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	<title>Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Saarkonjunktur: Irankrieg bremst Erholung aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 08:09:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/04/24/saarkonjunktur-irankrieg-bremst-erholung-aus/" data-wpel-link="internal">Saarkonjunktur: Irankrieg bremst Erholung aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Folgen des Iran-Kriegs belasten die Stimmung in der Saarwirtschaft. Das signalisieren die Rückmeldungen der Unternehmen zur aktuellen Geschäftslage und zu den Erwartungen für die kommenden sechs Monate. Zwar legte der IHK-Lageindikator noch einmal geringfügig um 0,6 Punkte auf 3,6 Zähler zu. Getragen werden die verbesserten Lageeinschätzungen aber im Wesentlichen von der Stahl- und der Rüstungsindustrie – also vom staatlichen Konsum und europäischen Schutzmaßnahmen. Der Energiepreisschock infolge der angespannten Lage am Persischen Golf ließ den IHK-Erwartungsindikator dagegen um 3,9 Punkte einbrechen. Mit einem Minus von 14,7 Zählern liegt er wieder im langfristigen Durchschnitt der von Pessimismus geprägten letzten Jahre.</p>
<p>„Der Iran-Krieg versetzt den Hoffnungen auf einen zarten Aufschwung in diesem Jahr einen schweren Schlag. Die erratische Situation bei den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran trägt nicht zur Beruhigung der Energiemärkte bei. Bis zu einem dauerhaften Waffenstillstand oder gar einem Friedensschluss muss daher weiter mit volatilen und hohen Energiepreisen gerechnet werden. Das belastet die Produktion. Nach drei Jahren Rezession und Stagnation droht Deutschland damit ein weiteres verlorenes Jahr. Denn die massiv gestiegenen Energiepreise und die daraus resultierenden Teuerungen durchkreuzen zusammen mit der Erwartung steigender Zinsen weltweit die Investitions- und Konsumentscheidungen. Staatliche Investitionen in Infrastruktur und Verteidigung können den Druck auf Binnennachfrage und Exporte nur begrenzt abfedern. In dieser Lage darf Politik nicht länger nur Symptome mit temporären Hilfsprogrammen und Markteingriffen bekämpfen. Entscheidend ist, die Wachstumskräfte wieder freizusetzen und die Ursachen der anhaltenden Schwäche entschlossen anzugehen“, kommentiert IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé die Ergebnisse der April-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit gut 90.000 Beschäftigten beteiligten.</p>
<p>Derzeit bewerten 25 Prozent der befragten Unternehmen ihre Geschäftslage als gut oder sehr gut, 53 Prozent als befriedigend und 22 Prozent als schlecht. Im Verarbeitenden Gewerbe zeigt sich ein differenziertes Bild: Während die Bauwirtschaft von öffentlichen Aufträgen profitiert, bleibt die Lage in zentralen Industriezweigen durchwachsen. Überwiegend befriedigend stellt sich die Situation im Ernährungsgewerbe, im Stahlbau, im Maschinen- und Anlagenbau, in der Medizintechnik, in der Elektroindustrie sowie in weiten Teilen der Automobilzulieferindustrie dar. Unter Druck stehen weiterhin die Gummi- und Kunststoffindustrie sowie die Gießereien. Bei Metallerzeugern und in der Stahlindustrie hat sich die Lage zuletzt etwas entspannt.</p>
<p>Im Dienstleistungsgewerbe berichten 81 Prozent der Unternehmen von guten oder befriedigenden Geschäften. Während die IT-Branche sowie die Versicherungswirtschaft gut laufen, ist die Lage bei Banken, unternehmensnahen Dienstleistern und im Handel überwiegend befriedigend. Die Gastronomie profitiert von saisonal steigenden Frequenzen. Im Verkehrsgewerbe setzen die hohen Kraftstoffpreise die Unternehmen hingegen massiv unter Druck – auch, weil Wettbewerber aus Osteuropa unter günstigeren Rahmenbedingungen agieren.</p>
<p><b>Ohne Reformen droht dauerhafter Verlust an Wachstumskraft</b></p>
<p>In den kommenden Monaten ist von einer verhaltenen Stimmung in der Saarwirtschaft auszugehen. Lediglich vier Prozent der Unternehmen rechnen mit besseren Geschäften, 19 Prozent erwarten eine Verschlechterung, 77 Prozent gehen von einer Stagnation aus. „Die Schockwellen des Iran-Krieges haben das Potenzial, zu einem weiteren Stresstest für die deutsche Wirtschaft zu werden. Bereits im Vorfeld haben hohe Energiepreise, steigende Arbeitskosten und eine im internationalen Vergleich zu hohe Steuerbelastung die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie geschwächt – mit entsprechend negativen Folgen für Investitionen und Beschäftigung. Angesichts der großen Herausforderungen – Demografie, Digitalisierung und Dekarbonisierung – verharren privatwirtschaftliche Investitionen auf einem besorgniserregend niedrigen Niveau. Zwar verschaffen das Kraftstoffmaßnahmenpaket und das Energie-Sofortprogramm kurzfristig Luft, sie gehen aber nicht an die strukturellen Ursachen der Wachstumsschwäche. Jetzt braucht es eine klare Reformagenda als Signal des Aufbruchs und für mehr Zuversicht: geringere Steuer- und Abgabenlast, dauerhaft wettbewerbsfähige Energiekosten und ein spürbarer Abbau bürokratischer Hürden – damit Unternehmen vom Start-up über den Mittelstand bis zum Großkonzern wieder investieren, innovieren und wachsen können. Nur eine starke Wirtschaft schafft die Resilienz, externe Schocks wirksam abzufedern. Die Bundesregierung muss jetzt handeln und Vertrauen zurückgewinnen. Maßstab ist eine spürbare Rückführung der Staatsquote von derzeit 52 Prozent auf deutlich unter 50 Prozent“, so Thomé.</p></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>IHK-Gründerreport: Mehr Gründungen im Saarland, aber weiterhin großer Abstand zum Bund</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/04/01/ihk-grnderreport-mehr-grndungen-im-saarland-aber-weiterhin-groer-abstand-zum-bund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 08:57:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Saarland ist die Zahl der Menschen, die den Sprung in die Selbstständigkeit wagen, im Jahr 2025 wieder deutlich gestiegen. So legten die Existenzgründungen im</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Saarland ist die Zahl der Menschen, die den Sprung in die Selbstständigkeit wagen, im Jahr 2025 wieder deutlich gestiegen. So legten die Existenzgründungen im gewerblichen Bereich im Vergleich zum Vorjahr um 11,1 Prozent auf 2.882 zu. Damit entwickelte sich das Saarland dynamischer als der Bund, wo die Zahl der Existenzgründungen im selben Zeitraum um 7,2 Prozent zunahm.</p>
