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	<title>Firma Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Wernigerode: Zweiter GWW-Klima-Garten mit lebendigem Mieterfest am 3. September eröffnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 10:12:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Alles begann mit einem unansehnlichen verwaisten Plattenbaublock der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH. Er stand am Walther-Grosse-Ring 22-25. Keiner wollte ihn mehr. Er war zum</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/09/04/wernigerode-zweiter-gww-klima-garten-mit-lebendigem-mieterfest-am-3-september-erffnet/" data-wpel-link="internal">Wernigerode: Zweiter GWW-Klima-Garten mit lebendigem Mieterfest am 3. September eröffnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Alles begann mit einem unansehnlichen verwaisten Plattenbaublock der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH. Er stand am Walther-Grosse-Ring 22-25. Keiner wollte ihn mehr. Er war zum Abriss freigegeben. Hier sollten Parkplätze entstehen. Doch es kam anders.</p>
<p>Statt Abriss entschied sich die GWW für Sanierung und schuf 40 neue moderne Wohnungen. Auch die zwei angrenzenden Plattenbauten in der Dr.-Jacobs-Straße und Minslebener Straße wurden von der GWW dann energetisch saniert und fit gemacht. Den 5.500 qm großen Innenhof zwischen den Bauten verwandelte die GWW schlussendlich in einen vielseitigen „Klima-Garten“, der heute viele Bewohner zum Verweilen, zu Sport und Spiel anzieht. Begeisterung auf allen Seiten.</p>
<p>Aus diesem Modellfall entwickelte die GWW deshalb einen „Masterplan für die Revitalisierung ihrer Plattenbauareale“. 2024 wurde sie dafür mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet.</p>
<p>Jetzt, im September 2026, steht die Eröffnung des nächsten „Modellfalls“ an.</p>
<p>Das GWW-Areal Hilde-Coppi-Str. 1-3 und Ernst-Pörner-Str. 1-11 in Wernigerode mit insgesamt 90 3- und 4-Raum-Wohneinheiten wurde in großen Teilen saniert und erhielt nun als Krönung einen Innenhof, der der GWW-Idee des Klima-Gartens folgt.</p>
<p>Diesen nächsten Modellfall feierte die GWW nun am 3. September 2026 mit ihren Mieterinnen und Mietern und zahlreichen Vertretern der Stadtgesellschaft. Symbolisch wurde ein grünes Band zur Eröffnung des Klima-Gartens und zum krönenden Abschluss der modernen nachhaltigen GWW-Quartiersentwicklung durchtrennt. Die GWW investierte in das energetische Sanierungs-Projekt 2,8 Millionen Euro. Die Innenhofgestaltung belief sich auf 540.000 EUR, davon 166.000 EUR KFW-Fördermittel Revitalisierung.</p>
<p><b>Thomas Wünsch, Staatssekretär und Amtschef im Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt</b></p>
<p><b>in seinem Eröffnungs-Statement:</b> „Klimapolitik darf nicht abstrakt bleiben“, betonte Wünsch. „Sie muss dort sichtbar werden, wo die Menschen leben: direkt vor ihrer Haustür.“ Der Klima-Garten zeige beispielhaft, wie Klimaanpassung und mehr Lebensqualität miteinander verbunden werden könnten. „Aus einem aufgeheizten Innenhof wird ein grünerer, kühlerer und lebenswerterer Ort. Der Hof ist ein Beispiel für klimaangepasste Stadtplanung, das in Sachsen-Anhalt weiter Schule machen sollte,“ so der Staatssekretär.</p>
<p>„Klimaanpassung ist nicht nur Gefahrenabwehr. Sie ist eine Chance, unsere Städte grüner, schöner und lebenswerter zu machen“, fuhr er fort. Gerade kommunale Wohnungsunternehmen könnten dabei wichtige Partner sein: „Wohnungsunternehmen bauen nicht nur Wohnungen – sie gestalten Lebensräume. Deshalb sind sie wichtige Partner beim Klimaschutz und bei der Klimaanpassung.“</p>
<p><b>Jens</b> <b>Zillmann,</b> <b>Verbandsdirektor des Verbands der Wohnungswirtschaft Sachsen-Anhalt e.V. </b>nannte in seinem Statement zur Eröffnung die GWW-Bautätigkeit als richtungsweisend für Sachsen-Anhalt und darüber hinaus. Im Land kenne man die GWW mittlerweile als Vorreiter. „Das begann schon mit dem innovativen Neubau der Francke-Grundschule in Wernigerode, reichte über die Sanierung des Walther-Grosse-Rings mit Klima-Garten, verfestigt sich mit dem Sonnenhaus oder dem neuen Luther-Karree“, hob er hervor. Attraktive Wohnungsbau-Projekte seien wichtig gerade für Sachsen-Anhalt, in dem viele Kommunen mit Bevölkerungsschwund kämpften. Sie schafften Aufmerksamkeit und sorgten für ein positives modernes Lebensgefühl, das heute für die Ansiedlung ein wichtiger Aspekt sei, so Jens Zillmann weiter. „Als Verband sorgen wir deshalb auch für einen regen Austausch zwischen den Wohnungsgesellschaften, um Neues zu inspirieren und Mut zu machen.“</p>
<p><b>Tobias Kascha, Oberbürgermeister Wernigerode </b>lobte zur Eröffnung den Elan der GWW, auch in schwierigen Zeiten Kurs zu halten und die Verbesserung der Wohnqualität und die nachhaltige klimagerechte Sanierung seiner Plattenbauten voranzutreiben. Dabei schaffe die GWW immer wieder eine neue Qualität. Die Quartiersentwicklung rund um den Innenhof Ernst-Pörner-Straße mit Klima-Garten sei ein weiterer Modellfall für Wernigerode. Hier habe sich der Leitslogan der GWW, „Hier spielt die Zukunft“ erneut vergegenständlicht. Er hob hervor, dass Wernigerode als bunte Stadt am Harz mit ihrer dynamischen Entwicklung, immer noch wachsendem Tourismus und Zuzug eine sichere Basis für Entwicklungsprojekte sei, wie sie die GWW hier starte. „Der Aufwand und das Engagement lohnt sich hier bei uns, weil er auf einen Bedarf trifft“, so seine Worte.</p>
<p><b>Christian Zeigermann, Geschäftsführer der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, zur Eröffnung:</b></p>
<p>Als Highlight der GWW-Arbeiten zur energetischen und Leer-Wohnungs-Sanierung rund um die Pörner-Straße bezeichnet Christian Zeigermann den zweiten GWW-Klima-Garten. „In ihm vereinen wir alle Werte, die auch die Arbeit an den umliegenden Objekten prägte: Ziel war die Schaffung eines lebendigen Hofs, der generationenübergreifende Angebote, Möglichkeiten zur Erholung, Begegnung aber auch Mitbestimmung bietet. Und der unter ökologischen Gesichtspunkten auf die sich verändernde Klimaerwärmung reagiert.“</p>
<p>„Dazu kommt unser wertiges Fassadenkonzept, das auch Teil des Masterplans ist: Alle unsere Blöcke sollen sich zukünftig in der Farbgebung unterscheiden, aber im Design ähneln. Denn Plattenbauten sollte man nicht verstecken, sondern erhobenen Hauptes präsentieren“, so der GWW-Geschäftsführer weiter.</p>
<p>„Innovativ. Nachhaltig. Für alle Generationen. Und mit sozialer Verantwortung“, so wollen wir unseren Wohnungsbestand Stück für Stück erneuern. Die Pörner-Straße ist ein aktuelles Beispiel dafür“. Trotz umfänglicher Sanierungsmaßnahmen gäbe es aber weiter Wohnungen für jeden Geldbeutel im Quartier. Von Gentrifizierung keine Spur. Unterschiedliche Standards erzeugten unterschiedliche Mietpreise.</p>
<p>Die Wohnungen wurden so barrierearm wie möglich gestaltet. So werden bald Hauseingänge und auch das Kellergeschoss über eine Rampe erreichbar sein. Die Balkon-Brüstungen wurden durch komfortablere Glas-Anbauten ersetzt. Bei der Leer-Wohnungs-Sanierung entstehen Wohnungen mit neuer Elektrik, neuem Bad, neuen Fußböden, Türen und weiterem Komfort. Nach der Sanierung warten schicke funktionale Wohnungen auf die neuen Mieterinnen und Mieter. Und sie warten meist nicht lange</p>
<p>„Unsere Dachsanierung hier im Pörner-Straßen-Quartier bereitet auch bereits die Deckung mit PV-Anlagen für Mieterstromprojekte unter Leitung unseres Partners Stadtwerke vor. So können unsere Mieter noch mehr von Nachhaltigkeit profitieren. Denn als GWW haben wir die Sanierung mit der flächendeckenden Bebauung der Plattenbaudächer mit Photovoltaik-Platten kombiniert. Auch alle weiteren Plattenbaudächer der GWW werden zukünftig mit PV-Anlagen ausgerüstet“, unterstreicht Christian Zeigermann. Und verweist zum Schluss auch noch auf die Street-Art-Aktion des Italieners Alessio-B., der sich Ende August mit zwei Werken im Viertel verewigte.</p>
<p><b>Landschaftsarchitektin Catharina Bankert-Hahn erläuterte beim Eröffnungsrundgang durch den zweiten GWW-Klima-Garten ihr Konzept für den neu gestalteten Innenhof Pörner-Straße:<br />
</b>„Den Innenhof in einen abwechslungsreichen multifunktionalen Garten umzuwandeln, der allen heutigen ökologischen Anforderungen entspricht, war für uns eine interessante Aufgabe. Entstanden ist ein sogenannter „kühler Hof“, der den Bewohnern Freiraum gibt, aber auch Schatten spendet, sie zum Verweilen einlädt und die Kinder zum Spielen. Dabei haben wir vorhandenes Grün und Bäume einbezogen, aber auch viel neu gestaltet mit klimaangepassten Baumarten und Wildblumen und Stauden sowie einem Weidenhügel. Für eine nachhaltige Regenwassernutzung wurde die Dachentwässerung in eine Versickerungsmulde geleitet, die das Grundwasser anreichert und zusätzlich durch Verdunstung für Abkühlung sorgt.</p>
<p>Als Anwohnertreff haben wir eine Pergola mit Grillplatz geschaffen. Daran anschließend befindet sich einBoule-Platz, eine Spielwiese mit Badminton-Feld sowie ein Wäscheplatz. Die Kinder lockt sicher der Sandspielplatz mit Schaukeln und Bänken, umrahmt von Findlingen und Naturhecken.</p>
<p>Ich denke, der Innenhof wird sich schnell zu einem zentralen Begegnungspunkt entwickeln, mehr Verbundenheit mit der Umgebung schaffen und die Nachbarschaftsbeziehungen fördern.“</p>
<p><b>Fußball-Ikone und GWW-Botschafter Nils Petersen zur Eröffnung:</b></p>
<p>„Seit einigen Jahren schon begleite ich als GWW-Botschafter die Entwicklung des kommunalen Vermieters. „Hier spielt die Zukunft“ ist der Slogan der GWW, der ihre innere Haltung wirklich gut beschreibt. Das passte von Anfang an auch gut zu mir. Auch wenn ich nicht immer vor Ort bin, habe ich mich über die Fortentwicklung der GWW stets informiert. Und ich kann sagen: Wo die GWW als Baumeister auftritt, da ist immer Innovation und Fortschritt. Dieses Denken über den Tellerrand hinaus, weltoffen zu schauen und zu handeln und an jüngste innovative Entwicklungen anzudocken und sie in die Harzmetropole zu holen, das begeistert mich.</p>
<p>Ich bin gespannt, wie sich der neue Klima-Garten auf das Wohnverhalten der Mieterinnen und Mieter der Pörner-Straße auswirken wird. Mich überzeugt das Konzept.“</p>
<p><b>GWW in Kürze</b></p>
<p>Die Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole über 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfläche von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Wernigeröder wohnen bei der GWW.</p>
<p>Die GWW verwaltet zudem 28 Gewerbeeinheiten, darunter ein Café, das Wernigeröder Kino Volkslichtspiele, der Fürstliche Marstall, das Krummelsche Haus und ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitsplätzen. Zugleich ist sie Bauherr der August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode und des 100-Prozent energiealternativen „Sonnenhauses“. 2024 wurde die GWW mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis für die Sanierung das Gebäude-Karrees mit Klima-Garten rund um den Wernigeröder Walther-Grosse-Ring ausgezeichnet.</p>
<p>Für das „Sonnenhaus“ wurde die GWW 2026 als erster Mehrfamilienhaus-Neubau Sachsen-Anhalts mit der „Grünen Hausnummer Plus“ geehrt. Zudem erhielt sie dafür im Juli 2026 den AURA-Award, Sachsen-Anhalts höchste Auszeichnung für nachhaltiges Unternehmertum.</p>
<p><b>gww-wr.de</b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</div>
<p>Die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole &uuml;ber 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfl&auml;che von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Werniger&ouml;der wohnen bei der GWW.&nbsp;</p>
<p>Die GWW verwaltet zudem 28 Gewerbeeinheiten, darunter ein Caf&eacute;, das Werniger&ouml;der Kino Volkslichtspiele, der F&uuml;rstliche Marstall, das Krummelsche Haus und ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitspl&auml;tzen. Zugleich ist sie Bauherr der August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode und des 100-Prozent energiealternativen &bdquo;Sonnenhauses&ldquo;. 2024 wurde die GWW mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis f&uuml;r die Sanierung das Geb&auml;ude-Karrees mit Klima-Garten rund um den Werniger&ouml;der Walther-Grosse-Ring ausgezeichnet.</p>
<p>F&uuml;r das &bdquo;Sonnenhaus&ldquo; wurde die GWW 2026 als erster Mehrfamilienhaus-Neubau Sachsen-Anhalts mit der &bdquo;Gr&uuml;nen Hausnummer Plus&ldquo; geehrt. Zudem erhielt sie daf&uuml;r im Juli 2026 den AURA-Award, Sachsen-Anhalts h&ouml;chste Auszeichnung f&uuml;r nachhaltiges Unternehmertum.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH<br />
Platz des Friedens 6<br />
38855 Wernigerode<br />
Telefon: +49 (3943) 210-02<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Michael von Raison<br />
Goodnews GmbH<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh/wernigerode-zweiter-gww-klima-garten-mit-lebendigem-mieterfest-am-3-september-erffnet/boxid/1310953" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1310953.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/09/04/wernigerode-zweiter-gww-klima-garten-mit-lebendigem-mieterfest-am-3-september-erffnet/" data-wpel-link="internal">Wernigerode: Zweiter GWW-Klima-Garten mit lebendigem Mieterfest am 3. September eröffnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Renommierte Street-Art-Künstler mit neuen Werken an GWW-Plattenbauten in Wernigerode</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/08/28/renommierte-street-art-knstler-mit-neuen-werken-an-gww-plattenbauten-in-wernigerode/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 11:37:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Fassadengestaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH: „Kunst am Bau schafft Identität, Orientierung und Verbindung der Bewohner“ Street-Art-Künstler Alessio-B., Tony Gallo und Giulia Yoshimura wirken in Wernigerode</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/08/28/renommierte-street-art-knstler-mit-neuen-werken-an-gww-plattenbauten-in-wernigerode/" data-wpel-link="internal">Renommierte Street-Art-Künstler mit neuen Werken an GWW-Plattenbauten in Wernigerode</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH:</b><b> „Kunst am Bau schafft Identität, Orientierung und Verbindung der Bewohner“</b></p>
