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	<title>Firma Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<description>Lesen was interessiert</description>
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	<title>Firma Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<item>
		<title>Bauplatz in der oberen Etage</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/09/07/bauplatz-in-der-oberen-etage-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 06:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Baubehörden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Experten schätzen übereinstimmend, dass der Neubaubedarf in Deutschland bei jährlich weit über 300.000 Wohnungen liegt. Über deren Bezahlbarkeit entscheidet oft auch der hohe Baulandpreis. Dabei</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/09/07/bauplatz-in-der-oberen-etage-2/" data-wpel-link="internal">Bauplatz in der oberen Etage</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Experten schätzen übereinstimmend, dass der Neubaubedarf in Deutschland bei jährlich weit über 300.000 Wohnungen liegt. Über deren Bezahlbarkeit entscheidet oft auch der hohe Baulandpreis.</p>
<p>Dabei sind „Bauplätze“ in großer Zahl verfügbar: im Dachgeschoss oder auf dem Dach vieler Gebäude im Bestand. Darauf weist die Dachdecker-Landesinnung Berlin hin.</p>
<p><i>Wohnraumpotenzial im und auf dem Dach</i></p>
<p>Die Nutzung des verfügbaren Potenzials in und auf dem Dach bietet viele Vorteile. Diese Bauplätze beanspruchen kein zusätzliches Bauland und ermöglichen die Schaffung von Wohnraum ohne Bodenversiegelung. Außerdem sind die „Bauplätze ganz oben“ Grunderwerbssteuerfrei. Darüber hinaus können mit der Nutzung des Dachraums als Wohnflächen Mehrgenerationenhäuser entstehen – ein nicht zu unterschätzender sozialer Aspekt.</p>
<p>Vor der Umsetzung des Dachgeschoss-Ausbaus sollte bei den örtlich zuständigen Baubehörden die Zulässigkeit geprüft werden. Möglich ist in vielen Fällen nicht nur der Ausbau, sondern auch eine Aufstockung des Bestandsgebäudes oder zumindest eine Erhöhung des bestehenden Daches.</p>
<p><i>Ausführende Gewerke in die Planung einbinden</i></p>
<p>Gibt es hierfür grundsätzlich grünes Licht von den Behörden, sollte bereits im frühen Stadium ein Dachdecker-Fachbetrieb aus der Region in die weitere Planung einbezogen werden. Mit dessen praktischer Erfahrung können Wohn(t)räume optimal umgesetzt werden. So gilt z. B. für die Belichtung der Dachräume die Faustregel, dass die Flächen der Belichtungsöffnungen – also Fenster – etwa 1/8 der Wohnfläche betragen sollten. Dabei setzen die Sparrenweiten nicht die Grenzen, denn durch den Einbau sogenannter Wechsel können auch breite Dachfenster eingeplant werden.</p>
<p><i>Zusätzliches Wohnraumvolumen mit Gauben, Aufstockung und Dacherhöhung</i></p>
<p>Mehr Wohnraumvolumen schaffen Dachgauben, die vor Ort hergestellt oder als Fertigelemente in bestehende Dächer eingebaut werden können. Auch hier ist vorab die Genehmigung der zuständigen Baubehörden erforderlich.</p>
<p>Oft kann zusätzlicher Wohnraum auf bestehenden Flachdächern durch eine Aufstockung mit einem Steildach geschaffen werden. Bei bestehenden Steildächern bietet sich auch eine Erhöhung des Dachaufbaus an. Da sich die Wohnfläche nach der Raumhöhe richtet (zwischen 1 m und 2 m Raumhöhe zählt die Hälfte zur Wohnfläche, ab 2 m Raumhöhe zählt die volle Fläche als Wohnfläche), kann bei der Aufstockung zusätzlicher Wohnraum gewonnen werden, ohne die Grundfläche des bebauten Raums zu verändern.</p>
<p><i>Von optimaler Dämmung profitieren auch die bestehenden Wohnräume</i></p>
<p>Ob Dachgeschoss-Aufbau oder -Ausbau: Die Dachdecker-Landesinnung empfiehlt hier, nicht an der Dämmung zu sparen und diese in jedem Fall dem Dachdecker-Fachbetrieb zu überlassen. Die Investition in eine optimale Wärmedämmung reduziert nicht nur den Energiebedarf für die Beheizung der Räume, sondern ist auch ein unverzichtbarer Hitzeschutz im Sommer.</p>
<p>Damit die Schaffung von neuem Wohnraum auch reibungslos gelingt, rät die Dachdecker-Landesinnung Berlin, die ausführenden Gewerke schon im Planungsstadium einzubinden. Die Adressen qualifizierter Fachbetriebe gibt es bei der Dachdecker-Landesinnung Berlin und unter <a href="http://www.dachdeckerinnung.berlin" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdeckerinnung.berlin</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin</div>
<p>Die Dachdecker-Landesinnung Berlin repr&auml;sentiert als berufsst&auml;ndische Organisation rund 200 Dachdecker-Fachbetriebe in der Bundeshauptstadt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin<br />
Nicolaistra&szlig;e 5 + 7<br />
12247 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 77100-70<br />
Telefax: +49 (30) 77170-86<br />
<a href="https://www.dachdeckerinnung.berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.dachdeckerinnung.berlin</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sebastian Bobinski<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung<br />
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<div class="pb-contact-item">Harald Friedrich<br />
HF.Redaktion Harald Friedrich<br />
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E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/landesinnung-des-dachdeckerhandwerks-berlin/bauplatz-in-der-oberen-etage/boxid/1070188" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/landesinnung-des-dachdeckerhandwerks-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/09/07/bauplatz-in-der-oberen-etage-2/" data-wpel-link="internal">Bauplatz in der oberen Etage</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>So ist das Dach wirklich versichert</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/08/07/so-ist-das-dach-wirklich-versichert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 05:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Abdichtungsnorm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die „Vollkasko-Mentalität“ vieler Hausbesitzer und Hausverwaltungen: Versicherungsvertrag unterschreiben und zurücklehnen. Die Realität im Schadensfall: „Unsere Dachdeckerbetriebe sind nach Unwettern natürlich so schnell wie möglich bei</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/08/07/so-ist-das-dach-wirklich-versichert/" data-wpel-link="internal">So ist das Dach wirklich versichert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die „Vollkasko-Mentalität“ vieler Hausbesitzer und Hausverwaltungen: Versicherungsvertrag unterschreiben und zurücklehnen.</p>
