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	<title>Firma processline, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma processline, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Was haben Rassismus und Change miteinander zu tun?</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/06/10/was-haben-rassismus-und-change-miteinander-zu-tun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma processline]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2020 11:34:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was haben Rassismus und Change miteinander zu tun? Diese Frage stellen Sie sich jetzt vielleicht. Für mich ganz viel, denn der seit Jahrhunderten „gepflegte“ Rassismus</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/06/10/was-haben-rassismus-und-change-miteinander-zu-tun/" data-wpel-link="internal">Was haben Rassismus und Change miteinander zu tun?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Was haben Rassismus und Change miteinander zu tun?</b> Diese Frage stellen Sie sich jetzt vielleicht. Für mich ganz viel, denn der seit Jahrhunderten „gepflegte“ Rassismus erfordert einen Change. Wenn wir in der Geschichte und mit der Welt endlich einen nächsten Schritt gehen wollen, dann ist mit der Verherrlichung und der Verleugnung endlich aufzuräumen. Und das Aufräumen bedeutet einen Change. Einen Change in der eigenen Haltung und dem Umgang mit Menschen, die anders aussehen als die Mehrheitsbevölkerung.</p>
<p><b>Verherrlichung und Verleugnung von Rassismus</b></p>
<p>Das Drama in den USA um George Floyd hat die Diskussion wieder ausgelöst und uns allen hoffentlich deutlich gemacht, dass das Thema nicht einfach nur „ein Thema“ ist, sondern hier ein Change schon sehr, sehr lange überfällig ist und bisher immer wieder scheiterte.</p>
<p><b>Rassismus beginnt bei uns selbst &#8211; Ein Change ist notwendig</b></p>
<p>Im Radio hörte ich die Geschichte eines jungen Mannes (20 Jahre alt), der in Bayern geboren und zur Schule gegangen ist. Die Familie sah sich durch das Mobbing des Jungen in der Schule genötigt, den Wohnort zu wechseln und kam zu uns nach Rheinland-Pfalz. Warum? Weil der Junge eine schwarze Hautfarbe hat. Hier angekommen ist es ja nicht so, dass das Mobbing aufhörte. Er erzählte eine Geschichte, die er in einem vollbesetzten Bus erlebt hat. Eine Frau um die 40 saß ihm gegenüber und nachdem sie ihn erst mit bösen Blicken betrachtet hat, begann sie ihn zu beschimpfen, dass sie ja solche Leute wie ihn kenne. Diese seien geflohen und würden nun hier Frauen vergewaltigen&#8230;</p>
<p>Diese Geschichte löste bei mir den Gedanken des Zusammenhanges zu Change-Projekten aus.</p>
<p>Diese Frau werden wir wahrscheinlich nicht von ihrer Sicht der Welt abbringen können. Jedoch stellt sich die Frage, was die anderen Fahrgäste daran gehindert hat, aufzustehen und für unsere Mission und Vision eines freien Landes einzustehen?</p>
<p>Ist eigentlich jedem in unserem Lande, der die deutsche Staatsangehörigkeit hat, diese bekannt und bewusst?</p>
<p><b>Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland &#8211; Artikel 1 – unsere Mission?</b></p>
<p>(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.</p>
<p>(2) <b><i>Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.</i></b></p>
<p>(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.</p>
<p><b>Mission und Vision sind die Leitsätze eines jeden Change</b></p>
<p>Jeder Change startet mit der Frage nach der Zielsetzung. Und diese Zielsetzung wird über den gesamten Change hinweg als Leitsatz genutzt, damit auch wirklich jeder in der Organisation diesen Leitsatz verinnerlicht. Dafür ist es natürlich notwendig, dass er oft genug wiederholt wird.</p>
<p>Jedoch reicht das eben nicht, um auch eine Veränderung zu bewirken und das ist auch bei Rassismus so.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Es reicht nicht, dass wir sagen: Wir sind gegen Rassismus.</li>
<li>Es reicht nicht, dass wir auf die Straße gehen.</li>
<li>Es reicht nicht, dass wir uns selbst und unserem Umfeld klar machen: Wir sind gegen Rassismus!</li>
</ul>
<p>Wir müssen auch permanent danach handeln und für unsere Mission und unsere Vision einstehen.</p>
<p><b>Nach dem Wissen kommt das Können, jedoch erst wenn wir es auch wollen – agieren wir</b></p>
<p>Damit wir in Change-Projekten ein aktives verändertes Agieren erzeugen, gilt es im ersten Schritt ein Bewusstsein zu schaffen, dass es mit diesem Change ernst gemeint ist. Wir begleiten die Menschen durch die Change-Kurve und somit durch die Phasen der Verleugnung und des Widerstandes und <b>motivieren Sie zur Akzeptanz</b>, dass es um jeden Einzelnen geht und jeder einzelne an der Transformation beteiligt ist. Jeder Change bedeutet eine Veränderung für jeden Einzelnen. Der erste Widerstand ist immer: &quot;Das hat mir mir ja nichts zu tun, denn bei mir läuft ja alles&quot;. Ein zweiter klassischer Satz: &quot;Das lief schon immer so&#8230;.&quot;. Den kennen Sie bestimmt alle.</p>
<p><b>Nun geht es darum, eine bestimmte Quote an Mitstreitern zu aktivieren</b>, die in einer neuen Welt leben wollen. Diesen gilt es beizubringen, wie sie zu agieren haben in der neuen Welt. <b>Darüber, dass wir sie eng eingebunden haben, wollen diese dann auch in der neuen Welt endlich agieren</b> und arbeiten oder eben auch leben. Damit haben wir die vier Stufen des Aktivwerdens fast gemeistert, jedoch eben nur fast. Denn<b> die letzte Stufe, das TUN braucht Freiraum und auch manchmal einen Schubs.</b> Wir &quot;erzwingen&quot; dann geänderte Verhaltensweisen in Alltagssituationen.</p>
