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	<title>Firma Pro Natura - Schweizerischer Bund für Naturschutz, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma Pro Natura - Schweizerischer Bund für Naturschutz, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Ein Kompromiss für das Jagdgesetz ist möglich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Pro Natura - Schweizerischer Bund für Naturschutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 16:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[birdlife]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Naturschutzorganisationen interpretieren den Entscheid der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates (UREK-N) so, dass jetzt eine Revision des Jagdgesetzes möglich wird, die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/01/18/ein-kompromiss-fuer-das-jagdgesetz-ist-moeglich/" data-wpel-link="internal">Ein Kompromiss für das Jagdgesetz ist möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Naturschutzorganisationen interpretieren den Entscheid der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates (UREK-N) so, dass jetzt eine Revision des Jagdgesetzes möglich wird, die die verschiedenen Anliegen aufnimmt, mehrheitsfähig ist und eine Chance haben sollte, rasch beschlossen zu werden. Sie fordern das Parlament auf, der breit abgestützten Linie der «Stakeholder» zu folgen. </b></p>
<p>Die Organisationen Schweizer Bauernverband (SBV), Schweizerischer Alpwirtschaftlicher Verband (SAV), Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB), Schweizerischer Forstverein (SFV), JagdSchweiz, BirdLife Schweiz, Gruppe Wolf Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz sind mit einer gemeinsamen Haltung bereit für eine erneute JSG-Revision. Sie konnten ihre gemeinsame Haltung an einem Hearing der UREK-N darlegen.</p>
<p><i>«Wir haben gemeinsam ein ausgewogenes Gesamtpaket für eine neue Jagdgesetzrevision ausgearbeitet. Die Naturschutzorganisationen sind erfreut, dass jetzt ein Vorschlag für eine rasch umsetzbare, schlanke und mehrheitsfähige JSG-Revision vorliegt.»</i><br />
<b>Urs Leugger-Eggimann, Zentralsekretär Pro Natura </b></p>
<p><i>«Bereits im Bundesbüchlein für die Jagdgesetz-Abstimmung vom 27. September 2020 haben die Naturschutzorganisationen eine neue, ausgewogene Gesetzesrevision vorgeschlagen, die den Schutz wildlebender Tiere und eine pragmatische Regulierung des Wolfes beinhaltet. Macht das Parlament mit, sind wir nahe am Ziel.»</i><br />
<b>Raffael Ayé, Geschäftsführer BirdLife Schweiz </b></p>
<p><i>«Die Regulierung des Wolfs kann flexibler gestaltet werden, wobei sowohl die Tierhaltung als auch die Naturverjüngung in den Wäldern zu berücksichtigen sind. Die heutige Kompetenzordnung zwischen Bund und Kantonen und die Pflicht zum Herdenschutz vor Abschüssen bleiben selbstverständlich bestehen.» </i><br />
<b>David Gerke, Präsident, Gruppe Wolf Schweiz </b></p>
<p><i>«Die Naturschutzorganisationen sind überzeugt, dass bei Bereitschaft aller Seiten, auf einseitige Maximalforderungen zu verzichten, rasch eine gute schlanke, mehrheitsfähige Gesetzesrevision möglich ist. Diese Chance gilt es zu nutzen.»</i><br />
<b>Océane Dayer, Political Advisor WWF Schweiz </b></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz<br />
Dornacherstra&szlig;e 192<br />
CH4018 Basel<br />
Telefon: +41 (61) 3179191<br />
Telefax: +41 (61) 3179-266<br />
<a href="http://www.pronatura.ch" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.pronatura.ch</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">David Gerke<br />
Gruppe Wolf Schweiz<br />
Telefon: +49 (79) 30546-57<br />
E-Mail: &#100;&#097;&#118;&#105;&#100;&#046;&#103;&#101;&#114;&#107;&#101;&#064;&#103;&#114;&#117;&#112;&#112;&#101;&#045;&#119;&#111;&#108;&#102;&#046;&#099;&#104;
</div>
<div class="pb-contact-item">Raffael Ayé<br />
BirdLife Schweiz<br />
Telefon: +49 (76) 30866-84<br />
E-Mail: &#114;&#097;&#102;&#102;&#097;&#101;&#108;&#046;&#097;&#121;&#101;&#064;&#098;&#105;&#114;&#100;&#108;&#105;&#102;&#101;&#046;&#099;&#104;
</div>
<div class="pb-contact-item">Urs Leugger-Eggimann<br />
Zentralsekret&auml;r<br />
Telefon: +49 (7950) 935-49
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/pro-natura/Ein-Kompromiss-fuer-das-Jagdgesetz-ist-moeglich/boxid/882679" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/pro-natura" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/01/18/ein-kompromiss-fuer-das-jagdgesetz-ist-moeglich/" data-wpel-link="internal">Ein Kompromiss für das Jagdgesetz ist möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Gartenschläfer ist das Tier des Jahres 2022</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2022/01/03/der-gartenschlaefer-ist-das-tier-des-jahres-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pro Natura - Schweizerischer Bund für Naturschutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jan 2022 09:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur & Garten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pro Natura kürt den Gartenschläfer (Eliomys quercinus) zum Botschafter für wilde Wälder und vielfältige Kulturlandschaften. Sie ruft damit zum besseren Schutz der Wildnis auf, insbesondere</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/01/03/der-gartenschlaefer-ist-das-tier-des-jahres-2022/" data-wpel-link="internal">Der Gartenschläfer ist das Tier des Jahres 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Pro Natura kürt den Gartenschläfer (Eliomys quercinus) zum Botschafter für wilde Wälder und vielfältige Kulturlandschaften. Sie ruft damit zum besseren Schutz der Wildnis auf, insbesondere im Wald. Die Wahl des raren Nagers ist auch ein Hinweis auf die Grenzen der Anpassungsfähigkeit einheimischer Tierarten.  </b></p>
