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	<title>Firma Handwerkskammer Karlsruhe, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Trotz steigender Einkaufspreise bleibt das Handwerk robust</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 06:46:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was US-Präsident Donald Trump entscheidet, hat auch Auswirkungen aufs regionale Handwerk. Beispiel: Iran-Krieg. Die Einkaufspreise sind in der Folge für die Handwerkerinnen und Handwerker massiv</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/07/01/trotz-steigender-einkaufspreise-bleibt-das-handwerk-robust/" data-wpel-link="internal">Trotz steigender Einkaufspreise bleibt das Handwerk robust</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Was US-Präsident Donald Trump entscheidet, hat auch Auswirkungen aufs regionale Handwerk. Beispiel: Iran-Krieg. Die Einkaufspreise sind in der Folge für die Handwerkerinnen und Handwerker massiv gestiegen. 81 Prozent berichten aktuell von höheren Einkaufspreisen im Vergleich zum ersten Quartal. Nur 35 Prozent konnten im Gegenzug bei ihrer Kundschaft höhere Verkaufspreise durchsetzen. „Die Margen und damit auch die Liquidität geraten zunehmend unter Druck“, bewertet Hauptgeschäftsführer Walter Bantleon die Ergebnisse der Konjunkturumfrage der Handwerkskammer Karlsruhe, die diese jetzt vorgelegt hat.</p>
<p>Eine Entspannung an der Preisfront ist nicht in Sicht: 69 Prozent der Befragten erwarten auch fürs dritte Quartal steigende Einkaufspreise. 40 Prozent gehen von höheren Verkaufspreisen aus.</p>
<p>In weltweiten Krisenzeiten sparen die Bundesbürger und geben ihr Geld allenfalls für Reisen noch vergleichsweise locker aus. Das wirkt sich beispielsweise auf Friseure, Kosmetikerinnen und Uhrmacher aus, die im Handwerk zur Gruppe der personenbezogenen Dienstleistungen zählen. In dieser sprechen aktuell 38 (Vorquartal: 20) Prozent von einer schlechten Geschäftslage. Befriedigend ist diese für 26 (zuvor: 38) Prozent.</p>
<p>Doch wie steht das Handwerk in der Region insgesamt da? „Nach wie vor überraschend robust“, stellt Bantleon fest. 37 (Vorquartal: 36) Prozent der Befragten bezeichnen ihre aktuelle Geschäftslage als gut. Ein „befriedigend“ vergeben 36 (38) Prozent. Auf das Urteil „schlecht“ entfallen 27 Prozent – das ist ein Prozentpunkt mehr als in den ersten drei Monaten. Von solchen Werten können viele Industrie- und Handelskonzerne derzeit nur träumen.</p>
<p>Wirtschaft sei zu 50 Prozent Psychologie, hat bereits der Vater des deutschen Wirtschaftswunders, Ludwig Erhard, festgestellt. Wenn nun auch die Scharmützel in der Straße von Hormus aufhören, könnte das die Stimmung auch im regionalen Handwerk positiv verändern. Dies dürfte zudem der Fall sein, wenn die Bundespolitik Vorhaben in Gesetze gießt. Darauf pocht Karsten Lamprecht, Präsident der Handwerkskammer Karlsruhe. „Wir vermissen aus Berlin weiterhin Taten, damit die Handwerksbetriebe und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter effizient entlastet werden. Zwar liegen viele Vorschläge auf dem Tisch, es fehlt mir aber der Fortschritt, der den Betrieben hilft. Das Handwerk ächzt weiter unter einer immens hohen Steuer- und Abgabenlast.“</p>
<p>Aktuell erwarten laut Konjunkturumfrage 15 (zuvor: 30) Prozent der Handwerkerinnen und Handwerker, dass sich die Geschäftslage verbessern wird. 57 (48) Prozent gehen von einer unveränderten Situation aus. Deutlich zugenommen hat mit 28 (22) Prozent die Zahl der Pessimisten. Das zeige den Handlungsdruck, so Lamprecht weiter.</p>
<p>Die Handwerkskammer Karlsruhe ist Partnerin von knapp 20.900 Betrieben mit rund 114.000 Beschäftigten. Die Betriebe erzielten zuletzt einen Jahresumsatz von 18,2 Milliarden Euro. Zum Kammerbezirk gehören die Stadt Karlsruhe und der Landkreis Karlsruhe, die Stadt Pforzheim und der Enzkreis, der Landkreis Calw sowie die Stadt Baden-Baden und der Landkreis Rastatt.</p></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Ölkrise wirkt sich aufs regionale Handwerk aus</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/04/02/lkrise-wirkt-sich-aufs-regionale-handwerk-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 05:59:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>73 Prozent der Handwerksbetriebe in der Region erwarten fürs zweite Quartal steigende Einkaufspreise. 44 Prozent rechnen damit, dass in der Folge auch die Verkaufspreise steigen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/04/02/lkrise-wirkt-sich-aufs-regionale-handwerk-aus/" data-wpel-link="internal">Ölkrise wirkt sich aufs regionale Handwerk aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">73 Prozent der Handwerksbetriebe in der Region erwarten fürs zweite Quartal steigende Einkaufspreise. 44 Prozent rechnen damit, dass in der Folge auch die Verkaufspreise steigen werden. Das geht aus der Konjunkturumfrage der Handwerkskammer Karlsruhe hervor.</p>
<p>Ein wesentlicher Grund für diese Entwicklung dürfte der Iran-Krieg – und somit die Rohölpreis-Explosion – sein. Aus Rohöl werden schließlich nicht nur Benzin, Diesel und Heizöl hergestellt, sondern beispielsweise auch Kosmetika, Kunststoffe, Farben, Lacke, Reifen, Reinigungsmittel. All dies benötigen die Handwerkerinnen und Handwerker.</p>
