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	<title>Firma Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Gemeinsam richtig stark: Wie Generationen im Handwerk erfolgreich zusammenarbeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 06:54:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald bietet am Montag, 18. Mai 2026, in Zusammenarbeit mit dem Projekt „Horizont Handwerk“ ein kostenfreies Tagesseminar zur generationsübergreifenden Führung an. Unter</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/05/08/gemeinsam-richtig-stark-wie-generationen-im-handwerk-erfolgreich-zusammenarbeiten/" data-wpel-link="internal">Gemeinsam richtig stark: Wie Generationen im Handwerk erfolgreich zusammenarbeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald bietet am Montag, 18. Mai 2026, in Zusammenarbeit mit dem Projekt „Horizont Handwerk“ ein kostenfreies Tagesseminar zur generationsübergreifenden Führung an. Unter dem Titel „Gemeinsam stark – Strategien für generationsübergreifende Führung“ erhalten Führungskräfte im Handwerk von 9:00 bis 16:00 Uhr im Kammergebäude B1, 1–2, in Mannheim konkrete Impulse für die Zusammenarbeit von Babyboomern, Generation Z und nachfolgenden Generationen. Das Seminar findet in Präsenz statt und richtet sich an Betriebsinhaberinnen und Betriebsinhaber sowie Führungskräfte aus Handwerksbetrieben der Region.</p>
<p><b>Auf gute Zusammenarbeit</b></p>
<p>Der demografische Wandel mit älter werdenden Belegschaften, einem steigenden Renteneintrittsalter und weniger Nachwuchskräften stellt auch Handwerksbetriebe vor neue Aufgaben in der Personalführung. Im Seminar wird beleuchtet, welche Erwartungen verschiedene Generationen an Führung stellen, wie Wertschätzung im Alltag sichtbar wird und wie Wissen zwischen älteren und jüngeren Beschäftigten systematisch weitergegeben werden kann. Zudem geht es um die Frage, wie gesundheitliche Aspekte in unterschiedlichen Lebensphasen berücksichtigt werden können, um Beschäftigungsfähigkeit langfristig zu sichern.</p>
<p><b>Beispiele aus dem Betriebsalltag</b></p>
<p>Referentin des Tagesseminars ist die Psychologin Emma Erhard vom Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung (IFBG). Sie ist auf Gesundheitspsychologie spezialisiert und vermittelt die Inhalte praxisnah anhand von Beispielen aus dem Betriebsalltag. „In vielen Handwerksbetrieben arbeiten Auszubildende, Gesellen und erfahrene Fachkräfte Seite an Seite. Das ist eine große Chance, erfordert aber eine Führung, die unterschiedliche Lebenslagen, Werte und Kommunikationsstile ernst nimmt“, sagt Katja Mayer, Personalberaterin der Handwerkskammer. „Das Seminar unterstützt Führungskräfte dabei, diese Vielfalt gezielt zu nutzen und Spannungen frühzeitig zu entschärfen.“</p>
<p><b>Verstehen, wie Mitarbeiter ticken</b></p>
<p>Im Mittelpunkt stehen Fragen, wie Führungskräfte die Stärken der Babyboomer, der Generation Z und der nachfolgenden Generationen erkennen und sinnvoll miteinander verbinden können. Anhand von Gruppenübungen und Austausch in der Teilnehmendenrunde werden Situationen aus dem Betriebsalltag aufgegriffen und bearbeitet. So sollen konkrete Ansätze für den Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen an Arbeitszeiten, Feedbackkultur oder Verantwortungsübernahme entwickelt werden. „Führungskräfte sind heute moderierende Schnittstelle zwischen verschiedenen Generationen“, heißt es aus der Personalberatung. „Wer versteht, wie die Belegschaft tickt, kann Aufgaben besser verteilen, Missverständnisse reduzieren und dadurch auch die Bindung an den Betrieb stärken.“</p>
<p><b>Gesundheit in jedem Alter</b></p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Gesundheit in verschiedenen Altersgruppen. Thematisiert wird unter anderem, wie körperliche Belastungen im Handwerk über die gesamte Erwerbsbiografie hinweg gestaltet werden können und welche Rolle Arbeitsorganisation, Kommunikation und Prävention für die Gesundheit der Beschäftigten spielen. Das Seminar ist eingebunden in die Informationsreihe zur Betriebsführung der Handwerkskammer und wird in Kooperation mit dem Zukunftsprojekt „Horizont Handwerk“ und der IKK classic durchgeführt. „Eine gute generationsübergreifende Zusammenarbeit ist auch eine Frage der nachhaltigen Betriebsführung“, betont Katja Mayer. „Wer heute in die Führungsfähigkeit investiert, sichert Fachwissen im Betrieb und macht den Handwerksstandort langfristig robust.“</p>
<p>Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Betriebsinhaberinnen und Betriebsinhaber, Meisterinnen und Meister sowie leitende Mitarbeitende im Handwerk, die Führungsverantwortung tragen oder übernehmen sollen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung ist jedoch erforderlich, da die Platzzahl begrenzt ist.</p>
<p>Anmeldung und weitere Informationen zum Seminar „Gemeinsam stark – Strategien für generationsübergreifende Führung“ bei Katja Mayer, Telefon 0621 18002-150, E-Mail: <a href="mailto:katja.mayer@hwk-mannheim.de" class="bbcode_email">katja.mayer@hwk-mannheim.de</a>.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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68159 Mannheim<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/handwerkskammer-mannheim-rhein-neckar-odenwald" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Motor und Mauer machen Mädchen Mut: Wie Frauen in der Werkstatt ganze Arbeit leisten</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/05/07/motor-und-mauer-machen-mdchen-mut-wie-frauen-in-der-werkstatt-ganze-arbeit-leisten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 10:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Geruch von Holz und Mörtel hängt in der Luft. Es ist Donnerstagvormittag, 10 Uhr in der Bildungsakademie der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald: 20 Mädchen tauschen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/05/07/motor-und-mauer-machen-mdchen-mut-wie-frauen-in-der-werkstatt-ganze-arbeit-leisten/" data-wpel-link="internal">Motor und Mauer machen Mädchen Mut: Wie Frauen in der Werkstatt ganze Arbeit leisten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Geruch von Holz und Mörtel hängt in der Luft. Es ist Donnerstagvormittag, 10 Uhr in der Bildungsakademie der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald: 20 Mädchen tauschen Schulbank gegen Werkstatt. Beim Girls’Day erleben sie, wie sich der Alltag als Maurerin oder Kfz-Mechatronikerin anfühlt – mit Werkzeug in den Händen und echten Aufgaben.</p>
