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	<title>Firma Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen e.V. (GVN), Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen e.V. (GVN), Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Wahlprüfsteine des GVN zur Landtagswahl 2022 in Niedersachsen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen e.V. (GVN)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2022 12:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) e. V. ist als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessenvertretung von rund 3.000 privaten niedersächsischen Unternehmen aus den Bereichen Güterkraftverkehr, Entsorgung,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/09/15/wahlpruefsteine-des-gvn-zur-landtagswahl-2022-in-niedersachsen/" data-wpel-link="internal">Wahlprüfsteine des GVN zur Landtagswahl 2022 in Niedersachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) e. V. ist als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessenvertretung von rund 3.000 privaten niedersächsischen Unternehmen aus den Bereichen Güterkraftverkehr, Entsorgung, Spedition, Logistik, Möbelspedition, Omnibus und Touristik sowie Taxi, Mietwagen und Krankentransporte mit mehr als 50.000 Beschäftigten.</b></p>
<p><b>Mit unseren Wahlprüfsteinen zur kommenden Landtagswahl möchten wir den politischen Parteien einen Maßnahmenkatalog zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit bzw. Wirtschaftlichkeit der privaten Verkehrsunternehmen im Lande Niedersachsen an die Hand geben. Der Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) e. V. bezieht dabei zu gewerbe- und sozialpolitischen Themen wie folgt Stellung:</b></p>
<p><b>1. Effiziente Verkehrsinfrastruktur schaffen</b></p>
<p>Verkehr und Mobilität sind nicht nur ein zentraler gesellschaftlicher Faktor für die Attraktivität einer Region, sondern für das private Verkehrsgewerbe von existenzieller wirtschaftlicher Bedeutung. Neben Transit- und Internationalen Verkehren auf Autobahnen und Bundesstraßen und deren Ausbau und Erhalt sind auch Regionalverkehre von einer Verschlechterung der Infrastruktur betroffen. Einer NDR-Recherche zufolge sind über 20 Prozent der Kreisstraßen in Niedersachsen in schlechtem oder sehr schlechtem Zustand. Zudem fehlt es weiter an Lkw-Stellplätzen und Rastanlagen.</p>
<p>Die Leistungsfähigkeit der niedersächsischen Wirtschaft ist abhängig von einer gut funktionierenden Infrastruktur. Der Erhalt und Neubau, auch der nachgelagerten Infrastruktur, z. B. zur Erreichung von Binnenumschlagplätzen der Wasserstraßen und der Schiene dürfen nicht vernachlässigt werden, um die gesetzten Klimaziele nicht zu gefährden. Dazu sind schlankere und digitale Genehmi-gungsprozesse, regulatorische Beschleunigungen sowie eine stringente Priorisierung und Koordi-nierung von Baumaßnahmen erforderlich.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>GVN-Position</b><b>: Der GVN fordert eine verkehrsträgerübergreifende effiziente Infrastrukturpolitik und damit die Erhöhung der Verkehrssicherheit. Die Modernisierung und der Ausbau der Verkehrsnetze und Lkw-Stellplätze bzw. -Parkplätze sind für den Erhalt der Wirtschaft unerlässlich. Die Kosten müssen durch eine zweckgebundene Reinvestition der Lkw-Maut erfolgen.</b></li>
</ul>
<p><b>2. Digitalisierung und Breitbandausbau beschleunigen</b></p>
<p>Im Flächenland Niedersachsen befinden sich rund 70 Prozent der Arbeitsplätze außerhalb der Ballungsgebiete. Während die Breitbandversorgung von Unternehmen in Städten relativ gut ist, hinkt die Breitbandversorgung im ländlichen Raum deutlich hinterher. Neue Baugebiete und Gewerbeflächen wie auch die digitale Verkehrsleitung müssen von Beginn an mit den schnellsten Anschlüssen (Gigabit-Technologie) versorgt werden. Das Ziel digitaler Autobahnen hat keine Zukunft ohne eine ausreichende Gigabit-Infrastruktur.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>GVN-Position:</b><b> Wir dürfen uns nicht mit 50 Mbit zufriedengeben. Eine flächendeckende Breitbandversorgung und Förderung von Hochgeschwindigkeits-Internet müssen kurzfristiges Ziel sein. Beispielhaft sind an dieser Stelle zu nennen: 1. Die </b><b>Rechtssicherheit für eine verbindliche Einführung des elektronischen Frachtbriefes für nationale und internationale Transporte, 2. Digitalisierung auch im Großraum- und Schwertransport, das bedeutet vereinheitlichte und beschleunigte Verfahren und 3. die Berücksichtigung von Systemen zur digitalen Fahrerassistenz.</b></li>
</ul>
<p><b>3. Lkw-Fahrverbote</b></p>
<p>Lkw-Fahrverbote an nichtbundeseinheitlichen Feiertagen stellen für das betroffene Fahrpersonal oftmals Härten dar und sind nicht geeignet, berufliche Rahmenbedingungen zu verbessern, wenn Zwangspausen auf zu wenigen und überfüllten Rastplätzen an den Landesgrenzen verbracht werden müssen.</p>
<p>Mit der „Osnabrücker Erklärung“ im Jahr 2019 wurde eine bilaterale Lösung der Bundesländer Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen geschaffen, um unzumutbare Belastungen der betroffenen Fahrerinnen und Fahrer sowie der Wirtschaft zu eliminieren und dabei einen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit zu leisten. Die Argumente der Erklärung gelten auch in Bezug auf eine Vielzahl weiter bestehender Lkw-Fahrverbote. Eine bundeseinheitliche Lösung ohne Flickenteppich und Lkw-Fahrverbote ist daher im Sinne aller.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>GVN-Position: </b><b>Der GVN fordert, dass Fahrverbote im Interesse des Logistik- und Wirtschaftsstandortes Deutschland, aber auch im Interesse des Arbeitsschutzes des Fahrpersonals, auf bundesweit einheitliche Feiertage beschränkt werden.</b></li>
</ul>
<p><b>4. Umwelt</b></p>
<p>Mit dem Green Deal und Fit-for-55 Paket der EU sowie den damit verankerten CO2-Minderungszielen liegt eine unumkehrbare Klimaschutz-Agenda vor. Das Land hat dazu eine Niedersächsische Klimaschutzstrategie 2021 vorgelegt. Eine Null-Emissions-Logistik wird es nicht zum Nulltarif geben. Logistikunternehmen stellen sich den Herausforderungen, um die ambitionierten Ziele der Dekarbonisierung im Wirtschaftsverkehr einzuleiten. Der technische Entwicklungsfortschritt der Hersteller ist zu spüren.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>GVN-Position: </b><b>Der GVN fordert die Förderung innovativer Transport- und Logistiktechnologien sowie nichtöffentlicher Ladeinfrastruktur bei Unternehmen in Verbindung mit Planungssicherheit und adäquater Sicherstellung einer flächendeckenden und leistungsfähigen Versorgungsinfrastruktur. Statt einem nationalen Emissionshandel sollten besser EU-einheitliche Maßnahmen oder Anlastung über die Lkw-Maut bedacht werden. Dringend sollte darauf geachtet werden, dass Lkw durch CO2-Maut und CO2-Emissionshandel nicht doppelt belastet werden. </b></li>
</ul>
<p><b>5. Verkehrssicherheit erhöhen</b></p>
<p>Der GVN setzt sich aktiv für die Erhöhung der Verkehrssicherheit ein. Dabei hat er sich u. a. dafür stark gemacht, dass Notbremsassistenzsysteme seit November 2015 Einzug in alle Lkw und Busse erhalten haben. Sie erkennen und warnen vor Gefahren und leiten – falls erforderlich – eine autonome Notbremsung ein. Der Umstand, dass diese Systeme immer noch abschaltbar sind, ist aus Gründen der Verkehrssicherheit schnellstmöglich zu korrigieren.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>GVN-Position: </b><b>Der GVN fordert, die Abschaltbarkeit von kollisionsvermeidenden Notbremsassistenten aufzuheben und diese Regelungslücke unverzüglich zu schließen.</b></li>
</ul>
<p><b>6. Höhere Kontrolldichte gewährleisten</b></p>
<p>Flächendeckende Kontrollen im Straßenverkehr sowie das konsequente Ahnden von Delikten, welche die Sicherheit auf den Straßen aber auch die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Verkehrsunternehmer erhöhen, sind derzeit nicht vorhanden. Unlauterer Wettbewerb, Geschwindigkeits-, Abstands-,</p>