<p><b>Lasst uns agieren wollen!<br />
Lasst uns Rassismus mit Change-Kompetenz begegnen!</b></p>
<p>Was haben Rassismus und Change miteinander zu tun? Ganz viel sage ich!</p>
<p><b>Es geht darum, dass wir uns in jeder Situation bewusst sind, dass wir in unserer Wertigkeit alle gleich sind und die Würde des Menschen unantastbar ist.</b> Und das es unsere Pflicht ist, <b>uns dazu zu bekennen</b>.</p>
<p>Lasst uns den Wunsch erzeugen, dass wir etwas tun wollen. Lasst uns aufstehen, wenn wir so etwas im Bus erleben und etwas sagen. Und wenn es nur das Aufsagen unseres Grundgesetzes ist. Diese Sätze sollten uns leiten und erinnern. Und vielleicht erinnern wir dann auch die Menschen, die neben uns stehen, sitzen, gehen, arbeiten, dass sie dasselbe tun, nämlich sich erinnern.</p>
<p>Bitte erinnert auch mich, falls ich es mal vergessen sollte und ich erinnere Euch.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die processline GmbH</div>
<p>Jennifer Reckow ist Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin und Gr&uuml;nderin der processline GmbH, einer auf komplexe Ver&auml;nderungsprojekte spezialisierten Organisationsberatung mit Sitz in Speyer. Au&szlig;erdem ist sie eine anerkannte Change-Expertin, die h&auml;ufig von Medien zu wirtschaftlichen und politischen Themen angefragt wird. Mehr Informationen finden Sie unter www.jennifer-reckow.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>processline GmbH<br />
Wormser Landstra&szlig;e 261<br />
67346 Speyer<br />
Telefon: +49 (6232) 67060-0<br />
Telefax: +49 (6232) 67060-67<br />
<a href="http://www.processline.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.processline.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Annika Wagner<br />
Marketing<br />
Telefon: +49 (6232) 67060-40<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/processline-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der processline GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/06/10/was-haben-rassismus-und-change-miteinander-zu-tun/" data-wpel-link="internal">Was haben Rassismus und Change miteinander zu tun?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Normalität mit Corona</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2020/05/11/neue-normalitaet-mit-corona/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma processline]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2020 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt eine neue Normalität mit Corona, nach der Krise. Und wir sind schon auf dem besten Weg dahin. Der Virus Covid-19 ist zum Leben</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2020/05/11/neue-normalitaet-mit-corona/" data-wpel-link="internal">Neue Normalität mit Corona</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Es gibt eine neue Normalität mit Corona, nach der Krise. Und wir sind schon auf dem besten Weg dahin. Der Virus Covid-19 ist zum Leben erwacht und ist seitdem ein Mitglied der Bevölkerung unserer Erde. Selbst wenn wir ein Heilmittel und einen Impfstoff finden, wird sich unsere Welt verändert haben.</p>
<p>Dies wird in zwei Phasen erfolgen. <b>Phase 0, den Krisenmodus</b> haben wir ja schon fast hinter uns, wir befinden uns bereits sehr aktiv in <b>Phase 1: Leben und Arbeiten mit Corona ohne Heilmittel oder Impfstoff</b>. <b>Phase 2 ist dann die Phase mit Corona und entsprechenden Heilmittel oder einem Impfstoff.</b> In Phase 3 haben sich Abläufe etabliert bei der Infizierung und bei der tatsächlichen Erkrankung. In der aktuellen Phase 1 geht es eher um die Verhinderung der Infektion und dann der Verbreitung durch Kontaktverbote und scharfe Hygieneregeln.</p>
<p><b>Phase 1: Leben und Arbeiten mit Corona – ohne Heilmittel oder Impfstoff</b></p>
<p>Nur wie sieht das Leben mit Corona in der Phase 1 aus? Und wie sieht das Arbeiten mit Corona in dieser Phase aus?</p>
<p>Das Leben werden wir gerade in der westlichen Welt schnell wieder an unsere Grundwerte und -rechte anpassen. Das hoffe ich jedenfalls. Jedoch unter Einhaltung gewisser neuer Regeln.<br />
Nur wie sieht das mit der Arbeitswelt aus? Was wird sich in der Wirtschaft verändern? Wird das je wieder zurückgedreht? Wahrscheinlich wird es kein echtes Zurück mehr geben. Der Schaden für die Wirtschaft war zu groß. Die Konsequenzen zu weitreichend.</p>
<p><b>In jeden Katastrophenplan werden nun Maßnahmen für den Ausbruch einer weltweiten Pandemie aufgenommen.</b> Und wenn es bisher keinen Katastrophenplan gab, wird eventuell einer aufgestellt. Die Zutrittsregeln zu Unternehmen und der gegenseitige Besuch wird zukünftig nicht nur anhand der Vertrauenswürdigkeit geregelt, sondern auch anhand des jeweiligen Gesundheitszustandes. <b>Wer eine Erkältung hat, wurde früher gebeten zu Hause zu bleiben, heute und zukünftig wird er verpflichte, von zu Hause zu arbeiten.</b></p>
<p><b>Meetings werden nicht mehr eng auf eng in irgendeinem Raum durchgeführt, sondern mehr in die virtuelle Welt verschoben.</b> Und das wird auch so bleiben, jedenfalls in den Fällen, in denen das möglich ist. In den Räumen werden wir uns seltener gemeinsam über eine Zeichnung oder ein Dokument beugen, sondern dieses eher digitalisiert betrachten.</p>
<p>An vielen Stellen wird damit von beiden Seiten Arbeitnehmer und Arbeitgeber die bisherige und heute noch gültige Rechtslage außer Acht gelassen. Denn beide haben ein gemeinsames Ziel, sie wollen das Unternehmen lebensfähig halten. Beide Existenzen sind von dem Überleben abhängig.</p>