<p>Acht Mädchen sind in der Kfz-Werkstatt bei Ausbilder Karsten Junker zu Besuch. Gespannt hören sie zu, was er ihnen über Autos, den Beruf des Kfz-Mechatronikers und seine Aufgaben erzählt. Dann stehen die ersten um einen Reifen herum. Vielleicht zum ersten Mal schauen sie ihn sich so genau wie heute an.</p>
<p>Auf der anderen Seite der Bildungsakademie, über den Innenhof hinweg, haben sich zwölf Mädchen in der Werkstatt der Maurer versammelt. Sie sägen Bretter zurecht und spachteln Mörtel auf Mauern. Es ist ein besonderer Tag in der Bildungsakademie der Handwerkskammer. An diesem Vormittag macht sie zwei ihrer Werkstätten von 8 bis 13 Uhr exklusiv für Schülerinnen ab Klasse 5 zugänglich. Ihr Auftrag: eintauchen in die Welt des Handwerks. „Beim Girls’Day können sich Mädchen ausprobieren und ihre Talente entdecken“, sagt Susanne Bäcker-Valerius, Koordinatorin Berufsorientierung bei der Handwerkskammer in Mannheim. „Ein Tag in der Werkstatt macht Spaß und eröffnet ganz neue Perspektiven.“</p>
<p><b>Zeit zum Ausprobieren</b></p>
<p>Bei Ausbilder David Steegmüller hat sich Schülerin Laura in der Bau-Werkstatt schon ihr Brett zurechtgesägt. Eine erste handwerkliche Erfahrung, die richtig Spaß gemacht hat, wie sie erzählt. „Das war cool“, sagt sie. Gleich wird sie es beim Hochziehen an der Mauer benutzen. Man merkt ihr an, dass sie angekommen ist in diesem Umfeld zwischen aus Mörtel gefüllten Eimern, Spachtel, Kelle und Steinen, die akkurat gesetzt sein wollen. „Maurern macht Spaß“, sagt sie – auch wenn sie nicht weiß, ob der Beruf der richtige für sie ist. Für die Entscheidung bleibt schließlich noch genügend Zeit. Doch in der Werkstatt zu sein und auszuprobieren, findet sie eine gute Sache.</p>
<p>Auf den Girls’Day aufmerksam geworden ist Laura in der Schule. Für sie ist er eine gute Gelegenheit, in die Berufswelt einzutauchen. „Wir haben uns in der Schule darüber unterhalten“, berichtet sie. „Und da wir nur dieses Jahr die Möglichkeit haben, da mitzumachen, wollten wir auf jeden Fall was ausprobieren.“</p>
<p><b>Typisch Männerberuf?</b></p>
<p>Der Aktionstag in der Bildungsstätte hat ein klares Ziel: Mädchen sollen Berufe kennenlernen, die traditionell als „Männersache“ gelten – und erleben, dass sie dort genauso hingehören. Maurerin und Kfz-Mechatronikerin stehen stellvertretend für viele Gewerke, in denen Betriebe händeringend Nachwuchs suchen und zugleich mehr Frauen gewinnen möchten. „Mit Autos kennen sich nur Jungs aus? Und eine Mauer hochziehen ist Männersache? Das gilt längst nicht mehr“, sagt auch Susanne Bäcker-Valerius. In der Bildungsakademie wird das an diesem Tag konkret: Mädchen prüfen Reifen, schrauben am Motor, setzen Steine, ziehen Fugen. Sie erfahren am eigenen Körper, wie viel Geschick, Teamarbeit und Präzision hinter den Tätigkeiten stecken – und dass körperliche Arbeit eben nicht nur Kraft, sondern vor allem Technik und Köpfchen braucht.</p>
<p>Nina-Sophie ist Schülerin der sechsten Klasse und in der Kfz-Werkstatt schon voll im Bilde. Den Motor hat sie bereits mit Erfolg zerlegt. Zusammenbauen dürfen ihn nun die Mitschülerinnen. „Auch die Reparatur am Reifen hat mir voll Spaß gemacht“, erzählt sie. Der Girls’Day ist für sie mehr als ein netter Ausflug. Nina-Sophie kennt Handwerk von zuhause: „Mein Opa ist selber Schreinermeister.“ Ob sie selbst einmal eine Ausbildung im Handwerk machen wird, lässt sie offen – noch ist sie in der sechsten Klasse und weiß nicht, was sie einmal machen wird. Genau da setzt der Girls’Day an: früh Erfahrungen ermöglichen, ohne sofort Entscheidungen zu erzwingen.</p>
<p><b>Berufswahl mit allen Sinnen</b></p>
<p>Für die Handwerkskammer ist dieser Vormittag Teil einer umfassenden und langfristigen Strategie. Berufsorientierung soll nicht in der Theorie verhaftet bleiben, sondern junge Menschen direkt in die Werkstätten bringen. Die Mädchen erleben, was Datenblätter und Berufsinformationstage oft schwer vermitteln: Wie sich ein Schraubenschlüssel in der Hand anfühlt, wie Mörtel riecht, wie laut es in einer Werkstatt zugeht, wie zufrieden ein Blick auf das eigene Werk macht. Handwerk wird an diesem Tag hörbar, sichtbar, greifbar.</p>
<p>Zurück in der Maurer-Werkstatt. Zwischen Steinen, Wasserwaagen und Kellen legt Laura eine kurze Pause ein und denkt nach, was der Tag für sie bedeutet. Eine konkrete Berufswahl will auch sie noch nicht treffen. „Das weiß ich jetzt noch nicht“, sagt sie auf die Frage, ob sie sich eine Ausbildung im Handwerk vorstellen könnte. Aber sie spürt, dass der Tag ihr etwas gebracht hat – gerade, weil er nur ein Baustein auf ihrem Weg sein soll: „Also ich würde auf jeden Fall noch andere Sachen auch ausprobieren. So wie jetzt. Ich finde es richtig praktisch und cool, dass man hier die Möglichkeit hat, alles auszutesten.“</p>
<p><b>Ein Vormittag, der nachwirkt</b></p>
<p>Gegen Mittag werden die Werkzeuge gereinigt und Steine beiseite geräumt. Die Mädchen verlassen die Werkstätten mit müden Armen, aber vollen Köpfen: Sie haben Reifen geprüft, Motorenteile betrachtet, gesägt, gemessen, gemauert. Manche werden in den nächsten Jahren weitere Praktika machen – an ihrer Schule gibt es ab Klasse 8 zweiwöchige Berufspraktika, erzählt Nina-Sophie –, andere probieren vielleicht ganz andere Bereiche aus. Was bleibt, ist ein realistischer Einblick in das, was Handwerk heute ist: vielseitig, anspruchsvoll, teamorientiert – und offen für Mädchen, die sich etwas zutrauen.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
