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	<title>Firma GreenSign Institut, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<description>Lesen was interessiert</description>
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	<title>Firma GreenSign Institut, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Nachhaltigkeit in der Seniorenverpflegung: GreenSign Institut zertifiziert den Bezirksverband AWO Pfalz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma GreenSign Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 07:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[AWO Pfalz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der soziale Träger hat bewiesen, dass nachhaltiges Handeln und moderne Gemeinschaftsverpflegung einander ergänzen. Mit der Zertifizierung GreenSign Gastro/GV setzt die AWO Pfalz ein sichtbares Zeichen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/06/10/nachhaltigkeit-in-der-seniorenverpflegung-greensign-institut-zertifiziert-den-bezirksverband-awo-pfalz/" data-wpel-link="internal">Nachhaltigkeit in der Seniorenverpflegung: GreenSign Institut zertifiziert den Bezirksverband AWO Pfalz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der soziale Träger hat bewiesen, dass nachhaltiges Handeln und moderne Gemeinschaftsverpflegung einander ergänzen. Mit der Zertifizierung <a href="https://www.greensign.de/greensign-gastro/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">GreenSign Gastro/GV</a> setzt die <a href="https://www.awo-pfalz.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">AWO Pfalz</a> ein sichtbares Zeichen für gelebte ökologische, soziale und ökonomische Verantwortung.</b></p>
<p><b>Ganzheitliche Prüfung an sieben Standorten</b></p>
<p>Der Zertifizierungsprozess des GreenSign Instituts basiert auf einem umfassenden Kriterienkatalog, der an internationalen Standards wie EMAS, DIN ISO 14001 und ISO 26000 ausgerichtet ist. Im Mittelpunkt standen die drei Kernsäulen der Nachhaltigkeit, die auch fest im Leitbild der AWO Pfalz verankert sind. Nach einer digitalen Bestandsaufnahme folgte das entscheidende <b>Vor-Ort-Audit </b>an insgesamt sieben Standorten der AWO Pfalz (darunter Pirmasens, Zweibrücken und Jockgrim). Ein unabhängiger GreenSign Auditor prüfte die Maßnahmen direkt in den Küchen der Einrichtungen.</p>
<p><b>Messbare Erfolge in der Praxis</b></p>
<p>Die AWO Pfalz hat ihre Küchenprozesse systematisch optimiert. Zu den erfolgreich umgesetzten Maßnahmen gehören eine spürbare Reduzierung von Lebensmittelabfällen sowie eine klimafreundlichere und gesündere Gestaltung der Speisenpläne. Durch den gezielten Einsatz von Gemüse und Hülsenfrüchten als Ersatz für Fleisch und tierische Produkte entsprechen zwei Menülinien nun sogar den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Unterstützt wurde der Träger auf diesem Weg von den Branchenexperten von <a href="https://www.chefsculinar.de/chefsvalue-48561.htm" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>CHEFS VALUE</b></a>, die mit ihrer Küchenmanagement-Software <a href="https://www.jomosoft.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">JOMOsoft</a> und gezielten Mitarbeiterschulungen wertvolle Echtzeitdaten für den Zertifizierungsprozess lieferten.</p>
<p>„Das Thema Nachhaltigkeit ist in der Seniorenverpflegung oft schwer zu vermitteln und zu messen“, erklärt <b>Markus Broeckmann</b>, Geschäftsführer des Bezirksverbands AWO Pfalz. „Für uns ist es ein riesiger Erfolg, dass wir das gesamte Team an Bord haben. Durch die GreenSign Gastro Zertifizierung können wir unser Engagement nun transparent nach außen kommunizieren und aufzeigen, was wir gemeinsam erreicht haben.“</p>
<p><b>Zertifizierung als Startpunkt für einen gelebten Prozess</b></p>
<p>Das GreenSign Institut, dessen Zertifizierungsprogramme unter anderem vom Umweltbundesamt und der Stiftung Warentest empfohlen werden, bringt seine langjährige Expertise aus der Hotellerie zunehmend in weitere Branchen mit hohen logistischen und qualitativen Anforderungen ein. Das Projekt mit der AWO Pfalz zeigt exemplarisch, wie die <b>Transformation in der Gemeinschaftsverpflegung </b>gelingen kann.</p>
<p>„Für uns ist die Übergabe des Zertifikats kein Schlusspunkt, sondern der Beginn einer langfristigen Entwicklung“, betont <b>Anne Schiefer</b>, Geschäftsführerin des GreenSign Instituts. „Nachhaltigkeit ist ein dynamischer Prozess. Mit der Zertifizierung wird die AWO Pfalz zudem Teil unserer wachsenden GreenSign Community. Wir bringen zertifizierte Unternehmen zusammen, um einen wertvollen Austausch, neue Impulse und gegenseitige Partnerschaften im Sinne einer nachhaltigen Zukunft zu fördern.“</p>
<p>Weitere Informationen zum GreenSign Gastro Zertifizierungsprozess und den Ergebnissen im Video (Quelle: CHEFS VALUE): <a href="https://www.youtube.com/watch?v=CjAha2zg1pc" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.youtube.com/watch?v=CjAha2zg1pc</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die GreenSign Institut GmbH</div>
<p>Das GreenSign Institut bewertet seit 2015 Nachhaltigkeitsleistungen mit dem Zertifikat GreenSign. Urspr&uuml;nglich wurde das Konformit&auml;tsbewertungsprogramm f&uuml;r die Hotellerie entwickelt. Heute gibt es weitere Bewertungsprogramme f&uuml;r andere Branchen, wie beispielsweise Office oder Gastronomiebetriebe mit den jeweiligen Besonderheiten. GreenSign ist praxisnah und ber&uuml;cksichtigt Vorgaben aus Standards wie EMAS, DIN ISO 14001 oder ISO 26000. Das Konformit&auml;tsbewertungsprogramm evaluiert und dokumentiert den Status zu &ouml;kologischen, sozialen und &ouml;konomischen Ma&szlig;nahmen eines Betriebes. Die Ergebnisse aus mehr als 130 Kriterien in zehn Kernbereichen zahlen auf die 17 SDGs ein. Das durch ein Audit bewertete und best&auml;tigte Ergebnis wird in einem Zertifikat &#8211; GreenSign abgebildet. Mit dem transparenten Bewertungsprogramm k&ouml;nnen Betriebe ihr nachhaltiges Wirtschaften gepr&uuml;ft dem Markt aufzeigen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>GreenSign Institut GmbH<br />
N&uuml;rnberger Str. 49<br />
10789 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 318628-0<br />
Telefax: +49 (30) 3186284-12<br />
<a href="https://www.greensign.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.greensign.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anja Engel<br />
Marketing &amp; Communications Manager<br />
Telefon: +49 (30) 1590-6484011<br />
E-Mail: &#097;&#110;&#106;&#097;&#064;&#103;&#114;&#101;&#101;&#110;&#115;&#105;&#103;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/greensign-institut-gmbh/nachhaltigkeit-in-der-seniorenverpflegung-greensign-institut-zertifiziert-den-bezirksverband-awo-pfalz/boxid/1063544" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der GreenSign Institut GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/greensign-institut-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der GreenSign Institut GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/1063544.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/06/10/nachhaltigkeit-in-der-seniorenverpflegung-greensign-institut-zertifiziert-den-bezirksverband-awo-pfalz/" data-wpel-link="internal">Nachhaltigkeit in der Seniorenverpflegung: GreenSign Institut zertifiziert den Bezirksverband AWO Pfalz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Betriebsrestaurant von 50Hertz in Berlin trägt GreenSign Gastro Zertifikat</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/05/27/betriebsrestaurant-von-50hertz-in-berlin-trgt-greensign-gastro-zertifikat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GreenSign Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 07:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[auditbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die WISAG Catering betreibt das Betriebsrestaurant von 50Hertz seit 2016 und versorgt dort täglich rund 800 Gäste. Die Auszeichnung erfolgte auf Basis eines klar definierten</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/05/27/betriebsrestaurant-von-50hertz-in-berlin-trgt-greensign-gastro-zertifikat/" data-wpel-link="internal">Betriebsrestaurant von 50Hertz in Berlin trägt GreenSign Gastro Zertifikat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die <a href="https://www.wisag.de/unternehmen/nachhaltigkeit/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">WISAG Catering</a> betreibt das Betriebsrestaurant von 50Hertz seit 2016 und versorgt dort täglich rund 800 Gäste. Die Auszeichnung erfolgte auf Basis eines klar definierten Prüfverfahrens. Dabei bewerteten die Prüfer den Betrieb in zehn Kernbereichen anhand von insgesamt 135 Kriterien, um die ganzheitliche unternehmerische Nachhaltigkeit umfassend zu beurteilen. Bewertet werden unter anderem Managementprozesse, Umweltaspekte wie Energie, Wasser und Abfall, soziale Verantwortung sowie wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Das <a href="https://www.greensign.de/greensign-gastro/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">GreenSign Gastro</a> Zertifikat schafft Transparenz über definierte Kriterien und nachvollziehbare Standards. Für den Kunden bedeutet das eine externe Bestätigung der geprüften Prozesse.</p>
<p>„Diese Zertifizierung hilft uns nicht nur, Standards zu erfüllen, sondern vor allem unsere Arbeit kritisch zu reflektieren und gezielt voranzubringen“, sagt Heike Conrad, Leiterin Qualitätsmanagement/Qualität, Umwelt, Gesundheitsschutz und Sicherheit der WISAG Catering. „Gerade in der Betriebsgastronomie tragen wir täglich Verantwortung für Qualität, verlässliche Abläufe und den bewussten Umgang mit Ressourcen. Das GreenSign Gastro Zertifikat macht diesen Anspruch transparent und nachvollziehbar.“</p>
<p>Der Weg zur Zertifizierung folgt einem klar definierten Verfahren: Nach einer Selbstauskunft werden die eingereichten Unterlagen bewertet. Anschließend machen sich die Auditoren vor Ort ein Bild: Sie prüfen unter anderem Lieferketten, Ressourceneinsatz, Speisenplanung und die internen Abläufe mit dem Blick auf Qualität und Nachhaltigkeit. Nach erfolgreicher Prüfung erhält der Betrieb das GreenSign Zertifikat.</p>
