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	<title>Firma LOGSOL, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma LOGSOL, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Lagerlogistik auf die Spur gebracht: Schweizerische Südostbahn AG setzt auf SAP EWM</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma LOGSOL]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 12:08:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu den schönsten Zugverbindungen der Schweiz zählen die Fernverkehrslinie „Treno Gottardo“ oder der Voralpen-Express von St. Gallen nach Luzern. Beide Linien werden von der Schweizerischen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/06/15/lagerlogistik-auf-die-spur-gebracht-schweizerische-sdostbahn-ag-setzt-auf-sap-ewm/" data-wpel-link="internal">Lagerlogistik auf die Spur gebracht: Schweizerische Südostbahn AG setzt auf SAP EWM</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zu den schönsten Zugverbindungen der Schweiz zählen die Fernverkehrslinie „Treno Gottardo“ oder der Voralpen-Express von St. Gallen nach Luzern. Beide Linien werden von der <a href="https://www.sob.ch/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Schweizerischen Südostbahn AG</a> (SOB) mit eigenem Rollmaterial betrieben. Um die Fahrzeuge sowie Einzelkomponenten instand zu halten oder zu reparieren, gibt es zwei Service-Zentren mit eigenem Lager in Samstagern (Kanton Zürich) und Herisau (Kanton Appenzell Ausserrhoden). Im Rahmen des großangelegten SOB-Projekts „Digitale Instandhaltung und Logistik“ bekam <a href="https://www.logsol.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">LOGSOL</a> bei einer europaweiten Ausschreibung den Zuschlag für das Teilprojekt „SAP S/4HANA EWM-Implementierung zur Digitalisierung der Logistikprozesse“. Warum die komplexe Lagersteuerung ein wichtiger Weichensteller ist, erklärt Carsten Gutmann, Experte für Extended Warehouse Management (EWM) bei LOGSOL: „Die Logistik spielt für die SOB eine zentrale Rolle in der Instandhaltung und Versorgung der Standorte, etwa in der Bereitstellung von Materialien für die Werkstätten, Lagerlogistik, Reparaturprozesse und die Betreuung des Drittkundengeschäfts.“</p>
<p><b>Komplexe Aufgabe: Zwei Lagerstandorte integrieren</b></p>
<p>Seit Projektstart im April 2025 reist der zertifizierte SAP-Berater zu Workshops in die Schweiz. Für Volker Stähle, Projektleiter Digitalisierung im SOB-Geschäftsbereich Transport, ist es „wichtig, dass wir einen Ansprechpartner vor Ort haben“. Ihm gefällt die „hochgradige Professionalität“, mit der insgesamt drei LOGSOL-Spezialisten bei Fortschrittskontrolle und Projektmanagement arbeiten. Die Aufgabe ist komplex, weil zwei Lagerstandorte koordiniert werden müssen. Das in SAP S/4HANA integrierte EWM soll die Güterströme des internen SOB-Kunden, Instandhaltung, zuverlässig Richtung Zukunft lenken. Dabei sind Schnittmengen zu anderen Teilprojekten zu beachten, angrenzende SAP-Module wie Qualität oder Instandhaltung mit dem EWM zu integrieren.</p>
<p>Von der Schraube bis zur kompletten Verkleidung sind Einzelteile eines Zuges in den SOB-Service-Zentren gelagert. „Während das Lager in Samstagern an einem Ort konzentriert ist, nimmt es in Herisau eine wesentlich größere Fläche entlang der Schiene ein“, differenziert Stähle. Unterschiedliche Arbeitsweisen sollen standardisiert werden. Carsten Gutmann findet es spannend, „Prozesse gestalten zu können“, um die Logistik zu optimieren. Künftig sollen Lageristen mit mobilen Scannern leichter ein- und auslagern sowie kommissionieren können.</p>
<p><b>Sorgfältige Anforderungsanalyse für das Prozessdesign</b></p>
<p>In der ersten Projektphase hat LOGSOL gemeinsam mit dem Kunden sämtliche Ist- und Soll-Prozesse aufgenommen. „Eine sorgfältige Anforderungsanalyse schafft die Basis, um Zielprozesse mit SAP EWM zu definieren“, betont Gutmann. Das Prozessdesign berücksichtigt unter anderem Wareneingang, interne Transporte, Reparatur, Drittkundengeschäft. „Wir profitieren davon, dass die Experten Erfahrung von anderen Projekten mitbringen“, findet Stähle. Die technische Unterstützung bei Konfiguration und Customizing sei ein Mehrwert.</p>
<p>Ende Juni 2025 erreichte das Team mit dem Konzept über die zukünftigen physischen sowie systemseitigen Prozesse in SAP EWM einen Meilenstein. „Wir befinden uns jetzt in der Realisierungsphase“, sagt Gutmann. In der anschließenden Schulung werden die Mitarbeitenden vor Ort eingebunden, bevor eine Testphase folgt, um dann im ersten Halbjahr 2026 „Richtung Go-live zu gehen“. Bis dahin wird LOGSOL das Change-Management begleiten.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>LOGSOL GmbH<br />
Glash&uuml;tter Stra&szlig;e 53<br />
01309 Dresden<br />
Telefon: +49 (351) 314423-0<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Franziska Fochler<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/logsol-gmbh/lagerlogistik-auf-die-spur-gebracht-schweizerische-sdostbahn-ag-setzt-auf-sap-ewm/boxid/1301469" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der LOGSOL GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/logsol-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der LOGSOL GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Logistik unter S/4HANA</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/06/08/logistik-unter-s-4hana/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma LOGSOL]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 07:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[cloudmigration]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob S/4HANA-Einführung, die dringend notwendige Ablösung des klassischen SAP WM oder neue Dynamik in der Geschäftsentwicklung: Früher oder später stehen Logistikverantwortliche vor der entscheidenden Frage: Welches</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/06/08/logistik-unter-s-4hana/" data-wpel-link="internal">Logistik unter S/4HANA</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ob S/4HANA-Einführung, die dringend notwendige Ablösung des klassischen SAP WM oder neue Dynamik in der Geschäftsentwicklung: Früher oder später stehen Logistikverantwortliche vor der entscheidenden Frage: <b>Welches SAP-Lagerverwaltungssystem ist künftig das richtige für uns?</b></p>
<p>Die <a href="https://www.logsol.de/branchen/digitale-transformation/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">digitale Transformation</a> der Lieferkette zwingt Unternehmen dazu, ihre bestehenden Prozesse auf den Prüfstand zu stellen. Eine allgemeingültige Antwort gibt es selten. Ein kleines Produktionslager mit geringer Artikelvielfalt hat völlig andere Anforderungen als ein hochautomatisiertes Distributionszentrum. Eine einfache Schwarz-Weiß-Entscheidung zwischen „keiner Lagerverwaltung“ und „<a href="https://www.logsol.de/branchen/sap-ewm-beratung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">SAP EWM</a>“ greift zu kurz. Abhängig von Prozesskomplexität, Automatisierungsgrad und künftigen Anforderungen bietet SAP heute ein breites Spektrum an Lösungen.</p>