<p>„Viele Handwerksbetriebe geraten zunehmend unter Druck“, sagt Karsten Lamprecht, Präsident der Handwerkskammer Karlsruhe. „Befristet müssen die Steuern auf Benzin, Diesel und Energie runter – und dies rasch.“ Mit seiner Energiesteuer dürfe der Staat nicht zum Profiteur der Krise werden. Belastungen für Handwerk sowie Verbraucherinnen und Verbraucher ließen sich durch Steuersenkungen abschwächen.</p>
<p>Verglichen mit der Volkswirtschaft steht das regionale Handwerk immer noch gut da. Allerdings hat sich dessen Situation in den ersten drei Monaten, verglichen mit dem Vorquartal, verschlechtert. Nur noch 74 Prozent der Befragten sprechen von einer guten oder befriedigenden Geschäftslage – im Vorquartal waren dies noch 81 Prozent.</p>
<p>„Das Handwerk braucht spürbare Entlastungen bei Steuern, Energie und Bürokratie. Außerdem sind Sozialreformen nötig, um die Lohnzusatzkosten zu begrenzen“, fordert Walter Bantleon, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Karlsruhe. Die Erkenntnisse seien längst da. „Jetzt muss endlich gehandelt werden“, so Bantleon weiter.</p>
<p>Vergleichsweise gut ist die Geschäftslage mit jeweils 44 Prozent Nennungen im Ausbauhandwerk – zu ihm zählen Maler, Fliesenleger, Stuckateure – und im Gesundheitshandwerk. Umgekehrt ist besonders das Handwerk für den gewerblichen Bedarf auffallend im Krisenmodus. 43 Prozent der Befragten sprechen dort von einer „schlechten“ Geschäftslage. Es ist just jenes Handwerk, das oftmals Zulieferer von Automobilindustrie und Maschinenbau ist.</p>
<p>Der Auftragsbestand im Handwerk für den gewerblichen Bedarf ist bei 60 Prozent der Befragten gesunken. Zum Vergleich: Für das regionale Handwerk gesamt lautet die Vergleichszahl hier 42 Prozent.</p>
<p>Entgegen aller Widrigkeiten stecken viele Handwerkerinnen und Handwerker nicht den Kopf in den Sand – trotz Reformdruck in Deutschland und weltweitem Ölpreisschock ist der Anteil der Optimisten gestiegen. Mit Blick auf das aktuelle Quartal rechnen 30 (Vorquartal: 22) Prozent der Handwerker mit einer besseren Geschäftslage. 22 (Vorquartal: 27) Prozent erwarten eine Verschlechterung. Vor allem im Kfz-Handwerk fällt mit 52 Prozent die zuversichtliche Stimmung auf.</p>
<p>Die Handwerkskammer Karlsruhe ist Partnerin von knapp 20.900 Betrieben mit rund 114.000 Beschäftigten. Die Betriebe erzielten zuletzt einen Jahresumsatz von 18,2 Milliarden Euro. Zum Kammerbezirk gehören die Stadt Karlsruhe und der Landkreis Karlsruhe, die Stadt Pforzheim und der Enzkreis, der Landkreis Calw sowie die Stadt Baden-Baden und der Landkreis Rastatt.</p></div>
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		<item>
		<title>Das regionale Handwerk trumpft mit mehr Betrieben und mehr Auszubildenden auf</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/02/06/das-regionale-handwerk-trumpft-mit-mehr-betrieben-und-mehr-auszubildenden-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 14:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> „Großkonzerne bauen derzeit auch in der Region massiv Stellen ab. Nicht so das Handwerk, das vergleichsweise krisenfest ist. Das spricht sich bei Schülerinnen, Schülern und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/02/06/das-regionale-handwerk-trumpft-mit-mehr-betrieben-und-mehr-auszubildenden-auf/" data-wpel-link="internal">Das regionale Handwerk trumpft mit mehr Betrieben und mehr Auszubildenden auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> „Großkonzerne bauen derzeit auch in der Region massiv Stellen ab. Nicht so das Handwerk, das vergleichsweise krisenfest ist. Das spricht sich bei Schülerinnen, Schülern und deren Eltern herum“, so Präsident Karsten Lamprecht bei der Jahres-Pressekonferenz der Handwerkskammer Karlsruhe.</p>
<p>Ins aktuelle Ausbildungsjahr starteten in der Region 2.386 Lehrlinge. Gegenüber dem Vorjahr ist dies ein Plus von 7,6 Prozent. Damit liege die Handwerkskammer Karlsruhe übrigens an der Spitze aller acht baden-württembergischen Handwerkskammern. „Den jungen Menschen ist aber nicht nur die relativ hohe Krisenresistenz des regionalen Handwerks wichtig. Sie erkennen auch, dass sich im Handwerk die Zukunft gestalten lässt. Ich nenne nur Energiewende, E-Mobilität , Infrastrukturprojekte und Digitalisierung als Stichwörter“, sagt Lamprecht weiter.</p>
<p>Mittlerweile gibt es in den sieben Stadt- und Landkreisen, die zur Handwerkskammer Karlsruhe zählen, 20.858 (2024: 20.674) Betriebe. „Das ist ein Allzeithoch. Es belegt ebenfalls eindrücklich die Bedeutung des Handwerks. Ohne uns ginge nichts in der Region“, so Walter Bantleon, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Karlsruhe. Die Betriebe beschäftigen aktuell rund 113.850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie erlösten wie im Vorjahr 18,2 Milliarden Euro.</p>
<p>Bei der jüngsten Konjunkturumfrage der Handwerkskammer zeigten sich 22 Prozent der Betriebe optimistisch: Sie gehen davon aus, dass sich die Geschäftslage im ersten Quartal 2026 verbessert. Jeder zweite Betrieb (51 Prozent) geht von einer gleichbleibenden Situation aus. 27 Prozent rechnen mit einer Verschlechterung.</p>
<p>Jede Optimistin, jeder Optimist sei besonders wertvoll in diesen konjunkturell rauen Zeiten, sagt Bantleon. Die deutsche Volkswirtschaft ist 2025 nur minimal um 0,2 Prozent gewachsen. Beim Blick aufs letzte Quartal 2025 zeigt sich, dass es auch im regionalen Handwerk insgesamt nicht mehr so gut lief wie in den Vormonaten. 43 Prozent der Betriebsinhaber sprechen in der Umfrage von einer guten Geschäftslage. 38 Prozent vergeben die Note „befriedigend“, und 19 Prozent wählen die Einschätzung „schlecht“.</p>