<p>All dies hat viele positive Seiten und Aspekte, jedoch bedeuten sie eben auch einen klaren Wandel in der gemeinsamen Arbeit. Denn die Phase dauert zu lange, als dass es nicht Normalität werden würde.</p>
<p><b>Phase 2: Leben und Arbeiten mit Corona – mit Heilmittel und Impfstoff</b></p>
<p><b>Die Phase 2 ist die neue Normalität mit Corona.</b> Bezogen auf Arbeit ist sie der eingeschwungene Zustand der Phase 1. Vielleicht werden die Veränderungen einzeln überprüft und auf weitere Notwendigkeit hinterfragt, das wird auch von Branche zu Branche unterschiedlich sein. Jedoch werden viele Veränderungen uns erhalten bleiben.</p>
<p>Der Beginn der Phase 2 wird geprägt sein, von einer Überprüfung der Rechtslage vor Corona und der Anpassung bestimmter Regelungen an die neuen Anforderungen. Die Wirtschaft wird alles tun, um eine vergleichbare Situation beim nächsten Mal besser zu überstehen. Jedoch wird es auch viele Verlierer geben. Es ist heute schon klar, dass viele Arbeitsplätze verloren gegangen sind und noch es zukünftig noch mehr sein werden.</p>
<p>Bereits bis Ende April hatten 751.000 Unternehmen Kurzarbeit angemeldet, davon sind über 10 Millionen Arbeitnehmer betroffen. <b>Sollte die Situation länger anhalten, werden viele dieser Arbeitnehmer ihren Arbeitsplatz verlieren.</b> Denn auch wenn das aktuelle Angebot der Kurzarbeit den Arbeitgeber massiv entlastet, muss er vorfinanzieren und braucht seine Rücklagen auf, die benötigt werden für das Hochfahren des Geschäfts. <b>Somit wird sich hier jeder Unternehmer eine Deadline setzen, zu der er genau diese Entscheidung treffen muss: Kurzarbeit oder Entlassung.</b></p>
<p>Dies wird zur Konsequenz haben, dass die Situation des Arbeitsplatzwechsels sich verändern wird. <b>Somit ist es gut, wenn Arbeitnehmer und Arbeitgeber jetzt enger zusammenzuwachsen, um in den engen Zeiten, die folgen, auf diesem Vertrauen aufbauen zu können.</b></p>
<p><b>Wie sich das Leben verändert, ist an wenigen Stellen heute schon sichtbar. Der lockere Umgang mit anderen Menschen wird verändert bleiben. Die Wachsamkeit hinsichtlich Krankheiten und Ansteckung wird bleiben</b> und ist in den heutigen Kindern verankert für Generationen. Dies wird die neue Normalität in folgenden Generationen mit Corona.</p>
<p>Eine Welt ist traumatisiert und wir sind als Weltbevölkerung noch nicht geübt Traumata gemeinsam aufzulösen. Wir haben Misstrauen verstärkt und Distanz geübt, dafür sind wir global näher aneinandergerückt, weil wir alle mehr oder weniger transparenter geworden sind. Wir werden genauer hinschauen. Die Frage ist doch, was geschieht bei der ersten Dissoziation?</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die processline GmbH</div>
<p>Jennifer Reckow ist Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin und Gr&uuml;nderin der processline GmbH, einer auf komplexe Ver&auml;nderungsprojekte spezialisierten Organisationsberatung mit Sitz in Speyer. Au&szlig;erdem ist sie eine ankerkannte Change-Expertin, die h&auml;ufig von Medien zu wirtschaftlichen und politischen Themen angefragt wird. Mehr Informationen finden Sie unter www.jennifer-reckow.de.</p>
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                    </li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>processline Geschäftsführerin Jennifer Reckow vertritt deutsche Unternehmerinnen im VdU-Bundesvorstand</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2019/06/26/processline-geschaeftsfuehrerin-jennifer-reckow-vertritt-deutsche-unternehmerinnen-im-vdu-bundesvorstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma processline]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2019 13:03:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[jahresversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Jennifer Reckow]]></category>
		<category><![CDATA[pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[processline]]></category>
		<category><![CDATA[reckow]]></category>
		<category><![CDATA[saar]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[vdu]]></category>
		<category><![CDATA[Verband deutscher Unternehmerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftskommission]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2019/06/26/processline-geschaeftsfuehrerin-jennifer-reckow-vertritt-deutsche-unternehmerinnen-im-vdu-bundesvorstand/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bereits seit 2013 engagiert sich Jennifer Reckow im Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU e.V.) als Vorsitzende des Landesverbandes Pfalz/Saar sowie als Mitglied der Wirtschaftskommission. Auf der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2019/06/26/processline-geschaeftsfuehrerin-jennifer-reckow-vertritt-deutsche-unternehmerinnen-im-vdu-bundesvorstand/" data-wpel-link="internal">processline Geschäftsführerin Jennifer Reckow vertritt deutsche Unternehmerinnen im VdU-Bundesvorstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bereits seit 2013 engagiert sich <a href="https://www.jennifer-reckow.de/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Jennifer Reckow</a> im<a href="https://www.vdu.de/home.html" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow"> Verband deutscher Unternehmerinnen</a> (VdU e.V.) als Vorsitzende des <a href="https://www.vdu.de/landesverbaende/pfalzsaar.html" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Landesverbandes Pfalz/Saar</a> sowie als Mitglied der Wirtschaftskommission.</p>
<p><b>Auf der VdU-Jahresversammlung in Berlin wurde sie nun als Mitglied im Bundesvorstand bestätigt, wo sie zukünftig die Interessen aller Landesverbände vertreten wird.</b></p>
