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	<title>Firma Grossmann Group, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Abriss der Seehotel-Ruine in Achern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Grossmann Group]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Oct 2023 09:28:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Seehotel am Achernsee wird abgerissen. Für Acherns Oberbürgermeister Klaus Muttach ein Grund zur Freude. „Nach Aufgabe der Nutzung als Hotel ist das Gebäude immer</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/10/27/abriss-der-seehotel-ruine-in-achern/" data-wpel-link="internal">Abriss der Seehotel-Ruine in Achern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Seehotel am Achernsee wird abgerissen. Für Acherns Oberbürgermeister Klaus Muttach ein Grund zur Freude. „Nach Aufgabe der Nutzung als Hotel ist das Gebäude immer mehr verfallen und im Umfeld des schönen Achernsees mit Badestelle und Campingplatz zum Schandfleck geworden. Ich bin froh, dass dieser unansehnliche Zustand mit dem Abbruch durch die Grossmann Group jetzt beendet wird.“</p>
<p>Das ehemalige Seehotel am Achernsee steht seit 25 Jahren leer. Grossmann dazu: „Ich träume seit mehr als 20 Jahren davon, diese Immobilie entweder zu revitalisieren oder abzureißen. Der Achernsee ist so schön und hat einen so hohen Freizeitwert – nur gibt es hier eben diese Ruine. Ich freue mich, dass wir das jetzt angehen.“ Eine Rolle dabei haben wohl auch Sicherheitsaspekte gespielt. In der baufälligen Ruine hatten sich zuletzt vermehrt Jugendliche aufgehalten und in Gefahr gebracht.</p>
<p>Investor Jürgen Grossmann hat auch eine Sanierung des Gebäudes prüfen lassen, mit negativem Ergebnis: Die Bausubstanz ist zu marode. Grossmann. „Mir ist wichtig, dass wir die Fläche jetzt so vorbereiten, dass sie gut in die attraktive Umgebung mit dem Achernsee und dem Campingplatz passt – und dass wir nicht warten, bis ein Investor und ein Hotelbetreiber gefunden sind.“ Bis Jahresende 2023 sollen die Abrissarbeiten abgeschlossen sein, insgesamt sollen am Achernsee bis zu 30 Millionen Euro in die touristische Entwicklung dieser Destination investiert werden. Diese Pläne hatte Grossmann schon im Herbst 2017 mit dem Gemeinderat abgestimmt.</p>
<p>Der Abriss des alten Seehotels ist nun der nächste Schritt. Das Gebäude stammt aus dem Jahr 1968. Nach seinem ersten Leben als Hotel beherbergte es von 1992 bis 1997 Asylbewerber und stand seither leer. Die Grossmann Group hatte vor sechs Jahren bereits ein 80.000 Quadratmeter großes Gelände am Achernsee erworben und gemeinsam mit Projektleiter Christof Birkhofer ein Bebauungsplanverfahren in Angriff genommen, das 2022 erfolgreich abgeschlossen worden ist. Der Bebauungsplan beinhaltet auch eine Fläche für ein neues Seehotel in der Größenordnung von 200 Betten. Birkhofer sagt: „Im Rahmen der Maßnahmen auf der Fläche ist der Abbruch der Hotelruine der erste große Schritt.“</p>
<p>Oberbürgermeister Muttach begrüßt Grossmanns Entscheidung, die Seehotel-Ruine jetzt zügig abzureißen: „Jürgen Grossmann hat dem Gemeinderat ein umfassendes Konzept für eine zukunftsfähige Neugestaltung des Areals Seehotel und den Betrieb eines attraktiven Campingplatzes vorgelegt. Ich freue mich, dass nach einer intensiven Planungsphase mit dem Abbruch des Seehotels der erste Schritt für die Umsetzung getan wird.“</p>
<p>Mit den Abbrucharbeiten wurde das Unternehmen Rino Bau und Transport aus Renchen beauftragt. Das Baumaterial wird vor Ort mit dem Brecher aufgearbeitet und soll dem Kreislauf-Gedanken folgend, so weit wie möglich für einen späteren Neubau wiederverwendet werden.</p>
<p>Die Grossmann Group und Birkhofer arbeiten am Achernsee mit der ökologischen Begleitung durch das Heidelberger Umweltinstitut Weibel und Ness. Als ökologische Maßnahme wurden auf dem Gelände etwa Nistkästen für Fledermäuse angebracht.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Grossmann Group<br />
Bahnhofsplatz 1<br />
77694 Kehl<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/grossmann-group" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Grossmann Group</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/10/27/abriss-der-seehotel-ruine-in-achern/" data-wpel-link="internal">Abriss der Seehotel-Ruine in Achern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Richtfest: Offenburgs neue Bundespolizei-Inspektion liegt vor dem Zeitplan</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/09/22/richtfest-offenburgs-neue-bundespolizei-inspektion-liegt-vor-dem-zeitplan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Grossmann Group]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 14:27:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Geplant ist, dass die Bundespolizei im Jahr 2024 ihre neuen Räumlichkeiten in Offenburgs neuem Nordquartier an der Okenstraße beziehen kann. Mit dem Richtfest wurde jetzt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/09/22/richtfest-offenburgs-neue-bundespolizei-inspektion-liegt-vor-dem-zeitplan/" data-wpel-link="internal">Richtfest: Offenburgs neue Bundespolizei-Inspektion liegt vor dem Zeitplan</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Geplant ist, dass die Bundespolizei im Jahr 2024 ihre neuen Räumlichkeiten in Offenburgs neuem Nordquartier an der Okenstraße beziehen kann. Mit dem Richtfest wurde jetzt ein Meilenstein auf dem Weg dorthin gefeiert. Der Rohbau steht, nun geht es mit dem Innenausbau weiter. Investor Jürgen Grossmann dankte allen Beteiligten für ihre „fantastische Arbeit“. Das traditionsreiche Offenburger Bauunternehmen Wacker etwa habe den Rohbau nicht nur gemäß Zeitplan fertiggestellt, sondern sogar schneller als gedacht. Grossmann: „Man hört das nicht mehr so häufig, aber mit gewissem Stolz kann ich sagen: Wir liegen voll im Zeitplan, genau genommen sogar noch etwas vor der Zeit.“</p>
<p>Der stellvertretende Leiter der Bundespolizeiinspektion Offenburg, Armin Hansmann, sagte: „Ich danke den Verantwortlichen der Grossmann Group für die gute und stets flexible Zusammenarbeit und freue mich, dass wir nach jetzigem Stand in gut einem Jahr einziehen können. Der neue Standort bietet uns in strategisch günstiger Lage gute Arbeits-bedingungen, welcher dem Anspruch an die Leistungsfähigkeit der Bundespolizeiinspektion Offenburg gerecht wird!“</p>
<p>Für das Projekt investiert die Grossmann Group insgesamt 18 Millionen Euro. Es beinhaltet 3.600 Quadratmeter Nutzfläche und 17.200 Kubikmeter bebauten Raum auf fünf Stockwerken. „Das Grundstück liegt in der direkten Nachbarschaft zum Bahnhof“, sagt Grossmann-Partner Svet Ivanoff. „Dadurch bieten wir der Bundespolizei eine ideale Erreichbarkeit.“</p>
<p>Mit dem fertiggestellten Rohbau wird nun auch Grossmanns architektonische Vision für den Bahnhof greifbarer denn je: „Unser Fokus lag auf einem in mehrfacher Hinsicht guten Gebäude: funktional und nachhaltig, aber eben auch so gut gestaltet, dass man hier gern zur Arbeit geht. Dadurch, dass das L-förmige Gebäude zur Okenstraße hin geöffnet ist, vermittelt es zudem Offenheit und Transparenz.“ Im Inneren zeichnet sich das Gebäude durch die Beschränkung auf sehr wenige tragende Innenwände aus. Das gibt der Bundespolizei als Mieter die Freiheit, je nach Bedarf auch später noch Grundrissanpassungen vorzunehmen. Das neue Bundespolizeigrundstück ist mehr als 4000 Quadratmeter groß und Teil des mehrere Hektar großen großen Güterbahnhofareals an der Okenstraße (B3), das die Grossmann Group vor einigen Jahren erworben hat. Markus Jörg von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) sagte beim Richtfest rückblickend über den Zeitraum seither: „Die Zusammenarbeit mit dem Bauherrn war bislang in allen Phasen des Projekts stets kooperativ und professionell.“</p>
