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	<title>Firma Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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	<title>Firma Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Autor bei IMMITTELSTAND</title>
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		<title>Wohnungs- und Schulbau am Standort des ehemaligen Sport- und Erholungszentrums</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Senatsverwaltung für Stadtentwicklung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2024 09:18:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit mehreren Jahren ist das Grundstück des ehemaligen Sport- und Erholungszentrums (SEZ) an der Landsberger Allee teilweise leerstehend und heruntergekommen. Hier besteht dringender Handlungsbedarf. Aufgrund</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/02/07/wohnungs-und-schulbau-am-standort-des-ehemaligen-sport-und-erholungszentrums/" data-wpel-link="internal">Wohnungs- und Schulbau am Standort des ehemaligen Sport- und Erholungszentrums</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Seit mehreren Jahren ist das Grundstück des ehemaligen Sport- und Erholungszentrums (SEZ) an der Landsberger Allee teilweise leerstehend und heruntergekommen. Hier besteht dringender Handlungsbedarf. Aufgrund von Klageverfahren in Bezug auf das Grundstück war eine Umsetzung des Bebauungsplans bisher nicht möglich. Die Entscheidungen von Kammergericht sowie Bundesgerichtshof haben die Situation des ehemaligen Sport- und Erholungszentrums grundlegend geändert und die Rechtsauffassung des Landes Berlin wurde bestätigt.</p>
<p>Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen bereitet jetzt mit der Wohnungsbaugesellschaft Berlin Mitte mbH den Bau von dringend benötigten Wohnungen vor. Mit dem Bau einer Schule können außerdem dem Bezirk weitere Schulplätze zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p><b>Senator Christian Gaebler</b>: „Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in zentraler Lage ist mir ein wichtiges Anliegen. Neue Wohnungen in der Nähe zu vorhandener Infrastruktur wie ÖPNV, Einkaufsmöglichkeiten und Grünflächen schaffen nachhaltig und klimaschonend neues Zuhause für viele Menschen. Hier an der Landsberger Allee / Danziger Straße ist das alles vorhanden und mit dem Bau einer neuen Schule werden wir das neue Wohngebiet und das umliegende Quartier auch mit den dringend benötigten Schulplätzen versorgen.“</p>
<p>Das Abgeordnetenhaus von Berlin hat im Jahr 2018 den Bebauungsplan für das Grundstück beschlossen. Damit können insgesamt 500 Wohnungen geschaffen werden.  Entlang der Landsberger Allee sind außerdem Gewerbe, Einzelhandel sowie Sport- und Freizeitnutzungen zulässig. Die Realisierung durch ein landeseigenes Wohnungsbauunternehmen – vorgesehen ist eine Umsetzung durch die Wohnungsbaugesellschaft Mitte mbH –  gewährleistet einen Anteil von 50% öffentlich geförderter Wohnungen.</p>
<p>An der Langenbeckstraße setzt der Bebauungsplan eine Fläche für Gemeinbedarf fest. Hier soll eine Schule mit Sportanlagen errichtet werden, mit der auf das im Ortsteil Friedrichshain bestehende Defizit an Schulplätzen reagiert wird. Ein erster Mittelansatz ist in der aktuellen Investitionsplanung des Landes Berlin enthalten. Die entstehenden Sportflächen können außerhalb der Schulzeiten für außerschulische Sport- und Spielzwecke von Vereinen genutzt werden.</p>
<p>Der Bebauungsplan sieht viele Begrünungsmaßnahmen und Baumpflanzungen vor. Es wird zudem geprüft, wie bestehende Baustoffe aus dem Gebäude des ehemaligen SEZ wiederverwendet werden können.</p>
<p>Eine Umsetzung des Bebauungsplans, für den der Abriss des SEZ notwendig ist, bedeutet nicht, dass die Geschichte des Ortes negiert wird.  Bereits im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens wurde eine Studie zur historischen Entwicklung des Standorts erarbeitet, die für die Dokumentation der Entwicklung des Bereiches eine Grundlage darstellen kann.</p>
<p>Das SEZ ist im Jahr 1981 als moderner Bad- und Sportkomplex eingeweiht worden. Viele Berlinerinnen und Berliner verbrachten Ihre Freizeit im SEZ. Hier lernte man schwimmen, erholte sich und trieb Sport. Obgleich die Funktion des SEZ aus den 1980er-Jahren aufgrund veränderter Rahmenbedingungen und Bedarfe nicht wiederaufgenommen wird, ist es ein wichtiger Erinnerungsort. Vor dem Abriss des Gebäudes wird deshalb geprüft, ob wesentliche identitätsstiftenden Merkmale erhalten werden können.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Senatsverwaltung f&uuml;r Stadtentwicklung<br />
W&uuml;rttembergische Stra&szlig;e 6<br />
10707 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 90139-3000<br />
<a href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.stadtentwicklung.berlin.de</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/senatsverwaltung-fuer-stadtentwicklung/Wohnungs-und-Schulbau-am-Standort-des-ehemaligen-Sport-und-Erholungszentrums/boxid/975524" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Senatsverwaltung f&uuml;r Stadtentwicklung</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/senatsverwaltung-fuer-stadtentwicklung" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Senatsverwaltung f&uuml;r Stadtentwicklung</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2024/02/07/wohnungs-und-schulbau-am-standort-des-ehemaligen-sport-und-erholungszentrums/" data-wpel-link="internal">Wohnungs- und Schulbau am Standort des ehemaligen Sport- und Erholungszentrums</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Öffentlichkeitsbeteiligung geht in die zweite Runde: Einladung zur Ideenwerkstatt #2 für den freiraumplanerischen Wettbewerb am Alice-Salomon-Platz</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/10/30/oeffentlichkeitsbeteiligung-geht-in-die-zweite-runde-einladung-zur-ideenwerkstatt-2-fuer-den-freiraumplanerischen-wettbewerb-am-alice-salomon-platz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Senatsverwaltung für Stadtentwicklung]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2023 09:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 5. Oktober 2023 fand die erste Ideenwerkstatt statt, bei der engagierte Bürgerinnen und