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	<title>Firma Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>FESTE FEIERN! 16. Februar – 25. August 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 13:59:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Feste sind eines der wichtigsten kultur­anthropologischen Phänomene der Menschheitsgeschichte. Sie sind für das menschliche Miteinander von essentieller Bedeutung. Die Ausstellung „FESTE FEIERN!“ im Museum für</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/12/07/feste-feiern-16-februar-25-august-2024/" data-wpel-link="internal">FESTE FEIERN! 16. Februar – 25. August 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Feste sind eines der wichtigsten kultur­anthropologischen Phänomene der Menschheitsgeschichte. Sie sind für das menschliche Miteinander von essentieller Bedeutung. Die Ausstellung „FESTE FEIERN!“ im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&amp;G) beleuchtet dieses Phänomen. Im Mittelpunkt stehen Feste und Feierlichkeiten der griechischen und römischen Antike vom 6. Jahrhundert v. Chr. bis zum 3. Jahrhundert n. Chr. Feste bestehen grundsätzlich aus vier Abschitten: der Prozession, dem Ritual, dem Wettkampf und dem gemeinsamen Essen und Trinken. In der Schau werden sie durch Bildergeschichten auf Amphoren und Schalen, durch Skulpturen, Objekte und als Reliefs repräsentiert. Ergänzt werden die ausgewählten Objekte der Antikensammlung des MK&amp;G durch Leihgaben unter anderem aus dem Archäologischen Nationalmuseum Neapel und den Kapitolinischen Museen in Rom.</p>
<p>Die Ausstellung stellt nicht nur die unterschiedlichen Elemente und vielfältigen gestalterischen Aspekte von Festen der Antike vor, vielmehr – so die zentrale Botschaft – sind antike Feste Ursprung unserer heutigen Festkultur. Für den zeitgenössischen Zugang sorgt ein eigens für die Ausstellung produzierter Filmessay mit Ausschnitten aus internationalen Festen und Festivals wie dem Münchner Oktoberfest und dem Heavy Metal Festival in Wacken. Einblicke in private Anlässe bieten etwa eine Trauerfeier in Hamburg und eine aramäische Hochzeit in Ostwestfalen. Zu Wort kommen zentrale Akteur*innen und Expert*innen, darunter die Kölner Festwagenbauerfamilie Paffenholz, der Wacken-Gründer Thomas Jensen und der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter. Der Film verdeutlicht die Parallelen von antiken und  heutigen Festen. Darüber hinaus präsentieren Studierende der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) eigene Arbeiten in Auseinandersetzung mit den antiken Exponaten.</p>
<p>In vier Kapiteln stellt die Ausstellung verschiedene zentrale Aspekte  des Phänomens dar: Anhand der <b>Panathenäen</b>, dem größten religiös-politischen Fest zu Ehren der Göttin Athena im antiken Athen, wird der klassische Ablauf eines Festes vorgestellt. Es geht darüber hinaus um Gestaltung, Merchandising und den mythologischen Anlass für dieses Fest. Gladiatorenspiele werden gemeinhin mit Blutvergießen verbunden, allerdings liegt ihr Ursprung in Bestattungsbräuchen. Wie sich die Galdiatorenspiele zu einem Eventspektakel entwickelt haben und dass sie ein Fest mit Choreografie, Organisation und einer Storyline gewesen sind, erfährt man unter dem Motto <b>„Spectaculum Gladiatorum“</b>.<br />
Bereits die Antike unterscheidet zwischen Fest und Feier. Doch nach welchen Kriterien? Im Kapitel <b>Bestattungen und Begräbnis</b> wird dieser Frage nachgegangen. Grundsätzlich stellt sich die Frage, wieso wir eigentlich Feste so feiern, wie wir sie feiern. Recht schnell übernimmt das frühe Christentum die antike Festkultur. Man konkurriert mit anderen religiösen Strömungen und adaptiert – zumindest in Teilen – attraktive Gewohnheiten: hierzu zählen die Feste. Das letzte Kapitel <b>Feste im Geheimen </b>geht der Frage nach, welchen Einfluss der Mithraskult auf die Entwicklung der christlichen Festkultur hatte.</p>
<p>RAHMENPROGRAMM<br />
Die Schau wird von einem Rahmenprogramm begleitet: Neben selbstorganisierten und buchbaren Gruppenführungen finden Kurator*innenführungen und Museumsgespräche statt. Details folgen.</p>
<p>Die Ausstellung wird freundlich unterstützt von der Kulturstiftung der Länder, der Karin Stilke Stiftung und der Hans Brökel Stiftung für Wissenschaft und Kultur.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Museum f&uuml;r Kunst und Gewerbe Hamburg<br />
Steintorplatz<br />
20099 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 42813427-32<br />
Telefax: +49 (40) 42813428-34<br />
<a href="http://www.mkg-hamburg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.mkg-hamburg.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Gudrun Herz<br />
Pressesprecherin <br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/museum-fuer-kunst-und-gewerbe-hamburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Museum f&uuml;r Kunst und Gewerbe Hamburg</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/12/07/feste-feiern-16-februar-25-august-2024/" data-wpel-link="internal">FESTE FEIERN! 16. Februar – 25. August 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>MK&#038;G messe 2023: Veronika Beckh gewinnt Justus Brinckmann Preis</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/11/29/mk-g-messe-2023-veronika-beckh-gewinnt-justus-brinckmann-preis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2023 08:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Eröffnung der MK&#38;G messe wurden am gestrigen Abend zwei Preise an zeitgenössische Kunsthandwerkerinnen vergeben: Der renommierte Justus Brinckmann Preis wurde an Veronika Beckh verliehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/11/29/mk-g-messe-2023-veronika-beckh-gewinnt-justus-brinckmann-preis/" data-wpel-link="internal">MK&amp;G messe 2023: Veronika Beckh gewinnt Justus Brinckmann Preis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Rahmen der Eröffnung der MK&amp;G messe wurden am gestrigen Abend zwei Preise an zeitgenössische Kunsthandwerkerinnen vergeben: Der renommierte <b>Justus Brinckmann Preis</b> wurde an Veronika Beckh verliehen. Die Auszeichnung ehrt jährlich eine*n international herausragende*n Gestalter*in und ist mit 7.500 Euro dotiert.</p>
<p>Die Begründung der Jury lautet: „Veronika Beckh ist eine Glaskünstlerin von internationalem Rang. Ihre skulpturalen Gefäße verbinden handwerkliche Könnerschaft mit ausdrucksstarker Kunstfertigkeit. Sie bläst die Glasobjekte in einem Stück und ringt dem Material einzigartige biomorphe Formen und irisierende Farbschattierungen ab. Sie nutzt ein begrenztes Formenrepertoire: Die Härte und Klarheit des Materials stehen in spannungsreicher Beziehung zu den Oberflächen und ihren vielfältigen Reflektionen des Lichtes. Es ist ein gestalterisches Spiel der Gegensätze zwischen Illusion und Materialität. Mit ihrem beeindruckenden Werken hebt sie die Glaskunst in eine neue Sphäre.“<br />
Nähere Informationen zur Preisträgerin unter: <a href="https://hamburgkultur.de/t/MKG/phHl4/7LTPm/de/1a/6636SaWAS9" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">veronikabeckh.com</a></p>
<p>Weiterhin entschied die Jury über die Vergabe des <b>Justus Brinckmann Förderpreises</b> an Alexandra Stein. Mit der Auszeichnung wird eine junge Position mit 2.500 Euro gefördert. Aus der Begründung: „Mit Alexandra Stein wird eine hochtalentierte und vielseitige Künstlerin ausgezeichnet, die mit Material und Form unkonventionell und experimentierfreudig umgeht. Sie nutzt ihre Keramikgefäße wie Leinwände und erweitert ihr Werk um eine weitere räumliche Dimension. Sie geht vom Objekt auf die Wand in den Raum. Sie erzählt mit ihren Objekten und ihrer Formensprache Geschichten. Mit Mut und Ideenreichtum überwindet Alexandra Stein die klassischen Genregrenzen.“<br />
Nähere Informationen zur Preisträgerin unter: <a href="https://hamburgkultur.de/t/MKG/phHl4/7LTPm/de/1b/DXOi92JVTP" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">alexandra-stein.de</a></p>
<p>Mit dem 2022 initiierten Förderprogramm für „Young Talents“ und der Ausstellungsreihe „Contemporary Craft“ mit Arbeiten der renommierten Schmuckkünstlerin Margit Jäschke und über 50 Aussteller*innen präsentiert die <b>MK&amp;G messe vom 29. November bis 3. Dezember 2023</b> erneut aktuelle Strömungen im zeitgenössischen internationalen Kunsthandwerk. Die Teilnehmer*innen – darunter vier Kollektive – kommen aus Frankreich, Großbritannien, Italien, Tschechien, USA, Iran, Japan, China und Korea sowie allen Teilen Deutschlands, rund 25 Prozent sind in diesem Jahr Neuzugänge. Frische Positionen und mehr Raum für den künstlerischen Nachwuchs kennzeichnen das neue Konzept, das fünf Tage lang Schmuck- und Textildesign, Keramik, Metall- und Holzunikate in höchster gestalterischer und handwerklicher Qualität zeigt. Die Auseinandersetzung mit Ökologie und neuem Luxus, Unikat und Massenware sowie Produktions- und Arbeitsbedingungen verleiht der MK&amp;G messe gegenwärtig eine neue Aktualität.</p>
<p><b>JURY</b></p>
<p><b>Prof. Tulga Beyerle</b>, Direktorin Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&amp;G)<br />
<b>Thomas Geisler</b>, Direktor Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden<br />
<b>Prof. Axel Kufus</b>, Produktdesigner<br />
<b>Wolfgang Lösche</b>, Leiter Referat Ausstellungen der Handwerkskammer München und Oberbayern i.R.<br />
<b>Aino Nebel</b>, Trägerin des Justus Brinckmann Preises der MK&amp;G messe 2022 und freischaffende Künstlerin, Rheinsberg<br />
<b>Erika Pinner</b>, Kuratorin und Leitung der Sammlung Kunstgewerbe &amp; Design Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&amp;G)<br />
<b>Prof. Angeli Sachs</b>, Kunsthistorikerin, Kuratorin und Museologin<br />
<b>Marlo Scheder-Bieschin</b>, Stellvertretende Vorsitzende Justus Brinckmann Gesellschaft, MK&amp;G Freundeskreis, Hamburg</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Museum f&uuml;r Kunst und Gewerbe Hamburg<br />
Steintorplatz<br />
20099 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 42813427-32<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Gudrun Herz<br />
