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	<title>Firma Metallbau Nick, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma Metallbau Nick, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<item>
		<title>Die Kosten im Blick</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/12/15/die-kosten-im-blick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Metallbau Nick]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2023 11:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bauteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Design-to-Cost-Ansatz fließen die Herstellungskosten bereits in Produktentwicklung und -konstruktion mit ein. Doch immer noch wird oft einfach „drauf los konstruiert“, ohne auf die Herstellungskosten</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/12/15/die-kosten-im-blick/" data-wpel-link="internal">Die Kosten im Blick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Beim Design-to-Cost-Ansatz fließen die Herstellungskosten bereits in Produktentwicklung und -konstruktion mit ein. Doch immer noch wird oft einfach „drauf los konstruiert“, ohne auf die Herstellungskosten zu achten. Metallbauer Nick kennt das Problem und setzt deshalb verstärkt auf Design-to-Cost bei der Blechteilefertigung. </b></p>
<p>Neben der Erfüllung der Qualitätsanforderungen, der termingerechten Lieferung sind die Kosten des Werkstücks immer noch von entscheidender Bedeutung. Zur Senkung der Kosten gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die aktuell immer noch am häufigsten genutzte ist, die Produkte in Billiglohnländer zu verlagern, damit günstige Löhne oder staatliche Exportunterstützungen die Bauteilkosten reduzieren. „Die Verlagerung ins billigere Ausland ist allerdings kein Erfolgskonzept für den Standort Deutschland und für uns als ortansässigen mittelständischen Metallbauer“, gibt Geschäftsführer Dr. Markus Stanik zu bedenken. Eine bessere Methode der Produktionskostenoptimierung ist für ihn das sogenannte „Design-to-Cost“. Diese Methode versucht die Kosten schon im Entwicklungsprozess durch eine z.B. fertigungsgerechte Konstruktion zu verringern.</p>
<p>Untersuchungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass 70 bis 80 Prozent der Fertigungskosten eines Bauteils schon in der Konstruktionsphase festgelegt werden. In diesem Stadium werden das Material, die Toleranz und die geometrischen und technischen Eigenschaften definiert, die einen erheblichen Einfluss auf die Bauteilkosten haben. „Durch eine Optimierung der Konstruktion kann hier entscheidend auf die Kosten eingewirkt werden. Um diese Effekte allerdings auch signifikant ausnutzen zu können, braucht man entweder Konstrukteure mit einem überaus großen Fachwissen oder eine gute partnerschaftliche Beziehung zu seinen Zulieferern“, weiß der Metallbau-Experte.</p>
<p><b>Beratung von der Idee bis zum fertigen Bauteil </b></p>
<p>Wichtig bei einem solchen Ansatz ist es, die Fertigungsexperten schon frühzeitig mit ins Boot zu holen, da viele große Abnehmer von Blechbauteilen keine direkten Blechexperten sind. Im schlimmsten Fall, führt dies zu fertigungstechnisch nicht herstellbaren Bauteilen. Andererseits ergeben sich in diesem Zusammenhang sehr große Potentiale für Kostensenkungen. Je nach Fertigungsverfahren müssen erreichbare Toleranzen beachtet werden, die einen großen Einfluss auf die Kosten haben, wenn sie falsch gewählt sind und darüber hinaus noch nicht einmal einen Nutzen bringen. Ein noch größeres Verbesserungspotential entsteht, wenn man bereits bei der Konstruktion der Bauteile diese auf die später verwendeten Maschinen oder standardisierte Rohteile optimiert. So kann zum Beispiel eine kleine Änderung in der Blechdicke oder im Biegeradius dazu führen das man eine Abkantpresse mit einem geringeren Maschinenstundensatz nutzen kann.</p>
