<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Firma HousingAnywhere, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
	<atom:link href="https://www.immittelstand.de/author/firma_housinganywhere/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.immittelstand.de/author/firma_housinganywhere/</link>
	<description>Lesen was interessiert</description>
	<lastBuildDate>Thu, 07 Jul 2022 14:10:29 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.5.8</generator>

<image>
	<url>https://www.immittelstand.de/wp-content/uploads/sites/20/2017/10/cropped-icon-32x32.png</url>
	<title>Firma HousingAnywhere, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
	<link>https://www.immittelstand.de/author/firma_housinganywhere/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Auf dem Wohnungsmarkt droht eine neue Eskalationsstufe</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/07/07/auf-dem-wohnungsmarkt-droht-eine-neue-eskalationsstufe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma HousingAnywhere]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 12:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[apartments]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[housinganywhere]]></category>
		<category><![CDATA[immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[index]]></category>
		<category><![CDATA[inflation]]></category>
		<category><![CDATA[mieter]]></category>
		<category><![CDATA[rent]]></category>
		<category><![CDATA[report]]></category>
		<category><![CDATA[seelmann]]></category>
		<category><![CDATA[stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[wohnungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2022/07/07/auf-dem-wohnungsmarkt-droht-eine-neue-eskalationsstufe/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im zweiten Quartal 2022 kam es zu außergewöhnlich hohen Preissteigerungen in Europa, die bereits jetzt die Spitzenwerte aus dem dritten Quartal 2021 übertreffen. Die Steigerung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/07/07/auf-dem-wohnungsmarkt-droht-eine-neue-eskalationsstufe/" data-wpel-link="internal">Auf dem Wohnungsmarkt droht eine neue Eskalationsstufe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Im zweiten Quartal 2022 kam es zu außergewöhnlich hohen Preissteigerungen in Europa, die bereits jetzt die Spitzenwerte aus dem dritten Quartal 2021 übertreffen.</li>
<li>Die Steigerung der Mietpreise im Vergleich zum Vorjahr übertraf in Deutschland in nahezu jedem betrachteten Wohnsegment und jeder Stadt den europäischen Durchschnitt.</li>
<li>Zu den Ursachen der verschärften Lage zählen unter anderem Einzelmaßnahmen, die auf eine kurzfristige Entlastung angelegt sind.</li>
<li>Eine weitere Eskalation der angespannten Situation ist aufgrund der zunehmenden Inflation und der Erholung des Tourismus in Europa zu erwarten.</li>
</ul>
<p>Der <a href="https://housinganywhere.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">HousingAnywhere</a> International Rent Index Report für das zweite Quartal 2022 zeigt, dass die Mietpreise in Europa im vergangenen Jahr um außergewöhnliche 19,3 Prozent gestiegen sind. Im Durchschnitt betrug der Preisanstieg für Wohnungen 20,8 Prozent, für Studio-Apartments 22,9 Prozent und für Einzelzimmer 14,2 Prozent. Dabei lagen alle betrachteten Städte in Deutschland in nahezu jedem Segment über dem Durchschnitt. In Stuttgart stiegen die Preise für Studio-Apartments sogar um 79,5 Prozent. Diese drastische Zunahme lässt sich auf die steigende Nachfrage zurückführen, die bereits jetzt die Hochsaison des letzten Jahres übertrifft. Diese findet normalerweise erst im aktuell laufenden dritten Quartal statt.</p>
<p>„Der Wunsch nach einem flexiblen und grenzenlosen Lebensstil ist mit der Aufhebung der Mobilitätsbeschränkungen explodiert“, sagt Djordy Seelmann, CEO von HousingAnywhere. „Wir beobachten einen Anstieg der Nachfrage aufgrund der Erholung der internationalen Mobilität. Zum Arbeiten, zum Studieren oder einfach, um die Lebensqualität zu verbessern. Die Zahl der Bewerbungen internationaler Studenten steigt sprunghaft an, ebenso wie das Bestreben der Menschen, sich eine Karriere jenseits der Grenzen ihres Herkunftslandes aufzubauen. Es geht nicht mehr nur um den Ort, an dem die Menschen sein müssen. Es geht um den Ort, an dem sie sein wollen.“</p>
