge und Diskussionsrunden mit neuen Entwicklungen bei Plattformen, Technologien und Netzausbau. Die Parlamentarische Staatssekretärin im BMDV, Frau Daniela Kluckert, FDP, wird in einem Grußwort die Digitalpolitik und das Gigabitkonzept der neuen Bundesregierung vorstellen. Danach stehen Kooperationen zwischen Wohnungswirtschaft und Netzbetreibern, Einspeise- und Netznutzungsentgelte als Basis des Breitbandausbaus sowie die Koexistenz der Infrastrukturen Koax und Glasfaser in der NE4 im Fokus. Dabei werden die interessanten Chancen und Konzepte der mittelständischen Netzbetreiber und Handwerksbetriebe zur verstärkten Kooperation über neue Nutzungsverträge als Nachfolger der traditionellen Gestattungsverträge vorgestellt. Es wird deutlich werden, dass deren umfangreiche Erfahrungen und Kontakte Partnern signifikante Wettbewerbsvorteile für weiterentwickelte, neue Kooperationsmodellen bieten. „Gegenüber den auf teures Vergraben ihres Geldes in die Netzebene 3 konzentrierten Finanzinvestoren werden die Mittelständler zeigen, dass aufgrund der neuen Gesetzgebung die Sicherung der bereits bestehenden direkten Kundenbeziehung durch prioritäre Investitionen in die Hausinfrastruktur eine sicherere Geldanlage ist“, betont Labonte.</p>
<p>Für die Veranstaltung gelten selbstverständlich wieder die dann aktuellen gesundheitlichen Bestimmungen des Freistaates Sachsen. Begleitet wird der Kongress von einer Fachausstellung, in der führende Marktakteure ihre neuen Produkte und Dienstleistungen vorstellen. Nach dem Rekordbesuch im Vorjahr mit über 400 Fachbesuchern und 60 Ausstellern wollen die Verantwortlichen im Jubiläumsjahr ihren erfolgreichen Weg fortsetzen. Die Nachfrage für das etwas andere Branchentreffen „aus der Praxis für die Praxis“ stimmt sehr optimistisch. Die Ticketbestellungen laufen auf Hochtouren und die vorhandenen Standflächen von insgesamt 1.800 Quadratmetern sind mit 67 Ausstellern schon weitestgehend ausgebucht.</p></div>
<div class="pb-company">
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<div class="pb-contact-item">Heinz-Peter Labonte<br />
Vorsitzender FRK<br />
Telefon: +49 (6136) 996910<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/09/07/verlangsamt-die-bundesregierung-den-glasfaserausbau-oder-startet-dieser-durch-branchenexperten-diskutieren-aktuelle-marktentwicklungen/" data-wpel-link="internal">&#8222;Verlangsamt die Bundesregierung den Glasfaserausbau oder startet dieser durch?&#8220; Branchenexperten diskutieren aktuelle Marktentwicklungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Chancen beim Glasfaserausbau: Finanzinvestoren treffen auf mittelständische Netzbetreiber</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/08/26/chancen-beim-glasfaserausbau-finanzinvestoren-treffen-auf-mittelstaendische-netzbetreiber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma FRK - Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2022 08:23:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Konfrontation oder Kooperation? Für den beschleunigten Glasfaserausbau spielen Finanzinvestoren und mittelständische Netzbetreiber eine Schlüsselrolle. Zudem stehen beide Gruppen vor Ort häufig im direkten Wettbewerb mit</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/08/26/chancen-beim-glasfaserausbau-finanzinvestoren-treffen-auf-mittelstaendische-netzbetreiber/" data-wpel-link="internal">Chancen beim Glasfaserausbau: Finanzinvestoren treffen auf mittelständische Netzbetreiber</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Konfrontation oder Kooperation? Für den beschleunigten Glasfaserausbau spielen Finanzinvestoren und mittelständische Netzbetreiber eine Schlüsselrolle. Zudem stehen beide Gruppen vor Ort häufig im direkten Wettbewerb mit der Telekom und Vodafone. Beim FRK Breitbandkongress 2022 diskutieren im H 4 Hotel in Leipzig am 14.September erstmals führende Vertreter beider Seiten miteinander, um Herausforderungen, Gemeinsamkeiten und potentielle partnerschaftliche Handlungsoptionen auszuloten.</p>
<p>Richtungsweisende Impulse erwarten die Veranstalter dabei von der Podiumsdiskussion „Finanzinvestoren: Chance oder Problem für mittelständische Netzbetreiber?“ Ihre Teilnahme an der von Heinz-Peter Labonte, Vorsitzender des FRK – <b>F</b>achverband <b>R</b>undfunk- und Breitband<b>K</b>ommunikation, moderierten Diskussionsrunde haben Soeren Wendler, Geschäftsführer Deutsche GigaNetz, Toni Lo Chiatto, Geschäftsführer Strategic Fiber Networks GmbH, Jochen Mogalle, CEO LEONET AG und Charles Fränkl, Vorsitzender des Beirats der DNSNet, zugesagt.</p>