<p>Getreu seinem Namen schläft das diesjährige Pro Natura Tier des Jahres derzeit noch tief und fest. In Baumhöhlen und Felsspalten, aber auch in Mauern, Gebäuden und Höhlen überwintert der süsse Nager mit Zorromaske von Oktober bis April. Doch immer mehr Gartenschläfern droht im Frühling ein böses Erwachen. </p>
<p><b>Vom Wald in den Garten</b></p>
<p>Der Gartenschläfer kommt nur in Europa vor. Der Wald als sein ursprünglicher Lebensraum ist stark in Bedrängnis. Gerade mal 6.3 Prozent der Schweizer Waldfläche waren Ende 2018 als Waldreservate mit Vorrang für den Naturschutz gesichert. Bis 2030 will die Schweiz das bescheidene Ziel von 10 Prozent erreichen. Auf 90 Prozent der Waldfläche sollen weiterhin andere Prioritäten gelten als der Naturschutz. Vor dem Hintergrund der akuten Biodiversitätskrise ist das klar ungenügend. Der Gartenschläfer hat diesen Verlust nur dank seiner Anpassungsfähigkeit als sogenannter Kulturfolger überlebt. In traditionellen Kulturlandschaften mit grossen Gärten, Weidewäldern, Hecken und ausgedehnten Hochstammobstgärten fand er eine Ersatzheimat.  </p>
<p><b>Kulturfolger ohne Erfolg </b></p>
<p>Im 19. Jahrhundert kamen Gartenschläfer noch in allen Regionen der Schweiz vor und waren häufiger als ihre bekannteren Verwandten, die Siebenschläfer. Doch seit Jahrzehnten schrumpft ihr Bestand stark. Denn wenn der Gartenschläfer im April seine Nase aus der Höhle streckt, findet er oft weder wilde Wälder noch vielfältige Kulturlandschaften. Heute steht er deshalb aus globaler Sicht auf der Roten Liste (Kategorie «fast bedroht»). In der Schweiz gilt er noch als «nicht bedroht», obwohl inzwischen erhebliche Verbreitungslücken bestehen.  </p>
<p><b>Für Wildnis im Wald </b></p>
<p>Um das Überleben des Gartenschläfers und jener rund 25&#8217;000 Arten zu sichern, die auf Wildnis im Wald angewiesen sind, müssen Bund und Kantone mehr Waldreservate schaffen. Pro Natura leistet dazu ihren Beitrag. Rund 130 der gesamthaft über 700 Pro Natura Naturschutzgebiete sind <a href="https://pronatura.us1.list-manage.com/track/click?u=41763ca7a2750d77bb7ec2d08&amp;id=92dc3f41ed&amp;e=9e55b35edd" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Waldreservate</a>, in vielen weiteren gibt es ebenfalls Waldflächen. In drei Regionen läuft zudem die <a href="https://pronatura.us1.list-manage.com/track/click?u=41763ca7a2750d77bb7ec2d08&amp;id=67c33d22e4&amp;e=9e55b35edd" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">«Aktion Spechte &amp; Co.»</a> zur Förderung der Waldbiodiversität auf regionaler Ebene. Pro Natura engagiert sich auch politisch für den Schutz des Waldes, <a href="https://pronatura.us1.list-manage.com/track/click?u=41763ca7a2750d77bb7ec2d08&amp;id=10b222c452&amp;e=9e55b35edd" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">mehr </a><a href="https://pronatura.us1.list-manage.com/track/click?u=41763ca7a2750d77bb7ec2d08&amp;id=e62a2310f8&amp;e=9e55b35edd" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Artenvielfalt</a> und <a href="https://pronatura.us1.list-manage.com/track/click?u=41763ca7a2750d77bb7ec2d08&amp;id=4f0c048812&amp;e=9e55b35edd" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">weniger Zersiedelung</a> – ein Gebot der Stunde in der Biodiversitäts- und Klimakrise, die auch uns Menschen an die Grenzen unserer Anpassungsfähigkeit bringt. </p>
<p><b>Weitere Informationen zum Tier des Jahres 2022: </b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://pronatura.us1.list-manage.com/track/click?u=41763ca7a2750d77bb7ec2d08&amp;id=e2609aaba7&amp;e=9e55b35edd" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Dossier zum Tier des Jahres 2022: Der Gartenschläfer</a></li>
<li><a href="https://pronatura.us1.list-manage.com/track/click?u=41763ca7a2750d77bb7ec2d08&amp;id=b4bc03b026&amp;e=9e55b35edd" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Pressebilder (bitte Hinweis zu den Verwendungsrechten beachten)</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz<br />
Dornacherstra&szlig;e 192<br />
CH4018 Basel<br />
Telefon: +41 (61) 3179191<br />
Telefax: +41 (61) 3179-266<br />
<a href="http://www.pronatura.ch" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.pronatura.ch</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Urs Tester<br />
Abteilungsleiter Biotope und Arten<br />
Telefon: +41 (61) 3179-136<br />
Fax: +41 (61) 3179-266<br />
E-Mail: &#117;&#114;&#115;&#046;&#116;&#101;&#115;&#116;&#101;&#114;&#064;&#112;&#114;&#111;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#097;&#046;&#099;&#104;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/pro-natura/Der-Gartenschlaefer-ist-das-Tier-des-Jahres-2022/boxid/880863" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/pro-natura" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/880863.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2022/01/03/der-gartenschlaefer-ist-das-tier-des-jahres-2022/" data-wpel-link="internal">Der Gartenschläfer ist das Tier des Jahres 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Faszinierende Wildnis-Fotos aus der Schweiz</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/11/02/faszinierende-wildnis-fotos-aus-der-schweiz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pro Natura - Schweizerischer Bund für Naturschutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 09:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ursprüngliche Naturlandschaften sind wichtige Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Ohne Wildnis leidet die Artenvielfalt. Ökosysteme und Lebensgemeinschaften verschwinden. Als Gegenpol zur Zivilisation fasziniert Wildnis aber</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/11/02/faszinierende-wildnis-fotos-aus-der-schweiz/" data-wpel-link="internal">Faszinierende Wildnis-Fotos aus der Schweiz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ursprüngliche Naturlandschaften sind wichtige Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Ohne Wildnis leidet die Artenvielfalt. Ökosysteme und Lebensgemeinschaften verschwinden. Als Gegenpol zur Zivilisation fasziniert Wildnis aber auch viele Menschen. Wildnis steht für die Sehnsucht nach «echter Natur». Die preisgekrönten Bilder des Pro Natura Fotowettbewerbs «Wildnis» spiegeln die Faszination für ursprüngliche Naturlandschaften wider.</p>