<p><b>Street-Art-Künstler Alessio-B., Tony Gallo und Giulia Yoshimura wirken in Wernigerode Stadtfeld und Burgbreite</b></p>
<p><b>Neunt- und Zehntklässler der Ganztagsschule Wernigerode-Burgbreite arbeiteten mit Street-Art-Künstler Alessio-B. in einem Workshop</b></p>
<p>„Wernigerode hat jetzt seinen „Banksy““, hieß es im März 2024 aus dem Hause der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH. Im September 2025 konnte GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann stolz das größte Wandbild (8 x 10 Meter), das der italienische Street-Art-Künstler Alessio-B. je schuf, an einem frisch sanierten GWW-Plattenbau-Gebäude präsentieren.</p>
<p>Nun im August 2026 setzte die GWW mit einer aktuellen Kunstaktion von drei internationalen Street-Art-Künstlern ihren Ansatz fort, mit Kunst am Bau zu mehr Identität und Vitalisierung ihrer Plattenbauareale beizutragen.</p>
<p>Zu den Künstlern gehörten neben dem in Wernigerode schon gut bekannten <b>Italiener Alessio-B., Street-Art-Kollege Tony Gallo und Giulia Yoshimura,</b> die unter dem Künstlernamen „Mura“ als Urban-Art-Künstlerin firmiert. Neben GWW-Bauten in Wernigerode Stadtfeld widmeten sich die drei Künstler nun auch Häuserfronten in Kastanienwäldchen und in der Bert-Heller-Straße in Burgbreite.</p>
<p>Wie Alessio-B. ist Tony Gallo ein italienischer Street-Art-Künstler und Maler, der 1975 in Padua geboren wurde. Seine Werke zeigen fantasievolle Figuren mit tierischen oder menschlichen Merkmalen in leuchtenden Farben. Sie spiegeln Träume und stille Emotionen.</p>
<p>Die Street-Art-Künstlerin Mura stammt aus Brasilien und zog 2021 aus São Paulo nach Porto in Portugal, um dort Bildende Kunst zu studieren und ihre Technik zu verfeinern. Ihre Freiraum-Kunst ist stark geprägt von botanischen Motiven.</p>
<p>„Schon während der einwöchigen Gestaltungsarbeit der Künstler gab es viele positive Reaktionen der Bewohner“, berichtet <b>GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann</b> zum Abschluss der Aktion. Unsere Kunst am Bau mit den Street-Art-Künstlern, das zeige sich immer wieder, so der GWW-Geschäftsführer weiter, schaffe Orientierungspunkte für die Menschen. Die Kunst hole die Orte aus der Beliebigkeit und mache sie individuell, so wie die Menschen, die in den Häusern wohnten. Die Kunst führe zu Kommunikation der Bewohner und schaffe etwas, was alle verbindet.</p>
<p>Die Kosten für diese Art Kunst am Bau beliefen sich auf nicht einmal ein Prozent der Gesamt-Sanierungskosten eines Plattenbaus. Allerdings schaffe ihre verbindende Wirkung für die Bewohner und die Zukunft des Areals einen 1000-prozentigen Mehrwert, so Christian Zeigermann weiter.</p>
<p>Für den GWW-Geschäftsführer gibt es drei Bausteine, die ein lebenswertes Quartier ergeben: „Es sind die Gebäude, die Freiflächengestaltung und letztlich die Kunst im öffentlichen Raum, die einem Viertel in ihrer Gesamtheit ein individuelles Gepräge geben.“ Kunst am Bau schaffe Identität und Orientierung. Deshalb sei sie so wichtig.</p>
<p>GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann ist überzeugt, dass die Street-Art-Wandbilder zu Anziehungspunkten in den GWW-Vierteln werden. Sie seien ein weiterer Baustein des Bemühens der GWW, beim Stadtumbau neue individuelle Stadträume und spannende Architektur zu schaffen.</p>
<p>Einen Mehrwert schuf die GWW mit der Kunstaktion auch für die Neunt- und Zehntklässler der Ganztagsschule Burgbreite. Sie durften sich im Rahmen eines Workshops mit den Graffiti-Stars ganz legal mit Graffiti verewigen. In einer entsprechenden Schul-Arbeitsgemeinschaft erlernen die Schüler schon länger die verschiedenen Techniken des Sprühens. Bei einem Workshop durften sie nun u. a. helfen, ein Gebäudewandbild an der Schule in der Alessio-B.-bekannten Schablonentechnik entstehen zu lassen. Ein Highlight für alle und unvergesslich. Voraus ging dem Ganzen ein Trainingssprühen auf T-Shirts, Leinwände und Papier nach den Ideen der Schüler. Auf eine Stippvisite kam dazu auch <b>Wernigerodes Oberbürgermeister Tobias Kascha </b>vorbei. Er lobte die Kunst-am-Bau-Bemühungen der GWW, die zu einzigartigen modernen Kunstwerken im öffentlichen Raum führten und Anziehungspunkte schufen für die Bewohner, aber auch für die Touristen in der Harz-Metropole.</p>
<p><b> </b>Die pädagogische Mitarbeiterin und <b>Leiterin der Graffiti-AG der Ganztagsschule Burgbreite, Sabrina Hentschel</b>, dankte der GWW für die Chance der künstlerischen Begegnung und resümierte einen rundum gelungen Workshop-Tag, der alle Teilnehmer begeisterte und motivierte, sich weiter in der Technik zu vervollkommnen. Die AG Podcast interviewte zugleich alle Künstler, um das Erlebnis für alle auch im Wort festzuhalten.</p>
<p>Für GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann ist die dritte Street-Art-Aktion der GWW ein weiterer Puzzlestein für die Kunst im öffentlichen Raum auf Plattenbau-Terrain. Weitere sollen folgen. So könnte aus seiner Sicht Stück für Stück eine Freiraumgalerie entstehen, die die Bewohner als auch Interessierte erfreut und anlockt, sich mit den Werken auseinanderzusetzen.</p>
<p> </p>
<p><b>gww-wr.de</b></div>
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<div>Über die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</div>
<p>Die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole &uuml;ber 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfl&auml;che von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Werniger&ouml;der wohnen bei der GWW. </p>
<p>Die GWW verwaltet zudem 28 Gewerbeeinheiten, darunter ein Caf&eacute;, das Werniger&ouml;der Kino Volkslichtspiele, der F&uuml;rstliche Marstall, das Krummelsche Haus und ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitspl&auml;tzen. Zugleich ist sie Bauherr der August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode und des 100-Prozent energiealternativen &bdquo;Sonnenhauses&ldquo;. 2024 wurde die GWW mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis f&uuml;r die Sanierung das Geb&auml;ude-Karrees mit Klimagarten rund um den Werniger&ouml;der Walther-Grosse-Ring ausgezeichnet. </p>
<p>F&uuml;r das &bdquo;Sonnenhaus&ldquo; wurde die GWW 2026 als erster Mehrfamilienhaus-Neubau Sachsen-Anhalts mit der &bdquo;Gr&uuml;nen Hausnummer Plus&ldquo; geehrt. Zudem erhielt sie daf&uuml;r im Juli 2026 den AURA-Award, Sachsen-Anhalts h&ouml;chste Auszeichnung f&uuml;r nachhaltiges Unternehmertum.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH<br />
Platz des Friedens 6<br />
38855 Wernigerode<br />
Telefon: +49 (3943) 210-02<br />
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		<title>AURA-Award Sachsen-Anhalt geht 2026 an GWW-Sonnenhaus in Wernigerode</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/07/13/aura-award-sachsen-anhalt-geht-2026-an-gww-sonnenhaus-in-wernigerode/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 15:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AURA-Award]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[CO₂-Reduktion]]></category>
		<category><![CDATA[energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Holzpellet-Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[klimawende]]></category>
		<category><![CDATA[mieterstrommodell]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[pufferspeicher]]></category>
		<category><![CDATA[ressourcennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[sonnenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Südwest-Ausrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[wernigerode]]></category>
		<category><![CDATA[wohnungsbau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2026/07/13/aura-award-sachsen-anhalt-geht-2026-an-gww-sonnenhaus-in-wernigerode/</guid>

					<description><![CDATA[<p>  AURA-Award Sachsen-Anhalt geht 2026 an GWW-Sonnenhaus in Wernigerode Sachsen-Anhalts Umweltminister Prof. Dr. Armin Willingmann zur Preisverleihung: „Projekte wie Sonnenhaus verleihen Energie- und Wärmewende Schub</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/07/13/aura-award-sachsen-anhalt-geht-2026-an-gww-sonnenhaus-in-wernigerode/" data-wpel-link="internal">AURA-Award Sachsen-Anhalt geht 2026 an GWW-Sonnenhaus in Wernigerode</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>AURA-Award Sachsen-Anhalt geht 2026 an GWW-Sonnenhaus in Wernigerode</b></p>
<p><b> Sachsen-Anhalts Umweltminister Prof. Dr. Armin Willingmann zur Preisverleihung: „Projekte wie Sonnenhaus verleihen Energie- und Wärmewende Schub im ganzen Land“</b></p>
<p><b> GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann: „Es gelang Architektur und innovative Energie-Technik zur Nebenkostensenkung formschön zu verbinden“</b></p>
<p>Der AURA-Award, Sachsen-Anhalts höchste Auszeichnung für nachhaltiges Unternehmertum, geht 2026 an das energiealternative Sonnenhaus der kommunalen Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, GWW. <b>Prof. Dr. Armin Willingmann, </b><i><b>Minister für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt</b></i><i> überreichte die Ehrung am 13. Juli 2026 im Rahmen einer Festveranstaltung an <b>GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann </b>und sein Team. </i></p>
<p>Das erste GWW-Mehrfamilienhaus mit 100 Prozent nachhaltigem Energie-Konzept in der Wernigeröder Pappelallee wurde am 3. April 2025 an die Öffentlichkeit übergeben und ist inzwischen fast vollständig vermietet. Aufsehen erregt es durch seine futuristische Architektur, die der maximalen Energieausnutzung der Sonne folgt. Mit dem Sonnenhaus beschreibt die GWW die Zukunft des städtischen Bauens und ist dabei Pionier in Wernigerode und darüber hinaus.</p>
<p>Herzstück des modernen GWW-Mehrfamilienhauses ist seine neuartige Energieversorgung, deren Ausgangspunkt die Sonne ist. Auf dem Dach finden sich nicht nur flächendeckend Photovoltaik- Platten zur Stromerzeugung, sondern auch eine Solarthermie-Anlage zur Speisung der Fußbodenheizung.</p>
<p>Insgesamt kann in den Monaten April bis Oktober allein durch die Sonne eine komplett autarke Gebäudebeheizung erreicht werden. Im Winter hilft bei Minusgraden eine CO<sub>2</sub>-neutrale Holzpellet-Heizung. Die Dreifachverglasung sorgt dafür, dass Wärme im Gebäude gehalten wird, und ein großer, isolierter Pufferspeicher im Keller speichert überschüssige Wärme bis zu zwei Wochen.</p>
<p>Im Inneren entstanden 15 hochwertige Wohneinheiten mit zwei bis vier Räumen, darunter auch Maisonette-Wohnungen, für unterschiedliche Mieter-Zielgruppen. Über allem stand ein Mehrgenerationen-Konzept. Eine gesunde Durchmischung, bei der die Jungen für die Alten mitsorgen können und die Alten die Jungen unterstützen. Barrierefreiheit und offene Küchen, dazu Terrassen, Balkone oder Loggien an jeder Wohnung, sowie Parkplätze mit E-Ladestruktur runden die Ausstattung ab.</p>
<p><b>Prof. Dr. Armin Willingmann, </b><i><b>Minister für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt</b></i> würdigte das Sonnenhaus-Projekt in seinem Award-Statement als mustergültig für die Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes.</p>
<p>„Nachhaltigkeit entsteht dort, wo gute Ideen in die Praxis umgesetzt werden. Genau solche Projekte zeichnet der AURA-Award aus. Das Wernigeröder ‚Sonnenhaus‘ zeigt beispielhaft auf, wie Treibhausgas-Emissionen reduziert werden können. Mit Blick auf die gesteckten Klimaziele haben wir gerade im Gebäudesektor noch eine ordentliche Wegstrecke zurückzulegen. Umso wichtiger ist es, erfolgreiche Projekte wie hier in Wernigerode bekannt zu machen. Sie verleihen Schub für die Energie- und Wärmewende, weil sie aufzeigen, welche neuen Wege bei Energieversorgung und Ressourcennutzung möglich sind. Sie bringen den Klimaschutz voran und machen die Chancen innovativer Technologien im Alltag sichtbar.“, so der Minister.</p>
<p><b>GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann </b>bedankte sich im Namen des gesamten Bau- und Projekt-Teams für die Auszeichnung und bezeichnete sie als weiteren Ansporn: „Im Pappelweg stand ein konventionelles Haus aus den 1950er-Jahren mit Kohleheizung. Wir verdrängten den ‚Umweltsünder‘ durch das ‚Sonnenhaus‘, das die Zukunft des Bauens auch in Wernigerode beschreibt. Fachwerkhäuser, Fünfzigerjahre-Bauten, Plattenbau zusammen mit den neuen Energiearchitekturhäusern werden in naher Zukunft das Stadtbild der Harzmetropole prägen“, ist der GWW-Geschäftsführer überzeugt.</p>
<p>„Mit dem Sonnenhaus wollen wir als Stadt-Tochter Vorreiter in Wernigerode sein, aber wir sind es sogar auch für Deutschland“, so Zeigermann weiter. „Unser Sonnenhaus ist in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes und Einzigartiges.</p>
<p>Welcher Vermieter kann schon von sich sagen, dass er seinen Mietern den am Tag erzeugten Strom aus dem PV-Anlagen auf dem Dach schenkt. Wir tun es. Indem wir die 16 einzelnen PV-Anlagen vom Dach jeweils den einzelnen Wohnungen zugeordnet haben. Eine PV-Anlage mit Speicher speist den Allgemeinstrom wie zum Beispiel das Treppenhauslicht. Jeder Mieter kann so über seinen eigenen Wechselrichter entscheiden, ob er zum Beispiel seine Waschmaschine am Tag anstellt und damit zum Sonnen-Nulltarif arbeiten lässt. So bestimmt jeder selbst, wie hoch seine Nebenkosten ausfallen. Die Sonne hilft ihm bis zu 50 Prozent Nebenkosten zu sparen, wenn er mitdenkt. Damit schaffen wir ein ganz neues Energiebewusstsein in der Mieterschaft, das zudem dem Klimaschutz dient.“</p>