<p>„Die mittelständischen Kabelnetzbetreiber wollen wissen, wohin die Reise künftig geht. Aufkauf, Überbau oder doch Zusammenarbeit in Form von Open Access. Interessant ist deshalb die künftige strategische Ausrichtung der Finanzinvestoren und der in ihrem Mehrheitsbesitz befindlichen operativen Firmen. Konzentrieren sie sich weiterhin auf den Ausbau der NE-3 oder streben sie darüber hinaus sinnvollerweise eine integrierte Strategie mit dem oder gegen den Mittelstand beim Ausbau der NE-4 für die Wohnungswirtschaft an“, nennt Labonte einige der wichtigen Fragen.</p>
<p>„Es wird in jedem Fall nur gemeinsam gehen, wenn wir im Wettbewerb langfristig mit den beiden Oligopolisten bestehen wollen“, zeigt sich Labonte überzeugt. Entscheidend aus seiner Sicht wird sein, ob die überwiegend in Besitz angloamerikanischer Investoren befindlichen Holdinggesellschaften aus alten Fehlern gelernt und Kompetenzen aufgebaut haben und ob sie ihren Tochtergesellschaften mehr Handlungsspielraum und Verantwortung bei der Zusammenarbeit mit anderen Netzbetreibern übertragen.</p>
<p>Die Podiumsdiskussion ist eines der Highlights beim FRK-Breitbandkongress am 14. und 15. September 2022 im Hotel H4 in Leipzig. Zudem werden an beiden Tagen weitere hochaktuelle Themen behandelt (<a href="http://www.breitbandkongress-frk.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.breitbandkongress-frk.de</a>).</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Heinz-Peter Labonte<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>Kartellbeschwerde des FRK gegen Öffentlich-Rechtliche Rundfunkanstalten</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/08/11/kartellbeschwerde-des-frk-gegen-oeffentlich-rechtliche-rundfunkanstalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma FRK - Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2022 11:36:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Die neueste Rechtsprechung des BGH bestätigt die Diskriminierung mittelständischer und auch einzelner Versorger zu Wettbewerbsnachteilen gegenüber den großen Kabelnetzbetreibern. Denn das Potential der Wettbewerbsverzerrung durch</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/08/11/kartellbeschwerde-des-frk-gegen-oeffentlich-rechtliche-rundfunkanstalten/" data-wpel-link="internal">Kartellbeschwerde des FRK gegen Öffentlich-Rechtliche Rundfunkanstalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Die neueste Rechtsprechung des BGH bestätigt die Diskriminierung mittelständischer und auch einzelner Versorger zu Wettbewerbsnachteilen gegenüber den großen Kabelnetzbetreibern. Denn das Potential der Wettbewerbsverzerrung durch die vorliegende Ungleichbehandlung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten wirkt sich nachteilig auf die Wettbewerbsposition von mittelständischen Versorgern aus“, stellt der Vorsitzende des FRK – <b>F</b>achverband <b>R</b>undfunk- und Breitband<b>K</b>ommunikation, Heinz-Peter Labonte nach der kürzlich erfolgten Einreichung der Beschwerde seines Verbandes beim Bundeskartellamt fest.</p>
<p>Wie Labonte weiter erläuterte, wird in der Beschwerde festgestellt, dass die durch die Sender von ARD und ZDF verursachte Wettbewerbsverzerrung pro versorgter Wohneinheit bei rund 5 Euro zu Lasten der keinerlei Einspeiseentgelt erhaltenden mittelständischen und lokalen Kabelnetzbetreiber beträgt. In der Beschwerde werde nachgewiesen, dass diese Zahlen durch den 23. Bericht der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfes der Rundfunkanstalten (KEF) nachvollzogen werden können, wonach allein die ARD-Anstalten in den Jahren 2017 bis 2020 einen Mehraufwand von knapp 155,7 Mio. Euro hatten, der „auf die im 20. Bericht noch nicht enthaltenen Kosten für die Verbreitung in Kabelnetzen zurückzuführen ist.“</p>
<p>Insgesamt hat die KEF einen Finanzbedarf der ARD-Anstalten zur „Verbreitung in Kabelnetzen“ in den Jahren von 2017 bis 2020 von 237.843.000 Euro anerkannt. Dies bedeute „bei knapp 15,5 Mio. versorgten Wohneinheiten Vodafones den wettbewerbsrelevanten Beitrag von 3,84 €/Wohneinheit pro Jahr.“ Mittelständischen lokalen Netzbetreibern mit z.B. 10.000 Wohneinheiten werde die Zahlung dieses wettbewerbsverzerrenden Betrages verweigert, was angesichts der Angaben im BGH-Urteil in Verbindung mit dem KEF-Bericht für das Bundeskartellamt bei Aufnahme eines Kartellverfahrens mit sehr überschaubarem Verwaltungsaufwand nachvollzogen werden könne, monierte Labonte weiter.</p>
<p>Bereits in seinem Urteil „NetCologne 2“ habe der BGH darauf hingewiesen und nun dies in Sachen Wilhelm.tel nochmals ausdrücklich festgestellt (BFH Urteil vom 06. Juli 2021). Dieses Wilhelm.tel-Urteil nimmt der FRK zum Anlass seiner Beschwerde beim Bundeskartellamt, die aufgezeigte Wettbewerbsverzerrung zu Lasten der mittelständischen Kabelnetzbetreiber durch das Aktivwerden des Bundeskartellamtes abzustellen,“ erklärt der FRK-Vorsitzende heute in Lauchhammer.</p>
