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	<title>Firma Lebensmittelverband Deutschland e. V., Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Lebensmittelwirtschaft fordert Aussetzung der deutschen Mineralölverordnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Lebensmittelverband Deutschland e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 09:05:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Lebensmittelverband Deutschland sowie weitere Verbände der Lebensmittel- und Verpackungswirtschaft fordern die Aussetzung der deutschen &#34;Mineralölverordnung&#34;, um den Recyclingprozess von Papierverpackungen nicht zu gefährden und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/11/08/lebensmittelwirtschaft-fordert-aussetzung-der-deutschen-mineraloelverordnung/" data-wpel-link="internal">Lebensmittelwirtschaft fordert Aussetzung der deutschen Mineralölverordnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Lebensmittelverband Deutschland sowie weitere Verbände der Lebensmittel- und Verpackungswirtschaft fordern die Aussetzung der deutschen &quot;Mineralölverordnung&quot;, um den Recyclingprozess von Papierverpackungen nicht zu gefährden und die enormen Anstrengungen in Sachen Nachhaltigkeit bei Lebensmittelverpackungen nicht zu konterkarieren. Dr. Sieglinde Stähle aus der Wissenschaftlichen Leitung des Lebensmittelverbands erklärt: &quot;Die vorgesehene Regelung würde zu einem Mehreinsatz von Mischmaterialien sowie von Kunststoff- und Aluminiumbeuteln führen und damit zu negativen Auswirkungen auf nachhaltige Verpackungskonzepte. Es handelt sich angesichts der aktuellen Unsicherheiten und der Rezession um einen unverhältnismäßigen, unbegründeten und unzeitgemäßen Eingriff, den der Verbraucherschutz in keiner Weise erforderlich macht.&quot;</p>
<p>Mit der &quot;Mineralölverordnung&quot; des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) soll die Pflicht zur Verwendung sogenannter Barrierematerialien bei altpapierhaltigen Packstoffen zur Vermeidung potenzieller Migration von bestimmten Mineralölbestandteilen aus Verpackungen in Lebensmitteln eingeführt werden. Eine solche Barrierepflicht würde massiv Einfluss auf die derzeitige Verwendung von papierbasierten Verpackungen in der Lebensmittelkette und auf deren Recyclingfähigkeit und die Kosten für Recycling nehmen. Begründet wird der politische Schritt mit der Gesundheitsgefahr, die von den Mineralölbestandteilen MOAH (Mineral Oil Aromatic Hydrocarbons) ausgeht. Aber, die maßgebliche Eintragsquelle von MOAH in die Recyclingkreisläufe von Papier ist die Bedruckung von Papier- und Kartonerzeugnissen, die gar nicht als Lebensmittelverpackung dienen, mit mineralölhaltigen Druckfarben. &quot;Maßnahmen, die auf genau diese Eintragsquelle gezielt Einfluss nehmen und für saubere Recyclingkreisläufe sorgen, hat die Bundesregierung seit Jahren versäumt und sogar abgelehnt. Das Konzept der Mineralölverordnung bestraft nun die verpackende Lebensmittelwirtschaft und die Lebensmittelverpackungshersteller für Missstände, die nicht in ihrem Einflussbereich und ihrer Verantwortung liegen&quot;, moniert Dr. Stähle.</p>
<p>In Eigenverantwortung betreibt die Lebensmittelwirtschaft seit Jahren erfolgreiche Minimierungsstrategien für Mineralölbelastungen der Lebensmittel, für die es sehr unterschiedliche Quellen geben kann. Die Ergebnisse werden im Monitoring des mit der Lebensmittelüberwachung gemeinsam betriebenen Projekts &quot;MOH-Orientierungswerte&quot; zusammengefasst, das ausdrücklich von der Verbraucherschutzministerkonferenz unterstützt wird. Dr. Stähle betont: &quot;Die Daten des Projektes belegen objektiv, dass der gesundheitliche Verbraucherschutz heute in Bezug auf die kritischen Mineralölbestandteile MOAH bereits gewährleistet ist&quot;. Aus den &quot;MOH-Orientierungswerten&quot; geht hervor, dass trotz der unterschiedlichen Quellen im breiten Lebensmittelangebot nicht mit MOAH-Belastungen gerechnet werden muss und sich die Guten Herstellungspraktiken geändert haben. Die &quot;MOH-Orientierungswerte&quot; kommen in der Anwendung und Wirkung einer faktischen Selbstverpflichtung der Wirtschaft gleich. Es ist völlig unverständlich, warum die Bundesregierung die Fortschritte und gegenwärtige Situation nicht zur Kenntnis nimmt, sondern die Notwendigkeit einer &quot;Mineralölverordnung&quot; noch immer und ausschließlich mit Untersuchungen aus dem Jahr 2009 begründet.</p>
<p>Besonders besorgniserregend für die Branche sind die mit der Umstellung durch die &quot;Mineralölverordnung&quot; verbundenen Kostenfolgen. Neue Verpackungskonzepte, der Zertifizierungsaufwand und das aufwändigere Recycling werden zu einer weiteren Verteuerung vor allem papierverpackter Lebensmittel führen müssen. Dr. Sieglinde Stähle fordert: &quot;Der Abwehrschirm der Bundesregierung beinhaltet u. a. die Maßnahme, unverhältnismäßige Bürokratie zu vermeiden und der Wirtschaft keine zusätzlichen Bürokratielasten aufzubürden. Die Mineralölverordnung bringt für die Lieferketten auch erheblichen und zusätzlichen bürokratischen Aufwand mit sich. Zudem ist der Preis für Papier als Rohstoff für Verpackungen extrem gestiegen und belastet nicht nur die Lieferkette, sondern auch spürbar die Verbraucher. Daher nehmen wir die Wirtschaftspolitik beim Wort und fordern die Aussetzung der Mineralölverordnung.&quot;</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Lebensmittelverband Deutschland e. V.</div>
<p>Der Lebensmittelverband Deutschland e. V. ist der Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Ihm geh&ouml;ren Verb&auml;nde und Unternehmen der gesamten Lebensmittelkette &quot;von Acker bis Teller&quot;, aus Landwirtschaft, Handwerk, Industrie, Handel und Gastronomie an. Daneben geh&ouml;ren zu seinen Mitgliedern auch private Untersuchungslaboratorien, Anwaltskanzleien und Einzelpersonen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Lebensmittelverband Deutschland e. V.<br />
Claire-Waldoff-Stra&szlig;e 7<br />
10117 Bonn<br />
Telefon: +49 (30) 2061430<br />
Telefax: +49 (30) 206143-190<br />
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<div class="pb-contact-item">Dr. Sieglinde Stähle<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/bund-fuer-lebensmittelrecht-und-lebensmittelkunde-e-v/Lebensmittelwirtschaft-fordert-Aussetzung-der-deutschen-Mineraloelverordnung/boxid/923387" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Lebensmittelverband Deutschland e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bund-fuer-lebensmittelrecht-und-lebensmittelkunde-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Lebensmittelverband Deutschland e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/11/08/lebensmittelwirtschaft-fordert-aussetzung-der-deutschen-mineraloelverordnung/" data-wpel-link="internal">Lebensmittelwirtschaft fordert Aussetzung der deutschen Mineralölverordnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tag des Vitamin D &#8211; knapp jeder Dritte ist mit &#8222;Sonnenvitamin&#8220; unterversorgt</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/11/01/tag-des-vitamin-d-knapp-jeder-dritte-ist-mit-sonnenvitamin-unterversorgt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Lebensmittelverband Deutschland e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 11:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland haben Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin D3 ihren Absatz innerhalb der letzten beiden Jahre verdoppelt. Vitamin D ist auch unter europäischen Käuferinnen und Käufern von</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/11/01/tag-des-vitamin-d-knapp-jeder-dritte-ist-mit-sonnenvitamin-unterversorgt/" data-wpel-link="internal">Tag des Vitamin D &#8211; knapp jeder Dritte ist mit &#8222;Sonnenvitamin&#8220; unterversorgt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In Deutschland haben Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin D3 ihren Absatz innerhalb der letzten beiden Jahre verdoppelt. Vitamin D ist auch unter europäischen Käuferinnen und Käufern von Nahrungsergänzungsmitteln der beliebteste Mikronährstoff &#8211; und das zu Recht. Denn die Versorgung mit Vitamin D ist oftmals kritisch: Knapp ein Drittel der Deutschen weisen einen Vitamin D-Mangel auf. Darauf weist der Arbeitskreis Nahrungsergänzungsmittel (AK NEM) im Lebensmittelverband Deutschland anlässlich des &quot;Tag des Vitamin D&quot; am 2. November hin.</p>