<p>Für die WISAG Catering ist der Gastronomiebetrieb von 50Hertz bereits der dritte Standort mit GreenSign-Gastro-Zertifikat: Das Betriebsrestaurant der August Rüggeberg GmbH &amp; Co. KG in Marienheide sowie das Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin sind bereits ausgezeichnet. Weitere Standorte befinden sich im Zertifizierungsprozess. Damit stärkt die WISAG Catering gemeinsam mit ihren Kunden sukzessiv die Transparenz und Vergleichbarkeit in ihren Betriebsrestaurants.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die GreenSign Institut GmbH</div>
<p>Das GreenSign Institut bewertet seit 2015 Nachhaltigkeitsleistungen mit dem Zertifikat GreenSign. Urspr&uuml;nglich wurde das Konformit&auml;tsbewertungsprogramm f&uuml;r die Hotellerie entwickelt. Heute gibt es weitere Bewertungsprogramme f&uuml;r andere Branchen, wie beispielsweise Office oder Gastronomiebetriebe mit den jeweiligen Besonderheiten. GreenSign ist praxisnah und ber&uuml;cksichtigt Vorgaben aus Standards wie EMAS, DIN ISO 14001 oder ISO 26000. Das Konformit&auml;tsbewertungsprogramm evaluiert und dokumentiert den Status zu &ouml;kologischen, sozialen und &ouml;konomischen Ma&szlig;nahmen eines Betriebes. Die Ergebnisse aus mehr als 130 Kriterien in zehn Kernbereichen zahlen auf die 17 SDGs ein. Das durch ein Audit bewertete und best&auml;tigte Ergebnis wird in einem Zertifikat &#8211; GreenSign &#8211; mit Ausweis des Konformit&auml;tsgrades abgebildet. Mit dem transparenten Bewertungsprogramm k&ouml;nnen Betriebe ihr nachhaltiges Wirtschaften gepr&uuml;ft dem Markt aufzeigen.</p>
<p>Das international anerkannte Zertifikat GreenSign f&uuml;r Hotels ist in Deutschland Marktf&uuml;hrer. Insgesamt befinden sich bereits mehr als 1.000 Betriebe in der Zertifizierung, haupts&auml;chlich in Deutschland aber auch in weiteren 18 L&auml;ndern.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>GreenSign Institut GmbH<br />
N&uuml;rnberger Str. 49<br />
10789 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 318628-0<br />
Telefax: +49 (30) 3186284-12<br />
<a href="https://www.greensign.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.greensign.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anja Engel<br />
Marketing &amp; Communications Manager<br />
Telefon: +49 30 1590 6484011<br />
E-Mail: &#097;&#110;&#106;&#097;&#064;&#103;&#114;&#101;&#101;&#110;&#115;&#105;&#103;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/greensign-institut-gmbh/betriebsrestaurant-von-50hertz-in-berlin-trgt-greensign-gastro-zertifikat/boxid/1062018" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der GreenSign Institut GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/greensign-institut-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der GreenSign Institut GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/1062018.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/05/27/betriebsrestaurant-von-50hertz-in-berlin-trgt-greensign-gastro-zertifikat/" data-wpel-link="internal">Betriebsrestaurant von 50Hertz in Berlin trägt GreenSign Gastro Zertifikat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltigkeit im Serviced Apartment Markt: GreenSign und Apartmentservice kooperieren</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/04/21/nachhaltigkeit-im-serviced-apartment-markt-greensign-und-apartmentservice-kooperieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GreenSign Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 09:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[apartmentservice]]></category>
		<category><![CDATA[betriebsführung]]></category>
		<category><![CDATA[greensign]]></category>
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		<category><![CDATA[ökostrom]]></category>
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		<category><![CDATA[Wettbewerbsfaktor]]></category>
		<category><![CDATA[zertifizierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Damit stärken beide Unternehmen die Sichtbarkeit ökologischer Standards im Segment der Serviced Apartments. Nachhaltigkeit wird auf der Plattform sichtbar Apartmentservice ist seit über 25 Jahren</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/04/21/nachhaltigkeit-im-serviced-apartment-markt-greensign-und-apartmentservice-kooperieren/" data-wpel-link="internal">Nachhaltigkeit im Serviced Apartment Markt: GreenSign und Apartmentservice kooperieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Damit stärken beide Unternehmen die Sichtbarkeit ökologischer Standards im Segment der Serviced Apartments.</b></p>
<p><b>Nachhaltigkeit wird auf der Plattform sichtbar</b></p>
<p><a href="https://www.apartmentservice.de/gut-zu-wissen/nachhaltigkeit%20" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Apartmentservice</a> ist seit über 25 Jahren im Segment Serviced Apartments im DACH-Raum tätig. Im Rahmen der Kooperation integriert das Unternehmen das <a href="https://www.greensign.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">GreenSign Zertifizierungsprogramm</a> über eine Filterfunktion auf apartmentservice.de. Zertifizierte Betriebe werden dort klar ausgewiesen. Apartmentservice empfiehlt die Zertifizierung als transparenten Nachweis nachhaltiger Betriebsführung an seine Partnerhäuser.</p>
<p>„Der Markt für Serviced Apartments professionalisiert sich zunehmend. Nachhaltigkeit ist dabei längst ein zentraler Qualitäts- und Wettbewerbsfaktor. Als Plattform sehen wir es als unsere Verantwortung, geprüfte Standards transparent abzubilden und engagierten Betrieben eine klare, glaubwürdige Positionierung zu ermöglichen. Mit der Integration von GreenSign schaffen wir Verbindlichkeit, Vergleichbarkeit und echte Orientierung im Buchungsprozess, für Betreiber ebenso wie für Gäste“, erläutert Inhaberin <b>Anett Gregorius</b> die Bedeutung dieser Kooperation.</p>
<p><b>Transparenz im Buchungsvorgang und Datenpflege</b></p>
<p>Zertifizierte Betriebe können ihr GreenSign künftig prominent auf der Plattform und direkt im Buchungsvorgang anzeigen lassen. Ein wichtiger Fokus liegt auf der Datenqualität: Partner, die bereits GreenSign-zertifiziert sind, können ihre Einträge auf apartmentservice.de ab sofort aktualisieren und um aktuelle Nachhaltigkeitsdaten ergänzen. Dies garantiert Gästen eine verlässliche Entscheidungsgrundlage bei der Buchung und hebt engagierte Betriebe im Wettbewerb hervor.</p>
<p><b>Praxisbeispiel: Die Adapt Apartments</b></p>
<p>Wie die Umsetzung in der Praxis aussieht, zeigen die Adapt Apartments an Standorten wie Wetzlar oder Gießen. Diese Häuser sind nach dem GreenSign-Standard geprüft und werden auf der Plattform mit ihrem zertifizierten Status präsentiert. Für Gäste, insbesondere für Geschäftsreisende und Langzeitgäste, schafft dies die notwendige Transparenz und Orientierung. Die Zertifizierung bewertet ökologische, soziale sowie ökonomische Maßnahmen anhand klar definierter Kriterien und macht das Engagement der Betreiber glaubwürdig sichtbar.</p>
<p><b>Gelebtes Commitment durch GreenSign Office Zertifizierung</b></p>
<p>Um die eigene Überzeugung zu bekräftigen, hat sich auch das Büro von Apartmentservice der GreenSign Office Zertifizierung unterzogen. Unter der Leitung von Nachhaltigkeitsbeauftragter Julia Rieke wurden Maßnahmen wie Ökostrom, die Wahl zertifizierter Lieferanten und ein optimierter Materialeinsatz umgesetzt.</p>
<p>„Serviced Apartments gewinnen stark an Bedeutung, wobei Nachhaltigkeit zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor wird“, erklärt <b>Suzann Heinemann</b>, Geschäftsführerin des GreenSign Instituts. „Durch die Partnerschaft mit Apartmentservice erreichen wir Betreiber, Projektentwickler sowie Investoren und stärken gemeinsam die Transparenz im Markt. Die zusätzliche Zertifizierung des eigenen Büros zeigt, dass Nachhaltigkeit dort konsequent umgesetzt wird.“</p>
<p><b>Gemeinsam für mehr Transparenz im Markt</b></p>
<p>Mit der Kooperation reagieren beide Partner auf die steigende Nachfrage nach geprüften Nachhaltigkeitsstandards im Serviced-Apartment-Segment. Die Verknüpfung von Zertifizierung und Buchungsplattform schafft strukturelle Sichtbarkeit für nachhaltig wirtschaftende Betriebe. Betreiber erhalten einen klar definierten Rahmen für ihre Positionierung im Markt. Gäste profitieren von transparenter Kennzeichnung geprüfter Standards im Buchungsprozess.</p>
<p><b>Über Apartmentservice</b></p>
<p>Apartmentservice ist die erste unabhängige Vermittlungsagentur für Serviced Apartments in Deutschland und seit 25 Jahren Experte, Pionier und Vordenker im Segment Apartmentkonzepte. Das Unternehmen ist auf Serviced Apartments und neue Wohnformen wie Co-Living spezialisiert und begleitet Projekte im gesamten DACH-Raum. Über apartmentservice.de können Unterkünfte direkt online oder auf Anfrage gebucht werden, während das Team den gesamten Buchungsprozess betreut. Neben der Vermittlung bündelt Apartmentservice seine Expertise im Consulting, den SO!APART-Veranstaltungen und dem digitalen Fachmagazin SO!APART insight, das ganzjährig aktuelle Marktinformationen und Fachartikel liefert.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die GreenSign Institut GmbH</div>
<p>Das GreenSign Institut bewertet seit 2015 Nachhaltigkeitsleistungen mit dem Zertifikat GreenSign. Urspr&uuml;nglich wurde das Konformit&auml;tsbewertungsprogramm f&uuml;r die Hotellerie entwickelt. Heute gibt es weitere Bewertungsprogramme f&uuml;r andere Branchen, wie beispielsweise Office oder Gastronomiebetriebe mit den jeweiligen Besonderheiten. GreenSign ist praxisnah und ber&uuml;cksichtigt Vorgaben aus Standards wie EMAS, DIN ISO 14001 oder ISO 26000. Das Konformit&auml;tsbewertungsprogramm evaluiert und dokumentiert den Status zu &ouml;kologischen, sozialen und &ouml;konomischen Ma&szlig;nahmen eines Betriebes. Die Ergebnisse aus mehr als 130 Kriterien in zehn Kernbereichen zahlen auf die 17 SDGs ein. Das durch ein Audit bewertete und best&auml;tigte Ergebnis wird in einem Zertifikat &#8211; GreenSign &#8211; mit Ausweis des Konformit&auml;tsgrades abgebildet. Mit dem transparenten Bewertungsprogramm k&ouml;nnen Betriebe ihr nachhaltiges Wirtschaften gepr&uuml;ft dem Markt aufzeigen.</p>
<p>Das international anerkannte Zertifikat GreenSign f&uuml;r Hotels ist in Deutschland Marktf&uuml;hrer. Insgesamt befinden sich bereits mehr als 1.000 Betriebe in der Zertifizierung, haupts&auml;chlich in Deutschland aber auch in weiteren 18 L&auml;ndern.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>GreenSign Institut GmbH<br />