<p>Kabotage- und Mindestlohnverstöße, das Unterlassen einer Rettungsgasse und jegliche Form der Manipulation schwächen das niedersächsische Verkehrsgewerbe erheblich.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>GVN-Position: </b><b>Damit der Rechtsstaat besser funktioniert und mehr Täter verfolgt werden können, fordert der GVN, die Kontrolldichte in Niedersachsen zu erhöhen und mehr Kontrollpersonal einzustellen.</b></li>
</ul>
<p><b>7. Gleiche Maut auf allen Bundesstraßen und -autobahnen</b></p>
<p>Nach dem aktuellen Wegekostengutachten fällt die Maut auf Bundesstraßen zwei- bis dreimal so hoch aus wie auf Autobahnen. Angesichts der geplanten Ausweitung der Lkw-Maut auf alle Bundesstraßen darf es, gerade in dem Flächenland Niedersachsen, durch höhere Mautsätze auf diesen Straßen nicht zu einer Benachteiligung der hiesigen Wirtschaft im ländlichen Raum kommen.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>GVN-Position: </b><b>Der GVN fordert, eine Benachteiligung des ländlichen Raums zu verhindern und für eine Vereinheitlichung der Lkw-Maut-Sätze auf Bundesstraßen und Bundesautobahnen zu sorgen.</b></li>
</ul>
<p><b>8. Fachkräftemangel bekämpfen und duale Ausbildung stärken</b></p>
<p>Nahezu alle Bereiche der Wirtschaft und Verwaltung spüren den Mangel an Fachkräften auf allen Ebenen. Der Logistik als Querschnittsfunktion und kritischer Infrastruktur zur Ver- und Entsorgung von Bevölkerung und Wirtschaft kommt dabei eine besondere Rolle zu. In Deutschland fehlen gegenwärtig schätzungsweise 80.000 Berufskraftfahrer. Jedes Jahr scheiden altersbedingt ca. 30.000 Fahrer aus. Knapp ein Drittel der Fahrer ist älter als 55 Jahre. Demgegenüber stehen nur ca. 17.000 Berufseinsteiger.</p>
<p>Bevor Einschränkungen der gewohnten Versorgungssicherheit drohen, ist neben vielen betrieblich laufenden Aktivitäten die politische Unterstützung nötig. Eine erleichterte Fachkräftezuwanderung aus Nicht-EU-Staaten ist dringend erforderlich.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>GVN-Position:</b><b> Der GVN fordert als flankierende Maßnahmen u. a. weiter vereinfachte Berufszugänge beim Fahrpersonal, die Anerkennung ausländischer Führerscheine sowie die Anpassungen der Gewichtsgrenzen innerhalb der Führscheinklassen.</b></li>
</ul>
<p>Zudem ist die duale Ausbildung eine wichtige Grundlage für die Sicherung der Fachkräfte der niedersächsischen Verkehrswirtschaft. Dies gilt umso mehr, als wir das prognostizierte Wachstum in der Logistik mit neuen Fachkräften bewältigen müssen. Besonders junge Berufskraftfahrer müssen motiviert und befähigt werden.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>GVN-Position: </b><b>Der GVN fordert, die Unterrichtsversorgung zu verbessern und den akuten Lehrermangel an den Berufsschulen zu bekämpfen. Ebenso fordern wir – vergleichbar mit dem begleiteten Fahren mit 17 – zur Gewinnung junger Berufskraftfahrer, das Mindestalter zum Erwerb des Lkw- und Busführerscheins herabzusetzen. Es gilt, mehr Menschen zu befähigen, um die Wirtschaft zu stärken.</b></li>
</ul>
<p><b>9. Umweltzonen und Blaue Plaketten an Praxistauglichkeit ausrichten</b></p>
<p>Der GVN lehnt überzogene Verkehrsbeschränkungen (wie z. B. wie Einfahr-, Durchfahr-, Nachtfahrverbote) etwa für Lkw, Omnibusse, Taxi und Mietwagen bzw. Dieselautos, sei es temporär oder regional,</p>
<p>konsequent ab. Experten empfehlen, Ampelschaltungen zu optimieren, also Grüne Welle statt Umweltzone. Neue Umweltzonen und Blaue Plaketten bestrafen 13 Millionen Dieselfahrzeuge und kommen einer Enteignung der Bürger, Pendler sowie der Unternehmer gleich. In keinem Fall dürfen derartige Regelungen in die kommunale Zuständigkeit gelegt werden. Es entstünde ein Flickenteppich mit umweltschädlichen und kostentreibenden Ausweich- und Umwegverkehren.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>GVN-Position</b><b>: Der GVN fordert, den Einsatz praxistauglicher alternativer Antriebskonzepte<br />
– z. B. von Elektro- und Brennstoffzellenfahrzeugen – zu verstärken. Das Angebot an Lade-<br />
infrastruktur (AC wie auch DC) ist flächendeckend auszubauen. Hierbei darf der ländliche Raum nicht abgehängt werden.</b></li>
</ul>
<p><b>10. Einsatz von Lang-Lkw fördern</b></p>
<p>Der Lang-Lkw bietet ein erhebliches Einspar- und Innovationspotential. Lang-Lkw sind sauberer als Binnenschiffe und leiser als Güterzüge. Sie sind sicherer, effizienter und straßenschonender als herkömmliche Lkw, denn das gleiche Gewicht ist auf mehr Achsen verteilt. Lang-Lkw sind im Ergebnis die ökologisch bessere Wahl.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>GVN-Position: </b><b>Der GVN fordert die Ausweitung des Positivnetzes und der Rahmenbedingungen, um flächendeckend ökonomisch und ökologisch sinnvolle Lösungen für den Warentransport der Zukunft zu schaffen.</b></li>
</ul>
<p><b>11. LNG-Lkw</b></p>
<p>Durch die Kraftstoffpreisexplosion zu Beginn des Jahres sind viele Mittelständler in akute finanzielle Nöte geraten. Dadurch sind die Lieferketten und mit ihnen die Versorgungssicherheit gefährlich strapaziert worden. Besonders insolvenzgefährdet sind diejenigen Unternehmen, die ihren Diesel-Lkw-Fuhrpark zu einem Großteil auf klimafreundlichere LNG-Lkw umgestellt haben. Diese Unternehmen sind im Interesse des Klimaschutzes staatlichen Anreizen gefolgt und das Risiko eingegangen, auf die einzige am Markt verfügbare Alternative zum Diesel-Lkw zu setzen – LNG. Wird ihnen jetzt nicht geholfen, bezahlen sie ihre Pionierarbeit beim Klimaschutz im Logistikgewerbe mit ihrer Existenz. Damit gehen nicht nur Arbeitsplätze verloren, sondern zugleich dringend benötigte Transportkapazitäten in der Logistik, die aufgrund des akuten Fahrermangels ohnehin rar sind. Die nicht mehr eingesetzten LNG-Lkw werden dann im Übrigen wieder durch Diesel-Lkw ersetzt. Dem Klimaschutz wie auch dem Mittelstand wird damit ein Bärendienst erwiesen.</p>
<p>Gezielte staatliche Hilfe für betroffene Unternehmen ist daher dringend notwendig, eine Frage der Verlässlichkeit von Politik und mit einer erheblichen Signalwirkung für den Klimaschutz verbunden. Das Ziel der Bundesregierung ist es, bis 2030 48% CO2 ggü. 1990 im Verkehrssektor einzusparen. LNG-Pioniere haben bereits gehandelt und zur Erreichung der Ziele in klimafreundlichere LNG-Lkw investiert. Lässt man sie jetzt mit ihren Problemen im Stich, schwindet weiter Vertrauen in die Politik und senkt die Risikobereitschaft in der Branche, in klimafreundliche Technologien zu investieren.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>GVN-Position: </b><b>Den Unternehmen sollte über einen LNG-Rettungsschirm in Form nicht rückzahlbarer Zuschüsse pro Lkw für existenzgefährdete Unternehmen auf Basis des EU-Beihilferahmens (400.000 € p.a.) geholfen werden. Eine weitere Lösung ist die befristete Zahlung eines Differenz-Innovationszuschlages (Preis-Differenzausgleich zum Diesel) für die Abschreibungsdauer bereits zugelassener LNG-Lkw oder die Preisbindung des LNG-Preises an den Dieselpreis.</b></li>
</ul>
<p><b>12. Parkplätze schaffen und Ladungsdiebstähle verhindern</b></p>
<p>Die flächendeckende Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten der Kraftfahrer ist durch fehlende und überfüllte Parkplätze nicht gewährleistet. Der volkswirtschaftliche Schaden, der durch Ladungsdiebstähle auf Parkplätzen entsteht, liegt im Milliarden-Euro-Bereich.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>GVN-Position: </b><b>Der GVN fordert den Ausbau von Lkw-Parkplätzen an Bundesfernstraßen aus Gründen der allgemeinen Verkehrssicherheit. Zudem ist die Erhöhung der Sicherheit sowohl für Berufskraftfahrer als auch für Ladung durch kriminalitätshemmende Maßnahmen zu erhöhen.</b></li>
</ul>
<p><b>13. Unfallrisiko „Ablenkung“ bekämpfen</b></p>
