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	<title>Firma Historisch-Technisches Museum Peenemünde, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma Historisch-Technisches Museum Peenemünde, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Power2Change: Mission Energiewende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Historisch-Technisches Museum Peenemünde]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2023 11:52:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 4. Juli 2023 um 11.00 Uhr wird im Historisch-Technischen Museum Peenemünde (HTM) die Sonderausstellung Power2Change: Mission Energiewende zur Zukunft unserer Energieversorgung eröffnet. Die Ausstellung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/07/04/power2change-mission-energiewende/" data-wpel-link="internal">Power2Change: Mission Energiewende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 4. Juli 2023 um 11.00 Uhr wird im Historisch-Technischen Museum Peenemünde (HTM) die Sonderausstellung Power2Change: Mission Energiewende zur Zukunft unserer Energieversorgung eröffnet. Die Ausstellung stellt Herausforderungen, Lösungswege und Forschungsprojekte der „Mission Energiewende“ vor. Verschiedene Themenbereiche zeigen, wie eine sichere, bezahlbare und klimaneutrale Versorgung mit Energie und Rohstoffen funktionieren kann.</p>
<p>Können wir aus CO₂ künftig Rohstoffe für Medikamente herstellen? Tanken LKWs, Schiffe oder Flugzeuge bald Wasserstoff oder E-Fuels? Wie kann Grüner Strom flexibel genutzt und transportiert werden? Die Energiewende ist der Schlüssel für eine klimaneutrale Zukunft ohne Öl und Gas. Weil die Energiewende unseren Alltag verändern wird, ist die Ausstellung stark interaktiv angelegt: Die Besucher*innen können an mehreren Stellen ihre Meinung äußern: Welche Wege gibt es in ein klimaneutrales Deutschland, und für welchen Weg entscheiden Sie sich? Sind Sie bereit, ihr Konsumverhalten zu ändern, setzten Sie auf Energieimporte oder den Ausbau von erneuerbaren Energien? Welche Auswirkungen haben persönliche Entscheidungen?</p>
<p>Parallel zur Ausstellung ist das Power2Change: Energiemobil in der Region unterwegs, eine mobile Ausstellung, in der Gäste selbst Wasserstoff erzeugen können, den 3D-Druck eines Windrads erleben oder mit der VR-Brille ins Jahr 2045 reisen, und miteinander ins Gespräch über die Energiewende kommen. Im Begleitprogramm der Ausstellung finden weitere Veranstaltungen in Peenemünde, Greifswald und Heringsdorf statt, welche die Themen inhaltlich vertiefen, spielerisch ergänzen und zu Diskussionen einladen.</p>
<p>Das Historisch-Technische Museum Peenemünde ist die dritte Station der Wanderausstellung im Rahmen des Verbundprojekts „Wissenschaftskommunikation Energiewende“.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Ausstellung: Klimahaus® Bremerhaven, LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen</li>
<li>Wissenschaftliche Partner: DECHEMA, Fraunhofer UMSICHT, Carbon2Chem®, Fraunhofer-Cluster CINES, Kopernikus-Projekte und weitere</li>
<li>Begleitforschung: Technische Universität Ilmenau</li>
<li>Projektkommunikation, Rahmenprogramm, Energiemobil und Wanderausstellung: Wissenschaft im Dialog</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen zur Ausstellung und dem Begleitprogramm unter:<br />
<a href="http://www.power2change-energiewende.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.power2change-energiewende.de</a><br />
<a href="http://www.museum-peenemuende.de/porfolio-project/power2change-mission-energiewende/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.museum-peenemuende.de/&#8230;</a></p>
<p>Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.</p>
<p>Programm der Eröffnung am 4.7.2023, 11 Uhr im Turbinensaal des HTM Peenemünde:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Begrüßung: Michael Gericke (HTM Peenemünde, Geschäftsführer)</li>
<li>Grußwort: Sandra Naumann (Fraunhofer UMSICHT)</li>
<li>Vortrag: „Darum brauchen wir die Energiewende“, Prof. Dr. Kurt Wagemann (DECHEMA e.V.)</li>
</ul>
<p>Die Ausstellung wird bis 3. September 2023 im HTM Peenemünde gezeigt. Es gelten die regulären Öffnungszeiten und Eintrittspreise des Museums.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Historisch-Technisches Museum Peenem&uuml;nde GmbH<br />
Im Kraftwerk<br />
17449 Peenem&uuml;nde<br />
Telefon: +49 (38371) 505-0<br />
Telefax: +49 (38371) 505-111<br />
<a href="http://www.peenemuende.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.peenemuende.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Kai Hampel<br />
Telefon: +49 (38371) 505-0<br />
Fax: +49 (38371) 505-111<br />
E-Mail: &#072;&#084;&#077;&#064;&#112;&#101;&#101;&#110;&#101;&#109;&#117;&#101;&#110;&#100;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/historisch-technisches-museum-peenemnde-gmbh/Power2Change-Mission-Energiewende/boxid/952619" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Historisch-Technisches Museum Peenem&uuml;nde GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/historisch-technisches-museum-peenemnde-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Historisch-Technisches Museum Peenem&uuml;nde GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/952619.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/07/04/power2change-mission-energiewende/" data-wpel-link="internal">Power2Change: Mission Energiewende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Internationaler Museumstag 2023 im Historisch-Technischen Museum Peenemünde (HTM)</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/05/11/internationaler-museumstag-2023-im-historisch-technischen-museum-peenemuende-htm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Historisch-Technisches Museum Peenemünde]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2023 11:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kraftwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[mecklenburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[natur]]></category>