<p>Die aktuellen Optionen lassen sich grob in zwei Welten unterteilen: Die klassischen SAP-Lagerlösungen und die neueren, cloudbasierten Ansätze.</p>
<p><b>Die klassischen SAP-Lagerlösungen</b></p>
<p><b>1. Inventory Management (IM): Keep it simple</b></p>
<p>Das Inventory Management (IM) ist die einfachste Form der Bestandsführung in SAP. Es verwaltet Bestände rein auf Werks- und Lagerortebene und bildet grundlegende Warenbewegungen (Wareneingang, Warenausgang, Umlagerung, Inventur) ab.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Das Prinzip:</b> Das System weiß zwar, <i>wie viel</i> von einem Artikel im Lagerort liegt, aber nicht, auf welchem konkreten <i>Lagerplatz</i> oder Fach er sich befindet. Ein fixer Lagerplatz kann lediglich als Freitext hinterlegt werden.</li>
<li><b>Typische Einsatzbereiche:</b> Produktionspuffer, kleine Nebenlager, Ersatzteil- oder Verbrauchsmateriallager mit überschaubarer Artikelvielfalt.</li>
<li><b>Vorteile:</b> Schnell eingeführt, unkompliziert und extrem wartungsarm.</li>
<li><b>Nachteile:</b> Keine operative Steuerung. Bei steigender Artikelvielfalt drohen unübersichtliche Workarounds (Excel-Listen, Kopfmonopole). Features wie mobile Datenerfassung, Handling Units oder Seriennummern stoßen hier schnell an Grenzen.</li>
</ul>
<p><b>Empfehlung:</b> IM ist perfekt, wenn eine reine Bestandsführung ausreicht. Sobald jedoch echte Lagerplätze, mobile Prozesse oder eine operative Steuerung nötig werden, sollte IM nicht künstlich aufgebohrt, sondern abgelöst werden.</p>
<p><b>2. Stock Room Management (StRM): Der LE-WM-Nachfolger</b></p>
<p>Das Stock Room Management ist die S/4HANA-Option für einfache, überwiegend manuelle Lagerprozesse mit fester Lagerplatzführung. Es wurde primär eingeführt, um bestehenden SAP LE-WM-Kunden einen sanften Übergang zu S/4HANA zu ermöglichen, ohne direkt ein komplexes EWM-Projekt starten zu müssen.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Typische Einsatzbereiche:</b> Kleine bis mittlere manuelle Lager mit geringer Prozessvarianz und wenig Automatisierung.</li>
<li><b>Vorteile:</b> Hohe Nähe zum alten LE-WM. Gewachsene Logiken können teilweise weitergenutzt werden, was Investitionen schützt und den Projektaufwand minimiert.</li>
<li><b>Nachteile:</b> Der Funktionsumfang ist im Vergleich zum alten WM bewusst beschnitten. Es fehlen strategische Features wie Yard Management, Wellenmanagement, Cross-Docking oder das Task and Resource Management. Eine 1:1-Migration ist daher nicht immer möglich.</li>
</ul>
<p><b>Empfehlung:</b> Ideal für stabile, rein manuelle Lager ohne künftigen Veränderungsdruck. Vor dem Wechsel von LE-WM auf StRM ist ein detaillierter funktionaler Fit-Gap-Check jedoch zwingend erforderlich.</p>
<p><b>3. SAP Extended Warehouse Management (EWM): Der Alleskönner</b></p>
<p><a href="https://www.logsol.de/success-story/sachsenenergie-sap-s-4hana-ewm-vorprojekt/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">SAP EWM</a> ist das Flaggschiff für anspruchsvolle Logistik. Es verwaltet Bestände nicht nur, sondern steuert und optimiert die gesamte intralogistische Wertschöpfungskette systemseitig. EWM kann entweder direkt im ERP (<i>embedded</i>) oder als eigenständiges, <i>dezentrales</i> System für maximale Performance und 24/7-Verfügbarkeit betrieben werden.</p>
<p>Zudem wird im Embedded-Szenario zwischen <b>Basic EWM</b> (Grundfunktionen oft in der S/4HANA-Lizenz enthalten) und <b>Advanced EWM</b> (kostenpflichtige Zusatzfunktionen wie Materialflussrechner, Yard Management oder Slotting) unterschieden.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Typische Einsatzbereiche:</b> Große Distributionszentren, hochautomatisierte Hochregallager, komplexe Value-Added-Services (VAS) und Standorte mit extrem hohem Durchsatz.</li>
<li><b>Vorteile:</b> Maximaler Funktionsumfang, enorme Skalierbarkeit und direkte Anbindung von Fördertechnik und Robotik (MFS).</li>
<li><b>Nachteile:</b> Hohe Komplexität bei Konzeption, Einführung und Betrieb. Ein EWM-Projekt erfordert tiefgehende Prozessanalysen, Stammdatenpflege und intensives Change Management.</li>
</ul>
<p><b>Empfehlung:</b> Für komplexe, dynamische oder automatisierte Lager ist SAP EWM schlicht alternativlos. Für Kleinstlager hingegen oft überdimensioniert.</p>
<p>Die neueren, cloudbasierten AnsätzeWarehouse Management in der Public Cloud: Fit-to-Standard</p>
<p>Mit dieser Lösung bringt SAP die bewährten Logiken und Grundprinzipien aus der EWM-Welt (Lagerstrukturen, Lageraufgaben) direkt in das standardisierte Umfeld der <b>SAP S/4HANA Cloud Public Edition</b>.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Typische Einsatzbereiche:</b> Kleine bis mittlere Lager von Unternehmen, die konsequent einer Cloud-First-Strategie folgen.</li>
<li><b>Vorteile:</b> Nahtlose ERP-Integration, moderne Fiori-Oberflächen, automatische Innovations-Releases durch SAP und minimaler eigener IT-Betriebsaufwand.</li>
<li><b>Nachteile:</b> Geringe Flexibilität für Individualisierungen. Wer tiefgreifende Sonderstrategien, stark kundenspezifische RF-Dialoge oder komplexe Automatisierung benötigt, stößt an die Grenzen des Cloud-Standards.</li>
</ul>
<p><b>Empfehlung:</b> Die richtige Wahl für Unternehmen, die bereits die Public Cloud Edition nutzen und bereit sind, ihre Lagerprozesse an den SAP Best Practices auszurichten.</p>
<p><b>SAP Logistics Management (LGM): Die Brücke zum Transport</b></p>
<p>SAP Logistics Management (LGM) ist ein brandneuer SaaS-Ansatz (vorgestellt Ende 2025, verfügbar seit Anfang 2026). Die Lösung schließt die Lücke zwischen reiner Intralogistik und Transportwesen, indem sie Funktionen für Warehouse Execution, Transportation Dispatching und KI-gestützte Netzwerk-Kollaboration vereint.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Typische Einsatzbereiche:</b> Kleinere, dezentrale oder regionale Logistik- und Versandstandorte, die eng mit externen Partnern vernetzt werden müssen.</li>
<li><b>Vorteile:</b> Schlägt eine elegante Brücke zwischen Lager und Transport, ohne dass gleich die „großen“ Module EWM und TM (Transportation Management) eingeführt werden müssen.</li>
<li><b>Nachteile:</b> Ersetzt kein High-End-EWM. Komplexe Materialflusssteuerungen oder tiefgehende Produktionsversorgungen sind nicht abbildbar. Da die Lösung sehr neu ist, müssen Roadmap und Funktionsreife im Einzelfall genau geprüft werden.</li>
</ul>
<p><b>Empfehlung:</b> Spannend für verteilte Logistiknetzwerke, die eine schlanke, moderne Cloud-Lösung für das Zusammenspiel von Rampe, Lager und Transport suchen.</p>
<p><b>Die SAP-Lagerwelt im direkten Vergleich</b></p>
<p>Um die Entscheidung zu erleichtern, haben wir die Optionen in überschaubare Gruppen aufgeteilt.</p>
<p>Die bewährten On-Premise-Klassiker<b>Kriterium</b><b>Inventory Management (IM)</b><b>Stock Room Management (StRM)</b>LagerplatzführungNein (nur Freitext)Ja (einfach)KomplexitätSehr geringGering bis mittelAutomatisierungNeinNeinFokusReine BestandsführungManuelle BestandsschonungDas High-End-Flaggschiff im Fokus</p>