Bürger ihre Gedanken und Anregungen zur Schaffung eines klimagerechten und ansprechenden</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/10/30/oeffentlichkeitsbeteiligung-geht-in-die-zweite-runde-einladung-zur-ideenwerkstatt-2-fuer-den-freiraumplanerischen-wettbewerb-am-alice-salomon-platz/" data-wpel-link="internal">Öffentlichkeitsbeteiligung geht in die zweite Runde: Einladung zur Ideenwerkstatt #2 für den freiraumplanerischen Wettbewerb am Alice-Salomon-Platz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 5. Oktober 2023 fand die erste Ideenwerkstatt statt, bei der engagierte Bürgerinnen und Bürger ihre Gedanken und Anregungen zur Schaffung eines klimagerechten und ansprechenden Freiraums auf dem Alice-Salomon-Platz einbrachten. Während der Diskussionen wurde besonders deutlich, dass der Verkehr als eine bedeutende Herausforderung wahrgenommen wird. Zusätzlich wagten die Teilnehmenden einen Blick in die Zukunft. An Thementischen wurden Ideen für die Neugestaltung des Platzes gesammelt, Bedürfnisse hinsichtlich Veranstaltungen und Angeboten auf dem Platz, Verkehr und Mobilität, sowie Klimaanpassung, Resilienz und Grün eruiert, und die Charakteristika des Ortes herausgearbeitet.</p>
<p><b>Wir möchten Sie herzlich zur zweiten Ideenwerkstatt einladen, die am 2. November 2023 von 18:00 bis 20:00 Uhr im bezirklichen Informationszentrum (BIZ) in der Hellersdorfer Straße 159, 12619 Berlin, stattfinden wird.</b></p>
<p>Im Vorfeld des freiraumplanerischen Wettbewerbes für den Alice-Salomon-Platz werden noch bis Ende 2023 verschiedene Beteiligungsformate für die Öffentlichkeitsbeteiligung online und in Präsenz angeboten. Die Ergebnisse der Öffentlichkeitsbeteiligung fließen in die Aufgabenstellung für den im Frühjahr 2024 startenden Wettbewerb ein.</p>
<p>Die Ergebnisse aus der ersten Beteiligungsphase, weitere Informationen zu dem Vorhaben und einen Überblick über die nächsten Möglichkeiten zur Beteiligung finden Sie unter folgendem Link: <a href="https://mein.berlin.de/vorhaben/2023-00769/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://mein.berlin.de/vorhaben/2023-00769/</a></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Senatsverwaltung f&uuml;r Stadtentwicklung<br />
W&uuml;rttembergische Stra&szlig;e 6<br />
10707 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 90139-3000<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/senatsverwaltung-fuer-stadtentwicklung/Oeffentlichkeitsbeteiligung-geht-in-die-zweite-Runde-Einladung-zur-Ideenwerkstatt-2-fuer-den-freiraumplanerischen-Wettbewerb-am-Alice-Salomon-Platz/boxid/965609" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Senatsverwaltung f&uuml;r Stadtentwicklung</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/senatsverwaltung-fuer-stadtentwicklung" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Senatsverwaltung f&uuml;r Stadtentwicklung</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/965609.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/10/30/oeffentlichkeitsbeteiligung-geht-in-die-zweite-runde-einladung-zur-ideenwerkstatt-2-fuer-den-freiraumplanerischen-wettbewerb-am-alice-salomon-platz/" data-wpel-link="internal">Öffentlichkeitsbeteiligung geht in die zweite Runde: Einladung zur Ideenwerkstatt #2 für den freiraumplanerischen Wettbewerb am Alice-Salomon-Platz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<item>
		<title>Bündnis für Wohnungsneubau und Mieterberatung in Berlin erneuert</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/10/12/buendnis-fuer-wohnungsneubau-und-mieterberatung-in-berlin-erneuert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Senatsverwaltung für Stadtentwicklung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2023 08:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fortschreibung des „Bündnis‘ für Wohnungsneubau und Mieterberatung in Berlin“ ist heute von Christian Gaebler, Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen sowie den Bezirksstadträtinnen und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/10/12/buendnis-fuer-wohnungsneubau-und-mieterberatung-in-berlin-erneuert/" data-wpel-link="internal">Bündnis für Wohnungsneubau und Mieterberatung in Berlin erneuert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Fortschreibung des „Bündnis‘ für Wohnungsneubau und Mieterberatung in Berlin“ ist heute von Christian Gaebler, Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen sowie den Bezirksstadträtinnen und -räten für Stadtentwicklung aus allen Berliner Bezirksämtern unterzeichnet worden. Damit setzen der Senat und die Bezirke gemeinsam weiterhin alles daran, den Neubau von Wohnungen in Berlin – trotz der aktuell schwierigen Voraussetzungen – voranzutreiben.</p>
<p><b>Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen Christian Gaebler</b>: „Wir wollen ein Zuhause schaffen für die Menschen in unserer Stadt, die eine Wohnung suchen. Das ist eine gemeinsame Aufgabe für die wir alle Kräfte im Land und in den Bezirken bündeln müssen. Dafür brauchen wir die Mitarbeit aller Bezirke und die Bezirke brauchen die Unterstützung unserer Verwaltung. Mit dem heute erneut unterzeichneten Bündnis, bekennen wir uns mit konkreten Schritten zu diesen gemeinsamen Zielen.&quot;</p>
<p>
Hierfür wurde beispielsweise die zügige Schaffung von Planungs- und Baurecht, die Anwendung des Berliner Modells, die Aktivierung von Neubaupotenzialen und die Zusammenarbeit bei der Digitalisierung beschlossen. Verabredet wurde zudem, dass Zielzahlen zu erteilten Baugenehmigungen festgelegt und fokussierte Projekte bzw. Maßnahmen prioritär zeitnah durchgeführt werden. Zum Mieterschutz wurde vereinbart, dass die Mieterberatung weiterhin ein wichtiges Angebot an die Berliner Mieterinnen und Mieter bleiben soll, um besondere Bedarfsgruppen zu erreichen und mieterrechtlich zu beraten.</p>
<p>Für den kommenden Doppelhaushalt 2024/2025 ist in diesem Zusammenhang auch die Fortführung einer Sonderzuweisung geplant. Vorgesehen ist, dass diese an die gemeinsamen Ziele des Bündnisses für den Wohnungsneubau gekoppelt wird. Die finanziellen Mittel werden größtenteils prozentual nach den jeweils bestehenden Wohnbaupotenzialen an die Bezirke vergeben. Als festen jährlichen Mindestbetrag erhalten die Bezirke von nun an 200.000 EUR anstatt wie bisher 100.000 EUR. Diese Gelder sollen insbesondere für Maßnahmen verwendet werden, die im Zusammenhang mit Wohnungsneubau stehen.</p>