<p>Die Bundespolizeiinspektion wird rund um die Uhr besetzt sein. Von Offenburg aus werden die Einsätze im Ortenaukreis und in den Landkreisen Rastatt, Freudenstatt, Rottweil sowie dem Stadtkreis Baden-Baden koordiniert. Die Bundespolizeiinspektion ist daher nach neuesten Erkenntnissen der polizeilichen Arbeit geplant. Neben einer 24/7-Bundespolizeiwache sind im neuen Gebäude Räumlichkeiten für die Verwaltung, die Einsatz- und Fortbildungskoordination, die Polizeitechnik sowie für den kriminalpolizeilichen Ermittlungsdienst vorgesehen. Auf dem Polizeigelände werden mehr als 50 Stellplätze angelegt, teils mit elektrischen Schnellladestationen für Polizeifahrzeuge. Zu ihrer Versorgung wird es eine eigene Trafostation zum Anschluss an das Mittelspannungsnetz geben. Das Gebäude wird mit einer Lüftung mit Wärmerückgewinnung und einer Heizung über Holzpellets ausgestattet. Ebenerdig wird es einen großen Fahrradraum mit Lademöglichkeit für E-Bikes im Gebäude geben. Der Neubau wird dem Stellenzuwachs gerecht, den die Bundespolizei an ihrem neuen Inspektionssitz sowie den Revieren in Kehl und am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden erfährt.</p>
<p>Offenburgs Baubürgermeister Oliver Martini sagte bei einem früheren Termin, die Bundespolizeiinspektion sei ein wichtiger Baustein zur Entwicklung im Nordwesten der Stadt und auch im Hinblick auf den neuen Klinik-Campus in unmittelbarer Nähe. Offenburgs nördlicher Stadteingang habe sich damit schon jetzt zum Positiven verändert. In Zusammenarbeit mit der Stadt Offenburg hat die Grossmann Group in Offenburg Norden für eine rund 26.000 Quadratmeter große Brachfläche direkt an der B3 einen städtebaulichen Wettbewerb ausgeschrieben. In einigen der renommiertesten Architekturbüros Europas wird nun an Ideen gearbeitet, um der Stadt auch nach Norden hin ein attraktives Entrée zu geben, darunter international anerkannte Stars der Szene wie Hadi Teherani aus Hamburg sowie UN Studio aus Amsterdam und Frankfurt.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/grossmann-group/Richtfest-Offenburgs-neue-Bundespolizei-Inspektion-liegt-vor-dem-Zeitplan/boxid/961587" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Grossmann Group</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/grossmann-group" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Grossmann Group</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/09/22/richtfest-offenburgs-neue-bundespolizei-inspektion-liegt-vor-dem-zeitplan/" data-wpel-link="internal">Richtfest: Offenburgs neue Bundespolizei-Inspektion liegt vor dem Zeitplan</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>Neue Pläne für das Gewerbegrundstück neben USM in Bühl</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/06/22/neue-plaene-fuer-das-gewerbegrundstueck-neben-usm-in-buehl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Grossmann Group]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 2023 07:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Grossmann Group und USM haben sich in dieser Woche beim Notar getroffen. Dabei ging es um ein Grundstück mit 9.000 Quadratmetern Fläche direkt neben</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/06/22/neue-plaene-fuer-das-gewerbegrundstueck-neben-usm-in-buehl/" data-wpel-link="internal">Neue Pläne für das Gewerbegrundstück neben USM in Bühl</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Grossmann Group und USM haben sich in dieser Woche beim Notar getroffen. Dabei ging es um ein Grundstück mit 9.000 Quadratmetern Fläche direkt neben dem Verwaltungshauptsitz von USM in Bühl an der B3. Investor und Architekt Jürgen Grossmann sagt: „Wir freuen uns darauf, im Einklang mit allen Beteiligten die beste Lösung für diese attraktive Fläche zu finden. Noch sind verschiedene Lösungen im Gespräch.“</p>
<p>In die Planungen einbezogen ist auch Bühls Wirtschaftsförderin Corina Bergmaier. Als künftige Nutzung vorstellbar sind laut Bergmaier und Grossmann ein Kindergarten, zwei Verwaltungsgebäude oder auch ein Boarding House. Bergmaier dazu: „Für alle diese Optionen gibt es in Bühl Bedarf. Wir freuen uns auf ein gutes Stück Architektur an diesem prominenten Ort mit guter Sichtbarkeit und ein Projekt, das die Stadt und den Wirtschaftsstandort weiter stärkt.“</p>
<p>Den Standort in Bühl eröffnete 1975 die USM-Tochtergesellschaft USM Haller unter Paul Schärer, der USM zu dem designorientierten Industrieunternehmen neu ausrichtete, als das es heute weltweit bekannt ist. Für das Grundstück neben dem Verwaltungsgebäude hatte USM zunächst eigene Pläne bezüglich eines Montagestandorts. Bühl blieb allerdings Verwaltungshauptsitz und die Montage für Europa und die Exportmärkte wurde 2017 in Leipzig angesiedelt; das Grundstück in Bühl wäre dafür zu klein gewesen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Grossmann Group</div>
<p>B&uuml;hl und die Grossmann Group verbinden mittlerweile diverse Projekte. So hat Grossmann die Villa Netter in neuem Glanz erstrahlen lassen und in das denkmalgesch&uuml;tzte Wohn- und Gesch&auml;ftshaus Schwanenstra&szlig;e 1 investiert, in dessen Erdgeschoss ein Finanzdienstleister arbeitet. Die oberen Geschosse werden als Wohnungen genutzt. Das Hotel und Restaurant #heimat im Badischen Hof ist ebenfalls ein Grossmann-Projekt, genauso wie das Fitnessstudio Hygia. Zudem erinnert sich Grossmann: &bdquo;Mein erstes Einfamilienhaus, &uuml;ber welches die Zeitschrift &sbquo;Architektur und Wohnen&lsquo; berichtete, habe ich 1986 in der Benderstra&szlig;e in B&uuml;hl gebaut.&ldquo;</p>
<p>Auch zu USM hat Architekt und Investor J&uuml;rgen Grossmann eine ganz pers&ouml;nliche Beziehung: &bdquo;Mit 17 habe ich hier schon in den Ferien M&ouml;bel zusammengeschraubt und seit den 90er-Jahren sind wir mit Grossmann Interiors auch H&auml;ndler und verkaufen USM-M&ouml;bel.&ldquo;</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Grossmann Group<br />
Bahnhofsplatz 1<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Verena Vogt<br />
Social Media/Redaktion<br />
Telefon: +49 (781) 919705-28<br />
E-Mail: &#118;&#118;&#064;&#116;&#105;&#101;&#116;&#103;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/grossmann-group/Neue-Plaene-fuer-das-Gewerbegrundstueck-neben-USM-in-Buehl/boxid/951181" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Grossmann Group</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/grossmann-group" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Grossmann Group</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/951181.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/06/22/neue-plaene-fuer-das-gewerbegrundstueck-neben-usm-in-buehl/" data-wpel-link="internal">Neue Pläne für das Gewerbegrundstück neben USM in Bühl</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Richtfest: Offenburgs Eiermann-Zwilling am Nördlicher Stadteingang steht</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/06/07/richtfest-offenburgs-eiermann-zwilling-am-noerdlicher-stadteingang-steht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Grossmann Group]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2023 05:37:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist ein Meilenstein für die Offenburger Hommage an die Architekturikone Egon Eiermann: Als Erweiterung für das Oken Business Center an der Ecke Englerstraße/Okenstraße in</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/06/07/richtfest-offenburgs-eiermann-zwilling-am-noerdlicher-stadteingang-steht/" data-wpel-link="internal">Richtfest: Offenburgs Eiermann-Zwilling am Nördlicher Stadteingang steht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Es ist ein Meilenstein für die Offenburger Hommage an die Architekturikone Egon Eiermann: Als Erweiterung für das Oken Business Center an der Ecke Englerstraße/Okenstraße in Offenburg haben die Eigentümer Jürgen Grossmann und Svet Ivanoff einen Zwillingsneubau zum bestehenden Eiermann-Gebäude geplant und dafür jetzt Richtfest gefeiert. Die von der Züblin AG durchgeführten Rohbauarbeiten, die im Februar begonnen hatten, sind damit abgeschlossen. Grossmann sagte im Vorfeld des Richtfests: „Wir freuen uns, dass alles nach Plan läuft und wir hier am Eingang der Stadt bis Ende des Jahres noch mehr Büroflächen für einen vitalen Wirtschaftsstandort Offenburg bieten können.“ Grossmanns und Ivanoffs GIK Objekt GmbH, ein Unternehmen der Grossmann Group, ist Investor des Projekts und Vermieter der insgesamt rund 5.000 Quadratmeter Büroflächen des gesamten Oken Business Centers einschließlich des sanierten Eiermann-Bestandsgebäudes.</p>
