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	<title>Firma Internationale Alpenschutzkommission CIPRA, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma Internationale Alpenschutzkommission CIPRA, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Eintauchen in das Unbekannte</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/11/07/eintauchen-in-das-unbekannte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Internationale Alpenschutzkommission CIPRA]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2023 13:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen & Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hunderte junge Menschen haben die letzten Sommer mit dem Ticket des CIPRA-Projekts YOALIN klimafreundlich die Alpen erkundet. Sie zeigen, dass sich spontanes Reisen und Nachhaltigkeit</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/11/07/eintauchen-in-das-unbekannte/" data-wpel-link="internal">Eintauchen in das Unbekannte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Hunderte junge Menschen haben die letzten Sommer mit dem Ticket des CIPRA-Projekts YOALIN klimafreundlich die Alpen erkundet. Sie zeigen, dass sich spontanes Reisen und Nachhaltigkeit miteinander verbinden lassen, auch ohne sich zu verbiegen.</p>
<p>Im Gegensatz zum Flugzeug hat ein Personenkilometer im Zug einen CO₂-Ausstoss von 32 Gramm, also rund ein Siebtel von dem, was das Flugzeug pro Kilometer ausstösst. «Es geht mir nicht nur ums Reduzieren meines CO2-Fussabdrucks», erklärt Élise Bouhélier aus Frankreich. Zugreisen bietet im Vergleich zu Fernreisen mit dem Flieger zahlreiche weitere Vorteile. </p>
<p><b>Pluspunkte für Reisefreudige<br />
</b>Zum einen das Gepäck. «Du kannst mitnehmen, was du möchtest», weiss Øyunn Kaset aus Norwegen, die den Sommer über mit dem Zug die Alpen entdeckt hat. Zudem braucht es keinen frühen Check-In: «Du bist fünf Minuten früher am Bahnhof, steigst in den Zug und fährst los.» Der Komfort ist ein zweiter Vorteil. «Es gibt mehr Platz, ein Restaurant, man kann sich frei bewegen und mit Menschen in Kontakt kommen – es ist wie eine eigene Community auf Rädern», erklärt der Slowene Matevž Eržen, der seit seiner Yoalin-Reise 2018 im Yoalin-Projekt aktiv ist. </p>
<p><b>Eintauchen ins Abenteuer</b><br />
Natürlich braucht es manchmal Improvisation, wenn es Verspätungen gibt oder Züge ausfallen. «‘Ausfall‘ bedeutet mehr oder weniger, dass man weitermachen muss», formuliert es Jeanne Desfontaines in ihrem Yoalin-Song, den sie über ihre Reise komponiert hat, und singt: «Es ist wie ein Sprung ins Ungewisse.» Davon ist auch Nicolas Rodigari überzeugt: «Es geht darum, sich auf das Abenteuer einzulassen. Das Eintauchen in das Unbekannte ist etwas Besonderes. Meine besten Erinnerungen sind entstanden, als etwas Unvorhergesehenes passiert ist und ich improvisieren musste.» Der Italiener, der bereits 2018 mit Yoalin gereist ist, betont, wie wichtig es ist, mit den Menschen unterwegs in Kontakt zu treten: «Wenn man ihnen die Chance gibt, können die Leute sehr freundlich und einladend sein.»</p>
<p><b>Aussteigen statt teleportieren<br />
</b>Ein weiterer Pluspunkt ist die Landschaft, die aus dem Zugfenster entdeckt und beobachtet werden kann. «Beim Fliegen teleportiert man sich an einen anderen Ort und bemerkt nicht, wie sich die Landschaft in der Mitte verändert. Im Zug hingegen spürt man, wie sie sich während der Durchfahrt verändert», weiss Nicolas Rodigari, der sich als Yoalin Ambassador für nachhaltiges Reisen stark macht. Zugreisen lassen sich zudem flexibler gestalten als fix gebuchte Flüge. «Wenn ich einen schönen Ort sehe, kann ich dort aussteigen», erklärt Élise Bouhélier. «Es geht beim Reisen mit dem Zug nicht immer nur darum, von A nach B zu kommen.» Zudem fahren Züge auch kleinere Ortschaften an und nicht nur grosse Städte.</p>
<p>Worüber sich die meisten Yoalins einig sind ist, touristische Hotspots zu meiden.   «Die Alpen sind wirklich fotogen», weiss Élise Bouhélier. «Aber du verpasst viel, wenn du nur an die Plätze gehst, die alle Instagram-User sehen wollen.» Über solche und weitere Themen tauschten sich die Teilnehmenden des Projekts Yoalin Anfang Oktober in Bern bei der Schlussveranstaltung aus. Rund 50 Personen teilten ihre Reiseerfahrungen und diskutierten zu Themen wie Mobilität und Tourismus der Zukunft.</p>
<p><i>Der Jugendbeirat der CIPRA (CYC) und CIPRA International setzen sich als Projektträger von Yoalin für klimafreundlicheres, bewussteres und erschwingliches Reisen in den Alpen ein. Das Projekt wird finanziell ermöglicht durch die Vertragsstaaten der Alpenkonvention Österreich, Liechtenstein, Schweiz und Slowenien.</i></p>
<p><b>Rückfragen sind zu richten an: </b>Caroline Begle, Leiterin Kommunikation, CIPRA International, <a href="mailto:caroline.begle@cipra.org" class="bbcode_email">E-Mail</a></p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Internationale Alpenschutzkommission CIPRA</div>
<p>Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA ist eine nichtstaatliche Dachorganisation mit nationalen Vertretungen und einer regionalen Vertretung in den sieben Alpenl&auml;ndern. Sie vertritt &uuml;ber 100 Verb&auml;nde und Organisationen. Die CIPRA arbeitet f&uuml;r eine nachhaltige Entwicklung in den Alpen und setzt sich f&uuml;r die Erhaltung des Natur- und Kulturerbes, f&uuml;r die Erhaltung der regionalen Vielfalt und f&uuml;r L&ouml;sungen grenz&uuml;berschreitender Probleme im Alpenraum ein.<br />
www.cipra.org</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Internationale Alpenschutzkommission CIPRA<br />
Kirchstrasse 5<br />
FL9494 Schaan<br />
Telefon: +423 (237) 5353<br />
Telefax: +423 (237) 5354<br />
<a href="http://www.cipra.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.cipra.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Caroline Begle<br />
Leitung Kommunikation<br />
Telefon: +423 (237) 53-53<br />
E-Mail: &#099;&#097;&#114;&#111;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#098;&#101;&#103;&#108;&#101;&#064;&#099;&#105;&#112;&#114;&#097;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/internationale-alpenschutzkommission-cipra/Eintauchen-in-das-Unbekannte/boxid/966534" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Internationale Alpenschutzkommission CIPRA</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/internationale-alpenschutzkommission-cipra" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Internationale Alpenschutzkommission CIPRA</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/11/07/eintauchen-in-das-unbekannte/" data-wpel-link="internal">Eintauchen in das Unbekannte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Gut für die Region</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/06/23/gut-fuer-die-region/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Internationale Alpenschutzkommission CIPRA]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jun 2023 09:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine deutsch-italienisch-liechtensteinische Bildungsinitiative bringt die Globale Agenda 2030 in die Lebenswirklichkeit und bietet Orientierung für nachhaltige Regionsentwicklung speziell und exemplarisch für den ländlichen alpinen und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/06/23/gut-fuer-die-region/" data-wpel-link="internal">Gut für die Region</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Eine deutsch-italienisch-liechtensteinische Bildungsinitiative bringt die Globale Agenda 2030 in die Lebenswirklichkeit und bietet Orientierung für nachhaltige Regionsentwicklung speziell und exemplarisch für den ländlichen alpinen und voralpinen Raum.</b></p>