<p>Ziel ihrer Arbeit ist es, Unternehmerinnen sichtbar zu machen und ihre Interessen in Politik, Wirtschaft und der Öffentlichkeit zu vertreten, erklärt die Unternehmensberaterin: „Es ist mir ein Anliegen, dass Frauen, speziell auch Unternehmerinnen, sich ihrer Wertigkeit in unserer Gesellschaft, ihrer Relevanz in der deutschen Wirtschaft und ihrer Vorbildfunktion bewusster werden.“</p>
<p>Denn über 30 Prozent der Selbstständigen, ob mit oder ohne Angestellte, sind Frauen. Dieser hohe Anteil spiegelt sich noch nicht in den Interessenvertretungen wider. <b>Mit ihrem wirtschaftspolitischen Engagement möchte die Geschäftsführerin der <a href="https://www.processline.de/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">processline GmbH</a> ihren aktiven Beitrag dazu leisten, die Anerkennung von Unternehmerinnen zu stärken und ihrer Stimme Gehör zu verschaffen.</b></p>
<p>„Ich habe in meiner Zeit als Landesverbandsvorsitzende oft die Rückmeldung bekommen, dass der VdU genau die Plattform ist, auf die viele Unternehmerinnen gewartet haben und die ideal auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Das bestärkt mich darin, meine Verbandsarbeit zu intensivieren und den Interessen der deutschen Unternehmerinnen auch auf Bundesebene eine starke Stimme zu verleihen“, so Reckow.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/processline-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der processline GmbH</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Beste Berater kommen aus Speyer</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2019/05/02/beste-berater-kommen-aus-speyer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma processline]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2019 09:49:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
		<category><![CDATA[auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[bestenliste]]></category>
		<category><![CDATA[change]]></category>
		<category><![CDATA[changemangagement]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[processline]]></category>
		<category><![CDATA[ranking]]></category>
		<category><![CDATA[reckow]]></category>
		<category><![CDATA[speyer]]></category>
		<category><![CDATA[statista]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Organisationsberatung processline GmbH hat es erneut auf die Bestenliste bei Deutschlands größter Consultingumfrage durch das Wirtschaftsmagazin brand eins und Statista geschafft und zählt somit</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2019/05/02/beste-berater-kommen-aus-speyer/" data-wpel-link="internal">Beste Berater kommen aus Speyer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Organisationsberatung processline GmbH hat es erneut auf die Bestenliste bei Deutschlands größter Consultingumfrage durch das Wirtschaftsmagazin brand eins und Statista geschafft und zählt somit zu den Besten der Branche. Von insgesamt 16.000 Unternehmensberatungen zählt die processline GmbH zu den 300 ausgezeichneten Beratungen.</b></p>
<p>An der Umfrage haben sich knapp 2000 Experten der Consultingbranche beteiligt (Selbstnennungen ausgeschlossen) und ihre Empfehlung für Beratungshäuser abgegeben. Im zweiten Schritt wurden die Kunden der Beratungsunternehmen befragt und 1500 Führungskräfte um ihre Bewertung gebeten. Aus der Gesamtzahl der Empfehlungen ergibt sich schließlich das Ranking. Gerade für vergleichsweise kleinere Beratungshäuser wie processline zeugt die Platzierung also von besonders hoher Anerkennung durch Kunden und Kollegen.</p>
<p>Ganz besonders freut die auf komplexe Veränderungsprojekte spezialisierte Beratungsgesellschaft  die <b>kontinuierliche Auszeichnung in der Kategorie „Change Management und Transformation“</b> und der damit verbundene hohe Kundenzuspruch, wie processline Geschäftsführerin Jennifer Reckow erklärt: „Wir stehen seit nun 17 Jahren am Beratermarkt für ganzheitlichen und nachhaltigen Change, der alle Aspekte einer Organisation betrachtet und Betroffene zu Beteiligten macht. Die erneute Auszeichnung bestärkt uns weiter in unserem Beratungsansatz und erfüllt uns mit Stolz.“</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die processline GmbH</div>
<p>processline &#8211; Ihr Partner f&uuml;r Organisationsver&auml;nderung im Mittelstand!</p>
<p>Wir sind eine inhabergef&uuml;hrte Beratungsgesellschaft f&uuml;r Unternehmensentwicklung &ndash; auf Wachstumskurs: Seit 2002 konnten wir zahlreiche Projekte f&uuml;r &uuml;ber 150 Kunden schnell, sicher und erfolgreich &uuml;ber die Ziellinie bringen. Und in der Zukunft haben wir viel vor. Wir geben ein klares Leistungsversprechen: verstehen. verantworten. ver&auml;ndern. So &uuml;berzeugt unser interdisziplin&auml;res Team aus aktuell rund 20 Mitarbeitern unsere Kunden &ndash; gemeinsam mit zahlreichen qualifizierten Partnern, auch aus dem Netzwerk des Branchenverbands BDU.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>processline GmbH<br />
Wormser Landstra&szlig;e 261<br />
67346 Speyer<br />
Telefon: +49 (6232) 67060-0<br />
Telefax: +49 (6232) 67060-67<br />
<a href="http://www.processline.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.processline.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Annika Wagner<br />
PR<br />
Telefon: +49 (6232) 67060-40<br />