<p>Damit hat sich eine Verlagerung von „gut“ hin zu „befriedigend“ ergeben. Ein kleiner Trost ist, dass sich beim Urteil „schlecht“ kaum etwas verändert hat: von 18 Prozent der Betriebe im dritten Quartal auf zuletzt 19 Prozent.</p>
<p>Auffallend ist, dass das Konjunkturprogramm der Bundesregierung für Maurer, Betonbauer, Maler, Klempner &amp; Co. noch nicht gezündet hat. Dort hat sich die Lage insgesamt verschlechtert. Ganz anders hingegen im Gesundheitshandwerk, zu dem etwa Augenoptiker und Hörakustiker zählen. Und das Nahrungsmittelhandwerk profitierte wieder einmal vom Weihnachtsgeschäft.</p>
<p>Erfreulich: Die Zahl der Jungmeisterinnen und -meister ist zuletzt auf 380 nach oben geschnellt. „Das zeigt: Das Handwerk macht sich fit für die immer komplexeren Aufgaben, die es zu bewältigen hat“, sagt Bantleon.</p>
<p>Das Handwerk funktioniere in weiten Teilen nur, indem Mitarbeiter aus aller Welt mitwirken. „Das Handwerk leistet meisterhaft Integration. Menschen mit Migrationshintergrund lassen sich kaum besser integrieren als durch Arbeit, durch Kontakt mit Kollegen und mit Kunden“, so Bantleon weiter.</p>
<p>Auch beim Handwerker-Nachwuchs ist diese Entwicklung augenfällig. Im Vorjahr gab es 175 Azubi-Neuverträge für Menschen mit Fluchthintergrund – ohne Ukraine. Inzwischen sind es 659 Neuverträge. Und die Zahl der Berufsstarter im Handwerk aus der Ukraine stieg von 39 auf 179.</p>
<p>Die beliebtesten Ausbildungsberufe sind Kfz-Mechatroniker, Elektroniker und Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Auffallend: Die Schulbildung der neuen Azubis steigt: Im Vorjahr hatten 15,2 Prozent das Abitur oder die Fachhochschulreife. Nun sind es 16,6 Prozent. „Erfreulicherweise hat sich die Zahl der Frauen unter den neuen Auszubildenden erhöht, konkret von 17,5 Prozent auf 18,6 Prozent“, geht Lamprecht auf eine weitere Entwicklung ein.</p>
<p>Zum Bezirk der Handwerkskammer Karlsruhe gehören die Stadt Karlsruhe und der Landkreis Karlsruhe, die Stadt Pforzheim und der Enzkreis, der Landkreis Calw sowie die Stadt Baden-Baden und der Landkreis Rastatt.</p></div>
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		<item>
		<title>Präsident Lamprecht: Flexibilität ist eine der großen Stärken des Handwerks – aber wir brauchen die richtigen Rahmenbedingungen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/01/14/prsident-lamprecht-flexibilitt-ist-eine-der-groen-strken-des-handwerks-aber-wir-brauchen-die-richtigen-rahmenbedingungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 11:27:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das weltweit renommierte Qualitätslabel „Made in Germany“ reicht aus Sicht der Handwerkskammer Karlsruhe nicht mehr aus, um konkurrenzfähig zu sein. Die Politik müsse daher zu</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/01/14/prsident-lamprecht-flexibilitt-ist-eine-der-groen-strken-des-handwerks-aber-wir-brauchen-die-richtigen-rahmenbedingungen/" data-wpel-link="internal">Präsident Lamprecht: Flexibilität ist eine der großen Stärken des Handwerks – aber wir brauchen die richtigen Rahmenbedingungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das weltweit renommierte Qualitätslabel „Made in Germany“ reicht aus Sicht der Handwerkskammer Karlsruhe nicht mehr aus, um konkurrenzfähig zu sein. Die Politik müsse daher zu einer schlagkräftigen Wirtschaft beitragen. „Arbeitskreise und Expertenrunden hat es genug gegeben. Im Jahr 2026 müssen endlich Taten folgen. Das wollen die Unternehmer, das wollen die Arbeitnehmer. Das braucht unsere Gesellschaft“, sagte Karsten Lamprecht am Dienstagabend. Der Präsident der Handwerkskammer Karlsruhe sprach vor 500 geladenen Gästen beim Neujahrsempfang im Kurhaus Baden-Baden – eine Rekordbeteiligung.</p>
<p>Mutige Innovationen – Lamprecht nannte exemplarisch E-Mobilität und grüne Energie – verdienten Unterstützung. „Die soziale Marktwirtschaft kann hier ihre Stärken ausspielen, wenn man sie denn lässt. Ich warne davor: Wenn wir nicht fortschrittlich vorangehen, tun’s andere“, so der Repräsentant von 20.800 Handwerksbetrieben in der Region.</p>
<p>Das 500-Milliarden-Euro-Investitionspaket der Bundesregierung muss nach Lamprechts Worten wirksam umgesetzt werden. „Die kleinen und mittelständischen Unternehmer sowie ihre Arbeitnehmer wollen sehen, dass diese Gelder auch endlich wie versprochen sinnvoll investiert werden – und nicht genutzt werden, um kurzfristig Löcher im Haushalt zu stopfen.“</p>
<p>Das Handwerk sei innovativ und wolle sich bietende Chancen nutzen. „Flexibilität ist eine der großen Stärken des Handwerks. Aber wir brauchen die Rahmenbedingungen dazu“, so Lamprecht.</p>
<p>Lamprecht mahnte „echte Fortschritte“ für Bauwesen, Bildung und Infrastruktur an. Dringend sei „eine generationengerechte und zukunftsfeste Finanzierung der Sozialversicherungssysteme“.</p>
<p>Regelmäßig sich ändernde Rechtslagen seien eine Zumutung. Die Bürokratie hemme die Handwerksbetriebe. Darüber könnten erste Schritte zum Bürokratieabbau nicht hinwegtäuschen. Lamprecht: „Wir wollen unsere Arbeit machen und nicht nach der Arbeit noch Stunden mit ärgerlichem, weil meist überflüssigem Schreibkram im Büro verbringen. Eine eigene Rechts- oder Verwaltungsabteilung, die solche Aufgaben übernimmt, haben nämlich die wenigsten Handwerksbetriebe.“  </p>