<p>Miteigentümer und Architekt Ivanoff sagte: „Der Bau und die Vermietung eines Geschäfts-gebäudes in die Höhe und in dieser Dimension – das ist in Offenburg ein Novum. Die große Herausforderung war, dem Eiermann-Original gerecht zu werden, ohne es dabei zu überdecken. Wir mussten eine Übersetzung seiner schlichten Architektursprache in die Jetzt-Zeit leisten. Nach dem Rohbau kommt es jetzt auf die Umsetzung der Fassade an. Im Gegensatz zum Eiermann-Original setzen wir hier auf eine zurückhaltende Lochfassade, vor dem der Eiermann-Skelettbau erst recht zur Geltung kommt.“ Die Lochfassade wird von der Firma Hilzinger umgesetzt. Die Firma Volz Heizung-Klima-Sanitär GmbH aus Achern ist mit dem Sanitärbereich beauftragt.</p>
<p>Wie das Bestandsgebäude von Eiermann setzt auch der Zwillingsneubau von Grossmann auf einfache Formen sowie das Treppenhaus als tragenden Kern, um den herum die Räume angeordnet sind. Zusätzlich zum Kern sind nur die Außenwände tragend, was eine flexible Raumaufteilung im Inneren ermöglicht. Die Nettofläche jedes der fünf Geschosse beträgt 440 Quadratmeter. Dem Rohbauer Züblin kam laut Aussage von Standortleiter Bernhard Schwendemann der regelmäßige Aufbau der Geschosse entgegen, was das Bauen innerhalb des ambitionierten Zeitplans ermöglicht habe. 80 Prozent der Büroflächen sind indessen bereits vermietet, überwiegend an Nutzer aus dem medizinischen Bereich, beispielsweise an eine Zahnarztpraxis.</p>
<p>Das Oken Business Center gilt als gelungenes Beispiel für Konversion und Verdichtung im Gewerbegebiet. Schon beim Spatenstich im Februar sagte Baubürgermeister Oliver Martini über die Bedeutung des Innenverdichtungsprojekts für Offenburg: „Dieser Ort ist nicht nur Stadteingang, sondern hat auch eine mehr als 150-jährige Geschichte mit der Firma Stahlbau Müller. Ich bin sehr froh, dass es für das Eiermann-Gebäude ein zukunftsfähiges Konzept gibt und dieses historische Gebäude damit in der Zukunft weiter lebendig genutzt werden kann.“ Vor der erfolgreichen Planung der Grossmann Group waren mehrere andere Investoren in der Planungsphase gescheitert.</p>
<p>Die Nachhaltigkeit des Zwillingsneubaus besteht in einer flexiblen Struktur, welche beispielsweise auch in 20 Jahre umgebaut und angepasst werden kann – sprich: Die Lebensdauer des Gebäudes kann verdoppelt werden.</p>
<p>Bereits vor Baubeginn war das benachbarte Eiermann-Bestandsgebäude aus dem Jahr 1961 energetisch saniert worden. Es wurde mit moderner Wärmedämmung und einem effizienten Sonnenschutz ausgestattet, die Fassade wurde zudem rundum erneuert sowie eine kontrollierte Be- und Entlüftung installiert. Die Arbeiten der Denkmalschutzspezialisten von Grossmann gingen bis ins Detail: Unter anderem ermittelten sie, welche der Stahlwände im Gebäudeinneren original aus dem Jahr 1961 stammen, erhielten diese und strichen sie nach in der Originalfarbe, welche wiederum erst durch mühsames Abtragen der einzelnen Farbschichten zu ermitteln war. Bei einer Besichtigung im Februar sagte die Landtagsabgeordnete Barbara Saebel, Sprecherin für Denkmalschutz und Kulturerbe der Grünen im Landtag: „Denkmalschutz ist das nachhaltigere Bauen. Originaltreue, Ressourcenschonung und die Nachverdichtung wirken in ihm gemeinsam. So spart man nicht nur Verbrauchsenergie bei der Unterhaltung der Gebäude, sondern auch Ressourcen beziehungsweise sogenannte Graue Energie durch Erhalt statt Neubau. Aber das</p>
<p>geht nur im Sinne des Denkmalschutzes, wenn es wie hier eine Nutzungsidee gibt und der Investor einen Blick für das Bauen im Bestand hat.“</p>
<p>Für die Mieter im Bestandsgebäude hat sich die Mühe um den Denkmalschutz und eine Arbeitsumgebung nach heutigen Standards schon jetzt ausgezahlt. Tobias Wisst etwa arbeitet mit seinem auf Projektmanagement spezialisierten Unternehmen Wisst International Consulting seit November 2022 in der obersten Etage des Eiermann-Gebäudes. „Wir haben für unser wachsendes Unternehmen lange nach den passenden Räumlichkeiten gesucht und sind hier endlich fündig geworden. Für unsere Bedürfnisse ist zum einen die Helligkeit, zum anderen die Aufteilung zwischen Büros und offenen Räumen perfekt“, sagt Wisst.</p></div>
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		<title>Die Zukunft des grünen Wohnens im Schwarzwald: Bauarbeiten für das Ökovillage in Nordrach gehen los</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/06/06/die-zukunft-des-gruenen-wohnens-im-schwarzwald-bauarbeiten-fuer-das-oekovillage-in-nordrach-gehen-los/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Grossmann Group]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2023 05:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[attika]]></category>
		<category><![CDATA[bioenergie]]></category>
		<category><![CDATA[davos]]></category>
		<category><![CDATA[grossmann]]></category>
		<category><![CDATA[group]]></category>
		<category><![CDATA[invest]]></category>
		<category><![CDATA[ivanoff]]></category>
		<category><![CDATA[kfw]]></category>
		<category><![CDATA[mieter]]></category>
		<category><![CDATA[rothschild]]></category>
		<category><![CDATA[schwäbisch]]></category>
		<category><![CDATA[schwarzwald]]></category>
		<category><![CDATA[stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[svet]]></category>
		<category><![CDATA[wohnungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltiger Wohnraum aus dem Nichts: Wo bisher der Betonboden eines ausgedienten Sägewerks brachlag, wird nun ein nachhaltiges Wohnkonzept in die Realität umgesetzt – mit Naturnähe,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/06/06/die-zukunft-des-gruenen-wohnens-im-schwarzwald-bauarbeiten-fuer-das-oekovillage-in-nordrach-gehen-los/" data-wpel-link="internal">Die Zukunft des grünen Wohnens im Schwarzwald: Bauarbeiten für das Ökovillage in Nordrach gehen los</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Nachhaltiger Wohnraum aus dem Nichts: Wo bisher der Betonboden eines ausgedienten Sägewerks brachlag, wird nun ein nachhaltiges Wohnkonzept in die Realität umgesetzt – mit Naturnähe, der Chance auf energetische Autonomie und kompakten Wohnraum u.a. für junge Menschen</i></p>
<p>5.400 Quadratmeter, 52 neue Wohnungen und ein nachhaltiges Wohnkonzept: Mit dem Spatenstich in Nordrach an der Adresse Im Dorf 100 am Montagnachmittag haben die Bauarbeiten für das Ökovillage begonnen, das auf dem Gelände des ehemaligen Sägewerks Spitzmüller entsteht. Mitte 2024 sollen hier die ersten Mieter einziehen. Im Luftkurort Nordrach gilt das Projekt schon jetzt als wegweisend für modernes grünes Wohnen im Schwarzwald. Bürgermeister Carsten Erhardt sagt: „Als Energie-Musterkommune und Bioenergie-Kommune war uns besonders wichtig, dass es energetisch anspruchsvolle Gebäude sind. Mit der Grossmann Group haben wir einen Investor gefunden, der das entsprechend eingeplant hat und heute den historischen Moment für unsere Gemeinde mit wahrmacht.“</p>
<p>Projektentwickler Jürgen Grossmann, Experte für Konversionsflächen sowie Denkmalschutz, betonte vorab den Bestandscharakter der Grundstücksfläche: „Vernünftiger Umgang mit Bestandsfläche ist der Schlüssel zur Nachhaltigkeit. Wenn wir</p>
<p>eine bestehende Fläche nutzbar machen, ohne neues Land dafür zu verbrauchen, dann ist das ökologisch sinnvoll. Deshalb bauen wir, wie wir bauen – beständig und nachhaltig. Das Ökovillage in Nordrach ist das gleich doppelt nachhaltig, weil es auch eine Mustersiedlung unter energetischen Gesichtspunkten wird.“</p>