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		<category><![CDATA[schüler]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorpommern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weltweit begehen Museen am 21. Mai 2023 den „Internationalen Museumstag“ unter dem Motto „Museen, Nachhaltigkeit und Wohlbefinden“. Ziel des Internationalen Museumstages ist es, auf das</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/05/11/internationaler-museumstag-2023-im-historisch-technischen-museum-peenemuende-htm/" data-wpel-link="internal">Internationaler Museumstag 2023 im Historisch-Technischen Museum Peenemünde (HTM)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Weltweit begehen Museen am 21. Mai 2023 den „Internationalen Museumstag“ unter dem Motto „Museen, Nachhaltigkeit und Wohlbefinden“. Ziel des Internationalen Museumstages ist es, auf das breite Spektrum der Museumsarbeit und die thematische Vielfalt der Museen aufmerksam zu machen. Auch im Historisch-Technischen Museum Peenemünde (HTM) erwartet Museumsbesucher an diesem Tag ein umfangreiches Begleitprogramm (Änderungen vorbehalten). Es gelten die regulären Öffnungszeiten und Eintrittspreise, alle Sonderführungen sind kostenfrei.</p>
<p>• Um 11.00 Uhr findet eine Sonderführung durch die Dauerausstellung<br />
„Die Enden der Parabel“ und „Das Raketenerbe von Peenemünde“ statt.<br />
• Um 14:00 Uhr findet eine Sonderführung durch das Kraftwerk Peenemünde, das größte technische Denkmal in Mecklenburg-Vorpommern, statt.<br />
• Und um 14:00 Uhr findet eine weitere Sonderführung durch die Dauerausstellung „Die Enden der Parabel“ und „Das Raketenerbe von Peenemünde“ statt.<br />
• In der Zeit von 11.00 bis 15.00 Uhr präsentieren Schülerinnen und Schüler des Kurses Regionalgeschichte der Karlshagener Schule im Kraftwerk Peenemünde die Ergebnisse der langjährigen Zusammenarbeit mit dem Historisch Technischen Museum Peenemünde</p>
<p>Peenemünde war zwischen 1936 und 1945 ein Rüstungszentrum, in dem modernste Technologien als Waffen für den Zweiten Weltkrieg entwickelt wurden. Heute kann, wie an kaum einem anderen Ort, über das Verhältnis von technischem Fortschritt, gesellschaftlichen Folgen und Moral nachgedacht werden. Diese Möglichkeit bietet die Ausstellung des Historisch-Technischen Museums Peenemünde am historischen Ort, im Kraftwerk der ehemaligen Versuchsanstalten. Bei geführten Rundgängen, Vorträgen und internationalen Seminaren werden Fragen zu Themen wie Geschichte, Technologie, Ökologie, Politik und Ethik, Verantwortung der Wissenschaft gegenüber Mensch und Natur damals und heute diskutiert.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.museum-peenemuende.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.museum-peenemuende.de</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Historisch-Technisches Museum Peenem&uuml;nde GmbH<br />
Im Kraftwerk<br />
17449 Peenem&uuml;nde<br />
Telefon: +49 (38371) 505-0<br />
Telefax: +49 (38371) 505-111<br />
<a href="http://www.peenemuende.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.peenemuende.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Kai Hampel<br />
Telefon: +49 (38371) 505-0<br />
Fax: +49 (38371) 505-111<br />
E-Mail: &#072;&#084;&#077;&#064;&#112;&#101;&#101;&#110;&#101;&#109;&#117;&#101;&#110;&#100;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/historisch-technisches-museum-peenemnde-gmbh/Internationaler-Museumstag-2023-im-Historisch-Technischen-Museum-Peenemuende-HTM/boxid/945911" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Historisch-Technisches Museum Peenem&uuml;nde GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/historisch-technisches-museum-peenemnde-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Historisch-Technisches Museum Peenem&uuml;nde GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/945911.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/05/11/internationaler-museumstag-2023-im-historisch-technischen-museum-peenemuende-htm/" data-wpel-link="internal">Internationaler Museumstag 2023 im Historisch-Technischen Museum Peenemünde (HTM)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Ruinen von Peenemünde &#8211; Vom Werden und Vergehen einer Rüstungslandschaft</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/02/02/die-ruinen-von-peenemuende-vom-werden-und-vergehen-einer-ruestungslandschaft-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Historisch-Technisches Museum Peenemünde]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 13:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[anlagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 2. Februar 2023 wurde im HTM Peenemünde die neue Sonderausstellung „Die Ruinen von Peenemünde &#8211; Vom Werden und Vergehen einer Rüstungslandschaft“ eröffnet. Die Versuchsstellen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/02/02/die-ruinen-von-peenemuende-vom-werden-und-vergehen-einer-ruestungslandschaft-2/" data-wpel-link="internal">Die Ruinen von Peenemünde &#8211; Vom Werden und Vergehen einer Rüstungslandschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 2. Februar 2023 wurde im HTM Peenemünde die neue Sonderausstellung „Die Ruinen von Peenemünde &#8211; Vom Werden und Vergehen einer Rüstungslandschaft“ eröffnet.</p>