<p>In dem Schriftsatz zitiert die für den FRK Beschwerde führende Frankfurter Anwaltskanzlei Schalast &amp; Partner das betreffende Urteil wie folgt: „Die vom Berufungsgericht festgestellte Ungleichbehandlung der Regionalgesellschaften einerseits und der Klägerin andererseits war für die Klägerin in erheblichem Maße nachteilig. Während die Beklagte an die Regionalgesellschaft Kabel Deutschland Einspeiseentgelte zahlte, erhielt die Klägerin keine Einspeiseentgelte für die erbrachte Einspeiseleistung. Die Konditionen, die die Beklagte der Klägerin und den Regionalgesellschaften gewährte, unterscheiden sich daher erheblich. Die Ungleichbehandlung wirkte sich unmittelbar auf das Ergebnis der Klägerin und damit auf ihre Wettbewerbssituation gegenüber ihren Konkurrenten, insbesondere gegenüber Kabel Deutschland, aus. (vgl. BGH WuW 2020,327 Rn. 44 – NetCologne II.)</p>
<p>Das Thema wird ausführlich beim FRK-Breitbandkongress am 14. und 15. September im Hotel H4 in Leipzig vertieft diskutiert (<a href="http://www.breitbandkongress-frk.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.breitbandkongress-frk.de</a>)</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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01979 Lauchhammer<br />
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		<title>Axel Springer lenkt ein: BILD TV zahlt Einspeiseentgelte für Kabelverbreitung</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/05/18/axel-springer-lenkt-ein-bild-tv-zahlt-einspeiseentgelte-fuer-kabelverbreitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma FRK - Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2022 08:27:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>FRK sieht Forderung nach Richtungswechsel erfüllt Langfristiger Rahmenvertrag mit Deutscher Netzmarketing GmbH (DNMG) BILD TV sichert sich Reichweite bei über 200 Netzbetreibern Der Medienkonzern Axel</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/05/18/axel-springer-lenkt-ein-bild-tv-zahlt-einspeiseentgelte-fuer-kabelverbreitung/" data-wpel-link="internal">Axel Springer lenkt ein: BILD TV zahlt Einspeiseentgelte für Kabelverbreitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>FRK sieht Forderung nach Richtungswechsel erfüllt </b></li>
<li><b>Langfristiger Rahmenvertrag mit Deutscher Netzmarketing GmbH (DNMG) </b></li>
<li><b>BILD TV sichert sich Reichweite bei über 200 Netzbetreibern</b></li>
</ul>
<p>Der Medienkonzern Axel Springer hat sich über einen langfristigen Rahmenvertrag mit der Deutschen Netzmarketing GmbH (DNMG) für seinen Fernsehsender BILD TV die Verbreitung in den Netzen von über 200 kleinen und mittelgroßen Kabelnetzbetreibern gesichert &#8211; und zahlt dafür auch die marktüblichen Einspeiseentgelte.</p>
<p>&quot;Ob klein oder groß: Die Spielregeln der Branche gelten für alle Marktteilnehmer. Der Fachverband Rundfunk- und Breitband-Kommunikation (FRK) begrüßt den strategischen Richtungswechsel von Axel Springer, mit dem die Zahlung von Einspeiseentgelten an Kabelnetzbetreiber verbunden ist&quot;, sagte hierzu der FRK-Vorsitzende Heinz-Peter Labonte.</p>
<p>Der FRK hatte im September 2021 im Rahmen des Breitbandkongresses in Leipzig die Weigerung von Axel Springer, Einspeiseentgelte für die Kabelverbreitung von BILD TV zu entrichten, stark kritisiert. Damals sorgte eine einstimmige Mitgliederentscheidung des FRK in der ganzen Branche für sehr viel Aufmerksamkeit, den Sender nicht ins Kabel einzuspeisen bzw. aus den Netzen wieder zu entfernen. Hintergrund war eine Entscheidung von BILD, den mittelständischen Netzbetreibern kein Einspeiseentgelt zu zahlen. Der FRK nannte das Verhalten der Landesmedienanstalten bei der Einspeisung von BILD ins Netz der Vodafone “einen Skandal“. Denn während andere, vor allem kleinere Programmanbieter nicht von Vodafone ins Kabel eingespeist wurden, weil keine Kapazitäten bereitstanden, konnte der Axel Springer Verlag das Programm N24 Doku HD gegen BILD einfach austauschen.</p>
<p>Insgesamt nannte der FRK-Sprecher den Schritt von Bild TV ein „leuchtendes Signal an ARD und ZDF, ebenfalls endlich die Gleichbehandlung der mittelständischen Betreiber von Telekommunikationsnetzen mit den Oligopolisten&quot; bei der Zahlung von Einspeisegebühren entsprechend der BGH-Rechtsprechung zu akzeptieren.</p></div>
<div class="pb-company">