<p>Die Realität im Schadensfall: „Unsere Dachdeckerbetriebe sind nach Unwettern natürlich so schnell wie möglich bei betroffenen Hausbesitzern“, betont Sebastian Bobinski, Geschäftsführer der Dachdecker-Landesinnung Berlin. „Doch die Gebäudeversicherer finanzieren nicht in jedem Fall ein neues Dach, wenn beim beschädigten Dach keine Vorkehrungen zur Schadensabwehr oder Schadensminderung getroffen wurden“.</p>
<p><i>Auf die Obliegenheitspflichten achten</i></p>
<p>In allen Verträgen von Gebäudeversicherungen wird auf die Obliegenheitspflichten des Versicherungsnehmers hingewiesen. Das bedeutet, dass der Hausbesitzer bzw. die zuständige Hausverwaltung alle Vorkehrungen treffen muss, um Schäden an der versicherten Sache zu verhindern oder den Schadensumfang zu begrenzen. Die Versicherung hat im Schadensfall das Recht, die entsprechenden Nachweise zu fordern, dass der Versicherungsnehmer diese Pflichten erfüllt hat. Bleibt der Nachweis aus, ist die Versicherung berechtigt, Kürzungen bei der Schadensregulierung vorzunehmen oder die Regulierung komplett zu verweigern.</p>
<p><i>Heimwerker auf dem Dach</i></p>
<p>Die oft empfohlene „Muskelhypothek“ beim Hausbau oder der Sanierung kann zur Kostenfalle werden. Denn wird ein Dach nicht nach den Fachregeln des Deutschen Dachdeckerhandwerks (also den geltenden Regeln der Technik) eingedeckt, kann das teuer werden, wenn es zu Unwetterschäden kommt. Zwingend vorgeschrieben ist bereits seit 2011 bei jedem neuen Dach bzw. bei einer großflächigen Dachsanierung die Pflicht zur Windsogsicherung. Die vorgeschriebenen Sicherungsmaßnahmen werden nach dem Standort des Gebäudes (Windzone), dem Gebäudeumfeld, der Gebäudehöhe, der Dachart, Dachneigung und Eindeckung individuell berechnet. Und das ist ein Fall für den Dachdecker-Fachbetrieb, nicht für Heimwerker. Fachgerecht berechnet werden muss auch die richtige Dimensionierung aller Komponenten der Wasserabführung auf und am Dach.</p>
<p><i>Nicht mit der Dachwartung warten</i></p>
<p>Ebenfalls zu den Obliegenheitspflichten gehört die regelmäßige (in der Praxis mindestens jährliche) Dachüberprüfung durch einen qualifizierten Fachbetrieb. Dies ist nicht der Hausmeisterservice, sondern ein in die Handwerksrolle eingetragener Dachdeckerbetrieb. Gemäß der kürzlich aktualisierten „Fachregel für Abdichtungen“ (Flachdachrichtlinie) des Deutschen Dachdeckerhandwerks sowie gemäß DIN 18531 sind bei Flachdächern Inspektionen sogar zweimal jährlich vorgeschrieben. Fehlt der Nachweis der Überprüfungen, drohen Kürzungen bis zur Ablehnung der Schadensregulierung.</p>
<p><i>Hausbesitzer sind in der „Haft-Pflicht“ gegenüber Dritten</i></p>
<p>Die regelmäßige Dachüberprüfung ist auch wichtig, wenn Dritte geschädigt werden. Wurde die Überprüfungspflicht vernachlässigt, kann die Versicherung die Schadensregulierung ablehnen oder den Hausbesitzer in Regress nehmen, wenn z. B. bei einem Sturm Teile der Dacheindeckung einen benachbarten Wintergarten beschädigen.</p>
<p><i>Windstärke 8 ist keine gute Ausrede</i></p>
<p>Oft berufen sich geschädigte Hausbesitzer auf die sogenannte „Sturmklausel“. Ab Windstärke 8 – das entspricht Windgeschwindigkeiten zwischen 62 und 74 km/h – spricht man von einem Sturm. Doch auch dann reguliert die Gebäudeversicherung nicht „automatisch“, sondern kann hier den Nachweis der Erfüllung der Obliegenheitspflichten verlangen. Noch immer herrscht bei vielen Hausbesitzern der Irrglaube, man müsse einfach nur den nächsten Sturm abwarten, um von der Versicherung ein neues Dach zu bekommen: Fehlanzeige.</p>
<p><i>Solaranlage auf dem Dach versichern</i></p>
<p>Verfügt das Dach über eine Solaranlage zur Stromerzeugung (PV-Anlage) oder zur Heizungsunterstützung (Solarthermieanlage) ist dies bei Vertragsabschluss der Gebäudeversicherung mitzuteilen bzw. bei Nachrüstung der entsprechende Vertrag zu ergänzen, um hier eine Schadensdeckung zu erhalten.</p>
<p><i>Auch Notabdeckungen werden in der Regel bezahlt</i></p>
<p>Gebäudeversicherungen übernehmen im Schadensfall in der Regel auch die Kosten für Notabdeckungen als „Erste-Hilfe-Maßnahme“, um weitere Schäden zu vermeiden. Das kann der Fall sein, wenn das Dach nicht sofort wieder in Stand gesetzt werden kann aufgrund zahlreicher Schäden in der Region oder mangels verfügbarem Material.</p>
<p><i>Nicht am falschen Ende sparen</i></p>
<p>Sebastian Bobinskis Rat: Wer am falschen Ende spart – also bei der Ausführung der Dacheindeckung durch Fachbetriebe oder bei der regelmäßigen Dachüberprüfung – riskiert teure Folgen, wenn das Dach durch die zunehmenden Extremwetter beschädigt wird. Seine Empfehlung ist, einen Dachdecker-Fachbetrieb in der Nähe zu kontaktieren. Die Adressen stellt die Dachdecker-Landesinnung zur Verfügung oder sind zu finden unter <a href="http://www.dachdeckerinnung.berlin" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdeckerinnung.berlin</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin</div>
<p>Die Dachdecker-Landesinnung Berlin repr&auml;sentiert als berufsst&auml;ndische Organisation rund 200 Dachdecker-Fachbetriebe in der Bundeshauptstadt.</p>
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<p>Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin<br />