E-Mail: &#097;&#119;&#097;&#103;&#110;&#101;&#114;&#064;&#112;&#114;&#111;&#099;&#101;&#115;&#115;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/processline-gmbh/Beste-Berater-kommen-aus-Speyer/boxid/954518" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der processline GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/processline-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der processline GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2019/05/02/beste-berater-kommen-aus-speyer/" data-wpel-link="internal">Beste Berater kommen aus Speyer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Spitzenreiter aus Speyer</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2018/04/27/spitzenreiter-aus-speyer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma processline]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2018 07:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[all]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[berater]]></category>
		<category><![CDATA[brand]]></category>
		<category><![CDATA[consulting]]></category>
		<category><![CDATA[kategorie]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[metropolregion]]></category>
		<category><![CDATA[neckar]]></category>
		<category><![CDATA[processline]]></category>
		<category><![CDATA[reckow]]></category>
		<category><![CDATA[rhein]]></category>
		<category><![CDATA[statista]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder kennt das Klischee über Berater, die im feinen Zwirn ins Unternehmen kommen, viele Hände schütteln und hochtrabende Reden halten, um ihre Konzepte anzupreisen –</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2018/04/27/spitzenreiter-aus-speyer/" data-wpel-link="internal">Spitzenreiter aus Speyer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Jeder kennt das Klischee über Berater, die im feinen Zwirn ins Unternehmen kommen, viele Hände schütteln und hochtrabende Reden halten, um ihre Konzepte anzupreisen – die dann jedoch relativ schnell an der Realität scheitern.</p>
<p>Kaum ist der Berater aus dem Haus und das Unternehmen wird bei der Umsetzung der Strategien alleine gelassen, verrauchen all die gut gemeinten Lösungsvorschläge. Am Ende bleibt viel Wirbel um nichts. Echte Veränderung – Fehlanzeige.</p>
<p>Doch was macht eine wirklich gute Unternehmensberatung aus? Dieser Frage sind das Wirtschaftsmagazin brand eins Wissen und das Marktforschungsunternehmen statista nun zum bereits fünften Mal nachgegangen und haben die größte Umfrage am deutschen Beratermarkt durchgeführt.</p>
<p>7000 Entscheider der Consulting-Branche (Eigennennungen ausgeschlossen) und 1500 Führungskräfte verschiedener Branchen aus Kundenunternehmen wurden gebeten, eine Empfehlung guter Beratungshäuser abzugeben.</p>
<p>Herausgekommen ist eine Liste der besten Berater Deutschlands, zu denen auch die processline GmbH aus Speyer gehört, an die bereits zum dritten Mal in Folge das Qualitätssiegel vergeben wurde: Die Experten aus der Metropolregion Rhein-Neckar wurden erneut in der Kategorie Change Management &amp; Transformation ausgezeichnet.</p>
<p>„Wir sind sehr stolz, erneut zu den besten Beratern Deutschlands zu zählen und freuen uns insbesondere über die überdurchschnittlich gute Klientenbewertung. Unser Team arbeitet jeden Tag sehr hart daran, in den Kundenorganisationen echten Wandel zu bewirken und diese spürbar positiv zu verändern“, so processline Geschäftsführerin Jennifer Reckow.</p>
<p>Bereits seit 15 Jahren begleitet die processline GmbH Unternehmen bei der Organisationsveränderung und konnte seither über 150 Kunden in mehr als 250 Veränderungsprojekten erfolgreich unterstützen.</p>
<p>Die Unternehmensberatung zeichnet sich dabei mit einer für die Branche außergewöhnlichen Fertigungstiefe aus und hat sich dabei auf die Fahnen geschrieben, echte und nachhaltige Veränderung im Kundenunternehmen zu bewirken. Mit Erfolg – wie die Wahl zu den Besten Beratern 2018 zeigt.</p>
<p>„Wir legen sehr großen Wert darauf, unseren Beraterjob bis zum Ende erfolgreich zu erledigen und unsere Kunden bei jedem Entwicklungsschritt zu begleiten. Deshalb arbeiten wir auch nicht von unseren Büros aus, sondern sind mit einem Beraterteam vor Ort im Kundenunternehmen, um den Erfolg des Projektes zu gewährleisten. Denn nur gemeinsam in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden kann echter Change auch gelingen“, erklärt Jennifer Reckow die processline-Strategie.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die processline GmbH</div>
<p>Die processline GmbH wurde 2002 von Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Jennifer Reckow gegr&uuml;ndet und hat bisher &uuml;ber 200 Ver&auml;nderungsprojekte in rund 100 Unternehmen begleitet und ganzheitlich umgesetzt. Mit einer Spezialisierung auf Organisationsver&auml;nderungen und den Branchenschwerpunkten Energieversorgung, Telekommunikation, Maschinenund Anlagenbau sowie Automobilzulieferung ist das Unternehmen aus Speyer ein gesch&auml;tzter Partner und Dienstleister f&uuml;r den Mittelstand. Dabei setzt der Spezialist f&uuml;r Change Management im Herzen der Metropolregion Rhein-Neckar auf sein Prinzip &quot;verstehen. verantworten. ver&auml;ndern&quot;. Mit einem starken Team bringt das Unternehmen Kundenprojekte schnell, sicher und erfolgreich &uuml;ber die Ziellinie. Dieses Potenzial sch&ouml;pft processline vor allem aus einer in der Branche au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Fertigungstiefe und Beratungsexpertise f&uuml;r vielf&auml;ltige Ver&auml;nderungsprojekte.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>processline GmbH<br />
Wormser Landstra&szlig;e 261<br />
67346 Speyer<br />
Telefon: +49 (6232) 67060-0<br />
Telefax: +49 (6232) 67060-67<br />
<a href="http://www.processline.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.processline.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Annika Wagner<br />