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</ul></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn sich Leidenschaft ihren Weg bahnt: Ohne Bohrmaschine wäre alles halb so schön</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/05/05/wenn-sich-leidenschaft-ihren-weg-bahnt-ohne-bohrmaschine-wre-alles-halb-so-schn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 12:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesellenstücke beherbergen die Kunstfertigkeit und das Wissen einer ganzen Lehrzeit. Schade, dass nicht jeder diese tollen Arbeiten zu Gesicht bekommt, fand die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/05/05/wenn-sich-leidenschaft-ihren-weg-bahnt-ohne-bohrmaschine-wre-alles-halb-so-schn/" data-wpel-link="internal">Wenn sich Leidenschaft ihren Weg bahnt: Ohne Bohrmaschine wäre alles halb so schön</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Gesellenstücke beherbergen die Kunstfertigkeit und das Wissen einer ganzen Lehrzeit. Schade, dass nicht jeder diese tollen Arbeiten zu Gesicht bekommt, fand die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald und kreierte kurzerhand einen Wettbewerb, der den Abschlussarbeiten eine Bühne bietet. Unter #zeigsallen findet seither Jahr für Jahr ein Contest statt, bei dem sich Gesellen und Meister in jeweils eigenen Kategorien mit ihren Prüfungsstücken präsentieren können. Das Publikum entscheidet, wer am Ende in seinem Bereich zum Sieger gekürt und mit einem Sachpreis in Höhe von 300,- Euro belohnt wird. Auch in diesem Jahr ruft die Handwerkskammer wieder zum Mitmachen auf. Auf <a href="http://www.hwk-mannheim.de/zeigsallen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hwk-mannheim.de/zeigsallen</a> können noch bis zum 31. August 2026 Fotos hochgeladen werden.</p>
<p><b>Kleiderschrank als Gesellenstück</b></p>
<p>Im vergangenen Jahr war Hannes Marx der glückliche Gewinner in der Kategorie „Gesellenstück“. Der junge Schreiner überzeugte nicht nur mit handwerklichem Können, sondern auch mit Kreativität und großem Engagement. Für sein Gesellenstück, einen Kleiderschrank mit praktischen Details wie einem Hosenauszug, warb er über WhatsApp und Instagram. Freunde und Bekannte voteten kräftig mit, sogar seine Fußballmannschaft half beim Abstimmen. Sein Gesellenstück sprach einfach für sich. Die Idee dazu entstand ganz pragmatisch: „Ich habe mir überlegt, was ich in meinem Zimmer brauche – und daraus ist dann der Kleiderschrank entstanden. Er hat jetzt alles, was ich benötige“, sagt Hannes Marx. Besonders ist die Materialauswahl. So verwendete der junge Schreiner Spanplatten mit Astlöchern, die er sorgfältig bearbeitete. Unter Zuhilfenahme von Spachtelmasse entstand eine glatte Oberfläche. Hinzu kamen farbige Akzente, um dem Möbelstück einen individuellen Look zu geben.</p>
<p><b>Handwerk lag immer schon im Blut</b></p>
<p>Dass Hannes Marx irgendwann in einem Handwerksberuf landen würde, überraschte niemanden. „Während andere sich ein Spielzeug gewünscht haben, wollte Hannes eine Bohrmaschine“, erinnert sich seine Oma mit einem Lächeln. Der Weg und die Leidenschaft zeichneten sich also früh ab. Die Berufsentscheidung fiel schließlich nach zwei Praktika in Schreinereien: Holz statt Motoröl. Besonders schön: Die Praktika machte er gemeinsam mit seinem besten Freund. Beide wurden für die Ausbildung im gleichen Betrieb angenommen und jetzt als Gesellen auch übernommen.</p>
<p><b>Erfolgreich nicht nur bei #zeigsallen</b></p>
<p>Die zwei Wochen Bauphase für das Gesellenstück beschreibt Hannes Marx als „die stressigsten meines Lebens“. Doch die Mühe habe sich gelohnt: Neben dem Erfolg beim Fotowettbewerb der Handwerkskammer #zeigsallen kam er mit seiner Arbeit auch auf den zweiten Platz bei der Schreiner-Innung und erreichte den ersten Platz beim Zuschauer-Voting in Buchen, wo die Gesellenstücke in einer Bank ausgestellt wurden.</p>
<p><b>Im nächsten Schritt zum Meister</b></p>
<p>Seine Zukunft sieht Hannes Marx natürlich weiterhin im Handwerk: Gemeinsam mit einem Kollegen möchte er irgendwann die Meisterausbildung beginnen. „Aber nicht sofort“, sagt er. Erst einmal will er noch ein wenig Berufserfahrung sammeln. Und seine Leidenschaft im Schreinerhandwerk weiter genießen. Was ihn daran so begeistert bringt er knapp auf den Punkt: Man sehe direkt, was man geschaffen habe. Und: „Man hat halt was davon.“ Ganz praktisch und pragmatisch eben.</p>
<p>Weitere Informationen und Teilnahmemöglichkeit beim Fotowettbewerb #zeigsallen auf der Website der Handwerkskammer: <a href="http://www.hwk-mannheim.de/zeigsallen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hwk-mannheim.de/zeigsallen</a>. Kontakt zu Themen rund um die Ausbildung im Handwerk unter E-Mail: <a href="mailto:ausbildungsberatung@hwk-mannheim.de" class="bbcode_email">ausbildungsberatung@hwk-mannheim.de</a> und zur Meisterfortbildung unter E-Mail: <a href="mailto:meisterpruefung@hwk-mannheim.de" class="bbcode_email">meisterpruefung@hwk-mannheim.de</a>.</div>
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		<title>Gefährdung am Arbeitsplatz: Wenn psychische Erkrankungen zu vielen Ausfällen führen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/05/04/gefhrdung-am-arbeitsplatz-wenn-psychische-erkrankungen-zu-vielen-ausfllen-fhren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 11:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Anzahl von Fehltagen bei Mitarbeitenden aufgrund psychischer Erkrankungen ist den Angaben von Krankenkassen zufolge in den vergangenen 15 Jahren um das Zehnfache gestiegen. Was</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/05/04/gefhrdung-am-arbeitsplatz-wenn-psychische-erkrankungen-zu-vielen-ausfllen-fhren/" data-wpel-link="internal">Gefährdung am Arbeitsplatz: Wenn psychische Erkrankungen zu vielen Ausfällen führen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Anzahl von Fehltagen bei Mitarbeitenden aufgrund psychischer Erkrankungen ist den Angaben von Krankenkassen zufolge in den vergangenen 15 Jahren um das Zehnfache gestiegen. Was Personalverantwortliche in Handwerksbetrieben tun können, um ihre Mitarbeitenden zu schützen und wie psychische Gefährdungsbeurteilungen aufgebaut sind, greift ein Webseminar von Horizont Handwerk auf, auf das die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald ihre Mitgliedsbetriebe hinweist. Das einstündige Seminar am 28. Mai 2026 von 11 bis 12 Uhr ist kostenfrei und kann ganz einfach online am Computer oder vom mobilen Endgerät aus verfolgt werden.</p>