Pressesprecherin <br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Dominik Nürenberg<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/museum-fuer-kunst-und-gewerbe-hamburg/MK-G-messe-2023-Veronika-Beckh-gewinnt-Justus-Brinckmann-Preis/boxid/969096" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Museum f&uuml;r Kunst und Gewerbe Hamburg</a>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/museum-fuer-kunst-und-gewerbe-hamburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Museum f&uuml;r Kunst und Gewerbe Hamburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/969096.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/11/29/mk-g-messe-2023-veronika-beckh-gewinnt-justus-brinckmann-preis/" data-wpel-link="internal">MK&amp;G messe 2023: Veronika Beckh gewinnt Justus Brinckmann Preis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neueröffnung der Sammlung Ostasien am 26. November 2023</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/11/23/neueroeffnung-der-sammlung-ostasien-am-26-november-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2023 12:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  INSPIRATION JAPAN: DIE SAMMLUNG WALTER GEBHARD 26. November 2023 – 20. Mai 2024 Mit einer neuen Präsentation der Sammlung Ostasien feiert das Museum für</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/11/23/neueroeffnung-der-sammlung-ostasien-am-26-november-2023/" data-wpel-link="internal">Neueröffnung der Sammlung Ostasien am 26. November 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p>INSPIRATION JAPAN: DIE SAMMLUNG WALTER GEBHARD 26. November 2023 – 20. Mai 2024</p>
<p>Mit einer neuen Präsentation der Sammlung Ostasien feiert das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&amp;G) die ungebrochene Inspirationskraft japanischer Gestaltung: Erstmals zu sehen sind Malereien der Edo-Zeit (1615–1868), buddhistische Kalligrafien und Farbholzschnitte der 2021 erworbenen Privatsammlung Walter Gebhard. Die Ausstellung entfaltet sich über zwei Stockwerke: Im ersten Teil treten die Bilder in einen Dialog mit Keramiken, Lackwaren, Bambuskörben, Metallarbeiten und Schwertschmuck aus der bestehenden Sammlung. Im zweiten Teil ermöglichen Malereien und Grafiken einen poetischen Einblick in die ästhetische Pflanzen- und Vogelwelt Ostasiens.<br />
Die Ausstellung ist der Auftakt einer umfassenden Neuaufstellung des Sammlungsbereichs Ostasiatische Kunst. Wechselnde innovative Präsentationsformen werden zukünftig einen dynamischen Zugang zur Sammlung ermöglichen. Ab Mai 2024 folgt der Schwerpunkt China im zweiten Obergeschoss.<br />
    <br />
SAMMLUNG WALTER GEBHARD: VOM ANKAUF ZUR NEUAUFSTELLUNG<br />
2021 erwarb das MK&amp;G mit Hilfe der Campe’schen Historischen Kunststiftung die Sammlung von Walter Gebhard (1936–2019) mit über 500 Werken japanischer und chinesischer Malerei, Kalligrafie und Grafik. Der Bayreuther Germanistik-Professor Walter Gebhard setzte sich insbesondere für den japanisch-deutschen Dialog ein. In seiner sogenannten „Buddha-Bude“ teilte er sein weitverzweigtes Wissen mit nachfolgenden Generationen und sammelte Kalligrafien der buddhistischen Obaku-Schule, Malereien und Holzschnitte aus Japan und China. Die Neuerwerbung ergänzt die Museumssammlung um Kalligrafien und Malereien in Form von Hängerollen. Die neue Sammlungspräsentation „Inspiration Japan“ vermittelt die hohe Qualität der über 11.000 Objekte umfassenden Vorbildsammlung japanischer Kunst und Kunstgewerbes im MK&amp;G und orientiert sich an charakteristischen Gestaltungsprinzipien, zum Beispiel die Durchdringung mit jahreszeitlichen Motiven und die Sichtbarmachung von Herstellungs- und Alterungsprozessen.</p>
<p>NEUE AUSSTELLUNGSRÄUME</p>
<p>ERSTES OBERGESCHOSS<br />
Am zentralen Eingang markiert die Wiener Weltausstellung 1873 den Beginn der Sammlung Ostasien im MK&amp;G: Gründungsdirektor Justus Brinckmann (1843–1915) sammelte vor allem japanische Objekte, was der damaligen Begeisterung für alles Japanische entsprach. Die Holzschnitte, aber auch Lacke und Keramiken faszinierten europäische Künstler*innen und lieferten wichtige Impulse für Jugendstil und Expressionismus. Am hinteren Eingang wird im Raum Samurai ein Themenkomplex angesprochen, der die Vorstellung von Japan weltweit prägt. Der Krieger (<i>bushi</i>) bzw. Samurai verkörpert Tugenden wie Aufrichtigkeit, Tapferkeit, Ehre und Treue. Dabei bilden historische Ereignisse die Grundlage für zahlreiche Geschichten über heldenhafte Samurai in Bildern, Büchern, Theaterstücken, Manga und Filmen.</p>
<p>Der Ausstellungsraum <b>Themen japanischer Gestaltung</b> greift beispielhaft drei Sujets auf, die über Gattungen und Zeiten hinweg japanische Gestaltung prägen: Der Berg Fuji dient als Beispiel für die Tradition der Bilder berühmter Orte (<i>meisho-e</i>). Das Nationalsymbol Japans hat durch die Verbreitung der Farbholzschnitte von Katsushika Hokusai (1760–1849) im 19. Jahrhundert globale Berühmtheit erlangt. Einzelnen Blättern seiner Serie „36 Ansichten des Berges Fuji“ ist die zeitgenössische Videoarbeit „The Summit“ (2019) von Shingo Yoshida<br />
(* 1974) gegenübergestellt und ermöglicht einen frischen Blick auf den Berg. Die vier Jahreszeiten sind nicht nur ein häufiges Bildthema, sondern auch entscheidend für den Umgang mit japanischem Kulturgut. Bilder und Alltagsgegenstände mit jahreszeitlichen Motiven dienen als vielschichtige Bedeutungsträger. So repräsentiert die Kirschblüte nicht nur den Frühling, sondern auch die Vergänglichkeit jugendlicher Schönheit, während die Chrysantheme dem Herbst zugeordnet ist und auf die Kaiserfamilie und Langlebigkeit verweist. Die japanische Lebenswirklichkeit und Kultur ist von zahlreichen übernatürlichen Wesen in Form rachsüchtiger Geister (<i>yūrei</i>) und dämonischer Figuren (<i>yōkai</i>) bevölkert. Japanische Holzschnitte, illustrierte Bücher und geschnitzte netsuke setzen diese fantastischen Wesen wie Teufel (<i>oni</i>), fuchsartige Gestaltwandler (<i>kitsune</i>) und Wasserbobolde (<i>kappa</i>) eindrucksvoll in Szene.</p>
<p>Das Kapitel <b>Material im Fokus</b> stellt gängige Materialien japanischen Kunsthandwerks wie Keramik, Lack, Bronze, Cloisonné und Bambus und damit einhergehende Gestaltungstechniken vor. Keramik zeigt sich dabei extrem vielseitig von rustikalem Steinzeug mit Ascheanflug bis zu feinstem polychrom bemalten Porzellan. Wie stark die Wahrnehmung der ostasiatischen Lackkunst mit Japan verbunden ist, verdeutlicht der Begriff Japanning, der die europäische Imitation von Lackoberflächen bezeichnet. Faszinierend filigran geflochtene Bambuskörbe dienen in erster Linie als Behältnisse für kunstvolle Blumengestecke (<i>ikebana</i> bzw. <i>chabana</i> bei der Teezeremonie). Das MK&amp;G besitzt mit 60 Körben von Hayakawa Shōkosai I. (1815–1897) die weltweit größte Sammlung des frühen Flechtmeisters, der als wichtigster Vertreter seiner Zeit und Wegbereiter der modernen japanischen Bambusflechtkunst gilt.</p>
<p><b>Kleider machen Leute</b> nimmt japanische Kleidung und ihre Bedeutung in den Blick. Figürliche Darstellungen auf Hängerollen und Farbholzschnitten zeigen schöne Menschen (<i>bijin</i>) – Schauspieler, Adlige, Geishas und Kurtisanen. Erstmals sind auch Kimonos aus der Sammlung Mode und Textil im Rahmen der Präsentation zu sehen. Die Produktion von Textilien wird anhand einer Auswahl der über 3000 Blätter umfassenden Sammlung an Färbeschablonen (<i>katagami</i>) thematisiert.</p>
<p>Ein weiterer Raum ist der insgesamt über 2000 Stücke umfassenden <b>Sammlung japanischen Schwertschmucks</b> gewidmet, die eine der Bedeutendsten in Europa ist. Die Präsentation von ca. 360 Highlightstücken führt in die Motive, Materialien, Techniken, Funktion, Produktionszentren und Schulen dieses Kunsthandwerks ein. Eine Augmented-Reality-Anwendung und 3D-Scans ermöglichen zudem das praktische Verständnis für Schwertmontierungen und einen genauen Blick auf die kleinen Objekte.</p>
<p>Die Teezeremonie <i>chanoyu </i>(wörtlich „heißes Wasser für Tee“) ist im MK&amp;G durch das 1978 von der in Kyoto ansässigen Teeschule Urasenke errichtete Teehaus <i>Shōseian </i>(Hütte der reinen Kiefer) fest verankert. Hier finden wöchentlich Unterricht im japanischen Teeweg (<i>chadō</i>) und monatlich öffentliche Teevorführungen statt. Über das gemeinsame Teetrinken hinaus ist der Teeweg sowohl Bewusstseinsschulung wie Gesamtkunstwerk. Die hier praktizierende Gruppe der Urasenke-Teeschule Hamburg hat im Ausstellungsraum <b>Teekultur</b> vier Sets mit Stücken aus der Sammlung des MK&amp;G so arrangiert, wie sie auch zur Teezubereitung genutzt werden.</p>
<p>Kunst und Kunsthandwerk Koreas sind in der Sammlung des MK&amp;G mit rund 100 Werken vertreten. Im Bereich <b>Inspiration Korea</b> wird die koreanische Gestaltung sowohl in ihrer Eigenständigkeit als auch in ihrer Verflechtung mit chinesischen und japanischen künstlerischen Traditionen vorgestellt, wobei der Schwerpunkt auf den Keramiktraditionen Seladon und Buncheong liegt.</p>
<p>Der Ankauf der Sammlung Walter Gebhard mit einem umfangreichen Konvolut an Kalligrafie vor allem von Ōbaku-Mönchen ermöglicht den Ausbau der Buddhismus-Präsentation um das Thema <b>Zen-Buddhismus</b>. Zen (chin. <i>Chan</i>, kor. <i>Seon</i>) bedeutet wörtlich Meditation. Kalligrafie und Tuschemalerei dienen im Zen-Buddhismus als Ausdruck und Dokumentation eigener Einsichten und als eine künstlerische Form der Meditation, da die scheinbar einfache, schnelle Pinselführung mit Tusche enorme Konzentration und Übung erfordert.</p>
<p>ZWEITES OBERGESCHOSS<br />
Im zweiten Teil der Ausstellung sind Highlights aus der Sammlung Walter Gebhard zu sehen. Die 30 Hängerollen, Fächerbilder und Albumblätter verdeutlichen die Vorliebe des Sammlers für lyrische Naturdarstellungen im Genre der Blumen-und-Vogel-Malerei (<i>kachōga</i>) und ermöglichen den Besucher*innen einen intimen Einblick in die japanische Naturauffassung im 19. Jahrhundert. Besonders stark vertreten sind dabei Maler*innen aus Kyoto und Umgebung, die für ihre naturalistische Malweise bekannt sind wie z.B. Mori Ippō (1798–1871), Chō Gesshō (1772–1832) sowie Maler*innen der sogenannten Kishi-Schule. Für die Entwicklung ihrer Ästhetik und Malweise ließen sie sich von chinesischer Malerei inspirieren, die hier ebenfalls mit einigen Werken aus der Sammlung Walter Gebhard zu sehen ist.</p>