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1112912.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/05/18/axel-springer-lenkt-ein-bild-tv-zahlt-einspeiseentgelte-fuer-kabelverbreitung/" data-wpel-link="internal">Axel Springer lenkt ein: BILD TV zahlt Einspeiseentgelte für Kabelverbreitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>FRK-Breitbandkongress mit über 400 Fachbesuchern und 60 Ausstellern noch erfolgreicher</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/09/20/frk-breitbandkongress-mit-ueber-400-fachbesuchern-und-60-ausstellern-noch-erfolgreicher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma FRK - Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 11:09:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der 24. Breitbandkongress des Fachverbandes Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) verzeichnete einen neuen Besucherrekord. Am 15. und 16. September 2021 trafen sich über 400 Fachbesucher (+19,2%)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/09/20/frk-breitbandkongress-mit-ueber-400-fachbesuchern-und-60-ausstellern-noch-erfolgreicher/" data-wpel-link="internal">FRK-Breitbandkongress mit über 400 Fachbesuchern und 60 Ausstellern noch erfolgreicher</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der 24. Breitbandkongress des Fachverbandes Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) verzeichnete einen neuen Besucherrekord. Am 15. und 16. September 2021 trafen sich über 400 Fachbesucher (+19,2%) und 60 Aussteller (+ 13,2%) unter Beachtung der coronabedingten sächsischen Hygienevorschriften in Leipzig zum kommunikativen Austausch. Dabei zeigt sich: dass schon im vergangenen Jahr schlüssige Pandemiekonzept bildet auch in seiner diesjährigen Weiterentwicklung eine beispielhafte Blaupause für ähnliche Branchenveranstaltungen.</p>
<p>„Ralf Berger und das Team unserer Geschäftsstelle haben es mit hohem Aufwand und großem persönlichen Engagement erneut der Branche ermöglicht, sich wieder persönlich zu treffen, Informationen direkt bei den Ausstellern abzuholen und die wichtigen Zukunftsthemen für den Mittelstand zu besprechen. An beiden Tagen konnten wir zudem viele neue Fachbesucher begrüßen, die einfach aus dem Pandemiealltag ausbrechen und sich wieder einmal von Angesicht zu Angesicht sehen und unterhalten wollten“, zog der FRK-Vorsitzende Heinz-Peter Labonte eine erste Bilanz.</p>
<p>Mit ihrem einstimmigen Beschluss, den neuen TV-Sender BILD nicht ins lineare Kabel einzuspeisen bzw. wieder zu entfernen, sorgten die FRK-Mitglieder für viel Aufmerksamkeit in der Branche. Hintergrund ist eine Entscheidung von BILD, den mittelständischen Netzbetreibern kein Einspeiseentgelt zu zahlen. Labonte sprach beim Verhalten der Landes­medi­enan­stalten bei der Einspei­sung von BILD ins Netz der Voda­fone von einem Skandal. Denn während andere, vor allem klei­nere Programm­anbieter nicht von Voda­fone ins Kabel einge­speist werden, weil keine Kapa­zitäten bereitstehen, konnte der Axel Springer Verlag das Programm N24 Doku HD gegen BILD einfach austau­schen. In diesem Zusammenhang kritisierte Labonte insbesondere auch die deutschen und europäischen Kartellbehörden, weil sie trotz eindeutiger Beschwerden des FRK und Hinweise der mittelständischen Sender die Übernahme der Unity Media durch Vodafone ohne diesbezügliche Auflagen durchgewunken hätten. Und auch angesichts erkennbarer Benachteiligung und am Beispiel BILD-TV nachvollziehbarer Wettbewerbsverzerrungen, machten weder Kartellbehörden noch Medienanstalten keine erkennbaren Anstalten diese Missstände wenigsten im Nachhinein zu beseitigen. Deshalb fand Labonte einhellige Zustimmung in der Mitgliederversammlung als er frug: „Wäre es nicht auch zur Sicherung der Meinungs- und Programmvielfalt und Gewährleistung des chancengleichen Zugangs für alle Anbieter angemessen gewesen, den N24 Doku HD Sendeplatz im Kabel auszuschreiben?“</p>
<p>Ein weiteres hochaktuelles Thema waren die sogenannten alternativen Verlegemethoden bei der Glasfaser und die Langfristkosten nach Ablauf der Gewährleistung bei Schäden für die Kommunen. „Ich kann mich sehr gut damit anfreunden, den Kommunen längere Gewährleistungen und durch Versicherungen abgedeckte Kosten seitens der Ausbauunternehmen einzuräumen“, begrüßte der Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion und ehemalige Vorsitzende der FDP Sachsen-Anhalt, Frank Sitta MdB, entsprechende Vorschläge des FRK. Zugleich kritisierte er die Novelle des TKG, die letztlich schädlich für den beschleunigten Glasfaserausbau in den Beständen der Wohnungswirtschaft sei. Für ihn seien Verbote und Gebote keine Beschleuniger und Innovationstreiber.</p>