<p><b>Gesetzlich vorgeschrieben</b></p>
<p>Dass auch in Handwerksbetrieben durch psychische Erkrankungen hohe Ausfallzeiten entstehen können, weiß die Personalberaterin der Handwerkskammer in Mannheim, Katja Mayer. Bisweilen seien ungünstige Bedingungen am Arbeitsplatz ursächlich. „Das Arbeitsschutzgesetz schreibt zusätzlich zu den Beurteilungen der Gefährdung durch körperliche Belastungen seit 2013 auch die verpflichtende Beurteilung der psychischen Gefährdung am Arbeitsplatz vor“, informiert die Personalberaterin. Demzufolge müssen Betriebe analysieren, ob es Arbeitsbedingungen in den einzelnen Arbeitsbereichen gebe, die psychisch belasten und so eine Gesundheitsgefährdung für die Mitarbeitenden hervorrufen können.</p>
<p>Im Seminar erfahren die Teilnehmenden, wie psychische Gefährdungsbeurteilungen erstellt, durchgeführt und dokumentiert werden müssen und wer die Verantwortlichen in den Unternehmen dabei unterstützt.</p>
<p>Anmeldung ist über den entsprechenden Termineintrag auf der Website der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald auf <a href="http://www.hwk-mannheim.de/veranstaltungskalender" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hwk-mannheim.de/veranstaltungskalender</a> möglich.</div>
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		<title>Qualität in der Ausbildung sichern: Wie die Ausbildung im Handwerk optimal gelingt</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/04/30/qualitt-in-der-ausbildung-sichern-wie-die-ausbildung-im-handwerk-optimal-gelingt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 06:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[reichenecker]]></category>
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		<category><![CDATA[team]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Nur durch Ausbildung gelingt es, langfristig Fachkräfte zu sichern“, weiß Hannah Reichenecker vom Team der Ausbildungs- und Nachwuchssicherungsberatung der Handwerkskammer. Gleichzeitig weiß sie: Ausbildung ist</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/04/30/qualitt-in-der-ausbildung-sichern-wie-die-ausbildung-im-handwerk-optimal-gelingt/" data-wpel-link="internal">Qualität in der Ausbildung sichern: Wie die Ausbildung im Handwerk optimal gelingt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Nur durch Ausbildung gelingt es, langfristig Fachkräfte zu sichern“, weiß Hannah Reichenecker vom Team der Ausbildungs- und Nachwuchssicherungsberatung der Handwerkskammer. Gleichzeitig weiß sie: Ausbildung ist für Betriebe herausfordernd. Sie benötigt eine gezielte Planung, klare Strukturen und die kontinuierliche Begleitung der Lehrlinge. Die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald bietet dabei ihre Unterstützung an. Ob generelle Information zum Ablauf der Ausbildung oder gezielte Hilfe in konkreten Fällen – im Geschäftsbereich Berufsbildung gibt es die richtigen Ansprechpartner.</p>
<p><b>Eine bewusste Entscheidung</b></p>
<p>Am Anfang steht jedoch immer die Entscheidung des Betriebs. „Es ist eine bewusste Entscheidung“, so die Ausbildungs- und Nachwuchssicherungsberaterin. „Denn Ausbildung ist keine Nebenaufgabe, sondern kann nur als fester Bestandteil der Unternehmensentwicklung verstanden werden.“ Betriebe, die erfolgreich ausbilden, integrieren das Thema in ihren Arbeitsalltag und binden alle Beteiligten frühzeitig ein. Mitarbeitende, die Auszubildende begleiten, würden informiert und aktiv in die Prozesse eingebunden. Dadurch entstehe ein gemeinsames Verständnis für die Bedeutung der Nachwuchsförderung.</p>
<p><b>Zuständigkeiten definieren</b></p>
<p>Zentral für die Ausbildungsqualität ist eine strukturierte und vorausschauende Planung. Grundlage bildet die jeweilige Ausbildungsordnung, die mit den betrieblichen Abläufen verzahnt wird. Für jede Auszubildende und jeden Auszubildenden wird ein individueller Ausbildungsplan erstellt, der persönliche Voraussetzungen berücksichtigt. „Gleichzeitig empfiehlt es sich, klare Zuständigkeiten zu definieren“, erläutert Leonard Kopp, ebenfalls Ausbildungs- und Nachwuchssicherungsberater der Handwerkskammer in Mannheim. So wüssten Auszubildende jederzeit, wer sie in welchem Abschnitt begleitet. Eine positive Haltung zur Ausbildung im gesamten Betrieb unterstütze zusätzlich die Motivation und Orientierung der Lernenden.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die kontinuierliche Überprüfung des Lernfortschritts. Regelmäßige Gespräche zwischen Auszubildenden und Ausbildern ermöglichen eine gezielte Reflexion. Berichtshefte dienen dabei nicht nur der Dokumentation, sondern als Grundlage für den Austausch über Inhalte, Erfahrungen und mögliche Anpassungen. So kann die Ausbildung flexibel weiterentwickelt und an individuelle Bedürfnisse angepasst werden.</p>
<p><b>Profitabel für beide Seiten</b></p>
<p>Eine enge Zusammenarbeit mit den weiteren Lernorten ist ebenfalls entscheidend. Der Austausch mit Berufsschulen und überbetrieblichen Ausbildungsstätten wie der Bildungsakademie der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald im Mannheimer Gewerbegebiet Wohlgelegen helfe dabei, Theorie und Praxis sinnvoll miteinander zu verknüpfen. „Zielsetzung muss für alle Beteiligten sein, den Ausbildungsprozess ganzheitlich zu gestalten“, sagt Hannah Reichenecker. Und zwar mit dem finalen Ziel, junge Menschen langfristig für den Handwerksberuf zu gewinnen. Die Wahrscheinlichkeit hierfür wachse mit einer guten Ausbildung, in der sich Lehrlinge wohl fühlen, viel lernen und Perspektiven für die Zukunft aufgezeigt bekommen. Gleichzeitig profitieren Ausbildungsbetriebe von gut qualifizierten Fachkräften, die ihre Entwicklung von Beginn an im Unternehmen durchlaufen haben.</p>
<p>Unterstützung beim Team der Ausbildungs- und Nachwuchssicherungsberatung der Handwerkskammer, E-Mail: <a href="mailto:ausbildungsberatung@hwk-mannheim.de" class="bbcode_email">ausbildungsberatung@hwk-mannheim.de</a>.</div>