<p>Hier der Link zu den Bezirksbündnissen <a href="https://www.berlin.de/sen/bauen/neubau/wohnungsbauleitstelle/#buendnisse" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.berlin.de/sen/bauen/neubau/wohnungsbauleitstelle/#buendnisse</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Senatsverwaltung f&uuml;r Stadtentwicklung<br />
W&uuml;rttembergische Stra&szlig;e 6<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/senatsverwaltung-fuer-stadtentwicklung/Buendnis-fuer-Wohnungsneubau-und-Mieterberatung-in-Berlin-erneuert/boxid/963731" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Senatsverwaltung f&uuml;r Stadtentwicklung</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/senatsverwaltung-fuer-stadtentwicklung" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Senatsverwaltung f&uuml;r Stadtentwicklung</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/963731.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/10/12/buendnis-fuer-wohnungsneubau-und-mieterberatung-in-berlin-erneuert/" data-wpel-link="internal">Bündnis für Wohnungsneubau und Mieterberatung in Berlin erneuert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Kooperationsvereinbarung mit landeseigenen Wohnungs-unternehmen abgeschlossen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/09/25/neue-kooperationsvereinbarung-mit-landeseigenen-wohnungs-unternehmen-abgeschlossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Senatsverwaltung für Stadtentwicklung]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2023 10:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[angebotsmieten]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Senat und die landeseigenen Wohnungsunternehmen (LWU) haben ihr gemeinsames Regelwerk für eine soziale und nachhaltige Bewirtschaftung ihres Wohnungsbestands aktualisiert. Die neue Kooperationsvereinbarung wurde am</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/09/25/neue-kooperationsvereinbarung-mit-landeseigenen-wohnungs-unternehmen-abgeschlossen/" data-wpel-link="internal">Neue Kooperationsvereinbarung mit landeseigenen Wohnungs-unternehmen abgeschlossen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Senat und die landeseigenen Wohnungsunternehmen (LWU) haben ihr gemeinsames Regelwerk für eine soziale und nachhaltige Bewirtschaftung ihres Wohnungsbestands aktualisiert. Die neue Kooperationsvereinbarung wurde am Montag von Stadtentwicklungssenator Christian Gaebler, Finanzsenator Stefan Evers und den beiden Vorständen der Gesobau, Jörg Franzen, und Gewobag, Snezana Michaelis, vorgestellt. Die vorliegende Fassung wird nun den Aufsichtsgremien der LWU zur Zustimmung vorgelegt.</p>
<p>Mit der neuen Kooperationsvereinbarung, die ab 2024 gilt, werden die landeseigenen Wohnungsunternehmen und die berlinovo weiterhin ein sicheres Zuhause für breite Schichten der Bevölkerung bieten ­ ­– vor allem für diejenigen, die sich am Markt nicht angemessen mit Wohnraum versorgen können. Die Mieten bleiben verlässlich bezahlbar auch für Haushalte mit niedrigeren Einkommen.</p>
<p>Senator Gaebler und Senator Evers haben mit der berlinovo, degewo, Gesobau, Gewobag, Howoge, Stadt und Land und WBM sehr maßvolle Mietsteigerungen vereinbart. Die Bestandsmieten können pro Jahr um 2,9 % erhöht werden. Dieser Wert liegt 40 Prozent unter der gesetzlichen Obergrenze, 20 Prozent unter den im Bündnis für Wohnungsneubau und bezahlbare Mieten vereinbarten Grenzen und 45 Prozent unter der Steigerung des Mietspiegels.</p>
<p>Damit wird der soziale Auftrag der Wohnungsunternehmen gesichert und zugleich ihre wirtschaftliche Stabilität erhalten. Nur so können sie die Bestände instand halten sowie in den dringend benötigten bezahlbaren Wohnungsneubau und die klimagerechte Sanierung investieren. Ein Leistbarkeitsversprechen gewährleistet, dass Haushalte mit niedrigeren Einkommen keine oder nur sehr geringe Mieterhöhungen erhalten. Im Rahmen dieses Versprechens wird die Mietbelastung von bisher 30 % auf künftig 27 % des Haushaltseinkommens deutlich abgesenkt. Konkret heisst das, dass die Belastung des jeweiligen Haushalts durch die Nettokaltmiete nicht mehr als 27 % des Haushaltseinkommens beträgt, sofern die für einen WBS maßgeblichen Einkommensgrenzen sowie angemessene Wohnflächengrenzen nicht überschritten werden.</p>
<p>Im Jahr 2017 schlossen das Land Berlin und die LWU erstmals eine Kooperationsvereinbarung ab, die mehrmals fortgeschrieben wurde und aktuell noch bis zum 31.12.2023 läuft. Zudem wurden zwischenzeitlich auch eine temporäre Einschränkung für Mieterhöhungen („Mietendimmer“) und im letzten Jahr ein Mietenstopp bis Ende 2023 beschlossen. Die neue Kooperationsvereinbarung löst ab dem 01.01.2024 alle bisherigen Regelungen ab und passt diese an die aktuellen Rahmenbedingungen auf dem Wohnungsmarkt an. Neben den sechs landeseigenen Wohnungsunternehmen gilt die Vereinbarung auch für die klassischen Mietwohnungsbestände der berlinovo.</p>
<p>Der Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen <b>Christian Gaebler</b> sagte dazu: „Die landeseigenen Wohnungsunternehmen haben einen sozialen Auftrag für die Mieterinnen und Mieter in Berlin. Sie bieten ein sicheres Zuhause für Berlinerinnen und Berliner aus allen Einkommensschichten. Gleichzeitig bauen sie dringend benötige bezahlbare Wohnungen und sind dem Berliner Ziel der Klimaneutralität bis 2045 verpflichtet. Dafür galt es, die verschiedenen Zielsetzungen zusammen zu denken, um sie mit den notwendigen finanziellen Mitteln auszustatten und zugleich Überforderungen bei den Mieten zu vermeiden.  Die neue Kooperationsvereinbarung stellt die Aufgaben der landeseigenen Wohnungsunternehmen und der berlinovo auf eine nachhaltige wirtschaftliche Basis und stellt gleichzeitig sicher, dass Mieterinnen und Mieter vor Überlastung geschützt bleiben.“</p>