<p>„Unsere liebsten Kunden sind deshalb jene, die uns hier bereits in der Produktentstehungsphase und bei den ersten Ideenkonzepten mit ins Boot nehmen“, erklärt Geschäftsführer Dr. Markus Stanik. „Dadurch können wir unser langjähriges und breites Blechfertigungswissen schon frühzeitig konstruktiv mit einbringen.“ Nicht selten komme es vor, dass Kunden mit einer fertigen Konstruktionszeichnung für ein Bauteil an den Metallbauer herantreten und sich dann wundern, was daran eigentlich so teuer zu fertigen ist. Dabei kommen die Auftraggeber aus den unterschiedlichsten Branchen wie Labor- und Medizintechnik, Display- und Ladenbau, Maschinenbau und Fahrzeugtechnik. Zudem werden viele Metallteile für technische Sondermöbel wie auch Büromöbel gefertigt.</p>
<p><b>Schon in der Konstruktion die Fertigungskosten im Blick haben </b></p>
<p>Somit können die besten Ergebnisse erzielt werden, wenn die Konstruktion und die Fertigung im Kontakt sind. Ein einfaches Beispiel ist zum Beispiel die optimale Ausnutzung des Rohmaterials. In der Blech- und Rohrbearbeitung werden meist Standardformate und -längen eingesetzt und nur wenige Millimeter am konstruierten Bauteil können entscheidend dafür sein, ob die Blechtafel gut ausgenutzt wird, d.h. möglichst wenig Verschnitt hat oder ob es zu einem großen Verschnitt und somit großer Materialverschwendung kommt.</p>
<p>Ein Beispiel nennt der promovierte Maschinenbauingenieur aus dem Bereich Ladenbau: „Ein Kunde brauchte einen stabilen Aufsteller für sein Produkt und trat an uns mit einer ersten Skizze und seinen konkreten Anforderungen heran, wir entwickelten das Metallteil dazu.“ Aufgrund der langjährigen Erfahrung in der Blechteilbearbeitung wurden die Blechausschnitte optimal festgelegt und die Schweißungen an die richtigen Stellen angebracht, sodass dieses Bauteil optimal bei dem Metallbauer gefertigt werden konnte. „Wir haben bei einem solchen Blechbauteil auch immer die Kosten mit im Blick, um es möglichst zu minimalen Kosten zu fertigen“, ergänzt der Geschäftsführer.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Metallbau Nick GmbH</div>
<p>Nick entwickelt gemeinsam mit dem Kunden effiziente L&ouml;sungen, um ein Produkt per-fekt zu machen. Daf&uuml;r setzt das  Unternehmen aus dem hessischen Lampertheim auf viele qualifizierte Mitarbeiter mit innovativen Ideen sowie einen umfangreichen High Tech-Maschinenpark. Wichtig ist immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein, um unseren Kunden die innovativsten und effizientesten Bearbeitungsverfahren zur Verf&uuml;gung  zu stellen. Wir entwickeln L&ouml;sungen unter den Aspekten Kosten, Design, Qualit&auml;t und Nutzen &ndash; alles aus einer Hand.<br />
Ob laserbearbeitete Metallteile, Schwei&szlig;baugruppen oder Pulverbeschichtung &ndash; Nick erreicht eine hohe Fertigungstiefe, bei der Kunden alles aus einer kompetenten Hand erhalten. Realisiert wurden bereits Produkte f&uuml;r die Branchen Labor- und Medizintech-nik, Display- und Ladenbau, Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Elektro- und Batterie-technik, Technische Sonderm&ouml;bel, sowie B&uuml;rom&ouml;bel- und Gestellbau.<br />
https://www.nick-gmbh.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Metallbau Nick GmbH<br />
Industriestr. 16<br />
68623 Lampertheim<br />
Telefon: +49 (6206) 9437-0<br />
Telefax: +49 (6206) 58335<br />
<a href="http://www.nick-gmbh.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.nick-gmbh.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Wolfram Wiese<br />