<p>Da SAP Extended Warehouse Management (EWM) eine Sonderrolle einnimmt und sowohl embedded als auch dezentral betrieben werden kann, steht es als Alleskönner für sich:</p>
<p>[*] Lagerplatzführung: Ja (hochkomplex und dynamisch)</p>
<p>[*] Systemkomplexität: Hoch (erfordert präzise Logistikplanung)</p>
<p>[*] Automatisierung / MFS: Ja (voll integriert für Fördertechnik &amp; Robotik)</p>
<p>[*] Cloud / SaaS: Optional verfügbar</p>
<p>[*] Der Fokus: High-End-Logistik, maximale Performance und automatisierte Großlager</p>
<p>Die modernen Cloud- und SaaS-Ansätze<b>Kriterium</b><b>Public Cloud WM</b><b>SAP Logistics Management (LGM)</b>LagerplatzführungJa (standardisiert)Ja (einfach)KomplexitätMittelGering bis mittelAutomatisierungEingeschränktNeinFokusStandardisierte Cloud-ProzesseSynchrone Lager- &amp; TransportwegeFazit: Erst die Anforderungen, dann die Software</p>
<p>Die Entscheidung für das richtige SAP-Lagerverwaltungssystem sollte niemals rein technologiegetrieben sein. Nicht jedes Lager braucht EWM – aber jedes Unternehmen braucht eine bewusste, strategische Entscheidung.</p>
<p>Genau hier zahlt sich eine professionelle <a href="https://www.logsol.de/logistik-und-fabrikplanung/logistikberatung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Logistikberatung</a> aus. Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, die eigenen Hausaufgaben zu machen: Wie komplex sind unsere heutigen Prozesse wirklich? Welche Wachstums- und Automatisierungsschritte planen wir in den nächsten fünf bis zehn Jahren? Wer seine Anforderungen präzise analysiert, vermeidet eine kostspielige Überdimensionierung im Projekt ebenso wie funktionale Sackgassen im späteren Live-Betrieb.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>LOGSOL GmbH<br />
Glash&uuml;tter Stra&szlig;e 53<br />
01309 Dresden<br />
Telefon: +49 (351) 314423-0<br />
<a href="https://www.logsol.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.logsol.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Franziska Fochler<br />
Junior Marketing Manager<br />
E-Mail: &#102;&#114;&#097;&#110;&#122;&#105;&#115;&#107;&#097;&#046;&#102;&#111;&#099;&#104;&#108;&#101;&#114;&#064;&#108;&#111;&#103;&#115;&#111;&#108;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/logsol-gmbh/logistik-unter-s-4hana/boxid/1300430" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der LOGSOL GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/logsol-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der LOGSOL GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1300430.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/06/08/logistik-unter-s-4hana/" data-wpel-link="internal">Logistik unter S/4HANA</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Logistische Meisterleistung für die Schiene: PeLOGBau plant Zukunft des Hamburger S-Bahn-Werks</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/05/27/logistische-meisterleistung-fr-die-schiene-pelogbau-plant-zukunft-des-hamburger-s-bahn-werks/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma LOGSOL]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 14:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[bahninfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[baulogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Baumert & Peschos]]></category>
		<category><![CDATA[bauwesen]]></category>
		<category><![CDATA[generalplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Integrierte Projektabwicklung (IPA)]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobilitätswende]]></category>
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		<category><![CDATA[S-Bahn Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Schienenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Werk Elbgaustraße]]></category>
		<category><![CDATA[Werksmodernisierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2026/05/27/logistische-meisterleistung-fr-die-schiene-pelogbau-plant-zukunft-des-hamburger-s-bahn-werks/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Durch den niedrigen Tunnel zum Hamburger S-Bahn-Werk an der Elbgaustraße passt kein Bagger, Kran oder Bohrgerät. Doch auf dem dahinterliegenden Werksgelände muss ein anspruchsvolles Bauvorhaben</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/05/27/logistische-meisterleistung-fr-die-schiene-pelogbau-plant-zukunft-des-hamburger-s-bahn-werks/" data-wpel-link="internal">Logistische Meisterleistung für die Schiene: PeLOGBau plant Zukunft des Hamburger S-Bahn-Werks</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Durch den niedrigen Tunnel zum Hamburger S-Bahn-Werk an der Elbgaustraße passt kein Bagger, Kran oder Bohrgerät. Doch auf dem dahinterliegenden Werksgelände muss ein anspruchsvolles Bauvorhaben für den größten Wachstumsschub in der Geschichte des Schienenverkehrsunternehmens umgesetzt werden: Bis 2030 soll der Zugverkehr in der Hansestadt um circa 50 Prozent zunehmen. Für den wachsenden Fahrzeugpark benötigt das S-Bahn-Werk eine neue Außenreinigungsanlage inklusive Graffitihalle, den Neubau der Triebwagenhalle und die Sanierung des Bürogebäudes mit energetischer Modernisierung mithilfe von Photovoltaik sowie Wärmepumpen. Das Baufeld ist nur per Gleisquerung, schienengebunden oder über einen Kran erreichbar. Schwere Baumaschinen und sperrige Binder/Stützen müssen trotz allem angeliefert werden. Wie wird demzufolge in so einer Insellage eine Baustelle aufgebaut?</p>
<p><b>Erfahrener Generalplaner als Qualitätspartner</b></p>
<p>„Das bedarf einer sehr komplexen und umfangreichen logistischen Planung“, stellt Holger Wranna, Gesamtprojektleiter bei der S-Bahn Hamburg, fest. Erfolgversprechend erschien ein kooperatives Planungs- und Bauverfahren im Rahmen einer integrierten Projektabwicklung (IPA). Das Besondere: Bauherr, Planer und ausführende Firmen arbeiten von Anfang an Hand in Hand. Für das Vergabepaket 1 wurde ein erfahrener Generalplaner gesucht, der sowohl Qualität als auch Flexibilität liefert. Den Zuschlag erhielt die ARGE PeLOGBau, die Synergien zwischen LOGSOL und dem Planungsbüro Baumert &amp; Peschos bestmöglich vereint.</p>
<p>„Unsere Leistungen umfassen alles von der Architektur über Tragwerksplanung bis hin zu bahntypischen Bereichen wie Gleisbau und Außenanlagen“, fasst Sven Baumert, Geschäftsführer von Baumert &amp; Peschos, zusammen. Jean-Pascal Heinze, Projektleiter von LOGSOL, erläutert: „Wir bringen nicht nur Logistikplanungs-Know-how ein, sondern legen den Fokus vor allem auf effiziente Prozesse in der Baulogistik. Als ARGE betrachten wir das Projekt im gesamten Lebenszyklus, nicht nur bis zur Fertigstellung des Bauwerks.“ PeLOGBau funktioniert ihm zufolge auch menschlich – und das macht den Unterschied.</p>
<p><b>IPA-Projekt bezieht alle Partner frühzeitig ein</b></p>