<p>Lamprecht ging in seiner Rede auch auf den Forderungskatalog „26 für 26“ ein, den die Dachorganisation Handwerk BW für die anstehende Landtagswahl erarbeitet hat. So forderte auch Lamprecht Azubiwohnheime, eine angemessene Förderung der beruflichen Bildungszentren und eine kostenfreie Meisterausbildung.</p>
<p>Die zuletzt gestiegene Zahl der neuen Auszubildenden im regionalen Handwerk sei erfreulich, dennoch bleibe der Fachkräftebedarf hoch.  Handwerkerinnen und Handwerker sehen laut Lamprecht am Ende des Tages, was sie geschafft haben. Die Aufstiegs- und Spezialisierungschancen sind nach seinen Worten ebenso ausgeprägt wie in akademischen Berufen. „Das muss aber bei den Leuten ankommen. Das Handwerk verdient ein besseres Ansehen“, so der Präsident vor den zahlreich erschienenen Gästen aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung, Bildung und Justiz.</p>
<p>Lamprecht reklamierte zudem einen fairen Wettbewerb. „Kommunen und ihre Tochtergesellschaften dürfen nicht zur Konkurrenz für die Privatwirtschaft werden.“ Der entsprechende Paragraf 102 der Gemeindeordnung müsse daher wieder eingehalten werden.</p>
<p>Impulse, wie eine erfolgreiche Nachwuchsgewinnung möglich ist, gab beim Neujahresempfang Festredner Christoph Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung von dm drogerie-markt.  </p>
<p>Werner riss viele Aspekte an: Wichtig sei eine positive Unternehmenskultur, besonders in schwierigen Situationen. Die Maxime „einer weiß, alle machen“ sei nicht zielführend. Stattdessen habe sich „Führen durch fragen“  bei dm bewährt. Neben allen Routinetätigkeiten solle ein Unternehmen auch Freiräume bieten, um Kreativität zu fördern.</p>
<p>Kreativität habe einen hohen Stellenwert: Der dm-Nachwuchs muss während seiner Ausbildung verpflichtend an Theaterworkshops (genannt: „Abenteuer Kultur“) teilnehmen. Die jungen Menschen gingen danach „mit unglaublich gestärktem Selbstbewusstsein“ an die Arbeit.  Das Selbstvertrauen stärke zudem, dass die jungen Menschen für eine gewisse Zeit einen dm-Markt führen und so in die Chef-Rolle mit all ihren Herausforderungen schlüpfen.</p>
<p>Für seinen beruflichen Werdegang sei es sehr hilfreich gewesen, dass er vor dm bei mehreren anderen Unternehmen tätig war. „Man lernt wirklich was, wenn man nicht nur im eigenen Saft geschmort hat.“ Den Handwerksunternehmern riet er zudem, beim gemeinsamen Abendessen mit der Familie nicht ausschließlich über Sorgen und Probleme im Unternehmen zu sprechen. Das schrecke den Nachwuchs ab. Er habe von seinem Vater schon als Kind vermittelt bekommen, dass Unternehmertum auch Abenteuer und Gestaltungsmöglichkeiten biete.</p>
<p>„Es sind die Zukunftsängste, die wir als Erwachsene auch schüren“, sagte Werner. Da brauche man sich nicht wundern, wenn junge Menschen keine Lust auf Zukunft haben. Falsch sei es, über die Jugend zu lamentieren. Werner (53) mit einem Rückblick in seine Jugend: „Wir wurden auch schon immer als die letzte Generation bezeichnet.“</p>
<p>Der Karlsruher Konzern ist Deutschlands umsatzstärkster Drogeriemarkt. In Europa beschäftigt dm rund 93.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im jüngsten Geschäftsjahr 19,197 Milliarden Euro erlösten.</p>
<p>Der Neujahrsempfang der Handwerkskammer Karlsruhe ist jährlich auch ein gesellschaftlicher Glanzpunkt. Musikalische Akzente setzte dort das Duo „Saitensprung“ der Popakademie Baden-Württemberg.</p>
<p>Die Handwerkskammer Karlsruhe ist Partnerin von 20.800 Betrieben mit rund 115.000 Beschäftigten. Die Betriebe erzielen einen Jahresumsatz von 18,2 Milliarden Euro. Zum Kammerbezirk gehören die Stadt Karlsruhe und der Landkreis Karlsruhe, die Stadt Pforzheim und der Enzkreis, der Landkreis Calw sowie die Stadt Baden-Baden und der Landkreis Rastatt.</p></div>
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		<title>Hagel sucht Austausch mit dem Handwerk</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2025/12/19/hagel-sucht-austausch-mit-dem-handwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 15:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ohne das Handwerk stünde das Land still.“ Dies betonte Karsten Lamprecht bei der Veranstaltung „Handwerk im Gespräch“ am Freitag in der Handwerkskammer Karlsruhe. Der Fraktionsvorsitzende</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2025/12/19/hagel-sucht-austausch-mit-dem-handwerk/" data-wpel-link="internal">Hagel sucht Austausch mit dem Handwerk</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Ohne das Handwerk stünde das Land still.“ Dies betonte Karsten Lamprecht bei der Veranstaltung „Handwerk im Gespräch“ am Freitag in der Handwerkskammer Karlsruhe. Der Fraktionsvorsitzende im baden-württembergischen Landtag (CDU), Manuel Hagel, hatte das Gespräch mit dem regionalen Handwerk gesucht.</p>
<p>„Für uns ist handwerkliches Können genauso wertvoll wie akademisches Wissen. Deshalb werden wir die Meisterprämie verdoppeln – als klares Signal der Wertschätzung“, sagte der Fraktions- und Landesvorsitzende der CDU Baden-Württemberg.</p>
<p>Das Handwerk sei, anders als viele Industriekonzerne, verhältnismäßig gut durch die vergangenen drei schwachen Wirtschaftsjahre gekommen, erläuterte Lamprecht. „Doch ein viertes solches Jahr in Folge können und dürfen wir uns nicht leisten“, sagte der Präsident der Handwerkskammer Karlsruhe vor 90 Besucherinnen und Besuchern.</p>
<p>Die Politik müsse beispielsweise konsequent den Bürokratie-Dschungel lichten. „Ein Jahr mal keine Neuerungen, keine weiteren Auflagen und Formulare, zudem ordentlich ausmisten. Wir wollen arbeiten und keinen Papierkram erledigen“, so Lamprecht.</p>