<p><b>Der Unterschied zu Städten mit Spitzenpreisen sinkt</b></p>
<p>In den europäischen Spitzenstädten wie Amsterdam, Lissabon, Paris und Mailand sind die Mietpreise bereits auf einem Rekordniveau und werden weiter steigen. Deutsche Städte mit bereits hohen Mietpreisen wie Berlin, München und Hamburg liegen im europäischen Vergleich noch in einem moderateren Bereich, aber der Anstieg im Quartalsvergleich und überdurchschnittliche Anstieg im europäischen Jahresvergleich deutet darauf hin, dass die dortigen Mietpreise die Spitzenstädte einholen werden.</p>
<p>Amsterdam führt bei der Zunahme der Mietpreise für Studio-Apartments im Vergleich zum vorherigen Quartal mit 24,5 Prozent, womit der Anstieg im Jahresvergleich 51,1 Prozent beträgt. Beim Anstieg der Mietpreise für Studio-Apartments im letzten Quartal führt Köln mit 18,9 Prozent vor Hamburg mit 17,7 Prozent und Stuttgart mit 11,4 Prozent. Daneben erscheint die Preissteigerung in Berlin mit 7,6 Prozent und in München mit 6,9 Prozent gering. Jedoch liegen im Jahresvergleich Stuttgart mit 79,5 Prozent, Berlin mit 43,8 Prozent und München mit 42,1 Prozent vorne. Dabei sind die absoluten Unterschiede der Durchschnittspreise im zweiten Quartal gering. Mit 1.350 Euro Miete liegt der Spitzenreiter München lediglich 255 Euro vor Stuttgart als zweitgünstigste Stadt. Mit 899 Euro Miete stach Frankfurt als günstige Stadt für Studio-Apartments hervor.</p>
<p>Bei den Mietpreisen für Wohnungen holte München im zweiten Quartal Berlin ein. In beiden Städten liegt der Durchschnittspreis für Wohnungen jetzt bei 1.650 Euro. Damit liegen sie nur knapp vor Hamburg (1.600 Euro). Auch in diesem Segment sind die Unterschiede zu den günstigsten Durchschnittspreisen gering, die in Köln und Frankfurt bei 1.300 Euro liegen. Ein ähnliches Bild zeichnen die Einzelzimmer. In diesem Segment sticht Stuttgart mit durchschnittlich 498 Euro Monatsmiete im zweiten Quartal und dem einzigen im Europavergleich unterdurchschnittlichen Jahreswachstum von 7,6 Prozent hervor. Die restlichen Städte liegen zwischen 600 Euro in Berlin und 785 Euro in Köln.</p>
<p><b>Eine weitere Verschärfung durch die Inflation und den Tourismus</b></p>
<p>Durch den Krieg in der Ukraine steigen die Inflation und die Energiepreise noch immer an. Diese tragen nicht unwesentlich zu den steigenden Kosten für die Mieter bei. Da sich aktuell keine Besserung der Lage andeutet, ist kurzfristig auch keine Entlastung der Mieter zu erwarten. Dazu kommt die Aufhebung der Reisebeschränkungen, mit der sich eine zunehmende Nachfrage nach Unterkünften für die kurzfristige Miete beobachten lässt.</p>
<p>Aufgrund der hohen Nachfrage und der potenziell höheren Rendite für eine kurzfristige Vermietung von Wohnungen haben Immobilieneigentümer immer weniger Anreize, ihre Räumlichkeiten für mittel- bis langfristige Aufenthalte anzubieten. Mit der Aussicht, dass noch mehr mittel- bis langfristige Mietobjekte zur kurzfristigen Miete angeboten werden, werden die Menschen in den Städten einem zunehmend härteren Wettbewerb um den Wohnraum ausgesetzt.</p>
<p>„Wir appellieren an alle Akteure auf dem Mietmarkt, den Teufelskreis zu durchbrechen. In der Erwartung, dass die Nachfrage im dritten Quartal noch weiter steigen wird, wird der bereits schlecht funktionierende Mietmarkt mit einer noch größeren Wohnungskrise konfrontiert sein, die erneut kurzfristige Einzelmaßnahmen fördert. Die Durchsetzung dieser kurzfristigen und restriktiven Maßnahmen führt jedoch nicht zu einem Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage“, stellt Seelmann fest. „Internationale Mobilität wird zu einer Frage des Lebensstils. Ob auf lokaler oder internationaler Ebene, Wohnraum ist die grundlegende Ausgangsbasis für alle, um sich ein Umfeld aufzubauen, das man ein Zuhause nennen kann.“</p>
<p><b>Über den HousingAnywhere International Rent Index Report</b></p>