<p>Die Neukonzeption der Sammlung Ostasien wird unterstützt von der Justus Brinckmann Gesellschaft und der Hans Brökel Stiftung für Wissenschaft und Kultur.</p></div>
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		<title>Zukunft gestalten: MK&#038;G stellt Jahresprogramm 2024 vor</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/11/09/zukunft-gestalten-mk-g-stellt-jahresprogramm-2024-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2023 09:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2024 präsentiert das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&#38;G) zahlreiche Ausstellungen zu wesentlichen Fragen der Gestaltung. Zeitgenössische Themen werden sowohl im historischen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/11/09/zukunft-gestalten-mk-g-stellt-jahresprogramm-2024-vor/" data-wpel-link="internal">Zukunft gestalten: MK&amp;G stellt Jahresprogramm 2024 vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Jahr 2024 präsentiert das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&amp;G) zahlreiche Ausstellungen zu wesentlichen Fragen der Gestaltung. Zeitgenössische Themen werden sowohl im historischen Kontext verhandelt – wie das kulturanthropologische Phänomen Feste – als auch in ihrer höchsten Aktualität – wie die weltweite Wasserkrise und die Öffnung der eurozentristischen Perspektive. Neben internationalen Gruppenausstellungen werden auch herausragende weibliche Einzelpositionen vorgestellt.</p>
<p>Tulga Beyerle, Direktorin des MK&amp;G: „Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg versteht sich als Impulsgeber und Resonanzraum für zeitgenössische Diskurse. Das geht nur mit einer globalen Perspektive: Große Herausforderungen wie der Klimawandel und das soziale Miteinander können durch Gestaltung verbessert, vielleicht sogar gelöst werden. Im gesellschaftlichen Transformationsprozess sind aktuelle Projekte in Design, Architektur und Kunst enorm wichtige Kräfte. Wir möchten diesen Ansätzen die Möglichkeit und den Raum geben, uns alle zum Denken und Handeln zu aktivieren.&quot;</p>
<p>Ab 16. Februar 2024 bildet die Ausstellung „<b>FESTE FEIERN!</b>“ den Auftakt des Jahresprogramms im MK&amp;G. Im Mittelpunkt stehen Feste und Feierlichkeiten der griechischen und römischen Antike vom 6. Jahrhundert v. Chr. bis zum 3. Jahrhundert n. Chr. Die vielfältigen gestalterischen Aspekte von Festen der Antike sind Ursprung unserer heutigen Festkultur. Den Bogen in die Gegenwart schlägt ein eigens für die Ausstellung produzierter Filmessay mit Ausschnitten aus internationalen Festen und Festivals wie dem Münchner Oktoberfest und dem Heavy Metal-Festival Wacken Open Air. (bis 25. August 2024)</p>
<p>Zu viel oder zu wenig – 90 Prozent der weltweiten Katastrophen haben mit Wasser zu tun. Mit der umfassenden internationalen Sonderausstellung „<b>Water Pressure. Gestaltung für die Zukunft</b>“ widmet sich das MK&amp;G vom 15. März bis 13. Oktober 2024 einer der größten gegenwärtigen Herausforderungen der Menschenheit – der globalen Wasserkrise. Gezeigt werden Gestaltungsideen, die das Potenzial haben, unsere Zukunft radikal zu ändern. Die innovativen Gestaltungsideen aus den Bereichen Design, Architektur, Kunst und Wissenschaft gehen vielfach auf Prinzipien der Natur zurück und eröffnen so neue Wege aus der aktuellen Lage. In fünf Kapiteln werden inspirierende Lösungen für Probleme wie Wasserknappheit, Verschmutzung und gestörte Wasserkreisläufe vorgestellt. Die Schau befasst sich auch mit den gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen der Hafenstadt Hamburg.</p>
<p>Zeitgenössisches arabisches und persisches Grafikdesign zeigt die Austellung „<b>Innere Strukturen – Äußere Rhythmen</b>“ vom 26. April 2024 bis 22. April 2025. Zu sehen sind Plakate, Videos, Animationen, Murals, Installationen, Bücher und Schriftarten von Gestalter*innen aus Nordafrika, Westasien und der Diaspora. Die Designer*innen greifen dabei auf verschiedene islamische Traditionen und regionale Ästhetiken zurück und thematisieren drängende gesellschaftspolitische Fragen unserer Zeit, wie beispielsweise Gendergerechtigkeit und Meinungsfreiheit.</p>
<p>Die interdisziplinären Konzepte und partizipativen Formate der Kommunikationsdesignerin <b>Sandra Mawuto Dotou</b> verbinden Popkultur und politischen Aktivismus mit Gestaltung. Vor dem Hintergrund der Themen Rassismus, Postkolonialismus und Xenophobie geht sie der Frage nach, wie Design zur Aufklärung, Motivation, Mobilisierung, Reflexion und Entstigmatisierung beitragen kann. Die Ausstellung bildet vom 3. Mai bis 30. Juni 2024 den Abschluss ihrer Residenz im MK&amp;G im Rahmen des Förderprogramms Fonds für Junges Design der Stiftung Hamburger Kunstsammlungen (SHK).</p>
<p><b>Anna Haifisch</b> ist eine der renommiertesten deutschen Comiczeichner*innen und Illustrator*innen. Ihre Zeichnungen von menschenähnlichen Tierfiguren, die allegorisch auf die Absurditäten des Lebens blicken, wurden mehrfach ausgezeichnet und waren bereits unter anderem in The New Yorker, The Guardian und im Süddeutsche Zeitung Magazin abgebildet. Anna Haifischs humorvoller Umgang mit popkulturellen Versatzstücken sowie das Zusammenspiel von expressiver Farbgebung und fragilem Strich sind charakteristisch für ihre Arbeit. In der Einzelausstellung im MK&amp;G, die vom 6. Juni bis 20. Oktober 2024 zu sehen ist, entstehen neue Werke gemeinsam mit der Grafikdesignerin Anja Kaiser.</p>
<p>Nach der Wiedereröffnung des ersten Sammlungsbereichs Ostasien mit Schwerpunkt Japan in 2023 folgt ab 21. Juni 2024 der abschließende zweite Teil der Neupräsentation „<b>Inspiration China</b>“. Ausgewählte Highlights aus der über 3.000 chinesische Objekte umfassenden Sammlung im MK&amp;G verdeutlichen in einer modular gestalteten Ausstellung Prinzipien chinesischer Kunst und die Einheit von Schrift und Bild. Zu sehen sind unter anderem Ritualbronzen, kaiserliches Porzellan, Schnitzlacke sowie Malerei, Kalligrafie und Farbholzschnitte. Mit insgesamt über 14.000 Objekten gehört die Sammlung Ostasien im MK&amp;G zu den bedeutendsten Sammlungen ostasiatischer Kunst in Europa.</p>
<p>Wie werden Produkte in Szene gesetzt? Welche Perspektive steckt dahinter? Welche Wirkung hat diese Inszenierung auf uns? Wie prägt die Inszenierung das Markenbild? Wie kaum eine andere bietet die Sammlung des MK&amp;G die Möglichkeit einer Gegenüberstellung von Objekt und Abbild in Werbekampagnen, grafischer Umsetzung und Produktfotografie. Anhand von rund 20 exemplarischen Fallstudien erzählt die Herbstausstellung „<b>Die Inszenierung der Dinge</b>“ vom 11. Oktober 2024 bis 18. Mai 2025 die Geschichte des Produkt- und Werbedesigns von den Anfängen des 20. Jahrhunderts bis heute.</p>
<p>Ende des Jahres stellt die <b>MK&amp;G messe</b> vom 27. November bis<br />
1. Dezember 2024 zeitgenössisches Kunsthandwerk in seiner Vielfalft vor, darunter junge und renommierte Positionen, internationale Strömungen und frische Perspektiven aus gestalterischen Disziplinen wie Keramik, Glaskunst und Schmuck-design. Als internationales Forum bietet die MK&amp;G messe Kunsthandwerk von hoher handwerklicher Qualität für ein breites Publikum an. Die MK&amp;G messe fördert zudem den künstlerischen Nachwuchs in der Kategorie „Young Talents“.</p>
<p><b>Hanne Friis</b> definiert mit ihren Textilarbeiten den Begriff Bildhauerei neu: Ungewöhnliche Materialien wie Latex, Gummi, Plastik, Nylon, Seide, Samt und Gore-Tex formt und faltet sie zu einmaligen Textilobjekten. In der Ausstellungsreihe „Contemporary Craft“, die parallel zur MK&amp;G messe am 27. November 2024 beginnt, wird das Werk der norwegischen Textildesignerin erstmals in Deutschland vorgestellt. (bis 27. April 2025)</div>
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			</item>
		<item>
		<title>MK&#038;G messe 2023: Junge Talente &#038; Rahmenprogramm veröffentlicht</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/10/12/mk-g-messe-2023-junge-talente-rahmenprogramm-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2023 09:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ampg]]></category>
		<category><![CDATA[amptwenty]]></category>
		<category><![CDATA[cogne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fünf internationale Nachwuchsdesigner*innen lädt die MK&#38;G messe (29.11. bis 3.12.2023) in der Kategorie „Young Talents“ ein – die diesjährigen Talente stehen nun fest: Mit Emma</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/10/12/mk-g-messe-2023-junge-talente-rahmenprogramm-veroeffentlicht/" data-wpel-link="internal">MK&amp;G messe 2023: Junge Talente &amp; Rahmenprogramm veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Fünf internationale Nachwuchsdesigner*innen lädt die MK&amp;G messe (29.11. bis 3.12.2023) in der Kategorie „Young Talents“ ein – die diesjährigen Talente stehen nun fest: Mit Emma Cogné, Sophie Jungkvist, Sho Ota, Yoann Piccardi und Davide Ronco fördert die MK&amp;G messe herausragende junge Positionen, die durch kunsthandwerkliche Qualität, gestalterische Innovation und nachhaltige Produktion überzeugen.</p>
<p>Die aufstrebenden Kunsthandwerker*innen nehmen an der Messe teil, ohne das Bewerbungsverfahren zu durchlaufen. Sie erhalten einen Standplatz und ein Stipendium für die Produktion und den Transport ihrer Werke. Im Rahmenprogramm der Messe vertiefen verschiedene Talks die aktuellen Designdiskurse, unter anderem mit dem bekannten Produktdesigner Axel Kufus, der Schmuckkünstlerin Margit Jäschke, der Designexpertin Schnuppe von Gwinner und der Salon-Chefredakteurin Anne Petersen.</p>
<p>YOUNG TALENTS 2023</p>
<p>EMMA COGNÉ<br />