<p>Simsen, appen oder surfen hinter dem Steuer führen immer häufiger zu schweren Unfällen im Straßenverkehr. Jeder zehnte Unfall basiert auf Ablenkung am Steuer durch moderne Informations- und Kommunikationsmittel. Tippende Zeitbomben gehören aus dem Verkehr gezogen!</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>GVN-Position: </b><b>Der GVN begrüßt – zum Zwecke der Erhöhung der Verkehrssicherheit – die Pläne, das Handyverbot am Steuer auf andere elektronische Kommunikationsmittel während der Fahrt auszuweiten. Die Strafen für die unzulässige Nutzung von Informations-, Kommunikations- und Unterhaltungsmitteln während der Fahrt müssen spürbar verschärft werden.</b></li>
</ul>
<p><b>14. Arbeits- und Sozialpolitik zukunftssicher gestalten</b></p>
<ol class="bbcode_list">
<li>Das Arbeitszeitgesetz muss zum Zwecke der Flexibilität und besseren Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben angepasst werden. Um Arbeitsspitzen abzufedern und flexibler agieren zu können, sollte von einer wöchentlichen statt einer täglichen Höchstarbeitszeit ausgegangen werden. 2. Eine gesetzlich verordnete Tarifbindung durch Absenkung der Anforderungen an eine Allgemeinverbindlichkeitserklärung ist nicht akzeptabel. Die Politik muss neutral bleiben. 3. Die sachgrundlose Befristung wird von der Politik immer wieder infrage gestellt. Sie ist ein wichtiges Mittel für Arbeitgeber, ihre Personalstärke flexibel zu halten und muss beibehalten werden. 4. Eine von der Tarifentwicklung losgelöste Entwicklung des Mindestlohns allein durch die Politik ist willkürlich und eine staatliche Bevormundung der Sozialpartner. Dies ist mit Artikel 9 Absatz 3 des Grundgesetzes nicht vereinbar.</li>
</ol>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>GVN-Position: </b><b>Der GVN fordert 1. die Festlegung der Arbeitswoche als Grundlage für die zulässige Höchstarbeitszeit, 2. Anforderungen an allgemeinverbindliche Tarifverträge müssen erhalten bleiben, 3. die Erhaltung der sachgrundlosen Befristung sowie 4. politische Einmischungen und Eingriffe in die Arbeit der Mindestlohnkommission und der Tarifautonomie müssen unterbleiben.</b></li>
</ul>
<p><b>15. Keine Verstaatlichung des ÖPNV – Anbietervielfalt im ÖPNV erhalten</b></p>
<p>Das bestehende Personenbeförderungsrecht regelt den Zugang zum ÖPNV über den Genehmigungswettbewerb. Es gibt keinen verfassungsrechtlichen Anhaltspunkt, dass die Kommunen im Nahverkehr ein Versorgungsmonopol besitzen.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>GVN-Position: </b><b>Der GVN fordert, die Vielfalt der ÖPNV-Betreiber zu erhalten und das Grundrecht auf Berufsfreiheit (Artikel 12 GG) zu schützen. Es gilt, die zunehmende Verstaatlichung im ÖPNV zu verhindern. Das entspricht unserer freiheitlichen Grundordnung und garantiert das optimale Angebot für die Fahrgäste zu günstigsten Konditionen.</b></li>
</ul>
<p><b>16. Kostenausgleichsanspruch für Schülerverkehre festschreiben</b></p>
<p>Ein Grundsatz der sozialen Marktwirtschaft ist die Preisbildung im Wettbewerb.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>GVN-Position: </b><b>Der GVN lehnt es ab, dass staatliche/kommunale Stellen – ohne einen Ausgleich für die Kosten zu leisten – sowohl die Fahrpreise als auch den Umfang der Fahrleistungen bestimmen. Denn das Recht zur Fahrpreisgestaltung hat nach dem PBefG der Unternehmer. Über die Fahrpreisvorgaben den Verkehr zu kommunalisieren, ist eine unzulässige Umgehung der Eigenwirtschaftlichkeit.</b></li>
</ul>
<p><b>17. Busförderung darf nur dem Fahrgast dienen</b></p>
<p>Nach dem Gesetz soll die Busförderung einem besseren ÖPNV dienen, mit dem Ziel, dem Fahrgast einen größtmöglichen Komfort zu bieten und ihn zu animieren, den Bus zu nutzen. Ein weiterer Grund ist die Minderung der Umweltbelastungen durch umweltfreundlichere Linienbusse. Das gesetzliche Ziel ist nicht die Subventionierung der kommunalen Verkehrsunternehmen.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>GVN-Position: </b><b>Der GVN fordert die sofortige Beendigung der Diskriminierung der Verkehrsunternehmen, die nicht von der öffentlichen Hand subventioniert werden. Es darf keine Rolle spielen, ob der Fahrgast von einem kommunalen oder privaten Busanbieter befördert wird. Die Busförderung muss allen Fahrgästen zugutekommen, unabhängig davon, ob das Busunternehmen staatliche Verlustausgleiche erhält.</b></li>
</ul>
<p><b>18. Steuerliche Gleichbehandlung bei der Umsatzsteuer schaffen</b></p>
<p>Der Reisebusverkehr kämpft nach den Verunsicherungen durch die Pandemie nun mit den Verunsicherungen der Kunden durch das Kriegsgeschehen in der Ukraine. Der Mietomnibusverkehr als noch größerer Anteil des Gelegenheitsverkehrs wird auf absehbare Zeit ebenfalls nicht das Vor-Corona-Niveau erreichen. Vereinsfahrten, Klassenfahrten oder Konzerte mit ausverkauften Plätzen finden noch nicht in ausreichender Anzahl statt.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>GVN-Position:</b><b> Der GVN fordert die steuerliche Gleichbehandlung bei der Umsatzsteuer im Reiseverkehr, damit eine spürbare Belebung der Branche und eine Perspektive für nach den Krisen geschaffen werden kann. Es bedarf unbedingt einer Reduzierung der Mehrwertsteuer für Busreisen – sowohl für Tickets im Fernbus als auch für Fahrten im Gelegenheitsverkehr. Die Erfahrung beim Schienenfernverkehr zeigt: Eine niedrigere Mehrwertsteuer führt zu deutlich mehr Fahrgästen. Im Busbereich ist eine ähnliche Entwicklung zu erwarten.</b></li>
</ul>
<p><b>19. Mobilität im ländlichen Raum –</b></p>
<p><b>Taxi und Mietwagen in die Erstellung der Nahverkehrspläne einbeziehen</b></p>
<p>Die wachsende Zahl von Älteren, Kindern, Schülern oder mobilitätseingeschränkten Menschen ist täglich auf Mobilität angewiesen. Die Konzentration ärztlicher Einrichtungen, Versorgungszentren oder von Betreuungs- und Freizeitangeboten sind ohne zuverlässige, flexible Mobilitätsformen unvorstellbar. Die Taxi- und Mietwagenunternehmen sind dafür prädestiniert, zumal sie den ÖPNV mit Bus und Bahn ergänzen, ersetzen oder verstärken.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>GVN-Position:</b><b> Der GVN fordert, Taxi- und Mietwagenunternehmen bei der Erstellung und Fortschreibung der Nahverkehrspläne einzubeziehen und lehnt die Ausweitung bzw. Förderung des Bürgerbus-Systems ab, weil dabei für wenige Fahrgäste viel öffentliches Geld ineffizient verwendet wird. Vielmehr gilt es zu prüfen, ob On-Demand- und weitere Verkehre durch bestehende Angebote wie Taxi und Mietwagen erbracht werden können. </b></li>
</ul>
<p><b>20. Gleiche Bedingungen für alle schaffen – keine Vorzugsbehandlung für UBER und Co.</b></p>
<p>Die Taxi- und Mietwagenunternehmen sind gerade in einem Flächenland unverzichtbarer und verlässlicher Bestandteil der öffentlichen Mobilität. Dies liegt auch daran, dass das Personenbeförderungsgesetz einen transparenten Rahmen schafft und den Taxiunternehmen mittels Betriebs-, Beförderungs- und Tarifpflicht besondere Pflichten auferlegt, zum Schutz des Kunden und zur Vermeidung von unlauterem Wettbewerb. Unternehmen wie UBER verstoßen immer wieder gegen geltendes Recht.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>GVN-Position:</b><b> Der GVN fordert faire Spielregeln, die für alle Dienstleister und Vermittler gelten. Nur dann können wir auch in Zukunft Mobilität, Sicherheit, Verlässlichkeit und gute Arbeitsplätze garantieren. Die durch das novellierte PBefG gegebenen Sanktionen sind anzuwenden.</b></li>
</ul>
<p><b>21. Landesweit einheitliche Taxitarife inkl. Rollstuhltarif schaffen</b></p>