<p>Die Auswirkungen der wettbewerbsunfreundlichen TKG-Novelle auf die Aufrüstung der Netzebene 4 und die Wohnungswirtschaft nahmen viel Raum in den Fachvorträgen und der Podiumsdiskussion am zweiten Kongresstag ein. Hier sei sich die Branche einig, dass die Streichung der mietrechtlichen Umlagefähigkeit der Betriebskosten von Gemeinschaftsantennenanlagen sowie die neuen Refinanzierungsregelungen kontraproduktiv seien und mittel- bis langfristig den Glasfaserausbau für Mieter massiv entschleunigen, konstatierten im Ergebnis auch die Podiumsdiskutanten, der ANGA-Vizepräsident Bernd Thielk, der Geschäftsführer des BUGLAS, Wolfgang Heer und der Referatsleiter „Demografie, Digitalisierung“ im GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. GdW, Dr. Claus Wedemeier.</p>
<p>„Ohne Not wurden mit der Novelle dem Mittelstand Refinanzierungssicherheiten mit fatalen Folgen entzogen. Man hat den Eindruck, dieses Gesetz und die Art und Weise, wie es ohne ausreichende Rücksprachemöglichkeit durchgepeitscht wurde, dient nur dazu, Finanzminister Scholz eine Milliarde Dividende von der immer noch zu erheblichen Teilen staatseigenen Deutschen Telekom zu sichern. Dabei nimmt er offenbar gerne in Kauf, den unliebsamen Mittelstand als Wettbewerber bequem und angeblich verbraucherfreundlich aus dem Markt zu drängen“, kritisierte Labonte.</p>
<p>Der nächste FRK-Breitbandkongress findet am 14. und 15. September 2022 in Leipzig statt.</p></div>
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		<title>FRK fragt: &#8222;Soll Deutschland in der Pandemie bei der Digitalisierung international weiter zurückfallen?&#8220;</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/09/09/frk-fragt-soll-deutschland-in-der-pandemie-bei-der-digitalisierung-international-weiter-zurueckfallen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma FRK - Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2021 11:34:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Selten liefen Eigenwahrnehmung und Realität so weit auseinander, wie beim Thema Digitalisierung in der Pandemie. Während sich die Politik auf einem guten Weg wähnt, zeichnet</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/09/09/frk-fragt-soll-deutschland-in-der-pandemie-bei-der-digitalisierung-international-weiter-zurueckfallen/" data-wpel-link="internal">FRK fragt: &#8222;Soll Deutschland in der Pandemie bei der Digitalisierung international weiter zurückfallen?&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Selten liefen Eigenwahrnehmung und Realität so weit auseinander, wie beim Thema Digitalisierung in der Pandemie. Während sich die Politik auf einem guten Weg wähnt, zeichnet der jüngst erschiene „Digital Riser Report 2021“ des European Center for Digital Competitiveness ein anderes Bild“, erklärte der Vorsitzende des Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation – FRK Heinz-Peter Labonte im Vorfeld des in einer Woche in Leipzig stattfindenden FRK-Breitbandkongresses.</p>
<p>Nach diesem Report sei Deutschland im internationalen Vergleich der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer auf den drittletzten Platz im Länderranking zurückgefallen. Deutschland müsse darauf achten, dass der Sinkflug nicht im ökonomischen Absturz ende. Er stelle sich daher die Frage, warum es in den Wahlprogrammen der allermeisten Parteien bis auf die FDP keine belastbaren Aussagen zu Digitalisierung, neuen Technologien und beschleunigter Glasfaserausbau gebe. Diese Zukunftsthemen entscheiden letztlich mit über den Erfolg beim Klimaschutz und den Platz Deutschlands in der globalen Wirtschaft. Laut wesentlichen Wahlprogrammen drohten aber noch mehr Staat, Verwaltung und Stillstand. Der FRK empfehle daher auch den staatsgläubigen Parteien, privaten Initiativen und Start-ups mehr Raum zu geben, erklärte der FRK Vorsitzende weiter.</p>
<p>Im Vorfeld des 24. Breitbandkongresses seines Verbandes am 15. und 16. September 2021 im H4 Hotel in Leipzig begrüßt er es deshalb ausdrücklich, dass es gelungen sei, den stellvertretenden Vorsitzenden der FDP-Bundestagsfraktion, Frank Sitta, zu gewinnen, am 15. September ab 17:00 Uhr die Position seiner Partei zu diesen Zukunftsthemen vorzustellen und mit den Besuchern des Kongresses zu diskutieren. „Ich freue mich, dass wir mit Frank Sitta wenige Tage vor der Bundestagswahl bei unserem Live-Kongress mit zahlreichen Fachleuten und Marktkennern einen kompetenten Sprecher gewonnen haben, der als erfolgreicher Unternehmer, Mitglied des Beirates der Bundesnetzagentur und politischer Quereinsteiger die Sorgen und Herausforderungen der mittelständischen Unternehmen bestens kennt und mit kritischer Distanz zur Performance der Politbürokratien aus der Praxis berichten kann“, zeigte sich Labonte abschließend hochzufrieden. </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>FRK &#8211; Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation<br />
Bergmannstra&szlig;e 26<br />
01979 Lauchhammer<br />