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<div class="pb-contact-item">Sebastian Bobinski<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/08/07/so-ist-das-dach-wirklich-versichert/" data-wpel-link="internal">So ist das Dach wirklich versichert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>So bleibt die Hitzewelle draußen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/07/10/so-bleibt-die-hitzewelle-drauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 05:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Aufdachdämmung]]></category>
		<category><![CDATA[dachgeschoss]]></category>
		<category><![CDATA[Dachsanierung]]></category>
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		<category><![CDATA[wärmebrücke]]></category>
		<category><![CDATA[wärmedämmung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Benötigt das Haus wegen der Klimaerwärmung künftig weniger Wärmedämmung? Sicher nicht: Denn die sommerlichen Hitzewellen kommen immer früher und werden immer extremer. Gerade das sonst</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/07/10/so-bleibt-die-hitzewelle-drauen/" data-wpel-link="internal">So bleibt die Hitzewelle draußen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Benötigt das Haus wegen der Klimaerwärmung künftig weniger Wärmedämmung? Sicher nicht: Denn die sommerlichen Hitzewellen kommen immer früher und werden immer extremer.</p>
<p>Gerade das sonst von den Menschen so heißgeliebte Dachgeschoss wird in vielen Gebäuden zur Sauna. Schuld daran kann auch eine nicht optimale Wärmedämmung sein. Denn Wärmedämmung ist auch Hitzeschutz.</p>
<p>Der Landesinnungsmeister der Berliner Dachdecker-Landesinnung, Stephan Ziemann, geht ins Detail: „Bei direkter Sonneneinstrahlung im Sommer können auf Dachflächen Temperaturen von 70<sup>o</sup> C und mehr gemessen werden“. Dagegen werden als angenehme Wohnraumtemperatur maximal 23-25<sup>o</sup> C empfunden.</p>
<p><i>Nur wenige Zentimeter schützen vor 70<sup>o</sup> Hitze</i></p>
<p>„Um diese Temperaturdifferenz von bis zu 45<sup>o</sup> C zu ermöglichen, steht im Dach oft gerade mal eine Schicht mit wärmedämmenden Materialien von 14-18 cm Dicke zur Verfügung“, so Ziemann. Das zeigt, dass nur eine optimal verarbeitete Dämmung ihre Funktion erfüllen kann. „Jede kleine Wärmebrücke durch nicht fachgerechte Verarbeitung der Dämmstoffe verringert die Wirkung – im Winter zeigt sich das durch vermeidbare hohe Heizkosten und im Sommer durch unnötig hohe Temperaturen im Dachgeschoss“. Als besonders effektiv erweist sich übrigens die Aufdachdämmung, da hier die auftreffende Wärme schon auf dem Dach und unmittelbar unter der Dacheindeckung gestoppt wird.</p>
<p><i>Dämmlücken schaffen Wärmebücken</i></p>
<p>Zur einer Wärmebrücke kann auch das Dachfenster werden. Darauf weist der Landesinnungsmeister hin. Moderne Dachfenster tragen dazu bei, diese „Lücke im Wärmeschutz und Hitzeschutz“ zu vermeiden. Zusätzlich rät Stephan Ziemann zur Beschattung z. B. durch Sonnenschutzvorrichtungen wie Rollos oder Jalousien an Dachfenstern. Diese können entweder manuell bedient oder automatisiert bei Sonneneinstrahlung aktiviert werden. Ebenso sind automatische Belüftungsfunktionen bei Dachfenstern möglich &#8211; gesteuert über Sensoren oder per Smartphone.</p>
<p>Dennoch können auch die beste Wärmedämmung und eine optimale Durchlüftung bei extremen Hitzewellen die Erwärmung in den Dachräumen zwar spürbar reduzieren, aber nicht vollständig verhindern. Ziemanns Tipp: Mit einer PV-Anlage kann während der größten Tageshitze der von der auftreffenden Sonneneinstrahlung erzeugte Strom direkt und ohne Speicher für ein Klimagerät genutzt werden.</p>
<p><i>Dachdecker als Hitzeschutz-Experten</i></p>
<p>Fazit des Berliner Landesinnungsmeisters: Um Heizkosten zu sparen, die Dachwohnung vor dem Hitzekollaps zu bewahren und Energie zu erzeugen, kann der Dachdecker-Fachbetrieb in jeden Fall als kompetenter Ansprechpartner für Bauherren und bei energetischen Sanierungen alle Lösungen aus einer Hand bieten.</p>
<p>Adressen qualifizierter Fachbetriebe gibt es bei der Dachdecker-Landesinnung Berlin und unter <a href="http://www.dachdeckerinnung.berlin" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdeckerinnung.berlin</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin</div>
<p>Die Dachdecker-Landesinnung Berlin repr&auml;sentiert als berufsst&auml;ndische Organisation rund 200 Dachdecker-Fachbetriebe in der Bundeshauptstadt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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		<title>Urlaubssperre für das Dach</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/06/01/urlaubssperre-fr-das-dach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 05:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Baukomponenten]]></category>
		<category><![CDATA[dach]]></category>
		<category><![CDATA[Dachcheckliste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sorglos im Urlaub und die Sonne am Strand oder in den Bergen genießen. Doch zuhause toben Sommerregen und Stürme? „Ein Dach ist immer im Dienst,“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/06/01/urlaubssperre-fr-das-dach/" data-wpel-link="internal">Urlaubssperre für das Dach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Sorglos im Urlaub und die Sonne am Strand oder in den Bergen genießen. Doch zuhause toben Sommerregen und Stürme?</p>
<p>„Ein Dach ist immer im Dienst,“ darauf weist die Dachdecker- Landesinnung Berlin hin. Und nicht nur Autos und E-Bikes brauchen eine regelmäßige Überprüfung und Pflege, um zuverlässig ihren Aufgaben nachzukommen. Auch das Dach kann seine Dienste – nämlich den Schutz des Gebäudes und seiner Bewohner – nur zuverlässig erfüllen, wenn es ein Mindestmaß an Aufmerksamkeit bekommt.</p>
<p><b><i>Besser geschützt</i></b></p>