<p>Gesellschaftliche Transformation beginnt bei Schule und Jugend: Aurelia eV Bonn entwickelt im Rahmen dieses Projektes ein neues didaktisches Konzept, um die 17 Ziele der Globalen Agenda 2030 lehrbar und lernbar zu machen. Drei teilnehmende Pilot-Schulen (das Gymnasium Überlingen, die IISS Leonardo da Vinci in Carate Brianza sowie die IISS Ezio Vanoni in Menaggio/Comer See) werden als Partner für Bildung für nachhaltige Entwicklung zum finalen Event im März 2024 ausgezeichnet. Zum Konsortium gehören das Deutsch-Italienische Zentrum für den Europäischen Dialog Villa Vigoni, Movimento di Cooperazione Educativa (ein Verband von italienischen PädagogInnen), das Netzwerk Lombardischer Parks und Gärten, der Botanísche Garten Lorenzo Rota Bergamo, CIPRA International/Schaan sowie die Cooperativa Sociale AZALEA/Tremezzo. Das Projekt reagiert zum einen auf den dringenden Bedarf an praxisnahen didaktischen Konzepten zu BNE für Schule und Jugend, will zum anderen die Diskussion zur Frage «Wie geht Wohlstand ohne Wachstum?» anregen und junge Leute herausfinden lassen, wie die Schnittmengen aus persönlichem Lebensglück und einem nachhaltigen Lifestyle aussehen können.</p>
<p><b>Eine Kulturkrise ergab die ökologische Krise &#8211; ars vivendi fokussiert</b></p>
<p><b>Alpen als role-model</b></p>
<p>Nirgendwo in Europa wird der anthropogen verursachte Klimawandel so deutlich, wie im Alpenraum. Klimazonen verändern sich schneller, als Tiere und Pflanzen sich anpassen können. Die Gletscher und Pegelstände der Seen machen deutlich, ob wir Temperaturziele erreichen oder nicht. Notwendige Digitalisierung und eine neue Inwertsetzungskultur werden diese Regionen für neue Generationen lebenswert erhalten.</p>
<p><b>Nachhaltig gestern und heute</b></p>
<p>Die Alpen sind auch das Refugium der Grenzgänger:innen. Voneinander lernen, sich austauschen, über Grenzen und Generationen hindurch und hinweg gehört hier zur Regio-Kultur. Nachhaltigkeit ist keine neue Erfindung und der Begriff der Innovation darf sich nicht nur auf Technik beziehen. Zukunftsweisendes Wissen über Agrarkultur als Biodiversität erhaltendes Moment hat in kaum einer anderen Region eine so lange Tradition wie hier.</p>
<p>Weitere Informationen zum Projekt: <a href="http://www.arsvivendi-europe.eu/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.arsvivendi-europe.eu</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Internationale Alpenschutzkommission CIPRA</div>
<p>CIPRA &ndash; f&uuml;r ein gutes Leben in den Alpen<br />
Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA ist eine gemeinn&uuml;tzige, nichtstaatliche Dachorganisation mit Vertretungen in sieben Alpenl&auml;ndern und einem Mitgliedernetzwerk aus &uuml;ber 100 Vereinen. Die CIPRA arbeitet auf wissenschaftlicher Grundlage mit vielf&auml;ltiger Kommunikation, politischer Aufkl&auml;rung und in praxisnahen Projekten f&uuml;r eine nachhaltige Entwicklung. Sie setzt sich f&uuml;r die Erhaltung des Natur- und Kulturerbes, f&uuml;r die St&auml;rkung der regionalen Vielfalt und f&uuml;r gemeinsame L&ouml;sungen grenz&uuml;berschreitender Herausforderungen im Alpenraum ein. (554 Zeichen inkl. Leerzeichen)<br />
www.cipra.org</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Internationale Alpenschutzkommission CIPRA<br />
Kirchstrasse 5<br />
FL9494 Schaan<br />
Telefon: +423 (237) 5353<br />
Telefax: +423 (237) 5354<br />
<a href="http://www.cipra.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.cipra.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Maya Mathias<br />
Kommunikation<br />
Telefon: +423 (237) 53-53<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#121;&#097;&#046;&#109;&#097;&#116;&#104;&#105;&#097;&#115;&#064;&#099;&#105;&#112;&#114;&#097;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/internationale-alpenschutzkommission-cipra/Gut-fuer-die-Region/boxid/951400" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Internationale Alpenschutzkommission CIPRA</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/internationale-alpenschutzkommission-cipra" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Internationale Alpenschutzkommission CIPRA</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/951400.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/06/23/gut-fuer-die-region/" data-wpel-link="internal">Gut für die Region</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Podcastreihe zur Besucherlenkung</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/06/19/neue-podcastreihe-zur-besucherlenkung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Internationale Alpenschutzkommission CIPRA]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 07:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen & Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[besucher]]></category>
		<category><![CDATA[cipra]]></category>
		<category><![CDATA[maßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[mobilität]]></category>
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		<category><![CDATA[tourismus]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2023/06/19/neue-podcastreihe-zur-besucherlenkung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die neue, mehrsprachige Podcastreihe «speciAlps Podcast: Besucher lenken, Naturerlebnis bewahren» richtet sich mit Hintergrundinformationen an Tagesbesucher:innen und Tourist:innen im Alpenraum. Sie wird produziert von CIPRA</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/06/19/neue-podcastreihe-zur-besucherlenkung/" data-wpel-link="internal">Neue Podcastreihe zur Besucherlenkung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die neue, mehrsprachige Podcastreihe «speciAlps Podcast: Besucher lenken, Naturerlebnis bewahren» richtet sich mit Hintergrundinformationen an Tagesbesucher:innen und Tourist:innen im Alpenraum. Sie wird produziert von CIPRA International und dem Gemeindenetzwerk «Allianz in den Alpen». Für Herbst 2023 ist ein Webinar zum Thema «Nudging» in der Besucherlenkung geplant.</p>
<p>Im Projekt speciAlps2 erarbeiteten Pilotregionen in Deutschland, Österreich, Slowenien und Italien Massnahmen für Besucherlenkung. Die darauf aufbauende Podcast-Reihe «speciAlps Podcast: Besucher lenken, Naturerlebnis bewahren» informiert dazu mit Expert:innen-Gesprächen sowie guten Beispielen aus der Praxis und der Wissenschaft. Die Folgen können auf Englisch und jeweils einer Alpensprache angehört werden.</p>
<p><b>Künstliche Intelligenz für Besucher:innenlenkung<br />
</b><br />
Wenn wir die Natur in den Alpen erkunden, hinterlassen wir Spuren – in der realen Welt und in der digitalen Welt. Die erste Podcastfolge (en, sl) geht der Frage nach, wie künstliche Intelligenz (KI) helfen kann, Besucher:innen von sensiblen oder überlasteten Orten wegzuleiten. KI sei nichts Neues, aber die Menge an Daten und immer effizientere Algorithmen eröffnen neue Möglichkeiten, meint Karolina Taczanowska von der Universität für Bodenkultur in Wien. «In touristischen Destinationen kann KI heute bereits Überlastungen und Engpässe vorhersagen.» Wie der Einsatz von KI Sloweniens touristische Hotspots entlasten könnte, erklären die anderen beiden Podcastgäste Vešna Kobal und Urška Starc Peceny vom Unternehmen Arctur anhand des Projekts «Mountaineering 4.0».</p>
<p><b>Den «letzten Kilometer» meistern</b></p>
<p>Die zweite Podcastfolge (erscheint im August 2023) stellt das Thema Mobilität im Vordergrund. Besucherlenkung beginnt zu Hause, wobei die Anreise eine wichtige Rolle spielt. In vielen touristischen Destinationen führt der Autoverkehr zu Verkehrschaos und übervollen Parkplätzen. Diese Problematik zu umgehen und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, stellt Besucher:innen in manchen Destinationen vor eine Herausforderung – vor allem auf dem «letzten Kilometer» zum Ausgangspunkt.</p>
<p><b>Besucher:innen anstupsen?</b></p>