<p>Bei dem IPA-Projekt mussten sich alle Beteiligten zunächst „generisch annähern und schauen, welche Kompetenzen da sind“, berichtet Wranna. Die daraus resultierende Art der Kommunikation, die Allianzpartner für Gebäude, Verkehrs- und Außenanlagen sowie bahntechnische Ausrüstungsgewerke frühzeitig einbezieht, hält er für einen „wesentlichen Vorteil“. Auch Baumert findet es zielführend, von Beginn an direkt mit dem Baupartner zu kooperieren, um zu „prüfen, ob unsere Ideen umsetzbar sind“. Beispiel aus dem Bereich Tragwerk: Ob Spannbetonbinder, leichter Holzbinder oder modulare Stahlteile – entscheidend ist, was sich am besten realisieren lässt und der späteren Nutzung dient.</p>
<p>In integrierten Workshops hat die ARGE sinnvolle Logistik- und Transportwege ermittelt. Laut Heinze findet dabei das LOGSOL-Planungstool RoutMan<sup>®</sup> „positiven Anklang“. Im November 2025 liegt bereits ein grobes Baulogistikkonzept vor. „Da haben wir einzelne Leistungen gleich strukturiert, wie die Transport- und Logistikwegeführung, das Haufwerksmanagement oder auch die Bauphasenplanung“, meint Heinze. Zu den Planungsumfängen der ARGE gehören unter anderem konstruktiver Ingenieurbau (KIB), Hochbau, Erd- und Tiefbau, Medienplanung und -versorgung, technische Gebäudeausrüstung, 50-Hertz, Außen- sowie Verkehrsanlagen und Logistik. Wranna zieht eine positive Zwischenbilanz: „Mit der ARGE konnte die S-Bahn Hamburg einen exklusiven Partner gewinnen, mit Kompetenzen im Werk- und Werkeumbau, Erfahrung in der Planung komplexer Projekte plus Know-how in Bau- und Versorgungslogistik. In Summe führt das unser Projekt zum Erfolg.“ Die Planung läuft 2026 weiter, Ende 2028 soll das neue S-Bahn-Werk fertig sein.</div>
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		<title>Warum Bestandsreduzierung Chefsache ist</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/04/28/warum-bestandsreduzierung-chefsache-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma LOGSOL]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 10:04:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Bestände]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wettbewerbsfähigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Bestände gehören ins Rampenlicht der Logistik“, findet Christian Schaller, Head of Business Unit Supplier bei LOGSOL. Aus zahlreichen Projekten weiß der Experte: Wenn Unternehmen ihre</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/04/28/warum-bestandsreduzierung-chefsache-ist/" data-wpel-link="internal">Warum Bestandsreduzierung Chefsache ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Bestände gehören ins Rampenlicht der Logistik“, findet Christian Schaller, Head of Business Unit Supplier bei LOGSOL. Aus zahlreichen Projekten weiß der Experte: Wenn Unternehmen ihre Vorratshaltung im Griff haben, sind sie flexibler, binden weniger Kapital und können zuverlässiger liefern. In einem Umfeld, das von geopolitischen Unsicherheiten, fragilen Supply Chains und steigenden Zinsen geprägt ist, wird professionelles Bestandsmanagement ihm zufolge zur strategischen Kernaufgabe – „und zum Schlüsselfaktor für Stabilität und Erfolg“.</p>
<p>Was auf den ersten Blick nach Sicherheitsreserve aussieht, ist oft Symptom tieferliegender Probleme. Hohe Bestände entstehen, wenn Prognosen in volatilen Märkten versagen, Transparenz über die gesamte Supply Chain fehlt oder Prozesse ineffizient laufen – „etwa durch Überproduktion oder lange Rüstzeiten“, erläutert Christian Schaller. Hinzu kommen reaktive Entscheidungen, die kurzfristig entlasten sollen, langfristig aber Kapital binden und neue Engpässe schaffen.</p>
<p><b>Digitale Zwillinge und KI für präzise Planung </b></p>
<p>Wer seine Bestände im Griff behalten will, braucht mehr als punktuelle Maßnahmen – gefragt sind Transparenz, Vernetzung und Weitblick. „Der erste Schritt ist die durchgängige Sicht auf Materialflüsse und Lagerbestände“, sagt Christian Schaller. Moderne Systeme wie Control Towers und KPI-Dashboards mit wichtigen Leistungskennzahlen zeigen, wo Kapital gebunden ist oder Engpässe drohen. Das LOGSOL-Team arbeitet auch mit digitalen Zwillingen und KI-gestützten Prognosen, denn „sie erhöhen deutlich die Planungsgenauigkeit“, unterstreicht der Principal Logistics and Factory Planning und ergänzt: „Wenn Vertrieb, Produktion, Einkauf und Logistik abgestimmt handeln, lassen sich Schwankungen früh erkennen und Kapazitäten effizient nutzen“. Enge Partnerschaften mit Lieferanten und flexible Vertragsmodelle machen ihm zufolge Lieferketten resilienter und entlasten zugleich das Kapital.</p>
<p><b>LOGSOL liefert Strategie statt Stückwerk</b></p>
<p>Erfolgreiches Bestandsmanagement findet eine Balance zwischen kurzfristiger Reaktion und langfristiger Struktur. Bei einer praxisbewährten, zweigleisigen Strategie kombiniert LOGSOL proaktive Maßnahmen wie saubere Stammdaten, KI-Prognosen oder Lieferantenanbindung mit reaktiven Schritten wie Umlagern, Abverkauf oder geringeren Sicherheitsbeständen.</p>
<p>„Wenn wir die gesamten Bestandskosten aufzeigen, erleben viele einen Aha-Effekt“, sagt Christian Schaller. Denn Bestände binden nicht nur Kapital, sie beanspruchen auch Lagerflächen, verursachen Abschreibungen und legen Prozesse lahm, wenn Teile fehlen. Nur wer diese Zusammenhänge versteht, kann gezielt handeln und Prioritäten richtig setzen. „Unternehmen, die ihre Bestände aktiv steuern, stärken Liquidität, Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit“, fasst er zusammen.</p>
<p>Bestände sind damit weit mehr als Lagerzahlen – sie sind strategisches Kapital, das über Stabilität und Erfolg entscheidet: „LOGSOL unterstützt diesen Transformationsprozess – mit Methoden, Daten und Praxis.“</p></div>
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		<title>Effizientes Wachstum: Logistikoptimierung für E-Commerce Scale-ups am Beispiel Wunderwunsch</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/04/15/effizientes-wachstum-logistikoptimierung-fr-e-commerce-scale-ups-am-beispiel-wunderwunsch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma LOGSOL]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 07:21:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikplanung]]></category>
		<category><![CDATA[produktionslogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Scale-up Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Schnittstellenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[workflow-management]]></category>