<p>Die Vereinfachung bürokratischer Abläufe und für die Kundschaft nachvollziehbare transparente Tarife müssen Maßstab eines modernen Taxitarifs in einem Land mit internationalen Kontakten und Messen sein. Handlungsbedarf gibt es auch bei der Sicherung der Mobilität von Menschen, die auf die Beförderung in Spezialfahrzeugen (Rollstuhl) angewiesen sind.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>GVN-Position:</b><b> Der GVN fordert landesweit einheitliche Taxitarife einschließlich kostendeckender Taxitarifentgelte für die Beförderung Mobilitätseingeschränkter. Statt eines Rollstuhlaufschlages könnte sich der GVN eine landesweite Förderung von Fahrzeugen, die geeignet sind, um Personen im Rollstuhl zu befördern, gut vorstellen. Eine Einmalförderung aber auch eine Förderung p. a. wären denkbar. Vorteil: der Taxipreis wäre nach außen für allen Kunden gleich. Eine differenzierte Handhabung bei den Genehmigungsbehörden führt zu einem Flickenteppich. </b></li>
</ul>
<p><b>22. Ausnahmegenehmigungen für Taxi und Mietwagen zurückführen</b></p>
<p>Die einheitliche Taxifarbe Hellelfenbein, Alarmanlage, Taxameter und Wegstreckenzähler dienen der Sicherheit der Fahrgäste, des Fahrpersonals und der Transparenz der Preisbildung für den Kunden. Eine großzügige Vergabe von Ausnahmegenehmigungen hat dazu geführt, dass in einem großen Teil der niedersächsischen Mietwagenflotte mittlerweile keine Wegstreckenzähler mehr vorhanden sind, obwohl die Mietwagen vor allem in der Fläche taxiähnlich eingesetzt werden.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>GVN-Position:</b><b> Der GVN fordert eine strikte Begrenzung der Ausnahmen für Wegstreckenzähler, Alarmanlage und Taxifarbe auf ein Minimum. Gleichzeitig sind die derzeit im großen Umfang erteilten Ausnahmegenehmigungen zeitnah auf ein Mindestmaß zurückzuführen.</b></li>
</ul>
<p><b>23. Kameraüberwachung des Fahrgastinnenraums für Taxi und Mietwagen zulassen</b></p>
<p>Der Einsatz der Videoüberwachung im Taxi/Mietwagen als Überfallschutzkamera ist aus Datenschutzgründen mit erheblichem Aufwand verbunden. Erfahrungen aus anderen Ländern zeigen, dass mit Einführung der Bildaufzeichnung die Zahl der Überfälle um über 90 Prozent zurückgegangen ist. Der Schutz von Leben und Gesundheit des Fahrpersonals hat höchste Priorität, unabhängig von der Betriebsgröße.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>GVN-Position:</b><b> Der GVN fordert, die Kameraüberwachung auch im Taxi/Mietwagen zuzulassen und dabei die Möglichkeiten der kleinen Familienbetriebe zu beachten.</b></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen e.V. (GVN)<br />
Lister Kirchweg 95<br />
30177 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 9626-200<br />
Telefax: +49 (511) 9626-209<br />
<a href="http://www.gvn.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.gvn.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Michael Pross<br />
Leiter Presse-/&Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/gesamtverband-verkehrsgewerbe-niedersachsen-ev-gvn/Wahlpruefsteine-des-GVN-zur-Landtagswahl-2022-in-Niedersachsen/boxid/916117" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen e.V. (GVN)</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Gundula Hauenstein zur Vorsitzenden der Fachvereinigung Taxi und Mietwagen im GVN gewählt</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/08/30/gundula-hauenstein-zur-vorsitzenden-der-fachvereinigung-taxi-und-mietwagen-im-gvn-gewaehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen e.V. (GVN)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2022 08:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[bispingen]]></category>
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		<category><![CDATA[fachvereinigung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gundula Hauenstein ist die neue Vorsitzende der Fachvereinigung Taxi und Mietwagen im Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) e. V.. Die erfolgreiche Unternehmerin aus Bispingen löst damit</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/08/30/gundula-hauenstein-zur-vorsitzenden-der-fachvereinigung-taxi-und-mietwagen-im-gvn-gewaehlt/" data-wpel-link="internal">Gundula Hauenstein zur Vorsitzenden der Fachvereinigung Taxi und Mietwagen im GVN gewählt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Gundula Hauenstein ist die neue Vorsitzende der Fachvereinigung Taxi und Mietwagen im Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) e. V.. Die erfolgreiche Unternehmerin aus Bispingen löst damit Michael Müller aus Göttingen ab, der aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Wahl angetreten war. Zuvor hatte Hauenstein die Geschicke der Fachvereinigung bereits mehr als ein Jahr kommissarisch geleitet.</p>
<p>Die Delegierten votierten in der am 26. August 2022 in Langenhagen stattgefundenen Versammlung einstimmig für die Wahl der drei Vorstandsmitglieder:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Gundula Hauenstein, Bispingen (Vorsitzende)</li>
<li>Wolfgang Pettau, Hannover (stellv. Vorsitzender)</li>
<li>Tim Grupe, Osterode.</li>
</ul>
<p>Zu stellvertretenden Mitgliedern wurden gewählt:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Fabian Hoffmann, Gifhorn</li>
<li>Jürgen Hartmann, Braunschweig</li>
<li>Lars Bittner, Garbsen.</li>
</ul>
<p>Hauenstein steht mit ihrer Wahl den rund 1.500 Taxi und Mietwagenbetrieben in Niedersachsen vor. „In den kommenden drei Jahren kommen große Herausforderungen auf unser Gewerbe zu, die wir nur gemeinsam lösen können“, so Hauenstein zu ihren Vorstandskollegen. „Wir werden Bewährtes übernehmen und uns in anderen Bereichen neu aufstellen müssen“, so Hauenstein weiter.</p>
<p>Zu den ersten Gratulanten gehörte der Geschäftsführer des Taxi- und Mietwagenverband Deutschland e. V., Patrick Meinhardt, der die Glückwünsche des Bundesverbandes übermittelte.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen e.V. (GVN)</div>
<p>Der GVN vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband rund 2.700 private nieders&auml;chsische Unternehmen aus den Bereichen G&uuml;terkraftverkehr, Entsorgung, Spedition, Logistik, M&ouml;belspedition, Omnibus und Touristik sowie Taxi, Mietwagen und Krankentransporte mit mehr als 50.000 Besch&auml;ftigten. In der Fachvereinigung Taxi und Mietwagen sind mehr als 1.500 Betriebe mit ca. 15.000 Arbeitnehmern organisiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen e.V. (GVN)<br />
Lister Kirchweg 95<br />
30177 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 9626-200<br />
Telefax: +49 (511) 9626-209<br />
<a href="http://www.gvn.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.gvn.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Michael Pross<br />
Leiter Presse-/&Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (511) 9626-203<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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		<title>Gute Stimmung und 240 Gäste beim 8. Parlamentarischen Currywurstabend des GVN</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/05/18/gute-stimmung-und-240-gaeste-beim-8-parlamentarischen-currywurstabend-des-gvn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen e.V. (GVN)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2022 12:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) e. V. bilanzierte in diesem Jahr eine erfolgreiche Neuauflage seines traditionellen parlamentarischen Currywurstabends: Am Dienstag, 17.05.2022 trafen sich rund 240</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/05/18/gute-stimmung-und-240-gaeste-beim-8-parlamentarischen-currywurstabend-des-gvn/" data-wpel-link="internal">Gute Stimmung und 240 Gäste beim 8. Parlamentarischen Currywurstabend des GVN</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) e. V. bilanzierte in diesem Jahr eine erfolgreiche Neuauflage seines traditionellen parlamentarischen Currywurstabends: Am Dienstag, 17.05.2022 trafen sich rund 240 Gäste beim mittlerweile achten Parlamentarischen Abend im Brauhaus Ernst August. Unter den Gästen waren neben dem Wirtschafts- und Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann (CDU) zahlreiche Abgeordnete des niedersächsischen Landtages, der Regions- und Polizeipräsident, der Bürgermeister sowie Vertreter der Kammern, des Wirtschaftsrates, der Gewerkschaften wie auch des Bundesarbeitsgerichts.</p>