<p><b>Stefan Evers</b>, Senator für Finanzen: „Berlin gibt den Mieterinnen und Mietern seiner Wohnungsunternehmen ein Versprechen: Niemand soll künftig mehr als 27 Prozent seines Haushaltseinkommens für die Miete aufwenden müssen. Das ist ein starkes Signal für bezahlbare Mieten, und ein Vorbild auch für andere Vermieter. Gleichzeitig stärken wir die Eigenwirtschaftlichkeit unserer Unternehmen und schaffen neue Spielräume für Investitionen in neuen Wohnraum und notwendige Sanierungen. Das ist nicht nur ein wichtiges Signal, sondern auch ein gutes Ergebnis für die Stadt.“</p>
<p><b>Jörg Franzen</b>, Vorsitzender des Vorstandes GESOBAU AG und Sprecher der Landeseigenen: „Der Abschluss der neuen Kooperationsvereinbarung ist ein wichtiger Schritt, um die großen Herausforderungen der städtischen Wohnungsbaugesellschaften in den nächsten Jahren zu meistern. Dabei schützt das verbesserte Leistbarkeitsversprechen alle Mieter*innen, die Unterstützung benötigen. Gleichsam ist die Stärkung der Eigenwirtschaftlichkeit der Landeseigenen durch die vereinbarten moderaten Mieterhöhungen insbesondere vor dem Hintergrund der schwierigen Rahmenbedingungen sowie immenser Investitionen in Klimaschutz, Neubau und Bestandsentwicklung unerlässlich, um unsere anspruchsvollen Ziele für Berlin auch zukünftig umsetzen zu können.“</p>
<p><b>Neue Kooperationsvereinbarung wegen stark veränderter Rahmenbedingungen</b></p>
<p>In Berlin leben mittlerweile rund 3,87 Mio. Menschen, ein so hoher Bevölkerungsstand wie zuletzt Anfang der 1940er Jahre und rund 80.000 mehr als im Jahr zuvor. Der Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum ist ungebrochen hoch.</p>
<p>Die Entwicklung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bleibt herausfordernd. Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind laut Statistischem Bundesamt im Mai 2023 um 8,8 % im Vorjahresvergleich gestiegen. Im Februar 2023 betrug die Preissteigerung sogar 15,1 %. Stark gestiegen sind auch die Zinsen für die Aufnahme von Fremdkapital: Vor 2022 lagen sie noch um 1 %, aktuell bei über 4 %.</p>
<p>Gleichzeitig haben sich seit 2017 die durchschnittlichen Einkommen in Berlin um rund 26 % deutlich erhöht. Die Vereinbarungen zur Wohnungsvergabe wurden daher an ein breiteres Spektrum von Einkommensgruppen angepasst. Im gleichen Zeitraum stiegen die Bestandsmieten der LWU um rund 8,1 % auf 6,39 EUR/m² nettokalt, die Angebotsmieten auf dem freien Markt dagegen um rund 18 % auf 11,54 EUR/m².</p>
<p>Die LWU sind ambitionierten Neubauzielen und der gesetzlichen Berliner Vorgabe der Klimaneutralität bis 2045 verpflichtet. Hierfür ist der Erhalt der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit aus dem Betrieb des Wohnungsbestands notwendig.</p></div>
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		<title>Start für künftige Umgestaltung des Europaplatz-Süd vor dem Berliner Hauptbahnhof</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/06/26/start-fuer-kuenftige-umgestaltung-des-europaplatz-sued-vor-dem-berliner-hauptbahnhof/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Senatsverwaltung für Stadtentwicklung]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2023 08:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[bahn]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Vorplatz am Berliner Hauptbahnhof – der sogenannte Europaplatz Süd – soll zügig umgestaltet werden, um die Aufenthaltsqualität für alle Reisenden und Ankommenden zu verbessern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/06/26/start-fuer-kuenftige-umgestaltung-des-europaplatz-sued-vor-dem-berliner-hauptbahnhof/" data-wpel-link="internal">Start für künftige Umgestaltung des Europaplatz-Süd vor dem Berliner Hauptbahnhof</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Vorplatz am Berliner Hauptbahnhof – der sogenannte Europaplatz Süd – soll zügig umgestaltet werden, um die Aufenthaltsqualität für alle Reisenden und Ankommenden zu verbessern. Darauf haben sich das Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klima- und Umweltschutz, der Bezirk Mitte von Berlin gemeinsam mit der Deutschen Bahn AG verständigt.</p>
<p>Der zur Eröffnung des Berliner Hauptbahnhofs im Jahre 2006 temporär hergerichtete Europaplatz, der sich auf beiden Seiten der Invalidenstraße bis zur Minna-Cauer-Straße erstreckt, sollte nach Abschluss der Baumaßnahme für die S-Bahn S 21 und des auf dem Bahnhofsvorplatz geplanten Hochhauses der CA Immo endgültig fertiggestellt werden. Durch die Verzögerung bei der Fertigstellung der S 21-Anbindung an den Hauptbahnhof ist aus einem für wenige Jahre geplanten Provisorium ein anhaltender Zustand geworden, der bereits über viele Jahre das nördliche Entrée des Hauptbahnhofs prägt.</p>
<p>Das soll sich nun ändern. Um die Situation für die Reisenden am Berliner Hauptbahnhof möglichst schnell zu verbessern, wurde in der Federführung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen eine Mehrfachbeauftragung an vier Landschaftsarchitekturbüros für den Teilbereich Europaplatz Süd ausgeschrieben.  Unter Beteiligung einer Jury mit Fachexpertinnen und – experten soll bis Herbst 2023 ein Konzept ausgewählt werden, das zur Grundlage der nachfolgenden Umgestaltung des Europaplatzes Süd bis Ende 2025 dient. Die Finanzierung der Umgestaltung erfolgt aus dem Berliner Plätzeprogramm.</p>
<p>Zur Vorbereitung der Umgestaltung und Herrichtung nach Auswahl des Konzeptes werden bis August 2023 zuerst die Fahrradabstellbereiche, die Taxivorfahrt von Norden und die Aufstellmöglichkeiten für Leihräder und Scooter übergangsweise neu geordnet und aufgeräumt. Die Zu- und Anfahrt für Taxen soll dabei künftig schwerpunktmäßig von Süden über die bereits jetzt vorhandene Taxivorfahrt am Washingtonplatz erfolgen. Hierzu werden weitere Gespräche mit den Taxiinnungen geführt. Unsachgemäß abgestellte und nicht mehr fahrbereite Fahrräder werden sukzessive entfernt. Ein neu eingerichteter Jelbi-Standort wird zu Bündelung der Sharing-Angebote für Scooter und Leihräder eingerichtet. Darüber hinaus wird das Angebot an Fahrradabstellmöglichkeiten im Bereich des Hauptbahnhofs nördlich der Invalidenstraße durch den Bezirk Mitte deutlich erweitert. In Abstimmung mit der Berliner Stadtreinigung wurden die Reinigungszyklen und die Müllentsorgung für den Europaplatz Süd bereits verstärkt.</p>