<p>Gesucht wurden Fotos von naturnahen Landschaften und wilden Ecken in der Schweiz. Die Palette von ursprünglichen Gebieten und wiedergewonnenen wilden Räumen ist breit: vom einsamen Alpengletscher bis zum geheimnisvollen Naturwald, vom rauschenden Bach über das unheimliche Moor bis hin zur verwunschenen Ecke ganz hinten im Naturgarten. Wichtig ist, dass die Natur sich ungestört entwickeln kann und der Mensch nur wenig Einfluss nimmt auf das Gebiet – egal ob gross oder klein.</p>
<p>In den vier Kategorien «Wilde Bergwelt», «Wilde Wälder», «Wildes Wasser» und «Wilde Ecken im Siedlungsraum» sind beeindruckende Bilder entstanden. Die besten Fotos hat Pro Natura am Sonntag, 31. Oktober 2021, im Rahmen des «Wintereinklang»-Fests im Wildnispark Zürich in Sihlwald präsentiert.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz</div>
<p>Pro Natura: Wildnis im Herzen<br />
Pro Natura und ihre Sektionen sichern &uuml;ber 700 Naturschutzgebiete in der Schweiz. Ein grosser Teil der gesch&uuml;tzten Fl&auml;chen sind Wildnisgebiete. Kein Wunder, schliesslich steht am Anfang der Pro Natura-Geschichte die Gr&uuml;ndung der bekanntesten Wildnis der Schweiz: der Schweizerische Nationalpark. Seither hat Pro Natura zahlreiche Naturwaldreservate geschaffen, Moore regeneriert, B&auml;che und Flussabschnitte aus R&ouml;hren und Betonkorsetten befreit. Pro Natura setzt sich f&uuml;r neue Naturerlebnis- und Nationalp&auml;rke ein, in deren Kernzonen die Natur ungest&ouml;rt gedeihen kann. Pro Natura entwickelt und verbreitet gemeinsam mit Partner- und Nutzerinnenorganisationen Fairnessregeln f&uuml;r den Naturgenuss. Auf politischer Ebene engagiert sich Pro Natura f&uuml;r mehr Biodiversit&auml;t und Landschaftsschutz.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz<br />
Dornacherstra&szlig;e 192<br />
CH4018 Basel<br />
Telefon: +41 (61) 3179191<br />
Telefax: +41 (61) 3179-266<br />
<a href="http://www.pronatura.ch" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.pronatura.ch</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Nathalie Rutz<br />
Medienverantwortliche Pro Natura<br />
Telefon: +49 (79) 82669-47
</div>
<div class="pb-contact-item">Jan Gürke<br />
Koordinator der Pro Natura Kampagne &laquo;Landschaften f&uuml;rs Leben&raquo;<br />
Telefon: +49 (6131) 791-33<br />
E-Mail: &#106;&#097;&#110;&#046;&#103;&#117;&#101;&#114;&#107;&#101;&#064;&#112;&#114;&#111;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#097;&#046;&#099;&#104;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/pro-natura/Faszinierende-Wildnis-Fotos-aus-der-Schweiz/boxid/872554" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/pro-natura" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<item>
		<title>Diese Swissmilk-Kampagne geht auf keine Kuhhaut</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/10/28/diese-swissmilk-kampagne-geht-auf-keine-kuhhaut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pro Natura - Schweizerischer Bund für Naturschutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 08:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[abs]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>«Lovely fördert und liebt Biodiversität»: So wirbt die schwarzgefleckte PR-Kuh der Schweizer Milchproduzenten SMP aktuell für den Konsum von Schweizer Milch. Wahr ist das Gegenteil.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/10/28/diese-swissmilk-kampagne-geht-auf-keine-kuhhaut/" data-wpel-link="internal">Diese Swissmilk-Kampagne geht auf keine Kuhhaut</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>«Lovely fördert und liebt Biodiversität»: So wirbt die schwarzgefleckte PR-Kuh der Schweizer Milchproduzenten SMP aktuell für den Konsum von Schweizer Milch. Wahr ist das Gegenteil. Die intensive Viehwirtschaft ist eine der Hauptursachen für den Rückgang der Biodiversität. Diese Irreführung des Publikums nimmt Pro Natura nicht hin. Sie hat deshalb bei der Schweizerischen Lauterkeitskommission Beschwerde eingereicht.</b></p>
<p>Schweizer Milchkühe als Biodiversitätsfördererinnen? Wer die wissenschaftlich belegten Hauptfaktoren von Artenverlust und Lebensraumverarmung kennt, reibt sich die Augen. Fleisch- und Milchproduktion gehören zu den Haupttreibern des Biodiversitätsverlusts in der Schweiz. Das liegt insbesondere an der durch die Landwirtschaft verursachten Stickstoffbelastung. Sie führt flächendeckend zum Rückgang der Artenvielfalt und zum Verlust an wertvollen Lebensräumen. Zudem sind die meisten in der Milchwirtschaft futterbaulich oder als Weide genutzten Flächen sehr artenarm.</p>
<p><b>Publikum für dumm verkauft</b><br />
Den Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten wird vorgemacht, dass der Konsum von Schweizer Milch die Biodiversität fördert. «In Wirklichkeit schädigt die heute in der Schweiz praktizierte intensive Milchproduktion eindeutig die Biodiversität!», analysiert Marcel Liner, Landwirtschaftsexperte von Pro Natura. Liner: «Die Aussagen des SMP sind fachlich ganz klar falsch. Herr und Frau Schweizer werden irrgeführt, vermutlich auch mit Blick auf die kommenden politischen Diskussionen um die Massentierhaltungsinitiative und die Biodiversitätsinitiative».</p>