<p>Die Versuchsstellen Peenemünde, in denen Heer und Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg unbemannte Fernwaffen mit neuartigen Antrieben zur Einsatzreife brachten, waren eine Großforschungseinrichtung mit hunderten Labor- und Bürogebäuden, Werkstätten, Prüfständen, Fertigungsanlagen, 80 Kilometern Schienennetz, Straßen, Häfen, Flugplatz, Ver- und Entsorgungseinrichtungen, Siedlungen und Lagern. Diese Infrastrukturen machten es möglich, dass im vormals kaum besiedelten Inselnorden gleichzeitig bis zu 12.000 Menschen lebten, arbeiteten und höchst ambitionierte Vorhaben realisierten. Doch in Peenemünde wurde der Krieg nicht nur vorbereitet, sondern er kam durch vier westalliierte Luftangriffe auch an den Ort zurück. Nachdem die Wehrmacht Peenemünde zum Kriegsende aufgegeben hatte, besetzte die Sowjetarmee die Anlagen, nutzte sie kurzzeitig weiter, verbrachte Maschinen und ganze Gebäudeteile ins eigene Land und sprengte den Großteil der verbliebenen Einrichtungen. Was noch brauchbar war, wurde zum Neuaufbau zerstörter Orte in der Region verwendet, und der Rest verschwand im Grünen.</p>
<p>Die neue Ausstellung zeigt 47 großformatige Bilder des Berliner Fotografen Lorenz Kienzle, der den Zustand der Ruinenlandschaft Peenemünde 2018/19 und 2022 festgehalten hat. Ihnen stehen Fotos vom Bau und Betrieb der Anlagen gegenüber. Auf einer dritten Ebene sind Objekte zu sehen – sowohl bauliche Relikte als auch Bodenfunde aus der Umgebung dieser Anlagen wie technische Geräte, Werkzeuge, Alltagsgegenstände oder materielle Zeugen des Kriegs. Die Kombination dieser Exponattypen weist auf den Wert der historischen Landschaft Peenemündes für das Verständnis der Geschichte hin und macht das Arbeiten und Leben der tausenden Menschen sichtbar, die nicht an exponierten Stellen – und viele von ihnen unter Zwang – arbeiteten. Zudem stellt die Ausstellung das kulturwissenschaftliche und archäologische Herangehen an die Geschichte Peenemündes vor, das die historiographischen Methoden ergänzt. Wie erforschen Archäologen einen Ort der Moderne? Welche Fragen ergeben sich aus einem materiellen Ansatz, und welche Antworten liefert er, die Schrift- und Bildquellen nicht liefern können? Die Fotografien der Ruinen regen zu Reflexionen an, wie der Mensch die Landschaft umgestaltet hat und wie überheblich und vergänglich der Anspruch war, mit fortschrittlicher Waffentechnik den Zweiten Weltkrieg zu gewinnen. Die Ausstellung möchte einen gleichermaßen wissenschaftlichen wie ästhetischen Zugang zum historischen Ort Peenemünde schaffen.</p>
<p>Die Ausstellung wird bis 31. März 2024 im HTM Peenemünde gezeigt. Es gelten die regulären Öffnungszeiten und Eintrittspreise des Museums.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Historisch-Technisches Museum Peenem&uuml;nde GmbH<br />
Im Kraftwerk<br />
17449 Peenem&uuml;nde<br />
Telefon: +49 (38371) 505-0<br />
Telefax: +49 (38371) 505-111<br />
<a href="http://www.peenemuende.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.peenemuende.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Kai Hampel<br />
Telefon: +49 (38371) 505-0<br />
Fax: +49 (38371) 505-111<br />
E-Mail: &#072;&#084;&#077;&#064;&#112;&#101;&#101;&#110;&#101;&#109;&#117;&#101;&#110;&#100;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/historisch-technisches-museum-peenemnde-gmbh/Die-Ruinen-von-Peenemuende-Vom-Werden-und-Vergehen-einer-Ruestungslandschaft/boxid/933732" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Historisch-Technisches Museum Peenem&uuml;nde GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/historisch-technisches-museum-peenemnde-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Historisch-Technisches Museum Peenem&uuml;nde GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/933732.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/02/02/die-ruinen-von-peenemuende-vom-werden-und-vergehen-einer-ruestungslandschaft-2/" data-wpel-link="internal">Die Ruinen von Peenemünde &#8211; Vom Werden und Vergehen einer Rüstungslandschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Ruinen von Peenemünde &#8211; Vom Werden und Vergehen einer Rüstungslandschaft</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/01/24/die-ruinen-von-peenemuende-vom-werden-und-vergehen-einer-ruestungslandschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Historisch-Technisches Museum Peenemünde]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2023 12:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[anlagen]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[februar]]></category>
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		<category><![CDATA[sonderausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 2. Februar 2023 wird um 11:00 Uhr im HTM Peenemünde die neue Sonderausstellung „Die Ruinen von Peenemünde &#8211; Vom Werden und Vergehen einer Rüstungslandschaft“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/01/24/die-ruinen-von-peenemuende-vom-werden-und-vergehen-einer-ruestungslandschaft/" data-wpel-link="internal">Die Ruinen von Peenemünde &#8211; Vom Werden und Vergehen einer Rüstungslandschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 2. Februar 2023 wird um 11:00 Uhr im HTM Peenemünde die neue Sonderausstellung „Die Ruinen von Peenemünde &#8211; Vom Werden und Vergehen einer Rüstungslandschaft“ eröffnet.</p>