<p>Die Entwicklung zeigt, dass unternehmerische Initiative und Gründungsbereitschaft im Land weiterhin vorhanden sind. Gleichzeitig bleibt die Dynamik insgesamt zu schwach, um die strukturellen Herausforderungen des Standorts zu bewältigen. Insbesondere die seit Jahren bestehende Gründungslücke gegenüber dem Bund konnte auch im Jahr 2025 nicht geschlossen werden. Je eine Million Einwohner wurden im Saarland rund 2.859 Unternehmen gegründet, im Bund waren es 3.318. Der Abstand liegt mit 459 auf einem weiterhin hohen Niveau und verdeutlicht die im Bundesvergleich unterdurchschnittliche Gründungsintensität.</p>
<p>„Der deutliche Abstand zum Bund zeigt, dass das Saarland sein unternehmerisches Potenzial noch nicht ausschöpft und im Standortwettbewerb zurückfällt. Die gestiegenen Gründungszahlen sind zwar ein positives Signal, sie reichen aber nicht aus, um die bestehende Lücke nachhaltig zu schließen. Dafür braucht es bessere Rahmenbedingungen, die unternehmerische Initiative fördern und den Schritt in die Selbstständigkeit attraktiver machen“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé.</p>
<p>Die Dynamik beim Gründungsgeschehen spiegelt sich auch in der Arbeit der IHK Saarland wider. So wurden im Jahr 2025 insgesamt 447 Projekte im Bereich Gründung und Nachfolge über die Unternehmenswerkstatt Saarland begleitet. Gegenüber 351 Projekten im Vorjahr entspricht dies einem Anstieg von über 27 Prozent. Ergänzend dazu wurden 304 Gründungsinteressierte individuell beraten.</p>
<p>Das gestiegene Gründungsgeschehen ist damit auch Ausdruck einer gezielt ausgebauten Gründungsinfrastruktur im Saarland. Programme wie das Starter-Stipendium, der Business Angels Starterfonds sowie die Aktivitäten von Hochschulen, Netzwerken und Transferstellen verbessern den Zugang zu Finanzierung und Know-how spürbar. Diese Impulse setzen wichtige Akzente, reichen jedoch nicht aus, um die strukturellen Standortnachteile auszugleichen und eine dauerhaft höhere Gründungsdynamik zu entfalten.</p>
<p><b>Negativer Gründungssaldo</b></p>
<p>Besonders kritisch ist die Entwicklung des Gründungssaldos, der als zentraler Indikator für die wirtschaftliche Erneuerungsfähigkeit eines Standorts gilt. Auch im Jahr 2025 wurden im Saarland erneut mehr Unternehmen aufgegeben als neu gegründet. Mit einem negativen Existenzgründungssaldo in Höhe von -302 überstieg die Zahl der Liquidationen die Zahl der Existenzgründungen bereits im zweiten Jahr in Folge. Damit setzt sich ein Trend fort, der auf eine schleichende Erosion des Unternehmensbestandes hindeutet.</p>
<p>Ein wesentlicher Grund für den negativen Gründungssaldo ist der deutliche Anstieg der Unternehmensaufgaben. Im Jahr 2025 nahm die Zahl der Liquidationen im Saarland um 8,2 Prozent zu, während sie bundesweit leicht rückläufig war. Besonders betroffen sind Handel, Gastgewerbe und Bauwirtschaft.</p>
<p>Dies unterstreicht die Belastungssituation im Saarland und verweist auf bestehende Standortnachteile im Wettbewerb der Regionen. Gründerinnen und Gründer sowie junge Unternehmen geraten zunehmend unter Druck, weil steigende Kosten, Fachkräfteengpässe und bürokratische Anforderungen ihre wirtschaftliche Handlungsfähigkeit einschränken.</p>
<p>„Der negative Gründungssaldo ist kein kurzfristiges Phänomen, sondern Ausdruck struktureller Schwächen. Er zeigt, dass die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für viele Unternehmen nicht mehr tragfähig sind. Wenn dauerhaft mehr Unternehmen vom Markt verschwinden als neu entstehen, verliert der Standort an wirtschaftlicher Dynamik, Innovationskraft und Beschäftigungsperspektiven. Ohne eine stärkere Gründungsdynamik wird es nicht gelingen, neue Wachstumsfelder zu erschließen und die wirtschaftliche Transformation erfolgreich zu gestalten“, so Thomé.</p>
<p>Eine differenzierte Betrachtung zeigt, dass sich die Entwicklung innerhalb der einzelnen Gründungsformen unterschiedlich darstellt. Positiv ist die Zunahme wirtschaftlich relevanter Gründungen. Die Zahl der Betriebsgründungen von Hauptniederlassungen, die in der Regel mit höherer wirtschaftlicher Substanz und Beschäftigungswirkung verbunden sind, stieg um 9,5 Prozent auf 1.093. In diesem Segment ergibt sich ein deutlich positiver Saldo von +249. Auch die Gründungen im Zuge von Unternehmensnachfolgen nahmen um 15,6 Prozent zu, mit einem Saldo von +42.</p>
<p>Diese Entwicklung zeigt, dass tragfähige Geschäftsmodelle und substanzielle Gründungsvorhaben im Saarland vorhanden sind. Gleichzeitig wird deutlich, dass diese positiven Impulse aber nicht ausreichen, um die Gesamtentwicklung zu stabilisieren. Ausschlaggebend hierfür ist der stark negative Saldo im Bereich der Kleingewerbetreibenden, der bei -603 liegt.</p>
<p>Gerade hier zeigt sich die besondere Verwundbarkeit vieler Gründungsvorhaben, die häufig über geringere finanzielle und organisatorische Puffer verfügen und daher sensibel auf Kostensteigerungen und regulatorische Belastungen reagieren. Der deutlich negative Saldo deutet darauf hin, dass ein erheblicher Teil dieser Gründungen unter den aktuellen Rahmenbedingungen nicht nachhaltig tragfähig ist.</p>
<p><b>Mehr Freiraum für Unternehmertum</b></p>
<p>Angesichts der anhaltenden strukturellen Schwächen im Gründungsgeschehen besteht erheblicher wirtschaftspolitischer Handlungsbedarf. Im Zentrum steht dabei die Schaffung von mehr Freiraum für Unternehmertum. Entscheidend sind aus Sicht der IHK vor allem drei Punkte: ein konsequenter Abbau bürokratischer Belastungen, eine spürbare Entlastung bei Steuern und Abgaben sowie bessere Finanzierungsbedingungen für Gründer und junge Unternehmen. Ziel muss es sein, mehr unternehmerische Initiative zu entfachen und den Schritt in die Selbstständigkeit wieder attraktiver zu machen.</p>