<p>Am 21. September folgt ein Webinar zum Thema «Nudging – Besucher:innen mit einem Stups auf den richtigen Weg bringen», zu dem alle Podcast-Hörer:innen herzlich eingeladen sind. Der englische Begriff «Nudge» (Stupsen) beschreibt Massnahmen, mit denen Menschen angestossen werden, aus Eigeninitiative wie gewünscht zu handeln. Wo wird Nudging in der Besucherlenkung angewendet und welche Formen gibt es? Wie wirksam ist es für nachhaltigen Tourismus? Nudging ist auch das Thema der dritten Podcastfolge (erscheint im November 2023).</p>
<p><b>Belastungsgrenzen definieren</b></p>
<p>Wie vielen Besucher:innen kann eine Destination standhalten? Wo genau ist die Grenze der Tragfähigkeit der Natur erreicht und wie kann sie Anwendung finden? Damit beschäftigt sich die vierte und letzte Podcastfolge (erscheint im Januar 2024).</p>
<p><b>Wir laden Sie herzlich ein, den Podcast zu abonnieren. Nähere Informationen und alle Podcast-Folgen zum Nachhören: <a href="http://www.cipra.org/de/specialps-podcast" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.cipra.org/&#8230;</a></b></p>
<p><i>Dieses Projekt wird getragen von CIPRA International und dem Gemeindenetzwerk «Allianz in den Alpen». Es wird finanziell ermöglicht durch das Deutsche </i><i>Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV). </i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Internationale Alpenschutzkommission CIPRA</div>
<p>Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA ist eine nichtstaatliche Dachorganisation mit nationalen Vertretungen und einer regionalen Vertretung in den sieben Alpenl&auml;ndern. Sie vertritt &uuml;ber 100 Verb&auml;nde und Organisationen. Die CIPRA arbeitet f&uuml;r eine nachhaltige Entwicklung in den Alpen und setzt sich f&uuml;r die Erhaltung des Natur- und Kulturerbes, f&uuml;r die Erhaltung der regionalen Vielfalt und f&uuml;r L&ouml;sungen grenz&uuml;berschreitender Probleme im Alpenraum ein. </p>
<p>www.cipra.org</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Internationale Alpenschutzkommission CIPRA<br />
Kirchstrasse 5<br />
FL9494 Schaan<br />
Telefon: +423 (237) 5353<br />
Telefax: +423 (237) 5354<br />
<a href="http://www.cipra.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.cipra.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Michael Gams<br />
Kommunkation<br />
Telefon: +423 (237) 53-12<br />
E-Mail: &#109;&#105;&#099;&#104;&#097;&#101;&#108;&#046;&#103;&#097;&#109;&#115;&#064;&#099;&#105;&#112;&#114;&#097;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/internationale-alpenschutzkommission-cipra/Neue-Podcastreihe-zur-Besucherlenkung/boxid/950616" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Internationale Alpenschutzkommission CIPRA</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/internationale-alpenschutzkommission-cipra" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Internationale Alpenschutzkommission CIPRA</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>IOC befürwortet Bob-Lösung im Ausland</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/04/05/ioc-befuerwortet-bob-loesung-im-ausland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Internationale Alpenschutzkommission CIPRA]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Apr 2023 07:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[bahn]]></category>
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		<category><![CDATA[tourismus]]></category>
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		<category><![CDATA[winterspiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat der internationalen Alpenschutzkommission CIPRA in aller Form mitgeteilt, dass es keinen Neubau einer Bobbahn zur Durchführung Olympischer Winterspiele braucht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/04/05/ioc-befuerwortet-bob-loesung-im-ausland/" data-wpel-link="internal">IOC befürwortet Bob-Lösung im Ausland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat der internationalen Alpenschutzkommission CIPRA in aller Form mitgeteilt, dass es keinen Neubau einer Bobbahn zur Durchführung Olympischer Winterspiele braucht. Nach Ansicht des IOC sollte eine bestehende Austragungsstätte benutzt werden. Die CIPRA fordert darum das Organisationskomitee von Milano-Cortina 2026 dazu auf, umgehend ein Angebot bei den Betreibern der Bobbahn in Innsbruck einzuholen.</p>
<p>Zu den schriftlich vorgebrachten, kritischen Anfragen der CIPRA hat das IOC Ende März 2023 brieflich Stellung genommen. Am wichtigsten erscheint der CIPRA die unmissverständliche Stellungnahme des IOC, dass es nie den Bau einer neuen Bobanlage in Cortina gefordert hat. Im Gegenteil: Im Antwortschreiben vom 20. März 2023 hält das IOC fest: «Im Fall der Bobbahn in Cortina sind wir der Meinung, dass für Olympische Winterspiele keine neuen Bobbahnen gebaut werden müssen, sondern eine bestehende Anlage in der Region oder in einem anderen Land genutzt werden sollte.» Mit Blick auf den Bauentscheid für eine neue Anlage in Cortina betont das IOC, dass es schlicht vor vollendete Tatsachen gestellt wurde: «Wenn sie [die Bobbahn, Anm.] einmal gebaut ist, wäre es – unabhängig von der Bewertung des IOC – unvernünftig, sie nicht zu nutzen.»</p>
<p><b>Nur ein Angebot aus Innsbruck schafft die nötige Transparenz</b></p>
<p>Im Interesse der Bevölkerung und der von Winterspielen jeweils stark in Mitleidenschaft gezogenen Natur ruft die CIPRA darum das Organisationskomitee von Milano-Cortina 2026 dazu auf, von den Betreibern der Bobanlage in Igls bei Innsbruck ein Angebot für die Durchführung der Bewerbe 2026 auf der dortigen Bobbahn einzuholen. Sich dagegen zu verwehren wäre ein Beweis ihres unprofessionellen Vorgehens und Beleg für die bevorstehende, sinnlose Verschleuderung öffentlicher Gelder durch einen Neubau, dessen geschätzte Kosten von über 100 Millionen Euro laufend nach oben korrigiert werden. Zudem ist fraglich, ob die Bobbahn in Cortina rechtzeitig fertig wird. Der Eiskanal muss nämlich bereits in der Wintersaison 2024/25 zur Verfügung stehen, da auf einer neuen Olympia-Bahn vorherige Weltcup-Rennen als Testlauf vorgeschrieben sind.</p>
<p>Die Angebots-Einholung zum heutigen Zeitpunkt ist zentral, da nun die finanziellen Zusagen für die rechtzeitige Sanierung und den Umbau der Anlage in Innsbruck vor den Winterspielen 2026 von der Stadt kürzlich angesprochen wurden, zu geschätzten Kosten von nur € 27 Mio. Erst mit der Einholung eines Angebots hätten die Organisatoren der Winterspiele Milano Cortina 2026 eine solide Entscheidungsgrundlage zur Abwägung zwischen dem Neubau in Cortina und einer temporären Nutzung der Anlage in Igls.</p>
<p>Bei der CIPRA ist man sich sicher, dass dank einer solchen gut nachbarschaftlichen Partnerschaft mit dem Ziel besonnener Verwendung öffentlicher Mittel entscheidende Vorteile miteinander kombiniert werden können:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Rechtzeitige Bereitstellung einer olympiatauglichen Bob- und Rodelbahn</li>
<li>Kostengünstige Durchführung des Wettbewerbs einer für heutige Winterspiele nicht mehr zentralen Nischensportart</li>
<li>Schonung kommunaler und regionaler Budgets, Vermeidung horrender Schulden</li>
<li>Vermeidung von Investitionsruinen und Fehlinvestitionen</li>
<li>Verwendung der eingesparten Gelder für andere, sinnvollere Investitionen in den norditalienischen Alpen bzw. in Cortina mit langfristigem, nachhaltigem touristischem Nutzen</li>
</ul>
<p>Das Beste an einer kostengünstigeren Durchführung in Igls: Auch dort würden die Bob- und Rodelbewerbe ganz im Zeichen von Milano Cortina 2026 stehen – ohne dass die in Zukunft für den Tourismus immer wichtigere Natur von Cortina zusätzlichen Schaden nimmt. Nachhaltigkeit beginnt auch im Sport mit Partnerschaft.</p>
<p><b>Rückfragen sind zu richten an:</b></p>
<p>CIPRA Südtirol, Madeleine Rohrer, +39 0471 973700, <a href="mailto:info@umwelt.bz" class="bbcode_email">info@umwelt.bz</a></p>
<p>CIPRA Österreich, Paul Kuncio, +43 (0)1 40113 32, <a href="mailto:paul.kuncio@cipra.org" class="bbcode_email">paul.kuncio@cipra.org</a></p>