		<category><![CDATA[Wunderwunsch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Flächeneffizienz kennt sich Christoph Knippschild als Logistikplaner bei LOGSOL aus. Individuelle Lösungen für branchenspezifische Herausforderungen entwickelt er gerne spielerisch – wie bei Wunderwunsch im</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/04/15/effizientes-wachstum-logistikoptimierung-fr-e-commerce-scale-ups-am-beispiel-wunderwunsch/" data-wpel-link="internal">Effizientes Wachstum: Logistikoptimierung für E-Commerce Scale-ups am Beispiel Wunderwunsch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit Flächeneffizienz kennt sich Christoph Knippschild als Logistikplaner bei LOGSOL aus. Individuelle Lösungen für branchenspezifische Herausforderungen entwickelt er gerne spielerisch – wie bei Wunderwunsch im sächsischen Coswig. Von der Kuscheldecke mit eingesticktem Babynamen bis zur personalisierten Schultüte fertigen die 50 Mitarbeitenden in der Manufaktur viele besondere Kinderprodukte. Innerhalb von fünf Jahren ist das Start-up zum Scale-up herangewachsen, der Arbeitsbereich erinnert an ein überfülltes Kinderzimmer: „Lager, Logistik, Verpackung, Produktion sind momentan ungeordnet. Es gibt wenig Potenzial für weiteres Wachstum“, sagt Co-Gründer und -Geschäftsführer Toni Lösche. In technologie-spezifischen Abteilungen wie Lasergravur oder Digitaldruck werden Produkte hergestellt und für den Versand vorbereitet. Direkt an den Maschinen befinden sich Flächen für Paletten oder Kleinteile, die aus einem externen Kommissionierlager zugeführt werden. Weil das System seine Kapazitätsgrenzen erreicht hat, beauftragte Wunderwunsch LOGSOL, Abläufe, die mit Leidenschaft entstanden sind, zu ordnen und Potenziale freizulegen.</p>
<p><b>Baukasten mit Konzepten und Strategien</b></p>
<p>Um die Prozesse effizienter zu gestalten und Spielraum für Wachstum zu schaffen, hat Knippschild einen gut sortierten Baukasten mit innovativen Konzepten und praxiserprobten Strategien im Gepäck. „Wir wollen Leerlauf zwischen Produktion und Logistik vermeiden, Transparenz schaffen“, skizziert der Spezialist für E-Commerce das Ziel. Die Intralogistik bei Wunderwunsch ist komplex: Artikel durchlaufen Maschinen mit variierenden Fertigungszeiten, bevor sie konsolidiert und für den Versand vorbereitet werden. „Wir haben begonnen, den Arbeitsfluss digital zu erfassen, zu tracken und aktiv zu steuern“, sagt Knippschild.</p>
<p>Bei der Analyse hat der Experte festgestellt, dass der Versand bei hoher Auslastung an räumliche Grenzen stößt: „Mehr Packtische lassen sich nicht aufstellen.“ Zwar arbeiten die Beschäftigten zügig, aber bei der Zuführung gibt es Probleme. „Wie am Fließband muss der Arbeitsbereich ständig sauber, geordnet und zuverlässig angedient werden“, betont Knippschild. Der Schlüssel liegt ihm zufolge darin, „Transparenz über die Vorprozesse zu schaffen“. Heißt konkret: zu wissen, wann welche Produkte auf welcher Maschine fertig sind, zusammengeführt und gepackt werden können. Es geht darum, Effizienz und Effektivität zu verbinden: „Effektiv ist, das zu packen, was heute raus muss. Effizient bedeutet, Prozesse so zu steuern, dass man nichts doppelt anfassen muss“, erklärt er.</p>
<p><b>Workflow Manager scannt, Software priorisiert</b></p>
<p>In der Produktion wurden Übergabepunkte eingerichtet, um Laufwege zu verkürzen. Knippschild hat die neue Schlüsselposition „Workflow Manager“ definiert, den Einarbeitungsprozess gestaltet und eine erste Software-Oberfläche konzipiert. Der Workflow Manager scannt fertige Artikel an den Übergabepunkten und legt sie in Behälter, die das System vorgibt. Statt Mitarbeitende manuell sortieren zu lassen, entscheidet die Software, welche Ware mit welcher Priorität in den Versand geht.</p>
<p> „Aufräum-Coach“ Christoph Knippschild hat dafür gesorgt, dass der vorhandene Platz besser genutzt wird. Lösche ist zufrieden: „Wachstum wäre sonst nur mit mehr Personal und zusätzlichen Flächen möglich gewesen – zu deutlich höheren Kosten.“</p>
<p><b>Kooperation mit Mehrwert<br />
</b>Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen LOGSOL und Wunderwunsch reicht über gemeinsame Logistikprojekte hinaus: Für das Sommerevent ‚LOGSOL-Summit 2025‘ entstanden in der Manufaktur von Wunderwunsch hochwertige Lunchboxen für alle LOGSOL-Mitarbeitenden – aus Metall mit einem Bambusdeckel, in den das Firmenlogo präzise eingraviert wurde. Sie vereinen Langlebigkeit, Funktionalität und ansprechendes Design – Werte, die beide Unternehmen verbinden.</div>
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1293775.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>LOGSOL realisiert zukunftsweisendes Logistikzentrum für Simon Hegele in Kemnath</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/03/24/logsol-realisiert-zukunftsweisendes-logistikzentrum-fr-simon-hegele-in-kemnath/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma LOGSOL]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 08:23:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[AutoStore Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[AutoStore Planung]]></category>
		<category><![CDATA[autostore?]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinlagerung]]></category>
		<category><![CDATA[lagerautomatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikplanung]]></category>
		<category><![CDATA[medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[transportsysteme]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2026/03/24/logsol-realisiert-zukunftsweisendes-logistikzentrum-fr-simon-hegele-in-kemnath/</guid>

					<description><![CDATA[<p>LOGSOL hat den Aufbau eines hochmodernen Logistikzentrums der Simon Hegele Gesellschaft für Logistik und Service im oberpfälzischen Kemnath umfassend begleitet. Seit Anfang 2022 unterstützte LOGSOL</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/03/24/logsol-realisiert-zukunftsweisendes-logistikzentrum-fr-simon-hegele-in-kemnath/" data-wpel-link="internal">LOGSOL realisiert zukunftsweisendes Logistikzentrum für Simon Hegele in Kemnath</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-video"><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/_fUJW1LMWxY" style="border:none" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="pb-text">LOGSOL hat den Aufbau eines hochmodernen Logistikzentrums der Simon Hegele Gesellschaft für Logistik und Service im oberpfälzischen Kemnath umfassend begleitet. Seit Anfang 2022 unterstützte <a href="https://www.logsol.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">LOGSOL</a> das Projekt ganzheitlich – von der Analyse über die Konzept- und Feinplanung bis hin zur erfolgreichen Implementierung.</p>
<p>Ziel war es, einen zukunftsfähigen, automatisierten Standort für die Produktionsversorgung im Bereich Medizintechnik zu schaffen. Herzstück der Lösung ist ein <a href="https://www.logsol.de/logsol/autostore-planung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">AutoStore-System</a> für die effiziente Kleinteilelagerung, ergänzt durch ein fahrerloses Transportsystem (FTS) mit automatisierten Schubmaststaplern. Dadurch konnten Prozesse standardisiert, Warenströme optimiert und die Effizienz deutlich gesteigert werden.</p>
<p>Trotz herausfordernder Rahmenbedingungen wie langen Lieferzeiten gelang es, den Zeitplan einzuhalten. Das neue Logistikzentrum erweitert die Kapazitäten erheblich und unterstützt die zuverlässige Versorgung für Siemens Healthineers.</p></div>
<div class="pb-company">