<p>Für die 16. vierteljährliche Ausgabe des International Rent Indexes analysierte HousingAnywhere 57.104 Immobilien, die zwischen Juni 2021 und Juni 2022 auf der Plattform in den betrachteten Städten gelistet waren. Die Daten werden für Einzelzimmer in Wohngemeinschaften, Studio-Apartments und Wohnungen ausgewiesen. 96,6 Prozent der Immobilien auf der HousingAnywhere-Plattform waren voll möbliert und richten sich vor allem junge Berufstätige und Studenten im Alter zwischen 18 und 35 Jahren, die über Grenzen hinweg umziehen. Der Bericht ist auch auf Englisch, Spanisch, Italienisch und Niederländisch verfügbar.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über HousingAnywhere</div>
<p>HousingAnywhere ist Europas gr&ouml;&szlig;te Buchungsplattform f&uuml;r Mietunterk&uuml;nfte. Mit der vollst&auml;ndigen &Uuml;bernahme von Kamernet und dem Erwerb der Mehrheitsbeteiligung an Studapart repr&auml;sentiert das Unternehmen mehr als 20 Millionen einzelne Besucher pro Jahr, mehr als 160.000 zur Vermietung verf&uuml;gbare Objekte und mehr als 96.000 Mieter, die ihr neues Zuhause in Europa finden, basierend auf der Performance im Jahr 2021. Junge Berufst&auml;tige und Studenten im Alter zwischen 18 und 35 Jahren, die eine Wohnung mieten m&ouml;chten, werden mit Unterkunftsanbietern zusammengebracht, die von privaten Immobilieneigent&uuml;mern bis hin zu gro&szlig;en Hausverwaltungen reichen. &Uuml;ber die fortschrittliche Plattform buchen die Mieter l&auml;ngere Aufenthalte und mieten die Unterkunft in der Regel f&uuml;r drei bis zw&ouml;lf Monate. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2022 mehr als 130.000 Menschen bei der Suche nach einer Wohnung in Europa zu unterst&uuml;tzen. Das in Rotterdam ans&auml;ssige Technologie-Scale-up besch&auml;ftigt aktuell 260 Mitarbeiter.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>HousingAnywhere<br />
Blaak 555<br />
3011 GB Rotterdam<br />
Telefon: +49 (89) 1795918-0<br />
<a href="http://housinganywhere.com/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://housinganywhere.com/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Simon A. Löfflad<br />
Akima Media<br />
Telefon: +49 (89) 1795918-0<br />
E-Mail: &#104;&#111;&#117;&#115;&#105;&#110;&#103;&#097;&#110;&#121;&#119;&#104;&#101;&#114;&#101;&#064;&#097;&#107;&#105;&#109;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">
Mphasis Akima <br />
E-Mail: &#099;&#104;&#114;&#105;&#115;&#116;&#111;&#112;&#104;&#046;&#102;&#097;&#098;&#105;&#097;&#110;&#064;&#097;&#107;&#105;&#109;&#097;&#046;&#100;&#101;&#032;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/housinganywhere/Auf-dem-Wohnungsmarkt-droht-eine-neue-Eskalationsstufe/boxid/907479" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von HousingAnywhere</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/housinganywhere" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von HousingAnywhere</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/907479.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/07/07/auf-dem-wohnungsmarkt-droht-eine-neue-eskalationsstufe/" data-wpel-link="internal">Auf dem Wohnungsmarkt droht eine neue Eskalationsstufe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mietpreise in Berlin und Hamburg steigen europaweit am stärksten</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/01/12/mietpreise-in-berlin-und-hamburg-steigen-europaweit-am-staerksten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma HousingAnywhere]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 07:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[apartments]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[covid]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[housinganywhere]]></category>
		<category><![CDATA[immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[index]]></category>
		<category><![CDATA[mietendeckel]]></category>
		<category><![CDATA[mietobergrenzen]]></category>
		<category><![CDATA[rent]]></category>
		<category><![CDATA[seelmann]]></category>
		<category><![CDATA[viz]]></category>
		<category><![CDATA[vorquartal]]></category>