<p>Dafür braucht es Rahmenbedingungen, die Gründungen ermöglichen und beschleunigen. Komplexe Genehmigungsverfahren, umfangreiche Dokumentationspflichten und hohe regulatorische Anforderungen stellen erhebliche Markteintrittsbarrieren dar. Sie führen dazu, dass Gründungsvorhaben verzögert oder gar nicht realisiert werden.</p>
<p>„Wer mehr Wachstum, Innovation und Beschäftigung will, muss Gründungen erleichtern und unternehmerisches Handeln ermöglichen. Wir brauchen eine echte Entfesselungsoffensive für Gründer – mit weniger Bürokratie, schnelleren Verfahren und spürbaren Entlastungen. Für eine positive wirtschaftliche Entwicklung des Saarlandes braucht es deshalb mehr Freiraum für Unternehmertum“, sagt Thomé.</p>
<p>Darüber hinaus ist es erforderlich, die spezifischen Bedürfnisse von Gründern systematisch stärker in der Gesetzgebung zu berücksichtigen. Dazu gehört die Einführung eines verpflichtenden „Start-up-Checks“ bei neuen Gesetzen und Verordnungen, um Auswirkungen auf Gründungsvorhaben frühzeitig zu identifizieren und unnötige Belastungen zu vermeiden. Ergänzend sollten gezielte Entlastungen, etwa bei Statistik- und Meldepflichten in den ersten Jahren nach der Gründung umgesetzt werden.</p>
<p>Der IHK-Gründerreport steht auf der IHK-Homepage <a href="http://www.saarland.ihk.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.saarland.ihk.de</a> unter der Kennziffer 9.765 zum Download bereit.</p>
<p>Im Anhang finden Sie eine Datei mit Grafiken zum Gründerreport.</p></div>
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		<item>
		<title>Saar-Arbeitsmarkt: Arbeitslosigkeit erneut leicht gesunken, aber Frühjahrsaufschwung lässt weiter auf sich warten</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/03/31/saar-arbeitsmarkt-arbeitslosigkeit-erneut-leicht-gesunken-aber-frhjahrsaufschwung-lsst-weiter-auf-sich-warten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 14:31:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Arbeitslosigkeit ist im März erneut leicht zurückgegangen. Ein Vorbote für einen Frühjahrsaufschwung ist das jedoch nicht. Denn die Zahl der Arbeitslosen bleibt auf hohem</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Die Arbeitslosigkeit ist im März erneut leicht zurückgegangen. Ein Vorbote für einen Frühjahrsaufschwung ist das jedoch nicht. Denn die Zahl der Arbeitslosen bleibt auf hohem Niveau, und auch die Einstellungsbereitschaft der Unternehmen zieht nicht spürbar an. Vielmehr setzt sich der Stellenabbau – insbesondere im Verarbeitenden Gewerbe – fort. Der Druck auf den Arbeitsmarkt bleibt entsprechend hoch. An den strukturellen Rahmenbedingungen hat sich bislang nichts verbessert. Hohe Kosten, bürokratische Belastungen und fehlende Planungssicherheit bremsen Investitionen und Beschäftigungsaufbau. Zusätzlich nimmt die Unsicherheit in den Unternehmen weiter zu – nicht zuletzt infolge des Iran-Krieges und seiner Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Steigende Energiepreise, drohende Rohstoffengpässe und Störungen internationaler Wertschöpfungsketten belasten die wirtschaftliche Entwicklung zusätzlich. Umso dringlicher ist es, dass die Bundesregierung endlich eine grundlegende Reformagenda auf den Weg bringt. Es braucht spürbare Entlastungen bei Bürokratie, Energiekosten und Sozialabgaben. Nur so werden Investitionen am Standort Deutschland wieder attraktiver – und damit auch die Grundlage für neue Beschäftigung geschaffen.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé die heute (31. März) von der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit vorgelegten Arbeitsmarktzahlen.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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		<title>Saarwirtschaft: Aufwärtstrend gerät ins Stocken</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/03/25/saarwirtschaft-aufwrtstrend-gert-ins-stocken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 09:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[banken]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftslage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die durch den Iran-Krieg deutlich gestiegenen Energie- und Finanzierungskosten haben der Stimmung in der Saarwirtschaft im März einen spürbaren Dämpfer verpasst. Das signalisieren die Rückmeldungen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/03/25/saarwirtschaft-aufwrtstrend-gert-ins-stocken/" data-wpel-link="internal">Saarwirtschaft: Aufwärtstrend gerät ins Stocken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die durch den Iran-Krieg deutlich gestiegenen Energie- und Finanzierungskosten haben der Stimmung in der Saarwirtschaft im März einen spürbaren Dämpfer verpasst. Das signalisieren die Rückmeldungen der Unternehmen zur aktuellen Geschäftslage und zu den Erwartungen für die kommenden sechs Monate. Während zu Beginn des Jahres noch die Hoffnung auf eine konjunkturelle Wende dominierte, überwiegen nun wieder deutlich die Unsicherheiten über den weiteren Geschäftsverlauf. So fiel der IHK-Erwartungsindikator, der die Geschäftsaussichten für die kommenden sechs Monate abbildet, um 3,9 Punkte auf minus 10,8 Zähler. Demgegenüber konnte der IHK-Lageindikator mit einem Plus von 2,8 Punkten auf 3,0 Zähler den dritten Anstieg in Folge verzeichnen. Er markiert damit den höchsten Stand seit Oktober 2024. Ursächlich hierfür sind vor allem verbesserte Lageeinschätzungen in Teilen des Dienstleistungssektors, insbesondere in der IT-Branche und der Versicherungswirtschaft. „Die Konjunkturampel steht auf Gelb – aber sie flackert bedenklich. Die aktuelle Geschäftslage vermittelt ein stabileres Bild, als es die Erwartungen tatsächlich hergeben. Denn der Aufwärtstrend ist nicht selbsttragend, sondern wird nach wie vor maßgeblich von staatlichen, kreditfinanzierten Impulsen gestützt. Der private Konsum und die Investitionstätigkeit bleiben hingegen deutlich hinter den Erwartungen zurück. Insbesondere der Mittelstand – das Rückgrat unserer Wirtschaft – gerät durch hohe Kosten, unsichere