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		<title>Meisterprüfung im Maurer-Handwerk: Fünf neue Experten stärken regionale Baubranche</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/04/28/meisterprfung-im-maurer-handwerk-fnf-neue-experten-strken-regionale-baubranche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald berichtet, bestanden fünf Prüflinge an der Johannes-Gutenberg-Schule Heidelberg die anspruchsvollen Prüfungen im Mauer-Handwerk. Ihr Lohn: der Meistertitel. Die Meisterprüfung im</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/04/28/meisterprfung-im-maurer-handwerk-fnf-neue-experten-strken-regionale-baubranche/" data-wpel-link="internal">Meisterprüfung im Maurer-Handwerk: Fünf neue Experten stärken regionale Baubranche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wie die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald berichtet, bestanden fünf Prüflinge an der Johannes-Gutenberg-Schule Heidelberg die anspruchsvollen Prüfungen im Mauer-Handwerk. Ihr Lohn: der Meistertitel.</p>
<p>Die Meisterprüfung im Maurer-Handwerk gilt als zentraler Qualifikationsschritt für die Übernahme von Betriebsverantwortung, leitenden Funktionen auf Baustellen und die Ausbildung des beruflichen Nachwuchses. Die Vorbereitung der Prüflinge erfolgte an der Johannes-Gutenberg-Schule in Heidelberg, die als Vorbereitungsstätte Theorie und Praxis bündelt. Die Prüfung umfasst neben der meisterhaften Ausführung wesentlicher Tätigkeiten auch umfangreiche fachtheoretische, betriebswirtschaftliche und berufs- und arbeitspädagogische Anforderungen.</p>
<p><b>Meister übernehmen Verantwortung</b></p>
<p>„Mit dem bestandenen Meisterabschluss übernehmen die Absolventen Verantwortung für Bauprojekte, Beschäftigte und Auszubildende im regionalen Bauhandwerk“, sagt Alexander Dirks, Leiter des Geschäftsbereichs Meisterprüfung bei der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald. Die Meisterqualifikation bestätige, dass die Prüflinge komplexe Bauaufgaben planen und ausführen, Baustellen organisieren und Kunden fachlich fundiert beraten können.</p>
<p><b>Vier Prüfungsteile bis zum Meister</b></p>
<p>Die Meisterprüfung im Maurer- und Betonbauer-Handwerk gliedert sich in vier Teile. Teil I überprüft die meisterhafte Verrichtung der wesentlichen Tätigkeiten, etwa durch eine Meisterprüfungsarbeit mit praxisnaher Aufgabenstellung und ein Fachgespräch. Teil II beleuchtet die fachtheoretischen Kenntnisse, darunter Baukonstruktion, Baustoffe und Bauphysik, Auftragsabwicklung sowie Betriebsführung und Betriebsorganisation. Hinzu kommen die betriebswirtschaftlichen, kaufmännischen und rechtlichen Inhalte in Teil III sowie die berufs- und arbeitspädagogischen Qualifikationen in Teil IV.</p>
<p><b>Planung und Umsetzung</b></p>
<p>In der praktischen Prüfung erstellen die angehenden Meisterinnen und Meister eine Meisterprüfungsarbeit, die einem realen Kundenauftrag entspricht. Dazu zählen die Planung von Bauprojekten, die Auswertung von Vertragsbedingungen, Kalkulationen sowie die Vorbereitung der Vergabe von Fremdleistungen. Ergänzend bearbeiten sie eine Situationsaufgabe, in der etwa Bau- oder Bauhilfskonstruktionen hergestellt, überprüft und bewertet werden. Damit weisen sie nach, dass sie Bauteile und Bauwerke aus Stein, Beton und Stahlbeton fachgerecht ausführen, Bauwerksabdichtungen umsetzen und Maßnahmen zum Wärme-, Schall- und Brandschutz berücksichtigen können.</p>
<p><b>Theorie mit vielen Berechnungen</b></p>
<p>Die fachtheoretische Prüfung verlangt die Verknüpfung technologischer, werkstofftechnischer, bauphysikalischer und wirtschaftlicher Kenntnisse. Die Prüflinge analysieren und bewerten baupraktische Problemstellungen, planen Baugruben, Gründungen und Bauwerksabdichtungen, berechnen Wärmeschutz, beurteilen Schallschutzlösungen und berücksichtigen Brandschutzanforderungen. In der Auftragsabwicklung stehen Arbeitsplanung, der Einsatz von Personal, Geräten und Baustoffen, das Erstellen von Aufmaßen und Abrechnungen sowie die Anwendung berufsbezogener Normen und Vorschriften im Mittelpunkt.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf betriebswirtschaftlichen und organisatorischen Kompetenzen. Die künftigen Meister befassen sich mit Auftragsbeschaffung und Ausschreibungen, kalkulieren betriebliche Kosten und Stundenverrechnungssätze und setzen sich mit Qualitätsmanagement, Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit und Umweltschutz auseinander. Darüber hinaus gehört die Personalführung zu den nachgewiesenen Qualifikationen: Meisterinnen und Meister planen Ausbildung im Betrieb, entwickeln Mitarbeitende weiter und übernehmen Verantwortung für sichere Arbeitsbedingungen auf den Baustellen.</p>
<p><b>Wichtiger Beitrag für das Handwerk</b></p>
<p>„Die Meisterprüfung im Maurer-Handwerk zeigt, dass die Anforderungen an qualifizierte Fachkräfte weit über das reine handwerkliche Können hinausgehen“, betont Alexander Dirks. „Gefragt sind heute technische Kompetenz, betriebswirtschaftliches Verständnis und die Fähigkeit, Teams zu führen und auszubilden. Die erfolgreichen Absolventen leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Qualität im regionalen Bauhandwerk.“</p>
<p>Informationen rund um den Meisterabschluss im Handwerk beim Geschäftsbereich Meisterprüfung der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald, E-Mail: <a href="mailto:meisterpruefung@hwk-mannheim.de" class="bbcode_email">meisterpruefung@hwk-mannheim.de</a> oder unter der Rubrik „Weiterbildung“/“Der Handwerksmeister“ auf <a href="http://www.hwk-mannheim.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hwk-mannheim.de</a>.</div>