<p>Die Versuchsstellen Peenemünde, in denen Heer und Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg unbemannte Fernwaffen mit neuartigen Antrieben zur Einsatzreife brachten, waren eine Großforschungseinrichtung mit hunderten Labor- und Bürogebäuden, Werkstätten, Prüfständen, Fertigungsanlagen, 80 Kilometern Schienennetz, Straßen, Häfen, Flugplatz, Ver- und Entsorgungseinrichtungen, Siedlungen und Lagern. Diese Infrastrukturen machten es möglich, dass im vormals kaum besiedelten Inselnorden gleichzeitig bis zu 12.000 Menschen lebten, arbeiteten und höchst ambitionierte Vorhaben realisierten. Doch in Peenemünde wurde der Krieg nicht nur vorbereitet, sondern er kam durch vier westalliierte Luftangriffe auch an den Ort zurück. Nachdem die Wehrmacht Peenemünde zum Kriegsende aufgegeben hatte, besetzte die Sowjetarmee die Anlagen, nutzte sie kurzzeitig weiter, verbrachte Maschinen und ganze Gebäudeteile ins eigene Land und sprengte den Großteil der verbliebenen Einrichtungen. Was noch brauchbar war, wurde zum Neuaufbau zerstörter Orte in der Region verwendet, und der Rest verschwand im Grünen.</p>
<p>Die neue Ausstellung zeigt 47 großformatige Bilder des Berliner Fotografen Lorenz Kienzle, der den Zustand der Ruinenlandschaft Peenemünde 2018/19 und 2022 festgehalten hat. Ihnen stehen Fotos vom Bau und Betrieb der Anlagen gegenüber. Auf einer dritten Ebene sind Objekte zu sehen – sowohl bauliche Relikte als auch Bodenfunde aus der Umgebung dieser Anlagen wie technische Geräte, Werkzeuge, Alltagsgegenstände oder materielle Zeugen des Kriegs. Die Kombination dieser Exponattypen weist auf den Wert der historischen Landschaft Peenemündes für das Verständnis der Geschichte hin und macht das Arbeiten und Leben der tausenden Menschen sichtbar, die nicht an exponierten Stellen – und viele von ihnen unter Zwang – arbeiteten. Zudem stellt die Ausstellung das kulturwissenschaftliche und archäologische Herangehen an die Geschichte Peenemündes vor, das die historiographischen Methoden ergänzt. Wie erforschen Archäologen einen Ort der Moderne? Welche Fragen ergeben sich aus einem materiellen Ansatz, und welche Antworten liefert er, die Schrift- und Bildquellen nicht liefern können? Die Fotografien der Ruinen regen zu Reflexionen an, wie der Mensch die Landschaft umgestaltet hat und wie überheblich und vergänglich der Anspruch war, mit fortschrittlicher Waffentechnik den Zweiten Weltkrieg zu gewinnen. Die Ausstellung möchte einen gleichermaßen wissenschaftlichen wie ästhetischen Zugang zum historischen Ort Peenemünde schaffen.</p>
<p>Die Ausstellung wird bis 31. März 2024 im HTM Peenemünde gezeigt. Es gelten die regulären Öffnungszeiten und Eintrittspreise des Museums.</p></div>
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17449 Peenem&uuml;nde<br />
Telefon: +49 (38371) 505-0<br />
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		<title>Auftakt für die Umsetzung der neuen Dauerausstellung im Historisch-Technischen Museum Peenemünde</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/01/12/auftakt-fuer-die-umsetzung-der-neuen-dauerausstellung-im-historisch-technischen-museum-peenemuende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Historisch-Technisches Museum Peenemünde]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2023 15:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[besucher]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[gmbh]]></category>
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		<category><![CDATA[menschen]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorpommern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 12. Januar 2023 hat im Historisch-Technischen Museum Peenemünde (HTM) die Umsetzungsphase für eine neue Dauerausstellung begonnen. Nach intensiven Vorbereitungen und einem europaweiten Ausschreibungsverfahren haben</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/01/12/auftakt-fuer-die-umsetzung-der-neuen-dauerausstellung-im-historisch-technischen-museum-peenemuende/" data-wpel-link="internal">Auftakt für die Umsetzung der neuen Dauerausstellung im Historisch-Technischen Museum Peenemünde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 12. Januar 2023 hat im Historisch-Technischen Museum Peenemünde (HTM) die Umsetzungsphase für eine neue Dauerausstellung begonnen. Nach intensiven Vorbereitungen und einem europaweiten Ausschreibungsverfahren haben das Museum, die DBCO GmbH aus Münster und die res d Design und Architektur GmbH aus Köln einen Generalplanungsvertrag für alle Baumaßnahmen und Gestaltungleistungen unterzeichnet.</p>
<p>Die Neugestaltung wird mit 10 Millionen Euro aus Landes- und Bundesmitteln gefördert. Zu diesem Anlass war die Landesregierung durch Bettina Martin, Ministerin für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Mecklenburg-Vorpommern zugegen. Ministerin Martin erklärt dazu:</p>