E-Mail: &#119;&#111;&#108;&#102;&#114;&#097;&#109;&#045;&#119;&#105;&#101;&#115;&#101;&#064;&#112;&#114;&#045;&#120;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/metallbau-nick-gmbh/Die-Kosten-im-Blick/boxid/1184662" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Metallbau Nick GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/metallbau-nick-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Metallbau Nick GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1184662.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/12/15/die-kosten-im-blick/" data-wpel-link="internal">Die Kosten im Blick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fiberlaser verkürzt Schnittzeiten</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/10/31/fiberlaser-verkuerzt-schnittzeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Metallbau Nick]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Oct 2023 10:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[5mm]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[ergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[faserlaser]]></category>
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		<category><![CDATA[lasertechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[nick]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter]]></category>
		<category><![CDATA[Robotik]]></category>
		<category><![CDATA[stanik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Fertigung zeigen sich immer wieder große Möglichkeiten zur Kosteneinsparung. Die Umstellung der Laser­schneidtechnik von CO2-Lasern auf das Fiberlaser-Konzept hat die Bearbeitungszeiten bei Metallbau</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/10/31/fiberlaser-verkuerzt-schnittzeiten/" data-wpel-link="internal">Fiberlaser verkürzt Schnittzeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In der Fertigung zeigen sich immer wieder große Möglichkeiten zur Kosteneinsparung. Die Umstellung der Laser­schneidtechnik von CO2-Lasern auf das Fiberlaser-Konzept hat die Bearbeitungszeiten bei Metallbau Nick drastisch verkürzt. Die aktuell erreichten Verbesserungen können die Schnittzeiten um über 50 Prozent reduzieren, abhängig vom Bauteil und der Materialqualität. </b></p>
<p>Gerade Hersteller von mittleren und Großserien wie die Metallbau Nick GmbH schauen fortwährend nach Optimierungspotential. „Viele verbinden mit Metallbau die klassischen Gewerke des Treppen- und Balkongeländerbauers und weniger die Metallfertigung mit Blech- und Laserbearbeitung. Wir fertigen laserbearbeitete Metallteile, Schweißbaugruppen und Pulverbeschichtung, hoher Fertigungstiefe und moderner Lasertechnologie und Robotik wie eben auch dem Fiberlasern“, erklärt Dr. Markus Stanik, Geschäftsführer bei dem mittelständischen  Metallbau- und Blechbearbeitungsspezialisten in Lampertheim. “Durch Verfahrensoptimierung und Automatisierung können wir einerseits Maschinen- und Personalressourcen besser nutzen, andererseits auch Herstellungskosten reduzieren.“ In den zurückliegenden Jahren wurden bspw. ein Laserschweiß- oder ein Abkant-Roboter in die Fertigung integriert. Aber auch in Fiberlaser (Faserlaser) hat der Metallbauer investiert.</p>
<p><b>Schneller, präziser und energieeffizient</b></p>
<p>Eine um 50 Prozent verbesserte Schnittgeschwindigkeit bedeutet eine deutliche Zeit- und Kostenersparnis. Oft ließen sich beim Schneiden von Blechen im dünnen und mittleren Dickenbereich (1-5mm) diese Schnittzeitvorteile nicht in der Produktion umsetzen: „Für uns ist nicht nur die Materialqualität extrem wichtig für eine effiziente Produktion, auch die kontinuierliche Verbesserung der Schneidparameter haben wir permanent im Fokus“, verdeutlicht Dr. Stanik aus der Implementierung der Fiberlaser in seinem 75-Mitarbeiter-Betrieb. „Nur so können wir wirtschaftliche Ergebnisse erzielen.“</p>
<p>So habe sich früher bspw. mit den Standardschnittparametern ein starker Grat an den Laserbauteilen gebildet. Dieser musste in der Nachbearbeitung dann aufwändig entfernt werden. „Durch eine kontinuierliche Optimierung der Maschinenparameter und unseres Fiberlaser-Konzepts ist es uns gelungen, diesen Grat auf ein Minimum zu reduzieren. Dadurch konnten wir die Kosten für den zusätzlichen Bearbeitungsprozess des Entgratens einsparen“, freut sich Geschäftsführer Dr. Stanik.</p>