<p>CIPRA International, Kaspar Schuler, +423 793 00 55, <a href="mailto:kaspar.schuler@cipra.org" class="bbcode_email">kaspar.schuler@cipra.org</a></p>
<p>CIPRA Italien, Francesco Pastorelli, +39 011 548 626, <a href="mailto:francesco.pastorelli@cipra.org" class="bbcode_email">francesco.pastorelli@cipra.org</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Internationale Alpenschutzkommission CIPRA</div>
<p>Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA ist eine nichtstaatliche Dachorganisation mit nationalen Vertretungen und einer regionalen Vertretung in den sieben Alpenl&auml;ndern. Sie vertritt &uuml;ber 100 Verb&auml;nde und Organisationen. Die CIPRA arbeitet f&uuml;r eine nachhaltige Entwicklung in den Alpen und setzt sich f&uuml;r die Erhaltung des Natur- und Kulturerbes, f&uuml;r die Erhaltung der regionalen Vielfalt und f&uuml;r L&ouml;sungen grenz&uuml;berschreitender Probleme im Alpenraum ein.<br />
www.cipra.org</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Internationale Alpenschutzkommission CIPRA<br />
Kirchstrasse 5<br />
FL9494 Schaan<br />
Telefon: +423 (237) 5353<br />
Telefax: +423 (237) 5354<br />
<a href="http://www.cipra.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.cipra.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Kaspar Schuler<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
E-Mail: &#107;&#097;&#115;&#112;&#097;&#114;&#046;&#115;&#099;&#104;&#117;&#108;&#101;&#114;&#064;&#099;&#105;&#112;&#114;&#097;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/internationale-alpenschutzkommission-cipra/IOC-befuerwortet-Bob-Loesung-im-Ausland/boxid/941510" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Internationale Alpenschutzkommission CIPRA</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/internationale-alpenschutzkommission-cipra" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Internationale Alpenschutzkommission CIPRA</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/941510.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/04/05/ioc-befuerwortet-bob-loesung-im-ausland/" data-wpel-link="internal">IOC befürwortet Bob-Lösung im Ausland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Reisen mit gutem Gewissen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/04/04/reisen-mit-gutem-gewissen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Internationale Alpenschutzkommission CIPRA]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2023 06:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen & Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[alpenkonvention]]></category>
		<category><![CDATA[bahn]]></category>
		<category><![CDATA[bus]]></category>
		<category><![CDATA[cipra]]></category>
		<category><![CDATA[interrail]]></category>
		<category><![CDATA[klimafreundlich??]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[öpnv]]></category>
		<category><![CDATA[reisen]]></category>
		<category><![CDATA[sommer]]></category>
		<category><![CDATA[yoalin]]></category>
		<category><![CDATA[zug]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jungen Menschen zwischen 18 und 27 winken 150 Yoalin Tickets, um klimafreundlich mit Bahn und Bus die Alpen zu bereisen. Zusätzlich sind sie zu Veranstaltungen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/04/04/reisen-mit-gutem-gewissen/" data-wpel-link="internal">Reisen mit gutem Gewissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Jungen Menschen zwischen 18 und 27 winken 150 Yoalin Tickets, um klimafreundlich mit Bahn und Bus die Alpen zu bereisen. Zusätzlich sind sie zu Veranstaltungen in verschiedenen Alpenländern eingeladen und werden Teil einer aktiven Community. Die Bewerbungsfrist läuft bis 26. Mai!</p>
<p>«Yoalin gibt Hoffnung und schafft wunderbare Erinnerungen», erzählt Isis Gunther. Die junge Französin reiste 2021 mit dem Yoalin Ticket quer durch die Alpen von Frankreich über die Schweiz und Italien bis nach Slowenien. «Yoalin ist eine grossartige Community, die Werte für nachhaltiges Reisen im besten Sinne teilt – durch direkte Erfahrung», so Gaia Cappelini aus Italien. Isis und Gaia sind zwei der Teilnehmer:innen, die sich nach wie vor in das Projekt einbringen. Als so genannte «Ambassadors» unterstützen ehemalige Reisende und Mitglieder des CIPRA Jugendbeirats, die das Projekt 2016 entwickelt haben, dessen Umsetzung. Sie bringen neue Ideen ein, organisieren Treffen in den Alpenländern und stehen den Reisenden mit Tipps und Tricks zur Seite. Denn YOALIN (Youth Alpine Interrail) war von Beginn an ein Projekt von jungen Menschen für junge Menschen.</p>
<p><b>Bewerbung &amp; Benefits</b></p>
<p>Bis 26. Mai können sich Interessierte, die klimafreundlich und mit gutem Gewissen die Alpen entdecken möchten, auf <a href="http://www.yoalin.org" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.yoalin.org</a> bewerben. Eine Jury bestehend aus ehemaligen Reisenden wählt die 150 neuen Yoalins aus. Ausgestattet mit einem Interrail Pass, stehen ihnen in den Sommermonaten alle Züge und die meisten Busse im Alpenraum zur Verfügung. Das Yoalin-Ticket hat noch viel mehr zu bieten: die 150 Teilnehmenden sind zur offiziellen Start-Veranstaltung Ende Juni in Bohinj/SL eingeladen. Hier können sie andere Reisende und Ambassadors kennenlernen und gemeinsam Reisepläne schmieden. Im Juli, August und September finden drei weitere so genannte «Hub-Events» in verschiedenen Alpenländern statt.</p>
<p>Die Teilnehmenden des Projekts können ihre Abenteuer auf Social Media teilen und ihre besten Fotos und Geschichten bei einem Wettbewerb einreichen. Diese werden bei der Schlussveranstaltung im Oktober in Bern prämiert.</p>
<p><b>Wertvolle Unterstützung</b></p>
<p>Der Jugendbeirat der CIPRA (CYC) und CIPRA International setzen sich als Projektträger von Yoalin für klimafreundlicheres, bewussteres und erschwingliches Reisen in den Alpen ein. Das Projekt wird finanziell ermöglicht durch die Vertragsstaaten der Alpenkonvention Österreich, Liechtenstein, Schweiz und Slowenien.</p>
<p><b>Bewerbung bis 26. Mai 2023 und weitere Informationen (in Englisch): <a href="http://www.yoalin.org" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.yoalin.org</a></b></p>
<p><b>Rückfragen sind zu richten an:</b> Caroline Begle, Leiterin Kommunikation, CIPRA International: +423 237 53 53, <a href="mailto:caroline.begle@cipra.org" class="bbcode_email">caroline.begle@cipra.org</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Internationale Alpenschutzkommission CIPRA</div>
<p>Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA ist eine nichtstaatliche Dachorganisation mit nationalen Vertretungen und einer regionalen Vertretung in den sieben Alpenl&auml;ndern. Sie vertritt &uuml;ber 100 Verb&auml;nde und Organisationen. Die CIPRA arbeitet f&uuml;r eine nachhaltige Entwicklung in den Alpen und setzt sich f&uuml;r die Erhaltung des Natur- und Kulturerbes, f&uuml;r die Erhaltung der regionalen Vielfalt und f&uuml;r L&ouml;sungen grenz&uuml;berschreitender Probleme im Alpenraum ein.<br />
www.cipra.org</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Internationale Alpenschutzkommission CIPRA<br />
Kirchstrasse 5<br />
FL9494 Schaan<br />
Telefon: +423 (237) 5353<br />
Telefax: +423 (237) 5354<br />
<a href="http://www.cipra.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.cipra.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Caroline Begle<br />
Leitung Kommunikation<br />
Telefon: +423 (237) 53-53<br />