<p><b>Senatsbaudirektorin Prof. Petra Kahlfeldt</b> sagte dazu: „Die Berliner Koalition hat sich für die Gestaltung des Europaplatzes viel vorgenommen. Wir starten jetzt in einer ersten Stufe mit dem Bahnhofsvorplatz, dem Europaplatz Süd, der jeden Tag für viele Menschen Transit- und Ankommensort zugleich ist. Gerade hier müssen wir die Aufenthaltsqualität, die Orientierung zu den Angeboten des ÖPNV sowie die Sicherheit und Sauberkeit dringend und möglichst schnell verbessern. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam mit allen fachlich Beteiligten und der Deutschen Bahn einen guten Planungsprozess die Verschönerung des Platzes gestartet haben, der zügig zu Ergebnissen führt.“</p>
<p><b>Staatssekretärin für Mobilität und Verkehr Dr. Claudia Elif Stutz</b>: „Zu einem attraktiven ÖPNV und Schienenverkehr gehört auch, dass das Umfeld von Bahnhöfen sicher, sauber und serviceorientiert gestaltet ist. Der Europlatz ist für viele Besucherinnen und Besucher der Stadt das erste, was sie von Berlin sehen. Mit der Umgestaltung wird der Bahnhofsvorplatz übersichtlich strukturiert und bietet so eine gute Orientierung für Reisende.“</p>
<p><b>Bezirksstadträtin für Ordnung, Umwelt, Natur, Straßen und Grünflächen Dr. Almut Neumann</b>: „Der Europaplatz hat es verdient, zu einer Visitenkarte für Berlin zu werden. Ich freue mich, dass die provisorische Gestaltung ein Ende hat. Dank der neuen Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und einer Jelbi-Station werden Menschen, die in Berlin ankommen, schnell und klimafreundlich in die Stadt gelangen.“</p>
<p><b>Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern</b>: „Immer mehr Menschen in Berlin fahren Bahn. Daher begrüßen und unterstützen wir die Initiative für den Europaplatz ausdrücklich. Unser Ziel ist es, das Ankommen und Umsteigen für die wachsende Zahl von Reisenden und Besuchern am Berliner Hauptbahnhof so angenehm wie möglich zu gestalten“. </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/06/26/start-fuer-kuenftige-umgestaltung-des-europaplatz-sued-vor-dem-berliner-hauptbahnhof/" data-wpel-link="internal">Start für künftige Umgestaltung des Europaplatz-Süd vor dem Berliner Hauptbahnhof</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>12. Sitzung der Senatskommission Wohnungsbau – eine Lösung für 250 neue Wohnungen in Steglitz-Zehlendorf gefunden</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/05/23/12-sitzung-der-senatskommission-wohnungsbau-eine-loesung-fuer-250-neue-wohnungen-in-steglitz-zehlendorf-gefunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Senatsverwaltung für Stadtentwicklung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2023 14:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Senatskommission Wohnungsbau hat in ihrer 12. Sitzung ein wichtiges Wohnungsbauvorhaben im Bezirk Steglitz-Zehlendorf vorangebracht. Auf einer ehemaligen Bahnfläche am Westfalenring plant ein privater Vorhabenträger</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/05/23/12-sitzung-der-senatskommission-wohnungsbau-eine-loesung-fuer-250-neue-wohnungen-in-steglitz-zehlendorf-gefunden/" data-wpel-link="internal">12. Sitzung der Senatskommission Wohnungsbau – eine Lösung für 250 neue Wohnungen in Steglitz-Zehlendorf gefunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Senatskommission Wohnungsbau hat in ihrer 12. Sitzung ein wichtiges Wohnungsbauvorhaben im Bezirk Steglitz-Zehlendorf vorangebracht.</p>
<p>Auf einer ehemaligen Bahnfläche am Westfalenring plant ein privater Vorhabenträger den Neubau von ca. 250 Wohnungen, davon mindestens 30% mietpreis- und belegungsgebunden. Das fertige Wohnungsbauprojekt soll nach Abschluss an die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft degewo verkauft werden.</p>
<p>Das auf einer ehemaligen Bahnfläche geplante Vorhaben war gefährdet, da im Rahmen des Infrastrukturprojektes i2030 – „Mehr Schiene für Berlin und Brandenburg“ &#8211; auf Teilen des Grundstücks eine neue S-Bahnabstellanlage entstehen sollte. Zunächst wurde zwischen allen Beteiligten eine kombinierte Lösung von Wohnen und Bahnnutzung diskutiert.</p>
<p>Die geplante Verlängerung der S25 Süd nach Stahnsdorf bot jedoch für die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt und die DB AG die Gelegenheit, die Abstellanlage mit Blick auf Standort und Funktionalität neu zu bewerten. </p>
<p>Ein ganz wesentlicher Aspekt war auch der Wunsch, das Wohnungsbauvorhaben am Westfalenring zu unterstützen. Abweichend von der bisherigen Planung fiel deshalb im Rahmen des Projekts i2030 die Entscheidung, die Abstellablage an die S25 Süd im Bereich der Gemeinde Stahnsdorf zu verlegen.</p>
<p>Diese Entscheidung wurde von der Senatskommission Wohnungsbau aufgegriffen und in ihrer 12. Sitzung durch Beschluss politisch abgesichert. Auf dieser Grundlage kann nun zügig ein Bebauungsplanverfahren für die dringend benötigten Wohnungen gestartet werden.</p>
<p>Der <b>Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner</b>: „Berlin braucht dringend neuen und bezahlbaren Wohnraum. Die Senatskommission Wohnungsbau führt jetzt ihre Arbeit fort, um Entscheidungen und Planungsprozesse zu beschleunigen. Wir werden die Senats- und Bezirksverwaltungen an einen Tisch bringen und Lösungen finden, damit wir schnell neuen Wohnraum schaffen. Ich freue mich, dass wir schon in der ersten Sitzung den Weg für die Planungen für den Bau von 250 neuen Wohnungen in Steglitz-Zehlendorf freigemacht haben. Der Wohnungsbau in unserer Stadt ist eine Gemeinschaftsaufgabe – und ich freue mich auf die Zusammenarbeit!“</p>
<p>Der <b>Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen Christian Gaebler</b>: „Die Senatskommission hat erneut gezeigt, dass auch komplexe Verfahren mit unterschiedlichen Beteiligten im Sinne des Wohnungsbaus entschieden werden. Mit den 250 neuen Wohnungen, die in das Eigentum der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft degewo kommen, sichern wir auch in Steglitz-Zehlendorf für viele Menschen ein bezahlbares Zuhause.“</div>
<div class="pb-company">