Telefon: +49 (3574) 460693<br />
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<div class="pb-contacts">
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<div class="pb-contact-item">Heinz-Peter Labonte<br />
Vorsitzender FRK<br />
Telefon: +49 (6136) 996910<br />
E-Mail: &#104;&#112;&#046;&#108;&#097;&#098;&#111;&#110;&#116;&#101;&#046;&#107;&#111;&#109;&#098;&#117;&#110;&#116;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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                    </li>
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		<title>FRK warnt Kommunen vor hohen Trenching-Folgekosten</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/08/12/frk-warnt-kommunen-vor-hohen-trenching-folgekosten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma FRK - Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2021 09:39:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Vorsitzende des Fachverbands Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK), Heinz-Peter Labonte wies nach einem Workshop des Verbands die Kommunen ausdrücklich auf die möglichen hohen Folgekosten und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/08/12/frk-warnt-kommunen-vor-hohen-trenching-folgekosten/" data-wpel-link="internal">FRK warnt Kommunen vor hohen Trenching-Folgekosten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Vorsitzende des Fachverbands Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK), Heinz-Peter Labonte wies nach einem Workshop des Verbands die Kommunen ausdrücklich auf die möglichen hohen Folgekosten und Risiken von Trenching beim Ausbau von Glasfaserinfrastrukturen hin. Viele mittelständische Netzbetreiber hätten in der Veranstaltung die Skepsis der Bauwirtschaft geteilt, die Folgekosten für Kommunen „dieser von einigen Breitbandberatern und Anbietern verharmlosend als alternative Methode zur Glasfaserverlegung propagierten Bauverfahren“ zu unterschätzen. Zwar seien diese für das ausbauende Unternehmen kostengünstiger und beschleunigten angeblich den Netzausbau. „In der Realität aber laufen die Kommunen ohne entsprechende Garantien oder Versicherungen der Netzbetreiber bei Trenching nach Ablauf der im Markt üblichen fünfjährigen Gewährleistungsfrist Gefahr, mit beachtlichen Folgekosten für ihre Haushalte konfrontiert zu werden. Diese können je nach Anlagengröße mittel- bis langfristig durchaus in die Millionen gehen.“ meinte der FRK-Sprecher. Es seien Beispielrechnungen erläutert worden, wonach die Haftung für Schäden an den in der Regel bei Trenching nur in 20 bis 40 Zentimeter verlegten Glasfaserleitungen bei späteren Arbeiten an den deutlich tiefer liegenden eigenen Versorgungsinfrastrukturen danach voll zu Lasten der Kommunen ginge. Deshalb betrachte er den Einsatz von Trenching ohne ausreichende Garantien durch den Netzbetreiber als „ein finanzielles russisches Roulettespiel mit sechs Patronen in der Trommel, bei dem die Kommunen immer häufiger die Verlierer seien, weil sich die mit Trenching ausbauenden Unternehmen nach Ablauf der Gewährleistung in Highspeed aus der Verantwortung schlichen, betont Labonte.</p>
<p>Er weist zudem darauf hin, dass es einige Unternehmen im Markt gäbe, die nur ausbauten, wenn Trenching genehmigt würde, um ihre Investoren mit dem Hinweis auf die hohe Zahl an „Homes Passed“ in weitere Investments zu treiben. Dabei werde häufig nicht darauf hingewiesen, dass die Investitionen für die kostenintensive Erschließung der Gebäude mit Hausanschlüssen und der Erlangung einer Grundstückseigentümererklärung (GEE) sowie Anschlussverträge der Einzelhaushalte noch zu erfolgen hätten. Labonte rät Kommunen daher, sich nicht einschüchtern zu lassen. Denn es gäbe ausreichend, teils sogar neue. Anbieter, die als privatwirtschaftlicher Partner der Kommunen auf den traditionellen, gesetzeskonformen Tiefbau setzten. „Für unsere traditionell mittelständischen, meist lokal oder regional verwurzelten FRK-Mitglieder, gilt die übliche Faustformel: 60 Zentimeter unter dem Bürgersteig, 80 Zentimeter unter der Straße und 120 Zentimeter unter Kreis-, Landes- und Bundesstraßen!‘ Diese Tiefen, gepaart mit einer hervorragenden Dokumentation der verlegten Leitungen, bieten seit vielen Jahrzehnten die Gewähr für ein reibungsloses Zusammenspiel beim Bau und Unterhaltung der Infrastrukturen, wenn früher oder später wieder notwendige Arbeiten anfallen“, erklärt Labonte abschließend.