<p>Für die Wohnungen mit Blick auf Wasser, Wiesen, Bäume und viel Grün wird das Gelände entsiegelt. „Aus einer grauen Brachfläche wird im Lauf des Konversionsprojekts ein Modellort für grünes Wohnen in Reinform“, sagt Grossmann-Partnerarchitekt und Ökovillage-Projektleiter Svet Ivanoff. „Nordrach hat genau das zu bieten, was viele Menschen suchen.“ Die nach Süden ausgerichteten Gebäude mit Photovoltaikanlage sind an ein lokales Fernwärmenetz angeschlossen, das seine Rohstoffe aus regionalen Holzabschnitten bezieht. Regenerativ erzeugter Strom wird einen Großteil des Energiebedarfs decken, beispielsweise mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach. Dank dreifachverglaster Fenster, einer speziellen Dämmung sowie der Fußbodenheizung via Fernwärme erreicht das Objekt zudem den Standard KfW-Effizienzhaus 40 – was niedrige Nebenkosten für die Mieter verspricht.</p>
<p>Die vier Häuser sind weg vom Straßenlärm nach hinten ins Gelände versetzt – angenehm auch, um die Aussicht von den großen Balkonen und Attika-Terrassen zu genießen. Die Wohnungen sind kompakt und dank der durchdachten Grundrisse, großen Balkone und einer großzügigen Verglasung wird der Raum ideal genutzt. Zum Gesamtkonzept des Ökovillage gehören außerdem zwei kleine Kinderspielplätze und 66 Stellplätze.</p>
<p>Die 52 Zwei- bis Dreiraumwohnungen in der Größenordnung von je 50 bis 100 Quadratmetern werden überwiegend vermietet. Bürgermeister Erhardt: „Bisher gab es nicht genügend geeigneten, bezahlbaren Wohnraum für junge Menschen, die in Nordrach eine Wohnung suchen. Mit den Zwei- bis Dreiraumwohnungen schaffen wir den.“</p>
<p>Für drei der vier Häuser übernimmt die Fink Group aus Kehl die Bauherrschaft, den Verkauf und die Vermietung. Verkauf und Finanzierung von Haus 4 liegen bei der Euro Invest Consulting aus Schwäbisch Gmünd.</p>
<p><b>Nordrach als Luftkurort</b></p>
<p>Nordrach und grünes Wohnen, das passt: Die Geschichte von Nordrach als Luftkurort reicht bis zurück ins 19. Jahrhundert. Otto Walther, Arzt und Pionier der Tuberkuloseforschung, eröffnete 1890/91 das erste Nordracher Lungensanatorium mit damals 60 Betten. Ebenso führte die Rothschild-Stiftung von 1905 an eine Lungenheilanstalt in Nordrach. Der Luftkurort unterhalb des Mooskopfs trägt auch den Beinamen „das Davos des Schwarzwalds“.</p></div>
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		<title>Familien Willkommen! Bodersweier hat ein neues Quartier mit 75 Wohneinheiten, hoher Lebensqualität – und ohne wertvolle Natur dafür zu Opfern</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/04/19/familien-willkommen-bodersweier-hat-ein-neues-quartier-mit-75-wohneinheiten-hoher-lebensqualitaet-und-ohne-wertvolle-natur-dafuer-zu-opfern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Grossmann Group]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2023 13:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[beach]]></category>
		<category><![CDATA[bodersweier]]></category>
		<category><![CDATA[challenge]]></category>
		<category><![CDATA[flüssigboden]]></category>
		<category><![CDATA[grossmann]]></category>
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		<category><![CDATA[sparkasse]]></category>
		<category><![CDATA[svet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fertigstellung eines Erfolgsprojekts: Auch dem einstigen Brachland der Sägerei Ostertag wurde das neue Bodersweierer Wohngebiet Pfaffeneger West. Ein Grund zu feiern – für die Menschen,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/04/19/familien-willkommen-bodersweier-hat-ein-neues-quartier-mit-75-wohneinheiten-hoher-lebensqualitaet-und-ohne-wertvolle-natur-dafuer-zu-opfern/" data-wpel-link="internal">Familien Willkommen! Bodersweier hat ein neues Quartier mit 75 Wohneinheiten, hoher Lebensqualität – und ohne wertvolle Natur dafür zu Opfern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Fertigstellung eines Erfolgsprojekts: Auch dem einstigen Brachland der Sägerei Ostertag wurde das neue Bodersweierer Wohngebiet Pfaffeneger West. Ein Grund zu feiern – für die Menschen, die Stadt und die Konversionspezialisten der Grossmann Group  </i></p>
<p><i>Wolfgang Britz, Oberbürgermeister Stadt Kehl: „Das Neubaugebiet Pfaffeneger-West ist ein Musterbeispiel für Stadtentwicklung. Mein Wunsch ist es, dass das öffentliche Leben in Bodersweier von dem Zuzug profitiert.“</i></p>
<p><i>Manfred Kropp, Ortsvorsteher Bodersweier: „Das Wohngebiet ist ein Glücksfall.<br />
Viele Familien haben hier eine neue Heimat gefunden.“</i></p>
<p>Der Kehler Ortsteil Bodersweier hat nun die 2000er-Marke überschritten: Für jungen Familien ist am Ortsrand im ehemaligen Ostertag-Gelände ein neues Wohnquartier entstanden und so gut wie bezogen. 200 Menschen, vornehmlich Familien mit Kindern, haben hier ihren neuen Lebensmittelpunkt. Die ehemalige Sägerei Osterstag wurde in den vergangenen zehn Jahren von der Grossmann Group entwickelt, ohne dass Neuflächen dafür verbraucht werden mussten. 18 Millionen Euro wurden dafür in die Hand genommen.</p>
<p>Die Sägerei Ostertag war lange Zeit ein wichtiger Arbeitgeber in Bodersweier, lag aber zuletzt zehn Jahre brach. Die Grossmann Group erwarb die 21.000 Quadratmeter große Brache von der Sparkasse Kehl-Hanauerland mit dem Ziel Wohnraum zu schaffen, ohne dafür wertvolles Ackerland zu opfern – Stichwort: Nachverdichtung. Gebaut wurde gleichermaßen mit einem ökologischen und sozialen Anspruch. Vorbildlich und einmalig ist, dass ein privater Investor dabei auch sozialen Wohnungsbau betreibt. Beim Vor-Ort-Termin am gestrigen Dienstag sagte Investor Jürgen Grossmann: „Wir machen das jetzt seit 25 Jahren und kennen uns mit Konversion aus. Eine Fläche dazu zu bekommen, ohne dass man etwas wegnehmen muss. Besser geht es nicht!“</p>
<p>„Wohnungen werden immer gebraucht“, weiß Svet Ivanoff, Grossmann Group, einer der maßgeblichen Projektentwickler. „Wenn man zusammen nach Lösungen sucht, dann findet man sie auch. Die hervorragende Zusammenarbeit bei der Entwicklung des Bebauungsplans mit der Stadt Kehl ist dafür das beste Beispiel.“ Denn das Gelände mit seinen jetzt 36 Gebäuden hatte es sprichwörtlich in sich. Nicht nur musste das fast komplette Gelände wieder entsiegelt, sondern auch entwässert werden. Da Bodersweier in der Rheinaue liegt, sammelt sich das Grundwasser schon in 50 Zentimeter Tiefe. Um diese Challenge zu meistern, musste mit dem sogenannten Flüssigbodenverfahren gearbeitet werden. Dieses ist dreimal so teuer, wie eine herkömmliche Entwässerung. Partner hierbei war das Forschungsinstitut Flüssigboden (FIFB) Leipzig.</p>
<p>Ansonsten arbeitete die Grossmann Group ausschließlich mit regionalen Firmen zusammen, so z.B. mit dem Ingenieurbüro Zink und der Offenburger Tiefbaufirma Lorenz Burgert. Ein Teil der Fläche wurde in Eigenregie gebaut, ein Teil verkauft. „Für das Projekt hatten wir einen Masterplan“, erläutert Svet Ivanoff. Sprich: Verkauft wurde nur an jene, die zum Projekt passten. Da Bauland in Kehl so gut wie nicht mehr vorhanden ist, erwies sich die Grossmann Group als ein Glückfall für Bodersweier. „Wir machen das jetzt seit 25 Jahren“, erklärt Jürgen Grossmann. „Eine Fläche dazu bekommen, ohne dass man etwas wegnehmen muss. Besser geht es nicht!“ So musste kein wertvolles Ackerland geopfert werden, gleichzeitig wurde ein Stück Industriegeschichte in Wohnraum umgewandelt. Stichwort Konversion. Zudem wurde ein gutes Stück der Natur zurückgegeben. Waren vorher nahezu 100 Prozent versiegelt, so ist es jetzt nur noch die Hälfte der Fläche.</p>
<p>Die Resonanz ist mehr als eindeutig. Für den Kehler Oberbürgermeister ist das Neubaugebiet Pfaffeneger-West ein Musterbeispiel der Stadtentwicklung. Er wünscht sich, dass die Menschen, die hier leben, sich ins öffentliche Leben integrieren und verweist auf den nahen Fußballplatz. Da könne man Mitglied werden und spielen. Apropos Freizeit: Das Neubaugebiet liegt am Rand der Natur, ein Reiterhof und ein Beach Volleyball-Feld sind auch in der Nähe. Für die Grossmann Group gehört die Lebensqualität zur Bauphilosophie. Die Häuser stehen luftig auf der Fläche. Höchstes Lob auch von einem, der den Ort wie kein zweiter kennt: „Das Wohngebiet ist ein Glücksfall. Viele Familien haben hier eine neue Heimat gefunden“, sagt Ortsvorsteher Manfred Kropp. Alles, was noch fehlt ist der Spielplatz mittig im Quartier. Der wird von der Stadt Kehl gebaut. Die Kinder freuen sich schon. So gut wie alle Wohnungen sind schon bezogen.</p>