<p>Die regelmäßige Dachüberprüfung gehört zu den Obliegenheitspflichten eines jeden Versicherungsnehmers einer Gebäudeversicherung. Denn der Versicherungsnehmer hat sich durch seine Unterschrift unter den Vertrag verpflichtet, mögliche Schäden abzuwenden bzw. zu verringern. Dazu gehört die jährliche Überprüfung des Dachzustands durch einen Fachbetrieb, um evtl. vorhandene Mängel rechtzeitig zu erkennen, bevor daraus beim nächsten Extremwetter kapitale Dachschäden entstehen. Wird diese Dachüberprüfung unterlassen oder kann die Prüfung nicht nachgewiesen werden, ist die Versicherung zu Kürzungen bis hin zur Verweigerung der Leistung bei der Schadensregulierung berechtigt. Dies gilt übrigens auch bei Windstärken über 8 („Sturmklausel“), wenn ein Schaden durch die regelmäßige Dachüberprüfung wahrscheinlich vermeidbar gewesen wäre.</p>
<p><b><i>Prüfungs-Pflicht</i></b></p>
<p>Nach der Aktualisierung der „Fachregel für Abdichtungen“ (Flachdachrichtlinie) des Deutschen Dachdeckerhandwerks sowie gemäß DIN 18531 sind Inspektionen zweimal jährlich und Wartungen mindestens einmal jährlich sogar rechtlich verbindlich vorgeschrieben. Hintergrund ist, dass bei Flachdächern die Wasserabführung durch die geringe Dachneigung nur langsam erfolgt. Das erhöht das Risiko von Dachschäden, wenn das Flachdach nicht fachmännisch und regelmäßig einer Überprüfung unterzogen wird.</p>
<p><b><i>Alles gecheckt?</i></b></p>
<p>Ein fachgerechter „DachCheck“ beinhaltet die Inaugenscheinnahme der gesamten Dachflächen und aller baulichen Komponenten wie die Anschlüsse an Wände, Dachfenster, Gauben sowie die Dachdurchdringungen für Lüfter, Leitungen von PV- und Solarthermieanlagen, die Befestigungen von Solarmodulen, Wasserabführungen, Kaminbekleidungen und Blitzschutzeinrichtungen soweit vorhanden. Das Ergebnis wird in einer Checkliste dokumentiert und Hinweise zu empfohlenen oder erforderlichen Reparatur- oder Instandsetzungsmaßnahmen gegeben.</p>
<p>Qualifizierte Ansprechpartner für eine Dachüberprüfung sind Fachbetriebe der Dachdecker-Landesinnung Berlin (<a href="http://www.dachdeckerinnung.berlin" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdeckerinnung.berlin</a> -&gt; Betriebssuche).</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin</div>
<p>Die Dachdecker-Landesinnung Berlin repr&auml;sentiert als berufsst&auml;ndische Organisation rund 200 Dachdecker-Fachbetriebe in der Bundeshauptstadt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin<br />
Nicolaistra&szlig;e 5 + 7<br />
12247 Berlin<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sebastian Bobinski<br />
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/landesinnung-des-dachdeckerhandwerks-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin</a>
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		<title>Nichts wie weg mit dem Regen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/05/10/nichts-wie-weg-mit-dem-regen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2026 05:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Abflussoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[bauplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauversicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[bauwesen]]></category>
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		<category><![CDATA[Fachbetriebe]]></category>
		<category><![CDATA[flachdach]]></category>
		<category><![CDATA[Niederschlagsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[niederschlagswasser]]></category>
		<category><![CDATA[regenwasser]]></category>
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		<category><![CDATA[Wassermanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So erfrischend ein leichter Sommerregen für Mensch und Natur auch ist: Öffnet Petrus die Schleusen mal richtig, ist Schluss mit lustig. Dann zeigt sich schnell,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/05/10/nichts-wie-weg-mit-dem-regen/" data-wpel-link="internal">Nichts wie weg mit dem Regen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">So erfrischend ein leichter Sommerregen für Mensch und Natur auch ist: Öffnet Petrus die Schleusen mal richtig, ist Schluss mit lustig. Dann zeigt sich schnell, ob die Dachentwässerung geplant oder dem Zufall überlassen wurde.</p>
<p>„Ist das Dach von einem Fachbetrieb geplant und ausgeführt worden, wurde auch die Dachentwässerung korrekt dimensioniert, und Hausbesitzer können sich beruhigt zurücklehnen“, so Stephan Ziemann, Landesinnungsmeister der Dachdecker-Landesinnung Berlin. „Waren allerdings Heimwerker oder unqualifizierte Handwerker am Werk, drohen massive Schäden am Bauwerk“.</p>
<p>Ziemann erklärt die Berechnung: Maßgeblich für die Dachentwässerung sind die DIN 1986-100 und DIN EN 12056. Nach diesen beiden Normen werden die Niederschlagswasser-Abführung und die damit verbundenen Dimensionen von Rinnen und Fallrohren bei der Schwerkraftentwässerung korrekt berechnet. Grundsätzlich gilt: Je größer die Dachneigung ist, desto schneller fließt das Niederschlagswasser – und umso schneller muss es über geeignete Entwässerungssysteme ableitbar sein. Beim Flachdach ist die Wasserabführung besonders wichtig, um bei einem extremen Starkregenereignis die Dachstatik durch stehendes Wasser nicht zu gefährden. Daher ist bei flachen Dächern mit umlaufender Attika ein Notentwässerungssystem zwingend vorgeschrieben.</p>
<p>Der Landesinnungsmeister macht deutlich, welche „Wassermassen“ ein Dachentwässerungssystem verkraften muss: Ein leichter Sommerregen entspricht einer Niederschlagsmenge von etwa 2,5 mm je Quadratmeter Dachfläche und Stunde.</p>
<p>Bei zwei Dachflächen eines Steildaches mit jeweils 100 m<sup>2</sup> entspricht das 250 Liter pro Dachfläche.</p>
<p>Bei Starkregenschauern können schon mal 10-40 mm Niederschlag – also 1.000 bis 4.000 Liter pro Dachseite zur Ableitung in die Kanalisation, in Zisternen oder Sickerdohlen anstehen.</p>
<p>Wenn hier die Wasserabführungssysteme unterdimensioniert sind, können enorme Schäden an der angrenzenden Bausubstanz die Folge sein. Spätestens bei der Überprüfung der Schadensmeldung durch die Gebäudeversicherung drohen drastische Kürzungen, wenn die Dachentwässerung falsch oder gar nicht berechnet wurde.</p>