N&uuml;rnberger Str. 49<br />
10789 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 318628-0<br />
Telefax: +49 (30) 3186284-12<br />
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<div class="pb-contact-item">Anja Engel<br />
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E-Mail: &#097;&#110;&#106;&#097;&#064;&#103;&#114;&#101;&#101;&#110;&#115;&#105;&#103;&#110;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/greensign-institut-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der GreenSign Institut GmbH</a>
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		<title>Wie gelingt Inklusion in der Gastronomie trotz Bürokratie und Fachkräftemangel? Strategien für nachhaltige Betriebe</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/04/21/wie-gelingt-inklusion-in-der-gastronomie-trotz-brokratie-und-fachkrftemangel-strategien-fr-nachhaltige-betriebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GreenSign Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Barrieren]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnung]]></category>
		<category><![CDATA[chancengleichheit]]></category>
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		<category><![CDATA[wirtschaftlichkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2026/04/21/zwischen-mindset-und-brokratie-was-inklusion-in-der-gastronomie-braucht/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Beim ersten GreenSign Inklusions Circle im Coffee, Brownies &#38; Downies in Oberursel kamen rund 30 Teilnehmende zusammen, um sich offen über Chancen, Herausforderungen und konkrete</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/04/21/wie-gelingt-inklusion-in-der-gastronomie-trotz-brokratie-und-fachkrftemangel-strategien-fr-nachhaltige-betriebe/" data-wpel-link="internal">Wie gelingt Inklusion in der Gastronomie trotz Bürokratie und Fachkräftemangel? Strategien für nachhaltige Betriebe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Beim ersten GreenSign Inklusions Circle im Coffee, Brownies &amp; Downies in Oberursel kamen rund 30 Teilnehmende zusammen, um sich offen über Chancen, Herausforderungen und konkrete Wege der Inklusion in der Praxis auszutauschen.</b></p>
<p>Nach der Begrüßung durch Victoria Knauer-Hansen und Max C. Luscher setzte Victoria Knauer-Hansen (Sustainability &amp; Inklusion Leader beim <a href="https://www.greensign.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">GreenSign Institut GmbH</a>) mit ihrem Vortrag „Inklusion betrifft und braucht uns. Alle.“ einen klaren Impuls. Schnell wurde deutlich, worum es im Kern geht: „Barrieren können wir nur durchbrechen, wenn wir einander begegnen.“ Gleichzeitig machte sie darauf aufmerksam, dass die Wirkung von Inklusion nach innen oft massiv unterschätzt wird.</p>
<p><b>Best Practice aus der Hotellerie: Gelebte Inklusion im Hotel Anne-Sophie</b><br />
Einen eindrucksvollen Einblick in die gelebte Praxis gab Christian Helferich, Direktor im <a href="https://hotel-anne-sophie.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hotel Anne-Sophie</a> in Künzelsau. In einem Betrieb, in dem Inklusion seit Jahren selbstverständlich ist, zeigte er, wie stark echte Begegnung den Alltag für Mitarbeitende ebenso wie für Gäste prägt. Sein Wunsch bringt es auf den Punkt: „Mein Wunsch ist, dass wir Formate wie diese in Zukunft gar nicht mehr brauchen.“</p>
<p><b>Inklusion in der Gastronomie: Wirtschaftlichkeit und Mindset bei Coffee, Brownies &amp; Downies</b><br />
Auch Max C. Luscher, geschäftsführender Gesellschafter von <a href="https://www.coffeebrowniesanddownies.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Coffee, Brownies &amp; Downies</a>, Hessens erstem privatwirtschaftlichen Inklusionsunternehmen in der Gastronomie – zeigte, wie Inklusion im operativen Alltag funktionieren kann. Dabei wurde klar: Es geht um klare Prozesse, wirtschaftliche Tragfähigkeit und ein Mindset, dass Menschen etwas zutraut.</p>
<p>Gleichzeitig wurde deutlich, wo die größten Hürden liegen, und hier wurde Max sehr konkret. Seine Politischen Forderungen sind klar:&quot;Wir brauchen einheitliche Förderprogramme in allen Bundesländern. Wir brauchen einen Fördermanager, der alle Leistungen und Themen bündeln kann. Bürokratie muss abgebaut werden. Digitale Portale würden helfen. Zudem sind die einzelnen Programme viel zu komplex und unübersichtlich, gerade für kleinere Unternehmen und privatwirtschaftliche Betriebe. Förderzusagen müssen schneller erteilt werden.&quot;</p>
<p><b>Experten-Talk: Fördermöglichkeiten und Kündigungsschutz im Fokus</b><br />
Ergänzt wurde die Runde durch Thomas Fiehler, Geschäftsführer der GIA Taunus gGmbH, sowie durch Ralf Geßner vom LWV Hessen Integrationsamt, der die Fördermöglichkeiten für Arbeitgeber verständlich einordnete.</p>
<p>Im gemeinsamen Austausch wurde intensiv über Förderstrukturen, den besonderen Kündigungsschutz, konkrete Beschäftigungsmöglichkeiten sowie die Rolle von Führung gesprochen. Ein Punkt wurde dabei besonders deutlich: Inklusion bedeutet keinen Qualitätsverlust. Im Gegenteil. Sie stärkt Teams, verändert die Zusammenarbeit und schafft einen echten Mehrwert.</p>
<p><b>Mehrwert statt Qualitätsverlust: Warum Inklusion Teams stärkt</b><br />
„Von Call to Action zu Action – Praxisbeispiele Inklusion“. Unter diesem Motto stand die Veranstaltung. Und genau das war spürbar. Es ging um konkrete Wege und den Mut, ins Tun zu kommen. Der nächste Schritt liegt jetzt bei jedem Einzelnen. Nicht bei der perfekten Lösung, sondern bei der Entscheidung, anzufangen. Die Frage ist nicht, ob Inklusion funktioniert, sondern ob wir sie möglich machen.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die GreenSign Institut GmbH</div>
<p>Das GreenSign Institut bewertet seit 2015 Nachhaltigkeitsleistungen mit dem Zertifikat GreenSign. Urspr&uuml;nglich wurde das Konformit&auml;tsbewertungsprogramm f&uuml;r die Hotellerie entwickelt. Heute gibt es weitere Bewertungsprogramme f&uuml;r andere Branchen, wie beispielsweise Office oder Gastronomiebetriebe mit den jeweiligen Besonderheiten. GreenSign ist praxisnah und ber&uuml;cksichtigt Vorgaben aus Standards wie EMAS, DIN ISO 14001 oder ISO 26000. Das Konformit&auml;tsbewertungsprogramm evaluiert und dokumentiert den Status zu &ouml;kologischen, sozialen und &ouml;konomischen Ma&szlig;nahmen eines Betriebes. Die Ergebnisse aus mehr als 130 Kriterien in zehn Kernbereichen zahlen auf die 17 SDGs ein. Das durch ein Audit bewertete und best&auml;tigte Ergebnis wird in einem Zertifikat &#8211; GreenSign &#8211; mit Ausweis des Konformit&auml;tsgrades abgebildet. Mit dem transparenten Bewertungsprogramm k&ouml;nnen Betriebe ihr nachhaltiges Wirtschaften gepr&uuml;ft dem Markt aufzeigen.</p>
<p>Das international anerkannte Zertifikat GreenSign f&uuml;r Hotels ist in Deutschland Marktf&uuml;hrer. Insgesamt befinden sich bereits mehr als 1.000 Betriebe in der Zertifizierung, haupts&auml;chlich in Deutschland aber auch in weiteren 18 L&auml;ndern.</p>
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		<title>Nahwärme &#038; Biomasse im Gastgewerbe: Das Erfolgsmodell Wasem Kloster Engelthal</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/03/10/nahwrme-biomasse-im-gastgewerbe-das-erfolgsmodell-wasem-kloster-engelthal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GreenSign Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 07:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[biomasse]]></category>
		<category><![CDATA[Energie-Autarkie]]></category>
		<category><![CDATA[energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieplanung]]></category>
		<category><![CDATA[flächenheizungen]]></category>
		<category><![CDATA[fußbodenheizung]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Wasem]]></category>
		<category><![CDATA[Kloster Engelthal]]></category>
		<category><![CDATA[Kostensenkung]]></category>
		<category><![CDATA[nahwärme]]></category>
		<category><![CDATA[ökologische Versorgung]]></category>
		<category><![CDATA[regenerative Energieversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Technologieinnovation]]></category>
		<category><![CDATA[wärmewende]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftsfähigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2026/03/10/nahwrme-biomasse-im-gastgewerbe-das-erfolgsmodell-wasem-kloster-engelthal/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Historische Mauern und modernste Klimatechnik – passt das zusammen? Das GreenSign Gastro zertifizierte Wasem Kloster Engelthal in Ingelheim zeigt eindrucksvoll, dass Denkmalschutz und eine regenerative Energieversorgung ein</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/03/10/nahwrme-biomasse-im-gastgewerbe-das-erfolgsmodell-wasem-kloster-engelthal/" data-wpel-link="internal">Nahwärme &amp; Biomasse im Gastgewerbe: Das Erfolgsmodell Wasem Kloster Engelthal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Historische Mauern und modernste Klimatechnik – passt das zusammen? Das GreenSign Gastro zertifizierte <b><a href="https://www.wasem.de/de/nachhaltigkeit/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Wasem Kloster Engelthal</a> </b>in Ingelheim zeigt eindrucksvoll, dass Denkmalschutz und eine regenerative Energieversorgung ein unschlagbares Team sind. Wir haben mit Geschäftsführer <a href="https://www.linkedin.com/in/gerhard-wasem-757923bb" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Gerhard Wasem</a> über den lohnenswerten Umstieg auf Hackschnitzel und die Vorteile der Nahwärme gesprochen.</p>
<p><b>Die Key Takeaways</b></p>
<p><b>Energie-Autarkie:</b> Unabhängigkeit von volatilen Weltmarktpreisen durch regionale Biomasse.<br />
<b>Effizienz im Denkmal:</b> Flächenheizungen (Fußboden) lösen das Dämmungsproblem in historischen Gebäuden.<br />
<b>Wirtschaftlichkeit:</b> 95 % Uptime und stabile Energiekosten durch redundante Kesselsysteme.<br />
<b>Skalierbarkeit:</b> Nahwärmenetze schaffen wertvolle Synergien mit der Nachbarschaft.</p>
<p><b>Warum das Wasem Kloster Engelthal auf Nahwärme und Biomasse setzt</b></p>
<p>Wer heute saniert, entscheidet über die Wirtschaftlichkeit der nächsten 30 Jahre. Ein isoliertes Denken in Einzelgebäuden ist dabei oft zu kurz gegriffen, denn die effizientesten Lösungen entstehen meist<b> durch Vernetzung und lokale Kooperationen</b>.</p>