Rahmenbedingungen und fehlende Investitionsanreize zunehmend unter Druck. Mit dem Iran-Krieg droht nun eine zusätzliche Verschärfung der Belastungen für Unternehmen und Verbraucher durch massiv steigende Energiepreise, mögliche Rohstoffverknappungen und zunehmende Störungen internationaler Wertschöpfungsketten. Die wirtschaftliche Erholung steht damit auf einem unsicheren Fundament. Wenn die Energiepreise weiter steigen und gleichzeitig die Investitionsbedingungen nicht verbessert werden, droht der zarte Aufschwung erneut ins Stocken zu geraten. Die Konsequenz daraus ist klar: Der Standort Deutschland braucht jetzt ein Upgrade – und zwar auf allen wirtschaftspolitischen Handlungsfeldern: bei Energiepreisen, Steuern und Abgaben, Planungs- und Genehmigungsverfahren, bürokratischer Belastung sowie bei den Sozialsystemen. Es geht nicht mehr um Nachjustierungen im Detail, sondern um grundlegende Veränderungen und Entlastungen. Nur wenn Investitionen in den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder attraktiv werden, können Wachstumskräfte freigesetzt und ein selbsttragender Aufschwung erreicht werden.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé die Ergebnisse der März-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit gut 90.000 Beschäftigten beteiligten.</p>
<p>Derzeit bewerten 25 Prozent der befragten Unternehmen ihre Geschäftslage als gut oder sehr gut, 53 Prozent als befriedigend und 22 Prozent als schlecht.</p>
<p>Im Verarbeitenden Gewerbe zeigt sich weiterhin ein differenziertes Bild: Während die Geschäfte in der Bauwirtschaft wieder besser laufen, ist die Lage in anderen zentralen Industriezweigen durchwachsen. Überwiegend befriedigend stellt sich die Situation im Ernährungsgewerbe, im Stahlbau, im Maschinen- und Anlagenbau, in der Medizintechnik, in der Elektroindustrie sowie in weiten Teilen der Automobilzulieferindustrie dar. Deutlich unter Druck bleiben hingegen die Gummi- und Kunststoffindustrie, Gießereien, Metallerzeuger sowie die Stahlindustrie.</p>
<p>Im Dienstleistungsgewerbe berichten 78 Prozent der Unternehmen von guten oder befriedigenden Geschäften. Während die IT-Branche sowie die Versicherungswirtschaft gute Geschäfte vermelden, ist die Lage bei den Banken und unternehmensnahen Dienstleistern überwiegend befriedigend. Im Handel sowie im Hotel- und Gaststättengewerbe belasten die anhaltende Konsumzurückhaltung und die hohen Kosten weiterhin spürbar die Geschäftsentwicklung.</p>
<p><b>Enges Reformfenster bis zum Frühsommer konsequent nutzen!</b></p>
<p>Wie fragil die derzeitige Entwicklung ist, zeigt der Blick auf die kommenden sechs Monate: Lediglich fünf Prozent der Unternehmen rechnen mit besseren Geschäften, 16 Prozent erwarten eine Verschlechterung, 79 Prozent gehen von Stagnation aus. „Der Iran-Krieg droht der Saarwirtschaft einen schweren Schlag zu versetzen. Sollten die Energiepreise dauerhaft hoch, Rohstoffe knapper werden und Lieferketten erneut unter Druck geraten, wird der ohnehin fragile industrielle Aufschwung abrupt ausgebremst. Die geopolitischen Risiken treffen dabei auf strukturelle Schwächen des Standorts, die die wirtschaftliche Dynamik seit Jahren ausbremsen und die Resilienz der Wirtschaft systemisch beeinträchtigen. Die kommenden Monate entscheiden darüber, ob Deutschland wieder auf einen stabilen Wachstumspfad zurückfindet oder weiter an Substanz verliert. Entscheidend ist jetzt die rasche Umsetzung: Der Bundesregierung bleibt nur ein enges Zeitfenster bis zum Frühsommer, um die notwendigen grundlegenden Reformen auf den Weg zu bringen. Dieses Zeitfenster muss mutig und konsequent genutzt werden. Werden die Reformen weiter hinausgezögert, verliert der Standort Deutschland nicht nur weiter an Wettbewerbsfähigkeit, sondern auch an Wachstumskraft, Zukunftsperspektiven und Wohlstand.“</p></div>
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		<title>KMU Runder Tisch: Projekt für Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten wird fortgesetzt</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/03/23/kmu-runder-tisch-projekt-fr-unternehmen-in-wirtschaftlichen-schwierigkeiten-wird-fortgesetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 15:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[banken]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über das saarlandweite Unterstützungsangebot „KMU Runder Tisch“ erhalten Unternehmen Unterstützung, die sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden. Das 2021 auf Initiative der IHK Saarland gestartete Projekt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/03/23/kmu-runder-tisch-projekt-fr-unternehmen-in-wirtschaftlichen-schwierigkeiten-wird-fortgesetzt/" data-wpel-link="internal">KMU Runder Tisch: Projekt für Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten wird fortgesetzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Über das saarlandweite Unterstützungsangebot „KMU Runder Tisch“ erhalten Unternehmen Unterstützung, die sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden. Das 2021 auf Initiative der IHK Saarland gestartete Projekt wird gemeinsam von IHK, Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie sowie von den saarländischen Sparkassen und Volksbanken getragen. In die Projektbetreuung sind zudem die saarländische Handwerkskammer (HWK), die Saarländische Investitionskreditbank (SIKB) sowie ehrenamtliche Experten eingebunden. In einem Pressegespräch am 23.3.2026 in der IHK zogen die Projektpartner jetzt Bilanz: Danach haben allein im vergangenen Jahr 111 Unternehmen Unterstützung erhalten. Seit dem Start des Instrumentes zur Krisenbewältigung im September 2021 waren 563 Betriebe beim Runden Tisch &#8211; 2.688 Arbeitsplätze wurden im Rahmen des Projektes bereits gesichert. „Das Projekt KMU Runder Tisch ist als Sicherungsinstrument für kleinere Unternehmen in Schieflage mittlerweile fest etabliert. Kleine Betriebe bekommen hier schnelle Hilfe – praxisnah und unbürokratisch“, sagte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé. Wirtschaftsminister Jürgen Barke betonte: „Der Erfolg des Projektes setzt bundesweit Maßstäbe. Politik, Kammern und Banken haben hier gemeinsam ein Instrument geschaffen, das tausende Arbeitsplätze rettet und Unternehmen neue Perspektiven ermöglicht. Dass wir das Projekt nun fortsetzen, ist ein klares Signal: Wir lassen unsere kleinen und mittleren Unternehmen in schwierigen Zeiten nicht allein“.</p>