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		<title>GeoBest – Intelligente Bestandsermittlung im Behältermanagement für geringwertige Ladungsträger</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/03/09/geobest-intelligente-bestandsermittlung-im-behltermanagement-fr-geringwertige-ladungstrger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma LOGSOL]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 12:58:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[behältermanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandsermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[BLW-Beacons]]></category>
		<category><![CDATA[Closed Loop Supply Chain]]></category>
		<category><![CDATA[GeoBest]]></category>
		<category><![CDATA[logistiksoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Machine Learning]]></category>
		<category><![CDATA[mehrwegbehälter]]></category>
		<category><![CDATA[Sensornetzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Supply-Chain-Management]]></category>
		<category><![CDATA[Trackingtechnologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie lässt sich der Bestand von Mehrwegbehältern zuverlässig und kosteneffizient bestimmen, ohne jeden einzelnen Behälter mit teurer Hardware auszustatten? Genau dieser Frage widmet sich das</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Wie lässt sich der Bestand von Mehrwegbehältern zuverlässig und kosteneffizient bestimmen, ohne jeden einzelnen Behälter mit teurer Hardware auszustatten?</i><b><br />
</b>Genau dieser Frage widmet sich das Forschungsprojekt GeoBest („Intelligente Geodaten-basierte Bestandsermittlung im Behältermanagement für geringwertige Ladungsträger“), das von der LOGSOL GmbH gemeinsam mit der Technischen Universität Dresden durchgeführt wird</p>
<p><b>Die Herausforderung: Warum klassische Tracking-Lösungen an ihre Grenzen stoßen</b></p>
<p>Mehrwegbehälter wie Paletten oder KLT-Boxen sind zentrale Bausteine moderner Lieferketten. Gerade bei Closed Loop Supply Chains (CLSC) kommt es darauf an, jederzeit genügend Leergut zur Verfügung zu haben. Doch klassische Tracking-Lösungen mit GPS oder RFID rechnen sich bei geringwertigen Behältern nicht – die Kosten übersteigen schnell den eigentlichen Wert des Behälters. In Folge müssen Bestände häufig manuell gebucht werden. Das ist aufwendig, fehleranfällig und führt nicht selten zu Engpässen oder unnötigen Transporten.</p>
<p><b>Der GeoBest-Weg: Intelligentes Tracking neu gedacht</b></p>
<p>GeoBest verfolgt einen hybriden Tracking-Ansatz:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Einige wenige Behälter fungieren als „Leuchttürme“ mit GPS-Funktionalität.</li>
<li>Viele weitere Behälter werden mit günstigen „Bojen“ (z. B. BLE-Beacons) ausgestattet, die von den Leuchttürmen automatisch erkannt werden.</li>
</ul>
<p>So entsteht ein flexibles Sensornetzwerk, das durch Machine-Learning-Methoden ergänzt wird. Historische Bewegungsdaten und aktuelle Lokalisierungssignale werden kombiniert, um den tatsächlichen Bestand mit hoher Genauigkeit zu prognostizieren.</p>
<p>Das Ziel ist eine verlässliche Bestandsübersicht, ohne dass jeder einzelne Behälter permanent getrackt werden muss.</p>
<p><b>Forschungsschwerpunkte: Von der Theorie in die Praxis</b></p>
<p>Das Projekt gliedert sich in mehrere Arbeitsschritte, die systematisch aufeinander aufbauen.</p>
<ol class="bbcode_list">
<li>Analyse typischer Behälterkreisläufe – von einfachen 1:1-Beziehungen bis zu komplexen Peer-to-Peer-Netzwerken.</li>
</ol>
<ol class="bbcode_list">
<li>Technologieauswahl und Simulation – welche Kombination aus Leuchttürmen und Bojen liefert die beste Abdeckung bei minimalem Aufwand?</li>
<li>Reale Tests mit Hardware – BLE-Tracker und Beacons werden unter Praxisbedingungen geprüft.</li>
<li>Entwicklung von ML-Algorithmen – adaptive Verfahren sollen Bestände auch auf Basis unvollständiger Daten präzise schätzen können.</li>
<li>Softwaremodul GeoBest – am Ende entsteht ein Prototyp, der sich nahtlos in bestehende Systeme wie die LOGSOL-Software BinMan integrieren lässt.</li>
</ol>
<p><b>Mehr Effizienz, weniger Kosten – und ein Gewinn für die Nachhaltigkeit</b></p>
<p>Neben Kosten- und Effizienzgewinnen spielt auch die Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle. Durch präzisere Bedarfsprognosen lassen sich Transporte bündeln, Leerfahrten vermeiden und Ressourcen gezielter einsetzen. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen kann GeoBest einen entscheidenden Unterschied machen. Statt hohe Investitionen in lückenlose Trackinghardware tätigen zu müssen, genügt eine smarte Kombination von Leuchttürmen und Bojen.</p>
<p><b>Ausblick: GeoBest auf dem Weg zur marktreifen Lösung</b></p>
<p>Aktuell laufen Simulationen und erste Praxistests. Nach Abschluss des Projekts soll GeoBest als marktreifes Softwaremodul verfügbar sein – mit dem Ziel, ein neues Niveau an Transparenz und Planbarkeit in der Behälterlogistik zu schaffen.</p>
<p>Gemeinsam mit der Technischen Universität Dresden verbindet LOGSOL praxisnahe Erfahrung mit wissenschaftlicher Spritzenforschung und legt so den Grundstein für zukunftsweisende Innovationen im Behältermanagement.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>LOGSOL GmbH<br />
Glash&uuml;tter Stra&szlig;e 53<br />
01309 Dresden<br />
Telefon: +49 (351) 314423-0<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Franziska Fochler<br />
Junior Marketing Manager<br />
E-Mail: &#102;&#114;&#097;&#110;&#122;&#105;&#115;&#107;&#097;&#046;&#102;&#111;&#099;&#104;&#108;&#101;&#114;&#064;&#108;&#111;&#103;&#115;&#111;&#108;&#046;&#100;&#101;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/logsol-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der LOGSOL GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>DB-Baulogistik: Innovativer LOGSOL-Ansatz stellt die Weichen neu</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/02/26/db-baulogistik-innovativer-logsol-ansatz-stellt-die-weichen-neu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma LOGSOL]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 09:21:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[baulogistik]]></category>
		<category><![CDATA[baustellenlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[DB Generalsanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastrukturprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Materialflussplanung]]></category>
		<category><![CDATA[ressourcenplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Schieneninfrastruktur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2026/02/26/db-baulogistik-innovativer-logsol-ansatz-stellt-die-weichen-neu/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mehr Qualität, mehr Pünktlichkeit und deutlich weniger Störungen an der Infrastruktur: Dafür bündelt die Deutsche Bahn (DB) in den kommenden Jahren im hochbelasteten Streckennetz das</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/02/26/db-baulogistik-innovativer-logsol-ansatz-stellt-die-weichen-neu/" data-wpel-link="internal">DB-Baulogistik: Innovativer LOGSOL-Ansatz stellt die Weichen neu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mehr Qualität, mehr Pünktlichkeit und deutlich weniger Störungen an der Infrastruktur: Dafür bündelt die Deutsche Bahn (DB) in den kommenden Jahren im hochbelasteten Streckennetz das Baugeschehen und führt Instandhaltungs- und Investitionsmaßnahmen im Rahmen von mehrmonatigen Generalsanierungen durch.</p>