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---4/947329.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/05/23/12-sitzung-der-senatskommission-wohnungsbau-eine-loesung-fuer-250-neue-wohnungen-in-steglitz-zehlendorf-gefunden/" data-wpel-link="internal">12. Sitzung der Senatskommission Wohnungsbau – eine Lösung für 250 neue Wohnungen in Steglitz-Zehlendorf gefunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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		<title>Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung Berlin: Richtfest markiert weiteren Meilenstein</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/05/09/bauhaus-archiv-museum-fuer-gestaltung-berlin-richtfest-markiert-weiteren-meilenstein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Senatsverwaltung für Stadtentwicklung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2023 08:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[architekten]]></category>
		<category><![CDATA[bauhaus]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung feiert am 9. Mai 2023 sein Richtfest. Auf der Baustelle an der Klingelhöferstraße 14 in Berlin-  sind die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/05/09/bauhaus-archiv-museum-fuer-gestaltung-berlin-richtfest-markiert-weiteren-meilenstein/" data-wpel-link="internal">Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung Berlin: Richtfest markiert weiteren Meilenstein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung feiert am 9. Mai 2023 sein Richtfest.</p>
<p>Auf der Baustelle an der Klingelhöferstraße 14 in Berlin-  sind die Arbeiten am Rohbau inklusive Dachabdichtung des unterirdischen Sockelgebäudes sowie am Rohbau des Turms abgeschlossen. Im Beisein der Senatsbaudirektorin Prof. Petra Kahlfeldt, der Staatssekretärin für Kultur Sarah Wedl-Wilson, des  Abteilungsleiters Kunst- und Kulturförderung bei der Staatsministerin für Kultur und Medien Ingo Mix, des Architekten Prof. Volker Staab, der Direktorin des Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung Dr. Annemarie Jaeggi und des Vorsitzenden des Bauhaus-Archiv e.V. Dr. Markus Klimmer sowie planender und bauender Firmen und zahlreicher Gäste wurde der Baufortschritt mit einem Festakt gewürdigt.</p>
<p>Das Bauvorhaben wird mit finanzieller Unterstützung des Bundes auf Basis der Pläne von Staab Architekten von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen für das Land Berlin durchgeführt.</p>
<p>Senatsbaudirektorin Prof. Petra Kahlfeldt: „Der Rohbau des unterirdischen Sockels und des Turms ist fertiggestellt. Und wie bei einem Richtfest üblich, gilt mein Dank heute vor allem den 46 Baufirmen, den Planungsbüros und den vielen freiberuflich Tätigen, die bislang an der Umsetzung dieses ambitionierten Vorhabens beteiligt waren. Auf der Baustelle wird zunehmend sichtbar, dass sich der Aufwand lohnt und Berlin sich auf ein großartiges Bauhaus-Archiv und Museum für Gestaltung freuen kann.“</p>
<p>Die zukünftig auf zwei Gebäudeteile verteilten Funktionen bilden eine gelungene Gesamtanlage, die über den gemeinsamen Innenhof miteinander verbunden ist. Während im sanierten Bestandsgebäude die Unterbringung des Archivs vorgesehen ist, wird der Erweiterungsbau das Museum beherbergen.</p>
<p>In dem U-förmigen Bauwerk werden unterirdisch 2.000m² Ausstellungsfläche, Depots, Foyer und Technikzentralen untergebracht sein. Nach dem feierlichen Auftakt Ende September des vergangenen Jahres ist auch der Rohbau des Turms fertiggestellt.</p>
<p>Das fünfgeschossige, 20 Meter hohe Gebäude aus Stahl, Holz und Glas wird als weithin sichtbares Erkennungsmerkmal und Eingang für das neue Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung dienen.</p>
<p>Ebenfalls konnte der Rohbau des langgestreckten, zweigeschossigen Gebäuderiegels mit Bauhaus-Shop und Bistro fertiggestellt werden.  Er wird entlang der Von-der-Heydt-Straße den neu entstehenden Platz um den zukünftigen Haupteingang abschirmen. Nach begonnener Fertigteilmontage der Fassadenelemente wird das harmonische Zusammenspiel zwischen Bestandsgebäude und Erweiterungsbau zunehmend sichtbar.</p>
<p>Staatssekretärin für Kultur Sarah Wedl-Wilson: „Das Bauhaus hat eine historische Tradition als Nukleus eines neuen Gestaltens und Lernens und als ein Geburtsort der Moderne. Das Bauhaus-Archiv wird dieser Tradition gemäß mit seinen zahlreichen Angeboten in unsere Stadt wirken, Geschichte und Gegenwart zusammenbringen. Ich freue mich, dass wir diesem neuen Kapitel mit dem Richtfest wieder einen entscheidenden Schritt nähergekommen sind und danke allen Projektbeteiligten!“</p>
<p>Direktorin des Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung Dr. Annemarie Jaeggi: „Das Richtfest markiert einen weiteren Höhepunkt auf dem Weg zur Wiedereröffnung unseres Museums. Ich freue mich sehr, dass wir diesen Brauch gemeinsam mit den beteiligten Gewerken feiern können – und ich möchte mich besonders bei allen Handwerker*innen für ihren unermüdlichen Einsatz und ihr großes Engagement bedanken.“</p>
<p>Vorsitzender des Bauhaus-Archiv e.V. Dr. Markus Klimmer: „Ich habe schon viele Bauprojekte betreut und selten haben mich so viele Handwerker*innen voller Stolz immer wieder angesprochen: Noch nie habe man so etwas Tolles, Außergewöhnliches und Forderndes gemacht. Walter Gropius hätte seine Freude, denn er sagte ja: Architektur, Bildhauerei und Malerei sollen zum Handwerk zurückgeführt werden, um gemeinsam den Bau der Zukunft zu gestalten. Genau das ist hier gelungen.“</p>
<p>Im Haushalt des Landes Berlin sind für das Bauvorhaben 92 Mio. Euro verankert. Der Bund respektive die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien haben den Anteil der Beteiligung an den Gesamtkosten zur Sanierung und Erweiterung des Bauhaus-Archivs / Museum für Gestaltung an den Kosten auf bis zu 43,38 Mio. Euro angehoben.</p>
<p>Der Baufortschritt kann über einen Live-Stream und vor Ort von der Dachterrasse des Baustellen-Infocenters <i>the bauhaus view</i> aus verfolgt werden. Aktuelle Informationen finden Sie auf der Website <a href="https://www.bauhaus.de/de/bauhaus-archiv/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">bauhaus.berlin</a>.</div>