E-Mail: &#099;&#097;&#114;&#111;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#098;&#101;&#103;&#108;&#101;&#064;&#099;&#105;&#112;&#114;&#097;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/internationale-alpenschutzkommission-cipra/Reisen-mit-gutem-Gewissen/boxid/941322" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Internationale Alpenschutzkommission CIPRA</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/internationale-alpenschutzkommission-cipra" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Internationale Alpenschutzkommission CIPRA</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/941322.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/04/04/reisen-mit-gutem-gewissen/" data-wpel-link="internal">Reisen mit gutem Gewissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mailand-Cortina 2026: Nur auf dem Papier nachhaltig</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/02/16/mailand-cortina-2026-nur-auf-dem-papier-nachhaltig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Internationale Alpenschutzkommission CIPRA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2023 15:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[alpenkonvention]]></category>
		<category><![CDATA[cipra]]></category>
		<category><![CDATA[cortina]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[olympia]]></category>
		<category><![CDATA[torino]]></category>
		<category><![CDATA[winterspiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2023/02/16/mailand-cortina-2026-nur-auf-dem-papier-nachhaltig/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mailand-Cortina 2026 sollten die ersten olympischen Winterspiele werden, die sich wirklich der Nachhaltigkeit verschreiben. Und tatsächlich enthält die Nachhaltigkeitsstrategie des IOC viele gute Ansätze: Die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/02/16/mailand-cortina-2026-nur-auf-dem-papier-nachhaltig/" data-wpel-link="internal">Mailand-Cortina 2026: Nur auf dem Papier nachhaltig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mailand-Cortina 2026 sollten die ersten olympischen Winterspiele werden, die sich wirklich der Nachhaltigkeit verschreiben. Und tatsächlich enthält die Nachhaltigkeitsstrategie des IOC viele gute Ansätze: Die Nutzung bestehender oder wieder abbaubarer Sportstätten, die Organisation von Wettbewerben auch ausserhalb der Gastgeberstadt und des Gastgeberlandes sowie Rücksichtnahme auf Schutzgebiete.</p>
<p>Die Vorbereitungen für die Olympischen Winterspiele 2026 verlaufen allerdings anders: Die in der Bewerbung und in den europäischen Richtlinien vorgesehene und von Umweltorganisationen wiederholt geforderte umfassende strategische Umweltprüfung für alle Arbeiten, die mit den Spielen zusammenhängen, ist noch immer nicht durchgeführt worden. «Mit Ausnahme des Verzichts auf den Bau einer neuen Eisschnelllaufanlage wurden alle anderen Chancen vertan, Mailand-Cortina 2026 wenigstens eine Spur von Nachhaltigkeit zu verleihen», beklagen die Präsidentinnen von CIPRA International, Serena Arduino und Bianca Elzenbaumer.</p>
<p>Die endgültige Entscheidung, eine neue Bobbahn in Cortina zu bauen, erfolgte trotz der Zusicherung des IOC an italienische NGOs, dass dafür ein solider und nachhaltiger Nutzungsplan erstellt wird. Dieser Plan liegt bis heute nicht vor, während die ursprünglich geschätzten 60 Mio. € Kosten für die Bahn derzeit bei 80 Mio. € liegen und womöglich 100 Mio. € übersteigen werden. Die wesentlich sinnvollere und billigere Alternative der nahegelegenen Bobbahn in Innsbruck-Igls/A wurde nie ernsthaft geprüft. «Die Bahn in Cortina wird wie jene der Winterspiele in Turin 2006 nur ein paar Tage lang genutzt und dann aufgegeben. Aus dem negativen Erbe von Torino 2006 hat man nichts gelernt», so Arduino und Elzenbaumer.</p>
<p>Die CIPRA kritisiert zudem den eklatanten Mangel an Information und Transparenz bei der Planung und dem Bau der Infrastrukturen. Die geplanten Bauvorhaben stehen weder im Einklang mit der Aarhus-Konvention noch mit der Alpenkonvention und ihren Protokollen – dem verbindlichen internationalen Vertrag, der die Alpenstaaten zum Schutz und zur nachhaltigen Entwicklung der Alpen verpflichtet.</p>
<p>Arduino und Elzenbaumer zeigen sich daher äusserst besorgt hinsichtlich der Olympischen Winterspiele 2026: «Wir fordern eine sofortige Umorientierung in Richtung echter Nachhaltigkeit. […] Insbesondere bestehen wir darauf, dass das IOC die Durchführung einer strengen und umfassenden Umweltverträglichkeitsprüfung sicherstellt, bevor eine Entscheidung als endgültig betrachtet wird. Wir fordern den Verzicht auf eine neue Bobbahn, die sinnvolle Einbindung der Zivilgesellschaft und die künftige Verbindlichkeit des Bewerbungsdossiers.»</p>
<p>Die CIPRA unterstützt zudem eine Initiative des italienischen Vereins «Libera contro le Mafie» für transparente, respektvolle und verantwortungsvolle Olympische Winterspiele.</p>
<p>Rückfragen sind zu richten an:</p>
<p>Serena Arduino, Co-Präsidentin CIPRA International, <a href="mailto:serena.arduino@cipra.org" class="bbcode_email">serena.arduino@cipra.org</a> (it)<br />
Vanda Bonardo, Präsidentin CIPRA Italien, vanda.bondardo@gmail.com (it)<br />
Bianca Elzenbaumer, Co-Präsidentin CIPRA International, <a href="mailto:bianca.elzenbaumer@cipra.org" class="bbcode_email">bianca.elzenbaumer@cipra.org</a> (de, it)</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Internationale Alpenschutzkommission CIPRA</div>
<p>Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA ist eine nichtstaatliche Dachorganisation mit nationalen Vertretungen und einer regionalen Vertretung in den sieben Alpenl&auml;ndern. Sie vertritt &uuml;ber 100 Verb&auml;nde und Organisationen. Die CIPRA arbeitet f&uuml;r eine nachhaltige Entwicklung in den Alpen und setzt sich f&uuml;r die Erhaltung des Natur- und Kulturerbes, f&uuml;r die Erhaltung der regionalen Vielfalt und f&uuml;r L&ouml;sungen grenz&uuml;berschreitender Probleme im Alpenraum ein.<br />
www.cipra.org</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Internationale Alpenschutzkommission CIPRA<br />
Kirchstrasse 5<br />
FL9494 Schaan<br />
Telefon: +423 (237) 5353<br />
Telefax: +423 (237) 5354<br />
<a href="http://www.cipra.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.cipra.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Michael Gams<br />
Kommunkation<br />
Telefon: +423 (237) 53-12<br />
E-Mail: &#109;&#105;&#099;&#104;&#097;&#101;&#108;&#046;&#103;&#097;&#109;&#115;&#064;&#099;&#105;&#112;&#114;&#097;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-contact-item">Kaspar Schuler<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
E-Mail: &#107;&#097;&#115;&#112;&#097;&#114;&#046;&#115;&#099;&#104;&#117;&#108;&#101;&#114;&#064;&#099;&#105;&#112;&#114;&#097;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/internationale-alpenschutzkommission-cipra/Mailand-Cortina-2026-Nur-auf-dem-Papier-nachhaltig/boxid/935510" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Internationale Alpenschutzkommission CIPRA</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/internationale-alpenschutzkommission-cipra" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Internationale Alpenschutzkommission CIPRA</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Alpen im Wandel</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/08/18/alpen-im-wandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Internationale Alpenschutzkommission CIPRA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2022 07:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[aletsch]]></category>
		<category><![CDATA[allianz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der ökologische Wandel in den Alpen schreitet voran – und wir sind mittendrin. Die AlpenWoche 2022 vom 5. bis 7. September 2022 in Brig-Glis/CH bringt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/08/18/alpen-im-wandel/" data-wpel-link="internal">Alpen im Wandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der ökologische Wandel in den Alpen schreitet voran – und wir sind mittendrin. Die AlpenWoche 2022 vom 5. bis 7. September 2022 in Brig-Glis/CH bringt Bürgerinnen und Bürger sowie Entscheidungsträger:innen zusammen, um über die vielfältigen Aspekte des Wandels in den Alpen zu diskutieren. Die CIPRA ist Co-Organisator der internationalen Veranstaltung.</b></p>