<p><b>Weitere Zitate:</b></p>
<p><i>„Wir kaufen nur Bestandsimmobilien und reißen nur ab, was nötig ist. Wir versuchen in der Höhe zu maximieren. Bestände weiterentwickeln ist gut für die Öko-Bilanz. Man muss sich das vorher und nachher vorstellen können. Da sind wir Visionäre!“</i><br />
<i>Svet Ivanoff, Grossmann Group</i></p>
<p><i>„Wenn man zusammenfindet und nach Lösungen sucht, dann findet man sie auch.“</i><br />
<i>Svet Ivanoff, Grossmann Group</i></div>
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		<item>
		<title>Grossmann entwickelt Marina in Offendorf mit langfristiger Vision für die deutsch-französische Entwicklung des Tourismus am Oberrhein</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/03/22/grossmann-entwickelt-marina-in-offendorf-mit-langfristiger-vision-fuer-die-deutsch-franzoesische-entwicklung-des-tourismus-am-oberrhein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Grossmann Group]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Mar 2023 11:40:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kauf der Marina 313 im Rheinhafen der elsässischen Gemeinde Offendorf durch die Grossmann Group und Karl-Rainer Kopf von der Kopf Gruppe in Schwanau ist</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/03/22/grossmann-entwickelt-marina-in-offendorf-mit-langfristiger-vision-fuer-die-deutsch-franzoesische-entwicklung-des-tourismus-am-oberrhein/" data-wpel-link="internal">Grossmann entwickelt Marina in Offendorf mit langfristiger Vision für die deutsch-französische Entwicklung des Tourismus am Oberrhein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Kauf der Marina 313 im Rheinhafen der elsässischen Gemeinde Offendorf durch die Grossmann Group und Karl-Rainer Kopf von der Kopf Gruppe in Schwanau ist unter Dach und Fach. Gleich nördlich von Straßburg soll ein deutsch-französisch ausgerichtetes, naturverträgliches Freizeitangebot für Wassersportler ausgebaut werden. Projektentwickler Jürgen Grossmann traf sich dafür bei einer gemeinsamen Begehung mit Offendorfs Bürgermeister Denis Hommel und Pächter Peter Purrmann aus Oberkirch.</p>
<p>„Wir wollen Offendorf zu einem kleinen Paradies für Wassersportler machen. Davon werden zuallererst die Rheingemeinde, der gesamte Pamina Rheinpark und später der gesamte Tourismus am Oberrhein profitieren, wenn das Modell Offendorf erst Schule macht“, sagte Grossmann mit Blick auf die ursprünglich nur als Baggersee angelegte und genutzte Wasserfläche im Westen des Rheins, die einen schiffbaren Zugang zum Hauptstrom besitzt und schon seit Jahren von Segel-, Haus- und Motorbooten angefahren wird. Grossmann: „Dieses Kleinod mit Rheinzugang ist der ideale Modellort zur Entwicklung eines sanften Tourismuskonzepts für ein Naherholungsgebiet mitten in der Natur und im Herzen Europas. Für viele ist der Rhein nur eine Schifffahrtsstraße. Die Begrenzung darauf möchte ich aufbrechen und sein Potenzial für den Freizeitverkehr und den Tourismus nutzen. Der Yachthafen in Offendorf ist dafür ein erster Schritt.“ Geschäftspartner Kopf: „So können wir die Region auch abseits des Schwarzwalds stärken, die Möglichkeiten für den Freizeitverkehr erweitern und zugleich auf die schützenswerte Natur aufmerksam machen. Das ist die Möglichkeit, den sanften Tourismus unter Anknüpfung an bestehende Strukturen ganz praktisch einzuführen.“</p>
<p>Offendorf und der Yachthafen auf dem 1000 Quadratkilometer großen Gebiet des nachhaltigen Freizeitprojekts Pamina Rheinpark, dem insgesamt 31 Kommunen, Zweckverbände und Landkreise beziehungsweise Gebietskörperschaften beidseits des Rheins zwischen Strasbourg und Germersheim angehören. Zum Rheinpark gehören 14 thematische Museen, 75 Stationen am Wegesrand, zwei grenzüberschreitenden Naturschutzzentren in Karlsruhe Rappenwörth und Münchhausen(F) sowie 4 Fähren und zahlreiche Bootsanlegestellen sowie 10 Entdeckertouren und über 300 km Radwege beidseits des Rheins.</p>
<p>Der Offendorfer Hafen ist insgesamt 40 Hektar groß und bietet mit drei Marinas Platz für rund 500 Boote. Die meisten dieser Anlegeplätze sind langfristig vermietet, denn das Interesse von Freizeitkapitänen an der Cote d’Alsace ist groß. Von Offendorf aus fahren Hausboote bis nach Basel oder Rotterdam, das französische Kanalnetz ist über Schleusen ebenfalls gut zu erreichen und immer mehr Menschen erfreuen sich am Camping auf dem Wasser, bei dem man jeden Tag kleine Etappen zurücklegt und so auf sanfte Weise Land und Leute kennenlernt.</p>
<p>Grossmanns Pächter Purrmann und sein Geschäftspartner Christoph Pilz, die gemeinsam die Unternehmen Unic Boat Yachting in Offenburg und Unic Boat Services in Kehl-Marlen betreiben, wollen ihre Offendorfer Marina künftig noch besser für die Anforderungen von Freizeitbooten aller Art ausrichten und mit der neuen Unic Boat Services France gleich noch passende Serviceleistungen anbieten. „Zuletzt wurde der Abschnitt nicht sehr stark genutzt. Mit dem Segen der Gemeinde kehrt jetzt aber wieder Leben in den Hafen zurück“, sagte Purrmann beim Rundgang.</p>
<p>Wie auch andere Baggerseen am Oberrhein hat der See in Offendorf einen direkten Zugang zum Rhein. Durch ihn fahren bis zum Ende der Kiesförderung voll beladene Transportschiffe mit Kies in Flussrichtung in den Rhein. Diesen fließenden und barrierefreien Übergang (Bürgermeister Hommel: „itinérance douce“) sollen sich in Zukunft mehr Boote zunutze machen als bisher. Laut Bürgermeister Hommel passe das gut in die Pläne der Gemeinde. Seit Beginn der Kiesförderung vor rund 50 Jahren sei der See stetig erweitert und ausgebaut worden.</p>
<p>Die jüngsten Vorhaben des Projektteams aus Deutschland setzten diese Entwicklung nun in einer Linie fort: „Unsere Seen haben eine Zukunft. Sie wurden nicht als Niemandsland angelegt, sondern progressiv ausgebaut, um auch morgen zu leben. Ich stelle mir das gesamte Gebiet des Rheinwalds als touristisches Ziel vor, das Sie je nach Zugangsmöglichkeit mit größeren oder kleineren Booten, zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden können. Daher freue ich mich über die Initiative, die Herr Grossmann hier ergreift.“</p>
<p>Über den Standort sagte Hommel weiter: „Es ist der perfekte Platz zwischen den Häfen Straßburg mit den größten Schleusen französischer Binnengewässer dem weiter entfernten Karlsruhe im Norden. Wer hier anlegt, findet im Ort alles, was er braucht, und ist schnell im ruhigen Grün des nationalen Naturschutzgebiets Rheinauenwald. Für unseren Ort ist das ein großer Gewinn.“</p>
<p>Grossmann erläuterte auch erste Ideen für die Umgestaltung des Geländes der Marina 313. So soll am nördlichen Ende des Hafengeländes eine beruhigte Zone ohne Anlegeplätze entstehen, für die eine Aufschüttung mit Sand erwogen wird. In Zonen wie dieser sollen auch Rückzugsorte für Tiere gewährleistet werden. Viele andere Baggerseen dagegen bieten Tieren nur wenig Lebensraum, weil ihre Baggerlöcher zu tief sind und in ihnen im Gegensatz zu natürlichen Gewässern nur wenige Pflanzen im Wasser und an den Ufern zu finden sind, in denen Tiere ausreichend Unterschlupf finden könnten.</p>