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		<title>Ihre Beteiligung ist gefragt!</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/04/21/ihre-beteiligung-ist-gefragt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Senatsverwaltung für Stadtentwicklung]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Apr 2023 07:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 24. April bis 26. Mai 2023 führt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen eine Öffentlichkeitsbeteiligung zu zwei Änderungen des Berliner Flächennutzungsplans (FNP Berlin)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/04/21/ihre-beteiligung-ist-gefragt/" data-wpel-link="internal">Ihre Beteiligung ist gefragt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vom <b>24. April bis 26. Mai 2023</b> führt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen eine Öffentlichkeitsbeteiligung zu zwei Änderungen des Berliner Flächennutzungsplans (FNP Berlin) durch.</p>
<p>Die FNP-Änderungen sind erforderlich, um wichtige Umstrukturierungsprozesse stadtplanerisch zu steuern und Potenziale für Wohnungsneubau sowie technische Infrastruktur zu schaffen. Der FNP setzt den gesamtstädtischen Entwicklungsrahmen für die nachfolgenden, konkretisierenden Planungen und die Aufstellung von Bebauungsplänen. Diese werden aus den generalisierten Darstellungen des FNP entwickelt.</p>
<p>Während des Beteiligungszeitraums können sich Bürgerinnen und Bürger über die beabsichtigten Änderungen informieren und dazu Stellungnahmen abgeben. Diese werden, in Abwägung mit anderen öffentlichen und privaten Belangen, in den Planungsprozess einbezogen.</p>
<p>Die FNP-Änderungen in den Bezirken<b> Neukölln</b> und <b>Tempelhof-Schöneberg </b></p>
<p><b>Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit:</b>  Zu dieser Änderung des Flächennutzungsplans wird der Vorentwurf für den <b>Bereich Gradestr., westl. Tempelhofer Weg / Britzer Damm </b>frühzeitig vorgestellt.</p>
<p>Der Bezirk beabsichtigt eine Neuordnung des ehemaligen Sendestandortes auf dem ehemaligen RIAS-Gelände am Tempelhofer Weg. Zudem beabsichtigt die BSR die Weiterentwicklung ihres Abfall- und Kreislaufwirtschaftsstandortes an der Gradestraße. Vorgesehen ist u.a. der Bau eines Biomasseheizkraftwerkes. Auf dem ehemaligen RIAS-Gelände sollen auf einer Teilfläche Potenziale für Wohnungsneubau mit bis zu 900 Wohneinheiten und zusätzliche Gewerbeflächen erschlossen werden. Der Bezirk Neukölln hat dazu einen Planungsprozess durchgeführt und das Bebauungsplan-Verfahren 8-98 eingeleitet, für das bereits im Juni-Juli 2022 die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit durchgeführt wurde. Hinweise aus diesem Planungsprozess sind bei der beabsichtigten Änderung des Flächennutzungsplans berücksichtigt. Für die südliche Erweiterung des BSR-Standortes wurde vor einigen Jahren das Bebauungsplan-Verfahren 8-11 begonnen. Dieses soll überarbeitet und zeitnah fortgeführt werden.</p>
<p>Die Vorstellung der Nutzungsabsichten im Rahmen eines Vorentwurfs für die Änderung des FNP macht die Planungsabsichten gesamtstädtisch öffentlich, transparent und unterstützt die Klärung von Nutzungskonkurrenzen. Die Vorentwürfe stehen unter der unten genannten Internetadresse zur Verfügung. Das FNP-Verfahren kann erst nach einer öffentlichen Auslegung abgeschlossen werden. Zu den Planungsabsichten können Stellungnahmen und Hinweise eingebracht werden, die in den weiteren Planungsprozess einfließen.</p>
<p><b>Öffentliche Auslegung</b><b>: </b></p>
<p>Die erneute öffentliche Auslegung für die <b>Eisenacher Straße / Steinhellenweg in Tempelhof-Schöneberg</b> erfolgt, weil der Planungsprozess weiter fortgeschritten ist und nach Abwägung aller Argumente zum Abschluss gebracht werden soll.</p>
<p>Auf einer ungenutzten Teilfläche im nördlichen Bereich des Dreifaltigkeitsfriedhofs III an der Eisenacher Straße im Ortsteil Tempelhof ist die Aktivierung von Flächenpotenzial für Wohnungsneubau vorgesehen. Die Fläche grenzt an die Wohnbebauung am Steinhellenweg an und soll ergänzende Wohnungsangebote schaffen. Gleichzeitig bleibt die überwiegende Fläche des Dreifaltigkeitsfriedhofs als grüner Freiraum bestehen. Der Bezirk hat für das Neubauvorhaben mit aktuell vorgesehenen 190 Wohneinheiten das Bebauungsplanverfahren 7-85 VE eingeleitet. Die Änderung des FNP soll die Voraussetzungen für die Durchführung dieses Verfahrens schaffen.<br />
Für dieses Verfahren erfolgte vom 12. September bis 14. Oktober 2022 die öffentliche Auslegung. Die eingegangenen Stellungnahmen wurden erfasst, gewichtet und gewertet. Aufgrund der Hinweise in den Stellungnahmen sowie Ermittlungen im Rahmen des bezirklichen Bebauungsplanverfahrens wurden Ergänzungen in der Begründung und im Umweltbericht vorgenommen. Mit den aktualisierten Beteiligungsunterlagen erfolgt nach den Regelungen des Baugesetzbuches eine erneute Auslegung der FNP-Änderung. Das Planungsziel und die Änderungsdarstellung haben sich gegenüber dem Stand September-Oktober 2022 nicht verändert.</p>
<p><b>Ort und Zeit der Öffentlichkeitsbeteiligung:</b></p>
<p>Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen wird die <b>frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit</b> sowie die <b>öffentliche Auslegung im Internet</b> auf der Seite <b><a href="https://www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/fnp/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/fnp/</a></b>und über das zentrale Beteiligungsportal <b><a href="http://www.mein.berlin.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.mein.berlin.de</a></b> in der Zeit vom <b>24. April bis einschließlich 26. Mai 2023 </b>durchführen.</p>
<p>Über diese Angebote ist eine Online-Beteiligung möglich.</p>
<p>Als ergänzendes<b> Informationsangebot</b> erfolgt eine Ausstellung bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, <b>Fehrbelliner Platz 4, 10707 Berlin, Erdgeschoss, Raum 0105, Montag bis Freitag von 9:00 bis 16:00 Uhr</b>. Alle Informationen sind identisch mit dem Internet-Angebot. Bei Gesprächsbedarf besteht die Möglichkeit einer <b>Terminvereinbarung</b> unter den Rufnummern 90139-5877 oder -5872.</p>
<p>Darüber hinaus sind die Informationen sowie die Beteiligungsunterlagen zu den FNP-Änderungen auch im jeweiligen Bezirksamt (Stadtentwicklungsamt/ Fachbereich Stadtplanung) zu erhalten.</p></div>
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                    </li>