<p>„Wir brauchen zudem einen fairen Wettbewerb“, sagte der Präsident. Kommunen und deren Tochtergesellschaften dürften nicht zur Konkurrenz für die Privatwirtschaft werden.</p>
<p>Mit der anstehenden Landtagswahl – Hagel ist CDU-Spitzenkandidat – stünden auch außerhalb von Brüssel und Berlin etliche Veränderungen an. „Als Vertreter des regionalen Handwerks pochen wir darauf, dass diese Veränderungen zu Gunsten des Mittelstandes ausfallen“, forderte Lamprecht.</p>
<p>„Unser Handwerk mit seinem starken Mittelstand ist das Rückgrat unserer Wirtschaft: tief verwurzelt in unseren Regionen und gleichzeitig immer Motor für Innovation“, so Hagel.  Die vielen vor allem auch familiengeführten Unternehmen denken nach seinen Worten nicht in Quartalen, sondern in Generationen. „Sie sind der Anker, der in stürmischen Zeiten hält: als verlässliche Ausbilder, die jungen Menschen Zukunft geben, als Arbeitgeber, die Verantwortung leben, und als Impulsgeber in der Stadt und auf dem Land.“</p>
<p>Die Handwerkskammer Karlsruhe ist Partnerin von 20.800 Betrieben mit rund 115.000 Beschäftigten. Die Betriebe erzielten im vergangenen Jahr einen Umsatz von 18,2 Milliarden Euro. Zum Kammerbezirk gehören die Stadt Karlsruhe und der Landkreis Karlsruhe, die Stadt Pforzheim und der Enzkreis, der Landkreis Calw sowie die Stadt Baden-Baden und der Landkreis Rastatt. </p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2025/12/19/hagel-sucht-austausch-mit-dem-handwerk/" data-wpel-link="internal">Hagel sucht Austausch mit dem Handwerk</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Auf dem Siegertreppchen: Diese Handwerkerinnen und Handwerker aus der Region haben es bei Europas größtem Berufswettbewerb nach ganz oben geschafft</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2025/12/08/auf-dem-siegertreppchen-diese-handwerkerinnen-und-handwerker-aus-der-region-haben-es-bei-europas-grtem-berufswettbewerb-nach-ganz-oben-geschafft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 08:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2025/12/08/auf-dem-siegertreppchen-diese-handwerkerinnen-und-handwerker-aus-der-region-haben-es-bei-europas-grtem-berufswettbewerb-nach-ganz-oben-geschafft/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sie haben gebacken, gefeilt, lackiert und poliert: Ein Bundes- und zehn erste Landessieger kommen aus der Region der Handwerkskammer Karlsruhe. Sie waren bei Europas größtem</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2025/12/08/auf-dem-siegertreppchen-diese-handwerkerinnen-und-handwerker-aus-der-region-haben-es-bei-europas-grtem-berufswettbewerb-nach-ganz-oben-geschafft/" data-wpel-link="internal">Auf dem Siegertreppchen: Diese Handwerkerinnen und Handwerker aus der Region haben es bei Europas größtem Berufswettbewerb nach ganz oben geschafft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Sie haben gebacken, gefeilt, lackiert und poliert: Ein Bundes- und zehn erste Landessieger kommen aus der Region der Handwerkskammer Karlsruhe. Sie waren bei Europas größtem Berufswettbewerb, der „Deutschen Meisterschaft im Handwerk – German Craft Skills 2025“, erfolgreich.</p>
<p>Bundessieger der unter Schirmherrschaft des Bundespräsidenten stehenden Meisterschaft wurde aus der Region derTechnische Modellbauer Nils Gerken aus Wörnersberg (Landkreis Freudenstadt). Sein Ausbildungsbetrieb ist die Funk Dreidimensional Entwicklungs- und Vertriebs GmbH (Simmersfeld).</p>
<p>„Der seit 1951 stattfindende Wettbewerb beweist jedes Jahr aufs Neue, wie viel Leidenschaft, Talent, Leistungswille und Innovationskraft in den Handwerksbetrieben unserer Region steckt“, bekräftigt Karsten Lamprecht, Präsident der Handwerkskammer Karlsruhe.</p>
<p>Voraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb war, dass die Gesellen- oder Abschlussprüfung mit der Note „gut“ oder besser bestanden wurde. Außerdem durften sie zum Zeitpunkt der Prüfung nicht älter als 27 Jahre sein.</p>
<p>So bot sich die Chance, zunächst Kammersieger zu werden. 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben dabei Spitzenplätze belegt. Die nächsten Wettbewerbsstufen waren der Landeswettbewerb mit zehn ersten Landessiegern aus der Region und schließlich der Wettstreit auf Bundesebene.</p>
<p>„All diese Nachwuchshandwerker sind für andere Auszubildende ein großes Vorbild“, so Walter Bantleon, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Karlsruhe. Er sei aber auch besonders stolz auf die Mitgliedsbetriebe, die ausbilden. Ausbilder benötigten nicht nur Fachwissen, sondern auch Empathie für die jungen Kolleginnen und Kollegen.</p>
<p>Eine Motivation für die Teilnahme am Wettbewerb sind Stipendien, die auf überregionaler Ebene locken.</p>
<p>Parallel fand der Wettbewerb „Die Gute Form – Handwerker gestalten“ statt. Hier dreht sich alles um das anspruchsvolle Bearbeiten von Materialien und Formen und die ästhetische Qualität der Arbeiten. Landessiegerin wurde hier die Karlsruher Maßschneiderin Kristina Maly (Ausbildungsbetrieb: Stadttheater Pforzheim).</p>
<p>Die Handwerkskammer Karlsruhe ist Partnerin von 20.700 Betrieben mit rund 115.000 Beschäftigten. Die Betriebe erzielten im vergangenen Jahr einen Umsatz von 18,2 Milliarden Euro. Zum Kammerbezirk gehören die Stadt Karlsruhe und der Landkreis Karlsruhe, die Stadt Pforzheim und der Enzkreis, der Landkreis Calw sowie die Stadt Baden-Baden und der Landkreis Rastatt.</p>