<p>„Uns geht es darum, dass in Offendorf Menschen und Tiere eine Heimat haben. Auf der einen Seite sind das die Anlegemöglichkeiten für Boote, neue Möglichkeiten für das Erleben der Natur und das Schaffen von neuer Infrastruktur wie etwa Tiny Houses“, sagte Grossmann. Zudem solle auch künftig ein strenges Tempolimit auf dem See eingehalten werden, durch den Wellenschlag und Lärm vermieden wird, betont Mitinhaber Karl-Rainer Kopf.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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		<title>Badischer Architekturpreis: Hadi Teherani gewinnt mit neuer Volksbank Freiburg Königskategorie Corporate Architecture</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/10/17/badischer-architekturpreis-hadi-teherani-gewinnt-mit-neuer-volksbank-freiburg-koenigskategorie-corporate-architecture/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Grossmann Group]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2022 06:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>. EUROPÄISCHES FORUM AM RHEIN / NEURIED Die großen Sieger des Badischen Architekturpreises 2022 sind die Volksbank Freiburg und ihr Architekturbüro um Hadi Teherani. Sie</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/10/17/badischer-architekturpreis-hadi-teherani-gewinnt-mit-neuer-volksbank-freiburg-koenigskategorie-corporate-architecture/" data-wpel-link="internal">Badischer Architekturpreis: Hadi Teherani gewinnt mit neuer Volksbank Freiburg Königskategorie Corporate Architecture</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
EUROPÄISCHES FORUM AM RHEIN / NEURIED</p>
<p>Die großen Sieger des Badischen Architekturpreises 2022 sind die Volksbank Freiburg und ihr Architekturbüro um Hadi Teherani. Sie haben den Badap ’22 für das neue Volksbank-Areal gegenüber dem Hauptbahnhof in Freiburg Königskategorie gewonnen: Corporate Architecture. Allein für diese Kategorie waren zuvor mehr als 4000 Stimmen online abgegeben worden.</p>
<p>Der 2021 eröffnete Gebäudekomplex wurde am Samstag bei der zweiten großen Badap-Gala im Europäischen Forum am Rhein im Beisein von Schirmherr Frank Scherer, Stifter Jürgen Grossmann, den Mitgliedern der Jury um Dr. Fred Gresens sowie den Laudatoren und Sponsoren ausgezeichnet. „Der neue stadtbildprägende Gebäudekomplex ist gleichzeitig Eingangstor für Bahnreisende und Visitenkarte der Stadt“, sagte die Jury in ihrer Nominierungsbegründung. „Die Architektur ist stringent bis in die Inneneinrichtung und das Produktdesign.“ Auch Grossmann, der Initiator des Badischen Architekturpreises, lobte das Projekt: „Mit dem Volksbank-Areal hat sich im Online-Voting ein Bauprojekt durchgesetzt, das Baden mehr als gelungen repräsentiert. Großartige, moderne Architektur, die den Geist einer modernen, selbstbewussten Schwarzwaldmetropole widerspiegelt.“</p>
<p>In 12 Kategorien vergaben Publikum und Jury Preise an Badens beste Architektur: darunter die hypermoderne Kfz-Zulassungsstelle in Lahr (Caruso Architekten), der Anbau und die u.a. museale Umnutzung des historischen Rundofens in Zell am Harmersbach (wwg-architekten BDA) und der mir nichts dir nichts auf- und rückgebaute Kirchenpavillon von Justin Vogel (Young Talent Award, dotiert mit 2000 Euro Preisgeld). Für die Bauwerke ausgezeichnet wurden nicht nur die Architekten, sondern auch die Bauherren. Sie erhielten eine Trophäe in Form einer gravierten Aluminiumplatte, welche am Gebäude angebracht werden kann. </p>
<p>„Es fühlt sich gut an, hier in diesem wunderschönen und endlich wieder vollbesetzten Atrium den zweiten Badischen Architekturpreis zu feiern!“, sagte Frank Scherer, Landrat des Ortenaukreises und Schirmherr des BADAP, als er die glanzvolle Zeremonie vor rund 250 Gästen im Europäischen Forum am Rhein feierlich eröffnete.</p>
<p>„Mehr als 180 starke Bewerbungen und Einreichungen von Büros aus Hamburg bis Zürich zeigen, dass der BADAP die badischen Grenzen sprengt und in der Branche bundesweit beachtet wird“, so Landrat und BADAP-Schirmherr Scherer. </p>
<p>22.829 Stimmen waren im Vorfeld für die nominierten Bauwerke in sechs der zwölf Kategorien abgegeben worden. Am 1. Juli hatte sich die Fachjury auf drei Nominierte je Voting-Kategorie festgelegt. Besonders knapp ging es in der Kategorie Public + Social Architecture zu, so die Moderatoren Markus Knoll und Ulf Tietge: Dort gewann die hypermoderne Zulassungsstelle Lahr mit einem hauchdünnen Vorsprung von zwei Stimmen gegen die im Zuge der Landesgartenschau errichteten sogenannten Sporthalle+ im Bürgerpark in Lahr, Baujahr 2019. In der Kategorie Interior Design hingegen lagen zwischen Gewinner und Zweitplatziertem mehr als 500 Stimmen – der größte Vorsprung bei den diesjährigen Awards.</p>
<p>Die live im Fernsehen übertragene Veranstaltung wurde von der international bekannten Tanzformation Géometrie Variable und der Vertikaltuchakrobatin Anastasiia verzaubt. Sie versinnbildlichte ein Zitat von Renzo Piano, das auch gut als Motto des Abends hätte taugen können: „Architektur ist eine Brücke zwischen Erde und Luft.“</p>
<p>Die Fachjury des BADAP setzte sich aus Architekten, Designern, Ingenieuren und Fachjournalisten aus Deutschland, Frankreich und Holland zusammen, darunter Claude Denu (Denu et Paradon, Straßburg,  Barbara Friedrich, Peter Ippolito (Ippolito Fleitz Group, Stuttgart), Silvia Olp (Verein zur Förderung von Architektur, Engineering und Design Stuttgart), Astrid Piber (UNStudio, Amsterdam), Knut Stockhusen (Schlaich Bergermann Partner, Stuttgart, New York, Shanghai), Dr. Ing. Fred Gresens (Bezirksvorsitzender der Architektenkammer Baden-Württemberg Südbaden) als ihr Vorsitzender und der Landrat des Ortenaukreises, Frank Scherer, als Schirmherr des BADAP.</p>
<p>Durch den Abend führten die Moderatoren Markus Knoll und Ulf Tietge. Technik und Bühnenbild lagen in den Händen von Maik Förster (Stage Concept), Regie und Veranstaltungsplanung bei Anja Bürkle. Idee und Konzept verantwortet das team tietge, das den Abend auch fotografisch und filmisch begleitete.</p>
<p><b>DIE GEWINNER DES ZWEITEN BADISCHEN ARCHITEKTURPREISES IM ÜBERBLICK</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><i>Corporate Architecture</i>:<br />
Volksbank-Areal Freiburg<br />
Baujahr 2021, Hadi Teherani Architects, Hamburg</li>
<li><i>Residential Architecture</i><br />
Das auf mehr als 1000 Meter Höhe erbaute Tinyhouse La Chalette in Lenzkirch Baujahr 2019, Ohlf Schoch Architekten GmbH, Stuttgart</li>
<li><i>Public + Social Architecture</i><br />
Kfz-Zulassungsstelle in Lahr<br />
Baujahr 2017, Caruso Architekten, Offenburg</li>
<li><i>Bauen im Bestand<br />
</i>Historischer Rundofen in Zell am Harmersbach<br />
Baujahr 2022, wwg-architekten BDA, Biberach im Kinzigtal</li>
<li><i>Interior Design<br />
</i>Weinhotel Pfeffer und Salz in Gengenbach<br />
Baujahr 2018, Architekturbüro Müller + Huber, Oberkirch</li>
<li><i>Landscape Architecture<br />
</i>die Seegartenbühne Allensbach<br />
Baujahr 2020, schaudt architekten BDA, Konstanz</li>
<li><i>Ökologisches Bauen<br />
</i>Beckesepp Supermarkt Bäckerei und Café in Sölden bei Freiburg<br />
Baujahr 2021, Kuriarchitekten, Schopfheim</li>
<li><i>Young Talent Award </i>(dotiert mit 2.000 Euro Preisgeld)<br />
Ökumenischer Kirchenpavillon, LGS Neuenburg am Rhein<br />
Baujahr 2022, Justin Vogel, Stutensee</li>
<li><i>Design Award<br />
</i>Hygiene-Hub Cubic-19 in Karlsruhe<br />
Baujahr 2020, Lama Alkadi, Fabrizio Canessa, Andrea Santos, KIT Karlsruhe</li>
<li><i>Sonderpreis der Jury</i><br />
Stadtbahntunnel Karlsruhe<br />
Baujahr 2021, allmannwappner, München</li>
<li><i>Ehrenpreis der Jury<br />
</i>Freiburger Münsterbauverein</li>
<li><i>All Stars Award<br />
</i>Richard Meier, New York</li>
</ul>
<p><b>Daten und Fakten zum BADAP 2022</b></p>
<p><b>22.829 Stimmen</b> im Onlinevoting auf <a href="http://www.badap.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.badap.de</a></p>
<p><b>181 eingereichte Bauprojekte</b> von Bewerbern von Hamburg bis Zürich</p>
<p><b>Die Wettbewerbskategorien 2022</b></p>
<p><i>Online-Voting-Kategorien<br />
</i><i>Corporate Architecture</i> präsentiert von Freyler und LVM; 4223 abgegebene Stimmen<br />
<i>Residential Architecture</i>                präsentiert von Allplan und Alsecco; 3347 abgegebene Stimmen<br />
<i>Public + Social Architecture</i>         präsentiert von Lamilux und USM; 3384 abgegebene Stimmen<br />
<i>Bauen Im Bestand</i>                           präsentiert von Glaswohnen &amp; Solarlux; 4211 Stimmen)<br />