<p>Der Korridor zwischen München und Rosenheim bildet zusammen mit der Strecke von Rosenheim bis nach Salzburg einen wichtigen Teil der europäischen Ost-West-Magistrale von Paris nach Budapest. Die Strecken sind stark frequentiert. Ob Güter-, Fern- oder Regionalzüge – sie alle müssen durch das Nadelöhr. Wenn es auf diesen Strecken Verspätungen gibt, wirkt sich dies auf das ganze deutsche Schienennetz aus. Daher werden die beiden Hauptstrecken im Rahmen der Generalsanierung in einem Zug erneuert und modernisiert. Für beide Lose hat die ARGE PeLOGBau, die LOGSOL mit dem Planungsbüro Baumert und Peschos bildet, die Baulogistikplanung bei dem DB-Leuchtturmprojekt gewonnen. Der innovative Ansatz von LOGSOL stellt dabei die Weichen komplett neu: „Wir denken Abläufe durchgängig, indem wir Erfahrung aus Baustellenprojekten mit unserem Logistik-Know-how und innovativen Tools verbinden“, unterstreicht Mario Henneberger, Leiter der Business Unit Infrastruktur bei LOGSOL.</p>
<p><b>Umfangreiches Projekt muss ohne Blaupause gelingen</b></p>
<p>Das Sanierungsprojekt umfasst nicht nur Gleise, Weichen, Oberleitungen, Leit- und Sicherungstechnik, sondern auch Brücken, Lärmschutzwände sowie Bahnhöfe. Im Team „DB Generalsanierung Baulogistik“ ermitteln sieben LOGSOL-Spezialisten den Bedarf an Material, Personal und Maschinen, planen außerdem gleisgebundene Logistikfahrten, Transportrouten über die Straße sowie geeignete Flächen für Baustelleneinrichtung und Materiallager.</p>
<p>Für die Ver- und Entsorgung der Baustelle muss das Experten-Team geeignete Baustelleneinrichtungsflächen (BE-Flächen) entlang der Strecke finden, auf denen neben Büro- und Personalcontainern, vor allem Material zu lagern, anzuliefern und abzutransportieren ist. Weil sich die Baustellen für beide Generalsanierungs-Korridore zusammen über 140 Kilometer erstrecken, werden zahlreiche BE-Flächen benötigt. Die Logistikplaner müssen bis ins kleinste Detail gehen, wie Henneberger erklärt: „Wir bewerten die Materialbedarfe und prüfen, wie viele Züge bzw. LKW pro Tag nötig sind, um die einzelnen Baumaßnahmen zu versorgen. Dafür werden freie Logistikgleise im Bauablauf berücksichtigt und u. a. geprüft, wie breit beispielsweise Zufahrtsstraßen sein müssen.“</p>
<p><b>Ablaufplan wird iterativ fortgeschrieben</b></p>
<p>Im Bauablaufplan koordiniert LOGSOL bis zu zehn beteiligte Gewerke, klärt Abhängigkeiten, strukturiert und verschafft frühzeitig einen Überblick über einzelne Schritte sowie den jeweiligen Zeitrahmen. „Dafür bringen wir alle Teilprojekte und Fachplaner an einen Tisch, um alle Schnittstellen zu bewerten und zu berücksichtigen“, sagt Henneberger. LOGSOL stellt die Weichen, damit das Bauprojekt später in der Realisierungsphase reibungslos und effizient vorankommt. Die fünfmonatige Totalsperrung der Strecke Rosenheim – Salzburg im ersten Halbjahr 2027 treibt das Team zu Höchstleistungen. Dann muss so viel getauscht und erneuert werden wie möglich – Gleise, Weichen, Oberleitungen, Lärmschutzwände, elektronische Stellwerke. Zusätzlich zu berücksichtigen ist, dass Betriebe mit eigenem Gleisanschluss weiter beliefert werden müssen. LOGSOL prüft sämtliche Parameter durch Simulationen und Variantenbetrachtungen. „Wenn wir feststellen, dass der Ablaufplan nicht funktioniert, weil Maßnahmen in der Sperrzeit nicht realisierbar sind, gehen wir in die Abstimmung mit der Projektleitung und den Gewerken, um den Bauablauf iterativ fortzuschreiben und entsprechend anzupassen“, erklärt Henneberger die Vorgehensweise.</p>
<p>Nachdem PeLOGBau die Baulogistikplanung für die Strecke Rosenheim – Salzburg bereits abgeschlossen hat, erarbeitet das Team derzeit eine maßgeschneiderte Lösung für den Abschnitt München – Rosenheim.</p></div>
<div class="pb-company">
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
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                    </li>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1287824.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/02/26/db-baulogistik-innovativer-logsol-ansatz-stellt-die-weichen-neu/" data-wpel-link="internal">DB-Baulogistik: Innovativer LOGSOL-Ansatz stellt die Weichen neu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>Digitales Behältermanagement mit LOGSOL und SmartMakers</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/02/16/digitales-behltermanagement-mit-logsol-und-smartmakers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma LOGSOL]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 11:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[behälter]]></category>
		<category><![CDATA[behältermanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Behältertransparenz]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Echtzeitdaten]]></category>
		<category><![CDATA[ERP-Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Geofencing]]></category>
		<category><![CDATA[IoT-Vernetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferkette]]></category>
		<category><![CDATA[Low-Power-Funknetzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwundreduzierung]]></category>
		<category><![CDATA[sensorik]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Container]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2026/02/16/behlterkreislufe-4-0-logsol-und-smartmakers-arbeiten-digital-hand-in-hand/</guid>

					<description><![CDATA[<p>  Eine Partnerschaft, die Bewegung bringt Behälter sind in jedem produzierenden Unternehmen unverzichtbare Bestandteile einer Lieferkette. Ohne sie fließt kein Material, kein Teil, kein Produkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/02/16/digitales-behltermanagement-mit-logsol-und-smartmakers/" data-wpel-link="internal">Digitales Behältermanagement mit LOGSOL und SmartMakers</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Eine Partnerschaft, die Bewegung bringt</b></p>
<p>Behälter sind in jedem produzierenden Unternehmen unverzichtbare Bestandteile einer Lieferkette. Ohne sie fließt kein Material, kein Teil, kein Produkt. Doch gerade hier liegen immense Herausforderungen: Oftmals fehlt der Überblick, wo sich die Behälter gerade befinden. Diese Unsicherheit führt nicht selten zu falschen Dispositionen, Doppelbeständen und teuren Nachkäufen. Manuelle Buchungen und papierbasierte Prozesse lösen das Problem nicht vollständig. Ein Behälter wird in der Hektik nicht erfasst, Daten werden falsch eingegeben oder schlicht vergessen. Die Folge ist eine digitale Bestandslage, welche mit der Realität nicht übereinstimmt. Für Unternehmen bedeutet das gestörte Materialflüsse und unklare Planungsgrundlagen.</p>