Die französische Designerin Emma Cogné (* 1993, lebt in Brüssel, Belgien) gestaltet Objekte und Textilien, die Übergänge zwischen Innen und Außen definieren und so neue Perspektiven des Raums ermöglichen. Nach ihrem Studium der traditionellen Stickerei-, Web- und Färbetechniken in Paris setzte sie ihre Ausbildung an der Kunsthochschule in Lyon fort. Im Jahr 2017 machte Emma Cogné ihren Master für Textildesign an der École Nationale Supérieure des Arts Visuels de La Cambre in Brüssel. Sie erhielt mehrere Auszeichnungen für ihr Projekt „Système T“, das unter anderem aus Kabelhüllen besteht. Im Jahr 2022 schloss sich Emma Cogné der kreativen Gemeinschaft des Zaventem Ateliers an und gründete ihr eigenes Designstudio.<br />
<a href="https://hamburgkultur.de/t/MKG/oC5Og/7LTPm/de/T/ZADe1eASAF" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://emmacogne.com/</a></p>
<p>SOPHIE JUNGKVIST<br />
Die Textildesignerin Sophie Jungkvist (* 1996, Stockholm, lebt in Borås, Schweden) untersucht die Grenzen von gewebten Strukturen, die sie als programmierbares, intelligentes System aus Horizontalen und Vertikalen versteht. Sophie Jungkvist studierte Weberei in Stockholm und an der Schwedische Textilschule in Borås. Ihre Masterarbeit „Woven Change, Shifting Expressions“ wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem als Siegerbeitrag des schwedischen Designwettbewerbs Ung Svensk Form und dem Newcomer-Preis des deutschen Rats für Formgebung one&amp;twenty.<br />
<a href="https://hamburgkultur.de/t/MKG/oC5Og/7LTPm/de/U/WFX9OTf2DX" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://sophiejungkvist.com/</a></p>
<p>SHO OTA<br />
Mit seinen einzigartigen Möbeln erforscht Sho Ota (* 1984, Japan, lebt in Eindhoven, Niederlande) das Material Holz – in Form, Struktur, Textur und Oberfläche. Das Entwerfen und Gestalten von Holzmöbeln erlernte Sho Ota in seinem Heimatland Japan. Anschließend studierte er an der renommierten Design Academy in Eindhoven und machte 2018 seinen Masterabschluss in der Abteilung für kontextuelles Design. In seinem Projekt „Surfaced“ wählt Ota einen skulpturalen Ansatz: Die Möbel, die teilweise aus Abfallmaterial bestehen, werden zunächst als Ganzes zusammengebaut und die komplizierten Details anschließend herausgeschnitzt. <a href="https://hamburgkultur.de/t/MKG/oC5Og/7LTPm/de/V/fPFOxFiZS1" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://shootadesign.com/</a></p>
<p>YOANN PICCARDI<br />
Der Textildesigner Yoann Piccardi (* 1995, Frankreich, lebt in Brüssel, Belgien) erforscht die unendlichen Möglichkeiten eines einfachen wiederverwerteten Materials: In nur wenigen Schritten verwandelt er Eierkartons in gebrauchsfertige und wiederverwendbare Strukturen. Piccardi studierte bis 2016 an der Kunsthochschule in Montpellier und im Anschluss Textildesign an der École Nationale Supérieure des Arts Visuels de La Cambre in Brüssel.</p>
<p>DAVIDE RONCO<br />
Davide Ronco (* 1993, Italien, lebt in Kopenhagen, Dänemark) ist Absolvent des Studiengangs Keramik an der Königlich Dänischen Akademie in Kopenhagen. Seine künstlerische Praxis beruht auf einer umfassenden Materialforschung und Handwerkskunst. Roncos Skulpturen, Möbel und ortsspezifische Installationen bestehen aus vorgefundenen Materialien, dabei verwendet er unkonventionelle Methoden und Upcycling-Prozesse. Zum Beispiel arbeitet er mit regionalem Lehm, den er so verarbeitet, dass der zeitliche Verfall betont wird, anstatt ihn vor den Auswirkungen der Wetterbedingungen zu schützen.<br />
<a href="https://hamburgkultur.de/t/MKG/oC5Og/7LTPm/de/W/VWSFVVRJOx" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.davideronco.com/</a></p>
<p>RAHMENPROGRAMM</p>
<p>ERÖFFNUNG, PREISVERLEIHUNG &amp; TALK<br />
28. November 2023, 18–22 Uhr, Vestibül</p>
<p>Begrüßung:<br />
Tulga Beyerle, Direktorin des MK&amp;G<br />
Sebastian Giesen, Vorsitzender der Justus Brinckmann Gesellschaft</p>
<p>Preisverleihung:<br />
Justus Brinckmann Preis &amp; Justus Brinckmann Förderpreis</p>
<p>Talk: Margit Jäschke im Gespräch mit Tulga Beyerle</p>
<p>POP-UP TALKS<br />
29. November – 3. Dezember 2023, jeweils 13 und 15 Uhr<br />
Ort: MK&amp;G Freundeskreis Lounge, Brücke 1. OG</p>
<p>Kurzgespräche mit Teilnehmenden der MK&amp;G messe zu ausgewählten Themen</p>
<p>WINE TASTINGS<br />
29. November – 3. Dezember 2023, jeweils 17 Uhr<br />
Ort: MK&amp;G messe-Bar</p>
<p>Der Weinladen St. Pauli ist diesjähriger Gastropartner der MK&amp;G messe und veranstaltet an der MK&amp;G messe-Bar ein eigenes kleines Programm aus Wine Tastings für die Besucher*innen. Diese sind kostenlos, die Teilnehmerzahl ist begrenzt, ohne Voranmeldung. Es gilt: First come, first served! Mehr Infos zum Weinladen St. Pauli unter weinladen.de</p>
<p>MK&amp;G HIGHLIGHTS TALK<br />
29. November 2023, 15–16 Uhr<br />
Ort: MK&amp;G Freundeskreis Lounge, Brücke 1. OG</p>
<p>Schnuppe von Gwinner ist Kunsthistorikerin, Autorin, Künstlerin und Bloggerin. Ihre Website „blog.craft2eu.net“ informiert tagesaktuell über die Entwicklungen und Themen im Kontext europäischer Handwerks- und Designkultur. Sie ist wegweisende Begleiterin für die Kunsthandwerk-Community. Beim Talk wird sie mit Erika Pinner (Leiterin der Sammlung für Kunstgewerbe und Design, MK&amp;G) über (ihre) Neuentdeckungen und Besonderheiten auf der MK&amp;G messe sprechen.</p>
<p>MK&amp;G DESIGN TALK<br />
30. November 2023, 18.30–19.30 Uhr<br />
Ort: Freiraum, MK&amp;G</p>
<p>Der Produktdesigner und Dozent Axel Kufus im Gespräch mit Tulga Beyerle (Direktorin MK&amp;G) über ihre Erfahrungen, Herausforderungen und Visionen im Produktdesign sowie die wachsende Rolle von Handwerk im Designdiskurs.</p>
<p>Alte Werte, neue Ideen: Anne Petersen, Chefredakteurin des Salon Magazins, im Gespräch<br />
2. Dezember 2023, 15–16 Uhr<br />
Ort: Freiraum (EG)</p>
<p>Das in Hamburg herausgegebene Magazin Salon bietet seiner Leser*innenschaft eine kuratierte Mischung aus Lifestyle, Gastlichkeit, Design und Kultur. Herausgeberin Anne Petersen spricht mit Erika Pinner über persönliche Highlights der MK&amp;G messe 2023.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Museum f&uuml;r Kunst und Gewerbe Hamburg<br />
Steintorplatz<br />
20099 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 42813427-32<br />
Telefax: +49 (40) 42813428-34<br />
<a href="http://www.mkg-hamburg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.mkg-hamburg.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Gudrun Herz<br />
Pressesprecherin <br />
E-Mail: &#103;&#117;&#100;&#114;&#117;&#110;&#046;&#104;&#101;&#114;&#122;&#064;&#109;&#107;&#103;&#045;&#104;&#097;&#109;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-contact-item">Dominik Nürenberg<br />
Telefon: +49 (40) 428134-801<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#109;&#107;&#103;&#045;&#104;&#097;&#109;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/museum-fuer-kunst-und-gewerbe-hamburg/MK-G-messe-2023-Junge-Talente-Rahmenprogramm-veroeffentlicht/boxid/963773" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Museum f&uuml;r Kunst und Gewerbe Hamburg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/museum-fuer-kunst-und-gewerbe-hamburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Museum f&uuml;r Kunst und Gewerbe Hamburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/10/12/mk-g-messe-2023-junge-talente-rahmenprogramm-veroeffentlicht/" data-wpel-link="internal">MK&amp;G messe 2023: Junge Talente &amp; Rahmenprogramm veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>Quoten, Jurys, Gagentransparenz: Welche Reformen braucht es für Geschlechtergerechtigkeit in den Künsten?</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/09/04/quoten-jurys-gagentransparenz-welche-reformen-braucht-es-fuer-geschlechtergerechtigkeit-in-den-kuensten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Sep 2023 08:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Studienlage ist klar: Gleich ob bei der Bezahlung, bei Präsentationsmöglichkeiten oder der Vergabe von Preisen: Erfolg in den Künsten hängt weiterhin auch vom Geschlecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/09/04/quoten-jurys-gagentransparenz-welche-reformen-braucht-es-fuer-geschlechtergerechtigkeit-in-den-kuensten/" data-wpel-link="internal">Quoten, Jurys, Gagentransparenz: Welche Reformen braucht es für Geschlechtergerechtigkeit in den Künsten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Studienlage ist klar: Gleich ob bei der Bezahlung, bei Präsentationsmöglichkeiten oder der Vergabe von Preisen: Erfolg in den Künsten hängt weiterhin auch vom Geschlecht der Künstler*innen ab. Dabei liegen Reformvorschläge längst auf dem Tisch. Die Rudolf Augstein Stiftung und das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&amp;G) laden deshalb zur Diskussion über Reformen für einen Strukturwandel im Kulturbetrieb ein. Zu Wort kommen prominente Verfechter*innen für mehr Geschlechtergerechtigkeit in den Künsten. Autorin und Journalistin Teresa Bücker spricht mit Prof. Tulga Beyerle, Direktorin des MK&amp;G, Andrea Rothaug, Geschäftsführerin von Rock City Hamburg e. V. und Mitbegründerin der Initiative Music Women* Germany, Gabriele Schulz, stellvertretende Geschäftsführerin des Deutschen Kulturrats und Simoné Goldschmidt-Lechner, Autorin, Übersetzerin, Performerin und Regisseurin. Der Eintritt ist frei. Vorab und im Anschluss bis 21 Uhr ist die Ausstellung „<a href="https://hamburgkultur.de/t/MKG/nHK7J/7LTPm/de/H/ZADe1eASAF" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">The F*Word – Guerrilla Girls und feministisches Grafikdesign</a>“ für Besucher*innen geöffnet.</p>
<p>Die Podiumsdiskussion ist das Ergebnis einer Kooperation der Rudolf Augstein Stiftung und dem Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg. Beide Institutionen haben sich dieses Jahr aktiv in die Debatte für mehr Geschlechtergerechtigkeit in den Künsten eingeschaltet – das MK&amp;G mit der Ausstellung „The F*Word – Guerrilla Girls und feministisches Grafikdesign“ und die Rudolf Augstein Stiftung mit dem Mentoring-Programm „re:balance – Geschlechtergerechtigkeit in den Künsten“.</p>