<p>Um die beispiellosen Umwelt- und Nachhaltigkeitsherausforderungen zu meistern, die vor uns liegen, müssen wir unseren Lebensstil ändern und unseren Energieverbrauch, unsere Produktionsmethoden und unsere Lebensmittelversorgung überdenken. Neben den Bereichen Energie, Wirtschaft und Ernährung erleben auch viele andere Sektoren wie Tourismus und Mobilität einen Wandel, welcher das soziale Leben und die demographische Struktur alpiner Gemeinden massiv beeinflusst.<br />
Diesen Themen – und vielen mehr – widmet sich die AlpenWoche 2022 in Brig-Glis/CH. Es gibt nicht die eine Lösung, sondern viele verschiedene Ansätze für den ökologischen Wandel in den Alpen. Lebensqualität, klimaschonende Lebensweise und Bürger:innenbeteiligung stehen im Zentrum der Lösungen, die während der AlpenWoche entwickelt werden.</p>
<p><b>Vielfältiges Programm<br />
</b>Die Teilnehmenden erwarten inspirierende Vorträge zu Grassroots-Innovationen und Bürger-Kooperativen, eine Podiumsdiskussion zum Thema Photovoltaik in der Landschaft sowie zwölf interaktive Workshops, die Wandel in vielfältigen Bereichen thematisieren: von Klimawandel und Migration, über Energieeffizienz, bis hin zu Wassermanagement in Städten und Berglandwirtschaft. Darüber hinaus gibt es Inputs von jungen Menschen, spannende Exkursionen und ein kulturelles Abendprogramm. Die Vorträge und die Diskussionsrunde werden in allen Alpensprachen simultan übersetzt. Interessierte und die lokale Bevölkerung können auch an einzelnen Programmpunkten teilnehmen. Die Exkursionen führen etwa auf den Simplon Pass und den Aletsch-Gletscher, sie thematisieren Weinbau und Biodiversität in Salgesch oder zeigen traditionelle Walliser Agrarlandschaften vor Ort in Brig-Glis. Die Podiumsdiskussion «Photovoltaik in der Landschaft» am Dienstagabend ist kostenlos und ohne Anmeldung zugänglich.</p>
<p><b>Wandel mitgestalten<br />
</b>Die AlpenWoche ist eine internationale Veranstaltung, die von den führenden alpinen Organisationen, die sich für den Schutz der Berge und eine nachhaltige Entwicklung einsetzen, gemeinsam organisiert wird. Junge Menschen, Mitglieder von gemeinnützigen Organisationen, Forscherinnen oder Beamte, Medienschaffende, Politiker und Alpenbewohnerinnen sind herzlich eingeladen, an der AlpenWoche teilzunehmen und Ihre Ideen zur Gestaltung des Wandels in den Alpen einzubringen.</p>
<p>Programm und Registrierung unter: <a href="http://www.alpweek.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.alpweek.org<br />
</a><b><i><br />
Veranstalter:</i></b><br />
Allianz in den Alpen, CIPRA Schweiz, CIPRA International, Club Arc Alpin, Forum Landschaft, Alpen, Pärke, Interreg Alpenraumprogramm, ISCAR Alpine Research, Schweizer Alpen-Club, Ständiges Sekretariat der Alpenkonvention, Verein Alpenstadt des Jahres.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Internationale Alpenschutzkommission CIPRA</div>
<p>Die CIPRA, eine vielf&auml;ltige und vielgestaltige Organisation </p>
<p>Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA ist eine nichtstaatliche Dachorganisation mit nationalen Vertretungen und einer regionalen Vertretung in den sieben Alpenl&auml;ndern. Sie vertritt &uuml;ber 100 Verb&auml;nde und Organisationen. Die CIPRA arbeitet f&uuml;r eine nachhaltige Entwicklung in den Alpen und setzt sich f&uuml;r die Erhaltung des Natur- und Kulturerbes, f&uuml;r die Erhaltung der regionalen Vielfalt und f&uuml;r L&ouml;sungen grenz&uuml;berschreitender Probleme im Alpenraum ein. (462 Zeichen inkl. Leerzeichen)</p>
<p>www.cipra.org</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Internationale Alpenschutzkommission CIPRA<br />
Kirchstrasse 5<br />
FL9494 Schaan<br />
Telefon: +423 (237) 5353<br />
Telefax: +423 (237) 5354<br />
<a href="http://www.cipra.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.cipra.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Caroline Begle<br />
Leitung Kommunikation<br />
Telefon: +423 (237) 53-53<br />
E-Mail: &#099;&#097;&#114;&#111;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#098;&#101;&#103;&#108;&#101;&#064;&#099;&#105;&#112;&#114;&#097;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/internationale-alpenschutzkommission-cipra/Alpen-im-Wandel/boxid/912100" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Internationale Alpenschutzkommission CIPRA</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/internationale-alpenschutzkommission-cipra" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Internationale Alpenschutzkommission CIPRA</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Bodenversiegelung verschärft Hitzeproblem</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/08/09/bodenversiegelung-verschaerft-hitzeproblem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Internationale Alpenschutzkommission CIPRA]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 09:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[bodenverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[cipra]]></category>
		<category><![CDATA[entsiegelung]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinden]]></category>
		<category><![CDATA[hitzewellen]]></category>
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		<category><![CDATA[kärnten]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Raumplanung]]></category>
		<category><![CDATA[stadt]]></category>
		<category><![CDATA[städte]]></category>
		<category><![CDATA[urban]]></category>
		<category><![CDATA[Versiegelung]]></category>
		<category><![CDATA[wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ganz Europa stöhnt derzeit unter der Hitze, immer mehr zubetonierte Flächen heizen die Umgebung zusätzlich auf. Das Projekt Flächen:sparen setzt sich für eine Trendwende im</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/08/09/bodenversiegelung-verschaerft-hitzeproblem/" data-wpel-link="internal">Bodenversiegelung verschärft Hitzeproblem</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ganz Europa stöhnt derzeit unter der Hitze, immer mehr zubetonierte Flächen heizen die Umgebung zusätzlich auf. Das Projekt Flächen:sparen setzt sich für eine Trendwende im Umgang mit Grund und Boden ein. In einem Hintergrundbericht werden aktuelle Strategien der Alpenländer zusammengefasst und gute Beispiele und Lösungen für Kommunen aufgezeigt.</p>
<p>Heiss, heisser, Mitteleuropa: Europa erlebt eine Hitzewelle nach der anderen, der Alpenraum ist davon ebenso betroffen. Besonders Städte und Ballungsräume, die als «Hitzeinseln» bezeichnet werden, sind betroffen. Wo Glas- sowie Metalloberflächen die Wärme lange speichern und Beton oder Asphalt den Boden versiegeln, verdunstet durch fehlende Vegetation weniger kühlendes Wasser.</p>
<p><b>Steigender Bodenverbrauch</b></p>
<p>Versiegelter oder durch Erosion und Schadstoffbelastung geschädigter Boden kann seine Funktionen nur eingeschränkt oder gar nicht erfüllen: Wasser versickert nicht mehr, der Boden bindet kein CO2 aus der Atmosphäre, immer weniger Nahrungsmittel können produziert werden. Die Folgen: Wärmere Luft, Hochwasser, Überschwemmungen und immer mehr Aufwand für trinkbares Wasser. Oftmals sind die Schäden irreversibel.</p>
<p>Dennoch versiegeln die Alpenländer täglich Flächen, vor allem in stadtnahen Gebieten. Zusätzlich nehmen vermehrt Wind-, Wasserkraft-, Biomasse- und Solar-Anlagen Flächen in Anspruch – Nutzungskonflikte sind vorprogrammiert. Der sparsame Umgang mit Grund und Boden ist daher wichtiger denn je.</p>
<p><b>Flächen sparen</b></p>
