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	<title>Firma SALT AND PEPPER, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma SALT AND PEPPER, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>ANÜ in Engineering und IT: Fachkräfte schätzen Projektvielfalt – Integration bleibt entscheidend</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma SALT AND PEPPER]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 09:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ANÜ-Fachkräfte in Engineering und IT bringen Erfahrung, Methodenwissen und neue Perspektiven in technische Projekte. Dieses Potenzial entsteht jedoch nicht automatisch. Es wird dort wirksam, wo</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/07/08/an-in-engineering-und-it-fachkrfte-schtzen-projektvielfalt-integration-bleibt-entscheidend/" data-wpel-link="internal">ANÜ in Engineering und IT: Fachkräfte schätzen Projektvielfalt – Integration bleibt entscheidend</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">ANÜ-Fachkräfte in Engineering und IT bringen Erfahrung, Methodenwissen und neue Perspektiven in technische Projekte. Dieses Potenzial entsteht jedoch nicht automatisch. Es wird dort wirksam, wo Einsätze professionell vorbereitet, begleitet und integriert werden. Eine Studie von SALT AND PEPPER zeigt: Viele Beschäftigte verbinden Arbeitnehmerüberlassung nicht nur mit kurzfristigen Einsätzen, sondern auch mit fachlicher Entwicklung, Projektvielfalt und neuen Karrierewegen. Gleichzeitig bleiben Sicherheit, Zugehörigkeit und klare Perspektiven zentrale Faktoren für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.</p>
<p>Besonders auffällig: 40,9 % der Befragten schätzen an Arbeitnehmerüberlassung vor allem die Möglichkeit, verschiedene Unternehmen kennenzulernen. 34,7 % sehen ANÜ als Einstieg in neue Berufsfelder, 32,2 % nennen wechselnde Herausforderungen als Vorteil. Gerade in technischen Projektumfeldern kann ANÜ damit Zugang zu unterschiedlichen Branchen, Technologien, Methoden und Organisationsformen schaffen.</p>
<p>Die Studie zeigt zugleich deutliche Vorbehalte: 47,8 % der Befragten sorgen sich um geringere Arbeitsplatzsicherheit, 46,9 % um eine geringere Verbundenheit mit Team und Unternehmen. 39,5 % empfinden häufige Wechsel der Auftraggeber oder Projekte als potenzielle Belastung. Hinzu kommen Sorgen um Gehalt und Karriereentwicklung.</p>
<p><b>Beschäftigte erleben ANÜ differenzierter als ihr Image</b></p>
<p>Die Studienergebnisse machen deutlich: ANÜ sollte im Engineering- und IT-Kontext nicht allein als kurzfristige Kapazitätslösung verstanden werden. Externe Fachkräfte in Entwicklungs-, Software-, Automatisierungs- und IT-Projekten besetzen nicht nur offene Rollen. Sie bringen Erfahrungen aus anderen Projekten, Branchen und Organisationen mit.</p>
<p>Für Unternehmen ist dieser Perspektivwechsel relevant. Gerade in technischen Projektumfeldern entscheiden Ramp-up, Methodenwissen, Schnittstellenverständnis und Teamfähigkeit darüber, wie schnell externe Expertise wirksam wird. Wer ANÜ strategisch einsetzt, sollte deshalb nicht nur auf Verfügbarkeit schauen, sondern auch auf die Rahmenbedingungen, unter denen Fachkräfte ihr Know-how einbringen können.</p>
<p>„Damit ANÜ für Beschäftigte zur echten Karriereoption wird, müssen Unternehmen und Dienstleister Sicherheit, Integration und Perspektive stärker strukturell verankern“, sagt Markus Wolfgramm, Geschäftsführer bei SALT AND PEPPER Technology. „Gerade im Engineering und in der IT entscheidet nicht allein die fachliche Qualifikation. Wichtig ist auch, ob Menschen im Projekt sichtbar werden, ihre Rolle verstehen und ihre Expertise tatsächlich einbringen können.“</p>
<p>Auch aus Beschäftigtensicht kann die Vielfalt der Projekte ein wichtiger Faktor sein. Markus Puggé, Expert Technology Consultant bei SALT AND PEPPER, beschreibt seine Erfahrung so: „In jedem neuen Projekt habe ich nicht nur fachlich dazugelernt, sondern auch persönlich viel mitgenommen – genau diese Vielfalt und Abwechslung machen für mich den besonderen Reiz der ANÜ aus.“</p>
<p><b>Zugehörigkeit beeinflusst Projektwirkung </b></p>
<p>Besonders deutlich zeigt sich der Handlungsbedarf bei der Teamzugehörigkeit. Mit 46,9 % zählt eine geringere Verbundenheit mit Team und Unternehmen zu den größten Sorgen der Befragten. Für Engineering- und IT-Projekte ist das mehr als ein kulturelles Thema. Wenn externe Fachkräfte isoliert eingesetzt werden, leiden Ramp-up, Wissenstransfer und Projektstabilität.</p>
<p>Unternehmen können diesem Risiko aktiv begegnen: durch strukturiertes Onboarding, klare Rollen, transparente Kommunikation, Zugang zu relevanten Informationen, Einbindung in Meetings und eine geplante Übergabe am Projektende. Entscheidend ist, dass ANÜ-Fachkräfte in technischen Projektumfeldern nicht nur fachlich angefragt, sondern im Projekt als Teil des Teams verstanden werden.</p>
<p>Der Report zeigt zugleich, dass hier noch Potenzial ungenutzt bleibt. 57,6 % der Befragten bestätigen Vorbehalte in Stammbelegschaften gegenüber ANÜ-Kolleg:innen. 42 % erleben sie sogar als Fremdkörper. Diese Wahrnehmung ist häufig weniger eine Frage der Fachkräfte selbst als der Strukturen, in die sie eingebunden werden: fehlende Kommunikation, unklare Zuständigkeiten oder mangelnde Transparenz im Team.</p>
<p><b>Was Unternehmen daraus lernen können</b></p>
<p>Für Entscheider:innen in Engineering und IT ergibt sich daraus eine klare Konsequenz: Moderne ANÜ muss stärker aus der Perspektive der Menschen gedacht werden, die technische Projekte tragen. Beschäftigte suchen fachliche Entwicklung, Projektvielfalt und neue Einsatzfelder. Zugleich brauchen sie verlässliche Rahmenbedingungen, klare Rollen und Zugehörigkeit im Projektteam.</p>
<p>Das gilt über Karrierephasen hinweg. Young Professionals können über ANÜ Praxiserfahrung sammeln und neue Berufsfelder kennenlernen. Erfahrene Fachkräfte können ihr Wissen in unterschiedlichen Projektumfeldern einbringen und sich fachlich weiterentwickeln. Für Unternehmen liegt der Nutzen darin, externe Expertise schneller wirksam zu machen und zugleich Wissenstransfer im Projekt besser zu sichern.</p>
<p>„Ob ANÜ ihr Potenzial entfaltet, entscheidet sich im Alltag des Projekts“, so Wolfgramm. „Wer externe Fachkräfte gut integriert, erhöht nicht nur deren Motivation. Er verbessert auch Ramp-up, Wissenstransfer und damit den Projekterfolg.“</p>
<p><b>Von der Beschäftigtenperspektive zur Projektwirkung</b></p>
<p>Der SALT AND PEPPER-ANÜ-Report zeigt damit: Die Frage, wie Beschäftigte ANÜ erleben, ist für Unternehmen im Engineering- und IT-Umfeld nicht nur eine arbeitsmarkt- oder kulturpolitische Frage. Sie hat direkte Auswirkungen auf Projektqualität, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit.</p>
<p>Wer ANÜ strategisch einsetzen will, sollte deshalb nicht nur die Vertragsform betrachten, sondern die Zusammenarbeit im Projekt. Entscheidend ist, ob externe Expertise schnell eingebunden, fachlich genutzt und in nachhaltige Projektwirkung übersetzt wird.</p>
<p><b>Vollständige Ergebnisse</b></p>
<p>Die vollständige Studie mit vertiefenden Daten, Modellrechnungen und Praxisimpulsen steht hier zum Download bereit:<br />
<a href="https://salt-and-pepper.eu/research/anue-report-2025/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://salt-and-pepper.eu/research/anue-report-2025/</a></p>
<p><b>Über die Studie</b></p>
<p>Im Rahmen seines ANÜ-Reports hat der Engineering- und IT-Dienstleister SALT AND PEPPER untersucht, wie Arbeitnehmerüberlassung heute genutzt wird, welche Barrieren bestehen und welche strategischen Potenziale insbesondere im Engineering- und IT-Umfeld bislang ungenutzt bleiben.</p>
<p>Die Datengrundlage bilden Online-Umfragen der Civey GmbH, die im Auftrag von SALT AND PEPPER durchgeführt wurden. Der Befragungszeitraum lag zwischen dem 04.07. und dem 29.07.2025. Insgesamt wurden 1.000 Antworten von Erwerbstätigen erhoben, die sich beruflich mit dem Thema Arbeitnehmerüberlassung beschäftigen, sowie 250 Antworten von Erwerbstätigen im Bereich IT, Entwicklung und Forschung, die beruflich Personalentscheidungen treffen und in einem Büro arbeiten.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SALT AND PEPPER Gruppe</div>
<p>SALT AND PEPPER ist eine deutschlandweit t&auml;tige Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Bremen. Sie bietet hochwertige Engineering-Dienstleistungen, Softwareentwicklung und Weiterbildung aus einer Hand. Mit viel Know-how arbeiten rund 450 Mitarbeitende an sieben Standorten an den zentralen Herausforderungen von Industrie 4.0 und Digitalisierung. Die Unternehmenswerte Mut, Professionalit&auml;t, Respekt, Kreativit&auml;t und Leidenschaft machen SALT AND PEPPER zu einem branchen&uuml;bergreifenden Fortschrittspartner und einer One-Stop-L&ouml;sung f&uuml;r die deutsche Wirtschaft.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SALT AND PEPPER Gruppe<br />
Fahrenheitstr. 11<br />
28359 Bremen<br />
Telefon: +49 (421) 691070-0<br />
Telefax: +49 (421) 691070-10<br />
<a href="http://www.salt-and-pepper.eu" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.salt-and-pepper.eu</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martin Löwe<br />