<p>„Das HTM-Peenemünde ist ein wichtiger Ort der Auseinandersetzung mit der ambivalenten deutschen Geschichte. Hier wurden zwischen 1936 und 1945 mit Zwangsarbeit Vernichtungswaffen konzipiert und hergestellt. Dieser Ort hat viele Menschen das Leben gekostet. Erst später wurden die hier entwickelten Technologien auch für friedliche Zwecke verwendet. Um dem Anspruch der kritischen Auseinandersetzung künftig noch besser gerecht zu werden, ist die Neugestaltung der Dauerausstellung mit modernen Methoden der Museumspädagogik sowie innovativer Besucherführung und der Aufnahme von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen notwendig. Rund um die schwierige Geschichte Peenemündes wird hier bis zum Frühjahr 2027 eine zeitgemäße Dauerausstellung entwickelt, die alle Facetten dieses Ortes zeigt. Die Geschichte dieses Ausstellungsortes selbst ist widersprüchlich und immer wieder kontrovers diskutiert worden. Mit der umfassenden Neugestaltung der Ausstellung stellen wir die Auseinandersetzung mit der Geschichte Peenemündes im dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte neu auf. Ich wünsche allen Beteiligten viel Erfolg bei dieser großen Aufgabe.“         </p>
<p>Mit der Neugestaltung beginnt eine wichtige Phase in der Weiterentwicklung des Museums, welches seit seiner Eröffnung im Jahr 1991 bereits über 6,5 Millionen internationale Besucher begrüßen konnte. Es dokumentiert die Geschichte der Peenemünder Versuchsanstalten zwischen 1936 und 1945. In den vergangenen Jahren hat das HTM neue Perspektiven auf die Geschichte entwickelt. Im Mittelpunkt stehen der historische Ort und die gesellschaftlichen Strukturen, innerhalb derer er aufgebaut und betrieben wurde. Die noch sichtbaren Gebäude und Objekte sind dabei der Ausgangspunkt der Betrachtung. Durch sie werden Umfang und Aufwand der Vorhaben deutlich. Das Erkenntnisinteresse liegt aber auf den Akteuren vor Ort und ihren Handlungen. Sowohl der Ort selbst wie auch die dort Arbeitenden, insbesondere die Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, waren Ressourcen für die Rüstungsprojekte. Der enorme Einsatz von Material, Personal und Finanzen lenkt den Blick konsequenterweise auf übergeordnete Fragestellungen.         </p>
<p>Die Geschichte der Rüstung für den Zweiten Weltkrieg soll in der neuen Dauerausstellung auch in darüber hinausreichende Strukturen der Moderne eingeordnet werden. Indem die technischen und kulturellen Kontinuitäten von Peenemünde in der Nachkriegszeit vorgestellt werden, wird die Bedeutung von technischen &quot;Innovationen&quot; für moderne Gesellschaften diskutiert. Auch die im Laufe der Jahrzehnte sich wandelnden Interpretationen Peenemündes werden ein Thema sein.</p></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Neue internationale Onlineprojekttage für Grundschulen im Historisch-Technischen Museum Peenemünde</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/11/30/neue-internationale-onlineprojekttage-fuer-grundschulen-im-historisch-technischen-museum-peenemuende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Historisch-Technisches Museum Peenemünde]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 13:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[channel]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[heringsdorf]]></category>
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		<category><![CDATA[pomerania]]></category>
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		<category><![CDATA[swinemünde]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2022/11/30/neue-internationale-onlineprojekttage-fuer-grundschulen-im-historisch-technischen-museum-peenemuende/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Historisch Technische Museum Peenemünde (HTM) erweitert seine digitalen Angebote für Schulklassen und bietet ab sofort auch Onlineprojekttage für Grundschulen an. Am 25. November 2022</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/11/30/neue-internationale-onlineprojekttage-fuer-grundschulen-im-historisch-technischen-museum-peenemuende/" data-wpel-link="internal">Neue internationale Onlineprojekttage für Grundschulen im Historisch-Technischen Museum Peenemünde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Historisch Technische Museum Peenemünde (HTM) erweitert seine digitalen Angebote für Schulklassen und bietet ab sofort auch Onlineprojekttage für Grundschulen an. Am 25. November 2022 fand erstmals ein grenzübergreifender Online Projekttag mit Schüler/innen der Klasse 4 a der Grundschule Nr. 1 Swinemünde und der Klasse 4 d der Grundschule Heringsdorf statt.</p>
<p>Das HTM entwickelt als außerschulischer Lernort derzeit mit verschiedenen Projektpartnern neue internationale Bildungsprojekte. Die dazu erforderliche Technik wurde von 2020 bis 2022 mit Fördermitteln der Kommunalgemeinschaft Europaregion Pomerania e.V. und dem Landkreis Police und der Stadt Swinemünde und als polnische Projektpartner beschafft. Unser besonderer Dank gilt daher dem Stadtpräsidenten der Stadt Swinemünde, dem Landkreis Police sowie den Mitarbeiter/innen der Geschäftsstelle der Pomerania in Löcknitz.</p>
<p>Das HTM verfügt nun über 2 digitale Whiteboards mit Konferenzkameras für Videokonferenzen und Onlineworkshops, sowie 60 Multimedia-Guides und 15 Tabletcomputer. Auf den Geräten stehen umfangreiche Arbeitsmaterialien wie speziell ausgewählte Dokumente, Film- und Tonsequenzen für einführende und vertiefende Lernangebote, aber ebenso ein Audioguide für die Ausstellungen und die App „Denkmallandschaft Peenemünde“ zur Verfügung. Außerdem ist ein eigens für die Museumspädagogik produzierte Lehrfilm für alle interessierten Schüler/innen und Erwachsene unter folgendem Link zugänglich: <a href="https://www.youtube.com/channel/UCibCI7pZd4zZrwU8a5CxtHQ/videos" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.youtube.com/channel/UCibCI7pZd4zZrwU8a5CxtHQ/videos</a></p>