<p>„Alle reden über Balkon-Kraftwerke. Wir haben es beim Sonnenhaus geschafft, sie gleich mit aufs Dach zu bringen und damit Architektur und innovative Technik zur Nebenkostensenkung formschön zu verbinden. Neu dabei auch für viele Bauplaner: Unser Sonnenhaus haben wir in eine angestammte Mehrfamilienhaussiedlung gebaut. Die Sonneneinstrahlung war hier vom Winkel nicht ideal. Unsere Antwort: die Architektur des Hauses so zu gestalten, dass sie einen maximalen Sonneneffekt bringt (Südwest) – über fünf sogenannte Sheddächer. Entstanden ist ein Mehrfamilienhaus mit einer teils futuristischen Architektur, aber auch vielen traditionellen Elementen, womit sich das Haus gut in die Gemeinschaft einfügen kann. Das ist übertragbar auf Projekte in ganz Deutschland.“</p>
<p>„Nicht das rein wirtschaftlich optimierte Arbeiten, sondern das Schaffen nachhaltigen Wohnraums, der langfristig lebenswert bleibt: eine dringend nötige Veränderung im kommunalen Wohnungsbau, der wir uns verpflichtet fühlen. Nichts verkörpert diesen Ansatz besser als unser Sonnenhaus, das jährlich ca. 36 Tonnen CO₂ einspart und zugleich langfristig die Nebenkosten senkt“, so Christian Zeigermann weiter. „Wir sehen eine mögliche Zukunft, in der nicht der Mietpreis, sondern die Nebenkosten ausschlaggebender Faktor für eine Anmietung werden. Hier haben wir deswegen mit einem Konzept angesetzt, das deutschlandweit einmalig ist.“ Noch seien die Energiehäuser ja in der Experimentierphase. Christian Zeigermann erlebt, dass die GWW mit dem Sonnenhaus die aktuelle Diskussion mitbestimmt.</p>
<p><b>GWW in Kürze</b></p>
<p>Die <b>Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</b>, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole über 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfläche von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Wernigeröder wohnen bei der GWW.<br />
Die GWW verwaltet zudem 28 Gewerbeeinheiten, darunter ein Café, das Wernigeröder Kino Volkslichtspiele, der Fürstliche Marstall, das Krummelsche Haus und ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitsplätzen. Zugleich ist sie Bauherr der August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode und des 100-Prozent energiealternativen „Sonnenhauses“.<br />
2024 wurde die GWW mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis für die Sanierung das Gebäude-Karrees mit Klimagarten rund um den Wernigeröder Walther-Grosse-Ring ausgezeichnet.</p>
<p>Für das „Sonnenhaus“ wurde die GWW 2026 als erster Mehrfamilienhaus-Neubau Sachsen-Anhalts mit der „Grünen Hausnummer Plus“ geehrt.</p>
<p><b><a href="http://www.gww-wr.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gww-wr.de</a></b></p>
<p><b>AURA-Award in Kürze</b></p>
<p>Den Unternehmenspreis „AURA-Award“, ausgelobt vom <i><b>Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt</b></i> gibt es seit 2013. Er wurde 2024 mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit neu aufgelegt. Ausgezeichnet werden Unternehmen aus Sachsen-Anhalt, die nachhaltige Produkte und Dienstleistungen entwickeln, ihre Produktion energieeffizient aufstellen oder kostbare Rohstoffe recyceln. Mit dem Preis verbunden ist der AURA-Award aus nachhaltig produziertem heimischen Holz, ein hochwertiger Imagefilm im Wert von rund 3.000 Euro sowie eine Urkunde.</p>
<p>Juli 2026</p>
<p>Bildtext:</p>
<p>Sachsen-Anhalts Umweltminister Prof. Dr. Armin Willingmann mit GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann mit dem AURA-Award vor dem GWW-Sonnenhaus</p>
<p>Copyright: GWW</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</div>
<p>Die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole &uuml;ber 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfl&auml;che von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Werniger&ouml;der wohnen bei der GWW.</p>
<p>Die GWW verwaltet zudem 28 Gewerbeeinheiten, darunter ein Caf&eacute;, das Werniger&ouml;der Kino Volkslichtspiele, der F&uuml;rstliche Marstall, das Krummelsche Haus und das &Auml;rztehaus am Platz des Friedens. Neu hinzugekommen ist ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitspl&auml;tzen. Zugleich ist sie Bauherr der neuen August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode.</p>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>GWW-Sonnenhaus wurde als erster Mehrfamilienhaus-Neubau Sachsen-Anhalts mit „Grüner Hausnummer Plus“ ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/05/31/gww-sonnenhaus-wurde-als-erster-mehrfamilienhaus-neubau-sachsen-anhalts-mit-grner-hausnummer-plus-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2026 08:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[CO2 Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH]]></category>
		<category><![CDATA[gebäudebereich]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Hausnummer]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Hausnummer Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrfamilienhaus-Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[mieterstrom]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges bauen]]></category>
		<category><![CDATA[selbstversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[sonnenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnqualität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das energiealternative Wohnprojekt der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Sonnenhaus, wurde als erster Mehrfamilienhaus-Neubau Sachsen-Anhalts mit der „Grünen Hausnummer Plus“der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA) ausgezeichnet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/05/31/gww-sonnenhaus-wurde-als-erster-mehrfamilienhaus-neubau-sachsen-anhalts-mit-grner-hausnummer-plus-ausgezeichnet/" data-wpel-link="internal">GWW-Sonnenhaus wurde als erster Mehrfamilienhaus-Neubau Sachsen-Anhalts mit „Grüner Hausnummer Plus“ ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das energiealternative Wohnprojekt der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Sonnenhaus, wurde als erster Mehrfamilienhaus-Neubau Sachsen-Anhalts mit der <b>„Grünen Hausnummer Plus“</b>der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA) ausgezeichnet. GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann nahm die Ehrung aus den Händen von Energieminister Prof. Dr. Armin Willingmann und LENA-Geschäftsführer Marko Mühlstein entgegen.</p>
<p>Das GWW-Sonnenhaus gilt seit seiner Eröffnung im Frühjahr 2025 als neue Adresse Wernigerodes für Mieter, die energieautark und nebenkostengünstig wohnen wollen. Auch Technik- und Energieexperten sowie Bauplaner können hier erleben, wie man innovative Architektur und volle Ausbeute der Sonnenenergie in einem kommunalen Mehrfamilienhaus vereint. Das Sonnenhaus weist in die Zukunft des städtischen Bauens und ist dabei Pionier in Wernigerode und darüber hinaus.</p>
<p>Deutschlandweit sind es schätzungsweise nur 30 bis 50 Mehrfamilienhaus-Projekte, die den strengen Kriterien für die „Grüne Hausnummer Plus“ entsprechen und eine Auszeichnung erhielten. Von den insgesamt 83 „Grünen Hausnummern“, die bis Mai 2026 in Sachsen-Anhalt vergeben wurden, tragen insgesamt nur etwas mehr als ein Dutzend das Zusatz-Prädikat „Plus“.</p>
<p>Herzstück des modernen GWW-Mehrfamilienhauses ist seine neuartige Energieversorgung, deren Ausgangspunkt die Sonne ist. Auf dem Dach finden sich nicht nur flächendeckend Photovoltaik-Module zur Stromerzeugung, sondern auch eine Solarthermie-Anlage zur Speisung einer Fußbodenheizung.</p>
<p>Insgesamt kann in den Monaten April bis Oktober allein durch die Sonne eine komplett autarke Gebäudebeheizung erreicht werden. Im Winter hilft bei Minusgraden eine CO<sub>2</sub>-neutrale Holzpellet-Heizung. Die Dreifachverglasung sorgt dafür, dass Wärme im Gebäude gehalten wird, und ein großer, isolierter Pufferspeicher im Keller hält überschüssige Wärme bis zu zwei Wochen.</p>
<p>Im Inneren entstanden 15 hochwertige Wohneinheiten mit zwei bis vier Räumen, darunter auch Maisonette-Wohnungen, für unterschiedliche Mieter-Zielgruppen: barrierefrei im Erdgeschoss, mit offenen Küchen und Terrassen, Balkonen oder Loggien an jeder Wohnung sowie Parkplätzen mit E-Ladeinfrastruktur.</p>
<p><b>Energieminister Willingmann</b> lobt die GWW für das engagierte Projekt und die Pionierleistung in Technik und Architektur. „Davon profitieren Mieterinnen und Mieter durch geringe Nebenkosten sowie das Klima durch weniger Emissionen. Das muss Schule machen“, hob er hervor.</p>
<p><b>LENA-Geschäftsführer Marko Mühlstein</b> in seiner Begründung: „Mit der „Grünen Hausnummer Plus“ machen wir vorbildliche Bauprojekte sichtbar, die zeigen, wie energieeffizientes Bauen und hohe Wohnqualität Hand in Hand gehen können. Der Neubau der GWW verbindet Klimaschutz, soziale Aspekte und städtebauliche Qualität auf überzeugende Weise. Solche Projekte sind wichtige Impulse für die Energiewende im Gebäudebereich und Vorbilder für zukünftige Bauvorhaben in Sachsen-Anhalt.“</p>
<p><b>GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann</b> dankte im Namen seines gesamten Teams für die Auszeichnung. „Unser Sonnenhaus ist in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes und Einzigartiges. Das wird nun auch mit der „Grünen Hausnummer Plus“ gewürdigt.</p>
<p>Welcher Vermieter kann schon von sich sagen, dass er seinen Mietern den am Tag erzeugten Strom aus den PV-Anlagen auf dem Dach schenkt. Wir tun es, indem wir die 16 einzelnen PV-Anlagen vom Dach jeweils den einzelnen Wohnungen zugeordnet haben. Eine PV-Anlage mit Speicher speist den Allgemeinstrom, wie zum Beispiel das Treppenhauslicht. Jeder Mieter kann so über seinen eigenen Wechselrichter entscheiden, ob er zum Beispiel seine Waschmaschine am Tag anstellt und damit zum Sonnen-Nulltarif arbeiten lässt. So bestimmt jeder selbst, wie hoch seine Nebenkosten ausfallen. Die Sonne hilft ihm, bis zu 50 Prozent Nebenkosten zu sparen, wenn er mitdenkt. Damit schaffen wir ein ganz neues Energiebewusstsein in der Mieterschaft, das zudem dem Klimaschutz dient.“</p>
<p>Der GWW-Geschäftsführer regte aber auch ein Umdenken im kommunalen Wohnungsbau an. „Nicht das rein wirtschaftlich optimierte Arbeiten, sondern das Schaffen nachhaltigen Wohnraums, der langfristig lebenswert bleibt, muss unser Ziel sein. Nichts verkörpert das besser als unser Sonnenhaus, das jährlich ca. 36 Tonnen CO₂ einspart und zugleich langfristig die Nebenkosten senkt“, so Christian Zeigermann. „Wir sehen eine mögliche Zukunft, in der nicht der Mietpreis, sondern die Nebenkosten ausschlaggebender Faktor für eine Anmietung werden. Hier haben wir deswegen mit einem Konzept angesetzt, das deutschlandweit einmalig ist.“</p>
<p>Noch seien die Energiehäuser ja in der Experimentierphase, so der GWW-Geschäftsführer weiter, aber man merke bereits, dass die GWW mit dem Sonnenhaus die aktuelle Diskussion mitbestimme. Die „Grüne Hausnummer Plus“ werde diese in Sachsen-Anhalt sicher noch stärker befördern.</p>
<p><b>GWW in Kürze</b></p>
<p>Die Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole über 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfläche von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Wernigeröder wohnen bei der GWW.</p>
<p>Die GWW verwaltet zudem 28 Gewerbeeinheiten, darunter ein Café, das Wernigeröder Kino Volkslichtspiele, der Fürstliche Marstall, das Krummelsche Haus und ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitsplätzen. Zugleich ist sie Bauherr der August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode und des 100-Prozent energiealternativen „Sonnenhauses“. 2024 wurde die GWW mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis für die Sanierung das Gebäude-Karrees mit Klimagarten rund um den Wernigeröder Walther-Grosse-Ring ausgezeichnet.</p>
<p><a href="http://www.gww-wr.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gww-wr.de</a></p>
<p><b>Die Auszeichnung „Grüne Hausnummer Plus“</b></p>
<p>Der von der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA) ins Leben gerufene Auszeichnungswettbewerb „ Grüne Hausnummer „und „Grüne Hausnummer Plus“ startete im November 2017 und richtet sich an alle Eigentümerinnen und Eigentümer neu erbauter oder sanierter Wohngebäude, wohnähnlicher Gebäude sowie beheizter Nichtwohngebäude, die zum Zeitpunkt der Bewerbung definierte Energiestandards oberhalb der gesetzlichen Mindestanforderungen erreichen oder eine Vorreiterrolle im Bereich des nachhaltigen Bauens und Sanierens einnehmen.</p>
<p>Das Zusatzprädikat „Plus“ erhalten Hausbesitzer, die bei der energetischen Sanierung (z. B. Erreichen des Effizienzhaus-Standards) oder beim energieeffizienten Neubau zum Beispiel vorrangig nachhaltige und nachwachsende Baustoffe nutzen.</p>
<p>Alle Bewerberinnen und Bewerber, die von einer Jury geprüfte Qualitätskriterien erfüllen, erhalten ein individuell angefertigtes Hausnummernschild.</p></div>
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38855 Wernigerode<br />
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/05/31/gww-sonnenhaus-wurde-als-erster-mehrfamilienhaus-neubau-sachsen-anhalts-mit-grner-hausnummer-plus-ausgezeichnet/" data-wpel-link="internal">GWW-Sonnenhaus wurde als erster Mehrfamilienhaus-Neubau Sachsen-Anhalts mit „Grüner Hausnummer Plus“ ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>„Willkommens-Erdbeeren“ an GWW-Fassaden</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/05/17/willkommens-erdbeeren-an-gww-fassaden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2026 14:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekonzept]]></category>