Manager Externe Kommunikation / Pressesprecher<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#108;&#111;&#101;&#119;&#101;&#064;&#115;&#097;&#108;&#116;&#045;&#097;&#110;&#100;&#045;&#112;&#101;&#112;&#112;&#101;&#114;&#046;&#101;&#117;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/salt-and-pepper-holding-gmbh-co-kg/an-in-engineering-und-it-fachkrfte-schtzen-projektvielfalt-integration-bleibt-entscheidend/boxid/1304404" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der SALT AND PEPPER Gruppe</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/salt-and-pepper-holding-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der SALT AND PEPPER Gruppe</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1304404.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Projektkritisches Fach-Know-how wirtschaftlich nutzen: Fast jedes dritte Unternehmen erwägt Expert-Sharing</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/07/01/projektkritisches-fach-know-how-wirtschaftlich-nutzen-fast-jedes-dritte-unternehmen-erwgt-expert-sharing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SALT AND PEPPER]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 12:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Expert-Sharing]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftebedarf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast jedes dritte Unternehmen (29,2 %) erwägt Expert-Sharing als eine Lösung, um Fachkräftemangel zu begegnen. Das zeigt der aktuelle ANÜ-Report von SALT AND PEPPER. Besonders</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/07/01/projektkritisches-fach-know-how-wirtschaftlich-nutzen-fast-jedes-dritte-unternehmen-erwgt-expert-sharing/" data-wpel-link="internal">Projektkritisches Fach-Know-how wirtschaftlich nutzen: Fast jedes dritte Unternehmen erwägt Expert-Sharing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Fast jedes dritte Unternehmen (29,2 %) erwägt Expert-Sharing als eine Lösung, um Fachkräftemangel zu begegnen. Das zeigt der aktuelle ANÜ-Report von SALT AND PEPPER. Besonders im Engineering- und IT-Umfeld wird das Modell aus wirtschaftlicher Sicht relevant: Hochspezialisiertes Fach-Know-how wird in Projekten häufig dringend gebraucht, aber nicht dauerhaft in Vollzeit ausgelastet.</p>
<p>In der Praxis geht es oft um wenige kritische Wochen oder Monate: Architekturentscheidungen, technische Reviews, Cloud-Migrationen, Automatisierungsschritte oder Spezialthemen in Embedded Systems und Softwareentwicklung. Fehlt die passende Kompetenz in diesen Projektphasen, wirkt sich das schnell auf Zeitplan, Qualität und Kosten aus. Expert-Sharing setzt genau an diesem Punkt an: Fachkräfte werden projektbezogen in mehreren Unternehmen oder Projekten eingesetzt – koordiniert durch einen erfahrenen Engineering- und IT-Partner.</p>
<p>Die Studie zeigt: 47,2 % der Befragten sehen Expert-Sharing als Möglichkeit, Personalengpässe zu überbrücken. 32,8 % erkennen Chancen, Personalkosten zu senken. Weitere 32,4 % sehen Vorteile durch Synergien, Netzwerkeffekte und Kooperationen. Damit wird Expert-Sharing vor allem dort interessant, wo Spezialwissen projektkritisch ist, klassische Rekrutierung zu lange dauert und eine dauerhafte Vollzeitrolle wirtschaftlich nicht sinnvoll wäre.</p>
<p><b>Spezialwissen wird zur Auslastungsfrage</b></p>
<p>Viele Unternehmen stehen bei seltenen Spezialkompetenzen vor einem Zielkonflikt: Sie müssen Fach-Know-how schnell verfügbar machen, können den Bedarf aber nicht über alle Projektphasen hinweg stabil auslasten. Das betrifft insbesondere Rollen in hochdynamischen Technologiefeldern wie Cloud-Architektur, Automatisierung, Cybersecurity, Embedded Systems oder Softwareentwicklung.</p>
<p>Expert-Sharing kann in solchen Situationen helfen, spezialisiertes Wissen wirtschaftlich verfügbar zu machen. Unternehmen erhalten Zugriff auf Kompetenzen, die über klassische Rekrutierungswege schwer oder nur mit erheblichem Zeitaufwand verfügbar wären. Gleichzeitig reduzieren sie das Risiko, seltene Expertise dauerhaft vorzuhalten, obwohl sie nur punktuell benötigt wird.</p>
<p>„Viele Unternehmen brauchen Spezialwissen nicht durchgehend, sondern in bestimmten Projektmomenten sehr dringend“, sagt Lisa-Marie Fuchs, Director bei SALT AND PEPPER Technology. „Für solche projektkritischen Nischenbedarfe kann Expert-Sharing wirtschaftlich interessant werden – vorausgesetzt, Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Qualität sind professionell geregelt.“</p>
<p><b>Praxisbeispiel: Geteilte Cloud-Expertise in mehreren Projekten</b></p>
<p>Wie Expert-Sharing in der Praxis funktionieren kann, zeigt ein im ANÜ-Report dargestellter Use Case. Ein mittelständischer Automatisierungshersteller benötigte kurzfristig Expertise in Kubernetes-Architektur, verfügte intern jedoch nicht über ausreichende Spezialkompetenz. Gleichzeitig hatten zwei weitere Unternehmen ähnliche Anforderungen in kürzeren Projektphasen.</p>
<p>SALT AND PEPPER identifizierte einen erfahrenen Senior Cloud Architect, der zu den Anforderungen aller drei Partner passte. Über neun Monate wurde ein Expert-Sharing-Modell in parallelen Sprint-Zyklen umgesetzt. Der Rahmen umfasste einen einheitlichen NDA-Standard, klare Haftungsabgrenzung, transparente Zeiterfassung sowie Koordination, Kapazitätsplanung und Qualitätsmonitoring durch SALT AND PEPPER.</p>
<p>Im konkreten Beispiel konnte die Projektlaufzeit beim Automatisierungshersteller durch die direkte Verfügbarkeit der Expertise um 30 % verkürzt werden. Zugleich sanken die Gesamtkosten pro Projekt um rund 20 %, da die Ressource geteilt wurde. Der Use Case verdeutlicht damit, wie Expert-Sharing bei geeigneten Rahmenbedingungen wirtschaftliche Vorteile schaffen kann – ohne Know-how-Schutz und Projektqualität aus dem Blick zu verlieren.</p>
<p><b>Wirtschaftlichkeit entsteht durch das passende Einsatzmodell</b></p>
<p>Die Ergebnisse fügen sich in eine zentrale Erkenntnis des ANÜ-Reports ein: Unternehmen greifen bei der Bewertung externer Fachkräfte häufig zu kurz, wenn sie nur Stundensätze oder direkte Personalkosten vergleichen. Gerade in Engineering- und IT-Projekten entscheidet auch, wie schnell Expertise produktiv wird, wie lange Rollen unbesetzt bleiben, wie hoch der Ramp-up-Aufwand ist und welche Projektrisiken durch fehlendes Fachwissen entstehen.</p>
<p>Expert-Sharing erweitert diese Perspektive um einen spezifischen Anwendungsfall: seltene Spezialkompetenzen, die kurzfristig verfügbar sein müssen, aber nicht dauerhaft eine Vollzeitrolle auslasten. Damit geht es nicht um ein pauschal günstigeres Modell, sondern um die wirtschaftlich passende Lösung für den jeweiligen Projektkontext.</p>
<p>„Der wirtschaftliche Nutzen entsteht nicht allein dadurch, dass mehrere Unternehmen eine Ressource teilen“, so Fuchs. „Entscheidend ist die professionelle Steuerung: Wer braucht welche Expertise zu welchem Zeitpunkt, wie wird vertrauliches Wissen geschützt und wie bleibt die Qualität im Projekt gesichert?“</p>
<p><b>Know-how-Schutz bleibt größte Hürde</b></p>
<p>Der Report zeigt zugleich, warum Expert-Sharing in der Praxis professionell gesteuert werden muss. Die größten Vorbehalte betreffen den Schutz sensiblen Wissens und die organisatorische Umsetzung. 59,6 % der Befragten befürchten Know-how-Abfluss. 51,6 % sehen organisatorische Komplexität. 47,2 % zweifeln an der durchgängigen Verfügbarkeit von Fachkräften, 41,6 % erwarten Schwierigkeiten bei der Integration in bestehende Teams.</p>
<p>Für Unternehmen bedeutet das: Expert-Sharing kann nur dann wirtschaftlich wirksam werden, wenn Rollen, Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Schnittstellen klar geregelt sind. Gerade im Engineering- und IT-Umfeld sind saubere Rahmenbedingungen entscheidend, damit geteilte Expertise nicht zu zusätzlicher Reibung führt, sondern Projekte tatsächlich entlastet.</p>
<p><b>Ergänzendes Modell für projektkritische Nischenbedarfe</b></p>
<p>Expert-Sharing ersetzt weder Direktanstellung noch klassische Arbeitnehmerüberlassung oder Werk- und Dienstverträge. Als ergänzendes Einsatzmodell im Umfeld moderner Engineering- und IT-Projekte kann es dort sinnvoll sein, wo Spezialwissen punktuell benötigt wird, klassische Rekrutierung zu langsam wäre oder eine Vollzeitrolle wirtschaftlich nicht tragfähig ist.</p>
<p>Damit wird Expert-Sharing zu einem Baustein einer breiteren wirtschaftlichen Betrachtung externer Expertise: Entscheidend ist nicht allein, welche Vertragsform gewählt wird, sondern ob sie zum Zeithorizont, zur Projektphase, zur Auslastung und zur strategischen Bedeutung der benötigten Kompetenz passt.</p>
<p><b>Vollständige Ergebnisse</b></p>
<p>Die vollständige Studie mit vertiefenden Daten, Modellrechnungen und Praxisimpulsen steht hier zum Download bereit:<br />
<a href="https://salt-and-pepper.eu/research/anue-report-2025/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://salt-and-pepper.eu/research/anue-report-2025/</a></p>
<p><b>Über die Studie</b></p>
<p>Im Rahmen seines ANÜ-Reports hat der Engineering- und IT-Dienstleister SALT AND PEPPER untersucht, wie Arbeitnehmerüberlassung heute genutzt wird, welche Barrieren bestehen und welche strategischen Potenziale insbesondere im Engineering- und IT-Umfeld bislang ungenutzt bleiben.</p>
<p>Die Datengrundlage bilden Online-Umfragen der Civey GmbH, die im Auftrag von SALT AND PEPPER durchgeführt wurden. Der Befragungszeitraum lag zwischen dem 04.07. und dem 29.07.2025. Insgesamt wurden 1.000 Antworten von Erwerbstätigen erhoben, die sich beruflich mit dem Thema Arbeitnehmerüberlassung beschäftigen, sowie 250 Antworten von Erwerbstätigen im Bereich IT, Entwicklung und Forschung, die beruflich Personalentscheidungen treffen und in einem Büro arbeiten.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SALT AND PEPPER Gruppe</div>
<p>SALT AND PEPPER ist eine deutschlandweit t&auml;tige Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Bremen. Sie bietet hochwertige Engineering-Dienstleistungen, Softwareentwicklung und Weiterbildung aus einer Hand. Mit viel Know-how arbeiten rund 450 Mitarbeitende an acht Standorten an den zentralen Herausforderungen von Industrie 4.0 und Digitalisierung. Die Unternehmenswerte Mut, Professionalit&auml;t, Respekt, Kreativit&auml;t und Leidenschaft machen SALT AND PEPPER zu einem branchen&uuml;bergreifenden Fortschrittspartner und einer One-Stop-L&ouml;sung f&uuml;r die deutsche Wirtschaft.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SALT AND PEPPER Gruppe<br />