<i>Interior Design</i>                  präsentiert von Object Carpet und Hansgrohe; 3986 Stimmen<br />
<i>Landscape Architecture</i>                 präsentiert von Werner Wohnbau; 3678 abgegebene Stimmen</p>
<p><i>Jury-Kategorien<br />
</i><i>Ökologisches Bauen</i>                       präsentiert von Badenova und Kuny Assekuranz Gruppe<br />
<i>Young Talent Award</i>                       präsentiert von Züblin)<br />
<i>Design Award</i>                                   präsentiert von Duravit<br />
<i>Sonderpreis der Jury</i>                       präsentiert von Uhl und Holcim<br />
<i>Ehrenpreis </i>der Jury<br />
<i>All Stars Award                 </i>vergeben von Badap-Stifter Jürgen Grossmann</p>
<p>Engstes Rennen: Kategorie Public + Social Architecture mit nur zwei Stimmen Vorsprung im Online-Voting entschieden. Klarster Sieg: In der Kategorie Interior Design mit 502 Stimmen Vorsprung zwischen den Plätzen 1 und 2.</p>
<p><b>Die Sponsoren und Partner des BADAP 2022</b></p>
<p>Allianz, ALLPLAN, alsecco GmbH, badenovaWÄRMEPLUS, billbox, DURAVIT, FREYLER, Glaswohnen, Grossmann Group, Hansgrohe, Hermann Uhl KG, HOLCIM, Krasniqi, Kuny<br />
Assekuranz, LVM Versicherungen, LAMILUX, Object Carpet, Raiffeisenbank Südhardt eG, Tietge GmbH, USM, Volksbank Lahr, Werner Wohnbau GmbH &amp; Co. KG, ZÜBLIN, Stage Concept</p>
<p><b>Der Badische Architekturpreis (BADAP)</b></p>
<p>Der Kehler Architekt und Projektentwickler Jürgen Grossmann hat 2019 mit dem Badischen Architekturpreis (Badap) einen Wettbewerb ins Leben gerufen, der mit üblichen Herangehensweisen bricht. Zum einen werden eben nicht nur Architekten ausgezeichnet, sondern auch Ingenieure. Zum anderen kombiniert der Preis das Votum einer fachkompetenten Jury mit dem demokratischen Ansatz einer Online-Abstimmung. Der Badap wird von der Ingenieurkammer Baden-Württemberg begleitet und von namhaften Unternehmen aus der Branche gemeinsam getragen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Grossmann Group<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/grossmann-group/Badischer-Architekturpreis-Hadi-Teherani-gewinnt-mit-neuer-Volksbank-Freiburg-Koenigskategorie-Corporate-Architecture/boxid/920395" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Grossmann Group</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/grossmann-group" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Grossmann Group</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>BADAP: Demokratisch Badische Entscheidung</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/07/04/badap-demokratisch-badische-entscheidung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Grossmann Group]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2022 05:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[badap]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Demokratisch badisch geht der Badische Architekturpreis (BADAP) nun in seine finale Phase: Ab dem 5. Juli kann jeder Mensch seine Stimme unter www.badap.de abgeben und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/07/04/badap-demokratisch-badische-entscheidung/" data-wpel-link="internal">BADAP: Demokratisch Badische Entscheidung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Demokratisch badisch geht der Badische Architekturpreis (BADAP) nun in seine finale Phase: Ab dem 5. Juli kann jeder Mensch seine Stimme unter <a href="http://www.badap.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.badap.de</a> abgeben und darüber mitentscheiden, welche architektonischen und Design-Projekte im kollektiven Gedächtnis fortan als die besten in Baden gelten. Award-Initiator Jürgen Grossmann freut sich auf diese Phase: „Bei der Auswahl kann es jetzt nur noch spannend werden.“</p>
<p>Vergangenen Freitag, am 1. Juli, einigte sich die Expertenjury nach Sichtung aller Einreichungen auf die Nominierten in den sechs von elf verschiedenen Wettbewerbskategorien. Die Mitglieder der Expertenjury sind: Architekt Claude Denu (Denu et Paradon, Straßburg), die renommierte Architektur-Journalistin Barbara Friedrich, die Architekten Peter Ippolito (Ippolito Fleitz Group, Stuttgart), die Präsidentin des Vereins zur Förderung von Architektur, Engineering und Design Stuttgart, Silvia Olp, die Architektin Astrid Piber (UNStudio, Amsterdam) und der Ingenieur Knut Stockhusen (schlaich bergermann partner, Stuttgart, Berlin, New York, Shanghai u.a.). Dr. Ing. Fred Gresens, Bezirksvorsitzender der Architektenkammer Baden-Württemberg Südbaden, leitet die Jury als ihr Vorsitzender. Der Landrat des Ortenaukreises, Frank Scherer, hat die Schirmherrschaft des BADAP inne und ist in dieser Funktion zusätzliches Mitglied der Jury. Das Jurymitglied Martin Glass (von Gerkan, Marg und Partner, Berlin u.a.) musste seine Teilnahme kurzfristig absagen.</p>
<p>Nominiert in den jeweiligen Kategorien sind die folgenden Bauwerke:</p>
<p><b>Residential Architecture:<br />
</b>o Wohn- und Geschäftshaus Buggi52 in der „Neuen Mitte“ am Else-Liefmann-Platz in Freiburg, Baujahr 2021, Holzbau Bruno Kaiser GmbH und Weissenrieder Architekten BDA<br />
o Hofhaus in einem kleinen Weiler in Rickenbach im Hotzenwald, Baujahr 2020, Katja Knaus Freie Architektin &amp; Jörg Knaus Dipl.Ing.(FH) Architekt<br />
o La Chalette in Lenzkirch, Baujahr 2019, Wirt Haker PartmbB, Martin Ohlf, Ohlf Schoch Architekten GmbH</p>
<p><b>Corporate Architecture:</b><br />
o Besucherzentrum Terra Medica in Stutensee Staffort, Baujahr 2014 architekturbüro ruser + partner mbb<br />
o Volksbank-Areal in Freiburg, Baujahr 2021, Hadi Teherani Architects<br />
o Münsterforum Freiburg, Baujahr 2020, Erzbischöfliches Bauamt Freiburg und Anton Bauhofer + m² architekturbüro freiburg Markus Maier</p>
<p><b>Public and Social Architecture:</b><br />
o Rathaus Remchingen, Baujahr 2020, Steimle Architekten BDA<br />
o Sporthalle in Lahr, Baujahr 2019, a+r Architekten<br />
o KfZ-Zulassungsstelle in Lahr, Baujahr 2017, Caruso Architekten</p>
<p><b>Bauen im Bestand:</b><br />
o Schwarzwaldhof in Welschensteinach, Baujahr 2021, Hardy Happle<br />
o Ev. Auferstehungskirche in Überlingen, Baujahr 2018, Wandel Lorch Götze Wach<br />
o Historischer Rundofen in Zell am Harmersbach, Baujahr 2022, wwg-architekten BDA</p>
<p><b>Interior Design:</b><br />
o Innenausbau mit Lehm und Holz in Schramberg, Baujahr 2021, Hardy Happle Architektur<br />
o Weinhotel Pfeffer&amp;Salz in Gengenbach, Baujahr 2018, Architekturbüro Müller + Huber<br />
o Fahrradstation Süd am Hauptbahnhof in Karlsruhe, Baujahr 2018, JOHNNY architecture</p>
<p><b>Landscape Architecture:</b><br />
o Seegartenbühne Allensbach „Kultur am See“ in Allensbach, Baujahr 2020, schaudt architekten bda<br />
o Baumurnenfeld Friedhof-Bergäcker, in Freiburg, Baujahr 2021, Gutmann Buchmann Landschaftsarchitekten PartGmbB<br />
o Nordracher Bürgerpark, Baujahr 2022, Harter + Kanzler &amp; Partner Architekten BDA – PartGmbB Freiburg und Haslach i.K., Freier Landschaftsarchitekt BDLA Dipl.-Ing. Pit Müller, Landschaftsarchitekten PartGmbB AG Freiraum</p>
<p>Der All Stars Award wurde bereits dem Architektur-Weltstar Richard Meier in New York verliehen. Der Ehrenpreis wird ebenfalls direkt vergeben. In den Kategorien Städtebau, Ökologisches Bauen, Young Talent Award, Design Award hat die Jury die Gewinner ermittelt und benachrichtigt sie selbst zuerst über den Gewinn.</p>
<p>Auf einer großen Gala im Europäischen Forum am Rhein werden die Gewinner des Badischen Architekturpreises schließlich am 15. Oktober 2022 gekürt. Die erste Auflage des Badischen Architekturpreises im Jahr 2019 hat bereits in Erinnerung gerufen, welche Kraft und Öffentlichkeitswirksamkeit Architektur hat. 241 Bauwerke in Baden wurden damals eingereicht und beim Publikumsvoting wurden 20.000 Stimmen für sie abgegeben. Durch die Veröffentlichungen in den Medien wurden zusammengenommen mehr als fünf Millionen Kontakte erreicht. Und Hunderte von Menschen feierten die Architektur bei der großen Gala. Unter den Preisträgern waren klangvolle Namen wie Philippe Starck (All Stars Award für sein Schaffen im Südwesten), Dr. Hubert Burda (Ehrenpreis für identitätsstiftende Architektur) und Marc Mimram (Sonderpreis für grenzüberschreitende Projekte). 2022 geht der BADAP nun in die zweite Runde und die Abstimmungsphase ist eröffnet.</p>