<p>„Zivilgesellschaftliche Akteure wie wir können auf Missstände aufmerksam machen und Impulse setzen. Sie können zeigen, was möglich wäre – so wie wir das mit unserem Mentoring-Programm tun. Doch für einen strukturellen Wandel hin zu mehr Geschlechtergerechtigkeit und Diversität braucht es die Kraft der Kulturpolitik und den Willen der Kulturbetriebe selbst,“ sagt Stephanie Reuter, Geschäftsführende Vorständin der Rudolf Augstein Stiftung. „Dass wir mit der Paneldiskussion gemeinsam mit dem Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg dieses wichtige Thema in den Fokus rücken, sendet das Signal: Geschlechtergerechtigkeit können wir nur im Schulterschluss erreichen.“</p>
<p>„Nur wenn Künstler*innen, Designer*innen und Architekt*innen ausgestellt werden, wenn über sie geforscht und geschrieben wird, nur wenn all ihr Tun sichtbar und öffentlich gemacht wird, nur dann verankert sich das Wissen über ihren Einfluss, ihre Kraft und Qualität nachhaltig in der Gesellschaft. Die Ausstellung ,The F*word&#8216; verstehen wir als Ausgangspunkt einer strukturellen Transformation unserer Sammlung. Ich freue mich, dass wir uns gemeinsam mit der Rudolf Augstein Stiftung für mehr Geschlechtergerechtigkeit stark machen,“ so Tulga Beyerle, Direktorin Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg.</p>
<p>RE:BALANCE<br />
Mit dem Mentoring-Programm <a href="https://hamburgkultur.de/t/MKG/nHK7J/7LTPm/de/G/POWFmJ16aR" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">re:balance</a> hat die Rudolf Augstein Stiftung in diesem Jahr erstmals 18 exzellente Künstler*innen aller Sparten mit einem Eins-zu-eins-Mentoring gefördert. Das Programm soll ihnen zu einem Entwicklungssprung in ihrer Karriere verhelfen. Zu den prominenten Unterstützer*innen der Initiative gehören Sonja Anders, Intendantin des Schauspiel Hannover, Dr. Natasha A. Kelly, Gründungsdirektorin des ersten Instituts für Schwarze Kunst, Kultur und ihre Wissenschaften und Steven Walter, Intendant des Beethovenfest Bonn. Bewerben konnten sich alle Frauen, sowie trans, inter und nichtbinäre Menschen, die am Beginn oder an einem Wendepunkt ihrer künstlerischen Karriere stehen.</p>
<p>RUDOLF AUGSTEIN STIFTUNG<br />
Die <a href="https://hamburgkultur.de/t/MKG/nHK7J/7LTPm/de/I/WFX9OTf2DX" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Rudolf Augstein Stiftung</a> ist eine gemeinnützige und unabhängige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Hamburg. Sie trägt die Themen in die Zukunft, die den Stifter Rudolf Augstein bewegten. Sie stärkt kritischen und unabhängigen Journalismus, verbessert die Start- und Entwicklungschancen benachteiligter Kinder und Jugendlicher und ermöglicht künstlerische Experimente. Ein Schwerpunkt der Kunstförderung liegt auf Vorhaben, die sich kritisch mit gesellschaftlichen Missständen auseinandersetzen und Veränderungsprozesse anstoßen. Die Vision einer chancengleichen Kunstlandschaft unabhängig vom Geschlecht ist somit eng an den Fokus der Fördertätigkeit geknüpft.</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Museum f&uuml;r Kunst und Gewerbe Hamburg<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/museum-fuer-kunst-und-gewerbe-hamburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Museum f&uuml;r Kunst und Gewerbe Hamburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>German Design Graduates Show 2023: Preisträgerprojekte ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/09/01/german-design-graduates-show-2023-preistraegerprojekte-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2023 08:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ampg]]></category>
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		<category><![CDATA[bauhaus]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2023/09/01/german-design-graduates-show-2023-preistraegerprojekte-ausgezeichnet/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Eröffnung der diesjährigen German Design Graduates Show „Dare to Design“ im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&#38;G) wurden am gestrigen Abend</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/09/01/german-design-graduates-show-2023-preistraegerprojekte-ausgezeichnet/" data-wpel-link="internal">German Design Graduates Show 2023: Preisträgerprojekte ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Rahmen der Eröffnung der diesjährigen German Design Graduates Show „Dare to Design“ im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&amp;G) wurden am gestrigen Abend vier Projekte von herausragenden Absolvent*innen der Design- und Kunsthochschulen ausgezeichnet. Die mit jeweils 2.500 Euro dotierten Nachwuchs-Awards wurden in den Bereichen Nachhaltigkeit und Zirkularität, Forschung und Wissenschaft, Gesellschaft und Gemeinschaft sowie Inklusion vergeben.<br />
DIE PREISTRÄGER*INNEN</p>
<p><b>Nachhaltigkeit und Zirkularität: <a href="https://hamburgkultur.de/t/MKG/nGPE9/7LTPm/de/H/RxhTFhTLhm" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Toxic Legacies</a></b><br />
Leila Wallisser, Weissensee Kunsthochschule Berlin</p>
<p>Die Jury:<br />
Leif Huff, Design- und Innovationsstratege der Agentur FLUID<br />
Florian Sametinger, Leiter Forschung der Agentur KISKA<br />
Ronja Scholz, Expertin für Eco-Design &amp; Circular Service Design am Fraunhofer Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration</p>
<p><b>Forschung und Transfer: <a href="https://hamburgkultur.de/t/MKG/nGPE9/7LTPm/de/I/1ZFAaZxDVO" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">(non-) local lab</a></b><br />
Beatriz Oria Lombardía, Bauhaus Universität Weimar</p>
<p>Die Jury:<br />
Dr. Andrea Augsten, Strategin und Designforscherin im Innovationslabor der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH / Vorstand Deutsche Gesellschaft für Designtheorie und -forschung<br />
Lynn Harles, Creative Engagement Manager, Museum für Naturkunde Berlin<br />
Stephan Ott, Leiter Institute for Appliance and Research (IfDRA) des Rat für Formgebung</p>
<p><b>Gesellschaft und Gemeinschaft: <a href="https://hamburgkultur.de/t/MKG/nGPE9/7LTPm/de/J/9fZPTD6mmV" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bücheria</a></b><br />
Anna Unterstab, Hochschule für bildende Künste Hamburg</p>
<p>Die Jury:<br />
Barbara Lersch, Referentin Hans-Sauer-Stiftung<br />
Prof. Kris Krois, Professor an der Freien Universität Bozen<br />
Tobias Trübenbacher, Nachwuchs-Designer im Bereich Produktdesign</p>
<p><b>Fokusthema Inklusion: <a href="https://hamburgkultur.de/t/MKG/nGPE9/7LTPm/de/K/3DVVLmmT2S" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Vruit</a></b><br />
Juliane Kühr, Hochschule der Bildenden Künste Saar</p>
<p>Die Jury:<br />
Dr. Andrea Augsten, Strategin und Designforscherin im Innovationslabor der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH &amp; Vorstand Deutsche Gesellschaft für Designtheorie und -forschung<br />
Lynn Harles, Creative Engagement Manager, Museum für Naturkunde Berlin<br />
Leif Huff, Design- und Innovationsstratege der Agentur FLUID<br />
Prof. Kris Krois, Professor an der Freien Universität Bozen<br />
Barbara Lersch, Referentin Hans-Sauer-Stiftung<br />
Stephan Ott, Leiter Institute for Appliance and Research (IfDRA), Rat für Formgebung<br />
Dr. phil. Florian Sametinger, Leiter Forschung der Agentur KISKA<br />
Ronja Scholz, Expertin für Eco-Design &amp; Circular Service Design am Fraunhofer Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration<br />
Tobias Trübenbacher, Designer</p>
<p>Lutz Dietzold, Geschäftsführer des Rat für Formgebung, kommentiert: „Es ist bemerkenswert, mit welch großer Umsicht und Voraussicht die junge Generation auf die Umstände unserer Zeit eingeht. Die Rolle von Design als Katalysator für Innovation und Transformation wird in den gezeigten Arbeiten besonders deutlich. Ich freue mich daher sehr, dass wir mit dem Rat für Formgebung Design-Talente unterstützen. Seit unserer Gründung vor 70 Jahren ist es eine unserer Kernaufgaben, jungen Designer*innen den Weg in die Industrie zu ebnen: Wir helfen dabei, Allianzen zu bilden zwischen den Designer*innen untereinander und zwischen Design und Industrie, Wirtschaft und Wissenschaft, damit diese visionären Ideen für eine lebenswerte Zukunft auch in die Umsetzung kommen. Mit den German Design Graduates können wir dieses Vorhaben auf ideale Weise vorantreiben.“</p>
<p>Tulga Beyerle, Direktorin des Museum Kunst und Gewerbe Hamburg ergänzt: „Die interessantesten Projekte junger Designer* aus deutschen Hochschulen ausstellen zu können, freut uns sehr. ‚Dare to Design‘ bietet einen Überblick der aktuellen Positionen jungen Designs aus Deutschland und der besten Absolvent*innen der Design- und Kunsthochschulen. Wir sind froh, als führendes Haus für Gestaltung den Nachwuchs unterstützen zu können und seinen innovativen Ideen auf diese Weise mehr Sichtbarkeit zu geben.“</p>
<p>DARE TO DESIGN<br />
Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&amp;G) präsentiert unter dem Titel „<a href="https://hamburgkultur.de/t/MKG/nGPE9/7LTPm/de/L/TDDXW93PWh" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">German Design Graduates Show: Dare to Design</a>“ 47 herausragende Positionen von 23 renommierten deutschen Design- und Kunsthochschulen aus den Bereichen Produkt- und Industriedesign vom 1. September bis zum 8. Oktober 2023. Initiiert und kuratiert von German Design Graduates des Rat für Formgebung bietet die Präsentation wie keine andere Ausstellung einen Überblick der aktuellsten Positionen jungen Designs aus Deutschland. Die jährlich stattfindende Gruppenausstellung ist erstmals im MK&amp;G zu Gast.</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Museum f&uuml;r Kunst und Gewerbe Hamburg<br />
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20099 Hamburg<br />