Fahrenheitstr. 11<br />
28359 Bremen<br />
Telefon: +49 (421) 691070-0<br />
Telefax: +49 (421) 691070-10<br />
<a href="http://www.salt-and-pepper.eu" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.salt-and-pepper.eu</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martin Löwe<br />
Manager Externe Kommunikation / Pressesprecher<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#108;&#111;&#101;&#119;&#101;&#064;&#115;&#097;&#108;&#116;&#045;&#097;&#110;&#100;&#045;&#112;&#101;&#112;&#112;&#101;&#114;&#046;&#101;&#117;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/salt-and-pepper-holding-gmbh-co-kg/projektkritisches-fach-know-how-wirtschaftlich-nutzen-fast-jedes-dritte-unternehmen-erwgt-expert-sharing/boxid/1303621" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der SALT AND PEPPER Gruppe</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/salt-and-pepper-holding-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der SALT AND PEPPER Gruppe</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1303621.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/07/01/projektkritisches-fach-know-how-wirtschaftlich-nutzen-fast-jedes-dritte-unternehmen-erwgt-expert-sharing/" data-wpel-link="internal">Projektkritisches Fach-Know-how wirtschaftlich nutzen: Fast jedes dritte Unternehmen erwägt Expert-Sharing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stundensatz greift zu kurz: Warum ANÜ im ersten Projektjahr wirtschaftlicher sein kann als Direktanstellung</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/05/06/stundensatz-greift-zu-kurz-warum-an-im-ersten-projektjahr-wirtschaftlicher-sein-kann-als-direktanstellung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SALT AND PEPPER]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 13:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Projektökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[risikomanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenbesetzung]]></category>
		<category><![CDATA[stundensatz]]></category>
		<category><![CDATA[Time-to-Value]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftlichkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2026/05/06/stundensatz-greift-zu-kurz-warum-an-im-ersten-projektjahr-wirtschaftlicher-sein-kann-als-direktanstellung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viele Unternehmen bewerten Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ) im Engineering- und IT-Umfeld vor allem über Stundensätze. Dadurch entsteht häufig der Eindruck, ANÜ sei im Vergleich zur Direktanstellung die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/05/06/stundensatz-greift-zu-kurz-warum-an-im-ersten-projektjahr-wirtschaftlicher-sein-kann-als-direktanstellung/" data-wpel-link="internal">Stundensatz greift zu kurz: Warum ANÜ im ersten Projektjahr wirtschaftlicher sein kann als Direktanstellung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Viele Unternehmen bewerten Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ) im Engineering- und IT-Umfeld vor allem über Stundensätze. Dadurch entsteht häufig der Eindruck, ANÜ sei im Vergleich zur Direktanstellung die teurere Lösung. Eine aktuelle Modellrechnung im SALT AND PEPPER ANÜ-Report zeigt jedoch: Diese Betrachtung greift zu kurz. Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit ist nicht allein, was eine Ressource kostet – sondern wie schnell sie produktiv wird und welche Projektkosten durch Verzögerungen, Vakanzen oder Fehlbesetzungen entstehen.</p>
<p>Laut Report empfinden rund 42 % der befragten Unternehmen ANÜ im Vergleich zur Direktanstellung als teurer. Gleichzeitig zeigt die Analyse: Werden nur direkte Jahreskosten verglichen, wirkt diese Einschätzung zunächst plausibel. In einer modellhaften Betrachtung für eine Senior-Engineering- oder IT-Rolle liegen die direkten Kosten einer Direktanstellung bei rund 118.000 Euro pro Jahr, während ANÜ zunächst mit rund 128.000 bis 136.000 Euro angesetzt wird.</p>
<p>Wird die Rechnung jedoch um realistische Projektfaktoren erweitert – darunter Vakanzzeiten, Ramp-up-Phasen, Recruiting und Risikokosten –, verändert sich das Bild deutlich. In der integrierten Effektivkostenrechnung des Reports entstehen im ersten Jahr rund 138.000 Euro bei Direktanstellung gegenüber rund 102.000 Euro bei ANÜ. Der mögliche wirtschaftliche Vorteil beträgt damit im Modell rund 36.000 Euro.</p>
<p><b>Time-to-Value statt Stundensatz</b></p>
<p>„Wer nur Stundensätze vergleicht, misst nicht die Wirtschaftlichkeit eines Projekts“, sagt Markus Wolfgramm, Geschäftsführer bei SALT AND PEPPER Technology. „Entscheidend ist, wann produktive Leistung entsteht. Gerade in Engineering- und IT-Projekten können unbesetzte Wochen, lange Einarbeitung oder Fehlbesetzungen teurer sein als ein vermeintlicher Aufschlag im Stundensatz.“</p>
<p>Der Report macht deutlich: In technischen Projekten entstehen Kosten nicht nur durch Vergütung oder Honorare, sondern auch durch Zeitverlust. Wenn kritische Rollen nicht besetzt sind, verzögern sich Projektstarts, Meilensteine werden verschoben und bestehende Teams müssen zusätzliche Last auffangen. Die klassische Gegenüberstellung von Jahresgehalt und Stundensatz bildet diese Effekte nur unzureichend ab.</p>
<p>ANÜ kann in solchen Situationen wirtschaftlich wirksam sein, weil verfügbare Expertise schneller integriert werden kann. Dadurch verkürzen sich Vakanzzeiten, Ramp-up-Phasen und die Zeit bis zur produktiven Wertschöpfung. Gleichzeitig bleiben Unternehmen flexibel, wenn Rollen projektbezogen, zeitlich begrenzt oder schwer langfristig planbar sind.</p>
<p><b>Wirtschaftlichkeit hängt vom Zeithorizont ab</b></p>
<p>Der SALT AND PEPPER ANÜ-Report zeigt jedoch auch: ANÜ ist nicht pauschal die günstigere Vertragsform. Der wirtschaftliche Nutzen hängt wesentlich vom Zeithorizont, der strategischen Bedeutung der Rolle und der Planbarkeit der Auslastung ab.</p>
<p>Kurzfristig – etwa in einem Zeitraum von bis zu 18 Monaten – kann ANÜ im Vorteil sein, wenn Projekte schnell starten müssen, Risiken reduziert werden sollen und sofort verfügbare Expertise entscheidend ist. Mittelfristig, über zwei bis drei Jahre, nähern sich die Kostenmodelle an. Langfristig kann Direktanstellung wirtschaftlicher sein, sofern die Rolle dauerhaft benötigt wird und eine stabile Auslastung gegeben ist.</p>
<p>„Die richtige Frage lautet nicht: Welche Vertragsform ist günstiger?“, so Wolfgramm. „Die richtige Frage lautet: Welche Vertragsform erzeugt in der konkreten Projektsituation am schnellsten und stabilsten Wertschöpfung? Genau hier müssen Unternehmen differenzierter rechnen.“</p>
<p><b>Projektökonomie statt Einkaufslogik</b></p>
<p>Für Unternehmen im Engineering- und IT-Umfeld wird die Kostenbewertung damit zu einer strategischen Steuerungsaufgabe. Besonders in technologiegetriebenen Projekten mit hoher Spezialisierung und engen Zeitfenstern kann eine rein einkaufsgetriebene Betrachtung in die Irre führen. Niedrigere direkte Kosten bedeuten nicht automatisch geringere Gesamtkosten.</p>
<p>Der Report zeigt: Wer ANÜ, Direktanstellung und andere externe Einsatzmodelle wirtschaftlich bewerten will, muss neben Personalkosten auch Projektgeschwindigkeit, Verfügbarkeit, Einarbeitungsaufwand, Auslastung und Risikofaktoren berücksichtigen. Erst diese integrierte Sicht zeigt, welches Modell in welcher Phase tatsächlich sinnvoll ist.</p>
<p>Damit knüpft das Kostenmodell an eine zentrale Erkenntnis des ANÜ-Reports an: Arbeitnehmerüberlassung ist nicht nur ein operatives Instrument zur kurzfristigen Kapazitätssicherung. Richtig eingesetzt, kann sie ein strategischer Hebel sein – insbesondere dort, wo Time-to-Value, Planbarkeit und schnelle Verfügbarkeit von Expertise über den Projekterfolg entscheiden.</p>
<p><b>Vollständige Ergebnisse</b></p>
<p>Die vollständige Studie mit vertiefenden Daten und Praxisimpulsen steht hier zum Download bereit:<br />
<a href="https://salt-and-pepper.eu/research/anue-report-2025/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://salt-and-pepper.eu/research/anue-report-2025/</a></p>
<p><b>Über die Studie</b></p>
<p>Im Rahmen seines ANÜ-Reports hat der Engineering- und IT-Dienstleister SALT AND PEPPER untersucht, wie Arbeitnehmerüberlassung heute genutzt wird, welche Barrieren bestehen und welche strategischen Potenziale insbesondere im Engineering- und IT-Umfeld bislang ungenutzt bleiben.</p>
<p>Die Datengrundlage bilden Online-Umfragen der Civey GmbH, die im Auftrag von SALT AND PEPPER durchgeführt wurden. Insgesamt wurden 1.000 Antworten von Erwerbstätigen erhoben, die sich beruflich mit dem Thema Arbeitnehmerüberlassung beschäftigen, sowie 250 Antworten von Erwerbstätigen im Bereich IT, Entwicklung und Forschung, die beruflich Personalentscheidungen treffen und in einem Büro arbeiten.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SALT AND PEPPER Gruppe</div>
<p>SALT AND PEPPER ist eine deutschlandweit t&auml;tige Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Bremen. Sie bietet hochwertige Engineering-Dienstleistungen, Softwareentwicklung und Weiterbildung aus einer Hand. Mit viel Know-how arbeiten rund 450 Mitarbeitende an sieben Standorten an den zentralen Herausforderungen von Industrie 4.0 und Digitalisierung. Die Unternehmenswerte Mut, Professionalit&auml;t, Respekt, Kreativit&auml;t und Leidenschaft machen SALT AND PEPPER zu einem branchen&uuml;bergreifenden Fortschrittspartner und einer One-Stop-L&ouml;sung f&uuml;r die deutsche Wirtschaft.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SALT AND PEPPER Gruppe<br />
Fahrenheitstr. 11<br />
28359 Bremen<br />
Telefon: +49 (421) 691070-0<br />
Telefax: +49 (421) 691070-10<br />