<p>Statt einer Insellösung wurde im Kloster Engelthal ein System geschaffen, das über den eigenen Betrieb hinausstrahlt. Über eine moderne <b>Nahwärmeversorgung</b> werden heute sowohl die betrieblichen Gebäude von Weingut und Kloster als auch die Privathaushalte in der benachbarten Edelgasse zuverlässig und umweltfreundlich mit Wärme versorgt. Durch dieses Netzwerk wird die<b> erzeugte Energie effizient verteilt</b>, was nicht nur ökologisch sinnvoll ist, sondern gleichzeitig einen echten Mehrwert für die Nachbarschaft bietet. Gerhard Wasem hat damit eine Lösung geschaffen, die das Kloster als energetisches Herzstück der Region positioniert.</p>
<p><b>Was war für euch der entscheidende Auslöser, bei der Sanierung voll auf eine Hackschnitzel-Heizung statt auf klassische Gas- oder Öllösungen zu setzen?</b></p>
<p>Gerhard: „Die Komplettsanierung des Klosters Engelthal hat uns die einmalige Chance gegeben, bei der Energieplanung auf einem weißen Blatt zu beginnen. Für uns stand schnell fest: Wir wollten eine zukunftsfähige Alternative zu Öl und Gas und das nicht nur aus Kostengründen, sondern auch aus Überzeugung heraus.</p>
<p>Der Rohstoff sollte einfach in Lagerung und Handling sein und uns gleichzeitig unabhängig von wenigen Anbietern und dem volatilen Weltmarktgeschehen machen. Bei Öl und Gas ist man schlicht abhängig von globalen Preisentwicklungen, auf die man keinerlei Einfluss hat. Holz als nachwachsender Rohstoff bietet hier eine ganz andere Unabhängigkeit. Man könnte theoretisch sogar in die eigene Produktion einsteigen. Wenn wir Weinberge roden, besteht beispielsweise die Möglichkeit, das anfallende Holz direkt vor Ort häckseln zu lassen und so ein Abfallprodukt in einen wertvollen Energieträger zu verwandeln.“</p>
<p><b>Ihr bezieht euer Holz direkt aus der Nachbarschaft: Wie organisiert ihr diesen regionalen Kreislauf und welche Chancen bietet das für eure Öko-Bilanz?</b></p>
<p>Gerhard: „Wir arbeiten mit einem lokalen Partner zusammen, der die Hackschnitzel unter anderem aus eigenen Abfallprodukten herstellt.</p>
<p>Die räumliche Nähe ist dabei ein entscheidender Vorteil: Hackschnitzel haben im Verhältnis zu ihrer Brennmasse einen vergleichsweise hohen Platzbedarf bei der Lagerung. Dank der kurzen Wege können wir jedoch regelmäßige und bedarfsgerechte Lieferungen unkompliziert organisieren und brauchen keine großen Vorratslager vorzuhalten. Das reduziert nicht nur den Transportaufwand und damit die Emissionen, sondern stärkt gleichzeitig die regionale Wertschöpfung.“</p>
<p><b>Praxis-Check: Herausforderungen und Tipps für das Gastgewerbe</b></p>
<p><b>Viele scheuen den technischen Aufwand bei Biomasse: Wie schlägt sich die Anlage im echten Alltag und wie viel Zeit müsst ihr wirklich in die Wartung stecken?</b></p>
<p>Gerhard: „Gerade in den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, wie wertvoll die Entscheidung für Hackschnitzel war: Während andere Betriebe mit teils drastischen Kostensteigerungen bei Gas und Öl zu kämpfen hatten, konnten wir unsere Energiekosten sehr stabil halten.</p>
<p>Natürlich ist eine Biomasseheizung, wie jedes andere technische System auch, wartungsintensiv und erfordert entsprechendes Know-how. Aber wir haben vorgesorgt: Da wir mit zwei Brennkesseln arbeiten, können wir bei technischen Schwierigkeiten in der Regel immer eine gewisse Grundwärme sicherstellen. Die Anlage läuft nach unserer Einschätzung mit einer Uptime von rund 95 Prozent. Das zeigt, wie zuverlässig das System in der Praxis funktioniert.“</p>
<p><b>Ein historisches Kloster ist kein Neubau: Was war die größte Herausforderung bei der Installation und wie habt ihr sie gemeistert?</b></p>
<p>Gerhard: „Die eigentliche Herausforderung war weniger die Heiztechnik selbst als vielmehr die besonderen Anforderungen einer denkmalgeschützten Immobilie. Eine zusätzliche Dämmung kam weder von außen noch von innen in Frage. Das hätte das historische Erscheinungsbild verändert.</p>
<p>Das bedeutete aber auch, dass eine konventionelle Wandheizung mit Heizkörpern keine sinnvolle Lösung war: Bei ungedämmten Außenwänden würde man zunächst die Wände aufheizen, bevor die Wärme wirklich im Raum ankommt. Das wäre ineffizient und unwirtschaftlich. Deshalb haben wir uns entschieden, in rund 80 Prozent des Gebäudes auf Fußbodenheizung zu setzen. Das gilt sogar für die historisch gepflasterten Klinkersteinböden. Dabei mussten wir natürlich die Belast- und Befahrbarkeit der Böden sorgfältig berücksichtigen.</p>
<p>Insgesamt gleicht eine solche Komplettsanierung in Bezug auf Versorgungsleitungen und Installation im Grunde einem Neubau, was zwar aufwendig ist, aber auch die Möglichkeit bietet, alles von Anfang an richtig zu machen.“</p>
<p><b>Welchen praktischen Rat hast du für andere GreenSign-Partner, die über den Einstieg in eine regenerative Eigenversorgung nachdenken?</b></p>
<p>Gerhard: „Unser wichtigster Rat: Holt euch frühzeitig kompetente Beratung. Wir haben von Anfang an mit einem regionalen Energieberater zusammengearbeitet, der uns durch den gesamten Planungsprozess begleitet hat.</p>
<p>Mindestens genauso wertvoll war der direkte Austausch mit anderen Betrieben, die bereits Erfahrungen mit ähnlichen Systemen gemacht haben. Praxisberichte aus dem echten Betrieb sind oft aufschlussreicher. Wer außerdem langfristig denkt und Nachhaltigkeit nicht nur als Imagefaktor, sondern als Teil eines durchdachten Gesamtkonzepts begreift, wird feststellen: Ökologie und Wirtschaftlichkeit schließen sich nicht aus, sie bedingen einander.“</p>
<p><i>„Praxisberichte sind aufschlussreicher als Hochglanzbroschüren – echte Nachhaltigkeit braucht ein durchdachtes Gesamtkonzept.“</i> — Gerhard Wasem</p>
<p><b>Die Wärmewende im Gastgewerbe: Vom Einzelprojekt zur Infrastruktur</b></p>
<p>Das Beispiel Kloster Wasem räumt mit dem Vorurteil auf, dass ökologische Energieversorgung im Gastgewerbe ein Luxusgut für Neubauten sei. Wer heute in Nahwärmenetze investiert, kauft sich in Wahrheit <b>Planungssicherheit</b>.</p>
<p>Während die CO2-Bepreisung fossile Brennstoffe unkalkulierbar macht, bleibt die Biomasse ein regional steuerbarer Faktor. Besonders das Modell der Nachbarschafts-Versorgung zeigt: Nachhaltigkeit im Gastgewerbe ist kein Einzelkampf. Synergien zu nutzen, bedeutet hier handfeste Kostensenkung für alle Beteiligten.</p>
<p><i>Wer die energetische Transformation nur als Image-Thema begreift, übersieht den größten Hebel für die eigene betriebswirtschaftliche Resilienz. Echte Nachhaltigkeit beginnt im Heizungskeller und endet in einer starken regionalen Vernetzung.</i></p>
<p><b>Tipp:</b> Wer mehr über die technischen Details und die CO2-Bilanz des Projekts erfahren möchte, findet alle Infos in der <a href="https://www.wasem.de/uploads/2026_02_06_Pressetext-Nahwaerme.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">aktuellen Pressemeldung des Wasem Kloster Engelthal</a>.</p>
<p><b>Über Gerhard Wasem</b></p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/in/gerhard-wasem-757923bb/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Gerhard Wasem</a> ist Unternehmer, Gastgeber und Experte für Data-driven Revenue Management im Veranstaltungsbereich. Nach seinem Bachelor in BWL mit Schwerpunkt Hotel- und Gastronomiemanagement (2016) übernahm er die Geschäftsführung von Wasem Kloster Engelthal – einer etablierten Event Location in der Rhein-Main-Region mit sechs Veranstaltungs- und Tagungsräumen sowie einem Restaurant. Parallel zur operativen Führung des Hauses spezialisierte sich Gerhard Wasem auf die digitale Seite des Eventbusiness: Als Experte für Data Insights und Revenue Management im Veranstaltungsbereich unterstützt er Technunternehmen dabei, ihre Buchungsstrategien datenbasiert zu optimieren und Umsatzpotenziale systematisch zu erschließen.</p>
<p><b>Hier liest du mehr über die zukunftssichere Energiestrategie im Gastgewerbe:</b></p>
<p><a href="https://www.greensign.de/blog/energiewende-hotellerie-wettbewerbsvorteil/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.greensign.de/blog/energiewende-hotellerie-wettbewerbsvorteil/</a></p>
<p><a href="https://www.greensign.de/blog/co2-bilanzierung-hotel/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.greensign.de/blog/co2-bilanzierung-hotel/</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die GreenSign Institut GmbH</div>
<p>Das GreenSign Institut bewertet seit 2015 Nachhaltigkeitsleistungen mit dem Zertifikat GreenSign. Urspr&uuml;nglich wurde das Konformit&auml;tsbewertungsprogramm f&uuml;r die Hotellerie entwickelt. Heute gibt es weitere Bewertungsprogramme f&uuml;r andere Branchen, wie beispielsweise Office oder Gastronomiebetriebe mit den jeweiligen Besonderheiten. GreenSign ist praxisnah und ber&uuml;cksichtigt Vorgaben aus Standards wie EMAS, DIN ISO 14001 oder ISO 26000. Das Konformit&auml;tsbewertungsprogramm evaluiert und dokumentiert den Status zu &ouml;kologischen, sozialen und &ouml;konomischen Ma&szlig;nahmen eines Betriebes. Die Ergebnisse aus mehr als 130 Kriterien in zehn Kernbereichen zahlen auf die 17 SDGs ein. Das durch ein Audit bewertete und best&auml;tigte Ergebnis wird in einem Zertifikat &#8211; GreenSign &#8211; mit Ausweis des Konformit&auml;tsgrades abgebildet. Mit dem transparenten Bewertungsprogramm k&ouml;nnen Betriebe ihr nachhaltiges Wirtschaften gepr&uuml;ft dem Markt aufzeigen.</p>
<p>Das international anerkannte Zertifikat GreenSign f&uuml;r Hotels ist in Deutschland Marktf&uuml;hrer. Insgesamt befinden sich bereits mehr als 1.000 Betriebe in der Zertifizierung, haupts&auml;chlich in Deutschland aber auch in weiteren 18 L&auml;ndern.</p>
</div>
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<p>GreenSign Institut GmbH<br />
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/greensign-institut-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der GreenSign Institut GmbH</a>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/03/10/nahwrme-biomasse-im-gastgewerbe-das-erfolgsmodell-wasem-kloster-engelthal/" data-wpel-link="internal">Nahwärme &amp; Biomasse im Gastgewerbe: Das Erfolgsmodell Wasem Kloster Engelthal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Partnerschaft für mehr Nachhaltigkeit im Gastgewerbe: DEHOGA Rheinland-Pfalz und GreenSign bündeln Kräfte für überprüfbare Nachhaltigkeitsstandards</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/02/26/partnerschaft-fr-mehr-nachhaltigkeit-im-gastgewerbe-dehoga-rheinland-pfalz-und-greensign-bndeln-krfte-fr-berprfbare-nachhaltigkeitsstandards/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GreenSign Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 09:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen & Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsintegration]]></category>