<p><b>Fürs Immunsystem und die Knochen</b></p>
<p>Vitamin D ist gerade in der jetzigen Jahreszeit bedeutsam für ein funktionierendes Immunsystem, unserem körpereigenen Abwehrsystem. Auch ist es wichtig für den Calcium- und Phosphathaushalt: Eine Vorstufe von Vitamin D wird in Leber und Niere in eine hormonell aktive Substanz umgewandelt. Dieses Hormon sorgt dafür, dass der Körper ausreichend Calcium und Phosphor über den Magen-Darm-Trakt aufnehmen kann. Calcium wiederum ist wichtig für den Erhalt der Knochen und Zähne. &quot;Vitamin D erfüllt im Stoffwechsel viele Funktionen, deshalb ist ein guter Versorgungsstatus wichtig &#8211; leider sieht die Realität aber anders aus&quot;, erklärt Antje Preußker aus der wissenschaftlichen Leitung des Lebensmittelverbands.</p>
<p><b>60 Prozent sind unterversorgt</b></p>
<p>Laut der repräsentativen, bundesweiten &quot;Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland&quot; (DEGS) für den 13. DGE-Ernährungsbericht sind 60 Prozent der Erwachsenen nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt, rund 30 Prozent weisen davon Serumkonzentrationen unter 30 nmol/l 25-Hydroxy-Vitamin-D auf, d .h. sie sind sogar mangelernährt. &quot;Alle Daten zur Vitamin D-Versorgung, auch neuere Untersuchungen bei Kinder und Heranwachsenden, deuten auf eine Versorgungslücke mit Vitamin D in Deutschland hin.&quot;, betont Preußker. Die Gründe hierfür sind zweierlei: Normale Lebensmittel enthalten nur wenig Vitamin D &#8211; und die Menschen sind zu wenig in der Sonne.</p>
<p><b>Bildung über die Haut wichtig, kaum verfügbar über Lebensmittel</b></p>
<p>So wird Vitamin D auch als Sonnenvitamin bezeichnet, da es das einzige Vitamin ist, das der menschliche Körper selbst bilden kann. Preußker erläutert: &quot;Damit der Körper Vitamin D selbst produzieren kann, muss die Haut der Sonne ausgesetzt sein. Im Sommer reichen zehn bis 30 Minuten täglich, um unseren Bedarf an Vitamin D zu decken.&quot; Allerdings reichen diese Speicher bei vielen Deutschen nicht aus, um auch noch im Februar und März ausreichend mit Vitamin D versorgt zu sein. Das liegt daran, dass zwischen Oktober und März/April die Eigenproduktion auch bei häufigen Aufenthalten in der Sonne eingeschränkt ist, da in unseren Breitengraden die Sonne dann nicht mehr die notwendigen Strahlenintensität hat. Zudem verbringen viele Menschen ganzjährig arbeits- und freizeitbedingt viel Zeit in Gebäuden und nicht an der frischen Luft. Und mit der Nahrung nehmen die Deutschen nur relativ wenig Vitamin D auf, da es nur in wenigen Lebensmittel in signifikanten Mengen enthalten ist &#8211; die meisten davon sind tierischen Ursprungs. Dazu gehören vor allem fettreiche Fische wie Lachs, Hering oder Makrele und in deutlich geringerem Maße Leber, Eigelb und mehrere Speisepilze.</p>
<p><b>Ältere Menschen sind besonders gefährdet</b></p>
<p>Kein Wunder also, dass die Versorgungslage dringend verbesserungswürdig ist. Gerade ältere Menschen sind gefährdet, denn mit zunehmendem Alter nimmt auch die Eigenproduktion von Vitamin D ab. Die Haut verliert nach und nach die Fähigkeit, Vitamin D so effizient wie notwendig zu synthetisieren. Außerdem können die Nieren im Alter weniger Vitamin D in die aktive Form umwandeln. &quot;Ältere Menschen, aber auch vegan lebenden Menschen oder Menschen, die kaum in der Sonne sind, sollten auf Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin D zurückgreifen, um die Versorgung sicherzustellen&quot;, rät Ernährungswissenschaftlerin Preußker.</p>
<p><b>Mehr Menschen greifen auf Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin D zurück</b></p>
<p>Eine aktuelle Umfrage unter europäischen Verbraucherinnen und Verbrauchern sowie die neuen Marktzahlen aus Deutschland zeigen in dem Sinne einen positiven Trend. Laut der IPSOS-Umfrage* ist Vitamin D mit 46 Prozent das beliebteste Nahrungsergänzungsmittel in der Europäischen Union &#8211; basierend auf dem Prozentsatz der Befragten, die in den letzten zwölf Monaten ein Produkt verwendet haben. Auf den Plätzen folgen Vitamin C (36 Prozent), Magnesium (33 Prozent), Multivitamin/Mineralstoffe (29 Prozent) und Omega-3-Fettsäuren (19 Prozent). Bei der Analyse des deutschen Marktes, die Insight Health im Auftrag des AK NEM durchgeführt hat, liegt Vitamin D mit 12,4 Millionen Packungen auf dem dritten Platz der beliebtesten Vitamine (hinter Vitamin C mit 32,8 Millionen Packungen und Multivitaminen mit 18,4 Millionen Packungen). Allerdings zählen insbesondere Vitamin D3-Produkte mit einer verdoppelten Absatzmenge im Vergleich zu 2020 zu den Gewinnern.</p>
<p><i>*Zwischen dem 17. März und 1. April 2022 führte das Marktforschungsinstitut IPSOS Online-Interviews mit 13.200 Erwachsenen ab 18 Jahren in 14 EU-Mitgliedstaaten durch: Belgien, Tschechien, Zypern, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Italien, die Niederlande, Polen, Rumänien, Slowenien, Spanien und Schweden</i></p>
<p><b>Arbeitskreis Nahrungsergänzungsmittel (AK NEM)</b></p>
<p>Unter dem Dach des Lebensmittelverbands Deutschland ist der Arbeitskreis Nahrungsergänzungsmittel (AK NEM) eine Plattform für die Interessenvertretung sowie zum fachlichen Austausch über rechtliche und wissenschaftliche Fragestellungen zu Nahrungsergänzungsmitteln. Zu seinen Mitgliedern gehören neben den Herstellern von Nahrungsergänzungsmitteln auch Rohwarenhersteller sowie Dienstleister.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Lebensmittelverband Deutschland e. V.</div>
<p>Der Lebensmittelverband Deutschland e. V. ist der Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Ihm geh&ouml;ren Verb&auml;nde und Unternehmen der gesamten Lebensmittelkette &quot;von Acker bis Teller&quot;, aus Landwirtschaft, Handwerk, Industrie, Handel und Gastronomie an. Daneben geh&ouml;ren zu seinen Mitgliedern auch private Untersuchungslaboratorien, Anwaltskanzleien und Einzelpersonen.</p>
</div>
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<p>Lebensmittelverband Deutschland e. V.<br />
Claire-Waldoff-Stra&szlig;e 7<br />
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<div class="pb-contact-item">Antje Preußker<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bund-fuer-lebensmittelrecht-und-lebensmittelkunde-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Lebensmittelverband Deutschland e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/11/01/tag-des-vitamin-d-knapp-jeder-dritte-ist-mit-sonnenvitamin-unterversorgt/" data-wpel-link="internal">Tag des Vitamin D &#8211; knapp jeder Dritte ist mit &#8222;Sonnenvitamin&#8220; unterversorgt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lebensmittelverband stellt Mitarbeit im Prozess zur Erarbeitung einer Ernährungsstrategie ein</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/10/25/lebensmittelverband-stellt-mitarbeit-im-prozess-zur-erarbeitung-einer-ernaehrungsstrategie-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Lebensmittelverband Deutschland e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 09:52:00 +0000</pubDate>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2022/10/25/lebensmittelverband-stellt-mitarbeit-im-prozess-zur-erarbeitung-einer-ernaehrungsstrategie-ein/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zur heutigen Veranstaltung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit dem Titel &#34;Für eine pflanzenbetonte Ernährung in Deutschland &#8211; Erkenntnisse aus dem Nationalen Dialog</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/10/25/lebensmittelverband-stellt-mitarbeit-im-prozess-zur-erarbeitung-einer-ernaehrungsstrategie-ein/" data-wpel-link="internal">Lebensmittelverband stellt Mitarbeit im Prozess zur Erarbeitung einer Ernährungsstrategie ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zur heutigen Veranstaltung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit dem Titel &quot;Für eine pflanzenbetonte Ernährung in Deutschland &#8211; Erkenntnisse aus dem Nationalen Dialog zum Ernährungsgipfel der Vereinten Nationen (UN FSS) für die Ernährungsstrategie der Bundesregierung&quot; teilt Christoph Minhoff, Hauptgeschäftsführer des Lebensmittelverbands Deutschland, mit:</p>