		<category><![CDATA[freiraumgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[gww]]></category>
		<category><![CDATA[Identitätsbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Karls Erdbeerhof]]></category>
		<category><![CDATA[kulturszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst am Bau]]></category>
		<category><![CDATA[kunstaktion]]></category>
		<category><![CDATA[moritz götze]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[pop-art]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[wernigerode]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschlands bedeutendster Vertreter der modernen Pop-Art-Szene, der Hallenser Künstler Möritz Götze, war wieder in der Stadt und hinterließ seine Spuren. Metergroße saftige Erdbeeren zieren nun</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/05/17/willkommens-erdbeeren-an-gww-fassaden/" data-wpel-link="internal">„Willkommens-Erdbeeren“ an GWW-Fassaden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Deutschlands bedeutendster Vertreter der modernen Pop-Art-Szene, der Hallenser Künstler Möritz Götze, war wieder in der Stadt und hinterließ seine Spuren. Metergroße saftige Erdbeeren zieren nun die GWW-Giebelfronten am Stadteingang nach Wernigerode. „Welcome Karls Erdbeerhof“ künden sie schon in der Ferne. Entstanden sind die neuen „Giebel-Emailletten“ im Auftrag der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH. Die GWW heißt damit „Karls Erdbeerhof“ und seine Mitarbeiter in einer originellen Kunstaktion willkommen.</p>
<p>Begonnen hatte alles im Jahr 2023 mit einem sich auf 11 x 12 Meter entfaltenden „Naturrausch“ ­– ein Blätter- und Blütenwirbel für den Giebel des Wernigeröder „Wellen“-Haus-Ensembles. Das Emaille-Wandbild mit dem Titel „Blütensturm“ besteht aus über 60 Einzelteilen, das Kleinste in A4-Größe. Das Größte 130 x 120 Meter umspannend.</p>
<p>2025 setzte Moritz Götze sein Blütenwerk an Fassaden im Stadtteil Burgbreite fort.</p>
<p>2026 findet es seine Fortsetzung mit Erdbeermotiven als Willkommensgruß und humorigem Fassaden-Hingucker.</p>
<p>„Wir freuen uns über die Ansiedlung von „Karls Erdbeerhof“ als neuen Touristen-Magneten, Arbeitgeber, Partner für Wernigerode und auch Unternehmen nahe eines unserer größten Wohnquartiere in Stadtfeld“, so Christian Zeigermann, GWW-Geschäftsführer zum Hintergrund der neuerlichen Kunst-am-Bau-Aktion.</p>
<p>„Wir sagen „Welcome“ und wollten das auch im Stadtbild sichtbar machen an unserer dem Erdbeerhof nahen Wohnbebauung am Eingang Wernigerodes. Seit vier Jahren sind wir dran, diesem Gebiet mit „Kunst am Bau“ mehr Identität und Orientierung zu geben. Dazu haben wir international renommierte Künstler eingeladen, sich mit ihren Ideen an den Gebäudefronten zu verewigen. Das hat bisher viel Aufmerksamkeit und Bewohner-Lob gefunden. Nun setzten wir es mit dem bekanntesten deutschen Pop-Art-Künstler Moritz Götze fort.“</p>
<p>GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann weiter: „Neben der vollständigen energetischen Sanierung unserer Plattenbauten bis ins Jahr 2030 geht es uns als GWW auch immer um eine ästhetische Heilung und Aufwertung der Quartiere. Dazu lassen wir u. a. die alte Tradition der Kunst am Bau wiederaufleben. Die Kunst von Moritz Götze ist dafür ein weiterer Beleg. Und vielleicht auch Anknüpfungspunkt für die neuen Mitarbeiter von Karls Erdbeerhof, sich in unseren „Erdbeer-Häusern“ niederzulassen. Das würde uns natürlich sehr freuen.“</p>
<p>Ob Erdbeer-Fassade oder Blütenrausch, für den GWW-Geschäftsführer sind Kunst am Bau und moderne Freiraumgestaltung in der Lage, die Identifikation der Bewohner mit dem Quartier zu erhöhen und das Wohnen attraktiver zu machen.</p>
<p>Aus seiner Sicht sind es drei Bausteine, die ein lebenswertes Quartier ergeben. Das seien die Gebäude, die Freiflächengestaltung und letztlich die Kunst im öffentlichen Raum, die einem Viertel in seiner Gesamtheit ein individuelles Gepräge gibt und damit ein stärkeres Heimatgefühl für die Bewohner.</p>
<p>Wernigerodes Oberbürgermeister Tobias Kascha lobte während der Vorstellung der Kunstaktion im Beisein von Erdbeerhof-Familien-Unternehmer Robert Dahl: „Das Timing könnte kaum besser sein: Nur zwei Tage vor dem Start des ersten Karls Erdbeerhof Pop-up-Festivals in Wernigerode ist diese Installation ein sichtbares Zeichen der Vorfreude.“</p>
<p>Der Künstler Moritz Götze zur Aktion: „Der Harz, der Brocken und die bunte Stadt am Harz mit all ihrer geschichtsträchtigen Mystik war und ist für mich schon immer eine große Inspiration. Es reizt mich zudem, der Rastergestaltung der GWW-Häuser im Quartier freie dynamische Formen entgegenzusetzen“. So auch mit der Erdbeer-Aktion. „Ich bin immer wieder begeistert von Emaille. Es hat Ausdrucksstärke, 100 Prozent Lichtechtheit und ist beständig im Außenraum“, so der Künstler. Alles beginnt dabei mit einem Stück Stahlblech, das in einem Säurebad gereinigt, anschließend grundemailliert wird und auf das er dann Stück für Stück Farbschichten aufträgt, die immer erneut bei 800 Grad eingebrannt werden.</p>
<p>„Ich freue mich, dass mein damaliger Ansatz, den `Naturrausch` Stück für Stück auf weiteren GWW-Plattenbaufassaden fortzusetzen und eine heitere Verbindung zu schaffen, von der GWW aufgegriffen wird und nun in einer dritten Aktion zum Start des Erdbeerhofes in Wernigerode weitergeführt wurde. Bei der Montage des Entwurfs versammelten sich wieder zahlreiche GWW-Mieterinnen und -Mieter und freuten sich über den neuen Anziehungspunkt im Viertel,“ so der Hallenser Künstler.</p>
<p><b>GWW in Kürze</b></p>
<p>Die Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole über 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfläche von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Wernigeröder wohnen bei der GWW.</p>
<p>Die GWW verwaltet zudem 28 Gewerbeeinheiten, darunter ein Café, das Wernigeröder Kino Volkslichtspiele, der Fürstliche Marstall, das Krummelsche Haus und ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitsplätzen. Zugleich ist sie Bauherr der August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode und des 100-Prozent energiealternativen „Sonnenhauses“. 2024 wurde die GWW mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis für die Sanierung das Gebäude-Karrees mit Klimagarten rund um den Wernigeröder Walther-Grosse-Ring ausgezeichnet.</p>
<p>GWW-WR.de</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</div>
<p>Die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole &uuml;ber 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfl&auml;che von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Werniger&ouml;der wohnen bei der GWW.</p>
<p>Die GWW verwaltet zudem 28 Gewerbeeinheiten, darunter ein Caf&eacute;, das Werniger&ouml;der Kino Volkslichtspiele, der F&uuml;rstliche Marstall, das Krummelsche Haus und das &Auml;rztehaus am Platz des Friedens. Neu hinzugekommen ist ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitspl&auml;tzen. Zugleich ist sie Bauherr der neuen August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH<br />
Platz des Friedens 6<br />
38855 Wernigerode<br />
Telefon: +49 (3943) 210-02<br />
<a href="https://gww-wr.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://gww-wr.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Michael von Raison<br />
Goodnews GmbH<br />
E-Mail: &#109;&#118;&#114;&#064;&#103;&#111;&#111;&#100;&#110;&#101;&#119;&#115;&#119;&#101;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh/willkommens-erdbeeren-an-gww-fassaden/boxid/1297932" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Was macht ein Weihnachtsschaf im Frühling bei der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH?</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/03/23/was-macht-ein-weihnachtsschaf-im-frhling-bei-der-gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 08:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[bauprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaftsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[immobilienverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstförderung]]></category>
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		<category><![CDATA[Spendenaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Sylvia Itzen]]></category>
		<category><![CDATA[Touristenattraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsschaf]]></category>
		<category><![CDATA[wernigerode]]></category>
		<category><![CDATA[wohneinheiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es steht im Besucherbereich der Kunden-Zentrale der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH am Platz des Friedens 6 in Wernigerode und lässt sich von allen Gästen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/03/23/was-macht-ein-weihnachtsschaf-im-frhling-bei-der-gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh/" data-wpel-link="internal">Was macht ein Weihnachtsschaf im Frühling bei der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Es steht im Besucherbereich der Kunden-Zentrale der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH am Platz des Friedens 6 in Wernigerode und lässt sich von allen Gästen bestaunen. Das Schierker Weihnachtschaf, ein Kunstobjekt, hergestellt von der renommierten Holzkünstlerin Sylvia Itzen aus Niedersachen, die ihre Skulpturen mit einer Motorsäge ausarbeitet. Das Schaf erblickte 2025 das Licht der Welt und war nun bereits zu Gast im Konzert-Pavillon im Schierker Kurpark, als dort die Weihnachtskrippe im Dezember tausende Besucher anlockte. Die Krippe besteht aus lebensgroßen Figuren der biblischen Weihnachtsgeschichte und ist aus massivem Eichenholz gefertigt.</p>
<p>Die Krippe entsteht nun immer zu Weihnachten auf Initiative des langjährigen Oberbürgermeisters der Stadt Wernigerode, Peter Gaffert, als Touristenattraktion. Sie soll in den nächsten Jahren noch erweitert und vervollständigt werden. Geplant sind weitere biblische Figuren, finanziert durch Spenden und Patenschaften.</p>
<p>Der Pate hat die Option, das Kunstobjekt während des Jahres in seinem Unternehmen aufzustellen. Erst beim Aufbau der Krippe wird das Schaf dem Ensemble wieder zugeführt und vervollständigt sie. „12 Schafe sind bisher schon zusammengekommen“, so Peter Gaffert, der von der Resonanz überwältigt war.</p>
<p><b>Was macht ein Weihnachtsschaf im Frühling bei der GWW?</b> GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann bringt es auf den Punkt: „Wir haben 2025 die Schierker Aktion mit einer Patenschaft unterstützt und tun es weiter. Das Schaf als hölzernes Kunstobjekt in unserem Foyer steht als Sinnbild dafür“.</p>
<p>„Aber“, so der GWW-Geschäftsführer, „es steht auch noch für viel mehr. Es ist visuelles Zeichen für die vielfache Sponsoringtätigkeit der GWW im Jahr 2025“.</p>
<p>Auch als Sponsor habe sich die Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH im Laufe der Jahre einen guten Namen gemacht.</p>
<p>„Da wo unsere Mieterinnen und Mieter engagiert sind“, erläutert Christian Zeigermann weiter, „engagieren wir uns unterstützend auch“. Im Bereich Sport förderte die GWW 2025 zum Beispiel den Wernigeröder Sportverein 1949 Rot-Weiß e.V., den FC Einheit Wernigerode e.V. und den Kreissportbund.</p>
<p>Im Bereich Kultur war sie 2025 Partner zum Beispiel der Schierker Feuerstein Arena, des Johannes-Brahms-Chorfestivals, des Kammerorchesters Wernigerode oder des Wernigeröder Kunst- und Kulturverein e.V..</p>
<p>Soziales Engagement zeigte sie bei der Wernigeröder Hospitälerstiftung, der Hochschule Harz mit einem Deutschlandstipendium Wirtschaftsinformatik, beim Sucht- und Jugendhilfe e.V. und dem Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Wernigerodes oder der Sekundarschule Leben Lernen MINT. Fast die Hälfte der GWW-Fördersumme ging 2025 in soziale Projekte und ein Drittel in die Sportförderung, insgesamt verteilt auf 19 Vereine und Verbände.</p>
<p>Zudem unterstützt die GWW Vereine und Verbände über Werbeaktionen auf ihrer „Harz-Horizont“-Multimedia-Wand, die das Dach der Zentrale krönt.</p>
<p><b>GWW in Kürze</b></p>
<p>Die Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole über 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfläche von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode.</p>
<p>Etwa 7.500 der ca. 34.000 Wernigeröder wohnen bei der GWW. Die GWW verwaltet zudem 28 Gewerbeeinheiten, darunter ein Café, das Wernigeröder Kino Volkslichtspiele, der Fürstliche Marstall, das Krummelsche Haus und ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitsplätzen. Zugleich ist sie Bauherr der neuen August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode.</p>
<p><a href="http://www.gww-wr.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gww-wr.de</a></p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</div>
<p>Die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole &uuml;ber 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfl&auml;che von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Werniger&ouml;der wohnen bei der GWW.</p>
<p>Die GWW verwaltet zudem 28 Gewerbeeinheiten, darunter ein Caf&eacute;, das Werniger&ouml;der Kino Volkslichtspiele, der F&uuml;rstliche Marstall, das Krummelsche Haus und das &Auml;rztehaus am Platz des Friedens. Neu hinzugekommen ist ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitspl&auml;tzen. Zugleich ist sie Bauherr der neuen August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH<br />