<p><b>Projekt bis Ende 2027 verlängert &#8211; alle Partner bleiben an Bord</b></p>
<p>Aufgrund der positiven Erfahrungen haben sich die Partner darauf verständigt, das Angebot für zunächst zwei weitere Jahre, bis Ende 2027, zu verlängern – zumal die Herausforderungen immer größer werden: „Die aktuellen geopolitischen Krisen, steigende Energiepreise, Fachkräftemangel und die Transformation der Wirtschaftsstruktur im Saarland setzen viele kleinere Betriebe unter Druck“, sagte Barke. Unternehmerinnen und Unternehmer stehen so schnell vor komplexen Managementaufgaben, die allein oder mit kleinen Führungsteams kaum zu leisten sind. Kommt es so zu wirtschaftlichen Problemen, kann eine neutrale externe Expertise den entscheidenden Impuls geben, um wieder auf den Erfolgspfad zu kommen. „Wichtig ist aber, dass die Unternehmen nicht zu lange warten“ sagte Hauptgeschäftsführer Thomé. „Wer das kostenfreie Beratungsangebot frühzeitig nutzt, erhöht die Chancen auf eine nachhaltige Stabilisierung erheblich.“</p>
<p><b>Besonders betroffen: Handel, Dienstleistung, Handwerk und Beherbergung</b></p>
<p>Die Auswertung der bearbeiteten Fälle zeigt ein klares Bild: Liquiditätsprobleme, Managementüberlastung und Investitionsstau zählen zu den häufigsten Ursachen für wirtschaftliche Schieflagen. Viele Betriebe haben ihre finanziellen Reserven aufgebraucht, notwendige Investitionen werden mangels Mittel aufgeschoben. Gleichzeitig belastet der hohe persönliche Druck auf Inhaberinnen und Inhaber zunehmend die Unternehmensführung. Aus den Bereichen Handel (31 Prozent) und Dienstleistung (28%) kommen mehr als die Hälfte der Anfragen. Handwerksbetriebe stellen rund ein Fünftel der Fälle (19%), gefolgt von Unternehmen aus Hotellerie und Gastronomie (14 Prozent). Aus dem Regionalverband Saarbrücken kommen fast die Hälfte der Anfragen, gefolgt vom Landkreis Saarlouis (jedes 5. Unternehmen). Die durchschnittliche Betriebsgröße liegt bei sieben Mitarbeitern. Häufig konnten die Experten des Runden Tisches mit Empfehlungen zur Sicherung der Liquidität weiterhelfen, auch Unterstützung bei Förderanträgen war gefragt. Die Erfahrungen aus dem Projekt zeigen zudem, dass zahlreiche Betriebe Defizite bei Controlling und Rechnungswesen haben – auch in diesen Fragen konnten die Projektbetreuer häufig weiterhelfen.</p>
<p><b>Kontakt</b>:</p>
<p><a href="mailto:rundertisch@saarland.ihk.de" class="bbcode_email">rundertisch@saarland.ihk.de</a>, <a href="http://www.saarland.ihk.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.saarland.ihk.de</a> (Kennzahl 2479)</p>
<p>IHK-Projektbetreuer: Markus Metz Telefon 0681 9520221,</p>
<p>HWK-Projektbetreuer: Melanie Keipert Telefon 0681 5809311, Darius Nadery Telefon 0681 5809293</p></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1291187.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Saar-Arbeitsmarkt: Leichte Entspannung ohne strukturelle Trendwende</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/02/27/saar-arbeitsmarkt-leichte-entspannung-ohne-strukturelle-trendwende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 15:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[abgaben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Der leichte Rückgang der Arbeitslosigkeit im Februar entspricht weitgehend dem saisonalen Verlauf – er ist daher kein Zeichen für eine nachhaltige Trendwende. Zwar fällt die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/02/27/saar-arbeitsmarkt-leichte-entspannung-ohne-strukturelle-trendwende/" data-wpel-link="internal">Saar-Arbeitsmarkt: Leichte Entspannung ohne strukturelle Trendwende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Der leichte Rückgang der Arbeitslosigkeit im Februar entspricht weitgehend dem saisonalen Verlauf – er ist daher kein Zeichen für eine nachhaltige Trendwende. Zwar fällt die Entlastung diesmal etwas stärker aus, doch der Druck auf den Arbeitsmarkt bleibt hoch. Der Stellenabbau im Saarland setzt sich fort und hat zuletzt sogar wieder an Dynamik gewonnen. Die Ursachen liegen in den strukturellen Standortbedingungen: Hohe Kosten, steigende Abgaben und eine überbordende Regulierung belasten die Unternehmen zunehmend. Solange kein grundlegender Kurswechsel erfolgt, wird sich auch der Arbeitsmarkt nicht nachhaltig erholen. Jetzt braucht es echte Strukturreformen, die die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts stärken und die Standortkosten spürbar senken – insbesondere die Arbeitskosten. Nur wenn unternehmerische Tätigkeit wieder attraktiv und kalkulierbar wird, kehrt die Wirtschaft auf einen stabilen Wachstumspfad zurück. Und nur auf dieser Grundlage entstehen neue, zukunftsfähige Arbeitsplätze.“  So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé die heute (27. Februar) von der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit vorgelegten Arbeitsmarktzahlen.</div>
<div class="pb-company">