<p>GVN-Präsident Mathias Krage begrüßte die Teilnehmer und ging gleich zu Beginn auf das zentrale Thema der explodierenden Energiekosten ein. „Eigentlich hätte es nach der Pandemie schnell aufwärts gehen können. Doch der Angriff Russlands auf die Ukraine und die explodierenden Energiekosten beunruhigen das Gewerbe. Der Tankrabatt von 14 Cent pro Liter Diesel ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Besser wäre es; von der Diesel- und CO2-Besteuerung runterzukommen.“</p>
<p>Kritik übte auch der Hauptgeschäftsführer des GVN, Benjamin Sokolovic, in seiner Rede; als es um inakzeptable Bearbeitungszeiten für die Anpassung von Taxitarifen ging. „Wenn man weiß, dass Taxiunternehmen nicht „Herr ihrer Preise“ sind, sondern diese von über 50 Städten, Landkreisen und Kommunen vorgegeben werden, sind Bearbeitungszeiten von bis zu 15 Monaten existenzbedrohend.“ Zu den Wettbewerbern UBER und MOIA mahnte Sokolovic: „Der Gesetzgeber und auch der BGH haben den Behörden Kompetenzen eingeräumt und Grenzen aufgezeigt, diese müssen aber auch angewendet werden“, und drängte auf eine höhere Kontrolldichte.</p>
<p>Mit Blick auf den Bereich Güterverkehr und Logistik warnte der GVN-Hauptgeschäftsführer vor den Folgen des LNG-Desasters: Die Politik habe vor Jahren LNG-betriebene LKW stark beworben und mit Fördermitteln und Mautbefreiungen angepriesen. Viele Unternehmen haben daraufhin den gesamten Fuhrpark auf Flüssiggas umgestellt. Nach einer Verdreifachung der LNG-Preise seien diese nicht mehr wettbewerbsfähig. Der Vorteil gegenüber dem Diesel sei längst Makulatur und die Fahrzeuge nur noch Verlustbringer. Unerlässlich für die Unternehmer sei Planungssicherheit, aber nicht nur für zwei, sondern für 8-12 Jahre. „Wer soll denn künftig – wenn jetzt nicht von der Politik nachgebessert wird – noch in neue Technologien investieren? Gebrannte Kinder, wie die Käufer von LNG-LKW, werden dies sicher nicht mehr tun“, mahnte Sokolovic.</p>
<p>Als weiteres erhebliches Wirtschaftsrisiko sprach Sokolovic den Fahrermangel an. Der GVN habe trotz schwierigsten Pandemieumfeldes einen Lohn- und Gehaltstarifvertrag abgeschlossen in einer noch nie dagewesenen Höhe. So seien Azubigehälter bis zu 30 Prozent angehoben worden. Ein wichtiges Signal für den Nachwuchs. „Wichtig ist aber auch die Hilfe der Politik für eine gemeinsame Imagekampagne für das Berufsbild des LKW-Fahrers sowie die Umsetzung des vom GVN angeregten begleiteten Fahrens mit 17 Jahren.“ Schließlich müsse sich die Politik des wichtigen Themas „qualifizierte und legale Einwanderung“ annehmen. Erforderlich seien 400.000 Einwanderer aller Qualifizierungsgrade, jährlich. „Das wird auf altbekannte Reflexe und Widerstände in der Gesellschaft stoßen, aber wir werden uns dieser Herausforderung stellen müssen, wenn wir unseren Wohlstand halten wollen“,</p>
<p>Im Busbereich sprach Sokolovic Minister Dr. Althusmann direkt an: „Vor vier Jahren haben Sie an dieser Stelle unseren Busunternehmern angekündigt, die Benachteiligung der privaten gegenüber den kommunalen Unternehmen bei der Busförderung aufzuheben. Leider ist aber die angekündigte Gleichbehandlung bis heute ausgeblieben.“ Die Folge sei, dass die Privaten nach und nach aus dem Markt gedrängt oder bestenfalls zu Subunternehmern degradiert werden. Sokolovic appellierte an den Minister und die Abgeordneten: „Lassen Sie uns gemeinsam den Busunternehmern eine Perspektive aufzeigen, für faire Wettbewerbsbedingungen und für eine familien- und mittelstandsorientierte Politik. Darum bitte ich Sie parteiübergreifend.“</p>
<p>Abschließend versprach GVN-Präsident Krage für 2023 eine Neuauflage des Parlamentarischen Abends unter dem Motto: „Eine Currywurst bitte!“.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen e.V. (GVN)</div>
<p>Der GVN vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband rund 3.000 private nieders&auml;chsische Unternehmen aus den Bereichen G&uuml;terkraftverkehr, Entsorgung, Spedition, Logistik, M&ouml;belspedition, Omnibus und Touristik sowie Taxi, Mietwagen und Krankentransporte mit mehr als 50.000 Besch&auml;ftigten.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/05/18/gute-stimmung-und-240-gaeste-beim-8-parlamentarischen-currywurstabend-des-gvn/" data-wpel-link="internal">Gute Stimmung und 240 Gäste beim 8. Parlamentarischen Currywurstabend des GVN</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>GVN warnt vor Pleitewelle und fordert Senkung der Energiesteuer &#8211; &#8222;Was Corona nicht geschafft hat, könnten die Spritpreise schaffen&#8220;</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/03/10/gvn-warnt-vor-pleitewelle-und-fordert-senkung-der-energiesteuer-was-corona-nicht-geschafft-hat-koennten-die-spritpreise-schaffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen e.V. (GVN)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2022 14:05:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Branchen in Deutschland sind betroffen von Sorgen über Öl- und Gaspreise. Der Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) e.V. warnt vor Insolvenzen. Wegen der steigenden Öl-</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/03/10/gvn-warnt-vor-pleitewelle-und-fordert-senkung-der-energiesteuer-was-corona-nicht-geschafft-hat-koennten-die-spritpreise-schaffen/" data-wpel-link="internal">GVN warnt vor Pleitewelle und fordert Senkung der Energiesteuer &#8211; &#8222;Was Corona nicht geschafft hat, könnten die Spritpreise schaffen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Viele Branchen in Deutschland sind betroffen von Sorgen über Öl- und Gaspreise. Der Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) e.V. warnt vor Insolvenzen.</p>
<p>Wegen der steigenden Öl- und Dieselpreise schlägt der GVN Alarm: „Es droht eine Insolvenzwelle nicht nur im deutschen Transportlogistikgewerbe, sondern auch im Busmittelstand und bei Taxi- und Mietwagenunternehmen. Was Corona nicht geschafft hat, könnten die Spritpreise schaffen“, warnt Mathias Krage, Präsident des GVN. „Wegen der stark steigenden Preise für Diesel ist die finanzielle Belastungsgrenze vieler Verkehrsunternehmen überschritten. Wir sind sehr enttäuscht, dass bislang keinerlei Signale seitens der Politik kommen“, so Krage.</p>
<p>Krage mahnt, dass die deutschen Logistikunternehmen neben den explodierenden Dieselpreisen auch mit viel niedrigeren Personalkosten im Wettbewerb stehen. „Wir konkurrieren nicht nur mit osteuropäischen Unternehmen, die in ihren Heimatländern viel billiger tanken können, sondern auch mit Mindestlöhnen von knapp über 2 Euro“, so Krage weiter.</p>
<p>„Spätestens seit Corona weiß jeder: Das gesamte Verkehrsgewerbe ist systemrelevant und Grundvoraussetzung für eine funktionierende Volkswirtschaft. Sei es im ÖPNV oder im Schülerverkehr durch Busse, bei Krankenfahrten durch unsere Taxi- und Mietwagenunternehmen oder bei der Versorgungssicherheit der Bevölkerung durch die Logistik. Die Funktionsfähigkeit unseres Landes wird von der Industrie, dem Handel bis hin zum Verbraucher durch das Verkehrsgewerbe garantiert. Um diese Mobilität auch in Zukunft sicherstellen zu können, braucht die Verkehrswirtschaft die dringende politische Unterstützung beim Gewerbediesel und beim Gewerbe-LNG. Zum Vergleich: der heutige Dieselpreis in Polen liegt bei 1,17 Euro“, so der GVN-Hauptgeschäftsführer, Benjamin Sokolovic.</p>
<p>Zur Abmilderung des hohen Ölpreises und der daraus folgenden hohen Dieselpreise für die Transportunternehmen fordert GVN-Präsident Krage eine schnellstmögliche Entlastung bei der Mineralölsteuer und damit einen günstigeren Gewerbediesel.</p>