		<category><![CDATA[wohnungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2022/01/12/mietpreise-in-berlin-und-hamburg-steigen-europaweit-am-staerksten/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Trend zu steigenden Mieten bei fast allen Immobilientypen im Vergleich zum Vorjahr. Berlin und Hamburg verzeichnen europaweit den stärksten Anstieg der Wohnungsmieten. Kommunale Beschränkungen wie</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/01/12/mietpreise-in-berlin-und-hamburg-steigen-europaweit-am-staerksten/" data-wpel-link="internal">Mietpreise in Berlin und Hamburg steigen europaweit am stärksten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Trend zu steigenden Mieten bei fast allen Immobilientypen im Vergleich zum Vorjahr.</li>
<li>Berlin und Hamburg verzeichnen europaweit den stärksten Anstieg der Wohnungsmieten.</li>
<li>Kommunale Beschränkungen wie der Mietendeckel sind keine nachhaltige Lösung.</li>
</ul>
<p>Der <a href="https://housinganywhere.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">HousingAnywhere</a> International Rent Index Report für das vierte Quartal 2021 zeigt einen anhaltenden Trend bei steigenden Mieten für alle Unterkunftsarten (Wohnungen, Einzelzimmer und Studio-Apartments). Dabei verzeichnen Wohnungen den größten Anstieg, wobei Studio-Apartments ebenfalls nachziehen. Im Vergleich zu den Vorjahrespreisen, zeigt sich hier ein erheblicher kumulierter jährlicher Zuwachs. Am auffälligsten ist dies bei den Wohnungen in Berlin mit einem rapiden Preisanstieg von fast 40 Prozent im Vergleich zum vierten Quartal 2020.</p>
<p>„Die Städte konkurrieren um Talente, während die Talente um Wohnraum konkurrieren“, sagt Djordy Seelmann, CEO von HousingAnywhere. „Dies erfordert die Zusammenarbeit aller Akteure wie Kommunen, Universitäten, Immobilienunterhemen und Technologieanbieter, um sowohl kurz- als auch langfristige Lösungen für die Wohnungskrise in Deutschland und Europa zu finden. Wir müssen hier gemeinsam tätig werden, damit globale Talente ihre internationalen Ausbildungs- und Karrierepläne nicht aufschieben oder sogar absagen müssen, weil sie keine geeignete Unterkunft finden.“</p>
<p><b>Trotz Regulierungsversuchen: Wohnen in deutschen Großstädten wird teurer</b></p>
<p>Die bloße Regulierung der Mietmärkte mit Hilfe von Mietobergrenzen und Verordnungen zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum bringt nicht die gewünschten Ergebnisse. Dies zeigt sich auch an der Gegenreaktion, die Berlin nach der Abschaffung des Mietendeckels Anfang dieses Jahres erlebt hat. Wieder einmal diktiert der Mangel an verfügbarem und zugänglichem Wohnraum die Preise, was zu einem Anstieg der Wohnungsmieten um fast 40 Prozent geführt hat.</p>
<p>Somit stehen deutsche Großstädte weiterhin an der Spitze der Top-5-Städte, in denen die Wohnungsmieten im Jahresvergleich am stärksten gestiegen sind. Dabei liegen Berlin und Hamburg mit einem Anstieg der Wohnungsmieten im Jahresvergleich um 39,47 Prozent und 21,3 Prozent noch vor Reykjavík (20,43 Prozent), gefolgt von Wien (16,74 Prozent) und Mailand (14,45 Prozent).</p>
<p>Zudem verzeichnen gleich drei Städte in Deutschland die höchsten Anstiege der Mieten für Studio-Apartments im Vergleich zum Vorquartal. Dabei kämpft München an der Spitze mit einem Anstieg um 14,77 Prozent, gefolgt von Berlin (9,11 Prozent) und Hamburg (6,63 Prozent). Unter den Top-5-Städten, in denen die Einzelzimmermieten im Vergleich zum vorhergehenden Quartal am stärksten gestiegen sind, sichern sich Hamburg mit 9,36 Prozent und Berlin mit 9,13 Prozent im Vergleich zum Vorquartal die obersten Ränge der teuersten europäischen Städte. Paris (5,38 Prozent) folgt erst auf Platz vier, nach Turin (6,24 Prozent) und vor Mailand (5,25 Prozent).</p>
<p>Das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage scheint in europäischen Städten für jegliche Immobilientypen zu gelten – fast alle sind im Vergleich zum Vorjahr teurer geworden. Die Preise für Wohnungen sind in allen einbezogenen europäischen Städten gestiegen, jedoch werden auch für Studio-Apartments in allen Städten außer Den Haag deutliche Zuschläge fällig. Wer ein Einzelzimmer mieten möchte, zahlt in  allen Städten außer Den Haag und Helsinki besonders viel drauf. Dies deutet darauf hin, dass die Wohnungsknappheit keineswegs ein Problem einer bestimmten Stadt oder eines Landes ist, sondern ein gesamteuropäisches und möglicherweise globales Problem darstellt.</p>