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		<title>Saarkonjunktur: Stimmungsaufhellung setzt sich fort</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/02/23/saarkonjunktur-stimmungsaufhellung-setzt-sich-fort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 09:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stimmung in der Saarwirtschaft hat sich im Februar weiter aufgehellt. Das signalisieren die Meldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Geschäftslage und zu den Erwartungen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/02/23/saarkonjunktur-stimmungsaufhellung-setzt-sich-fort/" data-wpel-link="internal">Saarkonjunktur: Stimmungsaufhellung setzt sich fort</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Stimmung in der Saarwirtschaft hat sich im Februar weiter aufgehellt. Das signalisieren die Meldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Geschäftslage und zu den Erwartungen für die kommenden sechs Monate. Der IHK-Lageindikator stieg um 2,3 Punkte auf 0,2 Zähler. Damit liegt er zum ersten Mal seit März vergangenen Jahres wieder im positiven Bereich. Diese Verbesserung wird insbesondere von den industriellen Kernbranchen getragen. Vor allem die Automobilzulieferer und der Maschinenbau berichten von einer leicht anziehenden Nachfrage auf den europäischen Märkten. Dies wirkt sich zunehmend stabilisierend auf die Geschäftslage aus. Auch die Geschäftsaussichten haben sich spürbar verbessert. Der IHK-Erwartungsindikator legte um 4,5 Punkte auf minus 7,0 Zähler zu. Trotz dieses Anstiegs überwiegt aber weiterhin die Zurückhaltung. Denn eine Mehrheit der Unternehmen blickt nach wie vor verhalten auf die kommenden sechs Monate.</p>
<p>„Die Saarwirtschaft ist seit Jahresbeginn erfreulich in die Aufwärtsbewegung gekommen – aber dieser Aufschwung steht auf dünnem Eis. Denn an den strukturellen Rahmenbedingungen hat sich bislang wenig geändert: Hohe Kosten, Abgaben und anhaltende politische Unsicherheit bremsen Investitionen und Konsum weiter aus. Gleichzeitig wächst der Druck von außen. Der Nachfragerückgang in China und die aggressive Exportstrategie chinesischer Anbieter verschärfen den Wettbewerb spürbar. Und die latente Gefahr neuer Handelskonflikte und zusätzlicher Zölle bleibt real. In einer Phase geschwächter Wettbewerbsfähigkeit trifft dieser China- und Zollschock – verstärkt durch die Dollarschwäche – eine exportorientierte Industrieregion wie das Saarland besonders hart. Kurzum: Wir haben bessere Stimmung, aber noch keine stabile Basis. Wenn aus der aktuellen Aufhellung eine tragfähige Erholung werden soll, braucht es jetzt eine klare wirtschaftspolitische Kurskorrektur. Die Bundesregierung muss ein glaubwürdiges Aufbruchssignal senden und eine Reformagenda liefern, die Wirkung entfaltet. Investitionen, Innovationen, Gründungen und unternehmerische Tätigkeit müssen wieder einfacher, attraktiver und lohnender werden. Nur dann stärken wir die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts dauerhaft und bringen die Wirtschaft zurück auf einen Wachstumspfad, der den Namen verdient.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé die Ergebnisse der Februar-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit gut 90.000 Beschäftigten beteiligten.</p>
<p>Derzeit bewerten 22 Prozent der befragten Unternehmen ihre Geschäftslage mit gut oder sehr gut, 56 Prozent mit befriedigend und 22 Prozent mit schlecht. Gut laufen die Geschäfte in der Elektroindustrie und in der keramischen Industrie. Überwiegend befriedigend ist die Lage im Ernährungsgewerbe, in der Bauwirtschaft, im Maschinen- und Anlagenbau, in der Stahlindustrie, in der Medizintechnik und in der Automobilzulieferindustrie. Deutlich angespannt bleibt die Situation in der Gummi- und Kunststoffindustrie, im Stahlbau sowie bei Gie ßereien und Metallerzeugern</p>
<p>Im Dienstleistungsgewerbe berichten 76 Prozent der Unternehmen über gute oder befriedigende Geschäfte. Überwiegend gut laufen die Geschäfte nur in der IT-Branche. Bei Banken und Versicherungen und den unternehmensnahen Dienstleistern ist die Lage überwiegend befriedigend. Im Handel sowie im Hotel- und Gaststättengewerbe belasten die anhaltende Konsumzurückhaltung und die hohen Kosten die Geschäfte. In der Gastronomie dämpft der reduzierte Mehrwertsteuersatz lediglich den Kostendruck.</p>
<p><b>Konjunkturimpuls auf Pump ersetzt keine Reformen</b></p>
<p>Die Fragilität der aufkeimenden Erholung zeigt sich besonders deutlich beim Blick auf die kommenden Monate. Lediglich fünf Prozent der Unternehmen rechnen in den nächsten sechs Monaten mit besseren Geschäften, zwölf Prozent hingegen mit einer Verschlechterung. Die große Mehrheit von 83 Prozent erwartet eine stagnierende Entwicklung. Von einem selbsttragenden Aufschwung kann damit noch keine Rede sein. „Ein prognostiziertes Wachstum von nur einem Prozent ist angesichts massiv steigender Staatsausgaben kaum überraschend. Aber: Das ist ein schuldenfinanziertes Strohfeuer – kein Aufschwung aus eigener Stärke. Nachhaltiges Wachstum entsteht nicht durch Impulse auf Pump, sondern durch Rahmenbedingungen, die Investitionen, Innovationen und Unternehmertum wieder lohnend machen. Dafür braucht es jetzt entschlossene Strukturreformen: einen handlungsfähigen, zugleich schlanken Staat, wettbewerbsfähige Steuern und Lohnnebenkosten sowie international konkurrenzfähige Energiepreise. Reformen dürfen nicht länger an politischer Taktik oder Wahlterminen scheitern. Sie müssen jetzt kommen, damit Deutschland und das Saarland ihre Wettbewerbsfähigkeit zurückgewinnen und wieder auf einen nachhaltigen Wachstumspfad einschwenken“, so Thomé.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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		<title>Industrieland Saarland droht Flächenengpass – IHK fordert grundlegende Nachbesserungen beim Landesentwicklungsplan</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/02/17/industrieland-saarland-droht-flchenengpass-ihk-fordert-grundlegende-nachbesserungen-beim-landesentwicklungsplan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 09:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[historischen]]></category>