<p>Alle Angebote sind in den Sprachen Polnisch, Deutsch und Englisch verfügbar und ermöglichen Schüler/innen, Lehrer/innen und Lernorte aus Polen und Deutschland während gemeinsamer Workshops vor Ort und über Onlinetreffen auch aus der Distanz miteinander zu kommunizieren und sogar unter Pandemiebedingungen internationale Projekttage zu realisieren. Der gegenseitige Austausch und die direkten Kontakte sind dabei außerordentlich wichtig für eine nachhaltige Vermittlung. Auch schon bei der Entwicklung der neuen digitalen Angebote wurden Fachlehrer der Schulen in Ergänzung der Lehrpläne und Schüler/innen aus Polen und Deutschland mit einbezogen.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Telefax: +49 (38371) 505-111<br />
<a href="http://www.peenemuende.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.peenemuende.de</a></div>
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/926691.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/11/30/neue-internationale-onlineprojekttage-fuer-grundschulen-im-historisch-technischen-museum-peenemuende/" data-wpel-link="internal">Neue internationale Onlineprojekttage für Grundschulen im Historisch-Technischen Museum Peenemünde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Neue digitale Angebote im Historisch-Technischen Museum Peenemünde</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/06/09/neue-digitale-angebote-im-historisch-technischen-museum-peenemuende-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Historisch-Technisches Museum Peenemünde]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2022 07:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[call]]></category>
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		<category><![CDATA[film]]></category>
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		<category><![CDATA[swinemünde]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2022/06/09/neue-digitale-angebote-im-historisch-technischen-museum-peenemuende-2/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 8. Juni 2022 fand im Historisch-Technischen Museum Peenemünde (HTM) ein grenzübergreifender Online Projekttag mit Schüler/innen aus dem Liceum Swinemünde und der Heinrich-Heine-Schule Karlshagen statt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/06/09/neue-digitale-angebote-im-historisch-technischen-museum-peenemuende-2/" data-wpel-link="internal">Neue digitale Angebote im Historisch-Technischen Museum Peenemünde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 8. Juni 2022 fand im Historisch-Technischen Museum Peenemünde (HTM) ein grenzübergreifender Online Projekttag mit Schüler/innen aus dem Liceum Swinemünde und der Heinrich-Heine-Schule Karlshagen statt. Dabei wurden erstmals neue digitale Angebote des Museums genutzt.</p>
<p>Das HTM führte als außerschulischer Lernort auch in Zeiten der Pandemie gemeinsam mit verschiedenen Projektpartnern seine internationalen Bildungsprojekte fort und entwickelte kontinuierlich neue digitale Angebote.</p>
<p>Da das Museum jedoch nicht über die dazu erforderliche Technik und die dafür benötigte Software verfügte, hat es 2020 und 2021 Förderanträge im „Sonder Call Covid 19“ mit dem Landkreis Police und der Stadt Swinemünde und als polnische Projektpartner bei der Kommunalgemeinschaft Europaregion Pomerania e.V. gestellt. Diese Anträge konnten auf Grund der sehr guten Zusammenarbeit mit der Pomerania und den polnischen Partnern sehr schnell bearbeitet und realisiert werden. Unser besonderer Dank gilt dabei dem Stadtpräsidenten der Stadt Swinemünde, dem Landkreis Police sowie den Mitarbeiter/innen der Geschäftsstelle der Pomerania in Löcknitz.</p>
<p>Das HTM verfügt nun über 2 digitale Whiteboards mit Konferenzkameras für Videokonferenzen und Onlineworkshops, sowie 36 Multimedia-Guides und 15 Tablets. Auf den Geräten stehen umfangreiche Arbeitsmaterialien wie speziell ausgewählte Dokumente, Film- und Tonsequenzen für einführende und vertiefende Lernangebote, aber ebenso ein Audioguide für die Ausstellungen und die App „Denkmallandschaft Peenemünde“ zur Verfügung. Außerdem ist ab sofort der eigens für die Museumspädagogik produzierte Imagefilm „Bildung und Begegnung im Museum Peenemünde“ für alle interessierten Schüler/innen und Erwachsene unter folgendem Link zugänglich:</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UCibCI7pZd4zZrwU8a5CxtHQ/videos" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.youtube.com/channel/UCibCI7pZd4zZrwU8a5CxtHQ/videos</a></p>
<p>Alle Angebote sind in den Sprachen Polnisch, Deutsch und Englisch verfügbar und ermöglichen Schüler/innen, Lehrer/innen und Lernorte aus Polen und Deutschland während gemeinsamer Workshops vor Ort und über Onlinetreffen auch aus der Distanz miteinander zu kommunizieren und sogar unter Pandemiebedingungen internationale Projekttage zu realisieren. Der gegenseitige Austausch und die direkten Kontakte während der grenzüberschreitenden Workshops sind dabei außerordentlich wichtig für eine nachhaltige Vermittlung. Auch schon bei der Entwicklung der neuen digitalen Angebote wurden Fachlehrer der Schulen in Ergänzung der Lehrpläne und Schüler/innen aus Polen und Deutschland mit einbezogen, so dass sie sich von Beginn an mit dem Projekt identifizieren und ein WIR-Gefühl gefördert wird.</p></div>