<p>Der GVN hat sich in einem Brandbrief direkt an Ministerpräsident Stephan Weil für die SPD, Herrn Dr. Bernd Althusmann für die CDU, Herrn Stefan Birkner für die FDP und Frau Julia Willie Hamburg für Bündnis 90/Die Grünen gewandt, mit der Bitte, sich in Berlin um schnellstmögliche Hilfe bei der Reduzierung der Mineralölsteuer einzusetzen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/03/10/gvn-warnt-vor-pleitewelle-und-fordert-senkung-der-energiesteuer-was-corona-nicht-geschafft-hat-koennten-die-spritpreise-schaffen/" data-wpel-link="internal">GVN warnt vor Pleitewelle und fordert Senkung der Energiesteuer &#8211; &#8222;Was Corona nicht geschafft hat, könnten die Spritpreise schaffen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>Kostenexplosion gefährdet den Bestand der Taxi- und Mietwagenunternehmen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/03/09/kostenexplosion-gefaehrdet-den-bestand-der-taxi-und-mietwagenunternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen e.V. (GVN)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2022 12:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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		<category><![CDATA[dialyse]]></category>
		<category><![CDATA[fachvereinigung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Unternehmen wissen nicht, wie es in Zukunft weitergehen soll. Die Unternehmen benötigen eine massive Entlastung bei der Energiesteuer, ansonsten sind sie zu 100 %</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/03/09/kostenexplosion-gefaehrdet-den-bestand-der-taxi-und-mietwagenunternehmen/" data-wpel-link="internal">Kostenexplosion gefährdet den Bestand der Taxi- und Mietwagenunternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Viele Unternehmen wissen nicht, wie es in Zukunft weitergehen soll. Die Unternehmen benötigen eine massive Entlastung bei der Energiesteuer, ansonsten sind sie zu 100 % insolvenzgefährdet.</p>
<p>Die aktuelle Kostenexplosion hat die niedersächsischen Taxi- und Mietwagenunternehmen fest im Würgegriff. „Die Unternehmen wissen nicht, wie es in Zukunft weitergehen soll. Nach zwei Jahren Corona, und auch hier ist noch kein Ende in Sicht, nun diese Kostenexplosion mit Ausmaßen, die man so noch nie erlebt hat“, sagt Christian Brüggmann, Landesgeschäftsführer der GVN-Fachvereinigung Taxi und Mietwagen.</p>
<p>Die Personalkosten steigen bedingt durch die Mindestlohnanhebungen zum 01.07. und 01.10.2022 um insgesamt 22%. Ohne gut bezahltes Personal würde kein Verkehr mehr stattfinden.</p>
<p>Und jetzt, bedingt durch den Ukraine-Krieg, die Explosion bei der Treibstoffbeschaffung. Diese muss zwingend ausgeglichen werden.</p>
<p>Das Taxi und Mietwagengewerbe ist systemrelevant. Es befördert viele Menschen zu Strahlen-, Chemotherapien und zur Dialyse. Gerade in ländlichen Gebieten, wo häufig keine Buslinien regelmäßig verkehren, sind sie Garant für eine 24/7 Mobilität der Bürger, insbesondere auch bei der Beförderung von Schulkindern.</p>
<p>Taxiunternehmen sind nicht Herr ihrer Entgelte. Die Preise (Taxitarife) werden von den Kommunen, Städten und Landkreisen vorgegeben. Eine Anpassung der Taxitarife würde nur regional und nur für Taxis wirken. Eine Umsetzung dauert zu lang. Benötigt wird eine Entlastung bei der Energiesteuer (Mineralölsteuer) für Taxis und Mietwagen, und zwar in der Höhe der gestiegenen Kosten der letzten drei Monate.</p>
<p>„Noch ist die Bundesregierung, glaubt man der Aussage des Bundesfinanzministers vom vergangenen Sonntag, nicht bereit, diesen Weg zu bestreiten. Aber dieser Weg ist alternativlos, will man die Mobilität der Bürger weiterhin erhalten. Andernfalls droht eine Insolvenzwelle“, so Christian Brüggmann.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen e.V. (GVN)</div>
<p>Der GVN vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband rund 2.700 private nieders&auml;chsische Unternehmen aus den Bereichen G&uuml;terkraftverkehr, Entsorgung, Spedition, Logistik, M&ouml;belspedition, Omnibus und Touristik sowie Taxi, Mietwagen und Krankentransporte mit mehr als 50.000 Besch&auml;ftigten. In der Fachvereinigung Taxi und Mietwagen sind mehr als 1.400 Betriebe mit ca. 15.000 Arbeitnehmern organisiert.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Lister Kirchweg 95<br />
30177 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 9626-200<br />
Telefax: +49 (511) 9626-209<br />
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		<title>Kostenexplosion gefährdet den Bestand der Omnibusunternehmen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/03/09/kostenexplosion-gefaehrdet-den-bestand-der-omnibusunternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen e.V. (GVN)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2022 08:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[bus]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[fachvereinigung]]></category>
		<category><![CDATA[fahrgäste]]></category>
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		<category><![CDATA[mehrwertsteuersenkung]]></category>
		<category><![CDATA[niedersächsischen]]></category>
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		<category><![CDATA[ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Unternehmen wissen nicht, wie es in Zukunft weitergehen soll. Die Unternehmen benötigen eine massive Entlastung bei der Energiesteuer, ansonsten sind sie zu 100 %</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/03/09/kostenexplosion-gefaehrdet-den-bestand-der-omnibusunternehmen/" data-wpel-link="internal">Kostenexplosion gefährdet den Bestand der Omnibusunternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Viele Unternehmen wissen nicht, wie es in Zukunft weitergehen soll. Die Unternehmen benötigen eine massive Entlastung bei der Energiesteuer, ansonsten sind sie zu 100 % insolvenzgefährdet. </i></p>
<p>Die aktuelle Kostenexplosion hat die privaten niedersächsischen Omnibusunternehmen fest im Würgegriff. „Die Unternehmen wissen nicht, wie es in Zukunft weitergehen soll. Nach zwei Jahren Corona, und auch hier ist noch kein Ende in Sicht, nun diese Kostenexplosion mit Ausmaßen, die man so noch nie erlebt hat“, sagt Michael Kaiser, Landesgeschäftsführer der GVN-Fachvereinigung Omnibus und Touristik.</p>
<p>Der Tarifabschluss aus dem Januar 2022 verursacht bei den privaten Verkehrsunternehmen über 6,9 % Erhöhung der Personalkosten. Die Steigerung der Personalkosten tragen die Verkehrsunternehmen. Ohne gut bezahltes Personal würde kein Verkehr mehr stattfinden.</p>
<p>Und jetzt, bedingt durch den Ukraine-Krieg, die Explosion bei der Dieselbeschaffung. Diese muss zwingend ausgeglichen werden.</p>
<p>Der Omnibus ist nach wie vor das umweltfreundlichste Verkehrsmittel im ÖPNV und auf Reisen, er ist für unser Land unverzichtbar. Das Ziel muss sein, mehr Fahrgäste in den Bus zu bringen und nicht Fahrgäste zu verlieren, allein schon der Umwelt wegen.</p>
<p>Eine Mehrwertsteuersenkung wäre der falsche Weg. Das Busgewerbe braucht eine Entlastung bei der Energiesteuer (Mineralölsteuer) für Omnibusse, und zwar in der Höhe der gestiegenen Kosten der letzten drei Monate.</p>
<p>„Noch ist die Bundesregierung, glaubt man der Aussage des Bundesfinanzministers vom vergangenen Sonntag, nicht bereit, diesen Weg zu bestreiten. Aber dieser Weg ist alternativlos, will man das umweltfreundlichste Verkehrsmittel und deren Eigentümer nicht gefährden und in die Insolvenz schicken“, sagt Michael Kaiser.</p></div>
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		<item>
		<title>Fokus Niedersachsen: Alternative Antriebe</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/10/29/fokus-niedersachsen-alternative-antriebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen e.V. (GVN)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2021 10:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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		<category><![CDATA[bielfeldt]]></category>