		<category><![CDATA[ihk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die IHK Saarland sieht im Entwurf des neuen Landesentwicklungsplans (LEP) erheblichen Nachbesserungsbedarf und warnt vor schwerwiegenden Folgen für die wirtschaftliche Zukunft des Landes. Aus Sicht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/02/17/industrieland-saarland-droht-flchenengpass-ihk-fordert-grundlegende-nachbesserungen-beim-landesentwicklungsplan/" data-wpel-link="internal">Industrieland Saarland droht Flächenengpass – IHK fordert grundlegende Nachbesserungen beim Landesentwicklungsplan</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die IHK Saarland sieht im Entwurf des neuen Landesentwicklungsplans (LEP) erheblichen Nachbesserungsbedarf und warnt vor schwerwiegenden Folgen für die wirtschaftliche Zukunft des Landes. Aus Sicht der Wirtschaft wird der Entwurf der zentralen Herausforderung nicht gerecht, Industrie- und Gewerbeflächen in ausreichender Zahl und Qualität zu sichern. „Die Verfügbarkeit von Industrie- und Gewerbeflächen ist eine Schlüsselfrage für die Zukunft des Industrielandes Saarland. Wenn im Saarland nicht ausreichend Flächen vorhanden sind, werden Erweiterungen ausbleiben, Investitionen scheitern und wirtschaftliche Wertschöpfung abwandern. Deshalb müssen jetzt die richtigen Entscheidungen getroffen und der Landesentwicklungsplan konsequent auf ausreichende Flächenvorsorge ausgerichtet werden, damit industrielle Entwicklung im Saarland auch künftig möglich bleibt“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé.</p>
<p><b>Strukturwandel in Kernbranchen erfordert neue Flächen für tausende Arbeitsplätze</b></p>
<p>Der Strukturwandel trifft die industriellen Kernbranchen des Saarlandes mit voller Wucht. Insbesondere in den Sektoren Stahl, Automobil und Metall stehen die Unternehmen unter erheblichem Anpassungs-, Wettbewerbs- und Kostendruck. Effizienzsteigerungen, Automatisierung und veränderte Marktbedingungen werden in den kommenden Jahren zu weiteren, tiefgreifenden Veränderungen der industriellen Beschäftigungsstruktur führen. Nach aktuellen Schätzungen könnten allein in diesen industriellen Schlüsselbranchen bis zu 20.000 Arbeitsplätze bis 2035 wegfallen. Diese Entwicklung macht es erforderlich, neue wirtschaftliche Perspektiven zu schaffen und durch Unternehmenserweiterungen wie auch durch gezielte Ansiedlungen neue Beschäftigung zu ermöglichen. Gleichzeitig hat sich der Flächenbedarf pro Arbeitsplatz durch moderne Produktions- und Logistikstrukturen deutlich erhöht. Hochautomatisierte Industrie-, Logistik- und Produktionsstandorte benötigen heute durchschnittlich rund 350 Quadratmeter Fläche pro Arbeitsplatz. „Allein um den absehbaren Beschäftigungsrückgang in der Industrie zu kompensieren, ergibt sich ein Flächenbedarf von rund 700 Hektar. Berücksichtigt man zusätzlich notwendige Flächenreserven für Erweiterungen und Neuansiedlungen, liegt der tatsächliche Bedarf bei über 1.000 Hektar. Der vorliegende Entwurf bleibt mit rund 573 Hektar deutlich hinter diesem Bedarf zurück. Diese Lücke gefährdet die wirtschaftliche Erneuerung des Saarlandes“, so Thomé.</p>
<p><b>Ohne Flächen keine Transformation und keine Neuansiedlungen</b></p>
<p>Gerade jetzt braucht das Saarland neue wirtschaftliche Standbeine – etwa in den Branchen Logistik, Pharma, Life Sciences oder sicherheitsrelevanter Industrie. Die Verfügbarkeit geeigneter Flächen ist dabei eine zentrale Voraussetzung für Investitionen und Neuansiedlungen. „Transformation bedeutet nicht nur Veränderung bestehender Strukturen, sondern auch den Aufbau neuer wirtschaftlicher Perspektiven. Ohne ausreichend verfügbare Flächen verliert das Saarland die Fähigkeit, den industriellen Strukturwandel aktiv zu gestalten und neue wirtschaftliche Stärke zu entwickeln“, sagt Thomé.</p>
<p><b>Industrieflächen müssen konsequent und dauerhaft gesichert werden</b></p>
<p>Die IHK begrüßt, dass bestehende Industrie- und Gewerbestandorte grundsätzlich gesichert werden sollen. Gleichzeitig warnt sie ausdrücklich davor, diese Flächen durch nachträgliche Umwidmung oder Überplanung schrittweise zu entwerten.</p>
<p>„Industrie braucht Verlässlichkeit und langfristige Planungssicherheit. Wenn einmal ausgewiesene Industrie- und Gewerbeflächen später für andere Nutzungen geöffnet oder eingeschränkt werden, untergräbt das Investitionsentscheidungen und schwächt den Standort dauerhaft“, erklärt Thomé. „Gerade großflächiger Einzelhandel darf nicht dazu führen, dass strategisch wichtige Industrie- und Gewerbestandorte verloren gehen. Was heute für Industrie und Gewerbe vorgesehen ist, muss auch morgen noch für Industrie und Gewerbe zur Verfügung stehen.“</p>
<p><b>Rohstoffsicherung ist strategische Grundlage industrieller Wertschöpfung</b></p>
<p>Deutlichen Nachbesserungsbedarf sieht die IHK auch bei der Sicherung heimischer Rohstoffe. Bau- und Industriemineralien wie Sand, Kies und Naturstein sind eine unverzichtbare Grundlage für Infrastruktur, Wohnungsbau und industrielle Produktion. Bereits heute übersteigt die Nachfrage im Saarland die heimische Fördermenge deutlich. Gleichzeitig werden verfügbare Abbauflächen durch konkurrierende Nutzungen eingeschränkt, während Genehmigungsverfahren zunehmend langwierig und komplex sind und bestehende Genehmigungen auslaufen, ohne dass ausreichend Ersatzflächen gesichert werden. „Rohstoffsicherung ist eine Frage wirtschaftlicher Souveränität und Wettbewerbsfähigkeit“, betont Thomé. „Wenn heimische Rohstoffvorkommen nicht ausreichend gesichert werden, entstehen Abhängigkeiten, höhere Kosten und zusätzliche Belastungen für Bauwirtschaft und Industrie. Das schwächt den Standort und erschwert Investitionen.“ Diese Flächen müssen daher als Vorranggebiete gesichert und verbindlich als Ziele der Raumordnung festgelegt werden. Nur so kann eine verlässliche Rohstoffversorgung gewährleistet und die Grundlage für Bau-, Infrastruktur- und Industrieprojekte im Saarland langfristig gesichert werden.</p>
<p><b>Jetzt werden die wirtschaftlichen Weichen für Jahrzehnte gestellt</b></p>
<p>Die IHK appelliert an die Landesregierung, den Landesentwicklungsplan im weiteren Verfahren grundlegend nachzuschärfen und die Flächenvorsorge deutlich zu stärken.</p>