<a href="http://www.salt-and-pepper.eu" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.salt-and-pepper.eu</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martin Löwe<br />
Manager Externe Kommunikation / Pressesprecher<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#108;&#111;&#101;&#119;&#101;&#064;&#115;&#097;&#108;&#116;&#045;&#097;&#110;&#100;&#045;&#112;&#101;&#112;&#112;&#101;&#114;&#046;&#101;&#117;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/salt-and-pepper-holding-gmbh-co-kg/stundensatz-greift-zu-kurz-warum-an-im-ersten-projektjahr-wirtschaftlicher-sein-kann-als-direktanstellung/boxid/1296723" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der SALT AND PEPPER Gruppe</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/salt-and-pepper-holding-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der SALT AND PEPPER Gruppe</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>ANÜ, Festanstellung oder externe Modelle: Wann welche Vertragsform wirklich sinnvoll ist</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/04/23/an-festanstellung-oder-externe-modelle-wann-welche-vertragsform-wirklich-sinnvoll-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SALT AND PEPPER]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 11:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anu]]></category>
		<category><![CDATA[expertise]]></category>
		<category><![CDATA[Festanstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Kapazitätssicherung]]></category>
		<category><![CDATA[kriterien]]></category>
		<category><![CDATA[Personalführung]]></category>
		<category><![CDATA[projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[systematik]]></category>
		<category><![CDATA[vertragsarten]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsform]]></category>
		<category><![CDATA[zielsetzung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2026/04/23/an-festanstellung-oder-externe-modelle-wann-welche-vertragsform-wirklich-sinnvoll-ist/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Engineering- und IT-Projekte stehen nicht nur unter wachsendem Zeit- und Innovationsdruck – sie unterscheiden sich heute auch stärker denn je in Anforderungen, Laufzeiten und Spezialisierungsgrad.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/04/23/an-festanstellung-oder-externe-modelle-wann-welche-vertragsform-wirklich-sinnvoll-ist/" data-wpel-link="internal">ANÜ, Festanstellung oder externe Modelle: Wann welche Vertragsform wirklich sinnvoll ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Engineering- und IT-Projekte stehen nicht nur unter wachsendem Zeit- und Innovationsdruck – sie unterscheiden sich heute auch stärker denn je in Anforderungen, Laufzeiten und Spezialisierungsgrad. Gleichzeitig wächst der Bedarf, kurzfristig Expertise aufzubauen, ohne langfristige Strukturen aufzubauen. Die Wahl der passenden Vertragsform wird damit zu einer zentralen Steuerungsfrage im Projektgeschäft.</p>
<p>Eine aktuelle Studie von SALT AND PEPPER zeigt: In der Praxis wird Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ) vor allem zur kurzfristigen Kapazitätssicherung eingesetzt. Damit erfüllt sie eine wichtige operative Funktion – ihr strategisches Potenzial bleibt jedoch häufig ungenutzt.</p>
<p>„Die Frage ist nicht, ob eine Vertragsform gut oder schlecht ist, sondern wann sie sinnvoll eingesetzt wird“, sagt Markus Wolfgramm, Geschäftsführer bei SALT AND PEPPER Technology. „Erst wenn der Einsatz bewusst entlang der Projektanforderungen gesteuert wird, entsteht daraus ein echter Mehrwert.“</p>
<p><b>Unterschiedliche Vertragsformen, unterschiedliche Funktionen</b></p>
<p>Die Studienergebnisse zeigen: Die drei zentralen Modelle unterscheiden sich weniger in ihrer grundsätzlichen Qualität als in ihrer Funktion im Projekt:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Festanstellung<br />
</b>→ sinnvoll für kontinuierliche Aufgaben und den langfristigen Aufbau interner Kompetenzen</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>ANÜ<br />
</b>→ sinnvoll für Projekte mit planbarem Ressourcenbedarf, bei denen externe Expertise kurzfristig integriert werden muss<br />
→ ermöglicht nicht nur Skalierung, sondern auch Wissenstransfer in bestehende Teams, wenn dieser aktiv gesteuert wird</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Werk- und Dienstverträge<br />
</b>→ sinnvoll für klar abgegrenzte Leistungen oder hochspezialisierte Themen, die unabhängig vom internen Projektsetup bearbeitet werden </li>
</ul>
<p>Entscheidend ist dabei nicht die einzelne Vertragsform, sondern deren gezielte Kombination. In der Praxis zeigt sich, dass Unternehmen besonders erfolgreich sind, wenn sie den Einsatz entlang konkreter Kriterien steuern – etwa Projektdauer, erforderlicher Spezialisierungsgrad oder notwendige Flexibilität.</p>
<p><b>Das eigentliche Problem: Entscheidungen werden selten systematisch getroffen</b></p>
<p>Genau hier liegt jedoch häufig die Herausforderung: Viele Unternehmen treffen diese Entscheidung situativ statt systematisch. ANÜ wird eingesetzt, um Engpässe zu überbrücken – nicht als bewusst gesteuertes Instrument im Projekt- und Kompetenzmanagement.</p>
<p>„Wer Vertragsformen nur als Beschaffungsinstrument versteht, denkt zu kurz“, so Wolfgramm. „Der eigentliche Hebel liegt darin, sie gezielt im Zusammenspiel einzusetzen. Erst dann wird aus Flexibilität ein strategischer Vorteil.“</p>
<p><b>Vom operativen Einsatz zur strategischen Steuerung</b></p>
<p>Die Ergebnisse zeigen: Unternehmen stehen vor der Aufgabe, externe Expertise nicht nur verfügbar zu machen, sondern ihren Einsatz systematisch zu steuern. Genau darin liegt der Unterschied zwischen kurzfristiger Projektlösung und nachhaltigem Kompetenzaufbau.</p>
<p><b>Vollständige Ergebnisse</b><br />
Die vollständige Studie mit vertiefenden Einordnungen und Praxisimpulsen steht hier zum Download bereit:<br />
<a href="https://salt-and-pepper.eu/research/anue-report-2025/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://salt-and-pepper.eu/research/anue-report-2025/</a></p>
<p><b>Über die Studie </b></p>
<p>Im Rahmen seines ANÜ-Reports hat der Engineering- und IT-Dienstleister SALT AND PEPPER untersucht, wie Arbeitnehmerüberlassung heute genutzt wird.</p>
<p>Die Datengrundlage bilden Online-Umfragen der Civey GmbH, die im Auftrag von SALT AND PEPPER durchgeführt wurden. Insgesamt wurden 1.000 Antworten von Erwerbstätigen erhoben, die sich beruflich mit dem Thema Arbeitnehmerüberlassung beschäftigen, sowie 250 Antworten von Erwerbstätigen im Bereich IT, Entwicklung und Forschung, die beruflich Personalentscheidungen treffen und in einem Büro arbeiten.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SALT AND PEPPER Gruppe</div>
<p>SALT AND PEPPER ist eine deutschlandweit t&auml;tige Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Bremen. Sie bietet hochwertige Engineering-Dienstleistungen, Softwareentwicklung und Weiterbildung aus einer Hand. Mit viel Know-how arbeiten rund 450 Mitarbeitende an sieben Standorten an den zentralen Herausforderungen von Industrie 4.0 und Digitalisierung. Die Unternehmenswerte Mut, Professionalit&auml;t, Respekt, Kreativit&auml;t und Leidenschaft machen SALT AND PEPPER zu einem branchen&uuml;bergreifenden Fortschrittspartner und einer One-Stop-L&ouml;sung f&uuml;r die deutsche Wirtschaft.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SALT AND PEPPER Gruppe<br />
Fahrenheitstr. 11<br />
28359 Bremen<br />
Telefon: +49 (421) 691070-0<br />
Telefax: +49 (421) 691070-10<br />
<a href="http://www.salt-and-pepper.eu" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.salt-and-pepper.eu</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martin Löwe<br />
Manager Externe Kommunikation / Pressesprecher<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#108;&#111;&#101;&#119;&#101;&#064;&#115;&#097;&#108;&#116;&#045;&#097;&#110;&#100;&#045;&#112;&#101;&#112;&#112;&#101;&#114;&#046;&#101;&#117;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/salt-and-pepper-holding-gmbh-co-kg/an-festanstellung-oder-externe-modelle-wann-welche-vertragsform-wirklich-sinnvoll-ist/boxid/1294974" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der SALT AND PEPPER Gruppe</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/salt-and-pepper-holding-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der SALT AND PEPPER Gruppe</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1294974.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/04/23/an-festanstellung-oder-externe-modelle-wann-welche-vertragsform-wirklich-sinnvoll-ist/" data-wpel-link="internal">ANÜ, Festanstellung oder externe Modelle: Wann welche Vertragsform wirklich sinnvoll ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>Unternehmen nutzen externe Expertise – integrieren Wissen aber selten systematisch</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/04/10/unternehmen-nutzen-externe-expertise-integrieren-wissen-aber-selten-systematisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SALT AND PEPPER]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 11:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anu]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmerüberlassung]]></category>
		<category><![CDATA[Einarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[fabrik]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung & Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[ingenieure]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[produktion]]></category>