		<category><![CDATA[dehoga]]></category>
		<category><![CDATA[gastgewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[greensign]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperationsinitiative]]></category>
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		<category><![CDATA[Verantwortungsbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsbewusstsein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2026/02/26/partnerschaft-fr-mehr-nachhaltigkeit-im-gastgewerbe-dehoga-rheinland-pfalz-und-greensign-bndeln-krfte-fr-berprfbare-nachhaltigkeitsstandards/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ziel ist es, nachhaltiges Wirtschaften strukturiert in die Betriebe zu integrieren und die Wettbewerbsfähigkeit der Gastgeber in Rheinland-Pfalz langfristig zu sichern. Nachhaltigkeit als betriebliche Strategie</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/02/26/partnerschaft-fr-mehr-nachhaltigkeit-im-gastgewerbe-dehoga-rheinland-pfalz-und-greensign-bndeln-krfte-fr-berprfbare-nachhaltigkeitsstandards/" data-wpel-link="internal">Partnerschaft für mehr Nachhaltigkeit im Gastgewerbe: DEHOGA Rheinland-Pfalz und GreenSign bündeln Kräfte für überprüfbare Nachhaltigkeitsstandards</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ziel ist es, nachhaltiges Wirtschaften strukturiert in die Betriebe zu integrieren und die Wettbewerbsfähigkeit der Gastgeber in Rheinland-Pfalz langfristig zu sichern.</b></p>
<p><b>Nachhaltigkeit als betriebliche Strategie</b></p>
<p>Nachhaltigkeit hat sich im Gastgewerbe vom Nischenthema zu einer zentralen Marktanforderung entwickelt. Gäste fordern zunehmend Transparenz bei Energieeffizienz, regionaler Beschaffung und sozialen Arbeitsbedingungen. Die Kooperation ermöglicht es Hoteliers und Gastronomen in Rheinland-Pfalz, ihren Status quo objektiv analysieren zu lassen. Mit den spezialisierten Programmen <a href="https://www.greensign.de/greensign-hotel/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>GreenSign Hotel</b></a> und <a href="https://www.greensign.de/zertifizierung/greensign-gastro/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>GreenSign Gastro</b></a> bietet das Institut praxisnahe Lösungen, die exakt auf die jeweiligen Betriebstypen zugeschnitten sind. Beide Zertifizierungen verknüpfen ökologische, soziale sowie ökonomische Aspekte und dokumentieren diese im Rahmen einer externen Auditierung mit klar definierten Bewertungskriterien.</p>
<p><b>Engagement wird nachvollziehbar</b></p>
<p>Nachhaltige Maßnahmen entfalten ihre volle Wirkung erst, wenn sie überprüfbar und transparent kommuniziert werden. GreenSign schafft diese Nachvollziehbarkeit durch ein Audit im Betrieb und klar dokumentierte Ergebnisse. Gäste, Geschäftspartner und Mitarbeiter erhalten damit eine verlässliche Orientierung. Für Mitgliedsbetriebe des <a href="https://www.dehoga-rlp.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">DEHOGA Rheinland-Pfalz</a> entsteht so ein direkter Mehrwert durch den Zugang zum deutschen Marktführer für Nachhaltigkeits-Zertifizierungen im Gastgewerbe, dessen Standard bereits international in 19 Ländern etabliert ist.</p>
<p><b>Stärkung des Tourismusstandorts Rheinland-Pfalz</b></p>
<p>„Nachhaltigkeit ist kein kurzfristiger Trend, sondern eine zentrale Zukunftsaufgabe für unser Gastgewerbe. Wer heute verantwortungsvoll mit Ressourcen umgeht, stärkt seine Wettbewerbsfähigkeit von morgen. Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit GreenSign, die unseren Mitgliedsbetrieben eine professionelle, anerkannte und zugleich praxisorientierte Unterstützung bietet“, erklärt DEHOGA Präsident <b>Gereon Haumann</b>.</p>
<p><b>Suzann Heinemann</b>, Geschäftsführerin des <a href="https://www.greensign.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">GreenSign Instituts</a>, ergänzt: „Die Zusammenarbeit mit dem DEHOGA Rheinland-Pfalz ermöglicht es, geprüfte Nachhaltigkeitsstandards gezielt in die Betriebe zu tragen. Wir begleiten Hoteliers und Gastronomen strukturiert durch den Zertifizierungsprozess und schaffen eine transparente Darstellung ihrer Leistungen im Markt. So entsteht eine belastbare Grundlage für nachhaltige und wirtschaftlich tragfähige Entscheidungen.“</p>
<p><b>Zukunft gemeinsam gestalten</b></p>
<p>Präsident Gereon Haumann hat in seiner Funktion als Schatzmeister des DEHOGA Bundesverbandes mit GreenSign die Eckdaten für eine Kooperation in den <b>einzelnen DEHOGA Landesverbänden </b>verhandelt und vereinbart, um einheitliche und verlässliche Maßstäbe für die Branche zu etablieren. Seit Jahresbeginn konnten die DEHOGA Landesverbände mit der Kooperation starten und auch in Rheinland-Pfalz wird die Partnerschaft mit GreenSign ab sofort vollzogen. Die Bündelung von Verbandsexpertise und fundierter Zertifizierung macht verantwortungsvolles Handeln für die Gastgeber greifbar, umsetzbar und wirtschaftlich attraktiv.</p>
<p>Alle Informationen zur Kooperation sowie den Zertifizierungsprogrammen finden interessierte Betriebe unter: <a href="http://www.greensign.de/dehoga" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.greensign.de/dehoga</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die GreenSign Institut GmbH</div>
<p>Das GreenSign Institut bewertet seit 2015 Nachhaltigkeitsleistungen mit dem Zertifikat GreenSign. Urspr&uuml;nglich wurde das Konformit&auml;tsbewertungsprogramm f&uuml;r die Hotellerie entwickelt. Heute gibt es weitere Bewertungsprogramme f&uuml;r andere Branchen, wie beispielsweise Office oder Gastronomiebetriebe mit den jeweiligen Besonderheiten. GreenSign ist praxisnah und ber&uuml;cksichtigt Vorgaben aus Standards wie EMAS, DIN ISO 14001 oder ISO 26000. Das Konformit&auml;tsbewertungsprogramm evaluiert und dokumentiert den Status zu &ouml;kologischen, sozialen und &ouml;konomischen Ma&szlig;nahmen eines Betriebes. Die Ergebnisse aus mehr als 130 Kriterien in zehn Kernbereichen zahlen auf die 17 SDGs ein. Das durch ein Audit bewertete und best&auml;tigte Ergebnis wird in einem Zertifikat &#8211; GreenSign &#8211; mit Ausweis des Konformit&auml;tsgrades abgebildet. Mit dem transparenten Bewertungsprogramm k&ouml;nnen Betriebe ihr nachhaltiges Wirtschaften gepr&uuml;ft dem Markt aufzeigen.</p>
<p>Das international anerkannte Zertifikat GreenSign f&uuml;r Hotels ist in Deutschland Marktf&uuml;hrer. Insgesamt befinden sich bereits mehr als 1.000 Betriebe in der Zertifizierung, haupts&auml;chlich in Deutschland aber auch in weiteren 18 L&auml;ndern.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>GreenSign Institut GmbH<br />
N&uuml;rnberger Str. 49<br />
10789 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 318628-0<br />
Telefax: +49 (30) 3186284-12<br />
<a href="https://www.greensign.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.greensign.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anja Engel<br />
Marketing &amp; Communications Manager<br />
Telefon: +49 (30) 1590-6484011<br />
E-Mail: &#097;&#110;&#106;&#097;&#064;&#103;&#114;&#101;&#101;&#110;&#115;&#105;&#103;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/greensign-institut-gmbh/partnerschaft-fr-mehr-nachhaltigkeit-im-gastgewerbe-dehoga-rheinland-pfalz-und-greensign-bndeln-krfte-fr-berprfbare-nachhaltigkeitsstandards/boxid/1052266" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der GreenSign Institut GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/greensign-institut-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der GreenSign Institut GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/1052266.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/02/26/partnerschaft-fr-mehr-nachhaltigkeit-im-gastgewerbe-dehoga-rheinland-pfalz-und-greensign-bndeln-krfte-fr-berprfbare-nachhaltigkeitsstandards/" data-wpel-link="internal">Partnerschaft für mehr Nachhaltigkeit im Gastgewerbe: DEHOGA Rheinland-Pfalz und GreenSign bündeln Kräfte für überprüfbare Nachhaltigkeitsstandards</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Geprüfte Nachhaltigkeitsstandards für Reisebüros: GreenSign und expipoint starten strategische Allianz</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/02/24/geprfte-nachhaltigkeitsstandards-fr-reisebros-greensign-und-expipoint-starten-strategische-allianz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GreenSign Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[expipoint]]></category>
		<category><![CDATA[greensign]]></category>
		<category><![CDATA[kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenanforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[lieferkettenanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsziele]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ökonomische Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[reisebüros]]></category>
		<category><![CDATA[reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierungsprozess]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2026/02/24/geprfte-nachhaltigkeitsstandards-fr-reisebros-greensign-und-expipoint-starten-strategische-allianz/</guid>

					<description><![CDATA[<p>  Nachhaltigkeit wird zum Managementthema im Reisevertrieb Reisebüros stehen heute unter wachsendem Druck. Kunden erwarten transparente Beratung. Veranstalter fordern klare Kriterien. Gleichzeitig wird der regulatorische</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/02/24/geprfte-nachhaltigkeitsstandards-fr-reisebros-greensign-und-expipoint-starten-strategische-allianz/" data-wpel-link="internal">Geprüfte Nachhaltigkeitsstandards für Reisebüros: GreenSign und expipoint starten strategische Allianz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Nachhaltigkeit wird zum Managementthema im Reisevertrieb</b></p>