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Telefon: +49 (6136) 996910<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Bundesverfassungsgericht macht mit Rundfunkurteil Länderparlamente zu Abnickvereinen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/08/06/bundesverfassungsgericht-macht-mit-rundfunkurteil-laenderparlamente-zu-abnickvereinen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma FRK - Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2021 08:07:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Vorsitzende des Fachverband für Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) Heinz-Peter Labonte übt heftige Kritik an der Begründung der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, den Rundfunkbeitrag mit Wirkung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/08/06/bundesverfassungsgericht-macht-mit-rundfunkurteil-laenderparlamente-zu-abnickvereinen/" data-wpel-link="internal">Bundesverfassungsgericht macht mit Rundfunkurteil Länderparlamente zu Abnickvereinen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Vorsitzende des Fachverband für Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) Heinz-Peter Labonte übt heftige Kritik an der Begründung der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, den Rundfunkbeitrag mit Wirkung zum 20. Juli dieses Jahres „vorläufig“ von zurzeit 17,50 Euro auf 18,36 Euro zu erhöhen. Laut Gericht hat Sachsen-Anhalt die im Grundgesetz gesicherte Rundfunkfreiheit verletzt, weil es dem vereinbarten Staatsvertrag zum Jahreswechsel nicht zugestimmt habe. “Dies ist eine bemerkenswerte Interpretation der Rundfunkfreiheit und ein schwarzer Tag für den Föderalen Staatsaufbau. Denn das Bundesverfassungsgericht macht durch sein Urteil die Landesparlamente zu reinen Abnickvereinen der öffentlich-rechtlichen Anstalten. Den Parlamenten wird künftig faktisch das bisher bestehende Mitspracherecht bei der Festlegung des Rundfunkbeitrags entzogen. Gleichzeitig raubt es mutigen Parlamentariern ihre Gestaltungsmöglichkeiten für die Durchsetzung der Gleichbehandlung mittelständischer Unternehmen gegenüber Mediengroßkonzernen bei der Nutzung von deren Infrastrukturen“, betont der FRK-Vorsitzende.</p>
<p>Vor allem aber bezweifle er, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk angesichts dieses „Freibriefes“ zukünftig noch einen ernsthaften Reformwillen an den Tag legen wird. „Denn ab sofort ist durch diesen von unserem höchsten Gericht ausgestellten schützenden Gebührenkaperfreibrief die Tür zur finanziellen Selbstbedienung weit geöffnet. Anstatt bei den üppigen Gehältern und Altersversorgungszusagen sowie den Gründen der systemimmanenten Versäumnisse etwa des WDR und SWR bei der Flutkatastrophe anzusetzen, macht man diesen zum Selbstbedienungsladen für weitere luxuriöse Erhöhungen zulasten der Beitragszahler“, zeigt sich Labonte besonders verärgert.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1071170.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/08/06/bundesverfassungsgericht-macht-mit-rundfunkurteil-laenderparlamente-zu-abnickvereinen/" data-wpel-link="internal">Bundesverfassungsgericht macht mit Rundfunkurteil Länderparlamente zu Abnickvereinen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>FRK-Breitbandkongress 2021 in Leipzig will vor Bundestagswahl wichtige Zeichen für beschleunigten Glasfaserausbau aussenden</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/06/23/frk-breitbandkongress-2021-in-leipzig-will-vor-bundestagswahl-wichtige-zeichen-fuer-beschleunigten-glasfaserausbau-aussenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma FRK - Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2021 09:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Breitbandbranche trifft sich am 15. und 16. September zur Diskussion und Meinungsaustausch vor Ort Ausstellung ist bereits ausgebucht, bei weiteren Lockerungen Erweiterungen möglich Bewährtes Pandemiekonzept</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/06/23/frk-breitbandkongress-2021-in-leipzig-will-vor-bundestagswahl-wichtige-zeichen-fuer-beschleunigten-glasfaserausbau-aussenden/" data-wpel-link="internal">FRK-Breitbandkongress 2021 in Leipzig will vor Bundestagswahl wichtige Zeichen für beschleunigten Glasfaserausbau aussenden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Breitbandbranche trifft sich am 15. und 16. September zur Diskussion und Meinungsaustausch vor Ort </b></li>
<li><b>Ausstellung ist bereits ausgebucht, bei weiteren Lockerungen Erweiterungen möglich </b></li>
<li><b>Bewährtes Pandemiekonzept aus dem Vorjahr weiter verfeinert </b></li>
</ul>
<p>Auch in diesem Jahr setzt der Breitbandkongress des Fachverbandes für Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) erneut auf den kommunikativen Austausch vor Ort. Am 15. und 16. September treffen sich die Marktakteure der Kabel- und Breitbandindustrie in Leipzig, um einige Tage vor der Bundestagswahl wichtige Zeichen für den beschleunigten Glasfaserausbau und dessen Finanzierung auszusenden.  </p>