<p>Übrigens sichern Dachdecker-Fachbetriebe nicht nur die zuverlässige Wasserableitung des Daches (und stets weg vom Gebäude). „Als Fachgewerk für die gesamte Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik kümmern wir uns auch bei Neubau und Sanierung um die sorgfältige Fundamentabdichtung“, so Landesinnungsmeister Ziemann. Und er ergänzt mit einem wichtigen Hinweis: Bei der regelmäßigen Dachüberprüfung reinigen Dachdecker-Fachbetriebe auch gerne die Dachrinne von Laub und Ästen, um die ungehinderte Wasserabführung sicherzustellen“.</p>
<p>Wer als Bauherr beim Neubau oder der Sanierung nicht vom Regen in die Traufe kommen will, findet die Kontaktdaten qualifizierter Fachbetriebe unter <a href="http://www.dachdeckerinnung.berlin" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdeckerinnung.berlin</a> oder kann sich direkt an die Dachdecker-Landesinnung wenden.</div>
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<div>Über Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/05/10/nichts-wie-weg-mit-dem-regen/" data-wpel-link="internal">Nichts wie weg mit dem Regen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Girls‘ Day 2026 in Berlin</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/04/30/girls-day-2026-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 08:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsplatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Bildungszentrum des Berliner Dachdeckerhandwerks war Donnerstag, 23. April 2026, ein besonderer Tag: Anlässlich des bundesweiten Girls´ Day öffnete die Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin ihre</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/04/30/girls-day-2026-in-berlin/" data-wpel-link="internal">Girls‘ Day 2026 in Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Im Bildungszentrum des Berliner Dachdeckerhandwerks war Donnerstag, 23. April 2026, ein besonderer Tag: Anlässlich des bundesweiten Girls´ Day öffnete die Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin ihre Türen für 31 Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren – und begeisterte ausnahmslos die jungen Besucherinnen.</i></b></p>
<p>Pünktlich um 8:00 Uhr wurden die jungen Gäste vom Geschäftsführer der Dachdecker-Landesinnung Berlin, Sebastian Bobinski, und dem Team der Landesinnung herzlich begrüßt. Da die Temperaturen noch frisch waren, startete das Programm im Theorieraum: Lehrlingswartin Josephine Süßer berichtete über ihren persönlichen Werdegang und betonte die Bedeutung von Teamgeist und Gemeinschaftssinn im Handwerk.</p>
<p>Angelina Zurek aus der Ausbildungsabteilung der Innung gab in einem bilderreichen Vortrag einen Überblick über die Vielfalt des Dachdeckerhandwerks und die damit verbundenen Karrieremöglichkeiten. Die Auszubildende Matilda Eichler (2. Lehrjahr) schilderte überzeugend, warum sie sich – trotz gutem Abitur – für eine handwerkliche Ausbildung entschieden hat.</p>
<p>Anschließend erkundeten die Mädchen in zwei Gruppen gemeinsam mit den Ausbildungsmeistern Ben Pelz und Grzegorz Ginter den gesamten Gebäudekomplex: vom PV-Dach über das Gründach, durch alle acht Ausbildungshallen bis in den Außenbereich. Dort wartete das Highlight des Tages: ein Skylift bot den Besucherinnen die Möglichkeit, das Bildungszentrum aus 18 Metern Höhe zu erleben. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle dem ehemaligen Landesinnungsmeister Jörg-Dieter Mann, dessen Firma Mann-Hebebühnenverleih dieses Erlebnis erst möglich machte.</p>
<p>Anpacken durften die &quot;Handwerkerinnen&quot; auch. Sie lernten, Biberschwanzziegel zu bearbeiten und auf Dachlatten zu legen, Zinkherzen zu schneiden und Schieferherzen mit dem Schieferhammer zu schlagen. Ein echter Krafttest war das Nageleinschlagen am großen Balken.</p>
<p>Nachdem sich fast alle Mädchen von Ausbildungsmeister Dario Biskupovic mit dem Skylift auf 12 – 18 Meter in luftige Höhe haben fahren lassen, war auch der Höhentauglichkeitstest des potenziellen Nachwuchses erfolgreich getestet. So konnten alle entspannt den Auszubildenden im aktuell ersten Lehrjahr bei Schieferdeck- und Fassadenarbeiten an den Innungsmodellen zuschauen. Auch ein Einblick in die Abdichtungsschulung der Firma Triflex stand auf dem Programm. Die jungen Gäste konnten somit an einem Tag fast das ganze Spektrum des Dachdeckerhandwerks hautnah erleben.</p>
<p>Für das leibliche Wohl sorgte das Kantinenteam von Betreiberin Marion Röbke – mit Brötchen und einer großen Portion Spaghetti Bolognese.</p>
<p>Nach neun Jahren Pause war der Girls` Day 2026 für das Bildungszentrum des Berliner Dachdeckerhandwerks ein voller Erfolg. Die Dachdecker-Landesinnung Berlin freut sich bereits auf den Girls´ Day 2027 – und hofft, viele der jungen Besucherinnen für eine Ausbildung im Dachdeckerhandwerk gewonnen zu haben.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin</div>
<p>Die Dachdecker-Landesinnung Berlin repr&auml;sentiert als berufsst&auml;ndische Organisation rund 200 Dachdecker-Fachbetriebe in der Bundeshauptstadt.</p>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/landesinnung-des-dachdeckerhandwerks-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/04/30/girls-day-2026-in-berlin/" data-wpel-link="internal">Girls‘ Day 2026 in Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Dachdecker-Landesinnung Berlin: Gebäudebegrünungen sind emissionsfreie Klimaanlagen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/04/11/dachdecker-landesinnung-berlin-gebudebegrnungen-sind-emissionsfreie-klimaanlagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 06:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauökologie]]></category>
		<category><![CDATA[begrünungssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutzvorschriften]]></category>
		<category><![CDATA[dachdecker]]></category>
		<category><![CDATA[Dachtechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Umweltfreundlich]]></category>