<p>Reisebüros stehen heute unter wachsendem Druck. Kunden erwarten transparente Beratung. Veranstalter fordern klare Kriterien. Gleichzeitig wird der regulatorische Rahmen enger. Die Kooperation zwischen GreenSign und expipoint reagiert auf diese Entwicklung. Im Mittelpunkt steht die <b>GreenSign Office Zertifizierung</b>, die Nachhaltigkeit von einer freiwilligen Initiative zu einem strukturierten Managementthema macht. Reisebüros analysieren ihre ökologischen, sozialen und ökonomischen Maßnahmen anhand von über 90 Kriterien. Die Ergebnisse werden im Rahmen eines Audits im Betrieb geprüft.</p>
<p><b>Geprüfte Kompetenz für die Reiseberatung</b></p>
<p>expipoint integriert das Zertifizierungsangebot direkt in sein Leistungsportfolio zur Qualitäts- und Prozessoptimierung. Für Reisebüros entsteht so ein doppelter Mehrwert: Sie optimieren interne Abläufe und stärken gleichzeitig ihre Position in der Beratungssituation.</p>
<p>„Vertrauen ist die härteste Währung im Reisevertrieb“, erklärt <b>Christian Balzer</b>, CEO der expipoint GmbH. „Durch die Partnerschaft heben wir Nachhaltigkeit von der ‚Nische‘ zum messbaren Qualitätsstandard. Wir geben Reisebüros ein fundiertes System an die Hand, mit dem sie in der Beratung durch geprüfte Kompetenz glänzen und ihren wirtschaftlichen Erfolg durch optimierte Prozesse langfristig sichern.“</p>
<p><b>Strukturiertes Zertifizierungssystem mit externer Prüfung</b></p>
<p>Das GreenSign Office Audit analysiert nachhaltigkeitsrelevante Prozesse, Lieferketten, Energieverbrauch sowie die Einbindung der Mitarbeiter auf Basis klar definierter Kriterien. Die externe Bewertung macht Strukturen messbar und überprüfbar. Reisebüros erhalten damit eine fundierte Grundlage für operative Optimierungen und strategische Entscheidungen. Nachhaltigkeit wird so zu einem steuerbaren Managementinstrument und ergänzt die Kommunikationsarbeit um eine belastbare Datengrundlage.</p>
<p><b>Suzann Heinemann</b>, Geschäftsführerin des GreenSign Instituts, ergänzt: „Viele Reisebüros möchten Nachhaltigkeit aktiv gestalten. Häufig fehlt jedoch eine klare Struktur zur Erfassung und transparenten Darstellung der Maßnahmen. Gemeinsam mit expipoint bieten wir einen praxisnahen Rahmen, der Orientierung schafft und konkrete Entwicklungsschritte ermöglicht. So wird Nachhaltigkeit nachvollziehbar umgesetzt und sinnvoll in bestehende Prozesse integriert.“</p>
<p><b>Treffen Sie die Partner auf der ITB Berlin</b></p>
<p>Beide Partner sind auf der weltweit führenden Tourismusmesse ITB Berlin (3. bis 5. März) vertreten und laden Reisebüro-Inhaber sowie Branchenpartner zum persönlichen Austausch über die neue Kooperation ein:</p>
<p>GreenSign Institut: HSMA Lounge | Halle 8.1 | Stand 117</p>
<p>expipoint GmbH: Halle 25 | Stand 316</p>
<p>Weitere Informationen zur Kooperation finden Interessierte unter:</p>
<p><a href="http://www.greensign.de/expipoint" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.greensign.de/expipoint</a>  sowie</p>
<p><a href="http://www.expipoint.com/sustainability/greensign" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.expipoint.com/sustainability/greensign</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die GreenSign Institut GmbH</div>
<p>Das GreenSign Institut ist einer der f&uuml;hrenden Experten f&uuml;r die Zertifizierung nachhaltiger Standards. Seit 2015 bewertet das Institut mit dem Zertifikat GreenSign die Nachhaltigkeitsleistungen von Unternehmen. Urspr&uuml;nglich als Branchenstandard f&uuml;r die Hotellerie etabliert, bietet GreenSign heute spezialisierte Konformit&auml;tsbewertungsprogramme f&uuml;r verschiedene Sektoren an, darunter GreenSign Office f&uuml;r B&uuml;rostandorte und Dienstleistungsbetriebe sowie Konzepte f&uuml;r die Gastronomie.</p>
<p>Das Zertifizierungsprogramm ist konsequent praxisnah gestaltet und orientiert sich an internationalen Standards wie EMAS, DIN ISO 14001 und ISO 26000. Dabei werden &ouml;kologische, soziale und &ouml;konomische Ma&szlig;nahmen evaluiert, die direkt auf die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs) einzahlen. Mit mehr als 1.000 Betrieben im Zertifizierungsprozess in Deutschland und 18 weiteren L&auml;ndern gilt GreenSign als verl&auml;sslicher und international anerkannter Ma&szlig;stab f&uuml;r transparentes, gepr&uuml;ftes nachhaltiges Wirtschaften.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>GreenSign Institut GmbH<br />
N&uuml;rnberger Str. 49<br />
10789 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 318628-0<br />
Telefax: +49 (30) 3186284-12<br />
<a href="https://www.greensign.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.greensign.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anja Engel<br />
Marketing &amp; Communications Manager<br />
Telefon: +49 30 1590 6484011<br />
E-Mail: &#097;&#110;&#106;&#097;&#064;&#103;&#114;&#101;&#101;&#110;&#115;&#105;&#103;&#110;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/greensign-institut-gmbh/geprfte-nachhaltigkeitsstandards-fr-reisebros-greensign-und-expipoint-starten-strategische-allianz/boxid/1052013" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der GreenSign Institut GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/greensign-institut-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der GreenSign Institut GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/1052013.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/02/24/geprfte-nachhaltigkeitsstandards-fr-reisebros-greensign-und-expipoint-starten-strategische-allianz/" data-wpel-link="internal">Geprüfte Nachhaltigkeitsstandards für Reisebüros: GreenSign und expipoint starten strategische Allianz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Zero Waste Küche als Effizienz-Strategie</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/02/23/die-zero-waste-kche-als-effizienz-strategie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GreenSign Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 08:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen & Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Abfallmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Abfallströme]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienz-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomieinnovation]]></category>
		<category><![CDATA[Küchenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Müllvermeidung]]></category>
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		<category><![CDATA[Prozessoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[ressourcenschonung]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Waste]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2026/02/23/die-zero-waste-kche-als-effizienz-strategie/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es gibt Momente, die den Blick auf die Branche grundlegend verändern. Ein solcher Moment war einer unserer Green Morning Talks mit Torsten von Borstel von der GREEN GUIDES GmbH. Sein Input</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/02/23/die-zero-waste-kche-als-effizienz-strategie/" data-wpel-link="internal">Die Zero Waste Küche als Effizienz-Strategie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Es gibt Momente, die den Blick auf die Branche grundlegend verändern. Ein solcher Moment war einer unserer Green Morning Talks mit <b>Torsten von Borstel</b> von der <a href="https://green-guides.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">GREEN GUIDES GmbH.</a> Sein Input hat klargestellt: Nachhaltigkeit in der Küche ist kein moralisches „Nice-to-have“, sondern eine hochpräzise Stellschraube für deinen wirtschaftlichen Erfolg. Inspiriert von seinen praxisnahen Ansätzen schauen wir heute gemeinsam darauf, wie du aus deiner Tonne ein Analyse-Tool machst und warum „Zero Waste“ das effektivste Effizienzprogramm ist, das du je implementiert hast.</p>
<p><b>Die Key Takeaways für Entscheider</b></p>
<p><b>Daten statt Bauchgefühl:</b> Wer seine Abfallströme präzise misst (Nassmüll-KPI), deckt verborgene Rendite-Killer im Wert von 500 € bis 3.500 € pro Tag auf.<br />
<b>Hebel Überproduktion:</b> Mit 45 % ist die Überproduktion der größte Verlustfaktor. Intelligente Forecasting-Modelle sind die Lösung.<br />
<b>Ressourcen-Veredelung:</b> Jeder Euro, den du nicht wegwirfst, fließt direkt in die Qualität deiner Lebensmittel oder die Motivation deines Teams.<br />
<b>Zero Waste</b> bedeutet nicht weniger Angebot. Es bedeutet höhere Kapitalrendite auf bereits eingekaufte Lebensmittel.</p>
<p>Die Tonne als Spiegelbild: Dein Potenzial liegt im Detail</p>
<p>Gastronomen kennen das: Der Wareneinsatz steigt, die Personalkosten ziehen an. Doch oft suchen wir die Lösung an der falschen Stelle. <b>Ein wesentlicher Kostenblock bleibt oft unsichtbar:</b> bezahlte, produzierte, entsorgte Ware. Dass wir hier handeln müssen, belegen die Zahlen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL): Jährlich landen in Deutschland rund <a href="https://www.bmleh.de/DE/themen/ernaehrung/lebensmittelverschwendung/lebensmittelverschwendung_node.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">1,6 Millionen Tonnen</a> Lebensmittel aus der Außer-Haus-Verpflegung im Müll. Diese Ressourcenverschwendung können wir uns weder ökologisch noch ökonomisch leisten.</p>
<p>Hinter dieser abstrakten Zahl verbirgt sich ein enormes Reservoir an ungenutzten Ressourcen in deinem Alltag: Statistisch gesehen landet <b>ein Drittel jedes Tellers</b> direkt in der Speiseabfalltonne. Das summiert sich je nach Betriebsgröße auf einen täglichen Warenverlust von <b>500 € bis zu 3.500 €</b>. Geld, das du bereits ausgegeben hast und das deine Liquidität direkt belastet.</p>
<p>Eine <b>Zero Waste Küche</b> zu führen bedeutet daher nicht, das Angebot mühsam einzuschränken, sondern intelligenter zu produzieren. Wenn wir verstehen, dass die Speiseabfalltonne das unbestechliche Spiegelbild unserer Schnittstellen ist, wird sie zum wertvollsten Feedback-Geber für die Küchenleitung. Jedes Gramm Abfall zeigt uns präzise, wo Planung, Einkauf oder Portionierung noch nicht richtig zusammenwirken.</p>
<p><i>„Ein veganer Bio-Burger ist nur dann nachhaltig und rentabel, wenn er beim Gast ankommt und nicht im Entsorgungs-Container landet.“</i></p>
<p><b>Wo die Werte verloren gehen: Eine Prozess-Analyse</b></p>
<p>Mit dem Input von Torsten von Borstel haben wir die kritischen Punkte identifiziert. Die gute Nachricht: Jeder dieser Punkte ist durch kleine Stellschrauben optimierbar.</p>