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		<title>Fotoausstellung &#8222;The Wall&#8220; von Annet van der Voort</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/05/24/fotoausstellung-the-wall-von-annet-van-der-voort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Historisch-Technisches Museum Peenemünde]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2022 11:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 2. Juni 2022 um 11:00 Uhr wird im Historisch-Technischen Museum Peenemünde (HTM) die Sonderausstellung „The Wall“ von Annet van der Voort eröffnet. Nachdem das</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/05/24/fotoausstellung-the-wall-von-annet-van-der-voort/" data-wpel-link="internal">Fotoausstellung &#8222;The Wall&#8220; von Annet van der Voort</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 2. Juni 2022 um 11:00 Uhr wird im Historisch-Technischen Museum Peenemünde (HTM) die Sonderausstellung „The Wall“ von Annet van der Voort eröffnet.</p>
<p>Nachdem das Deutsche Reich im Zweiten Weltkrieg Westeuropa erobert hatte, errichtete es zum Schutz vor gegnerischen Angriffen den „Atlantikwall“, eine Kette von Bunkern mit 6000 Kilometern Länge. Seine Überreste sind bis heute an den Küsten von Norwegen, Dänemark, Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Frankreich und den britischen Kanalinseln zu sehen. Annet van der Voort hat sie auf der gesamten Strecke fotografiert. Die Bilder dieser Betonmonster geben einen Eindruck von der Bemühung, ganz Europa zur Festung gegen die alliierten Kriegsgegner auszubauen, um den Kontinent zu unterjochen und auszubeuten.</p>
<p>Betrachtet man die zwischen 1942 und 1944 erbauten größeren und kleineren Bunkerkomplexe als eine architektonische Einheit, dann handelt es sich um eines der gewaltigsten Bauwerke der Geschichte, vielleicht nur vergleichbar mit dem römischen Limes oder der Chinesischen Mauer. Über 13 Millionen Kubikmeter Beton flossen in seine Entstehung. Der Bau kostete tausenden Zwangsarbeitern und KZ-Häftlingen das Leben.</p>
<p>Heute befinden sich die meisten Bunkeranlagen in einem Zustand des Vergehens. Das Fotoprojekt hat in über dreijähriger Arbeit ihre architektonische Diversität, ihre skurrile Einbettung in die Natur und ihre unästhetische Schönheit festgehalten und die eigentümliche Faszination eingefangen, die die Zeugnisse von Brutalität und Zerstörung noch immer ausüben.</p>
<p>Das Historisch-Technische Museum Peenemünde präsentiert sich mit der Ausstellung als Teil eines europäischen Netzwerks. Die Großanlagen des NS-Regimes, von denen Peenemünde nur eine war, verteilten sich nicht nur über Deutschland, sondern stellten eine Infrastruktur für die geplante Herrschaft über den ganzen Kontinent dar. Dass sich das Deutsche Reich nach seinen Völkerrechtsverletzungen und dem Ausüben von Kriegs- und Menschlichkeits- verbrechen in den besetzten Ländern mit dem „Atlantikwall“ als Verteidiger inszenierte, zeugt von einer Paranoia, die aktuell politisch wieder hochbrisant ist. Wie von dem Beton gewordenen Machtanspruch des NS-Regimes heute nur mehr Ruinen geblieben sind, so steht zu hoffen, dass jede menschenverachtende Diktatur vergänglich ist.</p>
<p>Die Ausstellung ist eine künstlerische Bilddokumentation der Relikte des sogenannten „Atlantikwalls“ von Norwegen bis Frankreich, bestehend aus 83 großformatigen Fotografien und begleitenden Texttafeln. Die Fotografin Annet van der Voort wurde in den Niederlanden geboren und studierte an der Fachhochschule Dortmund Visuelle Kommunikation. Sie hat immer wieder in Wort und Bild zum Thema Vergänglichkeit gearbeitet. Ihre Fotografien wurden in internationalen Museen und Galerien ausgestellt und sind in vielen Sammlungen vertreten.</p>
<p>Die Künstlerin ist zur Ausstellungseröffnung anwesend. Zur Ausstellung ist ein gleichnamiger Bildband erschienen, der im Buchhandel und im Museumsshop erhältlich ist.</p></div>
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		<title>Multiperspektivität, Handlungsorientierung, Deutungsoffenheit und Kreativität in der Vermittlung von Diktatur- und Kriegsgeschichten</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/05/19/multiperspektivitaet-handlungsorientierung-deutungsoffenheit-und-kreativitaet-in-der-vermittlung-von-diktatur-und-kriegsgeschichten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Historisch-Technisches Museum Peenemünde]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2022 13:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Gedenkstätten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>am 16. Mai 2022 fand im Historisch-Technischen Museum Peenemünde (HTM) unter dem Titel „Multiperspektivität, Handlungsorientierung, Deutungsoffenheit und Kreativität in der Vermittlung von Diktatur- und Kriegsgeschichten“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/05/19/multiperspektivitaet-handlungsorientierung-deutungsoffenheit-und-kreativitaet-in-der-vermittlung-von-diktatur-und-kriegsgeschichten/" data-wpel-link="internal">Multiperspektivität, Handlungsorientierung, Deutungsoffenheit und Kreativität in der Vermittlung von Diktatur- und Kriegsgeschichten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">am 16. Mai 2022 fand im Historisch-Technischen Museum Peenemünde (HTM) unter dem Titel „Multiperspektivität, Handlungsorientierung, Deutungsoffenheit und Kreativität in der Vermittlung von Diktatur- und Kriegsgeschichten“ eine Fortbildung für Museums- und Gedenkstättenpädagoginnen statt.</p>
<p>Die Fortbildung leuchtete die Möglichkeiten und Grenzen künstlerischer Ansätze in der Vermittlung von Diktatur- und Kriegsgeschichten aus. Darunter wurde die ästhetische und emotionale Auseinandersetzung mit den historischen Inhalten und Bedeutungen, aber auch dem heutigen Eindruck historischer Orte verstanden: Zum ersten können künstlerische Projekte und Werke einen persönlichen Zugang zur Geschichte schaffen, der Besucher direkter berührt als ein rein rational-historiographischer. Zum zweiten können Besucher von Museen und Gedenkstätten im Rahmen von Bildungsangeboten einen eigenen kreativen Ausdruck für ihre Gedanken finden. Dadurch entsteht eine intensivere Lernerfahrung.</p>