<p>
<b>Beschwerde eingereicht</b><br />
Die Swissmilk-Werbung ist aus Sicht von Pro Natura irreführend und gemäss dem Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb UWG (Art. 3 Abs. 1 lit. b UWG) auch unlauter. Das will die Naturschutzorganisation, die sich für eine umweltverträgliche, standortgerechte Landwirtschaft einsetzt, nicht durchgehen lassen. Marcel Liner: «Es ist schwerwiegend, wenn der Bevölkerung mitten in einer bedrohlichen Biodiversitätskrise solche Fehlinformationen aufgetischt werden.» Deshalb reicht Pro Natura Beschwerde  bei der Schweizerischen Lauterkeitskommission SLK ein (Link zur Beschwerde s. unten). In ihren Begründungen legt sie detailliert dar, inwiefern die aktuelle Rindviehhaltung in der Schweiz keineswegs «Teil des ökologischen Kreislaufs» ist, wie das Swissmilk-Plakat behauptet, sondern diesen im Gegenteil vielfach stört.</p>
<p><b>«…. viele Kühe machen Mühe»</b><br />
Pro Natura stellt keineswegs infrage, dass eine standortangepasste Nutzung der Kulturlandschaft mit Rindvieh zu einem artenreichen Lebensraummosaik beitragen kann. Doch von einem solchen Produktionssystem ist die Schweiz weit entfernt. Stickstoffhaltige Luftschadstoffe stammen zu 70 Prozent aus der Landwirtschaft. Diese entspringen grösstenteils der Tierproduktion. «Der Handlungsbedarf ist gross», schliesst Liner, «und er liegt wesentlich in einer Abkehr vom zu hohen Tierbestand – und damit auch in einer Abkehr von der irreführenden, biodiversitätsschädigenden Werbung für Fleisch- und Milchprodukte.»</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz<br />
Dornacherstra&szlig;e 192<br />
CH4018 Basel<br />
Telefon: +41 (61) 3179191<br />
Telefax: +41 (61) 3179-266<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marcel Liner<br />
Projektleiter Landwirtschaftspolitik<br />
Telefon: +41 (61) 3179-240<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#099;&#101;&#108;&#046;&#108;&#105;&#110;&#101;&#114;&#064;&#112;&#114;&#111;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#097;&#046;&#099;&#104;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/pro-natura" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz</a>
                    </li>
</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/10/28/diese-swissmilk-kampagne-geht-auf-keine-kuhhaut/" data-wpel-link="internal">Diese Swissmilk-Kampagne geht auf keine Kuhhaut</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>«Wir brauchen mehr und besser geschützte Wildnis»</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/10/21/wir-brauchen-mehr-und-besser-geschuetzte-wildnis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pro Natura - Schweizerischer Bund für Naturschutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2021 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[basel]]></category>
		<category><![CDATA[bäume]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[day]]></category>
		<category><![CDATA[gürke]]></category>
		<category><![CDATA[kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[moore]]></category>
		<category><![CDATA[natura]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[wilderness]]></category>
		<category><![CDATA[world]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Basel, 21. Oktober 2021    Studienresultate zum World Wilderness Day«Wir brauchen mehr und besser geschützte Wildnis» Eine Studie von Pro Natura zum World Wilderness Day</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/10/21/wir-brauchen-mehr-und-besser-geschuetzte-wildnis/" data-wpel-link="internal">«Wir brauchen mehr und besser geschützte Wildnis»</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Basel, 21. Oktober 2021</p>
<p>  </p>
<p>Studienresultate zum World Wilderness Day«Wir brauchen mehr und besser geschützte Wildnis»</p>
<p><b>Eine Studie von Pro Natura zum World Wilderness Day am 23. Oktober zeigt klar, dass sowohl Fachpersonen als auch die breite Bevölkerung sich mehr naturbelassene Räume wünschen und diese besser geschützt werden sollen.</b></p>
<p>Wildnis, was ist das? Welchen Nutzen haben naturbelassene Landschaften und wie entwickelt sich das Verhältnis von Mensch und Wildnis? Um diese Fragen zu beant-worten, hat Pro Natura im Rahmen ihrer dreijährigen Wildnis-Kampagne rund 1200 Privatpersonen und 1100 Fachpersonen zum Thema befragt. Pünktlich zum World Wilderness Day am 23. Oktober liegen nun die ersten Studienresultate vor.</p>
<p><b>Wildnis ist etwas Positives</b><br />
Unter dem Begriff Wildnis verstehen gemäss der Umfrage sowohl die breite Bevölkerung als auch Fachpersonen aus Naturschutz, Verwaltung, Tourismus, Jagd- und Forstwirtschaft primär grosse Gebiete, die noch nie vom Menschen beeinflusst wurden. Zu diesem Bild gehören auch wilde Tiere und umgestürzte Bäume. «Solche komplett unberührten Urlandschaften gibt es in der Schweiz und in Mitteleuropa allerdings praktisch keine mehr», bedauert Jan Gürke, Kampagnenleiter bei Pro Natura. «Innerhalb der letzten zweihundert Jahre haben wir in der Schweiz beispielsweise 90% der Moore zerstört.»</p>
<p>Glücklicherweise kann die Wildnis aber auch in Gebiete zurückkehren, die einst intensiv vom Menschen genutzt wurden. Die Akzeptanz von ehemals genutzten Wäldern, Gewässern, Mooren und Berggebieten, die Organisationen wie Pro Natura renaturieren, hat in den letzten Jahrzehnten zugenommen, wie der Vergleich der aktuellen Umfrageresultate mit einer ähnlichen Befragung von 2002 zeigt. Wildnis wird von der deutlichen Mehrzahl der Befragten zudem als positiv und nicht bedrohlich bewertet.</p>
<p><b>Wildnis bedeutet Vielfalt</b><br />