<p>&quot;Der Lebensmittelverband wird sich bis auf weiteres aus dem vom BMEL initiierten Verfahren zur Erarbeitung einer Ernährungsstrategie zurückziehen. Das gewählte Verfahren bietet keine adäquate Beteiligungsmöglichkeit der Verbände und Unternehmen. Wir wollen nicht in den Verdacht geraten, lediglich Staffage in einem vorbestimmten, intransparenten Prozess zu sein. Wir sehen auch nicht die Bereitschaft des Ministeriums, auf entsprechende Vorschläge einzugehen. Grundsätzlich ist der Lebensmittelverband an einem konstruktiven, fairen und vorurteilsfreien Dialog interessiert, bei welchem wir unsere umfassende fachliche Expertise in Sachen Lebensmittel, Innovationen und Nachhaltigkeit einbringen können. Wir möchten gemeinsam an zielorientierten Lösungen arbeiten &#8211; so, wie wir es bei der Erarbeitung der Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie getan haben. Im Rahmen dieses Prozesses wurde allen Beteiligten, auch der Wirtschaft, ermöglicht, einen aktiven Part einzunehmen und als unverzichtbarer Partner Gelegenheit gegeben, ihr Know-how in die Ausgestaltung und Umsetzung der Strategie konkret einzubringen, um den Ansatz schließlich gemeinsam zu einem Erfolg zu führen. Das jetzt vom Ministerium gewählte Format ermöglicht unserer Auffassung nach aber keine sinnvolle Einbringung derer, die die Ernährungsstrategie hinterher zum großen Teil umsetzen müssen. Die Einladung des Ministeriums erweckt den Eindruck, dass die Ziele und Handlungsfelder der Strategie bereits festgelegt sind und mit den verschiedenen Stakeholdern eine Diskussion hierzu nicht weiter stattfinden soll. Deshalb werden wir von einer Mitarbeit mit Alibi-Charakter absehen.&quot;</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Lebensmittelverband Deutschland e. V.</div>
<p>Der Lebensmittelverband Deutschland e. V. ist der Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Ihm geh&ouml;ren Verb&auml;nde und Unternehmen der gesamten Lebensmittelkette &quot;von Acker bis Teller&quot;, aus Landwirtschaft, Handwerk, Industrie, Handel und Gastronomie an. Daneben geh&ouml;ren zu seinen Mitgliedern auch private Untersuchungslaboratorien, Anwaltskanzleien und Einzelpersonen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Lebensmittelverband Deutschland e. V.<br />
Claire-Waldoff-Stra&szlig;e 7<br />
10117 Bonn<br />
Telefon: +49 (30) 2061430<br />
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		<title>Nahrungsergänzungsmittel &#8211; Absatz leicht rückläufig, Umsatz moderat gestiegen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/10/18/nahrungsergaenzungsmittel-absatz-leicht-ruecklaeufig-umsatz-moderat-gestiegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Lebensmittelverband Deutschland e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 08:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vitamin C und Magnesium sind nach wie vor die beliebtesten Nahrungsergänzungsmittel, obwohl beide weniger gekauft wurden* als noch in den letzten Jahren. Dafür konnte ein</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/10/18/nahrungsergaenzungsmittel-absatz-leicht-ruecklaeufig-umsatz-moderat-gestiegen/" data-wpel-link="internal">Nahrungsergänzungsmittel &#8211; Absatz leicht rückläufig, Umsatz moderat gestiegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Vitamin C und Magnesium sind nach wie vor die beliebtesten Nahrungsergänzungsmittel, obwohl beide weniger gekauft wurden* als noch in den letzten Jahren. Dafür konnte ein anderer Nährstoff einen beachtlichen Zuwachs verzeichnen: Vitamin D legte deutlich zu. Diese und weitere aktuelle Zahlen zu Nahrungsergänzungsmitteln in Deutschland zeigt eine Marktanalyse von Insight Health, die im Auftrag des Arbeitskreises Nahrungsergänzungsmittel (AK NEM) durchgeführt wurde.</b></p>
<p>Wenn Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen, dann sind in erster Linie Vitamine (38,7 Prozent) und Mineralstoffe (31,7 Prozent) gefragt. Das restliche Drittel bilden sonstige Stoffe wie Omega-3-Fettsäuren, Probiotika oder Pflanzenstoffe.</p>
<p><b>Immunsystem, Sport, pflanzlicher Ernährungsstil &#8211; Gründe sind vielfältig</b></p>
<p>Schaut man sich die einzelnen Vitamine an (vgl. Abbildung 1), stehen diejenigen im Fokus, die zu einer normalen Funktion des Immunsystems beitragen wie Vitamin C (Platz 1 mit 32,8 Millionen Packungen) und Vitamin D (Platz 3 als reine Form oder in Kombination mit Vitamin A, 12,4 Millionen Packungen), wobei insbesondere Vitamin D3 Produkte mit einer verdoppelten Absatzmenge im Vergleich zu 2020 zu den Gewinnern zählen.</p>
<p>Viele Konsumentinnen und Konsumenten entscheiden sich auch für eine Kombination, mit der sie möglichst breit ihren Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen abdecken können (Platz 2 Multivitamine mit Mineralstoffen mit 18,4 Millionen Packungen). Wichtig speziell für vegetarisch bzw. vegan lebende Menschen ist Vitamin B12, das sich ansonsten vor allem in tierischen Produkten findet (Platz 4 mit 8,3 Millionen Packungen).</p>
<p>Bei den einzelnen Mineralstoffen (vgl. Abbildung 2) führt nach wie vor Magnesium mit 33,5 Millionen Packungen. Es ist bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern aufgrund seiner Funktion im Energiestoffwechsel und seiner Rolle bei der normalen Nerven- und Muskelfunktion beliebt. Bei den Einzelmineralstoffen sind weiterhin das Knochenmineral Calcium (Platz 3 mit 14,3 Millionen Packungen) sowie Zink und Selen (Platz 4 und 6 mit 3,6 bzw. 2,1 Millionen Packungen) gefragt, die beide ebenfalls eine normale Funktion des Immunsystem unterstützen, aber auch wichtig sind für Haare und Nägel sowie der Haut (Zink).</p>
<p><b>Positive Umsatzentwicklung bei sinkender Absatzmenge</b></p>
<p>Insgesamt wurden in Deutschland im Beobachtungszeitraum 241 Millionen Packungen Nahrungsergänzungsmittel verkauft (vgl. Abbildung 3). Der Absatz ist somit nicht mehr wie in den Vorjahren moderat gewachsen, sondern leicht rückläufig (-3,2 Prozent). 2020 waren es noch 249 Millionen Packungen. Der Umsatz ist dennoch leicht gestiegen von 1,7 Milliarden Euro in 2020 auf knapp 1,8 Milliarden Euro in 2022 (+5 Prozent), was auf höhere Durchschnittspreise zurückzuführen ist. Nahrungsergänzungsmittel tragen zum gesamten Umsatz des Gesundheitsmarkts in Deutschland nur 2,6 Prozent bei. Insgesamt ist der Gesundheitsmarkt um 7,9 Prozent gegenüber 2020 gewachsen und beträgt jetzt 67,4 Milliarden Euro. Hierunter fallen unter anderem sämtliche verschreibungspflichtige Arzneimittel, Medizinprodukte und Betäubungsmittel, die 80 Prozent der Produkte ausmachen (54,1 Milliarden). Die restlichen 20 Prozent bilden freiverkäufliche Arzneimittel und Medizinprodukte sowie Nicht-Arzneimittel, zu denen dann wiederum die Nahrungsergänzungsmittel zählen.</p>
<p><b>Drogeriemärkte: Absatzkanal Nummer 1</b></p>