<p><b>Verfügbarkeit, Erschwinglichkeit und Zugänglichkeit</b></p>
<p>„Wir sehen die Verfügbarkeit, Zugänglichkeit und Erschwinglichkeit als Grundlage für ein nachhaltigeres Mietökosystem“, sagt Seelmann. „Kurzfristige Erleichterungen wie Mietobergrenzen und andere Vorschriften sind nicht nachhaltig und können langfristig sogar kontraproduktiv wirken, weil sie das Risiko von Investitionen in Wohnungen erhöhen. Dies kann sich wiederum negativ auf die Verfügbarkeit und Zugänglichkeit auswirken. Der Mietmarkt braucht eine stärkere, langfristige Vision, um ein „Triple-A-Rating“ (Availability, Affordability und Accessibility) zu erreichen.“</p>
<p>Verfügbarkeit wird durch die Sanierung bestehender sowie den Bau neuer Immobilien geschaffen, aber auch durch den Schutz des Wohnungsbestands und die Verhinderung seiner Nutzung für den touristischen Mietmarkt. Erschwinglichkeit kann durch ein vielfältiges Angebot für unterschiedliche finanzielle Situationen angestrebt werden, um Vielfalt und Integration zu gewährleisten. Zugänglichkeit wird hingegen durch die Berücksichtigung von Aspekten, die über die direkten finanziellen Attribute hinausgehen – wie beispielsweise der Zugang zu Wahlmöglichkeiten, die Transparenz von Mietinformationen, die Infrastruktur, Bildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten, Kultur sowie die Besonderheiten von einzelnen Stadtvierteln und ihren Gemeinschaften – gefördert.</p>
<p><b>Mietmarkt-Trends aus dem vergangenen Jahr und ein hoffnungsvoller Ausblick</b></p>
<p>Ein Blick auf die wichtigsten Trends auf den Mietmärkten im vergangenen Jahr zeigt deutliche Verbesserungsmöglichkeiten. Die kommunalen Beschränkungen und Sanktionen, die in mehreren europäischen Städten eingeführt wurden, scheinen den Bau neuer Wohnungen und das Angebot an Mietwohnungen (Verfügbarkeit) gebremst zu haben, was zu noch höheren Mietpreisen als im Vorjahr geführt hat. Der Wohnungsbestand, der nach den Lockerungen der COVID-bedingten Reisebeschränkungen wieder auf dem Markt für kurzfristige Ferienvermietungen angeboten wurde, hat ebenfalls dazu beigetragen, die Wohnungsknappheit zu verstärken und die Preise in die Höhe zu treiben (Erschwinglichkeit). Darüber hinaus arbeiteten die Akteure des Vermietungsmarktes in Silos und vernachlässigten die umfassenden sozialen Auswirkungen des Wohnungsmangels (Zugänglichkeit).</p>
<p>Bei den Trends für das Jahr 2022 erwarten wir einige kleine Veränderungen hin zum Besseren. Angeregt durch die anhaltende Ungewissheit könnten Anfang 2022 kurzfristige Vermietungen zu mittel- bis langfristigen Beständen zurückkehren, was den Mangel an Mietwohnungen vorübergehend lindern kann (Verfügbarkeit). Dennoch bedarf es Maßnahmen von Regierungen und Gemeinden, um die Verfügbarkeit dieser Immobilien zu erhalten, auch nachdem die Beschränkungen wieder gelockert werden. Infolge der gescheiterten Marktregulierungen des vergangenen Jahres könnten die Kommunen motiviert sein, Maßnahmen mit einem ausgewogeneren Verhältnis zwischen Sanktionen und Anreizen einzuführen, um dadurch die Mietpreise zu stabilisieren (Erschwinglichkeit). Aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre könnten die Akteure des Mietmarktes geneigt sein, ihre Kräfte zu bündeln, um gemeinsame Werte und soziale Auswirkungen zu schaffen (Zugänglichkeit).</p>
<p><b>Interaktive Tabellen</b></p>
<p>Durchschnittlicher Mietpreis nach Unterkunftsart und Stadt im Quartals- und Jahresvergleich ab Q4 2020: <a href="https://public.tableau.com/app/profile/julian7960/viz/rent_price_de_2019q4_view4/Allcitylinedashboard" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://public.tableau.com/app/profile/julian7960/viz/rent_price_de_2019q4_view4/Allcitylinedashboard</a></p>
<p>Durchschnittlicher Mietpreis nach Unterkunftsart und Stadt im Jahresvergleich (Q4 2020 und Q4 2021): <a href="https://public.tableau.com/app/profile/julian7960/viz/rent_price_de_2019q4_view3/Barchartdashboard" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://public.tableau.com/app/profile/julian7960/viz/rent_price_de_2019q4_view3/Barchartdashboard</a></p>