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Telefax: +49 (40) 42813428-34<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/958831.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/09/01/german-design-graduates-show-2023-preistraegerprojekte-ausgezeichnet/" data-wpel-link="internal">German Design Graduates Show 2023: Preisträgerprojekte ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>MK&#038;G MESSE 2023: SAVE THE DATE 29. November bis 3. Dezember 2023</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/08/29/mk-g-messe-2023-save-the-date-29-november-bis-3-dezember-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2023 10:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ampg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 29. November bis 3. Dezember 2023 stellt die MK&#38;G messe aktuelle Trends im zeitgenössischen internationalen Kunsthandwerk vor: 54 ausgewählte Gestalter*innen – darunter vier Kollektive – aus</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/08/29/mk-g-messe-2023-save-the-date-29-november-bis-3-dezember-2023/" data-wpel-link="internal">MK&amp;G MESSE 2023: SAVE THE DATE 29. November bis 3. Dezember 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vom 29. November bis 3. Dezember 2023 stellt die <a href="https://hamburgkultur.de/t/MKG/nF6Yf/7LWvg/de/I/DVRWJihRfW" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">MK&amp;G messe</a> aktuelle Trends im zeitgenössischen internationalen Kunsthandwerk vor: 54 ausgewählte Gestalter*innen – darunter vier Kollektive – aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Tschechien, USA, Iran, Japan, China und Korea präsentieren hochkarätige Unikate aus den Bereichen Schmuck- und Textildesign, Keramik, Metall und Holz. Ein Viertel der Aussteller*innen sind erstmals auf der MK&amp;G messe vertreten. Bereits zum zweiten Mal fördert die Messe den künstlerischen Nachwuchs: In der Kategorie „Young Talents“ werden fünf junge und vielversprechende Kunsthandwerker*innen nach Hamburg eingeladen, um ihre Arbeit zum ersten Mal zu zeigen.</p>
<p>Der besondere Charakter der MK&amp;G messe zeigt sich in der persönlichen Begegnung mit den Aussteller*innen: Neben individuellen Gesprächen an den Messeständen bieten erstmals kurzweilige Pop-Up Talks die Möglichkeit, die Designer*innen näher kennenzulernen und sich über Tendenzen im zeitgenössischen Kunsthandwerk aus erster Hand zu informieren. Auch das breite Preisspektrum der handwerklichen Objekte spricht Museumsgäste, Designfans und Sammler*innen gleichermaßen an. Das Ticket berechtigt darüber hinaus zum mehrfachen Besuch der MK&amp;G messe. Parallel eröffnet die Einzelschau der bekannten Schmuckkünstlerin Margit Jäschke in der Ausstellungsreihe „Contemporary Craft“.</p>
<p>PREISVERLEIHUNG<br />
Die MK&amp;G messe verleiht unter den Aussteller*innen jährlich zwei international beachtete Preise: Der renommierte Justus Brinckmann Preis ist mit 7.500 Euro dotiert und wird durch die achtköpfige Jury im Auftrag der Justus Brinckmann Gesellschaft, dem Freundeskreis des MK&amp;G, vergeben. Ergänzend wird ein mit 2.500 Euro dotierter Förderpreis für junge Positionen ausgelobt. Die Verleihung des Justus Brinckmann Preises und des Förderpreises finden am Dienstag, den 28. November 2023 um 18 Uhr im Rahmen der Eröffnung statt.</p>
<p>RAHMENPROGRAMM<br />
Die MK&amp;G messe wird von einem facettenreichen Rahmenprogramm begleitet: Neben Pop-Up Talks werden MK&amp;G Design Talks zu Trends im zeitgenössischen Kunsthandwerk veranstaltet, zum Beispiel mit Axel Kufus, Produktdesigner und Professor an der Universität der Künste Berlin (UdK), Margit Jäschke und Anne Petersen, Herausgeberin des Magazins „Salon“. Der Weinladen St. Pauli lädt zu täglichen Weinverkostungen ein.</p>
<p>YOUNG TALENTS<br />
Die MK&amp;G messe führte im Jahr 2022 die neue Kategorie „Young Talents“ ein. Aufstrebende Kunsthandwerker*innen werden ausgewählt und können an der Messe teilnehmen, ohne das Bewerbungsverfahren zu durchlaufen. Sie erhalten einen Standplatz und ein Stipendium für die Produktion und den Transport ihrer Werke.  Ziel dieser Einladung ist es, junge Kreative zu fördern und die Zukunft des Handwerks und sein Innovationspotential darzustellen. Die Young Talents nehmen nicht an der Preisverleihung teil. Mit den Young Talents möchte das MK&amp;G eine enge Verbindung für künftige Kooperationen aufbauen.</p>
<p>MK&amp;G MESSE<br />
Die traditionsreiche MK&amp;G messe ist mit über 130 Jahren das älteste und etablierteste Forum für Kunsthandwerk in Deutschland. Die Positionen auf der MK&amp;G messe präsentieren sich ohne Galerien und alle Teilnehmer*innen sind während der gesamten Messe anwesend. Diese Tradition schafft und unterstützt dauerhafte Beziehungen zwischen Sammler*innen und Künstler*innen, die für die heutige handwerkliche Praxis von entscheidender Bedeutung sind.<br />
Das Messekonzept wird immer wieder an die sich wandelnden Rahmenbedingungen angepasst. 2020 schien der richtige Zeitpunkt, den zeitgenössischen und internationalen Stellenwert und die künstlerische und gesellschaftliche Relevanz der Messe zu überprüfen und sie ab 2021 mit neuem Konzept zu veranstalten. Die MK&amp;G messe versteht sich als Forum für höchste gestalterische und handwerkliche Qualität sowie ein Experimentalraum für den künstlerischen Nachwuchs. Daneben beschert die aktuelle Wertediskussion um Ökologie und neuen Luxus, Unikat und Massenprodukt, Produktions- und Arbeitsbedingungen den Messen für Kunsthandwerk eine neue Aktualität. Angesiedelt zwischen Tradition und Innovation sind sie zentrale Orte für die Auseinandersetzung mit kulturellem Wissen um handwerkliche Techniken, Materialeigenschaften und nachhaltiger Verarbeitung.</p>
<p>CONTEMPORARY CRAFT:<br />
MARGIT JÄSCHKE – KAIROS<br />
Pressekonferenz: 28. November 2023, 11.30 Uhr<br />
Eröffnung: 28.November 2023, 18 Uhr<br />
Ausstellungsdauer: 29. November 2023 bis 28. April 2024</p>
<p>Mit der Ausstellungsreihe „Contemporary Craft“ rückt das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg das Thema Kunsthandwerk stärker in den Fokus. Die zweite Ausgabe der Reihe, die jeweils parallel zur renommierten MK&amp;G messe startet, präsentiert die bekannte Schmuckkünstlerin Margit Jäschke (* 1962 in Halle/Saale).</p>
<p>Margit Jäschke bezeichnet sich selbst als Wanderin zwischen den Kunstwelten: Jenseits der Grenzen von Schmuck, Installation, Malerei und Skulptur hat sie ein ganz eigenständiges Werk realisiert. Dabei unterscheidet sie nicht zwischen tragbarem Schmuck und autonomen Kunstwerk: Grafische Elemente finden sich in ihren Schmuckstücken und umgekehrt wird Schmuck zum Bestandteil ihrer Malerei und Collagen. Jäschke spielt bewusst und dynamisch mit Proportionen und Dimensionen. So gewinnen zum Beispiel flache Broschen durch Sockel an Räumlichkeit, kleinere Broschen hingegen wirken wie tragbare Gemälde.<br />
 <br />
AUSSTELLER*INNEN MK&amp;G MESSE 2023<br />
Kerstin Abraham (Keramik, Grafik), Kiel, <a href="http://www.kerstin-abraham.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.kerstin-abraham.com</a></p>
<p>Sharareh Aghei (Schmuck), Idar-Oberstein, <a href="http://www.shararehaghaei.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.shararehaghaei.com</a></p>
<p>Veronika Beckh (Glas), Berlin, <a href="http://www.veronikabeckh.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.veronikabeckh.com</a></p>
<p>Ana Bellagamba (Schmuck, Textil), Berlin</p>
<p>Saskia Detering (Schmuck), Hildesheim, <a href="http://www.saskia-detering.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.saskia-detering.de</a></p>
<p>Antje Dienstbir (Metall), Wiesbaden, <a href="http://www.dienstbir.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dienstbir.de</a></p>
<p>Hendrike Farenholtz (Holz), Hamburg, <a href="http://www.hendrike-farenholtz.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hendrike-farenholtz.de</a></p>
<p>Cécile Feilchenfeldt (Schmuck, Textil), Paris (Frankreich),<br />
Justus Brinckmann Preisträgerin 2021, <a href="http://www.cecilefeilchenfeldt.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.cecilefeilchenfeldt.com</a></p>
<p>Stefan Fink (Schreibgerät, Holz), Hamburg, <a href="http://www.stefanfink.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.stefanfink.de</a></p>
<p>Anne Fischer &amp; David Dott (Metall), Nürnberg, Neunkirchen am Sand, <a href="http://www.annefischer.eu/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.annefischer.eu</a></p>
<p>Natascha Frechen (Schmuck), Idar-Oberstein, <a href="http://www.nataschafrechen.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.nataschafrechen.com</a></p>
<p>Doerthe Fuchs (Schmuck), München, <a href="http://www.doerthe-fuchs.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.doerthe-fuchs.de</a></p>
<p>Melanie Georgacopoulos (Schmuck), Hamburg, London (England), <a href="http://www.melaniegeorgacopoulos.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.melaniegeorgacopoulos.com</a></p>
<p>Dagmar Christina Gerke (Glas), Hildesheim, <a href="http://www.dagmarchrsitina.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dagmarchrsitina.com</a></p>
<p>Corrina. Goutos (Artefakte), Hamburg, <a href="https://www.corrinagoutos.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.corrinagoutos.com/</a></p>
<p>Susie Heuberger (Schmuck, Textil), Idar-Oberstein</p>
<p>Berthold Hoffmann (Metall), Nürnberg, <a href="http://www.hoffmann-metallgefaesse.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hoffmann-metallgefaesse.de</a></p>
<p>Sisook Kang &amp; Kapsun Hwang (Keramik), Kellinghusen, <a href="https://sisookkang.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://sisookkang.com</a>, <a href="https://kapsunhwang.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://kapsunhwang.com</a></p>
<p>Ulla &amp; Martin Kaufmann (Schmuck, Metall), Hildesheim, <a href="http://www.ulla-martin-kaufmann.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ulla-martin-kaufmann.de</a></p>
<p>Hyunjin Kim (Keramik), Kiel, <a href="http://www.hyunjin-kim.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hyunjin-kim.de</a></p>
<p>Nga Ching Ko (Schmuck), Hong Kong S.A.R. (China)<br />
Jil Köhn (Schmuck), Hildesheim, <a href="http://www.jilkoehn.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.jilkoehn.com</a></p>
<p>Konrad Koppold (Holz), Leverkusen, <a href="http://www.konrad-koppold.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.konrad-koppold.de</a></p>
<p>Annette Lechler (Schmuck, Holz, Metall), Karlsruhe, <a href="http://www.lechler.biz/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.lechler.biz</a></p>
<p>Sihui Li (Schmuck), Idar-Oberstein (und China)</p>