		<category><![CDATA[félix]]></category>
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		<category><![CDATA[ladeinfrastruktur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die niedersächsische Verkehrswirtschaft ist offen für den Einsatz alternativer Antriebe und will ihren Beitrag zur Mobilitätswende leisten. Zu diesem Ergebnis kommt eine im Sommer durchgeführte</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/10/29/fokus-niedersachsen-alternative-antriebe/" data-wpel-link="internal">Fokus Niedersachsen: Alternative Antriebe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die niedersächsische Verkehrswirtschaft ist offen für den Einsatz alternativer Antriebe und will ihren Beitrag zur Mobilitätswende leisten. Zu diesem Ergebnis kommt eine im Sommer durchgeführte Umfrage der IHK Niedersachsen und des Gesamtverbandes Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) e.V.</p>
<p>Ein Viertel der befragten Unternehmen nutzen bereits alternative Antriebe, wie batterieelektrische Antriebe, Erdgasantriebe oder den Hybridantrieb. 53 % der befragten Unternehmen gaben zudem an, bei zukünftigen Fahrzeugkäufen eine Alternative zum klassischen Verbrennungsmotor nutzen zu wollen.</p>
<p>In der Umfrage wurde auch nach den Gründen dafür gefragt, warum der Einsatz von alternativen Antrieben aktuell noch nicht in Frage kommt. Dabei erzielten eine zu geringe Reichweite, eine zu wenig ausgebaute Tank-/Ladeinfrastruktur und zu hohe Anschaffungskosten die meisten Antworten.</p>
<p>„Die Bereitschaft der niedersächsischen Verkehrswirtschaft alternative Antriebe zu nutzen, ist hoch“, fasst IHKN-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt die Ergebnisse zusammen. „Das Gewerbe will seinen Beitrag zur Mobilitätswende leisten“, ergänzt Felix Jahn, IHKN-Sprecher für Mobilität und Verkehrsinfrastruktur.</p>
<p>„Wir brauchen aber politische Unterstützung, um die Klimaschutzziele zu erreichen und das niedersächsische Transportgewerbe wettbewerbsfähig zu halten“, sagt Benjamin Sokolovic, Hauptgeschäftsführer des GVN. „Besonders bei Planung und Bau der öffentlich zugänglichen Tank- und Ladeinfrastruktur müssen wir noch schneller werden“, so Sokolovic.</p>
<p>IHKN und GVN sprechen sich außerdem für Technologieoffenheit bei der Entwicklung alternativer Antriebe sowie unbürokratische Förder- und Genehmigungsverfahren aus.</p>
<p>Mehr dazu lesen Sie im aktuellen „IHKN-Fokus Niedersachsen mit dem Titel &quot;Alternative Antriebe &#8211; Niedersächsische Verkehrswirtschaft unterstützt Mobilitätswende“, der unter <a href="http://www.ihk-n.de/AlternativeAntriebe" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ihk-n.de/AlternativeAntriebe</a> abgerufen werden kann.</div>
<div class="pb-company">
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		<title>GVN-Mitglied Edith Bischof mit dem Niedersächsischen Staatspreis ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/09/14/gvn-mitglied-edith-bischof-mit-dem-niedersaechsischen-staatspreis-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen e.V. (GVN)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 11:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Edith Bischof, Geschäftsführerin eines Busunternehmens und eines Reisebüros aus Wesendorf (Landkreis Gifhorn), hat am 13.09.2021 den Niedersächsischen Staatspreis erhalten. Bischof wurde für ihr großes soziales</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/09/14/gvn-mitglied-edith-bischof-mit-dem-niedersaechsischen-staatspreis-ausgezeichnet/" data-wpel-link="internal">GVN-Mitglied Edith Bischof mit dem Niedersächsischen Staatspreis ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Edith Bischof, Geschäftsführerin eines Busunternehmens und eines Reisebüros aus Wesendorf (Landkreis Gifhorn), hat am 13.09.2021 den Niedersächsischen Staatspreis erhalten. Bischof wurde für ihr großes soziales Engagement ausgezeichnet. Die Unternehmerin leistet u. a. herausragende Arbeit bei der Integration von Frauen, Flüchtlingen und Langzeitarbeitslosen in ein geregeltes Berufsleben. Sie teilt sich den mit 35.000 Euro dotierten Preis mit dem Pianisten Igor Levit.</p>
<p>Rund 200 Gäste waren beim Festakt in der Niedersächsischen Staatsoper anwesend, bei dem Elke Büdenbender, Ehefrau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bischofs herausragenden Einsatz für das Gemeinwohl hervorhob. Bischofs Ideenreichtum sei geradezu beispielhaft. So setzte die Unternehmerin Stellenanzeigen in Zeitungen, in denen sie Reinigungskräfte suchte, um danach einigen Bewerberinnen eine Umschulung zur Busfahrerin zu empfehlen. Bischofs Rechnung zur Förderung beruflicher Qualifizierung, Weiterbildung und Fachkräftegewinnung durch die Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt ging erfolgreich auf.</p>
<p>Bischof hat u. a. in Kooperation mit dem Bildungswerk Verkehrsgewerbe Niedersachsen im Jahr 2004 das „Projekt Vorfahrt“ ins Leben gerufen, das bis heute Vorbild für viele private Bildungsträger ist und für die Qualifizierung benachteiligter Menschen wie Flüchtlinge und Langzeitarbeitslose zu gut ausgebildeten Busfahrerinnen und inzwischen auch -fahrern sorgt.</p>
<p>„Menschen wie Edith Bischof sind es, die unserem Verband und unserer Gesellschaft ein Gesicht geben. Menschen mit Gestaltungskraft und Kreativität, Menschen mit Mut, die die Mühen der Umsetzung nicht scheuen. Menschen wie Frau Bischof hinterlassen mit ihrem Wirken bleibende Spuren in unserer Gesellschaft! Umso schöner ist es, dass ihr Wirken nicht unbemerkt blieb, sondern geschätzt und gewürdigt wird“, so Karl Hülsmann, GVN-Vizepräsident und Vorstandsvorsitzender der Fachvereinigung Omnibus und Touristik.</p>
<p>„Edith Bischof arbeitet getreu dem Motto „Tue Gutes und sprich nicht darüber“. Eine noble Einstellung, die auf sympathische Weise – erst recht in Zeiten von TIKTOK/Instagram – so gar nicht in diese Zeit zu passen scheint. Wir danken Edith Bischof für Ihren beispielhaften, vorbildlichen und unermüdlichen Einsatz, verbunden mit dem Wunsch, nicht nachzulassen, weiterzumachen und auch in Zukunft vielen Menschen ein Vorbild zu sein“, ergänzt GVN-Hauptgeschäftsführer Benjamin Sokolovic.</p>
<p>Bereits 2017 wurde Edith Bischof auf Vorschlag des Niedersächsischen Ministerpräsidenten und im Auftrag des Bundespräsidenten die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland für ihr jahrzehntelanges, außerordentliches soziales Engagement – insbesondere für die Förderung von Frauen in der Berufswelt – verliehen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen e.V. (GVN)</div>
<p>Der GVN vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband rund 3.000 private nieders&auml;chsische Unternehmen aus den Bereichen G&uuml;terkraftverkehr, Entsorgung, Spedition, Logistik, M&ouml;belspedition, Omnibus und Touristik sowie Taxi, Mietwagen und Krankentransporte mit mehr als 50.000 Besch&auml;ftigten.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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		<item>
		<title>Christian Brüggmann ist neuer Geschäftsführer der GVN-Fachvereinigung Taxi und Mietwagen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/09/02/christian-brueggmann-ist-neuer-geschaeftsfuehrer-der-gvn-fachvereinigung-taxi-und-mietwagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen e.V. (GVN)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2021 07:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[benjamin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Christian Brüggmann übernimmt zum 1. Oktober 2021 die Geschäftsführung der Fachvereinigung Taxi und Mietwagen im Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) e. V. Der 61-jährige Brüggmann ist</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/09/02/christian-brueggmann-ist-neuer-geschaeftsfuehrer-der-gvn-fachvereinigung-taxi-und-mietwagen/" data-wpel-link="internal">Christian Brüggmann ist neuer Geschäftsführer der GVN-Fachvereinigung Taxi und Mietwagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Christian Brüggmann übernimmt zum 1. Oktober 2021 die Geschäftsführung der Fachvereinigung Taxi und Mietwagen im Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) e. V.</p>