<p>Die Fiberlaser haben sich inzwischen als optimale Ergänzung zu den vorhandenen CO2-Lasern herausgestellt. Besonders bei dünneren Blechstärken haben sich die Schnittgeschwindigkeiten gegenüber dem CO2-Laser oft mehr als verdoppelt. Darüber hinaus zeigte sich bei dem Metallbauer, dass der Einsatz von moderner Lasertechnik auch große Möglichkeiten zur Energieeinsparung mit sich bringt. „Die neue Generation von Lasern ist energieeffizienter und weist einen höheren Wirkungsgrad auf. Das ist in heutiger Zeit ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor und zudem interessant für Kunden, die Wert auf nachhaltig produzierte Bauteile legen“, betont Dr. Stanik.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Metallbau Nick GmbH</div>
<p>Metallbau Nick GmbH &ndash; Kompetenz in Metall<br />
Nick entwickelt gemeinsam mit dem Kunden effiziente L&ouml;sungen, um ein Produkt per-fekt zu machen. Daf&uuml;r setzt das  Unternehmen aus dem hessischen Lampertheim auf viele qualifizierte Mitarbeiter mit innovativen Ideen sowie einen umfangreichen High Tech-Maschinenpark. Wichtig ist immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein, um unseren Kunden die innovativsten und effizientesten Bearbeitungsverfahren zur Verf&uuml;gung  zu stellen. Wir entwickeln L&ouml;sungen unter den Aspekten Kosten, Design, Qualit&auml;t und Nutzen &ndash; alles aus einer Hand.<br />
Ob laserbearbeitete Metallteile, Schwei&szlig;baugruppen oder Pulverbeschichtung &ndash; Nick erreicht eine hohe Fertigungstiefe, bei der Kunden alles aus einer kompetenten Hand erhalten. Realisiert wurden bereits Produkte f&uuml;r die Branchen Labor- und Medizintech-nik, Display- und Ladenbau, Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Elektro- und Batterie-technik, Technische Sonderm&ouml;bel, sowie B&uuml;rom&ouml;bel- und Gestellbau.<br />
Effizienter geht&rsquo;s kaum. Was k&ouml;nnen wir f&uuml;r Sie tun? https://www.nick-gmbh.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Metallbau Nick GmbH<br />
Industriestr. 16<br />
68623 Lampertheim<br />
Telefon: +49 (6206) 9437-0<br />
Telefax: +49 (6206) 58335<br />
<a href="http://www.nick-gmbh.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.nick-gmbh.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ralf M. Haaßengier<br />
PRX Agentur f&uuml;r Public Relations<br />
Telefon: +49 (711) 7189903-04<br />
Fax: +49 (711) 71899-05<br />
E-Mail: &#114;&#097;&#108;&#102;&#046;&#104;&#097;&#097;&#115;&#115;&#101;&#110;&#103;&#105;&#101;&#114;&#064;&#112;&#114;&#045;&#120;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/metallbau-nick-gmbh/Fiberlaser-verkuerzt-Schnittzeiten/boxid/1178476" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Metallbau Nick GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/metallbau-nick-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Metallbau Nick GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1178476.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/10/31/fiberlaser-verkuerzt-schnittzeiten/" data-wpel-link="internal">Fiberlaser verkürzt Schnittzeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schnell und flexibel in der Serienproduktion</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/05/12/schnell-und-flexibel-in-der-serienproduktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Metallbau Nick]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2021 05:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bohrungen]]></category>
		<category><![CDATA[cad]]></category>
		<category><![CDATA[cam]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
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		<category><![CDATA[gt10000]]></category>
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		<category><![CDATA[Resource]]></category>
		<category><![CDATA[Robotik]]></category>