<p>Der größte Brocken ist Überproduktion. Rund 45 Prozent des Abfalls entstehen, weil zu viel vorbereitet wird. Aus Angst, dass etwas ausgeht. Bedarfsgerechte Nachproduktion und Live-Cooking nehmen diesen Druck raus. Lieber nachlegen als wegwerfen.</p>
<p>Buffet-Reste entstehen oft kurz vor Schluss. Noch einmal volle Platten um 10:15 Uhr, obwohl kaum noch Gäste kommen. Kleinere Einheiten und modulares Auffüllen wirken unspektakulär, sparen aber spürbar ein.</p>
<p>Auch in der Zubereitung geht viel verloren. Hoher Verschnitt ist meist kein Zufall, sondern fehlendes Training. Workshops zu Nose-to-Tail oder Leaf-to-Root schärfen den Blick. Wer das ganze Produkt nutzt, steigert Wertschöpfung und Respekt zugleich.</p>
<p>Und dann der Tellerrücklauf. Zu große Portionen, Beilagen, die keiner will. Statt sich zu ärgern, hilft Analyse. Was regelmäßig zurückkommt, wird angepasst oder gestrichen. So einfach.</p>
<p><b>Die Hebelwirkung der 10-30 % Regel</b></p>
<p>Schon eine Reduzierung der Abfälle um 10 % bis 30 % hat massive Auswirkungen auf dein Betriebsergebnis. Es ist Geld, das du bereits ausgegeben hast und das du durch smartere Prozesse einfach „behältst“.</p>
<p>Eine Reduktion von z.B. 20 % Abfall klingt klein, ist es aber nicht. Machen wir <b>ein Rechenbeispiel</b>:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>100.000 € jährlicher Wareneinsatzverlust</li>
<li>20 % Reduktion = 20.000 € direkte Ergebnisverbesserung</li>
<li>Ohne zusätzlichen Umsatz</li>
<li>Ohne Marketingkosten</li>
<li>Ohne Preiserhöhung</li>
</ul>
<p><i>Zero Waste steigert deine Marge, ohne dass du einen einzigen zusätzlichen Gast gewinnen musst.</i></p>
<p>Praktische Umsetzung: In 3 Schritten zur Zero Waste KücheMüllvermeidung braucht keinen erhobenen Zeigefinger, sondern ein Team, das Lust auf Optimierung hat.</p>
<p><b>Ehrliche Bestandsaufnahme:</b> Nutze eine Messwoche. Wie viele 120- oder 240-Liter-Tonnen füllst du wirklich? Vergleiche deine Zahlen (anonymisiert) mit bundesweiten Benchmarks, um dein Einsparpotenzial in Euro schwarz auf weiß zu sehen.<br />
<b>Transparenz schaffen:</b> Nutze moderne Hilfsmittel wie Cloud-Waagen oder digitale Tools zur Abfallregistrierung. Daten nehmen die Emotionen aus der Diskussion und machen Erfolg messbar.<br />
<b>Investieren statt Wegwerfen:</b> Die eingesparten Kosten sind dein Budget für das kommende Jahr. Investiere sie in hochwertigere, regionale Produkte. Das steigert die Gästezufriedenheit und die Wertschätzung für das Lebensmittel im Team.</p>
<p><i>„Zero Waste ist kein Verzicht, sondern die höchste Form der handwerklichen Wertschätzung.“</i></p>
<p>Kommunikation: Nimm deine Gäste mitNachhaltigkeit ist ein Teamsport, bei dem auch der Gast mitspielt. Wenn du Portionen anpasst oder Buffets zum Ende des Services schlanker gestaltest, kommuniziere das „Warum“. Ein Gast, der versteht, dass du Lebensmittel rettest, verzeiht das fehlende dritte Dessert um 21:55 Uhr nicht nur, er bewundert deine Konsequenz.</p>
<p>Wie viel „Gold“ liegt in deiner Tonne?</p>
<p>Der Weg zur Zero Waste Küche beginnt mit einer einfachen Zahl. Wir laden dich ein, das Potenzial deines Betriebs einmal ganz unverbindlich unter die Lupe zu nehmen. Oft reicht schon ein kurzer Blick auf deine Mülltonnen-Größen und Gästezahlen, um zu sehen, wie viele Tausend Euro du pro Jahr einsparen kannst.</p>
<p>Bist du bereit für den Check? Lass dir von Experten, wie z.B. GREEN GUIDES, bei einer ersten Einsparanalyse helfen.</p>
<p><b>Lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass deine Ressourcen dort landen, wo sie hingehören: Auf dem Teller deines Gastes.</b> Viel Erfolg beim Müll sparen!</p>
<p>Dieser Beitrag wurde durch die Impulse von Torsten von Borstel (<a href="https://green-guides.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">GREEN GUIDES GmbH</a>) während unseres Green Morning Talks ermöglicht. Wir danken für die wertvollen Einblicke in dieses spannende Thema.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die GreenSign Institut GmbH</div>
<p>Das GreenSign Institut bewertet seit 2015 Nachhaltigkeitsleistungen mit dem Zertifikat GreenSign. Urspr&uuml;nglich wurde das Konformit&auml;tsbewertungsprogramm f&uuml;r die Hotellerie entwickelt. Heute gibt es weitere Bewertungsprogramme f&uuml;r andere Branchen, wie beispielsweise Office oder Gastronomiebetriebe mit den jeweiligen Besonderheiten. GreenSign ist praxisnah und ber&uuml;cksichtigt Vorgaben aus Standards wie EMAS, DIN ISO 14001 oder ISO 26000. Das Konformit&auml;tsbewertungsprogramm evaluiert und dokumentiert den Status zu &ouml;kologischen, sozialen und &ouml;konomischen Ma&szlig;nahmen eines Betriebes. Die Ergebnisse aus mehr als 130 Kriterien in zehn Kernbereichen zahlen auf die 17 SDGs ein. Das durch ein Audit bewertete und best&auml;tigte Ergebnis wird in einem Zertifikat &#8211; GreenSign &#8211; mit Ausweis des Konformit&auml;tsgrades abgebildet. Mit dem transparenten Bewertungsprogramm k&ouml;nnen Betriebe ihr nachhaltiges Wirtschaften gepr&uuml;ft dem Markt aufzeigen.</p>
<p>Das international anerkannte Zertifikat GreenSign f&uuml;r Hotels ist in Deutschland Marktf&uuml;hrer. Insgesamt befinden sich bereits mehr als 1.000 Betriebe in der Zertifizierung, haupts&auml;chlich in Deutschland aber auch in weiteren 18 L&auml;ndern.</p>
</div>
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<p>GreenSign Institut GmbH<br />
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10789 Berlin<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/greensign-institut-gmbh/die-zero-waste-kche-als-effizienz-strategie/boxid/1051971" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der GreenSign Institut GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/greensign-institut-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der GreenSign Institut GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/02/23/die-zero-waste-kche-als-effizienz-strategie/" data-wpel-link="internal">Die Zero Waste Küche als Effizienz-Strategie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Start der Bewerbungsphase für den GREEN MONARCH Award 2026</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/02/18/start-der-bewerbungsphase-fr-den-green-monarch-award-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GreenSign Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 11:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen & Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[award]]></category>
		<category><![CDATA[bewerbungsphase]]></category>
		<category><![CDATA[GREEN MONARCH]]></category>
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		<category><![CDATA[Hospitality-Branche]]></category>
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		<category><![CDATA[veranstaltungsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsgestaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Preisverleihung findet am 24. November 2026 zum zweiten Mal statt. Veranstaltungsort der feierlichen Gala ist das Hotel Bristol Berlin. Innovationen für die Hospitality-Branche Der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/02/18/start-der-bewerbungsphase-fr-den-green-monarch-award-2026/" data-wpel-link="internal">Start der Bewerbungsphase für den GREEN MONARCH Award 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Preisverleihung findet am 24. November 2026 zum zweiten Mal statt. Veranstaltungsort der feierlichen Gala ist das Hotel Bristol Berlin.</b></p>
<p><b>Innovationen für die Hospitality-Branche</b></p>
<p>Der GREEN MONARCH Award bringt Projekte auf die Bühne, die nachhaltige Transformation konkret vorleben. Gesucht werden mutige Ideen, die zeigen, wie Nachhaltigkeit im Alltag eines Betriebs wirklich funktioniert. Bewertet werden ökologische, soziale und wirtschaftliche Leistungen. Die Auszeichnung macht sichtbar, wer Verantwortung übernimmt und den Wandel in der Praxis erfolgreich vorantreibt. Bewerbungen sind <b>bis zum 31. Mai 2026</b> online möglich.</p>
<p><b>Expertenjury und öffentliches Voting</b></p>
<p>Die Preisträger werden in einem Zusammenspiel aus Experten-Check und öffentlicher Wahl ermittelt. Zunächst prüft eine Fachjury alle eingegangenen Bewerbungen. Dem Gremium gehören Prof. Dr. Carolin Steinhauser, Prof. Dr. Christian Buer, Petra Hedorfer, Jana Schimke und Marco Voigt an. Die Jury wählt die <b>stärksten Konzepte für die Endrunde</b> aus. Ab dem 1. August 2026 entscheidet die Öffentlichkeit in einem <b>Online-Voting</b> über die finalen Gewinner unter den Nominierten. Im Vorjahr wurden dabei mehr als 23.000 Stimmen abgegeben.</p>
<p>„Wir zeichnen Projekte aus, die Mut beweisen und zeigen, wie nachhaltige Transformation in der Praxis wirklich begeistert“, erklärt <b>Anne Schiefer</b>, Geschäftsführerin der GreenSign Service GmbH. Der Award soll motivieren, Verantwortung als echten Teil des Betriebserfolgs zu sehen. <b>Suzann Heinemann</b> fügt hinzu: „Nachhaltigkeit braucht Gemeinschaft und Austausch auf Augenhöhe. Mit dem Award und dem GreenSign Future Lab schaffen wir den Raum, in dem aus guten Ideen echte Standards für die Branche entstehen.“ Die feierliche Award Night bildet den Abschlussabend der Fachtagung des GreenSign Future Lab.</p>
<p><b>Stimmen zur Auszeichnung</b></p>
<p>Die Resonanz auf die Premiere im vergangenen Jahr war laut <b>Anja Karliczek</b>, Vorsitzende des Tourismusausschusses im Deutschen Bundestag, überwältigend: „Die Begeisterung der Bewerber für die Nachhaltigkeit im Tourismus ist beeindruckend. Unsere Tourismuspolitik setzt einen klaren Schwerpunkt auf nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit.“</p>
<p>Auch die Preisträger von 2025 unterstreichen die Bedeutung des Awards. Das <b>KOOS Hotel</b> betont die Signalwirkung für die Branche: „Dieser Preis steht für Mut und echte Veränderung. Er ist ein Zeichen dafür, dass unser Weg für bewusstes Reisen wirkt.“</p>
<p>Für <b>Klüh Catering</b> ist der Gewinn eine Motivation für die Zukunft: „Die Auszeichnung ist Ansporn und Verpflichtung zugleich. Wir gestalten die Zukunft gemeinsam mit starken Partnern verantwortungsvoll mit.“</p>
<p><b>Chris Kaiser</b> (Click A Tree) ergänzt zur Bedeutung des Publikumsvotings: „Es zeigt: Obwohl das Thema aktuell nicht immer Prio 1 in den Medien hat, ist Nachhaltigkeit bei enorm vielen Menschen sehr hoch im Kurs.“</p>
<p><b>Zeitplan und Eckdaten</b></p>
<p><b>Bewerbungsphase</b>: 15. Februar bis 31. Mai 2026</p>
<p><b>Online-Publikumsvoting:</b> 1. August bis 24. November 2026</p>