<p>Diesen theoretischen Anspruch konkretisierten fünf Referentinnen, die beiden Geschichtspädagogen der Landesuniversitäten Prof. Dr. Oliver Plessow (Uni Rostock) und Dr. Martin Buchsteiner (Uni Greifswald) durch akademische Inputs, die Gedenkstättenpädagogin Dr. Constanze Jaiser (RAA Mecklenburg-Vorpommern), der Künstler Franz Wanner (München) und die Künstlerin Renate Schürmeyer (Jeese) durch drei Praxisbeispiele.</p>
<p>An der Veranstaltung nahmen 34 Personen teil, überwiegend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der dezentralen Gedenkstättenlandschaft und Träger politischer Bildung des Landes MV, aber auch Akademikerinnen und Studenten aus Greifswald und außerhalb des Landes.</p>
<p>Die Weiterbildung vermittelte den Teilnehmern neben theoretischen und methodischen Grundlagen vor allem Hinweise zur praktischen Anwendbarkeit der Ansätze in der Gedenkstättenarbeit.</p></div>
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		<item>
		<title>Boris Romantschenko, Zeitzeuge des KZ-Außenlagers &#8222;Karlshagen II&#8220; und Mahner für ein friedliches Zusammenleben aller Menschen, wurde in Charkiw getötet</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/03/23/boris-romantschenko-zeitzeuge-des-kz-aussenlagers-karlshagen-ii-und-mahner-fuer-ein-friedliches-zusammenleben-aller-menschen-wurde-in-charkiw-getoetet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Historisch-Technisches Museum Peenemünde]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 11:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Historisch-Technische Museum Peenemünde ist zutiefst berührt von der Nachricht über den gewaltsamen Tod Boris Romantschenkos. Der 96jährige Ukrainer wurde am 18. März 2022 durch</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/03/23/boris-romantschenko-zeitzeuge-des-kz-aussenlagers-karlshagen-ii-und-mahner-fuer-ein-friedliches-zusammenleben-aller-menschen-wurde-in-charkiw-getoetet/" data-wpel-link="internal">Boris Romantschenko, Zeitzeuge des KZ-Außenlagers &#8222;Karlshagen II&#8220; und Mahner für ein friedliches Zusammenleben aller Menschen, wurde in Charkiw getötet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Historisch-Technische Museum Peenemünde ist zutiefst berührt von der Nachricht über den gewaltsamen Tod Boris Romantschenkos. Der 96jährige Ukrainer wurde am 18. März 2022 durch den Einschlag eines russischen Geschosses in sein Wohnhaus getötet. Als Überlebender vier deutscher Konzentrationslager war er nicht nur ein Zeuge, welche Grausamkeiten rassistische Diktaturen und völkerrechtswidrige Angriffskriege verantworten, sondern er hatte sich auch Zeit seines Lebens für die Überwindung von Hass und Gewalt, für ein friedliches und freundschaftliches Miteinander von Menschen über alle Grenzen hinweg eingesetzt. Unter anderem war er Vizepräsident des Internationalen Komitees Buchenwald-Dora.</p>
<p>Boris Romantschenko wurde am 20. Januar 1926 nahe Sumy in der Ukrainischen SSR geboren. Nach dem Überfall der Wehrmacht auf die Sowjetunion fingen die deutschen Besatzer 1942 den 16jährigen Jungen ein und verschleppten ihn nach Deutschland, wo er in Dortmund Zwangsarbeit leisten musste. Wegen eines missglückten Fluchtversuchs wurde er im Konzentrationslager Buchenwald inhaftiert. Als in Peenemünde die Serienproduktion von Raketen als Terrorwaffen gegen die westeuropäische Zivilbevölkerung anlief, gehörte Romantschenko zu einer ersten Gruppe von 600 bis 700 Häftlingen, die als Arbeitssklaven die Waffen fertigen sollten. Sie arbeiteten in der großen Halle des Serienwerks Peenemünde und wurden im Sockelgeschoss des Gebäudes in einem provisorischen Lager untergebracht. Bereits im Oktober wurde das Werk geschlossen und eine neue unterirdische Fertigungseinrichtung im Stollen „Mittelbau“ bei Nordhausen aufgebaut. Romantschenko wurde in dieses KZ Mittelbau-Dora verschleppt und musste Zwangsarbeit in der Raketenfertigung leisten, bis das Lager evakuiert wurde. Auf einem Todesmarsch gelangte er ins KZ Bergen-Belsen, wo er im Frühjahr 1945 von britischen Truppen befreit wurde. Bei Kriegsende blieb er in Deutschland und leistete Dienst in der Roten Armee. 1950 durfte er in die Ukraine zurückkehren, studierte dann an der Bergbau-Akademie in Charkiw und arbeitete als leitender Ingenieur.</p>
<p>Boris Romantschenko ist nur eines unter vielen zivilen Opfern des russischen Kriegs gegen die Ukraine. Dennoch zeigen seine Erfahrungen zweier Verbrechen, aber auch sein Dienst an der Versöhnung der ehemaligen Kriegsgegner besonders deutlich, wie wichtig der Einsatz für Menschen- und Völkerrechte war und ist.</p>
<p>Das Historisch-Technische Museum Peenemünde wird in seiner kommenden neuen Dauerausstellung an Boris Romantschenko erinnern.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/03/23/boris-romantschenko-zeitzeuge-des-kz-aussenlagers-karlshagen-ii-und-mahner-fuer-ein-friedliches-zusammenleben-aller-menschen-wurde-in-charkiw-getoetet/" data-wpel-link="internal">Boris Romantschenko, Zeitzeuge des KZ-Außenlagers &#8222;Karlshagen II&#8220; und Mahner für ein friedliches Zusammenleben aller Menschen, wurde in Charkiw getötet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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