		<category><![CDATA[wärmedämmung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein angenehmes Raumklima auch im heißen Sommer? Dafür sorgt eine optimale Wärmedämmung in Verbindung mit der Klimaanlage. Und im Winter gewährleistet die Wärmedämmung eine Optimierung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/04/11/dachdecker-landesinnung-berlin-gebudebegrnungen-sind-emissionsfreie-klimaanlagen/" data-wpel-link="internal">Dachdecker-Landesinnung Berlin: Gebäudebegrünungen sind emissionsfreie Klimaanlagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ein angenehmes Raumklima auch im heißen Sommer? Dafür sorgt eine optimale Wärmedämmung in Verbindung mit der Klimaanlage. Und im Winter gewährleistet die Wärmedämmung eine Optimierung der Heizkosten.</p>
<p>Beide Funktionen – den Wärmeschutz im Winter und den Hitzeschutz im Sommer – können Gebäudebegrünungen spürbar unterstützen. Und das ohne zusätzlichen Primärenergieeinsatz. Darauf weist die Dachdecker-Landesinnung Berlin hin.</p>
<p><b><i>Mit grüner Dämmung</i></b></p>
<p>Gründächer stellen eine zusätzliche Dämmschicht auf dem Dach dar – auch auf geneigten Dächern. Denn der mehrere Zentimeter dicke Aufbau von der unteren Abdichtung über die Drainage- und Substratschicht reduziert im Winter Wärmeverluste aus dem Gebäude. Im Sommer verhindert das begrünte Dach eine direkte Sonneneinstrahlung auf die eigentliche Dachfläche. Zusätzlich wird durch die Begrünung bei steigenden Außentemperaturen Verdunstungskälte erzeugt. So wirkt das Gründach wie eine natürliche Null-Energie-Klimaanlage. Ein weiterer „Nebeneffekt“ der grünen Dachfläche: Durch die große Masse des zusätzlichen Dachaufbaus wird die Schalldämmung von innen nach außen (wie z. B. bei Produktionsstätten) ebenso wie von außen nach innen (z. B. in Einflugschneisen) messbar verbessert.</p>
<p><b><i>Wand in grün</i></b></p>
<p>Diese positiven Effekte lassen sich auch auf die Gebäudefassade übertragen. Begrünte Fassaden optimieren ebenso den Wärmeschutz, sind ein zuverlässiges „Schutzschild“ gegen die sommerliche Sonneneinstrahlung und wirken auch wie eine natürliche Klimaanlage.</p>
<p>Die Fassadenbegrünung erfolgt niemals im direkten Kontakt und unmittelbar auf der Gebäudewand, sondern über Spaliere oder Drahtsysteme als Rankhilfen. Grüne Fassaden sind also im Prinzip vorgehängte hinterlüftete Fassadensysteme.</p>
<p>Eine bodengebundene Bepflanzung ist nicht zwingend notwendig. Vielmehr können Pflanzgefäße eingesetzt (wandgebundene Begrünung), die auch eine permanente Bewässerung der Bepflanzung ermöglichen.</p>
<p>Bei der Begrünung der Fassade sind allerdings die länderspezifischen Vorschriften für den Brandschutz zu beachten. Dieser richtet sich nach den einzelnen Gebäudeklassen, die u. a. je nach Gebäudehöhe definiert sind.</p>
<p><b><i>Nur Fachbetrieben vertrauen</i></b></p>
<p>Wie bei der Dachbegrünung ist auch für die Begrünung von Fassaden die Ausführung nach dem Fachregelwerk des deutschen Dachdeckerhandwerks als Fachgewerk für die gesamte Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik nicht nur empfehlenswert, sondern verbindlich vorgeschrieben. Denn nur diese Ausführung verhindert Bauschäden oder Schäden bei Extremwetterlagen. So muss beispielsweise auch bei begrünten Dachflächen ein Notüberlauf hergestellt sein.</p>
<p>Adressen von hierfür qualifizierten Dachdecker-Fachbetrieben gibt es bei der Dachdecker-Landesinnung Berlin oder auf der Betriebssuche im Internet unter <a href="http://www.dachdeckerinnung.berlin" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdeckerinnung.berlin</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin</div>
<p>Die Dachdecker-Landesinnung Berlin repr&auml;sentiert als berufsst&auml;ndische Organisation rund 200 Dachdecker-Fachbetriebe in der Bundeshauptstadt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin<br />
Nicolaistra&szlig;e 5 + 7<br />
12247 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 77100-70<br />
Telefax: +49 (30) 77170-86<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sebastian Bobinski<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung<br />
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<div class="pb-contact-item">Harald Friedrich<br />
HF.Redaktion Harald Friedrich<br />
Telefon: +49 (8165) 939754<br />
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/landesinnung-des-dachdeckerhandwerks-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin</a>
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		<title>Volle Energie in die Ausbildung stecken</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/03/10/volle-energie-in-die-ausbildung-stecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 06:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[berufsbildung]]></category>
		<category><![CDATA[bodenversiegelung]]></category>
		<category><![CDATA[dachdeckerhandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[energieeffizienz]]></category>
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		<category><![CDATA[Energieversorgung]]></category>
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		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Solarkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Strombedarf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eines der wichtigsten Themen für die Zukunft ist die Energieversorgung. Die zur Verfügung stehende Energie muss effektiv genutzt werden. Der Ausstieg aus der fossilen Energienutzung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/03/10/volle-energie-in-die-ausbildung-stecken/" data-wpel-link="internal">Volle Energie in die Ausbildung stecken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Eines der wichtigsten Themen für die Zukunft ist die Energieversorgung. Die zur Verfügung stehende Energie muss effektiv genutzt werden. Der Ausstieg aus der fossilen Energienutzung muss so schnell wie möglich vollzogen werden. Die Energiegewinnung muss neu gedacht – und gemacht – werden. Denn E-Mobilität und Künstliche Intelligenz (KI) benötigen immer mehr Energie.</p>
<p>Was wie die Vorgaben für die weltweite Wirtschaftspolitik der Zukunft klingt, beschreibt gleichzeitig das Berufsbild und die Perspektiven des Dachdeckerhandwerks.</p>