Platz des Friedens 6<br />
38855 Wernigerode<br />
Telefon: +49 (3943) 210-02<br />
<a href="https://gww-wr.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://gww-wr.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Michael von Raison<br />
Goodnews GmbH<br />
E-Mail: &#109;&#118;&#114;&#064;&#103;&#111;&#111;&#100;&#110;&#101;&#119;&#115;&#119;&#101;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh/was-macht-ein-weihnachtsschaf-im-frhling-bei-der-gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh/boxid/1291084" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1291084.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/03/23/was-macht-ein-weihnachtsschaf-im-frhling-bei-der-gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh/" data-wpel-link="internal">Was macht ein Weihnachtsschaf im Frühling bei der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>GWW-Bestand in Tradition und Moderne</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/02/05/gww-bestand-in-tradition-und-moderne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 16:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzuganbau]]></category>
		<category><![CDATA[baugesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bestand]]></category>
		<category><![CDATA[energetische sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Freiflächengestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaftsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[instandsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst am Bau]]></category>
		<category><![CDATA[mieterstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[seniorenwohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[wernigerode]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnqualität]]></category>
		<category><![CDATA[wohnungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2026/02/05/gww-bestand-in-tradition-und-moderne/</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Bestand, Bestand, und nochmals Bestand“, so beschreibt Christian Zeigermann, Geschäftsführer der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, die Zielrichtung aller Anstrengungen der GWW im Jahre 2026,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/02/05/gww-bestand-in-tradition-und-moderne/" data-wpel-link="internal">GWW-Bestand in Tradition und Moderne</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Bestand, Bestand, und nochmals Bestand“, so beschreibt Christian Zeigermann, Geschäftsführer der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, die Zielrichtung aller Anstrengungen der GWW im Jahre 2026, dem 35. Jahr des Bestehens des kommunalen Vermieters.</p>
<p><b>Hauptschwerpunkt wird dabei die energetische Sanierung der GWW-Plattenbauten bleiben </b>im Stadtgebiet Burgbreite und Stadtfeld, dort wo die Mehrheit der GWW-Mieter wohnt und lebt.<br />
Kein neues Thema. Schon fast eine Tradition. Seit 2021 investierte die GWW über 19 Millionen Euro, um ihre Wohnungen energiefit für die Zukunft zu machen. 600 Wohnungen wurden so schon saniert. Davon profitieren bereits über 1600 Bewohner.</p>
<p>„2025 konnten wir die energetische Sanierung der Elise-Crola-Straße 2-4 fertigstellen. 2026 sind die Nummern 6 bis 10 und 2027 die Nummern 12 bis 18 geplant. Ich freue mich schon auf den Blick der schicken Fassaden, die bereits von der Autobahnabfahrt nach Wernigerode zu sehen sind“, so der GWW-Geschäftsführer.</p>
<p>„Von energetischen Sanierungen profitieren unsere Bestands-Mieter*innen am stärksten. Die energetische Sanierung unserer Bauten hilft, Nebenkosten zu sparen. Sichere Nebenkosten sind uns wichtig und auch das Ziel unserer Kooperation mit den Stadtwerken, u. a. durch weitere PV-Anlagen als Antwort auf die aktuellen Markt- und Preisentwicklungen von Strom und Wärme“, unterstreicht Christian Zeigermann.<br />
Die Dächer von über 12 GWW-Plattenbauten sind bereits mit PV-Anlagen ausgerüstet. Ziel der GWW ist es, alle Plattenbaudächer damit zu belegen und über Mieterstromprojekte weitere Nebenkosten einzusparen.</p>
<p>Die energetische Sanierung schafft zudem schöne moderne Fassaden und eine höhere Wohnqualität und ein einheitliches ästhetisches Bild. Das GWW-Farbkonzept mit den weißen Fassaden und unterschiedlichen Farbtönen in den Fensterleibungen sowie neuen lichten Glasbalkonen lassen die GWW-Häuser mittlerweile schon von Weitem strahlen. Ein Wiedererkennungseffekt mit eigener Sprache und Ausdruck, der für moderne Qualität steht und einen Zusammenhalt der Gebäude erzeugt.</p>
<p><b>Schöner Lohn für all diese GWW-Anstrengungen</b>: Die GWW ist den gesetzlichen CO₂-Einsparungs-Zielen schon 10 Jahre voraus. Das dokumentiert die aktuelle Unternehmens-Analyse zur CO₂-Bilanz.</p>
<p>Darin heißt es: „Gegenüber dem Bezugsjahr 1990 konnte die klimabereinigte CO₂-Intensität des GWW-Gebäudebestands um 70,08 % reduziert werden. Damit wird das von der Bundesregierung definierte Zwischenziel von 65 % bis 2030 bereits deutlich übertroffen und ein substanzieller Fortschritt auf dem Weg zur Klimaneutralität bis 2045 erzielt“.</p>
<p>Die GWW freut es, dass die Aktivitäten der energetischen Sanierung, die Ausrüstung mit PV-Anlagen und auch Freiraumkonzepte wie der „Klimagarten“ solch positive Bilanz erzeugen.</p>
<p> „Doch bei allem Erfolg“, so Christian Zeigermann einschätzend, „sind wir als kommunale Wohnungsgesellschaft in all unseren Investitionen keine Sprinter, sondern Marathon-Läufer. Die Modernisierung unseres Bestandes ist eine langfristige Aufgabe.“</p>
<p>Deshalb sei die GWW in Übereinstimmung mit dem Aufsichtsrat dazu übergegangen, Sanierungspartner und Bauunternehmen für diese Aufgaben längerfristig zu binden, damit man sich bessere Preise sichern könne als bei Jahresverträgen. „Die Baupreissteigerungen und Kreditbedingungen machen uns aktuell zu schaffen, wir suchen deshalb überall nach Lösungen, um unsere Vorhaben wirtschaftlich halten zu können“, so der GWW-Geschäftsführer.</p>
<p><b>Ein weiterer GWW-Investitionsschwerpunkt ist 2026 die Leerwohnungssanierung im Bestand. </b>Auch schon ein Thema der letzten Jahre. „Immer wenn ein Altmieter auszieht, machen wir die Wohnung komplett neu. Fußböden, Türen, Elektro, Bad. Wer frisch einzieht, kommt dann in eine moderne und zeitgemäße Wohnung“, erläutert der GWW-Geschäftsführer.</p>
<p>„Leerwohnungssanierungen erfolgen in allen unseren Stadtteilen, nicht nur in der „Platte“, sondern auch in unserem Alt- und Siedlungsbau. Auch hier haben wir Verträge mit Baufirmen langfristig auf drei Jahre geschlossen, damit wir uns die Preise sichern.“</p>
<p>Seit 2020 entstanden durch Leerwohnungssanierung schon 400 moderne GWW-Wohnungen. Viele sofort vermietet. Und es geht immer weiter. 72 Wohnungen waren es 2025. 50 Wohnungen sind das jährliche Ziel der GWW für 2026 und die weiteren Jahre. „Viele unserer Mieter sind in den 70er- und 80er Jahren zu uns gezogen und haben jetzt das Alter, in Pflegeeinrichtungen zu wechseln oder zu versterben“, erklärt Christian Zeigermann.</p>
<p>Er erläutert die Perspektive: „Unser Ziel ist es, Senioren ein langes eigenständiges Leben in unseren Wohnungen zu ermöglichen. Deshalb denken wir auch verstärkt über Aufzuganbau nach. Gerade läuft eine Ausschreibung dazu. Der Anbau von Aufzügen gehört zu den nichtumlagefähigen Kosten. Trotzdem wollen wir die Aufgabe angehen, denn Heimplätze kosten den Einzelnen und die Gesellschaft ein Vielfaches mehr als der lange Verbleib in der eigenen Wohnung. Wir sehen das als Teil unseres Sozial-Auftrages als kommunales Unternehmen.“ Deshalb möchte die GWW auch die Kooperation mit der GSW und der Diakonie weiter ausbauen, um pflegebedürftige Mieter*innen zu unterstützen. Auch eine Kooperation mit dem DRK zum Notrufsystem für Mieter*innen wurde abgeschlossen. Alles das sind die GWW-Antworten auf die alternde Gesellschaft und Mieterschaft. Hier bewähren sich auch die Quartiers-Hausmeister als direkte Ansprechpartner vor Ort. Die GWW-Hausmeister sind wichtiger Bestandteil der Quartiere geworden. Das Team wird kontinuierlich spezialisiert, um Qualität und schnelle Umsetzung vor Ort zu sichern.</p>
<p>Um den GWW-Bestands-Mietern ein angenehmes Umfeld zu schaffen, wurde ein Programm zur Treppenhausinstandsetzung vor 5 Jahren gestartet. Dafür wurden extra zwei Handwerker im Regiebetrieb eingestellt, die sich nur dieser Aufgabe widmen. So sind es durchschnittlich 20 Treppenhäuser pro Jahr, die in neuem Glanz erstrahlen und die Mieterzufriedenheit erhöhen, wie die GWW-Mieterumfrage ergab. 2026 geht es zudem weiter mit Strangsanierungen für Elektro-, Wasser- und Abwasserleitungen, die zum Teil auch aus Brandschutzanforderungen in moderne Schächte verlegt werden und so zeitgemäßem Standard entsprechen.</p>
<p><b>Dritter Schwerpunkt der GWW-Investitionstätigkeit 2026:</b> <b>Die nachhaltige Freiflächengestaltung.</b> Sie hilft Klimafolgen für die Menschen abzumildern und bietet durch die vielen Grünflächen attraktive Wohnmöglichkeiten für Familien. Hier kann man seine Kinder auf die Spielplätze lassen und hat sie aus dem Fenster im Blick. Das erleichtert das Familienleben und schafft Sicherheit und neue Attraktivität für Plattenbau-Wohnungen. „Oft wird heute die Freiflächengestaltung vernachlässigt, da sie nicht auf die Miete umlegbar ist. Aber ich sehe viel mehr die Vorteile, die sich aus der Mieternachfrage ergeben und den modernen Wohnansprüchen. Ein Beweis liefert bereits unser „erster Klimagarten“ im Quartier Walther-Grosse-Ring. Familienfreundlichkeit zeigen wir auch weiter mit unserem Spielplatz-Programm. Jährlich kommt ein neuer Spielplatz hinzu. 2026 wollen wir deshalb mit der nachhaltigen Freiflächengestaltung im Areal Ernst-Pörner-Straße beginnen“, blickt der GWW-Geschäftsführer voraus. Es soll der „zweite Klimagarten“ werden.</p>
<p>Rigolen zur Bewässerung der Pflanzen, schattenspendende und klimaresistente Bäume, ein Spielplatz für die Jüngsten und ein Boccia-Platz für die Älteren sind die Stichworte dazu. Das werde ein Hingucker und neuer attraktiver Lebensraum für alle Bewohner. „Unsere regelmäßigen Mieterbefragungen ergeben den starken Wunsch nach attraktiver Innenhofgestaltung. Dem entsprechen wir gern“, so Christian Zeigermann. Eine sehr gute Mieterbindungsmaßnahme.</p>
<p>Zum Thema Bestandsentwicklung gehört für die GWW im Jahr 2026 auch, die <b>Kunst-am-Bau-Tradition </b>weiterzuführen. Christian Zeigermann dazu: „Die energetische Sanierung schafft schöne moderne Fassaden, aber sie schafft allein noch keine Identität und Orientierungspunkte. Aber zu moderner Lebensqualität gehören auch diese emotionalen Elemente. Sie erreichen wir mit Kunst am Bau wie zum Beispiel mit den Arbeiten von Moritz Götze oder dem italienischen Streetart-Künstler Alessio B.“</p>
<p>Alessio B. wird 2026 an weiteren Fassaden der Stadtteile Burgbreite und Stadtfeld arbeiten. Wieder unterstützt von Schülern der Gesamtschule Burgbreite. Diesmal soll im Rahmen eines Workshops eine Schulwand gestaltet werden.</p>
<p>Dazu kommen zwei weitere Namen der europäischen Street-Art-Szene, die sich bei der GWW verwirklichen können in ihrer ganzen Originalität. „All das schafft neue Bindung, Aufmerksamkeit und Identität für die „Platte“. Darum geht es uns“, freut sich der GWW-Geschäftsführer.</p>
<p>Die Emaille-Pop-Art-Arbeiten des deutschen Szene-Stars Moritz Götze werden 2026 um einen Erdbeer-Reigen am Walther-Grosse-Ring ergänzt. „Wir denken, eine etwas augenzwinkernde Begrüßung des in der Nähe entstehenden ‚Karls Erdbeer-Hof‘. Ein künstlerischer Ausdruck unserer Freude über die Ansiedlung, die bald viele Touristen anzieht und der Stadt zugutekommt und ein Angebot für die neuen Mitarbeiter, sich für eine unserer Wohnungen in der Nähe zu entscheiden“, begründet Christian Zeigermann.</p>
<p><b>GWW in Kürze</b></p>
<p>Die Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole mehr als 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfläche von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Wernigeröder wohnen bei der GWW.<br />
Die GWW verwaltet zudem 31 Gewerbeeinheiten, darunter ein Café, das Wernigeröder Kino Volkslichtspiele, der Fürstliche Marstall, das Krummelsche Haus und ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitsplätzen. Zugleich ist sie Bauherr der August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode und des 100-Prozent energiealternativen „Sonnenhauses“. 2024 wurde die GWW mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis für die Sanierung das Gebäude-Karrees mit Klimagarten rund um den Wernigeröder Walther-Grosse-Ring ausgezeichnet.</p>
<p><a href="http://www.gww-wr.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gww-wr.de</a></p>
<p>Februar 2026</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</div>
<p>Die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole fast 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfl&auml;che von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Werniger&ouml;der wohnen bei der GWW.</p>
<p>Die GWW verwaltet zudem 28 Gewerbeeinheiten, darunter ein Caf&eacute;, das Werniger&ouml;der Kino Volkslichtspiele, der F&uuml;rstliche Marstall, das Krummelsche Haus und das &Auml;rztehaus am Platz des Friedens. Neu hinzugekommen ist ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitspl&auml;tzen. Zugleich ist sie Bauherr der neuen August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH<br />
Platz des Friedens 6<br />
38855 Wernigerode<br />
Telefon: +49 (3943) 210-02<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Michael von Raison<br />
Goodnews GmbH<br />