Mit der positiven Bewertung einher geht die Forderung nach mehr naturbelassenen Landschaften und einem besseren Schutz dieser Lebensräume. «Insbesondere die Fachpersonen sprechen sich sehr eindeutig für mehr unberührte Wildnis ohne menschliche Eingriffe und den Schutz dieser Gebiete aus», erläutert Gürke. Aber auch der breiten Bevölkerung scheint der Wert der Wildnis bewusst zu sein. Für rund 95% der Befragten ist es wichtig, dass es viele Tier- und Pflanzenarten gibt, für knapp 90% ist es wichtig, dass die Natur ursprünglich ist. «Die Biodiversität in Wildnisgebieten ist auch für uns Menschen überlebenswichtig, weshalb wir sie unbedingt erhalten müssen», betont Gürke.</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b><br />
<a href="https://pronatura.us1.list-manage.com/track/click?u=41763ca7a2750d77bb7ec2d08&amp;id=ead1580cab&amp;e=9e55b35edd" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Studienresultate (PDF)</a><br />
<a href="https://pronatura.us1.list-manage.com/track/click?u=41763ca7a2750d77bb7ec2d08&amp;id=b12d5b9227&amp;e=9e55b35edd" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.pronatura.ch/de/wildnis</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz<br />
Dornacherstra&szlig;e 192<br />
CH4018 Basel<br />
Telefon: +41 (61) 3179191<br />
Telefax: +41 (61) 3179-266<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jan Gürke<br />
Koordinator der Pro Natura Kampagne &laquo;Landschaften f&uuml;rs Leben&raquo;<br />
Telefon: +49 (6131) 791-33<br />
E-Mail: &#106;&#097;&#110;&#046;&#103;&#117;&#101;&#114;&#107;&#101;&#064;&#112;&#114;&#111;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#097;&#046;&#099;&#104;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/pro-natura/Wir-brauchen-mehr-und-besser-geschuetzte-Wildnis/boxid/870888" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/pro-natura" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/870888.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/10/21/wir-brauchen-mehr-und-besser-geschuetzte-wildnis/" data-wpel-link="internal">«Wir brauchen mehr und besser geschützte Wildnis»</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>Was zählt ist die Koexistenz</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/10/18/was-zaehlt-ist-die-koexistenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pro Natura - Schweizerischer Bund für Naturschutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2021 07:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[abschussverfügungen]]></category>
		<category><![CDATA[älplerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[alppersonal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bestand an Wölfen in der Schweiz wächst. Parallel dazu steigt die Anzahl der Risse von Nutztieren, jedoch viel weniger stark als die Zunahme des</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/10/18/was-zaehlt-ist-die-koexistenz/" data-wpel-link="internal">Was zählt ist die Koexistenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Bestand an Wölfen in der Schweiz wächst. Parallel dazu steigt die Anzahl der Risse von Nutztieren, jedoch viel weniger stark als die Zunahme des Wolfsbestandes. Alppersonal, BäuerInnen und Behörden lernen laufend, besser mit der Wolfspräsenz umzugehen &#8211; die Anzahl Risse pro Wolf und Jahr geht zurück. Die Naturschutzorganisationen anerkennen den Handlungsbedarf für die weitere Koexistenz mit dem Wolf in der Schweiz. </b></p>
<p>Die konfliktarme Koexistenz zwischen Wolf und Nutztierhaltung fusst auf Herdenschutz, guter Entlöhnung von genügend Alppersonal, finanzieller Unterstützung der Nutztierhaltenden, wissenschaftlicher Begleitung, Beratung, Dialog und Anerkennung der von den Älplerinnen und Älplern geleisteten Arbeit. Ergänzend sind gezielte, ökologisch vertretbare Eingriffe in den Wolfsbestand auch aus Sicht der Naturschutzorganisationen akzeptabel. </p>
<p><b>Abschüsse unvermeidlich</b><br />
Abschüsse von besonders schadenstiftenden Wölfen und Eingriffe in Wolfsrudel mit problematischem Verhalten (Regulierung) können notwendig sein. BirdLife Schweiz, Pro Natura, WWF Schweiz und Gruppe Wolf Schweiz sagen innerhalb der geltenden rechtlichen Grundlagen Ja zu diesen Massnahmen. Die Kantone und das BAFU haben die Entscheide dazu sachgerecht zu fällen. Die Naturschutzorganisationen verfolgen die Entwicklung. Sie überprüfen selbstverständlich weiterhin allfällige Abschussverfügungen, sehen sich aber nicht in der Rolle einer permanenten Kontrollinstanz. Die Verbände wollen ihre Kräfte nicht in Aktenstudium, sondern in die Förderung der Koexistenz stecken.</p>
<p><b>Existenzrecht ist unantastbar</b><br />
Entscheidend ist, dass alle Akteure im Umgang mit potenziell Schaden verursachenden Tieren wie Biber, Luchs, Fischotter oder eben dem Wolf in Richtung Koexistenz vorwärtsschauen. Denn das Existenzrecht regionaler Wolfsbestände dieser einheimischen Tiere in der Schweiz ist unverhandelbar; eine erneute Ausrottung ist kein Thema. Es braucht gesunde und langfristig überlebensfähige Wolfsbestände im ganzen Alpenraum. Jede Tierart schafft Mehrwerte für unser Ökosystem. So hilft der Wolf bei der Regulierung des Rotwilds, seiner Hauptbeute. Angemessene Wolfsbestände dienen dadurch dem Berg- und Schutzwald und dem langfristigen Ziel von artenreichen, stabilen und klimaangepassten Wäldern.</p>
<p><b>Gemeinsam vorwärts gehen</b><br />