		<category><![CDATA[wissenstransfer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2026/04/10/unternehmen-nutzen-externe-expertise-integrieren-wissen-aber-selten-systematisch/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Externe Expertise ist im Engineering- und IT-Umfeld längst ein zentraler Bestandteil des Projektgeschäfts. Unternehmen setzen Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ) gezielt ein, um kurzfristig Kapazitäten zu sichern und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/04/10/unternehmen-nutzen-externe-expertise-integrieren-wissen-aber-selten-systematisch/" data-wpel-link="internal">Unternehmen nutzen externe Expertise – integrieren Wissen aber selten systematisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Externe Expertise ist im Engineering- und IT-Umfeld längst ein zentraler Bestandteil des Projektgeschäfts. Unternehmen setzen Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ) gezielt ein, um kurzfristig Kapazitäten zu sichern und Projekte stabil zu halten. Doch eine aktuelle Studie von SALT AND PEPPER zeigt: Während Fachwissen in Projekte geholt wird, gelingt es nur selten, dieses Wissen auch nachhaltig in der Organisation zu verankern.</p>
<p>Nur <b>26,0 % der befragten Unternehmen verbinden ANÜ mit systematischem Wissenstransfer</b>, weitere <b>38,4 % sind unentschieden</b>, ob dadurch langfristige Wissensgewinne entstehen. Damit bleibt ein zentraler Teil der Wertschöpfung potenziell ungenutzt: Wissen wird häufig projektbezogen eingebracht, aber nur selten strukturiert integriert.</p>
<p>„Unternehmen investieren gezielt in externe Expertise – behandeln Wissen in der Praxis häufig wie eine temporäre Ressource“, sagt Markus Wolfgramm, Geschäftsführer bei SALT AND PEPPER Technology. „Wenn Know-how nach Projektende nicht strukturiert gesichert und weitergeführt wird, geht ein Teil dieser Investition verloren. Entscheidend ist, Wissen nicht nur zu nutzen, sondern bewusst in die Organisation zu überführen.“</p>
<p>In der Praxis zeigt sich, dass Wissenstransfer häufig nicht als strategische Zielgröße definiert ist. Projekte werden erfolgreich abgeschlossen, doch technologische Erkenntnisse, Prozessverbesserungen oder neue Lösungsansätze bleiben oft an einzelne Einsätze gebunden. Die Folge: Unternehmen starten bei ähnlichen Herausforderungen immer wieder neu, statt auf bestehendem Wissen aufzubauen.</p>
<p>Gerade in technologiegetriebenen Branchen ist das wirtschaftlich relevant. Steigende Komplexität, hohe Innovationsgeschwindigkeit und zunehmende Spezialisierung erfordern nicht nur den Zugang zu externem Know-how, sondern auch dessen nachhaltige Nutzung. Wird Wissen nicht systematisch integriert, entstehen Reibungsverluste – etwa durch wiederholte Einarbeitung, fehlende Dokumentation oder ineffiziente Projektübergaben.</p>
<p>Die Studie von SALT AND PEPPER zeigt: Arbeitnehmerüberlassung entfaltet ihren vollen strategischen Wert erst dann, wenn sie über die reine Kapazitätssicherung hinaus gedacht wird. Neben der operativen Stabilisierung von Projekten wird sie zum Hebel für Kompetenzaufbau, wenn Wissen gezielt gesichert, weiterentwickelt und organisationell verankert wird.</p>
<p>„ANÜ entscheidet heute nicht nur darüber, ob Projekte laufen, sondern auch darüber, wie viel Wissen im Unternehmen bleibt“, so Wolfgramm. „Der Unterschied liegt darin, ob Wissen als Nebenprodukt entsteht – oder als strategischer Bestandteil von Projekten geplant wird.“</p>
<p><b>Studienhintergrund</b><br />
Für die Studie befragte SALT AND PEPPER gemeinsam mit der Civey GmbH Erwerbstätige sowie Unternehmen mit Entscheidungsverantwortung im Engineering- und IT-Umfeld. Ziel war es, den praktischen Einsatz von Arbeitnehmerüberlassung sowie ungenutzte strategische Potenziale zu analysieren.</p>
<p><b>Vollständige Ergebnisse</b><br />
Weitere Informationen und das Whitepaper unter:<br />
<a href="https://salt-and-pepper.eu/research/anue-report-2025/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://salt-and-pepper.eu/research/anue-report-2025/</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SALT AND PEPPER Gruppe</div>
<p>SALT AND PEPPER ist eine deutschlandweit t&auml;tige Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Bremen. Sie bietet hochwertige Engineering-Dienstleistungen, Softwareentwicklung und Weiterbildung aus einer Hand. Mit viel Know-how arbeiten rund 450 Mitarbeitende an sieben Standorten an den zentralen Herausforderungen von Industrie 4.0 und Digitalisierung. Die Unternehmenswerte Mut, Professionalit&auml;t, Respekt, Kreativit&auml;t und Leidenschaft machen SALT AND PEPPER zu einem branchen&uuml;bergreifenden Fortschrittspartner und einer One-Stop-L&ouml;sung f&uuml;r die deutsche Wirtschaft.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SALT AND PEPPER Gruppe<br />
Fahrenheitstr. 11<br />
28359 Bremen<br />
Telefon: +49 (421) 691070-0<br />
Telefax: +49 (421) 691070-10<br />
<a href="http://www.salt-and-pepper.eu" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.salt-and-pepper.eu</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martin Löwe<br />
Manager Externe Kommunikation / Pressesprecher<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#108;&#111;&#101;&#119;&#101;&#064;&#115;&#097;&#108;&#116;&#045;&#097;&#110;&#100;&#045;&#112;&#101;&#112;&#112;&#101;&#114;&#046;&#101;&#117;
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<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/salt-and-pepper-holding-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der SALT AND PEPPER Gruppe</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/04/10/unternehmen-nutzen-externe-expertise-integrieren-wissen-aber-selten-systematisch/" data-wpel-link="internal">Unternehmen nutzen externe Expertise – integrieren Wissen aber selten systematisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Wenn Technologie komplex wird: Warum Systems Engineering wieder ins Zentrum rückt</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/03/12/wenn-technologie-komplex-wird-warum-systems-engineering-wieder-ins-zentrum-rckt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SALT AND PEPPER]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 09:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Agrotech Valley]]></category>
		<category><![CDATA[automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[cloudbasierte Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[digitale technologien]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[forschung und entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[innovationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[KI integration]]></category>
		<category><![CDATA[komplexität]]></category>
		<category><![CDATA[landtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerkbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Schnittstellenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Systems Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Herausforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[technisches Ökosystem]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Technologien verändern die Landtechnik rasant. Software, Sensorik, Datenplattformen und KI greifen immer stärker ineinander. Was früher getrennte Systeme waren, bildet heute ein eng verzahntes</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/03/12/wenn-technologie-komplex-wird-warum-systems-engineering-wieder-ins-zentrum-rckt/" data-wpel-link="internal">Wenn Technologie komplex wird: Warum Systems Engineering wieder ins Zentrum rückt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Digitale Technologien verändern die Landtechnik rasant. Software, Sensorik, Datenplattformen und KI greifen immer stärker ineinander. Was früher getrennte Systeme waren, bildet heute ein eng verzahntes technisches Ökosystem.</p>
<p>Mit dieser Entwicklung wächst vor allem eines: <b>Komplexität</b>.</p>
<p>Genau darum ging es beim <b>Agrotech Valley Trend Talk</b> Anfang März im Coppenrath Innovation Centre in Osnabrück. Vertreter aus Industrie, Forschung und Technologieunternehmen diskutierten dort, wie sich komplexe Digitalisierungsprojekte künftig beherrschen lassen – und welche Rolle Systems Engineering dabei spielt.</p>
<p>Auch mehrere Kolleg:innen von <a href="https://salt-and-pepper.eu/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>SALT AND PEPPER</b></a> waren vor Ort und brachten ihre Perspektive aus der Praxis ein.</p>
<p><b>Komplexität entsteht nicht zufällig – sie wird gebaut</b></p>
<p>Den Auftakt setzte <b>Daniel Warnsing (SALT AND PEPPER)</b> mit einem Vortrag über Systems Engineering in realen Digitalisierungsprojekten. Sein Ausgangspunkt: Moderne Technologien scheitern selten an einzelnen Komponenten, sondern an ihren <b>Schnittstellen</b>.</p>
<p>In vielen Projekten treffen heute Softwareentwicklung, Elektronik, Datenplattformen und mechanische Systeme aufeinander. Dazu kommen neue Anforderungen wie KI-Integration oder cloudbasierte Architekturen.</p>
<p>Wer diese Systeme isoliert entwickelt, produziert zwangsläufig Reibungsverluste. Systems Engineering verfolgt deshalb einen anderen Ansatz: Es betrachtet ein technisches Produkt <b>als Gesamtsystem</b> – mit klar definierten Anforderungen, Abhängigkeiten und Verantwortlichkeiten.</p>
<p>Das Ziel besteht nicht darin, Komplexität zu vermeiden. Sondern darin, sie <b>beherrschbar zu machen</b>.</p>
<p><b>Neue Technologien verändern die Spielregeln</b></p>
<p>Der Abend zeigte jedoch auch: Die technische Komplexität wird in Zukunft weiter steigen.</p>
<p>Ein Vortrag des Fraunhofer-Instituts für Verkehrs- und Infrastruktursysteme widmete sich beispielsweise <b>Roboterschwärmen und Drohnentechnologien in der Landwirtschaft</b>. Die vorgestellten Szenarien reichen von autonomen Feldrobotern bis zu kooperierenden Drohnensystemen, die Daten erfassen und Entscheidungen vorbereiten.</p>
<p>Solche Technologien eröffnen enorme Möglichkeiten, verlangen aber gleichzeitig nach neuen Denkweisen in Entwicklung und Systemarchitektur.</p>