Marketing<br />
Telefon: +49 (6232) 67060-40<br />
E-Mail: &#097;&#119;&#097;&#103;&#110;&#101;&#114;&#064;&#112;&#114;&#111;&#099;&#101;&#115;&#115;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/processline-gmbh/Spitzenreiter-aus-Speyer/boxid/903602" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der processline GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/processline-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der processline GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2018/04/27/spitzenreiter-aus-speyer/" data-wpel-link="internal">Spitzenreiter aus Speyer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>Energiemarkt im Umbruch: So gelingt der Wandel</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2018/03/16/energiemarkt-im-umbruch-so-gelingt-der-wandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma processline]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2018 15:15:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[aktie]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[börse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der deutsche Energiemarkt stellt sich neu auf. Dies zeigt nicht nur die aktuelle Aufspaltung von innogy zwischen RWE und E.ON: Die RWE-Tochter soll zwischen den</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2018/03/16/energiemarkt-im-umbruch-so-gelingt-der-wandel/" data-wpel-link="internal">Energiemarkt im Umbruch: So gelingt der Wandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der deutsche Energiemarkt stellt sich neu auf. Dies zeigt nicht nur die aktuelle Aufspaltung von innogy zwischen RWE und E.ON: Die RWE-Tochter soll zwischen den Konzernen aufgeteilt werden und RWE eine Minderheitsbeteiligung an E.ON erhalten. Die Energieversorger teilen zudem verschiedene Kompetenzfelder unter sich auf.</p>
<p>RWE könnte sich dann auf die Stromproduktion fokussieren und E.ON auf das Netzgeschäft mit Strom und den Vertrieb. Die Börse reagierte euphorisch auf die Ankündigung ließ die Innogy Aktie in die Höhe schnellen. Die klare strategische Ausrichtung und Neuordnung sorgt für Vertrauen bei den Anlegern.</p>
<p>Im Gegensatz dazu musste der Hamburger Stromversorger Enversum kürzlich Insolvenz anmelden. Die Versorgung der Kunden wird von den lokalen Stadtwerken übernommen. Dabei befinden sich viele Stadtwerke selbst in der Krise. Die zahlreichen Insolvenzen der vergangenen Jahre waren vor einem Jahrzehnt noch völlig undenkbar.</p>
<p>Grund sind schwindende Gewinne und ein hoher Investitionsbedarf in erneuerbare Energien sowie klamme Kassen der Kommunen. Veraltete Strukturen, steigende Serviceanforderungen der Kunden und Erwartungen junger, qualifizierter Arbeitnehmer an potenzielle Arbeitgeber tun ihr übriges.</p>
<p>Auch in Sachen E-Mobilität steht ein rasanter Wandel bevor: Die Diesel-Affäre und die Androhung von Fahrverboten stellen insbesondere für Unternehmen mit Flottenfahrzeugen ein unkalkulierbares Risiko dar. Es ist vermutlich nur noch eine Frage der Zeit, bis die Fahrzeugrichtlinien der Arbeitgeber für Dienstwagen nur noch E-Fahrzeuge vorgeben.</p>
<p>Die Entwicklung intelligenter Technologien, also SMART Energy, ist ein weiterer Faktor, der den Wandel des Energiemarktes vorantreibt. Dies erfordert die Überlegung, wie einzelne Anwendungen intelligent verknüpft werden können sowie die Steuerung eines bedarfsgerechten Energieverbrauchs (demand-site-management). All dies geschieht unter immer stärker werdendem Kostendruck und erfordert grundlegenden Wandel.<br />
<b><br />
Strategische Ausrichtung</b>: Die aktuellen Marktveränderungen erfordern eine moderne Organisation bei Energieversorgern und -dienstleistern, wie die Neuausrichtung von RWE und E.ON zeigt. Deren strategische Ausrichtung wurde massiv geändert, um den Herausforderungen des Marktes gerecht zu werden.</p>
<p><b>Technische Entwicklung:</b> Netze, Infrastruktur, Energieerzeugung, Systemunterstützung, Digitalisierung – all das sind Themen, die ein umfassendes und zukunftsfähiges Konzept benötigen.  Die Umsetzung dessen ist kurzfristig nötig und erfordert in fast allen Organisationseinheiten strukturierte und konsequente Maßnahmen.</p>
<p><b>Organisationskultur: </b>Kommunale und alt eingefahrene Organisationen, die auch einer entsprechenden sozialen Verantwortung gerecht werden müssen, gilt es in eine moderne, offene, junge und flexible Kultur zu wandeln, in der die Neuerungen der Zeit mit motivierten Mitarbeitern realisiert werden können.<br />
<b><br />
Ablauforganisation:</b> Effektive Abläufe mit klaren Schnittstellen und optimaler Systemunterstützung sind notwendig, um die internen Energien auf alle anderen Themen konzentrieren zu können sowie den Servicegedanken in den Fokus zu stellen. Die notwendigen Effizienzen sind nur zu stemmen, wenn die Ablauforganisation diesem Anspruch gerecht wird und durch operative Kennzahlen Transparenz aufweist.</p>
<p><b>Aufbauorganisation:</b> Die klassisch hierarchische Organisationsform gilt es zu verändern, um den Anforderungen der jüngeren Generationen gerecht zu werden und Flexibilität zu beweisen.</p>
<p>All diese Themen sind keine Selbstläufer, sondern jedes für sich ist bereits eine echte Herausforderung. Zusammen sind sie nur lösbar, wenn sie als ein vernetztes Organisationsprojekt betrachtet werden. So kann der Wandel des Energiemarktes gelingen und die Energiebranche sich erfolgreich neu ordnen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die processline GmbH</div>