<p>Christa Lühtje (Schmuck), Stockdorf b. München, <a href="http://www.christaluehtje.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.christaluehtje.com</a></p>
<p>Sanja Lulei (Textil), Düsseldorf, <a href="http://www.sanjalulei.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.sanjalulei.com</a></p>
<p>Christine Matthias (Schmuck), Halle (Saale), <a href="http://www.christinematthias.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.christinematthias.de</a></p>
<p>Helmut Menzel (Keramik), Berlin, <a href="http://www.keramikmarkt.online/helmut-menzel" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.keramikmarkt.online/helmut-menzel</a></p>
<p>Rainer Milewski (Schmuck), Pforzheim</p>
<p>Betty Montarou (Steinzeug), Frankfurt am Main, <a href="http://www.bettymontarou.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bettymontarou.de</a></p>
<p>Hiroyuki Murase (Textil), Düsseldorf, Arimatsu (Japan), <a href="http://suzusan.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://Suzusan.com/</a></p>
<p>Aino Nebel, Justus Brinckmann Preisträgerin 2022, (Schmuck, Keramik), Köln, Rheinsberg, <a href="http://www.ainonebel.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ainonebel.de</a></p>
<p>Denise J. Reytan (Schmuck), Berlin, <a href="http://www.reytan.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.reytan.de</a></p>
<p>Constanza Salinas (Schmuck, Stein, Metall), Berlin, <a href="http://www.constanza-salinas.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.constanza-salinas.com</a></p>
<p>Helene Scharge (Keramik), Leipzig, <a href="http://www.helene-scharge-porzellan.jimdofree.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.helene-scharge-porzellan.jimdofree.com/</a></p>
<p>Wolfgang Skoluda (Schmuck), Hamburg, <a href="http://www.skoluda.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.skoluda.com</a></p>
<p>Alexandra Stein (Keramik), Halle (Saale), <a href="http://www.alexandra-stein.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.alexandra-stein.de</a></p>
<p>Katja Stelz (Textil), Palingen, <a href="http://www.katja-stelz.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.katja-stelz.de</a></p>
<p>Antje Stutz (Schmuck, Metall), Berlin, <a href="http://www.antjestutz-schmuck.blogspot.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.antjestutz-schmuck.blogspot.com</a></p>
<p>Anna Sykora (Keramik), Berlin, <a href="http://www.anna-sykora.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.anna-sykora.de</a></p>
<p>Vlastimil Šenkýř (Glas, Keramik, Schmuck), Světlá nad Sázavou (Tschechien), <a href="http://www.vlastimilsenkyr.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.vlastimilsenkyr.com</a></p>
<p>Nguyen Thanh-Truc (Schmuck), Berlin, <a href="http://www.thanhtrucnguyen.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.thanhtrucnguyen.de</a><br />
Karola Torkos (Schmuck), Lübeck, <a href="http://www.karolatorkos.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.karolatorkos.com</a></p>
<p>Tim Udvardi-Lakos, (Metall), Hildesheim, <a href="http://www.tu-metaldesign.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.tu-metaldesign.com</a></p>
<p>Gabi Veit (Schmuck, Metall), Bozen (Italien), <a href="http://www.gabiveit.it/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gabiveit.it</a></p>
<p>Babette von Dohnanyi (Schmuck), Hamburg und Florenz (Italien), <a href="http://www.babettevdohnanyi.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.babettevdohnanyi.com</a></p>
<p>Christiane Wilhelm (Keramik), München, <a href="http://www.christiane-wilhelm-keramik.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.christiane-wilhelm-keramik.de</a></p>
<p>Hyojung Yun &amp; Jinhwi Lee (Keramik), Kiel, <a href="http://www.hjhceramics.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hjhceramics.com</a></p>
<p>JURY<br />
Prof. Tulga Beyerle, Direktorin Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&amp;G)</p>
<p>Thomas Geisler, Direktor Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden</p>
<p>Prof. Axel Kufus, Professor für Entwurf und Entwicklung, Fakultät Gestaltung der Universität der Künste Berlin</p>
<p>Wolfgang Lösche, Leiter Referat Ausstellungen der Handwerkskammer München und Oberbayern</p>
<p>Aino Nebel, Trägerin des Justus Brinckmann Preises der MK&amp;G messe 2022 und freischaffende Keramikerin, Rheinsberg, Brandenburg</p>
<p>Erika Pinner, Kuratorin und Leitung der Sammlung Kunstgewerbe &amp; Design, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&amp;G)</p>
<p>Prof. Angeli Sachs, Professorin Zürcher Hochschule der Künste, Zürich</p>
<p>Marlo Scheder-Bieschin, Stellvertretende Vorsitzende Justus Brinckmann Gesellschaft, MK&amp;G Freundeskreis, Hamburg</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Museum f&uuml;r Kunst und Gewerbe Hamburg<br />
Steintorplatz<br />
20099 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 42813427-32<br />
Telefax: +49 (40) 42813428-34<br />
<a href="http://www.mkg-hamburg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.mkg-hamburg.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Gudrun Herz<br />
Pressesprecherin <br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#109;&#107;&#103;&#045;&#104;&#097;&#109;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dominik Nürenberg<br />
Telefon: +49 (40) 428134-801<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#109;&#107;&#103;&#045;&#104;&#097;&#109;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/museum-fuer-kunst-und-gewerbe-hamburg/MK-G-MESSE-2023-SAVE-THE-DATE-29-November-bis-3-Dezember-2023/boxid/958346" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Museum f&uuml;r Kunst und Gewerbe Hamburg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/museum-fuer-kunst-und-gewerbe-hamburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Museum f&uuml;r Kunst und Gewerbe Hamburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Ornament – Vorbildlich schön</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/08/22/das-ornament-vorbildlich-schoen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2023 08:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemütlich, dekorativ, sinnlich – diese Eigenschaften werden Ornamenten zugeschrieben. Über die Jahrhunderte gelten sie mal als schön und unentbehrlich, mal als „Designverbrechen“. Die sammlungsübergreifende Ausstellung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/08/22/das-ornament-vorbildlich-schoen/" data-wpel-link="internal">Das Ornament – Vorbildlich schön</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Gemütlich, dekorativ, sinnlich – diese Eigenschaften werden Ornamenten zugeschrieben. Über die Jahrhunderte gelten sie mal als schön und unentbehrlich, mal als „Designverbrechen“. Die sammlungsübergreifende Ausstellung „Das Ornament – Vorbildlich schön“ im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&amp;G) veranschaulicht beispielhaft den Gestaltungs- und Bedeutungswandel des Ornaments in unterschiedlichen Epochen und zeigt vom 13. Oktober 2023 bis 28. April 2024 rund 80 Objekte aus der Sammlung des Museums.</p>
<p>Ausgestellt werden unter anderem japanische Papierschablonen, persische Stickereien sowie Tapeten des bekannten Gründers der Arts and Crafts-Bewegung William Morris. Verzierte Ornamentdrucke stehen den schnörkellosen Produkten der deutschen Designschulen des 20. Jahrhunderts gegenüber; ein beleuchteter Spiegel von Ettore Sottsass, der in den 1980er Jahren die Memphis-Bewegung mitbegründete, feiert die Rückkehr des Ornaments im Design. Die zeitgenössischen Positionen von Anna Resei, Anne Meerpohl und ANna Tautfest erweitern den gestalterischen Diskurs um die politische Dimension des Ornaments und machen so auf aktuelle Themen wie Klimawandel und Feminismus aufmerksam.</p>
<p>Ausgangspunkt der Ausstellung ist das Konvolut von Ornamentstichen in der Sammlung des MK&amp;G, das die Entwicklung ornamentaler Formen vom 15. bis zum 19. Jahrhundert abbildet.<br />
Als Teil der von Gründungsdirektor Justus Brinckmann (1843–1915) angelegten „Vorbildersammlung“ dient sie den Studierenden der ansässigen Kunstgewerbeschule (heute HFBK Hamburg) als Zeichengrundlage und Inspirationsquelle. Die Auseinandersetzung mit ornamentalen Formen soll die Qualität des Kunsthandwerks steigern und die ästhetische Urteilskraft der jungen Gestalter*innen fördern. Ornamentkompendien wie John Owens „The Grammar of Ornament“ oder „Studies in Design“ von Christopher Dresser gelten dabei als maßgebende Literatur.</p>
<p>Mitte des 19. Jahrhunderts schließen sich Designer*innen, Künstler*innen und Architekt*innen zur Arts and Crafts-Bewegung zusammen, um das Kunsthandwerk und die manuelle Fertigung in der zunehmend industrialisierten Gesellschaft zu bewahren. Das Ornamentale steht hier für eine anspruchsvolle Form von Gestaltung, die hohes handwerkliches Geschick erfordert. Die Tapeten aus der Manufaktur von William Morris (1834–1896) sind präzise, detailreiche Drucke mit floralen Mustern. Die in der Ausstellung gezeigten persischen Stickereien und Katagami – japanische Papierschablonen zum Einfärben von Stoffen – zeigen den Einfluss auf die europäische Ornamentik im 19. Jahrhundert. Mit der Jahrhundertwende stellen Architekturkritiker*innen wie Adolf Loos Ornamente als Dekorfehler, Materialverschwendung und sogar „Verbrechen“ dar, sodass sie für die folgenden Jahrzehnte gänzlich aus dem Gestaltungskanon verschwinden.<br />
Grafiken und Möbel des Bauhaus und Deutschen Werkbunds verzichten bewusst auf jede Art von Dekoration. Max Bill (1908–1994) gestaltet 1954 den schlichten und robusten „Ulmer Hocker“, Dieter Rams (* 1932) setzt das Prinzip „form follows function“ fort und entwirft 1957 die Radio-Lautsprecher-Kombination „SK4/1“ und „L 1“ für das Elektrounternehmen Braun. 25 Jahre später schafft die Mailänder Memphis-Bewegung farbenfrohes und verspieltes Interieur, das mit Funktionalität und schlichtem Design bricht: Ihr Gründer Ettore Sottsass (1917–2007) entwickelt bereits 1969 den beleuchteten Spiegel „Ultrafragola“, der sich in der aktuellen Maximalismus-Strömung großer Beliebtheit erfreut. 1981 entwirft die Memphis-Designerin Martine Bedin (* 1957) die rollbare Tisch- und Bodenleuchte „Super“, die ausschließlich aus runden Formen besteht.</p>