<p>Bundessieger (in Klammer der Ausbildungsbetrieb):</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Technischer Modellbauer Nils Gerken aus Wörnersberg (Funk Dreidimensional Entwicklungs- und Vertriebs GmbH, Simmersfeld).</li>
</ul>
<p>Die ersten Landessieger (in Klammer der Ausbildungsbetrieb):</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Augenoptikerin Maraike Runge aus Berg/Pfalz (Mister Spex Ettlinger Tor, Karlsruhe</li>
<li>Bäcker Richard Frey aus Norderney (Bäckerei Wiskandt, Pforzheim)</li>
<li>Bestattungsfachkraft Jule Keller aus Rauenberg (Trauerhilfe Stier, Karlsruhe)</li>
<li>Elektroniker Leo Gehringer aus Katharinenthalerhof (KME GmbH, Birkenfeld)</li>
<li>Fahrzeuglackierer Ali Zafari aus Darmstadt (Karl Meel GmbH, Karlsruhe)</li>
<li>Kraftfahrzeugmechatroniker Steffen Lang aus Altensteig (Autohaus Walz, Calw)</li>
<li>Orthopädieschuhmacherin Emily Kammerer aus Graben-Neudorf (Rainer Granget, Karlsruhe)</li>
<li>Technischer Modellbauer Roland Frey aus Karlsbad (ahrens technology, Keltern)</li>
<li>Technischer Modellbauer Nils Gerken aus Wörnersberg (Funk Dreidimensional Entwicklungs- und Vertriebs GmbH, Simmersfeld). Er ist zugleich Bundessieger!</li>
<li>Uhrmacher Adrian Marsell aus Obersontheim (Uhrmacherschule Pforzheim)</li>
</ul>
<p>Wettbewerb: „Die Gute Form im Handwerk – Handwerker gestalten“:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Landessiegerin: Maßschneiderin Kristina Maly aus Karlsruhe (Ausbildungsbetrieb: Stadttheater Pforzheim).</li>
</ul>
</div>
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<li>
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		<title>Vollversammlung der Handwerkskammer Karlsruhe</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2025/11/19/vollversammlung-der-handwerkskammer-karlsruhe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 08:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie ist ein Leuchtturmprojekt und steht für zukunftssicheres Handwerk in der Region: Mit ihrer geplanten neuen Bildungsakademie will die Handwerkskammer Karlsruhe zur Nachwuchssicherung sowie zu</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Sie ist ein Leuchtturmprojekt und steht für zukunftssicheres Handwerk in der Region: Mit ihrer geplanten neuen Bildungsakademie will die Handwerkskammer Karlsruhe zur Nachwuchssicherung sowie zu Aus- und Fortbildung bei über 20.800 Mitgliedsbetrieben beitragen.</p>
<p>Aktuell treibt die Handwerkskammer ihre Planung für die Bildungsakademie voran, die im Karlsruher Stadtteil Neureut gebaut werden soll. Die Fachplaner sind jetzt ausgewählt. Die Mitglieder der Vollversammlung der Handwerkskammer zeigten am Dienstag in Karlsruhe erneut ihr großes Interesse an der neuen Bildungsakademie und stimmten einstimmig den weiteren Planungsschritten zu.</p>
<p>Dass das Land Berufsausbildung und Fortbildung verstärkt fördert, istKarsten Lamprecht, Präsident der Handwerkskammer in Karlsruhe, wichtig. „Wir brauchen die Förderkulisse für berufliche Bildungszentren, Azubiwohnheime und mindestens eine Verdoppelung der Meisterprämie“, sagte er vor der Vollversammlung, die auch als „Parlament des regionalen Handwerks“ bezeichnet wird.</p>
<p>Zu einer weiteren Forderung Lamprechts zählt die Lichtung des Bürokratie-Dschungels. „Ein Jahr mal keine Neuerungen, keine weiteren Auflagen und Formulare, zudem ordentlich ausmisten – und danach weniger Bürokratie. Wir wollen schließlich arbeiten und keinen Papierkram erledigen.“</p>
<p>Wichtig sei ihm zudem ein fairer Wettbewerb. Lamprecht: „Kommunen und Ihre Tochtergesellschaften dürfen nicht zur Konkurrenz für die Privatwirtschaft werden.“</p>
<p>Zur Nachwuchssicherung war das Team der Handwerkskammer in den ersten neun Monaten dieses Jahres auf 85 Jobmessen unterwegs. „Mit Erfolg. Wir haben nach jüngsten Zahlen einen Anstieg der Azubi-Neuverträge von 7,8 Prozent, liegen damit deutlich über Landesschnitt“, so Hauptgeschäftsführer Walter Bantleon. Bezogen auf den Stichtag 1. September betrug das Plus gar zwölf Prozent. Die Begabtenförderung wurde von 25 auf 78 Handwerkerinnen und Handwerker ausgebaut.</p>
<p>Mit einem breiten Beratungsportfolio unterstützt die Handwerkskammer die Betriebe in den sieben Stadt- und Landkreisen ihres Bezirks. Bantleon sprach von 650 individuellen Betriebsberatungen – die telefonischen Fachgespräche nicht mitgezählt. Hinzu kamen 74 Seminare und Workshops. „Unser Team ist auch 2026 wieder an der Seite der Betriebe“, sagte der Hauptgeschäftsführer zu.</p>
<p>Die Kammer wolle „der Ansprechpartner“ für die Belange des Handwerks sein, betonten die Vorstandsmitglieder der Handwerkskammer. Dies ist ein zentraler Aspekt der „Strategie 2029“ der Handwerkskammer, die in diesem Jahr ihr 125-jähriges Bestehen feiert. Hinzu kommen die bereits erwähnte Bildungsakademie, Imageförderung, Nachwuchs- und Fachkräftesicherung sowie Digitalisierung.</p>
<p>Auf die guten Ausbildungszahlen im Handwerk – besonders im Bezirk der Handwerkskammer Karlsruhe – ging Ministerialrätin Martina Oschmann ein. Der handwerkliche Arbeitsmarkt sei stabil. „Das Handwerk ist ein sicherer Arbeitgeber und ein Stabilitätsanker im Land“, so die Vertreterin des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus.</p>
<p>Leistungsfähige Kammern seien in der jetzigen Situation wichtiger denn je, ging Oschmann auf die konjunkturelle und strukturelle Situation ein.</p>