<p>Denn mit jeder zusätzlichen Technologie wächst auch die Zahl der Schnittstellen. Und damit die Herausforderung, Systeme zuverlässig zu integrieren.</p>
<p><b>Technologie allein reicht nicht</b></p>
<p>Eine Erkenntnis zog sich durch viele Gespräche des Abends: Technologischer Fortschritt entscheidet sich nicht nur an der Leistungsfähigkeit von Systemen, sondern auch daran, <b>wie Menschen mit ihnen arbeiten</b>.</p>
<p>Akzeptanz, Bedienbarkeit und Integration in bestehende Prozesse spielen eine ebenso große Rolle wie Algorithmen oder Sensorik.</p>
<p>Gerade bei KI-basierten Lösungen zeigt sich diese Spannung besonders deutlich. Unternehmen müssen nicht nur funktionierende Systeme entwickeln, sondern auch Arbeitsumgebungen schaffen, in denen Menschen diesen Technologien vertrauen und sie sinnvoll einsetzen können.</p>
<p>Innovation entsteht damit immer im Zusammenspiel von <b>Technologie, Anwendung und Mensch</b>.</p>
<p><b>Ein Netzwerk für fachlichen Austausch</b></p>
<p>Als Mitglied im <b>Agrotech Valley Forum e. V.</b> nutzt SALT AND PEPPER Veranstaltungen wie diese bewusst für den fachlichen Austausch. Ziel ist es, technologische Entwicklungen früh zu verstehen, Erfahrungen aus Projekten einzubringen und Perspektiven aus Forschung und Industrie zusammenzuführen.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SALT AND PEPPER Gruppe</div>
<p>SALT AND PEPPER ist eine deutschlandweit t&auml;tige Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Bremen. Sie bietet hochwertige Engineering-Dienstleistungen, Softwareentwicklung und Weiterbildung aus einer Hand. Mit viel Know-how arbeiten rund 450 Mitarbeitende an sieben Standorten an den zentralen Herausforderungen von Industrie 4.0 und Digitalisierung. Die Unternehmenswerte Mut, Professionalit&auml;t, Respekt, Kreativit&auml;t und Leidenschaft machen SALT AND PEPPER zu einem branchen&uuml;bergreifenden Fortschrittspartner und einer One-Stop-L&ouml;sung f&uuml;r die deutsche Wirtschaft.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SALT AND PEPPER Gruppe<br />
Fahrenheitstr. 11<br />
28359 Bremen<br />
Telefon: +49 (421) 691070-0<br />
Telefax: +49 (421) 691070-10<br />
<a href="http://www.salt-and-pepper.eu" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.salt-and-pepper.eu</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martin Löwe<br />
Manager Externe Kommunikation / Pressesprecher<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#108;&#111;&#101;&#119;&#101;&#064;&#115;&#097;&#108;&#116;&#045;&#097;&#110;&#100;&#045;&#112;&#101;&#112;&#112;&#101;&#114;&#046;&#101;&#117;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/salt-and-pepper-holding-gmbh-co-kg/wenn-technologie-komplex-wird-warum-systems-engineering-wieder-ins-zentrum-rckt/boxid/1289784" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der SALT AND PEPPER Gruppe</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/salt-and-pepper-holding-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der SALT AND PEPPER Gruppe</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>ANÜ bleibt im Engineering und in der IT strategisch ungenutzt: Nur 26 % erkennen Potenzial für systematischen Wissenstransfer</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2026/03/10/an-bleibt-im-engineering-und-in-der-it-strategisch-ungenutzt-nur-26-erkennen-potenzial-fr-systematischen-wissenstransfer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SALT AND PEPPER]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 08:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anu]]></category>
		<category><![CDATA[flexibilisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ingenieurwesen]]></category>
		<category><![CDATA[innovationsmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Kernkompetenzen]]></category>
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		<category><![CDATA[marktdynamik]]></category>
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		<category><![CDATA[salt and pepper]]></category>
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		<category><![CDATA[Tandem-Modelle]]></category>
		<category><![CDATA[wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[wissenstransfer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2026/03/10/an-bleibt-im-engineering-und-in-der-it-strategisch-ungenutzt-nur-26-erkennen-potenzial-fr-systematischen-wissenstransfer/</guid>

					<description><![CDATA[<p>In technologiegetriebenen Branchen entscheidet der systematische Umgang mit Wissen über Geschwindigkeit, Qualität und Wettbewerbsfähigkeit von Projekten. Dennoch wird Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ) im Engineering- und IT-Umfeld überwiegend</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/03/10/an-bleibt-im-engineering-und-in-der-it-strategisch-ungenutzt-nur-26-erkennen-potenzial-fr-systematischen-wissenstransfer/" data-wpel-link="internal">ANÜ bleibt im Engineering und in der IT strategisch ungenutzt: Nur 26 % erkennen Potenzial für systematischen Wissenstransfer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In technologiegetriebenen Branchen entscheidet der systematische Umgang mit Wissen über Geschwindigkeit, Qualität und Wettbewerbsfähigkeit von Projekten. Dennoch wird Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ) im Engineering- und IT-Umfeld überwiegend operativ genutzt – nicht strategisch.</p>
<p>Nur 26,0 % der Unternehmen verbinden ANÜ mit gezieltem Wissenstransfer, wie eine <a href="https://salt-and-pepper.eu/research/anue-report-2025/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">aktuelle Studie</a> von <a href="https://salt-and-pepper.eu/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">SALT AND PEPPER</a> belegt.</p>
<p>Damit bleibt ein zentrales Potenzial ungenutzt: Externe Expertise wird zwar projektbezogen hinzugeholt, aber selten strukturiert in Prozesse, Teams oder Dokumentationen überführt. Das Risiko: Know-how bleibt an einzelne Personen oder Projekte gebunden – statt nachhaltig in der Organisation zu wirken.</p>
<p><b>Fehlende Steuerung macht Wissenstransfer zur Zufallsgröße</b></p>
<p>Ein weiteres Indiz für fehlende Systematik: 38,4 % der Befragten sind unentschieden, ob durch ANÜ neue Perspektiven oder nachhaltige Wissensgewinne entstehen.</p>
<p>Diese hohe Unklarheit zeigt, dass Wissenstransfer häufig nicht als definierte Zielgröße gesteuert wird. In der Praxis bedeutet das:<br />
Projekte werden zwar stabilisiert, doch Lernkurven, Prozessoptimierungen oder Technologie-Know-how werden nicht konsequent gesichert.</p>
<p>Gerade unter Bedingungen steigender Innovationsgeschwindigkeit, wachsender Spezialisierung und komplexer Entwicklungsarchitekturen ist das wirtschaftlich relevant. Verzögerte Übergaben, erneute Einarbeitungsschleifen oder Know-how-Verluste wirken sich unmittelbar auf Time-to-Market und Projektkosten aus.</p>
<p><b>„ANÜ entscheidet über mehr als Kapazität“</b></p>
<p>„ANÜ liefert nicht nur Kapazität, sondern schafft Wettbewerbsfähigkeit“, sagt Markus Wolfgramm, Director bei SALT AND PEPPER.<br />
„Wer externe Expertise einsetzt, ohne Wissen systematisch zu sichern, verliert einen Teil der Investition. Entscheidend sind klare Rollen, strukturierte Übergaben und definierte Verantwortlichkeiten im Projekt. Wissenstransfer ist kein Nebeneffekt, sondern eine Managemententscheidung.“</p>
<p>Aus Projekterfahrung zeigt sich: Unternehmen, die Wissenstransfer aktiv einplanen – etwa durch Tandem-Modelle, dokumentierte Architekturentscheidungen oder strukturierte Offboarding-Prozesse – steigern nicht nur die Effizienz einzelner Projekte, sondern bauen technologische Kernkompetenzen auf.</p>
<p><b>Projektbasierte Märkte reagieren sensibel auf Konjunkturverschiebungen</b></p>
<p>Gerade in konjunkturell differenzierten Phasen zeigt sich die Relevanz dieses Themas. Projektgetriebene Geschäftsmodelle reagieren früh auf wirtschaftliche Veränderungen: Externe Entwicklungsressourcen werden häufig zuerst skaliert.</p>
<p>Ob ANÜ dabei rein zur Flexibilisierung dient oder als strategisches Instrument zur Kompetenzentwicklung wirkt, entscheidet über die langfristige Wettbewerbsposition – insbesondere in innovationsintensiven Engineering- und IT-Feldern.</p>
<p><b>Studienhintergrund</b></p>
<p>Für die Studie befragte SALT AND PEPPER gemeinsam mit der Civey GmbH Erwerbstätige sowie Unternehmen mit Entscheidungsverantwortung im Engineering- und IT-Umfeld. Ziel war es, den praktischen Einsatz von Arbeitnehmerüberlassung sowie ungenutzte strategische Potenziale zu analysieren.</p>
<p><b>Vollständige Ergebnisse</b></p>
<p>Die vollständige Studie mit vertiefenden Daten, Einordnungen und Praxisimpulsen steht hier zum Download bereit:<br />
<a href="https://salt-and-pepper.eu/research/anue-report-2025/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://salt-and-pepper.eu/&#8230;</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SALT AND PEPPER Gruppe</div>
<p>SALT AND PEPPER ist eine deutschlandweit t&auml;tige Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Bremen. Sie bietet hochwertige Engineering-Dienstleistungen, Softwareentwicklung und Weiterbildung aus einer Hand. Mit viel Know-how arbeiten rund 450 Mitarbeitende an sieben Standorten an den zentralen Herausforderungen von Industrie 4.0 und Digitalisierung. Die Unternehmenswerte Mut, Professionalit&auml;t, Respekt, Kreativit&auml;t und Leidenschaft machen SALT AND PEPPER zu einem branchen&uuml;bergreifenden Fortschrittspartner und einer One-Stop-L&ouml;sung f&uuml;r die deutsche Wirtschaft.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Fahrenheitstr. 11<br />
28359 Bremen<br />