<p>Durchschnittlicher Mietpreis nach Unterkunftsart und Stadt sowie prozentuale Veränderung im Quartals- und Jahresvergleich: <a href="https://public.tableau.com/app/profile/julian7960/viz/rent_price_de_2019q4_view1/Tableoverviewdashboard" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://public.tableau.com/app/profile/julian7960/viz/rent_price_de_2019q4_view1/Tableoverviewdashboard</a></p>
<p>Durchschnittlicher Mietpreis pro Quadratmeter nach Unterkunftsart und Stadt: <a href="https://public.tableau.com/app/profile/julian7960/viz/rent_price_de_view6/Tableoverviewdashboard" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://public.tableau.com/app/profile/julian7960/viz/rent_price_de_view6/Tableoverviewdashboard</a></p>
<p><b>Über den HousingAnywhere International Rent Index</b></p>
<p>Für die 14. Ausgabe des Mietpreisindexes hat HousingAnywhere 124,462 Immobilien analysiert, die zwischen Oktober 2020 und Dezember 2021 auf der Plattform gelistet waren. Um sicherzustellen, dass die Daten repräsentativ sind, wurden Objekte, die kein aktives Interesse von potenziellen Mietern hatten, und Angebote, die als Ausreißer betrachtet wurden, ausgeschlossen. Immobilien, die als zu teuer oder zu billig angesehen wurden, wurden für diesen Bericht ebenfalls nicht berücksichtigt, da sie die Daten verzerren würden. Der Bericht umfasst Städte, die eine ausreichend große Stichprobe liefern konnten, um zuverlässige Daten zu erhalten. Die Daten werden nur für Einzelzimmer in Wohngemeinschaften, Studio-Apartments und Einzimmerwohnungen ausgewiesen. Der Bericht ist auf English, Deutsch, Spanisch, Italienisch und Niederländisch verfügbar.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über HousingAnywhere</div>
<p>HousingAnywhere ist Europas gr&ouml;&szlig;ter Marktplatz f&uuml;r Mietwohnungen mit 14 Millionen Besuchern pro Jahr und mehr als 60.000 zur Vermietung verf&uuml;gbaren Objekten. Junge Berufst&auml;tige und Studenten, die eine Wohnung mieten m&ouml;chten, werden mit Unterkunftsanbietern zusammengebracht, die von privaten Immobilieneigent&uuml;mern bis zu gro&szlig;en Hausverwaltungen reichen. &Uuml;ber die fortschrittliche Plattform buchen die Mieter l&auml;ngere Aufenthalte und mieten die Unterkunft in der Regel f&uuml;r 3 bis 12 Monate. Das in Rotterdam ans&auml;ssige Technologie-Start-up besch&auml;ftigt 150 Mitarbeiter. Derzeit konzentriert sich das Start-up auf 32 wichtige St&auml;dte in ganz Europa und plant, seine Pr&auml;senz schnell zu erweitern.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>HousingAnywhere<br />
Blaak 555<br />
3011 GB Rotterdam<br />
Telefon: +49 (89) 1795918-0<br />
<a href="http://housinganywhere.com/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://housinganywhere.com/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Yoony Kim<br />
Head of Public Policy and Communications<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#064;&#104;&#111;&#117;&#115;&#105;&#110;&#103;&#097;&#110;&#121;&#119;&#104;&#101;&#114;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Andrea Schieck<br />
Akima Media<br />
Telefon: +49 (89) 1795918-0<br />
E-Mail: &#104;&#111;&#117;&#115;&#105;&#110;&#103;&#097;&#110;&#121;&#119;&#104;&#101;&#114;&#101;&#064;&#097;&#107;&#105;&#109;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/housinganywhere/Mietpreise-in-Berlin-und-Hamburg-steigen-europaweit-am-staerksten/boxid/881732" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von HousingAnywhere</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/housinganywhere" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von HousingAnywhere</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/881732.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/01/12/mietpreise-in-berlin-und-hamburg-steigen-europaweit-am-staerksten/" data-wpel-link="internal">Mietpreise in Berlin und Hamburg steigen europaweit am stärksten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