		<category><![CDATA[system]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2021/05/12/schnell-und-flexibel-in-der-serienproduktion/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viele Serienfertiger ähneln noch immer einem Manufakturbetrieb. Bei geringen und mittelgroßen Stückzahlen wundert es auch nicht, dass der Automatisierungsgrad eher gering ist. Doch in Zeiten</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/05/12/schnell-und-flexibel-in-der-serienproduktion/" data-wpel-link="internal">Schnell und flexibel in der Serienproduktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Viele Serienfertiger ähneln noch immer einem Manufakturbetrieb. Bei geringen und mittelgroßen Stückzahlen wundert es auch nicht, dass der Automatisierungsgrad eher gering ist. Doch in Zeiten von Industrie 4.0 gilt gerade für Zulieferer von Bauteilen ein effektives Produktionsmanagement als  Voraussetzung, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Es geht um kurze Reaktionszeiten, schnelle Bearbeitungsprozesse und das alles natürlich vor dem Hintergrund, dass am Ende die Qualität stimmen muss. Mit welchen Mitteln gerade Hersteller von mittleren Serien dies erreichen, verrät Dr. Markus Stanik, Geschäftsführer bei der Metallbau Nick GmbH aus Lampertheim. </i></b></p>
<p>Im Laufe der Jahre haben sich die Vorgaben für die Produktion immer wieder verändert: Galt vor einigen Jahren noch die Serienproduktion von großen Stückzahlen als Maß aller Dinge, so ging es in den letzten Jahren zunehmend darum, die Stückzahl 1 wirtschaftlich zu fertigen. Geschuldet ist dies den immer kürzer werdenden Produktlebenszyklen sowie der stetig wachsenden Vielfalt an möglichen Produktvarianten. Das Produktionsumfeld, das sich in der Regel zwischen diesen beiden Extremen befindet, wird allerdings häufig noch zu wenig betrachtet. Dabei liegt hier für sehr viele Produktionsunternehmen eine interessante Marktposition, und zwar jenseits der großen Serienhersteller und Spezialisten für Losgröße 1.</p>
<p><b>Schnelligkeit zählt bei mittelgroßen Serien </b></p>
<p>Gemeint ist damit bspw., wenn über Stückzahlen zwischen 50 bis 1000 Stück nachgedacht wird. Diese können weder in einer Fertigung, die auf Großserien &gt;10.000 optimiert ist, noch in Unternehmen, die auf Losgröße 1 spezialisiert sind, wirtschaftlich hergestellt werden. Allerdings ergeben sich auch in diesen Bereichen kontinuierliche Veränderungen und gerade die Anforderungen an Flexibilität und Geschwindigkeit werden immer höher. Dabei bedeutet Flexibilität nicht einmal, dass sich das Produktspektrum sehr häufig ändert, sondern es geht hauptsächlich um stark schwankende Losgrößen, die sich weder mit detaillierten Vorhersagen, noch einer normalen Produktionsplanung erfassen lassen. Hier zeigt sich dann die Meisterklasse der Produktion: mittelgroße Serien flexibel innerhalb von wenigen Wochen komplett herzustellen.</p>
<p><b>Lokale Hersteller leben von ihrer Schnelligkeit</b></p>
<p>Gerade dieses Können führt zu der Chance sich von dem heutzutage globalen Wettbewerb abzusetzen, da ein wirtschaftlicher Transport über mehrere Kontinente immer auch Zeit kostet. Der lokale Hersteller kann hingegen durch seine Schnelligkeit und die Fähigkeit flexibel zu reagieren, viele Vorteile generieren, um so am Ende den Zuschlag für den Auftrag erhalten.</p>
<p>Die Metallbau Nick GmbH arbeitet seit Jahren erfolgreich nach dieser Maxime und hat seine Strategien dazu kontinuierlich verbessert. Ob laserbearbeitete Metallteile, Schweißbaugruppen oder Pulverbeschichtung – im Laufe unserer Entwicklung haben wir eine fast lückenlose Fertigungstiefe erreicht. Kunden aus unterschiedlichsten Branchen erhalten bei uns alles kompetent und zeitnah aus einer Hand.</p>
<p><b>Durchgängige Prozesskette ermöglicht Effizienzvorteile</b></p>