<p>&Uuml;ber die Autorin: Jennifer Reckow ist Expertin f&uuml;r Organisationsver&auml;nderung und gr&uuml;ndete 2002 die Unternehmensberatung processline GmbH in Speyer,  im Herzen der Metropolregion Rhein-Neckar. Spezialisiert auf operative Organisationsver&auml;nderung zeichnet sich die processline GmbH durch eine au&szlig;ergew&ouml;hnliche Fertigungstiefe aus und wurde bereits zum zweiten Mal in Folge als Beste Berater ausgezeichnet.  </p>
<p>Bildnachweis: Shutterstock/bento42894
</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>processline GmbH<br />
Wormser Landstra&szlig;e 261<br />
67346 Speyer<br />
Telefon: +49 (6232) 67060-0<br />
Telefax: +49 (6232) 67060-67<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Annika Wagner<br />
Marketing<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/processline-gmbh/Energiemarkt-im-Umbruch-So-gelingt-der-Wandel/boxid/897849" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der processline GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/processline-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der processline GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2018/03/16/energiemarkt-im-umbruch-so-gelingt-der-wandel/" data-wpel-link="internal">Energiemarkt im Umbruch: So gelingt der Wandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>Schaffen wir die Digitalisierung?</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2018/01/09/schaffen-wir-die-digitalisierungoe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma processline]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 10:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Egal welche Messe oder welches Unternehmertreffen, das Thema Digitalisierung ist branchenübergreifend in aller Munde: Der lang prognostizierte digitale Wandel hat uns längst eingeholt und dennoch</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Egal welche Messe oder welches Unternehmertreffen, das Thema Digitalisierung ist branchenübergreifend in aller Munde: Der lang prognostizierte digitale Wandel hat uns längst eingeholt und dennoch sind viele Unternehmen und Organisationen schlecht vorbereitet. Doch wie kann man in einer Welt, in der sich die technischen Entwicklungen überschlagen, digitale Prozesse überhaupt noch vorausschauend planen? Antworten dazu gibt Expertin Jennifer Reckow, Geschäftsführerin der Unternehmensberatung processline GmbH.<i> </i></p>
<p><b>Frau Reckow, die Digitalisierung treibt die Wirtschaft ja schon länger um. Trotzdem scheint der Druck auf Unternehmen, mit dem digitalen Wandel Schritt zu halten, akut anzusteigen. Warum ist das Thema ausgerechnet jetzt so brisant?</b></p>
<p>[JRE] Es kommen einfach mehrere Situationen parallel zusammen, die wir alle schon seit Langem voraussehen: Der demographische Wandel ist da und Engpässe können nicht mehr mit noch mehr Personal abgewendet werden.</p>
<p>/ Die Globalisierung und das Internet reduzieren Entfernungen und verkleinern die Welt. Wir haben heute den Anspruch, überall über alles informiert zu sein.</p>
<p>/ Die technologische Entwicklung schreitet so schnell fort, wie noch nie in der Weltgeschichte und um Marktführerschaft zu erhalten, sind noch mehr Innovation und Flexibilität gefragt. Nur wer Schritt hält, bleibt dabei. Denken wir nur an Nokia: Hatten wir nicht alle vor 10 Jahren Nokia Handys? Und mit dem Smartphone ist Nokia vom Markt verschwunden.</p>
<p><b> Wenn man also bedenkt, dass Digitalisierung für Unternehmen eine existenzielle Notwendigkeit ist, warum fehlt es noch so oft an der Umsetzungskraft? </b></p>
<p>[JRE] Der Wille ist da, jedoch wurden die notwendigen Voraussetzungen nicht geschaffen. Die Konjunktur und der steigende Wohlstand in unserem Land haben vielen Unternehmen ein Gefühl der Sicherheit gegeben. Schauen wir uns das klassische Zeitmanagement mit den vier Quadranten an, die wir alle kennen: WICHTIG – UNWICHTIG – DRINGEND – NICHT-DRINGEND. Die aufkommenden Herausforderungen waren schon immer wichtig, jedoch wurden sie nicht als dringend angesehen und vernachlässigt. Vorausschauendes Agieren heißt, auch immer neben den dringenden Aufgaben die wichtigen zu bearbeiten, bevor diese dringend werden. Wichtige Aufgaben für die genannten drei Herausforderungen wären gewesen:</p>
<p>/ Ausgewogene Personalpolitik und Organisationsentwicklung in Vorbereitung auf vier Generationen im Unternehmen, neue Anforderungen an Flexibilität und Eigenverantwortung, um die Arbeitgeberattraktivität zu steigern und Mitarbeiter zu binden.</p>
<p>/ Organisationsstruktur und -kultur auf die Anforderungen der Globalisierung vorzubereiten, d.h. prozessuale Organisationen schaffen mit einer entsprechenden Unternehmenskultur und klaren Strukturen.</p>
<p>/ Zu guter Letzt ist es notwendig, die Technologie auf dem aktuell notwendigen „state of the art“ zu halten. Das bedeutet stabile Infrastruktur, moderne Maschinen, entwicklungsfähige Anwendungen und Datenbanken.</p>
<p><b>Laut einer etventure Studie wollen zwar die meisten Geschäftsführer ihre Unternehmen digitalisieren, bei den Mitarbeitern herrscht allerdings große Unsicherheit. Die Menschen fürchten um ihre Arbeitsstellen, es mangelt auch am digitalen Know-how. Was kann man dagegen tun? </b></p>
<p>[JRE] Hier gilt es, die Menschen in die Entwicklung der Organisation und neuer Zusammenarbeitsmodelle mitzunehmen. Man muss den Ansprüchen der jeweiligen Generationen gerecht werden und die Möglichkeiten der Digitalisierung in der Organisation als Erleichterung und Weiterentwicklung „vermarkten“.</p>
<p><b>Stichwort Automatisierung: Werden Menschen im Zuge der Entwicklung von künstlicher Intelligenz nur noch eine untergeordnete Rolle im Arbeitsprozess einnehmen?</b></p>