E-Mail: &#109;&#118;&#114;&#064;&#103;&#111;&#111;&#100;&#110;&#101;&#119;&#115;&#119;&#101;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh/gww-bestand-in-tradition-und-moderne/boxid/1285329" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</a>
                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/02/05/gww-bestand-in-tradition-und-moderne/" data-wpel-link="internal">GWW-Bestand in Tradition und Moderne</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>„Ich denke, die Wohnung soll heute ein ,sicherer Hafen‘ sein, egal was draußen passiert“</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2025/12/17/ich-denke-die-wohnung-soll-heute-ein-sicherer-hafen-sein-egal-was-drauen-passiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 14:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz Baukrise und Wirtschaftsflaute setzte die GWW 2025 wieder ein starkes Statement mit Leuchtturmprojekten wie der Eröffnung des energiealternativen Sonnenhauses oder dem modernen Gebäude-Trio Luther-Karree</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2025/12/17/ich-denke-die-wohnung-soll-heute-ein-sicherer-hafen-sein-egal-was-drauen-passiert/" data-wpel-link="internal">„Ich denke, die Wohnung soll heute ein ,sicherer Hafen‘ sein, egal was draußen passiert“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Trotz Baukrise und Wirtschaftsflaute setzte die GWW 2025 wieder ein starkes Statement mit Leuchtturmprojekten wie der Eröffnung des energiealternativen Sonnenhauses oder dem modernen Gebäude-Trio Luther-Karree in Wernigerode und darüber hinaus. Wie ist Ihr Blickwinkel auf diese Erfolge? </b></p>
<p><b>Zeigermann: </b>Mit den Projekten Luther-Karree und Sonnenhaus haben wir als GWW unsere ersten Wohn-Neubauprojekte seit 20 Jahren in 2025 abgeschlossen.<br />
Das Quartier Lutherstraße rund um die neue August-Hermann-Francke-Grundschule wieder zu heilen, war unser Hauptansatz. Sinnbild wurde dafür, dass der Durchblick zur Kirche nun wieder frei ist, den der alte DDR-Schulbau über 30 Jahre verstellte. Wir bieten hier neues Leben für Familien mit Kindern, Singles und Senioren, sogar moderne Wohnformen wie Senioren-WGs. Alles in hoher Qualität.</p>
<p>Erst der moderne Schulneubau der August-Hermann-Francke- Grundschule. Danach ein neuer Sportplatz. Dann Mitte dieses Jahres die Eröffnung des Neubautrios Luther-Karree mit zukünftig 90 Bewohnern in 38 neuen 2-5-Raum-Wohnungen. Zusammen mit neuer Infrastruktur eine Investition von 30 Millionen Euro. Darunter fiel auch unser energetischer Coup: Da ein Fernwärmeanschluss nicht möglich war, schufen wir zusammen mit den Stadtwerken ein Nahwärmenetz mit der Francke-Schule als Ausgangspunkt, das nun unsere Bauten mitversorgt und auch Kapazitäten für weitere frei hat. Aufzug, schwellenloser Zugang, Tiefgarage und PV-Anlagen auf dem Dach, deren Stromerzeugung u. a. für den Aufzug verwendet wird, alles modernster Standard.</p>
<p>Wir bringen so neues Leben und Schwung in den Wernigeröder Stadtteil Hasserode. Neue Namen nun auch in der Gewerbeszene des Viertels, denn wir haben hier auch drei topmoderne Gewerbeeinheiten auf 425 qm geschaffen. Zwei sind bereits vermietet. Der neue moderne Mix aus Lernen, Sport, Wohnen und Gewerbe wird den Stadtteil Hasserode aktivieren.</p>
<p>Was die Wohnangebote der GWW betrifft, haben wir stets ein Ohr an den Bürgern und ihren Bedürfnissen. Mit Neubauten erweitern wir als kommunale Tochter unser Portfolio und können so auch neue Zielgruppen ansprechen. So gewinnen wir neue Kunden und damit auch neues Vertrauen ins Kommunale.</p>
<p><b>Der GWW gelang 2025 ein weiterer energetischer Coup: die vielbeachtete Eröffnung des Sonnenhauses.</b></p>
<p><b>Zeigermann: </b>Ja, das ist ein sehr besonderes Projekt. Die Planung existierte bereits seit 2017. Der GWW-Aufsichtsrat war damals schon der Meinung, dass kommunale Vermieter solche zukunftsweisenden Projekte angehen sollten, auch um damit Erfahrungen zu sammeln und zu übertragen.</p>
<p>Unsere Herausforderung bestand nun darin, das energiealternative Projekt zu einem machbaren und auch wirtschaftlich darstellbaren Projekt zu entwickeln. Es gelang. Wir eröffneten unser Sonnenhaus dann in einer Hochzeit der Diskussion um Preisstabilität im Bereich Strom und Wärme. Also gerade zur rechten Zeit. Deren Bewohner müssen sich wenig Sorgen um die Preisstabilität in der Zukunft machen, denn sie leben energietechnisch relativ autark vom Markt. Die Sonne ist kostenlos. Und jeder hier ist nun seines Glückes Schmied. Nutzt er die Sonnenstunden für energieintensive Arbeiten aus, bekommt er sie zum Nulltarif. Natürlich ist das System erklärintensiver und gewöhnungsbedürftiger als normale Energienutzung. Aber 11 der 15 Wohnungen sind bereits vermietet. Und die Nachfrage hält an. Wir sind stolz, dieses Projekt geschultert zu haben, das ohne rechten Winkel gebaut ist, weil die Architektur streng der Sonne folgt und viele Sonderlösungen erforderte. Deshalb großen Dank an alle, die am Entstehen beteiligt waren bis hin zu den Baugenehmigern.</p>
<p>Mit unseren Neubauten ist die GWW 2025 auch gut gewachsen. Wir managen jetzt 3.020 Wohnungen und sind der größte Anbieter in Wernigerode. Und mit dem niedrigen Leerstand gehören wir zu den Top-10-Wohnungsunternehmen in Sachsen-Anhalt. Darauf sind wir natürlich stolz.</p>
<p><b>Als kommunaler Vermieter mit Sozialauftrag muss die GWW alle Mieter-Zielgruppen im Auge haben. Wie hat sich die Angebotsvielfalt in 2025 weiterentwickelt?</b></p>
<p><b>Zeigermann: </b>Trotz Neubau vernachlässigen wir natürlich unseren Bestand nicht. Da ging es weiter mit der energetischen Sanierung. So haben wir 2025 die Elise-Crola-Straße 2-4 fertiggestellt. Die Nummern 6 bis 10 sind 2026 dran. Und 12 bis 18 folgen 2027. Ich freue mich schon auf den Blick auf die modernen Fassaden bereits von der Autobahneinfahrt nach Wernigerode.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt für unseren Bestand ist die Leerwohnungssanierung. Immer wenn ein Mieter auszieht, machen wir die Wohnung komplett neu. Fußböden, Elektro, Bad. Wer frisch einzieht, kommt dann in eine „Neubauwohnung“.</p>
<p>Leerwohnungssanierungen erfolgen in allen unseren Stadtteilen, nicht nur in der Platte, sondern auch in unserem Siedlungsbau. Wir haben nun schon Verträge mit Baufirmen langfristig auf zwei Jahre geschlossen, damit wir uns auch die Preise sichern. Seit 2020 entstanden auf diesem Wege 400 moderne Wohnungen. Und es geht immer weiter. 72 Wohnungen waren es 2025. Viele gleich vermietet. Dazu kommen Teilsanierungen. Wir möchten, dass Mieter*innen mit Anspruch an modernes Wohnen immer bei uns fündig werden.</p>
<p><b>Welche Schwerpunkte setzt die GWW in ihrer Geschäftstätigkeit? Und wie wirken sie auf die GWW-Mieter*innen?</b></p>
<p><b>Zeigermann: </b>Als Hauptschwerpunkte sehen wir die weitere energetische Sanierung unserer Bauten, der Anbau von Aufzügen und eine attraktive Freiflächengestaltung. Von diesen Schwerpunkten profitieren auch unsere Mieter*innen am stärksten. Die energetische Sanierung unserer Bauten hilft ihnen, Nebenkosten zu sparen. Sichere Nebenkosten sind uns wichtig und auch das Ziel unserer weiteren Kooperation mit den Stadtwerken (u. a. durch weitere PV-Anlagen) als Antwort auf die Markt- und Preisentwicklungen von Strom und Wärme.</p>
<p>Der Anbau von Aufzügen ermöglicht gerade unseren älteren Mieter*innen, länger in ihren Wohnungen leben zu können. Das wiederum spart Kosten für Heimplätze. Deshalb bauen wir auch unsere Kooperation mit der GSW weiter aus, um pflegebedürftige Mieter*innen zu unterstützen oder mit dem DRK bei Notrufsystemen. Alles das sind unsere Antworten auf die alternde Gesellschaft und Mieterschaft. Hier bewähren sich auch unsere Quartiers-Hausmeister als direkte Ansprechpartner vor Ort. Die GWW-Hausmeister sind wichtiger Bestandteil der Quartiere geworden. Das Team wird immer erweitert und spezialisiert, um Qualität und schnelle Umsetzung vor Ort zu sichern.</p>
<p>Dritter Schwerpunkt: unsere nachhaltige Freiflächengestaltung. Sie hilft Klimafolgen für die Menschen abzumildern und bietet im Unterschied zu Altbauten durch die vielen Grünflächen attraktive Wohnmöglichkeiten für Familien. Hier kann man seine Kinder auf die Spielplätze lassen und hat sie aus dem Fenster im Blick. Das erleichtert das Familienleben und schafft neue Attraktivität für unsere Plattenbauten. Oft wird heute die Freiflächengestaltung vernachlässigt, da sie nicht auf die Miete umlegbar ist. Aber ich sehe viel mehr die Vorteile, die sich aus der Mieternachfrage ergeben und den modernen Wohnansprüchen. Ein Beweis liefert bereits unser Klimagarten im Walter-Grosse-Ring.</p>
<p>2026 wollen wir deshalb mit der nachhaltigen Freiflächengestaltung im Areal Ernst-Pörner-Straße beginnen. Mit Regenrückhaltebecken zur Bewässerung der Pflanzen, schattenspendenden Bäumen, Spielplatz für die Jüngsten und Boccia-Platz für die Älteren. Das wird ein Hingucker und neuer attraktiver Lebensraum für alle Bewohner. Auch unsere regelmäßigen Mieterbefragungen ergeben den starken Wunsch nach attraktiver Innenhofgestaltung. Dem entsprechen wir gern.</p>
<p><b>Zum Hingucker wurden 2025 auch weitere GWW-Fassaden mit „Kunst am Bau“</b></p>
<p><b>Zeigermann: </b>Ja das Thema haben wir bereits als neue Tradition fortgesetzt, weil es uns sehr am Herzen liegt. Die energetische Sanierung schafft tolle moderne Fassaden, aber sie schafft noch keine Identität und Blickpunkte. Aber zu moderner Lebensqualität gehören auch diese emotionalen Elemente. Sie erreichen wir mit Kunst am Bau und zum Beispiel den Arbeiten von Moritz Götze oder dem italienischen Streetart-Künstler Alessio B.</p>
<p>Wir ließen Alessio B. 2025 an weiteren Fassaden der Stadtteile Burgbreite und Stadtfeld arbeiten. Diesmal sogar unterstützt von Schülern der Burgbreite. Sie setzten sich in Workshops mit Street-Art auseinander und konnten auch eigene Ideen im Miteinander mit dem Künstler umsetzen. Es war den jungen Leuten ein Fest und eine einzigartige Erfahrung für uns alle.</p>
<p>Auch 2026 werden wir Alessio B. wieder in Wernigerode arbeiten sehen. Dazu zwei weitere Namen der europäischen Street-Art-Szene, die sich bei uns verwirklichen können in ihrer ganzen Originalität. Diesmal planen wir drumherum ein großes Event mit Kunst und Musik in Stadtfeld, das noch viel mehr Mieter*innen in den Schaffensprozess mit einbeziehen soll. All das schafft neue Bindung, Aufmerksamkeit und Identität für die Platte. Darum geht es uns.</p>
<p><b>2026, so ist zu hören, sind weitere neue GWW-Leuchtturmprojekte in Vorbereitung</b></p>
<p><b>Zeigermann: </b>Ja vieles ist dazu in Bewegung. Zum Beispiel am Standort der alten Kinderklinik ein einzigartiges Reha-Zentrum für pflegende Angehörige zu schaffen. Da sind wir auf der Zielgeraden. Einige Details sind noch zu klären. Auch Stadträte und Aufsichtsrat müssen noch zustimmen. Unser Ziel ist es, die Reha-Klinik bis Mitte 2028 fertigstellen zu können.</p>
<p>In den Startlöchern stehen wir auch bei den spektakulären Bauten im Ergebnis des Europan-Living Cities Nachwuchsarchitekten-Wettbewerbs. Die Neubebauung des 8 ha großen Entwicklungsareal rund um den Gießerweg/Veckenstedter Weg in Wernigerode ist fertig geplant. Die Baugenehmigung ist auch erteilt. Wir könnten morgen anfangen. Aber wir müssen die Marktpreise und die Zinsentwicklung noch abwarten, um das Projekt wirtschaftlich zu gestalten. Wir brauchen etwas Geduld.</p>
<p>Gefunden haben wir 2025 eine Zwischenlösung für den Marstall. Er kann wieder für Veranstaltungen gebucht werden. Ziel ist es, das denkmalgeschützte Ensemble für Wernigerode zu erhalten und eine neue Nutzung zu finden. Möglich wäre die Kombination mit einem Hotel. Dafür wird ein Groß-Investor gesucht.</p>
<p>Freuen werden sich die Wernigeröder und Gäste, dass wir den angrenzenden Parkplatz nun zu einem öffentlichen gemacht haben. Das entlastet die Parksituation in der Stadt. Und spielt Geld für den Unterhalt des Marstalls ein.</p>
<p><b>Mit welchen Gedanken gehen Sie und das ganze GWW-Team ins Jahr 2026?</b></p>
<p><b>Zeigermann: </b>Die Welt draußen ändert sich und damit auch die Arbeit der Wohnungswirtschaft. Ich denke, die Wohnung soll heute für alle ein „sicherer Hafen“ sein, egal was draußen passiert. Wir Wohnungsunternehmen stehen vor der Aufgabe, das sicherstellen, mehr denn je. Zuverlässigkeit, guter Mieterservice und Vertrauen werden immer wichtiger, aber auch immer Wohnungen, die man sich leisten kann.</p>
<p>Wir Kommunalen sind dabei Basis und Fundament für die Bevölkerung. Auf uns muss und will man sich verlassen können.</p>
<p>Das ist auch für uns nicht immer einfach, weil sich so viele Rahmenbedingungen verändern, Gesetze ändern sich genauso wie die politische Situation. Auf all diese Veränderungen müssen wir die richtigen Antworten für unsere Arbeit und die Mieter finden­ – in Ostdeutschland noch verbunden mit starker Schrumpfung und vor einer geringen Förderkulisse. Das braucht viel Flexibilität und ist eine Kraftanstrengung für alle.<br />
In diesem Sinne danke ich auch allen unseren Mieterinnen und Mietern für das entgegengebrachte Vertrauen, für die Geduld, manche Bauphase mit ertragen zu müssen, auch wenn es mal lauter wird. Aber auch für die Anerkennung unserer Arbeit und das Interesse an unseren Angeboten.</p>
<p><b>Wem müssen Sie als GWW jetzt am Ende des Jahres 2025 noch Danke sagen?</b></p>
<p><b>Zeigermann: </b>Na, natürlich in erster Linie unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Von den Hausmeistern über den Regiebetrieb, dem Vermietungsteam und vielen mehr. Sie sind das Aushängeschild der GWW für unsere Mieterschaft und maßgeblich an unserem Erfolg beteiligt. Ich danke allen für ihren großen Einsatz in 2025.</p>