Die Naturschutzorganisationen haben Eingriffe in Wolfbestände nie kategorisch abgelehnt und das auch immer so kommuniziert. Es ist wichtig, dass diese Haltung nun wirklich bei den Medien und der Bevölkerung ankommt. Den Tatbeweis der Kompromissfähigkeit haben die Organisationen längst erbracht – und erbringen ihn weiterhin. Der Bundesrat hat die Jagdverordnung per 15. Juli 2021 angepasst. Dabei wurde die Schwelle für den Abschuss von Wölfen deutlich gesenkt. Die Umweltverbände haben dies akzeptiert. Da sich die Behörden an die neuen Regeln hielten, war im laufenden Jahr eine gerichtliche Überprüfung der Abschussbewilligungen mittels Beschwerde nicht nötig. Gleichzeitig wurden mit der aktualisierten JSV die Voraussetzungen verbessert, um den Herdenschutz zu stärken. Dies genügt für eine gesicherte Koexistenz aber noch nicht. Das Ziel muss jetzt sein, ein Lernumfeld zu schaffen, in dem die Beteiligten ihr Wissen einbringen. Die Erfahrungen des Alpsommers 2021 sind gemeinsam auszuwerten. Alle Massnahmen mit dem Ziel einer Koexistenz mit dem Wolf in unserer Kulturlandschaft sollen ergriffen werden. Dafür werden sich die Naturschutzorganisationen praktisch und politisch einsetzen.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz<br />
Dornacherstra&szlig;e 192<br />
CH4018 Basel<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Urs Leugger-Eggimann<br />
Zentralsekret&auml;r<br />
Telefon: +49 (7950) 935-49
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/pro-natura/Was-zaehlt-ist-die-Koexistenz/boxid/870318" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/pro-natura" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/10/18/was-zaehlt-ist-die-koexistenz/" data-wpel-link="internal">Was zählt ist die Koexistenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Per Pachtvertrag zu mehr Artenvielfalt</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/07/08/per-pachtvertrag-zu-mehr-artenvielfalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pro Natura - Schweizerischer Bund für Naturschutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2021 09:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[erbengemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit ihrem neuen Projekt «Biodiversität verpachten» unterstützt Pro Natura Besitzende von Kulturland, die auf ihrem Grundstück die Artenvielfalt fördern möchten. Die Verpächterinnen und Verpächter erhalten</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/07/08/per-pachtvertrag-zu-mehr-artenvielfalt/" data-wpel-link="internal">Per Pachtvertrag zu mehr Artenvielfalt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit ihrem neuen Projekt «Biodiversität verpachten» unterstützt Pro Natura Besitzende von Kulturland, die auf ihrem Grundstück die Artenvielfalt fördern möchten. Die Verpächterinnen und Verpächter erhalten kostenlose Beratung, wie sie gemeinsam mit den Bewirtschaftenden auf ihrem Land für mehr Blumen, Schmetterlinge und Vögel sorgen können. </b></p>
<p>Im Kulturland ist die Biodiversität besonders stark unter Druck. 45 Prozent dieses Landes werden von Privatpersonen, Gemeinden, Kirchgemeinden, Firmen oder Stiftungen an Landwirte verpachtet. «Diese Menschen und Institutionen können einen grossen Beitrag dazu leisten, dass es im Landwirtschaftsland wieder mehr blumenreiche Wiesen, Hecken, Hochstammobstbäume und Kleingewässer gibt. Das sind wichtige Lebensräume für Insekten, Vögel und andere wildlebende Tiere», sagt Andrea Lips, Leiterin des Projekts «Biodiversität verpachten».</p>
<p><b>Massgeschneiderte Beratung durch Profis</b></p>
<p>Seit März dieses Jahres berät Pro Natura Besitzerinnen und Besitzer von landwirtschaftlichen Grundstücken ab 1000 Quadratmetern, wie sie gemeinsam mit dem Pächter oder der Pächterin die Naturvielfalt auf ihrem Land fördern können. Interessierte mit einzelnen, kleinen Flächen erhalten telefonische Auskünfte zur Förderung der Artenvielfalt im Kulturland und Vorschläge, wie sie diese in ihrem Pachtvertrag festhalten können. Bei grösseren Flächen beraten die Fachpersonen direkt vor Ort, bei komplexeren Anfragen von Institutionen übernehmen Landwirtschaftsexperten von Beratungsbüros die Vorabklärungen oder die Erarbeitung eines Vorprojekts.</p>
<p><b>Gute Zusammenarbeit bringt erste Erfolge</b></p>
<p>Pro Natura arbeitet für «Biodiversität verpachten» eng mit erfahrenen Landwirtschaftsexperten zusammen. Ein besonderes Augenmerk liegt darauf, dass die neuen biodiversitätsfreundlicheren Pachtverträge im Einvernehmen mit den Bewirtschaftenden des Landes ausgehandelt werden. Im Kanton Aargau etwa konnte eine Erbengemeinschaft mit 4 Hektaren Ackerland ihren Pachtvertrag so ausgestalten, dass auf 20 Prozent der Fläche eine blumenreiche Brache angelegt und die Ackerkulturen in Zukunft pestizidfrei bewirtschaftet werden. «Solche Beispiele zeigen, dass wir mit unserem Projekt auf dem richtigen Weg sind. Je mehr Beratungen wir anbieten dürfen, desto mehr profitiert die Natur», sagt Andrea Lips.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz<br />
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		<item>
		<title>Mehr Unterstützung für Herdenschutz nötig</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/06/30/mehr-unterstuetzung-fuer-herdenschutz-noetig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pro Natura - Schweizerischer Bund für Naturschutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2021 09:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[behirtung]]></category>
		<category><![CDATA[birdlife]]></category>
		<category><![CDATA[direktzahlungen]]></category>
		<category><![CDATA[franken]]></category>
		<category><![CDATA[gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[herdenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[jagdverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[jsg]]></category>
		<category><![CDATA[landwirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[pro]]></category>
		<category><![CDATA[schutzwald]]></category>
		<category><![CDATA[wald]]></category>