<p>[JRE] Die Rolle der Menschen im Arbeitsmarkt wird sich verändern. Die Automatisierung wird den Menschen in grundlegenden Tätigkeiten entlasten. Alleine im Transportwesen – privat wie gewerblich – wird zukünftig der Mensch immer weniger nötig sein. Auch im Gesundheitswesen stehen gravierende Revolutionen an. Eine weltweite Datenbank kann die Wechselwirkungen von Medikamenten schneller und realistischer bewerten als jeder Arzt. Somit gilt es, in der Gesellschaft hierfür an Konzepten zu arbeiten, um die Automatisierung für die Entlastung der Menschheit zu nutzen und sie nicht zu verteufeln.</p>
<p><b>Digitalisierung betrifft auch Sie selbst. Wie gehen Sie das Thema bei processline an? </b></p>
<p>[JRE] Für uns gibt es dabei zwei Perspektiven: Als Berater tun wir alles, um unseren Kunden immer ein bis zwei Schritte voraus zu sein, um somit in unseren Methoden und Konzepten wegweisend agieren zu können. In unserer eigenen Organisation prüfen wir immer wieder unsere digitalen Möglichkeiten und statten uns mit modernen Technologien und Systemen aus. Wir notieren alle Mitschriften direkt in unserem Document-Management-System „Sharepoint“ und die Kollegen können die Informationen in-time weiterverarbeiten.</p>
<p><b>Zu welchem Umsetzungsmodell für Digitalisierungsprozesse würden Sie raten: Aufbau einer internen Digitalisierungseinheit, die interne IT mit dem Prozess betrauen, eine Digital Officer-Stelle ausschreiben oder die Digitalisierung einfach externalisieren?</b></p>
<p>[JRE] Weder noch. Es gilt, die IT grundsätzlich neu zu gestalten und als einen festen Bestandteil in der Unternehmensstrategie und der Unternehmenssteuerung zu integrieren. IT-Leiter sollten heute einen engen Business-Bezug haben und ihre Aufstellung hinterfragen. Die klassischen IT-Strukturen sind einfach nicht mehr zeitgemäß. Es fehlt dem alt bewährten Lauf von „PLAN – BUILD – RUN“ die Flexibilität und man neigt dazu, die Techniken, Themen und Dimensionen zu trennen, anstatt sie integriert zu betrachten und weiterzuentwickeln. Diese anstehenden Entwicklungen stellen auch eine große Herausforderung für den IT-Markt dar und wir freuen uns, dass Unternehmen wie computacenter und QSC eng mit uns zusammenarbeiten, um ihren Kunden auch in den organisatorischen Aufgabenstellungen zur Seite zu stehen.</p>
<p><b>Vielen Dank für das Gespräch! </b></div>
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		<title>Unternehmerinnen in der Region Pfalz/Saar sichtbar machen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2017/12/06/unternehmerinnen-in-der-region-pfalzsaar-sichtbar-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma processline]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2017 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Unternehmerin Jennifer Reckow aus Speyer, processline GmbH, engagiert sich ehrenamtlich als Vorsitzende bereits seit 2014 und wurde Ende November für weitere drei Jahre in</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Unternehmerin Jennifer Reckow aus Speyer, processline GmbH,</b> engagiert sich ehrenamtlich als Vorsitzende bereits seit 2014 und wurde Ende November für weitere drei Jahre in ihrem Amt bestätigt. Ihr Ziel: „Mir ist es ein großes Anliegen, mehr Unternehmerinnen in der Region sichtbar zu machen und den sehr persönlichen und vertrauensvollen Austausch voranzutreiben.“</p>
<p>Der Landesverband VdU Pfalz/Saar ist das regionale Netzwerk des Verbands deutscher Unternehmerinnen e.V. (VdU). Hier kommen Unternehmerinnen aus der ganzen Region bei Veranstaltungen zusammen und vertreten ihre Interessen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.</p>
<p><b>Das Engagement des Landesverbands mit Jennifer Reckow an der Spitze zeichnet sich auch 2017 aus:</b> Seit April gibt es zwei neue Regionalkreise unter der Leitung von Karin Merz-Freyer (Westpfalz, und Saarland) und Claudia Oestreich (Vorder- und Südpfalz); der Vorstand bekam im September durch Dr. Margit Bastgen Verstärkung und auch Carola Frank als langjähriges Vorstandsmitglied ist weiterhin dabei. Neben Highlight-Veranstaltungen wie dem Unternehmerinnentag in Speyer oder dem Treffen von Unternehmerinnen und Politikern anlässlich der Bundestagswahl 2017, wird es im kommenden Jahr eine neue Veranstaltung geben: Unter dem Motto „Make me better“ findet der monatliche Online-Unternehmerinnen-Talk mit Claudia Oestreich als Moderatorin statt.</p>
<p>Im Verband deutscher Unternehmerinnen e.V. (VdU) sind rund <b>1.800 Unternehmerinnen</b> in 16 Landesverbänden organisiert. Die Unternehmerinnen erwirtschaften zusammen einen <b>Jahresumsatz von 85 Milliarden EUR </b>und beschäftigen<b> über 500.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter </b>in Deutschland. Als Wirtschaftsverband vertritt der VdU die Interessen deutscher Unternehmerinnen in Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit und setzt sich insbesondere für bessere Bedingungen für Frauen in der Wirtschaft sowie mehr Frauen in Führungspositionen ein und stärkt weibliches Unternehmertum. Die gleichberechtigte Teilhabe von Männern und Frauen am Wirtschaftsleben ist seit der Gründung 1954 erklärtes Ziel des Verbandes.</p>
<p>Pressekontakt:<br />
Evelyne de Gruyter, Verband deutscher Unternehmerinnen e.V. (VdU),<br />
Tel.: 030 200 59 19 15; Email: evelyne.degruyter@vdu.de<br />
Bildnachweis: ©Lotz.</div>
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Marketing<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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