<p>Der 61-jährige Brüggmann ist ausgebildeter Bankkaufmann und Bankfachwirt und seit gut 20 Jahren im Gewerbe. Er war viele Jahre selbst Taxiunternehmer und ist vielen seit mehr als zehn Jahren als geschäftsführender Vorstand der Taxen-Union Hamburg e.V. bekannt. Hier hat er wesentliche Veränderungen des Hamburger Taxigewerbes mitgestalten können.</p>
<p>„Wir freuen uns, dass wir mit Christian Brüggmann einen erfahrenen Praktiker und Branchenkenner mit hoher fachlicher Qualifikation gewinnen konnten, der Verbandsarbeit sowohl aus haupt- als auch ehrenamtlicher Sicht kennt“, so GVN-Hauptgeschäftsführer Benjamin Sokolovic.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen e.V. (GVN)</div>
<p>Der GVN vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband rund 2.700 private nieders&auml;chsische Unternehmen aus den Bereichen G&uuml;terkraftverkehr, Entsorgung, Spedition, Logistik, M&ouml;belspedition, Omnibus und Touristik sowie Taxi, Mietwagen und Krankentransporte mit mehr als 50.000 Besch&auml;ftigten. In der Fachvereinigung Taxi und Mietwagen sind mehr als 1.400 Betriebe mit ca. 15.000 Arbeitnehmern besch&auml;ftigt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen e.V. (GVN)<br />
Lister Kirchweg 95<br />
30177 Hannover<br />
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<div class="pb-contact-item">Michael Pross<br />
B&uuml;ro der Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrung <br />
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E-Mail: &#112;&#114;&#111;&#115;&#115;&#064;&#103;&#118;&#110;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/gesamtverband-verkehrsgewerbe-niedersachsen-ev-gvn" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen e.V. (GVN)</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/09/02/christian-brueggmann-ist-neuer-geschaeftsfuehrer-der-gvn-fachvereinigung-taxi-und-mietwagen/" data-wpel-link="internal">Christian Brüggmann ist neuer Geschäftsführer der GVN-Fachvereinigung Taxi und Mietwagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Tarifkorridor: Sozial geht anders!</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/08/16/tarifkorridor-sozial-geht-anders/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen e.V. (GVN)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2021 10:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[august]]></category>
		<category><![CDATA[beförderungsunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[fachvereinigung]]></category>
		<category><![CDATA[gvn]]></category>
		<category><![CDATA[hauenstein]]></category>
		<category><![CDATA[kilometer]]></category>
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		<category><![CDATA[tarif]]></category>
		<category><![CDATA[taxi]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2021/08/16/tarifkorridor-sozial-geht-anders/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Fachvereinigung Taxi und Mietwagen im GVN appelliert an die Tarifgenehmigungsbehörden, von der Anwendung des Tarifkorridors abzusehen! Für den GVN erneuert die Stellv. Vorsitzende Gundula</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/08/16/tarifkorridor-sozial-geht-anders/" data-wpel-link="internal">Tarifkorridor: Sozial geht anders!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Fachvereinigung Taxi und Mietwagen im GVN appelliert an die Tarifgenehmigungsbehörden, von der Anwendung des Tarifkorridors abzusehen!</p>
<p>Für den GVN erneuert die Stellv. Vorsitzende Gundula Hauenstein die bereits im Gesetzgebungsverfahren um die Novellierung des Personenbeförderungsgesetzes vorgetragene Kritik am sog. Tarifkorridor. Sie fordert die zuständigen Behörden anlässlich der in einigen Landkreisen und Städten derzeit beginnenden Verwaltungsverfahren zur Anpassung der Taxitarifverordnungen massiv auf, von der Anwendung dieses neu eingeführten Tarifmerkmals unbedingt abzusehen.</p>
<p>Zur Erklärung des Hintergrunds: Die am 1. August in Kraft getretene Novellierung enthält die Neuerung, dass für vorbestellte Taxifahrten seitens der Genehmigungsbehörde ein Mindest- und Höchstpreis (deshalb „Tarifkorridor“) definiert werden kann, in dessen Rahmen der Fahrgast mit dem Unternehmer den Fahrpreis aushandeln kann. Damit wird der bisher geltende Grundsatz durchbrochen, dass in der Taxitarifverordnung feste Kilometer- und Zeitpreise für die Taxifahrten innerhalb des sog. Pflichtfahrbereiches verordnet werden müssen.</p>
<p>Für die Interessenvertreter der niedersächsischen Taxi-Branche spricht gegen den Tarifkorridor, dass bei seiner Anwendung eine Mehrklassengesellschaft bei der Taxinutzung entstehen würde. Normale Kundschaft und insbesondere mobilitätseingeschränkte Menschen werden die Leidtragenden sein. „Die Oma und der Opa, die dringend zum Arzt müssen, subventionieren den Großkonzern, das kann doch wohl nicht sein“, kritisiert die niedersächsische Vizechefin Hauenstein die als sicher befürchteten Auswirkungen eines Tarifkorridors. Der marktmächtige Großkunde mit seiner namhaften Zahl von Taxibestellungen wird (leider) immer Taxiunternehmen finden, die zwar damit kaum noch die Kosten einfahren, aber trotzdem aus Auslastungsgründen auch den Mindestpreis akzeptieren, so die Darlegung des Verbandes. Der Normalkunde wird dagegen mangels Verhandlungsmacht diesen Preis im Regelfall nicht bekommen oder sich schon grundsätzlich scheuen mit dem Unternehmen über den Preis verhandeln zu wollen. Gundula Hauenstein positioniert sich klar: „Die Folge dessen, dass der große Auftraggeber einen niedrigeren Preis erhält, wird dann sein, dass unsere Beförderungsunternehmen nur mit einer deutlichen Erhöhung der Fixpreise im Rahmen des nächsten Taxitarifs ein weiterhin ausreichendes Einkommen erzielen werden können. Die Preisspirale dreht sich also zu Ungunsten unserer normalen Kundschaft, die zudem häufig ganz besonders auf unsere Dienstleistung angewiesen ist – und dies zu einem bezahlbaren Preis“. Schon aus dem Bewusstsein ihrer Bedeutung auch für eine soziale Mobilität wendet sich die Branche deshalb gegen den Tarifkorridor.</p>
<p>Gegen die Tarifkorridor-Anwendung wendet sich der Verband zudem mit dem Argument, dass das Verlässlichkeitsmerkmal der Taxi-Fixpreise verloren geht. „Jeder Fahrgast konnte bisher darauf vertrauen, dass kein anderer aus welchen Gründen auch immer einen anderen Preis als den behördlich festgesetzten Fixpreis zahlen würde, denn Tarif ist Tarif. Und dieses Vertrauen in den festen Preis ist in den Augen unserer Kunden auch ein wichtiges Wesensmerkmal des öffentlichen Verkehrsmittels Taxi. Genauso wie im Linienbus- oder Straßenbahnverkehr, da verhandele ich den Preis auch nicht vorher!“ so Hauenstein.</p>
<p>„Diesen ungerechten Unfug brauchen wir nicht“, so der gemeinsame, abschließende Aufruf in Richtung der Behörden!</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen e.V. (GVN)</div>
<p>Der GVN vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband rund 2.700 private nieders&auml;chsische Unternehmen aus den Bereichen G&uuml;terkraftverkehr, Entsorgung, Spedition, Logistik, M&ouml;belspedition, Omnibus und Touristik sowie Taxi, Mietwagen und Krankentransporte mit mehr als 50.000 Besch&auml;ftigten. In der Fachvereinigung Taxi und Mietwagen sind mehr als 1.400 Betriebe mit ca. 15.000 Arbeitnehmern besch&auml;ftigt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen e.V. (GVN)<br />
Lister Kirchweg 95<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/861069.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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