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		<category><![CDATA[wwf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute hat der Bundesrat die revidierte Jagdverordnung auf den 15. Juli 2021 in Kraft gesetzt. Die Naturschutzorganisationen unterstützen alle Massnahmen, die das Zusammenleben von Bergbevölkerung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/06/30/mehr-unterstuetzung-fuer-herdenschutz-noetig/" data-wpel-link="internal">Mehr Unterstützung für Herdenschutz nötig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Heute hat der Bundesrat die revidierte Jagdverordnung auf den 15. Juli 2021 in Kraft gesetzt. Die Naturschutzorganisationen unterstützen alle Massnahmen, die das Zusammenleben von Bergbevölkerung und Wolf sowie die Erhaltung der regionalen Wolfsbestände fördern. Enttäuscht sind Pro Natura, BirdLife Schweiz, Gruppe Wolf Schweiz und WWF Schweiz davon, dass der Bundesrat den Herdenschutz nur gerade mit einer halben Million Franken zusätzlich unterstützen will. </b></p>
<p>Das entscheidende Standbein beim Zusammenleben von Wolf und Bergbevölkerung ist der Herdenschutz. Es braucht einerseits mehr Mittel für die nötigen Zäune, da bisher die Aufwendungen der Tierhalter nicht gedeckt sind. Andererseits sind besonders für kleine Schaf- und Ziegenherden die Beiträge an die Behirtung  heute viel zu tief. Zusätzliche Beiträge, welche die Direktzahlungen für die Behirtung sinnvoll ergänzen würden, kommen in der revidierten Verordnung gar nicht vor.</p>
<p>Mit einer Anpassung der Direktzahlungsverordnung und einer Erhöhung der Sömmerungsbeiträge der Landwirtschaft hätte viel für das Zusammenleben der Bergbevölkerung mit dem Wolf erreicht werden können. Nicht allein die Naturschutzorganisationen stellen diese Forderung, im Parlament gibt es dazu auch Vorstösse aus Landwirtschaftskreisen.</p>
<p>Die Naturschutzorganisationen haben Hand geboten, dass der Bundesrat die Schwellen für Einzelabschüsse und Bestandsregulierungen beim Wolf senkt. Der Bundesrat geht hier nun sehr weit und schöpft damit den gesetzlichen Rahmen weitgehend aus. Enttäuscht sind die Naturschutzorganisationen, dass der Bundesrat für den Herdenschutz nur 0,8 Millionen Franken zusätzlich zur Verfügung stellt.</p>
<p>Weiter spricht die Revision einen elementaren Punkt gar nicht an: Bei Eingriffen gegen den Wolf muss dessen entscheidende Rolle im Ökosystem Wald berücksichtigt werden. Besonders im Berg- und Schutzwald müssen der Einfluss des Wolfs auf Schalenwildbestände und seine Rolle zur Verbesserung der natürlichen Waldverjüngung verstärkt beachtet werden.</p>
<p><b>Baldige Gesetzesrevision mit Verbesserungen beim Schutz der Wildtiere</b></p>
<p>Die Naturschutzorganisationen begrüssen, dass die Änderungen an der Verordnung noch diesen Alpsommer umgesetzt werden sollen. Sie verstehen, dass der Zeitplan zu eng war, um zusätzlich die nötigen Massnahmen zur Stärkung der Biodiversität und zum Schutz gefährdeter Wildtiere in dieser Verordnungsrevision zu realisieren. Umso mehr muss rasch eine Revision des Jagd- und Schutzgesetzes (JSG) kommen, um die dringenden Schutzanliegen aufzunehmen, welche den Abstimmungskampf zusammen mit dem Wolf stark geprägt hatten.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz<br />
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Telefon: +41 (7950) 935-49<br />
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<div class="pb-contact-item">Werner Müller<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Naturschutzorganisationen fordern mehr Unterstützung für das Zusammenleben mit dem Wolf im Berggebiet</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/04/28/naturschutzorganisationen-fordern-mehr-unterstuetzung-fuer-das-zusammenleben-mit-dem-wolf-im-berggebiet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pro Natura - Schweizerischer Bund für Naturschutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2021 07:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[behirtung]]></category>
		<category><![CDATA[birdlife]]></category>
		<category><![CDATA[bund]]></category>
		<category><![CDATA[direktzahlungen]]></category>
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		<category><![CDATA[schutzwald]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bis Mitte kommender Woche läuft die Vernehmlassung zu Anpassungen der Jagdverordnung. Aus Sicht der Naturschutzorganisationen erfüllen die vorgeschlagenen Änderungen drei entscheidende Vorgaben weitgehend: Einhaltung des</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/04/28/naturschutzorganisationen-fordern-mehr-unterstuetzung-fuer-das-zusammenleben-mit-dem-wolf-im-berggebiet/" data-wpel-link="internal">Naturschutzorganisationen fordern mehr Unterstützung für das Zusammenleben mit dem Wolf im Berggebiet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bis Mitte kommender Woche läuft die Vernehmlassung zu Anpassungen der Jagdverordnung. Aus Sicht der Naturschutzorganisationen erfüllen die vorgeschlagenen Änderungen drei entscheidende Vorgaben weitgehend: Einhaltung des Volkswillens nach dem Nein zum Jagdgesetz, Förderung des Zusammenlebens von Wolf und Bergbevölkerung und Erhaltung der regionalen Wolfsbestände. Pro Natura, BirdLife Schweiz, Gruppe Wolf Schweiz und WWF Schweiz fordern wichtige Anpassungen in der Verordnung und erwarten eine baldige neue Gesetzesrevision zur Stärkung der Biodiversität und zum überfälligen Schutz gefährdeter Wildtiere.</b></p>
<p>Das entscheidende Standbein beim Zusammenleben von Wolf und Bergbevölkerung ist der Herdenschutz. Dieser war auch von den Umweltkommissionen von National- und Ständerat für diese Verordnungsrevision ausdrücklich gefordert worden. Hier ist der Entwurf des Bundesrates enttäuschend ausgefallen: Nur gerade eine halbe Million Franken soll für den Herdenschutz zusätzlich zur Verfügung stehen. Das ist viel zu wenig.</p>
<p><b>Verordnung muss Lücken im Herdenschutz schliessen</b></p>