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		<title>Endlich wieder Maimarkt-Zeit: Beim Handwerk gibt es vieles zu gestalten und zu sehen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/04/27/endlich-wieder-maimarkt-zeit-beim-handwerk-gibt-es-vieles-zu-gestalten-und-zu-sehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 13:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nur ein kleines Puzzleteil fehlte noch, als Mannheims Oberbürgermeister Christian Specht und der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, am Samstagmittag in der Halle des</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/04/27/endlich-wieder-maimarkt-zeit-beim-handwerk-gibt-es-vieles-zu-gestalten-und-zu-sehen/" data-wpel-link="internal">Endlich wieder Maimarkt-Zeit: Beim Handwerk gibt es vieles zu gestalten und zu sehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nur ein kleines Puzzleteil fehlte noch, als Mannheims Oberbürgermeister Christian Specht und der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, am Samstagmittag in der Halle des Handwerks vor die beiden Sitzgelegenheiten traten und anerkennend begutachteten, was sich aus Fliesen so alles machen lässt. Die Aussparung in der Mitte der Rückenlehne verriet, dass hier noch Hand angelegt werden musste. Oberbürgermeister und Bauernpräsident taten dies höchstselbst. Jeder vervollständigte „seine“ Bank mit einem passenden Wappen. Damit war der Maimarkt auch in der Halle des Handwerks offiziell eröffnet.</p>
<p><b>Mitmachen und staunen</b></p>
<p>Beim Rundgang durch das Handwerkerzelt, das in diesem Jahr auf die Poleposition, nämlich Halle 1, vorgerückt ist, zeigte Vizepräsident Steffen Haug der prominenten Gästerunde, was das Handwerk in diesem Jahr zu bieten hat. Elf Innungen stellen ihre Berufe vor und haben neben Informationen und Gesprächsstoff jede Menge Anschauliches zum Ausprobieren mitgebracht. Auch Christian Specht und Joachim Rukwied ließen sich nicht zweimal bitten, das eine oder andere auszuprobieren. Bei der Innung für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik wurde selbst ein Herz aus Rohr gebogen und zusammengesetzt, bei den Schornsteinfegern gab es Glück zum Mitnehmen und die Kfz-Innung zeigte nicht nur am Reifen Profil. Auch bei den Bäckern warfen die Herren einen Blick auf den Teig in der Schüssel, waren am Ende aber doch froh, das schon fertige Backwerk mitnehmen zu dürfen. Ob Maler und Lackierer, Stuckateure, Dachdecker, Sattler und Raumausstatter, Elektro, Steinbildhauer und Steinmetz – überall lässt das Handwerk entdecken, mitmachen, erleben.</p>
<p><b>Monument der Zuversicht</b></p>
<p>In Ergänzung zu den Aktionen an den Ständen gibt es im Handwerkerforum interessante Vorträge, die für alle Besucherinnen und Besucher kostenfrei zugänglich sind. An welchen Tagen was stattfindet, ist auch dem Maimarkt-Veranstaltungskalender zu entnehmen. Vorne in der Halle des Handwerks ist mit den Lebenden Werkstätten eine Aktionsfläche eingerichtet, auf der sich immer etwas tut. Man kann gemeinsam mit den Dachdeckern Herzen aus Schieferplatten schlagen oder an den Gamingstationen durch eine digitale Handwerkerwelt navigieren rund um das „Monument der Zuversicht“, wie es in Minecraft heißt.</p>
<p><b>125 Jahre Handwerkskammer</b></p>
<p>Und dann sind da ja die Fliesenleger, bei denen es nicht nur Bänke gibt. 125 Jahre ist die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald in diesem Jahr alt. Das findet Niederschlag auf einer großen, mit Stuckarbeiten verzierten Wand, die von allen Besucherinnen und Besuchern mitgestaltet werden kann. Ausgeschmückt wird die Wand mit Fliesenmosaiken, die jeder selbst setzen kann. So wird aus dem Jubiläum des Handwerks ein Gemeinschaftsprojekt, das alle mitgestalten. Und weil schon im vergangenen Jahr eine ähnliche Aktion für so große Begeisterung gesorgt hatte, dass die Platte schneller finalisiert war, als der Maimarkt dauerte, steht in diesem Jahr schon eine zweite parat – mit passendem Motiv zur Fußball-Weltmeisterschaft.</p>
<p><b>Von Lehrlingen vorbereitet</b></p>
<p>Just in diesem Umfeld bei den Fliesenlegern setzten Oberbürgermeister Christian Specht und der Präsident des Deutschen Bauernverbands Joachim Rukwied am Maimarkt-Eröffnungstag die noch fehlenden Fliesen in die von der Handwerkskammer zur Verfügung gestellten Bänke. Vorbereitet hatten sie Lehrlinge des ersten Ausbildungsjahres in der Bildungsakademie der Handwerkskammer. Auch die noch fehlenden Fliesen: nämlich das Stadtwappen von Mannheim und das baden-württembergische Landeswappen, die aus Fliesenbruchstücken in diffiziler Mosaikarbeit entstanden. Die Bänke, so ist es vorgesehen, sollen später der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p>Das Handwerk entdecken kann jeder auf dem Mannheimer Maimarkt noch bis zum 5. Mai in Halle 1.</p></div>
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		<title>Halle des Handwerks: So lebendig war die lebendige Werkstatt beim Maimarkt noch nie</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/04/23/halle-des-handwerks-so-lebendig-war-die-lebendige-werkstatt-beim-maimarkt-noch-nie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 12:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Gaming-Szene hat das „Monument der Zuversicht“ so richtig eingeschlagen. 387.426 Zuschauer beobachteten die zweite Season auf Twitch und waren begeistert vom Handwerk. Es</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/04/23/halle-des-handwerks-so-lebendig-war-die-lebendige-werkstatt-beim-maimarkt-noch-nie/" data-wpel-link="internal">Halle des Handwerks: So lebendig war die lebendige Werkstatt beim Maimarkt noch nie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In der Gaming-Szene hat das „Monument der Zuversicht“ so richtig eingeschlagen. 387.426 Zuschauer beobachteten die zweite Season auf Twitch und waren begeistert vom Handwerk. Es wurde getüftelt, gelacht, geplant, diskutiert, überlegt und so eifrig gebaut, dass am Ende doch tatsächlich alle 136 Berufe des Handwerks auf die virtuelle Map gebracht waren. Wie das aussieht, kann jeder auf dem Mannheimer Maimarkt vom 25. April bis 5. Mai erleben: In der Halle des Handwerks (Halle 1) ist die Minecraft-Aktion ein Highlight, das garantiert Blicke auf sich ziehen wird.</p>
<p><b>Selbst in neue Welten eintauchen<br />
</b>An den Gaming-Stationen kommt nämlich keiner vorbei. Direkt im Eingangsbereich der Halle 1 erhebt sich ein großer Kubus in die Höhe, auf dem sich ordentlich was tut. Videos, Clips und Gamingszenen flimmern über eine riesige LED-Wand an der Front, die im Hochkantformat wie ein überdimensioniertes Smartphone wirkt. An den Seiten sind zwei Gamingplätze eingerichtet, die dazu einladen, mit dem Controller selbst die Welt rund um das „Monument der Zuversicht“ zu erkunden. Was die Spieler unten an ihren kleinen Bildschirmen sehen, wird parallel dazu auch auf der Kubusfläche direkt über ihnen auf großen LED-Wänden übertragen, sodass weithin zu sehen sein wird, wie ein Spieler durch die virtuelle Handwerkslandschaft navigiert. Man kann also mit Fug und Recht behaupten: So lebendig wie in diesem Jahr waren die „lebendigen Werkstätten“ in der Halle des Handwerks wohl noch nie. Denn diesmal hämmert, klopft und werkelt es auf der Fläche nicht nur, es funkelt, blitzt und flimmert noch dazu.</p>