<p>Gekauft werden Nahrungsergänzungsmittel in Deutschland im stationären Markt vor allem in Drogeriemärkten (109,9 Millionen Packungen), gefolgt vom Lebensmitteleinzelhandel (64 Millionen Packungen) und den Apotheken (44,4 Millionen Packungen. Auf Platz 4 folgt die Versandapotheken mit 23,1 Millionen Packungen, die sich im Gegensatz zu den stationären Apotheken weiterhin positiv entwickeln (vgl. Abbildung 4). Weiterhin auffällig: Die Bedeutung des Lebensmitteleinzelhandels als Einkaufsort für Nahrungsergänzungsmittel ist erneut zurückgegangen (-12,3, Prozent).</p>
<p><b>Markt für Nahrungsergänzungsmittel stark fragmentiert</b></p>
<p>Der Markt an Nahrungsergänzungsmitteln ist stark fragmentiert. Die Top 20 Hersteller (ohne Handelsmarken) stehen für gerade mal 57,2 Prozent des Umsatzes und 44,4 Prozent des Absatzes. Im Vergleich zu 2020 ist eine geringfügig stärkere Konzentration festzustellen. 2020 standen die Top Hersteller noch für 56 Prozent des Umsatzes und 42,1 Prozent des Absatzes.</p>
<p>*Der AK NEM erhebt die Daten in der Regel alle zwei Jahre, immer bezogen auf den Zeitraum von April bis März, d. h. die aktuellen Zahlen beziehen sich auf den Zeitraum April 2021 bis März 2022. Der Direkt- und Versandhandel (außer Apothekenversand) ist nicht erfasst.</p>
<p><b>Arbeitskreis Nahrungsergänzungsmittel (AK NEM)</b></p>
<p>Unter dem Dach des Lebensmittelverbands Deutschland ist der Arbeitskreis Nahrungsergänzungsmittel (AK NEM) eine Plattform für die Interessenvertretung sowie zum fachlichen Austausch über rechtliche und wissenschaftliche Fragestellungen zu Nahrungsergänzungsmitteln. Zu seinen Mitgliedern gehören neben den Herstellern von Nahrungsergänzungsmitteln auch Rohwarenhersteller sowie Dienstleister.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Lebensmittelverband Deutschland e. V.</div>
<p>Der Lebensmittelverband Deutschland e. V. ist der Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Ihm geh&ouml;ren Verb&auml;nde und Unternehmen der gesamten Lebensmittelkette &quot;von Acker bis Teller&quot;, aus Landwirtschaft, Handwerk, Industrie, Handel und Gastronomie an. Daneben geh&ouml;ren zu seinen Mitgliedern auch private Untersuchungslaboratorien, Anwaltskanzleien und Einzelpersonen.</p>
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<ul>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bund-fuer-lebensmittelrecht-und-lebensmittelkunde-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Lebensmittelverband Deutschland e. V.</a>
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</ul></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Versorgungssicherheit, Nachhaltigkeit, gesunder Lebensstil &#8211; das ist jetzt entscheidend!</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/09/19/versorgungssicherheit-nachhaltigkeit-gesunder-lebensstil-das-ist-jetzt-entscheidend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Lebensmittelverband Deutschland e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2022 09:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[country]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurz, nachdem Foodwatch im eigenem Newsletter über eine Abnahme der Spendenbereitschaft berichten muss, ist wieder Zeit für Alarmismus. Erneut trifft es das wichtige Thema Kindergesundheit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/09/19/versorgungssicherheit-nachhaltigkeit-gesunder-lebensstil-das-ist-jetzt-entscheidend/" data-wpel-link="internal">Versorgungssicherheit, Nachhaltigkeit, gesunder Lebensstil &#8211; das ist jetzt entscheidend!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Kurz, nachdem Foodwatch im eigenem Newsletter über eine Abnahme der Spendenbereitschaft berichten muss, ist wieder Zeit für Alarmismus. Erneut trifft es das wichtige Thema Kindergesundheit. Doch falsche Narrative werden nicht dadurch wahrer, dass man sie ständig wiederholt.</p>
<p>Fakt ist: Unsere Gesellschaft steht aktuell vor immensen Herausforderungen und viele Bürgerinnen und Bürger haben aufgrund explodierender Energie- und Lebenshaltungskosten Sorgen und Existenzängste. Die Lebensmittelbranche teilt diese Sorgen wegen Rohstoff- und Gasknappheit, auch wenn die Versorgung mit Lebensmitteln zurzeit noch gesichert ist. Langfristig geht es um nicht weniger als leere Regale und Menschen, die ihre Arbeitsplätze verlieren in einer Branche die systemrelevant ist.</p>
<p>Fakt ist: Obgleich dieser großen Herausforderungen hat die Lebensmittelwirtschaft den Blick in die Zukunft gerichtet und arbeitet weiter an ihren Zusagen für ihren Teil der Verantwortung für Mensch, Tier und Natur, sei es auf nationaler Ebene im Rahmen der Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie oder auf europäischer Ebene durch die Arbeiten am Green Deal. Über 300 Unternehmen mit über 500 Marken haben zudem auf freiwilliger Basis den Nutri-Score als vereinfachtes Nährwertkennzeichnungsmodell auf der Verpackung eingeführt. Auch in die notwendige Weiterentwicklung des Algorithmus, hat sich die Lebensmittelwirtschaft im Rahmen von zahlreichen Stellungnahmen an das Wissenschaftliche Gremium der COEN (Country officially engaged in Nutri-Score) eingebracht. Mit Blick auf Werbung hat die deutsche Lebensmittelwirtschaft ihre umfassenden Selbstverpflichtungen letztes Jahr erweitert. Diese sehen vor, dass der besondere Schutz, den bisher Kinder unter zwölf Jahre genießen, auf Minderjährige unter 14 Jahre ausgeweitet wird. Außerdem wurde beschlossen, dass positive Ernährungseigenschaften von Lebensmitteln, die Nährstoffe oder Substanzen mit ernährungsbezogener oder physiologischer Wirkung enthalten, deren übermäßige Aufnahme im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung nicht empfohlen wird, in der audiovisuellen kommerziellen Kommunikation, die sich an unter 14-Jährige richtet oder im direkten Umfeld von Kindersendungen platziert ist, NICHT hervorgehoben werden dürfen. Die Stellschrauben, an denen die Branche dreht, um Nachhaltigkeit, einen insgesamt gesundheitsförderlichen Lebensstil und Versorgungssicherheit zu gewährleisten, sind umfassend.</p>
<p>Fakt ist: Das Thema Kindergesundheit allein auf Fehlernährung herunter zu brechen ist weder zielführend noch weitsichtig. Aspekte wie seelische Gesundheit, das soziale Umfeld, der sozioökonomische Status und Bewegung sind ebenfalls entscheidend. In Zeiten, in denen vielerorts in Schwimmbädern aufgrund der Energiepreise die Wassertemperaturen herabgesetzt werden, sodass Eltern zweimal überlegen, ob sie mit ihren Kindern schwimmen gehen, stellt sich die Frage nach zielgruppengerechten Sport- und Bewegungsangeboten, die sich Eltern zudem auch leisten können, umso dringender.</p>
<p>Wer immer nur nach Schuldigen sucht und diese mit überzogenen Vorwürfen anprangert, anstatt konstruktiv an Lösungen mitzuarbeiten, muss sich nicht wundern, wenn sein Geschäftsmodell nicht mehr trägt. Neben all dem vorgenannten dürfen zu guter Letzt nicht die Erziehungsberechtigten vergessen werden. Und dabei geht es nicht um Schuldzuweisung, sondern darum Menschen Hilfestellung zu geben, die Beruf, Alltag und Kinder unter einen Hut bringen müssen und denen es teilweise an Wissen, aber häufig auch an der Zeit fehlt, um einen gesunden Lebensstil in den Familienalltag zu integrieren.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Lebensmittelverband Deutschland e. V.</div>
<p>Der Lebensmittelverband Deutschland e. V. ist der Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Ihm geh&ouml;ren Verb&auml;nde und Unternehmen der gesamten Lebensmittelkette &quot;von Acker bis Teller&quot;, aus Landwirtschaft, Handwerk, Industrie, Handel und Gastronomie an. Daneben geh&ouml;ren zu seinen Mitgliedern auch private Untersuchungslaboratorien, Anwaltskanzleien und Einzelpersonen.</p>