<p>Besonders für kleine Schaf- und Ziegenherden sind die Beiträge an die Behirtung heute viel zu tief. Zusätzliche Beiträge, welche die Direktzahlungen für die Behirtung sinnvoll ergänzen würden, kommen im Verordnungsentwurf gar nicht vor. Dabei hätte gerade mit einer Anpassung der Direktzahlungsverordnung und einer Erhöhung der Sömmerungsbeiträge der Landwirtschaft viel für das Zusammenleben der Bergbevölkerung mit dem Wolf erreicht werden können. Nicht allein die Naturschutzorganisationen stellen diese Forderung, im Parlament gibt es dazu auch Vorstösse aus Landwirtschaftskreisen.</p>
<p>Der Bundesrat will die Schwellen für Eingriffe gegen Wölfe senken. Da diese Anpassung das Ergebnis der Volksabstimmung nicht in Frage stellt, bieten die Naturschutzorganisationen Hand dazu. So müssen weiterhin grosse Schäden vorliegen, der Bund muss der Regulierung zustimmen, und die regionalen Bestände müssen erhalten bleiben. Alles andere wäre gemäss dem nach dem Nein der Stimmbevölkerung weiterhin geltenden Jagdgesetz nicht zulässig. Korrekturen braucht es am Entwurf bei der Zahl der für einen Eingriff nötigen Angriffe und bei der Einteilung der Nutztiere: Tiefere Schwellen als bei Schafen und Ziegen sind für Rinder und Pferde angebracht, nicht aber für Lamas und Alpakas. Zudem müssen auch die neu vorgesehenen Abkalbeweiden wolfssicher eingezäunt werden.</p>
<p>Einen wichtigen Punkt spricht die Revision gar nicht an: Bei Eingriffen gegen den Wolf muss seine entscheidende Rolle im Ökosystem Wald berücksichtigt werden. Besonders im Berg- und Schutzwald müssen der Einfluss des Wolfs auf Schalenwildbestände und seine Rolle zur Verbesserung der natürlichen Waldverjüngung verstärkt beachtet werden.</p>
<p><b>Baldige Gesetzesrevision mit Verbesserungen beim Schutz der Wildtiere</b></p>
<p>Die Naturschutzorganisationen fordern, dass die Änderung an der Verordnung und die zusätzlichen Verbesserungen bei Herdenschutz und Behirtung auf den Beginn des Alpsommers in Kraft treten. Dieser Zeitplan war zu eng, um auch die nötigen Massnahmen zur Stärkung der Biodiversität und zum Schutz gefährdeter Wildtiere zu realisieren. Umso mehr muss rasch eine Revision des Jagd- und Schutzgesetzes kommen, welche die Schutzanliegen aufnimmt, welche den Abstimmungskampf zusammen mit dem Wolf stark geprägt hatten.</p></div>
<div class="pb-company">
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/845421.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/04/28/naturschutzorganisationen-fordern-mehr-unterstuetzung-fuer-das-zusammenleben-mit-dem-wolf-im-berggebiet/" data-wpel-link="internal">Naturschutzorganisationen fordern mehr Unterstützung für das Zusammenleben mit dem Wolf im Berggebiet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gesucht sind Projekte für mehr Wildnis</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2021/04/12/gesucht-sind-projekte-fuer-mehr-wildnis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pro Natura - Schweizerischer Bund für Naturschutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2021 07:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[beugger]]></category>
		<category><![CDATA[biber]]></category>
		<category><![CDATA[fliessgewässern]]></category>
		<category><![CDATA[franken]]></category>
		<category><![CDATA[natur]]></category>
		<category><![CDATA[oscar]]></category>
		<category><![CDATA[pflanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Preisträger]]></category>
		<category><![CDATA[projekte]]></category>
		<category><![CDATA[region]]></category>
		<category><![CDATA[tier]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[wilde]]></category>
		<category><![CDATA[wildnis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2021/04/12/gesucht-sind-projekte-fuer-mehr-wildnis/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer wird Preisträger des Elisabeth und Oscar Beugger-Preises für Natur- und Landschaftsschutz 2022? Ab heute bis am 4. November können herausragende Projekte zur Förderung der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2021/04/12/gesucht-sind-projekte-fuer-mehr-wildnis/" data-wpel-link="internal">Gesucht sind Projekte für mehr Wildnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wer wird Preisträger des Elisabeth und Oscar Beugger-Preises für Natur- und<br />
Landschaftsschutz 2022? Ab heute bis am 4. November können herausragende Projekte zur Förderung der Wildnis und der freien Naturentwicklung eingereicht werden.</b></p>
<p>Viele Tier- und Pflanzenarten brauchen für ihr Überleben Naturräume, wo der Mensch nicht in die natürlichen Prozesse eingreift. In liegengelassenem Totholz etwa, leben un-zählige Käferarten, an naturbelassenen Kiesufern fühlt sich der Kiesbank-Grashüpfer wohl. Der Biber wiederum gestaltet in den Flussauen ganze Lebensräume für Tiere und Pflanzen neu.</p>
<p><b>«Wilde Ecken» sind überall möglich</b><br />
Freie, dynamische Naturentwicklung ist nicht nur im Hochgebirge und abgelegenen Al-pentälern möglich. «Wilde Ecken» sind in jeder Region realisierbar: In Wäldern und Mooren, an Fliessgewässern – oder aber direkt vor unserer Haustüre, beispielsweise in Parks und auf Friedhöfen oder auf Brachen und Grünflächen im Siedlungsgebiet.</p>
<p><b>Jetzt Projekte einreichen</b><br />
Für den Elisabeth und Oscar Beugger-Preis 2022 sind Projekte gesucht, die in beispiel-hafter Weise der freien Naturentwicklung dienen und der Wildnis wieder Raum geben. Bei Projekteingabe sollen die Projekte in Planung oder zu Beginn der Ausführung stehen. Einsendeschluss ist der 4. November 2021.</p>
<p>Der Elisabeth und Oscar Beugger-Preis wird seit 2008 an private oder öffentliche Insti-tutionen für herausragende Projekte im Natur- und Landschaftsschutz vergeben. Die Preissumme beträgt 50&#8217;000 Franken.</p></div>
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