<p><b>Große Community in Minecraft<br />
</b>In Minecraft hat sich mit dem „Monument der Zuversicht“ eine eingeschworene Community entwickelt. In der zweiten Season, die mittlerweile beendet ist, hatten sich weitere Creators angeschlossen, um spannende Challenges und jede Menge Live-Aktionen zu absolvieren, was auf großes Interesse stieß. 16 Livestreams mit 387.426 Zuschauern auf Twitch, die das Geschehen durchschnittlich 4,2 Stunden beobachteten belegen dies. Bekannte Streamer und Größen in der Gaming-Welt wie Nils, Rehlein oder Kaaaay waren mit dabei.</p>
<p><b>Gamer-Perspektive einnehmen<br />
</b>In der Halle des Handwerks ist ab dem 25. April nun die Offline-Map des Monuments der Zuversicht zu sehen. Jeder, der Lust hat, darf an einer der beiden Gaming-Stationen den Controller in die Hand nehmen und selbst durch eine bunte, spannende, aus Pixeln gebaute Welt des Handwerks spazieren, zwischen einzigartigen Gebäuden flanieren, die die Berufe des Handwerks mit kreativem Blick in Szene setzen, und erkunden, was rund um das Monument der Zuversicht in zwei Seasons so alles entstanden ist. Also einfach die Gamer-Perspektive einnehmen und losmarschieren. Versprochen sei, dass sich eine bemerkenswerte, schier endlose Vielfalt auftut.</p>
<p>Damit möglichst viele Besucherinnen und Besucher auf dem Maimarkt in den Genuss kommen, hat jeder Spieler zehn Minuten Zeit für seine Reise durch das Handwerks-Pixel-Wunderland. Dann wird er automatisch zum Startpunkt zurückteleportiert und der nächste darf ran. Durch die Live-Übertragung auf den Screens wird es aber auch für alle, die warten, nie langweilig.</p>
<p><b>Monument der Zuversicht<br />
</b>Apropos „Monument der Zuversicht“ … Wer wissen will, was das eigentlich ist, hier die Auflösung: ein riesengroßer Daumen als Symbol des Handwerks, der sich Pixel für Pixel in Knallrot im Zentrum der Minecraft-Welt des Handwerks erhebt. Aber eigentlich ist jeder Pixel, der einen der 136 zu sehenden Handwerksberufe zum Leben erweckt, ein Monument der Zuversicht. In der virtuellen genauso wie in der realen Welt.</p>
<p>Infos: <a href="http://www.handwerk.de/monumentderzuversicht" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.handwerk.de/&#8230;</a></div>
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		<title>Seminar bringt Licht ins Dunkel aus vielen Vorschriften und Dokumentationspflichten</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/04/22/seminar-bringt-licht-ins-dunkel-aus-vielen-vorschriften-und-dokumentationspflichten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 06:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Webseminar informiert Verantwortliche in Handwerksbetrieben am 13. Mai 2026 über den Arbeits- und Gesundheitsschutz im Handwerk. Wie die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald mitteilt, ist das</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/04/22/seminar-bringt-licht-ins-dunkel-aus-vielen-vorschriften-und-dokumentationspflichten/" data-wpel-link="internal">Seminar bringt Licht ins Dunkel aus vielen Vorschriften und Dokumentationspflichten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ein Webseminar informiert Verantwortliche in Handwerksbetrieben am 13. Mai 2026 über den Arbeits- und Gesundheitsschutz im Handwerk. Wie die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald mitteilt, ist das von 11 bis 12:30 Uhr terminierte Online-Angebot für ihre Mitgliedsbetriebe kostenfrei.</p>
<p><b>Den Überblick bewahren</b></p>
<p>„Arbeitsschutz gehört im Handwerk zum Tagesgeschäft und ist zugleich ein Thema, das sowohl Unternehmensgründer als auch Inhaber bestehender Betriebe organisatorisch fordert“, sagt Katja Mayer, Personalberaterin der Handwerkskammer in Mannheim. Angesichts zahlreicher Vorschriften, Dokumentationspflichten und Zuständigkeiten sei es nicht immer leicht, den Überblick zu bewahren. Das Webseminar will Licht ins Dunkel bringen und richtet sich an Geschäftsführer und Personalverantwortliche in Handwerksbetrieben, die ihren Arbeits- und Gesundheitsschutz strukturiert aufstellen oder bestehende Abläufe überprüfen möchten.</p>
<p><b>Dokumentation im Alltag</b></p>
<p>Die Teilnehmenden erhalten Informationen zur betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Betreuung nach dem Arbeitssicherheitsgesetz sowie zu allgemeinen Gefährdungsbeurteilungen. Darüber hinaus sind Planung und Durchführung von Unterweisungen, die Anforderungen an die Erste-Hilfe-Organisation sowie typische Anlässe zur Aktualisierung von Gefährdungsbeurteilungen und Schutzmaßnahmen weitere Themen. Auch die Dokumentation von Arbeits- und Gesundheitsschutzmaßnahmen im betrieblichen Alltag wird erläutert.</p>
<p><b>Jetzt online anmelden</b></p>
<p>Das Webseminar dient der allgemeinen Information, ersetzt jedoch keine individuelle Beratung durch zuständige Stellen. Anmeldung ist über den entsprechenden Termineintrag im Veranstaltungskalender auf der Website der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald auf <a href="http://www.hwk-mannheim.de/veranstaltungen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hwk-mannheim.de/veranstaltungen</a> möglich.</p>
<p>Für weitere Informationen sowie bei Fragen rund um Personalthemen ist bei der Kammer in Mannheim Katja Mayer die Ansprechpartnerin, Telefon 0621 18002-150, E-Mail: <a href="mailto:katja.mayer@hwk-mannheim.de" class="bbcode_email">katja.mayer@hwk-mannheim.de</a>.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald<br />
B 1 1-2<br />
68159 Mannheim<br />
Telefon: +49 (621) 18002-0<br />
Telefax: +49 (621) 18002-199<br />
<a href="http://www.hwk-mannheim.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hwk-mannheim.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marina Litterscheidt<br />