<p>Um diese Flexibilität und Geschwindigkeit zu erreichen, muss die komplette Prozesskette optimiert werden und durchgängig sein. Dies beginnt bei einem leistungsfähigen ERP-System (<i>Enterprise-Resource-Planning</i>) und geht bspw. über ein damit verbundenes geeignetes CAD/CAM-System, das den Prozessdatenverlauf im Unternehmen unterstützt. Diese Daten werden dann über das firmeninterne Netzwerk an die Maschinen verteilt.</p>
<p>Gleichzeitig kann die Auslastung und Verfügbarkeit der Maschinen überwacht und optimiert werden. Wichtig dabei ist, die Verfügbarkeit der Maschinen auch mit Hilfe vorbeugender Wartung (<i>predictive maintenance</i>) möglichst hoch zu halten und ungeplante Maschinenstillstände zu reduzieren oder sie im besten Fall komplett zu vermeiden. So lässt sich festhalten: Jeder Schritt in der Prozesskette, der optimiert oder vielleicht sogar eliminiert werden kann, hilft am Ende, Bauteile noch schneller und flexibler herzustellen.</p>
<p><b>Auf neue Bearbeitungstechnologien setzen</b></p>
<p>Um die optimale Wirtschaftlichkeit zu erreichen, ist der Einsatz moderner Technologien besonders wichtig. Betrachtet man bspw. die Entwicklungen in der Laserbearbeitung, haben sich besonders in den letzten Jahren neue Lösungen hervor getan, welche die Flexibilität und die Geschwindigkeit innerhalb des jeweiligen Prozesses stark verbessern. So bringt z.B. der Einsatz von Faserlasern anstelle von CO2-Lasern gerade bei dünneren Blechstärken eine Verdoppelung der Schnittgeschwindigkeiten mit sich.</p>
<p>Weiterhin ist diese neue Generation von Lasern auch wesentlich energieeffizienter und hat dadurch einen wesentlich höheren Wirkungsgrad. Gerade diese Voraussetzungen machen diese Laserschneidmaschinen für moderne Produktionen so wichtig. Sie führen zu wesentlich höheren Kapazitäten und kürzeren Schneidzeiten, was wiederum die „<i>Time-to-Market</i>“, also die Produktionszeit, stark verbessert.</p>
<p><b>Reduktion der Arbeitsschritte durch Laserschneidtechnik </b></p>
<p>Die Lasertechnik hat auch im Bereich des Schweißens neue Maßstäbe gesetzt. Bspw. können durch den Einsatz eines geeigneten Laserschweißroboters deutliche Prozessoptimierungen umgesetzt werden.</p>
<p>Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Schweißverfahren, welches meistens mit Zusatzwerkstoff funktioniert, werden hier die zwei zu verschweißenden Werkstücke im Berührpunkt sehr stark erwärmt, damit beide Bauteile direkt miteinander verschmelzen. Diese Erwärmung geschieht beim Laserschweißen nur in einem sehr kleinen begrenzten Bereich, sodass Materialveränderungen und auch ein thermischer Verzug nahezu ausgeschlossen sind. So kann am Ende ein viel präziseres Bauteil hergestellt werden und kostspielige Nacharbeiten zum Richten des Verzuges entfallen.</p>
<p>Gerade die Reduktion nachfolgender Arbeitsschritte aus der Prozesskette ist eine Stärke des Laserschweißens. So muss bspw. bei optisch anspruchsvollen Werkstücken die Schweißnaht vom konventionellen Schweißverfahren nach der Bearbeitung durch einen Schleifprozess wieder geglättet werden. Da im Vergleich dazu beim Laserschweißen selten Zusatzmaterial eingesetzt werden muss, kann bei vielen Bauteilen auf einen nachfolgenden Schleifprozess verzichtet werden.</p>
<p>Die Oberfläche des Werkstücks ist bereits glatt. Durch den sehr geringen Erwärmungsbereich kann auch eine optisch sehr schöne und gleichmäßige Schweißnaht erzeugt werden. Die Schweißzeit ist zudem kürzer als bei konventionellen Schweißverfahren. Verschiedene Untersuchungen bei Prüfinstituten bescheinigen der Laserschweißnaht, obwohl sie fast unsichtbar ist, eine größere Widerstandsfähigkeit gegenüber Zugbeanspruchung als bei anderen Schweißverfahren. Diese Vorteile konkurrieren allerdings mit den hohen Anschaffungskosten der Laserschweißanlage.</p>
<p><b>Höhere Bearbeitungsgeschwindigkeit beim Schneiden von Rohren</b></p>