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/916467.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/09/19/versorgungssicherheit-nachhaltigkeit-gesunder-lebensstil-das-ist-jetzt-entscheidend/" data-wpel-link="internal">Versorgungssicherheit, Nachhaltigkeit, gesunder Lebensstil &#8211; das ist jetzt entscheidend!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Statement von Christoph Minhoff, Hauptgeschäftsführer des Lebensmittelverbands Deutschland, zum &#8222;Kinder-Überzuckerungstag&#8220; von Foodwatch</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/08/12/statement-von-christoph-minhoff-hauptgeschaeftsfuehrer-des-lebensmittelverbands-deutschland-zum-kinder-ueberzuckerungstag-von-foodwatch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Lebensmittelverband Deutschland e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2022 09:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[aktion]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2022/08/12/statement-von-christoph-minhoff-hauptgeschaeftsfuehrer-des-lebensmittelverbands-deutschland-zum-kinder-ueberzuckerungstag-von-foodwatch/</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#34;Der &#34;Kinder-Überzuckerungstag&#34; ist eine polemische PR-Aktion von Foodwatch, die gespickt ist von wissenschaftlich unhaltbaren Behauptungen. Die internationale statistische Klassifikation von Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/08/12/statement-von-christoph-minhoff-hauptgeschaeftsfuehrer-des-lebensmittelverbands-deutschland-zum-kinder-ueberzuckerungstag-von-foodwatch/" data-wpel-link="internal">Statement von Christoph Minhoff, Hauptgeschäftsführer des Lebensmittelverbands Deutschland, zum &#8222;Kinder-Überzuckerungstag&#8220; von Foodwatch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">&quot;Der &quot;Kinder-Überzuckerungstag&quot; ist eine polemische PR-Aktion von Foodwatch, die gespickt ist von wissenschaftlich unhaltbaren Behauptungen. Die internationale statistische Klassifikation von Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD) listet keine &quot;ungesunde Ernährung&quot; auf, weshalb Aussagen wie, diese würde &quot;töten&quot; (<i>vgl. Presseeinladung von Foodwatch</i>), kompletter Unsinn sind. Es ist zudem nicht das erste Mal, dass Foodwatch mit überspitzten Behauptungen, die bewusst Ängste bei Verbrauchern schüren, Aufmerksamkeit und Spendengelder generieren will. Man erinnere nur an die angeblich 200.000 Toten durch Pflanzenschutzmittel &#8211; eine grundfalsche Behauptung, die von Foodwatch sinnwidrig wiedergegeben wurde: <a href="https://www.salonkolumnisten.com/angstgeschaefte-foodwatch-und-die-fakten/&quot;" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.salonkolumnisten.com/&#8230;</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Lebensmittelverband Deutschland e. V.</div>
<p>Der Lebensmittelverband Deutschland e. V. ist der Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Ihm geh&ouml;ren Verb&auml;nde und Unternehmen der gesamten Lebensmittelkette &quot;von Acker bis Teller&quot;, aus Landwirtschaft, Handwerk, Industrie, Handel und Gastronomie an. Daneben geh&ouml;ren zu seinen Mitgliedern auch private Untersuchungslaboratorien, Anwaltskanzleien und Einzelpersonen.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bund-fuer-lebensmittelrecht-und-lebensmittelkunde-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Lebensmittelverband Deutschland e. V.</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/08/12/statement-von-christoph-minhoff-hauptgeschaeftsfuehrer-des-lebensmittelverbands-deutschland-zum-kinder-ueberzuckerungstag-von-foodwatch/" data-wpel-link="internal">Statement von Christoph Minhoff, Hauptgeschäftsführer des Lebensmittelverbands Deutschland, zum &#8222;Kinder-Überzuckerungstag&#8220; von Foodwatch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Lebensmittelfakten spielerisch erklärt &#8211; &#8222;Tag der Lebensmittelvielfalt&#8220; am 31. Juli</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/07/22/lebensmittelfakten-spielerisch-erklaert-tag-der-lebensmittelvielfalt-am-31-juli/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Lebensmittelverband Deutschland e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2022 08:44:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie viele Kartoffeln und Kartoffelprodukte essen die Deutschen im Jahr? Ist die Erdnuss eine Nuss? Und auf welche Art verzehren die Bundesbürger ihren Fisch am</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/07/22/lebensmittelfakten-spielerisch-erklaert-tag-der-lebensmittelvielfalt-am-31-juli/" data-wpel-link="internal">Lebensmittelfakten spielerisch erklärt &#8211; &#8222;Tag der Lebensmittelvielfalt&#8220; am 31. Juli</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wie viele Kartoffeln und Kartoffelprodukte essen die Deutschen im Jahr? Ist die Erdnuss eine Nuss? Und auf welche Art verzehren die Bundesbürger ihren Fisch am liebsten? Anlässlich des Tags der Lebensmittelvielfalt am 31. Juli baut der Lebensmittelverband Deutschland seine Kommunikations-Tools aus und veröffentlicht eine Quiz- und Spielewelt. Mit Hilfe von vier Quiz-Formaten vermittelt der Spitzenverband der Lebensmittelwirtschaft unter <a href="http://www.tag-der-lebensmittelvielfalt.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.tag-der-lebensmittelvielfalt.de</a> Wissenswertes rund um Lebensmittel, Ernährung und Kennzeichnung auf spielerische Art und fragt aktuelle Trends unter den Verbraucher ab. Ziel ist es, in Zeiten von steigenden Lebensmittelpreisen und Rohstoffknappheit, die Wertschätzung für Lebensmittel zu erhöhen, damit beispielweise weniger Essen im Müll landet. Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff erklärt: &quot;170.000 Produkte in Deutschlands Supermärkten. Wir tun als Wirtschaft alles dafür, damit wir in diesen unsicheren Zeiten das Angebot aufrechterhalten können. Aber die Konsumentinnen und Konsumenten sind jetzt mehr denn je gefragt. Wir sind davon überzeugt, dass das Wissen über die Herstellung, über Inhaltsstoffe und Nachhaltigkeitsaspekte von Lebensmitteln dazu beitragen können, einen besseren Zugang zu Ernährung und den Umgang mit Lebensmitteln zu erhalten. Außerdem wollen wir Wissenslücken über Kennzeichnungsfragen schließen, um Missverständnissen vorzubeugen, zum Beispiel über die Haltbarkeitsdaten. Das Ziel muss sein, dass bewusst eingekauft und Lebensmittelverluste vermieden werden.&quot;</p>
<p>Weiterhin veröffentlicht der Verband bis zum 31. Juli in einer Social-Media-Kampagne unter dem Hashtag <b>#TagderLebensmittelvielfalt</b> zwölf Bilder von verschiedenen Lebensmittelgruppen, die u. a. Rohstoffe in unterschiedlichen Verarbeitungsstufen zeigen, z. B. Getreideprodukte, Milcherzeugnisse oder auch Novel Food. Die Bilder stehen im Pressebereich unter <a href="http://www.lebensmittelverband.de/presse/fotos-tag-der-lebensmittelvielfalt" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.lebensmittelverband.de</a> zum Download für Journalistinnen und Journalisten zur Verfügung.</p>
<p>Der Spitzenverband der Lebensmittelwirtschaft hatte den Tag der Lebensmittelvielfalt als neuen Awareness- und Aktionstag am 31. Juli 2020 ins Leben gerufen, um auf die große Vielfalt des Lebensmittelangebots, aber auch auf dessen wirtschaftliches Zustandekommen von der Züchtung über die Urproduktion und Verarbeitung bis zum Angebot in Handel und Gastronomie aufmerksam zu machen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Lebensmittelverband Deutschland e. V.</div>
<p>Der Lebensmittelverband Deutschland e. V. ist der Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Ihm geh&ouml;ren Verb&auml;nde und Unternehmen der gesamten Lebensmittelkette &quot;von Acker bis Teller&quot;, aus Landwirtschaft, Handwerk, Industrie, Handel und Gastronomie an. Daneben geh&ouml;ren zu seinen Mitgliedern auch private Untersuchungslaboratorien, Anwaltskanzleien und Einzelpersonen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Lebensmittelverband Deutschland e. V.<br />