<p>„Das Saarland steht mitten in einer historischen industriellen Transformation. Ob es gelingt, den Verlust von Arbeitsplätzen in den industriellen Kernbranchen durch neue wirtschaftliche Perspektiven zu kompensieren, hängt entscheidend von den Standortentscheidungen ab, die heute getroffen werden. Der Landesentwicklungsplan muss deshalb ein echter Entwicklungsplan für wirtschaftliche Zukunft sein. Jetzt werden die Weichen dafür gestellt, ob das Saarland auch morgen ein starkes Industrieland ist“, so Thomé.</p></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Dr. Frank Thomé zum Honorarkonsul der Republik Kasachstan ernannt</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/02/04/dr-frank-thom-zum-honorarkonsul-der-republik-kasachstan-ernannt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 10:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in der IHK wurde Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé am 3. Februar 2026 offiziell in sein neues Ehrenamt als Honorarkonsul der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/02/04/dr-frank-thom-zum-honorarkonsul-der-republik-kasachstan-ernannt/" data-wpel-link="internal">Dr. Frank Thomé zum Honorarkonsul der Republik Kasachstan ernannt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in der IHK wurde Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé am 3. Februar 2026 offiziell in sein neues Ehrenamt als Honorarkonsul der Republik Kasachstan eingeführt. An der Festveranstaltung nahmen neben rund 80 geladenen Gästen der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der Republik Kasachstan in Deutschland, Dr. Nurlan Onzhanov, der Generalkonsul der Republik Kasachstan in Frankfurt am Main, Yerlan Umbetbayev, sowie die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger teil. Die IHK Saarland wurde durch ihren Vizepräsidenten Dr. Oliver Schmitt vertreten.</p>
<p>Das Honorarkonsulat der Republik Kasachstan in Saarbrücken fungiert künftig als Anlaufstelle für wirtschaftliche, kulturelle und institutionelle Kontakte zwischen Kasachstan und dem Saarland. Zu seinen Aufgaben zählen insbesondere die Unterstützung von Unternehmen bei der Anbahnung wirtschaftlicher Beziehungen, die Förderung des bilateralen Austauschs sowie die Begleitung von Delegationen und Kooperationsprojekten. Darüber hinaus stärkt das Honorarkonsulat den Dialog zwischen Wirtschaft, Politik und Verwaltung und trägt dazu bei, Vertrauen und langfristige Partnerschaften zwischen den Wirtschaftsräumen zu vertiefen.</p>
<p>In ihrem Grußwort betonte Ministerpräsidentin Anke Rehlinger die Bedeutung Kasachstans für Deutschland und das Saarland: „Etwa 800.000 Menschen aus Kasachstan haben in Deutschland eine neue Heimat gefunden, viele davon im Saarland. Diese Verbindung unserer Länder ist real und lebendig. Sie zeigt sich in Familien, in Unternehmen, in 15 Partnerschulen mit deutschem Sprachprogramm und in der Deutsch-Kasachischen Universität in Almaty. Das ist kein Zufall, sondern gewachsene Substanz und eine Grundlage für das, was wir gemeinsam vorhaben. Mit Dr. Frank Thome als Honorarkonsul des Saarlandes für Kasachstan setzen wir dieses langjährige vertrauensvolle Engagement konsequent fort. Es ist gut, dass wir ihn nun in dieser wichtigen Rolle an unserer Seite haben.“</p>
<p><b>Wirtschaftliche Kontakte weiter ausbauen</b></p>
<p>Botschafter Dr. Nurlan Onzhanov würdigte die Rolle der IHK Saarland und des neuen Honorarkonsulats: „Die strategische Partnerschaft zwischen Kasachstan und Deutschland hat bereits ein hohes Niveau erreicht. Ich bin zuversichtlich, dass das neue Honorarkonsulat zu einem wirksamen Instrument für die Förderung wirtschaftlicher, investiver, humanitärer und regionaler Beziehungen wird und zudem zur stärkeren Präsenz kasachischer Unternehmen im Saarland beitragen wird.“</p>
<p>Die IHK Saarland engagiert sich seit mehreren Jahren intensiv im Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen zu Kasachstan, unter anderem durch Wirtschaftsforen, Delegationsreisen und den kontinuierlichen Dialog mit politischen und wirtschaftlichen Akteuren. Mit der Einrichtung des Honorarkonsulats wird dieser Weg nun konsequent weitergeführt, sagte IHK-Vizepräsident Dr. Schmitt. „Internationale Partnerschaften sind für unsere Unternehmen von zentraler Bedeutung. Und die Republik Kasachstan erlangt dabei immer größere Bedeutung. Mit Frank Thomé als Honorarkonsul gewinnen wir einen Brückenbauer, der wirtschaftliche Expertise, internationale Erfahrung und ein starkes Netzwerk in idealer Weise verbindet.“</p></div>
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		<title>Saar-Arbeitsmarkt weiter unter Druck</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/01/30/saar-arbeitsmarkt-weiter-unter-druck-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 12:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Der jahresübliche Anstieg der Arbeitslosigkeit ist im Januar zwar etwas geringer ausgefallen als in den Vorjahren – ein Grund für Entwarnung ist das jedoch keineswegs.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/01/30/saar-arbeitsmarkt-weiter-unter-druck-2/" data-wpel-link="internal">Saar-Arbeitsmarkt weiter unter Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Der jahresübliche Anstieg der Arbeitslosigkeit ist im Januar zwar etwas geringer ausgefallen als in den Vorjahren – ein Grund für Entwarnung ist das jedoch keineswegs. Im Gegenteil: Der Stellenabbau im Saarland setzt sich unvermindert fort. Seit fast zwei Jahren geht die Beschäftigung kontinuierlich zurück. Angesichts des anhaltend hohen Anpassungsdrucks in der Industrie, massiver Kostenbelastungen für die Unternehmen sowie weiterhin erheblicher weltwirtschaftlicher Risiken ist eine Trendwende derzeit nicht absehbar. Wenn der Arbeitsmarkt wieder an Stabilität gewinnen soll, braucht es endlich einen konsequenten wirtschaftspolitischen Kurswechsel auf Bundesebene. Entscheidend ist, die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts spürbar zu stärken: durch einen konsequenten Abbau überbordender Bürokratie, deutlich schnellere Genehmigungs- und Planungsverfahren sowie eine spürbare Entlastung bei Steuern, Abgaben und Energiekosten. Nur wenn sich Investitionen in Deutschland wieder rechnen, werden Unternehmen investieren, Arbeitsplätze schaffen und den Arbeitsmarkt nachhaltig stabilisieren.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé die heute (30. Januar) von der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit vorgelegten Arbeitsmarktzahlen.</div>
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