<p>Den Ursprung ornamentaler Gestaltung verdeutlichen antike Glasscherben (3. Jh. v. C. bis 3. Jh. n. C.) aus der Sammlung des MK&amp;G, die die konzeptuelle Designerin Anna Resei in ihrem Ausstellungsprojekt „water carriers“ (2023) während der Residenz des Fonds für Junges Design aufgreift. Die Reproduziertbarkeit ornamentaler Formen nutzen Anne Meerpohl und ANna Tautfest  aus der Experimentellen Klasse der HFBK Hamburg, um in ihrer 2022 im Rahmen des Reeperbahn Festival entstandenen „Care Station“ feministische Inhalte zu kommunizieren. Ihre digital bedruckten Banner „Ornamente der Fürsorge“ beinhalten Handgesten der Zuneigung und Berührung, die durch Wiederholungen zu Mustern verstetigt werden und damit die Bedeutung von Care-Arbeit in der Gesellschaft vermitteln.</p></div>
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		<title>Linda Fregni Nagler Fotografie neu Ordnen: Blickinszenierung</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/06/21/linda-fregni-nagler-fotografie-neu-ordnen-blickinszenierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2023 09:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&#38;G) präsentiert mit „Linda Fregni Nagler. Fotografie neu ordnen: Blickinszenierung“ die erste Einzelausstellung der italienischen Künstlerin Linda Fregni</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/06/21/linda-fregni-nagler-fotografie-neu-ordnen-blickinszenierung/" data-wpel-link="internal">Linda Fregni Nagler Fotografie neu Ordnen: Blickinszenierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&amp;G) präsentiert mit „Linda Fregni Nagler. Fotografie neu ordnen: Blickinszenierung“ die erste Einzelausstellung der italienischen Künstlerin Linda Fregni Nagler (* 1976) in Deutschland. Auf assoziative Weise verbindet sie zwei ihrer Werkgruppen mit ausgewählten Fotografien aus der Sammlung des MK&amp;G. Die Zusammenschau verhandelt zentrale Aspekte des Mediums Fotografie: Es geht um Anschauen und Angeschaut-Werden, um Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit. In ihrer künstlerischen Praxis reaktiviert Linda Fregni Nagler seit vielen Jahren historische Fotografien, bearbeitet und übersetzt sie und nimmt dabei gleichzeitig die Perspektive einer Sammlerin und Kuratorin ein. So transferiert sie Themen wie die Repräsentation von Frauen und – im fotografischen Blick angelegte – ungleiche Machtstrukturen in die Gegenwart.<br />
Die Ausstellung findet in der Reihe „Fotografie neu ordnen“ statt, die Künstler*innen und Wissenschaftler*innen einlädt, sich mit den historischen Beständen des MK&amp;G auseinanderzusetzen. Linda Fregni Nagler ist die fünfte Künstlerin in dieser Reihe.<br />
 <br />
HOW TO LOOK AT A CAMERA<br />
Die Einzelausstellung zeigt die Werkgruppe „How to Look at a Camera“ (2019–2020). Darin beschäftigt sich Linda Fregni Nagler mit der Blickinszenierung in Bezug auf den – meist weiblichen – Körper, mit dem Posieren vor der Kamera und dem spielerischen Dialog zwischen Fotograf*in und Modell. Ausgangspunkt für ihre Beschäftigung mit dem Thema ist die historische Aufnahme einer Gruppe von blinden Brasilianer*innen.</p>
<p>BLIND BRAZILIANS<br />
Das titelgebende Dia, das die Künstlerin in eine aquarellierte Zeichnung übersetzt, trägt am linken Rand die Beschriftung „Blind Brazilians“. Das Gruppenporträt zeigt ein sitzendes Paar, hinter denen sich weitere vier Personen staffiert haben. Zwei der Männer tragen getönte Brillen, der Hinweis auf ihre Blindheit wird erst durch die Beschriftung deutlich. Am Porträt von Blinden stellt Linda Fregni Nagler das Wesen der Porträtfotografie exemplarisch in Frage. Was passiert, wenn die Kontrolle über das eigene Abbild fehlt und das „Bild“ nicht von dem erlernten Blick in die Kamera geprägt ist? Das Porträt der Blinden transportiert so in besonderer Weise ein gewaltsames Moment, das jeder Fotografie innewohnt: das Machtgefälle zwischen der Person, die anschaut – der Fotograf*in – und jenen, die angeschaut und zu Objekten der Betrachtung werden.</p>
<p>RÜCKENFIGUREN<br />
Naglers Überlegungen zu Fotografien von Blinden im 19. Jahrhundert sind auch Ausgangspunkt für ihre Fotografien von verschiedenen Rückenfiguren. Die Künstlerin hat fünf dieser Aufnahmen in großformatige Heliogravüren übertragen und untersucht so die mal spielerischen, mal rätselhaften Beziehungen der Modelle zu ihren Fotograf*innen. Die Vorstellung, wie die eigene Pose im Bild erscheine, sei in der frühen Fotografie noch nicht eingeübt, so Linda Fregni Nagler, was die Rückenfiguren zu Verwandten der blinden Brazilianer*innen mache. Es bleibt ungeklärt, für welchen Zweck diese ungewöhnlichen „Porträts“ aufgenommen wurden. Sind es Studien aufwändig gestalteter Kleidung, fotografische Versuche zur räumlichen Gliederung oder werden wir Zeug*innen eines Freizeitvergnügens? Auch mit der Heliogravüre nutzt Linda Fregni Nagler ein Verfahren des 19. Jahrhunderts, das heute nur noch selten verwendet wird. Die Künstlerin thematisiert mit der Formatveränderung und dem Druckverfahren den materiellen Aspekt der Fotografie und gibt dem Gegenstand eine malerische Qualität.</p>
<p>TAPADA LIMEÑA<br />
Die zweite Serie umfasst zehn Arbeiten und widmet sich der Mode der „Tapada Limeña“, einer besonderen Verschleierung peruanischer Frauen. Ein Überwurf aus Seide lässt dabei nur einen Teil des Gesichts und ein Auge frei. Die verschleierten Frauen begegnen dem voyeuristischen Blick der Kamera, indem sie offensiv zurückschauen. Auch hier spiegelt das Motiv ein ungleiches Machtverhältnis von Anschauen und Angeschaut werden, das dem fotografischen Akt innewohnt.</p>
<p>Das Motiv übernimmt die Fotografin von sogenannten „Carte des visite“, kleinformatigen Sammelbildern, welche französische und peruanische Ateliers um 1900 für Touristen zu einer Zeit produzierten, als diese Mode aus dem Stadtbild bereits verschwunden war.</p>
<p>Diese Art der Verschleierung gelangte im 15. Jahrhundert durch christliche andalusische Einwanderinnen nach Lima. Sie ermöglichte es den Frauen in der Großstadt Lima, durch den Schutz der Anonymität in der Öffentlichkeit zu verkehren. Das Tragen der Mode stand lange Zeit unter Strafe der katholischen Kirche und der spanischen Kolonialregierung. Die Fotograf*innen der Jahrhundertwende inszenierten die Frauen als faszinierende, verführerische, geheimnisvolle und rebellische Stadtbewohnerinnen. Der Eindruck des Rebellischen und Widerständigen der Porträts deckt sich mit der heutigen Lesart dieser historischen Figuren, die als Rebellinnen eines politischen Widerstandes verstanden werden.</p>
<p>IM DIALOG MIT DER SAMMLUNG<br />
In den Bildgegenüberstellungen aus der Sammlung interessiert sich die Künstlerin darüber hinaus für die Rätselhaftigkeit der Bildsujets. So kombiniert Linda Fregni Nagler ihre Arbeiten beispielsweise mit einem altägyptischen Augenpaar und einer Votivgabe zur Heilung einer Augenkrankheit aus der Sammlung Antike. Den Auftakt bildet eine Fotografie von Eugène Atget aus dem Jahr 1912 aus der fotografischen Sammlung des MK&amp;G. Darin schaut eine Gruppe von Passant*innen konzentriert und mit Sehhilfen zum Schutz ihrer Augen in den Himmel – das Naturschauspiel der Sonnenfinsternis selbst bleibt verborgen. In einer anderen Fotografie, die um 1890 fotografiert wurde, wird eine Frau mit einer mittelalterlichen Rüstung von hinten abgebildet, wobei unklar ist, ob es sich um eine Frau oder eine Puppe handelt. Außerdem werden Aufnahmen von Spiegeln, die geisterhaft leer erscheinen, und das Visier einer Prunkrüstung, aus dem man weder hinaus noch hineinschauen kann, präsentiert.</p>
<p>FOTOGRAFISCHE OBJETS TROUVÉS<br />
Fregni Nagler zeigt sich fasziniert von historischen Objekten, die an den Rändern der fotografischen Produktion entstanden sind und aus unserem visuellen Gedächtnis und aus unseren Sammlungen herausgefallen sind. Häufig stammen sie von anonymen Fotograf*innen, über die wir wenig wissen. Es sind Bilder, die uns mehr Fragen stellen und Rätsel aufgeben, als das sie erklären. Fregni Nagler greift in ihrer Arbeitsweise das Prinzip des historischen Bildes als objet trouvés – als Zufallsfund auf und kombiniert die von ihren ursprünglichen Kontexten befreiten Objekte zu Geschichten, die Fragen über das Wesen der Fotografie stellen. Ihr künstlerischer Eingriff besteht neben der Auswahl und wiederholenden Kombination auch aus subtilen Änderungen in Format, Farbe und Materialität der Bilder.</p>
<p>Dabei sind es gerade Analogien, welche den gefundenen Bildern zu poetischer Zündung verhilft.</p>
<p>BIOGRAFIE<br />
Linda Fregni Nagler (* 1976 in Stockholm, Schweden) studierte von 1996 bis 2000 Malerei an der Accademia di Brera, Mailand, Visuelle Kunst bei Jimmie Durham an der Fondazione Ratti, Como, und Film und Fotografie an der Escuela International de Cine y Television (EICTV), San Antonio de Los Baños (Cuba). Fregni Nagler lebt in Mailand und unterrichtet dort Fotografie an der Accademia di Brera und an der Universität IULM. Sie hatte Einzelausstellungen unter anderem am MAXXI Museo Nazionale delle Arti del XXI Secolo, Rom (2014) und in der Galleria Monica De Cardenas (2011, 2015, 2019) sowie Beteiligungen an Gruppenausstellungen, darunter „Io dico Io – I say I“ in der Galleria Nazionale d’Arte Moderna e Contemporanea, Rom; „Aby Warburg. Mnemosyne Bilderatlas. Rekonstruktion – Kommentar – Aktualisierung“, ZKM. Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe; „The Camera’s Blind Spot III, THE CAMERA – On the Materiality of Photography”, Palazzo De’ Toschi, Bologna; „The Enciclopedic Palace“, Biennale von Venedig 2013. Ihre dort präsentierte Arbeit „The Hidden Mother“ erschien 2013 als Künstlerinnenbuch beim Verlag MACK in London. Fregni Nagler kuratierte 2017 „Hercule Florence. Le Nouveau Robinson“ mit Cristiano Raimondi im Nouveau Musée National de Monaco, der gleichnamige Katalog ist bei Humboldt Books in Mailand erschienen.</div>
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