Claire-Waldoff-Stra&szlig;e 7<br />
10117 Bonn<br />
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bund-fuer-lebensmittelrecht-und-lebensmittelkunde-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Lebensmittelverband Deutschland e. V.</a>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/07/22/lebensmittelfakten-spielerisch-erklaert-tag-der-lebensmittelvielfalt-am-31-juli/" data-wpel-link="internal">Lebensmittelfakten spielerisch erklärt &#8211; &#8222;Tag der Lebensmittelvielfalt&#8220; am 31. Juli</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Nahrungsergänzungsmittel für eine gute Nährstoffversorgung &#8211; eine sichere Möglichkeit, die tägliche Ernährung gezielt zu ergänzen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/06/28/nahrungsergaenzungsmittel-fuer-eine-gute-naehrstoffversorgung-eine-sichere-moeglichkeit-die-taegliche-ernaehrung-gezielt-zu-ergaenzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Lebensmittelverband Deutschland e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 12:54:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor 20 Jahren hat der europäische Gesetzgeber festgelegt, dass es Lebensmittel geben soll, die Verbraucher:innen eine gezielte Ergänzung ihrer täglichen Ernährung mit Vitaminen, Mineralstoffen und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/06/28/nahrungsergaenzungsmittel-fuer-eine-gute-naehrstoffversorgung-eine-sichere-moeglichkeit-die-taegliche-ernaehrung-gezielt-zu-ergaenzen/" data-wpel-link="internal">Nahrungsergänzungsmittel für eine gute Nährstoffversorgung &#8211; eine sichere Möglichkeit, die tägliche Ernährung gezielt zu ergänzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vor 20 Jahren hat der europäische Gesetzgeber festgelegt, dass es Lebensmittel geben soll, die Verbraucher:innen eine gezielte Ergänzung ihrer täglichen Ernährung mit Vitaminen, Mineralstoffen und anderen wichtigen Stoffen ermöglichen sollen: Nahrungsergänzungsmittel. Wichtigster Grund für diese Entscheidung war die Erkenntnis, dass trotz des umfangreichen Lebensmittelangebots in der Europäischen Union eine ausreichende Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen nicht immer gegeben ist. Daran hat sich auch heute, 20 Jahre nach Verabschiedung der Richtlinie zu Nahrungsergänzungsmitteln, nichts geändert. Nach wie vor werden zum Beispiel bei den Vitaminen D und E oder bei Calcium und Eisen die Zufuhrempfehlungen europaweit häufiger nicht erreicht. In Deutschland erreichen beispielsweise 60 Prozent der Deutschen die Zufuhrempfehlungen für Vitamin D nicht. 85 Prozent der jungen Frauen führen zu wenig Folat zu. Bei Vitamin E und Calcium erreichen nur 45 bis 55 Prozent die Empfehlungen. Ein Drittel erreichen die Zufuhrmengen für Eisen oder Vitamin C nicht. Um auf diese und weitere Fakten rund um Nahrungsergänzungsmittel aufmerksam zu machen, hat der Arbeitskreis Nahrungsergänzungsmittel (AK NEM) im Lebensmittelverband Deutschland eine anschauliche Übersichtsgrafik mit den wichtigsten Informationen entwickelt (<a href="https://www.lebensmittelverband.de/de/presse/pressemitteilungen/pm-20220628-20-jahre-nahrungsergaenzungsmittel-richtlinie" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.lebensmittelverband.de/&#8230;</a>).</p>
<p>So wird auch immer wieder behauptet, Nahrungsergänzungsmittel seien überflüssig oder gar unsicher. Das Gegenteil ist richtig, betont Antje Preußker, Wissenschaftliche Leitung beim Lebensmittelverband für den AK NEM: &quot;Nahrungsergänzungsmittel sind sichere Lebensmittel. Das stellt nicht nur die Nahrungsergänzungsmittel-Richtlinie sicher, sondern das gesamte Lebensmittelrecht, das auf Nahrungsergänzungsmittel anwendbar ist. Denn Nahrungsergänzungsmittel müssen genauso sicher sein, wie alle anderen Lebensmittel auch, sonst dürfen sie nicht vermarktet werden.&quot; Die Sicherheit garantieren neben den allgemeinen Vorgaben für alle Lebensmittel nicht nur die Zulassung der verwendeten Vitamine und Mineralstoffe durch den Gesetzgeber, sondern auch besondere Kennzeichnungsverpflichtungen. Angegeben werden müssen u. a. die enthaltenen Nährstoffe einschließlich der genauen Mengen, die empfohlene tägliche Verzehrmenge sowie der Hinweis, dass diese nicht überschritten werden darf. Umfragen belegen, dass die Konsumentinnen und Konsumenten die Hinweise beachten, die Vitamine und Mineralstoffe bewusst nach ihrem individuellen Bedarf auswählen und verstanden haben, dass Nahrungsergänzungsmittel den Zweck haben, die Ernährung zu ergänzen.</p>
<p>Kontrolliert wird die Sicherheit und Rechtskonformität der Produkte nicht nur durch die Eigenkontrollen der Lebensmittelunternehmen, sondern auch durch externe Labore und die zuständige Lebensmittelüberwachung. Dabei gilt: Jedes Nahrungsergänzungsmittel wird, bevor es verkauft werden darf, beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) angezeigt, um sicherzustellen, dass die Produkte von der Lebensmittelüberwachung erfasst sind. So ist vollständige Markttransparenz gewährleistet.</p>
<p>Nahrungsergänzungsmittel können als Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung helfen, den Körper ausreichend mit Vitaminen und Mineralstoffen zu versorgen und dienen so zur Gesunderhaltung des Einzelnen &#8211; und können so auch zu erheblichen Einsparungen für das Gesundheitssystem beitragen. Antje Preußker: &quot;Studien zeigen, dass beispielsweise eine bessere Versorgung mit Calcium und Vitamin D dazu beitragen könnte, allein in Deutschland rund 1,09 Milliarden Euro pro Jahr an Gesundheitskosten durch die Vermeidung von osteoporosebedingten Knochenbrüchen einzusparen. Das Potenzial, das eine gesicherte Nährstoffversorgung auch in anderen Bereichen wie einem funktionierenden Immunsystem oder einer verbesserten kognitiven Leistungsfähigkeit im Alter hat, sollte sich das deutsche Gesundheitssystem besser zu Nutze machen.&quot;<br />
Mehr über Nahrungsergänzungsmittel unter <a href="http://www.nahrungsergaenzungsmittel.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.nahrungsergaenzungsmittel.org</a>.</p>
<p><b>Arbeitskreis Nahrungsergänzungsmittel (AK NEM)</b><br />
Unter dem Dach des Lebensmittelverbands Deutschland ist der Arbeitskreis Nahrungsergänzungsmittel (AK NEM) eine Plattform für die Interessenvertretung sowie zum fachlichen Austausch über rechtliche und wissenschaftliche Fragestellungen zu Nahrungsergänzungsmitteln. Zu seinen Mitgliedern gehören neben den Herstellern von Nahrungsergänzungsmitteln auch Rohwarenhersteller sowie Dienstleister.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Lebensmittelverband Deutschland e. V.</div>
<p>Der Lebensmittelverband Deutschland e. V. ist der Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Ihm geh&ouml;ren Verb&auml;nde und Unternehmen der gesamten Lebensmittelkette &quot;von Acker bis Teller&quot;, aus Landwirtschaft, Handwerk, Industrie, Handel und Gastronomie an. Daneben geh&ouml;ren zu seinen Mitgliedern auch private Untersuchungslaboratorien, Anwaltskanzleien und Einzelpersonen.</p>