<p>„Handwerk und Industriebetriebe sind gleichwertig zu betrachten und nicht gegenseitig auszuspielen“, forderte der Vizepräsident Arbeitnehmer, Martin M. Schlegel. In diesem Zusammenhang sprach er auch an, dass Industriekonzerne beim Strompreis bevorzugt werden – entgegen den Versprechungen der Politik.</p>
<p>Schlegel lobte das ehrenamtliche Engagement im Handwerk. Rund 2.500 Männer und Frauen seien allein im Bezirk der Handwerkskammer Karlsruhe im Ehrenamt tätig. Er sprach von „einem enormen Engagement von Menschen, die sich einbringen, um etwas zu bewegen“.</p>
<p>Die Handwerkskammer Karlsruhe ist Partnerin von 20.800 Betrieben mit rund 115.000 Beschäftigten. Die Betriebe erzielten im vergangenen Jahr einen Umsatz von 18,2 Milliarden Euro. Zum Kammerbezirk gehören die Stadt Karlsruhe und der Landkreis Karlsruhe, die Stadt Pforzheim und der Enzkreis, der Landkreis Calw sowie die Stadt Baden-Baden und der Landkreis Rastatt.</p></div>
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		<title>Meisterfeier in Pforzheim für 380 Absolventinnen und Absolventen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2025/10/27/meisterfeier-in-pforzheim-fr-380-absolventinnen-und-absolventen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 07:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ein Handwerksmeister made in Germany – das ist schon etwas, was sich nicht verstecken muss.“ Mit diesen Worten gratulierte Karsten Lamprecht am Samstag 380 neuen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2025/10/27/meisterfeier-in-pforzheim-fr-380-absolventinnen-und-absolventen/" data-wpel-link="internal">Meisterfeier in Pforzheim für 380 Absolventinnen und Absolventen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Ein Handwerksmeister made in Germany – das ist schon etwas, was sich nicht verstecken muss.“ Mit diesen Worten gratulierte Karsten Lamprecht am Samstag 380 neuen Meisterinnen und Meistern bei einer großen Feier im CongressCentrum Pforzheim. Der Präsident der Handwerkskammer Karlsruhe wies vor 1.300 Gästen darauf hin, dass der Meistertitel dem akademischen Bachelor-Abschluss gleichwertig ist.</p>
<p>Eine Meisterausbildung sei teuer. „Sie müsste auch in dem Fall mit dem Studium gleichgestellt werden und für alle kostenfrei sein“, forderte Lamprecht. Positiv seien Zusagen der baden-württembergischen Spitzenkandidaten Manuel Hagel und Cem Özdemir, hier das Handwerk auch durch eine erhöhte Meisterprämie zu unterstützen. Bislang liegt diese bei 1.500 Euro.</p>
<p>Etwa die Hälfte der Inhaber von Handwerksbetrieben im Südwesten ist über 50 Jahre alt. „Das heißt, da gibt es in absehbarer Zeit eine Menge Betriebe, die einen Nachfolger suchen. Das sind super Chancen für Sie“, rief Walter Bantleon den Meistern zu. Neben der Übernahme eines etablierten Betriebs eröffne der Meisterbrief auch die Möglichkeit, sich mit einem eigenen Handwerksunternehmen selbstständig zu machen, so der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Karlsruhe.</p>
<p>Handwerkerinnen und Handwerker würden gebraucht. „Viele deutsche Großkonzerne haben kürzlich massiv Stellen gestrichen. Das ist im Handwerk nicht so“, betonte Bantleon.</p>
<p>Von den 380 erfolgreichen Prüfungsabsolventen sind die folgenden vier Handwerksberufe am stärksten vertreten: Kraftfahrzeugtechniker (65), Elektrotechniker (59), Augenoptiker (46) sowie Installateur und Heizungsbauer (43).</p>
<p>Die Meister sind zwischen 20 und 52 Jahre alt, im Durchschnitt 28,5 Jahre.</p>
<p>Die Stiftung Handwerk – Handwerkskammer Karlsruhe hat als Jahrgangsbeste Bäckermeister Kevin Rapp, Dachdeckermeister Tom Seel und Augenoptikermeisterin Anna-Sophie Hartmann ausgezeichnet. „Der Preis für die Jahrgangsbesten zeigt, wie viel Exzellenz im Handwerk steckt – und auch, wie vielfältig das Handwerk ist“, so Bantleon.</p>
<p>Durchs Programm der Meisterfeier führte TV-Moderator Markus Brock. Das Engagement aller neuen Meisterinnen und Meister würdigen auch zahlreiche prominente Besucher mit ihrer Präsenz.</p>
<p>Zudem brachte die Handwerkskammer ein spektakuläres Programm auf die Bühne: mit BMX- und Lasershow der Künstlergruppe DDC sowie Sängerin Michele Mahn – letztere sang auch für die Meisterinnen und Meister auch den passenden Song: „Simply the Best“.</p>
<p>Die Handwerkskammer Karlsruhe ist Partnerin von 20.700 Betrieben mit rund 115.000 Beschäftigten. Die Betriebe erzielten im vergangenen Jahr einen Umsatz von 18,2 Milliarden Euro. Zum Kammerbezirk gehören die Stadt Karlsruhe und der Landkreis Karlsruhe, die Stadt Pforzheim und der Enzkreis, der Landkreis Calw sowie die Stadt Baden-Baden und der Landkreis Rastatt.</p></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2025/10/27/meisterfeier-in-pforzheim-fr-380-absolventinnen-und-absolventen/" data-wpel-link="internal">Meisterfeier in Pforzheim für 380 Absolventinnen und Absolventen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Regionales Handwerk steht zu seinen Beschäftigten</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2025/10/02/regionales-handwerk-steht-zu-seinen-beschftigten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2025 06:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das regionale Handwerk behauptet sich relativ gut in konjunkturell rauen Zeiten. Auffallend ist: Die kleinen und mittelständischen Betriebe stehen zu ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern –</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2025/10/02/regionales-handwerk-steht-zu-seinen-beschftigten/" data-wpel-link="internal">Regionales Handwerk steht zu seinen Beschäftigten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das regionale Handwerk behauptet sich relativ gut in konjunkturell rauen Zeiten. Auffallend ist: Die kleinen und mittelständischen Betriebe stehen zu ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – während bundesweit Großkonzerne mit teils massiven Stellenstreichungen für Schlagzeilen sorgen.</p>