Telefon: +49 (621) 18002-104<br />
Fax: +49 (621) 18002-152<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#105;&#110;&#097;&#046;&#108;&#105;&#116;&#116;&#101;&#114;&#115;&#099;&#104;&#101;&#105;&#100;&#116;&#064;&#104;&#119;&#107;&#045;&#109;&#097;&#110;&#110;&#104;&#101;&#105;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Sebastian Haberling<br />
Kommunikation, Medien, Marketing<br />
Telefon: +49 (621) 18002-171<br />
Fax: +49 (621) 18002-152<br />
E-Mail: &#104;&#097;&#098;&#101;&#114;&#108;&#105;&#110;&#103;&#064;&#104;&#119;&#107;&#045;&#109;&#097;&#110;&#110;&#104;&#101;&#105;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/handwerkskammer-mannheim-rhein-neckar-odenwald/seminar-bringt-licht-ins-dunkel-aus-vielen-vorschriften-und-dokumentationspflichten/boxid/1058212" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/handwerkskammer-mannheim-rhein-neckar-odenwald" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Sehenswert: Handwerk macht Kunst aus Fliesen mit Nutzwert und für einen guten Zweck</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/04/21/sehenswert-handwerk-macht-kunst-aus-fliesen-mit-nutzwert-und-fr-einen-guten-zweck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 09:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[bank]]></category>
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		<category><![CDATA[halle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lange bevor der Mannheimer Maimarkt am Samstag seine Pforten zu einer neuen Saison eröffnet und vom 25. April bis 5. Mai wieder tausende Besucher auf</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/04/21/sehenswert-handwerk-macht-kunst-aus-fliesen-mit-nutzwert-und-fr-einen-guten-zweck/" data-wpel-link="internal">Sehenswert: Handwerk macht Kunst aus Fliesen mit Nutzwert und für einen guten Zweck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Lange bevor der Mannheimer Maimarkt am Samstag seine Pforten zu einer neuen Saison eröffnet und vom 25. April bis 5. Mai wieder tausende Besucher auf sein Gelände locken wird, feilten fleißige Hände in der Bildungsakademie der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald bereits am Auftritt. Das Handwerk präsentiert sich diesmal an neuem Standort in Halle 1 und bringt mit, was bereits im vergangenen Jahr für Aufsehen gesorgt hat: aus Fliesen gearbeitete Bänke, deren Entstehung man über elf Maimarkt-Tage hinweg live beobachten kann. Die Aktion zeigt nicht nur Handwerk und die Vielfalt seiner Möglichkeiten, sondern auch soziales Engagement. Unter dem Motto „Handwerk hat Herz – Setz dich! für Gutes ein“ können die Bänke nämlich erworben werden. Der Erlös kommt einem guten Zweck zugute.</p>
<p><b>Bänke für Stadt und Land</b></p>
<p>Ganz ohne Vorbereitung funktioniert die Aktion nicht. In der Werkstatt der Fliesenleger in der Bildungsakademie wird schon seit Wochen der Grundstein dafür gelegt, dass die ersten Bänke gleich zum Eröffnungstag am Samstag alle Blicke auf sich ziehen. In ihrem Jubiläumsjahr spendiert die Handwerkskammer zum 125-jährigen Bestehen der Selbstverwaltung im Handwerk je eine Bank an die Stadt Mannheim und ans Land Baden-Württemberg, die im Anschluss der Allgemeinheit zugutekommen dürfen. Natürlich nicht irgendwelche Bänke, sondern mit Motiv und Farben abgestimmte Designs. Ein Blick in die Fliesenleger-Werkstatt verriet also: Hier ist Spannendes im Gange! Junge Menschen beugten ihre Köpfe über Vorlagen, die sie sorgfältig übertrugen. Auf den Werktischen puzzelten die Azubis dann Fliesen-Bruchstücke zu passenden Motivformen zusammen, bis nach und nach Stadt- und Landeswappen sichtbar wurden. Mannheims Oberbürgermeister Christian Specht und der Vertreter des Landes werden am Eröffnungstag des Maimarkts beim Rundgang durch die Halle des Handwerks ihre Bank mit einer letzten Fliese eigenhändig fertigstellen und damit selbst zum Teil des Spendenprojekts werden.</p>
<p><b>Azubis zeigen ihr Können</b></p>
<p>„Die Bänke stehen exemplarisch dafür, dass im Handwerk schon in der Ausbildung großartige Projekte entstehen“, sagt Kammerpräsident Klaus Hofmann. „Der Maimarkt ist für das Handwerk erneut eine Möglichkeit zu zeigen, wie vielfältig, kreativ und bedeutsam Handwerksberufe sind. Junge Menschen haben bei uns beste Chancen auf Karrieren mit sinnstiftenden Aufgaben und Praxisbezug.“ Während die Bänke für Stadt und Land schon fast fertiggestellt mit auf den Maimarkt gebracht werden, kann bei anderen Modellen beobachtet werden, wie sie Schritt für Schritt entstehen. Basis ist ein Grundkörper aus EXP-Bauplatten, der die stabile Grundlage für jede Bank bietet. Auch dieser wurde bereits im Vorfeld in der Bildungsstätte zusammengebaut, sodass Azubis in der Halle des Handwerks dabei beobachtet werden können, wie sie die Bänke befliesen.</p>
<p><b>Spenden für ein Unikat</b></p>
<p>Allein der Materialwert einer Bank liegt bei gut 2.000,- Euro. Wären die Bänke Auftragsarbeiten, käme man mit den Arbeitsstunden für die Handwerksleistung und zum Teil aufwändige Motive wohl auf rund 7.000,- Euro. Doch das soll nicht im Vordergrund stehen. „Wir freuen uns, zeigen zu können, was Handwerk kann“, sagt Marcus Braunert, Geschäftsführer und Leiter der Bildungsakademie. „Wenn dann die eine oder andere Bank auf Spendenbasis den Besitzer wechselt – umso besser!“ Jeder könne selbst entscheiden, was ihm eine Bank Wert sei. Dass man sich damit ein limitiertes Exemplar ins Haus oder auf die Terrasse holt, versteht sich von selbst.</p>
<p>Interessierte an einer der limitierten Bänke können sich direkt vor Ort auf dem Maimarkt, Halle 1, informieren oder sich an die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald wenden. Kontakt per E-Mail: presse@hwk-mannheim.de.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald<br />
B 1 1-2<br />
68159 Mannheim<br />
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<div class="pb-contact-item">Marina Litterscheidt<br />
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Kommunikation, Medien, Marketing<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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