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<div class="pb-contact-item">Martin Löwe<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/salt-and-pepper-holding-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der SALT AND PEPPER Gruppe</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---20/1289333.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2026/03/10/an-bleibt-im-engineering-und-in-der-it-strategisch-ungenutzt-nur-26-erkennen-potenzial-fr-systematischen-wissenstransfer/" data-wpel-link="internal">ANÜ bleibt im Engineering und in der IT strategisch ungenutzt: Nur 26 % erkennen Potenzial für systematischen Wissenstransfer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>SALT AND PEPPER zum fünften Mal in Folge als „Top Company“ ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2025/12/17/salt-and-pepper-zum-fnften-mal-in-folge-als-top-company-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SALT AND PEPPER]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 07:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber-Bewertungsportal]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitgeberqualität]]></category>
		<category><![CDATA[auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsprozess]]></category>
		<category><![CDATA[fachkräftegewinnung]]></category>
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		<category><![CDATA[kulturwandel]]></category>
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		<category><![CDATA[personalentwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[stabilität]]></category>
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		<category><![CDATA[Top Companies]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.immittelstand.de/2025/12/17/salt-and-pepper-zum-fnften-mal-in-folge-als-top-company-ausgezeichnet/</guid>

					<description><![CDATA[<p>SALT AND PEPPER gehört auch 2026 wieder zu den Top Companies in Deutschland. Das bestätigt die aktuelle Auszeichnung durch das Arbeitgeber-Bewertungsportal kununu. Die Unternehmensgruppe erhält</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2025/12/17/salt-and-pepper-zum-fnften-mal-in-folge-als-top-company-ausgezeichnet/" data-wpel-link="internal">SALT AND PEPPER zum fünften Mal in Folge als „Top Company“ ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">SALT AND PEPPER gehört auch 2026 wieder zu den Top Companies in Deutschland. Das bestätigt die aktuelle Auszeichnung durch das Arbeitgeber-Bewertungsportal kununu. Die Unternehmensgruppe erhält das begehrte Siegel damit <b>zum fünften Mal in Folge</b> – und zählt damit zu einem kleinen Kreis besonders stabil bewerteter Arbeitgeber im deutschsprachigen Raum.</p>
<p>Das „Top Company“-Siegel basiert auf einer Kombination von Bewertungen durch <b>aktuelle Mitarbeitende, ehemalige Beschäftigte und Bewerbende</b>. Bewertet werden unter anderem Arbeitsatmosphäre, Führung, Entwicklungsmöglichkeiten, Unternehmenskultur und Bewerbungsprozesse. Mit einem aktuellen Score von <b>4,3 von 5 Sternen</b> liegt SALT AND PEPPER <b>deutlich über dem Branchendurchschnitt</b> – und erfüllt die Kriterien der Auszeichnung über Jahre hinweg konstant.</p>
<p>„Fünf Jahre in Folge ausgezeichnet zu werden ist ein echtes Statement – und zeigt, dass unsere Kultur nicht von Zufällen lebt, sondern von Klarheit, Verbindlichkeit und Haltung“, sagt Sven Scholz, CEO der SALT AND PEPPER Gruppe. „Wir sehen die Auszeichnung als Bestätigung – aber auch als Verpflichtung, diesen Weg weiterzugehen.“</p>
<p><b>Ein starkes Fundament: Werte, Haltung und Human Centricity</b></p>
<p>Dass SALT AND PEPPER seit Jahren auf hohe Zufriedenheit trifft – intern wie extern – ist das Ergebnis eines klaren kulturellen Fundaments. Die Unternehmensgruppe folgt einem <b>Human-Centric-Ansatz</b>, bei dem die Menschen im Mittelpunkt stehen: mit ihren Ideen, Stärken, Fragen und Grenzen.</p>
<p>Die fünf Unternehmenswerte –<b> Leidenschaft, Mut, Professionalität, Respekt und Kreativität </b>– sind dabei kein internes Regelwerk, sondern der gelebte Rahmen für Zusammenarbeit und Führung.</p>
<p>„Human Centricity bedeutet für uns, nicht für Menschen zu entscheiden, sondern mit ihnen zu gestalten. Das gilt für die tägliche Arbeit im Team genauso wie für strukturelle Entscheidungen“, so Scholz weiter.</p>
<p><b>Ein Siegel mit Marktwirkung</b></p>
<p>Die Auszeichnung „Top Company“ wird jährlich vergeben und zählt zu den bekanntesten Arbeitgeber-Siegeln im deutschsprachigen Raum. Sie basiert auf quantitativen und qualitativen Kriterien, die regelmäßig angepasst und datenbasiert ausgewertet werden. Nur rund fünf Prozent aller bewerteten Unternehmen erhalten das Siegel. Für SALT AND PEPPER bestätigt es nicht nur das interne Klima – sondern auch die <b>Position als gefragter Arbeitgeber im deutschen Mittelstand</b>.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.kununu.com/top-company" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.kununu.com/top-company</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SALT AND PEPPER Gruppe</div>
<p>SALT AND PEPPER ist eine deutschlandweit t&auml;tige Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Bremen. Sie bietet hochwertige Engineering-Dienstleistungen, Softwareentwicklung und Weiterbildung aus einer Hand. Mit viel Know-how arbeiten rund 450 Mitarbeitende an sieben Standorten an den zentralen Herausforderungen von Industrie 4.0 und Digitalisierung. Die Unternehmenswerte Mut, Professionalit&auml;t, Respekt, Kreativit&auml;t und Leidenschaft machen SALT AND PEPPER zu einem branchen&uuml;bergreifenden Fortschrittspartner und einer One-Stop-L&ouml;sung f&uuml;r die deutsche Wirtschaft.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SALT AND PEPPER Gruppe<br />
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28359 Bremen<br />
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                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/salt-and-pepper-holding-gmbh-co-kg/salt-and-pepper-zum-fnften-mal-in-folge-als-top-company-ausgezeichnet/boxid/1278773" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der SALT AND PEPPER Gruppe</a>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/salt-and-pepper-holding-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der SALT AND PEPPER Gruppe</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2025/12/17/salt-and-pepper-zum-fnften-mal-in-folge-als-top-company-ausgezeichnet/" data-wpel-link="internal">SALT AND PEPPER zum fünften Mal in Folge als „Top Company“ ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>SALT AND PEPPER ANÜ-Report: Arbeitnehmerüberlassung – wertvolle strategische Unterstützung mit Imageproblem</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2025/12/11/salt-and-pepper-an-report-arbeitnehmerberlassung-wertvolle-strategische-untersttzung-mit-imageproblem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SALT AND PEPPER]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 08:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anu]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[civey]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuelle Studienergebnisse zeigen: Die Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ) in Engineering und IT bietet viel Potenzial für die Zukunft – wenn Unternehmen ihre Vorteile strategisch nutzen. Dafür müssen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2025/12/11/salt-and-pepper-an-report-arbeitnehmerberlassung-wertvolle-strategische-untersttzung-mit-imageproblem/" data-wpel-link="internal">SALT AND PEPPER ANÜ-Report: Arbeitnehmerüberlassung – wertvolle strategische Unterstützung mit Imageproblem</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Aktuelle Studienergebnisse zeigen: Die Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ) in Engineering und IT bietet viel Potenzial für die Zukunft – wenn Unternehmen ihre Vorteile strategisch nutzen. Dafür müssen sie jedoch erst einmal Vorurteile überwinden. Denn ANÜ hat ein hartnäckiges Imageproblem und gilt eher als Notlösung zur kurzfristigen Kapazitätssicherung. Der </b><a href="https://salt-and-pepper.eu/research/anue-report-2025/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>SALT AND PEPPER ANÜ-Report</b></a><b> zeigt, wie groß die Diskrepanz zwischen Mythos und Realität tatsächlich ist und welches strategische Potenzial Unternehmen noch ungenutzt lassen.</b></p>
<p>ANÜ in Engineering und IT &#8211; das ungeliebte Stiefkind eines heiß umkämpften Arbeitsmarkts oder Erfolgsfaktor für Unternehmen und Beschäftigte? Wie blicken deutsche Unternehmen auf die Arbeitsform zwischen Regulierung und Zukunftsvision? Und wie erleben Beschäftigte das Modell, das viele kritisch sehen, aber nur die wenigsten aus eigener Erfahrung kennen? Um diese Fragen fundiert zu beantworten, hat der Engineering- und IT-Dienstleister SALT AND PEPPER im Juli 2025 gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Civey Beschäftigte und Unternehmen befragt. Das Ziel: Vorurteile mit Fakten konfrontieren, Potenziale sichtbar machen und Zukunftsmodelle wie KI-Matching und Expert-Sharing untersuchen.</p>
<p><b>Imageproblem: Zwischen Meinung und Erfahrung liegt eine große Lücke</b></p>
<p>Die Studie zeigt: Rund zwei Drittel der Befragten haben noch nie persönlich in ANÜ gearbeitet. Trotzdem halten 37,6 % Arbeitnehmerüberlassung für ein Karrierehemmnis, und 57,6 % berichten von Vorbehalten in ihren Teams, sobald Kolleg:innen in der ANÜ beschäftigt sind. „Diese Zahlen belegen: Das schlechte Image speist sich weniger aus Erfahrung als aus Hörensagen – und aus überholten Bildern aus früheren Jahrzehnten, als ANÜ hauptsächlich bei repetitiven Tätigkeiten, zum Beispiel in der Produktion, zum Einsatz kam“, schlussfolgert Sven Scholz, CEO SALT AND PEPPER.</p>
<p><b>Unternehmen sehen ANÜ als pragmatisches Werkzeug – und unterschätzen das strategische Potenzial</b></p>