<p>Mit dem Projekt «Flächen:sparen – für eine Trendwende im Umgang mit Grund und Boden in peri-urbanen Gebieten» zeigt die CIPRA auf, welche strategischen Ansätze auf regionaler, nationaler und transnationaler Ebene existieren und wie sie lokal umgesetzt werden. «Die Sicherung gesunder Böden für die Zukunft ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Deshalb sind öffentliche Institutionen, aber auch private Unternehmen, land- und forstwirtschaftliche Betriebe und letztendlich alle Grundeigentümer:innen dringend gefordert, sich des Themas Flächensparen rasch und umfassend anzunehmen», fordert Manon Wallenberger, Projektleiterin bei CIPRA International.</p>
<p><b>Lösungen und gute Beispiele</b></p>
<p>Seit einigen Jahren werden von der europäischen bis hin zur regionalen Ebene verschiedene Lösungen und Strategien zum Schutz und zur Aufwertung von Böden entwickelt. Politische Entscheidungsträger:innen haben die Dringlichkeit des Problem erkannt. In einem Hintergrundbericht zeigt Flächen:sparen, welche Strategien in den Alpenländern derzeit angewendet werden und welche Vor- und Nachteile diese haben. Darüber hinaus zeigen praktische Beispiele aus Deutschland, Frankreich, Österreich und der Schweiz, wie und wo Flächensparen funktioniert. Das Bundesland Kärnten/A setzt auf Entsiegelung: So verschmälerte das Strassenbauamt kilometerweise Bundesstrassen um drei Meter. Nun sind sie von Grünstreifen und Radwegen flankiert. Die ehemaligen Asphaltwüsten nehmen   wieder mehr Wasser aufund dienen sogar als Lebensraum. Niedrigere Tempolimits ermöglichen schmälere Fahrspuren und damit Platz für Entsiegelung, ohne die Kapazität einzuschränken.</p>
<p>Weitere gute Beispiele aus dem Alpenraum stellt eine <a href="https://map.cipra.org/workspace?language=de&amp;view=projects&amp;subview=6&amp;z=7&amp;c=46.384833,10.140380" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">interaktiven Karte</a> vor. Der Hintergrundbericht «Flächen sparen, Boden retten» steht als digitaler Download zur Verfügung oder kann gedruckt kostenlos bestellt werden. Weitere Informationen: <a href="http://www.cipra.org/flaechen-sparen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.cipra.org/flaechen-sparen</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Internationale Alpenschutzkommission CIPRA</div>
<p>Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA ist eine nichtstaatliche Dachorganisation mit nationalen Vertretungen und einer regionalen Vertretung in den sieben Alpenl&auml;ndern. Sie vertritt &uuml;ber 100 Verb&auml;nde und Organisationen. Die CIPRA arbeitet f&uuml;r eine nachhaltige Entwicklung in den Alpen und setzt sich f&uuml;r die Erhaltung des Natur- und Kulturerbes, f&uuml;r die Erhaltung der regionalen Vielfalt und f&uuml;r L&ouml;sungen grenz&uuml;berschreitender Probleme im Alpenraum ein.<br />
www.cipra.org</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Internationale Alpenschutzkommission CIPRA<br />
Kirchstrasse 5<br />
FL9494 Schaan<br />
Telefon: +423 (237) 5353<br />
Telefax: +423 (237) 5354<br />
<a href="http://www.cipra.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.cipra.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Caroline Begle<br />
Leitung Kommunikation<br />
Telefon: +423 (237) 53-53<br />
E-Mail: &#099;&#097;&#114;&#111;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#098;&#101;&#103;&#108;&#101;&#064;&#099;&#105;&#112;&#114;&#097;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/internationale-alpenschutzkommission-cipra/Bodenversiegelung-verschaerft-Hitzeproblem/boxid/911101" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Internationale Alpenschutzkommission CIPRA</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/internationale-alpenschutzkommission-cipra" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Internationale Alpenschutzkommission CIPRA</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/911101.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/08/09/bodenversiegelung-verschaerft-hitzeproblem/" data-wpel-link="internal">Bodenversiegelung verschärft Hitzeproblem</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>Lösungsansätze für eine gerechte Ressourcenverteilung</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/07/13/loesungsansaetze-fuer-eine-gerechte-ressourcenverteilung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Internationale Alpenschutzkommission CIPRA]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2022 15:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[aca]]></category>
		<category><![CDATA[bio]]></category>
		<category><![CDATA[cipra]]></category>
		<category><![CDATA[climate]]></category>
		<category><![CDATA[cyc]]></category>
		<category><![CDATA[erasmus]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[generation change]]></category>
		<category><![CDATA[innsbruck]]></category>
		<category><![CDATA[klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[weltacker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der nachhaltige Umgang mit Ressourcen und der Klimaschutz hängen eng zusammen. Am 7. und 8. Juli 2022 trafen sich daher Partner:innen des Projekts «Alpine Climate</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/07/13/loesungsansaetze-fuer-eine-gerechte-ressourcenverteilung/" data-wpel-link="internal">Lösungsansätze für eine gerechte Ressourcenverteilung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der nachhaltige Umgang mit Ressourcen und der Klimaschutz hängen eng zusammen. Am 7. und 8. Juli 2022 trafen sich daher Partner:innen des Projekts «Alpine Climate Action» (ACA) und der CIPRA Jugendbeirat (CYC) im Rahmen des Erasmus+-Projekts Re.sources. ACA stärkt junge Menschen in ihrem politischen Engagement im Bereich Klimaschutz gestärkt. Re.sources vernetzt junge Menschen aus dem ganzen Alpenraum zum Thema alpine Ressourcen.</p>
<p>Startschuss des Treffens war in der Patscherkofel Schutzhütte hoch über Innsbruck. Dort wurden die Teilnehmenden aus verschiedenen Alpenländern zu «Climate Fresk»-Moderator:innen ausgebildet. Anschliessend brachten sie Ihre Ideen und ihr Wissen für die Gestaltung von zwei alpinen Klimacamps ein, die CIPRA 2023 organisieren wird. Auch andere Projektideen wie etwa zur Förderung des Fahrradtourismus in Italien oder zu nachhaltigen Gletscherexkursion wurden diskutiert.</p>
<p>Bei der Filmvorführung von «<a href="https://www.generationchange.at/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Generation Change</a>» reisten die Teilnehmenden anschliessend mit einer jungen Klimaaktivistin quer durch Europa zu Menschen mit Lösungen für die Klimakrise. Die Dokumentation zeigt, welch positiven Einfluss die jüngeren Generationen auf das Klimageschehen und den Umgang mit Ressourcen haben kann. «Der Film hat gezeigt, dass es möglich ist, einzeln oder in der Gruppe etwas für das Klima zu erreichen und selbst grosse Konzerne kein Hindernis darstellen», erklärt Kathrin Holstein, Mitglied im CYC.</p>
<p><b>Veranschaulichter Ressourcenverbrauch</b></p>
<p>Erst Ende Mai wurde der Weltacker in Innsbruck eröffnet. Das Projekt thematisiert, wie Ernährung und Versorgung in einer globalisierten Welt realisiert werden können. Würde man die global nutzbare Ackerfläche unter allen Menschen gerecht aufteilen, hätte jede Person ca. 2’000 m² Fläche. Dort müssten alle Lebensmittel – sowohl zum Verzehr als auch Tierfutter – sowie Rohstoffe für Textilien und die Industrie oder Energiepflanzen für Bio-Diesel wachsen. «Es ist toll, mit dem Projekt unterschiedliche Generationen begeistern zu können», erklärt Felicie Weiss vom Weltacker in Innsbruck. «Man ist in Kontakt mit den Leuten, aber auch mit der Natur, obwohl man mitten in der Stadt ist.»</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Internationale Alpenschutzkommission CIPRA</div>