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bund-fuer-lebensmittelrecht-und-lebensmittelkunde-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Lebensmittelverband Deutschland e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/905988.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/06/28/nahrungsergaenzungsmittel-fuer-eine-gute-naehrstoffversorgung-eine-sichere-moeglichkeit-die-taegliche-ernaehrung-gezielt-zu-ergaenzen/" data-wpel-link="internal">Nahrungsergänzungsmittel für eine gute Nährstoffversorgung &#8211; eine sichere Möglichkeit, die tägliche Ernährung gezielt zu ergänzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ernährungsstrategie braucht definierte Prozessvereinbarungen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/06/28/ernaehrungsstrategie-braucht-definierte-prozessvereinbarungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Lebensmittelverband Deutschland e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 08:58:00 +0000</pubDate>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2022/06/28/ernaehrungsstrategie-braucht-definierte-prozessvereinbarungen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Lebensmittelverband Deutschland hat im Vorfeld der Auftaktveranstaltung der &#34;PD &#8211; Berater der öffentlichen Hand GmbH&#34; im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft zur</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/06/28/ernaehrungsstrategie-braucht-definierte-prozessvereinbarungen/" data-wpel-link="internal">Ernährungsstrategie braucht definierte Prozessvereinbarungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Lebensmittelverband Deutschland hat im Vorfeld der Auftaktveranstaltung der &quot;PD &#8211; Berater der öffentlichen Hand GmbH&quot; im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft zur Erarbeitung einer Ernährungsstrategie 2023 Bundesminister Cem Özdemir ein Positionspapier mit den wichtigsten Prozessanforderungen zugeleitet. Darin beschreibt der Spitzenverband der Lebensmittelwirtschaft sieben Grundprinzipien für den Arbeitsprozess einer solchen weitreichenden Strategie. Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff erläutert: &quot;Grundsätzlich begrüßen wir die Idee, Leitplanken zu erarbeiten, die die Gesellschaft als Ganzes einbinden und den Weg zu einer nachhaltigeren Zukunft ebnen. Es ist richtig und wichtig, dass hier alle Akteure, die dazu bereit sind, einen Beitrag zu leisten, zur aktiven Beteiligung angesprochen sind oder noch angesprochen werden. Aber damit es am Ende nicht zu einer substanzlosen Showveranstaltung wird und wir realistische und tragbare Lösungsansätze entwickeln, bedarf es einiger grundlegender Voraussetzungen. Allen voran, dass es sich um eine vorurteilsfreie Debatte handelt und nicht versucht wird, Kompetenzen zu überschreiten. Dazu gehört, dass die Regierung unter Achtung der Grundrechte zwar kollektive Ziele formulieren und verbindlich festlegen kann, dabei aber dem Einzelnen nicht die Freiräume des eigenen Entscheidens entziehen darf. Das heißt, der Staat hat kein Mandat dafür, den Lebenswandel erwachsener Bürgerinnen und Bürger durch moralische Erziehung oder durch Verhaltenslenkung in seinem Sinne zu verändern.&quot;</p>
<p><b>Die sieben Grundprinzipien lauten:</b></p>
<p><b>1. Bereitschaft für eine aktive Beteiligung unter geeigneten Rahmenbedingen</b><br />
Die Lebensmittelwirtschaft ist bereit, sich an dem Prozess der Erarbeitung der Ernährungsstrategie der Bundesregierung zu beteiligen und ihren Beitrag zu leisten. Voraussetzung hierfür ist ein gesamtgesellschaftlicher Dialog mit der Politik, den Verbraucherinnen und Verbrauchern wie auch der Zivilgesellschaft unter geeigneten Rahmenbedingungen. Diese umfassen aus Sicht der Lebensmittelwirtschaft u. a. eine vorurteilsfreie Berücksichtigung unterschiedlicher Perspektiven sowie die grundsätzliche Bereitschaft aller Akteurinnen und Akteure einen aktiven Beitrag zu der Ernährungsstrategie der Bundesregierung zu leisten.</p>
<p><b>2. Berücksichtigung aktueller Krisen</b><br />
Da viele Bereiche der Lebensmittelwirtschaft sowohl durch die Corona-Krise als auch durch die Folgen des Ukraine-Kriegs finanziell stark getroffen wurden und sich gerade kleine und mittelständische Betriebe in den kommenden Monaten wirtschaftlich erst stabilisieren müssen, muss auch im Rahmen der Erarbeitung der Ernährungsstrategie der Bundesregierung eine zielorientierte Diskussion über die erforderliche Priorisierung und die Umsetzbarkeit konkreter Maßnahmen erfolgen. Dabei muss geprüft werden, was mit Blick auf die Bewältigung der Krisen wichtig und leistbar ist.</p>
<p><b>3. Das Verbraucherleitbild muss dem Leitbild des mündigen Verbrauchers entsprechen</b><br />
Das im Verbraucherschutz und im Lebensmittel- bzw. Wettbewerbsrecht gültige Leitbild des mündigen Verbrauchers entspricht dem verfassungsrechtlichen Menschenbild und muss daher auch der Formulierung und Ausgestaltung der Ernährungsstrategie der Bundesregierung als gemeinsamer Orientierungsmaßstab zugrunde liegen. Danach darf der Gesetzgeber unter Achtung der Grundrechte kollektive Ziele formulieren und verbindlich machen, dabei den Menschen aber nicht die Freiräume der Selbstentfaltung und eigenes Entscheiden substantiell entziehen. Es besteht insbesondere kein Mandat dafür, den Lebenswandel erwachsener Bürgerinnen und Bürger durch moralische Erziehung oder durch Verhaltenslenkung &quot;zu bessern&quot;. Übergeordnetes Ziel der Ernährungsstrategie der Bundesregierung sollte die Förderung eines insgesamt gesundheitsförderlichen Lebensstils sein. Hierfür muss in erster Linie die Ernährungskompetenz in allen Lebensphasen gezielt gestärkt werden. Gleiches gilt für den Ausbau der Bewegungsförderung, da der positive Einfluss von körperlicher Aktivität auf das Wohlbefinden und die Gesundheit vielfach belegt ist.</p>
<p><b>4. Wirtschaftlichkeit, Kohärenz und Freiwilligkeit</b><br />
Bei der Definition und Benennung von Handlungsfeldern sowie kurz-, mittel- und langfristigen Zielen der Ernährungsstrategie der Bundesregierung hat die Vereinbarkeit mit marktwirtschaftlichen Grundsätzen höchste Priorität für die Lebensmittelwirtschaft. Ebenso wichtig ist die Kohärenz zu bestehenden Strategiepapieren der Bundesregierung (z. B. Nachhaltigkeitsstrategie) und/oder den freiwilligen Selbstverpflichtungen der Wirtschaft (z. B. Grundsatzvereinbarung der Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten). Die Ernährungs-strategie muss Zielkonflikte benennen, praktikable Lösungswege aufzeigen und dabei berücksichtigen, dass es eine Unternehmensaufgabe ist, zu entscheiden, welche konkreten Maßnahmen auf Unternehmensebene ergriffen werden können. Wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist die Anerkennung und Verlässlichkeit bestehender freiwilliger Selbstverpflichtungen der Wirtschaft, einschließlich des jeweils geltenden Zeithorizonts.</p>
<p><b>5. Neue Technologien und Innovationen als Schüsselelemente</b><br />
Eine grundsätzliche Offenheit gegenüber neuen Technologien und Innovationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette ist aus Sicht der Lebensmittelwirtschaft ein unverzichtbarer Baustein für die Ernährungsstrategie der Bundesregierung. Innovationen leisten einen wichtigen Beitrag zu einer genussvollen, ausgewogenen und ressourcenschonenden Ernährung. Es gilt daher, Fortschritte in allen relevanten Bereichen anzuerkennen, in die Breite zu tragen und/oder gezielt weiterzuentwickeln. Die Handlungsfelder sind dabei vielfältig und umfassen z. B. die Entwicklung alternativer Verpackungen, neue Ansätze zur Reduzierung von vermeidbaren Lebensmittelabfällen, die Weiterentwicklung von Rezepturen und/oder die verschiedenen Konzepte für eine personalisierte Ernährung. Maßnahmen zur Innovationsförderung müssen daher einen besonderen Stellenwert im Rahmen der Ernährungsstrategie der Bundesregierung erhalten. Dabei sollte wissenschaftliche Expertise der Wirtschaft genutzt werden, um die Effektivität und Praxisrelevanz der einzelnen Maßnahmen zu gewährleisten.</p>
<p><b>6. Wissenschaftliche Basis</b><br />