<p>Dieses Handwerk entwickelte sich vor rund 1.000 Jahren als ein Handwerk für den Wetterschutz gegen Wind und Regen. Spätestens mit der Ölkrise Anfang der 1970er Jahre wurde aus dem Dach-Handwerk ein Klima-Handwerk, als die ersten Solaranlagen auf Dächern montiert wurden. In den 1990er Jahren folgte die Energieeinsparverordnung, die als Gesetz den Grundstein für die europäische Energiepolitik bis zur künftigen EU-Gebäuderichtlinie setzte. Ziel war es, durch eine Optimierung der Gebäudehülle mit Dach und Wand den Energieverbrauch konsequent zu senken. Sehr bald wurde dies auch in den Ausbildungsrichtlinien des Dachdeckerhandwerks umgesetzt. So z. B. mit der Dämmung von Dächern und der Montage vorgehängter wärmegedämmter Fassadensysteme (VHF) als Maßnahme zur Energieeinsparung und als sommerlicher Hitzeschutz.</p>
<p>Wer bezahlbaren Wohnraum realisieren will, muss auch in Zukunft Gebäude errichten und damit unweigerlich auch Bodenflächen durch die Bebauung versiegeln. Um hier einen Ausgleich zu schaffen und gleichzeitig die Städte vor dem sommerlichen Hitzekollaps zu bewahren, wurden Dach- und Fassadenbegrünungen als natürliche und CO2-neutrale „Klimaanlagen“ immer weiterentwickelt – und vom Dachdeckerhandwerk konsequent umgesetzt.</p>
<p>E-Mobilität und die Nutzung von KI erfordern einen immer höheren Strombedarf. Dieser Bedarf kann nur durch die Nutzung erneuerbarer Energien wie durch Sonnenkraft gedeckt werden. Die dezentrale Stromerzeugung mittels Solaranlagen und Stromspeichern zur „Rund-um-die-Uhr-Nutzung“ des emissionsfrei erzeugten Stroms wird von den hierfür qualifizierten Dachdeckern geplant und in Kooperation mit dem E-Handwerk umgesetzt.</p>
<p>Die Zukunft des Dachdeckerhandwerks hat also schon lange begonnen. Und solange Bedarf an Wohn- und Gewerberaum besteht, solange Energie optimal genutzt und klimaneutral erzeugt werden muss, wird das Dachdeckerhandwerk daran maßgeblich beteiligt sein. Kaum ein anderer Ausbildungsberuf oder Studiengang hat damit ähnliche Perspektiven für die Zukunft.</p>
<p>Mehr Informationen zu Ausbildung, Perspektiven und Chancen im Dachdeckerhandwerk gibt es unter <a href="http://www.DachdeckerDeinBeruf.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.DachdeckerDeinBeruf.de</a> und bei der Dachdecker-Landesinnung Berlin unter <a href="http://www.dachdeckerinnung.berlin" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdeckerinnung.berlin</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin</div>
<p>Die Dachdecker-Landesinnung Berlin repr&auml;sentiert als berufsst&auml;ndische Organisation rund 200 Dachdecker-Fachbetriebe in der Bundeshauptstadt.</p>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/1052943.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/03/10/volle-energie-in-die-ausbildung-stecken/" data-wpel-link="internal">Volle Energie in die Ausbildung stecken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>„Die Sonne scheint auch morgen noch“</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/02/09/die-sonne-scheint-auch-morgen-noch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 07:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Importierte Energieträger wie Öl und Gas sind angesichts der aktuellen weltpolitischen Lage ein Auslaufmodell. Und das alte Vorurteil „Solaranlagen – da profitiere ich doch nur</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/02/09/die-sonne-scheint-auch-morgen-noch/" data-wpel-link="internal">„Die Sonne scheint auch morgen noch“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Importierte Energieträger wie Öl und Gas sind angesichts der aktuellen weltpolitischen Lage ein Auslaufmodell. Und das alte Vorurteil „Solaranlagen – da profitiere ich doch nur im Sommer“, ist auch von gestern.</p>
<p>Der Geschäftsführer der Dachdecker-Landesinnung Berlin, Sebastian Bobinski, fasst die Argumente für Solartechnik auf dem Dach und an der Fassade so zusammen: „Strom aus PV-Anlagen kann in Verbindung mit Stromspeichern rund um die Uhr genutzt werden. Und das auch für die E-Mobilität. Solarthermie reduziert den Energiebedarf für die Warmwasserbereitung zur Heizungsunterstützung“.</p>
<p>Dazu weist Bobinski auf die attraktiven Konditionen hin: Bereits seit 2023 sind die Investition in die Solaranlage und deren Montage von der Mehrwertsteuer komplett befreit. Dieser 19-%-Preisvorteil, gesunkene Modul- und Speicherpreise und Förderprogramme wie die KfW-Förderung im Programm 270 sowie die vielfach regional zusätzlich nutzbaren Förderangebote machen die Finanzierbarkeit selbst bei gestiegenen Baukosten und Bauzinsen realistisch.</p>
<p>„Jeder Bauherr und Immobilienbesitzer sollte an die Zukunft denken: Fossile Energien werden knapper und teurer und führen in die Abhängigkeit. Dagegen reduzieren selbst erzeugter Strom und Wärme die ständig steigenden Nebenkosten – und das lässt den Immobilien- und Mietwert steigen“.</p>
<p>Von der PV-Anlage in Kombination mit Stromspeichern profitiert auch die Haushaltskasse bei den Fahrzeugkosten. Einerseits können Pkw und E-Bike zuhause kostenlos „betankt“ werden. Andererseits kann das bei immer mehr Fahrzeugen mögliche bidirektionale Laden die Energiekosten weiter senken. Denn aktuell nicht für die Mobilität benötigte Energie aus dem Fahrzeugakkus kann ins Hausstromnetz eingespeist werden.</p>
<p>Der wohl wichtigste Tipp von Sebastian Bobinski: Die Planung und Montage sollte ausschließlich qualifizierten Fachbetrieben vorbehalten sein. Denn Solarmodule sind entweder ein Teil der Dacheindeckung – so wie dachintegrierte Anlagen – oder sie werden auf eine Dacheindeckung montiert. „Regen-, Wind- und Brandsicherheit müssen dabei weiterhin gegeben sein. Analog gilt dies für die statische Sicherheit – natürlich auch für Flachdächer.&quot; Deshalb dürfen, von wenigen Ausnahmen abgesehen, in Deutschland nur in die Handwerksrolle eingetragene Dachdecker solche Anlagen montieren. Also Vorsicht bei telefonisch oder an der Haustüre angebotenen Solaranlagen zu Pauschalpreisen.</p>