<p>Genau an diesem Punkt setzt die Partnerschaft von <a href="https://www.logsol.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">LOGSOL</a> mit <a href="https://smartmakers.io/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">SmartMakers</a> an. Die Vision lautet: Mit digitaler Sichtbarkeit und smarter Vernetzung wird aus einem einfachen Ladungsträger ein intelligenter Baustein der Wertschöpfungskette.</p>
<p>Werden Behälter automatisch digital getrackt, entsteht Transparenz über den gesamten Kreislauf. Jeder Standortwechsel, jeder Nutzungszustand und sogar Verschleiß können in Echtzeit sichtbar gemacht werden. Das eröffnet enorme Potenziale: Prozesse lassen sich genauer steuern, Engpässe frühzeitig erkennen und Bestände auf ein Minimum reduzieren. Auch die Nachhaltigkeit profitiert, da <a href="https://www.logsol.de/logistiksoftware/behaeltermanagement-binman/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Behälterschwund</a> reduziert und unnötige Neubeschaffungen vermieden werden.</p>
<p><b>Warum LOGSOL und SmartMakers so gut zusammenpassen</b></p>
<p>LOGSOL und SmartMakers bilden eine perfekte Symbiose: Was die eine Seite an Erfahrung, Prozessorientierung und Softwarekompetenz einbringt, ergänzt die andere durch IoT-Innovation, Echtzeit-Technologie und moderne Sensorik. Gemeinsam entsteht ein Behältermanagement, das nicht nur verwaltet, sondern Prozesse intelligent, transparent und nachhaltig gestaltet.</p>
<p>Mit <a href="https://www.logsol.de/logistiksoftware/behaeltermanagement-binman/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">BinMan®</a> bietet LOGSOL eine Plattform, die Prozesse standardisiert, Schnittstellen zu ERP-Systemen eröffnet und den Anwendern ein zentrales Werkzeug für ihr Behältermanagement an die Hand gibt. SmartMakers erweitert diese Basis um das entscheidende Stück Zukunftstechnologie: wie IoT-Sensoren, Low-Power-Funknetzwerke und die Plattform <i>thingsHub</i>, die Objekte intelligent vernetzt und Daten in Echtzeit verfügbar macht. „Es ist eine wertvolle Chance, unsere Technologie gezielt in bewährten Prozessen einzusetzen und dort maximalen Nutzen zu erzielen“, sagt Julia Bayer, Co-Founder von SmartMakers.</p>
<p>Doch am meisten profitieren die Kunden selbst. Sie erleben, wie aus Vermutungen belastbare Fakten werden. Wer bisher gehofft hat, dass die Behälterflotte ausreicht, weiß es künftig genau. Statt Überbestände aus Vorsicht anzulegen, können Unternehmen jetzt gezielt und bedarfsgerecht einkaufen. „Transparenz ist die neue Währung in der Logistik. Wenn ich in Echtzeit weiß, wo meine Behälter sind, plane ich anders, disponiere anders – und spare bares Geld“, fasst es Andreas Weber, Product Owner bei LOGSOL zusammen.</p>
<p>Die Zukunft des Behältermanagements ist vernetzt, proaktiv und nachhaltig – LOGSOL und SmartMakers gestalten sie bereits heute.</p>
<p><b>Ein Tag im Leben von Behälter LS-2106</b></p>
<p>Um den Nutzen anschaulich zu machen, lohnt sich ein Blick in den Alltag. Der Behälter mit der Nummer LS-2106 wird morgens aus dem Lager in die Produktion gefahren.</p>
<p>Durch automatische Lokalisierung und Geofences wird der Übergang kontenbasiert erfasst und direkt in der BinMan®-Übersicht angezeigt – ganz ohne manuelle Buchung oder das Durchschieben des Behälters durch ein Gate.</p>
<p>Während der Fahrt zur Produktionslinie sendet der Behälter kontinuierlich Daten wie Standort, Zustand und Temperatur. Tritt ein Defekt auf, wird dies sofort erkannt. Nach dem Einsatz meldet er sich automatisch im Leergutlager zurück – bereit für den nächsten Kreislauf. So behält der Disponent jederzeit den Überblick über verfügbare Behälter.</p>
<p>Kein Papier, keine nachträglichen Buchungen, keine Unsicherheit. Der Behälter selbst wird zum aktiven Teil des Prozesses – und damit zum intelligenten Logistikakteur.</p></div>
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		<title>LOGSOL erhält EcoVadis Committed Badge für nachhaltiges Wirtschaften</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/02/09/logsol-erhlt-ecovadis-committed-badge-fr-nachhaltiges-wirtschaften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma LOGSOL]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 10:05:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Compliance-Anforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Social Responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistungssektor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LOGSOL erhielt im November 2025 das EcoVadis Committed Badge. Die Bewertung bestätigt das Engagement für verantwortungsvolles und nachhaltiges Wirtschaften. In einer Branche, in der Nachhaltigkeitsbewertungen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/02/09/logsol-erhlt-ecovadis-committed-badge-fr-nachhaltiges-wirtschaften/" data-wpel-link="internal">LOGSOL erhält EcoVadis Committed Badge für nachhaltiges Wirtschaften</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">LOGSOL erhielt im November 2025 das EcoVadis Committed Badge. Die Bewertung bestätigt das Engagement für verantwortungsvolles und nachhaltiges Wirtschaften.</p>
<p>In einer Branche, in der Nachhaltigkeitsbewertungen unter anderem durch den NACE-Code sowie die KMU-Struktur mit besonderen Anforderungen verbunden sind, ist dieses Prädikat für LOGSOL ein wichtiger Schritt. Sie zeigt den aktuellen Stand und macht gleichzeitig die positive Entwicklung sichtbar, die in den vergangenen Monaten erreicht wurde.</p>
<p>EcoVadis zählt zu den weltweit führenden Plattformen für Nachhaltigkeitsratings. Die Bewertung erfolgte in vier Bereichen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Umwelt</li>
<li>Arbeits- &amp; Menschenrechte</li>
<li>Ethik</li>
<li>Nachhaltige Beschaffung</li>
</ul>
<p>Für Kunden und Geschäftspartner schafft das EcoVadis-Bagde vor allem Transparenz und Orientierung. Sie unterstützt bei ESG- und Compliance-Anforderungen, verbessert die Nachvollziehbarkeit entlang der Lieferkette und unterstreicht den Anspruch von LOGSOL, als verantwortungsbewusster KMU-Partner zu agieren.</p>
<p>Die Bewertung ist Bestätigung und Antrieb zugleich: Nachhaltigkeit soll auch künftig systematisch weiterentwickelt werden.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>LOGSOL GmbH<br />
Glash&uuml;tter Stra&szlig;e 53<br />
01309 Dresden<br />
Telefon: +49 (351) 314423-0<br />
<a href="https://www.logsol.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.logsol.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Franziska Fochler<br />
Junior Marketing Manager<br />
E-Mail: &#102;&#114;&#097;&#110;&#122;&#105;&#115;&#107;&#097;&#046;&#102;&#111;&#099;&#104;&#108;&#101;&#114;&#064;&#108;&#111;&#103;&#115;&#111;&#108;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/logsol-gmbh/logsol-erhlt-ecovadis-committed-badge-fr-nachhaltiges-wirtschaften/boxid/1285557" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der LOGSOL GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/logsol-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der LOGSOL GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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