<p>Zehn Prozent der Handwerksbetriebe haben die Zahl der Beschäftigten im Vergleich zum Vorquartal erhöht – ein Plus von zwei Prozentpunkten. 77 Prozent berichten von Konstanz, was die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angeht. Bei rund 13 Prozent (plus ein Prozentpunkt) der Betriebe stehen nun weniger Beschäftigte auf den Gehaltslisten. „Das Handwerk ist krisenfester als viele andere Wirtschaftszweige. Das erkennen auch junge Menschen. Wir haben zwölf Prozent mehr neue Lehrverträge als vor einem Jahr“, sagt Walter Bantleon, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Karlsruhe.</p>
<p>Diese hat jetzt in Karlsruhe weitere Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage vorgestellt. 57 (Vorquartal: 58) Prozent der Betriebe bezeichnen ihre aktuelle Geschäftslage als gut. 25 (zuvor: 29) Prozent vergeben die Schulnote „befriedigend“. 18 (zuvor: 13) Prozent der Handwerksunternehmen sprechen von einer schlechten Situation.</p>
<p>Das Handwerk bietet rund 130 Berufe – dementsprechend unterschiedlich sind die Einschätzungen zur Geschäftslage: Auffallend positiv ist die Entwicklung im Bauhauptgewerbe. Insgesamt ging es auch beim gewerblichen Bedarf – darunter sind viele Zulieferer – nach oben. Schlechter geworden ist die Stimmung bei den sogenannten personenbezogenen Dienstleistungen (zum Beispiel Friseure, Fotografen, Kosmetiker) und im Kfz-Handwerk. Bei letzterem klagt jeder vierte Betrieb über eine schlechte Geschäftslage, was auch an den verunsicherten Verbraucherinnen und Verbrauchern liegen dürfte.</p>
<p>„Handwerkerinnen und Handwerker brauchen, ebenso wie ihre Kundschaft, nun dringend Reformen. Das gilt auch für unsere Sozialversicherungssysteme. Ich verspreche mir dadurch Impulse für Beschäftigung, Investitionen und Kaufkraft“, so der Präsident der Handwerkskammer Karlsruhe, Karsten Lamprecht, in einem Appell an die Politik.</p>
<p>Erfreulich für die Kunden ist, dass sich die Entspannung bei den Verkaufspreisen fortsetzt: Nur noch 30 (Vorquartal: 35) Prozent der Betriebe sprechen von gestiegenen Preisen. Bei rund 69 (zuvor: 63) Prozent sind die Verkaufspreise demnach gleichgeblieben. </p>
<p>Auffallend ist, dass sich das Gros der Chefinnen und Chefs der regionalen Handwerksbetriebe nicht entmutigen lässt. Ins vierte Quartal blicken 23 (zuvor: 14) Prozent der Befragten optimistisch. Mit einer Verschlechterung der Geschäftslage rechnen nur noch elf (zuvor: 18) Prozent. 66 Prozent gehen davon aus, dass die Situation bleibt, wie sie ist.</p>
<p>Die Handwerkskammer Karlsruhe ist Partnerin von 20.700 Betrieben mit rund 115.000 Beschäftigten. Die Betriebe erzielten im vergangenen Jahr einen Umsatz von 18,2 Milliarden Euro. Zum Kammerbezirk gehören die Stadt Karlsruhe und der Landkreis Karlsruhe, die Stadt Pforzheim und der Enzkreis, der Landkreis Calw sowie die Stadt Baden-Baden und der Landkreis Rastatt.</p></div>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2025/10/02/regionales-handwerk-steht-zu-seinen-beschftigten/" data-wpel-link="internal">Regionales Handwerk steht zu seinen Beschäftigten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Handwerkskammer Karlsruhe warnt vor Aus für zweite Rheinbrücke</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2025/09/23/handwerkskammer-karlsruhe-warnt-vor-aus-fr-zweite-rheinbrcke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2025 09:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Handwerkskammer Karlsruhe warnt vor einem Aus für die zweite Rheinbrücke. „Unsere Handwerksbetriebe mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern brauchen die zweite Rheinbrücke dringend, auch um</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Handwerkskammer Karlsruhe warnt vor einem Aus für die zweite Rheinbrücke. „Unsere Handwerksbetriebe mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern brauchen die zweite Rheinbrücke dringend, auch um rasch zu den Kundinnen und Kunden zu kommen. Ebenfalls nötig ist die direkte Anbindung an die B36“, sagt Walter Bantleon, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Karlsruhe.</p>
<p>Mehrere Medien hatten über ein internes Papier des Bundesverkehrsministeriums berichtet, wonach unter anderem die zweite Rheinbrücke zwischen Karlsruhe und Wörth mangels Finanzplanung möglicherweise auf der Kippe stehe.</p>
<p>Karsten Lamprecht weist darauf hin, dass das regionale Handwerk seit vielen Jahren die zweite Rheinbrücke für nötig halte. „Es muss jetzt endlich der Knopf dran“, so der Präsident der Handwerkskammer Karlsruhe.</p>
<p>Die Handwerkskammer Karlsruhe ist Partnerin von 20.700 Betrieben mit rund 115.000 Beschäftigten. Die Betriebe erzielten im vergangenen Jahr einen Umsatz von 18,2 Milliarden Euro. Zum Kammerbezirk gehören die Stadt Karlsruhe und der Landkreis Karlsruhe, die Stadt Pforzheim und der Enzkreis, der Landkreis Calw sowie die Stadt Baden-Baden und der Landkreis Rastatt.</p></div>
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