<p>Mehr Informationen zur Nutzung der Sonnenkraft gibt es bei der Dachdecker-Landesinnung Berlin und online unter <a href="http://www.dachdeckerinnung.berlin" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdeckerinnung.berlin</a></div>
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<p>Die Dachdecker-Landesinnung Berlin repr&auml;sentiert als berufsst&auml;ndische Organisation rund 200 Dachdecker-Fachbetriebe in der Bundeshauptstadt.</p>
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		<title>Künstliche Intelligenz repariert kein Dach</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/01/12/knstliche-intelligenz-repariert-kein-dach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 06:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsabläufe]]></category>
		<category><![CDATA[Berufssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Büroberufe]]></category>
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		<category><![CDATA[Technologieeinsatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Menschen arbeiten, bleibt immer ein „Restrisiko“ von menschlichen Fehlern. Kann Künstliche Intelligenz (KI) diese Arbeiten in Zukunft fehlerfrei erledigen? Auch wenn die Fachbetriebe des</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/01/12/knstliche-intelligenz-repariert-kein-dach/" data-wpel-link="internal">Künstliche Intelligenz repariert kein Dach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wenn Menschen arbeiten, bleibt immer ein „Restrisiko“ von menschlichen Fehlern. Kann Künstliche Intelligenz (KI) diese Arbeiten in Zukunft fehlerfrei erledigen?</p>
<p>Auch wenn die Fachbetriebe des Berliner Dachdeckerhandwerks verstärkt auf KI als „Werkzeug“ setzen: Der Computer wird die ausgebildeten Handwerker-Spezialisten für Dach und Wand kaum ersetzen können. Denn jedes Dach ist ein Unikat, das individuell geplant, berechnet und ausgeführt wird – ob bei der Neuerrichtung oder der Sanierung und Reparatur. Das Dachdeckerhandwerk ist eben mehr als ein „Ziegelaufleger-Gewerk“.</p>
<p>Dennoch unterstützen auch PC, Laptop und Tablet das Dachdeckerhandwerk schon heute bei seiner Arbeit. Softwarelösungen erleichtern die Planung von Dächern und Detaillösungen, ohne jedoch auf die Erfahrung von menschlichen Dach-Experten verzichten zu können. Die vermehrt im Internet auftauchenden „Dach-Planer“ können bestenfalls eine erste und allenfalls grobe Einschätzung notwendiger Maßnahmen liefern. Sie werden aber auch künftig keine individuelle Planung von durchzuführenden Arbeiten ersetzen. Drohnen können bei der Vermessung und Inspektion von Dachflächen helfen. Doch gerade bei der Dachinspektion ist der Dachdecker als „Pilot“ gefordert, der weiß, welche kritischen Bereiche besonders genau unter die Lupe genommen werden müssen. KI kann im Bürobetrieb des Dachdeckers Arbeitsabläufe optimieren, kaum aber Arbeitskräfte vollständig ersetzen. „Intelligente“ Anrufbeantworter sind zwar technisch in der Lage, sprachgesteuert eingehende Anrufe an den richtigen Ansprechpartner auf der Baustelle weiterzuleiten. Doch die handwerklich korrekte Lösung und Ausführung gemäß dem Fachregelwerk des Dachdeckerhandwerks ist nur dem entsprechend ausgebildeten Dach-Experten möglich. Kein Roboter kann beispielsweise den fachgerechten Anschluss von Dämmung und Dampfsperre an den Einbaurahmen beim Austausch eines Dachfensters erledigen oder eigenständig das Dach für eine bessere Umwelt begrünen.</p>
<p>Der „Kollege Computer“ und KI sind zwar schon heute erfolgreiche Unterstützer bei der Ausbildung der kommenden Dachdecker-Generation, um das für die spätere Berufsausübung erforderliche umfangreiche Wissen rund um die Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik zu vermitteln. Doch die praktische Ausführung auf der Baustelle ist nach wie vor Handarbeit der entsprechend ausgebildeten Fachkräfte.</p>
<p>Ein Vorteil aber dürfte die KI schon heute für das Dachdeckerhandwerk haben: Da die Künstliche Intelligenz viele Büroberufe teilweise oder ganz ersetzen wird, entscheiden sich Jugendliche vermehrt für eine zukunftssichere Ausbildung im Handwerk.</p>
<p>Mehr zum Berufsbild des Dachdeckerhandwerks gibt es unter <a href="http://www.DachdeckerDeinBeruf.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.DachdeckerDeinBeruf.de</a> und auf der Homepage der Dachdecker-Landesinnung Berlin unter <a href="http://www.dachdeckerinnung.berlin" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdeckerinnung.berlin</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin</div>
<p>Die Dachdecker-Landesinnung Berlin repr&auml;sentiert als berufsst&auml;ndische Organisation rund 200 Dachdecker-Fachbetriebe in der Bundeshauptstadt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin<br />
Nicolaistra&szlig;e 5 + 7<br />
12247 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 77100-70<br />
Telefax: +49 (30) 77170-86<br />
<a href="https://www.dachdeckerinnung.berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.dachdeckerinnung.berlin</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sebastian Bobinski<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung<br />
Telefon: +49 (30) 7671580<br />
Fax: +49 (30) 77170-86<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#100;&#097;&#099;&#104;&#100;&#101;&#099;&#107;&#101;&#114;&#105;&#110;&#110;&#117;&#110;&#103;&#046;&#098;&#101;&#114;&#108;&#105;&#110;
</div>
<div class="pb-contact-item">Harald Friedrich<br />
HF.Redaktion Harald Friedrich<br />
Telefon: +49 (8165) 939754<br />
E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/landesinnung-des-dachdeckerhandwerks-berlin/knstliche-intelligenz-repariert-kein-dach/boxid/1047524" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin</a>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/landesinnung-des-dachdeckerhandwerks-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/1047524.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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