<p>Neben unseren Mietern möchte ich mich 2025 besonders auch bei unseren Partnern, Behörden, Planern und Architekten sowie Energieberatern bedanken, die immer verlässlich sind und ständig „up to date“ sein müssen.</p>
<p>Natürlich fällt mir dabei auch der Dank an die Stadt Wernigerode ein und an den Oberbürgermeister. Von hier erfahren wir viel Ermutigung und Unterstützung.</p>
<p>Dank geht auch an unseren Aufsichtsrat, der intensiv und weise abwägt, und die zukünftige Ausrichtung unseres Unternehmens vital mitbestimmt.</p>
<p><b>GWW in Kürze</b></p>
<p>Die Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole mehr als 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfläche von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Wernigeröder wohnen bei der GWW.</p>
<p>Die GWW verwaltet zudem 28 Gewerbeeinheiten, darunter ein Café, das Wernigeröder Kino Volkslichtspiele, der Fürstliche Marstall, das Krummelsche Haus und ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitsplätzen. Zugleich ist sie Bauherr der August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode und des 100-Prozent energiealternativen „Sonnenhauses“. 2024 wurde die GWW mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis für die Sanierung das Gebäude-Karrees mit Klimagarten rund um den Wernigeröder Walther-Grosse-Ring ausgezeichnet.</p>
<p><a href="http://www.gww-wr.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.gww-wr.de</b></a></p>
<p><b>Fotos: GWW/Polyluchs</b></p>
<p> </p></div>
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<div>Über die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</div>
<p>Die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole mehr als 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfl&auml;che von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Werniger&ouml;der wohnen bei der GWW.</p>
<p>Die GWW verwaltet zudem 28 Gewerbeeinheiten, darunter ein Caf&eacute;, das Werniger&ouml;der Kino Volkslichtspiele, der F&uuml;rstliche Marstall, das Krummelsche Haus und das &Auml;rztehaus am Platz des Friedens. Neu hinzugekommen ist ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitspl&auml;tzen. Zugleich ist sie Bauherr der neuen August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode.</p>
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<p>Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH<br />
Platz des Friedens 6<br />
38855 Wernigerode<br />
Telefon: +49 (3943) 210-02<br />
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<li>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</a>
                    </li>
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		<item>
		<title>GWW-Luther-Karree: Nutzungsmix als nachhaltiger Garant für Quartiersentwicklung in Wernigerode</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2025/12/10/gww-luther-karree-nutzungsmix-als-nachhaltiger-garant-fr-quartiersentwicklung-in-wernigerode/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 16:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[bauprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[ergotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[gewerbefläche]]></category>
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		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
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		<category><![CDATA[wernigerode]]></category>
		<category><![CDATA[wohnkonzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2025/12/10/gww-luther-karree-nutzungsmix-als-nachhaltiger-garant-fr-quartiersentwicklung-in-wernigerode/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Report: GWW bringt Schwung in den Wernigeröder Stadtteil Hasserode: Neubau-Schule, Sportplatz, Qualitäts-Wohnen und neues Gewerbe Wernigerodes OBM: Die komplexe GWW-Betrachtung heilt den Standort S&#38;P Steuerberatungsgesellschaft:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2025/12/10/gww-luther-karree-nutzungsmix-als-nachhaltiger-garant-fr-quartiersentwicklung-in-wernigerode/" data-wpel-link="internal">GWW-Luther-Karree: Nutzungsmix als nachhaltiger Garant für Quartiersentwicklung in Wernigerode</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Report: GWW bringt Schwung in den Wernigeröder Stadtteil Hasserode: Neubau-Schule, Sportplatz, Qualitäts-Wohnen und neues Gewerbe</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Wernigerodes OBM: Die komplexe GWW-Betrachtung heilt den Standort</li>
<li>S&amp;P Steuerberatungsgesellschaft: Attraktive Räumlichkeiten helfen uns auch bei der Mitarbeiter-Rekrutierung</li>
<li>Barbara Feierabend: Statt Haus mit Garten nun große Terrassen-Wohnung</li>
<li>Fußball-Ikone Nils Petersen: GWW bietet neue Chancen für Familien</li>
</ul>
<p>Erst der moderne Schulneubau der August-Hermann-Francke- Grundschule. Danach ein neuer Sportplatz. Dann Mitte dieses Jahres die Eröffnung des Neubautrios Luther-Karree mit zukünftig 90 Bewohnern in 38 neuen 2-5-Raum-Wohnungen und erstmals auch Angeboten für Senioren-WGs. Die Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH bringt neues Leben und Schwung in den Wernigeröder Stadtteil Hasserode. Neue Namen nun auch in der Gewerbeszene des Viertels, denn die GWW bietet im Luther-Karree drei topmoderne Gewerbeeinheiten auf 425 qm an. Zwei sind bereits vermietet.</p>
<p><b>Wernigerodes Oberbürgermeister</b> <b>Tobias Kascha</b> lobt die Initiative der GWW:</p>
<p>„Die Stadtratsentscheidung zum Neubau der Francke-Schule war ehemals die Basis dafür, dass wir nun heute im Umfeld neue Wohnbebauung haben. Die komplexe Betrachtung des Standorts durch die GWW machte es möglich und heilt den Standort­. Das Bauprojekt Lutherstraße hat vor allem das Angebot der GWW an größeren Wohnungen für Familien verbessert. Aber auch Gewerberaum geschaffen. All das brauchen wir im wachsenden Wernigerode. Inklusive der Infrastruktur-Maßnahmen haben GWW und Stadt in Hasserode letztlich 30 Millionen Euro investiert für die Zukunft des Stadtquartiers“, so Wernigerodes Oberbürgermeister.</p>
<p>Tobias Kascha hob dabei auch die gute Zusammenarbeit der Stadttöchter GWW und Stadtwerke hervor. „So entstand zum Beispiel die Möglichkeit für ein Nahwärmenetz. Quelle ist das neue Blockheizkraftwerk auf dem Gelände der Francke-Grundschule, das nun auch die Bauten der Lutherstraße mitversorgt. Stadt-Töchter-Synergien, die zu neuen effizienten Lösungen führen. So muss es sein“, hob der OBM hervor.</p>
<p>„Die Stadt ist stolz auf ihre Tochter, die nun nach 18 Jahren wieder Wohn-Neubauprojekte in Angriff nimmt wie zum Beispiel auch das innovative Sonnenhaus, das im Frühjahr eingeweiht werden konnte.“</p>
<p>„Das Quartier rund um die neue August-Hermann-Francke-Grundschule wieder zu heilen, war unser Hauptansatz“, erläutert <b>GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann</b>. Sinnbild wurde dafür, das der Durchblick zur Kirche nun wieder frei ist, den der alte DDR-Schulbau über 30 Jahre verstellte.“ Wir haben hier nun wieder eine gesunde Struktur geschaffen und einen modernen Mix aus Lernen, Sport, Wohnen und Gewerbe, der den Stadtteil aktiviert. Wir bieten hier neues Leben für Familien mit Kindern, Singles und Senioren, sogar moderne Wohnformen wie Senioren-WGs. Alles in hoher Qualität.“ Was die Wohn-Angebote der GWW betrifft, habe man immer ein Ohr an den Bürgern und ihren Bedürfnissen. Mit Neubauten erweitere die kommunale GWW ihr Portfolio und könne so auch neue Zielgruppen ansprechen, aber auch soziale Schieflagen beseitigen. Man gewinne neue Zielgruppen und damit auch neues Vertrauen ins Kommunale. „Der neue Nutzungsmix ist zugleich ein nachhaltiger Garant für eine weitere lebendige Quartiersentwicklung in Hasserode“, so Christian Zeigermann abschließend.</p>
<p><b>Stimmen der neuen GWW-Mieter und Bewohner aus Hasserode</b></p>
<p><b>Attraktive Räumlichkeiten helfen uns auch bei der Mitarbeiter-Rekrutierung<br />
</b>Martin Gransow, Niederlassungsleiter der S&amp;P Steuerberatungsgesellschaft</p>
<p>„Die 200 qm große moderne Gewerbefläche der GWW im neuen Luther-Karree ist für uns als Mieter ideal“, urteilt Martin Gransow, Niederlassungsleiter der S&amp;P Steuerberatungsgesellschaft. „Wir haben schon länger in Wernigerode gesucht, aber es war schwierig. Zuletzt erhielten wir ein Angebot für eine 600 qm große Villa. Das war überdimensioniert. Wir fanden das Angebot der GWW dann in Social-Media-Kanälen und waren sofort begeistert.“ Nach Standorten in Leipzig, Quedlinburg und Halberstadt will die S&amp;P-Kanzleiniederlassung nun auch in Wernigerode Fuß fassen. „An Kunden mangelt es hier nicht“, hebt Martin Gransow hervor. „Eher müssen wir im Moment nach versierten Mitarbeitern Ausschau halten.“ Auch deshalb zogen sie in das schicke Haus-Ensemble der GWW. Hier ist alles modern und praktisch und nach neuestem Standard mit bodentiefen Fenstern und in attraktivem Design. „Ich denke, diese guten Arbeitsbedingungen helfen uns sicher auch bei der Mitarbeiter-Rekrutierung.“ Für S&amp;P sei das neue Büro eine gute Visitenkarte. Man zielt auf Unternehmen mit ihren Jahresabschlüssen und Bilanzen, aber auch auf Privatklienten, die ihre Steuererklärung machen möchten oder Fragen zu Erbschaftssteuersachen etc. haben.</p>
<p>„In unserem Metier kommt es stark auf das persönliche Vertrauen und eine direkte Ansprechbarkeit und Erreichbarkeit an. Wir sind in einem personenbezogenen Business. Das bieten wir jetzt in modernstem Ambiente in Hasserode bei der GWW und ich bin sicher, dass das viele neue Kunden und auch Manpower anziehen wird, weil es hier Spaß macht in hellen, lichten Räumen zu tagen und zu arbeiten“, so Martin Gransow weiter.</p>
<p>Das junge S&amp;P-Team feiert aber nicht nur die neue schöne Arbeitswelt in Wernigerode. Man sieht zugleich seine soziale Verantwortung in der Region. So richtet die Kanzlei jährlich einen Triathlon-Wettkampf „Sportify“ zwischen den Gymnasien im Landkreis aus und engagiert sich im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit, in dem sie den Verein „Halberstadt ganz jugendlich“ unterstützt. „Ich weiß noch aus eigener Erfahrung“, so der 40-Jährige Niederlassungsleiter, „wie wichtig es ist, dass auch Projekte für junge Leute angeschoben werden, die es ihnen ermöglichen, sich mit Gleichaltrigen zu treffen und Räume für sie in unseren Städten zu schaffen. Wir sehen dieses Engagement als einen wichtigen Beitrag für die Zukunft unserer Region an und hoffen, Mitstreiter für diese Idee gewinnen zu können.“</p>
<p><b><a href="http://www.sup-kanzlei.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.sup-kanzlei.de</a></b></p>
<p><b>Ich konnte beim Bau selbst mitbestimmen<br />
</b>Evelyn Barkaoui, Ergotherapie Hasserode:</p>
<p>Am 15. August 2025 eröffnete GWW-Gewerbemieterin Evelyn Barkaoui ihre Ergotherapie in den Räumen im neuen Luther-Karree. Hell, freundlich, großzügig auf 200 Quadratmetern. Hier arbeitet man gern. Über 30 Jahre war die gebürtige Wernigeröderin weg aus der Stadt. Hatte sich in München ein Leben aufgebaut und hatte auch dort 1998 eine eigene Praxis mit mehreren Angestellten eröffnet. Alles lief gut. „Sehnsucht nach der Heimat“ benennt die dreifache Mutter ihre Gründe für die Rückkehr in ihre Geburtsstadt. Und die Herausforderung, es auch hier wieder zu schaffen. „Ich entdeckte sehr früh die Pläne der GWW für das attraktive Häuser-Trio an der Lutherstraße und war sofort angetan. Alles war noch auf dem Papier. So konnte ich dann beim Bau selbst mitbestimmen und eine Praxis bauen, wie ich mir sie im Ideal vorstellte, erzählt die 54-Jährige Powerfrau. Die GWW sei dabei ein guter Partner gewesen. Alles lief nach Plan und nach ihren Wünschen und den besonderen medizinischen Anforderungen. Und sie sei schon nach den ersten Monaten gut zufrieden. Man müsse hier etwas mehr „Klinken putzen“ als sie es aus München kannte, aber klappern gehöre zum Handwerk und es spreche sich schon herum, sodass sie sich um zu wenig Kundschaft keine Sorgen mache. Auch die „Harzer Volksstimme“ hat ihr bereits einen Artikel gewidmet.</p>
<p>Mit ihrer Ergotherapie-Praxis spricht sie Erwachsene und Kinder gleichermaßen an. Von Schmerztherapie über Handtherapie, Schlaganfall-Nachsorge bis zu Therapien gegen Bewegungs- und Entwicklungsstörungen von Kindern reicht das breite Behandlungsspektrum der Barkaoui-Praxis. Noch arbeite sie allein. Ziel sei aber, interdisziplinär tätig zu sein und mit Kollegen zusammenzuarbeiten. So kenne sie es auch aus München. Die dortige Praxis läuft ebenfalls weiter. Auch ihre Lehr- und Ausbildungstätigkeit möchte Evelyn Barkaoui in Wernigerode fortsetzen. „Für eine Zusammenarbeit wäre es schön, wenn sich in der letzten freien GWW-Gewerbeeinheit hier neben mir zum Beispiel eine Physiotherapie, Logopädie oder auch medizinische Fußpflege ansiedeln würde“, wünscht sich die Unternehmerin. „Das wäre perfekt für die Zukunft.“</p>
<p><a href="http://www.ergotherapie-hasserode.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.ergotherapie-hasserode.de</b></a></p>
<p><b>Statt Haus mit Garten nun große Terrassen-Wohnung mit einzigartigem Fernblick</b></p>
<p>Barbara Feierabend, Bewohnerin einer der 38 neuen 2-5-Raum-Wohnungen der GWW im Luther-Karree:</p>