<p>„Das Interesse in der Branche ist riesengroß, sich wieder einmal persönlich zu treffen. Und der FRK macht dies erneut möglich. Die online-Besucheranmeldung ist freigeschaltet. Erste Anmeldungen sind schon eingegangen. Nach der erfolgreichen Veranstaltung im vergangenen Jahr freuen wir uns darauf, an beiden Tagen von Angesicht zu Angesicht über aktuelle Trends und Zukunftsperspektiven der Branche zu sprechen, hochinteressante Programmpunkte zu diskutieren sowie Lösungsvorschläge zu präsentieren. Die begleitende Fachausstellung ist bereits drei Monate vor unserer Veranstaltung unter den bewährten corona-Abständen komplett ausgebucht. Zum Schutz aller Fachbesucher und Aussteller greifen wir auf das erfolgreiche Hygienekonzept aus dem Vorjahr zurück, das wir weiter verfeinert haben&quot;, sagte der FRK-Vorsitzende Heinz-Peter Labonte.</p>
<p>In Beurteilung der aktuellen Pandemielage wird etwa vier Wochen vor dem Kongress das Konzept gemeinsam mit dem zuständigen Gesundheitsamt validiert und -wenn möglich- der Ausstellungsstandplan angepasst. „So können die Unternehmen auf der Nachrückerliste auch zum Zug kommen“, ergänzt der FRK-Organisator und Leiter der Geschäftsstelle, Ralf Berger.</p>
<p>Die Schwerpunkte des 24. Breitbandkongress liegen auf den Themen Oligopolisierung im Kabelmarkt und deren Bedeutung für mittelständische Breitbandnetzbetreiber, den wichtigsten Aspekten der Aufrüstung und des Ausbaus von Gigabitnetzen sowie deren eigenständige Finanzierung und die sinnvolle Kombination von Mitteln der Privatwirtschaft und öffentlicher Förderung.    </p>
<p>Caspar Graf von Preysing (PwC), Leiter des Gigabitbüros des Bundes, gibt am 1. Kongresstag in seiner Keynote zum Branchentreff am 15. September zum Thema „Privates Kapital sucht unterversorgte Kommunen – Neuer Schub für den eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau“ die Richtung vor. Tim Brauckmüller (atene KOM), erläutert nach der Mitgliederversammlung am Vormittag des zweiten Tages den aktuellen Stand der Breitbandförderung des Bundes. Dr. Mirko Paschke, BMVI und Leiter der AG Digitale Netze, geht auf die TKG-Novelle und deren Auswirkungen auf die Netzbetreiber ein. Die TKG-Novelle, die Betriebskostenumlage und das Glasfaserbereitstellungentgelt stehen im Mittelpunkt der folgenden Podiumsdiskussion mit Dr. Frederic Ufer (VATM), Dietmar Schickel (DSC) und dem FRK-Vorsitzenden Heinz-Peter Labonte.</p>
<p>Weitere Referenten sind Gerald Scheuringer (Purtel), Pascal Germanus (Ocilion IPTV Technologies), Benedikt Breuer (Axing), Frank Fuhrmann (DCT DELTA, Dirk Lohoff (Nexiga), Thorsten Moßmann (Setics), Christian Kraemer (AFL), Norbert Banaszak (SELOCA), Christoph Lüthe (Vitronet Gruppe), Mikael Häussling Löwgren (Schwedische Glasfaserallianz) und Detlef Horn (netadmin Systems). Heinz-Peter Labonte beendet den Kongress mit einem Fazit und Ausblick.</p>
<p>Der 24. Branchentreff der mittelständischen Kabel- und Glasfasernetzbetreiber und Dienstleister findet mit begleitender Ausstellung am 15. und 16. September 2021 im H4 Hotel Leipzig statt. Die geltenden Hygieneregeln werden eingehalten. Weitere Informationen zum Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung hält der Verband unter <a href="http://www.breitbandkongress-frk.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.breitbandkongress-frk.de</a> bereit.</div>
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<p>FRK &#8211; Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation<br />
Bergmannstra&szlig;e 26<br />
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<div class="pb-contact-item">Heinz-Peter Labonte<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/frk-fachverband-rundfunk-und-breitbandkommunikation/FRK-Breitbandkongress-2021-in-Leipzig-will-vor-Bundestagswahl-wichtige-Zeichen-fuer-beschleunigten-Glasfaserausbau-aussenden/boxid/1064877" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von FRK &#8211; Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/frk-fachverband-rundfunk-und-breitbandkommunikation" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von FRK &#8211; Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation</a>
                    </li>
</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/06/23/frk-breitbandkongress-2021-in-leipzig-will-vor-bundestagswahl-wichtige-zeichen-fuer-beschleunigten-glasfaserausbau-aussenden/" data-wpel-link="internal">FRK-Breitbandkongress 2021 in Leipzig will vor Bundestagswahl wichtige Zeichen für beschleunigten Glasfaserausbau aussenden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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