<p>Ein weiteres Bearbeitungsverfahren zeigt ebenso seine Stärke bei Produktivität und Flexibilität: das Rohrlaserschneiden. Dabei wird der Laserstrahl, ähnlich wie beim Schneiden von Blechen, für das Schneiden von Rohren eingesetzt. Wieder zeigt sich im Vergleich zum konventionellen Sägen und Bohren eine starke Verbesserung gerade bei der Bearbeitungsgeschwindigkeit. Weiterhin ist der Laserschnitt so präzise, dass kein Verschnitt entsteht und das Rohrmaterial optimal ausgenutzt werden kann.</p>
<p>Aber die eigentliche Stärke des Verfahrens ist die sehr hohe Vielseitigkeit: Aufgrund der freien Programmierbarkeit des Rohrlasers können äußerst verschiedene Strukturen und Geometrien geschnitten werden. Die Maschine schafft nicht nur Kappschnitte und Bohrungen, sondern erzeugt nahezu alle geometrisch darstellbaren Geometrien wie bspw. Langlöcher, Ausbrüche, Steckverbindungen, Hakenstrukturen, Sechskantausschnitte u.v.m.</p>
<p>Dadurch werden völlig neue Konzepte bei der Konstruktion und Entwicklung von Rohrbaugruppen ermöglicht. Diese Bauteile müssen nicht nur seltener geschweißt werden, sondern können einfach gesteckt oder geknickt werden. Mit Hilfe eines Ausschnittes lässt sich eine Metallrohrverbindung bspw. so vorbearbeiten, dass ein Winkel nicht aus zwei Teilen zusammengeschweißt, sondern das Rohr geknickt wird und nur noch an einigen wenigen wichtigen Stellen geschweißt werden muss. Neben einer verbesserten Stabilität des Bauteils kann auch noch der Prozessschritt „Schweißen“ optimiert werden.</p>
<p><b>Hoher Automatisierungsgrad mithilfe von Robotik</b></p>
<p>Neben dem Einsatz moderner Technologien ist bei den mittleren Stückzahlen auch die Auswahl der richtigen Automatisierung entscheidend. Gerade hier kann das falsche Konzept die Flexibilität und Produktivität nachhaltig behindern, wenn bspw. die Umrüstzeiten zu hoch sind. Andererseits wiederrum ist eine Automatisierung zwingend notwendig, um in diesem Stückzahlbereich die maximale Produktivität zu erzielen. Erreicht werden kann dieses durch den Einsatz moderner, hochflexibler Robotersysteme, die auf der einen Seite eine sehr große Flexibilität bei der Programmierung und Teilevielfalt zulassen, auf der anderen Seite allerdings auch eine sehr hohe Produktivität, insbesondere für mannarme oder mannlose Fertigungen gewährleisten. Hierbei unterscheiden sich die Anlagen deutlich von denen für eine große Serienproduktion. In der Verknüpfung dieser Anlagen mit den anderen Produktionsmaschinen können Flexibilität und Produktivität für mittlere Stückzahlen deutlich gesteigert werden.</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Flexibilität und Produktivität sich nicht ausschließen, sondern durch geeignete Prozesse „versöhnt“ werden können, um auf diese Weise nachhaltigen Erfolg sicherzustellen.</p></div>
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<div>Über die Metallbau Nick GmbH</div>
<p>Metallbau Nick GmbH &#8211; Kompetenz in Metall </p>
<p>Nick entwickelt gemeinsam mit dem Kunden effiziente L&ouml;sungen, um ein Produkt per-fekt zu machen. Daf&uuml;r setzt das Unternehmen aus dem hessischen Lampertheim auf viele qualifizierte Mitarbeiter mit innovativen Ideen sowie einen umfangreichen High Tech-Maschinenpark. Wichtig ist immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein, um unseren Kunden die innovativsten und effizientesten Bearbeitungsverfahren zur Verf&uuml;gung zu stellen. Wir entwickeln L&ouml;sungen unter den Aspekten Kosten, Design, Qualit&auml;t und Nutzen &#8211; alles aus einer Hand.</p>
<p>Ob laserbearbeitete Metallteile, Schwei&szlig;baugruppen oder Pulverbeschichtung &#8211; Nick erreicht eine hohe Fertigungstiefe, bei der Kunden alles aus einer kompetenten Hand erhalten. Realisiert wurden bereits Produkte f&uuml;r die Branchen Labor- und Medizintech-nik, Display- und Ladenbau, Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Elektro- und Batterie-technik, Technische Sonderm&ouml;bel, sowie B&uuml;rom&ouml;bel- und Gestellbau.</p>
<p>Effizienter geht&#8217;s kaum. Was k&ouml;nnen wir f&uuml;r Sie tun? https://www.nick-gmbh.de</p>
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