<p>„Einen alten Baum verpflanzt man nicht, sagt der Volksmund. Und das war auch meine Devise über Jahre. Warum sollte ich mein wunderschönes Fachwerkhäuschen mit Garten in Halberstadt verlassen?“, erinnert sich Barbara Feierabend. Nun lebt sie seit über 3 Monaten bereits in einer kleinen, richtig schicken Wohnung mit Dachterrasse – von Küche, Wohnzimmer und sogar Schlafzimmer begehbar. Und ist hellauf begeistert. „Als mir meine Tochter das GWW-Projekt zeigte, war ich natürlich erstmal skeptisch“, fügt die selbständige Berufsbetreuerin lächelnd hinzu. „Würde ich hier nicht meinen schönen Garten und die vielen Blumen vermissen? Heute sage ich, ich habe einiges verloren aber viel mehr hinzugewonnen. Und alles kann ich auch später im höheren Alter besser bewältigen. Statt Garten – große Dachterrasse als Oase und tolle Freiflächengestaltung der GWW ringsherum. Nie wieder Auto vom Schnee freischaufeln – dank Tiefgarage. Und die Flaschenkästen sind dank Fahrstuhl von unten bis in die Wohnung auch kein Problem mehr“, listet sie die Vorteile für sich auf. Oder wenn mal was kaputt geht, steht ein GWW-Hausmeister bereit. Nicht zu reden von dem phantastischen einzigartigen Blick in den Harz und auf den Brocken vom Esstisch durch die raumhohen Fenster.</p>
<p>Barbara Feierabend hat den Einzug in ihre neue GWW-Wohnung in der Lutherstraße in Hasserode keinen Moment bereut. „Das I-Tüpfelchen auf meine Entscheidung bildete dann noch die Einschulung meiner Enkeltochter in die neue ganz nah gelegene Francke-Grundschule. So kann ich sie täglich sehen und mich als Oma gut einbringen und Tochter und Schwiegersohn unterstützen, die auch nur einen Steinwurf weg wohnen. Das hatte ich mir ja immer gewünscht“, unterstreicht sie.</p>
<p><b>Unsere Schule ist zu einem Mittelpunkt und einer Bereicherung für das Wohngebiet geworden</b></p>
<p>Christiane Kresse-Wenzel, Rektorin der August-Hermann-Francke-Grundschule:</p>
<p>Vor drei Jahren durften wir in unsere neue, moderne Schule einziehen – ein Meilenstein für unsere Schulgemeinschaft und das gesamte Wohngebiet.</p>
<p>Das Schulleben hat sich durch den Neubau sehr positiv verändert. Die kluge, zukunftsorientierte Architektur unserer Schule schafft eine offene, freundliche und inspirierende Lernatmosphäre. Die großzügige Aufteilung der Räume, die hellen, großen Klassen- und Fachräume sowie die Lernterrassen im Innen- und Außenbereich ermöglichen es uns, vielfältige und moderne Unterrichtsformen umzusetzen. Differenzierte Lernangebote, Gruppenarbeiten und individuelle Förderung lassen sich nun viel besser realisieren. Auch die technische Ausstattung und die flexiblen Raumkonzepte unterstützen uns dabei, den Unterricht abwechslungsreich und zeitgemäß zu gestalten. Die Schülerinnen und Schüler fühlen sich in den neuen Räumen sichtbar wohl, was sich positiv auf das Lernklima und die Schulgemeinschaft auswirkt.</p>
<p>Unsere Schule bietet zudem ideale Voraussetzungen für Schulveranstaltungen, Elternabende, Besprechungen und Konferenzen. Für jeden Anlass stehen ausreichend Raum und eine angenehme, angemessene Atmosphäre zur Verfügung. Das fördert nicht nur die Zusammenarbeit innerhalb der Schule, sondern auch mit Eltern und externen Partnern.</p>
<p>Auch der Außenbereich sorgt immer wieder für Begeisterung: Ein großer Spielplatz, Rückzugsbereiche und ein sonnengeschützter, grüner Bereich hinter der Schule laden zum Verweilen und Entspannen ein. Die Sporthalle und der moderne Sportplatz, der direkt an die Schule angebunden ist, werden nicht nur im Sportunterricht, sondern auch in den Pausen von unseren Schülerinnen und Schülern intensiv genutzt. Für die umweltfreundliche Anreise stehen ausreichend Abstellplätze für Fahrräder bereit.</p>
<p>Unsere Schule ist zu einem Mittelpunkt und einer Bereicherung für das Wohngebiet geworden. Der Außenbereich steht nicht nur unseren Schülerinnen und Schülern, sondern auch den Anwohnerinnen und Anwohnern sowie den Studierenden der benachbarten Hochschule Harz offen. Das fördert Begegnung, Austausch und ein lebendiges Miteinander im Quartier. Die neuen Wohnungsbauten und die Ansiedlung von Gewerbe, wie zum Beispiel die Praxis für Ergotherapie in den neugebauten Gewerbeeinheiten, haben das Wohngebiet weiter aufgewertet. Es ist ein attraktiver, moderner und familienfreundlicher Stadtteil entstanden, in dem Wohnen, Lernen, Arbeiten und Freizeit eng miteinander verbunden sind. Die Zusammenarbeit mit der Ergotherapie-Praxis ergänzt unser schulisches Angebot und eröffnet neue Möglichkeiten der Unterstützung für unsere Schülerinnen und Schüler.</p>
<p><b>Wieder ein Stück mehr Zukunft für Wernigerode</b></p>
<p>Fussball-Ikone und GWW-Botschafter Nils Petersen</p>
<p>„Der Stadtteil Hasserode ist mir gut bekannt. Den kannte ich mal wie meine Westentasche, weil ich hier meine Fußball-Karriere auf dem Mannsberg begonnen habe. Ich erinnere mich natürlich gern an die Zeit zurück. Deshalb habe ich auch schon den GWW-Schul-Neubau mit modernem Sportplatz besonders aufmerksam aus der Ferne mitverfolgt. Und ich kann sagen: Wo die GWW als Baumeister auftritt, da ist immer Innovation und Fortschritt. Das zeigt die neue Francke-Schule wirklich klar.</p>
<p>Jetzt auch wieder bei dem Gebäude-Trio „Luther-Karree“ unweit der Francke-Schule. Die komplexe Betrachtung des Standorts durch die GWW hat Wernigerode nun eine innovative Schule und ein schickes Wohn-Ensemble mit drei Gewerbe-Einheiten geschenkt und moderne Infrastruktur drumherum. Alles trägt zur Belebung von Hasserode bei und bietet neue Chancen gerade für Familien, sich dort niederzulassen. Die GWW schafft beim Neubau immer Hingucker und holt damit zugleich ein Stück mehr Zukunft nach Wernigerode. Das gefällt mir.“</p>
<p><b>GWW in Kürze</b></p>
<p>Die Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfläche von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Wernigeröder wohnen bei der GWW.</p>
<p>Die GWW verwaltet zudem 28 Gewerbeeinheiten, darunter ein Café, das Wernigeröder Kino Volkslichtspiele, der Fürstliche Marstall, das Krummelsche Haus und ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitsplätzen. Zugleich ist sie Bauherr der neuen August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode und des 100-Prozent energiealternativen „Sonnenhauses“. 2024 wurde die GWW mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis für die Sanierung das Gebäude-Karrees mit Klimagarten rund um den Wernigeröder Walther-Grosse-Ring ausgezeichnet.</p>
<p><a href="http://www.gww-wr.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.gww-wr.de</b></a></p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</div>
<p>Die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfl&auml;che von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Werniger&ouml;der wohnen bei der GWW.</p>
<p>Die GWW verwaltet zudem 28 Gewerbeeinheiten, darunter ein Caf&eacute;, das Werniger&ouml;der Kino Volkslichtspiele, der F&uuml;rstliche Marstall, das Krummelsche Haus und das &Auml;rztehaus am Platz des Friedens. Neu hinzugekommen ist ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitspl&auml;tzen. Zugleich ist sie Bauherr der neuen August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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                    </li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1277836.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2025/12/10/gww-luther-karree-nutzungsmix-als-nachhaltiger-garant-fr-quartiersentwicklung-in-wernigerode/" data-wpel-link="internal">GWW-Luther-Karree: Nutzungsmix als nachhaltiger Garant für Quartiersentwicklung in Wernigerode</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Einsamkeit vorbeugen: Erstmals GWW-Senioren-WGs schick und großzügig im Luther-Karree in Wernigerode</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2025/11/11/einsamkeit-vorbeugen-erstmals-gww-senioren-wgs-schick-und-grozgig-im-luther-karree-in-wernigerode/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2025 14:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersfreundlich]]></category>
		<category><![CDATA[ergotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[gww]]></category>
		<category><![CDATA[Leben im Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Moderne Wohnformen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegedienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren-WG]]></category>
		<category><![CDATA[seniorenwohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialauftrag]]></category>
		<category><![CDATA[vermieter]]></category>
		<category><![CDATA[wernigerode]]></category>
		<category><![CDATA[WG]]></category>
		<category><![CDATA[wohnformen]]></category>
		<category><![CDATA[wohngemeinschaften]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2025/11/11/einsamkeit-vorbeugen-erstmals-gww-senioren-wgs-schick-und-grozgig-im-luther-karree-in-wernigerode/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Neubautrio der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH in der Lutherstraße in Wernigerode schafft weitere neue Möglichkeiten: Erstmals kann die GWW schicke moderne 4- bis</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2025/11/11/einsamkeit-vorbeugen-erstmals-gww-senioren-wgs-schick-und-grozgig-im-luther-karree-in-wernigerode/" data-wpel-link="internal">Einsamkeit vorbeugen: Erstmals GWW-Senioren-WGs schick und großzügig im Luther-Karree in Wernigerode</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Neubautrio der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH in der Lutherstraße in Wernigerode schafft weitere neue Möglichkeiten: Erstmals kann die GWW schicke moderne 4- bis 5-Raum-Wohnungen für großzügige Zweier-Senioren-Wohngemeinschaften anbieten. Wohnzimmer, Bäder und Küche und großer Balkon im Zentrum, sowie links und rechts davon jeweils zwei Wohn-Schlafzimmer zur persönlichen Nutzung auf insgesamt etwa 100 bis 123 qm. Dieser Wohnungsschnitt ist ideal für Senioren-Zweier-WGs. So schafft die GWW im Luther-Karree Angebote für moderne Wohnformen, die auch in Wernigerode immer mehr nachgefragt werden.</p>
<p>„Als kommunaler Vermieter mit Sozialauftrag haben wir natürlich bereits viele klassische Angebote für Senioren, von barrierefreien Wohnungen bis hin zu Wohnungen und Häusern mit Pflegedienstleistungen des GSW – Gemeinnützige Gesellschaft für Sozialeinrichtungen Wernigerode mbH und der Diakonie. Aber wir wollten unser Portfolio auch um modernste Wohnformen erweitern“, erläutert GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann.</p>
<p>Dazu gehören heute aus Erfahrung der GWW auch Angebote für Senioren-WGs. „Sie sind eine Chance, der doch heute häufig erlebten Alters-Einsamkeit zu entfliehen. So haben wir den WG-Gedanken bei der Grundrissgestaltung einiger Wohnungen unserer neuen Häuser im Luther-Karree mit einfließen lassen. Küche und Wohnzimmer zur gemeinsamen Nutzung und dazu jeweils ein oder ein weiterer Wohnraum mit eigenem Bad zur individuellen Nutzung als Wohn- und Schlafraum“.</p>
<p>„Auch das Umfeld der Wohnungen ist ansprechend für Senioren“, so Christian Zeigermann. Eine Ergotherapie sei als Gewerbemieter bereits im Haus und die Studenten-Mensa für das tägliche Mittagessen in der Nähe, wie auch die grüne Umgebung für Spaziergänge und zum Beispiel die Kirchgemeinde mit vielen Veranstaltungsangeboten. Ein idealer Platz, um ein modernes Senioren-Leben zu gestalten.</p>
<p>Einsamkeit gerade von Senioren ist ein gesellschaftliches Problem. Viele vermissten heute in den gängigen Wohnformen das Miteinander. Dem will die GWW mit den Senioren-WG-Wohnungen im Luther-Karree trotzen. Aber auch seniorengerechtes Einzel- und Paar-Wohnen ist im Luther-Karree möglich. Barrierefreiheit und überall Fahrstühle im Haus erlauben den Senioren hier auch im hohen Alter in der eigenen Wohnung zu verbleiben und im Bedarfsfall Pflegedienstleister zur Unterstützung zu nutzen. Enge Verbindungen gibt es da zwischen GWW und GSW, aber auch der Diakonie.</p>
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<div>Über die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</div>
<p>Die Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole fast 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfl&auml;che von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Werniger&ouml;der wohnen bei der GWW. </p>
<p>Die GWW verwaltet zudem 28 Gewerbeeinheiten, darunter ein Caf&eacute;, das Werniger&ouml;der Kino Volkslichtspiele, der F&uuml;rstliche Marstall, das Krummelsche Haus und ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitspl&auml;tzen. Zugleich ist sie Bauherr der neuen August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode und des 100-Prozent energiealternativen &bdquo;Sonnenhauses&ldquo;. 2024 wurde die GWW mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis f&uuml;r die Sanierung das Geb&auml;ude-Karrees mit Klimagarten rund um den Werniger&ouml;der Walther-Grosse-Ring ausgezeichnet.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH<br />
Platz des Friedens 6<br />
38855 Wernigerode<br />
Telefon: +49 (3943) 210-02<br />
<a href="https://gww-wr.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://gww-wr.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Michael von Raison<br />
Goodnews GmbH<br />
E-Mail: &#109;&#118;&#114;&#064;&#103;&#111;&#111;&#100;&#110;&#101;&#119;&#115;&#119;&#101;&#098;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh/einsamkeit-vorbeugen-erstmals-gww-senioren-wgs-schick-und-grozgig-im-luther-karree-in-wernigerode/boxid/1273581" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gebude-und-wohnungsbaugesellschaft-wernigerode-mbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Geb&auml;ude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH</a>
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</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2025/11/11/einsamkeit-vorbeugen-erstmals-gww-senioren-wgs-schick-und-grozgig-im-luther-karree-in-wernigerode/" data-wpel-link="internal">Einsamkeit vorbeugen: Erstmals GWW-Senioren-WGs schick und großzügig im Luther-Karree in Wernigerode</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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