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		<title>Umbauarbeiten des Terminal A in Tegel für die Berliner Hochschule für Technik können beginnen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/03/17/umbauarbeiten-des-terminal-a-in-tegel-fuer-die-berliner-hochschule-fuer-technik-koennen-beginnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Senatsverwaltung für Stadtentwicklung]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Mar 2023 10:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[ankunftszentrum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 15.03.2023 wurde das Terminal A des ehemaligen Flughafens Tegel an die Baudienststelle der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen übergeben.  Das Terminal A wird</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/03/17/umbauarbeiten-des-terminal-a-in-tegel-fuer-die-berliner-hochschule-fuer-technik-koennen-beginnen/" data-wpel-link="internal">Umbauarbeiten des Terminal A in Tegel für die Berliner Hochschule für Technik können beginnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 15.03.2023 wurde das Terminal A des ehemaligen Flughafens Tegel an die Baudienststelle der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen übergeben.</p>
<p> Das Terminal A wird mit seinen Außenanlagen und Freiflächen für die Berliner Hochschule für Technik (BHT) umgebaut. Damit erhält die Hochschule einen weiteren Standort, um die für die Lehre dringend benötigten zusätzlichen Flächen zur Verfügung stellen zu können. Die Hochschule wird mit mehreren Fachbereichen, wie beispielsweise der Gebäude- und Energietechnik, der Architektur und dem Facility Management in das dann umgebaute Gebäude umziehen.</p>
<p>Aufgrund der Zwischennutzung des Terminal A als Ankunftszentrum für Flüchtlinge aus der Ukraine seit dem 20.03.2022 konnte nicht wie ursprünglich geplant im Juli 2022 mit der Bautätigkeit begonnen werden. Dem gemeinsamen Einsatz der Beteiligten ist es zu danken, dass der Umbau des Terminals für die Studierenden nun beginnen kann. Für die Geflüchteten wurden inzwischen Leichtbauhallen errichtet, die zusätzlich zum ehemaligen Terminal C zur Verfügung stehen. Ein besonderer Dank gilt dem Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) und dem DRK für die zügige Freiräumung des Gebäudes, so dass der vereinbarte Übergabetermin am 15.03.2023 gelingen konnte.</p>
<p>In einem ersten Abschnitt werden die sogenannten Vorgezogenen Maßnahmen &#8211; die Demontagen der veralteten technischen Anlagen, die Entkernung und die Schadstoffsanierung des Gebäudes sowie die Abbruchmaßnahmen in den Außenbereichen &#8211; durchgeführt. Daran schließt sich der Umbau des Terminals zu einem Hochschulgebäude an.</p></div>
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		<title>Stadtentwicklungssenator Geisel über stark gestiegene Angebotsmieten auf Immobilienportalen</title>
		<link>https://www.immittelstand.de/2023/03/10/stadtentwicklungssenator-geisel-ueber-stark-gestiegene-angebotsmieten-auf-immobilienportalen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Senatsverwaltung für Stadtentwicklung]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Mar 2023 12:54:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zu Berichten über stark gestiegene Angebotsmieten auf bestimmten Internetportalen sagte Berlins Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel: „Da sich die Zahlen ausschließlich auf Angebotsmieten in Online-Immobilienportalen stützen, ergeben</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.immittelstand.de/2023/03/10/stadtentwicklungssenator-geisel-ueber-stark-gestiegene-angebotsmieten-auf-immobilienportalen/" data-wpel-link="internal">Stadtentwicklungssenator Geisel über stark gestiegene Angebotsmieten auf Immobilienportalen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.immittelstand.de" data-wpel-link="internal">IMMITTELSTAND</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zu Berichten über stark gestiegene Angebotsmieten auf bestimmten Internetportalen sagte Berlins <b>Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel</b>: „Da sich die Zahlen ausschließlich auf Angebotsmieten in Online-Immobilienportalen stützen, ergeben sie kein repräsentatives Bild. Natürlich hat Berlin mit steigenden Mieten zu kämpfen, das ist richtig. Aber die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften (LWU), die Genossenschaften und auch viele Private inserieren ihre freien Wohnungen nicht in diesen Immobilienportalen, weil für sie dort Aufwand und Nutzen nicht stimmen. Das hat zur Folge, dass bei der Auswertung dieser Portale ein verzerrtes Bild entsteht und sich die vergleichsweise mietpreisdämpfende Wirkung der LWU und der Genossenschaften nicht abbildet.“</p>
<p>Die Bestandsmieten der Mitgliedsunternehmen im BBU Berlin Brandenburgischer Wohnungsunternehmen, die 45 Prozent des Berliner Mietwohnungsmarktes abdecken, betrugen 6,52 Euro im Jahr 2022; die Neuvertragsmieten (incl. Neubau) lagen bei 7,95 Euro.</p>
<p>Die steigenden Angebotsmieten zeigten aber eine Tendenz, die deutlich mache, dass das zu geringe Angebot die Preise weiter antreibe, so Senator Geisel. „Es ist also dringend notwendig, den Wohnungsneubau nicht aus den Augen zu verlieren. Nur wenn wir den Wohnungsneubau weiter ankurbeln werden wir die Preisspirale durchbrechen.“</p>
<p>In diesem Zusammenhang forderte Senator Andreas Geisel erneut eine Verschärfung der Mietpreisbremse des Bundes. Mieterinnen und Mieter sollten sich aufgrund des zu geringen Angebots nicht davor scheuen, ihre Rechte einzuklagen. „Bundesrechtlich ist eine Verbesserung der staatlichen Kontrollmöglichkeiten in angespannten Wohnungsmärkten erforderlich. Die Bundesregierung muss hier endlich eine Rechtsgrundlage zur Prüfung und Sanktionierung schaffen“, sagte Senator Andreas Geisel.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/senatsverwaltung-fuer-stadtentwicklung/Stadtentwicklungssenator-Geisel-ueber-stark-gestiegene-Angebotsmieten-auf-Immobilienportalen/boxid/938227" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Senatsverwaltung f&uuml;r Stadtentwicklung</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/senatsverwaltung-fuer-stadtentwicklung" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Senatsverwaltung f&uuml;r Stadtentwicklung</a>
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</ul></div>
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