<p>Auf Unternehmensseite ist ANÜ längst Teil des Projektalltags: 69,6 % der befragten Unternehmen sehen darin ein zentrales Instrument, um kurzfristig Projekte abzusichern. Fast die Hälfte (47,2 %) nutzt ANÜ darüber hinaus als Recruiting-Kanal, um potenzielle Mitarbeitende kennenzulernen und flexibel in Projekte einzubinden. Doch der Report zeigt auch: Viele Unternehmen schöpfen das Potenzial der Arbeitnehmerüberlassung noch nicht strategisch aus. So verbindet nur ein kleiner Teil der Befragten das Modell mit frischen Perspektiven (28,8 %) oder systematischem Know-how-Transfer (26 %).</p>
<p>„Gerade beim Wissenstransfer wird aktuell viel Potenzial liegengelassen“, betont Markus Wolfgramm, Director SALT AND PEPPER Technology. „ANÜ-Fachkräfte bringen viele Best Practices und Kompetenzen mit, die nach Projektende wieder verschwinden. Eine gute Dokumentation und eine strukturierte Übergabe nach Projektende würden hier mit geringem Aufwand großen Mehrwert stiften.“ </p>
<p><b>Beschäftigte schätzen Vielfalt – sorgen sich aber um Sicherheit</b></p>
<p>Für Beschäftigte, die sich beruflich mit dem Thema ANÜ beschäftigen, überwiegen die funktionalen Vorteile. 40,9 % schätzen die Vielfalt an Projekten und Arbeitgebern, 34,7 % sehen ANÜ als Sprungbrett in neue Berufsfelder, und 32,2 % loben abwechslungsreiche Lernkurven.</p>
<p>Trotzdem bestehen emotionale Vorbehalte: 47,8 % der Befragten sorgen sich um Jobsicherheit, 46,9 % bemängeln eine geringere Teamzugehörigkeit, 39,3 % befürchten ein geringeres Gehalt und 37,6 % schlechtere Karrierechancen in ANÜ.</p>
<p>
Für Wolfgramm ergibt sich daraus eine deutliche Erkenntnis: „Damit ANÜ für Beschäftigte zur echten Karriereoption wird, müssen Unternehmen und Dienstleister Sicherheit, Integration und Perspektive stärker strukturell verankern.“</p>
<p><b>Zukunftsdynamik durch KI und Expert Sharing?</b></p>
<p>Zukunftsorientierte Modelle wie KI-gestütztes Matching und Expert-Sharing verändern zunehmend den Charakter der Arbeitnehmerüberlassung. 29,2 % der befragten Unternehmen erwägen den Einsatz von Expert-Sharing, um dem Fachkräftemangel effizienter zu begegnen. Skeptisch sind sie hingegen beim Einsatz von KI im Recruiting: 41,2 % lehnen die Aussage ab, KI-gestützte Matching-Systeme würden es Dienstleistern ermöglichen, schneller passende Kandidat:innen zu finden als klassische Rekrutierungskanäle. Die Ursache: Den befragten Unternehmen fehlt das Vertrauen in Fairness, Qualität und Transparenz.</p>
<p><b>Sven Scholz, CEO des Engineering- und IT-Dienstleisters SALT AND PEPPER, fasst zusammen: </b>„Die Ergebnisse in unserem ANÜ-Report zeigen klar, dass das Image der Arbeitnehmerüberlassung der Realität weit hinterherhinkt. Die Praxis zeigt: ANÜ ist längst mehr als ein Notnagel. Nutzen Unternehmen sie strategisch, bietet sie ihnen Planungssicherheit, Innovationskraft sowie Zugang zu Talenten – und Beschäftigten vielfältige Projekte, steile Lernkurven und neue Karrierechancen. Richtig umgesetzt, ist sie damit ein strategischer Hebel gegen den Fachkräftemangel und ein Baustein der Arbeitswelt von morgen.“</p>
<p>Auf der Webseite von SALT AND PEPPER gibt es weitere Studien-Insights und das Whitepaper zum Download: <a href="https://salt-and-pepper.eu/research/anue-report-2025/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">salt-and-pepper.eu/research/anue-report-2025</a></p>
<p><b>Über die Studie </b></p>
<p>Im Rahmen seines ANÜ-Reports hat der Engineering- und IT-Dienstleister SALT AND PEPPER untersucht, wie Arbeitnehmerüberlassung heute genutzt wird, welche Barrieren bestehen und welche Potenziale sich insbesondere durch neue Modelle wie KI-gestützte Systeme oder Expert-Sharing ergeben.</p>
<p>Die Datengrundlage bilden Online-Umfragen der Civey GmbH, die im Auftrag von SALT AND PEPPER durchgeführt wurden. Der Befragungszeitraum lag zwischen dem 04.07. und dem 29.07.2025. Insgesamt wurden 1.000 Antworten von Erwerbstätigen erhoben, die sich beruflich mit dem Thema Arbeitnehmerüberlassung beschäftigen, sowie 250 Antworten von Erwerbstätigen im Bereich IT, Entwicklung und Forschung, die beruflich Personalentscheidungen treffen und in einem Büro arbeiten.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SALT AND PEPPER Gruppe</div>
<p>[url=https://salt-and-pepper.eu/]SALT AND PEPPER[/url] ist eine deutschlandweit t&auml;tige Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Bremen. Sie bietet hochwertige Engineering- und IT-Dienstleistungen, Softwareentwicklung und Weiterbildung aus einer Hand. Mit viel Know-how arbeiten rund 450 Mitarbeitende an sieben Standorten an den zentralen Herausforderungen von Industrie 4.0 und Digitalisierung. Die Unternehmenswerte Mut, Professionalit&auml;t, Respekt, Kreativit&auml;t und Leidenschaft machen SALT AND PEPPER zu einem branchen&uuml;bergreifenden Fortschrittspartner und einer One-Stop-L&ouml;sung f&uuml;r die deutsche Wirtschaft.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SALT AND PEPPER Gruppe<br />
Fahrenheitstr. 11<br />
28359 Bremen<br />
Telefon: +49 (421) 691070-0<br />
Telefax: +49 (421) 691070-10<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martin Löwe<br />
Manager Externe Kommunikation / Pressesprecher<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#108;&#111;&#101;&#119;&#101;&#064;&#115;&#097;&#108;&#116;&#045;&#097;&#110;&#100;&#045;&#112;&#101;&#112;&#112;&#101;&#114;&#046;&#101;&#117;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/salt-and-pepper-holding-gmbh-co-kg/salt-and-pepper-an-report-arbeitnehmerberlassung-wertvolle-strategische-untersttzung-mit-imageproblem/boxid/1277874" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der SALT AND PEPPER Gruppe</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/salt-and-pepper-holding-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der SALT AND PEPPER Gruppe</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>SALT AND PEPPER unterzeichnet Charta der Vielfalt</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2025/11/11/salt-and-pepper-unterzeichnet-charta-der-vielfalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SALT AND PEPPER]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2025 12:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsumfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Chancen]]></category>
		<category><![CDATA[charta]]></category>
		<category><![CDATA[Diversität]]></category>
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		<category><![CDATA[vielfalt??]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die SALT AND PEPPER Gruppe hat die Charta der Vielfalt unterzeichnet. Mit ihrer Unterschrift bekennen sich die Geschäftsführer Sven Scholz, Marko Schluroff und André Urban</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2025/11/11/salt-and-pepper-unterzeichnet-charta-der-vielfalt/" data-wpel-link="internal">SALT AND PEPPER unterzeichnet Charta der Vielfalt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die SALT AND PEPPER Gruppe hat die Charta der Vielfalt unterzeichnet. Mit ihrer Unterschrift bekennen sich die Geschäftsführer Sven Scholz, Marko Schluroff und André Urban zu einem vorurteilsfreien, respektvollen und wertschätzenden Miteinander im Arbeitsalltag.</p>
<p>„Vielfalt ist für uns kein Schlagwort, sondern gelebter Teil unserer Unternehmenskultur“, erklärt CEO Sven Scholz. „Innovation entsteht dort, wo unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen. Wir fördern gezielt ein Arbeitsumfeld, in dem sich alle Menschen willkommen und wertgeschätzt fühlen – unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion, Alter, Behinderung oder sexueller Orientierung.“</p>
<p>Mit der Unterzeichnung der Charta verpflichtet sich der Engineering- und IT-Dienstleister, die Vielfalt innerhalb des Unternehmens aktiv zu fördern und Diskriminierung entgegenzuwirken – nicht nur auf dem Papier, sondern im konkreten Handeln.</p>
<p><b>Über die Charta der Vielfalt</b></p>
<p>Die <b>Charta der Vielfalt</b> ist eine Unternehmensinitiative zur Förderung von Diversität in Unternehmen und Institutionen. Ziel ist es, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist und allen Mitarbeitenden Wertschätzung entgegenbringt – unabhängig von ihrer Identität oder ihrem persönlichen Hintergrund. Über 5.000 Unternehmen und Institutionen in Deutschland haben die Charta bereits unterzeichnet.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="https://www.charta-der-vielfalt.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.charta-der-vielfalt.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SALT AND PEPPER Gruppe</div>
<p>SALT AND PEPPER ist eine deutschlandweit t&auml;tige Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Bremen. Sie bietet hochwertige Engineering-Dienstleistungen, Softwareentwicklung und Weiterbildung aus einer Hand. Mit viel Know-how arbeiten rund 450 Mitarbeitende an sieben Standorten an den zentralen Herausforderungen von Industrie 4.0 und Digitalisierung. Die Unternehmenswerte Mut, Professionalit&auml;t, Respekt, Kreativit&auml;t und Leidenschaft machen SALT AND PEPPER zu einem branchen&uuml;bergreifenden Fortschrittspartner und einer One-Stop-L&ouml;sung f&uuml;r die deutsche Wirtschaft.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SALT AND PEPPER Gruppe<br />
Fahrenheitstr. 11<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martin Löwe<br />
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E-Mail: &#109;&#046;&#108;&#111;&#101;&#119;&#101;&#064;&#115;&#097;&#108;&#116;&#045;&#097;&#110;&#100;&#045;&#112;&#101;&#112;&#112;&#101;&#114;&#046;&#101;&#117;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2025/11/11/salt-and-pepper-unterzeichnet-charta-der-vielfalt/" data-wpel-link="internal">SALT AND PEPPER unterzeichnet Charta der Vielfalt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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