Maßnahmen zur Prävention von Übergewicht, Adipositas und/oder nichtübertragbaren Krankheiten müssen auf einer fundierten wissenschaftlichen Basis fußen und dürfen nicht zu einer Diskriminierung einzelner Produktgruppen- und/oder Nährstoffe führen. Weder einzelne Nährstoffe, noch einzelne Lebensmittel können per se für die Entstehung von Übergewicht, Adipositas und/ oder nichtübertragbaren Krankheiten verantwortlich gemacht werden. In einer ausgewogenen Ernährung finden alle Lebensmittel ihren Platz. Dabei leisten sowohl pflanzliche als auch tierische Lebensmittel einen wichtigen Beitrag zu einer bedarfsgerechten Energie- und Nährstoffversorgung, die nur durch eine geeignete Kombination unterschiedlicher Lebensmittel entsprechend den individuellen Bedürfnissen gelingen kann. Zielführende Lösungsansätze im Rahmen der Ernährungsstrategie der Bundesregierung müssen daher interdisziplinär entwickelt werden. Dazu benötigen alle Beteiligten verlässliche Daten. Um zielgerichtet Maßnahmen ergreifen zu können, ist sowohl ein kontinuierliches Gesundheits- und Ernährungsmonitoring als auch ein besseres Verständnis des multikausalen Zusammenspiels unterschiedlicher Einflussfaktoren auf die Entstehung von Übergewicht, Adipositas und/oder nichtübertragbaren Krankheiten erforderlich.</p>
<p><b>7. Akzeptanz der Verbraucherinnen und Verbraucher</b><br />
Die wichtigste Voraussetzung für den Erfolg aller ernährungspolitischen Maßnahmen, von denen die Lebensmittelwirtschaft direkt oder indirekt betroffen sein wird, ist die Akzeptanz und Nachfrage der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie die Wahrung von Sicherheit, Qualität und Wirtschaftlichkeit auf allen Stufen der Wertschöpfungskette.</div>
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<div>Über Lebensmittelverband Deutschland e. V.</div>
<p>Der Lebensmittelverband Deutschland e. V. ist der Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Ihm geh&ouml;ren Verb&auml;nde und Unternehmen der gesamten Lebensmittelkette &quot;von Acker bis Teller&quot;, aus Landwirtschaft, Handwerk, Industrie, Handel und Gastronomie an. Daneben geh&ouml;ren zu seinen Mitgliedern auch private Untersuchungslaboratorien, Anwaltskanzleien und Einzelpersonen.</p>
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		<title>Unzureichende Nährstoffversorgung bei älteren Menschen &#8211; eine verpasste Chance für die Gesundheitsförderung in Deutschland</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/06/24/unzureichende-naehrstoffversorgung-bei-aelteren-menschen-eine-verpasste-chance-fuer-die-gesundheitsfoerderung-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Lebensmittelverband Deutschland e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2022 12:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ältere Menschen sind in Deutschland häufiger unzureichend mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgt. Das hat Auswirkung auf die Mobilität, die kognitive Leistungsfähigkeit und die Lebensqualität der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/06/24/unzureichende-naehrstoffversorgung-bei-aelteren-menschen-eine-verpasste-chance-fuer-die-gesundheitsfoerderung-in-deutschland/" data-wpel-link="internal">Unzureichende Nährstoffversorgung bei älteren Menschen &#8211; eine verpasste Chance für die Gesundheitsförderung in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ältere Menschen sind in Deutschland häufiger unzureichend mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgt. Das hat Auswirkung auf die Mobilität, die kognitive Leistungsfähigkeit und die Lebensqualität der Seniorinnen und Senioren. Darauf wiesen Expertinnen und Experten im Rahmen eines Symposiums des Arbeitskreises Nahrungsergänzungsmittel (AK NEM) im Lebensmittelverband Deutschland auf dem Kongress &quot;ERNÄHRUNG 2022&quot; in Bremen hin.</p>
<p>Professor Manfred Eggersdorfer von der Universität Groningen stellte zunächst dar, wie es zu der mangelnden Versorgung kommt: &quot;Bei älteren Menschen verändert sich der Metabolismus. Sie haben weniger Hunger, einen geringeren Energiebedarf, häufiger Schluckbeschwerden oder eine verminderte Nährstoffaufnahme durch den Verdauungstrakt. Hinzu kommen soziale Faktoren wie Einsamkeit oder Altersarmut.&quot; Dies erhöht das Risiko einer unzureichenden Nährstoffversorgung, wie es bereits in mehreren Studien, z. B. der KORA-Age-Studie aus Augsburg, nachgewiesen wurde. Danach hatten 52 Prozent der Seniorinnen und Senioren einen niedrigen Vitamin-D-Status und 27 Prozent ein niedriges Vitamin-B12-Level.11 Prozent der Älteren wiesen niedrige Eisenwerte und 9 Prozent niedrige Folatwerte auf. Die unzureichende Mikronährstoffversorgung bei älteren Erwachsenen sei laut Eggersdorfer auch ein gesellschaftliches Problem, für das dringend geeignete Lösungen gefunden werden müssten. Hierzu seien als Grundlage neue Studien mit repräsentativen Daten zum Ernährungsstatus von Älteren nötig. Daraus sollten im Anschluss Maßnahmen entwickelt werden, um die identifizierten Versorgungslücken z. B. durch eine geeignete Nahrungsergänzung zu schließen.</p>
<p>Professor Armin Zittermann, Herz- und Diabeteszentrum NRW, nahm speziell Vitamin D in den Blick. Dieses ist wichtig für die Muskel- und Knochenfunktion, das Herz-Kreislaufsystem, Gehirn und Nerven sowie für das Immunsystem. &quot;Ein hoher Prozentsatz der Senioren in Deutschland weist eine inadäquate Vitamin-D-Versorgung auf, im Winter sind es 75 Prozent! Dabei könnte eine ausreichende Zufuhr vermutlich das Risiko für eine Reihe von Erkrankungen und frühzeitigem Versterben senken&quot;, so Zittermann. Konkret gehe es um tägliche Vitamin-D-Mengen in Höhe von 800-1000 IE. Diese Mengen könnten laut Zittermann nicht allein durch Ernährung und eine ausreichende Sonnenexposition erreicht werden: &quot;Für eine Optimierung der Vitamin-D-Versorgung ist eine Kombination aus umfangreicheren Anreicherungsmaßnahmen von Lebensmitteln sowie eine stärkere Verwendung von Supplementen notwendig&quot;, erklärte der Experte.</p>
<p>Professorin Rima Obeid vom Universitätsklinikum des Saarlandes sprach im Anschluss über den Einfluss der B-Vitamine Folsäure, B2, B6 und B12 auf den Homocystein-Stoffwechsel. Ein erhöhter Homocysteinspiegel stellt ein Risiko für Schlaganfall, Neuropathie und Demenz dar. B-Vitamine, so Obeid, könnten dem Körper dabei helfen, erhöhte und damit gesundheitsschädliche Homocysteinwerte abzubauen und so das Risiko, beispielsweise einer Demenzerkrankung, zu senken. Obeid betonte, dass es gerade im Alter wichtig sei, auf eine ausreichende Versorgung mit B-Vitaminen, allen voran Vitamin B12, zu achten.</p>
<p>Das Fazit des Symposiums: Die Mikronährstoffversorgung der Seniorinnen und Senioren in Deutschland ist oftmals unzureichend. Dies gilt insbesondere für Bewohnerinnen und Bewohner in Pflegeeinrichtungen. Eine mangelhafte Versorgung mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen geht mit gesundheitlichen Einschränkungen und erhöhten Krankheitsrisiken einher. Damit verbunden sind aus gesellschaftlicher Perspektive auch erhöhte Kosten für das Gesundheitssystem. Sowohl aus individueller als auch aus gesellschaftlicher Sicht ist es daher dringend erforderlich, Maßnahmen zur Verbesserung der Nährstoffversorgung der älteren Menschen in Deutschland zu entwickeln und Unterversorgungen vorzubeugen.</p>
<p><b>Arbeitskreis Nahrungsergänzungsmittel (AK NEM)</b></p>
<p>Unter dem Dach des Lebensmittelverbands Deutschland ist der Arbeitskreis Nahrungsergänzungsmittel (AK NEM) eine Plattform für die Interessenvertretung sowie zum fachlichen Austausch über rechtliche und wissenschaftliche Fragestellungen zu Nahrungsergänzungsmitteln. Zu seinen Mitgliedern gehören neben den Herstellern von Nahrungsergänzungsmitteln auch Rohwarenhersteller sowie Dienstleister.</p></div>
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                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/06/24/unzureichende-naehrstoffversorgung-bei-aelteren-menschen-eine-verpasste-chance-fuer-die-gesundheitsfoerderung-in-deutschland/" data-wpel-link="internal">Unzureichende Nährstoffversorgung bei älteren Menschen &#8211; eine verpasste Chance für die Gesundheitsförderung in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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