<p><b>Abstimmen – so einfach geht’s </b></p>
<p>Beim BADAP ist jeder stimmberechtigt. Bereits bei der Einreichung im Frühjahr konnten sich sowohl Bauherren und Architekten selbst bewerben als auch jedermann das Bauwerk seiner Wahl einreichen – unabhängig davon, in welcher Beziehung er zu diesem steht. Jetzt entscheidet in der Abstimmungsphase das Publikum. Ganz einfach demokratisch badisch auf der Website: <a href="http://www.badap.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.badap.de</a></p>
<p><b>Getragen von den Sponsoren </b></p>
<p>Architekt und Projektentwickler Jürgen Grossmann hat den Badischen Architekturpreis mit seiner Grossmann Group ins Leben gerufen. Bei der Umsetzung können er und sein Team auf die Unterstützung von mehr als 20 Sponsoren und Partner zählen, die diese breite Diskussion über Architektur hier bei uns in Baden überhaupt erst möglich machen. Die Sponsoren trafen sich Ende Juni bei Initiator Jürgen Grossmann und bekräftigten ihre Unterstützung für den BADAP.</p>
<p>Mehr zum Award unter: <a href="http://www.badap.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.badap.de</a></p>
<p> </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Grossmann Group<br />
Bahnhofsplatz 1<br />
77694 Kehl<br />
Telefon: +49 (7854) 98370-0<br />
Telefax: +49 (7854) 98370-44<br />
<a href="http://www.grossmann-group.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.grossmann-group.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Glanzmann<br />
team tietge<br />
Telefon: +49 (781) 919705-35<br />
E-Mail: &#116;&#103;&#064;&#116;&#105;&#101;&#116;&#103;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/grossmann-group/BADAP-Demokratisch-Badische-Entscheidung/boxid/906720" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Grossmann Group</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/grossmann-group" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Grossmann Group</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/906720.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/07/04/badap-demokratisch-badische-entscheidung/" data-wpel-link="internal">BADAP: Demokratisch Badische Entscheidung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>Viel Lob für Grossmanns Eiermann-Sanierung</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/03/23/viel-lob-fuer-grossmanns-eiermann-sanierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Grossmann Group]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 10:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[altbau]]></category>
		<category><![CDATA[architekten]]></category>
		<category><![CDATA[denkmalpflege]]></category>
		<category><![CDATA[ebneth]]></category>
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		<category><![CDATA[projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Stahlbau]]></category>
		<category><![CDATA[weinstock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. &#8211; Vorstände der Egon-Eiermann-Gesellschaft begrüßen Grossmanns Sanierungspläne für Offenburgs Baudenkmal an der Englerstraße &#8211; Stadtplaner Ebneth: „Leuchtturmprojekt mit Vorbildcharakter“ Das alte Verwaltungsgebäude von Stahlbau</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/03/23/viel-lob-fuer-grossmanns-eiermann-sanierung/" data-wpel-link="internal">Viel Lob für Grossmanns Eiermann-Sanierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>.<br />
&#8211; Vorstände der Egon-Eiermann-Gesellschaft begrüßen Grossmanns Sanierungspläne für Offenburgs Baudenkmal an der Englerstraße<br />
</i><i>&#8211; Stadtplaner Ebneth: „Leuchtturmprojekt mit Vorbildcharakter“</i></p>
<p>Das alte Verwaltungsgebäude von Stahlbau Müller muss saniert werden. Seine Pläne für dieses einst von Egon Eiermann entworfene Kleinod hat der Architekt und Projektentwickler Jürgen Grossmann wie bereits berichtet mit der Stadt und dem Landesdenkmalamt abgestimmt. Zusätzlich hat Grossmann sich jetzt mit den Vorsitzenden der Egon Eiermann Gesellschaft (EEG), Judith Weinstock-Montag und Walter Kläy-Liégard, sowie dem Sohn des Entwurfsverfassers, dem Architekten Andreas Eiermann, in Offenburg getroffen, um seine Pläne für Sanierung und Erweiterung der Immobilie zu erläutern.  „Es hat mich sehr gefreut, wie positiv unsere Ideen aufgenommen worden sind und wie konstruktiv wir gemeinsam einige Details noch weiter optimieren konnten“, teilte Grossmann gestern mit, der selbst Mitglied der Egon Eiermann Gesellschaft ist.</p>
<p>Die EEG-Vertreter zeigten sich bei dem gemeinsamen Vor-Ort-Termin dankbar, dass sich Grossmann dieses Baudenkmals annehme und wie dies geschehe. Grossmann und sein Geschäftspartner Sveozar Ivanoff erläuterten, wie man nicht nur die Holzfassade sondern auch Details wie Kippfenster, historische Heizkörper und auch die Türgriffe aus dem Jahr 1960 erhalten und instandsetzen werde Die filigrane Brücke zur Verbindung von Altbau und dem von Grossmann geplanten Anbau bezeichneten die Eiermann-Experten als „gute Lösung“ und kündigten an, gern an der Eröffnungsfeier nach Abschluss der Sanierungsarbeiten teilzunehmen. Aus Sicht der Denkmalpflege kann durch die offenen Brücken der notwendige zweite Rettungsweg für den Altbau mit minimalen Eingriffen in die Bausubstanz gelöst werden.</p>
<p>„Aus unserer Sicht entsteht hier wirklich ein Leuchtturmprojekt mit Vorbildcharakter für den Denkmalschutz in Offenburg“, sagte Offenburgs Stadtplaner Daniel Ebneth gestern auf Anfrage. „Dass bei diesem Projekt trotz des dringenden Sanierungsbedarfs so viele bauhistorische Details erhalten bleiben, ist wirklich außergewöhnlich und geht weit über das hinaus, was man üblicherweise erwarten dürfe.“ Ebneth verwies in diesem Zusammenhang auch darauf, wie eng sich Grossmann und Ivanoff mit dem Landesamt für Denkmalpflege Denkmalpflege sowie der städtischen Denkmalschutzbehörde abgestimmt hätten.</p>
<p>Bereits vor einigen Wochen hatte die Stadt begrüßt, dass der jetzige Eigentümer das unter Denkmalschutz stehende Gebäude erhalten und einer neuen Nutzung zuführen wolle. Die Herausforderung bestehe dabei in der Vereinbarkeit der aktuellen Anforderungen der Haustechnik und des Brandschutzes mit den Belangen des Denkmalschutzes.</p>
<p>Wichtigster Punkt sei aus Sicht der Stadt Offenburg wie auch aus Sicht der Erben von Egon Eiermann, dass das leerstehende Gebäude wieder genutzt werde, um so den dauerhaften Erhalt zu sichern. Auch städtebaulich werde die Wiederaufnahme einer Nutzung positiv ausstrahlen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Grossmann Group<br />
Bahnhofsplatz 1<br />
77694 Kehl<br />
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<div class="pb-contacts">
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<div class="pb-contact-item">Ulf Tietge<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
Telefon: +49 (781) 9197050<br />
E-Mail: &#117;&#116;&#064;&#103;&#114;&#111;&#115;&#115;&#109;&#097;&#110;&#110;&#045;&#103;&#114;&#111;&#117;&#112;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/grossmann-group/Viel-Lob-fuer-Grossmanns-Eiermann-Sanierung/boxid/892208" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Grossmann Group</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/grossmann-group" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Grossmann Group</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/892208.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/03/23/viel-lob-fuer-grossmanns-eiermann-sanierung/" data-wpel-link="internal">Viel Lob für Grossmanns Eiermann-Sanierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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