<p><b>Preisverleihung:</b> 24. November 2026 im Hotel Bristol Berlin</p>
<p><b>Kategorien:</b> Hotel, Restaurant, Personality, Product</p>
<p><b>Bewerbungsportal:</b> <a href="https://greensign.events/de/events/futurelab/the-green-monarch-award#jetzt-fuer-den-green-monarch-award-bewerben" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Link zur Anmeldung</a></p>
<p><b>Informationen:</b> <a href="https://www.greensign.events/events/futurelab/the-green-monarch-award" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Award-Details</a></p>
<p><b>Event-Tickets:</b> <a href="https://www.greensign.events/events/futurelab/future-lab-2026" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">GreenSign Future Lab &amp; GREEN MONARCH Award Night</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die GreenSign Institut GmbH</div>
<p>&Uuml;ber die GreenSign Service GmbH<br />
Die GreenSign Service GmbH f&ouml;rdert aktiv den Austausch und die gemeinsame Innovation in der Tourismus- und Hospitality-Branche mit dem Schwerpunkt auf nachhaltigem Handeln. Durch praxisnahe Events schafft GreenSign Plattformen, auf denen Fachkr&auml;fte vernetzt werden, Erfahrungen teilen und Ideen f&uuml;r die nachhaltige Transformation entwickeln k&ouml;nnen. Die regionale Eventreihe GreenSign Community Circle hat seit ihrem Start im Jahr 2024 wichtige Impulse gesetzt.</p>
<p>Das Highlight in 2025 war die Premiere des GreenSign Future Lab in Berlin. Vom 23. bis 25. November 2026 findet nun die Fortsetzung im Hotel Bristol Berlin statt. Das Event beleuchtet die Zukunft der Nachhaltigkeit in der Hospitality-Branche. Im Rahmen des Formats werden zudem die GREEN MONARCH Nachhaltigkeitspreise verliehen, welche herausragende Akteure in den Kategorien Hotel, Restaurant, Product und Personality auszeichnen.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>GreenSign Institut GmbH<br />
N&uuml;rnberger Str. 49<br />
10789 Berlin<br />
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<div class="pb-contact-item">Anja Engel<br />
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E-Mail: &#097;&#110;&#106;&#097;&#064;&#103;&#114;&#101;&#101;&#110;&#115;&#105;&#103;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/greensign-institut-gmbh/start-der-bewerbungsphase-fr-den-green-monarch-award-2026/boxid/1051630" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der GreenSign Institut GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/greensign-institut-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der GreenSign Institut GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/1051630.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/02/18/start-der-bewerbungsphase-fr-den-green-monarch-award-2026/" data-wpel-link="internal">Start der Bewerbungsphase für den GREEN MONARCH Award 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>GreenSign Future Lab geht in die zweite Runde: Die nachhaltige Hospitality trifft sich im Hotel Bristol Berlin</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/02/10/greensign-future-lab-geht-in-die-zweite-runde-die-nachhaltige-hospitality-trifft-sich-im-hotel-bristol-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GreenSign Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 11:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen & Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Awards]]></category>
		<category><![CDATA[branchennetzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Fachsession]]></category>
		<category><![CDATA[Future Lab]]></category>
		<category><![CDATA[greensign]]></category>
		<category><![CDATA[hospitality]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel Bristol Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[impact]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[networking]]></category>
		<category><![CDATA[Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2026/02/10/greensign-future-lab-geht-in-die-zweite-runde-die-nachhaltige-hospitality-trifft-sich-im-hotel-bristol-berlin/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das innovative Eventformat bricht bewusst mit klassischen Konferenzstrukturen und setzt auf Austausch auf Augenhöhe. Fortsetzung in legendärer Kulisse Das GreenSign Future Lab 2026 gibt einen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/02/10/greensign-future-lab-geht-in-die-zweite-runde-die-nachhaltige-hospitality-trifft-sich-im-hotel-bristol-berlin/" data-wpel-link="internal">GreenSign Future Lab geht in die zweite Runde: Die nachhaltige Hospitality trifft sich im Hotel Bristol Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das innovative Eventformat bricht bewusst mit klassischen Konferenzstrukturen und setzt auf Austausch auf Augenhöhe.</b></p>
<p><b>Fortsetzung in legendärer Kulisse</b></p>
<p>Das <a href="https://www.greensign.events/events/futurelab%20" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">GreenSign Future Lab 2026</a> gibt einen Gestaltungsraum für umsetzbare Nachhaltigkeitsstrategien für die Hospitality.</p>
<p>Mit dem <a href="https://www.bristolberlin.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hotel Bristol Berlin</a> wurde bewusst eine geschichtsträchtige Location gewählt. Tradition trifft auf mutige Innovation. Nach einer umfassenden Renovierung bietet das Hotel den idealen Rahmen für eine nachhaltige Veranstaltung.</p>
<p>„Nachhaltigkeit ist für uns ein zentraler Bestandteil unternehmerischer Verantwortung, den wir im Zuge unseres Rebrandings zur Vignette Collection by IHG strukturiert weiterentwickeln.“ sagt <b>Frank Ketterer</b>, General Manager des Hotel Bristol Berlin. „Gastgeber des GreenSign Future Lab 2026 zu sein, ist für uns eine besondere Wertschätzung und zugleich ein klares Bekenntnis: Luxushotellerie und nachhaltiges Handeln gehören zusammen“, ergänzt <b>Tobias Koppisch</b>, Director Sales &amp; Marketing des Hotel Bristol Berlin.</p>
<p><b>Dialog und Wissenstransfer</b></p>
<p>Das GreenSign Future Lab bietet ausreichend Raum für Austausch und Netzwerken. Spannende Keynotespeaker, Diskussionen und Workshops bringen den Teilnehmern Impulse für eine nachhaltige Entwicklung.</p>
<p><b>Von den Besten lernen</b></p>
<p>Nach dem Get-together zum Auftakt bietet der ‚Insights &amp; Innovation Day‘ zwölf Fachsessions auf drei Bühnen. Experten aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie und Tourismus bringen ihr Know-How ein. Spannende neue technologische Lösungen für die Hospitality werden präsentiert. Am finalen ‚Impact Day‘ setzen die Teilnehmer soziale Nachhaltigkeit gemeinsam mit SapoCycle Germany e.V. aktiv um.</p>
<p><b>Die GREEN MONARCH Award Night</b><br />
Ein feierlicher Höhepunkt ist die Verleihung der <a href="https://www.greensign.events/events/futurelab/the-green-monarch-award" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">GREEN MONARCH Awards</a> am Dienstagabend. Der Preis wird wieder in vier Kategorien Hotel I Restaurant I Product I Personality verliehen. Die Bewerbungsphase dafür startet am 16. Februar 2026.</p>
<p><b>Stimmen zum Event </b></p>
<p>Die Relevanz der Veranstaltung unterstreichen namhafte Branchengrößen. „Das Event bündelt die Energie für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit unserer Destination“, erklärt <b>Petra Hedorfer</b> (DZT). Auch <b>Matthias Beinlich</b> (b’mine hotels) sieht einen klaren Fokus: „Hier wird das Potenzial der Hospitality spürbar, von moderner Führung bis zum KI-Einsatz.“ Für Vordenkerin <b>Estella Schweizer</b> fungiert das Event als Hebel: „Wir brauchen Räume, in denen wir Visionen teilen und gemeinsam handeln.“</p>
<p>„Wir wollen die Branche nicht belehren, sondern vernetzen“, erklärt <b>Anne Schiefer</b>, Geschäftsführerin der GreenSign Service GmbH. „Echte Veränderung entsteht durch Reibung und den Mut, unbequeme Fragen zu stellen. Das Future Lab ist das Wohnzimmer für alle, die Gastgebertum aktiv neu definieren wollen. Wir schaffen hier die Synergien, die über den Konferenztag hinaus Wirkung zeigen.“</p>
<p><b>Tickets und Partnerschaften </b></p>
<p>Der <a href="https://greensign.events/de/events/futurelab/future-lab-2026%20" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Ticketverkauf</a> startet ab sofort. Ein Early-Bird-Kontingent ist bis zum 30. Juni 2026 verfügbar. Die Anzahl der Partnerplätze für Unternehmen ist aufgrund der exklusiven Location begrenzt.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="https://www.greensign.events/events/futurelab" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.greensign.events/events/futurelab</a></p>
<p>Ticketbuchung unter: <a href="https://greensign.events/de/events/futurelab/future-lab-2026" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://greensign.events/de/events/futurelab/future-lab-2026</a></p>
<p>Kontakt für Partneranfragen: Sandra Schöne <a href="mailto:sandra@greensign.de" class="bbcode_email">sandra@greensign.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die GreenSign Institut GmbH</div>
<p>Die GreenSign Service GmbH f&ouml;rdert aktiv den Austausch und die gemeinsame Innovation in der Tourismus- und Hospitality-Branche mit dem Schwerpunkt auf nachhaltigem Handeln. Durch praxisnahe Events schafft GreenSign Plattformen, auf denen Fachkr&auml;fte vernetzt werden, Erfahrungen teilen und Ideen f&uuml;r die nachhaltige Transformation entwickeln k&ouml;nnen. Die regionale Eventreihe GreenSign Community Circle hat seit ihrem Start im Jahr 2024 wichtige Impulse gesetzt.</p>
<p>Das Highlight in 2025 war die Premiere des GreenSign Future Lab in Berlin. Vom 23. bis 25. November 2026 findet nun die Fortsetzung im Hotel Bristol Berlin statt. Das Event beleuchtet die Zukunft der Nachhaltigkeit in der Hospitality-Branche. Im Rahmen des Formats werden zudem die GREEN MONARCH Nachhaltigkeitspreise verliehen, welche herausragende Akteure in den Kategorien Hotel, Restaurant, Product und Personality auszeichnen.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/02/10/greensign-future-lab-geht-in-die-zweite-runde-die-nachhaltige-hospitality-trifft-sich-im-hotel-bristol-berlin/" data-wpel-link="internal">GreenSign Future Lab geht in die zweite Runde: Die nachhaltige Hospitality trifft sich im Hotel Bristol Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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