<p>Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA ist eine nichtstaatliche Dachorganisation mit nationalen Vertretungen und einer regionalen Vertretung in den sieben Alpenl&auml;ndern. Sie vertritt &uuml;ber 100 Verb&auml;nde und Organisationen. Die CIPRA arbeitet f&uuml;r eine nachhaltige Entwicklung in den Alpen und setzt sich f&uuml;r die Erhaltung des Natur- und Kulturerbes, f&uuml;r die Erhaltung der regionalen Vielfalt und f&uuml;r L&ouml;sungen grenz&uuml;berschreitender Probleme im Alpenraum ein.<br />
www.cipra.org</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Internationale Alpenschutzkommission CIPRA<br />
Kirchstrasse 5<br />
FL9494 Schaan<br />
Telefon: +423 (237) 5353<br />
Telefax: +423 (237) 5354<br />
<a href="http://www.cipra.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.cipra.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Veronika Hribernik<br />
E-Mail: &#118;&#101;&#114;&#111;&#110;&#105;&#107;&#097;&#046;&#104;&#114;&#105;&#098;&#101;&#114;&#110;&#105;&#107;&#064;&#099;&#105;&#112;&#114;&#097;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/internationale-alpenschutzkommission-cipra/Loesungsansaetze-fuer-eine-gerechte-Ressourcenverteilung/boxid/908170" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Internationale Alpenschutzkommission CIPRA</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/internationale-alpenschutzkommission-cipra" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Internationale Alpenschutzkommission CIPRA</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/07/13/loesungsansaetze-fuer-eine-gerechte-ressourcenverteilung/" data-wpel-link="internal">Lösungsansätze für eine gerechte Ressourcenverteilung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>CIPRA feiert 70 Jahre Alpenschutz</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/05/04/cipra-feiert-70-jahre-alpenschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Internationale Alpenschutzkommission CIPRA]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2022 10:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[70 jahre]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Menschen vernetzen, Grenzen überwinden, Alpen schützen: Seit 70 Jahren setzt sich die CIPRA für ein gutes Leben in den Alpen ein. Wie könnten die Alpen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/05/04/cipra-feiert-70-jahre-alpenschutz/" data-wpel-link="internal">CIPRA feiert 70 Jahre Alpenschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Menschen vernetzen, Grenzen überwinden, Alpen schützen: Seit 70 Jahren setzt sich die CIPRA für ein gutes Leben in den Alpen ein. Wie könnten die Alpen der Zukunft aussehen? Anlässlich ihres Geburtstages am 5. Mai hinterfragt sich auch die CIPRA neu.</b></p>
<p>Palmenbewaldete Berggipfel, digitalisierte Alpendörfer, ausgestorbene Bienen: Wie könnte die Alpenregion von morgen aussehen? Der 70. Geburtstag der CIPRA ist auch Anlass, in die Zukunft zu blicken und die Vision für die nächsten Jahren zu entwerfen. «Die Herausforderungen in den Alpen sind heute mit fortschreitenden Klimawandel und dem drohenden Kollaps der Ökosysteme so gross wie nie», befürchtet Bianca Elzenbaumer. Die Co-Präsidentin von CIPRA International ist überzeugt:«Es braucht mutige Menschen, die neue, buntere und nachhaltige Visionen für die Alpen denken und umsetzen.» Ohne diese Menschen würde es die CIPRA gar nicht geben, wie ein Blick in die Geschichte zeige.</p>
<p><b>Am Anfang stand eine Vision</b></p>
<p>Flüsse umlenken oder gar einen Leuchtturm auf das Matterhorn bauen? Pläne wie diese in Frankreich und Italien sind 1952 nicht die Vision für die Alpen der Geologin Edith Ebers. Am 5. Mai lädt sie deshalb Vertreter:innen aller interessierter Länder ins bayerische Rottach-Egern, um gemeinsam internationale Richtlinien zu erarbeiten – es ist die Geburtsstunde der CIPRA. Seit 1983 hat die CIPRA ihren Geschäftssitz im geografisch alpinsten Land aller Alpenstaaten – in Liechtenstein.</p>
<p>Eine Vision der Zivilgesellschaft wurde zu einem verbindlichen internationalen Vertragswerk: Rund 40 Jahre informieren, überzeugen und motivieren seien nötig gewesen, bis die Alpenländer und die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) 1991 die Alpenkonvention unterzeichneten, 1995 trat sie in Kraft. Mario Broggi, CIPRA-Präsident von 1983-1992, erinnert sich: «Wir haben eine alpine Betrachtungsweise angestossen, die nicht vor Landesgrenzen Halt macht.» Dies sei der Nährboden für weitere Initiativen im Alpenraum gewesen.</p>
<p>Es folgen weitere Meilensteine, die unter anderem auf das Mitwirken der CIPRA zurückzuführen sind: Die ersten Netzwerke von Städten und Gemeinden «Alpenstadt des Jahres» und «Allianz in den Alpen», welche die Alpenkonvention seit 1997 lokal umsetzen. 2000 der Verzicht auf den Bau neuer hochrangiger Strassen für den alpenquerenden Verkehr im Verkehrsprotokoll der Alpenkonvention, wie zum Beispiel Autobahnen. Die Gründung des CIPRA-Jugendbeirats 2013, in dem junge Menschen seitdem Ideen einbringen und sich an der Alpenpolitik beteiligen. «Das sind nur einige der vielen Erfolge, auf die wir stolz sind», freut sich Co-Präsidentin Bianca Elzenbaumer.</p>
<p><b>Die Alpen von morgen</b></p>
<p>Lässt sich die Klimakatastrophe abwenden? Wie können die unterschiedlichen Generationen zusammen statt gegeneinander arbeiten? Warum haben wir so viele Dinge, obwohl wir nur wenige wirklich brauchen? Über diese Fragen macht sich Isabella Helmschrott Gedanken. Die 26-Jährige engagiert sich im CIPRA-Jugendbeirat für eine nachhaltigere Zukunft in den Alpen: «Oft fühlt man sich angesichts des Klimachaos und der Krisen wie Corona alleine. Im CIPRA-Jugendbeirat spüre ich: Zusammen können wir etwas bewegen.» Mit den Projekten YOALIN (Youth Alpine Interrail) und Alptick möchten sie Gleichaltrige für nachhaltiges Reisen per Bahn, Bus, Fahrrad oder zu Fuss begeistern. Denn Mobilität ist für rund 30 Prozent der CO2-Emissionen im Alpenraum verantwortlich. «Für eine lebenswerte Zukunft in den Alpen und darüber hinaus braucht es einen Sinneswandel – in unseren Köpfen und im System.»</p>
<p>Zum Geburtstag veröffentlich die CIPRA die neue Ausgabe des Themenhefts SzeneAlpen «Die Alpen von morgen – 70 Jahre CIPRA», die kostenlos online zur Verfügung steht: <a href="http://www.cipra.org/szenealpen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.cipra.org/szenealpen</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Internationale Alpenschutzkommission CIPRA</div>
<p>Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA ist eine nichtstaatliche Dachorganisation mit nationalen Vertretungen und einer regionalen Vertretung in den sieben Alpenl&auml;ndern. Sie vertritt &uuml;ber 100 Verb&auml;nde und Organisationen. Die CIPRA arbeitet f&uuml;r eine nachhaltige Entwicklung in den Alpen und setzt sich f&uuml;r die Erhaltung des Natur- und Kulturerbes, f&uuml;r die Erhaltung der regionalen Vielfalt und f&uuml;r L&ouml;sungen grenz&uuml;berschreitender Probleme im Alpenraum ein. (462 Zeichen inkl. Leerzeichen)</p>
<p>www.cipra.org</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Internationale Alpenschutzkommission CIPRA<br />
Kirchstrasse 5<br />
FL9494 Schaan<br />
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<a href="http://www.cipra.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.cipra.org</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Maya Mathias<br />
Kommunikation<br />
Telefon: +423 (237) 53-53<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/internationale-alpenschutzkommission-cipra/CIPRA-feiert-70-Jahre-Alpenschutz/boxid/898161" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Internationale Alpenschutzkommission CIPRA</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/internationale-alpenschutzkommission-cipra" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Internationale Alpenschutzkommission CIPRA</a>
                    </li>
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